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Berlin, 16.09.2026 Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes
Referat ZR 3 Instandhaltung und Serviceunterstützung für die konferenz- Vergaben und medien-technischen Anlagen in den Liegenschaften des Platz der Republik 1 Deutschen Bundestages. 11011 Berlin Telefon: +49 30 227-31648 Fax: +49 30 227-30374 Sehr geehrte Damen und Herren, vergabereferat@bundestag.de es ist beabsichtigt, die oben genannte Leistung im Namen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Deutschen Bundestag, zu vergeben.
Wenn Sie bereit sind, diese Leistung auf der Grundlage dieser Vergabenummer: Vergabeunterlagen zu erbringen, werden Sie um die Abgabe eines elektronischen Angebotes gebeten. Sie können Ihr Angebot ZR3-16120-2026-184-17-DI3 ausschließlich elektronisch auf der e-Vergabeplattform des Bun- Vergabeart: des (www.evergabe-online.de) mittels des Angebotsassistenten abgeben. Offenes Verfahren Bitte beachten Sie dazu die folgenden Ausführungen sowie die Ende der Angebotsfrist: beigefügten Hinweise für die Teilnahme am Vergabeverfahren. 28.10.2026, 12:00 Uhr Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Anlagen. Angebotsabgabe: Mit freundlichen Grüßen Es ist ausschließlich eine Referat ZR 3 - Vergaben elektronische Angebotsabgabe über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe-online.de) möglich. Anlagen Ende der Bindefrist: Hinweise zur Teilnahme am Vergabeverfahren 30.12.2026 Leistungsbeschreibung Leistungsbeginn/ Anlage I zur Leistungsbeschreibung: Mengenangaben Ausführungszeitraum: Anlage II zur Leistungsbeschreibung: Liegenschaftsplan Anlage III zur Leistungsbeschreibung: Antrag 01.01.2027 – 31.12.2030 Zufahrtsberechtigung Anlage IV zur Leistungsbeschreibung: Antrag Sabotageschutzüberprüfung Preisangaben Angebotsvordruck Tariftreueerklärung Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisie- ren, in der Fassung des Artikel 1 Ziffer 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 Zusätzliche Vertragsbedingungen der Verwaltung des Deutschen Bundestages
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Datenschutzhinweise der Verwaltung des Deutschen Bundestages Hausordnung des Deutschen Bundestages einschließlich der Zugangs- und Verhaltensregeln für den Bereich der Bundestags- liegenschaften Brandschutzordnung des Deutschen Bundestages
1 Angebot Dieses Vergabeverfahren wird über die e-Vergabeplattform des Bundes (www.evergabe- online.de) durchgeführt. Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich auf der e-Vergabeplatt- form des Bundes einsehbar und können dort kostenfrei ohne Registrierung heruntergeladen werden. Für die Angebotserstellung und -abgabe sind die Vergabeunterlagen zu verwenden.
Sämtliche Informationen zum Vergabeverfahren, zum Beispiel Änderungen der Vergabeun- terlagen, Fristverlängerungen, Bieterinformationen, werden ausschließlich über die e-Verga- beplattform des Bundes bereitgestellt und müssen dort abgerufen werden. Um diese Informa- tionen erhalten und selbst Bieterfragen stellen zu können, ist eine Registrierung auf der e- Vergabeplattform des Bundes erforderlich. Änderungen, Ergänzungen und Bieterinformatio- nen werden Vertragsbestandteil. Der Bieter kann sich im Rahmen der Vertragsdurchführung nicht auf deren Unkenntnis berufen.
Das elektronische Angebot muss bis zum Ende der Angebotsfrist übertragen sein. Angebote in schriftlicher Form per Post oder in anderer Form sind nicht zugelassen.
2 frei
3 frei
4 Vergabe nach Losen ist nicht vorgesehen.
5 Nebenangebote sind nicht zugelassen.
6 frei
7 Zuschlagskriterien Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot nach dem Kriterium niedrigster Preis (Ge- wichtung 100 Prozent).
8 Rechtsschutz Die Vergabe öffentlicher Aufträge unterliegt der Nachprüfung durch die Vergabekammern. Ein Antrag auf Nachprüfungsverfahren nach den §§ 155 fortfolgende des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist schriftlich zu stellen beim
Bundeskartellamt Vergabekammern des Bundes Kaiser-Friedrich-Str. 16 53113 Bonn
Auf § 160 Absatz 3 Nummer 4 GWB wird verwiesen.
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Für Amtshandlungen der Vergabekammern werden Kosten (Gebühren und Auslagen) zur Deckung des Verwaltungsaufwandes erhoben (§ 182 GWB).
9 Präqualifizierung Präqualifizierte Unternehmen können anstelle der geforderten Unterlagen die Nummer ange- ben (Punkt 3.4 des Angebotsvordruckes), unter welcher sie in der bundesweiten Präqualifi- zierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) oder in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmern e. V. (PQ-Verein) eingetragen sind, so- weit die Eintragung Auskunft über die in den Unterlagen geforderten Angaben gibt.
10 Sonstiges Bieterfragen werden grundsätzlich nur beantwortet, wenn sie bis eine Woche vor Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden. Die Beantwortung später eingehender Bieterfragen liegt im Er- messen der Vergabestelle.
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) des Bieters dürfen dem Angebot nicht beigefügt werden.
Eine Ortsbesichtigung vor Angebotsabgabe wird empfohlen. Bitte setzen Sie sich hierzu mit dem Referat DI 3, Sachbereich 50, in Verbindung, Telefon: 030 227-31152 oder 030 227-31150.
Mehrforderungen, die auf Unkenntnis der örtlichen Gegebenheiten beruhen, werden nicht anerkannt. Fragen, die sich während der Ortsbesichtigung ergeben, dürfen nicht dort gestellt werden, sondern sind als Bieterfragen über die e-Vergabeplattform des Bundes einzureichen.
Für den Fall, dass der AN vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung, Insol- venz oder aus einem anderen Grund ausfällt, behält sich die AG vor, die verbleibenden Leis- tungen den übrigen Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis Platz 3 auf Grundlage ihrer Angebote anzutragen.
11 Zusammenstellung der geforderten Unterlagen 11.1 Unterlagen, die mit dem Angebotsvordruck vorzulegen sind a. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach Punkt 2 des Ange- botsvordruckes (erfolgt durch Abgabe des Angebotes). Beim Einsatz von Unterauftragneh- mern erklärt der Bieter dies mit Abgabe des Angebotes auch für den/die Unterauftragneh- mer. b. Eigenerklärung über die Eintragung im Handelsregister beziehungsweise in der Hand- werksrolle oder Auszug aus dem Berufsregister (Punkt 3.1.1 des Angebotsvordruckes). c. Eigenerklärung über das Vorliegen der Eigenschaften eines Kleinstunternehmens, kleinen Unternehmens oder mittleren Unternehmens (KMU) (Punkt 3.3 des Angebotsvordruckes). d. Gegebenenfalls Angabe der Zertifikats- oder Registriernummer in der bundesweiten Präqualifizierungsdatenbank für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) oder in der PQ-Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen (PQ-Verein) (Punkt 3.4 des Angebotsvordruckes). e. Eigenerklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er den Tätigkeitsbereich der angebotenen Leistungen (Instandhaltungs- und Serviceunter- stützungsleistungen für konferenz- und medientechnische Anlagen) betrifft. Der entspre- chende Jahresumsatz muss jeweils mindestens 500.000,00 Euro betragen haben. Die Unter- schreitung dieser Mindestanforderung führt zur Nichtberücksichtigung des Angebotes (Punkt 3.5 des Angebotsvordruckes).
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f. Angabe von drei geeigneten Referenzen über in den letzten drei Jahren (gerechnet ab dem Zeitpunkt dieser Bekanntmachung) erbrachte Leistungen (Punkt 3.6 des Angebotsvordru- ckes). Die Referenzen müssen geeignet sein hinsichtlich des Leistungsgegenstandes (In- standhaltungs- und Serviceunterstützungsleistungen für konferenz- und medientechnische Anlagen in mehr als fünf Konferenzräumen. Sie können anhand der Kontaktdaten über- prüft werden. Werden die Referenzen durch die Präqualifizierungsangaben abgegeben, so sind die geeigneten Referenzen hier konkret zu benennen. Mindestens ein Referenzauftrag muss dem öffentlichen Sektor und mindestens ein weiterer der Privatwirtschaft zuzuord- nen sein. g. Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Anzahl der beim Bieter in den letzten drei Jahren beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen (Punkt 3.7 des An- gebotsvordruckes). Das Unternehmen muss jahresdurchschnittlich mindestens 2 Projekt- leiter/Ingenieur, 10 Facharbeiter sowie 2 AV-Programmierer beschäftigt haben. h. Sofern die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, ist die Eigenerklärung nach Punkt 10 der Hinweise für die Teilnahme am Vergabeverfahren vorzulegen (Punkt 3.8 des Angebotsvordruckes). Alle Mitglieder der Bietergemeinschaft haben dem Angebot zudem die hier genannten Unterlagen beizufügen. Dabei können die Mindestanforderungen ge- meinsam erfüllt werden. Auf Anfrage kann ein Formular für die Eigenerklärung einer Bie- tergemeinschaft zur Verfügung gestellt werden. i. Eigenerklärung über den Einsatz eines Unterauftragnehmers (Punkt 4 des Angebotsvor- druckes).
11.2 Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung vorzulegen sind Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis (Deckungssumme mindestens 1.000.000 Euro für Personenschäden und mindestens 1.000.000 Euro für Sachschäden. Im Falle einer Bie- tergemeinschaft ist der Betriebshaftpflichtversicherungsnachweis jedes Mitgliedes der Bie- tergemeinschaft vorzulegen.
11.3 Unterlage, die von der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung direkt eingeholt wird Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt: Die Auftraggeberin wird ab einer Auftragssumme von mehr als 50.000 Euro für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskar- tellamt anfordern.
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