TEILNAHMEANTRAG (mit Abgabe des Bewerberbogens und den weiteren Unterlagen auf die Vergabeplattform hochzuladen)
| Fristende zur Abgabe des Teilnahmeantrages: 22.10.2026 um 08:00 |
Allgemein
Bei einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb handelt es ich um ein 2-stufiges Vergabeverfahren. In der 1. Stufe wählt der Auftraggeber anhand von Auswahlkriterien die geeignetsten Bewerber aus. Bewerber, die in die 2. Stufe übernommen werden, haben die Möglichkeit nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber ein Angebot abzugeben.
Auf der Vergabeplattform sind alle Vergabeunterlagen für das Verfahren von Anfang an bereitgestellt. Die vollständigen Unterlagen sind über die gesamte Laufzeit des Verfahrens, in der 2. Stufe für den berechtigten Bieterkreis, einsehbar. Marktteilnehmer haben sich hierüber zu informieren. Alle notwendigen Angaben zur 2. Stufe, z.B. „Verhandlungsthemen und Einverständniserklärung zur Veröffentlichung der Auftragssumme“ sind nur von den Bewerbern auszufüllen, die in die 2. Stufe des Verfahrens übernommen werden und zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden.
Der Zweckverband Kommunale Dienste Oberland führt diese Vergabe gem. § 120 GWB für Städte und Kommunen in Ihrem Verbandsgebiet als zentrale Beschaffungsstelle durch. Kontaktstelle für die Vergaben ist demnach der Zweckverband. Öffentlicher Auftraggeber ist die jeweilige Kommune.
Es werden „NUR“ elektronische Angebote über das Vergabemanagementsystem www.vergabe.bayern.de zugelassen! Andere Angebotsabgaben per E-Mail, postalisch führen zum Ausschluss des Angebots.
Sollten im laufenden Vergabeverfahren Bewerber-/Bieterfragen gestellt werden, Aufklärungen vom Bieter über den Angebotsinhalt verlangt werden, bzw. Bietergespräche zur Aufklärung des Angebotsinhalts geführt werden, erlangt folgender Satz Geltung: Die im Vergabeverfahren beantworteten Bewerber-/Bieterfragen sowie die im Rahmen der Prüfung und Wertung der Angebote vom Bieter abgegebenen Aufklärungen zum Angebotsinhalt und die im Rahmen von Bietergesprächen erstellten Protokolle werden Vertragsbestandteil.
Es ist unzulässig, als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein Angebot abzugeben. Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt. (OLG Naumburg vom 30. Juli 2004, 1 Verg 10/04).
Etwaige Liefer-, Vertrags- und Zahlungsbedingungen des Bieters/Auftragnehmers sind nicht Vertragsbestandteil!
Sachdienliche Auskünfte
- Enthalten die Vergabeunterlagen nach Ansicht des Bewerbers Unklarheiten, so hat er die ausschreibende Stelle unverzüglich und ausschließlich elektronisch, d.h. über die Vergabeplattform, darauf hinzuweisen. Eine (fern-)mündliche Kontaktaufnahme ist nicht vorgesehen.
- Für die elektronische Übermittlung sachdienlicher Auskünfte (mit anonymisierter Frage und Antwort) an die Bewerber ist deren Registrierung (elektronische Adresse und eindeutige Unternehmensbezeichnung) unter www.vergabe.rib.de/bieter/ erforderlich. Die so registrierten Bewerber werden über sachdienliche Auskünfte grundsätzlich elektronisch informiert. Die Information erfolgt an die unter www.vergabe.rib.de/bieter/ registrierte elektronische Adresse des Bewerbers. Die Bewerber haben hierbei sicherzustellen, dass nur eine einzige E-Mail-Adresse unter www.vergabe.rib.de/bieter/ registriert wird. Eine mehrfache Registrierung desselben Bewerbers unter verschiedenen E-Mail-Adressen ist nicht zugelassen. Mündliche Hinweise werden nicht erteilt.
- Die Bewerber haben dafür Sorge zu tragen, dass an die unter www.vergabe.rib.de/bieter/ registrierte elektronische Adresse für die Dauer des Vergabeverfahrens elektronische Nachrichten übermittelt werden können. Im Falle von Abwesenheiten des elektronischen Adressaten (z.B. aufgrund Erholungsurlaubes) hat der Bewerber seine Kenntnisnahme von eingehenden elektronischen Nachrichten an die von ihm benannte elektronische Adresse auf geeignete Weise sicherzustellen.
- Zusätzlich werden die zu den Vergabeunterlagen erbetenen sachdienlichen Auskünfte unter www.vergabe.rib.de/bieter/ frei zugänglich, d.h. ohne Registrierung, zur Verfügung gestellt.
- Die sachdienlichen Auskünfte sind von den Bewerbern bei der Ausarbeitung ihres Teilnahmeantrages zugrunde zu legen.
Form und Inhalt der Teilnahmeanträge und Angebote
- Der Bewerber bzw. der Bieter muss seinen Teilnahmeantrag und ggf. sein Angebot unter zwingender Nutzung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bei der ausschreibenden Stelle elektronisch (in Textform) über die Vergabeplattform www.vergabe.rib.de/bieter/ einreichen.
- Bewerbern, die erstmalig einen elektronischen Teilnahmeantrag über die Vergabeplattform abgeben, wird empfohlen, frühzeitig mit der Abgabe zu beginnen, um bei etwaig auftretenden technischen Problemen schnell Abhilfe leisten zu können. Jedoch muss betont werden, dass Bewerber grundsätzlich berechtigt sind, die vom Auftraggeber eingeräumte Teilnahmefrist sprichwörtlich bis zur letzten Minute zu nutzen. Je näher allerdings der Abgabetermin rückt, desto höher ist das Risiko gemessen an dem gewählten Übermittlungsweg (VK Bund, Beschluss vom 15.8.2017 – VK 2-84/17). Mit zunehmender Nähe zum Abgabetermin trifft den Bewerber eine erhöhte Gefahr, seinen Teilnahmeantrag nicht rechtzeitig einreichen zu können.
- Die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen (z.B. Word-Dokumente) können elektronisch bearbeitet werden. Alternativ können die Unterlagen auch auf den lokalen PC gespeichert, bearbeitet und anschließend wieder in das Bieterportal importiert/ hochgeladen werden. Zusätzliche Dokumente (z.B. Eignungsnachweise zu den Auswahlkriterien im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs oder die Präsentationsunterlagen zu den Zuschlagskriterien in der Angebotsphase) können in den gängigen Dateiformaten hochgeladen werden.
- Sämtliche in den Formularen geforderten Erklärungen und Nachweise müssen der ausschreibenden dem ZV KD Oberland, Zentrale Beschaffungsstelle grundsätzlich spätestens zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge vorliegen. Hierzu müssen Sie die von Ihnen im Bieterportal hochgeladenen Unterlagen über die Aktion „Bewerben“ an die vergebende Stelle senden.
- Die ausschreibende Stelle akzeptiert als vorläufigen Nachweis über die Eignung sowie über das Nichtvorliegen zwingender Ausschlussgründe auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE).
- Fehlende geforderte Erklärungen und/oder Nachweise:
- Der öffentliche Auftraggeber kann den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
- Eine Nachforderung materiell/inhaltlich falsch eingereichter Unterlagen ist nicht möglich! Grund: Die Nachforderungsmöglichkeiten des § 56 Abs. 2 Alt. 1 VgV darf nicht dazu führen, dass sich einzelne Unternehmen im Nachhinein, nach Ablauf der Abgabefrist, gegenüber ihren Konkurrenten einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können (z.B. Nachforderung von Unterlagen, die die Auswahlkriterien (z.B. Referenzblatt) betreffen ist, ausgeschlossen).
- Werden Unterlagen nachgefordert sind spätestens innerhalb der angegebenen Frist nach Aufforderung vorzulegen. Die Frist beginnt an dem Tag nach der Absendung der Aufforderung durch die ausschreibende Stelle.
- Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird der Teilnahmeantrag zwingend ausgeschlossen.
Erste Stufe: Teilnahmewettbewerb
- Bei diesem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb fordert der Auftraggeber eine unbeschränkte Anzahl von Unternehmen im Rahmen eines Teilnahmewettbewerbs öffentlich zur Abgabe von Teilnahmeanträgen auf.
- Jedes interessierte Unternehmen kann einen Teilnahmeantrag abgeben. Mit dem Teilnahmeantrag übermitteln die Unternehmen die vom Auftraggeber in der Checkliste zur 1. Stufe geforderten Informationen für die Prüfung ihrer Eignung.
- Bei einer Bietergemeinschaft muss für jeden Bieter ein eigener „Bewerberbogen“ abgeben werden. Zudem muss jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft individuell nachweisen, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB (I. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen des Teilnahmeantrags) vorliegen.
- Nur diejenigen Unternehmen, die vom Auftraggeber nach Prüfung der übermittelten Informationen dazu aufgefordert werden, können ein Erstangebot einreichen.
- Der Auftraggeber wird die Zahl geeigneter Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, gemäß § 51 VgV auf mindestens drei, jedoch maximal fünf Bewerber begrenzen.
- Die für die Vorauswahl der Bewerber zugrunde legenden objektiven und nichtdiskriminierenden Kriterien für die Begrenzung der Zahl sind die in diesem Dokument aufgeführten Punkte unter „Auswahlkriterien für den Teilnahmewettbewerb“ angegebenen projektbezogenen Wichtung.
- Bei Punktegleichstand bei mehreren Bewerber entscheiden die erzielten Punkte der Kriterien in folgender Reihenfolge:
- „Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge“
- „gemittelter Umsatz für entsprechende Dienstleistungen im Tätigkeitsbereich“
- Soweit in einer Patt-Situation (mehrere Bewerber haben die gleiche Punktezahl erreicht) keine anderen Auswahlkriterien zur Verfügung stehen, entscheidet das Los.
- Der Losentscheid erfolgt durch Ziehung mittels Zufallsgenerator.net. Bewerber, die aufgrund der Pattsituation auszulosen sind, werden Ziffern unveränderbar zugeordnet. Diese Dokumentation wird auf der Vergabeplattform vor dem Losverfahren hochgeladen. Teilnehmer des Losverfahrens sind ein Vertreter der Zentralen Beschaffungsstelle und mindestens zwei Vertreter der Auftraggeberseite. Es wird sichergestellt, dass mindestens eine unabhängige Person – keine Verfahrensbeteiligung- anwesend ist. Die Auslosung findet per Videokonferenz statt und wird zu Dokumentationszwecken aufgenommen. Zusätzlich wird ein Durchführungsprotokoll geführt. Bewerber sind nicht zugelassen.
- Erreicht ein Bieter nicht mindestens 50 % der möglichen Punkte der Qualitätskriterien, stellt die Zentralen Beschaffungsstelle fest, dass im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem Bieter eine Erfüllung der gestellten Ausgabe/eine ausreichende Qualität der Leistung nicht zu erwarten ist. Das Angebot wird bei der weiteren Wertung nicht berücksichtigt
Auswahlkriterien für den Teilnahmewettbewerb
| Gewichtung in % | Punkte 0-10 | ||
| 1. | Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit | ||
| Gemittelter Umsatz für entsprechende Dienst-leistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanungsleistungen Lph 1-9) in den letzten drei Jahren (2025, 2024, 2023) [§ 45 VgV] | 30% | 0-10 | |
| Zwischensumme zu | 30% | ||
| 2. | Technische und berufliche Leistungsfähigkeit | ||
| 3 Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge unter „Referenzangaben“ in den letzten 8 Jahren (Lph 8 muss im Zeitraum 30.09.2018 bis Submissionstermin dieses Teilnahmewettbewerbes abgeschlossen sein) erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitraums sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers [§ 46 VgV] * Referenz 1 wird nach Referenzschlüssel 1 bewertet. * Referenz 2 wird nach Referenzschlüssel 2 bewertet * Referenz 3 wird nach Referenzschlüssel 3 bewertet. Die doppelte Verwendung von einem Referenzschlüssel ist ausgeschlossen! | 70% | 0-10 | |
| X% | 0-10 | ||
| X% | 0-10 | ||
| Zwischensumme zu | 70% | ||
| Bewertungssumme gesamt | 100 % |
Erläuterungen zu den Auswahlkriterien
Für den Teilnahmeantrag werden entsprechend der genannten Kriterien wie folgt Punkte vergeben:
Gemittelter Umsatz für entsprechende Dienstleistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Ingenieurplanungsleistung, Tragwerksplanung und Technische Anlagen LPH 1-9 HOAI ) in den letzten drei Jahren [§ 45 VgV]
Folgende Punkte erhält der Teilnahmeantrag, der einen mittleren jährlichen Umsatz (netto) von ... € in den letzten 3 Jahren (2025, 2024, 2023) für den Auftrag entsprechende Dienstleistungen nachweist:
2 Punkte: ab 400.000,00 € - 800.000,00 €
6 Punkte: 800.000,01 € - 1.200.000,00 €
10 Punkte: 1.200.000,01 € - X
3 Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten acht Jahren (von 30.09.2018 bis Submissionstermin dieses Teilnahmewettbewerbes) erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitraums sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers [§ 46 VgV]
Folgende Punkte werden bei Referenz 1 nach Bewertungsschlüssel 1 bei Referenz 2 nach Bewertungsschlüssel 2 bewertet und bei Referenz 3 nach Bewertungsschlüssel 3 bewertet. Die Punkte für alle Referenzen werden summiert und durch die Anzahl der Referenzen geteilt. Es müssen alle einzelnen Aspekte bei jeder Referenz ersichtlich sein, ansonsten wird die jeweilige Position mit 0 Punkten bewertet. Somit liegt die Gesamtmögliche Punktzahl bei 10 Punkten:
Bewertungsschlüssel Referenz 1:
1 Punkt: Honorarzone III oder höher
1 Punkt: Leistungsphase 2 – 8
2 Punkte: anrechenbare Kosten (Ingenieurplanungsleistung § 42 alle Abs. HOAI) in der Größenordnung des Auftrages (ab 2.000.000,- EUR netto)
1 Punkt: Neubau/Erweiterungs-, Umbau bzw. Sanierung
1 Punkt: Umbau im laufenden Betrieb
4 Punkte: Art der Referenz entspricht dem Auftragsgegenstand
- max. 4 Punkte für Anlagen der Abwasserversorgung
- 3 Punkte für Anlagen der Wasserversorgung
- 2 Punkte für Anlagen der Abfallversorgung
- 1 Punkt für weitere komplexe Anlagen
Bewertungsschlüssel Referenz 2:
1 Punkt: Honorarzone III oder höher
1 Punkt: Leistungsphase 1 – 6
1 Punkt: Leistungsphase 8 als besondere Leistung beauftragt
1 Punkte: anrechenbare Kosten (Tragwerksplanung § 50 Abs. 3 HOAI) in der Größenordnung des Auftrages (ab 600.000,- EUR netto)
1 Punkt: Neubau/Erweiterungs-, Umbau bzw. Sanierung
1 Punkt: Umbau im laufenden Betrieb
4 Punkte: Art der Referenz entspricht dem Auftragsgegenstand
- max. 4 Punkte für Beckenbauwerke
- 3 Punkte für Faulbehälter und Schlammbehandlungsanlagen
- 2 Punkte für Betriebs- und Maschinengebäude
- 1 Punkt für Pumpwerke und Schächte
Bewertungsschlüssel Referenz 3:
1 Punkt: Honorarzone II oder höher
1 Punkt: Leistungsphase 2 – 8
2 Punkte: anrechenbare Kosten (Technische Anlagen § 54 Abs. 1 HOAI) in der Größenordnung des Auftrages (ab 300.000,- EUR netto)
1 Punkt: Neubau/Erweiterungs-, Umbau bzw. Sanierung
1 Punkt: Umbau im laufenden Betrieb
4 Punkte: Art der Referenz entspricht dem Auftragsgegenstand
- max. 4 Punkte für Anlagen der Abwasserversorgung
- 3 Punkte für Anlagen der Wasserversorgung
- 2 Punkte für Anlagen der Abfallversorgung
- 1 Punkt für weitere komplexe Anlagen
Eigenerklärung zur Eignung
- Bitte die entsprechenden Felder ausfüllen und ggf. ankreuzen -
| Angaben des Bewerbers / federführendes Mitglied einer Bietergemeinschaft: Name und Adresse: Amtsgericht und HRB-Nr: UST-ID-Nr. des Unternehmens: |
I. Wirtschaftliche Verknüpfungen und Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
- Auskunft zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen
| [ ] ja [ ] nein | Liegt eine wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen vor? Wenn ja, auf welcher Art: |
| [ ] ja [ ] nein | Beabsichtigen Sie mit anderen Unternehmen zusammenzuarbeiten? |
- Angaben zu den Ausschlussgründen gemäß 123 und § 124 GWB
| [ ] ja [ ] nein | Ich/Wir erkläre(n), dass für mein/unser Unternehmen ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 GWB vorliegen, die meine/unsere Zuverlässigkeit in Frage stellen. |
| [ ] ja [ ] nein | Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendungsgesetz oder gem. § 98 c Aufenthaltsgesetz oder gem. § 19 Mindestlohngesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder von einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden bin/sind. |
- Angaben über Selbstreinigung
| [ ] ja [ ] nein | Mein/Unser Unternehmen hat eine erfolgreiche Selbstreinigung durchgeführt. Die Bestätigung(en) werde(n) ich/wir auf Verlangen vorlegen |
II. Befähigung der Dienstleistung durch den besonderen Berufsstand
| [ ] ja [ ] nein | Ich/Wir erfülle(n) die Voraussetzungen des geforderten besonderen Berufsstands. Ingenieur/-in, Bauvorlagenberechtigung |
[x] Angaben zur Berufsqualifikation Ingenieurleistungen
| [x] Vorlage nach Anforderung der Vergabestelle im laufenden Verfahren Ein entsprechender Nachweis ist von den Bietern des engeren Bieterkreises auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist über die Vergabeplattform vorzulegen. Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung. Mindestanforderung: Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/-in inkl. Bauvorlageberechtigung Der Nachweis kann z.B. durch: * Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer, * Hochschulabschluss, * Zeugnisbewertung erbracht werden Hinweis: Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die für die Ausführung der von ihm übernommenen Leistungen erforderliche Berufsqualifikation bzw. Berufsberechtigung nachzuweisen. | [ ] Nachweis ist bereits dem Angebot beigefügt. |
| Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraums EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2014/24/EU und den Vorgaben über die Anerkennung von Berufsqualifikationen entspricht. |
[x] Angaben zur Berufsqualifikation Tragwerksplanung
| [x] Vorlage nach Anforderung der Vergabestelle im laufenden Verfahren Ein entsprechender Nachweis ist von den Bietern des engeren Bieterkreises auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist über die Vergabeplattform vorzulegen. Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung. Mindestanforderung: Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/-in inkl. Bauvorlageberechtigung Der Nachweis kann z.B. durch: * Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer, * Hochschulabschluss, * Zeugnisbewertung erbracht werden Hinweis: Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die für die Ausführung der von ihm übernommenen Leistungen erforderliche Berufsqualifikation bzw. Berufsberechtigung nachzuweisen. | [ ] Nachweis ist bereits dem Angebot beigefügt. |
| Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraums EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2014/24/EU und den Vorgaben über die Anerkennung von Berufsqualifikationen entspricht. |
[x] Angaben zur Berufsqualifikation Technische Anlagen
| [x] Vorlage nach Anforderung der Vergabestelle im laufenden Verfahren Ein entsprechender Nachweis ist von den Bietern des engeren Bieterkreises auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist über die Vergabeplattform vorzulegen. Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung. Mindestanforderung: Nachweis zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/-in Der Nachweis kann z.B. durch: * Mitgliedschaft in einer Ingenieurkammer, * Hochschulabschluss, * Zeugnisbewertung erbracht werden Hinweis: Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat die für die Ausführung der von ihm übernommenen Leistungen erforderliche Berufsqualifikation bzw. Berufsberechtigung nachzuweisen. | [ ] Nachweis ist bereits dem Angebot beigefügt. |
| Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraums EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Anforderung wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2014/24/EU und den Vorgaben über die Anerkennung von Berufsqualifikationen entspricht. |
III. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Angaben zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung
| [ ] ja [ ] nein | Ingenieurplanungsleistungen + Technische Anlagen Ich/Wir habe(n) eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von: 5 Mio. Euro Für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von: 3 Mio. Euro (jeweils pauschal je Schadensfall) bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder einer Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssumme muss pro Versicherungsjahr mindestens einfach zur Verfügung stehen. Haben sich für die Versicherung mehrere Versicherer zusammengeschlossen, so ist vom AN zusätzlich die Vereinbarung einer Führungsklausel herbeizuführen, durch welche die zusammengeschlossenen Versicherer gegenüber dem AG uneingeschränkt durch einen der Versicherer als Gesamtschuldner vertreten werden. Hinweis: Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit der geforderten Mindestdeckungssumme vorzulegen. Soweit diese noch nicht besteht, ist eine Bestätigung des Versicherers über die Erhöhung der Deckungssumme im Zuschlagsfall vorzulegen**.** | |
| [ ] ja [ ] nein | Tragwerksplanung Ich/Wir habe(n) eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von: 3 Mio. Euro Für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von: 1,5 Mio. Euro (jeweils pauschal je Schadensfall) bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder einer Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Deckungssumme muss pro Versicherungsjahr mindestens einfach zur Verfügung stehen. Haben sich für die Versicherung mehrere Versicherer zusammengeschlossen, so ist vom AN zusätzlich die Vereinbarung einer Führungsklausel herbeizuführen, durch welche die zusammengeschlossenen Versicherer gegenüber dem AG uneingeschränkt durch einen der Versicherer als Gesamtschuldner vertreten werden. Hinweis: Jedes Mitglied der Bietergemeinschaft hat den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit der geforderten Mindestdeckungssumme vorzulegen. Soweit diese noch nicht besteht, ist eine Bestätigung des Versicherers über die Erhöhung der Deckungssumme im Zuschlagsfall vorzulegen**.** | |
| [x] Vorlage nach Anforderung der Vergabestelle im laufenden Verfahren Ein entsprechender Nachweis ist von den Bietern des engeren Bieterkreises auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist über die Vergabeplattform vorzulegen. Im Fall von geringeren Deckungssummen als vorstehend genannt, ist eine Bestätigung des in einem Mitgliedstaat der EU oder in einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder eines Versicherungsmaklers einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Versicherung an vorstehenden Anforderungen angepasst werden wird. Sollte diese Bestätigung von einem Versicherungsmakler erstellt werden, muss sich die Bestätigung auf eine Versicherung eines Versicherungsunternehmens beziehen, welches in einem Mitgliedstaat der EU oder in einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. | [ ] Nachweis ist bereits dem Angebot beigefügt | |
| [x] Vorlage nach Zuschlagserteilung Der Bieter (Auftragnehmer) verpflichtet sich eine aktuell gültige Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung unmittelbar nach Zuschlagserteilung dem Auftraggeber vorzulegen. Der Auftraggeber ist berechtigt die Zahlungen zu verweigern, sofern der Nachweis der Versicherung nicht vorgelegt wird. |
- Angaben zum spezifischen Umsatz des Unternehmens
| Angaben zum Umsatz im Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistung, hier „Ingenieurplanungsleistung + Tragwerksplanung + Technische Anlagen “ des Unternehmens für die letzten 3 Geschäftsjahre. [x] Mindestumsatz: 400.000,00 Euro brutto Gemittelter Mindestumsatz für entsprechende Dienstleistungen im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Objektplanungsleistungen LPH 1 bis 9) in den letzten drei Jahren (2023 bis 2025). | Jahr | Umsatz (netto) |
| [ ] Vorlage nach Anforderung der Vergabestelle im laufenden Verfahren Ein entsprechender Nachweis ist von den Bietern des engeren Bieterkreises auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist über die Vergabeplattform vorzulegen. Ist der Bieter/ ein Bietergemeinschaftsmitglied noch keine drei Geschäftsjahre tätig, beschränkt sich sein Nachweiszeitraum in der Jahresumsatzerklärung auf die Geschäftsjahre seiner Tätigkeit. Maßgebend für die Einhaltung des Mindestjahresumsatzes ist in diesem Fall der Durchschnittswert aus den Geschäftsjahren seiner Tätigkeit. Der Nachweis kann z.B. durch: * eine Erklärung des Steuerberaters, * eine Bankerklärung, * die Vorlage der Gewinn- und Verlustrechnung, * oder der Betriebswirtschaftliche Auswertungen (BWA) erbracht werden Hinweis: Bei einer Bewerbergemeinschaft sind die jeweiligen Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz anzugeben. Sofern ein Mindestjahresumsatz gefordert wird, genügt es , wenn der Durchschnittswert der Addition der Jahresumsätze der Mitglieder diesen Mindestumsatz erreicht. Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze im Tätigkeitsbereich des Auftrages. | [ ] Nachweis ist bereits dem Angebot beigefügt. |
IV. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Angaben zu bereits erbrachten Leistungen
Angaben zu mindestens 3 geeigneten Referenzen mit folgenden
Mindestanforderungen:
[x] mindestens 3 geeigneten Referenzen im Zeitraum der letzten 8 Jahre (20218 bis 2026) (Lph. 8 muss im Zeitraum 30.09.2018 bis zum Submissionstermin dieses Teilnahmewettbewerbs abgeschlossen sein)
Geeignete vergleichbare Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge im Zeitraum ( siehe Mindestanforderungen ) in Form einer Liste durch Angabe des Formblattes Angebotsbogen/Referenzangaben (Referenzprojekt 1- x) der erbrachten wesentlichen Dienstleistung mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitraums sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers.
Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Anforderungen, mit denen der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Die Vergleichbarkeit wird durch Referenzleistungen erreicht, die nach Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung in dem Sinne ähnlich sind, dass sie für den öffentlichen Auftraggeber den sicheren Schluss darauf zulassen, der Bieter verfüge über die für die Ausführung des zu vergebenden Auftrags erforderliche Zuverlässigkeit und Fachkunde und die Mindestanforderungen erfüllen.
Eine laufende Referenz, bei der die geforderten Leistungsphasen noch nicht abschließend erbracht wurden, kann nicht zur Erfüllung der Mindestanforderungen herangezogen werden. Bei noch laufenden Verträgen muss das geforderte Volumen bereits erfolgreich bearbeitet worden sein.
Es muss sich hierbei nicht zwingend um ein Objekt der gleichen Nutzungsart handeln. Die vergleichbaren Referenzen müssen den sicheren Rückschluss zulassen, dass die für eine ordnungsgemäße Auftragsdurchführung erforderliche Fachkunde und Leistungsfähigkeit des Bieters vorhanden ist.
Eine allgemeine Firmenbroschüre ohne besondere Kennzeichnung der entsprechenden Referenzprojekte wird nicht in die Wertung mit einbezogen!
Reicht ein Bewerber mehr als 3 Referenzen ein, erfolgt die Prüfung wie folgt:
- Zur erstmaligen Prüfung der Mindestanforderungen werden die erstgenannten 3 Referenzen in der im Teilnahmeantrag dargestellten Reihenfolge herangezogen.
- Maßgeblich ist ausschließlich die Reihenfolge der Darstellung der Referenzen im Teilnahmeantrag. Dieses Verfahren wird einheitlich auf alle Bieter angewendet.
- Erfüllt eine oder mehrere der zunächst geprüften Referenzen die Mindestanforderungen nicht, wird jeweils die nächstfolgende Referenz in der Teilnahmeantragsreihenfolge geprüft, bis
- entweder mindestens 3 geeignete Referenzen festgestellt sind oder
- keine weiteren Referenzen vorliegen.
- Sobald mindestens 3 Referenzen die Mindestanforderungen erfüllen, wird die Prüfung weiterer Referenzen beendet.
- Eine weitergehende qualitative Bewertung zusätzlicher Referenzen erfolgt nicht.
Die Eignung gilt als nachgewiesen, wenn mindestens 3 Referenzen die Mindestanforderungen erfüllen. Andernfalls wird der Bewerber gemäß den vergaberechtlichen Bestimmungen vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Bepunktung der Referenzen
Ist der Nachweis der Mindestanforderungen durch eine kumulative Betrachtung mehrerer Referenzen zulässig, erfolgt die Bepunktung ausschließlich auf Grundlage derjenigen Referenzen, die in der Einzelbetrachtung die jeweils höchste Punktzahl erreichen.
Hinweis für Bewerbergemeinschaften
Bei Bewerbergemeinschaften muss eindeutig erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zuzuordnen ist. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist von der Bewerbergemeinschaft insgesamt (kumulativ) nachzuweisen. Es ist ausreichend, wenn ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderten Referenzen einbringt.
Von einer Bewerbergemeinschaft sind insgesamt nur so viele Referenzen einzureichen und werden auch nur in diesem Umfang bewertet, wie von einem Einzelbewerber zum Nachweis der Eignung gemäß Bekanntmachung bzw. Bewertungsmatrix gefordert werden.
Referenzangaben
| Referenzprojekt 1 | |||
| Unternehmen / Bietergemeinschaft Bitte nennen Sie eine Referenz zu einem erfolgreich abgeschlossenen Projekt aus der die Erfahrung mit Projekten vergleichbarer Größe und Art hervorgeht. - Bitte Zutreffendes ausfüllen bzw. ankreuzen - | |||
| Name des Bewerbers | |||
| Referenzprojekt dient zum Nachweis der Erfüllung der Mindestanforderungen: | [ ] ja, wenn JA: Erfüllung welcher Mindestanforderung? [ ] nein | ||
| Referenzobjekt | |||
| Auftraggeber | [ ] öffentlich | [ ] privat | [ ] Wohnungsunternehmen |
| Name | |||
| Anschrift | |||
| Ansprechpartner | |||
| Telefon | |||
| Art des Projekts (mehrere Kreuze möglich) | [ ] Modernisierung [ ] Erweiterung [ ] Sanierung m. erhaltenswerter Bausubstanz [ ] Neubau [ ] Umbau [ ] Denkmalgerechte Sanierung | ||
| Gesamtkosten KG 300 und 400 | € /brutto | ||
| Honorarzone | [ ] I [ ] II [ ] III [ ] IV | ||
| Erbrachte Leistungsphasen (i.S.d. Anlage X zu § X HOAI | [ ] LPH 1 [ ] LPH 2 [ ] LPH 3 [ ] LPH 4 [ ] LPH 5 [ ] LPH 6 [ ] LPH 7 [ ] LPH 8 [ ] LPH 9 | ||
| Bauzeit / Planungszeitraum | |||
| Honorar in € (brutto) | |||
| Umbau im laufenden Betrieb | [ ] ja, [ ] nein | ||
| Anwendung VOB | [ ] ja [ ] nein | ||
| Eigenes Referenzblatt des Bieters | [ ] beigefügt als Anlage / (max. 3 DIN A4 Seiten) | ||
| Inhaltliche Darstellung der Dienstleistung Projektbeschreibung (Stichpunktartig) im Hinblick auf die Aufgabenstellung, Umfang des Dienstleistungsauftrags und Zielsetzung, einschließlich beteiligter Partner etc. Zu allen Referenzen können ggf. Anlagen mit weiteren Informationen (Grafiken, Fotos, wesentliche Gebäudekenndaten) auf maximal 3 DIN A4 Seiten (je Referenz) beigefügt werden |
| Referenzprojekt 2 | |||
| Unternehmen / Bietergemeinschaft Bitte nennen Sie eine Referenz zu einem erfolgreich abgeschlossenen Projekt aus der die Erfahrung mit Projekten vergleichbarer Größe und Art hervorgeht. - Bitte Zutreffendes ausfüllen bzw. ankreuzen - | |||
| Name des Bewerbers | |||
| Referenzprojekt dient zum Nachweis der Erfüllung der Mindestanforderungen: | [ ] ja, wenn JA: Erfüllung welcher Mindestanforderung? [ ] nein | ||
| Referenzobjekt | |||
| Auftraggeber | [ ] öffentlich | [ ] privat | [ ] Wohnungsunternehmen |
| Name | |||
| Anschrift | |||
| Ansprechpartner | |||
| Telefon | |||
| Art des Projekts (mehrere Kreuze möglich) | [ ] Modernisierung [ ] Erweiterung [ ] Sanierung m. erhaltenswerter Bausubstanz [ ] Neubau [ ] Umbau [ ] Denkmalgerechte Sanierung | ||
| Gesamtkosten KG 300 und 400 | € /brutto | ||
| Honorarzone | [ ] I [ ] II [ ] III [ ] IV | ||
| Lph. Als besondere Leistung beauftragt | [ ] ja, Datum:xx.xx.xxxx [ ] nein | ||
| Erbrachte Leistungsphasen (i.S.d. Anlage X zu § X HOAI | [ ] LPH 1 [ ] LPH 2 [ ] LPH 3 [ ] LPH 4 [ ] LPH 5 [ ] LPH 6 [ ] LPH 7 [ ] LPH 8 [ ] LPH 9 | ||
| Bauzeit / Planungszeitraum | |||
| Honorar in € (brutto) | |||
| Umbau im laufenden Betrieb | [ ] ja, [ ] nein | ||
| Anwendung VOB | [ ] ja [ ] nein | ||
| Eigenes Referenzblatt des Bieters | [ ] beigefügt als Anlage / (max. 3 DIN A4 Seiten) | ||
| Inhaltliche Darstellung der Dienstleistung Projektbeschreibung (Stichpunktartig) im Hinblick auf die Aufgabenstellung, Umfang des Dienstleistungsauftrags und Zielsetzung, einschließlich beteiligter Partner etc. Zu allen Referenzen können ggf. Anlagen mit weiteren Informationen (Grafiken, Fotos, wesentliche Gebäudekenndaten) auf maximal 3 DIN A4 Seiten (je Referenz) beigefügt werden |
| Referenzprojekt 3 | |||
| Unternehmen / Bietergemeinschaft Bitte nennen Sie eine Referenz zu einem erfolgreich abgeschlossenen Projekt aus der die Erfahrung mit Projekten vergleichbarer Größe und Art hervorgeht. - Bitte Zutreffendes ausfüllen bzw. ankreuzen - | |||
| Name des Bewerbers | |||
| Referenzprojekt dient zum Nachweis der Erfüllung der Mindestanforderungen: | [ ] ja, wenn JA: Erfüllung welcher Mindestanforderung? [ ] nein | ||
| Referenzobjekt | |||
| Auftraggeber | [ ] öffentlich | [ ] privat | [ ] Wohnungsunternehmen |
| Name | |||
| Anschrift | |||
| Ansprechpartner | |||
| Telefon | |||
| Art des Projekts (mehrere Kreuze möglich) | [ ] Modernisierung [ ] Erweiterung [ ] Sanierung m. erhaltenswerter Bausubstanz [ ] Neubau [ ] Umbau [ ] Denkmalgerechte Sanierung | ||
| Gesamtkosten KG 300 und 400 | € /brutto | ||
| Honorarzone | [ ] I [ ] II [ ] III [ ] IV | ||
| Erbrachte Leistungsphasen (i.S.d. Anlage X zu § X HOAI | [ ] LPH 1 [ ] LPH 2 [ ] LPH 3 [ ] LPH 4 [ ] LPH 5 [ ] LPH 6 [ ] LPH 7 [ ] LPH 8 [ ] LPH 9 | ||
| Bauzeit / Planungszeitraum | |||
| Honorar in € (brutto) | |||
| Umbau im laufenden Betrieb | [ ] ja, [ ] nein | ||
| Anwendung VOB | [ ] ja [ ] nein | ||
| Eigenes Referenzblatt des Bieters | [ ] beigefügt als Anlage / (max. 3 DIN A4 Seiten) | ||
| Inhaltliche Darstellung der Dienstleistung Projektbeschreibung (Stichpunktartig) im Hinblick auf die Aufgabenstellung, Umfang des Dienstleistungsauftrags und Zielsetzung, einschließlich beteiligter Partner etc. Zu allen Referenzen können ggf. Anlagen mit weiteren Informationen (Grafiken, Fotos, wesentliche Gebäudekenndaten) auf maximal 3 DIN A4 Seiten (je Referenz) beigefügt werden |
Bei Bedarf ist die Darstellung „Referenzprojekt“ zu duplizieren und einzureichen.
Hinweis:
Weitere Referenzen, die nicht mittels dieses Formblattes abgegeben werden, werden NICHT gewertet.
Eigenerklärung Bezug Russland
| Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. Ein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers/Bieters in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50 Prozent, c) durch das Handeln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a) und/oder b) zutreffen. Bereits vor dem 9. April 2022 geschlossene Verträge mit solchen Personen oder Unternehmen mit Bezug zu Russland dürfen nur bis zum 10. Oktober 2022 fortgeführt werden. |
| Ich/Wir erkläre(n), dass für mein/unser Unternehmen keiner der in den Buchstaben a) bis c) genannten Fälle zutrifft. | |||
| Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir zur Ausführung des Auftrags für Teile der Leistung | |||
| [ ] | nicht die Kapazitäten der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen in Anspruch nehmen werde(n) / genommen habe(n) (Eignungsleihe) | ||
| [ ] | folgende Kapazitäten der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen in Anspruch nehmen werde(n) / genommen habe(n) (Eignungsleihe) . | ||
| [ ] | Die Leistungen keines Eignungsverleihers überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme. | ||
| [ ] | Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig. | ||
| [ ] | Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10. Oktober 2022 beendet. | ||
| [ ] | keine der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Nachunternehmen beauftrage(n) / beauftragt habe(n) | ||
| [ ] | folgende der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Nachunternehmen beauftragen werde(n) / beauftragt habe(n) . | ||
| [ ] | Die Leistungen keines Nachunternehmers überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme. | ||
| [ ] | Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig. | ||
| [ ] | Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10. Oktober 2022 beendet. | ||
| [ ] | keine der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Lieferanten beauftrage(n) / beauftragt haben(n). | ||
| [ ] | folgende der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Lieferanten beauftragen werde(n) /beauftragt habe(n). | ||
| [ ] | Die Leistungen keines Lieferanten überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme. | ||
| [ ] | Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig. | ||
| [ ] | Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10. Oktober 2022 beendet | ||
| Ich/Wir erkläre(n), dass | |||
| [ ] | Der Auftragnehmer, den ich vertrete (und die Unternehmen, die Mitglieder unseres Konsortiums sind, oder deren Subunternehmer), ist nicht Gegenstand von EU-Sanktionen, wie bspw. denen gegen die in Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 269/2014 aufgeführten Personen, und befindet sich auch nicht im Eigentum oder unter der Kontrolle der aufgeführten Personen. Das Kriterium, dass bei der Beurteilung zu berücksichtigen ist, ob eine juristische Person oder Organisation im Eigentum einer anderen Person oder Organisation steht, ist der Besitz von mehr als 50% der Eigentumsrechte an einer Organisation oder eine Mehrheitsbeteiligung an dieser. |
Checkliste abzugebende Unterlagen für die 1. Stufe
Folgende Unterlagen sind separat auszufüllen und mit diesem Teilnahmeantrag auf die Vergabeplattform hochzuladen:
| Formular | hochgeladen auf Plattform |
| A_Teilnahmeantrag_Leitfaden_1und2Stufe | [ ] |
| Bewerberbogen (für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft, federführendes Mitglied im Excel-Format, jedes weitere in einem neuen Reiter oder als PDF) | [ ] |
| Bei Bedarf (Bietergemeinschaft / Einsatz von Nachunternehmer): | |
| EE + EE Bezug Russland_Mitglied oder EE + EE Bezug Russland_NU (für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft (nicht federführendes Mitglied) bzw. für jeden Nachunternehmer) | [ ] |
| III-7_Verzeichnis_der_LeistKap_anderer_Unternehmen | [ ] |
| III-8_Verpflichtungserklaerung_anderer_Unternehmen | [ ] |
| III-9_Erklärung_Bietergemeinschaft | [ ] |
Hinweis
Bietergemeinschaften haben dafür Sorge zu tragen, dass die geforderten Anforderungen für die Eignung in Summe erfüllt werden.
Informativ zur 1. Stufe – Teilnahmewettbewerb –
Zweite Stufe: Angebotsphase
- Im Zuge der zweiten Stufe des Verfahrens werden die Bewerber mit der besten Bewertung gebeten zu den Zuschlagskriterien Angaben zu machen und zusammen mit dem beiliegenden Formblatt „Honorarangebot“ zurückzusenden.
- WICHTIG: Sollten Sie im Zuge des Verfahrens zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert werden, sind die von Ihnen für den Verhandlungstermin vorgesehenen Unterlagen zwingend mit dem Erstangebot abzugeben und dürfen für den Verhandlungstermin auch nicht abgeändert werden! Die eingereichten Unterlagen müssen Aussagen zu den unter „Zuschlagskriterien“ aufgelisteten Punkten enthalten. Eine Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Auftragskriterien betreffen, ist ausgeschlossen (§ 56 Abs. 3 Satz 1 VgV).
- Die Frist für den Eingang der Erstangebote wird aus dem Formblatt „Aufforderung zur Angebotsabgabe“ ersichtlich.
- Die Abgabe von Indikativangeboten ist unzulässig und führt zum Ausschluss.
- Mit der Abgabe des Erstangebots kann der Bieter unter dem Punkt „Verhandlungspotentiale“ Auskunft geben, über welche Angebotsinhalte er verhandeln möchte, um sein Erstangebot inhaltlich zu verbessern.
- Über die festgelegten Mindestinhalte und die Zuschlagskriterien wird nicht verhandelt (§ 17 Abs. 10 VgV).
Verhandlungstermin
- Im Rahmen eines Verhandlungstermins soll den Bietern die Möglichkeit eröffnet werden, die bereits elektronisch übersandten Unterlagen mündlich vor dem Auswahlgremium zu erläutern.
- Der genaue Tag, die Uhrzeit sowie der Ort für den Verhandlungstermin wird den verbliebenen Bietern nach Übersendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe alsbald mitgeteilt. Am Verhandlungstermin soll das im Angebot des Bieters für die Auftragsdurchführung vorhergesehenen Personal teilnehmen.
- Der Auftraggeber verhandelt mit den Bietern über die von ihnen eingereichten Erstangebote und alle Folgeangebote, mit Ausnahme der endgültigen Angebote, mit dem Ziel, die Angebote inhaltlich zu verbessern. Dabei darf über den gesamten Angebotsinhalt verhandelt werden (§ 17 Abs. 10 VgV).
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass alle Bieter bei den Verhandlungen gleichbehandelt werden. Insbesondere enthält er sich jeder diskriminierenden Weitergabe von Informationen, durch die bestimmte Bieter gegenüber anderen begünstigt werden könnten. Er unterrichtet alle Bieter, deren Angebote nicht ausgeschieden wurden, in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs über etwaige Änderungen der Leistungsbeschreibung, insbesondere der technischen Anforderungen oder anderer Bestandteile der Vergabeunterlagen, die nicht die Festlegung der Mindestanforderungen und Zuschlagskriterien betreffen.
- Im Anschluss an solche Änderungen gewährt der öffentliche Auftraggeber den Bietern ausreichend Zeit, um ihre Angebote zu ändern und gegebenenfalls überarbeitete Angebote einzureichen.
- Die Folgeangebote sind analog der Erstangebote wiederum bei der ausschreibenden Stelle elektronisch über die Vergabeplattform itwotender einzureichen.
- Der Auftraggeber behält sich vor, auf das Erstangebot den Zuschlag zu erteilen, ohne in Verhandlungen einzutreten oder einen Verhandlungstermin stattfinden zu lassen (§ 17 Abs. 11 VgV).
- Der öffentliche Auftraggeber behält sich weiterhin das Recht vor, die Verhandlungen in verschiedenen aufeinanderfolgenden Phasen abzuwickeln, um so die Zahl der Angebote, über die verhandelt wird, anhand der vorgegebenen Zuschlagskriterien zu verringern (§ 17 Abs. 12 VgV).
Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots
- Für das Honorarangebot inkl. der geforderten Angaben zu den Zuschlagskriterien, die mit Abgabe des Erstangebots vorzulegen sind, werden entsprechend der genannten Zuschlagskriterien durch ein Auswahlgremium des Auftraggebers Punkte von 5 (sehr gut) bis 0 (ungenügend) vergeben.
- Die Einzelbewertungen des Auswahlgremiums je Unterkriterium werden addiert, arithmetisch gemittelt und kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet. Die hierdurch ermittelte Durchschnittsnote wird gemäß der oben genannten Auflistung durch Interpolation in Punkte umgerechnet.
- Den Zuschlag erhält der Bieter, dessen Beurteilung und Verhandlungsergebnis im Rahmen der genannten Kriterien und deren Gewichtung die bestmögliche Leistung erwarten lässt (§ 58 i.V.m. § 76 VgV).
- Bei Punktegleichstand bei mehreren Bietern entscheiden die erzielten Punkte der Kriterien in folgender Reihenfolge:
- „Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen“
- „vorgesehenes Personal für die Auftragsdurchführung“,
- Vorgesehene/r Gesamtprojektleiter
- Vorgesehene/r stellvertretende/r Projektleiter/in
- Kapazitätsplanung für das konkrete Projekt
Ist nach diesem Verfahren kein Bestbieter ermittelt, da immer noch Gleichstand von Bietern besteht, entscheidet das Los. Hierzu wird der Zufallsgenerator www.Zufallsgenerator.net genutzt Teilnehmer des Losverfahrens sind je ein Vertreter der Zentralen Beschaffungsstelle und des öffentlichen Auftraggebers.
- Erreicht ein Bieter nicht mindestens 50 % der möglichen gewichteten Qualitätspunkte, legt die zentrale Beschaffungsstelle zusammen mit dem Bedarfsträger fest, dass im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem Bieter überhaupt keine Erfüllung der gestellten Ausgabe zu erwarten ist.
- Zur Wertung des Honorarangebotes wird die „Wertungssumme“ laut Honorarangebot herangezogen.
Zuschlagskriterien – Wertung der eingereichten Angebote
Die Wertung der Angebote erfolgt anhand nachstehend dargestellter Bewertungsmethode nach dem besten Preis-Leistungsverhältnis.
!!!Bitte beachten Sie die Formvorgaben an das zu erstellende Konzept!!!
| Gewichtung in % | Punkte 0 - 5 | ||
| 1. | Honorar | ||
| 1.1 | Honorarermittlung laut Honorarangebot „Wertungssumme“ | 30% | 0 - 5 |
| Zwischensumme zu 1 | 30% | ||
| 2. | Projektteam Bestandteil Ausführungskonzept | ||
| Vorstellung des/der Gesamtprojektleiter/in sowie des/der stellvertretenden Projektleiter/in mit Darlegung des persönlichen Erfahrungshintergrundes (u.a. Lebenslauf, Qualifikationen) bzw. der persönlichen Kenntnisse sowie einer mit der konkreten Auftragsdurchführung vergleichbaren Referenz | |||
| 2.1 | Vorgesehene/r Gesamtprojektleiter | 20% | 0 - 5 |
| 2.2 | Vorgesehene/r stellvertretende/r Projektleiter/in | 10% | 0 - 5 |
| 2.3 | Kapazitätsplanung für das konkrete Projekt (Personal sowie Einbindung und zeitliche Verfügbarkeit) | 10% | 0 - 5 |
| Zwischensumme zu 2 | 40% | ||
| 3. | Projekteinschätzung | ||
| 3 | Projekteinschätzung (Bestandteil Ausführungskonzept) Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen: Analyse der Projektaufgabe mit Darstellung der zu erwartenden Herausforderungen und ggf. Schwierigkeiten sowie die Herangehensweise zu folgenden Punkten: * Konzeption und Umgang mit dem laufenden Betrieb der Kläranlage während der Bauphase * Darstellung zu den baulichen Möglichkeiten ergänzend zur bestehenden Anlage (unter Einhaltung der Mindestanforderungen an die sanierte Anlage) * Bewertung und Auswertung der Bestandsdaten * Konzeption Koordination der Inbetriebnahme und des Bauablaufes * Darstellung der zentralen technischen Schnittstellen zwischen Objektplanung, Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung und wie der Informationsfluss hierzu gesteuert wird (Informationsfluss, Kommunikationswege; Besprechungsroutinen etc.) | 30% | 0 - 5 |
| Zwischensumme zu 3 | 30% | ||
| Gesamtsumme | 100 % |
Erläuterungen zu den Zuschlagskriterien
Honorar „Wertungssumme“ (=kalkulatorischer Angebotspreis)
5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Wertungspreis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Wertungspreises. Die Punktewertung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu 2 Stellen nach dem Komma.
Weitere Zuschlagskriterien
Die Punkte werden gemäß der Spalte „Punkte“ vergeben. Es erfolgt eine vergleichende Bewertung der Inhalte der Verschiedenen Angebote durch den Bedarfsträger jeweils wie folgt:
| 5 Punkte | sehr gute Aussagen / Darstellung | Das Kriterium überzeugt weit über das Wesentliche hinaus, bestmögliche Herangehensweise. Die Angaben des Bieters zu dem jeweiligen Kriterium lassen in der prognostischen Bewertung durch den Auftraggeber im Vergleich zu den anderen noch wertbaren Angeboten zu demselben jeweiligen Kriterium eine sehr gute Leistung erwarten. |
| 4 Punkte | gute Aussagen / Darstellung | Das Kriterium überzeugt, die Erwartungen des Auftraggebers werden erfüllt, gute Herangehensweise. Die Angaben des Bieters zu dem jeweiligen Kriterium lassen in der prognostischen Bewertung durch den Auftraggeber im Vergleich zu den anderen noch wertbaren Angeboten eine gute Leistung erwarten. |
| 3 Punkte | befriedigende Aussagen / Darstellung | Das Kriterium ist zufriedenstellend, die Erwartungen des Auftraggebers werden weitestgehend erfüllt, durchschnittliche Herangehensweise. Die Angaben des Bieters zu dem jeweiligen Kriterium lassen in der prognostischen Bewertung durch den Auftraggeber im Vergleich zu den anderen noch wertbaren Angeboten eine befriedigende Leistung erwarten. |
| 2 Punkte | ausreichende Aussagen / Darstellung | Das Kriterium ist nur teilweise zufriedenstellend, die Erwartungen des Auftraggebers werden in Ansätzen erfüllt, die Herangehensweise lässt keine ausreichende Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung erkennen. Die Angaben des Bieters zu dem jeweiligen Kriterium lassen in der prognostischen Bewertung durch den Auftraggeber im Vergleich zu den anderen noch wertbaren Angeboten eine ausreichende Leistung erwarten. |
| 1 Punkt | mangelhafte Aussagen / Darstellung | Das Kriterium ist mangelhaft dargestellt die Erwartungen des Auftraggebers werden kaum erfüllt, die Herangehensweise lässt eine Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung nur in Ansätzen erkennen Die Angaben des Bieters zu dem jeweiligen Kriterium lassen in der prognostischen Bewertung durch den Auftraggeber im Vergleich zu den anderen noch wertbaren Angeboten eine mangelhafte Leistung erwarten. |
| 0 Punkte | unbefriedigende Aussagen / Darstellung | Das Kriterium ist nicht zufriedenstellend, die Erwartungen des Auftraggebers werden nicht erfüllt, die Herangehensweise lässt keine Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung erkennen Die Angaben des Bieters zu dem jeweiligen Kriterium lassen in der prognostischen Bewertung durch den Auftraggeber im Vergleich zu den anderen noch wertbaren Angeboten eine ungenügende Leistung erwarten. |
Verhandlungsthemen:
Im Rahmen eines Präsentations- / Verhandlungstermins soll den Bietern die Möglichkeit eröffnet werden, die bereits elektronisch übersandten Unterlagen mündlich vor dem Auswahlgremium zu erläutern.
Der Auftraggeber verhandelt mit den Bietern über die von ihnen eingereichten Erstangebote und alle Folgeangebote, mit Ausnahme der endgültigen Angebote, mit dem Ziel, die Angebote inhaltlich zu verbessern. Dabei darf über den gesamten Angebotsinhalt verhandelt werden (§ 17 Abs. 10 VgV).
Wir weisen jedoch darauf hin, dass kein Anspruch auf Verhandlung besteht. Auch ist nicht garantiert, dass die von Ihnen aufgeführten Themen tatsächlich Inhalt der Verhandlungen sein werden.
| Wir bitten Sie, uns bereits im Vorfeld mitzuteilen, ob Sie Verhandlungspotenzial bei bestimmten Angebotsinhalten sehen. | |
| [ ] Ja | [ ] Nein |
| Wenn ja, geben Sie die Ihrer Meinung nach verhandlungsbedürftigen Angebotsinhalte nachfolgend bitte stichpunktartig an: | |
| Thema | Kurze Erläuterung zum Verhandlungsthema/-inhalt |
Erklärung zur Bekanntgabe des Angebotspreises und zur Veröffentlichung der Auftragssumme
| Wir bitten Sie um Mitteilung, ob Sie damit einverstanden sind, dass im Falle einer beabsichtigten Zuschlagserteilung auf Ihr Angebot der maßgebliche Angebotspreis und die Bepunktung Ihres Angebots den nicht berücksichtigten Bietern im Rahmen der Information nach § 134 GWB bekannt gegeben wird. Bitte ankreuzen: | |
| [ ] | Gegen die Bekanntgabe bestehen keine Einwände. |
| [ ] | Gegen die Bekanntgabe bestehen Einwände aus Gründen des Schutzes von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen. Begründung |
| Wir bitten Sie um Mitteilung, ob Sie damit einverstanden sind, dass die Auftragssumme in der Bekanntmachung über vergebene Aufträge veröffentlicht wird (§ 39 Abs. 6 Nrn. 3 und 4 VgV). Bitte ankreuzen | |
| [ ] | Gegen die Veröffentlichung bestehen keine Einwände. |
| [ ] | Gegen die Veröffentlichung bestehen Einwände aus Gründen des Schutzes von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen. Begründung |
Datenschutz
Das Formular 2441_Erklärung Auftragsdatenverarbeitung ist von dem Bieter, der den Auftrag erhält, nach Auftragserteilung ausgefüllt an den Auftraggeber zurückzusenden.
Checkliste abzugebende Unterlagen für die 2. Stufe
Folgende Unterlagen sind separat auszufüllen und mit dem Angebot auf die Vergabeplattform hochzuladen:
| Formular | hochgeladen auf Plattform |
| L-213_Angebotsschreiben | [ ] |
| Leitfaden_2_Stufe_Angebotsphase (Verhandlungsthemen, Einverständniserklärung) | [ ] |
| Honorarangebot | [ ] |
| Konzept (zu Ziffern 2 und 3 der Wertungskriterien) Anforderungen an das Konzept: Wir empfehlen die Einreichung in Querformat, in Hinblick auf einen möglichen Verhandlungstermin mit Präsentation, da die abgegebenen Unterlagen für diesen Termin zu verwenden sind. * Zu den einschlägigen Zuschlagskriterien sind die geforderten Angaben in Form eines Konzeptes darzustellen. Bitte beachten Sie, dass das geforderte Konzept mit Ablauf der Angebotsfrist vorliegen muss. Das Dokument darf die maximale Seitenanzahl von 10 nicht überschreiten (DIN A4 – andere Formate werden nicht akzeptiert, Schriftgröße: 10, Schriftart: Arial oder vergleichbar – ohne Deckblatt und Inhaltsverzeichnis). * Bitte beachten Sie, dass auch bei in PDF-umgewandelte Präsentationsunterlagen nur die angegebene maximale Seitenanzahl gewertet wird. * Anlagen zum Konzept bzw. zum Angebot werden nicht bewertet. * Das abgegebene Konzept wird nach der Erteilung des Zuschlages Vertragsinhalt Im Verhandlungstermin stehen für die Präsentation des Konzeptes voraussichtlich 20 bis 30 Minuten zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass Angaben zu den Zuschlagskriterien nicht nachgefordert werden (§ 56 Absatz 3 VGV). Somit wird bei Nichteinreichung das jeweilige Kriterium mit 0 bewertet | [ ] |
| 2441_Erklärung Auftragsdatenverarbeitung (nach Zuschlag an den Auftraggeber zu übersenden) | [ ] |