Vergabeunterlagen vom 24.09.2026 (PDF)

Installation und Erweiterung einer Brandmeldeanlage im Neubau Gebäude C

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 26.09.2026, 11:49 (Europe/Berlin)

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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung) Vergabestelle Kliniken im Naturpark Altmühltal KU des Lkr. Eichstätt, A.d.ö.R. Vergabeart Residenzplatz 1 85072 Eichstätt offenes Verfahren Deutschland nicht offenes Verfahren Tel.:+49 8421/ 702201 Fax.:+49 8421/ 702206 wettbewerblicher Dialog Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb Innovationspartnerschaft

Ablauf der Angebotsfrist Datum 28.10.2026 Uhrzeit 10:00 Bindefrist endet am 27.12.2026

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Aufforderung zur Abgabe eines Angebots Vergabeverfahren gemäß Abschntitt 2 der VOB/A Bezeichnung der Bauleistung: Maßnahmennummer Baumaßnbahme K EI Klinik Eich stätt

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Neubau Bauteil C - nke

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Vergabenummer Leistung n ke-1-408 Brandmeld eanlage r

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Anlagen A) die beim Bieter verbleiben und im Vergabeverefahren zu beachten sind: 212EU Teilnahmebedingungen EU (Ausgabe 2019)

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216 Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen

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226.H Mindestanforderungen an Nebenangebote 227.H Gewichtung der Zuschlagskriterien b 242.H Instandhaltung

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2440 Informationen zur Datenerhebung 2492 Online-Vergaben r W ichtige Firme ninfo digital * W ichtige Firme ninfo GAEB-XML W ichtige_Firm eninfo_betruegerische_Mails

B) die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden: Teile der Leistungsbeschreibung: Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen 214.H Besondere Vertragsbedingungen 225 Stoffpreisgleitklausel 228 Nichteisenmetalle 2410 Abfall – EBV 244 Datenverarbeitung

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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung)

C) die, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind 213.H Angebotsschreiben Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis / Leistungsprogramm 124 Eigenerklärung zur Eignung 127 Erklärung Bezug Russland 221/222 Angaben zur Preisermittlung entsprechend Formblatt 221 oder 222 224 Angebot Lohngleitklausel 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft

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235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen 248 Erkläruing zur Verwendung von Holzprodukten 2481 Erklärung zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen

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2491 Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit Vertragsformuhlar für Instandhaltung: I ns tand GMA 2018 + Anlagen F ormblatt I nformationen zum Bieter (Formblatt als Word Dokument in den Unterlagen enth alten)

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2 493 Erklär ung zu Masernschutzgesetz B eiblatt für Produktabfragen und technische Anforderungen samt Produktdaten B eiblatt für zusätzliche Eignungbskriterien und Qualifikation samt Zertifikat/Nachweis

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D) die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind 223 Aufgliederung der Einheitspreisre entsprechend Formblatt 223 236 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen

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Gü ltige Betr iebs- und Berufshaftpflichtversicherungsbestätigung in geforderter Höhe

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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung)

1 Es ist beabsichtigt, die in beiliegender Leistungsbeschreibung bezeichneten Bauleistungen zu ver- geben im Namen und für Rechnung Kliniken im Naturpark Altmühltal, Kommunalunternehmen des Landkreises Eichstätt. A.d.ö.R., Ostenstraße 31, 85072 Eichstätt

Es ist beabsichtigt, die in beigefügtem Vertragsformular bezeichneten Instandhaltungsleistungen zu vergeben im Namen und für Rechnung

2 Kommunikation

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Die Kommunikation erfolgt

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elektronisch über die Vergabeplattform

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auf andere Weise (schriftlich/Textform) in Kombination: bis zhur Angebots(er)öffnung elektronisch über die Vergabeplattform; danach schriftlich oder in Textform Stelle Klin iken im Natturpark Altmühltal KU des Lkr. Eichstätt, A.d.ö.R. Straße Res idenzplatz 1 PLZ/Ort 850 72 Eichstätt

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E-Mail hoc hbau-vergabe@lra-ei.bayern.de Fax

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3 Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Naachweise) 3.1 Folgende Unterlagen sind mit dem Angerbot einzureichen: siehe Formblatt 216 – Verzeichnis der im Vbergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen

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3.2 - frei -

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3.3 Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordeart war, werden nachgefordert.

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teilweise nachgefordert, und zwar folgende Unterlagen: F ehlende Bieterunterlagen werden nach ermessensgerechte*r Entscheidung des Auftraggebers n achgefordert, soweit dies vergaberechtlich zulässig und verpflichtend ist.

nicht nachgefordert 3.4 Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:

siehe Formblatt 216 – Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen

4 Losweise Vergabe: ✘ nein ja, Angebote sind möglich für alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden)

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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung) eine maximale Anzahl an Losen: siehe Auftragsbekanntmachung oder Aufforderung zur Interes- sensbestätigung nur ein Los

Bei zugelassener Angebotsabgabe für mehr als ein Los: Beschränkung der Zahl der Lose, für die ein Bieter den Zuschlag erhalten kann. Höchstzahl: siehe Auftragsbekanntmachung bzw. Aufforderung zur Interessensbestätigung. Bedingungen zur Ermittlung derjenigen Lose, für die ein Bieter den Zuschlag erhält, falls sein Angebot in mehr Losen das wirtschaftlichste ist als der angegebenen Höchstzahl an Losen:

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5 Mehrere Hauptangebote Die Abgabe von mehrc als einem Hauptangebot ist zugelassen

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Werden mehrere Hauptangebote abgegeben, muss jedes aus sich heraus zuschlagsfähig sein. § 13 Absatz 1 Nummer 2 VOBt/A gilt für jedes Hauptangebot. nicht zugelassen.

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6 Nebenangebote

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6.1 Nebenangebote sind nicht zugelassen; Nummer 4 der Teilnahmebedingungen EU gilt nicht.

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6.2 Nebenangebote sind zugelassen (siehe auch Nummer 4 der Teilnahmebedingungen EU) - ausge- nommen Nebenangebote, die ausschlireßlich Preisnachlässe mit Bedingungen beinhalten - für die gesamte Leistung

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nur für nachfolgend genannte Bereiche:

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mit Ausnahme nachfolgend genannter Bereiche:

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unter folgenden weiteren Bedingungen: * nur in Verbindung mit einem Hauptangebot

7 Angebotswertung: Kriterien für die Wertung der Haupt- und ggf. Nebenangebote Zuschlagskriterium Preis Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhal- tungsangeboten.

Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt 227.H – Gewichtung der Zuschlagskriterien

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211 EU (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots EU – Einheitliche Fassung) 8 Zugelassene Angebotsabgabe Elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel

Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter zu erkennen sein; falls vorgegeben, ist das Angebot mit der geforderten Signatur/dem geforderten Siegel zu versehen. Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform der Vergabestelle zu übermitteln.

Schriftlich

Das beigefügte Angebotsschreiben ist zu unterzeichnen und zusammen mit den Anlagen in verschlossenem Umschlag bis zunm Ablauf der Angebotsfrist an folgende Anschrift zu senden oder dort abzugeben: siehe Briefkopif Stelle:

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Der Umschlag ist außen mit Namen (Firma) und Anschrift des Bieters und der Angabe „Angebot für …"

Maßnahmennummer: K EIBaumaßnahme: K linik Eichstätt
Vergabenummer: n ke-1-408b Leistung: e B randmeldeanlage

nke-1-408 Brandmeledeaanlage zu versehen, ggf. unter Verwendung eines bereit gestellten Kennzettels.

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9 Behörde, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die

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Vergabebestimmungen wenden kann: Vergabekammer (§156 GWB, § 21 EU VOB/A): e V ergabekammer Südbayern, 80534 München, Tel i089 / 2176-2411, Fax 089 / 2176-2847

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  • Bea chte weitere Vorgaben in der Leistungsbeschreibung
  • Dem Angebot beigefügte Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) werden nicht Vertragsbestandteil.

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  • Bieterfragen sind bis spätestens 7 Kalendertage vor Abgabetermin einzureichen.

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212EU (Teilnahmebedingungen EU)

Teilnahmebedingungen für die Vergabe von Bauleistungen Einheitliche Fassung

Hinweis: Das Vergabeverfahren erfolgt nach der "Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen", Teil A, Abschnitt 2 "Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen" (EU-VOB/A). 1 Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkei- ten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hin- zuweisen. 2 Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen Wettbewerbnsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen. Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu

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geben, ob und auf welche Art er wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist.

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3 Angebot 3.1 Das Angebot ist in dehutscher Sprache abzufassen. 3.2 Für das Angebot sind dite von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Angebot ist bis zu dem von der Vergabestelle angegebenen Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Ein nicht form- und fristgerecht einge reichtes Angebot wird ausgeschlossen. 3.3 Eine selbstgefertigte Abschbrift oder Kurzfassung des Leistungsverzeichnisses ist zulässig. Die von der Vergabestelle vorgegebene Langfassung des Leistungsverzeichnisses ist allein verbindlich.

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3.4 Unterlagen, die von der Vergabestelle nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkta einzureichen. 3.5 Alle Eintragungen müssen dokumentenrecht sein. 3.6 Ein Bieter, der in seinem Angebot die von ihm tatsächlich für einzelne Leistungspositionen geforderten

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Einheitspreise auf verschiedene Einheitspreise anderer Leistungspositionen verteilt, benennt nicht die von ihm geforderten Preise. Deshalb werden eAngebote, bei denen der Bieter die Einheitspreise einzel- ner Leistungspositionen in „Mischkalkulation“ auf andere Leistungspositionen umlegt, von der Wertung ausgeschlossen. i 3.7 Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkomtmastellen anzugeben. Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnubngssätze usw.) sind ohne Umsatzsteuer anzu- geben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung des geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebotes hinzuzufügen. a Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die

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  • ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden und *
  • an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sind. Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftragsertei- lung Vertragsinhalt. 4 Nebenangebote 4.1 Nebenangebote müssen die geforderten Mindestanforderungen erfüllen; dies ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen.

4.2 Der Bieter hat die in Nebenangeboten enthaltenen Leistungen eindeutig und erschöpfend zu beschrei- ben; die Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist, soweit möglich, beizubehalten.

Nebenangebote müssen alle Leistungen umfassen, die zu einer einwandfreien Ausführung der Bau- leistung erforderlich sind. Soweit der Bieter eine Leistung anbietet, deren Ausführung nicht in Allgemeinen Technischen Vertrags- bedingungen oder in den Vergabeunterlagen geregelt ist, hat er im Angebot entsprechende Angaben über Ausführung und Beschaffenheit dieser Leistung zu machen. 4.3 Nebenangebote sind, soweit sie Teilleistungen (Positionen) des Leistungsverzeichnisses beeinflussen

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212EU (Teilnahmebedingungen EU) (ändern, ersetzen, entfallen lassen, zusätzlich erfordern), nach Mengenansätzen und Einzelpreisen auf- zugliedern (auch bei Vergütung durch Pauschalsumme).

4.4 Nebenangebote, die den Nummern 4.1 bis 4.3 nicht entsprechen, werden von der Wertung ausge- schlossen. 5 Bietergemeinschaften 5.1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,

  • in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
  • in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Ver- treter bezeichnet ist,
  • dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich ver- tritt,
  • dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten

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oder qualifiziert signierte / mit Siegel versehene Erklärung abzugeben. 5.2 Sofern nicht imi offenen Verfahren ausgeschrieben wird, werden Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmern gebildet

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haben, nicht zugelassen. 6 Kapazitäten anderehr Unternehmen (Unteraufträge / Eignungsleihe) Beabsichtigt der Bieter,t Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische und berufliche Leistungsfäh igkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür vorgese- henen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen

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der Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese Unternehmen geeignet sind.

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Er hat den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungseraklärungen dieser Unternehmen vorzulegen. Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im

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Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese ge- meinsam für die Auftragsausführung haftebn; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflich- tungserklärung“ abzugeben.

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Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgründe vorliegen oder die das entspre- chende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten Frist zu er-

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setzen.

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7 Eignung

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7.1 Offenes Verfahren Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis dear Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqua- lifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte aurftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqua-

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lifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu verge- bende Leistung mit dem Angebot  entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ ggf. ergänzt durch geforderte auftrags- spezifische Einzelnachweise  oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 7 sind auf gesondertes Verlangen die Eigen- erklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnach- weise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeich- nis) geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw.

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212EU (Teilnahmebedingungen EU) in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

7.2 Nichtoffene Verfahren, Verhandlungsverfahren Ist der Einsatz von anderen Unternehmen vorgesehen, müssen präqualifizierte Unternehmen der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen nachweisen, dass die von ihnen vorgesehenen anderen Unternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifizierung erfüllen, ggf. er- gänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot nicht präqualifizierter Unternehmen in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen die in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. der EEE genannten Bescheinigungen zustän- diger Stellen vorzulegen. Ist der Einsatz von anderen Unternehmen vorgesehen, müssen die Eigen- erklärungen und Bescheinigungen auch für die benannten anderen Unternehmen vorgelegt bzw. die Nummern anngegeben werden, unter denen die benannten anderen Unternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt wer- den, ggf. ergänizt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

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Die Verpflichtung zur Vorlage von Eigenerklärungen und Bescheinigungen entfällt, soweit die Eignung (Bieter und benannteh andere Unternehmen) bereits im Teilnahmewettbewerb nachgewiesen ist.

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

Vergabenummer
nke-1-408
Baumaßnahme Klinik Eichstätt Neubau Bauteil C - nke
Leistung Brandmeldeanlage

Ergänzung der Aufforderung zur Angebotsabgabe

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Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)

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1 Unterlagen, die mcit dem Angebot abzugeben sind 1.1 Formblätter h

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Angebotsschreiben (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

Angaben zur Preisermittlung entsprechend den Formblättern 221 oder 222 (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptbangebot) 127 – Erklärung Bezug Russland e

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224 - Angebot Lohngleitklausel (wenn ein Änderungssatz angeboten wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot,r zu dem ein Änderungssatz angeboten wird) 233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleisbtungen (wenn Teile der Leistung an Nachunternehmer ver- geben werden sollen; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot, in dem Teile der

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Leistung an Nachunternehmer vergeben werden sollen)

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234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgege- ben wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jetdes Hauptangebot einer Bietergemeinschaft) 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer U

b

nternehmen (wenn sich der Bieter der Kapazi- täten anderer Unternehmen bedienen wird; bei Abgabe mehrere Hauptangebote für jedes Hauptange-

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bot, in dem sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient)

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248 - Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot) * Vertragsformular/e Instandhaltung (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot)

2481 - Erklärung zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen

2491 - Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit

2292.StB - Erklärung zu Fahrzeug-Rückhaltesystemen

Vertragsformular für Instandhaltung:I nstand GMA 2018 + Anlagen

-- 2 493 Erklärung zu Masernschutzgesetz

-- F ormblatt Informationen zum Bieter (Formblatt als Word Dokument in den Unterlagen enthalten)

-- B eiblatt für Produktabfragen und technische Anforderungen samt Produktdaten

-- B eiblatt für zusätzliche Eignungskriterien und Qualifikation samt Zertifikate/Nachweise

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen) 1.2 Unternehmensbezogene Unterlagen

Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung

1.3 Leistungsbezogene Unterlagen

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Leistungsverzeichnis mit den Preisen

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1.4 Sonstige Unterlagen

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Erfüllung von Mindestanforderungen, z.B. Datenblätter, Muster, spezielle Nachweise

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2 Mit dem Angebot auf gesonderter Anlage vorzulegendae „Unterlagen zu den Zuschlagskriterien“

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Für das Zuschlagskriterium Beschleunigungsregelung: Angabe des verbindlichen Endes der Bauzeit (Datum oder Werk*tage je nach Vorgabe in den Besonde- ren Vertragsbedingungen) durch den Bieter unter Berücksichtigung vertraglicher Vorgaben wie z. B. Fristen, Arbeiten Dritter; das Bauende darf nicht nach dem in den Besonderen Vertragsbedingungen genannten Bauende liegen. Mit dem Angebot Abgabe eines Bauzeitenplans, als Balkenplan mit mind. folgenden Angaben: Lfd. Nr. der Tätigkeit, Tätigkeit, Anfang und Ende der jeweiligen Tätigkeit nach Datum oder Werktagen, Dauer der jeweiligen Tätigkeit, Angabe von Zwischen- und Endterminen, Zeitachse in Wochen.“

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

3 Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind 3.1 Formblätter

126 - Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung Nachunternehmer/Unterauftragnehmer

236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen

Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223

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3.2 Unternehmensbezogene Unterlagen (Bestätigungen der Eigenerklärungen)

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Referenznachweise mhit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben Erklärung zur Zahl der in tden letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, ge- gliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal

Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte)

b

bzw. bei der Industrie- und Handelskammer

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Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insol-

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venzplanes angegeben wurde)

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Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist

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Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Fi- nanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt e

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Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz

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Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen b Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort aller Gescahäftsführer und Prokuristen

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Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung

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Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für die Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen ge- mäß dem „Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssiche- rung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS)" oder gleichwertiger Nachweis.

Qualifikation der geprüften Fachkraft für Fahrbahnmarkierungen und Qualifikation des Unternehmens gemäß ZTV oder gleichwertiger Qualifikationsnachweise

Prüfurkunde Schutzplanken-Montagefachmann nach ZTV oder gleichwertiger Nachweis.

-- Hinweis zu den geforderten Referenznachweisen: Mindestens vorzulegen sind 3 Referenznachweise aus den letzten fünf Kalenderjahren der Ausführung von Bauleistungen für B randmeldeanlagen, in vergleichbarer Art u. Umfang (Massen u. Kosten) der ausgeschriebenen L eistung. Die Pflicht zur Vorlage entfällt für präqualifizierte Unternehmen, mit Ausnahme von den im PQ Verzeichnis abrufbaren Referenznachweisen, die den Mindestanforderungen nicht e ntsprechen. In diesem Fall sind die Referenznachweise mit dem Angebot vorzulegen, eine N achforderung ist ausgeschlossen! -- allgemeiner Hinweis: !!Achten sie auf die aktuelle Gültigkeit aller eingereichten Dokumente, B escheinigungen, etc. eine wiederholte Nachforderung ist nicht möglich und das Angebot muss a usgeschlossen werden.!! (Gültigkeitsnachweis z. B. durch im Dokument aufgeführtes *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie Ablaufdatum, oder nicht älter als 6 Monate) © VHB Bayern - Stand Mai 2022 3 von 4

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen) 3.3 Leistungsbezogene Unterlagen

Produktdatenblätter benannter Fabrikate

Zertifikat bzw. Einzelnachweis entsprechend der Erklärung im Formblatt 248

Zertifikat bzw. Einzelnachweis entsprechend der Erklärung im Formblatt 2481

Nachweis der im Rahmen des konkreten Beschaffungsvorgangs von der Beschaffungsstelle geforder- ten „Technischen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen in Deutschland“, veröf- fentlicht auf der Homepage der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), durch Einzelnachweis oder Bezugnahme auf die von der BASt veröffentlichte „Technische Übersichtsliste für Fahrzeug-Rückhalte- systeme in Deutschland. Nachweis denr im Rahmen des konkreten Beschaffungsvorgangs von der Beschaffungsstelle geforder- ten „Technischen Kriterien für den Einsatz von Fahrzeug-Rückhaltesystemen in Deutschland“, veröf-

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fentlicht auf der Homepage der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt), durch positives Begutach- tungsschreiben der BASt bzw. einer mit der BASt direkt vergleichbaren Institution eines anderen Mit-

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gliedstaats der Europäischen Union oder der Türkei oder einem EFTA-Staat, der Vertragspartei des EWR-Abkommens isth. Zu sätzliche Eignungskriterien, Qualifikationen, Zertifikate: De r Bieter muss über ein tgültiges Zertifikat nach DIN 14675 verfügen und dieses spätestens bei An forderung des Auftraggebers nachweisen. (si ehe "Beiblatt für zusätzliche Eignungskriterien, Qualifikationen, Zertifikate" (= Anlage zum LVZ))

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3.4 Sonstige Unterlagen r

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Auszüge aus der Urkalkulation zur Aufklärung auffälliger Einheitspreise

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Urkalkulation

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Zur Höhe des Umsatzes Bestätigung eines vereidigtten Wirtschaftsprüfers oder eines Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrech- nungen b Gü ltige Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherungsbestaätigung in geforderter Höhe

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*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB Bayern - Stand Mai 2022 4 von 4

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2440|L2440|V.C.2 (Informationen Datenerhebung)

Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen Kliniken im Naturpark Altmühltal KU des Lkr. Eichstätt, A.d.ö.R. Residenzplatz 1 85072 Eichstätt Tel.:+49 8421/ 702201 Fax.:+49 8421/ 702206 (Vergabestelle)

Kontaktdaten der/des Datenschutzbeauftragten Herr Jürgen n Kolb Bahnhofstraße 16

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85101 Lenting +49 8421701061 cj.kolb@lra-ei.bayern.de (Datenschutzbeauftragte/r)

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Zwecke der Verarbeitung, Rechtsgrundlage für die Verarbeitung und Speicherdauer

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Die von Ihnen angegebenen personenbezogenen Daten werden durch Kliniken im Naturpark Altmühltal KU des Lkr. Eichstätt, A.d.ö.R. Residenzplatz 1 b 85072 Eichstätt Tel.:+49 8421/ 702201 Fax.:+49 8e421/ 702206 (Vergabestelle)

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und von dieser/m mit der Vorgangsbearbeitung beauftragte externe Dienstleister (z.B. Projektsteuerer

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und Planungsbüros) nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes/Bayerischen Datenschutzgesetzes

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in der jeweils aktuellen Fassung, streng vertraulich behandelt und genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbuneg/des Angebotes und eines daraus resultierenden Vertragsabschlusses der Vertragsparteien. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens oder eines Vertragsabschlusses werden die Daten für die Dauer der Vierarbeitung und Speicherung personenbezogener Daten gemäß den verwaltungsspezifischen und haushaltsrechtlichen

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Aufbewahrungsfristen aufbewahrt und anschließend gelöscht.

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Ihre personenbezogenen Daten werden durch den Verantwortlichen verarbeitet und können im Rahmen von Repräsentationsaufgaben nach Fertigstellung und Eröffnung des fertiggestellten Objektes der

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nutzenden Behörde übermittelt werden. Soweit Ihre Daten elektronisch verarbeitet werden, erfolgt der technische Betrieb unserer Datenverarbeitungssysteme durch das IT-Drienstleistungszentrum am Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung als Auftragsverarbeiter.

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Die Datenerhebung und -verarbeitung beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe b, c und e DSGVO i.V.m. §3 Bundesdatenschutzgesetz sowie Art. 4 Absatz 1, Art. 5 Abs. 1 S.1 BayDSG.

Ihre Rechte Bezüglich der über Sie bei uns gespeicherten Daten haben Sie das Recht auf • Auskunft nach Artikel 15 DSGVO, • Berichtigung nach Artikel 16 DSGVO, • Löschung nach Artikel 17 DSGVO, • Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DSGVO sowie • Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DSGVO. Darüber hinaus haben Sie nach Artikel 21 DSGVO das Recht, der Verarbeitung Ihrer Daten zum o.g. Zweck jederzeit zu widersprechen.

© VHB | VHL | VHF - Stand Februar 2024 1 von 2 *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

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2440|L2440|V.C.2 (Informationen Datenerhebung) In den genannten Fällen richten Sie Ihr Schreiben bitte an

Kliniken im Naturpark Altmühltal KU des Lkr. Eichstätt, A.d.ö.R. Residenzplatz 1 85072 Eichstätt Tel.:+49 8421/ 702201 Fax.:+49 8421/ 702206 (Vergabestelle)

Nach Artikel 77 DSGVO steht Ihnen ein jederzeitiges Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde zu.

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© VHB | VHL | VHF - Stand Februar 2024 2 von 2 *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

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2492 / L 2492 (Online-Vergaben)

Vergabenummer
nke-1-408
Baumaßnahme Klinik Eichstätt Neubau Bauteil C - nke
Leistung Brandmeldeanlage

Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots Teilnahmebedingungen bei elektronischen Vergabeverfahren über die Vergabeplattform mit ava-sign

n

Technische Voraussetziungen / Browsereinstellungen Alle gängigen Browser in einer aktuellen Version: Firefox c Apple Safari

h

Google Chrome Microsoft Edge

t

Elektronische Übermittlung des An gebotes über die Vergabeplattform Für die Abgabe von Angeboten ist eine Anmeldung im Bieterportal iTWO tender unter der Adresse

b

https://www.meinauftrag.rib.de erforderlich. Die Firmen laden nach der Anmeldung in ITWO tender die bear- beitbaren Vergabeunterlagen in digitaler Form über den Bieterclient ava-sign in der aktuellen Version von

e

der Vergabeplattform auf ihren Rechner herunter.

a

Die gesamten Vergabeunterlagen sind in einer Paket-Datei gespeichert und werden beim Öffnen mit ava-sign in einer übersichtlichen Baumstruktur dargestellt. r Die elektronische Übermittlung des Angebotes erfolgt ausschließlich über ava-sign. Der Bieterclient ava-sign ermöglicht eine einfache und komfortable Bearbei- tung der Vertragsunterlagen und eine vergaberechtsbkonforme Abgabe von digitalen Angeboten bei Ausschrei- bungen.

e

Die Upload Datei der Angebotsdatei über ava-sign darf einen maximalen Wert von 1500 MB nicht überschrei- ten. Einzurechnen sind dabei die bereits zur Verfügung geistellten Vertragsunterlagen, die der Bieter mit dem Angebot ausgefüllt zurückgeben muss. Es wird empfohlen rechtzeitig – mind. 1 Tag vor Angebotsende – die

t

Angebotsdatei auf die Vergabeplattform hochzuladen und bei Problemen den Support zu bemühen.

b

Der Bieterclient ava-sign macht wie ein Browser eine Internetverbindung zur Zielplattform auf. Das bedeutet, alle Personen die ava-sign nutzen und damit ein Angebot abgeben awollen, benötigen für das Programm einen Internetzugang.

r

Es geht hier um den Bieterclient ava-sign! Es ist wichtig zu beachten, dass* der Zugriff auf das Internet über den Browser nicht automatisch bedeutet, dass auch das Programm ava-sign zugriffsberechtigt ist.

Textform Die Systemvoraussetzungen und Installationsanleitungen für den jeweils aktuellen Bieterclient ava-sign finden Sie immer unter diesem Link: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauf- trag.rib.de/hilfe/bieterclient_laden_tender.html

Ordner Nebenangebote Ist die Abgabe von Nebenangeboten in der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots ausgeschlossen worden, wird kein Ordner bereitgestellt.

Hilfelinks Für das Bieterportal iTWO tender: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/index.html

Für den Bieterclient ava-sign: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/avasign_hilfe/hilfe/index.html?introduction_ava- sign.html

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB | VHL Bayern - Stand Juni 2023 1 von 1

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Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr infor-

miert die Unternehmen:

ELEKTRONISCHE ANGEBOTSABGABE

in TEXTFORM

über die Vergabeplattform !

n

i

c

h

Ab 18. Oktober 2018 ist die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten

t

bei EU-weiten Vergabeve rfahren ausschließlich elektronisch in Textform über

b

die Vergabeplattform möglich. Diese Regelung wird grundsätzlich auch bei

e

nationalen Angebotseinholungen angewendet werden.

a

r

Hat die Vergabestelle als Abgabeformb „elektronisch in Textform“ festgelegt, so

e

müssen Sie nach Aufruf der Funktion „Angebot einreichen“ in das sich öff-

i

nende Fenster ihren Namen (Vorname und Nachname) eintippen und dann

t

auf „Angebot einreichen“ klicken.

b

Diese Hilfe zeigt Ihnen anschaulich das entsprechende Vorgehen:

a

http://meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohrne-ava-sign.html

*

Bei Fragen können Sie sich an unsere Hotline für Bieter wenden:

Hotline für Bieter / Firmen

Tel: 0900 - 11 44 33 0 (für 1,95€/min.*) Fax: 030 / 44 33 11 15

E-Mail: evergabe-hotline.bayern(at)rib-software.com (kostenfrei) Internet : http://www.rib-software.com

© Staatsbauverwaltung (FBT) September 2018

*identi s c h e b e arbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 17]

Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr infor-

miert die Bewerber und Bieter:

Die digitale ANGEBOTSABGABE

ist bei dieser Ausschreibung

NUR nach GAEB-XML

n

i möglich !

c

h

t

Bei dieser Ausschreibung erfolgt der Datenaustausch des Leis-

b

tungsverzeichnisses nach eden Regelungen des Gemeinsamen Aus-

a

schusses Elektronik im Bauwesen GAEB DA XML.

r

Das Leistungsverzeichnis liegt als x83-Datei bei.

b

e

i

Wenn Sie GAEB-Daten aus ava-sign zur Weiterbearbeitung in einer

t

anderen Softwarelösung exportieren, bist bitte hierbei immer das

a

GAEB XML Format für den Export zu nutzen. Wenn Sie die Preise

r

direkt in ava-sign erfassen, müssen Sie nichts beachten.

*

Die elektronische Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich mit-

tels einer x84-Datei.

Bitte arbeiten Sie dabei nur in XML-Standard!

© Staatsbauverwaltung Juli 2018

*identi s c h e b e arbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 18]

Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

informiert die Unternehmen:

Hinweis zu betrügerischen E-Mails

Aktuell warnt das Bayerische Landeskriminalamt vor betrügerischen E-Mails

im Zusammenhang mit öffentlichen Ausschreibungen.

n

Hierbei verschaffen sich Betrüger Zugang zu Ausschreibungsplattformen, um dort syste-

i

matisch Daten zu laufenden und abgeschlossenen Ausschreibungsverfahren abzugreifen.

c

Es ist zu erwarten, dass derzeit in außergewöhnlichem Umfang versucht wird,

h

durch manipulierte und gefälschte E-Mails und Rechnungen Zahlungen von Ausschrei-

t

bungsgewinnern zugunsten de r Täter zu veranlassen.

b

Empfehlungen zum Schutz e • Prüfen Sie Absender-E-Mails saorgfältig: Achten Sie auf Unstimmigkeiten wie unbe- kannte Domains, Rechtschreibfehrler oder abweichende E-Mail-Adressen. Kontaktie- ren Sie den Auftraggeber bei Zweifebl direkt über bekannte, offizielle Kommunikati-

e

onswege.

i

• Verifizieren Sie Zahlungsaufforderungen: Überprüfen Sie Rechnungen und Bankver-

t

bindungen vor jeder Zahlung. Kontaktieren Sie den Gläubiger telefonisch oder über

b

verifizierte Kanäle, um die Echtheit der Forderung und der Bankdaten zu bestätigen.

a

• Schulen Sie Ihre Mitarbeitenden: Sensibilisieren Sie Ihr Team für derartige Betrugs-

r

versuche und etablieren Sie klare Prozesse für die Prüfung von Rechnungen und

*

Zahlungsanweisungen. • Melden Sie verdächtige Aktivitäten: Informieren Sie bei verdächtigen E-Mails oder

Rechnungen umgehend Ihre IT-Abteilung, Ihre Bank sowie die zuständigen Behör-

den.

Hinweis:

Sollten Sie bereits Opfer eines solchen Betrugs geworden sein, setzen Sie sich unverzüg-

lich mit Ihrer Bank in Verbindung, um Zahlungen zu stoppen oder zurück zu buchen, und

erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.

*identi©s Scthaaet sbbaeuvaerrwbaeltiutngb Jaurli e20 2U5n terlagen erhalten Sie

[Seite 19]

214.H (Besondere Vertragsbedingungen)

Vergabenummer
nke-1-408
Baumaßnahme Klinik Eichstätt Neubau Bauteil C - nke
Leistung Brandmeldeanlage

BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN

n

1 Ausführungsfiristen (§ 5 VOB/B) 1.1 Fristen für Beginnc und Vollendung der Leistung (=Ausführungsfristen): Mit der Ausführung ist zu beginnen

h

am 14.12.2026 .

t

spätestens Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens. in der KW ,spätestens am letzten Werktag dieser KW. innerhalb von 12 Werktabgen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Ab- satz 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum zugeehen; Ihr Auskunftsrecht gemäß § 5 Absatz 2 Satz 1 VOB/B bleibt hiervon unberührt.

a

nach der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Frist für den Ausführungsbeginn. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmrereif fertig zu stellen) am 2 8.02.2029 .

b

innerhalb von Werktagen nach vorstehend angekreuzter Frist für den Ausführungs- beginn. e in der KW , spätestens am letzten Werktag dieser KW.

i

in der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Fertigstellungsfrist. 1.2 Verbindliche Fristen (=Vertragsfristen) gemäß § 5 Atbsatz 1 VOB/B sind: vorstehende Frist für den Ausführungsbeginn

b

vorstehende Frist für die Vollendung (abnahmereife Fertigstellung) der Leistung folgende als Vertragsfrist vereinbarte Einzelfristen

a

aus dem beigefügten Bauzeitenplan: r

*

2 Vertragsstrafen (§ 11 VOB/B) 2.1 Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der unter 1. als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen oder der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: € (ohne Umsatzsteuer) Prozent der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer; Be- träge für angebotene Instandhaltungsleistungen bleiben unberücksichtigt. Die Bezugsgröße zur Berechnung der Vertragsstrafe bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist der Teil dieser Auftragssumme, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht. 2.2 Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt Prozent der im Auftragsschreiben genannten Auftrags- summe (ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Ein- zelfristen ist die Vertragsstrafe auf den in Satz 1 genannten Prozentsatz des Teils der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistun- gen entspricht. *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB Bayern - Stand August 2024 1 von 3

[Seite 20]

214.H (Besondere Vertragsbedingungen)

2.3 Verwirkte Vertragsstrafen für den Verzug wegen Nichteinhaltung als Vertragsfrist vereinbarter Einzel- fristen werden auf eine durch den Verzug wegen Nichteinhaltung der Frist für die Vollendung der Leis- tung verwirkte Vertragsstrafe angerechnet.

3 Zahlung (§ 16 VOB/B) Aufgrund der besonderen Natur oder Merkmale der Vereinbarung wird die Frist für die Schlusszahlung gemäß § 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B und den Eintritt des Verzuges gemäß § 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB/B verlängert auf Tage

4 Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B)

Auf Sicherheit für die Vertragserfüllung wird verzichtet. Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne nNachträge) zu leisten.

i

5 Sicherheitsleistung für Mängelansprüche

c

Auf Sicherheit für die Mängelansprüche wird verzichtet. Die Sicherheit hfür Mängelansprüche beträgt 2 Prozent der Summe der Abschlags- zahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).

t

6 Bürgschaften Wird Sicherheit durch Bürgschaft geleistet, ist dafür das jeweils einschlägige Formblatt des Auftrag-

b

gebers zu verwenden, und zwar für

  • die Vertragserfüllung das Formeblatt „Vertragserfüllungsbürgschaft“
  • die Mängelansprüche das Formblatt „Mängelansprüchebürgschaft“

a

  • vereinbarte Vorauszahlungen und Abschlagszahlungen gem. § 16 Absatz 1 Nummer 1 Satz 3 VOB/B das Formblatt „Abschlagszrahlungs-/ Vorauszahlungsbürgschaft“

b

7 Technische Spezifikationen

e

Soweit im Leistungsverzeichnis auf Technische Spezifikationen (z.B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werden, europäiische technische Bewertungen, gemeinsame techni- sche Spezifikationen, internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den aus- drücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleicthwertige Technische Spezifikationen in Bezug ge- nommen.

b

8 Werbung

a

Werbung auf der Baustelle ist nur nach vorheriger Zustimmung des Auftraggebers zulässig.

r

9 Verwendung von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzm*itteln Die Verwendung von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln im Rahmen der Leistungs- erbringung ist verboten.

10 Neubeauftragung von Restleistungen nach vorzeitiger Vertragsbeendigung Überträgt der Auftraggeber nach vorzeitiger Vertragsbeendigung die zur Erreichung des Vertrags- zwecks erforderlichen Leistungen ganz oder teilweise einem oder mehreren neuen Auftragnehmern, behält er sich vor, diese ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zu beauftragen. Dies gilt, soweit die Vergütung des neuen Auftragnehmers unter Berücksichtigung aller Umstände nicht unan- gemessen hoch ist. Der bisherige Auftragnehmer kann gegen geltend gemachte Mehrkosten nicht einwenden, dass kein Vergabeverfahren durchgeführt wurde. Dies gilt nicht, wenn die Vergütung unter Berücksichtigung aller Umstände unangemessen hoch ist.

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB Bayern - Stand August 2024 2 von 3

[Seite 21]

214.H (Besondere Vertragsbedingungen)

11 Weitere Besondere Vertragsbedingungen

  • Beachte weitere Vorgaben in der Leistungsbeschreibung
  • Dem Angebot beigefügte Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) werden nicht Vertragsbestandteil.
  • Bieterfragen sind bis spätestens 7 Kalendertage vor Abgabetermin einzureichen.

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*

Ende der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB Bayern - Stand August 2024 3 von 3

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2410 (Abfall – EBV)

Vergabenummer
nke-1-408
Baumaßnahme Klinik Eichstätt Neubau Bauteil C - nke
Leistung Brandmeldeanlage

Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots Ergänzung der Besonnderen Vertragsbedingungen Vermeidung, Verwertunig und Beseitigung von Bau- und Abbruchabfällen sowie Baustellenabfällen 1 Ergänzung der Acufforderung zur Abgabe eines Angebots 1.1 Wird für die Verwertuhng bzw. Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle eine andere als die in der Leis- tungsbeschreibung genannte Lösung der Verwertung bzw. Beseitigung angeboten, hat der Bieter mit seinem Angebot mindesttens nachzuweisen, dass

  • die vorgesehene Anlage die Berechtigung zur Verwertung und Beseitigung sowie zur Aufnahme des Abfalls besitzt und der Betreiber bestätigt hat, dass er die Bau- und Abbruchabfälle annehmen wird,
  • bei Andienungspflicht (in debr Regel gefährliche Abfälle zur Beseitigung) die Bestätigung der Abfall- wirtschaftsbehörde vorliegt,

e

  • die Kosten der Abfallverwertung in die Einheitspreise eingerechnet sind,
  • die Kosten der Abfallbeseitigung baenannt sind und vom Auftraggeber unmittelbar getragen werden können.

r

1.2 Soweit in den Vergabeunterlagen gefordert, hat der Bieter zu dem von der Vergabestelle benannten Zeitpunkt die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen sowie für die jeweiligen Stoffgrup-

b

pen und Belastungsklassen die Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen zu benennen und nachzuwei- sen, dass e − die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungsanlagen zur Aufnahme des Bau- und Abbruchab-

i

falls berechtigt sind und erklären, die Bau- und Abbruchabfälle abzunehmen, − die Betreiber der Verwertungs- oder Beseitigungtsanlagen sich damit einverstanden erklären, dass die Abfallwirtschaftsbehörde dem Auftraggeber Auskunft über ihre Eignung zur Durchführung einer

b

ordnungsgemäßen Abfallentsorgung erteilt, − die Anzeige nach § 53 KrWG erfolgt ist, bzw.

a

− die erforderliche Erlaubnis (§ 54 KrWG) vorliegt.

r

2 Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen

*

2.1 Der Auftragnehmer hat bei der Erbringung seiner Leistung Abfälle zu vermeiden (Verpflichtungsklau- sel).

2.2 Der Auftragnehmer wird mit Aufnahme seiner Tätigkeit Abfallerzeuger (Zweiterzeuger) in Bezug auf Stoffe, für die es keine konkrete Zweckbestimmung von Seiten des Auftraggebers gibt (ausgenommen davon sind also die Stoffe, die planmäßig wiederverwendet werden). Zugleich wird der Auftragnehmer mit Aufnahme seiner Tätigkeit, bei der er automatisch die Sachherrschaft über die Stoffe erlangt, auch Besitzer der in der Leistungsbeschreibung näher aufgeführten Bau- und Abbruchabfälle. Er übernimmt dabei die Pflichten des Auftraggebers zur Verwertung und Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen, insbesondere abfallrechtlichen Bestimmungen sowie der anerkannten Regeln der Technik. Er führt die von ihm zu erbringenden Nachweise entsprechend dem Kreislaufwirtschaftsgesetz in Verbindung mit der Nachweisverordnung (NachwV). Die Verantwor- tung zur ordnungsgemäßen Verwertung und Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle verbleibt dane- ben beim Auftraggeber, der ebenfalls Abfallerzeuger (Ersterzeuger) ist.

2.3 Der Auftragnehmer trifft alle erforderlichen Vorkehrungen, um Bau- und Abbruchabfälle nach den gel- tenden Vorschriften getrennt zu erfassen und zu halten sowie einer sachgerechten Entsorgung zuzu- führen.

2.4 Die nach den abfallrechtlichen Bestimmungen zum Nachweis einer ordnungsgemäßen Entsorgung er- forderlichen Erklärungen, Bestätigungen, Belege usw. sind dem Auftraggeber vorzulegen.

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB Bayern – Stand Februar 2025 1 von 1

[Seite 23]

244 (Datenverarbeitung)

Vergabenummer
nke-1-408
Baumaßnahme Klinik Eichstätt Neubau Bauteil C - nke
Leistung B randmeldeanlage

Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots

n

i

Bearbeitungsphasen, Datenaustausch, allgemeine Regelungen

c

1 Bearbeitungsphasen

h

Datenaustausch ist von der ausschreibenden Stelle / dem Auftraggeber vorgesehen für folgende Be- arbeitungsphasen: t

  • Angebotsanforderung
  • Angebotsabgabe
  • Abrechnung . b 2 Datenaustausch e Werden Angebotsdaten elektronischa ausgetauscht, erfolgt dies nach den Regelungen des Gemein- samen Ausschusses Elektronik im Bauwesen

r

GAEB DA 90.

b

GAEB DA XML. Der Datenaustausch für die Abrechnung ist neach den Verfahrensbeschreibungen der Regelungen für Elektronische Bauabrechnung durchzuführen. Der Datenaustausch nach anderen Regelungen (z.B. Edifact) ist im Einzelfall zu vereinbaren. i Die Datenträger sind so zu kennzeichnen, dass eine eindeutige Zuordnung zum Vergabeverfahren

t

bzw. zum Vertrag gewährleistet ist.

b

3 Abweichungen zwischen Datenaustauschdateien und schriftlicher Fassung

a

Die Datenaustauschdateien gelten als Arbeitsmittel, es sei denn, sie werden im Rahmen eines elekt- ronischen Vergabeverfahrens über eine Vergabeplattform aursgetauscht. Bei Abweichungen zwischen den Datenaustauschdateien und der schriftlichen Fassung der Abrech-

*

nungsunterlagen gilt die schriftliche Fassung. Inhaltliche Unterschiede gegenüber dem Datenträger sind vom Unternehmer in der schriftlichen Fassung zu kennzeichnen.

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB Bayern - Stand März 2018 1 von 1

[Seite 24]

213.H (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)

Name und Anschrift des Bieters (Firmenname lt. Handelsregister)

(Name und Anschrift der Vergabestelle) Kliniken im Naturpark Altmühltal KU des Lkr. E

Ort:
Datum:
Tel.:
Fax:
e-mail:
USt.-ID-Nr.:
HR-Nr.:
Registergericht: chstätt, A.d.ö.R BImA-Nummer1:
.

Residenzplatz 1 85072 Eichstätt

n

i

Angebotsschreiben

c

h

Bezeichnung der Bauleistung:

t

Maßnahmennummer Baumaßnahme KEI Klin ik Eichstätt Neu bau Bauteil Cb - nke Vergabenummer Leistung

e

n ke-1-408 Bra ndmeldeanlage

a

Anlagen2, die Vertragsbestandteil werden

r

Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm (Kurz- oder Langfassung) mit den Preisen sowie den gefor- derten Angaben und Erklärungen b Vertragsformular für Instandhaltung mit den Preisen sowie den geforderten Angaben und Erklärungen

e

224 Lohngleitklausel - Berechnung des Änderungssatzes 233 Nachunternehmerleistungen

i

234 Bieter-/Arbeitsgemeinschaft t 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen

b

Nebenangebot(e) 248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukaten 2481 Erklärung zur Lieferung und Verwendung von gebietseigenen Pflanzen

r

2491 Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit

*

Anlagen2, die der Angebotserläuterung dienen, ohne Vertragsbestandteil zu werden 124 Eigenerklärung zur Eignung Einheitliche Europäische Eigenerklärung 127 Erklärung Bezug Russland 221 oder 222 Angaben zur Preisermittlung

1 nur auszufüllen, wenn der Bieter von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben eine Auftragsnummer aus durchgeführten Aufträgen erhalten hat *ident 2 i vsocmh Beie tbere aanrzubkereiutzebna urned beUinzutfüegreln agen erhalten Sie © VHB Bayern - Stand Mai 2022 1 von 3

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213.H (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)

1 Ich/Wir biete(n) die Ausführung der oben genannten Leistung zu den von mir/uns eingesetz- ten Preisen an. An mein/unser Angebot halte(n) ich/wir mich/uns bis zum Ablauf der Bindefrist gebunden.

2 Die Angebotsendsumme des Hauptangebotes gemäß Euro Leistungsbeschreibung beträgt einschl. Umsatzsteuer

2.1 Die Gesamtsumme der jährlichen Vergütungen gem. Euro* Instandhaltungsvertrag3 beträgt einschl. Umsatzsteuer

  • nur ausfüllen, wenn den Vergabeunterlagen ein Wartungs-/Instandhaltungsvertrag beiliegt

3 Anzahl der Nebenangebote St. 4 Preisnacnhlass ohne Bedingung auf die Abrechnungs- summe für Haupt- und alle Nebenangebote4 sowie auf % die Preise füir angeordnete Leistungen, die auf Grund- lage der Preisermittlung für die vertragliche Leistung

c

zu bilden sind.

h

5 Bestandteil meines/unseres Angebotes sind neben diesem Angebotsschreiben und seinen

t

Anlagen:

  • Allgemeine Vertragsbe dingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B), Ausgabe 2016,
  • Unterlagen gem. Aufforderung zur Angebotsabgabe, Anlagen – Teil B

b

6 Ich bin/Wir sind für die ezu vergebende Bauleistung präqualifiziert und im Präqualifikati- onsverzeichnis eingetragen unter der/den Nummer/n:

a

Name: PQ_Nummer: Name: r PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer:

b

Name: PQ_Nummer: Name: e PQ_Nummer:

i

Ich bin/Wir sind kleines oder mittleres Unternehmen – KMU - (< 250 Beschäftigte und ≤ 50 Mio Euro Jahresumsatz bzw. ≤ 43 Mio Jahresbilanzsumme).5 t

b

7 Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir alle Leistungen im eigenen Betrieb ausführaen werden(n). ich/wir die Leistungen, die nicht im Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen bzw. Verzeich-

r

nis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmer aufgeführt sind, im eigenen Betrieb aus- führen werde(n). * 8 Ich/Wir erkläre(n), dass  ich/wir den Wortlaut der vom Auftraggeber verfassten Langfassung des Leistungsverzeichnis- ses als alleinverbindlich anerkenne(n).  mir/uns zugegangene Änderungen der Vergabeunterlagen Gegenstand meines/unseres An- gebotes sind.  ein nach der Leistungsbeschreibung ggf. zu benennender Sicherheits- und Gesundheits- schutzkoordinator gemäß Baustellenverordnung und dessen Stellvertreter über die nach den „Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen; geeigneter Koordinator (Konkretisierung zu § 3 BaustellV) (RAB 30)“ geforderte Qualifikation verfügen, um die nach Baustellenverordnung übertragenen Aufgaben fachgerecht zu erfüllen.  das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt meines/unseres Angebotes ist, wenn Teilleistungsbeschreibungen des Auftraggebers den Zusatz „oder gleichwertig“ enthalten und von mir/uns keine Produktangaben (Hersteller- und Typbezeichnungen) eingetragen wurden.

3 Bei mehreren Instandhaltungsverträgen ist die Summe der jährlichen Vergütungen einzutragen. 4 Preisnachlass gilt nicht für Instandhaltungsangebot 5 Bietergemeinschaften gelten nur dann als KMU, wenn der überwiegende Teil des Auftrags von (einem) Partner(n) der Bietergemein- *identsicshacfht eerb rbacehat rwibrde, idterb/daier ael s KUMnUt eeirnlzuasgtuefenn iset/rsihnad.l ten Sie © VHB Bayern - Stand Mai 2022 2 von 3

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213.H (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)  falls von mir/uns mehrere Nebenangebote abgegeben wurden, mein/unser Angebot auch die Kumulation der Nebenangebote, die sich nicht gegenseitig ausschließen, umfasst.  ich/wir einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von 5 Prozent der Auftragssumme dieses Vertrages entrichten werde(n), falls ich/wir aus Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen habe(n), die eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt, es sei denn, dass ein Schaden in anderer Höhe nachgewiesen wird. Dies gilt auch, wenn der Vertrag gekündigt wird oder bereits erfüllt ist.  ich/wir jede vom zuständigen Finanzamt vorgenommene Änderung in Bezug auf eine vorgelegte Freistellungsbescheinigung (§ 48b EStG) dem Auftraggeber unverzüglich in Textform mitteile/n.  ich/wir bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags alle für mich/uns geltenden rechtlichen Verpflichtungen einhalte/einhalten, insbesondere den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewäh- re/gewähren, die nach dem Mindestlohngesetz, einem nach dem Tarifvertragsgesetz mit den Wirknungen des Arbeitsnehmerentsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder einer nach § 7, § 7a oder § 11 AEntG oder einer nach § 3a AÜG erlassenen

i

Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden, sowie gem. § 7 Abs. 1 AGG und § 3 Abs. 1 EntgTranspG Frauen und Männern bei gleicher oder gleichwer-

c

tiger Arbeit gleiches Entgelt bezahle/bezahlen. (StMWi Az.: Z4-5801/21/5 vom 19.11.2019)

h

Unterschrift (bei schriftlichem Angebot)

t

b

e

a

Ist

  • bei einem elektronisch übermittelten rAngebot in Textform der Bieter nicht erkennbar,
  • ein schriftliches Angebot nicht an dieser Stelle unterschrieben oder
  • ein elektronisches Angebot, das signierbt/mit elektronischem Siegel versehen werden muss, nicht wie vorgegeben signiert/mit elektronischem Siegel versehen,

e

wird das Angebot ausgeschlossen.

i

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*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB Bayern - Stand Mai 2022 3 von 3

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124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen

(vom Bieter/Mitglied der Bietergemeinschaft sowie zugehörigen Nachunternehmen auszufüllen, soweit diese nicht präqualifiziert sind)

Maßnahmennummer KEI Vergabenummer nke-1-408

Vergabeart

Öffentliche Ausschreibung Offenes Verfahren Beschränkte Ausschreibung Nichtoffenes Verfahren Freihändige Vergabe Verhandlungsverfahren Internationale NATO-Ausschreibung Wettbewerblicher Dialog

n

Baumaßnahme Klinik Eichstätt i Neubau Bauteil C - nke

c

Leistung Brandmeldeanlage h

t

Bewerber 0F Bieter*) b Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft*) e Nachunternehmer*)

a

anderes Unternehmen*) (Name, Anschrift und Ust.-ID-Nr. des Unternehmens)

r

b

Jahr Euro Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäfts- jahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungeen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei ge-

i

meinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen

t

Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind Ich erkläre / Wir erklären, dass ich / wir in den letzten fünf Kalebnderjahren bzw. dem in der Auftragsbekannt- machung angegebenen Zeitraum1, vergleichbare Leistungen ausgeführt habe/haben.

a

Bei einem Teilnahmewettbewerb füge(n) ich/wir meinem/unserem Teilnahmeantrag eine Referenzliste

r

bei. Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt*, werde ich /werden wir drei Referenz- nachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Be- nennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der aus- geführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschrei- bung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Bau- maßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE- Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. Angaben in Anlehnung an das Formblatt 444 Referenzbescheinigung. https://www.stmb.bayern.de/assets/stmi/buw/bauthemen/vergabeundvertragswesen/vhb/z5_vergabe_bauauf- traege_formblatt_444_referenz.docx

)∗ zutreffendes ankreuzen 1 Der längere Zeitraum ist maßgebend. *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB Bayern – Stand Juli 2026 1 von 3

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124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Angaben zu Arbeitskräften Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfü- gung stehen.

Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich /werden wir die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, angeben. Registereintragungen

Ich bin / Wir sind im Handelsregister eingetragen. für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen. bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen. zu keiner Eintrangung in die genannten Register verpflichtet. Falls mein/unser Angeibot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärung vorlegen:

c

Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.

h

Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation

t

Ich/Wir erkläre(n), dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet.

b

Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen.

e

Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt a

r

Ich/Wir erkläre(n), dass für mein/unser Unternehmen keine Ausschlusbsgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen. keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgruned gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt. zwar für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt, ich/wir

i

jedoch für mein/unser Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen habe(n), durch die für mein/unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.

t

Ab einer Auftragssumme von 50.000 Euro netto wird der Aufbtraggeber über den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, eine Abfrage beim Wettbewerbsregister durchführen.

a

Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozrialversicherung Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Za*hlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben.

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine Unbedenk- lichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse2, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen3 sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen.

2 soweit mein Betrieb beitragspflichtig ist 3 soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB Bayern – Stand Juli 2026 2 von 3

[Seite 29]

124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft

Ich bin/Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft.

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen.

Mir/Uns ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf ge- sondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und mein/unser Angebot / Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig inner- halb dieser Frist vorgelegt werden.

n

i

c

h

t

(Ort, Datum, Unterschrift)4

b

e

a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

4 nur erforderlich, wenn diese Eigenerklärung nicht Bestandteil eines unterschriebenen Angebotes ist *ident © i s V c H h B e B a b ye e rn a r– b S e ta i n t d b J a ul r i 2 e 0 26 U nterlagen erhalten Sie 3 von 3

[Seite 30]

127 / L 127 / III.27 (Erklärung Bezug Russland)

Eigenerklärung Bezug Russland

Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vor- schrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Per- sonen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher.

Ein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Be- werbers/Bieters in Russland,

b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr

n

als 50 Prozent,

i

c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unter- nehmen, auf die dice Kriterien der Buchstaben a) und/oder b) zutreffen.

h

Bereits vor dem 9. April 2022 geschlossene Verträge mit solchen Personen oder Unternehmen mit Bezug zu Russland dürfen nur bis zum 10. Oktober 2022 fortgeführt werden.

t

Maßnahmennummer KEI Vergabenummer nke-1-408

b

Maßnahme oder Baumaßnahme

e

Klinik Eichstätt Neubau Bauteil C - nke a Leistung Brandmeldeanlage r

b

☐1 Bewerber / Bieter

e

☐1 Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft i ☐1 Auftragnehmer

t

☐1 (Name, Anschrift und Ust.-ID-Nr. des Unternehmens)

b

Ich/Wir erkläre(n), dass für mein/unser Unternehmen keiner der ina den Buchstaben a) bis c) genannten Fälle zutrifft.

r

Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir zur Ausführung des Auftrags für Teile der Leistung

*

☐ nicht die Kapazitäten der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen in An- spruch nehmen werde(n) / genommen habe(n) (Eignungsleihe). ☐ folgende Kapazitäten der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen in Anspruch nehmen werde(n) / genommen habe(n) (Eignungsleihe).

☐ Die Leistungen keines Eignungsverleihers überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.

☐ Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig.

1 Zutreffendes ankreuzen *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB | VHL | VHF Bayern – Stand Juni 2026 1 von 2

[Seite 31]

127 / L 127 / III.27 (Erklärung Bezug Russland)

☐ Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet.

☐ keine der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Nachunternehmen beauftrage(n) / beauftragt habe(n).

☐ folgende der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Nachunternehmen beauftragen werde(n) / beauftragt habe(n).

n

i

☐ Die Leistungen keines Nachunternehmers überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.

c

☐ Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulhässig. ☐ Der Vertrag wurtde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet.

b

☐ keine der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Lieferanten beauf- trage(n) / beauftragt habe(n). e ☐ folgende der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Lieferanten beauf-

a

tragen werde(n) /beauftragt habe(n).

r

b

e

i

☐ Die Leistungen keines Lieferanten überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.

t

☐ Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahbme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig.

a

☐ Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet. r

*

(Ort, Datum, Name, Unterschrift2)

2 nur erforderlich, wenn diese Erklärung nicht Bestandteil eines Teilnahmeantrages / Angebotes ist *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB | VHL | VHF Bayern – Stand Juni 2026 2 von 2

[Seite 32]

221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)

BieterVergabenummerDatum
nke-1-408
Baumaßnahme K linik Eichstätt Neubau Bauteil C - nke
Leistung Brandmeldeanlage

Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen

n

1n Angaben über den VerrechnungslohnZuschlag %€/h
1.1i Mittellohn ML c einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird
1.2h Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne, als Zuschlag auf ML
1.3t Lohnnebenkosten Auslösungen, Fahrgelder, als Zuschlag auf ML
1.4b Kalkulationslohn KL e (Summe 1.1 bis 1.3)
1.5a Zuschlag auf Kalkulationslohn (aus Zeile 2.4, Spalte 1)
1.6r b Verrechnungslohn VL (Summe 1.4 und 1.5, VL im Formblatt 223 berücksichtigen)

be

i

2i Zuschläge auf die Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten
t Zuschläge in % auf
LohnStoffkostenb Geräte- a kostenSonstige Kos- tenNachunter- nehmer- leistungen
2.1Baustellengemeinkostenr
2.2Allgemeine Geschäftskosten*
2.3Wagnis und Gewinn
2.3.1Gewinn
2.3.2betriebsbezogenes Wagnis1
2.3.3leistungsbezogenes Wagnis2
2.4Gesamtzuschläge

1 Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko 2 Mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 2

[Seite 33]

221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)

3.Ermittlung der Angebotssumme
Einzelkosten der Teil- leistungen = unmittel- bare Herstellungskos- ten €Gesamt- zuschläge gem. 2.4 %Angebotssumme €
3.1Eigene Lohnkosten Verrechnungslohn (1.6) x Gesamtstunden
x
3.2Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe)
3.3n Gerätekosten i (einschließlich Kosten für Energie und Betriebs- stoffe)
3.4c Sonstige Kosten (vom Bieter zu erläutern)
3.5h Nachunternehmerleistungten 3
Angebotssumme ohne Umsatzsteuerb

be

eventuelle Erläuterungen des Bieters: a

r

b

e

i

t

b

a

r

*

*ident 3 i scAhufe V ebrlaenagrenb esiindt fbüra driees e ULneitsteunrglean gdieen A negarbhena lzutr eKnal kuSlaiteion der(s) Nachunternehmer(s) dem Auftraggeber vorzulegen. © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 2 von 2

[Seite 34]

222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)

BieterVergabenummerDatum
nke-1-408
Baumaßnahme Klinik Eichstätt Neubau Bauteil C - nke
Leistung Brandmeldeanlage

Angaben zur Kalkulation über die Endsumme

n

1.n i Angaben über den VerrechnungslohnLohn €/h
1.1c Mittellohn ML einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird
1.2h Lohngebundene Kosten t Sozialkosten und Soziallöhne
1.3Lohnnebenkosten Auslösungen, Fahrgelder
1.4b Kalkulationslohn KL e (Summe 1.1 bis 1.3)

ea

Berechnung des Verrechnungslohnes nach Ermirttlung der Angebotssumme (vgl. Blatt 2)

b

1.5r Umlage auf Lohn b (Kalkulationslohn x v.H. Umlage aus 2.1)€/hv.H.
1.6e Verrechnungslohn VL (Summe 1.4 und 1.5)

eit

eventuelle Erläuterungen des Bieters:

b

a

r

*

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 2

[Seite 35]

222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)

Ermittlung der AngebotssummeBetrag €Gesamt €Umlage Summe 3 auf die Einzelkosten für die Ermittlung der EH-Preise
2Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten%€
2.1Eigene Lohnkosten Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden:
xx
2.2Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe)x
2.3Gerätekosten (einschl. Kosten für Energie und Betriebsstoffe)x
2.4Sonstige Kosten (Vom Bieter zu erläutern)x
2.5Nachunternehmerleistungen 1x
Einzelkosten der Teilleistungen (Summe 2)noch zu verteilen
n Zusammensetzung der Umlagesummen
iUmlage gesamt (€)Anteil BGK (€)Anteil AGK (€)Anteil W+G (€)
c 2.1 eigene Lohnkosten
h 2.2 Stoffkosten
t 2.3 Gerätekosten
2.4 Sonstige Kosten
2.5 Nachunternehmerleistungenb
3e Baustellengemeinkosten, Allgemeine Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn
3.1a Baustellengemeinkosten (soweit hierfür keine besonderen Ansätze im Leistungsverzeichnis vorgesehen sind)
3.1.1Lohnkosten einschließlich Hilfslöhner
Bei Angebotssummen unter 5 Mio € : Angabe des Betragesb
Bei Angebotssummen über 5 Mio € : Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden: xe i
3.1.2Gehaltskosten für Bauleitung, Abrechnung Vermessung usw.t
3.1.3Vorhalten u. Reparatur der Geräte u. Ausrüstungen, Energieverbrauch, Werkzeuge u. Kleingeräte, Materialkosten f. Baustelleneinrichtungb a
3.1.4An- u. Abtransport der Geräte u. Ausrüstungen, Hilfsstoffe, Pachten usw.r
3.1.5Sonderkosten der Baustelle, wie techn. Ausführungsbearbeitung, objektbezogene Versicherungen usw.*
Baustellengemeinkosten (Summe 3.1)
3.2Allgemeine Geschäftskosten (Summe 3.2)
3.3Wagnis und Gewinn (Summe 3.3)
3.3.1Gewinn
3.3.2Betriebsbezogenes Wagnis (Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko)
3.3.3Leistungsbezogenes Wagnis ( mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis)
Umlage auf die Einzelkosten (Summe 3)
Angebotssumme ohne Umsatzsteuer (Summe 2 und 3)

1 Auf Verlangen sind für diese Leistungen die Angaben zur Kalkulation der(s) Nachunternehmer(s) dem Auftraggeber vorzulegen. *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 2 von 2

[Seite 36]

234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) Bezeichnung der Bauleistung:

Maßnahmennummer KEIVergabenummer nke-1-408
Baumaßnahme Klinik Eichstätt N eubau Bauteil C - nke
Leistung B randmeldeanlage

Erklärung der Bietern- /Arbeitsgemeinschaft Wir, die nachstehend aiufgeführten Unternehmen einer Bietergemeinschaft, Bevollmächtigter Vertretcer Mitglied h

t

USt-ID:

Weitere Mitglieder

b

Mitglied

e

USt-ID:

a

Mitglied

r

USt-ID:

b

Mitglied

e

USt-ID:

i

beschließen, im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden und erklären1, dass der be-

t

vollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zur Entgegen- nahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

b

a

r

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

*

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

(Ort) (Datum) (Unterschrift)

1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte Erklärung abzugeben. *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB Bayern - Stand Oktober 2017 1 von 1

[Seite 37]

235 (Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen)

BieterVergabenummerDatum
nke-1-408
Baumaßnahme Klinik Eichstätt Neubau Bauteil C - nke
Leistung Brandmeldeanlage

Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen n (Unteraufträge / Eignungsleihe) Ergänzung des Angeboitsschreibens

c

Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, für die sich der Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen wirdh Zur Ausführung der im Angebot tenthaltenen Leistungen benenne(n) ich/wir Art und Umfang der Teilleistun- gen, für die ich mich/wir uns der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen werde(n).

OZ/Leistungsbereichb Beschreibung der TeilleistungenNamen des Nachunternehmen (einschl. ggf. vorh. PQ-Nummern) (erst nach gesonderter Anforde- rung der Vergabestelle)
e a r b e i
t b ar *

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB Bayern - Stand April 2016 1 von 2

[Seite 38]

235 (Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen)

n
i c h t

b

e

a

Eignungsleihe im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

r

Bei der Ausführung des Auftrags beabsichtige(n) ich mich/wir uns im Rahmen der wirtschaftlichen und finanzi-

b

ellen Leistungsfähigkeit der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen. Hierzu benenne(n) ich/wir nach- folgend die Namen, den gesetzlichen Vertreter und die eKontaktdaten der hierzu vorgesehenen Unternehmen.

Name, gesetzlicher Vertreter, Kontaktdaten des Unternehmense iAngabe zu der von diesem Unternehmen überlassenen Eignung
t b a
r *

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB Bayern - Stand April 2016 2 von 2

[Seite 39]

236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen)

Bewerber/BieterVergabenummerDatum
nke-1-408
Baumaßnahme Klinik Eichstätt N eubau Bauteil C - nke
Leistung Brandmeldeanlage

n

Name, gesetzlicher Vertreter, Kontaktdaten des sich verpflichtenden Unternehmens

i

c

h

Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen

t

Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegenüber dem Auftraggeber, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g.

b

Bewerber/Bieter diesem mit den erforderlichen Kapazitäten meines/unseres Unternehmens für den/die nachfolgenden Leistungsbereich(e) zur Verfügung zu stehen.

e

OZ/Leistungsbereiche Beschreibung der (Teil)Leistungen
a r b e

eit

b

a

r

(Ort, Datum, Unterschrift)

*

Der Bewerber bzw. Bieter nimmt zum Nachweis seiner Eignung die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit meines/unseres Unternehmens in Anspruch. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegenüber dem Auftraggeber, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g. Bewerber/Bieter mit diesem gemeinsam für die Auftragsausführung zu haften. 1

(Ort, Datum, Unterschrift)

Anmerkung: Sofern Verpflichtungserklärungen in Kopie oder als Telefax vorgelegt werden, behält sich die Vergabestelle vor, die Originale zu verlangen.

1 Diese Erklärung muss abgegeben werden, wenn sie in den Teilnahmebedingungen gefordert ist. *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB Bayern - Stand April 2016 1 von 1

[Seite 40]

2491 (Kinderarbeit)

BieterVergabenummerDatum
nke-1-408
Baumaßnahme Klinik Eichstätt N eubau Bauteil C - nke
Leistung Brandmeldeanlage

Erklärung zur Vermeidung des Erwerbs von Produkten aus ausbeuterischer Kinderarbeit

n

  1. Von ausbeuterischer Kinderarbeit sind insbesondere folgende Produkte betroffen:

i

  • Sportbekleidung, Sportartikel, insbesondere Bälle
  • Spielwaren c
  • Teppiche h
  • Textilien

t

  • Lederprodukte
  • Billigprodukte aus Holz
  • Natursteine b
  • Agrarprodukte wie z.B. Kaffee, Kakao, Orangen- oder Tomatensaft.

e

a

Ja, ich erkläre/wir erklären, dass die Leistung oder Lieferung derartige Produkte enthält, die in Afri- ka, Asien oder Lateinamerika hergesterllt bzw. bearbeitet werden oder wurden. Für den Fall, dass „Ja“ nicht angekreuzt ist, erkläre ich/erklären wir, dass die Leistung oder Liefe-

b

rung keine derartigen Produkte enthält, die in Afrika, Asien oder Lateinamerika hergestellt bzw. be- arbeitet werden oder wurden. e

i

  1. Falls ja, ist eine der beiden folgenden Erklärungen erforderlich. Bitte die entsprechende Erklärung ankreuzen! t Ich/Wir sichere/n zu, dass die Herstellung bzw. Bearbeitung der zu liefernden Produkte ohne aus-

b

beuterische Kinderarbeit im Sinn des IAO-Übereinkommens Nr. 182 erfolgt bzw. erfolgt ist sowie ohne Verstöße gegen Verpflichtungen, die sich aus dera Umsetzung dieses Übereinkommens oder aus anderen nationalen oder internationalen Vorschriften zur Bekämpfung von ausbeuterischer Kin- derarbeit ergeben. r bzw. * Ich/Wir sichere/n zu, dass mein/unser Unternehmen, meine/unsere Lieferanten und deren Nachun- ternehmer aktive und zielführende Maßnahmen ergriffen haben, um ausbeuterische Kinderarbeit im Sinn des IAO-Übereinkommens Nr. 182 bei Herstellung bzw. Bearbeitung der zu liefernden Produk- te auszuschließen.

  1. Ich bin mir/Wir sind uns bewusst, dass eine wissentlich oder vorwerfbar falsche Abgabe der vorstehenden Erklärung meinen/unseren Ausschluss von diesem Vergabeverfahren zur Folge hat bzw. - nach Vertrags- schluss - den Auftraggeber gegebenenfalls zur Kündigung aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist berechtigt.

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB Bayern - Stand 30.04.2010 1 von 1

[Seite 41]

2493/L2493/VI.17 (Erklärung Masernschutzgesetz)

Vergabenummer
nke-1-408
Baumaßnahme Klinik Eichstätt N eubau Bauteil C - nke
Leistung Brandmeldeanlage

Erklärung zum Masenrnschutz

i

  1. Erklärung zum Vergabeverfahren

c

1.1 Der Bewerber/Bieter versichert, dass alle zur Erfüllung des Vertrags eingesetzten Personen vor Beginn ihrer Tätigkeit die Anforhderungen gemäß § 20 Abs. 9 IfSG erfüllen und sämtliche für die Nachweisführung gem. § 20 Abs. 9 IfSG notwendigen Unterlagen beim Bewerber/Bieter vorliegen.

t

1.2 Die Abgabe einer wissentlich falschen Erklärung nach Nr. 1.1 berechtigt den Auftraggeber nach Nr. 1.2 zur Kündigung aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist.

b

e

  1. Mir/Uns ist bewusst, dass eine Nichtbeachtung dieser Erklärung meinen/unseren Ausschluss von der Teil- nahme am Wettbewerb zur Folge habean kann.

r

b

e

i

(Ort, Datum, Stempel, Unterschrift des Bieters) 1

t

b

Anmerkung: Sofern Erklärungen und Nachweise in Kopie oder als Telefax vorgelegt werden, behält sich die Vergabestelle vor, die Originale zu verlangen. a

r

*

1 nur erforderlich, wenn diese Erklärung nicht Bestandteil eines unterschriebenen oder elektronischen Ange- botes ist *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie © VHB | VHL | VHF Bayern - Stand August 2020 1 von 1

[Seite 42]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 1 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Technische Spezifikationen T e c h n i s c h e S p e z i f i k a t i o n e n

VOB Teil A - § 7a EU - Technische Spezifikationen, Testberichte, Zertifizierungen, Gütezeichen:

Wird im Leistungsverzeichnis auf Normen und Spezifikationen verwiesen, gilt generell der Zusatz "oder gleichwertig".

Technische Vorbemerkungen T e c h n i s c h e V o r b e m e r k u n g e n

für die Ausführung folgender Bauleistungen:

Baumaßnahme:NKE - Klinik Eichstätt Erweiterung Bauteil C

n

Ort der

i

Baumaßnahme:Grabmannstraße 9 + 11, 85072 Eichstätt

c

hier: Brandmeldeanlage

h

Das Leistungsverzeichnis gliedert sich wie folgt:

t

  1. Brandmeldeanlage

  2. Wartungskosten 1.TAB Feuerwehr b Vom Bieter sind die aktuellen eTechnischen Anschlussbedingungen (TAB) folgender zuständiger Feuerwehr zu beachten:

a

"Anschaltrichtlinien für Brandmeldeanlagen der Feuerwehren in der Region 10 im Bereich der Integrierten Leitstelle Ingolstadt" (Feuerwehr Ingolstadt)

r

2.Leitungsnetz

b

Das Leitungsnetz wird bauseits verlegt.

e

Sofort nach Auftragserteilung sind entsprechende Kabelpläne mit dem Planungsbüro abzustimmen. Die Kosten müssen in dem Einheitspreis enthaliten sein. 3.Bei der Montage ist zu beachten:

t

3.1

b

Das zur Verwendung gelangende Material muss den Vorschriften des VDE und des VDS entsprechen. Ebenso müssen alle Bauzeugteile das Warenzeichen des Haerstellers aufweisen. Hinsichtlich der Anlagenausführung sind Vorschriften des VDE, des VDS und des zuständigen Elektrizitätswerkes zu beachten. r 3.2

*

Fabrikate für diverse Materialien sind vom Bieter anzugeben. Im LV eingesetztes Material ist unbedingt bei der Bauausführung zu verwenden, sofern der Bauherr oder dessen Vertreter keinen Einspruch erhoben hat. Wird ein anderes Fabrikat eingesetzt, so ist die vorherige Zustimmung des Bauherrn einzuholen.

4.Beschreibung der Brandmeldeanlage

Vorhandenes Brandmeldesystem:

Fabrikat:Esser

Typ: 8008

Es soll eine eigenständige Brandmeldezentrale (freie Fabrikatswahl) installiert werden. Eine Kopplung zum Bestands-BMA-Netz muss erfolgen.

Die Alarmauslösung erfolgt örtlich über elektronische Alarmhörner und mit AWUG über Telefonleitung nach ILS Ingolstadt zur Feuerwache (zuständiger Konzessionär: Fa. Bosch).

Es ist eine Brandmeldeanlage in Loop-Technik anzubieten und auszuführen.

Im Haupteingangsbereich ist ein Feuerwehrinformationszentrum vorgesehen. Im Außenbereich soll ein FSD angebracht werden. Den Schließzylinder stellt die Feuerwehr.

Das Feuerwehrbedienfeld sowie die Meldergruppen-Einsatzkarten sind im Eingangsbereich *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 43]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 2 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Das Feuerwehrbedienfeld sowie die Meldergruppen-Einsatzkarten sind im Eingangsbereich gefordert.

Alle nachfolgend aufgeführten Positionen sind mit allen erforderlichen Kleinteilen betriebsbereit zu liefern und zu montieren.

angebotenes Fabrikat:

Das angebotene Fabrikat ist vom Bieter im "Beiblatt für Produktabfragen/technische Anforderungen" zu benennen (‑= Anlage zum LVZ).

Dieses Beiblatt ist mit dem LVZ abzugeben.

5.Vorbereitung der SPrüfV-Abnahme Vom Auftrnagnehmer sind spätestens 4 Wochen vor Abnahme für die SPrüfV-Abnahme nachfolgende Unterlagen bereitzustellen:

i

a) Meldergruppenverzeichnis

c

b) Errichterbestätigung für die Brandmeldeanlage

h

c) Errichterbestätigung für die Leitungsanlage d) Bestandspläne, intkl. Verkabelungsschema und Übersichtsplan e) Bedienungs- und Mont ageanleitungen f) Wartungsbuch b g) Unterlagen für die Bescheinigung Brandschutz II (Art. 77, Abs. 2 BayBO i. V. m. § 19

e

PrüfVBau)

a

h) Anlagenbeschreibung mit Inbetriebsetzungs- und Abnahmeprotokoll nach DIN 14675 Vom Bauherrn werden dem Auftragnehmerr Installationspläne und das Brandschutzkonzept zur Verfügung gestellt!

b

  1. Prüfung SPrüfV

e

Wird aufgrund VDE-Vorschriften etc. oder auf Wunsch des Bauherrn eine Abnahme von einem anerkannten Prüfinstitut durchgeführt, so wird dieses Prüfinstitut durch den Bauherrn direkt beauftragt und bezahlt. Der Auftragnehmer hati alle hierzu erforderlichen Unterlagen zu fertigen und einzureichen.

t

Der Auftragnehmer hat als Begleitpersonal den (die) Bauleiter(in) und eine(n) weitere(n) Monteur(in) für die Abnahmeprüfung beizustellen. Dibe angefallenen Stunden werden gemäß Stundensätzen der ausgeschriebenen Stundenlohnarbeiten vergütet.

a

Sollte aus Gründen, welche der Auftragnehmer zu vertreten hat, eine Wiederholungsprüfung notwendig sein, gehen die Mehrkosten zu seinen Lasten.

r

  1. Bescheinigungen für Brandschutz-Sachverständigen

*

Vom Auftragnehmer sind Unterlagen bzgl. des ordnungsgemäß ausgeführten Brandschutzes vorzulegen:

  • verschiedene Erklärungen / Bescheinigungen / Bestätigungen

  • bei Kabelabschottungen / Rohrabschottungen allgemein / Brandschutzkanäle etc.:

(für jedes eingebaute Produkt)

a) Bescheinigung über zulassungsgerechten Einbau, inkl. Funktionsbestätigung

b) allgemein bauaufsichtlicher Verwendbarkeitsnachweis

c) zugehörige Montageanleitung

Blanko-Formulare für die Erklärungen / Bescheinigungen / Bestätigungen liegen dem Leistungsverzeichnis bei.

Der Auftragnehmer hat entsprechend dafür Sorge zu tragen,

  • die bearbeitbaren Formulare (Word-Datei) rechtzeitig beim zuständigen Planungsbüro anzufordern,

  • die Erklärungen / Bescheinigungen / Bestätigungen

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 44]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 3 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • die Erklärungen / Bescheinigungen / Bestätigungen

a) auszustellen und

b) spätestens 4 Wochen vor Fertigstellungstermin Gebäude beim zuständigen Planungsbüro einzureichen.

Alle hierfür notwendigen Arbeiten sind vom Auftragnehmer in die Einheitspreise einzukalkulieren.

  1. Eingriff in Ausführungsplanung

Die Werkstatt- und Montageplanung, die der Auftragnehmer gemäß DIN 18382 anfertigt, greift nicht in die Dimensionierungen der tragenden und nichttragenden Konstruktionen der Ausführungsplanung ein. Bauphysikalische und geometrische Angaben bleiben unverändert. Verbindunngsmittel und geometrisch nicht relevante Details der Planung können im Rahmen der Werkstattplanung alternativ vorgeschlagen werden. Änderungsvorschläge sind vor Fertigstellung der Werkstatt- und Montagepläne beim Ausführungsplaner Elektro zu beantragen. Alle vorgesehenen Änderungen giegenüber der Ausführungsplanung des Ingenieurbüros sind dabei kenntlich zu machen. Die aufgrund von Änderungen gegenüber der übergebenen Ausführungsplanung gegebenenfalls entstehenden Kocsten für nochmalige Prüfung durch den Prüfingenieur bzw. nochmalige Koordination der Planungsbeteiligten trägt der Auftragnehmer. Die Prüfung und Freigabe der Werkstatt- und Montageplanung bezieht sich auf die abgestimmten und auf die geometrischen Änderungen. Die

h

Folgen nicht abgestimmter Änderungen trägt der ausführende Auftragnehmer. 9. PPM-Raum / Bausttellen-Tool zur Baustellenorganisation PPM-Raum: Die Montageplanung inkl. Frbeigabepläne müssen über den PPM-Raum verteilt werden. Baustellen-Tool zur Baustelleneorganisation: Für eine vereinfachte Baustellenorganisation ist der AN zur Verwendung eines Baustellen-Tools

a

verpflichtet. Das entsprechende Tool wird dem AN mitgeteilt.

r

214.H - Weitere Besondere Vertragsbedingungen

b

  1. 214.H - Weitere Besondere Vertragsbedingungen (Ergänzung zu 214.H - Besondeere Vertragsbedingungen) 11.1 i BAUSTELLENORDNUNG DES AG t Die Baustellenordnung des AG ist vom AN verpflichtend zu beachten.

b

11.2

a

ARBEITSZEIT

r

Die werktägliche Rahmenarbeitszeit wird von 07:00 bis 20:00 Uhr festgelegt. Arbeiten außerhalb dieser Zeiten bedürfen u. a. der Zustimmung des AG. * 11.3

IMMISSIONSSCHUTZ

Folgende Immissionsrichtwerte gem. AVV Baulärm, 3.1.1 c) sind einzuhalten:

tagsüber (7:00 bis 20:00 Uhr):45 dB (A)

nachts (20:00 bis 7:00 Uhr):35 dB (A)

Hier wird auf die Anlage Lärm und Staubschutz verwiesen.

11.4

BETRIEBSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG

Der AN hat bei Auftragserteilung den Nachweis über wirksames Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung, einschließlich einer Basisumweltdeckelung für die Zeit der Auftragserfüllung für seinen Betrieb zu erbringen. Die Deckungssummen müssen pro Schadensfall mindestens betragen:

Für Personenschäden€ 3.000.000

Für sonstige Schäden € 1.500.000 *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

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Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Für sonstige Schäden € 1.500.000

Tätigkeitsschäden € 500.000

Der AN hat Bauhaftpflichtschäden nach deren Entstehung in jedem Fall unverzüglich seiner eigenen Betriebshaftpflichtversicherung anzuzeigen. Zusätzlich ist vom AN eine Kopie der Schadensanzeige an die eigene Versicherungsgesellschaft unverzüglich an den AG zu senden.

Der AN hat jährlich schriftlich bis zur Abnahme den Versicherungsschutz durch seinen Haftpflichtversicherer bestätigen zu lassen.

Durch die Haftpflichtversicherung wird der Umfang der Haftung des AN gegenüber dem AG nicht eingeschränkt.

11.5

n

BAULEISTUNGSVERSICHERUNG

i

Der AG schließt eine Bauleistungsversicherung ab, die den AN hinsichtlich der von ihm zu erbringenden Leistung einschließt. Es wird ein Selbstbehalt von 2.500,- € je Schadensfall für die Ersatzleistcung in Abzug gebracht. Der AN hat Bauleishtungsschäden unverzüglich nach deren Entdeckung zu melden. Der AN hat die Schadensmeldung direkt an den Versicherer zu richten und eine Kopie hiervon dem AG zu übersenden. t Bauleistungsschäden sind vorab telefonisch oder per Telefax dem Versicherer zu melden.

Der AN hat dem AG und dem Versicherer jede Nachprüfung über die Ursache, über den Verlauf und über die Höhe des Schadens bzu gestatten sowie alle angeforderten Auskünfte zu erteilen. Der AN hat ohne besondere Aufforderung seiner Kostenaufstellung bei einer durch ihn vorgenommenen Schadensbeseitigung ordnungsgeemäße und prüffähige Belege beizufügen. Der AN darf das Schadensbild bis azu einer Besichtigung durch den Versicherer nur verändern, soweit Sicherheitsgründe die Eingriffe erfordern und soweit die Eingriffe den Schaden mindern oder diese zur Aufrechterhaltung des Baubetriebs unvermeidlich erforderlich sind.

r

11.6

b

RECHNUNGSABZÜGE DURCH DEN AG

e

Folgende Abzüge werden bei der Schlussrechnung vorgenommen:

i

Bauleistungsversicherung 0,2 %

t

Für die baubegleitende Baureinigung 0,2 % Abrechnung von weiteren Leistungen gem. Baustellenobrdnung. 11.7 a SICHERHEITSLEISTUNGEN r Ergänzend zu Punkt 5 des Formblatts 214.H wird eine Sicherhe*it für Mängelansprüche erst ab einer Brutto-Abrechnungssumme i. H. v. 50.000 € gefordert.

ARBEITSVORBEREITUNG UND -KOORDINATION

11.8

BAUABLAUFPLANUNG DURCH DEN AN

Vom AN ist auf Grundlage der Vertragsfristen ein gegliederter Bauablaufplan für alle seine Leistungen, einschl. der Erstellung und Prüfung der vom AN zu erstellenden Planunterlagen, Berechnungen und sonstiger Nachweise zu erstellen. Außerdem sind, soweit vorhanden, die Fertigungs-/Produktionsvorgänge der in der Werkstatt bzw. in den Produktionsstätten des AN herzustellenden Leistungen aufzuführen.

Bei der Erstellung dieses Plans sind die Festlegungen des AG zur baufachlichen Koordination mit anderen Leistungsbereichen, sowie Abhängigkeiten, die sich aus technologischen Zusammenhängen mit anderen Gewerken im Bauablauf ergeben, zu berücksichtigen.

Dieser Plan ist innerhalb nachfolgend genannter Frist zur Genehmigung und Abstimmung in zwei Fertigungen auf Papier sowie digital vorzulegen. Er dient dem Nachweis und der Kontrolle der Einhaltung der Vertragsfristen sowie zur Disposition fachtechnischer Kontrollen (z. B. Bewehrungsabnahmen durch Tragwerksplaner oder Prüfingenieur) durch Dritte.

Der Plan ist so zu gestalten, dass Fortschreibungen bei Änderungen im Bauablauf, vorgenommen werden können. Bei Änderungen ist der Plan vom AN unverzüglich zu überarbeiten und innerhalb

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

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Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Der Plan ist so zu gestalten, dass Fortschreibungen bei Änderungen imE UBRauablauf, vorgeEnUoRmmen werden können. Bei Änderungen ist der Plan vom AN unverzüglich zu überarbeiten und innerhalb untenstehender Frist vorzulegen.

Frist für Erstvorlage der Bauablaufplanung des AN nach Auftragsvergabe:

5 Werktage

Frist für Vorlage nach Überarbeitungen der Bauablaufplanung des AN:

5 Werktage

11.9

HERSTELLEN (UND FORTSCHREIBEN) VON ZEICHNUNGEN UND UNTERLAGEN Zeichnungnen, Berechnungen oder andere Unterlagen, die der AN nach Vertrag zu beschaffen hat, sind in deutscher Sprache auf Grundlage der Ausführungsplanung des Architekten/Ingenieurs anzufertigeni. Die Unterlagen haben alle Angaben zu enthalten, die zur fachtechnischen Prüfung und zur Beurteilung der Übereinstimmung mit dem Vertragswerk erforderlich sind. Die Planvorlage des AN hat in Abstimmung mit der Objektüberwachung des Auftraggebers und dem Architekten/ Ingenieurbüro sco rechtzeitig zu erfolgen, dass die vertraglich vereinbarten Ausführungstermine unter Berücksichtigung der Planprüfung und der Materialdisposition nicht gefährdet werden. Zeichnungen und Unhterlagen sind stets in zwei Fertigungen auf Papier sowie digital, als DWG- und als PDF-Format, vorzulegen.

t

Die Ausführung durch den AN hat in Übereinstimmung mit den geprüften und freigegebenen Ausführungsunterlagen zu erfolgen. Bei abweichender Ausführung sind die Ausführungsunterlagen entsprechend fortzuschre iben. 11.10 b PLANUNG DER ARBEITEN GEM. ARBEeITSSCHUTZGESETZ Jeder Auftragnehmer ist dafür veraantwortlich, dass seine auf der Baustelle tätigen Bauleiter bzw. Aufsichtsführenden, einschließlich der Bauleiter bzw. Aufsichtsführenden seiner Nachunternehmer, Kenntnis über den SiGePlan sowie die einschlägigen Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften haben.r Der Auftragnehmer ist verpflichtet, fürb die von ihm durchzuführenden Arbeiten eine Gefährdungsbeurteilung gemäß § 5 Arbeitsschutzgesetz zu erstellen und entsprechend fortlaufend anzupassen. Das vor Ort eingesetzte Personal ist gemäß § 12 Arbeitsschutzgesetz zu unterweisen.

e

Die Unterlagen sind dem SiGeKo auf Verlangen vorzulegen.

i

Greifen Arbeitsvorgänge verschiedener Auftragnehmer ineinander, sind die vorgefundenen Gegebenheiten zu prüfen. Dies gilt insbesondere tfür Baugruben und Gräben, hoch gelegene Arbeitsplätze, Verkehrswege, Gerüste, die Stromversorgung und die Allgemeinbeleuchtung der Baustelle. b Stellt der Auftragnehmer Mängel des Arbeitsschutzes fest, sind diese unverzüglich zu melden und

a

es ist auf deren Abstellung hinzuwirken. Nimmt der Auftragnehmer trotz erkennbarer Mängel des Arberitsschutzes seine Arbeit auf, ist er zur Mängelbeseitigung verpflichtet. Der Auftragnehmer hat der Objektüberwachung und dem Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) Name *und Anschrift seiner Montageleiter bzw. Aufsichtsführenden und der Sicherheitsfachkräfte auf Verlangen mitzuteilen.

11.11

AUSFÜHRUNGSUNTERLAGEN

Die Ausführungsunterlagen werden dem AN nach Auftragserteilung rechtzeitig einfach in Papierform zur Verfügung gestellt.

11.12

URKALKULATION

Der AN hat dem AG 10 Werktage nach Auftragsvergabe die Urkalkulation sowie die Mengen- und Massenermittlung in einem geschlossenen Umschlag zur Hinterlegung beim AG zu übergeben. Die Urkalkulation soll die Zusammensetzung der Positionspreise in ihren Teilansätzen vollständig erkennen lassen, d. h. die eindeutige Ermittlung der Materialbestandteile, der Verarbeitungskosten, der Werkstatt- und Montagekosten einschließlich Geräte und Maschinenkosten sowie der Fremdleistungen. Der AG behandelt die Urkalkulation als Geschäftsgeheimnis des AN. Der AG darf die hinterlegte Kalkulation öffnen für die Prüfung von Seiten des AN geltend gemachten Ansprüchen auf geänderte oder zusätzliche Leistungen oder Entschädigung gem. § 642 BGB oder Schadensersatz gem. § 6 Abs. 6 VOB/B. Dem Auftragnehmer wird Gelegenheit gegeben, bei der Öffnung anwesend zu sein.

11.13

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

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Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 11.13

KOORDINATIONSGESPRÄCHE

Die Koordinationsgespräche zwischen örtlicher Objektüberwachung und den AN findet im wöchentlichen Rhythmus statt. Der AN hat ab 2 Wochen vor Leistungsbeginn und bis zur vollständigen, mangelfreien Abnahme seiner Leistungen nach VOB, verpflichtend an den Besprechungen physisch teilzunehmen. Die Besprechungen finden grundsätzlich im örtlichen Baubüro statt.

Für die Besprechungen ist als Arbeitsvorbereitung der Bauablauf für die bevorstehenden zwei KW durch den AN anzukündigen.

Die Ergebnisse der Koordinationsgespräche werden von der Objektüberwachung protokolliert. Der Inhalt des Protokolls gilt als vom AN anerkannt insoweit er innerhalb von 3 Werktagen nach Versand des Protokolls keine begründeten, schriftlichen Einwände erhebt.

n

11.14

i

VERTRETER DES AN AUF DER BAUSTELLE / BAULEITUNG

c

Der AN hat vor Beginn der Arbeiten, spätestens 2 Wochen nach Auftragserteilung, schriftlich eine(n) Vertreter(hin) zu benennen, die/der zu rechtsverbindlichen Vereinbarungen bevollmächtigt ist. Jeder Personalwechsel in dieser Funktion ist dem AG schriftlich anzuzeigen.

t

Die/der Vertreter(in) des AN hat fachlich geeignet zu sein und muss die deutsche Sprache fließend in Wort und Schrift beherrschen. Vom AN ist während der gesamten Bauausführung sicher zu stellen, dass stets e in deutschsprachiger Ansprechpartner zugegen ist. Bei Urlaubsvertretung ist dbie vertretende Person bei zwei vorangegangen Baustellengesprächen anwesend zu sein.

e

Zu den Pflichten der Bauleitung des AN gehört u. a. die Teilnahme an Besprechungen und Baubegehungen.

a

11.15

r

BAUTAGESBERICHTE

b

Der AN hat Bautagesberichte zu führen und dem AG, bzw. der Objektüberwachung, arbeitstäglich, unaufgefordert vorzulegen. e Die Bautagesberichte haben mindestens folgende Angaben zu enthalten:

i

  • Personal-, Nachunternehmer- (Name, Lohngruppe) und Geräteeinsatz

t

  • Materiallieferungen

b

  • Arbeitsleistung, Arbeitsfortschritt

a

  • Klimadaten: Temperatur und Witterung

r

  • Besondere Vorkommnisse: Begehungen, Behinderungen, Schäden, Unfälle, etc.

*

  • Anweisungen durch die Objektüberwachung bzw. den Bauherrn

  • Abweichungen vom Leistungsverzeichnis bzw. von der Ausführungsplanung

11.16

STUNDENLOHNARBEITEN

Stundenlohnarbeiten werden nur auf Grundlage einer ausdrücklichen Vereinbarung vergütet. Die Vereinbarungen von Stundenlohnarbeiten im Sinne des § 2 Abs. (10) VOB/B erfordert vor ihrem Beginn ein Angebot mit Angaben zum geschätzten Personal-, Material- und Geräteeinsatz sowie zu etwaigen Frachtkosten und sonstigen Kosten.

11.17

RECHNUNGEN

In Ergänzung oder Abweichung zu Abschnitt 3, Formblatt 214.H wird vereinbart:

Alle Rechnungen sind bei dem mit der Objektüberwachung beauftragten Büro 1-fach im Original und in digitaler Form (PDF) einzureichen.

Die notwendigen Rechnungsunterlagen (z. B. Mengenberechnungen, Abrechnungszeichnungen, Handskizzen) sind 1-fach im Original und in digitaler Form bei der jeweiligen Objektüberwachung einzureichen.

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 48]

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Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge Die notwendEinheit igen Rechnungsunterlagen (z. B. Mengenberechnungen,Einheitspreis inGesamtpreis in hnungen, EUR
Abrechnun EURgszeic

Nr.) Handskizzen) sind 1-fach im Original und in digitaler Form bei der jeEwUeRiligen ObjektübEeUrRwachung einzureichen.

Abrechnungsmengen nach Aufmaß sind von dem AN vor Ort zu erstellen und von der Objektüberwachung zu testieren. Eine Kopie der Aufmaßblätter erhält die Objektüberwachung unmittelbar im Anschluss an das gemeinsame Aufmaß. Rechnungen sind mit steigendem Aufmaß abzugeben.

Erforderliche Angaben auf der Rechnung:

  • Projektbezeichnung „Neubau Gebäude C“

  • Auftragsnummer gemäß Vertrag, „nke xxx“ oder „VE xxx"

  • Erbringungszeitraum der in Rechnung gestellten Leistungen

  • Rechnunngsnummer

  • Rechnungsdiatum

  • Rechnungsart (Abschlags-, Teilschluss- oder Schlussrechnung)

c

Rechnungsadresse:

h

Kliniken im Naturpark Altmühltal

t

z. Hd. Herrn Streb

Ostenstraße 31

b

85072 Eichstätt

e

Die Rechnungen mit entsprechendem Aufmaß sind über den PPM-Raum einzureichen. Rechnungen per email werden nicht angenommen.

a

11.18

r

FREISTELLUNGSBESCHEINIGUNG

b

Liegt dem Auftraggeber bei der Prüfung einer von Ihrem Unternehmen vorgelegten Rechnung für (Bau-) Leistungen

e

  • eine gültige Freistellungsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes vor, wird der Zahlungsbetrag in voller Höhe an Sie überwiesien
  • keine gültige Freistellungsbescheinigung des ztuständigen Finanzamtes vor, wird das Bauamt nach dem Gesetz zur Eindämmung illegaler Betätigung im Baugewerbe vom 30. August 2001 (BGBl. I S. 2267) von jeder Zahlung 15 v. H. abziehen und anb das für Ihr Unternehmen zuständige Finanzamt abführen.

a

Hierzu müssen Sie uns mit der Rechnung folgende Angaben mitteilen:

  • das für Ihr Unternehmen zuständige Finanzamt und r
  • Ihre Steuernummer. * Von der Höhe des Steuerabzugs werden Sie unterrichtet.

BAUSTELLENEINRICHTUNG UND BAUBETRIEB

11.19

BAUSTELLENEINRICHTUNGSFLÄCHEN

Für die Organisation der Baustelle ist der, den Verdingungsunterlagen beiliegende, Baustellenleitplan zu beachten.

Die Erschließung des Baugeländes ist der BE-Planung zu entnehmen und in der Baustellenordnung beschrieben.

Baustellenverkehrsflächen, Lager- und Montageflächen, Aufstellflächen für Container, Stellplätze für Dienst-Kfz, etc. für alle am Bau Beteiligten sind im Baustellenleitplan ausgewiesen. Sonstige Flächen stehen den AN nicht zur Verfügung. Alle vom AN für seine Zwecke in Anspruch genommenen Flächen sind nach Baustellenräumung in den ursprünglichen Zustand zu versetzen. Vor Ingebrauchnahme des Platzes ist ein Foto des Bestands zu erstellen. Die Nachweispflicht liegt beim AN.

Es wird darauf hingewiesen, dass das Parken in der Feuerwehrzufahrt nicht erlaubt ist und möglicherweise auf Verlangen der Klinik abgeschleppt werden kann.

Vom AN sind ausschließlich unmittelbar für die vertragsgemäße Leistungserbringung erforderliche *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 49]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 8 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Vom AN sind ausschließlich unmittelbar für die vertragsgemäße Leistungserbringung erforderliche Einrichtungen, Fahrzeuge und Geräte auf der Baustelle vorzuhalten und zu betreiben.

11.20

ÜBERGEORDNETE BAUSTELLENEINRICHTUNG DURCH DEN AG

Durch den AG wird nachfolgende Infrastruktur (Leistungen werden als Leistungspositionen Erdbau-/ Baumeisterarbeiten, Elektroarbeiten ausgeschrieben) im Rahmen von Vorarbeiten, an der im Baustellenleitplan gekennzeichneten Position, eingerichtet, für die Dauer der Baumaßnahme, vorgehalten und den AN zur Nutzung überlassen:

  • Sanitärcontaineranlage mit Ausstattung nach ASR A4.1

  • Baubeleuchtung der Verkehrswege auf dem Baugelände nach BGI 759

n

  • Beleuchtung der Hauptverkehrswege, Treppenhäuser und Fluchtwege im Gebäude nach DIN 5035

i

  • Anschlussstellen für Wasser, Strom und Abwasser

c

11.21 BAUWASSER, BAUSTROhM Baustromversorgungs- tund Bauwasserversorgungsanlagen werden durch den Auftraggeber erstellt und unterhalten. Die Abrechnung der Verbrauchskosten erfolgt direkt vom Bauherrn mit den entsprechenden Versorgun gsunternehmen.

Ausgenommen hiervon sind Kosten für den Eigenbedarf des AN (Containerheizung, Containerstrom

b

etc.) Diese sind vom AN zu tragen. Ein entsprechender Zwischenzähler für die Container wird vom AG gesetzt. Es ist eine halbjährliche Ablesung und Verrechnung der hier entstehenden Stromkosten mit der Abschlags-e bzw. Schlusszahlung AG-seitig geplant. Die Zählerstände (Beginn und Ende der Nutzungsdauer) sind gemeinsam mit der Bauleitung zu dokumentieren.

a

11.22

r

ELEKTRISCHE BETRIEBSMITTEL

b

Die Anschlussstellen für Strom des AG sind von deren Errichter im vierwöchigen Rhythmus auf Ihren ordnungsgemäßen Zustand gemäß BGI/GUV-I 608 hin durch eine befähigte Person (nach §10 BetrSichV, TRBS 1203) zu überprüfen. Das Eergebnis der Prüfung ist in einem Protokoll festzuhalten und dem SiGeKo auf Verlangen vorzulegen.

i

Ab den Anschlussstellen für Strom des AG liegt die Verantwortung für den ordnungsgemäßen und sicheren Zustand aller vom AN eingesetzten elektrischen Betriebsmittel beim AN. Ebenso obliegt dem AN die regelmäßige Überprüfung der elektriscthen Betriebsmittel auf ihren ordnungsgemäßen und sicheren Zustand gemäß BGI 608.

b

11.23

a

VORHANDENE ANLAGEN IM BAUGELÄNDE (SPARTEN)

r

Über unter Umständen im Bereich seiner Arbeitsstellen auf dem Baugelände vorhandene bauliche Anlagen, wie Rohr- und Kabelleitungen, hat sich der AN vor Beginn der Bauarbeiten zu erkundigen. * Verursachte Schäden gehen zu Lasten des Verursachers.

11.24

ABFALLBESEITIGUNG

In Ergänzung zu den Regelungen gem. VOB/C DIN 18299 Punkt 4.1.11 f wird folgendes als Nebenleistung ohne Anspruch auf gesonderte Vergütung vereinbart:

Die Entsorgung von Abfall aus dem Bereich des AN und die Beseitigung von Verunreinigungen, die von den Arbeiten des AN herrühren, hat arbeitstäglich zu erfolgen. Vermeidbare Brandlasten sind umgehend von der Baustelle ordnungsgemäß zu beseitigen.

11.25

BAUSCHILD

Der AG beabsichtigt ein Bauschild auf der Baustelle zu errichten, um über die Baumaßnahme und deren Beteiligte zu informieren.

11.26

ERFÜLLUNGSORT UND GERICHTSSTAND

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 50]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 9 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR ERFÜLLUNGSORT UND GERICHTSSTAND

Als Erfüllungsort wird Eichstätt vereinbart. Als Gerichtsstand wird Ingolstadt vereinbart, sofern die Voraussetzungen nach § 38 ZPO vorliegen.

ENDE DER WEITEREN BESONDEREN VERTRAGSBEDINGUNGEN Allgemeine Baubeschreibung (ATV DIN 18299, VOB/C) ALLGEMEINE BAUBESCHREIBUNG (ATV DIN 18299, VOB/C)

0.1.

Angaben zur Baustelle

0.1.1

n

Lage der Baustelle, Umgebungsbedingungen, Zufahrtsmöglichkeiten und Beschaffenheit der Zufahrt sowie etwaige Einschränkungen bei der Benutzung:

i

Eichstätt ist von der B13 aus zu erreichen. Die B13 bindet an die B2 im Osten (Weißenburg) und die A9 im Westecn (Ingolstadt) an. Die Baustelle lieght im westlichen Bereich des Ortsgebietes der Stadt Eichstätt (PLZ 85072) in der Grabmannstraße 9. Das Baufeld liegt in östlicher Lage auf dem Grundstück des Klinikkomplexes. Der Klinikkomplex liegt in einer Hangsituation.

t

Die generelle Lage ist in folgender Beilage abgebildet:

  • Amtlicher Lageplan

b

Die Zufahrt erfolgt direkt über die Grabmannstraße, welche von der Römerstraße im Süden oder der Antonistraße im Norden angefahren werden kann. Von der Grabmannstraße kann direkt über eine

e

westliche Zufahrt auf die daneben liegende Baustelle abgefahren werden. Im Baufeld liegt ein Verwaltungsbau, der durch einen bauseitigen Abbrecher samt Außenanlagen abgebrochen wird. Die Baustelle liegt komplett auf dem aGrundstück des Klinikkomplexes. Unmittelbar im Norden findet sich, von der Grabmannstraße abzweigend, die Zufahrt zur Notaufnahme der Klinik. Von Norden nach Süden entlang des Baustellengrurndstückes fällt die Grabmannstraße um ca. 3 m. Gemäß Rücksprache mit der Stadt Eichstätt sind folgende Brücken nicht für den Schwerlastverkehr

b

freigegeben:

  • Flutbrücke e
  • Aumühlbrücke i
  • Heiliggeistbrücke / Spitalbrücke t Hieraus ergibt sich auch, dass der historische Innebnstadtbereich nicht für Schwerlastverkehr ausgelegt ist.

a

Die Zufahrt zur Baustelle und die BE-Flächen bzw. deren Zwischenstände, welche teilweise durch den AN auszubilden, sind in folgender Beilage genau ersichtlich:

r

  • Baustelleneinrichtungsplan

*

0.1.2

Art und Lage der baulichen Anlagen; Anzahl und Höhe der Geschosse:

Allgemeimes

Die Planung behandelt den Erweiterungsbau Gebäude C nun mit den Geschossen E -01 bis E 3.

Die äußeren Abmessungen des geplanten Gebäudes belaufen sich auf etwa 21 x 45 m. Vorgesetzt wird zusätzlich noch ein starrer Sonnenschutz aus Alulamellen mit Abständen von 25 bis 50 cm zum eigentlichen Gebäude.

Folgende Flächen sollen dabei realisiert werden:

Ebene -01 - Technik 295,22 m²

Ebene 0 - Küche 1057,46 m² (mit Umkleiden Bestand)

Ebene 01 - MVZ/Cafeteria843,20 m²

Ebene 02 - Pflege 825,20 m²

Ebene 03 - Technik 447,68 m²

Grundstück, städtebauliche Voraussetzungen, Baukörper *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 51]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 10 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Grundstück, städtebauliche Voraussetzungen, Baukörper

Das Baufeld befindet sich auf dem Grundstück des Klinikums Eichstätt östlich zum bereits bestehenden Klinikum. Der Baukörper wird in Form und Gestalt an das bereits bestehende Klinikum über Verbindungsbrücken angebunden, gliedert sich somit als solitäres Gebäude in das bestehende Gefüge ein.

Zur östlichen Seite befindet sich die Grabmannstraße, über die das Gebäude über eine neu geplante Zufahrt erschlossen wird.

Der Baukörper gliedert sich über die Ebene -1 bis Ebene 3, wobei die Ebene -1 als Technikgeschoss im Erdreich liegt. Die Ebene 0 wird teilunterkellert und dem Hang angepasst.

Bauweise Der Erweinterungsbau ist vorwiegend in elementierter Bauweise geplant. Die Konstruktion besteht aus Stahlbetonwänden mit umlaufender Perimeterdämmung in den unteren 2 Geschossen zum Erdreich. Die Decken zwischen den Ebenen werden als Stahlbetondecken ausgebildet.

i

Die Hülle wird als elementierte Holzkonstruktion, mit vorgelagerten starren Alulamellen als Sonnenschutz ercrichtet. Das oberste Geschohss (Technik Lüftung) wird als tragende Holzkonstruktion mit vorgestellter Fassade aus Glasbausteinen errichtet.

t

Die Dachdecke wird als Brettsperrholz-Dachscheibe auf Brettschichtholzbindern erstellt.

Die Dächer werden als Gründächer vorgesehen. Die Innenwände werden als GbK-Wände in den oberen Geschossen und als KS-Wände im untersten Geschoss ausgebildet.

e

Fassaden

a

Die Fassadenflächen in den Ebene 01 bis 02 sind in Holzbauweise vorgesehen. Diese erhalten einen vorgelagerten starren Sonnenschutz aus Alulamellen. Die Konstruktion der Ebene 3 wird mit

r

Glasbausteinen ummantelt. Die Außenwände in Ebene 0 sind als Stahlbetonwände mit einem WDVS- System und farbigem Anstrich vorgesehen.

b

Außenjalousien im Süden in Ebene 0 stellen den sommerlichen Wärmeschutz sicher.

e

Erschließung

i

Die äußere Erschließung/Anlieferung der Küche in Ebene 0 erfolgt über eine neu errichtete Zufahrt über die Grabmannstraße. Diese ist in der Außenanlagenplanung dargestellt.

t

Die Erschließung der oberen Geschosse wird über neue Verbindungsbrücken in Ebene 01 und 02, sowie Ebene 0 zum Bestand gewährleistet. Für das nebu errichtete MVZ in Ebene 01 wird die Erschließung über den an der Nordseite befindlichen Zugang erfolgen.

a

0.1.3

r

Verkehrsverhältnisse auf der Baustelle, insbesondere Verkehrsbeschränkungen:

*

Es dürfen keine privaten PKW von Mitarbeitern des AN auf der Baustelle oder auf den Parkplätzen des Krankenhauses parken. Ebenso ist es ist nicht gewünscht, dass Mitarbeiter von auf der Baustelle tätigen Firmen die für die Nutzer des Krankenhauses notwendigen Parkplätze belegen. Es dürfen keine Übernachtungscontainer auf der Baustelle aufgestellt werden. Die Baustellenfläche ist beengt und nicht üppig.

Die zugewiesenen BE-Flächen sind zu nutzen. Darüber hinaus können keine Flächen zur Verfügung gestellt werden.

0.1.4

Für den Verkehr freizuhaltende Flächen:

Die öffentlichen Zufahrtsstraßen sind generell von Verkehr möglichst freizuhalten. Lagerflächen werden vom AG nur im Bereich der Kennzeichnung im BE-Plan bereitgestellt. Insbesondere die Zufahrt der Notaufnahme darf nicht beeinträchtigt werden. Werkzeugcontainer sind, wenn es der Bedarf erfordert, möglichst mehrstöckig auszuführen, da die Platzverhältnisse begrenzt sind.

0.1.5

Lage, Art, Anschlusswert und Bedingungen für das Überlassen von Anschlüssen für Wasser, Energie und Abwasser:

Baustrom- und Bauwasseranschlüsse sowie Sanitäreinrichtungen werden für den AN bauseits bereitgestellt.

0.1.6 *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 52]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 11 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 0.1.6

Lage und Ausmaß der dem Auftragnehmer für die Ausführung seiner Leistungen zur Benutzung oder Mitbenutzung überlassenen Flächen, Räume:

Lagerflächen sind entsprechend den BE-Flächen vorhanden. Abmessungen und Ausmaße siehe hierzu BE-Plan. Der AN hat sich entsprechend seine Lagermöglichkeiten einzuteilen.

0.1.7

Bodenverhältnisse, Baugrund und seine Tragfähigkeit. Ergebnisse von Bodenuntersuchungen:

Für den Auftragnehmer dieses Gewerkes nicht relevant.

0.1.8

n

Hydrologische Lage von Grundwasser und Gewässern. Art, Lage, Abfluss, Abflussvermögen und Hochwasserveirhältnisse von Vorflutern. Ergebnisse von Wasseranalysen: Für den Auftragnehmer dieses Gewerkes nicht relevant.

c

0.1.9

h

Besondere umweltrechtliche Vorschriften:

t

Es bestehen die allgemein gültigen Vorschriften zum Abfallrecht/Entsorgung.

0.1.10

b

Besondere Vorgaben für die Entsorgung; Beschränkungen für die Beseitigung von Abwasser und Abfall:

e

Die vollständige Entsorgung seines Abfalles erfolgt durch den AN nach den rechtlichen Bestimmungen. Die Baustelle ist ian regelmäßigen Abschnitten von den eigenen Abfällen zu säubern. Es ist kein Restmüll auf der Baustelle zu hinterlassen. Erfordernisse zu Entsorgungen sind im nachfolgenden LV bzw. dessenr Vorbemerkungen genau beschrieben. 0.1.11

b

Schutzgebiete oder Schutzzeiten im Bereich der Baustelle; Forderungen des Gewässer-, Boden-, Natur-, Landschafts- oder Immissionsschutzees: Für den Auftragnehmer dieses Gewerkes nicht rielevant. 0.1.12 t Art und Umfang des Schutzes von Bäumen, Pflanzbestäbnden, Vegetationsflächen, Verkehrsflächen, Bauteilen, Bauwerken, Grenzsteinen u. Ä. im Bereich der Baustelle:

a

Innerhalb der BE-Fläche sind hierfür keine Auflagen erforderlich. 0.1.13 r Im Baugelände vorhandene Anlagen, insbesondere Abwasser- und* Versorgungsleitungen: Wasser und Fernwärme binden von Nordosten an das Gebäude an. Von Norden nach Süden verläuft im westlichen Bereich der Baustelle eine Gasleitung. Im südlichen Bereich der BE-Fläche liegt eine Wasserleitung, welche an den Klinikkomplex anbindet. Sämtliche Versorgungsleitungen an den Verwaltungsbau werden im Vorfeld bauseits getrennt. Die Gasleitung wird stillgelegt und ausgeblasen.

0.1.14

Bekannte oder vermutete Hindernisse im Bereich der Baustelle, z. B. Leitungen, Kabel, Dräne, Kanäle, Bauwerksreste und, soweit bekannt deren Eigentümer:

Über die in 0.1.13 genannten Medien sind keine Hindernisse bekannt.

0.1.15

Gegebenenfalls gemäß der Baustellenverordnung getroffene Maßnahmen:

Ein SIGE-Koordinator wird bis zu Beginn der Arbeiten des AN bestimmt sein. Eine Baustellenordnung wird nachgeführt.

0.1.16

Besondere Anordnungen, Vorschriften und Maßnahmen der Eigentümer (oder der anderen Weisungsberechtigten) von Leitungen, Kabeln, Kanälen, Straßen, Wegen, Gewässern, Gleisen,

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

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LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 12 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Besondere Anordnungen, Vorschriften und Maßnahmen der Eigentümer (odeErU Rder anderen EUR Weisungsberechtigten) von Leitungen, Kabeln, Kanälen, Straßen, Wegen, Gewässern, Gleisen, Zäunen und dergleichen im Bereich der Baustelle:

Es bestehen keine besonderen Anordnungen.

0.1.17

Art und Umfang von Schadstoffbelastungen; des Bodens, der Gewässer, der Luft, der Stoffe und Bauteile:

Für den Auftragnehmer dieses Gewerkes nicht relevant.

0.1.18

Art und Zeit der vom Auftraggeber veranlassten Vorarbeiten:

n

Die Baumeisterarbeiten beginnen in der 2. Phase des Gewerks Baustelleneinrichtung mit folgenden Aufgaben: i

  • Herstellung der Kranfundamente

c

  • Gründungsherstellung durch Bohrpfähle

h

  • Baugrubenaushub Geschoss E-2

t

0.2

Angaben zur Ausführung

b

Beginn / Ende / Einzelfristen:

e

siehe LVZ-Vorbemerkungen

a

0.2.1 Vorgesehene Arbeitsabschnitte, Arbeirtsunterbrechungen und -beschränkungen nach Art, Ort und Zeit sowie Abhängigkeit von Leistungen anderer:

b

Der AN hat die Arbeiten in mehreren Abschnitten auszuführen. Siehe 0.2.

e

0.2.2

i

Besondere Erschwernisse während der Ausführung; Arbeiten in Räumen in denen der Betrieb weiterläuft, Arbeiten im Bereich von Verkehrswegen, oder bei außergewöhnlichen äußeren Einflüssen: t Der Klinikbetrieb in den angrenzenden Räumlichkeitebn läuft weiter. 0.2.3 a Besondere Anforderungen für Arbeiten in kontaminierten Bereichen, gegebenenfalls besondere

r

Anordnungen für Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen: Der AN arbeitet nicht in kontaminierten Bereichen. * 0.2.4

Besondere Anforderungen an die Baustelleneinrichtung und Entsorgungseinrichtungen; Behälter für die getrennte Erfassung:

Der AN hat seine Entsorgungseinrichtungen auf die Grundlage des beigefügten Baustelleneinrichtungsplan abzustimmen. Auf Grund der beengten Platzverhältnisse kann eine Deklaration des Aushubs nicht auf der Baustelle erfolgen. Daher ist ein immissionsschutzrechtlich genehmigtes Zwischenlager erforderlich. Erfordernisse hierzu sind in beiliegendem Leistungsverzeichnis beschrieben und werden vergütet.

0.2.5

Besonderheiten der Regelung und Sicherung des Verkehrs, gegebenenfalls auch, wie weit der Auftraggeber die Durchführung der erforderlichen Maßnahmen übernimmt:

Der AN übernimmt keine besonderen Verkehrssicherungen im öffentlichen Bereich.

0.2.6

Auf- und Abbauen sowie Vorhalten der Gerüste, die nicht Nebenleistung sind:

Notwendige Arbeits- und Schutzgerüste, die nicht Nebenleistungen sind, sind in gesonderter Position ausgeschrieben und werden vergütet. *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

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LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 13 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Notwendige Arbeits- und Schutzgerüste, die nicht Nebenleistungen sindE,U Rsind in gesondeErUtRer Position ausgeschrieben und werden vergütet.

0.2.7

Mitbenutzung fremder Gerüste, Hebezeuge, Aufzüge, Aufenthalts- und Lagerräume, Einrichtungen und dergleichen durch den Auftragnehmer:

Es sind keine fremden Gerüste für den AN vorgesehen. Alle Hebeanlagen, Montagehilfen, etc., die für die Ausführung der Leistungen notwendig sind, sind durch den AN zu bringen.

0.2.8

Wie lange, für welche Arbeiten und gegebenenfalls für welche Beanspruchung der Auftragnehmer seine Gerüste, Hebezeuge, Aufzüge, Aufenthalts- und Lagerräume, Einrichtungen und dergleichen für andere Unternehmer vorzuhalten hat:

n

Nicht vorgesehen.

i

0.2.9

c

Verwendung oder Mitverwendung von wiederaufbereiteten (Recycling-)Stoffen: Dies ist in den Pohsitionen geregelt. So kann z. B. für die Plateauarbeiten der Verbaumaschinen durchaus recycletes Material verwendet werden, falls erforderlich, sofern es zugelassen ist.

t

0.2.10

Anforderungen an wiederaufbereitete (Recycling-)Stoffe und an nicht genormte Stoffe und Bauteile:

b

Die Materialien müssen entsprechend geeignet bzw. zugelassen sein und dürfen nicht schadstoffhaltig sein. e 0.2.11 a Besondere Anforderungen an Art, Güter und Umweltverträglichkeit der Stoffe und Bauteile; auch an die schnelle biologische Abbaubarkeit von Hilfsstoffen:

b

Die Materialien müssen entsprechend geeignet bzw. zugelassen sein und dürfen nicht schadstoffhaltig sein.

e

0.2.12

i

Art und Umfang der vom Auftraggeber verlangten Eignungs- und Gütenachweise:

t

Erfordernisse sind in Hinweisen und Vorbemerkungen beschrieben, sofern gefordert.

b

0.2.13

a

Unter welchen Bedingungen auf der Baustelle gewonnene Stoffe verwendet werden dürfen bzw. müssen oder einer anderen Verwendung zuzuführen sind:

r

Die Stoffe gehen in das Eigentum des AN über. Die weitere Verwendung muss den gesetzlichen Vorgaben entsprechen. * 0.2.14

Art, Zusammensetzung und Menge der aus dem Bereich des Auftraggebers zu entsorgende Böden, Stoffe und Bauteile; Art der Verwendung bzw. bei Abfall die Entsorgungsanlage; Anforderungen an die Nachweise über Transporte, Entsorgung und die vom Auftraggeber zu tragenden Entsorgungskosten:

siehe LVZ-Positionen (bei Bedarf)

0.2.15

Art, Menge, Gewicht der Stoffe und Bauteile, die vom Auftraggeber beigestellt werden, sowie Art, Ort (genaue Bezeichnung) und Zeit ihrer Übergabe:

Es erfolgt keine Bereitstellung von Stoffen oder Bauteilen vom AG für den AN.

0.2.16

In welchem Umfang der Auftraggeber Abladen, Lagern und Transport von Stoffen und Bauteilen übernimmt oder dafür dem Auftragnehmer Geräte oder Arbeitskräfte zur Verfügung stellt:

Genannte Tätigkeiten werden nicht vom AG vorgenommen.

0.2.17

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

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LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 14 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 0.2.17

Mitwirken beim Einstellen von Anlageteilen und bei der Inbetriebnahme von Anlagen im Zusammenwirken mit anderen Beteiligten:

Für den AN nicht relevant.

0.2.18

Benutzung von Teilen der Leistung vor der Abnahme:

Nicht vorgesehen.

0.2.19 Übertragunng der Wartung während der Dauer der Verjährungsfrist für die Gewährleistungsansprüche für maschinelle und elektrotechnische/elektronische Anlagen oder Teile davon, bei denen die Wartung Einfiluss auf die Sicherheit und die Funktionsfähigkeit hat, durch einen besonderen Wartungsvertrag:

c

siehe Wartungsvertrag als Teil des LVZ (bei Bedarf) 0.2.20 h Abrechnung nach bestitmmten Zeichnungen oder Tabellen: Die Abrechnung erfolgt n ach Aufmaß, Zeichnungen und Tabellen zu den Einheitspreisen des Angebotes und gemäß VOB.

b

Die VOB, mit der VOB/A, VOB/B und VOB/C werden vereinbart.

e

Es gelten ATV DIN 18299 Allgemeine Regelungaen für Bauarbeiten jeder Art 1 Brandmeldeanlage

r

1.1 Brandmeldeanlage

b

Titelvorwort Brandmeldeanlage

e

Normen:

i

Für die Planung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung der im folgenden ausgeschriebenen Brandmeldeanlage gelten unter anderem folgende Richtlinien, Vorschriften und Normen in der jeweils gültigen Fassung: t

  • VDE 0100 b
  • VDE 0830

a

  • VDE 0833

r

  • DIN 14675

*

  • DIN 14661 / 40040 / 40050

  • EN 60529 / 60950

  • EN 54

  • VDS 2095

  • TAB der jeweiligen Feuerwehr

  • Technische Vorschriften

  • Baugenehmigungen / Brandschutzgutachten

  • Landesbauordnung der Länder MLAR / LAR

  • Arbeitsstättenverordnung

  • Gewerbeordnung

  • Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften.

Ausführung:

Die Anlage ist komplett, bestehend aus der Zentrale, den Meldern, und den sonstigen Peripheren- *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

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LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 15 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Die Anlage ist komplett, bestehend aus der Zentrale, den Meldern, und den sonstigen Peripheren- Geräten sowie allen erforderlichen Einzelbausteinen, die für die einwandfreie Funktion der Gesamtanlage notwendig sind, zu liefern zu programmieren und einschließlich aller Klemm- und Anschlussarbeiten betriebsbereit zu montieren und in Betrieb zu nehmen. Die Verkabelung erfolgt mit Brandmeldeinstallationskabel IY(St)Y rot. Die Druckknopfmelder werden sichtbar von außen teilweise in Feuerlöschkästen, gut sichtbar und zugänglich in Fluchtwegen angebracht. Es wird eine flächendeckende Brandmeldeanlage unter Berücksichtigung der Ausnahmen aus DIN VDE 0833 errichtet. Das im folgendem ausgeschriebene Brandmeldesystem muss die allgemein technischen und objektspezifischen Vorbemerkungen sowie die Leistungsbeschreibung erfüllen. Jegliche Abweichungen müssen als Alternativangebot angegeben werden.

Allgemein technische Vorbemerkungen:

Die Baugenehmigung, einschließlich der gesamten Auflagen und das Brandschutzgutachten, müssen beachtet werden. Die Ausführung der Brandmeldeanlage ist vor dem Einbau mit dem Auftraggeber, dem Planungsbüro, der zuständigen Brandschutzdienststelle und der Feuerwehr abzuklären und in schriftlincher Form festzuhalten. Alle anfallenden Kosten zur Klärung von Aufbau und Funktion sind in den Einheitspreisen einzukalkulieren und werden nicht besonders vergütet. Alle für die Abnahmen erfiorderlichen Leistungen sind in den Einheitspreisen enthalten und werden nicht besonders vergütet. Alle Geräte benötigen eine Prüfbescheinigung des VdS. Jedes Gerät muss in der Systemanerkennung des angebotenen Brandmeldesystems gelistet sein. Die Umsetzung der BMA

c

entsprechend eines Brandschutzkonzeptes nach DIN 14675 ist entsprechend der DIN 14675 zu dokumentieren und zur Freigabe vorzulegen.

h

Die Erstellung aller Dokumente zur Ausführungsplanung sowie für die Abnahme und die Funktionsprüfungen sitnd entsprechend DIN 14675 vorzunehmen und den Unterlagen beizufügen. Nach Erstellung sind diese dem Auftraggeber oder seinem Stellvertreter zur Freigabe vorzulegen.

Eine besondere Vergütung für die zusätzliche Erstellung auf einen Datenträger - z. B. CD - erfolgt nicht.

b

Errichterzulassung:

e

Die Errichtung der Anlage darf nur von einem zugelassenen VdS-Errichter durchgeführt werden. Der Bieter muss nach DIN 14675 zeartifiziert sein. Dieses Zertifikat ist bei Anforderung des Auftraggebers nachzuweisen.

r

(siehe "Beiblatt für zusätzliche Eignungskriterien, Qualifikationen, Zertifikate" (= Anlage zum LVZ))

b

Anlage komplett liefern, montieren, anschließen und in Betrieb nehmen.

e

BMA-Zulassung:

i

Die ausgeschriebene Brandmeldeanlage muss in allen Teilen komplett vom VdS mit den entsprechenden Zulassungsnummern zugelassen sein.

t

b

1.1.10 Schalldruckpegelmessung Schalldruckpegelmessung

a

Für die Festlegung der Signalgeberanzahl ist eine Schalldruckpegelmessung zur Erreichung der normativen Mindestwerte entsprechend den örtlichen Bedingrungen selbst durchzuführen. Bitte beachten Sie hierzu mindestens: * Der Schalldruckpegel des Alarmgebers muss mindestens 75 dB betragen und an allen Stellen um 10 dB höher als der gemessene Schalldruckpegel der Umgebungsgeräusche liegen. Gegebenenfalls sind mehrere Alarmgeber zu projektieren.

Die Messung des Schalldruckpegels muss für den Signalton (DIN-Ton nach 33404-3) durchgeführt werden, mit dem auch später die Alarmierung für diese Umgebung erfolgt. Der Signalton muss sich deutlich von den Umgebungsgeräuschen abheben. Bei ähnlichen Frequenzverläufen ist ein anderer Signalton auszuwählen und / oder die Alarmierung zusätzlich durch einen optischen Alarmgeber zu signalisieren. In Ruhe Bereichen muss der Schallpegel mindestens 75 dB(A) in Ohrhöhe schlafender Personen betragen.

Eine Dokumentation mit Eintragung der gemessenen Schalldruckpegel aller Räume in die Grundrisspläne ist 2fach in Ordner bzw. 1fach auf CD als .pdf-Files vorzulegen.

80,000 St 1.1.20 Brandmeldezentrale Brandmeldezentrale

Kompakter mikroprozessorgesteuerter, notbetriebsredundanter, vernetzbarer und ferndiagnostizierbarer Brandmelde-Computer mit selbstkonfigurierender, kombinierbarer Ring-/ Stichleitungstechnik nach DIN EN 54, DIN 14675, VDS und VDE 0833, zum Betrieb von nichtautomatischen und automatischen Grenzwert-, Prozessdiagnose- und Prozessanalogmeldern in Einzel- und Multisensortechnik aufteilbar in bis zu 127 Meldergruppen pro Ringleitung, sowie Kopplern in den verschiedenen Ausführungen. Modularer und dezentraler Aufbau mit verteilter *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 57]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 16 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge nichtautomaEinheit tischen und automatischen Grenzwert-, ProzessdiagnoEinheitspreis inGesamtpreis in nalogmeldern in EUR
se- und Pr EURozessa

Nr.) Einzel- und Multisensortechnik aufteilbar in bis zu 127 MeldergruppenE UpRro Ringleitung,E UsRowie Kopplern in den verschiedenen Ausführungen. Modularer und dezentraler Aufbau mit verteilter Intelligenz bis in die Melderebene.

Ereignisspeicher bis zu 10.000 Ereignisse.

Leitungslänge für BMA-Bus bis 3500 m.

Programmierung mit grafikunterstützendem leistungsstarkem Tool. Anschaltung von Funkkomponenten mit Meldereinzelanzeige.

Ausbau gebaut mit 18 Ringleitungen und über Erweiterungseinheiten bis 120 Ringleitungen.

Software update der Zentrale einfach über integrierten USB Anschluss.

Vernetzungsmöglichkeit der Zentralen.

n

Zentralen übergreifende Ansteuerung möglich.

i

Vernetzung der Zentralen über Kupferkabel bis 3 km mit LWL bis zu 20 km und weitere Strecken über TCP/IP möglich.

c

Ansteuerung von busversorgten Signalgebern, wie Akustische, Optische, und Sprachalarmierung. Dabei erfolgt die hSpannungsversorgung und die Ansteuerung direkt über den 2 Draht BUS bis zu 48 Signalgebern auf einer Ringleitung. Bei 4 Ringen 192 SG.

t

Schnittstellen im System: Seriell, TTY, RS 232, RS 485, Data Mega, Hengstler, TCP/IP, USB

Zentralenausbau:

b

Ringleitungen insgesamt:Anzahl 16

e

Mikromodule ohne galvanische Trennung:Anzahl a4 Mikromodule r mit galvanischer Trennung:Anzahl 11 b Essernet-Modul 65K:Anzahl 1

e

CPU als Redundanz:Anzahl 1

i

Akkus 12 V / 24 Ah:Anzahl 4

t

1fach-Modul für Übertragungs-

b

einrichtungen (ÜE) zur Ansteuerung

a

und Verarbeitung Alarmierung

r

Feuerwehr: Anzahl 1

*

Technische Daten:

Netzspannung:230 V AC

Netzfrequenz: 50 bis 60 Hz

Nennspannung:24 V DC

Ruhestrom:

300 mA (ohne Bedienteil)

340 mA (mit Bedienteil)

420 mA (mit 1/4 VGA Bedienteil ohne Beleuchtung)

580 mA (mit 1/4 VGA Bedienteil mit Beleuchtung)

Nennstrom: >= 350 mA Standard

max. Stromaufnahme f. externe

Verbraucher: 2 A

Umgebungstemp.:-5 °C bis +45 °C

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 58]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 17 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Umgebungstemp.:-5 °C bis +45 °C

Schutzklasse: IP 30

Gehäuse: ABS,

10 % glasfaserverstärkt,

V-0

Farbe: grau

Notstromversorgung:48 Ah

im Erweiterungsgehäuse

n

Brandmeldezentrale komplett mit allen Modulträgern, Netzteil und Zubehör lt. Beschrieb liefern und montierein. 1,000 St c 1.1.30 Überspannungsschutzmodul für BMA-Bus und RS-485-Schnittstellen Überspannungsschuthzmodul für BMA-Bus und RS-485-Schnittstellen Platzsparendes Kombi-tAbleiter-Modul, zum Schutz von einer Dop pelader hochfrequenter Bussysteme, direkte Schirmerdung.

Nennspannung:5 V

b

Nennstrom: 1 A

e

Höchste Dauerspannung AC:4,2 V AC

a

Höchste Dauerspannung DC:6 V DC

r

Nennableiterstoßstrom (8/20)

b

Ader/Ader: 10 kA

e

Nennableitstoßstrom (8/20)

i

gesamt: 20 kA Blitzstoßstrom (10/350) gesamt:9 kA t Blitzstoßstrom (10/350) pro Ader:2,5 kA b 2,000 St a 1.1.40 Überspannungsschutzmodul für Ringleitung

r

Überspannungsschutzmodul für Ringleitung Platzsparendes Kombi-Ableiter-Modul, * zum Schutz von 2 Doppeladern symmetrischer Schnittstellen mit galvanischer Trennung.

Nennspannung:48 V

Nennstrom: 1 A

Höchste Dauerspannung AC:38,1 V AC

Höchste Dauerspannung DC:54 V DC

Nennableiterstoßstrom (8/20)

Ader/Ader: 10 kA

Nennableitstoßstrom (8/20)

gesamt: 20 kA

Blitzstoßstrom (10/350) gesamt:10 kA

Blitzstoßstrom (10/350) pro Ader:2,5 kA

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 59]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 18 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 10,000 St 1.1.50 Basis-Unterteil für Überspannungsschutzmodul Basis-Unterteil für Überspannungsschutzmodul

12,000 St 1.1.60 Aufputz-Gehäuse für mind. 12 Stck. Überspannungsableiter Aufputz-Gehäuse für mindestens 12 Stck. Überspannungsableiter

Kleinverteilergehäuse zur Aufnahme von Kopplern oder Überspannungsmodulen.

Schutzart: IP 40

Material: ABS

n

1,000 St 1.1.70 LWL-Konverter ST

i

LWL-Konverter ST

c

zur Vernetzung von Brandmeldezentralen (BMZ) über LWL

h

  • direkt auf einer Hutschiene montiert
  • 2 Fasern je Netzwertkabschnitt Betriebsspannung:9,5 - 4 8 V DC Stromaufnahme 12 V DC:ca. 1b40 mA Stromaufnahme 24 V DC:ca. 75 mA

e

Wellenlänge: 850 nm

a

Anschluss: ST

r

Die Stromversorgung des LWL-Wandlers muss durch die Zentrale erfolgen.

b

2,000 St

e

1.1.80 Gateway Gateway

i

  • Schnittstelle zwischen Brandmelderzentralen, der Cloud und Peripheriegeräten.

t

  • Die Verbindung zur Brandmelderzentrale ermöglicht das Auslesen der Bestandsdaten und die Datenübertragung. Die Verbindung mit der Cloud ermöbglicht die Fernüberwachung und -verwaltung von Brandmeldeanlagen.

a

Leistungsmerkmale:

r

  • direkte Verbindung mit Brandmelderzentralen oder einem Netzwerk von Brandmelderzentralen
  • mobile Kopplung über Bluetooth® für Gateway-Konfiguration *und Steuerfunktionen
  • drahtlose oder kabelgebundene Verbindung von Gateway zur Cloud

Betriebsspannung:12 - 32 V DC

Stromaufnahme 24 V DC:ca. 0,15 mA inkl. Funkmodul

1,000 St 1.1.90 LTE-Mobilfunkmodul für Gateway LTE-Mobilfunkmodul für Gateway (Pos. vor)

1,000 St 1.1.100 Zentralen Parallelanzeige Zentralen Parallelanzeige

im Kunststoff-Aufputzgehäuse als zusätzliche Anzeige zur Brandmeldeanlage.

Die Ansteuerung erfolgt über die serielle Schnittstelle der Brandmelderzentrale oder auf dem Ringbus.

Leistungsmerkmale:

  • Klartextanzeige mit 6 Zeilen je 20 Zeichen *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 60]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 19 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • Klartextanzeige mit 6 Zeilen je 20 Zeichen

  • 2 Meldungen gleichzeitig darstellbar

  • Übernahme verfügbarer Zusatztexte unter Verwendung einer zusätzlichen 3. Zeile aus dem Protokoll der BMA

3,000 St 1.1.110 Redundanzmodul für Zentralen Parallelanzeige Redundanzmodul für Zentralen Parallelanzeige (Pos. vor)

Adapterbaugruppe zum Einbau in die BMA zur Bereitstellung des redundanten Anschlusses für ein FAT / Zentralen Parallelanzeige o. ä. 1,000 nSt 1.1.120 Elektrostandverteiler Elektrostandiverteiler, passend zur Bracndmeldezentrale (Pos. vor), zum Schutz vorgenahnnter Brandmelderzentrale gegen Beflammung von innen und außen für 30 Minuten gemäß DIN 4102-2.

t

Das Gehäuse ist mit einer Dauerbelüftung per aktiver Ventilation ausgeführt.

Die Kabeleinführung ist von oben für eine Aufputzinstallation ausgelegt. Ein Meldersockel zur Aufnahbme eines Rauchmelders gemäß DIN VDE 0833-2 ist im Lieferumfang vorhanden.

e

Türanschlag:nach Wahl

a

Material: A2 nicht brennbar

r

Farbe: lichtgrau ähnlich RAL 7035

b

Kanten grau abgesetzt Der E-/I30-Verteiler muß eine Zulassung füer die eingesetzte Brandmeldezentrale aufweisen.

i

1,000 St 1.1.130 Thermodifferentialmelder

t

Thermodifferentialmelder Wärmemelder mit schnellem Halbleitersensor zur sichberen Branddetektion von Bränden mit schnellem Temperaturanstieg, sowie integrierter Maximalwertauslösung zur Erkennung von Bränden mit langsamem Temperaturanstieg. Melder mit prozessorgaesteuerter Signalverarbeitung und dezentraler Intelligenz.

r

  • Flache Bauweise

*

  • Trenner integriert im Melder, nach pr EN 54-17

  • Zentrierte 360 ° Alarmanzeige

  • Separate Betriebsanzeige

  • Kontinuierliches Ansprechverhalten zur Detektion von langsamen und schnellen Temperaturanstiegen

  • 360 ° thermische Überwachung mit einem Sensor

  • Alarm- und Betriebsdatenspeicherung, integrierter

Betriebsstundenzähler

  • Zugelassen nach EN 54 T 5 A1

  • Powered Loop fähig

Technische Daten:

Überwachungsfläche:max. 30 m²

Überwachungshöhe:max. 7,5 m

Betriebsspannung:8 V bis 42 V DC *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 61]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 20 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Betriebsspannung:8 V bis 42 V DC

Nennspannung:19 V DC

Ruhestrom (mittel):ca. 45 µA

Alarmstrom:typ. 9 mA, gepulst

Anwendungstemp.:-20 bis +50 °C

Gehäuse: ABS, weiß ähnlich RAL 9010

Gewicht: ca. 110 g

Maße inkl. Sockel:d = 117 mm, H = 62 mm

n

10,000 St

i

1.1.140 Optischer Rauchmelder Optischer Rauchmelder

c

Automatischer punktförmiger Brandmelder mit integriertem Streulichtsensor mit prozessorgesteuerther Signalverarbeitung und dezentraler Intelligenz. Zur frühzeitigen Detektion von Schwelbränden.

t

  • Flache Bauweise

  • Vergleich von Brandkenngrößenmustern nach DIN VDE 0833-2

b

  • Trenner integriert im Melder, nach pr EN 54-17

e

  • Zentrierte 360 ° Alarmanzeige
  • Separate Betriebsanzeige a
  • Alarm- und Betriebsdatenspeicherunrg, integrierter Betriebsstundenzähler b
  • Zugelassen nach DIN EN 54-7

e

  • Powered Loop fähig

i

Technische Daten:

t

Überwachungsfläche:max. 110 m²

b

Überwachungshöhe:max. 12 m

a

Betriebsspannung:8 V bis 42 V DC

r

Nennspannung:19 V DC

*

Ruhestrom (mittel):ca. 45 µA

Alarmstrom:typ. 9 mA, gepulst

Anwendungstemp.:-20 bis +72 °C

Gehäuse: ABS, weiß ähnlich RAL 9010

Gewicht: ca. 110 g

Maße inkl. Sockel:d = 117 mm, H = 62 mm

20,000 St 1.1.150 Multisensormelder Multisensormelder

Multisensormelder mit integriertem optischen Rauchsensor und zusätzlicher Thermomelder Sensorauswertung, mit zeitlicher Signalanalyse und gewichteter Verknüpfung der Daten zur Erkennung von Schwelbränden mit hoher Wärmeentwicklung. Prozessanalogmelder mit dezentraler Intelligenz, Eigenfunktionskontrolle, Notredundanz, automatischer Umweltanpassung, Alarm- und Betriebsdatenspeicherung, Alarmanzeige und Softadressierung.

  • Flache Bauweise

  • Trenner integriert im Melder, nach pr EN 54-17 *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 62]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 21 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • Trenner integriert im Melder, nach pr EN 54-17

  • Vergleich von Brandkenngrößenmustern nach DIN VDE 0833-2

  • Zentrierte 360 ° Alarmanzeige

  • Separate Betriebsanzeige

  • 360 ° thermische Überwachung mit einem Sensor

  • Alarm- und Betriebsdatenspeicherung, integrierter

Betriebsstundenzähler

  • Möglichkeit der zeit- und ereignisgesteuerten Sensorabschaltung

n

  • Powered Loop fähig

i

Technische Daten:

c

Überwachungsfläche:max. 110 m²

h

Überwachungshöhe:max. 12 m

t

Betriebsspannung:9 V bis 42 V DC

Ruhestrom (mittel):ca. 5 0 µA Anwendungstemp.:-20 bis +50b °C Ansprechtemp.:54 bis 65 °C (beei 1 °C/min) Gehäuse: ABS, weiß ähnlich RAL 9010

a

Gewicht: ca. 110 g

r

Maße inkl. Sockel:d = 117 mm, H = 62 mm

b

180,000 St

e

1.1.160 Multisensormelder (integrierter Warnton) Multisensormelder

i

mit integriertem Warnton.

t

Multisensormelder mit zwei integrierten optischen Rauchsensoren mit unterschiedlichen Streulichtwinkeln sowie zusätzlicher Thermomeldersebnsorauswertung zur Erkennung von Schwelbränden bis hin zu offenen Bränden mit gleichmäßigem Ansprechverhalten.

a

Der Leitungstrenner ist im Melder integriert. Vergleich der Rauchsensorsignale zur Rauchklassifizierung und Reduzierung von Täuschungsalarmen, wie z. B. durch Wasserdampf oder

r

Stäube. Integrierter Alarmgeber im Multisensormelder. Bis zu 19 anwä*hlbare unterschiedliche Tonmuster im Melder verfügbar.

Einstellbare Lautstärkenregelung in 8 Stufen möglich.

Leistungsmerkmale:

  • Flache Bauweise

  • Zentrierte 360 ° Alarmanzeige

  • Separate Betriebsanzeige

  • Detektion nach dem Vorwärts- und Rückwärtsstreuprinzip

  • Vergleich von Brandkenngrößenmustern nach DIN VDE 0833-2

  • 360 ° thermische Überwachung mit einem Sensor

  • Alarm- und Betriebsdatenspeicherung, integrierter

Betriebsstundenzähler

  • Möglichkeit der zeit- und ereignisgesteuerten Sensorabschaltung

  • Melderspezifikation nach DIN EN 54-7/5 B, CEA 4021 *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 63]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 22 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • Melderspezifikation nach DIN EN 54-7/5 B, CEA 4021

  • Busversorgter Alarmgeber im Melder

  • Frei anwählbare unterschiedliche Tonmuster

Technische Daten:

Überwachungsfläche:max. 110 m²

Überwachungshöhe:max. 12 m

Betriebsspannung:8 V bis 42 V DC

Nennspannung:19 V DC

n

Ruhestrom (mittel):ca. 80 µA

i

Alarmstrom:3,75 mA bei 40 V

c

Schallpegel:bis zu 92 dB(A) +/- 2 dB (A) bei 1 m,

h

DIN Ton, 90 °

t

Warntongeber-

spezifikation:nach EN 54 -3 Anwendungstemp.:-20 bis +65b °C Gehäuse: ABS, weiß ähnleich RAL 9010 Gewicht: ca. 145 g

a

Maße inkl. Sockel:d = 117 mm, H = 65 mm

r

5,000 St

b

1.1.170 Optischer Signalgeber EN 54-23 Kat. W+C Adressierbarer, vollständig busversorgter eund kurzschluss-/unterbrechungstoleranter optischer Signalgeber gem. EN 54-23 mit roter Blitzfarbe zur optischen Alarmierung,

i

für Wand- und Deckenmontage, mit roter Blitzfarbe, t mit flachem Sockel b Der Signalgeber ist geeignet für quadratische Signalisaierungsbereiche W-2,4-6,2 und zylindrische Signalisierungsbereiche C-3-9,4 / C-6-8,2.

r

Betriebsspannung:12 - 29 V DC

*

Blitzfrequenz:0,5 Hz

Farbe: Sockel: rot, ähnlich RAL 3020

Kalotte:transparent

Spezifikation:EN 54-23 optischer Signalgeber

38,000 St 1.1.180 Komb. akust. und opt. Signalgeber EN 54-23 Kat. W, weißer Blitz Kombinierter akustischer und optischer Signalgeber EN 54-23 Kat. W, weißer Blitz

Adressierbarer, vollständig busversorgter und kurzschluss-/unterbrechungstoleranter kombinierter akustischer und optischer Signalgeber gemäß EN 54‑3 & EN 54‑23 mit integrierten Signaltönen und weißer Blitzfarbe zur akustischen und optischen Alarmierung.

Mit bis zu 20 verschiedenen programmierbaren Signaltönen inklusive DIN-Ton gemäß DIN 33404‑3. Die Lautstärke kann in 8 Stufen geregelt werden.

Der optische Signalgeber ist geeignet für quadratische Signalisierungsbereiche W‑2,4‑5 bis W‑3,6‑8.

Der optische Signalisierungsbereich ist in 6 Größen über ein Tool konfigurierbar.

Signalgeber mit flachem Sockel, geeignet für Wandmontage. *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 64]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 23 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Signalgeber mit flachem Sockel, geeignet für Wandmontage.

Optional kann ein IP Sockel mit seitlicher Kabeleinführung und höherem Spritzwasserschutz eingesetzt werden.

VdS-Anerkennung.

  • vollständig busversorgter Alarmgeber

  • energieeffizient

  • bis zu 24 Signalgeber pro Bus-Abschnitt

  • jeder Signalgeber mit integriertem Trenner

  • synchronne Ansteuerung Eigenschaftein Akustik:

  • EN 54-3 konfocrm

  • hoher Schalldruck

h

  • Lautstärke über ein Tool in 8 Stufen programmierbar

t

  • 20 verschiedene Signaltöne, inkl. DIN-Ton

  • multilinguale Sprachalarmierung in 5 unterschiedlichen Landessprachen

b

  • unterschiedliche Sprachbausteine für Alarmierung, Evakuierung und Testalarm programmierbar

e

  • Sprachalarmierung, 5 vorprogrammierte Alarmtexte und weitere landestypische Alarmierungssignale

a

10,000 St

r

1.1.190 Standard-Meldersockel Standardmeldersockel b Meldersockel in Grundausführung,

e

für vorgenannte Melder.

i

215,000 St

t

1.1.200 Sockeladapter Feuchtraum-Sockeladapter a. P. b Der Feuchtraum Sockeladapter ist zur Anwendung in feuchten Räumen geeignet und verfügt durch

a

seine Verschraubungen über einen Tropfwasserschutz. Über den Feuchtraum-Sockeladapter können die Meldersockelr aufgenommen werden. Schutzart IP 43 * 10,000 St 1.1.210 Melderabdeckkappe (f. aut. RM ohne Alarmgeber) Melderabdeckkappe

für automatische Rauchmelder ohne Alarmgeber,

zum Schutz vor Verschmutzung.

215,000 St 1.1.220 Melderabdeckkappe (f. aut. RM mit Alarmgeber) Melderabdeckkappe

für automatische Rauchmelder mit Alarmgeber,

zum Schutz vor Verschmutzung.

10,000 St 1.1.230 Ersatzglas f. Handdruckknopfmelder Ersatzglas für Handdruckknopfmelder,

liefern und dem Betreiber übergeben.

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 65]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 24 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR liefern und dem Betreiber übergeben.

20,000 St 1.1.240 Beschriftungsfeld f. Melderkennzeichnung Beschriftungsfeld

zur Kennzeichnung aller Melder und Peripheriegeräte mit dauerhaft beschrifteten und befestigten Schildern aus Schichtstoff.

Größe und Ausführung entsprechend DIN 14675 und in Abstimmung mit der örtlichen Feuerwehr für entsprechende Deckenhöhen.

Liefern und betriebsfertig montieren 215,000 nSt 1.1.250 Melderbeschriftungen eckig 60x20 mm Melderbeschriiftungen, eckig, min. 60 cx 20mm, Farbe gelb, h mit Gravur für die Ketnnzeichnung von Zwischendeckenmeldern, liefern und montieren. 10,000 St b 1.1.260 Schild (Größe mind. 20 x 8 cm) Schild (Größe mindestens. 20 xe 8 cm, ansonsten gemäß TAB der zuständigen Feuerwehr) mit der Aufschrift " Brandmeldezentrale" liefern und an die Wand oder Tür montieren.

a

1,000 St r 1.1.270 Warntongeber Warntongeber rot / weiß b Adressierbarer, vollständig busversorgter und kurzschluss-/unterbrechungstoleranter

e

Signaltongeber gemäß DIN EN 54-3 mit bis zu 19 verschiedenen programmierbaren Signaltönen inklusive DIN Ton gemäß DIN 33404 Teil 3 zur akustischen Alarmierung. Die Lautstärke kann in 8 Stufen geregelt werden. Durch seine flache Baiuform, passt er sich optimal an seine Umgebung an. Das Material ist aus schlag- und kratzfestem Kunststoff.

t

Technische Daten:

b

Betriebsspannung:8 bis 42 V

a

Nennspannung:19 V Ruhestrom:ca. 80 yA bei 19 V DC r Alarmstrom:< 6 mA bei 42 V / 38 mA bei 12 V * Schalldruck:max. 99 dB(A)

Umgebungstemp.:-10 °C bis + 50 °C

Gehäuse: Kunststoff (ABS)

Maße: d = 112 mm, T = 75 mm

Gewicht: ca. 300 g

Farbe: rot, ähnlich RAL 3001 oder weiß

Schutzart: IP 30 (Optional IP 65)

74,000 St 1.1.280 Handmelder Elektronikmodul Handmelder Elektronikmodul

mit Trenner und ext. D-Linie

Elektronikmodul zur manuellen Auslösung eines Brandalarmes bzw. einer Gefahrenmeldung zur Anwendung in trockenen Räumen mit integriertem Leitungstrenner.

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 66]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 25 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Elektronikmodul zur manuellen Auslösung eines Brandalarmes bzw. einerE UGRefahrenmeldung EzUuRr Anwendung in trockenen Räumen mit integriertem Leitungstrenner.

Die Elektronikmodule werden als Teilnehmer auf dem Ringbus eingesetzt. Ausgestattet mit einem Mikroprozessor verfügen sie bereits in der Grundausführung über eine Alarmspeicherung, Alarmanzeige und eine Softadresscodierung. Darüber hinaus können an jedem Prozessanalogmodul weitere externe Standard Elektronikmodule sowie weitere externe automatische Standardmelder angeschlossen werden.

Leistungsmerkmale:

  • Flache Bauform

  • Zulassung nach EN54 Teil 11 als Handfeuermelder

  • Steckbare Anschlussklemmen

n

  • 2 Kabeleinführungen jeweils oben, unten und rückseitig

i

  • Testfunktion durch Handmelderschlüssel

c

Technische Daten: Betriebsspannung:8h bis 42 V DC Alarmstrom:typ. 9 mAt Alarmanzeige:LED, rot

Melderzahl/Gruppe:max. 10 Stück (gem. VdS)

b

Anschlussklemmen:max. 2,5 mm²

e

Umgebungstemp.:-20 °C bis +70 °C

a

Gewicht: ca. 236 g

r

Schutzart: IP 44 (im Gehäuse)

b

Abmessungen:133 x 133 x 36 mm

e

Melderspezifikation:EN 54-11, Typ B

i

VdS-Zulassung in Verbindung mit Gehäuse (ABS, rot, Feuerwehr)

t

20,000 St 1.1.290 Handmelder-Gehäuse

b

Handmelder-Gehäuse

a

mit Glas, rot, ähnlich RAL 3020

r

Gehäuse für Handmelder mit Piktogramm nach EN54 Teil 11. Im Lieferumfang enthalten sind Glasscheibe und Kunststoffsch*lüssel. Technische Daten:

Montage: auf Putz

Schutzart: IP 44

Gehäuse: ABS-Kunststoff

Abmessungen (BxHxT):133 x 133 x 36 mm

20,000 St 1.1.300 Schild "Außer Betrieb" Schild "Außer Betrieb"

PVC 80 mm x 80 mm für Handmelder.

Kunststoffschild "Außer Betrieb" für alle Druckknopfmelder und Springknopfmelder.

20,000 St 1.1.310 Schlüssel f. Brandmelder

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 67]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 26 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Schlüssel für Brandmelder Form G oder H.

10,000 St 1.1.320 Überspannungsschutz Überspannungsschutz

für Netz und niederfrequente Signalleitung.

Tragschienenmontables einteiliges Schutzgerät mit gasgefülltem Dreielektroden- Überspannungsableiter als Grobschutz für zwei Signaladern.

Technische Daten:

Nennspannung:500 V AC

n

Max. zulässige Betriebspg.:560 V AC

i

Nennstrom: 2 A

c

Nennableitstoßstrom (8/20):10 kA Ausgangsspannungsbhegrenzung bei 1kV/µs symm./asymtm.:2,5 kV / 1,5 kV Anschlussquerschnitt:4 m m²

Montage auf Tragschienen:DIN EN 50022 /

b

DIN EN 50035

e

Ansprechzeit symm./asymm.:100 ns

a

Umgebungstemperatur:- 20 °C bis + 60 °C

r

Schutzart: IP 20

b

Isoliergehäuse:PA

e

Brennbarkeitsklasse nach UL 94:V2

i

Abisolierlänge:8 mm Schraubengewinde:M3 t

b

8,000 St 1.1.330 Alarmierungskoppler

a

Alarmierungskoppler Ein-/ Ausgangsbaustein zur Anbindung von Standard Brandmerldern und konventioneller Alarmierung. Intelligente Baugruppe auf der Analogringleitung zum Anschluss von nicht adressierfähigen Meldern. *

  • max. 30 Standardmelder ohne ESK
  • max. 10 Standardmelder mit ESK
  • max. 10 Nichtautomatische oder technische Alarme pro Gruppe. Zwei Relais in verschiedenen Betriebsarten programmierbar. Zwei Gruppen-Abhängigkeit programmierbar. Montage auf Hutschienenadapter oder im Wandgehäuse möglich.

Leistungsmerkmale:

  • Konventionelle Anbindung von Standard-Meldern / Signalgebern
  • Leitungsüberwachung gem. EN 54-13
  • Bis zu 1.000 m Leitungslänge
  • Integrierter Linienisolator
  • Programmierbare Relaisausgänge
  • Reset Relais Funktion programmierbar

Technische Daten: Analog-Ringleitung Nennspannung:8 - 42 V DC Nennstrom: ca. 90 µA, 19 V DC Externe Spannungsversorgung Betriebsspannung:10 - 28 V DC Stromaufnahme:max. 120 mA, 12 V DC Ruhestrom: ca. 12 mA, 12 V DC Eingänge Stromaufnahme:max. 25 mA, 9 V DC Länge Anschlussleitung:max. 1.000 m *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 68]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 27 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge EingängeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Stromaufnahme:max. 25 mA, 9 V DC EUR EUR Länge Anschlussleitung:max. 1.000 m

Umgebungstemperatur:-10 °C - +50 °C Lagertemperatur:-25 °C - +75 °C rel. Luftfeuchte:<= 95% (ohne Betauung) Schutzart: IP 40 (im Gehäuse) Gewicht: ca. 28 g Abmessungen (BxHxT):82 x 72 x 20 mm

4,000 St 1.1.340 Technischer Alarmbaustein Technischer Alarmbaustein

  • vollwertiger Busteilnehmer zur Anschaltung an die BMZ

n

  • ermöglicht die Erfassung und Weiterleitung von technischen Alarmen
  • verfügt übier einen integrierten Leitungstrenner, einen Kontakteingang und einen Relaisausgang. Das Relais kann wahlweise als Öffner oder als Schließer konfiguriert werden.

c

  • benötigt keine separate Spannungsversorgung

h

  • mit dem beiliegenden Schlüssel können die Funktionalität des technischen Alarmbausteins getestet werden und der Alarmzustand direkt wieder zurückgestellt werden.

t

Ruhestrom DC:ca. 45 µA

Kontaktbelastung Relais:30 V DC/AC/1 A

b

Betriebsanzeige:grüne LED

e

Alarmanzeige: rote LED

a

Anschlussklemmen:max. 1,5 mm²

r

2,000 St 1.1.350 Koppler 12 Relais b Koppler 12 Relais

e

Der Koppler arbeitet als Busteilnehmer auf der multifunktionalen Primärleitung.

i

Mit der 12-fach-Relaisbaugruppe besteht die Möglichkeit, die Anzahl der Ausgänge pro Zentrale zu erweitern.

t

Leistungsmerkmale:

b

  • Belegung von nur einer Adresse pro Koppler

a

  • max. 100 Koppler pro Zentrale

r

  • max. 32 Koppler je Ringleitung

*

  • max. 32 Koppler pro Meldergruppe

Betriebsspannung:10 - 28 V DC

Ruhestrom 19 V DC:ca. 250 µA

6,000 St 1.1.360 Koppler 32 Opto Koppler 32 Opto

Der Koppler arbeitet als Busteilnehmer auf der multifunktionalen Primärleitung.

Auf dieser Koppler-Baugruppe befinden sich 32 Ausgänge zur direkten LED-Ansteuerung (z. B. Tableau).

Pro Ausgang ist eine Klemme auf der Anschalttechnik vorgesehen.

Die Ausgänge können plus- oder minusschaltend verwendet werden (durch Programmierung).

Leistungsmerkmale:

  • Belegung von nur einer Adresse pro Koppler

  • max. 100 Koppler pro Zentrale

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 69]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 28 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • max. 100 Koppler pro Zentrale

  • max. 32 Koppler je Ringleitung

  • max. 32 Koppler pro Meldergruppe

Betriebsspannung:10 - 15 V DC

Ruhestrom 12 V DC:ca. 3 mA

2,000 St 1.1.370 Netzwerk-Interface-Modul (für max. 31 Netzwerkteilnehmer) Netzwerk-Interface-Modul für max. n31 Netzwerkteilnehmer Ringbus-Moduil Protokoll ähnlich DIN 19245-1 (Profibus)

c

Topologie: Ringstruktur, Unterbrechungs- und Kurzschlusstoleranz

h

16,000 St

t

1.1.380 Abschlusselement (Überwachung Gruppeneingänge) Abschlusselement

zur Überwachung der Gruppeneingänge bei Anbindung von nicht adressierbaren Brandmeldern.

b

8,000 St

e

1.1.390 Abschlusselement (Überwachung Steuerausgänge) Abschlusselement a zur Überwachung der Steuerausgänge nach bei Anbindung konventioneller Alarmgeber.

r

2,000 St

b

1.1.400 Externes Netzteil Externes Netzteil

e

24 V DC / 12 V DC umschaltbar Externes Netzteil zur unterbrechungsfreien Stiromversorgung im Metallgehäuse. Leistungsmerkmale: t

  • Umschaltbare Ausgangsspannung 12 V DC oder 24 V DC
  • Bis zu zwei 12V / 24 Ah Akkus für max. 48 h Notstromversorgung einsetzbar

b

  • Ausgangsstrom 6 A bei 12 V DC oder 3 A 24 V DC
  • Integration in den Bus zur Störungsübertragung an die Brandmelderzentrale
  • Interne Service LED Anzeigen a
  • Vier potentialfreie Relaisausgänge für Notstrombetrieb, Einzelüberwachung Akku-Störung und Störung Erdschluss

r

  • Überwachung der Netzspannung mit wählbarer Verzögerungszeit
  • abschaltbare Erdschlussüberwachung
  • Gehäusetür mit Deckelkontakt * Technische Daten: Nennspannung:230 V AC Nennfrequenz: 50 - 60 Hz Ausgangsspannung:12 / 24 V DC Ausgangsspannung:6 / 3 A max. Akkukapazität:48 / 24 Ah Schutzart: IP 30 Gehäuse: Stahlblech Farbe: grau, ähnlich RAL 7035 Abmessungen (BxHxT):310 x 410 x 211 mm

22,000 St 1.1.410 Adapter f. Koppler Adapter

Adapter für den Einbau des Kopplers zur Störungsübertragung an die Brandmelderzentrale.

5,000 St 1.1.420 Akku 12 V / 24 Ah Akku 12V / 24,0 Ah VdS-zugelassen,

Anschl.Schraube M5

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 70]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 29 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Anschl.Schraube M5

Leistungsmerkmale:

  • wartungsfrei
  • tiefentladesicher
  • lageunabhängig

10,000 St 1.1.430 Bus-Koppler für Brandfallsteuerungen Bus-Koppler für Brandfallsteuerungen

Intelligente Baugruppe auf der Analogring-Leitung zum Anschluss von Brandfallsteuerungen (wie Aufzüge, Lüftungsabschaltung etc.).

Über 2 frei programmierbare Relais können zeitlich bedingte Maschinenabschaltungen vorgenommen

n

werden. Mit 2 aufsteickbaren Modulen sind jeweils Rückmeldekontakte von Ansteuerungen vorhanden. Mit der externecn Spannungsversorgung arbeitet der Koppler völlig autark. Technische Daten:h UN: 230 V AC

t

F: 50 - 60 Hz

IN: 0,01 A

b

Kontaktbelastung:30 V DC / 4 A, 230 V AC / 4 A

e

Umgebungstemperatur:-5 °C bis 45 °C

a

Schutzart: IP 55 mit Sockelgehäuse

r

4,000 St 1.1.440 Bus-Koppler b Bus-Koppler

e

zur Steuerung und Überwachung von Brandschutzeinrichtungen wie Brandschutzklappen sowie als Technischer Alarmbaustein zur Überwachung eines externen Schaltkontaktes.

i

Leistungsmerkmale:

t

  • max. 127 Koppler je Ringleitung

b

  • Belegung von nur einer Adresse pro Koppler

a

  • intelligente Brandfallsteuerungen über programmierbare Logiken des Ein- und Ausganges

r

  • programmierbare Laufzeitüberwachung zur Ansteuerung von Brandschutzklappen

*

  • optionale Impulsansteuerungen der Relais mit wählbaren Impulslängen programmierbar

  • programmierbare Fail-Safe Stellungen der Relais

  • Rückmeldekontakt zur Überwachung der fehlerfreien Funktion der Brandfallsteuerung

Betriebsspannung:14 - 42 V DC

Ruhestrom DC:ca. 45 µA

Kontaktbelastung Relais:230 V AC / 30 V DC,

16 A ohmsche, 8 A ind. Last

Betriebsanzeige:grüne LED

Alarmanzeige: rote LED

Anschlussklemmen:max. 2,5 mm²

2,000 St 1.1.450 Trennerplatine Trennerplatine

Trennerplatine mit Dual-Highspeed-Isolator zum Aufstecken speziell für Bus-Koppler, zur *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 71]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 30 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Trennerplatine mit Dual-Highspeed-Isolator zum Aufstecken speziell für Bus-Koppler, zur Ausgrenzung von Leitungsfehlern.

6,000 St 1.1.460 Serielles Interface Modul Serielles Interface-Modul,

wahlweise mit RS 232 oder TTY Format,

zum Betrieb von externen Geräten wie externe Drucker, Modem für Ferndiagnose.

2,000 St 1.1.470 Repeater Repeater

n

zur Verlängerung der Anbindeleitung zweier Brandmeldezentralen um bis zu 1000 m.

i

Betriebsspannung:8 - 18 V DC

c

Stromaufnahme:100 mA

h

im Alu-Druckgussgehäuse, IP 65,

t

Abmessungen (B/H/T):125 / 60 / 80 mm

2,000 St 1.1.480 Feuerwehranzeigetableau b Feuerwehranzeigetableau

e

Mikroprozessorgesteuertes Feuerwehranzeigetableau nach DIN 14662 als zusätzliche Anzeige zur BMA. a Serielle Kopplung an BMZ über variable Schnittstelle TTY, DUAL RS 485, RS232 u. ESPA 4.4.4 (on

r

Board), konventionelle und redundante Anschaltung, Klartextanzeige mit 4 x 20 Zeichen, LED- Sammelanzeige (Alarm, Störung, Abschaltung). Einfache Bedienung mit 4 Tasten (Summer ab/Ebene/ Scroll-Tasten), vom PC über serielle Scbhnittstelle programmierbarer Zusatztext (> 4.000 Texte), Ereignisspeicherfunktion. Redundanz durch Ringbusstruktur für bis zu 16 FAT, Versorgungsspannung und Signalweg werden auf Kurzschluss und Unterbrechung überwacht, volle

e

Funktionalität bei Störung/Ausfall eines Leitungsweges. Die ESPA-Schnittstelle ermöglicht eine direkte Anbindung von TK- oder Personenrufsystemen.

i

Technische Daten:

t

Betriebsspannung:8 - 30 V DC

b

Ruhestrom 12 V DC:ca. 65 mA

a

Alarmstrom 12 V DC:ca. 125 mA

r

Umgebungstemperatur:-5 - 40 °C Lagertemperatur:-10 - 60 °C * Schutzart: IP 30

Gehäuse: Stahlblech

Farbe: grau, ähnlich RAL 7032

Gewicht: ca. 3,5 kg

Abmessungen:B/H/T: 255 / 185 / 58 mm

1,000 St 1.1.490 Adapterbaugruppe Adapterbaugruppe

Die Adapterbaugruppe ist ein Zusatzmodul zur galvanisch getrennten Anbindung einer Personenrufanlage an ein FAT.

Die Programmierschnittstelle des FAT (RS-232-Klemme) wird zur Kommunikation mit dem Personenrufsystem verwendet.

Technische Daten:

Betriebsspannung:8 - 30 V DC *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 72]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 31 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Betriebsspannung:8 - 30 V DC

Ruhestrom 12 V DC:ca. 5 mA

Abmessungen:B/H/T: 100 / 80 / 20 mm

1,000 St 1.1.500 Bedien-/Informationseinheit für Feuerwehr-Erstinformation (FIZ) Bedien- und Informationseinheit für die Feuerwehr-Erstinformation,

zur Aufputzmontage im Innenbereich.

Mit zwei Türen und integriertem FBF direkt unter dem FAT. Depot fürn Feuerwehr-Laufkarten DIN A3, sowie Aufnahme für einen Handmelder (HM).

  • Gehäusetieife 100 mm: Depot für 200/340 Feuerwehr-Laufkarten DIN A3
  • mit Blendrahmen

c

  • mit Handmelder-Blindplatte zum Befestigen auf der Rückseite der Fronttür

h

  • Feuerwehr-Anzeigetableau nach DIN 14662 - universell anschaltbar mit automatischer Textübernahme, vorberteitet für VdS 2105-Anzeigemodul

  • Feuerwehr-Bedienfeld n ach DIN 14661 mit VdS-Anerkennung und Universalanschaltung

  • FAT und FBF sichtbar hinter Polycarbonatscheibe

b

  • 2 mittlere Einbauplätze (verdeckt): vorbereitet für 2 weitere Anzeige- und Bedienelemente B x

e

H 240 x 170 mm

  • Unterer Einbauplatz: Einbauvorraichtung (140 x 140 mm) für einen bauseitigen Handfeuermelder
  • 2 Laufkartensortiereinsätze (entnerhmbar)
  • verschließbar durch bauseitigen Feuerbwehr-Profilhalbzylinder nach DIN 18252
  • Laufkartendepot (hinter rechter Tür) zusätzlich durch CL1-Schloß verschließbar mit

e

Zwangsöffnung durch Profilhalbzylinder

  • Beschriftung: "Feuerwehrlaufkarten" nach DIiN 4066
  • 125 ° Türöffnungswinkel t
  • Kabeleinführung mit Zugentlastung - durch die Rücbkwand
  • Schutzart: IP40, DIN 40050 a
  • Gehäusefarbe: RAL 3000 (Feuerrot)

r

  • Oberfläche: pulverbeschichtet - seidenglänzend

*

  • Struktur: grob

  • Abmessungen B/H/T: ca. 710 / 905 / 110 mm

  • Gewicht: ca. 27 kg

1,000 St 1.1.510 UP-Rahmen für FIZ Unterputzrahmen für FIZ (Pos. vor)

als Option zur Vorabmontage,

mit umlaufendem Flansch.

1,000 St 1.1.520 Feuerwehr-Einsatzdepot (400 DIN-A3 quer, PHZ-Schließung) Feuerwehr-Einsatzdepot

Abschließbares Depot für Feuerwehrlaufkarten DIN A3 quer.

  • Türanschlag rechts

  • Türöffnungswinkel ca.130 ° *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 73]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 32 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • Türöffnungswinkel ca.130 °

  • Schutzart IP 40, DIN 40050

  • Farbe: RAL 3000 (feuerrot)

  • verschließbar durch bauseitigen Feuerwehr-Profilhalbzylinder (PHZ)

  • Aufnahme für Feuerwehrlaufkarten 400 (2 x 200) DIN A3 quer

  • Abmessungen B/H/T: ca. 453 / 905 / 217 mm

  • Gewicht: ca. 20 kg

1,000 St

n

1.1.530 UP-Rahmen für Feuerwehr-Einsatzdepot Unterputzrahimen für Feuerwehr-Einsatzdepot (Pos. vor) als Option zur Vorabmontage,

c

mit umlaufendem Flansch.

h

1,000 St

t

1.1.540 Handmelder-Blindplatte Handmelder-Blindplatte,

zum Befestigen auf der Rückseite der Fronttür.

b

Farbe: RAL 3000 (Feuerrot)

e

B/H/T: ca. 154 / 140 / 2 mm

a

Gewicht:ca. 1 kg

r

1,000 St 1.1.550 Redundanzmodul b Redundanzmodul DIN 14675 für FAT DIN 14662

e

Schnittstellenmodul nach DIN 14675 mit VdS-Anerkennung zum redundanten Anschalten eines FATs als Feuerwehr-Erstinformation i Aus nur einer Kommunikationsschnittstelle der BMtZ werden zwei bidirektionale Übertragungswege zum FAT zur Verfügung gestellt.

b

Die Kommunikationsschnittstelle zur BMZ ist von der redundanten FAT-Schnittstelle galvanisch entkoppelt und bauseitig einstellbar als RS 232 / RS485 / TTY.

a

Bei Kurzschluss oder Durchtrennen eines Übertragungsweges wird dies erkannt und an die BMZ gemeldet. Der verbleibende Übertragungsweg gewährleistet rweiterhin eine sichere Funktion. Die Betriebszustände aller Schnittstellen werden über Status*anzeigen signalisiert. Mit dem redundanten Übertragungsweg kann das FAT 700 m von der BMZ abgesetzt werden.

Das Redundanzmodul wird werkseitig für den zu verwendenden BMZ-Typ vorkonfiguriert und bauseitig im Inneren des BMZ-Gehäuses montiert.

Betriebsspannung:10 bis 28 V DC

Leistung: bis 2 W

Abmessungen L/B/H:ca. 110 / 85 / 35 mm

Gewicht: ca. 0,5 kg

1,000 St 1.1.560 Profilhalbzylinder für das FIZ Profilhalbzylinder für das FIZ

Technische Umsetzung und Beschaffung von Feuerwehrschließungen, gemäß der örtlichen TAB. Zum Einsatz in einem Feuerwehrschlüssel-Depot FSD, einem Freischaltelement FSE und Feuerwehr- Peripherie-Geräten.

Mit Auflistung der Feuerwehrschließungs-Art, -Beschaffung und -Lieferung:

für ein Feuerwehrschlüssel-Depot der Klasse 3, FSD-S3 *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

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LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 33 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR für ein Feuerwehrschlüssel-Depot der Klasse 3, FSD-S3

  • Profilhalbzylinder FSD-PHZ

  • Aufnahme der Schließung mit einer FSD-Innentür-PZ

  • Lieferung an die Feuerwehr

für ein Freischaltelement FSE-PZ

  • Profilhalbzylinder FSE-PHZ

  • Lieferung an die Feuerwehr

für ein Feuerwehr-Peripherie-Gerät, FAT, FBF, FGB, diverse Feuerwehr Laufkartenbehältnisse und verschlienßbare Feuerwehr Hilfsmittel

  • Profilhalbizylinder FPG-PHZ
  • Lieferung an cdie Feuerwehr Blitzlampe: rot

h

Beschaffungsgebühr:Schließungsbeschaffung

t

1,000 St 1.1.570 Freischaltelement für Profilzylinder uP Freischaltelement

b

zur Auslösung der BMA durch die Feuerwehr mit einem einzubauenden Profilhalbzylinder; im

e

Einbaugehäuse zur Unterputzmontage.

  • Aufnahmevorrichtung für bauseitaigen Profilhalbzylinder
  • VdS Anerkennung r
  • wählbare Betriebsart der Kommunikatiobnsschnittstelle zur BMA als Primärlinie, Sabotagelinie oder potentialfreier Kontakt

e

  • integrierte Widerstandsheizung
  • 12 V DC / 0,35 W i
  • 24 V DC / 1,4 W t
  • mit Sicherheitsschrauben verschraubt und Spezialsbchraubendreher
  • Regenschutzrosette mit 2 Höhenausgleichsscheiben a
  • abriebfeste Kennzeichnung mit "F"

r

  • im Aluminumdruckguss-Gehäuse zur Unterputzmontage

*

  • Frontaufbau in Aluminiumdesign

Einbauabmessungen:D = 65 mm, T = 100 mm

Frontabmessungen B/H/T:80 / 80 / 16 mm

Gewicht: ca. 2 kg

1,000 St 1.1.580 Optischer Signalgeber (Gebäudeeingang) Optischer Signalgeber (Gebäudeeingang)

für die Aufputzmontage;

Signalisierung mittels LED-Blitz klar

Die Montage erfolgt im 2-Step-System. Die komplette Verdrahtung erfolgt im Melder-Sockel. Anschließend wird der Melder-Kopf, welcher die gesamte Elektronik beinhaltet, mittels Dreh-/ Klickverschluss aufgesetzt.

Spannungsversorgung:11 - 35 V DC

Stromaufnahme:50 mA

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

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LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 34 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Stromaufnahme:50 mA

Schutzklasse:IP65

optische Signalisierung:LED Blitz rot

Farbe: weiß

Maße: Durchmesser 85 mm , Höhe 81 mm

Gewicht: 0,14 kg

Temperatur-Bereich: - 20 °C bis + 70 °C

1,000 St

n

1.1.590 Feuerwehr-Schlüsseldepot Modulares Feiuerwehr-Schlüsseldepot, mit Bohrvollschutz,

c

nach DIN 14675 Klasse 3 mit VdS-Anerkennung.

h

Vorgerüstet für alle anerkannten Feuerwehr-Schließungen zur Integration in flexible Modulsysteme zur Projtektoptimierung nach Zustimmung des Versicherers, 2 überwachte Objektschlü sselaufnahmen vorgerüstet, erweiterbar bis auf 6 überwachte Objektschlüsselaufnahmen.

b

FSD-Innenraum mit integrierter Beleuchtung im Alarmfall und optischer Anzeige zur Sicherungsüberwachung aller Objektschlüssel.

e

Türknauf der Fronttür mit integrierter Überwachungsanzeige "Alarm" und "entriegelt" als Adapterparallelanzeige. a Tresor-Korpus zum nachträglichen Einrsetzen in:

  • die VdS-Hohlsäule mit nur 2 Schrauben und durch den gesicherten FSD-Innenraum zerstörungsfrei

b

demontierbar.

  • das modulare System für den Fassadeneinbeau
  • Kombinationskonsolen für den optimierten Eiinbau von FSD und FSE Außentür aus 5 mm Edelstahl mit integriertem Bohtrschutz und Flächenheizung Außenwände 5,5 - 7 mm Edelstahl mit integriertem Bobhrvollschutz zur gesicherten Innenraumüberwachung, dadurch kein Betonverguss der Säule erforderlich

a

elektromagnetische Entriegelungseinrichtung mit Rückmeldefunktion Spannungsbereich von 12 V bis 24 V DC

r

Innentür mit Aufnahme für festgelegte Schließung der zuständigen Feuerwehr

*

Aufnahme für eine Objektschlüsselüberwachung für bis zu 6 bauseitige Profilhalbzylinder, nach Abstimmung mit der örtlich zuständigen Brandschutzdienststelle

gesicherter Kabelrangierraum, auch für optionale Verteiler-BOX

Heizung ca. 5 W, Spannungsbereich von 12 V bis 24 V

Innenraum-Beleuchtung für Schlüsselübersicht im Alarmfall

optisches Anzeigesystem zur Sicherungsüberwachung aller Objektschlüssel im FSD-Innenraum

Überwachungsanzeige "Alarm" und "entriegelt" als Adapterparallelanzeige im Türknauf der Fronttür

Kabeleinführung mit Zugentlastung durch die Rückwand

Türöffnungswinkel: ca. 115 °

optional konfigurierbar mit:

  • Regenschutz-Dach

  • Verteiler-BOX

Oberfläche:Edelstahl endbehandelt *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

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LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 35 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Oberfläche:Edelstahl endbehandelt

Tresorkorpus B/H/T:ca. 200 / 200 / 140 mm

Gewicht: ca. 11 kg

1,000 St 1.1.600 Feuerwehr-Schlüssel-Adapter Feuerwehr-Schlüssel-Adapter

zum universellen Anschalten eines FSD an eine Brandmeldezentrale.

Betriebsspannung:10 - 32 V DC Ruhestromn:ca. 32 - 39 mA Alarmstrom:4i0 - 47 mA Gehäuse: Aufputz-Stahlblechgehäuse 1,5 mm

c

Farbe: RAL 7032

h

Schutzart: IP30, DIN 40050

t

Abmessungen BxHxT:ca. 135 x 180 x 57 mm

Gewicht: ca. 1,25 kg

b

1,000 St 1.1.610 Überwachungssystem e Überwachungssystem

a

für 6 überwachte Schließzylinder;

r

mit VdS-Anerkennung.

b

6 Objektschlüsselüberwachungen für 6 bauseitige Profilhalbzylinder (Länge 40 - 45 mm) nach DIN 18252, Schließbartstellung 0 ° unten. Die Erstmontage der Zylinder kann losgelöst vom FSD im wettergeschützten Bereich erfolgen. e Max. Abmessungen des zu hinterlegenden Objektischlüssel, Schlüsselkopflänge ab Anschlag 40 mm, Durchmesser 37 mm, bei Verwendung einer Feuerwehrschließung als Halbprofilzylinder sogar 65 mm Länge und 48 mm im Durchmesser. t 1,000 St b 1.1.620 Kombinations-Konsole Kombinations-Konsole a zur gleichzeitigen Vorab-Montage während der Bauphase einres Objektes. Das Feuerwehr-Schlüsseldepot und ein Freischaltelement könne*n nachträglich eingesetzt werden. Die flexible Demontagemöglichkeit ist durch den gesicherten FSD-Innenraum gewährleistet.

  • Einbauvorrichtung für Freischaltelement Profilhalbzylinder

  • Einbauvorrichtung für Tresorkorpus des Feuerwehr-Schlüsseldepot

notwendige Einbauöffnung B/H/T:ca. 256 / 366 / 160 mm

notwendiger Fassadenausschnitt B/H:ca. 206 / 341 mm

Kabelzuführung:von hinten

Material: Edelstahl V2A, 2 mm

Oberfläche: endbehandelt

Gewicht: ca. 6 kg

1,000 St 1.1.630 Regenschutzdach Regenschutzdach

Pultdach für Regenschutz mit frontseitigem Wasserablauf,

mit Befestigungsschrauben zur bauseitigen Montage am FSD in Verbindung mit einer Kombikonsole. *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

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LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 36 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR mit Befestigungsschrauben zur bauseitigen Montage am FSD in Verbindung mit einer Kombikonsole.

Material: Edelstahl V2A - gebürstet 240 Korn

Abmessungen B/H/T:307 / 403 / 63 mm

Gewicht: ca. 2 kg

1,000 St 1.1.640 Wandausgleichsadapter für Schlüsseldepot Wandausgleichsadapter für Schlüsseldepot

zur Vorab-Montage in der Wand, um ein Feuerwehr-Schlüsseldepot wandbündig aufzubauen, als verwinndungsverstärkte Konstruktion, nicht rostend. Abmessungen iB/H:266 / 266 mm Von 20 mm bis 200 mm, nach örtlicher Gegebenheit.

c

1,000 St h 1.1.650 Kombi-Warntongeber Kombi-Warntongeber t Adressierbarer vollständ ig busversorgter und kurzschluss-/unterbrechungstoleranter kombinierter Signaltongeber,

b

gemäß EN 54-3, mit bis zu 19 verschiedenen preogrammierbaren Signaltönen, inkl. DIN-Ton gemäß DIN 33404-3, zur akustischen und optischen Alaarmierung. Die Lautstärke kann in 8 Stufen gerergelt werden. Farbe:rot, ähnlich RAL 3001

b

2,000 St e 1.1.660 Montagewinkel für Blitzleuchten, pulverbeschichtet Montagewinkel für Blitzleuchten, pulverbeschiichtet, für Wand- oder Deckenmontage. t 50,000 St b 1.1.670 Ringbus-Modul Ringbus-Modul 62,5 kBd a Netzwerk-Interface-Modul für max. 16 Netzwerkteilnehmer.r Protokoll ähnlich DIN 19245 Teil 1 (Profibus). * Topologie: Ringstruktur, Unterbrechungs- und Kurzschlusstoleranz.

Ruhestrom:ca. 150 mA

Baudrate: 62,5 kBd

Kabel: Fernmeldekabel IY (St)Y 2 x 2 x 0,8 mm

Kabellänge:max. 1000 m zwischen 2 Teilnehmern

2,000 St 1.1.680 Baugruppe für Teilzentralenkopplung Baugruppe für Teilzentralenkopplung zum modularen Einbau in die Zentrale. Zur Zusammenschaltung von Teilzentralen (Entfernung ohne Modem und Repeater bis zu 1.200 m) und zur Nutzung von Remote Access.

Typenbeschreibung:

  • 100 % redundant aufgebaut
  • Vernetzung von Teilzentralen
  • 2 x RS 485 Schnittstellen
  • Schnittstelle zur Ansteuerung von Relaisbaugruppen

Technische Daten:

  • Spannungsversorgung über System-BUS

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 78]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 37 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Technische Daten: EUR EUR

  • Spannungsversorgung über System-BUS
  • Stromaufnahme 20 mA
  • Zul. Umgebungstemperatur 0 °C bis + 50 °C

Lieferumfang:

  • inkl. Anschlussstecker

Liefern, montieren und in Funktion setzen.

2,000 St 1.1.690 Modem PCMCIA Modem zum Einbau in die Schnittstelle der Brandmelderzentrale zur Nutzung von Remote Access.

Liefern, montieren und anschließen.

n

1,000 St

i

1.1.700 Rauchansaugsystem Rauchansaugsystem

c

zur aktiven Brandfrüherkennung für die Raum- und Einrichtungsüberwachung.

  • 2 Detektormodule zum Anschluss von 2 Rohrsystemen getrennt einstellbar
  • Ansprechsensibilhität der Detektormodule einstellbar in Stufen bis zu 0,25 % Lichttrübung / m
  • Falschalarmunterdrückung
  • Anschluss an beliebige Brandmelderzentrale

t

  • Überwachung beider Rohrsysteme auf Bruch und Verstopfung
  • schnelle Inbetriebnahme durch automatische Initialisierung
  • 4 optische Statusanzei gen an der Gehäusefront für " Betrieb", "Alarm 1", "Alarm 2", und "Störung"
  • Anschlussmöglichkeit für beinen abgesetzten, optischen Ansprechindikator pro Detektormodul Technische Daten:

e

Versorgungsspannung:24 V = (14 - 30 V =) Ruhestrom:220 mA Anlaufstrom:320 mA a max.Kontaktbelastung:30 W Betriebstemperatur:-20 bis +60 °C

r

Maße (BxHxL):200 x 113 x 292 mm Gehäusematerial:ABS-Kunststoff Gehäusefarbe:RAL 9018, papyrusweiß b liefern und komplett montieren. e 2,000 St i 1.1.710 Rückstellplatine inkl. Einbaukit für Zusatzmodule Rückstellplatine inkl. Einbaukit für Zusatzmodulte Zusatzplatine zur Rückstellung der Alarm- und Störungsmeldungen des Rauchansaugsystems über die Melderlinie. b Ruhestrom: 5 - 50 mA

a

liefern und komplett montieren.

r

2,000 St 1.1.720 Prüfadapter

*

Prüfadapter Prüfeinrichtung zum Einbau in Rohrsysteme von Rauchansaugsystemen.

  • Einbau im Ansaugrohr unmittelbar vor dem Rauchansaugdetektor.
  • Vorgesehen, um im Rahmen von Inspektionen die Auslösung der Rauchmelder in den Rauchansaugsystemen mittels Prüfgas oder ähnlichem zu überprüfen.
  • Material: PVC grau
  • Anschlüsse: 25 mm - 1/2 " - 25 mm

liefern und komplett montieren.

2,000 St 1.1.730 Schalldämpfer Schalldämpfer Schalldämpfer zur Reduzierung der Betriebsgeräusche

  • Schallreduzierung: ca. 8 dB (A)
  • Anschluß am Titanus mittels kleinem Rohrstück mit Außendurchmesser 25 mm
  • Material: ABS
  • Abmessungen: 97 x 64 x 120 mm (LxBxH)

liefern und komplett montieren.

2,000 St 1.1.740 Lärmschutzgehäuse

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 79]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 38 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Lärmschutzgehäuse für Rauchansaugsysteme Lärmschutzgehäuse für Aktivmelder Schallreduzierung: ca. 20 dB (A) bestehend aus:

  • Gehäuse mit Isolierung
  • eingestanzte Bohrungen für die Kabel- und Ansaugrohreinführung Material:
  • Gehäuse aus Stahlblech
  • Lärmdämmatten aus Zellstoff Farbe:
  • RAL 7032 (Standard) bzw. gem. Kundenwunsch Abmessungen: (LxBxH) 390 x 270 x 200 mm

liefern und komplett montieren.

n

2,000 St 1.1.750 Luftfilter

i

Luftfilter filtert Schmutz- und Staubpartikel aus der vom Ansaugsystem angesaugten Luft heraus.

  • Anwendung in cStandardapplikationen
  • geeignet für Wandmontage
  • vereinfachte Monhtage und Wartung
  • inkl. aller notwendigen Filtereinsätze

t

Temperaturbereich:-40 bis +60 °C Gehäusematerial:ABS Filtermaterial:Polyurethanschaum Gehäusefarbe:RAL 7035 b liefern und komplett montieren.

e

2,000 St a 1.1.760 Kondensatabscheider Kondensatabscheider komplett r

  • mit Kunststoffgehäuse und Handablaßventil
  • maximaler Eingangsdruck: 16 bar

b

  • maximale Betriebstemperatur: 0 °C bis +50 °C
  • Porenweite: 50 µm bestehend aus: e
  • Kondensatabscheider 3/4 "
  • Übergangsverschraubungen 25-3/4 " PVC

i

  • Halterbausatz liefern und komplett montieren. t

b

2,000 St 1.1.770 Ansaugrohr Raumüberwachung

a

Ansaugrohr Raumüberwachung komplett Kunststoffrohr zum Aufbau eines Ansaugsystems inkl. Ansaurgreduzierungsstücke, bestehend aus:

  • Winkel, T-Stücke, Muffen, Endkappen *
  • Kleber, Reiniger
  • Ansaugreduzierungsfolien und Banderolen (ohne Befestigungsmaterial)
  • Abmessungen: Da = 25 mm
  • Material: PVC, grau

Liefern und komplett in Steigschächten mit begrenzter Zugangsmöglichkeit montieren.

Verlegung in Teillängen in 4 getrennten Schächten (Montagegerüst bauseits vorhanden).

160,000 m 1.1.780 PVC-Bogen 90 ° für RAS-Rohr PVC-Bogen 90 ° für RAS-Rohr liefern und betriebsfertig montieren.

20,000 St 1.1.790 PVC-T-Stück für RAS-Rohr PVC-T-Stück für RAS-Rohr liefern und betriebsfertig montieren.

20,000 St 1.1.800 Befestigungsschelle für RAS-Rohr

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 80]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 39 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Befestigungsschelle für RAS-Rohr liefern und betriebsfertig montieren.

800,000 St 1.1.810 Stromversorgung Stromversorgung 24 V /7 A, Kompaktschaltschrank mit verzinkter Montageplatte, eintürig, und 2 Vorreiberverschlüssen

  • bestückt mit 1 Stromversorgungseinheit 24 V / 7 A,
  • vorbereitet zur Aufnahme von 2 Akkus max. 12 V / 24 Ah
  • Lieferung erfolgt inkl. Flanschplatte im Gehäuseboden

Abmessungen:500 x 500 x 300 mm Material: Stahlblech 1,5 mm Farbe: RAL 7032 Gewicht (nohne Akkus):ca. 26,6 kg liefern und ikomplett montieren. 2,000 St c 1.1.820 Diagnosetool Diagnosetool h Diagnosetool zum Auslesen von umfangreichen Service-Informationen und Hinweisen zur Störungsbeseitigung.t Datenübertragung zwischen Gerät und PC erfolgt über das mitgelieferte Diagnoseinterface,

liefern und komplett montieren.

b

2,000 St

e

1.1.830 3-Wege-Kugelhahn für Rauchansaugsystem 3-Wege-Kugelhahn für Rauchansaugsystem

a

2,000 St

r

1.1.840 Teleskopleiter Aluminium Teleskopleiter Aluminium, b als Anlegeleiter und Stehleiter.

e

Abmessung (BxHxT):610 x 1510 x 210 mm

i

Höhe Stehleiter:max. 2,8 m

t

Länge Anlegeleiter:max. 4,6 m

b

1,000 St

a

1.1.850 Leitersicherung Leitersicherung

r

Leitersicherung aus Stahlblech, pulverbeschichtet in feuerrot (RAL 3000). Schwenkbare Klappe mit Aufnahme für Profilhalbzylinder, mit Fallenschloss und v*erstellbarem Anschlag, zur gesicherten Halterung der Teleskopleiter,

inkl. Hinweisschild nach DIN 4066 "Nur für Feuerwehr".

1,000 St 1.1.860 Abnahme / Einweisung Abnahme der Brandmeldeanlage

Abnahme durch:

  • Planer / Architekt / Bauherr

  • Feuerwehr / Brandschutzingenieur / Bauaufsichtsbehörde

  • Sachverständiger / SPrüf

Errichterbestätigung gemäß DIN 14675

einschließlich Einweisung des Bedienpersonals und separat der Feuerwehr (separater Termin).

Bei der Abnahme bzw. Übergabe der Anlage sind vom Auftragnehmer bereitzustellen:

2fach Bedienungs- und Montageanleitung *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 81]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 40 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2fach Bedienungs- und Montageanleitung

2fach Inbetriebnahme- und Abnahmeprüfliste

2fach auf den Ist-Zustand passende Revisionspläne mit

eingetragenen Geräten, einschl. aller Verteiler und

deren Belegung

2fach Übersichtsplan der Anlage

Die Einweisung ist schriftlich zu dokumentieren. Das Protokoll erhalten:

a) im Original

n

--> der Auftraggeber

i

b) in Kopie

c

--> das beauftragte Planungsbüro

h

(als Nachweis der Leistungserbringung)

t

1,000 psch 1.1.870 Bestandspläne VdS- und DIN VDE-gemäße Bestandsunterlagen,

b

in deutscher Sprache, über die gesamte fertiginstallierte Brandmeldeanlage,

e

einschl. Abgabe der CAD-Pläne auf Datenträger (USB-Stick) als .pdf-Files und .dwg-Files,

a

inkl. Übernahme und Einhaltung der vom Auftraggeber vorgegebenen Layerstruktur.

r

bestehend aus folgenden Unterlagen:

b

Grundrisspläne mit folgenden Eintragungen: a) Grenzen des Sicherungsbereiches, gegebeenenfalls der Alarmierungsbereiche, Nutzungsart der Meldebereiche sowie die Bezeichnung der zugeordneten Meldergruppen

i

b) alle Anlagenteile der BMA an dem für die Errichtung erforderlichen Ort, wobei der Typ des Anlagenteiles in geeigneter Weise darzustellen itst c) Verteiler mit den Verbindungen aller Anlageteile

b

d) Bemaßungen (oder maßstabsgerechter Plan mit Angabe des Maßstabs)

a

e) mit Melder- und Gruppennummer bezeichnete Melderpositionen

r

f) gegebenenfalls Position von Elementen des Überspannungs- und Explosionsschutzes

*

g) gegebenenfalls Position von Elementen, die bei überwachten Übertragungswegen mit mehr als 32 automatischen Brandmeldern oder 10 Handfeuermeldern im Fall eines Leitungsfehlers die Auswirkungen des Ausfalls begrenzen (z. B. mit "T" wie Trenner), falls diese Funktion nicht in jedem Gerät, Melder bzw. Sockel vorhanden ist (dies wäre ebenfalls zu vermerken)

h) Angaben über Elektrounterverteilung, an die die BMZ angeschlossen ist

i) Angabe zur Absicherung (z. B. Stromkreiskennzeichnung)

Hierzu sind die letztgültigen Architekten-Grundrisspläne zu verwenden. Die Komponenten der Brandmeldeanlage sind farbig anzulegen. Die Pläne müssen auf das Format DIN A4 gefaltet sein.

Kabelplan der gesamten Brandmeldeanlage mit geschoßrichtiger Darstellung aller Komponenten mit deren Verkabelung, Steigeleitungskabel, Geschoß- und sonstiger Verteiler, Kabeltyp und Kabeldimension und Loop-Länge in Metern.

Klemmenbelegungspläne und Verteilerbestückungspläne von jedem Verteiler mit Kabeladern für die Brandmeldetechnik.

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 82]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 41 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge 3.EinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Klemmenbelegungspläne und Verteilerbestückungspläne von jedem VerteilEeUrR mit KabeladernE UfRür die Brandmeldetechnik.

Übersichtsplan der gesamten Brandmeldeanlage, aus dem zweifelsfrei der Aufbau der Zentrale im Zusammenhang mit der Melderperipherie und den angeschlossenen Betriebsmitteln hervorgeht.

Meldergruppenverzeichnis mit Unterteilung in:

  • Nummer der Meldergruppe, logisch und physisch
  • Anzahl der Melder in der Gruppe
  • Angabe über die Art der Melder

n

  • Überwachungsbereiche
  • Nutzungsart des Meldebereiches
  • meldergrupipenabhängige oder melderabhängige Steuerung von Betriebsmitteln

c

h

Apparaturauflistung aller Komponenten der gesamten Brandmeldeanlage, mit Unterteilung in:

  • Fabrikats- und Typenangaben/Seriennummern
  • Bestellnummer t
  • VdS-Zulassungsnummer
  • Menge/Stückzahl

b

Auflistung der technischen Dateen der Brandmeldezentrale mit Unterteilung in:

  • Fabrikats- und Typenangabe der Zentrale
  • Ausbau der Zentrale

a

  • Fabrikats- und Typenangabe aller Einzelkomponenten, wie Notstrombatterie, Protokolldrucker, Anschalterelais etc.
  • rechnerischer Nachweis über die Karpazität der Notstrombatterie
  • Einschaltdatum der Anlage
  • Angabe der Stromkreisherkunft, sowie bderen genaue Bezeichnung. Dies ist auch auf dem Anlagengehäuse ordentlich zu beschriften (Schild aus Schichtstoff oder Beschriftungsband).

e

Kontrollbuch (Betriebsbuch) nach dem Mustervoirdruck des VdS-Form T 49 für die Eintragung der regelmäßigen Überprüfung der Anlage, der Wartungsarbeiten, aller Änderungen, Erweiterungen und Reparaturen sowie der Störungs- und Alarmmeldungten mit Angabe von Datum und Uhrzeit.

b

  1. a Bedienungsanleitung und Wartungsvorschrift für die Anlage

r

*

Anweisungen für die richtige Bedienung im Falle einer Brand- und Störungsmeldung. Diese Anweisungen sollen in Form einer Checkliste vorgegeben werden.

Laufkarten auf Datenträger (USB-Stick) als .pdf-Files und .dwg-Files.

Spätestens zur Abnahme hat der Auftragnehmer eine technische Dokumentation

  • 2fach in Stehordnern A4 (Farbe gelb)

  • 1fach auf USB-Stick

dem Auftraggeber aushändigen.

Die Dokumentation ist über den PPM-Raum einzureichen.

1,000 psch 1.1.880 Auflegen und Rangieren von Doppeladern Auflegen und Rangieren von Doppeladern

bis Durchmesser 0,8 mm in den bauseits gestellten Verteilern sowie an den Geräten der *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

[Seite 83]

LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 42 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR bis Durchmesser 0,8 mm in den bauseits gestellten Verteilern sowie an den Geräten der Brandmeldeanlage, einschl. Rangierdraht und Beschriftung.

100,000 St 1.1.890 Alarmierungsprogrammierung Alarmierungsprogrammierung

Programmierung aller nachfolgend beschriebener Alarmierungseinrichtungen lt. Brandschutzkonzept:

örtliche Alarmierung über Loop-Sirenen und/oder Loop-Blitzleuchten 2. n Alarmierung in den Stützpunkten über den vorhandenen Alarmserver und einer Klartextanzeige mit

i

Anzeige der konkreten Raumnummer über die LCD-Feuerwehranzeigetableaus (FAT) 3. c Alarmierung über dhas DECT-System der Telefonanlage 4. t Alarmnachsendung über di e Lichtrufanlage

Bei der Lichtrufanlage ist dafür ein Software-Modul für eine espa-Schnittstelle 4.4.4

b

enthalten.

e

1,000 psch 1.1.900 Kopplung zur Bestands-BMA

a

Kopplung zur Bestands-BMA

r

Kopplung der neuen, eigenständigen BMA-Zentrale an das bestehende BMA-Netzwerk des Klinikums Eichstätt einschließlich erforderlicher Schnittstelle, Parametrierung und Inbetriebnahme. Einbindung in die vorhandene Zentralensbtruktur zur Übertragung und Anzeige der relevanten Brand- und Störmeldungen.

e

Vorhandenes Brandmeldesystem:

i

Fabrikat:Esser

t

Typ: 8008 (Hauptzentrale) Das Bestands-Netzwerk besteht aus 1 x Hauptzentraleb und 5 x Unter-BMZs. Alle notwendigen Arbeiten sind einzukalkulieren. a 1,000 psch r 1.1.910 Laufkarten-Drucksystem

*

Laufkartendrucksystem mit umfangreichen Funktionen zum Entsprechen der TAB.

Ereignisgesteuerter und manueller Ausdruck von Feuerwehrlaufkarten auf Netzwerkdrucker

Bestehend aus:

  • Serverbox-Plus mit Netzteil zum Routing der eingehenden Alarme auf einen Netzwerkdrucker, konfigurierbar über einen Internet-Browser

  • Softwaremodul Laufkartendruck

  • Sonder-FAT als Bedienfeld für die Feuerwehr mit Schnittstelle zur BMZ

  • alle Komponenten eingebaut in ein AP-Stahlblechgehäuse

Umfangreiche Funktionen:

  • Automatischer Ausdruck auf Duplex Laserdrucker

  • Eigenständiges Netzwerk möglich

  • Druck über 2 Papierfächer, Warnung wenn das 1. Fach leer ist

  • Konfigurierbar über Web-Oberfläche

  • Aktive Warnmeldung bei Störungen des Systems *identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

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LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 43 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • Aktive Warnmeldung bei Störungen des Systems

  • Weiterleiten von Stör- und Warnmeldungen per e-Mail möglich (Internetanschluss erforderlich)

  • Zyklischer Testausdruck programmierbar

  • Visualisierung der Zustände von der BMZ

  • Mehrere Drucker parallel möglich

  • Redundanter Installation möglich, um bei Ausfall eines Systems die Laufkarte über den zweiten Drucker bereit zu stellen

  • Protokollierung aller Meldungen der BMZ, Drucker, Rechnereinheit und Vorhalten der Protokolldateien.

n

  • Hinterlegen von Zusatzinformationen zur Meldegruppe über einfache Erweiterung der PDF-Dateien

i

  • Mit zusätzlichem Anzeigetableau für die Bedienung

c

  • Nachdruck aktueller Laufkarten per Tastendruck möglich

h

  • Signalisierung von Warn- und Störzuständen an die BMZ über potentialfreie Kontakte
  • Weiterleitung der Sttörungen VdS-konform durch die BMZ möglich
  • Drucksystem, Router un d Zubehör. 1,000 St b 1.1.920 Laufkartendrucker A3/A4

e

Farblaserdrucker Netzwerk A3/A4 Als Alarm- und Vollgrafikdrucker verwendbar.

a

Schnittstelle LAN. Einzelblatt, A3/A4. r 1,000 St b 1.1.930 24" LED-Monitor „24“ Full-HD LED-Monitor mit integrierten eLautsprechern,zertifiziert für den 24/7- Dauerbetrieb,inklusive passender Systemkabel und VESA-Montagezubehör.

i

1,000 St 1.1.940 USV 1000 VA t USV 1000 VA inkl. Software USV-Modul b

a

1,000 St 1.1.950 Einpflegen Laufkarten ins Laufkarten-Drucksystem inkl. Systemeinrichtung und IBN

r

Einpflegen Laufkarten ins Laufkarten-Drucksystem inkl. Systemeinrichtung und Inbetriebnahme * Vollständiges und fehlerfreies Einpflegen der Laufkarten in das vorhandene Laufkarten- Drucksystem.

200,000 St 1.1.960 Gravierschild (Größe bis 80 x 40 mm) zum Beschriften Alarmgeber Gravierschild (Größe bis 80 x 40 mm) zum Beschriften Alarmgeber

50,000 St 1.1.970 Laufkarten DIN A3 neu erstellen+laminieren Laufkarten DIN A3,

neu erstellen und ausdrucken.

85,000 St 1.1.980 Laufkarten DIN A3 ausdrucken+in Folie übergeben Laufkarten DIN A3,

ausdrucken und in Folie übergeben.

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

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LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 44 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 85,000 St 1.1.990 Laufkarten DIN A3 abändern+ausdrucken+laminieren Laufkarten DIN A3,

abändern auf geändertem Lageplan, ausdrucken und laminiert übergeben.

200,000 St 1.1.1000 Laufkarten DIN A4 ausdrucken+in Folie übergeben Laufkarten DIN A4,

ausdrucken und in Folie übergeben.

50,000 St 1.1.1010 Aufschaltnung Leitungsnetz Aufschaltung Leitungsnetz auf Zentrale.

i

1,000 St 1.1.1020 Programmierung ceiner Meldergruppe Programmierung einer Meldergruppe.

h

95,000 St

t

1.1.1030 Meldergruppen vergeben Meldergruppen gemäß Vorgabe Betreiber in das bestehende / vorhandene Nummerierungssystem vergeben.

b

95,000 St 1.1.1040 Meldergruppennummern in Bestandsperipherie integrieren

e

Meldergruppennummern in Bestandsperipherie integrieren

a

Meldergruppenvergabe gemäß DIN 14675 und TAB, Eintragen in Pläne und Übergabe im .dwg-Format an Bauherr.

r

(Kalkulation pro Meldergruppe)

b

95,000 St

e

1.1.1050 Aufschaltung der Brandmeldezentrale auf die ILS Aufschaltung der Brandmeldezentrale auf die Feuerwehr

i

Hierzu gehören:

t

  • die Anforderung der nötigen Unterlagen und Formulare beim zuständigen Konzessionär für die Notruf- und Störmeldeübertragung b
  • Weitergabe an den Bauherren a
  • Terminabsprachen-/Vereinbarungen mit der Feuerwehr zur Aufschaltung

r

Der Auftragnehmer ist verantwortlich für die rechtzeitige und vollständige Übergabe der Unterlagen zur Beantragung der Aufschaltung, um die Aufschal*tung vor Inbetriebnahme des Gebäudes durchführen zu können.

Es sind die Aufschaltbedingungen der ILS Ingolstadt zu beachten. inkl. aller benötigter Materialien und zusätzlich entstehender Kosten.

1,000 psch

Gesamtbetrag:

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

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LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 45 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.2 Angehängte Stundenlohnarbeiten

Titelvorwort Angehängte Stundenlohnarbeiten Für evtl. anfallende Regiearbeiten nach Angabe der Bauleitung werden nachfolgende Regiesätze, einschließlich aller Nebenkosten, Auslösungen, Fahrgelder und sonstiger Zulagen in Ansatz gebracht (ohne Überstundenzuschläge).

Für Werkzeugbenutzung, Werkzeugschärfen, sowie Vorhalten aller erforderlichen Geräte, wird keine besondere Vergütung gewährt, alle diese Leistungen sind in den Regiestunden mit Zuschlag abgegolten.

Für alle anfallenden Regiestunden ist vor Beginn der Arbeiten die Genehmigung von der Bauleitung einzuholen.

Die Tagesrapportzettel sind mindestens wöchentlich zur Anerkennung vorzulegen. Später vorgelegte Rapportzettel werden nicht mehr anerkannt.

n

Betriebliche Montagemeister/innen bzw. Unternehmer/innen-Stunden sind in den Montagesätzen enthalten. Diiese werden nicht gesondert vergütet! 1.2.10 Meister/in-/ Baculeiter/in (Entgeltgr. J) / Obermonteur/in (Entgeltgr. H) TLK-Nr. :Urdatei/Urdatei/ 1. 90. 10 Meister/in-/ Baulehiter/in-Stunden (Entgeltgruppe J) / Obermonteur/in-Stunden (Entgeltgruppe H)

t

16,000 h 1.2.20 Monteur/in (Entgeltgrupp e F) TLK-Nr. :Urdatei/Urdatei/ 1. 90. 30 Monteur/in-Stunden (Entgeltbgruppe F)

e

32,000 h 1.2.30 Helfer/in (Entgeltgruppe B)

a

TLK-Nr. :Urdatei/Urdatei/ 1. 90. 40 Helfer/in-Stunden (Entgeltgruppe B)

r

10,000 h b

e

Gesamtbetrag:

i

t Gesamtbetrag:

b

a

r

*

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

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LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 46 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 2 Wartungskosten

2.1 Wartung Brandmeldeanlage

Hinweise zum Wartungsvertrag Das Angebot für die Wartungskosten geht in die Wertung des Leistungsverzeichnisses mit ein.

Der Bauherr schließt einen Wartungsvertrag erst nach Abnahme ab.

Grundlagen für den Wartungsvertrag sind dann:

a)

tatsächliche Mengen gemäß Schlussrechnung

n

b)

i

angebotene Einheitspreise gemäß Preisblättern zum AMEV-Wartungsvertrag

c

c) AMEV-Vertrag gemäßh Leistungsverzeichnis

t

Titelvorwort Wartung Brandmeldeanlage Es gelten die Konditione n des beiliegenden Vertrages "Instandhaltungsvertrag für Gefahrenmeldeanlagen - Version 3.0 - Instand GMA 2018".

b

Bei den nachfolgenden Positionen sind die monatlichen ermittelten Instandhaltungs- und Wartungskosten gemäß Preisblatt 1 - Instandhaltung - zum Vertragsmuster "Instand GMA 2018"

e

einzutragen.

a

2.1.10 Monatspauschale 1. - 4. Jahr

r

TLK-Nr. :Urdatei/1/30. 3. 10 MONATSPAUSCHALE (1. - 4. Jahr)

b

für die Instandhaltung / Wartung der aufgeführten Anlagen als Festpreis.

e

48,000 Mon

i

t

Gesamtbetrag:

b

a Gesamtbetrag:

r

*

*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

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LV: nke-1-408 - Brandmeldeanlage Seite: 47 Datum: 24.09.2026 LV-Datum: 21.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

Zusammenstellung

1 Brandmeldeanlage 1.1 Brandmeldeanlage 1.2 Angehängte Stundenlohnarbeiten 2 Wartungskosten 2.1 Wartung Brandmeldeanlage

Summe: USt 0,00 %: Summe Brutto (ohne Nachlass): Der Nachlass wird nur gewenrtet, wenn er an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt ist.

i

c

h

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a

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b

a

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*identische bearbeitbare Unterlagen erhalten Sie

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung