Lieferung von Gassensoren für stationäre Gaswarneinrichtungen
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 13.07.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Erfüllungsregion
- Brandenburg, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Lieferleistung
- Veröffentlicht
- 11.06.2026
- CPV-Codes
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- Erkennungs- und Analysegeräte (38430000)
- Gasspürgeräte (38431100)
- Bekanntmachung
- vergabemarktplatz.brandenburg.de
- Bekanntmachungsnummer
- 400665-2026
- Verfahrensnummer
- acf635aa-7afd-4b29-b7e1-e6697f8ff357
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die IHP GmbH – Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik in Frankfurt (Oder) beschafft 22 verschiedene Sensortypen zur Überwachung giftiger, explosionsfähiger und erstickender Gase. Der geschätzte Gesamtbedarf liegt bei etwa 1.584 Sensoren für die stationären Gaswarneinrichtungen des Instituts. Die Lieferungen erfolgen von September 2026 bis August 2030 bedarfsabhängig in halbjährlichen Abrufen.
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Leistungsbeschreibung
Lieferung von Gassensoren für stationäre Gaswarneinrichtungen des IHP für den Zeitraum September 2026 bis August 2030. Beschafft werden 22 Sensortypen zur Überwachung toxischer, explosionsfähiger und erstickender Gase. Die Lieferung erfolgt bedarfsabhängig in halbjährlichen Abrufen.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Sensorservice für überwachungspflichtige Gase für die Jahre 2026 bis 2030
Lieferung von Gassensoren für die am IHP eingesetzten stationären Gaswarneinrichtungen im Zeitraum September 2026 bis August 2030. Gegenstand der Beschaffung sind insgesamt 22 verschiedene Sensortypen zur Detektion toxischer, explosionsfähiger sowie erstickender Gase in Labor-, Technik- und Betriebsbereichen. Die Sensoren werden als sicherheitsrelevante Komponenten in bestehenden Gaswarnsystemen eingesetzt. Der geschätzte Gesamtbedarf beträgt ca. 1.584 Sensoren über die Vertragslaufzeit. Die Lieferung erfolgt bedarfsabhängig in halbjährlichen Abrufen. Die angebotenen Sensoren müssen technisch gleichwertig zu den in den Vergabeunterlagen benannten Referenzsensoren sein und vollständig mit den vorhandenen Gaswarnsystemen der Firma MST kompatibel sein.
Frist: 13.07.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Der öffentliche Auftraggeber ist berechtigt, in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festzulegen, dass er keine Unterlagen nachfordern wird. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. Die Unterlagen sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer von diesem festzulegenden angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen.
Vergabeunterlagen
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Zum UrsprungsportalAnforderungen
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Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 08.10.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 694893-2026
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