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Holzbauarbeiten für den Raumabschluss eines Dachs

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09010/5/01/3

Anpassung des Wärmeschutznachweises

zur BPU

· Energiebilanz nach DIN V 18599:2018 · Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 · Sommerlicher Wärmeschutz nach DIN 4108-2 · Nachweis nach GEG 2024 · Energiekonzept BEG-Effizienzgebäude 40

Bauvorhaben: Neubau Mensa DFK Stechlinsee-Grundschule Rheingaustraße 7 12161 Berlin – Friedenau

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Inhaltsverzeichnis Seite

1 Zweck und Ziel ............................................................................................... 4

2 Verwendete Unterlagen ................................................................................. 5 2.1 Planungsunterlagen ......................................................................................... 5 2.2 Gesetze, Verordnungen, Richtlinien ................................................................ 5 2.3 Normen............................................................................................................ 5 2.4 sonstige Unterlagen ......................................................................................... 6

3 Beschreibung des Gebäudes ....................................................................... 7

4 Rechtliche Rahmenbedingungen ................................................................. 8 4.1 Anforderungen an zu errichtende Gebäude gemäß GEG ................................ 9 4.1.1 Mindestwärmeschutz ....................................................................................... 9 4.1.2 Anforderungen an Gebäudedichtheit und Mindestluftwechsel .......................... 9 4.1.3 Sommerlicher Wärmeschutz .......................................................................... 10 4.1.4 Anforderungen an Anlagen der Heizungs-, Kühl und Raumlufttechnik sowie der Warmwasserversorgung ................................................................ 10 4.1.5 Anforderungen an Heizungsanlagen .............................................................. 11 4.1.6 Energieausweis ............................................................................................. 11 4.2 DIN 4108 - Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden .................... 12 4.2.1 Mindestanforderungen an den Wärmeschutz wärmeübertragender Bauteile ......................................................................................................... 12 4.2.2 Wärmeschutz im Bereich von Wärmebrücken ............................................... 13 4.2.3 Luftdichtheit und Luftwechsel ......................................................................... 14 4.2.4 Feuchteschutz ............................................................................................... 14 4.2.5 Sommerlicher Wärmeschutz .......................................................................... 15

5 Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ....................................... 18 5.1 Fördersätze ................................................................................................... 19

6 Überprüfung der Anforderungen ................................................................ 20 6.1 Sommerlicher Wärmeschutz .......................................................................... 20 6.1.1 Gebäudemodell Nichtwohngebäude .............................................................. 20 6.1.2 Untersuchungsergebnisse ............................................................................. 22 6.2 Bauteile der wärmeübertragenden Hüllfläche ................................................ 24 6.3 Zonierung und Nutzungsprofile ...................................................................... 24 6.4 Wärmebrückenkonzept .................................................................................. 25 6.5 Luftdichtheitskonzept ..................................................................................... 25 6.6 Gebäudetechnik ............................................................................................ 28 6.7 Zusammenfassung der Bilanzierungsergebnisse ........................................... 28

7 Zusammenfassung - Hinweise ................................................................... 29

8 Anhang ........................................................................................................... 1

  1. Gebäudepläne ................................................................................................ 2

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  1. Zonierungsplan .............................................................................................. 7

  2. Gebäudemodell (Faltmodelle) ....................................................................... 8

  3. Bauteile ........................................................................................................ 17

  4. Energiebilanz Mensa NWG Effizienzgebäude 40 ....................................... 35

  5. PEF-Zertifikat FW ......................................................................................... 84

  6. Deckungsanteil von erneuerbaren Energien der Fernwärme ................... 85

  7. Spezifische co2,e-Emissionen der Fernwärmeversorgung ...................... 86

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1 Zweck und Ziel

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg plant den Neubau einer Mensa für die Stechlinsee-Grund- schule in der Rheingaustraße 7 in 12161 Berlin – Friedenau. Für diesen Neubau sollen energeti- sche Untersuchungen durchgeführt werden. Dies betrifft besonders den Wärmeschutznachweis nach GEG [3]. Darüber hinaus ist das Erreichen des Effizienzniveau EG40 als Ziel gesetzt.

Der vorliegende Bericht stellt die BPU im Bereich des Wärmeschutzes für das geplante Bauvorha- ben dar. Im Rahmen eines Energiekonzeptes wird aufgezeigt, welche der Maßnahmen den Anfor- derungen des GEG [3] und DIN 4108-2 [4], unterliegt und auf welchem Wege diese erfüllt werden können.

Gegenstand des vorliegenden Berichts ist das Nichtwohngebäude, das im Sinne des GEG zu be- trachten ist. Im Rahmen des Wärmeschutznachweises erfolgen die thermisch-bauphysikalische Dimensionierungen der Bauteile und eine energetische Bilanzierung zur Erfüllung der Anforderun- gen nach Gebäudeenergiegesetz.

Für die primärenergetische Bilanzierung und die Berechnung der bauteilgruppenbezogenen mitt- leren Wärmedurchgangskoeffizienten der Hüllfläche nach dem Gebäudeenergiegesetz sind dar- über hinaus die Grenzwerte zur Erreichung des Energieeffizienzgebäude 40 – Standards als Ziel- größe gesetzt. Neben dem winterlichen Wärmeschutz erfolgt eine Bewertung des Sommerlichen Wärmeschutzes mittels einer dynamisch-thermische Simulationsrechnung zur Begrenzung der Übertemperatur-Gradstunden gemäß DIN 4108-2 [4].

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2 Verwendete Unterlagen

2.1 Planungsunterlagen

[1] Planungsunterlagen zur Entwurfsplanung braun.busse.architekten. Stand: 04.09.2024

[2] Raumprogramm DFK Mensa BA Tempelhof-Schöneberg Stand: 01.02.2023

2.2 Gesetze, Verordnungen, Richtlinien

[3] Gebäudeenergiegesetz GEG – Gesetz zur Vereinheitlichung des Energieeinsparrechts für Gebäude und zur Änderung weiterer Gesetze 2020/2023/2024

2.3 Normen

[4] DIN 4108-2 Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Teil 2: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz Februar 2013

[5] Beiblatt 2 zu DIN 4108 Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Wärmebrücken Planungs- und Ausführungsbeispiele Juni 2019

[6] DIN 4108-3 Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Teil 3: Klimabedingter Feuchteschutz, Anforderungen, Berechnungsverfahren und Hinweise für Planung und Ausführung März 2024

[7] DIN V 4108-4 Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Teil 4: Wärme- und feuchteschutztechnische Bemessungswerte März 2017

[8] DIN 4108-7 Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Teil 7: Luftdichtheit von Gebäuden, Anforderungen, Planungs- und Ausführungsempfehlun- gen sowie -beispiele Januar 2011

[9] DIN 4108-10 Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden Anwendungsbezogene Anforderungen an Wärmedämmstoffe - Werkmäßig hergestellte Wär- medämmstoffe Dezember 2015

[10] DIN V 18599 Energetische Bewertung von Gebäuden Teile 1-10: Berechnung des Nutz-, End- und Primärenergiebedarfs für Heizung, Kühlung, Lüftung, Trinkwarmwasser und Beleuchtung September 2018

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[11] DIN EN ISO 6946 Bauteile Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient Berechnungsverfahren März 2018

[12] DIN EN ISO 10077-1 Wärmetechnisches Verhalten von Fenstern, Türen und Abschlüssen – Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten Teil 1: Allgemeines Januar 2018

[13] DIN EN ISO 10211 Wärmebrücken im Hochbau Wärmeströme und Oberflächentemperaturen – Detaillierte Berechnungen März 2018

[14] DIN EN 12207 Luftdurchlässigkeit von Fenster und Türen Klassifizierung März 2017

2.4 sonstige Unterlagen

[15] BEG Merkblatt für die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Klimafreundlicher Neubau - Nichtwohngebäude (KFNWG) - (Programm 499 Zuschuss) Stand 08/2024

[16] BEG Anlage zu den Merkblatt Technische Mindestfanforderungen Richtlinie für die Bundesförderung für klimafreundlichen Neubau - Nichtwohngebäude (KFNWG) / Liste der technischen FAQ Stand 03/2023

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3 Beschreibung des Gebäudes

Das Mensagebäude soll parallel zur Rheingaustraße errichtet werden. Östlich befindet sich die Stechlinsee-Grundschule und nördlich ein Spielplatz und ein Wohngebäude mit einer Kita.

Das Gebäude besteht aus einem Geschoss und ist nicht unterkellert. Der Bau der Mensa erfolgt in modularer Holzbauweise. Hierbei besteht die Bodenplatte aus Ortbeton. Die Außenwände der Mensa sind als Holzbauelemente bzw. als Pfosten-Riegel-Fassade geplant. Holz-Hohlkastenele- mente bilden das Dach des gesamten Gebäudes. Das Gebäude besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen; dem Speisesaal mit einer Raumhöhe von 4 m und der Küche/ Essensausgabe inkl. Lagerflächen, Räume für das Küchenpersonal/ Reini- gungspersonal, WC Mehrzweckbereich sowie für Haustechnik/ Server mit einer Raumhöhe von 3,06 m. Die Küche/ Essensausgabe ist laut Raumprogramm [2] so konzipiert, dass die Einrichtung einer Regenerier- bzw. Mischküche wirtschaftlich und technisch möglich ist. Die Versorgung soll für 300 – 600 Gerichte möglich sein.

Die Außenwände des Speisesaales bestehen zum größten Teil aus Fensterglas (Pfosten-Riegel- Konstruktion). Mittig des Dachs befindet sich ein Sheddach mit einer Pfosten-Riegel-Konstruktion als Lichtband.

Die Beheizung erfolgt zentral über den Anschluss an die städtische Fernwärme der Vattenfall Wärme Berlin AG mit einem zertifizierten Primärenergiefaktor von f = 0,48. Die Übergabe erfolgt P im Speisesaal über eine Fußbodenheizung und in den anderen Räumen über freie Heizflächen.

Das Trinkwarmwasser wird in der Küche und in dem Behinderten-WC dezentral über elektrische Durchlauferhitzer bereitgestellt.

Außerdem werden der Speisesaal, die Küche sowie das Schüler-WC und BEH-WC mit einer Zu- und Abluftanlage (Speisesaal 3.300 m³/h, Küche 5.000 m³/h, Schüler-WC und BEH-WC 320 m³/h) mit Wärmerückgewinnung von ca. 75% ausgestattet. Das Einzel-WC sowie der Putzmittel- und Insorgungsraum sind jeweils mit einem Abluftsystem (2 x 60 m³/h) mit natürlicher Luftströmung ausgestattet.

Abbildung 1: Perspektive des Gebäudes

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Abbildung 2: Grundriss EG [1]

4 Rechtliche Rahmenbedingungen

Die rechtlichen Rahmenbedingungen auf den Gebieten Wärmschutz und Energieeffizienz sind durch das Gebäudeenergiegesetz und durch die baurechtlich eingeführten Teile der DIN 4108 [4]- [9] vorgegeben.

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4.1 Anforderungen an zu errichtende Gebäude gemäß GEG

Die Anforderungen an zu errichtende Nichtwohngebäude sind in Teil 2 des GEG formuliert.

Die erste Anforderung betrifft die Begrenzung des Primärenergiebedarfes für Heizung, Warmwas- serbereitung, Lüftung, Kühlung und bei Nichtwohngebäuden auch für Beleuchtung. Der Jahres- Primärenergiebedarf des geplanten Gebäudes muss den Wert des Jahres-Primärenergiebedarfs eines Referenzgebäudes gleicher Geometrie, Nettogrundfläche, Ausrichtung und Nutzung, der mit so genannten Referenztechniken zu berechnen ist, um mindestens 45% unterschreiten. Darüber hinaus muss ein Gebäudeautomationssystem der Klasse C gemäß DIN 18599-11 installiert wer- den.

Die zweite Anforderung betrifft den baulichen Wärmeschutz: Bei Nichtwohngebäuden dürfen die mittleren Wärmedurchgangskoeffizienten der wärmeübertragenden Umfassungsfläche die Höchst- werte nach Anlage 3 GEG [3] nicht überschreiten.

Drittens muss mindestens 65 % des von der eingebauten Heizungsanlage bereitgestellten Wär- meenergiebedarfes des Gebäudes aus erneuerbaren Energien gedeckt wird. Diese Anforderung gilt als erfüllt, wenn das Gebäude an ein Fernwärmenetz angeschlossen ist oder eine elektrisch betriebene Wärmepumpe, eine elektrische Direktheizung, eine Solarthermieanlage oder eine Bio- masseheizung genutzt wird.

4.1.1 Mindestwärmeschutz

Nach §11 GEG [3] sind die in den Teilen 2 [4] und 3 [6] der DIN 4108 Anforderungen an den Mindestwärmeschutz zu erfüllen. Die Normen legen Mindestbauteilqualitäten zur Einhaltung eines hygienischen Raumklimas sowie zum Schutz der Konstruktion vor klimabedingten Feuchteschä- den fest. Die Anforderungen gelten für Bauteile, die gegen die Außenluft, das Erdreich oder Ge- bäudeteile mit wesentlich niedrigeren Innentemperaturen abgrenzen.

Gleichzeitig sind die Bauteilanschlüsse so auszuführen, dass der Einfluss von Wärmebrücken so gering wie möglich gehalten wird. Bauteilanschlüsse, die nach DIN 4108 Beiblatt 2 [5] ausgeführt werden, gelten als ausreichend gedämmt. Weicht die Konstruktion davon ab, sollte der Tempera- turfaktor f an der ungünstigsten Stelle und unter bestimmten Randbedingungen die Mindestan- Rsi forderung f ³ 0,70 erfüllen. Dies entspricht einer einzuhaltenden Mindestinnenoberflächentem- Rsi peratur von 12,6° C.

4.1.2 Anforderungen an Gebäudedichtheit und Mindestluftwechsel

Gemäß §13 GEG muss die wärmeübertragende Umfassungsfläche zu errichtender Gebäude ein- schließlich der Fugen dauerhaft luftundurchlässig nach den anerkannten Regeln der Technik ab- gedichtet sein.

Öffentlich-rechtliche Vorschriften über den erforderlichen Mindestluftwechsel bleiben unberührt [8].

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4.1.3 Sommerlicher Wärmeschutz

Gebäude sind gemäß §14 GEG so zu errichten, dass der Sonneneintrag durch einen ausreichen- den sommerlichen Wärmeschutz nach den anerkannten Regeln der Technik begrenzt wird. Der Nachweis dafür kann nach DIN 4108-2 Abschnitt 8.3 oder Abschnitt 8.4 geführt werden.

Wird bei gekühlten Gebäuden der Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes mittels Simulati- onsrechnung erbracht, sind bauliche Maßnahmen zum sommerlichen Wärmeschutz soweit vorzu- sehen, wie sich die damit verbundenen Investitionen innerhalb der üblichen Nutzungsdauer erwirt- schaften lassen.

4.1.4 Anforderungen an Anlagen der Heizungs-, Kühl und Raumlufttechnik sowie der Warmwasserversorgung

Nach §61 GEG müssen in Gebäude einzubauende Zentralheizungen mit zentralen selbsttätig wir- kenden Einrichtungen zur Verringerung und Abschaltung der Wärmezufuhr sowie zur Ein- und Ausschaltung elektrischer Antriebe in Abhängigkeit von der die Außentemperatur und der Zeit aus- gestattet sein.

Weiterhin müssen

· Warmwasser-Heizungsanlagen mit selbsttätig wirkenden Einrichtungen zur raumweisen Re- gelung der Raumtemperatur ausgestattet werden. Bei Nichtwohngebäuden ist für Räume glei- cher Art und Nutzung auch Gruppenregelung zulässig.

· einzubauende Umwälzpumpen in Heizkreisen von Zentralheizungen mit mehr als 25 kW Nennleistung so beschaffen sein, dass die elektrische Leistungsaufnahme dem betriebsbe- dingten Förderbedarf selbsttätig in mindestens drei Stufen angepasst wird.

· in Warmwasseranlagen einzubauende Zirkulationspumpen mit selbsttätig wirkenden Einrich- tungen zur Ein- und Ausschaltung ausgestattet sein.

· die Wärmeabgabe von Heizwärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen sowie von Heiz- o- der Warmwasserspeichern begrenzt werden (siehe Tabelle 1).

· Klimaanlagen mit einer Nennleistung für den Kältebedarf von mehr als 12 kW und raumluft- technische ZU-/AB-Anlagen mit einem Zuluftvolumenstrom von mindestens 4.000 m³/h so ausgelegt werden, dass der Grenzwert für die spezifische Ventilatorleistung nach DIN EN 16798-3 Kategorie 4 nicht überschritten wird.

· die zuvor genannten Anlagen mit Einrichtungen zur selbsttätigen Regelung der Volumen- ströme in Abhängigkeit von den thermischen und stofflichen Lasten oder von der Zeit ausge- stattet werden, wenn der Volumenstrom 9 m³ pro Stunde je m² versorgter Nettogrundfläche übersteigt.

· die zuvor genannten Anlagen mit Einrichtungen zur Wärmerückgewinnung ausgestattet wer- den, sofern die rückgewonnene Wärme genutzt werden kann.

· bei Anlagen zur Be- und Entfeuchtung der Raumluft mit selbsttätig wirkenden Regeleinrichtun- gen zur getrennten Sollwerteinstellung für Be- und Entfeuchtung ausgestattet werden

· Verteilleitungen für Wärme und Warmwasser sowie für Kälte und Kaltwasser mit einer Wärme- bzw. Kältedämmung gemäß Anlage 8 GEG versehen sein (siehe Tabelle 1).

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Tabelle 1: Anforderungen an die Wärmedämmung von Rohrleitungen und Armaturen nach GEG Anlage 8

ZeileArt der Leitungen / ArmaturenMindestdicke der Dämmschicht, bezo- gen auf eine Wärmeleitfähigkeit von l = 0,035 W/(mK)
1Innendurchmesser bis 22 mm20 mm
2Innendurchmesser über 22 mm bis 35 mm30 mm
3Innendurchmesser über 35 mm bis 100 mmgleich Innendurchmesser
4Innendurchmesser über 100 mm100 mm
5Leitungen und Armaturen nach Zeile 1 bis 4 in Wand- und Deckendurchbrüchen, im Kreuzungsbereich von Leitungen, an Leitungsverbindungsstellen, bei zentralen Leitungsnetzverteilern50% der Anforderungen der Zeilen 1 bis 4
6Leitungen von Zentralheizungen nach Zeile 1 bis 4, die nach dem 31.01.2002 in Bauteilen zwischen beheizten Räumen verschiedener Nutzer verlegt werden.50% der Anforderungen der Zeilen 1 bis 4
7Leitungen und Armaturen nach Zeile 6 im Fußbodenauf- bau6 mm
8Kälteverteilungs- und Kaltwasserleitungen sowie Armatu- ren von Raumlufttechnik- und Klimakältesystemen6 mm
9Leitungen und Armaturen nach Zeile 1 bis 4, die an Au- ßenluft grenzen200% der Anforderungen der Zeilen 1 bis 4

Hinweise: Die in Tabelle 1 dargestellten Anforderungen gelten auch für Heizwärmeverteil- leitungen in beheizten Räumen, wenn deren Wärmeabgabe nicht durch frei lie- gende Absperreinrichtungen beeinflusst werden kann.

4.1.5 Anforderungen an Heizungsanlagen

Bei zu errichtenden Gebäuden besteht gemäß §71 GEG [3] die Pflicht zur anteiligen Nutzung von Erneuerbaren Energien von mindestens 65% zur Deckung des von der eingebauten Heizungsan- lage bereitgestellten Wärmeenergiebedarfes. Diese Anforderung gilt als erfüllt, wenn das Gebäude an ein Fernwärmenetz angeschlossen ist oder eine elektrisch betriebene Wärmepumpe, eine elekt- rische Direktheizung, eine Solarthermieanlage oder eine Biomasseheizung genutzt wird. Eine Er- füllung der Nutzungspflicht durch Kombination von Maßnahmen ist zulässig.

4.1.6 Energieausweis

Nach Fertigstellung der Baumaßnahmen wird gemäß GEG Teil 5 auf Grundlage des berechneten Energiebedarfs der Energieausweis für das Gebäude ausgestellt. Hier werden die maßgeblichen energetischen Eckdaten des Gebäudes angegeben. Abweichungen der Bauausführung gegen- über den Ansätzen im GEG-Nachweis müssen daraufhin überprüft werden, inwiefern die Anforde- rungen des GEG weiterhin eingehalten sind, und außerdem sind sie in der energetischen Bilanz für den Energieausweis zu berücksichtigen.

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4.2 DIN 4108 - Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden

4.2.1 Mindestanforderungen an den Wärmeschutz wärmeübertragender Bauteile

In DIN 4108-2 [4] sind die Mindestanforderungen an die Wärmedämmung von Bauteilen beschrie- ben und in Tabelle 2 anhand des Wärmedurchlasswiderstandes zusammengestellt.

Tabelle 2: Mindestwerte für Wärmedurchlasswiderstände von Bauteilen nach DIN 4108-2

BauteilWärmedurchlasswider- stand des Bauteilsb R [m²K/W]
Wände beheizter Räumegegen Außenluft, Erdreich, Tiefgaragen, nicht beheizte Räume (auch nicht beheizte Dachräume oder nicht beheizte Kellerräume außerhalb der wärmeübertragenden Umfassungsfläche)1,2c
Dachschrägen be- heizter RäumeGegen Außenluft1,2
Decken beheizter Räume nach oben und Flachdächer
Gegen Außenluft1,2
zu belüfteten Räumen zwischen Dachschrägen und Abseitenwän- den bei ausgebauten Dachräumen0,90
zu nicht beheizten Räumen, zu bekriechbaren oder noch niedrige- ren Räumen0,90
zu Räumen zwischen gedämmten Dachschrägen und Abseiten- wänden bei ausgebauten Dachräumen0,35
Decken beheizter Räume nach unten
agegen Außenluft, gegen Tiefgarage, gegen Garagen (auch be- heizte), Durchfahrten (auch verschließbare) und belüftete Kriech- keller1,75
gegen nicht beheizten Kellerraum0,90
unterer Abschluss (z. B. Sohlplatte) von Aufenthaltsräumen unmit- telbar an das Erdreich grenzend bis zu einer Raumtiefe von 5 m
über einem nicht belüfteten Hohlraum, z. B. Kriechkeller, an das Erdreich grenzend
Bauteile an Treppenräumen
Wände zwischen beheiztem Raum und direkt beheiztem Treppen- raum, Wände zwischen beheiztem Raum und indirekt beheiztem Treppenraum, sofern die anderen Bauteile des Treppenraums die Anforderungen der Tabelle 3 erfüllen0,07
Wände zwischen beheiztem Raum und indirekt beheiztem Trep- penraum, wenn nicht alle anderen Bauteile des Treppenraums die Anforderungen der Tabelle 3 erfüllen0,25
oberer und unterer Abschluss eines beheizten oder indirekt beheiz- ten Treppenraumeswie Bauteile beheizter Räume
Bauteile zwischen beheizten Räumen
Wohnungs- und Gebäudetrennwände zwischen beheizten Räumen0,07
Wohnungstrenndecken, Decken zwischen Räumen unterschiedli- cher Nutzung0,35
a Vermeidung von Fußkälte b bei erdberührten Bauteilen: konstruktiver Wärmedurchlasswiderstand c bei niedrig beheizten Räumen 0,55 m²K/W

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Anforderungen an den Wärmeschutz leichter Bauteile:

Für Bauteile mit einer flächenbezogenen Gesamtmasse m‘ < 100 kg/m² ist ein Wärmedurchlass- widerstand R ³ 1,75 m²K/W einzuhalten.

Anforderungen an inhomogene nichttransparente Bauteile:

Im Bereich des Gefachs ist ein Wärmedurchlasswiderstand R ³ 1,75 m²K/W einzuhalten und für G das gesamte Bauteil im Mittel gilt R ³ 1,0 m²K/W. m

Anforderungen an transparente und teiltransparente Bauteile:

Opake Ausfachungen von transparenten und teiltransparenten Bauteilen (z.B. Vorhangfassaden, Pfosten-Riegel-Konstruktionen, Glasdächer, Fenster, Fenstertüren und Fensterwände) müssen bei beheizten und niedrig beheizten Räumen einem Wärmedurchlasswiderstand R ≥ 1,2 m²K/W bzw. U ≤ 0,73 W/(m²K) entsprechen. Die Rahmen sind bei beheizten und bei niedrig beheizten p Räumen in U ≤ 2,9 W/(m²K) nach DIN EN ISO 10077-1 [12] auszuführen. f

Transparente Teile der thermischen Hüllfläche sind mindestens mit Isolierglas oder 2 Glasscheiben (z. B. Verbundfenster, Kastenfenster) auszuführen.

4.2.2 Wärmeschutz im Bereich von Wärmebrücken

Durch Wärmebrücken können deutlich niedrigere raumseitige Oberflächentemperaturen hervorge- rufen werden als an ungestörten Außenwandkonstruktionen. Der dadurch entstehende Tempera- turunterschied zwischen der Raumluft und der Bauteiloberfläche kann zu Tauwasserbildung bzw. zur Schimmelbildung sowie zu erhöhten Transmissionswärmeverlusten führen [13].

Bei Ecken und Außenwänden, deren Einzelkomponenten jeweils die Anforderungen nach Ta- belle 2 erfüllen und bei denen die Dämmebene durchgängig geführt ist, ist ein gesonderter Nach- weis der Wärmebrücken nicht erforderlich. Alle konstruktiven, formbedingten und stofflichen Wär- mebrücken sind ausreichend wärmegedämmt, sofern sie nach Beiblatt 2 zu DIN 4108 [5] ausge- führt werden. Für alle davon abweichenden Konstruktionen muss zur Vermeidung von Schimmel- pilzbildung der Temperaturfaktor f an der ungünstigsten Stelle die Mindestanforderung f ³ 0,70 Rsi Rsi erfüllen. Der Temperaturfaktor f wird nach Gleichung (1) berechnet: Rsi

q -q f = si e (1) Rsi q -q i e

Dabei ist q raumseitige Oberflächentemperatur si q Innenlufttemperatur i q Außenlufttemperatur e

Eine vorübergehende und in kleinen Mengen auftretende Tauwasserbildung an Fenstern ist zuläs- sig, wenn die Oberfläche die Feuchtigkeit nicht absorbiert und entsprechende Vorkehrungen zur Vermeidung eines Kontaktes mit angrenzenden empfindlichen Materialien getroffen werden.

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Bei der Ermittlung des Jahres-Primärenergiebedarfs ist der thermische Einfluss von Wärmebrü- cken zu berücksichtigen. Dies kann geschehen durch

Berücksichtigung eines pauschalen Zuschlags auf die gesamte Hüllfläche von

· DU = 0,15 W/(m².K) ohne weiteren Nachweis, bei überwiegend Innendämmung mit WB einbindenden massiven Bauteilen

· DU = 0,10 W/(m².K) ohne weiteren Nachweis WB

· DU = 0,05 W/(m².K) bei Planung und Ausführung der Wärmebrücken entsprechend WB Beiblatt 2 zu DIN 4108 [5] (Gleichwertigkeitsnachweis)

· DU = 0,03 W/(m².K) gilt für Kategorie B WB

Zudem ermöglicht das Beiblatt 2 zur DIN 4108 einen qualitativ abgestuften Gleichwertigkeitsnach- weis mit Wärmebrückenzuschlagen von 0,05 W/m²K bei Kategorie A bzw. 0,03 W/m²K bei Kate- gorie B oder durch detaillierte Berechnung des Wärmebrückeneinflusses mittels zweidimensiona- ler Wärmebrückenberechnung nach DIN EN ISO 10211 [13] und Ermittlung der jeweiligen Wirk- längen.

4.2.3 Luftdichtheit und Luftwechsel

Gemäß DIN 4108-2 müssen Außenbauteile nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik luftdicht ausgeführt werden. Außerdem ist aus Gründen der Hygiene und des Feuchteschutzes auf einen ausreichenden Luftwechsel zu achten.

Eine hohe Luftdichtheit der Gebäudehülle ist Voraussetzung für die Minimierung von Wärmever- lusten infolge der In- und Exfiltration über Leckagen sowie für die Lüftungsautorität von technischen Einrichtungen zur Be- und Entlüftung des Gebäudes. Außerdem dient eine luftdichte Gebäudehülle der Vermeidung von Bauschäden, die durch Tauwasserausfall in der Konstruktion infolge konvek- tiven Feuchteeintrages hervorgerufen werden können. Gleichzeitig ist aber auch ein Mindestluft- wechsel zur Abfuhr von Feuchtelasten und zur Limitierung des CO -Gehaltes der Raumluft aus 2 gesundheitlichen und hygienischen Gründen erforderlich.

Die Funktionsfugen von Fenstern und Fenstertüren müssen mindestens der Klasse 2 (bei Gebäu- den bis zu zwei Vollgeschossen) bzw. der Klasse 3 (bei Gebäuden mit mehr als zwei Vollgeschos- sen) nach DIN EN 12207 [14] entsprechen. Bei Außentüren muss die Luftdurchlässigkeit der Funk- tionsfuge mindestens der Klasse 2 nach DIN EN 12207 entsprechen.

4.2.4 Feuchteschutz

Gemäß §11 GEG [3] müssen die in DIN 4108-3 [6] festgelegten Anforderungen an Mindestquali- täten von Bauteilen zum Schutz der Baukonstruktion vor klimagebundenen Feuchteschäden erfüllt sein. Die Anforderungen und Hinweise beziehen sich auf Bauteile, die die Baukonstruktion von der Außenluft, dem Erdreich oder Gebäudeteilen mit deutlich niedrigeren Innentemperaturen trennen. Die möglichen Auswirkungen von Tauwasser aus der Raumluft unter winterlichen Bedingungen und die Auswirkungen von Schlagregen auf die Baukonstruktion sollten so begrenzt werden, dass Schäden vermieden werden und speziell für Holzkonstruktionen die Dauerhaftigkeit gesichert ist.

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Grundsätzlich kann der Nachweis der Feuchtebeständigkeit von Baukonstruktionen je nach An- wendung anhand eines dreistufigen Bewertungsverfahrens erbracht werden. Die erste Stufe um- fasst die Auswahl einer nachweisfreien Konstruktion im Sinne der DIN 4108-3, insbesondere für Holzkonstruktionen auch nach DIN 68800-2 und ggf. WTA-Merkblättern. Wenn keine nachweisfreie Konstruktion vorliegt, kann auf der zweiten Stufe eine einfache Prüfung unter Verwendung des Periodenbilanzverfahrens (Glaser-Methode) erfolgen, sofern keine der unter DIN 4108-3, Absatz 5.2.1 aufgeführten Randbedingungen und Konstruktionen dieses Nachweisverfahren ausschlie- ßen. Sind die Möglichkeiten der ersten und zweiten Stufe erschöpft, muss auf der dritten Stufe der Nachweis unter Verwendung einer hygrothermischen Simulation erfolgen.

Bei Nichtwohngebäuden kann im Allgemeinen, sofern keine wohnähnliche Nutzung vorliegt, ledig- lich ein Nachweis mittels hygrothermischer Simulation in Betracht gezogen werden.

4.2.5 Sommerlicher Wärmeschutz

Ziel des sommerlichen Wärmeschutzes ist es, durch bauliche Maßnahmen zu erreichen, dass keine unzumutbar hohen Innentemperaturen entstehen, denen mit energie-intensiven Maßnahmen begegnet werden muss.

§14 GEG stellt bei zu errichtenden Gebäuden Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz. Gefordert wird, dass die in DIN 4108-2 Abschnitt 8.3 festgelegten höchstzulässigen Sonnenein- tragskennwerte einzuhalten oder die Übertemperatur-Gradstunden nach Abschnitt 8.4 zu begren- zen sind.

Die Nachweise dafür sind mindestens für Raumsituationen, die zu den höchsten Anforderungen führen würden, zu führen. Der sommerliche Wärmeschutz ist abhängig vom Gesamtenergiedurch- lassgrad der transparenten Außenbauteile, deren Sonnenschutz, Flächenanteil und Orientierung sowie von der Bauart und der Lüftung in den Räumen. Außerdem ist die Klimaregion bestimmend für die sommerlichen Innenraumtemperaturen. Die sich maximal einstellenden Raumlufttempera- turen hängen jedoch nicht nur von der Klimaregion, sondern auch von der Bauweise des Gebäudes sowie von dessen Nutzung ab.

Nach DIN 4108-2 kann auf einen Nachweis des Sommerlichen Wärmeschutzes verzichtet werden, wenn der auf die Grundfläche bezogene Fensterflächenanteil f , der nach Gleichung (1) zu be- WG stimmen ist, die Bedingungen nach Tabelle 3 erfüllt.

Tabelle 3: Zulässige Werte des auf die Grundfläche bezogenen Fensterflächenanteils, unter- halb derer auf einen sommerlichen Wärmeschutznachweis verzichtet werden kann (Auszug aus DIN 4108-2, Tabelle 6)

Neigung der Fenster gegenüber der HorizontalenOrientierung der FassadeGrundflächenbezogener Fensterflächenanteil f [%] WG
1Über 60° bis 90°Nord-West über Süd bis Nord-Ost10
2Alle anderen Nordorientierungen15
30° bis 60°Alle Orientierungen7

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A f = W (2) WG A G

Dabei ist A Fläche aller Fenster des Raumes w A Nettogrundfläche des betrachteten Raumes bzw. Raumbereiches G

Beim Nachweis der Begrenzung der solaren Wärmeeinträge mit dem so genannten Sonnenein- tragskennwertverfahren nach Abschnitt 8.3 der DIN 4108-2 wird ein raumbezogener Sonnenein- tragskennwert S ermittelt und mit einem zulässigen Höchstwert S verglichen. Durch Einhal- vorh zul tung des zulässigen Sonneneintragskennwertes S soll unter Standardbedingungen gewährleistet zul sein, dass eine bestimmte Grenz-Raumtemperatur an nicht mehr als 10% der Aufenthaltszeit über- schritten wird. Diese Grenztemperatur ist vom Klimastandort und damit von der durchschnittlichen Monatstemperatur des heißesten Monats im Jahr abhängig und wird in Deutschland nach drei Re- gionen unterschieden:

Tabelle 4: Zugrunde gelegte Grenzwerte der Innentemperaturen für die Sommer-Klimaregionen

SommerklimaregionBezugswert θ der b.op InnentemperaturAnforderungswert Übertemperaturgradstunden Kh/a
A251200500
B26
C27

Beim Nachweis der Begrenzung der solaren Wärmeeinträge über die thermische Simulation ist die Begrenzung der jährlich auftretenden Übertemperaturgradstunden das Ziel. Die nach Wohn- und Nichtwohngebäude zu unterscheidenden Grenzwerte sind in obiger Tabelle wiedergegeben.

Die angegebenen Temperaturgrenzwerte, bei denen es sich um die operative Raumtemperatur handelt, sind in Abhängigkeit von der gewählten Klimaregion mit 25 °C, 26 °C oder 27 °C festgelegt. Hierdurch wird die Adaption der Nutzer an das vorherrschende Außenklima einer Region berück- sichtigt. Die operative Raumtemperatur ist ein gewichtetes Mittel aus Lufttemperatur und den Tem- peraturen der Umfassungsflächen.

Mit dem Verfahren der thermischen Gebäudesimulation wird die Temperaturentwicklung in einem Raum oder Gebäude unter Beachtung der äußeren Umstände im zeitlichen Verlauf simuliert, wei- tere diverse Randbedingungen für die Berechnung enthält die DIN 4108-2, die auszugsweise in Tabelle 5 wiedergegeben sind:

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Tabelle 5: Randbedingugnen thermische Simulation nach DIN 4108-2 (Auszug)

RandbedingungEinheitWohgebäudeNichtwohngebäude
Grundluftwechsel(cid:127) während der Nutzung 4 h-1 0,5 ! außerhalb der Nutzung 0,24
erhöhter Tagluftwechselh-1 3 3
(abhängig von den Luft-
temperaturen)
erhöhter Nachtluftwechsel2 2 i.d.R. besteht bei Wohngebäu- mittels Fensterlüftung, wenn die h-1 den mittels Fensterlüftung die Möglichkeit hierfür nutzerunabhängig Möglichkeit hierfür besteht
interne WärmeeinträgeWh/(m²d) 100 144
Soll-Raumtemperatur°C 20 21
im Heizfall

Für den Standort Berlin ist die Klimaregion B maßgebend, entsprechend ist für die Simulation als Grundlage das Normaljahr TRY-Zone 4 (Potsdam), mit Bezugswert der Innentemperatur von 26°C zu verwenden.

Es ist jedoch anzumerken, dass die Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz bauliche Mindestanforderungen darstellen, deren Erfüllung keine Garantie dafür bietet, dass unbehaglich hohe Innentemperaturen stets sicher verhindert werden.

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5 Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)

Die Errichtung von Gebäuden, bei denen die öffentlich-rechtlichen Anforderungen weit übertroffen oder gar Nachhaltigkeitskriterien erfüllt werden, kann für Kommunen durch Zuschüsse, zinsverbil- ligte Kredite und/oder Tilgungszuschüsse gefördert werden. Ab dem 01.01.2024 können die neuen Förderkredite und Zuschüsse der Bundesförderung nur für Effizientgebäude- Stufe 40 mit Nach- haltigkeitsnachweis (QNG) beantragt werden. Zusätzlich kann eine Förderung für die die Planung und Baubegleitung durch die Experten für Energieeffizienz und Berater für Nachhaltigkeit beantragt werden [15].

Es wird zwischen zwei Stufen unterschieden:

· In der Grundstufe Klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFNWG) müssen die Anforde- rungen an die Treibhausgasemissionen des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude PLUS (QNG-PLUS) im Lebenszyklus erfüllt werden.

· In der anspruchsvolleren Stufe Klimafreundliches Nichtwohngebäude mit QNG (KFNWG- Q) muss die Einhaltung der QNG-Anforderungen mit einem QNG-PLUS- oder QNG- PREMIUM-Zertifikat nachgewiesen werden. Für diese Stufe müssen daher ein Nachhaltig- keitsberater und eine akkreditierte Zertifizierungsstelle eingebunden werden.

Die Höhe der Förderung ist abhängig vom Nachhaltigkeitsnachweis. Die Effizienzniveaus sind im Wesentlichen durch folgende Kennwerte definiert:

Tabelle 6: Kennwerte des Gebäudeeffizienzniveaus [16]

Nichtwohngebäude – KfW-EffizienzgebäudeKFNWGGEG-
(Stufe 40)Standard
QP in % von QP,Ref.40%55%
Ū in W/(m²K) für Ti ≥ 19°Copak0,180,22
transparent1,001,20
Vorhangfassade1,001,20
Lichtkuppeln1,602,00
Ū in W/(m²K) für 12°C≤ Ti < 19°Copak0,240,35
transparent1,302,20
Vorhangfassade1,302,20
Lichtkuppeln2,002,20
EE (erneuerbare Energien)Anteil nach GEGDie Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt zu mindes- tens 65 % aus erneuerbaren Energien.
KFNWGFür das Gebäude mit CO2 – Niveau eines QNG-PLUS-
KFNWG mit QNGFür das Gebäude wird ein Nachhaltigkeitszertifikat ausgestellt (QNG-Plus oder QNG-Premium).-

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5.1 Fördersätze

Der Bau eines Effizienzgebäudes kann wahlweise mit einem Kredit mit Tilgungszuschuss oder mit einem direkt ausgezahlten Zuschuss gefördert werden.

Die Höchstgrenze der geförderten Kosten orientiert sich an der Nettogrundfläche des Gebäudes.

Bei der Förderstufe klimafreundliches Nichtwohngebäude liegen die förderfähigen Kosten bei 1.500 Euro pro Quadratmeter Nettogrundfläche, maximal jedoch bei 7,5 Millionen Euro. Hiervon werden 5 % als Zuschuss gewährt.

In der Förderstufe Klimafreundliches Nichtwohngebäude - mit QNG betragen die förderfähigen Kosten 2.000 Euro pro Quadratmeter Nettogrundfläche, maximal jedoch 10 Millionen Euro. Hiervon werden 10 % als Zuschuss gewährt.

Tabelle 7: Zuschusshöhe (Quelle KfW-Webseite)

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6 Überprüfung der Anforderungen

6.1 Sommerlicher Wärmeschutz

Ziel des sommerlichen Wärmeschutzes ist es, durch bauliche Maßnahmen sicherzustellen, dass keine unzumutbar hohen Innentemperaturen entstehen, denen mit energieintensiven Maßnahmen begegnet werden muss.

Der Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes wird nach DIN 4108-2 für ausgewählte Räume geführt. Wie im Abschnitt 4.2.5 beschrieben, kann der Nachweis mittels zweier Verfahren geführt werden, hier erfolgt der Nachweis zur Begrenzung der solaren Wärmeeinträge über eine thermi- sche Simulation.

Die DIN 4108-2 stellt Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz. Bei Nichtwohnnutzung wird gefordert, dass die in Abschnitt 8.4 genannten maximal zulässigen Übertemperaturgradstun- den von 500 KH/a eingehalten werden.

Der Nachweis muss mindestens für die Raumsituationen erbracht werden, die zu den höchsten Anforderungen führen würden. In der aktuellen Planungsphase wird mit Hilfe der thermischen Si- mulation geprüft, ob Maßnahmen zum sommerlichen Wärmeschutz erforderlich sind.

6.1.1 Gebäudemodell Nichtwohngebäude

Für die Simulation des sommerlichen Wärmeschutzes wurde die Software IDA ICE 5.0.0.1 von Equa Solutions mit deutschem Lokalisierungspaket verwendet.

Es wird ein 3D Gebäudemodell mit Definition der Gebäudegeometrie, der Baukonstruktion, Fens- tereigenschaften, ggf. vorhandenen Sonnenschutz und Sonnenschutzregelung, sowie Definitionen der Umgebungsverschattung und des Standortes erstellt. Bebauungskörper der Nachbarschaft werden in den für die Verschattung relevanten Details abgebildet, Bauteile ohne Einfluss auf die Verschattung des hier betrachteten Bauvorhabens werden nicht abgebildet (z.B. nördliche Nach- barbebauung).

Das erstellte Gebäudemodell wird dann in der Simulation zur Berechnung der Übertemperatur- Gradstunden für den Speisesaal und aufgrund der Luftverbindung mit Küche und Flur als kriti- schem Raum unter Einbeziehung der jeweiligen Nachbargebäude verwendet (siehe Abbildung 3 und Abbildung 4.

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Abbildung 3: Ausgewallter Raum im Grundriss (Quelle: [1])

Abbildung 4: Perspektivische Ansicht des ausgewählten Raums mit den umliegenden Gebäuden

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6.1.2 Untersuchungsergebnisse

Die Übertemperaturgradstunden wurden unter Optimierung der transparenten Bauteilen zum Son- nenschutz vorgenommen. Da weder eine innen- noch außenliegende Sonnenschutzvorrichtung angebracht werden soll, wurde der g-Wert der Verglasung iteriert. Es stellt sich heraus, dass mit den Angaben gemäß Tabelle 4die Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz nach DIN 4108-2 zu erfüllen sind.

Tabelle 9 zeigt die Übertemperatur-Gradstunden der Simulation, die unter den Randbedingungen der Tabelle 8 durchgeführt wurde. Es stellt sich heraus, dass die Anforderungen an den sommer- lichen Wärmeschutz nur mit Sonnenschutzglas mit einem g-Wert g ≤ 0,38 für die Pfosten-Riegel- Fassaden, die Pfosten-Riegel-Glaselemente des Sheddachs und die Fenster erfüllt werden kön- nen.

Tabelle 8: Randbedingungen und Ergebnisse Simulation

Raumbezeichnung
Speisesaal
Randbedingungen
Sonnenschutzvorrichtungkeine
Fenster, U (U-Wert Glas) g0,6 W/(m²K) (gemäß Bauteil in der Bilanz)
Fenster, U (U-Wert Rahmen) f1,1 W/(m²K) (gemäß Bauteil in der Bilanz)
Fenster, Rahmenanteil0,1 Pfosten und Riegel Fassade und Sheddach / 0,3 Fenster
Fenster, g-Wert (Gesamtener- giedurchlassgrad des Glases)0,38

Tabelle 9: Ergebnisse der Simulation

ZoneGruppeNutzungsstunde n, hdavon mit T_op>25, hdavon mit T_op>27, hDIN 4108-2 Übertemperatur- Gradstunden Kh/a
Zone 1Kantine2871431,9181468,7

Abbildung 5 zeigt der Tagesverlauf der operativen Temperatur für das Jahr 2007 als kritisches Jahr in Abhängigkeit von der mittleren Außentemperatur aus der Simulation.

Abbildung 5: Tagesverlauf der operativen Temperatur in Abhängigkeit der mittleren Außentemperatur

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Bei den Betrachtungen wurde vorausgesetzt, dass eine nächtliche Auskühlung durch einen erhöh- ten Nachtluftwechsel gemäß 4108-2 [4] angesetzt werden kann. Dies setzt voraus, dass über die Lüftungsanlagen ein Luftwechsel von n ≥ 2 h-1 erzeugt werden kann.

Die Prüfergebnisse zeigen, dass:

  • Die Pfosten-Riegel-Fassaden und die Pfosten-Riegel-Glaselemente des Sheddaches im Spei- sesaal können die Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz nur mit Sonnenschutz- glas mit einem g-Wert g ≤ 0,38 erfüllen. Mit einem g-Wert der Verglasung von g ≤ 0,38 und ohne Sonnenschutzvorrichtungen (Rollläden, Außenjalousien, Jalousien etc.) werden die An- forderungen an den sommerlichen Wärmeschutz für den Speisesaal nach DIN 4108-2 erfüllt.

  • Die Fenster der Küche erfüllen die Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz mit einem g-Wert g ≤ 0,38 der Verglasung und ohne Sonnenschutzvorrichtung. Dies gilt auch für die anderen beheizten Räume.

Der untersuchte Raum gilt als kritischster Raum, erfüllt die Anforderungen und deckt damit alle weiteren Räume ab. Die Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz nach DIN 4108-2 werden damit für das Gebäude eingehalten.

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6.2 Bauteile der wärmeübertragenden Hüllfläche

Tabelle 10: Dimensionierung der Hüllflächenbauteile

Dimensionierung der Maßnahmen nach GEG 2020/ BEG KFNWG Effiziensstufe-40 - Ansätze für die Berechnung
Bauteil/KomponenteBemerkungDicke der Dämmschicht dWD [cm]Wärmeleitfähig- keit lBW [W/(mK)]Wärmedurch- gangskoeffi- zient U [W/(m²K)]Wärme- durchlass- widerstand R [m²K/W]Bewertung
Gebäudehülle
oberer Gebäudeabschluss
DA01 Flachdach - SpeisesaalWärmedämmung PIR 02824 im Mittel0,0280,119,21 > 1,75 9,30 >1,00Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 erfüllt
DA02 Flachdach - SpeisesaalWärmedämmung PIR 02826 im Mittel0,0280,0911,00 > 1,20Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 erfüllt
DA03 SheddachWärmedämmung MW 035140,0350,224,25 > 1,75Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 erfüllt
AW03 Seitenwand-Sheddach (AW03)Wärmedämmung MW 035/HFP 0,6020+60,035/0,060,186,97 > 1,75 5,45 >1,00Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 erfüllt
DAS01 Dachausstieg (DAS01)Dachluke 140x90 cm (z.B. STAKA DL)--U = 0,26-entfällt
vertikaler Gebäudeabschluss
AW01 AußenwandWärmedämmung MW 035/HFP 0,604+24+60,035/0,035/0,06 00,129,38 > 1,75 7,91 >1,00Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 erfüllt
AW01-1 Außenwand-Sockel (AW01-1)Wärmedämmung MW 0354+80,035/0,0350,263,72 > 1,20Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 erfüllt
AW02 Pfosten-Riegel-Fassade (PR01)Speisesaal-Fassaden; g-Wert g ≤ 0,30--Uw = 0,90-entfällt
AW02-1 Außenwand-über PR01 (AW02-1)Speisesaal - Fassaden über Pfosten-Riegel-Fassade (PR01) Dämmung HFP 06060,060,322,85 > 1,20Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 erfüllt
FE01 Fensterin allen Räumen und Sheddach (außer Speisesaal)--Uw = 0,90-entfällt
Außentüralle Außentüren--UD = 1,40-entfällt
unterer Gebäudeabschluss
BP01 BodenplatteWärmedämmung XPS 030 unterhalb, Trittschalldämmung 035 und Fußbodenheizung im20+5+3,50,030/0,035/0,03 50,127,89 > 0,90Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 erfüllt
BP02 BodenplatteWärmedämmung XPS 030 unterhalb in der Küche200,030,175,60 > 0,90Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 erfüllt
BP03 BodenplatteWärmedämmung XPS 030 unterhalb und Trittschalldämmung 035 in anderen Räumen20+50,030/0,0350,137,62 > 0,90Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 erfüllt
Randbedingungen
Wärmebrückenpauschal, Nachweis nicht erforderlich0,10 W/(m²K)
Luftdichtheitmit Dichtheitsprüfungn50 ≤ 1 h-1 Kategorie I, mit RLT-Anlage

Alle Bauteile erfüllen die Anforderungen an den Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 [4] und an den klimabedingten Feuchteschutz nach DIN 4108-3 [6].

Der angesetzte Bauteilaufbau ist detailliert im Anhang dargestellt. Dabei wurden lediglich die Schichten berücksichtigt, die aus Gründen des Wärme- und des klimabedingten Feuchteschutzes relevant sind [11].

6.3 Zonierung und Nutzungsprofile

Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um ein Nichtwohngebäude.

Gemäß §21 GEG ist, soweit sich bei einem Nichtwohngebäude Flächen hinsichtlich ihrer Nutzung, ihrer technischen Ausstattung, ihrer inneren Lasten oder ihrer Versorgung mit Tageslicht wesent- lich unterscheiden, das Gebäude nach Maßgabe der DIN V 18599:2018-09 [10] in Zonen zu un- terteilen.

Eine Zone umfasst die Räume eines Gebäudes, die durch einheitliche Nutzungsrandbedingungen und Konditionierung (Temperatur, Belüftung, Beleuchtung, etc.) gekennzeichnet sind. Für jede

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konditionierte Zone wird, sofern sie beheizt und/oder gekühlt wird, der Nutzenergiebedarf für Hei- zung und Kühlung nach DIN V 18599-2 [10] getrennt bestimmt.

Beim vorliegenden Bauvorhaben sind folgende Nutzungszonen vorhanden:

Tabelle 11: Zonierung mit Flächen und Volumina

lfd. Nr.Nutzungsprofil DIN V 18599-10BezeichnungNGF [m²]V i [m³]
1(12)KantineSpeisesaal245,601.082,24
2(14)Küche in NWGKüche70,70226,95
3(16)WC und Sanitärräume in NichtwohngebäudenSanitär38,35123,10
4(18)Nebenflächen (ohne Aufenthalt)Nutzflächen42,72137,13
5(19)VerkehrsflächenVerkehrsflächen51,99166,89
6(20)Lager, Technik, ArchivNutzflächen11,1535,79
7(19)VerkehrsflächenVerkehrsflächen11,4836,79

Die nach Räumen aufgeschlüsselte Flächen- und Volumenermittlung ist dem Anhang zu entneh- men.

6.4 Wärmebrückenkonzept

Im Rahmen der Energiebilanz wird der energetische Einfluss der Wärmebrücken durch einen pau- schalen Ansatz von ΔU = 0,10 W/(m²K) berücksichtigt. Für diesen Ansatz ist kein Nachweis er- WB forderlich. Es wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass alle Anschlüsse entsprechend Bei- blatt 2 zu DIN 4108 geplant und ausgeführt werden.

Folgende Grundsätze sind bei der Planung zu beachten:

  • Soweit möglich sind geschlossene Dämmzüge vorzusehen, das heißt an den Gebäudekanten sind die Wärmedämmschichten der angrenzenden Bauteile lückenlos aneinander zu stoßen.
  • Fenster- und Türlaibungen sind mit einer Laibungsdämmung zu versehen, die sowohl an die Wärmedämmung als auch umlaufend an die Blendrahmen angeschlossen wird.
  • Die Dämmung muss vollflächig auf die Oberflächen aufgetragen und die einzelnen Elemente dicht aneinander gefügt werden.
  • Bei Bauteilen, die Wärmedämmschichten durchstoßen, ist eine Flankendämmung mit l ≥ 50 cm aus 6 cm Wärmedämmung mit λ ≤ 0,035 W/(m²K) vorzusehen.

6.5 Luftdichtheitskonzept

Im Rahmen der Energiebilanz wird eine erfolgreiche Dichtheitsprüfung berücksichtigt. Aber auch wenn keine Dichtheitsprüfung erfolgen sollte, ist eine sachgemäße Planung und Ausführung ein- zelner Bauteile oder Details erforderlich.

Die folgenden Anstriche benennen Prinzipien, deren Beachtung für die sachgerechte Planung und Ausführung der Luftdichtheitsebene unerlässlich ist. § Wechsel der Luftdichtheitsebene in Konstruktionen (von innen nach außen) vermeiden,

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§ Luftdichtheitsschicht auf der Warmseite anordnen, um Einströmen von Raumluft in die Kon- struktionen zu vermeiden, § Einschließen von Baufeuchte in die Konstruktion verhindern, Entfeuchtung während der Bau- phase sichern (Maßnahmen zur Lüftung und Trocknung planen), § Planen und Herstellen spannungsfreier Anschlüsse, § Zugkräfte auf Klebeverbindungen verhindern (keine Auflasten, Minimierung feuchte- oder tem- peraturbedingter Längenänderungen), § mechanische Sicherungen bei Klebeverbindungen und Bahnen vorsehen, § Anzahl von Durchdringungen gering halten, § Installationsebenen zur Reduzierung der Anzahl von Durchdringungen vorsehen, § Verbindungen zwischen Hohlräumen und Innenräumen ausschließen, § Dauerhaftigkeit bei der Materialauswahl berücksichtigen.

Des Weiteren wird die Luftdichtheit durch die Fugendurchlässigkeit der Fenster und Außentüren bestimmt. Die Fenster und Fenstertüren müssen der Klasse 3 der Fugendurchlässigkeit nach DIN EN 12207 [14] entsprechen.

Bei der Planung ist für jedes Hüllflächenbauteil die Art und Lage der Schicht festzulegen, die die luftdichte Ebene bildet. Hierzu wird die Wärme übertragende Gebäudehülle mit einem Stift ohne abzusetzen nachgezeichnet. Die entstehende Linie ist prinzipiell die Luftdichtheitsebene. Außer- dem werden alle Bauteilanschlüsse markiert sowie die Punkte, an denen die Luftdichtheitsebene nicht durchgezogen werden kann, und damit die Detailpunkte ermittelt, die besonders geplant wer- den müssen.

Während und nach dem Einbau darf die Luftdichtheitsschicht nicht durch Witterungseinflüsse oder nachfolgende Gewerke beschädigt werden. Die verwendeten Materialien müssen die bauüblichen Bewegungen aufnehmen können oder die Bewegungen sind konstruktiv zu berücksichtigen.

Bei Fenster- und Türanschlüssen sind die raumseitigen Anschlüsse wesentlich für die Luftdichtheit. Die Rohbauöffnungen sind vor dem Einbau zu glätten und die Luftdichtheit kann durch Einbau von für den Verwendungszweck geeigneten Bändern oder Dichtstoffen erreicht werden.

Die Luftdichtheit der Trennflächen innerhalb des Gebäudes ist ebenfalls zu beachten, da das Ge- bäude bereichsweise unterschiedlich konditioniert und lüftungstechnisch versorgt wird und außer- dem Schallschutz- und Brandschutzanforderungen zu beachten sind.

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Durchbrüche für Installationen durch Wände, Decken und Bodenplatten sind vollständig auszumö- rteln oder zu vergießen. Rohrleitungen sind mit Dämmstoff zu ummanteln, der wie in Abbildung 6 gezeigt, an zwei Stellen etwas eingeschnürt wird.

Wand/Decke

Mörtel/Beton

Dämmstoff

Einschnürung

Abbildung 6: Installationsdurchführung (Beispiel nach Bild 32 in DIN 4108-7 [8])

Durchführungen einzeln verlegter Elektroleitungen können ohne weitere Maßnahmen als luftdicht angesehen werden. Leerrohre sind mit Endkappen zu versehen oder mit dauerelastischen Füll- stoffen zu verschließen.

Für alle Anschlüsse sind im Zuge der Ausführungsplanung Details zu erarbeiten, in den dargestellt wird, auf welche Art und Weise und mit welchen Materialien die Luftdichtheit sichergestellt werden soll.

Die geplante Luftdichtheit ist als Vertragsbestandteil mit Bezug auf die Anforderungen gemäß GEG §26 in die Ausschreibung aufnehmen. In der Ausschreibung ist auf die Durchführung von Dicht- heitsprüfung(en) hinzuweisen.

Die Herstellung der luftdichten Schicht und das Eindichten der Anschlüsse und Durchdringungen sowie vorgesehene Dichtheitsprüfung(en) müssen im Bauablauf berücksichtigt werden.

An Bauteilen, die Einfluss auf die Luftdichtheit haben, im Wesentlichen aber erst zu einem späteren Zeitpunkt vollständig fertig gestellt werden können, sind Teilmaßnahmen zur Herstellung der Luft- dichtheit vorzusehen. Dies betrifft vor allem die von Fußbodenaufbauten verdeckten Wandstreifen sowie Vorwandinstallationen.

In der Ausschreibung sind die jeweiligen Längen der Anschlüsse und die jeweiligen Stückzahlen der Durchdringungen mit den zu verwendenden Materialien genau zu benennen sowie die jeweili- gen technischen Parameter aufzunehmen und deren Einhaltung vor Baubeginn durch Prüfzeug- nisse nachzuweisen.

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7 Zusammenfassung - Hinweise

Für die geplante Mensa der Stechlinsee- Grundschule in Rheingaustraße 7 in 12161 Berlin wird der Nachweis des Wärmeschutzes vorgelegt. Mit den vorstehend aufgeführten Planungsansätzen werden die öffentlich-rechtlichen Anforderungen erfüllt. Das energetische Niveau entspricht einem BEG-Effizienzgebäude 40.

Im Zuge der weiteren Planung sind u.a. folgende Punkte zu berücksichtigen:

  • Für die Holzkonstruktion und die Anschlüsse der Fenster und der Pfosten-Riegel-Fassaden ist der Zuschlag auf den Wärmedurchgangskoeffizienten nachzuweisen. Der in diesem Nachweis angenommene Zuschlag beruht zwar auf einer plausiblen Vordimensionierung, kann sich je- doch im weiteren Verlauf als zu niedrig erweisen. Es können in diesem Fall ausgleichende Maßnahmen an der Gebäudehülle zur Erfüllung der Anforderungen erforderlich werden.

  • Die Luftdichtheit des Gebäudes wurde in der Bilanz als mittels Dichtheitstest nachgewiesen angesetzt. Der Dichtheitstest muss planerisch im Bauablauf berücksichtigt werden.

  • Die geplanten Holzkonstruktionen sollten die Vermeidung von Bauschäden durch Holzfeuchte aus der Raumluft gewährleisten. Dies kann planerisch durch eine hygrothermische Simulation oder eine gleichwertige Bescheinigung der entprechenden Unbedenklichkeit nachgewiesen werden.

  • Die Nachweise nach GEG sind durch einen Prüfsachverständigen für energetische Gebäude- planung zu prüfen. Diese Prüfung ist unabhängig von der Planung durch den Bauherrn zu beauftragen.

  • Ebenso sind die Bauausführung und der für das fertiggestellte Bauvorhaben auszustellende Energieausweis durch einen vom Bauherrn unabhängig zu beauftragenden Prüfsachverstän- digen für energetische Gebäudeplanung zu prüfen.

  • Die Prüfung durch PSVeGP bescheinigt nicht die Konformität mit den energetischen Anforde- rungen der BEG-Förderbestimmungen.

  • Sämtliche Wärmeverteilungen und Armaturen sind nach den Vorgaben des GEG Anlage 8 zu dämmen.

  • Die wirksame Speicherfähigkeit des Gebäudes wurde mit c = 50,0 Wh/(m³K) als Standard- wirk wert angesetzt.

  • Die Be- und Entlüftung von Mensa, Küche, Schüler-WC und BEH-WC erfolgt über RLT-Geräte mit Zu- und Abluft mit einem Wärmerückgewinnungsgrad von ca. 75%. Einzelne WC / Putz- mittel- und Entsorgungsräume sind mit einer Abluftanlage (2 x 60 m³/h) mit natürlicher Luft- strömung ausgestattet.

  • Der Serverraum (ELT/EDP) wird mit einer Split-Klimaanlage gekühlt.

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8 Anhang

  1. Gebäudepläne ................................................................................................ 2

  2. Zonierungsplan .............................................................................................. 7

  3. Gebäudemodell (Faltmodelle) ....................................................................... 8

  4. Bauteile ........................................................................................................ 17

  5. Energiebilanz Mensa NWG Effizienzgebäude 40 ....................................... 35

  6. PEF-Zertifikat FW ......................................................................................... 84

  7. Deckungsanteil von erneuerbaren Energien der Fernwärme ................... 85

  8. Spezifische co2,e-Emissionen der Fernwärmeversorgung ...................... 86

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[Seite 31: gedrehter Text]

[Seite 32]

[Seite 32: gedrehter Text]

[Seite 33]

[Seite 33: gedrehter Text]

[Seite 34]

[Seite 34: gedrehter Text]

[Seite 35]

[Seite 35: gedrehter Text]

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  1. Zonierungsplan
Legende
lfd. Nr.Nutzungsprofil DIN V 18599-10Farbe
1Kantine (12)
2Küche in NWG (14)
3WC und Sanitärräume (16)
4Nebenflächen (o. Aufenthalt) (18)
5Verkehrsflächen (19)
6Lager, Technik, Archiv (20) (mit Abluft)
7Serverraum, Rechenzentrum (21)

EG

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Anhang Seite 8 von 86

  1. Gebäudemodell (Faltmodelle)

Faltmodelle (Flächen- und Volumenberechnung)

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Anhang Seite 9 von 86

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Anhang Seite 10 von 86

[Seite 40]

Anhang Seite 11 von 86

[Seite 41]

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[Seite 42]

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[Seite 43]

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[Seite 44]

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[Seite 45]

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[Seite 46]

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  1. Bauteile

1.1 Bauteil: DA01 Flachdach - Speisesaal (DA01)

Der U-Wert des Daches ist anhand der Gefälleplanung nachzuweisen. GF 09.05.2022: Erhöhung der Dämmschicht gemaß Abstimmung mit A.Schulze von 20 auf 24 cm

Bauteiltyp "Dachdecke" (1) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,10 und R = 0,04 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... 1.2 Querschnitt

s r l R von innen mm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Rsi 0,100 01 Nutzholz 500 24,0 500 12,0 0,130 0,185 02 Luftschicht ruhend 172,0 1 0,2 - 0,160 03 Nutzholz 500 24,0 500 12,0 0,130 0,185 04 Dampfsperre 5,0 1200 6,0 - - 05 Grunddämmung PIR 40mm 40,0 33 1,3 0,028 1,429 06 Gefälledämmung 2.0% PIR im Mitte 200,0 33 6,6 0,028 7,143 07 Bitumenbahn 2Lagen DIN 52128 8,0 1200 9,6 0,170 0,047 08 DIB Schutzvlies 11502 3,0 - 0,5 0,045 0,067 09 Drainlage 80,0 - - - - 10 Vlies, Geotextil 0,8 - - - - 11 Bisoroof Substrat E (extensiv) 80,0 1000 80,0 - - Rse 0,040 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ d = 636,8 G = 128,2 RT = 9,35

U = 0,107 W/(m²K) Gefach

Rahmenbereich

[Seite 47]

Anhang Seite 18 von 86

Rahmenbreite Achsabstand zusammengesetztes Bauteil ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 2,4 cm 18,0 cm 13,3 % 139,6 kg/m²

s r l R Rahmenanteil von innen mm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Rsi 0,100 01 Nutzholz 500 24,0 500 12,0 0,130 0,185 02 Nutzholz 500 172,0 500 86,0 0,130 1,323 03 Nutzholz 500 24,0 500 12,0 0,130 0,185 04 Dampfsperre 5,0 1200 6,0 - - 05 Grunddämmung PIR 40mm 40,0 33 1,3 0,028 1,429 06 Gefälledämmung 2.0% PIR im Mitte 200,0 33 6,6 0,028 7,143 07 Bitumenbahn 2Lagen DIN 52128 8,0 1200 9,6 0,170 0,047 08 DIB Schutzvlies 11502 3,0 - 0,5 0,045 0,067 09 Drainlage 80,0 - - - - 10 Vlies, Geotextil 0,8 - - - - 11 Bisoroof Substrat E (extensiv) 80,0 1000 80,0 - - Rse 0,040 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 636,8 214,0 RT = 10,52

U = 0,095 W/(m²K) (R)

R´ = 1 / (86,67% * 1/9,354 + 13,33% * 1/10,517) = 9,49 m²K/W T R´´ = 0,10 + 1/(0,867/0,185+0,133/0,185) + 1/(0,867/0,160+0,133/1,323) + T 1/(0,867/0,185+0,133/0,185) + 1/(0,867/1,429+0,133/1,429) + 1/(0,867/7,143+0,133/7,143) + 1/(0,867/0,047+0,133/0,047) + 1/(0,867/0,067+0,133/0,067) + 0,04 = 9,38 m²K/W R = (R´ + R´´ )/2 = 9,44 m²K/W (maximaler Fehler = R´ - R´´ / 2 * R = 1 %) T T T T T T

U = 1 / R = 0,106 W/(m²K) T

................................................................................................................................................................................... 1.3 Wärmedurchgangskoeffizient

Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,106 W/(m²K) (ohne Korrekturen)

................................................................................................................................................................................... 1.4 Mindestwerte für Wärmedurchlasswiderstände nach DIN 4108-2

Decken beheizter Räume nach oben gegen Außenluft (DIN 4108-2:2013). Mindestanforderungen nach Tab.3.

R(G) 9,21 ³ 1,75 m²K/W erfüllt die Anforderungen R 9,30 ³ 1,00 m²K/W erfüllt die Anforderungen

[Seite 48]

Anhang Seite 19 von 86

2.1 Bauteil: DA02 Flachdach - Andere Räume (DA02)

Der U-Wert des Daches ist anhand der Gefälleplanung nachzuweisen. GF 09.05.2022: Erhöhung der Dämmschicht gemaß Abstimmung mit A.Schulze von 20 auf 24 cm

Bauteiltyp "Dachdecke" (1) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,10 und R = 0,04 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... 2.2 Querschnitt

s r l R von innen mm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Rsi 0,100 01 - - - - - 02 Sperrholz DIN 68705 240,0 800 192,0 0,150 1,600 03 Dampfsperre 5,0 1200 6,0 - - 04 Grunddämmung PIR 40mm 160,0 33 5,3 0,028 5,714 05 Gefälledämmung 2.0% PIR im Mitte 100,0 33 3,3 0,028 3,571 06 Bitumenbahn 2Lagen DIN 52128 8,0 1200 9,6 0,170 0,047 07 DIB Schutzvlies 11502 3,0 - 0,5 0,045 0,067 08 Drainlage 80,0 - - - - 09 Vlies, Geotextil 0,8 - - - - 10 Bisoroof Substrat E (extensiv) 80,0 1000 80,0 - - Rse 0,040 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ d = 676,8 G = 296,7 RT = 11,14

................................................................................................................................................................................... 2.3 Wärmedurchgangskoeffizient

Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,090 W/(m²K) (ohne Korrekturen)

................................................................................................................................................................................... 2.4 Mindestwerte für Wärmedurchlasswiderstände nach DIN 4108-2

Decken beheizter Räume nach oben gegen Außenluft (DIN 4108-2:2013). Mindestanforderungen nach Tab.3.

R 11,00 ³ 1,20 m²K/W erfüllt die Anforderungen

[Seite 49]

Anhang Seite 20 von 86

3.1 Bauteil: DA03 Sheddach (DA03)

Bauteiltyp "Dachdecke hinterlüftet" (2) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,10 und R = 0,10 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... 3.2 Querschnitt

s r l R von innen mm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Rsi 0,100 01 Furnierschichtplatte Kerto S 33,0 500 16,5 0,130 0,254 02 Dampfsperre 1,0 - - - - 03 Dämmung 140,0 20 2,8 0,035 4,000 04 Dachbahn 1,0 - - - - 05 Luftschicht belüftet 22,0 1 0,0 - - 06 Stahlblech-Welle 18,0 - - - - Rse 0,100 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ d = 215,0 G = 19,3 RT = 4,45

................................................................................................................................................................................... 3.3 Wärmedurchgangskoeffizient

Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,225 W/(m²K) (ohne Korrekturen)

................................................................................................................................................................................... 3.4 Mindestwerte für Wärmedurchlasswiderstände nach DIN 4108-2

Decken zu belüfteten Abseitenräumen bei ausgebauten Dachräumen (DIN 4108-2:2013). Erhöhte Anforderungen für leichte Bauteile mit einer flächenbezogenen Gesamtmasse < 100 kg/m²

R 4,25 ³ 1,75 m²K/W erfüllt die Anforderungen

[Seite 50]

Anhang Seite 21 von 86

................................................................................................................................................................................... 4.1 Bauteil: AW01 Außenwand (Küche und Nebenräume) ((AW01))

Bauteiltyp "Außenwand hinterlüftet" (4) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,13 und R = 0,13 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... 4.2 Querschnitt

s r l R von innen mm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Rsi 0,130 01 Zementbauplatte (Duripanel A2) 12,5 1300 16,3 0,400 0,031 02 Zementbauplatte (Duripanel A2) 12,5 1300 16,3 0,400 0,031 03 Mineralwolle MW 035 40,0 20 0,8 0,035 1,143 04 Luftschicht ruhend 10,0 1 0,0 - 0,150 05 EGGER OSB 4 TOP 22mm 22,0 600 13,2 0,130 0,169 06 Mineralwolle MW 035 240,0 20 4,8 0,035 6,857 07 Holzfaserplatten 060 DIN 68750 60,0 300 18,0 0,060 1,000 08 Fassadenbahn, difussionsoffen 0,3 - 0,2 - - 09 Traglattung 40,0 - 2,0 - - 10 Konterlattung 40,0 - - - - 11 Holzlatten 27 mm 27,0 - - - - Rse 0,130 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ d = 504,3 G = 71,5 RT = 9,64

U = 0,104 W/(m²K) Gefach

Rahmenbereich

[Seite 51]

Anhang Seite 22 von 86

Rahmenbreite Achsabstand zusammengesetztes Bauteil ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 8,0 cm 62,5 cm 12,8 % 89,3 kg/m²

s r l R Rahmenanteil von innen mm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Rsi 0,130 01 Zementbauplatte (Duripanel A2) 12,5 1300 16,3 0,400 0,031 02 Zementbauplatte (Duripanel A2) 12,5 1300 16,3 0,400 0,031 03 Mineralwolle MW 035 40,0 20 0,8 0,035 1,143 04 Luftschicht ruhend 10,0 1 0,0 - 0,150 05 EGGER OSB 4 TOP 22mm 22,0 600 13,2 0,130 0,169 06 Holzrahmen 240,0 600 144,0 0,130 1,846 07 Holzfaserplatten 060 DIN 68750 60,0 300 18,0 0,060 1,000 08 Fassadenbahn, difussionsoffen 0,3 - 0,2 - - 09 Traglattung 40,0 - 2,0 - - 10 Konterlattung 40,0 - - - - 11 Holzlatten 27 mm 27,0 - - - - Rse 0,130 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 504,3 210,7 RT = 4,63

U = 0,216 W/(m²K) (R)

R´ = 1 / (87,20% * 1/9,642 + 12,80% * 1/4,631) = 8,47 m²K/W T R´´ = 0,13 + 1/(0,872/0,031+0,128/0,031) + 1/(0,872/0,031+0,128/0,031) + T 1/(0,872/1,143+0,128/1,143) + 1/(0,872/0,150+0,128/0,150) + 1/(0,872/0,169+0,128/0,169) + 1/(0,872/6,857+0,128/1,846) + 1/(0,872/1,000+0,128/1,000) + 0,13 = 7,87 m²K/W R = (R´ + R´´ )/2 = 8,17 m²K/W (maximaler Fehler = R´ - R´´ / 2 * R = 4 %) T T T T T T

U = 1 / R = 0,122 W/(m²K) T

................................................................................................................................................................................... 4.3 Wärmedurchgangskoeffizient

Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,122 W/(m²K) (ohne Korrekturen)

................................................................................................................................................................................... 4.4 Mindestwerte für Wärmedurchlasswiderstände nach DIN 4108-2

Wände beheizter Räume gegen Außenluft, Erdreich, Tiefgaragen (DIN 4108-2:2013). Erhöhte Anforderungen für leichte Bauteile mit einer flächenbezogenen Gesamtmasse < 100 kg/m²

R(G) 9,38 ³ 1,75 m²K/W erfüllt die Anforderungen R 7,91 ³ 1,00 m²K/W erfüllt die Anforderungen

[Seite 52]

Anhang Seite 23 von 86

5.1 Bauteil: AW01-1 Außenwand-Sockel ((AW01-1))

Bauteiltyp "Außenwand" (3) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,13 und R = 0,04 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... 5.2 Querschnitt

s r l R von innen mm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Rsi 0,130 01 Zementbauplatte (Duripanel A2) 10,0 1300 13,0 0,400 0,025 02 Zementbauplatte (Duripanel A2) 10,0 1300 13,0 0,400 0,025 03 Mineralwolle MW 035 40,0 20 0,8 0,035 1,143 04 Luftschicht ruhend 10,0 1 0,0 - 0,150 05 Beton 2300 (1% Stahl) 200,0 2300 460,0 2,300 0,087 06 Mineralwolle MW 035 80,0 20 1,6 0,035 2,286 07 Luftschicht belüftet 15,0 1 0,0 - - 08 Beton 2000 130,0 2000 260,0 - - Rse 0,040 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ d = 495,0 G = 748,4 RT = 3,89

................................................................................................................................................................................... 5.3 Wärmedurchgangskoeffizient

Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,257 W/(m²K) (ohne Korrekturen)

................................................................................................................................................................................... 5.4 Mindestwerte für Wärmedurchlasswiderstände nach DIN 4108-2

Wände beheizter Räume gegen Außenluft, Erdreich, Tiefgaragen (DIN 4108-2:2013). Mindestanforderungen nach Tab.3.

R 3,72 ³ 1,20 m²K/W erfüllt die Anforderungen

[Seite 53]

Anhang Seite 24 von 86

6.1 Bauteil: AW02-1 Außenwand-über PR01 (AW02-1)

Bauteiltyp "Außenwand hinterlüftet" (4) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,13 und R = 0,13 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... 6.2 Querschnitt

s r l R von innen mm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Rsi 0,130 01 Holzrahmen 240,0 600 144,0 0,130 1,846 02 Holzfaserplatten 060 DIN 68750 60,0 300 18,0 0,060 1,000 03 Fassadenbahn, difussionsoffen 0,3 - 0,2 - - 04 Traglattung 40,0 - 2,0 - - 05 Konterlattung 40,0 - - - - 06 Holzlatten 27 mm 27,0 - - - - Rse 0,130 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ d = 407,3 G = 164,2 RT = 3,11

................................................................................................................................................................................... 6.3 Wärmedurchgangskoeffizient

Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,322 W/(m²K) (ohne Korrekturen)

................................................................................................................................................................................... 6.4 Mindestwerte für Wärmedurchlasswiderstände nach DIN 4108-2

Wände beheizter Räume gegen Außenluft, Erdreich, Tiefgaragen (DIN 4108-2:2013). Mindestanforderungen nach Tab.3.

R 2,85 ³ 1,20 m²K/W erfüllt die Anforderungen

[Seite 54]

Anhang Seite 25 von 86

7.1 Bauteil: AW03 Seitenwand-Sheddach (AW03)

Bauteiltyp "Außenwand hinterlüftet" (4) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,13 und R = 0,13 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... 7.2 Querschnitt

s r l R von innen mm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Rsi 0,130 01 Furnierschichtplatte 33,0 500 16,5 0,130 0,254 02 Mineralwolle MW 035 200,0 20 4,0 0,035 5,714 03 Holzfaserplatten 060 DIN 68750 60,0 300 18,0 0,060 1,000 04 Fassadenbahn, difussionsoffen 0,3 - 0,2 - - 05 Luftschicht belüftet 20,0 1 0,0 - - 06 Verkleidung 30,0 1200 36,0 - - Rse 0,130 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ d = 343,4 G = 74,7 RT = 7,23

U = 0,138 W/(m²K) Gefach

Rahmenbereich

Rahmenbreite Achsabstand zusammengesetztes Bauteil ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 10,0 cm 62,5 cm 16,0 % 93,2 kg/m²

s r l R Rahmenanteil von innen mm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W

[Seite 55]

Anhang Seite 26 von 86

¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Rsi 0,130 01 Sperrholz 500 33,0 500 16,5 0,130 0,254 02 Nadelholz 200,0 600 120,0 0,130 1,538 03 Holzfaserplatten 060 DIN 68750 60,0 300 18,0 0,060 1,000 04 Fassadenbahn, difussionsoffen 0,3 - 0,2 - - 05 Konterlattung 20,0 - - - - 06 Verkleidung 30,0 1200 36,0 - - Rse 0,130 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 343,4 190,7 RT = 3,05

U = 0,328 W/(m²K) (R)

R´ = 1 / (84,00% * 1/7,228 + 16,00% * 1/3,052) = 5,93 m²K/W T R´´ = 0,13 + 1/(0,840/0,254+0,160/0,254) + 1/(0,840/5,714+0,160/1,538) + T 1/(0,840/1,000+0,160/1,000) + 0,13 = 5,50 m²K/W R = (R´ + R´´ )/2 = 5,71 m²K/W (maximaler Fehler = R´ - R´´ / 2 * R = 4 %) T T T T T T

U = 1 / R = 0,175 W/(m²K) T

................................................................................................................................................................................... 7.3 Wärmedurchgangskoeffizient

Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,175 W/(m²K) (ohne Korrekturen)

................................................................................................................................................................................... 7.4 Mindestwerte für Wärmedurchlasswiderstände nach DIN 4108-2

Wände beheizter Räume gegen Außenluft, Erdreich, Tiefgaragen (DIN 4108-2:2013). Erhöhte Anforderungen für leichte Bauteile mit einer flächenbezogenen Gesamtmasse < 100 kg/m²

R(G) 6,97 ³ 1,75 m²K/W erfüllt die Anforderungen R 5,45 ³ 1,00 m²K/W erfüllt die Anforderungen

[Seite 56]

Anhang Seite 27 von 86

8.1 Bauteil: Bodenplatte (BP01)

Bauteiltyp "Fußboden gegen Erdreich" (9) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,17 und R = 0,00 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... 8.2 Querschnitt

s r l R von innen mm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Rsi 0,170 01 Zementestrich 55,0 2000 110,0 1,400 0,039 02 Trennlage 2,2 1150 2,5 0,170 0,013 03 Steinwolleplatte 040 (JOCO Klima 35,0 140 4,9 0,040 0,875 04 Isover SPT/G 52/50 50,0 - - 0,035 1,429 05 Bitumenbahn 10,0 1100 11,0 0,230 0,043 06 Beton 2300 (1% Stahl) 200,0 2300 460,0 2,300 0,087 07 Styrodur 3035 CN 037 200,0 33 6,6 0,037 5,405 08 Magerbeton 50,0 2200 110,0 - - Rse 0,000 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ d = 602,2 G = 705,0 RT = 8,06

................................................................................................................................................................................... 8.3 Wärmedurchgangskoeffizient

Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,124 W/(m²K) (ohne Korrekturen)

................................................................................................................................................................................... 8.4 Mindestwerte für Wärmedurchlasswiderstände nach DIN 4108-2

Sohlplatten, unmittelbar an das Erdreich grenzend bis zu einer Raumtiefe von 5 m (DIN 4108-2:2013. Mindestanforderungen nach Tab.3.

R 7,89 ³ 0,90 m²K/W erfüllt die Anforderungen

[Seite 57]

Anhang Seite 28 von 86

9.1 Bauteil: Bodenplatte (BP02)

Bauteiltyp "Fußboden gegen Erdreich" (9) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,17 und R = 0,00 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... 9.2 Querschnitt

s r l R von innen mm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Rsi 0,170 01 Fliesen 7,0 2000 14,0 1,000 0,007 02 Abdichtung 2,0 1050 2,1 0,170 0,012 03 Zementestrich 70,0 2000 140,0 1,400 0,050 04 Bitumenbahn 10,0 1100 11,0 0,230 0,043 05 Beton 2300 (1% Stahl) 200,0 2300 460,0 2,300 0,087 06 Styrodur 3035 CN 037 200,0 33 6,6 0,037 5,405 07 Magerbeton 50,0 2200 110,0 - - Rse 0,000 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ d = 539,0 G = 743,7 RT = 5,77

................................................................................................................................................................................... 9.3 Wärmedurchgangskoeffizient

Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,173 W/(m²K) (ohne Korrekturen)

................................................................................................................................................................................... 9.4 Mindestwerte für Wärmedurchlasswiderstände nach DIN 4108-2

Sohlplatten, unmittelbar an das Erdreich grenzend bis zu einer Raumtiefe von 5 m (DIN 4108-2:2013. Mindestanforderungen nach Tab.3.

R 5,60 ³ 0,90 m²K/W erfüllt die Anforderungen

[Seite 58]

Anhang Seite 29 von 86

10.1 Bauteil: BP03 Bodenplatte (BP03)

Bauteiltyp "Fußboden gegen Erdreich" (9) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,17 und R = 0,00 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... 10.2 Querschnitt

s r l R von innen mm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Rsi 0,170 01 Linoleum 2,5 1200 3,0 0,170 0,015 02 UdiGRUNDSPACHTEL 1,5 1600 2,4 0,550 0,003 03 Zementestrich 70,0 2000 140,0 1,400 0,050 04 Trennlage 2,2 1150 2,5 0,170 0,013 05 Isover SPT/G 52/50 70,0 - - 0,035 2,000 06 Bitumenbahn 10,0 1100 11,0 0,230 0,043 07 Beton 2300 (1% Stahl) 200,0 2300 460,0 2,300 0,087 08 Styrodur 3035 CN 037 200,0 33 6,6 0,037 5,405 09 Magerbeton 50,0 2200 110,0 - - Rse 0,000 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ d = 606,2 G = 735,5 RT = 7,79

................................................................................................................................................................................... 10.3 Wärmedurchgangskoeffizient

Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,128 W/(m²K) (ohne Korrekturen)

................................................................................................................................................................................... 10.4 Mindestwerte für Wärmedurchlasswiderstände nach DIN 4108-2

Sohlplatten, unmittelbar an das Erdreich grenzend bis zu einer Raumtiefe von 5 m (DIN 4108-2:2013. Mindestanforderungen nach Tab.3.

R 7,62 ³ 0,90 m²K/W erfüllt die Anforderungen

[Seite 59]

Anhang Seite 30 von 86

11.1 Bauteil: DAS01 Dachausstieg (DAS01)

Bauteiltyp "Sonstiges Bauteil" (11) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,00 und R = 0,00 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... 11.2 Wärmedurchgangskoeffizient

Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,26 W/(m²K) (manuell festgelegt)

[Seite 60]

Anhang Seite 31 von 86

12.1 Bauteil: AW02 Pfosten-Riegel - Fassade (AW02)

Bauteiltyp "Fenster" (20) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,13 und R = 0,04 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... 12.2 Fenster

Isolierverglasung 4-12-4-12-4, Kryptonfüllung, beschichtet, e <=0.1, U 0.6, t = 0,60 g D65 Holz-Fassade THERM+ 50 H-I mit ISOBLOC P, Uf Pfosten 1,1 Uf Riegel 1,1

12.2.1 Wärmedurchgangskoeffizient nach EN ISO 10077-1 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Fassadenabschluss U 0,6 U 1,10 Y 0,060 (16,0 m) U = 0,76 (0,8) W/(m²K) g f g D

A = 7,70 m² (92%), A = 0,70 m², l 16,02 m, A = 2,5 * 3,36 = 8,40 m² glas frame Verbund D Glas-Rahmen Verbingungsbereich Y = 0.06 Holz- oder Kunststoffrahmen, Scheiben beschichtet g opake Füllung: A = 0,00 m², U = 0,00 W/(m²K), l = 0,00 m mit Y = 0,00 W/(mK) p p Verbund U = (7,700,60 + 0,701,10 + 16,02*0,060) / (7,70 + 0,70) = 0,76 W/(m²K) D

................................................................................................................................................................................... 12.3 Wärmetechnisches Verhalten von Vorhangfassaden

Verfahren mit Einzelkomponenten nach EN ISO 12631:2018

Vorhangfassade ... Verglasung (U = 0,60 W/(m²K)) + Rahmen (U = 1,10 W/(m²K)) wie oben, g f Schrauben in Pfosten / Riegel: DU = 0,300 W/(m²K), U = 1,651 W/(m²K) m,Pfosten / Riegel Paneelkonstruktion für opake Füllungen wie "Pfosten-Regel(PFR01)" (U = 0,93 W/(m²K)) p

[Seite 61]

Anhang Seite 32 von 86

Glas / Füllung Rahmen Verbindungsbereich Fläche A U-Wert Af U-Wert lg/lp Yg/Yp m² W/(m²K) m² W/(m²K) m W/(mK) ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Pfosten / Riegel 0,83 2,60 32,64 - Fenster 1,29 0,60 1,04 1,10 5,44 0,07 festverglast 12,38 0,60 1,26 2,60 24,64 - opake Füllung - - - - - 0,20 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 13,67 m² ( 81%) 3,13 m² ( 19%) 62,72 m 8,20 W/K ( 54%) 6,57 W/K ( 43%) 0,38 W/K ( 3%)

U = (S AU + S lY) / S Aw = 15,16 / 16,80 = 0,90 W/(m²K) (Gl.12) cw Anteil der verglasten FlächenS A = 13,67 m² (81 %) g

vorgesetzte Sekundärfassade nicht relevant / nicht vorhanden

U = 0,90 W/(m²K) wird für die weiteren Berechnungen angenommen W

[Seite 62]

Anhang Seite 33 von 86

13.1 Bauteil: Fenster (FE01)

Bauteiltyp "Fenster" (20) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,13 und R = 0,04 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... 13.2 Fenster

Isolierverglasung 4-12-4-12-4, Kryptonfüllung, beschichtet, e <=0.1, U 0.6, t = 0,72 g D65 Rahmen aus Profilen U 0.90 - 1.1 W/(m²K), DIN V 4108-4:2004, Tab.9, U 1.0 f f,BW

13.2.1 Wärmedurchgangskoeffizient nach EN ISO 10077-1 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Einfachfenster, Tabellenwert U = 0,89 (0,9) W/(m²K) W

U-Wert des Fensters mit Zwei- / Dreischeibenverglasung, typischer Randverbund, 20% Rahmenanteil, Tab. H.2 mit U = 0,60 und U = 1,00 W/(m²K) g f

U = 0,89 W/(m²K) W

................................................................................................................................................................................... 13.3 Wärmedurchgangskoeffizient

Wärmedurchgangskoeffizient U = 0,900 W/(m²K) (manuell festgelegt) (Fenster mit A = 70% Verglasung, Energiedurchlassgrad g = 60%, Lichttransmissionsgrad t = 0,72) g D65

[Seite 63]

Anhang Seite 34 von 86

14.1 Bauteil: AT01 Außentür (AT01)

Bauteiltyp "Außentür" (3) mit den Wärmeübergangswiderständen R = 0,13 und R = 0,04 m²K/W si se

................................................................................................................................................................................... 14.2 Querschnitt

s r l R von innen mm kg/m³ kg/m² W/(mK) m²K/W ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Rsi 0,130 01 Deckfurnier 2,4 800 1,9 0,200 0,012 02 Dampfbremse 30m 0,2 - - - - 03 Sperrfunier 2,0 800 1,6 0,200 0,010 04 Trägerplatte 3,0 800 2,4 0,200 0,015 05 PUR-Hartschaum 025 12,0 30 0,4 0,025 0,480 06 Trägerplatte 3,0 800 2,4 0,200 0,015 07 Deckfurnier 2,4 800 1,9 0,200 0,012 Rse 0,040 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ d = 25,0 G = 10,6 RT = 0,71

................................................................................................................................................................................... 14.3 Wärmedurchgangskoeffizient

Wärmedurchgangskoeffizient U = 1,401 W/(m²K) (ohne Korrekturen)

[Seite 64]

Anhang Seite 35 von 86

  1. Energiebilanz Mensa NWG Effizienzgebäude 40

  2. Energetische Bewertung von Gebäuden - Gebäudeberechnung

Projekt: Rhei7-Neubau Mensa

Maßgebende Normen und Verordnungen: GEG 2020 DIN V 18599:2018 - Energetische Bewertung von Gebäuden (WG / NWG) DIN V 4108-2:2013, Mindestanforderungen an den Wärmeschutz DIN EN ISO 6946:2008, Bauteile - Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient DIN EN ISO 13789:2007, Spezifischer Transmissionswärmeverlustkoeffizient DIN EN ISO 13370:2018, Wärmetransfer über das Erdreich DIN EN ISO 10077-1:2007, Wärmetechnisches Verhalten von Fenstern, Türen und Abschlüssen

................................................................................................................................................................................... 1.1 Gebäudeberechnung "Gebäude-LP4-mit-PVA-600Menüs-Final"

Nachweisverfahren Regelverfahren für Nichtwohngebäude nach GEG 2020, §§ 18 und 19 und Anlage 2 zur Begrenzung des Jahres-Primärenergiebedarfs und der mittleren, bauteilbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten mit den Änderungen des Gebäudeenergiegesetzes zum 1.1.2024 (BGBl vom 16. Oktober 2023) mit den Änderungen des Gebäudeenergiegesetzes zum 1.1.2023 (BGBl vom 28. Juli 2022)

berechnet mit den Bilanzierungsverfahren nach DIN V 18599:2018 Referenzberechnung: Gebäude-LP4-mit-PVA-600Menüs-Final-Referenz2020.dwe

Klimadaten für den Gebäudestandort "4 Potsdam (Deutschland)" aus TRY-Datensätzen

................................................................................................................................................................................... 1.2 Geplante Gebäudezonen (DIN V 18599-1)

Betrachtungsmonat Januar, J = 1,0 °C e

Zone Typ tnutz Ji Ji,WE ANGF Vi d/a °C °C m² m³ ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 212 Kantine 250 19,5 17,2 246 1082 <2> Küche in NWG (14) 214 Küchen in Ni 200 20,0 17,4 71 227 <3> WC und Sanitär (16) 216 WC und Sanit 200 19,9 17,3 38 123 <4> Nebenflächen (ohne Aufe 218 Nebenflächen 250 20,0 17,3 43 137 <5> Verkehrsflächen (19) 219 Verkehrsfläc 250 20,0 17,2 52 167 <6> Lager, Technik, Archiv 220 Lager, Techn 250 19,9 17,3 11 36 <7> Serverraum (21) 221 Rechenzentru 365 21,0 11 37

¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 472 1.809

Gebäude, A = 472,0 m², n = 1 Geschosse (Bezugsfläche nach T1, Abs.8.2.1) NGF G

Typ = Nutzungstyp nach DIN V 18599-10 tnutz = Nutzungstage / Jahr Þ Nutzungsanteile für den Regel- und Wochenendbetrieb ANGF = Nettogrundfläche, Vi = Nettoluftvolumen Ji = mittlere Innentemperatur für Januar, ggf. bei eingeschränktem Heizbetrieb Ji,WE = mittlere Innentemperatur im Wochenendbetrieb Ji = Ji,h unter Berücksichtigung einer Nachtabsenkung Ji Bilanz-Innentemperaturen für den Heizwärmebedarf nach DIN V 18599-2, Abs.6.1.2

................................................................................................................................................................................... 1.3 Transmissionswärmetransfer (DIN V 18599-2)

Transferkoeffizienten H aus der Hüllflächentabelle nach DIN V 18599, T2 T

[Seite 65]

Anhang Seite 36 von 86

Begrenzung der U-Werte (Umax-Nachweis) GEG § 19

Hüllfläche Zone A U Fx Anmerkungen HT m² W/(m²K) W/K ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Speisesaal 1 F 0108 FD 1:0 214,4 0,106 1,00 FD 50 22,7 2 F 0101 FAW Ost 1:0 16,3 0,322 1,00 FAW 50 5,3 3 F 0102 FAW Nord 1:0 18,2 0,322 1,00 FAW 50 5,9 4 F 0107 FAW Süd 1:0 18,0 0,322 1,00 FAW 50 5,8 5 A 0101 FF Ost 1:0 45,5 0,902 1,00 FF 50 75 02 41,0 6 A 0102 FF Nord 1:0 49,3 0,902 1,00 FF 50 75 02 44,4 7 A 0107 FF Süd 1:0 50,3 0,902 1,00 FF 50 75 02 45,4 8 F 0100 FG 1:0 260,0 0,124 0,60 Ffb 50 19 25 14 19,3 Speisesaal-Sheddach 9 F 0202 FD Ost 62° 1:0 3,7 0,225 1,00 FD 50 0,8 10 F 0203 FD West 27° 1:0 13,4 0,225 1,00 FD 50 3,0 11 F 0204 FD Ost 63° 1:0 5,3 0,225 1,00 FD 50 1,2 12 F 0205 FD West 28° 1:0 13,3 0,225 1,00 FD 50 3,0 13 F 0206 FD Ost 62° 1:0 3,7 0,225 1,00 FD 50 0,8 14 F 0207 FD West 28° 1:0 13,4 0,225 1,00 FD 50 3,0 15 A 0202 DFF 62° Ost 6 1:0 3,4 0,897 1,00 FF 50 75 02 70 3,0 16 A 0204 DFF 63° Ost 6 1:0 1,7 0,897 1,00 FF 50 75 02 70 1,5 17 A 0206 DFF 62° Ost 6 1:0 3,4 0,897 1,00 FF 50 75 02 70 3,0 18 F 0200 FAW Süd 1:0 8,8 0,175 1,00 FAW 50 1,5 19 F 0201 FAW Ost 1:0 3,7 0,175 1,00 FAW 50 0,7 20 F 0208 FAW West 1:0 3,5 0,175 1,00 FAW 50 0,6 21 F 0210 FAW Nord 1:0 8,8 0,175 1,00 FAW 50 1,5 Windfang 22 F 0305 FD 5:0 11,9 0,106 1,00 FD 50 1,3 23 F 0301 FAW Süd 5:0 7,1 0,322 1,00 FAW 50 2,3 24 F 0302 FAW Ost 5:0 3,6 0,322 1,00 FAW 50 1,2 25 A 0301 FF Süd 5:0 15,0 0,902 1,00 FF 50 75 02 13,5 26 A 0302 FF Ost 5:0 8,0 0,902 1,00 FF 50 75 02 7,2 27 F 0300 FG 5:0 11,9 0,128 0,60 Ffb 50 19 25 14 0,9 WCs-Gäste 28 F 0407 FD 3:0 42,0 0,090 1,00 FD 50 3,8 29 F 0403 FAW Nord 3:0 4,2 0,257 1,00 FAW 50 1,1 30 F 0404 FAW Nord 3:0 25,4 0,122 1,00 FAW 50 3,1 31 F 0405 FAW West 3:0 2,5 0,257 1,00 FAW 50 0,6 32 F 0406 FAW West 3:0 17,2 0,122 1,00 FAW 50 2,1 33 F 0400 FG 3:0 42,0 0,128 0,75 Ffb 50 19 28 14 4,0 Haustechnik 34 F 0506 FD 4:0 11,7 0,090 1,00 FD 50 1,1 35 F 0504 FAW West 4:0 1,1 0,257 1,00 FAW 50 0,3 36 F 0505 FAW West 4:0 8,0 0,122 1,00 FAW 50 1,0 37 F 0500 FG 4:0 11,7 0,128 0,65 Ffb 50 19 29 14 1,0 WC Beh. 38 F 0605 FD 3:0 7,7 0,090 1,00 FD 50 0,7 39 F 0600 FG 3:0 7,7 0,128 0,60 Ffb 50 19 25 14 0,6 Flur1 40 F 0708 FD 5:0 15,8 0,090 1,00 FD 50 1,4 41 T 0708 FD , Tür 5:0 2,3 0,260 1,00 FD 50 0,6 42 F 0705 FAW Nord 5:0 0,9 0,257 1,00 FAW 50 0,2 43 F 0706 FAW Nord 5:0 2,1 0,122 1,00 FAW 50 0,3 44 T 0706 FAW Nord , Tü 5:0 3,1 0,260 1,00 FAW 50 0,8 45 F 0700 FG 5:0 18,1 0,128 0,65 Ffb 50 19 29 14 1,5 HAA-ELT-EDV 46 F 0808 FD 7:0 16,3 0,090 1,00 FD 50 1,5 47 F 0802 FAW Ost 7:0 13,9 0,122 1,00 FAW 50 1,7 48 F 0803 FAW Ost 7:0 2,1 0,257 1,00 FAW 50 0,5 49 F 0804 FAW Nord 7:0 12,4 0,122 1,00 FAW 50 1,5

[Seite 66]

Anhang Seite 37 von 86

50 F 0805 FAW Nord 7:0 1,7 0,257 1,00 FAW 50 0,4 51 F 0800 FG 7:0 16,3 0,128 0,65 Ffb 50 19 29 14 1,4 Stuhllager 52 F 0908 FD 4:0 24,0 0,090 1,00 FD 50 2,2 53 F 0902 FAW Ost 4:0 19,8 0,122 1,00 FAW 50 2,4 54 F 0903 FAW Ost 4:0 3,0 0,257 1,00 FAW 50 0,8 55 A 0902 FF Ost 4:0 1,5 0,900 1,00 FF 50 02 1,3 56 F 0900 FG 4:0 24,0 0,128 0,65 Ffb 50 19 29 14 2,0 Küche 57 F 1006 FD 2:0 80,7 0,090 1,00 FD 50 7,3 58 F 1004 FAW West 2:0 4,6 0,257 1,00 FAW 50 1,2 59 F 1005 FAW West 2:0 27,0 0,122 1,00 FAW 50 3,3 60 A 1005 FF West 2:0 6,2 0,900 1,00 FF 50 02 5,6 61 F 1000 FG 2:0 80,7 0,173 0,60 Ffb 50 19 27 14 8,4 Warenannahme 62 F 1106 FD 4:0 4,8 0,090 1,00 FD 50 0,4 63 F 1104 FAW West 4:0 0,7 0,257 1,00 FAW 50 0,2 64 F 1105 FAW West 4:0 5,3 0,122 1,00 FAW 50 0,6 65 F 1100 FG 4:0 4,8 0,128 0,65 Ffb 50 19 29 14 0,4 WC 66 F 1206 FD 6:0 4,1 0,090 1,00 FD 50 0,4 67 F 1204 FAW West 6:0 0,5 0,257 1,00 FAW 50 0,1 68 F 1205 FAW West 6:0 3,7 0,122 1,00 FAW 50 0,5 69 F 1200 FG 6:0 4,1 0,128 0,65 Ffb 50 19 29 14 0,3 Umkleide 70 F 1306 FD 4:0 11,4 0,090 1,00 FD 50 1,0 71 F 1304 FAW West 4:0 1,4 0,257 1,00 FAW 50 0,4 72 F 1305 FAW West 4:0 7,9 0,122 1,00 FAW 50 1,0 73 A 1305 FF West 4:0 2,3 0,900 1,00 FF 50 02 2,0 74 F 1300 FG 4:0 11,4 0,128 0,65 Ffb 50 19 29 14 0,9 Windfang Küche 75 F 1407 FD 5:0 11,5 0,090 1,00 FD 50 1,0 76 F 1401 FAW Süd 5:0 14,1 0,122 1,00 FAW 50 1,7 77 F 1402 FAW Süd 5:0 2,5 0,257 1,00 FAW 50 0,6 78 F 1405 FAW West 5:0 1,0 0,257 1,00 FAW 50 0,2 79 F 1406 FAW West 5:0 4,2 0,122 1,00 FAW 50 0,5 80 A 1401 FF Süd 5:0 3,4 0,900 1,00 FF 50 02 3,1 81 T 1406 FAW West , Tü 5:0 2,8 1,401 1,00 FAW 50 3,9 82 F 1400 FG 5:0 11,5 0,128 0,65 Ffb 50 19 29 14 1,0 Entsorgung 83 F 1506 FD 6:0 5,7 0,090 1,00 FD 50 0,5 84 F 1501 FAW Süd 6:0 8,9 0,122 1,00 FAW 50 1,1 85 F 1502 FAW Süd 6:0 1,3 0,257 1,00 FAW 50 0,3 86 F 1500 FG 6:0 5,7 0,128 0,65 Ffb 50 19 29 14 0,5 PUMi 87 F 1607 FD 6:0 4,7 0,090 1,00 FD 50 0,4 88 F 1600 FG 6:0 4,7 0,128 0,65 Ffb 50 19 29 14 0,4 Flur/Vorraum 89 F 1707 FD 5:0 19,8 0,090 1,00 FD 50 1,8 90 F 1700 FG 5:0 19,8 0,128 0,65 Ffb 50 19 29 14 1,6

¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ S A [m²] = 1.556,8 S HT [W/K] = 332,4

Bodenplattenmaß B´ (25) = A / (0.5 P) = 279,62 / 25,03 = 11,17 m G keine weiteren Bodenplatten 3. Bodenplattenmaß B´ (27) = 15,89 = 15,89 m 4. Bodenplattenmaß B´ (28) = 6,35 = 6,35 m 5. Bodenplattenmaß B´ (29) = 7,57 = 7,57 m

Anmerkungen zur Hüllflächen-Tabelle

01 Temperatur-Korrekturfaktoren (Fx-Faktoren) nach DIN V 18599-2, Tab.5

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02 Die solaren Gewinne werden gesondert ermittelt (siehe unten). 14 Bodenplatte auf Erdreich ohne Randdämmung. 19 Temperatur-Korrekturfaktoren Fx für untere Gebäudeabschlüsse nach DIN V 18599:2018-2, Tab.6 25 Fx-Tabellenwert für das Bodenplattenmaß B´ nach EN ISO 13370. 27 Fx-Tabellenwert für das 3. Bodenplattenmaß. 28 Fx-Tabellenwert für das 4. Bodenplattenmaß. 29 Fx-Tabellenwert für das 5. Bodenplattenmaß. 50 Der Einfluss der Wärmebrücken wird mit einem U-Wert-Zuschlag von 0,10 W/(m²K) pauschal berücksichtigt. 70 Dachflächenfenster 75 Vorhangfassade

1.3.1 Wärmebrücken

Berechnung mit pauschalen Zuschlägen (siehe Hüllflächentabelle) Wärmebrückenzuschläge ohne Temperaturkorrektur H = 155,7 W/K (46,8 %, 0,100 W/(m²K)), Bilanzierung im Abschnitt "2.2 Transferkoeffizienten" T,WB

1.3.2 Temperaturgewichtete Transferkoeffizienten

Transferkoeffizienten HT,D HT,s HT,iu S HT HT,iz HT,zi Transmission W/K W/K W/K W/K W/K W/K ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 270 19 0 289 0 0 <2> Küche in NWG (14) 37 8 0 46 0 0 <3> WC und Sanitär (16) 26 5 0 31 0 0 <4> Nebenflächen (ohne Au 30 4 0 34 0 0 <5> Verkehrsflächen (19) 61 5 0 66 0 0 <6> Lager, Technik, Archi 8 1 0 9 0 0 <7> Serverraum (21) 12 1 0 13 0 0 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 444 44 488

HT,D = S AjUj + DUWB * SA = Wärmetransferkoeffizient zur Außenluft, Bauteile + Wärmebrücken HT,s = S FxAjUj = Wärmetransferkoeffizient über das Erdreich, alternativ Ls-Wert aus der Bauteilberechnung HT,iu = S FxAjUj = Wärmetransferkoeffizient zum unbeheizten Bereich HT,iz = S AjUj = Wärmetransferkoeffizient zu angrenzenden Gebäudezonen

spezifischer, auf die Umfassungsflächen bezogener Transmissionswärmetransferkoeffizient H´ = (H + Fx * H + Fx * H ) / A = 488,1 / 1.556,8 = 0,31 W/(m²K) T,vorh T,D T,iu T,s

1.3.3 Begrenzung der U-Werte (Nachweis)

Höchstwerte für Hüllflächengruppen nach GEG A3

opake Bauteile Fenster Vorhangf. Oberl. [W/(m²K)] [W/(m²K)] [W/(m²K)] [W/(m²K)] Umax Ti ³ 19°C 0,28 1,50 1,50 2,50 Umax Ti < 19°C 0,50 2,80 3,00 3,10 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Zonen Ti ³ 19°C 0,11 0,90 0,90

Die Höchstwerte für Wärmedurchgangskoeffizienten werden eingehalten, Nachweis erbracht kleinste Grenzwertunterschreitung: U = 0,90 W/(m²K) = 1,50 W/(m²K) -39,9%

1.3.4 Wärmeverluste der thermischen Gebäudehülle U-Wert U/UEnEV Fläche A HT Bauteil W/(m²K) m² W/K ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ AT01 Außentür (AT01) 1,401 3 0 % 4 1 % AW01 Außenwand (Küche und 0,122 170 11 % 21 6 % AW02-1 Außenwand-über PR01 0,322 63 4 % 20 6 % AW01-1 Außenwand-Sockel (( 0,257 27 2 % 7 2 % AW03 Seitenwand-Sheddach ( 0,175 25 2 % 4 1 % Bodenplatte (BP01) 0,124 260 17 % 19 6 % Bodenplatte (BP02) 0,173 81 5 % 8 3 % BP03 Bodenplatte (BP03) 0,128 194 12 % 17 5 % DA01 Flachdach - Speisesaa 0,106 226 15 % 24 7 %

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DA02 Flachdach - Andere Rä 0,090 260 17 % 23 7 % DAS01 Dachausstieg (DAS01) 0,260 5 0 % 1 0 % DA03 Sheddach ((DA03)) 0,225 94 % 53 3 % 12 4 % Fenster (FE01) 0,900 13 1 % 12 4 % AW02 Pfosten-Riegel - Fas 0,902 168 11 % 152 46 % PR02 Pfosten-Regel-Sheddac 0,897 8 1 % 8 2 % ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 1557 100 % 332 100 % Interne Berechnung mit reellen Zahlen, Zwischenergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet.

................................................................................................................................................................................... 1.4 Lüftungswärmetransfer (DIN V 18599-2)

Gebäudedichtheit Regelwert, Kategorie I, mit RLT-Anlage mit Dichtheitsprüfung (T2, Tab.7), n = 1,00 h-1 50 Nettoraumvolumen > 1.500 m³ Þ n = q * S A / V = 2*1557 / 1809 = 1,72 (Gl.68) 50 50

Windschutzkoeffizienten für mittlere Abschirmung, mehr als eine exponierte Fassade e = 0.07 ¦ = 15 (EN ISO 13790 Tab.G4) wind wind

Gebäude ohne Außenluftdurchlässe

Ohne bedarfsabhängige Außenluft-Volumenstromregelung

Luftaustausch zwischen Gebäudezonen nicht relevant

Luftwechsel Fenster Lüftungsanlage Zone ALD n50 VA nnutz ninf nwin nm,ZUL tV,m h-1 m³/(m²h) h-1 h-1 h-1 h-1 h/d ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) - 1,40 18,00 4,09 0,10 0,45 3,05 9 <2> Küche in NWG ( - 1,75 90,00 28,04 0,12 3,79 22,03 15 <3> WC und Sanitär - 2,42 15,00 4,67 0,17 1,17 2,60 13 <4> Nebenflächen ( - 2,26 0,15 0,05 0,16 0,10 - - <5> Verkehrsfläche - 2,28 0,00 0,00 0,16 0,10 - - <6> Lager, Technik - 2,43 0,15 0,05 0,08 1,86 - 13 <7> Serverraum (21 - 3,41 1,30 0,40 0,06 0,44 - 24

Þ WE-Betrieb ... <1> Kantine (12) 0,00 0,00 0,10 0,10 <2> Küche in NWG (14) 0,00 0,00 0,12 0,10 <3> WC und Sanitär (16) 0,00 0,00 0,17 0,10 <4> Nebenflächen (ohne Aufent 0,00 0,00 0,16 0,10 <5> Verkehrsflächen (19) 0,00 0,00 0,16 0,10 <6> Lager, Technik, Archiv (2 0,00 0,00 0,17 0,10

Zone <1> RLT-Anlage (208) mit VSUP/ETA = 3300 / 3300 m³/h, nutzungsabhängig, balanciert, WRG75 Zone <2> RLT-Anlage (208) mit VSUP/ETA = 5000 / 5000 m³/h, nutzungsabhängig, balanciert, WRG75 Zone <3> RLT-Anlage (204) mit VSUP/ETA = 320 / 320 m³/h, nutzungsabhängig, balanciert, WRG75 Zone <6> RLT-Anlage (000) mit VSUP/ETA = 0 / 120 m³/h, nutzungsabhängig Zone <7> RLT-Anlage (000) mit VSUP/ETA = 0 / 15 m³/h, nutzungsabhängig

n50 = Luftwechselzahl bei 50 Pa Druckdifferenz, VA = Mindest-Außenluftvolumenstrom nnutz = Mindestaußenluftwechsel = VA * ANGF / V während der Nutzungsstunden (Nichtwohngebäude) ninf = Infiltrationsluftwechsel = n50 * ewind * ¦ATD mit ¦ATD = Bewertungsfaktor für ALD oder mit RLT ninf = n50 * ewind * ¦ATD * (1 + (1 - ¦e) * tV,mech / 24) mit ¦e = Faktor für nicht balancierte RLT-Anlagen (Gl.65) nwin = Fenster- / Türluftwechsel = nwin,min + Dnwin * tnutz / 24, mit RLT = nwin,min + Dnwin,mech * tV,mech / 24 mit nwin,min = 0.1, in Wohngebäuden nwin,min = saisonal nach Gl.77 Dnwin = nnutz - (nnutz - 0.2)* ninf -0.1 (ohne RLT), falls nnutz > 1.2 Þ Dnwin = nnutz - ninf -0.1 nmech = nmech,ZUL = Zuluft-Luftwechselzahl mechanisch während der Nutzungsstunden Hinweis: ninf und nwin sind die Luftwechsel im Tagesmittel (Nutzungs- und Nichtnutzungsstunden) Volumenströme Vmech und V* (Auslegung, zonenweise) siehe Abschnitt "RLT-Systeme"

Transferkoeffizienten V HV,z,Jan HV,inf HV,win S HV HV,mech JV,Jan Lüftung m³ W/K W/K W/K W/K W/K °C

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¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 1.082 0 36 166 202 421 18,3 <2> Küche in NWG (14 227 0 9 293 302 1062 18,3 <3> WC und Sanitär ( 123 0 7 49 56 59 18,3 <4> Nebenflächen (oh 137 0 7 5 12 0 <5> Verkehrsflächen 167 0 9 6 15 0 <6> Lager, Technik, 36 0 1 23 24 0 2,9 <7> Serverraum (21) 37 0 1 6 6 0 2,4 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 0 71 546 617 1542

Þ WE-Betrieb ... <1> Kantine (12) 0 36 37 73 <2> Küche in NWG (14) 0 9 8 17 <3> WC und Sanitär (16) 0 7 4 11 <4> Nebenflächen (ohne Aufe 0 7 5 12 <5> Verkehrsflächen (19) 0 9 6 15 <6> Lager, Technik, Archiv 0 2 1 3 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 0 71 60 131

HV,z = V * 0.34 [W/K] = Wärmetransferkoeffizient Lüftung zu angrenzenden Zonen, monatlich, temperaturgewichtet HV = Wärmetransferkoeffizient Lüftung = n * V * cp,a * ra = n * V * 0.34 [W/K] HV,win,ohne RLT = ¦win,seasonal * HV,win = (0.04*qe+0.8) * HV,win [W/K] (Fensterlüftung saisonal) S HV = HV,z,Jan + HV,inf + HV,win, Transferkoeffizienten ohne RLT JV = Zulufttemperatur der RLT-Anlage für Januar, sh. "RLT-Systeme" Summenbildung unter Berücksichtigung der Zonen-Nutzungsanteile für Regel- und WE-Betrieb

................................................................................................................................................................................... 1.5 Solare Wärmequellen (DIN V 18599-2)

1.5.1 Solare Wärmeeinträge über Fenster

Bauliche Verschattung F aus Horizontwinkel a , Überhangwinkel a und Seitenwinkel a S h o f Abminderungsfaktoren F = min (F , F , F) nach DIN V 18599-2, Anhang A für S h o f

Kollektorfläche Zone Ag IS,Jan/Jul geff,Jan/Jul QS,Jan/Jul m² W/m² % kWh/d ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 5 A 0101 FF Ost 1 31,84 25/ 138 24/ 24 7100 4,6/ 25,6 6 A 0102 FF Nord 1 34,49 10/ 81 24/ 24 " 2,0/ 16,3 7 A 0107 FF Süd 1 35,24 59/ 113 24/ 24 " 12,1/ 23,2 15 A 0202 DFF 62° O 1 2,35 30/ 179 49/ 49 " 0,8/ 4,9 16 A 0204 DFF 63° O 1 1,18 30/ 179 49/ 49 " 0,4/ 2,5 17 A 0206 DFF 62° O 1 2,35 30/ 179 49/ 49 " 0,8/ 4,9 25 A 0301 FF Süd 5 10,47 59/ 113 24/ 24 " 3,6/ 6,9 26 A 0302 FF Ost 5 5,58 25/ 138 24/ 24 " 0,8/ 4,5 55 A 0902 FF Ost 4 1,04 25/ 138 49/ 49 " 0,3/ 1,7 60 A 1005 FF West 2 4,33 17/ 117 49/ 49 " 0,9/ 5,9 73 A 1305 FF West 4 1,59 17/ 117 49/ 49 " 0,3/ 2,2 80 A 1401 FF Süd 5 2,39 59/ 113 49/ 49 " 1,6/ 3,2 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 132,90 28/ 102

Strahlungsintensitäten für den Standort "4 Potsdam (Deutschland)" Q = Strahlungsgewinn pro Tag = A * F * g * I * t mit g = f(F , F , g^) (DIN V 18599-2 Gl.112) S F eff S eff S w

verwendete Verglasungen und Sonnenschutzvorrichtungen 7100: aus dem Bauteilbezug, ohne Sonnenschutz Sonnenschutz-Aktivierung f = feststehend, m = manuell, z = zeitgesteuert, s = strahlungsabhängig Berechnung von gtot,13363-Werten nach EN 13363-1 mit te,B und re,B nach DIN V 18599-2, Tab.8 sowie den Parametern G1 = 5, G2 = 10 und G3 = 30

geff = FS * FW * FV * gtot = wirksamer Gesamtenergiedurchlassgrad der Verglasung gtot = g-Wert der Verglasung inklusive Sonnenschutz (Tab.8, ohne Sonnenschutz gilt gtot = g^)

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Bewegliche Sonnenschutzvorrichtungen in Nichtwohnzonen werden parallel zur baulichen Verschattung mit geff = FW * FV * (a * gtot + (1-a) * g^) bewertet (Gl. 115), der kleinere Wert geff ist maßgebend aWi / aSo = Parameter (0..1) für die zeitliche Aktivierung der Sonnenschutzvorrichtung nach Tab A.4 / A.5

1.5.2 Solare Wärmeeinträge über opake Hüllflächen

nicht bilanziert

1.5.3 solare Wärmegewinne

Zone Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr kWh kWh kWh kWh kWh kWh kWh kWh ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ über Fenster ... <1> Kantine (1 1.686 1.297 484 329 646 596 1.390 18.314 <2> Küche in N 120 74 29 17 27 34 94 1.320 <3> WC und San - - - - - - - - <4> Nebenfläch 74 48 18 11 19 22 60 840 <5> Verkehrsfl 409 348 124 92 188 144 339 4.064 <6> Lager, Tec - - - - - - - - <7> Serverraum - - - - - - - - ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 2.289 1.766 654 450 880 795 1.883 24.538

................................................................................................................................................................................... 1.6 Interne Wärme- und Kältequellen (DIN V 18599-2)

Zone AB qI,p qI,fac QI,g QI m² kWh/d kWh/d kWh/d kWh/d ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 246 43,0 2,5 0,0 45,4 <2> Küche in NWG (14) 71 4,0 127,3 0,0 131,2 <3> WC und Sanitär (16) 38 - - 0,0 0,0 <4> Nebenflächen (ohne Aufen 43 - - 0,0 0,0 <5> Verkehrsflächen (19) 52 - - 0,0 0,0 <6> Lager, Technik, Archiv ( 11 - - 0,0 0,0 <7> Serverraum (21) 11 - 20,6 0,0 20,7

Þ WE-Betrieb ... <1> Kantine (12) - - 0,0 0,0 <2> Küche in NWG (14) - - 0,0 0,0 <3> WC und Sanitär (16) - - 0,0 0,0 <4> Nebenflächen (ohne Aufen - - 0,0 0,0 <5> Verkehrsflächen (19) - - 0,0 0,0 <6> Lager, Technik, Archiv ( - - 0,0 0,0

ungeregelte Wärmeeinträge im Januar Zone Leuchtenabluft QI,L QI,h QI,w QI,rv m³/hW kWh/d kWh/d kWh/d kWh/d ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 0,0 5,0 0,0 0,0 0,0 <2> Küche in NWG (14) 0,0 17,9 0,4 0,2 0,0 <3> WC und Sanitär (16) 0,0 2,4 0,2 0,0 0,0 <4> Nebenflächen (ohne Aufent 0,0 0,2 0,2 0,0 0,0 <5> Verkehrsflächen (19) 0,0 0,8 0,3 0,0 0,0 <6> Lager, Technik, Archiv (2 0,0 0,1 0,1 0,0 0,0 <7> Serverraum (21) 0,0 3,0 0,1 0,0 0,0 AB = Bezugsfläche für die internen Wärmequellen / -senken qI,p = durchschnittliche, tägliche Wärmeabgabe von Personen (Gl.125) qI,fac = durchschnittliche, tägliche Wärmeabgabe von Geräten und Maschinen QI,g = QI,goods = täglicher Wärmeeintrag durch Stofftransporte QI = Summe der internen Wärmequellen / -senken, Tageswert Leuchtenabluft = Volumenstrom des Leuchten-Abluftsystems (0 = ohne Abluft) QI,L = Wärmeeinträge durch künstliche Beleuchtung, berücksichtigt vorhandene Abluftsysteme QI,h = ungeregelte Wärmeeinträge der Heizungsanlage, siehe Heizsysteme QI,w = ungeregelte Wärmeeinträge der Warmwasserversorgung, siehe Warmwassersysteme QI,rv = ungeregelte Wärmeeinträge durch die Lüftungsanlage

[Seite 71]

Anhang Seite 42 von 86

................................................................................................................................................................................... 1.7 Ausnutzungsgrad für Wärmequellen (DIN V 18599-2)

Betrachtungsmonat Januar Q im WE-Betrieb mit anteiligen Wärmeeinträgen aus dem Heizsystem nach Abs.6.5.6 source

Zone S HT S HV S HV,mech Qsink Qsource g W/K W/K W/K kWh/d kWh/d ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 289 202 421 240 71 0,298 <2> Küche in NWG (14) 46 302 1062 208 151 0,727 <3> WC und Sanitär (16) 31 56 59 44 3 0,063 <4> Nebenflächen (ohne Aufen 34 12 0 23 1 0,045 <5> Verkehrsflächen (19) 66 15 0 39 7 0,186 <6> Lager, Technik, Archiv ( 9 24 0 15 0 0,009 <7> Serverraum (21) 13 6 0 9 24 2,536

Zone Cwirk H t a h hWE Wh/(m²K) W/K h - - ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 50 912 13,46 1,84 0,922 0,998 <2> Küche in NWG (14) 50 1410 2,51 1,16 0,620 1,000 <3> WC und Sanitär (16) 50 146 13,15 1,82 0,994 1,000 <4> Nebenflächen (ohne Aufen 50 47 45,94 3,87 1,000 1,000 <5> Verkehrsflächen (19) 50 80 32,36 3,02 0,995 0,994 <6> Lager, Technik, Archiv ( 50 32 17,17 2,07 1,000 1,000 <7> Serverraum (21) 50 20 29,29 2,83 0,377

S HT = HT,D + HT,s + HT,iu = Transmissionswärme-Transferkoeffizienten, HT,iz siehe Qsink S HV = Lüftungswärme-Transferkoeffizienten aus Infiltration und Fensterlüftung S HV,mech = Transferkoeffizient aus mechanischer Lüftung mit WRG ohne Kühlfunktion Qsink = Summe der Wärmesenken aus Transmission und Lüftung in der Gebäudezone Qsource = Summe der solaren und internen Wärmequellen in der Gebäudezone g = Qsource / Qsink = Verhältnis zwischen Wärmequellen und Wärmesenken Cwirk = wirksame Wärmespeicherfähigkeit, Standardwert 50 bis maximal 130 Wh/(m²K) bei schweren Bauweisen mit normalen Raumhöhen und ohne Innenverkleidungen, bezogen auf einen m² Grundfläche t = Zeitkonstante = Cwirk / H mit H = Transferkoeffizient der Gebäudezone aus Transmission und Lüftung a = a0 + t / t0 = 1 + t / 16 = numerischer Parameter h = Ausnutzungsgrad = (1 - ga) / (1 - ga+1), bei g=1 gilt h = a / (1+a), DIN V 18599-2 Gl. 142 / 143 hWE = Ausnutzungsgrad im Wochenendbetrieb

................................................................................................................................................................................... 1.8 Heizwärmebedarf (DIN V 18599-2)

1.8.1 Temperaturrandbedingungen

Außentemperaturen T im Monatsmittel für den Standort "4 Potsdam (Deutschland)" e Bilanzinnentemperaturen T nach Zonen siehe Nutzungsrandbedingungen i

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ d/m 31 28 31 30 31 30 31 31 30 31 30 31 Te °C 1,0 1,9 4,7 9,2 14,1 16,7 19,0 18,6 14,3 9,5 4,1 0,9 Þ Zonen ... Ti, 1 °C 19,5 19,5 19,7 20,1 20,5 20,7 20,8 20,8 20,5 20,1 19,7 19,5 Ti, 2 °C 20,0 20,1 20,2 20,4 20,7 20,8 20,9 20,9 20,7 20,4 20,2 20,0 Ti, 3 °C 19,9 19,9 20,1 20,3 20,6 20,8 20,9 20,9 20,6 20,3 20,0 19,9 Ti, 4 °C 20,0 20,1 20,2 20,4 20,7 20,8 20,9 20,9 20,7 20,4 20,2 20,0 Ti, 5 °C 20,0 20,0 20,1 20,4 20,6 20,8 20,9 20,9 20,6 20,4 20,1 19,9 Ti, 6 °C 19,9 19,9 20,1 20,3 20,6 20,8 20,9 20,9 20,6 20,4 20,1 19,9 Ti, 7 °C 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0

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Anhang Seite 43 von 86

Þ WE-Betrieb ... Ti, 1 °C 17,2 17,4 17,9 18,8 19,7 20,2 20,6 20,5 19,7 18,8 17,8 17,2 Ti, 2 °C 17,4 17,5 18,0 18,9 19,7 20,2 20,6 20,6 19,8 18,9 17,9 17,3 Ti, 3 °C 17,3 17,5 18,0 18,8 19,7 20,2 20,6 20,6 19,8 18,9 17,9 17,3 Ti, 4 °C 17,3 17,5 18,0 18,8 19,7 20,2 20,6 20,6 19,8 18,9 17,9 17,3 Ti, 5 °C 17,2 17,4 17,9 18,8 19,7 20,2 20,6 20,5 19,7 18,8 17,8 17,2 Ti, 6 °C 17,3 17,5 18,0 18,8 19,7 20,2 20,6 20,6 19,8 18,9 17,9 17,3 Ti, 7 °C 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0

1.8.2 Zone <1> Kantine (12)

Ausnutzungsgrade für Wärmequellen h siehe Abs.6.0 source Monatliche Heizzeiten t nach DIN V 18599-2, D.2, bei mehreren Zonen im Heizbereich die h maximale Heizzeit, siehe "Heizsysteme". Der Übertrag gespeicherter Wärme zwischen Regel- und WE-Betrieb DQ wird berücksichtigt C,b,WE

Regelbetrieb (68,5%) mit J = 19,5 °C und Q = 45,4 kWh/d h,Jan I Wochenendbetrieb (31,5%) mit J = 17,2 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ h source 0,657 0,779 0,908 0,938 0,922 0,917 0,841 0,693 h source,WE 0,688 0,934 0,998 1,000 0,998 0,997 0,967 0,724 D QC,b,WE kWh 408 218 211 218 218 197 218 3.222 th h 155 744 720 744 744 672 744 5.036 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,b,RE kWh 166 1.253 2.869 3.895 3.691 3.132 2.378 18.680 Qh,b,WE kWh - 193 763 1.062 956 804 481 4.259 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ QT kWh 1.239 2.198 3.126 3.842 3.823 3.298 3.116 25.781 QV kWh 391 1.147 1.904 2.456 2.425 2.077 1.848 12.813 QS * kWh 1.124 1.074 453 315 611 561 1.224 10.787 QI * kWh 667 826 946 1.025 990 877 881 8.595 h source / h source,WE = Ausnutzungsgrade für solare und interne Wärmegewinne im Regel- / WE-Betrieb DQC,b,WE = Übertrag gespeicherter Wärme zwischen Regel- und WE-Betrieb (tnutz < 365) monatliche Heizzeit th nach Anhang D, Transmissionsverluste QT und Lüftungsverluste QV solare Wärmegewinne QS * = QSh und interne Wärmegewinne QI * = QIh Heizwärmebedarf Qh,b = QT + QV - QSh - QIh mit dem Ausnutzungsgrad h

1.8.3 Zone <2> Küche in NWG (14)

Regelbetrieb (54,8%) mit J = 20,0 °C und Q = 131,2 kWh/d h,Jan I Wochenendbetrieb (45,2%) mit J = 17,4 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ h source 0,332 0,416 0,563 0,624 0,620 0,606 0,543 0,431 h source,WE 0,977 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 0,877 D QC,b,WE kWh 37 63 61 63 63 57 63 716 th h 272 744 720 744 744 672 744 5.360 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,b,RE kWh - 506 1.345 1.976 1.936 1.607 1.245 9.049 Qh,b,WE kWh 20 102 208 275 269 225 175 1.333 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ QT kWh 196 348 494 608 605 521 493 4.077 QV kWh 287 1.366 2.470 3.253 3.204 2.729 2.375 14.941 QS * kWh 75 50 22 14 21 27 70 728 QI * kWh 816 1.055 1.390 1.596 1.582 1.392 1.377 12.883

1.8.4 Zone <3> WC und Sanitär (16)

[Seite 73]

Anhang Seite 44 von 86

Regelbetrieb (54,8%) mit J = 19,9 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I Wochenendbetrieb (45,2%) mit J = 17,3 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ h source 0,997 0,989 0,992 0,994 0,994 0,993 0,992 0,966 h source,WE 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 D QC,b,WE kWh 20 34 33 34 34 31 34 302 th h 720 744 720 744 744 672 744 7.945 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,b,RE kWh 165 370 558 699 694 597 551 4.223 Qh,b,WE kWh 54 98 155 197 196 167 153 1.247 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ QT kWh 132 234 333 409 407 351 332 2.744 QV kWh 128 277 425 535 530 456 418 3.187 QS * kWh - - - - - - - - QI * kWh 41 43 45 48 48 43 45 509

1.8.5 Zone <4> Nebenflächen (ohne Aufenthaltsräume) (18)

Regelbetrieb (68,5%) mit J = 20,0 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I Wochenendbetrieb (31,5%) mit J = 17,3 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ h source 0,991 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 0,940 h source,WE 0,981 0,999 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 0,892 D QC,b,WE kWh 23 38 37 38 38 34 38 375 th h 720 744 720 744 744 672 744 8.760 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,b,RE kWh 114 259 385 474 466 400 357 2.825 Qh,b,WE kWh 12 49 102 136 132 111 87 658 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ QT kWh 151 268 381 468 466 402 379 3.139 QV kWh 53 93 133 163 162 140 132 1.096 QS * kWh 73 48 18 11 19 22 60 736 QI * kWh 4 6 9 11 11 9 8 76

1.8.6 Zone <5> Verkehrsflächen (19)

Regelbetrieb (68,5%) mit J = 20,0 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I Wochenendbetrieb (31,5%) mit J = 17,2 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ h source 0,802 0,927 0,997 0,999 0,995 0,996 0,968 0,788 h source,WE 0,645 0,893 0,997 0,999 0,994 0,996 0,953 0,723 D QC,b,WE kWh 90 46 45 46 46 42 46 591 th h 493 744 720 744 744 672 744 6.304 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,b,RE kWh 104 253 572 735 670 593 435 3.655 Qh,b,WE kWh - 31 165 230 198 175 100 901 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ QT kWh 286 508 722 887 883 762 720 5.954 QV kWh 64 114 162 199 198 171 162 1.336 QS * kWh 308 319 123 92 187 143 327 2.783 QI * kWh 13 18 24 30 26 21 20 194

1.8.7 Zone <6> Lager, Technik, Archiv (20)

[Seite 74]

Anhang Seite 45 von 86

Regelbetrieb (68,5%) mit J = 19,9 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I Wochenendbetrieb (31,5%) mit J = 17,3 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ h source 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 h source,WE 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 D QC,b,WE kWh 6 10 10 10 10 9 10 88 th h 720 744 720 744 744 672 744 8.760 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,b,RE kWh 106 188 263 321 320 276 262 2.173 Qh,b,WE kWh 9 17 28 37 36 31 28 224 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ QT kWh 39 68 97 120 119 103 97 803 QV kWh 78 138 196 241 240 207 196 1.618 QS * kWh - - - - - - - - QI * kWh 1 2 2 3 3 3 2 24

1.8.8 Zone <7> Serverraum (21)

Regelbetrieb (100,0%) mit J = 21,0 °C und Q = 20,7 kWh/d h,Jan I

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ h source 0,132 0,224 0,323 0,378 0,377 0,362 0,313 0,221 th h - 74 273 503 497 384 250 2.058 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,b,RE kWh - 2 7 13 13 10 7 54 Qh,b,WE kWh - - - - - - - - ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ QT kWh 64 114 162 199 198 170 161 1.332 QV kWh 30 54 77 94 94 81 76 631 QS * kWh - - - - - - - - QI * kWh 94 165 231 279 278 241 231 1.909

1.8.9 Summe Heizwärmebedarf

QT QV QS * QI * Qh,b Qh,b kWh/a kWh/a kWh/a kWh/a kWh/a kWh/(m²a) ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 25.781 12.813 10.787 8.595 22.939 93,4 <2> Küche in NWG (1 4.077 14.941 728 12.883 10.382 146,8 <3> WC und Sanitär 2.744 3.187 - 509 5.470 142,6 <4> Nebenflächen (o 3.139 1.096 736 76 3.483 81,5 <5> Verkehrsflächen 5.954 1.336 2.783 194 4.556 87,6 <6> Lager, Technik, 803 1.618 - 24 2.397 215,0 <7> Serverraum (21) 1.332 631 - 1.909 54 4,7 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 43.829 35.622 15.035 24.189 49.281 104,4

................................................................................................................................................................................... 1.9 Wohnungslüftungsanlagen und Wohnungskühlung (DIN V 18599-6)

Wohnungslüftungsanlage / Kühlsystem nicht vorgesehen

................................................................................................................................................................................... 1.10 RLT-Systeme (DIN V 18599-3)

1.10.1 Gewählte RLT-Anlagen

Betrachtungsmonat Januar, q = 1,0 °C e

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Anhang Seite 46 von 86

Zone Feuchteanf. No Anlage Komponenten qSUP,Jan °C ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) mT 208 RLT-Anlage VE LBv rec75 18,3 <2> Küche in NWG (14) mT 208 RLT-Anlage VE LBv rec75 18,3 <3> WC und Sanitär (16) - 204 RLT-Anlage VE rec75 18,3 <6> Lager, Technik, Archiv - 000 RLT-Anlage VE 2,9 <7> Serverraum (21) - 000 RLT-Anlage VE 2,4

Zone <1> RLT-Anlage (208) mit VSUP/ETA = 3300 / 3300 m³/h, nutzungsabhängig, balanciert, rec75 Zone <2> RLT-Anlage (208) mit VSUP/ETA = 5000 / 5000 m³/h, nutzungsabhängig, balanciert, rec75 Zone <3> RLT-Anlage (204) mit VSUP/ETA = 320 / 320 m³/h, nutzungsabhängig, balanciert, rec75 Zone <6> RLT-Anlage (000) mit VSUP/ETA = 0 / 120 m³/h, nutzungsabhängig Zone <7> RLT-Anlage (000) mit VSUP/ETA = 0 / 15 m³/h, nutzungsabhängig

Feuchteanforderung mT / oT = mit / ohne Toleranz (Nutzungsrandbedingung) RLT-Anlagen nach DIN V 18599-3, Tabellen A.2 bis A.13 mit den Anlagenkomponenten VE = Ventilator, LH = Luftheizer, LK = Luftkühler, LBv / LBd = Verdunstungsbefeuchter / Dampfbefeuchter rec..% = Anlage mit ..% Wärmerückgewinnung, rec+ = Rückgewinnung Wärme + Feuchte qSUP mittlere Zulufttemperatur im Betrachtungsmonat nach Tab. 5/6

1.10.2 Strombedarf der Ventilatoren Vmech,m tV*dV pV,SUP pV,ETA WV,Jan m³/h h/m kW kW kWh ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 3300 191 0,63 0,63 240 <2> Küche in NWG (14) 5000 255 0,95 0,95 484 <3> WC und Sanitär (16) 320 221 0,06 0,06 27 <6> Lager, Technik, Archiv 120 276 0,00 0,03 9 <7> Serverraum (21) 15 744 0,00 0,00 3

monatliche Werte W [kWh] V Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12 232 240 232 240 240 216 240 2.821 <2> Küche in NW 469 484 469 484 484 437 484 5.700 <3> WC und Sani 26 27 26 27 27 24 27 317 <6> Lager, Tech 9 9 9 9 9 8 9 107 <7> Serverraum 3 3 3 3 3 3 3 35 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 738 763 738 763 763 689 763 8.981 Vmech,m = Zuluft- / Abluft-Volumenstrom, Regelwert = Luftwechselzahl * Luftvolumen tV*dV = monatliche Betriebsstunden der RLT-Anlage = h/Tag * Tage * Nutzungsanteil im Regelbetrieb PV,SUP / PV,ETA = elektrische Leistungsaufnahme [kW] der Zuluft- und Abluft-Ventilatoren WV = Endenergiebedarf für die Luftförderung im Betrachtungsmonat (Hilfsenergie)

1.10.3 Zuluftkonditionierung (DIN V 18599-3)

eine Luftkonditionierung ist nicht vorgesehen

1.10.4 Energiebedarf für Zuluftvorwärmung

nicht vorgesehen

1.10.5 Energiebedarf für Zuluftkühlung

nicht vorgesehen

1.10.6 Energiebedarf für Dampfbefeuchtung

nicht vorgesehen

................................................................................................................................................................................... 1.11 Beleuchtungssysteme (DIN V 18599-4)

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Anhang Seite 47 von 86

1.11.1 Tageslichtbereiche

Tageslichtbereiche an vertikalen Fassaden (8), mit Dachoberlichtern (1) Bezüge siehe DIN V 18599-4 Der Verbauungsindex wird nach DIN V 18599, T4, Abs. 5.5.2 berechnet

Tageslichtbereiche an vertikalen Fassaden

Tageslichtbereich Zone Em ATL ARB Tageslicht CTL lx m² m² % ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 1 <1> Fassade Süd Süd 1 200 69,1 50,3 gut 89 2 <1> Fassade Nord Nord 1 200 67,6 49,3 gut 96 3 <1> Fassade Ost Ost 1 200 62,4 45,5 gut 92 5 <2> Fassade West West 2 500 70,6 6,2 gering 47 6 <4> Fassade West West 4 100 25,9 2,3 gering 56 7 <4> Fassade Ost Ost 4 100 16,9 1,5 gering 56 8 <5> Fassade Süd Süd 5 100 36,3 18,4 gut 88 9 <5> Fassade Ost Ost 5 100 15,7 8,0 gut 90

Tageslichtbereiche mit Dachoberlichtern

Tageslichtbereich Zone Em ATL ARB Tageslicht CTL lx m² m² % ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 4 <1> DOB Ost 1 200 46,4 8,4 mittel 91

tageslichtversorgte Flächen nach Zonen

Zone ANGF [m²] ATL [m²] AKTL [m²] ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 246 246 0 <2> Küche in NWG (14) 71 71 0 <3> WC und Sanitär (16) 38 - 38 <4> Nebenflächen (ohne A 43 43 0 <5> Verkehrsflächen (19) 52 52 0 <6> Lager, Technik, Arch 11 - 11 <7> Serverraum (21) 11 - 11

ATL = tageslichtversorgte Fläche = aTL * bTL, bei Dachoberlichtern manueller Ansatz mit aTL = Tiefe des Tageslichtbereichs = 2.5 * (hSt - hNe), max. Raumtiefe, hSt = Sturzhöhe der Rohbauöffnungen, hNe = Höhe der Nutzebene über dem Fußboden, und bTL = Breite des Tageslichtbereichs ARB = Fensterfläche (Rohbaumaße), Em = Wartungswert der Beleuchtungsstärke (Zonenrandbedingung) Tageslichtquotient DRb = max[(4.13 + 20 * ITr - 1.36 * IRt) * IV; 0] (Gl.30), bei Dachoberlichtern Dj = Da * tD65 * k * ARB / ATL * hR (Gl. 35), mit Da = Außentageslichtquotient nach Tab.17, hR = Raumwirkungsgrad nach Tab. 18 / 19 cTL = Tageslichtversorgungsfaktor = cTL,Vers,SNA * (1 - trel,TL,SA) + cTL,Vers,SA * trel,TL,SA (Gl.31) cTL bei Dachoberlichtern nach Tab.23/24, abhängig von der Dachneigung und Flächenorientierung

1.11.2 Teilbetriebsfaktoren Tageslicht

Bereich CTL CTL,kon FTL Jan Feb Mrz Apr Mai Jun % % % % % % ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 1 <1> Fassade Süd 1 89 60 55 48 44 40 38 38 2 <1> Fassade Nord 1 96 60 51 44 39 35 33 32 3 <1> Fassade Ost 1 92 60 53 47 42 38 36 36 4 <1> DOB Ost 1 91 55 63 54 47 42 39 38 5 <2> Fassade West 2 47 47 81 79 77 75 74 74 6 <4> Fassade West 4 56 50 76 73 70 69 67 67 7 <4> Fassade Ost 4 56 50 76 73 70 69 67 67 8 <5> Fassade Süd 5 88 60 55 49 44 41 39 38 9 <5> Fassade Ost 5 90 60 54 47 43 39 37 37

Kontrollsystem(e): manuell (REF)

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CTL,kon = Korrekturfaktor zur Berücksichtigung des tageslichtabhängigen Kontrollsystems interpoliert nach Tab.25 FTL = Teilbetriebsfaktoren Tageslicht (Betriebszeitanteil Kunstlicht) nach Gl.39 FTL = max[1 - vMonat * CTL * CTL,kon;0], Verteilungsschlüssel vMonat nach Tab.26 / 27

1.11.3 Kunstlichtversorgung

elektrische Anschlussleistung für Kunstlichtbereiche (7) Tabellenverfahren, monatlich berechnet (Januar)

Bereich Zone Em Lampen pj ¦Prä tT,TL tT,KTL tN Ql,b lx W/m² h/m h/a h/a kWh/m ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 1 <1> Kantine (12) 1 200 1-2-1 5,3 1,00 82 1750 0 107 2 <2> Küche in NWG 2 500 1-2-1 14,8 1,00 166 2411 1489 305 3 <3> WC und Sanitä 3 200 1-2-1 8,4 0,55 0 1399 114 42 4 <4> Nebenflächen 4 100 1-2-1 3,1 0,14 24 369 30 3 5 <5> Verkehrsfläch 5 100 1-2-1 4,2 0,60 71 1526 124 18 6 <6> Lager, Techni 6 100 1-2-1 6,2 0,07 0 175 14 1 7 <7> Lager, Techni 7 500 1-2-1 29,5 0,75 0 3305 3265 189 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 665

1-2-1 (1.14): stabförmige Leuchtstofflampen, Vorschaltgerät VVG verlustarm, direkt, AKL = 472 m² Präsenzmelder: nein, Konstantlichtregelung: nein

1.11.4 Endenergiebedarf für Beleuchtung Ql,f

Zone Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr kWh kWh kWh kWh kWh kWh kWh kWh ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (1 81 95 107 126 107 84 81 1.038 <2> Küche in N 287 301 297 314 305 270 294 3.503 <3> WC und San 40 42 40 42 42 38 42 490 <4> Nebenfläch 3 3 3 4 4 3 3 39 <5> Verkehrsfl 15 17 18 21 18 14 15 184 <6> Lager, Tec 1 1 1 1 1 1 1 13 <7> Serverraum 91 95 91 95 95 85 95 1.113 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 518 553 558 601 570 495 531 6.378 pj = elektrische Bewertungsleistung = pj,lx * Em* kWF * kA * kL * kVB W/m² (Gl.11) mit kWF / kA / kL / kVB = Anpassungsfaktoren für Wartungszyklen / Sehaufgabe / Lampenart / Beleuchtung vert. Flächen tT,TL / tT,KTL = Betriebszeit der Beleuchtung mit / ohne Tageslichtversorgung zur Tagzeit tN = Betriebszeit der Beleuchtung zur Nachtzeit, tNacht / tTag siehe DIN V 18599-10 Ql,b = Nutzenergiebedarf für Beleuchtung = pj * [ATL*(tTag,TL + tNacht) + AKTL*(tTag,KTL + teff,Nacht)] (Gl.2) Ql,f = S Ft,n * S Ql,b = Qi,L,elektr = Endenergiebedarf für Beleuchtung nach Zonen (Gl.1)

................................................................................................................................................................................... 1.12 Klimakältesysteme (DIN V 18599-7)

1.12.1 Kühlenergiebedarf

Ausnutzungsgrad für Wärmequellen (Kühlbilanz) Betrachtungsmonat Juli

Zone Qsink Qsource g cwirk t h ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 35 126 3,567 50,000 13,46 0,260 <2> Küche in NWG (14) 25 154 6,169 50,000 2,51 0,145 <3> WC und Sanitär (16) 6 2 0,392 50,000 13,15 0,881 <4> Nebenflächen (ohne Aufen 3 4 1,191 50,000 45,94 0,721 <5> Verkehrsflächen (19) 6 15 2,626 50,000 32,36 0,368 <6> Lager, Technik, Archiv ( 2 0 0,021 50,000 17,17 1,000 <7> Serverraum (21) 1 24 16,844 50,000 29,29 0,059

Kühlenergiebedarf

[Seite 78]

Anhang Seite 49 von 86

Zone Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Jahr kWh kWh kWh kWh kWh kWh kWh kWh ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Þ Qc,b (Raumklima) <1> Kantine (1 270 795 1.415 1.965 2.507 2.215 989 10.937 <2> Küche in N 1.091 1.438 2.226 2.750 3.390 3.265 2.089 21.289 <3> WC und San 0 1 2 5 14 12 2 37 <4> Nebenfläch - 0 3 10 24 13 0 50 <5> Verkehrsfl 7 55 103 152 204 200 70 807 <6> Lager, Tec - - - - - - - - <7> Serverraum 493 535 622 638 693 687 604 6.601

Kühlenergiebedarf der Raumklimasysteme Qc,b Qc,b = (1 - h) * Qsource mit Qsource = (QT + QV + QS + QI)source (T2, Gl.2, nur Regelbetrieb) berechnet mit qi,c = qi,c,soll - 2K (T2 Gl.39), cwirk und Zeitkonstante t siehe Abschnitt 6.0

1.12.2 Maximal erforderliche Kälteleistung Qc,max

Q nach DIN V 18599-2, Anhang C c,max

Zone tc,op,d Qc,max,Juli Qc,max,Sept techn. h/d kW kW gekühlt ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 9 21,8 18,1 nein <2> Küche in NWG (14) 15 12,4 8,5 nein <3> WC und Sanitär (16) 13 0,2 -0,3 nein <4> Nebenflächen (ohne Aufe 13 0,9 0,5 nein <5> Verkehrsflächen (19) 13 3,2 3,4 nein <6> Lager, Technik, Archiv 13 -0,1 -0,2 nein <7> Serverraum (21) 24 0,4 0,3 ja ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 38,8 30,3

Qc,max = 0.8 * (Qsource-Qsink) * (1 + 0.3*EXP(-t/120) - cwirk/60 * (Dq-2) + cwirk/40 * (12 / tc-1) (T2, C.1) mit tc,op,d = tägliche Betriebsdauer der Kühlanlage und Dq = zul. Temperaturschwankung, Regelwert = 2K

1.12.3 <7> Serverraum (21)

Erzeuger-Nutzkältebedarf

Raumklimasystem: Klimasystem Luftgekühlt, Spilit-System invertergeregelt (12 m²) <7> Serverraum (21) Erzeuger-Nutzkältebedarf Q = Q * h mit h = Nutzungsgrade der Kälteübergabe und -verteilung Raum c,outg c,b h = (4- h - h - h ) = 4-1,0-0,87-1,0 = 1,130 (T7, Tab.14) c,ce c,ce,sens c,d Bedarfszeit der Raumkühlung t nach T2, Anhang D mit der Mindestauslastung b = 0,15 C,op c,grenz

Monat Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qc,b kWh 493 535 622 638 693 687 604 6.601 Qc,outg kWh 557 605 703 721 783 776 683 7.459 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ tC,op h 744 720 744 720 744 744 720 8.760

Hilfsenergiebedarf

Sekundärventilatoren zur Raumkühlung nicht vorgesehen

Kälteverteilung: bereits enthalten Kälteleistung der Versorgungseinheit Q = 3,0 kW, Hilfsenergieaufwand W Z Z,d

weitere Hilfsenergien ...

Monat Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ WZ,d kWh 17 18 21 22 23 23 20 224

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¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ kWh 17 18 21 22 23 23 20 224

Kälteerzeugung

Kältespeicherung: Speicherverluste Q nicht vorhanden C,s

Kältemaschine: (152) 3,0 kW Raumklimasystem luftgekühlt, Split-System invertergeregelt (c) (KKM), Nennkälteleistungszahl EER = 2,60 Teillast-Kennwerte PLV nach Zonen, Tabellenwerte aus Anhang A: AV Kennwerttabellen für Nutzungsart "Serverraum, Rechenzentrum" <7> Serverraum (21), Raumklimasystem, PLV = 1,21 AV

elektrischer Endenergiebedarf Kältemaschine Q = Q / (EER * PLV ) C,f,el C,outg AV

Monat Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qc,outg kWh 557 605 703 721 783 776 683 7.459 QC,f,el kWh 177 192 223 229 249 247 217 2.371

1.12.4 Endenergie Klimasysteme

Endenergie Klimakälte W , Endenergie Dampf Q und Hilfsendenergie Q C,f m*,f C,aux Endenergie nach Energieträgern ohne Hilfsendenergie

Monat Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ WC,f kWh 177 192 223 229 249 247 217 2.371 QC,aux kWh 17 18 21 22 23 23 20 224 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Strom-Mix kWh 177 192 223 229 249 247 217 2.371

................................................................................................................................................................................... 1.13 Warmwassersysteme (DIN V 18599-8)

1.13.1 Nutzenergiebedarf Warmwasser

Zone Nutzung qw,b Menge Qw,b,Jan kWh/d je kWh/M ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) nicht relevant - <2> Küche in NWG (14 Gewerbeküchen 0,041 Liter 2000 1.393 a <3> WC und Sanitär ( nicht relevant - <4> Nebenflächen (oh nicht relevant - <5> Verkehrsflächen nicht relevant - <6> Lager, Technik, nicht relevant - <7> Serverraum (21) nicht relevant -

Qw,b = qw,b * dmth * dnutz/365 * Menge [kWh/Monat] (DIN V 18599-10) a)

1.13.2 Eingesetzte Warmwassersysteme

Versorgungsbereich Zonen(n) ¦Zapf Qw,b kWh/Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 1 dezentrale WW-Versorgung 2/ 0,98 16.072 2

1.13.3 Verteilungsnetze

(1) "dezentrale WW-Versorgung", Zonen 2 Verteilsystem: dezentral mit 5 Erzeugern Wärmedurchgangskoeffizient U, gedämmte Leitungen nach 1995 (REF) i mittlere Temperatur des Rohrabschnitts q ohne Zirkulation w,av Umgebungstemperatur in der thermischen Hülle = Bilanzinnentemperatur

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Verteilung (V) Stränge (S) Stichltg. (St) ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾

(1) "dezentrale WW-Versorgung", Zonen 2 Leitungslängen li 0 m 0 m 5 m Wärmedurchgangskoeffizient Ui 0,255 W/(mK) Warmwassertemperatur qw,av 32,9 °C Umgebungstemperatur qI,Jan 20,0 °C

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾

(1) "dezentrale WW-Versorgung", Zonen 2 Qw,b kWh 1.321 1.365 1.321 1.365 1.365 1.233 1.365 16.072 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qw,d,St kWh 6 6 6 7 7 6 7 76 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qw,d kWh 6 6 6 7 7 6 7 76 QI,w,d kWh 6 6 6 7 7 6 7 76 Aufteilung Q : nach Grundflächenanteilen I,w,d

Qw,d = Wärmeverluste des Rohrnetzes der Warmwasserverteilung nach DIN V 18599-8, Abs. 6.2 Leitungslängen der Verteilung (V), der Stränge (S) und der Stichleitungen (St) nach Tab.10 oder manuell QI,w,d = ungeregelte Wärmeeinträge durch die WW-Verteilung, siehe "interne Wärmegewinne" Ww,d = Hilfsenergiebedarf der Zirkulationspumpe

1.13.4 Warmwasserspeicher

(1) "dezentrale WW-Versorgung", Zonen 2 nicht vorhanden

1.13.5 Solaranlage zur Trinkwassererwärmung

nicht vorgesehen

1.13.6 Nutzwärmebedarf der Warmwassererzeugung

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾

(1) "dezentrale WW-Versorgung", Zonen 2 Qw,outg kWh 1.327 1.372 1.327 1.372 1.372 1.239 1.372 16.148

1.13.7 Wärmepumpen zur Trinkwassererwärmung

nicht vorgesehen

1.13.8 Wärmeerzeugung

(1) "dezentrale WW-Versorgung", Zonen 2 Wärmeerzeuger 20 hydraulisch gesteuerter Elektro-Durchlauferhitzer 21,0 kW (Strom-Mix) Wirkungsgrad bei Nennwärmeleistung h = 99,0 %, Bereitschaftswärmeverlust q = 0,0000 kW k,Pn P0,70

Nutzwärmeabgabe für Trinkwarmwasserbereitung Q = Q + Q + Q w,outg w,b w,d w,s

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾

(1) "dezentrale WW-Versorgung", Zonen 2 Qw,outg kWh 1.327 1.372 1.327 1.372 1.372 1.239 1.372 16.148 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qw,f kWh 1.340 1.385 1.341 1.385 1.385 1.251 1.385 16.309

mit Qw,outg = Nutzwärmebedarf der Erzeugung, Qw,f = Qw,outg + Qw,g = Endenergiebedarf

[Seite 81]

Anhang Seite 52 von 86

1.13.9 Endenergie Warmwasserbereitung

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qw,outg kWh 1.327 1.372 1.327 1.372 1.372 1.239 1.372 16.148 Qw,f kWh 1.340 1.385 1.341 1.385 1.385 1.251 1.385 16.309 Ww,f kWh - - - - - - - - ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Strom-Mix kWh 1.340 1.385 1.341 1.385 1.385 1.251 1.385 16.309

QI,w,<2> kWh/d 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2

Qw,outg / Qw,f = Nutz- / Endenergiebedarf für Warmwasserbereitung Ww,f = Hilfsenergiebedarf, QI,w = ungeregelte Wärmeeinträge durch Leitungs- / Speicherverluste Ungeregelte Wärmeeinträge QI werden bei Bedarf flächengewichtet auf die Zonen aufgeteilt

................................................................................................................................................................................... 1.14 Heizsysteme (DIN V 18599-5)

1.14.1 Maximal erforderliche Heizleistung Qh,max

nach T2, Anhang B, Bemessungsmonat = Januar mit q zonenbezogen und q = -12°C i,h,min e,min

Zone QT,max QV,max Vmech QV,mech Fh,max kW kW m³/h kW kW ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 9,3 3,2 3301 9,0 21,5 <2> Küche in NWG (14) 1,5 4,8 5000 13,6 19,9 <3> WC und Sanitär (16) 1,0 0,9 320 0,9 2,8 <4> Nebenflächen (ohne Aufe 1,1 0,2 0 0,0 1,3 <5> Verkehrsflächen (19) 2,1 0,2 0 0,0 2,3 <6> Lager, Technik, Archiv 0,3 0,4 0 0,0 0,7 <7> Serverraum (21) 0,4 0,1 0 0,0 0,5

QT,max = Heizleistung zur Deckung der Transmissionswärmeverluste inklusive Wärmebrücken. Wärmetransfer zu benachbarten Zonen QT,iz temperaturgewichtet mit Ti,min,H. QV,max = Heizleistung zur Deckung der Lüftungswärmeverluste aus Infiltration und Fensterlüftung Vmech = nmech,ZUL * V = Mindestvolumenstrom der mechanischen Lüftungsanlage QV,mech = 0.34 * Vmech*(qi,h,min - qV) = Heizleistung für die Nacherwärmung der Zuluft (RLT mit WRG) Fh,max = QT,max + 0,5 * QV,max + QV,mech = erforderliche Heizleistung in der Gebäudezone (T2 Gl.B.4)

1.14.2 Eingesetzte Heizsysteme Anlage Versorgungsbereich Zone(n) Qh,b Fh,max QN,h kWh/Jahr kW kW ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 1 Fußbodenheizung Nasssystem 1/ 22.939 21,5 33,5 2 freie Heizflächen 45 / 35°C 2-Rohr ** 26.342 27,5 36,9 3 ** = 2/3/4/5/6/7/

<1> hydraulischer Abgleich statisch mit Gruppenabgleich, n<=10, System Nasssystem, Raumtemperaturregelung P-Regler zertifiziert, intermittierender Heizbetrieb nein, Einzelraumregelsystem ohne <2> hydraulischer Abgleich statisch mit Gruppenabgleich, n<=10, 2-Rohr 55/45 °C, Heizkörper vor Außenwand, Raumtemperaturregelung P-Regler zertifiziert, intermittierender Heizbetrieb nein, Einzelraumregelsystem ohne

Heizwärmebedarf nach Heizbereichen Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,b,<1> kWh 166 1.446 3.632 4.958 4.648 3.936 2.859 22.939 Qh,b,<2> kWh 584 1.875 3.788 5.092 4.930 4.192 3.400 26.342

Nutz-Heizwärmebedarf Qh,b nach T2, maximale Heizleistung Fh,max (T2, Anhang B) und Kesselnennleistung QN,h nach T5, 5.4

[Seite 82]

Anhang Seite 53 von 86

1.14.3 Heizzeiten

(1) Bereich "Fußbodenheizung Nasssystem", Leitzone <1> Kantine (12) Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ th <1> h/m 155 744 720 744 744 672 744 5.036 th,rL,d <1> h/d 9 9 13 15 15 15 13 dh,rB <1> d/m 4 23 24 26 26 23 25 169 th,rL <1> h/m 40 217 317 400 398 341 315 2.181

(2) Bereich "freie Heizflächen 45 / 35°C 2-Rohr", Leitzone <4> Nebenflächen (ohne Aufenthaltsräume) (18) Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ th <4> h/m 720 744 720 744 744 672 744 8.760 th,rL,d <4> h/d 13 13 16 18 17 17 16 dh,rB <4> d/m 21 23 24 26 26 23 25 277 th,rL <4> h/m 270 308 389 462 460 400 391 4.081

th = th,Nutz + th,WE = monatliche Heizzeiten nach DIN V 18599-2, D.2 th,rL,day = 24 - ¦L,NA * (24 - th,op,day) (T5 Gl.24) mit th,op,day = tägliche Heizzeit (Nutzungsrandbedingung) und ¦L,NA = Laufzeitfaktor dh,rB = monatliche, rechnerische Betriebstage der Heizung (T5 Gl.28) th,rL = th,rL,day * dh,rB = monatliche, rechnerische Laufzeit

1.14.4 Heizwärmeübergabe

(1) Fußbodenheizung Nasssystem hydraulischer Abgleich statisch mit Gruppenabgleich, n<=10, System Nasssystem, Raumtemperaturregelung P-Regler zertifiziert, intermittierender Heizbetrieb nein, Einzelraumregelsystem ohne

Summe der Temperaturschwankungen DJ = 0+0,7+(0,7+0,5)/2+0+0,2+0 = 1,50°K (T5 Gl.35) ce Q = Q * DJ /(T - T ) (Gl.34) (9,5%) h,ce h,b ce i,h e

Hilfsenergie der Wärmeübertragungsprozesse: Stellantriebe nicht relevant / bereits enthalten (0,0 Watt)

(2) freie Heizflächen 45 / 35°C 2-Rohr hydraulischer Abgleich statisch mit Gruppenabgleich, n<=10, 2-Rohr 55/45 °C, Heizkörper vor Außenwand, Raumtemperaturregelung P-Regler zertifiziert, intermittierender Heizbetrieb nein, Einzelraumregelsystem ohne

Summe der Temperaturschwankungen DJ = (0,5+0,3)/2+0,7+0+0,2+0 = 1,30°K (T5 Gl.35) ce Q = Q * DJ /(T - T ) (Gl.34) (9,0%) h,ce h,b ce i,h e

Hilfsenergie der Wärmeübertragungsprozesse: Stellantriebe nicht relevant / bereits enthalten (0,0 Watt)

Nutzwärmebedarf, Verluste und Hilfsenergie der Wärmeübergabe

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾

(1) Fußbodenheizung Nasssystem Qh,b kWh 166 1.446 3.632 4.958 4.648 3.936 2.859 22.939 Qh,ce kWh 40 204 349 401 378 335 285 2.173

(2) freie Heizflächen 45 / 35°C 2-Rohr Qh,b kWh 584 1.875 3.788 5.092 4.930 4.192 3.400 26.342 Qh,ce kWh 119 223 307 347 337 300 285 2.365

¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ SQh,b+ce kWh 909 3.748 8.076 10.797 10.292 8.763 6.829 53.819

[Seite 83]

Anhang Seite 54 von 86

Nutz-Heizwärmebedarf Qh,b (nach T2), Regel- und WE-Betrieb Verluste der Wärmeübergabe Qh,ce = Qh,b * DJce /(Ti,h - Te) (monatlich, Gl.34) Summe der Temperaturschwankungen DJce (Tab.9 ff) für hydraulischen Abgleich, Übergabesystem, Raumtemperaturregelung, Übertemperatur, spezifische Wärmeverluste der Außenbauteile, Strahlungswirkung, intermittierenden Heizbetrieb und Gebäudeautomation

1.14.5 Heizwärmeverteilung

Leitungslängen der Verteilung (V), der Stränge (S) und der Anbindeleitungen (A) nach Abs. 6.3 Hilfsenergiebedarf W der Heizungspumpe h,d

(1) Fußbodenheizung Nasssystem System: (DIN V 18599-5:2018) Nutzungstyp "2 Schulen, Veranstaltungshallen", Netztyp 2 Etagenverteilertyp, Flächenheizung, Leitunglängen nach Abs.6.3 mit A = 245,6 Nutz,Heizbereich m², Geschosshöhe i.M. = 4,63 m, 1 Geschosse. manuell Vor- / Rücklauftemperatur (Auslegung) q = 35 °C / q = 28 °C, T = 21,0 °C VA RA i,Soll,<1> Wärmedurchgangszahlen U nach Tab.16, gedämmte Leitungen nach 1995 i

Heizungspumpe: Differenzdruck des Verteilsystems = 39 kPa (aus Rohrleitung, Erzeuger, Wärmemengenzähler, Strangarmaturen) Korrekturfaktoren ¦ = 1,00, ¦ = 1,00, ¦ = 1,00 hydr. Abgleich Netzform d,Pumpenmanagement Heizungspumpe Dp konstant, bedarfsgerecht, P unbekannt Pumpe

(2) freie Heizflächen 45 / 35°C 2-Rohr System: (DIN V 18599-5:2018) Nutzungstyp "2 Schulen, Veranstaltungshallen", Netztyp 2 Etagenverteilertyp, Leitunglängen nach Abs.6.3 mit A = 226,4 m², Geschosshöhe Nutz,Heizbereich i.M. = 3,72 m, 1 Geschosse. Vor- / Rücklauftemperatur (Auslegung) q = 45 °C / q = 35 °C, T = 21,0 °C VA RA i,Soll,<4> Wärmedurchgangszahlen U nach Tab.16, gedämmte Leitungen nach 1995 i

Heizungspumpe: Differenzdruck des Verteilsystems = 14 kPa (aus Rohrleitung, Erzeuger, Wärmemengenzähler, Strangarmaturen) Korrekturfaktoren ¦ = -, ¦ = 1,00, ¦ = 1,00 hydr. Abgleich Netzform d,Pumpenmanagement Heizungspumpe Dp konstant, bedarfsgerecht, P unbekannt Pumpe

Verteilung (V) Stränge (S) Anbindung (A) ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾

(1) Fußbodenheizung Nasssystem Leitungslängen li 75,8 m 3,0 m - m Wärmedurchgangszahlen Ui 0,200 W/(mK) 0,255 W/(mK) 0,255 W/(mK) Umgebungstemperaturen qI,i 13,0 °C 20,0 °C 20,0 °C

(2) freie Heizflächen 45 / 35°C 2-Rohr Leitungslängen li 72,8 m 2,8 m 38,5 m Wärmedurchgangszahlen Ui 0,200 W/(mK) 0,255 W/(mK) 0,255 W/(mK) Umgebungstemperaturen qI,i 13,0 °C 20,0 °C 20,0 °C

Mittlere Heizkreistemperaturen q (Vorlauf) und q (Rücklauf), Verluste der Verteilung VL,av RL,av Q , daraus resultierende, ungeregelte Wärmeeinträge Q und Hilfsenergiebedarf Q h,d I,h,d h,d,aux

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾

(1) Fußbodenheizung Nasssystem bh,d 0,06 0,10 0,26 0,34 0,31 0,30 0,20 qVL,av °C 22,1 22,8 25,1 26,2 25,9 25,6 24,2 qRL,av °C 21,6 21,9 23,0 23,6 23,4 23,3 22,6 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,d kWh 5 31 54 74 72 60 50 369 Wh,d kWh 5 28 36 42 41 36 34 243 QI,h,d kWh 0 0 1 2 1 1 1 7

Leitungsverluste Q = 0,7 %, ungeregelte Wärmeeinträge Q = 0,0 % h,d I,h,d

[Seite 84]

Anhang Seite 55 von 86

Aufteilung Q : nach Grundflächenanteilen I,h,d

(2) freie Heizflächen 45 / 35°C 2-Rohr bh,d 0,04 0,10 0,21 0,27 0,26 0,24 0,18 qVL,av °C 22,8 25,2 28,2 29,7 29,4 29,1 27,4 qRL,av °C 22,1 23,4 25,2 26,1 25,9 25,7 24,8 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,d kWh 44 65 105 138 136 115 99 777 Wh,d kWh - - - - - - - - QI,h,d kWh 7 14 27 38 37 31 25 212

Leitungsverluste Q = 1,4 %, ungeregelte Wärmeeinträge Q = 0,4 % h,d I,h,d Aufteilung Q : nach Grundflächenanteilen I,h,d

Mittlere Vorlauf-, Rücklauf- und Heizkreistemperaturen (qVL,av, qRL,av, qHK,av) nach T5 Abs. 5.3 Belastungsgrad der Wärmeverteilung bh,d nach Gl.9 Qh,d = Wärmeverluste des Rohrnetzes = S li * Ui (qHK,m - qI,i) * th,rL,i/1000 [kWh] (Gl.52) QI,h,d = Qh,d = ungeregelte Wärmeeinträge in Zonen mit innen liegenden Leitungen Wh,d = Wh,d,hydr * eh,d,aux = Hilfsenergiebedarf der Heizungspumpe (Gl.55) mit Wh,d,hydr = hydraulischer Energiebedarf (Gl.56) und eh,d,aux = Pumpen-Aufwandszahl (Gl.61)

1.14.6 Nutzwärmebedarf der Erzeugung

(1) Fußbodenheizung Nasssystem Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,out kWh 212 1.681 4.035 5.432 5.097 4.331 3.194 25.481

(2) freie Heizflächen 45 / 35°C 2-Rohr Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,out kWh 747 2.162 4.199 5.577 5.403 4.607 3.785 29.484

Q = Q + Q + Q in [kWh] h,out h,b h,ce h,d

1.14.7 Heizwärmepufferspeicher

nicht vorgesehen

1.14.8 solare Heizungsunterstützung

nicht vorgesehen

1.14.9 Heizungswärmepumpen

nicht vorgesehen

1.14.10 Konventionelle Heizwärmeerzeuger

Heizbereiche (1) (2)

(1) "Fußbodenheizung Nasssystem", Zonen 1 (A = 246 m²) NGF Heizung Fern- und Nahwärme, Warmwasser 105°C Fernwärmestation P = 21,5 KW (Nah-/Fernwärme KWK, erneuerbar), f = 0,48 n P Lüftungsanlage Umgebungstemperatur am Aufstellort Tu 13,0 °C Wärmeverlust Q der Fernwärme-Hausstation nach Gl.242 ff h,gen

(2) "freie Heizflächen 45 / 35°C 2-Rohr", Zonen 2/3/4/5/6/7 (A = 226 m²) NGF Heizung Fern- und Nahwärme, Warmwasser 105°C Fernwärmestation P = 27,7 KW (Nah-/Fernwärme KWK, erneuerbar), f = 0,48 n P Lüftungsanlage Umgebungstemperatur am Aufstellort Tu 13,0 °C Wärmeverlust Q der Fernwärme-Hausstation nach Gl.242 ff h,gen

[Seite 85]

Anhang Seite 56 von 86

Q = Q + Q = Endenergiebedarf der Wärmeerzeugung h,f h,outg h,gen W = Hilfsenergiebedarf nach Gl.192 h,gen Q = ungeregelte Wärmeeinträge durch Wärmeerzeuger in der thermischen Hülle, Gl.191 I,h,gen

(1) Fußbodenheizung Nasssystem Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,outg kWh 212 1.681 4.035 5.432 5.097 4.331 3.194 25.481 Qh,gen kWh 47 49 48 50 49 45 49 545 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,f kWh 259 1.730 4.083 5.482 5.147 4.376 3.243 26.027 Wh,gen kWh - - - - - - - -

(2) freie Heizflächen 45 / 35°C 2-Rohr Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,outg kWh 747 2.162 4.199 5.577 5.403 4.607 3.785 29.484 Qh,gen kWh 51 54 53 55 55 49 54 600 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,f kWh 798 2.216 4.252 5.632 5.458 4.657 3.839 30.084 Wh,gen kWh - - - - - - - -

1.14.11 Endenergie Heizwärme

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,f kWh 1.057 3.946 8.335 11.114 10.604 9.033 7.083 56.111 Wh kWh 5 28 36 43 41 36 34 243 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Nah-/Fernw kWh 1.057 3.946 8.335 11.114 10.604 9.033 7.083 56.111

QI,h,<1> kWh/d 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 QI,h,<2> kWh/d 0,1 0,1 0,3 0,4 0,4 0,3 0,3 QI,h,<3> kWh/d 0,0 0,1 0,2 0,2 0,2 0,2 0,1 QI,h,<4> kWh/d 0,0 0,1 0,2 0,2 0,2 0,2 0,2 QI,h,<5> kWh/d 0,1 0,1 0,2 0,3 0,3 0,3 0,2 QI,h,<6> kWh/d 0,0 0,0 0,0 0,1 0,1 0,1 0,0 QI,h,<7> kWh/d 0,0 0,0 0,0 0,1 0,1 0,1 0,0

Qh,f = Endenergiebedarf Heizung = Qh,b + Qh,ce + Qh,d + Qh,s + Qh,g - Qh,sol (Gl.4) Wh = Hilfsenergiebedarf = Wh,ce + Wh,d + Wh,s + Wh,gen (Gl.6) QI,h = ungeregelte Wärmeeinträge = QI,h,d + QI,h,s + QI,h,g (Gl.7) Die Energieanteile nach Energieträgern werden bei Bedarf nach anteiliger Kesselbelastung aufgeteilt Ungeregelte Wärmeeinträge werden bei Bedarf flächengewichtet auf die Zonen aufgeteilt

................................................................................................................................................................................... 1.15 Energiebedarf (DIN V 18599-1)

1.15.1 Stromerzeugende Systeme

Eine BHKW-Anlage ist nicht vorgesehen

Stromgutschrift für Strom aus erneuerbaren Energiequellen Stromangebot aus Photovoltaikanlage nach GEG 2024 und DIN V 18599-9:2018 Peakleistung 17,5 kWp, quadratmeterbezogen 17,50 / (472,0) = 0,037 kWp/m² PV-Module Süd 15° Standort Deutschland (Potsdam) Q = E * P * ¦ / I , DIN V 18599-9:2018, Gl.64 f,prod,PV sol pk perf ref Q durch monatliche Aufrechnung MIN(Q / Q ) f,nutz,PV f,prod,PV Bedarf KfW LCA-Nachweis NWG, TFAQ 20.10 (2024)

Strombedarf für Warmwasser Klimakälte Beleuchtung Hilfsenergie

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾

[Seite 86]

Anhang Seite 57 von 86

Strombedarf kWh 2.839 2.947 2.858 2.967 2.935 2.634 2.906 34.507 Stromangebot kWh 1.371 993 358 235 451 448 1.092 14.694 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ anrechenbar kWh 1.371 993 358 235 451 448 1.092 14.694

Jahres-Stromproduktion = 14.694 kWh/a, Strombedarf = 34.507 kWh/a, anrechenbar = 14.694 kWh/a

1.15.2 Energiebedarf nach Energieträgern

Energieträger Prozessbereich Zonen Endenergie ¦P ¦Hs/Hi QP kWh/a kWh/a ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Strom-Mix Warmwasser 2/ 16.309 1,80 1,00 29.357 Nah-/Fernwär Heizwärme * 56.111 0,48 1,00 26.933 Strom-Mix Klimakälte 7/ 2.371 1,80 1,00 4.268 Strom-Mix Beleuchtung ** 6.378 1,80 1,00 11.481

Strom-Mix Hilfsenergie 9.448 1,80 1,00 17.007 Strom-Mix Stromgutschrift -14.694 1,80 1,00 -26.449 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ S [kWh/Jahr] 75.924 62.597

  • = 1/2/3/4/5/6/7/ ** = 1/2/3/4/5/6/7/

Q = S Q * ¦ / ¦ (DIN V 18599-1, Gl.22) P f,i P,i Hs/Hi,i Jahres-Primärenergiebedarf q = 62.597 / 472 = 132,6 kWh/(m²a) (SA = 472 m²) P NGF Endenergie brennwertbezogen = 75.924 kWh/a = Jahressummen aus den Prozessbereichen ¦ = Primärenergiefaktoren energieträgerbezogen nach DIN V 18599-1, Tab.A.1 P Endenergiebedarf: Hilfsenergie 20,0 kWh/(m²a), Strom-Mix 53,1 kWh/(m²a), Nah-/Fernwärme KWK, erneuerbar 118,9 kWh/(m²a), Stromgutschrift [Strom-Mix] -31,1 kWh/(m²a)

1.15.3 Treibhausgasemissionen (CO2)

Energieträger Endenergie Emissionsfaktor Emissionen kWh/a g CO2/kWh kg/a kg/(m²a) ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Strom-Mix 16.309 560 9.133 Nah-/Fernwärme KWK, 56.111 33,9 1.902 Strom-Mix 2.371 560 1.328 Strom-Mix 6.378 560 3.572 Strom-Mix 9.448 560 5.291 Strom-Mix -14.694 560 -8.229 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 75.923 12.997 27,5

Emissionsfaktoren nach GEG 2020, Anlage 9, Endenergiebedarf heizwertbezogen Gutschrift für PV-Strom aus Verrechnung nach DIN V 18599-9:2018

1.15.4 Endenergiebedarf nach Zonen

RLT Beleucht. Klima Warmwasser Heizung Summe siehe Abschnitt 9 10 11 12 13 Zone m² kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 246 - 4,2 - - 106,0 110,2 <2> Küche in NWG 71 - 49,5 - 230,7 167,7 447,9 <3> WC und Sanitä 38 - 12,7 - - 162,7 175,5 <4> Nebenflächen 43 - 0,9 - - 93,1 94,1 <5> Verkehrsfläch 52 - 3,5 - - 100,1 103,6 <6> Lager, Techni 11 - 1,2 - - 244,4 245,6 <7> Serverraum (2 11 - 96,8 206,2 - 5,2 308,2 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Gebäude 472 - 13,5 5,0 34,6 118,9 172,0

Endenergie = Jahressummen aus den Prozessbereichen ohne Hilfsenergie Die Aufteilung der Endenergieanteile aus Prozessbereichen mit mehreren Zonen erfolgt lastabhängig.

[Seite 87]

Anhang Seite 58 von 86

1.15.5 Aufteilung des Energiebedarfs für den Energieausweis

RLT Beleucht. Klima Warmwasser Heizung Summe kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Nutzenergiebedarf 19,0 13,5 14,0 34,1 104,4 185,0 Endenergiebedarf 19,0 13,5 5,5 34,6 119,4 192,0 Primärenergiebedarf 34,3 24,3 9,9 62,2 58,0 188,7

Energiebedarf für den Energieausweis mit Hilfsenergie (Ventilator-, Pumpenstrom, ...)

................................................................................................................................................................................... 1.16 Nachweise

für ein neu errichtetes Gebäude Referenzberechnung = "Gebäude-LP4-mit-PVA-600Menüs-Final-Referenz2020"

1.16.1 Nachweis der thermischen Hülle

Grenzwerte für Nichtwohngebäude nach GEG ´20 siehe "2.3 Begrenzung der U-Werte" Die Höchstwerte für Wärmedurchgangskoeffizienten werden eingehalten, Nachweis erbracht

1.16.2 Nachweis des Primärenergiebedarfs

Höchstwert des grundflächenbezogenen Jahres-Primärenergiebedarfs nach GEG ´20, § 18 zul q = 346,9 kWh/(m²a), aus der Referenzberechnung P,REF zul q = 346,9 - 45% = 190,8 kWh/(m²a), geforderte Unterschreitung nach GEG §18 und GEG-Novelle 2023 / 2024 P vorh q = 62.597 / 472,0 = 132,6 kWh/(m²a) P

vorh q = 132,6 £ 190,8 kWh/(m²a), Grenzwert wird eingehalten P

1.16.3 Nachweis der Nutzung erneuerbarer Energien

Nachweis 65% E r n e u e r b a r e Erfüllungsoption ohne rechnerischen Nachweis des Deckungsanteils

Erfüllungsoption: Anschluss an ein Wärmenetz Heizbereiche ohne Fernwärme: keine (OK)

Die Anforderungen an die Heizungsanlage nach GEG 2024 §71 werden erfüllt

................................................................................................................................................................................... 1.17 Bundesförderprogramme (BEG)

Bundesförderprogramme für den Neubau von Nichtwohngebäuden

Technische Mindestanforderungen zum Programm: KFW-Förderprogramme für den klimafreundlichen Neubau von Nichtwohngebäuden ab 1.3.2023, Effizienzgebäude EG40, GWP <= Grenzwert kg CO2 Äqu./(m2 a) (LCA, projektspezifisch) 100

Referenzberechnung = "Gebäude-LP4-mit-PVA-600Menüs-Final-Referenz2020"

Endenergieeinsparung -4.634 kWh/a Primärenergieeinsparung 27.439 kWh/a CO2-Einsparung 10.656 kg/a

Primärenergiebedarf ------ mittlere U-Werte ------ QP´´ Opake Fenster Vorhf. Oberl. kWh/(m²a) W/(m²K) W/(m²K) W/(m²K) W/(m²K) ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Referenzberechnung 100 % 346,9

erreicht Ti >= 19°C 38 % 132,6 0,11 0,90 0,90

[Seite 88]

Anhang Seite 59 von 86


Effizienzgebäude 40 40 % 138,7 0,18 1,00 1,00 1,60 OK

LCA-Grenzwert GWP £ Anforderung projektspezifisch [kg CO2 Äqu./(m2 a)] 100 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Der Nachweis zur Begrenzung der Treibhausgas-Emissionen im Lebenszyklus liegt nicht vor

NH-Paket (Nachhaltigkeitszertifikat) ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Eine anerkannte Nachhaltigkeitszertifizierung nach BMI liegt nicht vor

Ein klimafreundliches Nichtwohngebäude KFNWG wird nicht erreicht.

[Seite 89]

Anhang Seite 60 von 86

  1. Energetische Bewertung von Gebäuden – Referenzgebäude2020

Projekt: Rhei7-Neubau Mensa

Maßgebende Normen und Verordnungen: GEG 2020 DIN V 18599:2018 - Energetische Bewertung von Gebäuden (WG / NWG) DIN V 4108-2:2013, Mindestanforderungen an den Wärmeschutz DIN EN ISO 6946:2008, Bauteile - Wärmedurchlasswiderstand und Wärmedurchgangskoeffizient DIN EN ISO 13789:2007, Spezifischer Transmissionswärmeverlustkoeffizient DIN EN ISO 13370:2018, Wärmetransfer über das Erdreich DIN EN ISO 10077-1:2007, Wärmetechnisches Verhalten von Fenstern, Türen und Abschlüssen

................................................................................................................................................................................... 2.1 Gebäudeberechnung "Gebäude-LP4-mit-PVA-600Menüs-Final-Referenz2020"

Nachweisverfahren Regelverfahren für Nichtwohngebäude nach GEG 2020, §§ 18 und 19 und Anlage 2 zur Begrenzung des Jahres-Primärenergiebedarfs und der mittleren, bauteilbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten mit den Änderungen des Gebäudeenergiegesetzes zum 1.1.2024 (BGBl vom 16. Oktober 2023) mit den Änderungen des Gebäudeenergiegesetzes zum 1.1.2023 (BGBl vom 28. Juli 2022)

berechnet mit den Bilanzierungsverfahren nach DIN V 18599:2018

Klimadaten für den Gebäudestandort "4 Potsdam (Deutschland)" aus TRY-Datensätzen

................................................................................................................................................................................... 2.2 Geplante Gebäudezonen (DIN V 18599-1)

Betrachtungsmonat Januar, J = 1,0 °C e

Zone Typ tnutz Ji Ji,WE ANGF Vi d/a °C °C m² m³ ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 212 Kantine 250 19,5 17,2 246 1082 <2> Küche in NWG (14) 214 Küchen in Ni 200 20,0 17,3 71 227 <3> WC und Sanitär (16) 216 WC und Sanit 200 19,9 17,2 38 123 <4> Nebenflächen (ohne Aufe 218 Nebenflächen 250 20,0 17,2 43 137 <5> Verkehrsflächen (19) 219 Verkehrsfläc 250 19,9 17,2 52 167 <6> Lager, Technik, Archiv 220 Lager, Techn 250 19,9 17,2 11 36 <7> Serverraum (21) 221 Rechenzentru 365 21,0 11 37

¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 472 1.809

Gebäude, A = 472,0 m², n = 1 Geschosse (Bezugsfläche nach T1, Abs.8.2.1) NGF G

Typ = Nutzungstyp nach DIN V 18599-10 tnutz = Nutzungstage / Jahr Þ Nutzungsanteile für den Regel- und Wochenendbetrieb ANGF = Nettogrundfläche, Vi = Nettoluftvolumen Ji = mittlere Innentemperatur für Januar, ggf. bei eingeschränktem Heizbetrieb Ji,WE = mittlere Innentemperatur im Wochenendbetrieb Ji = Ji,h unter Berücksichtigung einer Nachtabsenkung Ji Bilanz-Innentemperaturen für den Heizwärmebedarf nach DIN V 18599-2, Abs.6.1.2

................................................................................................................................................................................... 2.3 Transmissionswärmetransfer (DIN V 18599-2)

Transferkoeffizienten H aus der Hüllflächentabelle nach DIN V 18599, T2 T Begrenzung der U-Werte (Umax-Nachweis) GEG § 19

Hüllfläche Zone A U Fx Anmerkungen HT m² W/(m²K) W/K ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾

[Seite 90]

Anhang Seite 61 von 86

Speisesaal 1 F 0108 FD 1:0 214,4 0,20 1,00 FD 51 02 42,9 2 F 0101 FAW Ost 1:0 16,3 0,28 1,00 FAW 51 02 4,6 3 F 0102 FAW Nord 1:0 18,2 0,28 1,00 FAW 51 02 5,1 4 F 0107 FAW Süd 1:0 18,0 0,28 1,00 FAW 51 02 5,1 5 A 0101 FF Ost 1:0 45,5 1,40 1,00 FF 51 75 02 63,7 6 A 0102 FF Nord 1:0 49,3 1,40 1,00 FF 51 75 02 69,0 7 A 0107 FF Süd 1:0 50,3 1,40 1,00 FF 51 75 02 70,5 8 F 0100 FG 1:0 260,0 0,35 0,45 Ffb 51 19 25 14 40,9 Speisesaal-Sheddach 9 F 0202 FD Ost 62° 1:0 3,7 0,20 1,00 FD 51 02 0,7 10 F 0203 FD West 27° 1:0 13,4 0,20 1,00 FD 51 02 2,7 11 F 0204 FD Ost 63° 1:0 5,3 0,20 1,00 FD 51 02 1,1 12 F 0205 FD West 28° 1:0 13,3 0,20 1,00 FD 51 02 2,7 13 F 0206 FD Ost 62° 1:0 3,7 0,20 1,00 FD 51 02 0,7 14 F 0207 FD West 28° 1:0 13,4 0,20 1,00 FD 51 02 2,7 15 A 0202 DFF 62° Ost 6 1:0 3,4 1,40 1,00 FF 51 75 02 70 4,7 16 A 0204 DFF 63° Ost 6 1:0 1,7 1,40 1,00 FF 51 75 02 70 2,4 17 A 0206 DFF 62° Ost 6 1:0 3,4 1,40 1,00 FF 51 75 02 70 4,7 18 F 0200 FAW Süd 1:0 8,8 0,28 1,00 FAW 51 02 2,5 19 F 0201 FAW Ost 1:0 3,7 0,28 1,00 FAW 51 02 1,0 20 F 0208 FAW West 1:0 3,5 0,28 1,00 FAW 51 02 1,0 21 F 0210 FAW Nord 1:0 8,8 0,28 1,00 FAW 51 02 2,5 Windfang 22 F 0305 FD 5:0 11,9 0,20 1,00 FD 51 02 2,4 23 F 0301 FAW Süd 5:0 7,1 0,28 1,00 FAW 51 02 2,0 24 F 0302 FAW Ost 5:0 3,6 0,28 1,00 FAW 51 02 1,0 25 A 0301 FF Süd 5:0 15,0 1,40 1,00 FF 51 75 02 20,9 26 A 0302 FF Ost 5:0 8,0 1,40 1,00 FF 51 75 02 11,2 27 F 0300 FG 5:0 11,9 0,35 0,45 Ffb 51 19 25 14 1,9 WCs-Gäste 28 F 0407 FD 3:0 42,0 0,20 1,00 FD 51 02 8,4 29 F 0403 FAW Nord 3:0 4,2 0,28 1,00 FAW 51 02 1,2 30 F 0404 FAW Nord 3:0 25,4 0,28 1,00 FAW 51 02 7,1 31 F 0405 FAW West 3:0 2,5 0,28 1,00 FAW 51 02 0,7 32 F 0406 FAW West 3:0 17,2 0,28 1,00 FAW 51 02 4,8 33 F 0400 FG 3:0 42,0 0,35 0,60 Ffb 51 19 28 14 8,8 Haustechnik 34 F 0506 FD 4:0 11,7 0,20 1,00 FD 51 02 2,3 35 F 0504 FAW West 4:0 1,1 0,28 1,00 FAW 51 02 0,3 36 F 0505 FAW West 4:0 8,0 0,28 1,00 FAW 51 02 2,3 37 F 0500 FG 4:0 11,7 0,35 0,55 Ffb 51 19 29 14 2,3 WC Beh. 38 F 0605 FD 3:0 7,7 0,20 1,00 FD 51 02 1,5 39 F 0600 FG 3:0 7,7 0,35 0,45 Ffb 51 19 25 14 1,2 Flur1 40 F 0708 FD 5:0 15,8 0,20 1,00 FD 51 02 3,2 41 T 0708 FD , Tür 5:0 2,3 0,20 1,00 FD 51 02 0,5 42 F 0705 FAW Nord 5:0 0,9 0,28 1,00 FAW 51 02 0,2 43 F 0706 FAW Nord 5:0 2,1 0,28 1,00 FAW 51 02 0,6 44 T 0706 FAW Nord , Tü 5:0 3,1 1,80 1,00 FAW 51 02 5,5 45 F 0700 FG 5:0 18,1 0,35 0,55 Ffb 51 19 29 14 3,5 HAA-ELT-EDV 46 F 0808 FD 7:0 16,3 0,20 1,00 FD 51 02 3,3 47 F 0802 FAW Ost 7:0 13,9 0,28 1,00 FAW 51 02 3,9 48 F 0803 FAW Ost 7:0 2,1 0,28 1,00 FAW 51 02 0,6 49 F 0804 FAW Nord 7:0 12,4 0,28 1,00 FAW 51 02 3,5 50 F 0805 FAW Nord 7:0 1,7 0,28 1,00 FAW 51 02 0,5 51 F 0800 FG 7:0 16,3 0,35 0,55 Ffb 51 19 29 14 3,1 Stuhllager 52 F 0908 FD 4:0 24,0 0,20 1,00 FD 51 02 4,8 53 F 0902 FAW Ost 4:0 19,8 0,28 1,00 FAW 51 02 5,6

[Seite 91]

Anhang Seite 62 von 86

54 F 0903 FAW Ost 4:0 3,0 0,28 1,00 FAW 51 02 0,8 55 A 0902 FF Ost 4:0 1,5 1,30 1,00 FF 51 02 1,9 56 F 0900 FG 4:0 24,0 0,35 0,55 Ffb 51 19 29 14 4,6 Küche 57 F 1006 FD 2:0 80,7 0,20 1,00 FD 51 02 16,1 58 F 1004 FAW West 2:0 4,6 0,28 1,00 FAW 51 02 1,3 59 F 1005 FAW West 2:0 27,0 0,28 1,00 FAW 51 02 7,6 60 A 1005 FF West 2:0 6,2 1,30 1,00 FF 51 02 8,0 61 F 1000 FG 2:0 80,7 0,35 0,45 Ffb 51 19 27 14 12,7 Warenannahme 62 F 1106 FD 4:0 4,8 0,20 1,00 FD 51 02 0,9 63 F 1104 FAW West 4:0 0,7 0,28 1,00 FAW 51 02 0,2 64 F 1105 FAW West 4:0 5,3 0,28 1,00 FAW 51 02 1,5 65 F 1100 FG 4:0 4,8 0,35 0,55 Ffb 51 19 29 14 0,9 WC 66 F 1206 FD 6:0 4,1 0,20 1,00 FD 51 02 0,8 67 F 1204 FAW West 6:0 0,5 0,28 1,00 FAW 51 02 0,1 68 F 1205 FAW West 6:0 3,7 0,28 1,00 FAW 51 02 1,0 69 F 1200 FG 6:0 4,1 0,35 0,55 Ffb 51 19 29 14 0,8 Umkleide 70 F 1306 FD 4:0 11,4 0,20 1,00 FD 51 02 2,3 71 F 1304 FAW West 4:0 1,4 0,28 1,00 FAW 51 02 0,4 72 F 1305 FAW West 4:0 7,9 0,28 1,00 FAW 51 02 2,2 73 A 1305 FF West 4:0 2,3 1,30 1,00 FF 51 02 3,0 74 F 1300 FG 4:0 11,4 0,35 0,55 Ffb 51 19 29 14 2,2 Windfang Küche 75 F 1407 FD 5:0 11,5 0,20 1,00 FD 51 02 2,3 76 F 1401 FAW Süd 5:0 14,1 0,28 1,00 FAW 51 02 3,9 77 F 1402 FAW Süd 5:0 2,5 0,28 1,00 FAW 51 02 0,7 78 F 1405 FAW West 5:0 1,0 0,28 1,00 FAW 51 02 0,3 79 F 1406 FAW West 5:0 4,2 0,28 1,00 FAW 51 02 1,2 80 A 1401 FF Süd 5:0 3,4 1,30 1,00 FF 51 02 4,4 81 T 1406 FAW West , Tü 5:0 2,8 1,80 1,00 FAW 51 02 5,0 82 F 1400 FG 5:0 11,5 0,35 0,55 Ffb 51 19 29 14 2,2 Entsorgung 83 F 1506 FD 6:0 5,7 0,20 1,00 FD 51 02 1,1 84 F 1501 FAW Süd 6:0 8,9 0,28 1,00 FAW 51 02 2,5 85 F 1502 FAW Süd 6:0 1,3 0,28 1,00 FAW 51 02 0,4 86 F 1500 FG 6:0 5,7 0,35 0,55 Ffb 51 19 29 14 1,1 PUMi 87 F 1607 FD 6:0 4,7 0,20 1,00 FD 51 02 0,9 88 F 1600 FG 6:0 4,7 0,35 0,55 Ffb 51 19 29 14 0,9 Flur/Vorraum 89 F 1707 FD 5:0 19,8 0,20 1,00 FD 51 02 4,0 90 F 1700 FG 5:0 19,8 0,35 0,55 Ffb 51 19 29 14 3,8

¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ S A [m²] = 1.556,8 S HT [W/K] = 554,1

Bodenplattenmaß B´ (25) = A / (0.5 P) = 279,62 / 25,03 = 11,17 m G keine weiteren Bodenplatten 3. Bodenplattenmaß B´ (27) = 15,89 = 15,89 m 4. Bodenplattenmaß B´ (28) = 6,35 = 6,35 m 5. Bodenplattenmaß B´ (29) = 7,57 = 7,57 m

Anmerkungen zur Hüllflächen-Tabelle

01 Temperatur-Korrekturfaktoren (Fx-Faktoren) nach DIN V 18599-2, Tab.5 02 Die solaren Gewinne werden gesondert ermittelt (siehe unten). 14 Bodenplatte auf Erdreich ohne Randdämmung. 19 Temperatur-Korrekturfaktoren Fx für untere Gebäudeabschlüsse nach DIN V 18599:2018-2, Tab.6 25 Fx-Tabellenwert für das Bodenplattenmaß B´ nach EN ISO 13370. 27 Fx-Tabellenwert für das 3. Bodenplattenmaß. 28 Fx-Tabellenwert für das 4. Bodenplattenmaß.

[Seite 92]

Anhang Seite 63 von 86

29 Fx-Tabellenwert für das 5. Bodenplattenmaß. 51 Der Einfluss der Wärmebrücken wird mit einem U-Wert-Zuschlag von 0,05 W/(m²K) pauschal berücksichtigt. 70 Dachflächenfenster 75 Vorhangfassade

2.3.1 Wärmebrücken

Berechnung mit pauschalen Zuschlägen (siehe Hüllflächentabelle) Wärmebrückenzuschläge ohne Temperaturkorrektur H = 77,8 W/K (14,0 %, 0,050 W/(m²K)), Bilanzierung im Abschnitt "2.2 Transferkoeffizienten" T,WB

2.3.2 Temperaturgewichtete Transferkoeffizienten

Transferkoeffizienten HT,D HT,s HT,iu S HT HT,iz HT,zi Transmission W/K W/K W/K W/K W/K W/K ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 328 41 0 369 0 0 <2> Küche in NWG (14) 43 13 0 56 0 0 <3> WC und Sanitär (16) 31 10 0 41 0 0 <4> Nebenflächen (ohne Au 36 10 0 46 0 0 <5> Verkehrsflächen (19) 79 11 0 90 0 0 <6> Lager, Technik, Archi 9 3 0 12 0 0 <7> Serverraum (21) 15 3 0 18 0 0 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 541 91 632

HT,D = S AjUj + DUWB * SA = Wärmetransferkoeffizient zur Außenluft, Bauteile + Wärmebrücken HT,s = S FxAjUj = Wärmetransferkoeffizient über das Erdreich, alternativ Ls-Wert aus der Bauteilberechnung HT,iu = S FxAjUj = Wärmetransferkoeffizient zum unbeheizten Bereich HT,iz = S AjUj = Wärmetransferkoeffizient zu angrenzenden Gebäudezonen

spezifischer, auf die Umfassungsflächen bezogener Transmissionswärmetransferkoeffizient H´ = (H + Fx * H + Fx * H ) / A = 632,0 / 1.556,8 = 0,41 W/(m²K) T,vorh T,D T,iu T,s

2.3.3 Begrenzung der U-Werte (Nachweis)

Höchstwerte für Hüllflächengruppen nach GEG A3

opake Bauteile Fenster Vorhangf. Oberl. [W/(m²K)] [W/(m²K)] [W/(m²K)] [W/(m²K)] Umax Ti ³ 19°C 0,28 1,50 1,50 2,50 Umax Ti < 19°C 0,50 2,80 3,00 3,10 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Zonen Ti ³ 19°C 0,21 1,30 1,40

Die Höchstwerte für Wärmedurchgangskoeffizienten werden eingehalten, Nachweis erbracht kleinste Grenzwertunterschreitung: U = 1,40 W/(m²K) = 1,50 W/(m²K) -6,7%

................................................................................................................................................................................... 2.4 Lüftungswärmetransfer (DIN V 18599-2)

Gebäudedichtheit Regelwert, mit RLT-Anlage mit Dichtheitsprüfung (Referenzwert, Kat.I), n = 1,00 h-1 50 Nettoraumvolumen > 1.500 m³ Þ n = q * S A / V = 2*1557 / 1809 = 1,72 (Gl.68) 50 50

Windschutzkoeffizienten für mittlere Abschirmung, mehr als eine exponierte Fassade e = 0.07 ¦ = 15 (EN ISO 13790 Tab.G4) wind wind

Gebäude ohne Außenluftdurchlässe

Mit bedarfsabhängiger Außenluft-Volumenstromregelung nach T7, Abs.5.8 (Anlagenautomation mit Präsenzmeldern) für die Zonen <1> Kantine (12)

Luftaustausch zwischen Gebäudezonen nicht relevant

Luftwechsel Fenster Lüftungsanlage

[Seite 93]

Anhang Seite 64 von 86

Zone ALD n50 VA/Vdc nnutz ninf nwin nm,ZUL tV,m h-1 m³/(m²h) h-1 h-1 h-1 h-1 h/d ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) - 1,40 18,00 4,09 0,10 0,45 3,05 9 <2> Küche in NWG ( - 1,75 90,00 28,04 0,12 3,79 22,03 15 <3> WC und Sanitär - 2,42 15,00 4,67 0,17 1,17 2,60 13 <4> Nebenflächen ( - 3,39 0,15 0,05 0,24 0,10 - - <5> Verkehrsfläche - 3,42 0,00 0,00 0,24 0,10 - - <6> Lager, Technik - 2,43 0,15 0,05 0,08 1,86 - 13 <7> Serverraum (21 - 3,41 1,30 0,40 0,06 0,44 - 24

Þ WE-Betrieb ... <1> Kantine (12) 0,00 0,00 0,10 0,10 <2> Küche in NWG (14) 0,00 0,00 0,12 0,10 <3> WC und Sanitär (16) 0,00 0,00 0,17 0,10 <4> Nebenflächen (ohne Aufent 0,00 0,00 0,24 0,10 <5> Verkehrsflächen (19) 0,00 0,00 0,24 0,10 <6> Lager, Technik, Archiv (2 0,00 0,00 0,17 0,10

Zone <1> RLT-Anlage (207) mit VSUP/ETA = 3300 / 3300 m³/h, nutzungsabhängig, balanciert, WRG60 Zone <2> RLT-Anlage (207) mit VSUP/ETA = 5000 / 5000 m³/h, nutzungsabhängig, balanciert, WRG60 Zone <3> RLT-Anlage (203) mit VSUP/ETA = 320 / 320 m³/h, nutzungsabhängig, balanciert, WRG60 Zone <6> RLT-Anlage (000) mit VSUP/ETA = 0 / 120 m³/h, nutzungsabhängig Zone <7> RLT-Anlage (000) mit VSUP/ETA = 0 / 15 m³/h, nutzungsabhängig

n50 = Luftwechselzahl bei 50 Pa Druckdifferenz, VA = Mindest-Außenluftvolumenstrom nnutz = Mindestaußenluftwechsel = VA * ANGF / V während der Nutzungsstunden (Nichtwohngebäude) ninf = Infiltrationsluftwechsel = n50 * ewind * ¦ATD mit ¦ATD = Bewertungsfaktor für ALD oder mit RLT ninf = n50 * ewind * ¦ATD * (1 + (1 - ¦e) * tV,mech / 24) mit ¦e = Faktor für nicht balancierte RLT-Anlagen (Gl.65) nwin = Fenster- / Türluftwechsel = nwin,min + Dnwin * tnutz / 24, mit RLT = nwin,min + Dnwin,mech * tV,mech / 24 mit nwin,min = 0.1, in Wohngebäuden nwin,min = saisonal nach Gl.77 Dnwin = nnutz - (nnutz - 0.2)* ninf -0.1 (ohne RLT), falls nnutz > 1.2 Þ Dnwin = nnutz - ninf -0.1 nmech = nmech,ZUL = Zuluft-Luftwechselzahl mechanisch während der Nutzungsstunden Hinweis: ninf und nwin sind die Luftwechsel im Tagesmittel (Nutzungs- und Nichtnutzungsstunden) Volumenströme Vmech und V* (Auslegung, zonenweise) siehe Abschnitt "RLT-Systeme"

Transferkoeffizienten V HV,z,Jan HV,inf HV,win S HV HV,mech JV,Jan Lüftung m³ W/K W/K W/K W/K W/K °C ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 1.082 0 36 166 202 421 15,2 <2> Küche in NWG (14 227 0 9 293 302 1062 15,2 <3> WC und Sanitär ( 123 0 7 49 56 59 15,2 <4> Nebenflächen (oh 137 0 11 5 16 0 <5> Verkehrsflächen 167 0 14 6 19 0 <6> Lager, Technik, 36 0 1 23 24 0 2,9 <7> Serverraum (21) 37 0 1 6 6 0 2,4 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 0 79 546 625 1542

Þ WE-Betrieb ... <1> Kantine (12) 0 36 37 73 <2> Küche in NWG (14) 0 9 8 17 <3> WC und Sanitär (16) 0 7 4 11 <4> Nebenflächen (ohne Aufe 0 11 5 16 <5> Verkehrsflächen (19) 0 14 6 19 <6> Lager, Technik, Archiv 0 2 1 3 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 0 79 60 140

HV,z = V * 0.34 [W/K] = Wärmetransferkoeffizient Lüftung zu angrenzenden Zonen, monatlich, temperaturgewichtet HV = Wärmetransferkoeffizient Lüftung = n * V * cp,a * ra = n * V * 0.34 [W/K] HV,win,ohne RLT = ¦win,seasonal * HV,win = (0.04*qe+0.8) * HV,win [W/K] (Fensterlüftung saisonal) S HV = HV,z,Jan + HV,inf + HV,win, Transferkoeffizienten ohne RLT JV = Zulufttemperatur der RLT-Anlage für Januar, sh. "RLT-Systeme" Summenbildung unter Berücksichtigung der Zonen-Nutzungsanteile für Regel- und WE-Betrieb

[Seite 94]

Anhang Seite 65 von 86

................................................................................................................................................................................... 2.5 Solare Wärmequellen (DIN V 18599-2)

2.5.1 Solare Wärmeeinträge über Fenster

Bauliche Verschattung F aus Horizontwinkel a , Überhangwinkel a und Seitenwinkel a S h o f Abminderungsfaktoren F = 0.90 nach GEG §25, vereinfacht S

Kollektorfläche Zone Ag IS,Jan/Jul geff,Jan/Jul QS,Jan/Jul m² W/m² % kWh/d ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 5 A 0101 FF Ost 1 31,84 25/ 138 26/ 26 7100 4,9/ 26,9 6 A 0102 FF Nord 1 34,49 10/ 81 26/ 26 " 2,1/ 17,1 7 A 0107 FF Süd 1 35,24 59/ 113 26/ 26 " 12,7/ 24,4 15 A 0202 DFF 62° O 1 2,35 30/ 179 35/ 35 " 0,6/ 3,5 16 A 0204 DFF 63° O 1 1,18 30/ 179 35/ 35 " 0,3/ 1,8 17 A 0206 DFF 62° O 1 2,35 30/ 179 35/ 35 " 0,6/ 3,5 25 A 0301 FF Süd 5 10,47 59/ 113 26/ 26 " 3,8/ 7,2 26 A 0302 FF Ost 5 5,58 25/ 138 26/ 26 " 0,9/ 4,7 55 A 0902 FF Ost 4 1,04 25/ 138 44/ 44 " 0,3/ 1,5 60 A 1005 FF West 2 4,33 17/ 117 44/ 44 " 0,8/ 5,3 73 A 1305 FF West 4 1,59 17/ 117 44/ 44 " 0,3/ 2,0 80 A 1401 FF Süd 5 2,39 59/ 113 44/ 44 " 1,5/ 2,8 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 132,90 29/ 101

Strahlungsintensitäten für den Standort "4 Potsdam (Deutschland)" Q = Strahlungsgewinn pro Tag = A * F * g * I * t mit g = f(F , F , g^) (DIN V 18599-2 Gl.112) S F eff S eff S w

verwendete Verglasungen und Sonnenschutzvorrichtungen 7100: aus dem Bauteilbezug, ohne Sonnenschutz Sonnenschutz-Aktivierung f = feststehend, m = manuell, z = zeitgesteuert, s = strahlungsabhängig Berechnung von gtot,13363-Werten nach EN 13363-1 mit te,B und re,B nach DIN V 18599-2, Tab.8 sowie den Parametern G1 = 5, G2 = 10 und G3 = 30

geff = FS * FW * FV * gtot = wirksamer Gesamtenergiedurchlassgrad der Verglasung gtot = g-Wert der Verglasung inklusive Sonnenschutz (Tab.8, ohne Sonnenschutz gilt gtot = g^) Bewegliche Sonnenschutzvorrichtungen in Nichtwohnzonen werden parallel zur baulichen Verschattung mit geff = FW * FV * (a * gtot + (1-a) * g^) bewertet (Gl. 115), der kleinere Wert geff ist maßgebend aWi / aSo = Parameter (0..1) für die zeitliche Aktivierung der Sonnenschutzvorrichtung nach Tab A.4 / A.5

2.5.2 Solare Wärmeeinträge über opake Hüllflächen

Hüllfläche Zone A U a hr IS,Jul QS,Jul m² W/(m²K) W/(m²K) W/m² kWh/d ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 1 F 0108 FD - 1 214,4 0,20 0,50 4,50 210 2,5 2 F 0101 FAW Ost O 1 16,3 0,28 0,50 4,50 138 0,2 3 F 0102 FAW Nord N 1 18,2 0,28 0,50 4,50 81 0,1 4 F 0107 FAW Süd S 1 18,0 0,28 0,50 4,50 113 0,2 9 F 0202 FD Ost 6 O 1 3,7 0,20 0,50 4,50 179 0,0 10 F 0203 FD West W 1 13,4 0,20 0,50 4,50 188 0,1 11 F 0204 FD Ost 6 O 1 5,3 0,20 0,50 4,50 179 0,1 12 F 0205 FD West W 1 13,3 0,20 0,50 4,50 188 0,1 13 F 0206 FD Ost 6 O 1 3,7 0,20 0,50 4,50 179 0,0 14 F 0207 FD West W 1 13,4 0,20 0,50 4,50 188 0,1 18 F 0200 FAW Süd S 1 8,8 0,28 0,50 4,50 113 0,1 19 F 0201 FAW Ost O 1 3,7 0,28 0,50 4,50 138 0,0 20 F 0208 FAW West W 1 3,5 0,28 0,50 4,50 117 0,0 21 F 0210 FAW Nord N 1 8,8 0,28 0,50 4,50 81 0,0 22 F 0305 FD - 5 11,9 0,20 0,50 4,50 210 0,1 23 F 0301 FAW Süd S 5 7,1 0,28 0,50 4,50 113 0,1 24 F 0302 FAW Ost O 5 3,6 0,28 0,50 4,50 138 0,0 28 F 0407 FD - 3 42,0 0,20 0,50 4,50 210 0,5 29 F 0403 FAW Nord N 3 4,2 0,28 0,50 4,50 81 0,0 30 F 0404 FAW Nord N 3 25,4 0,28 0,50 4,50 81 0,1

[Seite 95]

Anhang Seite 66 von 86

31 F 0405 FAW West W 3 2,5 0,28 0,50 4,50 117 0,0 32 F 0406 FAW West W 3 17,2 0,28 0,50 4,50 117 0,2 34 F 0506 FD - 4 11,7 0,20 0,50 4,50 210 0,1 35 F 0504 FAW West W 4 1,1 0,28 0,50 4,50 117 0,0 36 F 0505 FAW West W 4 8,0 0,28 0,50 4,50 117 0,1 38 F 0605 FD - 3 7,7 0,20 0,50 4,50 210 0,1 40 F 0708 FD - 5 15,8 0,20 0,50 4,50 210 0,2 41 T 0708 FD , Tür - 5 2,3 0,20 0,50 4,50 210 0,0 42 F 0705 FAW Nord N 5 0,9 0,28 0,50 4,50 81 0,0 43 F 0706 FAW Nord N 5 2,1 0,28 0,50 4,50 81 0,0 44 T 0706 FAW Nord N 5 3,1 1,80 0,50 4,50 81 0,1 46 F 0808 FD - 7 16,3 0,20 0,50 4,50 210 0,2 47 F 0802 FAW Ost O 7 13,9 0,28 0,50 4,50 138 0,2 48 F 0803 FAW Ost O 7 2,1 0,28 0,50 4,50 138 0,0 49 F 0804 FAW Nord N 7 12,4 0,28 0,50 4,50 81 0,1 50 F 0805 FAW Nord N 7 1,7 0,28 0,50 4,50 81 0,0 52 F 0908 FD - 4 24,0 0,20 0,50 4,50 210 0,3 53 F 0902 FAW Ost O 4 19,8 0,28 0,50 4,50 138 0,2 54 F 0903 FAW Ost O 4 3,0 0,28 0,50 4,50 138 0,0 57 F 1006 FD - 2 80,7 0,20 0,50 4,50 210 0,9 58 F 1004 FAW West W 2 4,6 0,28 0,50 4,50 117 0,0 59 F 1005 FAW West W 2 27,0 0,28 0,50 4,50 117 0,3 62 F 1106 FD - 4 4,8 0,20 0,50 4,50 210 0,1 63 F 1104 FAW West W 4 0,7 0,28 0,50 4,50 117 0,0 64 F 1105 FAW West W 4 5,3 0,28 0,50 4,50 117 0,1 66 F 1206 FD - 6 4,1 0,20 0,50 4,50 210 0,0 67 F 1204 FAW West W 6 0,5 0,28 0,50 4,50 117 0,0 68 F 1205 FAW West W 6 3,7 0,28 0,50 4,50 117 0,0 70 F 1306 FD - 4 11,4 0,20 0,50 4,50 210 0,1 71 F 1304 FAW West W 4 1,4 0,28 0,50 4,50 117 0,0 72 F 1305 FAW West W 4 7,9 0,28 0,50 4,50 117 0,1 75 F 1407 FD - 5 11,5 0,20 0,50 4,50 210 0,1 76 F 1401 FAW Süd S 5 14,1 0,28 0,50 4,50 113 0,1 77 F 1402 FAW Süd S 5 2,5 0,28 0,50 4,50 113 0,0 78 F 1405 FAW West W 5 1,0 0,28 0,50 4,50 117 0,0 79 F 1406 FAW West W 5 4,2 0,28 0,50 4,50 117 0,0 81 T 1406 FAW West W 5 2,8 1,80 0,50 4,50 117 0,2 83 F 1506 FD - 6 5,7 0,20 0,50 4,50 210 0,1 84 F 1501 FAW Süd S 6 8,9 0,28 0,50 4,50 113 0,1 85 F 1502 FAW Süd S 6 1,3 0,28 0,50 4,50 113 0,0 87 F 1607 FD - 6 4,7 0,20 0,50 4,50 210 0,1 89 F 1707 FD - 5 19,8 0,20 0,50 4,50 210 0,2 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 832,9 9,0

Q = R * U * A * (a * I - F * h * DJ ) * t (DIN V 18599-2, Gl.117) S,op se S f r er

a = Strahlungs-Absorptionsgrad (Tab.9), abhängig von der Bauteiloberfläche IS = globale Sonneneinstrahlung, jahreszeit-, neigungs- und orientierungsabhängig [W/m²] Ff = Formfaktor zwischen Bauteil und Himmel (bis 45° Neigung = 1, über 45° = 0.50) hr = äußerer Abstrahlungskoeffizient, Regelwert = 5 * Emissionsgrad = 5 * 0.9 = 4.5 W/(m²K) DJer = scheinbare, mittlere Temperaturdifferenz zwischen Bauteil und Himmel (10 °K)

2.5.3 solare Wärmegewinne

Zone Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr kWh kWh kWh kWh kWh kWh kWh kWh ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ über Fenster ... <1> Kantine (1 1.699 1.312 490 335 657 601 1.400 18.369 <2> Küche in N 108 66 26 16 24 31 85 1.188 <3> WC und San - - - - - - - - <4> Nebenfläch 67 43 16 10 17 20 54 756 <5> Verkehrsfl 414 352 125 93 190 145 343 4.121 <6> Lager, Tec - - - - - - - - <7> Serverraum - - - - - - - - über opake ... <1> Kantine (1 41 9 - - 2 0 14 622 <2> Küche in N 13 0 - - - - 4 205

[Seite 96]

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<3> WC und San 8 0 - - - - 2 143 <4> Nebenfläch 12 1 - - - - 5 188 <5> Verkehrsfl 18 6 - - 1 0 8 235 <6> Lager, Tec 5 3 - - 1 0 3 61 <7> Serverraum 4 1 - - - - 2 72 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 2.388 1.793 657 454 892 798 1.919 25.960

................................................................................................................................................................................... 2.6 Interne Wärme- und Kältequellen (DIN V 18599-2)

Zone AB qI,p qI,fac QI,g QI m² kWh/d kWh/d kWh/d kWh/d ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 246 43,0 2,5 0,0 45,4 <2> Küche in NWG (14) 71 4,0 127,3 0,0 131,2 <3> WC und Sanitär (16) 38 - - 0,0 0,0 <4> Nebenflächen (ohne Aufen 43 - - 0,0 0,0 <5> Verkehrsflächen (19) 52 - - 0,0 0,0 <6> Lager, Technik, Archiv ( 11 - - 0,0 0,0 <7> Serverraum (21) 11 - 20,6 0,0 20,7

Þ WE-Betrieb ... <1> Kantine (12) - - 0,0 0,0 <2> Küche in NWG (14) - - 0,0 0,0 <3> WC und Sanitär (16) - - 0,0 0,0 <4> Nebenflächen (ohne Aufen - - 0,0 0,0 <5> Verkehrsflächen (19) - - 0,0 0,0 <6> Lager, Technik, Archiv ( - - 0,0 0,0

ungeregelte Wärmeeinträge im Januar Zone Leuchtenabluft QI,L QI,h QI,w QI,rv m³/hW kWh/d kWh/d kWh/d kWh/d ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 0,0 3,8 1,9 0,0 0,0 <2> Küche in NWG (14) 0,0 26,2 0,6 0,1 0,0 <3> WC und Sanitär (16) 0,0 3,1 0,3 0,0 0,0 <4> Nebenflächen (ohne Aufent 0,0 0,2 0,3 0,0 0,0 <5> Verkehrsflächen (19) 0,0 0,4 0,4 0,0 0,0 <6> Lager, Technik, Archiv (2 0,0 0,1 0,1 0,0 0,0 <7> Serverraum (21) 0,0 2,5 0,1 0,0 0,0 AB = Bezugsfläche für die internen Wärmequellen / -senken qI,p = durchschnittliche, tägliche Wärmeabgabe von Personen (Gl.125) qI,fac = durchschnittliche, tägliche Wärmeabgabe von Geräten und Maschinen QI,g = QI,goods = täglicher Wärmeeintrag durch Stofftransporte QI = Summe der internen Wärmequellen / -senken, Tageswert Leuchtenabluft = Volumenstrom des Leuchten-Abluftsystems (0 = ohne Abluft) QI,L = Wärmeeinträge durch künstliche Beleuchtung, berücksichtigt vorhandene Abluftsysteme QI,h = ungeregelte Wärmeeinträge der Heizungsanlage, siehe Heizsysteme QI,w = ungeregelte Wärmeeinträge der Warmwasserversorgung, siehe Warmwassersysteme QI,rv = ungeregelte Wärmeeinträge durch die Lüftungsanlage

................................................................................................................................................................................... 2.7 Ausnutzungsgrad für Wärmequellen (DIN V 18599-2)

Betrachtungsmonat Januar Q im WE-Betrieb mit anteiligen Wärmeeinträgen aus dem Heizsystem nach Abs.6.5.6 source

Zone S HT S HV S HV,mech Qsink Qsource g W/K W/K W/K kWh/d kWh/d ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 369 202 421 308 73 0,236 <2> Küche in NWG (14) 56 302 1062 293 159 0,544 <3> WC und Sanitär (16) 41 56 59 53 3 0,066 <4> Nebenflächen (ohne Aufen 46 16 0 30 1 0,038 <5> Verkehrsflächen (19) 90 19 0 52 7 0,136

[Seite 97]

Anhang Seite 68 von 86

<6> Lager, Technik, Archiv ( 12 24 0 17 0 0,012 <7> Serverraum (21) 18 6 0 12 23 2,001

Zone Cwirk H t a h hWE Wh/(m²K) W/K h - - ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 50 992 12,38 1,77 0,940 0,997 <2> Küche in NWG (14) 50 1420 2,49 1,16 0,691 1,000 <3> WC und Sanitär (16) 50 156 12,28 1,77 0,992 1,000 <4> Nebenflächen (ohne Aufen 50 62 34,48 3,15 1,000 1,000 <5> Verkehrsflächen (19) 50 109 23,76 2,48 0,994 0,992 <6> Lager, Technik, Archiv ( 50 36 15,70 1,98 1,000 1,000 <7> Serverraum (21) 50 24 23,63 2,48 0,451

S HT = HT,D + HT,s + HT,iu = Transmissionswärme-Transferkoeffizienten, HT,iz siehe Qsink S HV = Lüftungswärme-Transferkoeffizienten aus Infiltration und Fensterlüftung S HV,mech = Transferkoeffizient aus mechanischer Lüftung mit WRG ohne Kühlfunktion Qsink = Summe der Wärmesenken aus Transmission und Lüftung in der Gebäudezone Qsource = Summe der solaren und internen Wärmequellen in der Gebäudezone g = Qsource / Qsink = Verhältnis zwischen Wärmequellen und Wärmesenken Cwirk = wirksame Wärmespeicherfähigkeit, Standardwert 50 bis maximal 130 Wh/(m²K) bei schweren Bauweisen mit normalen Raumhöhen und ohne Innenverkleidungen, bezogen auf einen m² Grundfläche t = Zeitkonstante = Cwirk / H mit H = Transferkoeffizient der Gebäudezone aus Transmission und Lüftung a = a0 + t / t0 = 1 + t / 16 = numerischer Parameter h = Ausnutzungsgrad = (1 - ga) / (1 - ga+1), bei g=1 gilt h = a / (1+a), DIN V 18599-2 Gl. 142 / 143 hWE = Ausnutzungsgrad im Wochenendbetrieb

................................................................................................................................................................................... 2.8 Heizwärmebedarf (DIN V 18599-2)

2.8.1 Temperaturrandbedingungen

Außentemperaturen T im Monatsmittel für den Standort "4 Potsdam (Deutschland)" e Bilanzinnentemperaturen T nach Zonen siehe Nutzungsrandbedingungen i

Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ d/m 31 28 31 30 31 30 31 31 30 31 30 31 Te °C 1,0 1,9 4,7 9,2 14,1 16,7 19,0 18,6 14,3 9,5 4,1 0,9 Þ Zonen ... Ti, 1 °C 19,5 19,5 19,7 20,1 20,5 20,7 20,8 20,8 20,5 20,1 19,7 19,4 Ti, 2 °C 20,0 20,1 20,2 20,4 20,7 20,8 20,9 20,9 20,7 20,4 20,2 20,0 Ti, 3 °C 19,9 19,9 20,1 20,3 20,6 20,8 20,9 20,9 20,6 20,3 20,0 19,9 Ti, 4 °C 20,0 20,0 20,2 20,4 20,6 20,8 20,9 20,9 20,7 20,4 20,1 20,0 Ti, 5 °C 19,9 20,0 20,1 20,4 20,6 20,8 20,9 20,9 20,6 20,4 20,1 19,9 Ti, 6 °C 19,9 19,9 20,1 20,3 20,6 20,8 20,9 20,9 20,6 20,4 20,1 19,9 Ti, 7 °C 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0

Þ WE-Betrieb ... Ti, 1 °C 17,2 17,3 17,9 18,7 19,7 20,2 20,6 20,5 19,7 18,8 17,8 17,2 Ti, 2 °C 17,3 17,5 18,0 18,8 19,7 20,2 20,6 20,6 19,8 18,9 17,9 17,3 Ti, 3 °C 17,2 17,4 17,9 18,8 19,7 20,2 20,6 20,5 19,7 18,8 17,8 17,2 Ti, 4 °C 17,2 17,4 17,9 18,8 19,7 20,2 20,6 20,5 19,7 18,8 17,8 17,2 Ti, 5 °C 17,2 17,3 17,9 18,7 19,7 20,2 20,6 20,5 19,7 18,8 17,7 17,1 Ti, 6 °C 17,2 17,4 17,9 18,8 19,7 20,2 20,6 20,5 19,7 18,8 17,8 17,2 Ti, 7 °C 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0 21,0

2.8.2 Zone <1> Kantine (12)

Ausnutzungsgrade für Wärmequellen h siehe Abs.6.0 source Monatliche Heizzeiten t nach DIN V 18599-2, D.2, bei mehreren Zonen im Heizbereich die h maximale Heizzeit, siehe "Heizsysteme". Der Übertrag gespeicherter Wärme zwischen Regel- und WE-Betrieb DQ wird berücksichtigt C,b,WE

[Seite 98]

Anhang Seite 69 von 86

Regelbetrieb (68,5%) mit J = 19,5 °C und Q = 45,4 kWh/d h,Jan I Wochenendbetrieb (31,5%) mit J = 17,2 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ h source 0,610 0,809 0,930 0,952 0,940 0,936 0,876 0,710 h source,WE 0,729 0,940 0,997 0,999 0,997 0,996 0,967 0,744 D QC,b,WE kWh 135 218 211 218 218 197 218 2.796 th h 339 744 720 744 744 672 744 5.748 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,b,RE kWh 415 1.993 4.009 5.326 5.082 4.317 3.414 26.570 Qh,b,WE kWh 9 356 1.013 1.368 1.256 1.061 711 5.897 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ QT kWh 1.578 2.799 3.980 4.892 4.868 4.199 3.967 32.824 QV kWh 577 1.510 2.441 3.139 3.087 2.636 2.360 17.049 QS * kWh 1.126 1.123 466 324 631 574 1.279 11.543 QI * kWh 605 850 984 1.079 1.040 918 924 8.854 h source / h source,WE = Ausnutzungsgrade für solare und interne Wärmegewinne im Regel- / WE-Betrieb DQC,b,WE = Übertrag gespeicherter Wärme zwischen Regel- und WE-Betrieb (tnutz < 365) monatliche Heizzeit th nach Anhang D, Transmissionsverluste QT und Lüftungsverluste QV solare Wärmegewinne QS * = QSh und interne Wärmegewinne QI * = QIh Heizwärmebedarf Qh,b = QT + QV - QSh - QIh mit dem Ausnutzungsgrad h

2.8.3 Zone <2> Küche in NWG (14)

Regelbetrieb (54,8%) mit J = 20,0 °C und Q = 131,2 kWh/d h,Jan I Wochenendbetrieb (45,2%) mit J = 17,3 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ h source 0,286 0,505 0,643 0,694 0,691 0,677 0,622 0,459 h source,WE 0,984 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 0,881 D QC,b,WE kWh 38 63 61 63 63 57 63 665 th h 386 744 720 744 744 672 744 5.531 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,b,RE kWh 86 1.018 2.231 3.161 3.095 2.577 2.078 15.187 Qh,b,WE kWh 37 138 261 340 333 279 222 1.699 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ QT kWh 239 424 603 741 737 636 601 4.973 QV kWh 697 2.128 3.568 4.630 4.555 3.875 3.431 23.782 QS * kWh 73 48 21 13 20 25 70 757 QI * kWh 740 1.351 1.676 1.879 1.862 1.643 1.662 14.468

2.8.4 Zone <3> WC und Sanitär (16)

Regelbetrieb (54,8%) mit J = 19,9 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I Wochenendbetrieb (45,2%) mit J = 17,2 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ h source 0,967 0,984 0,990 0,992 0,992 0,992 0,989 0,983 h source,WE 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 0,995 D QC,b,WE kWh 21 34 33 34 34 31 34 303 th h 720 744 720 744 744 672 744 7.860 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,b,RE kWh 199 448 679 853 844 723 661 5.083 Qh,b,WE kWh 68 132 206 260 257 219 198 1.582 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ QT kWh 176 312 443 545 542 468 442 3.656

[Seite 99]

Anhang Seite 70 von 86

QV kWh 150 319 485 611 605 518 476 3.666 QS * kWh 8 0 - - - - 2 140 QI * kWh 51 55 57 61 61 55 58 657

2.8.5 Zone <4> Nebenflächen (ohne Aufenthaltsräume) (18)

Regelbetrieb (68,5%) mit J = 20,0 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I Wochenendbetrieb (31,5%) mit J = 17,2 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ h source 0,993 0,999 1,000 1,000 1,000 1,000 0,999 0,938 h source,WE 0,990 0,999 1,000 1,000 1,000 1,000 0,999 0,918 D QC,b,WE kWh 23 38 37 38 38 34 38 352 th h 720 744 720 744 744 672 744 7.045 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,b,RE kWh 158 346 515 632 622 533 476 3.765 Qh,b,WE kWh 28 84 153 199 194 164 134 1.026 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ QT kWh 202 358 509 626 623 537 507 4.198 QV kWh 69 122 173 213 212 182 172 1.427 QS * kWh 78 44 16 10 17 20 59 830 QI * kWh 5 8 12 15 15 12 11 99

2.8.6 Zone <5> Verkehrsflächen (19)

Regelbetrieb (68,5%) mit J = 19,9 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I Wochenendbetrieb (31,5%) mit J = 17,2 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ h source 0,789 0,939 0,996 0,998 0,994 0,995 0,969 0,811 h source,WE 0,723 0,913 0,995 0,998 0,992 0,994 0,955 0,771 D QC,b,WE kWh 29 46 45 46 46 42 46 452 th h 720 744 720 744 744 672 744 6.684 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,b,RE kWh 130 413 817 1.037 963 845 659 5.342 Qh,b,WE kWh 7 90 258 344 311 271 184 1.513 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ QT kWh 392 696 989 1.216 1.210 1.044 986 8.159 QV kWh 84 149 211 260 258 223 211 1.742 QS * kWh 332 333 124 93 190 145 339 3.131 QI * kWh 8 12 18 24 22 18 16 144

2.8.7 Zone <6> Lager, Technik, Archiv (20)

Regelbetrieb (68,5%) mit J = 19,9 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I Wochenendbetrieb (31,5%) mit J = 17,2 °C und Q = 0,0 kWh/d h,Jan I

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ h source 0,998 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 0,997 h source,WE 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 1,000 D QC,b,WE kWh 6 10 10 10 10 9 10 88 th h 720 744 720 744 744 672 744 8.526 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,b,RE kWh 111 203 288 353 350 302 284 2.332 Qh,b,WE kWh 11 23 38 49 48 41 36 284 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ QT kWh 52 92 131 161 160 138 130 1.078

[Seite 100]

Anhang Seite 71 von 86

QV kWh 78 138 196 241 240 207 195 1.617 QS * kWh 5 3 - - 1 0 3 60 QI * kWh 2 2 3 4 4 4 3 31

2.8.8 Zone <7> Serverraum (21)

Regelbetrieb (100,0%) mit J = 21,0 °C und Q = 20,7 kWh/d h,Jan I

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ h source 0,167 0,278 0,392 0,452 0,451 0,434 0,380 0,286 th h - 257 720 744 744 672 596 3.733 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,b,RE kWh - 9 27 44 42 33 20 175 Qh,b,WE kWh - - - - - - - - ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ QT kWh 87 154 219 269 267 230 218 1.802 QV kWh 30 54 77 94 94 81 76 631 QS * kWh 1 0 - - - - 1 13 QI * kWh 116 200 274 327 325 283 274 2.418

2.8.9 Summe Heizwärmebedarf

QT QV QS * QI * Qh,b Qh,b kWh/a kWh/a kWh/a kWh/a kWh/a kWh/(m²a) ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 32.824 17.049 11.543 8.854 32.467 132,2 <2> Küche in NWG (1 4.973 23.782 758 14.469 16.886 238,8 <3> WC und Sanitär 3.656 3.666 140 657 6.666 173,8 <4> Nebenflächen (o 4.198 1.427 830 100 4.791 112,2 <5> Verkehrsflächen 8.159 1.742 3.132 144 6.855 131,8 <6> Lager, Technik, 1.078 1.617 60 31 2.616 234,6 <7> Serverraum (21) 1.802 631 13 2.419 175 15,3 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 56.689 49.914 16.475 26.672 70.455 149,3

................................................................................................................................................................................... 2.9 Wohnungslüftungsanlagen und Wohnungskühlung (DIN V 18599-6)

Wohnungslüftungsanlage / Kühlsystem nicht vorgesehen

................................................................................................................................................................................... 2.10 RLT-Systeme (DIN V 18599-3)

2.10.1 Gewählte RLT-Anlagen

Betrachtungsmonat Januar, q = 1,0 °C e

Zone Feuchteanf. No Anlage Komponenten qSUP,Jan °C ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) mT 207 RLT-Anlage VE LBv rec60 15,2 <2> Küche in NWG (14) mT 207 RLT-Anlage VE LBv rec60 15,2 <3> WC und Sanitär (16) - 203 RLT-Anlage VE rec60 15,2 <6> Lager, Technik, Archiv - 000 RLT-Anlage VE 2,9 <7> Serverraum (21) - 000 RLT-Anlage VE 2,4

Zone <1> RLT-Anlage (207) mit VSUP/ETA = 3300 / 3300 m³/h, nutzungsabhängig, balanciert, rec60 Zone <2> RLT-Anlage (207) mit VSUP/ETA = 5000 / 5000 m³/h, nutzungsabhängig, balanciert, rec60 Zone <3> RLT-Anlage (203) mit VSUP/ETA = 320 / 320 m³/h, nutzungsabhängig, balanciert, rec60 Zone <6> RLT-Anlage (000) mit VSUP/ETA = 0 / 120 m³/h, nutzungsabhängig Zone <7> RLT-Anlage (000) mit VSUP/ETA = 0 / 15 m³/h, nutzungsabhängig

[Seite 101]

Anhang Seite 72 von 86

Feuchteanforderung mT / oT = mit / ohne Toleranz (Nutzungsrandbedingung) RLT-Anlagen nach DIN V 18599-3, Tabellen A.2 bis A.13 mit den Anlagenkomponenten VE = Ventilator, LH = Luftheizer, LK = Luftkühler, LBv / LBd = Verdunstungsbefeuchter / Dampfbefeuchter rec..% = Anlage mit ..% Wärmerückgewinnung, rec+ = Rückgewinnung Wärme + Feuchte qSUP mittlere Zulufttemperatur im Betrachtungsmonat nach Tab. 5/6

2.10.2 Strombedarf der Ventilatoren Vmech,m tV*dV pV,SUP pV,ETA WV,Jan m³/h h/m kW kW kWh ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 3300 191 1,38 0,92 438 <2> Küche in NWG (14) 5000 255 2,08 1,39 885 <3> WC und Sanitär (16) 320 221 0,13 0,09 49 <6> Lager, Technik, Archiv 120 276 0,00 0,03 9 <7> Serverraum (21) 15 744 0,00 0,00 3

monatliche Werte W [kWh] V Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12 424 438 424 438 438 396 438 5.157 <2> Küche in NW 856 885 856 885 885 799 885 10.416 <3> WC und Sani 47 49 47 49 49 44 49 577 <6> Lager, Tech 9 9 9 9 9 8 9 107 <7> Serverraum 3 3 3 3 3 3 3 35 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 1.339 1.384 1.339 1.384 1.384 1.250 1.384 16.293 Vmech,m = Zuluft- / Abluft-Volumenstrom, Regelwert = Luftwechselzahl * Luftvolumen tV*dV = monatliche Betriebsstunden der RLT-Anlage = h/Tag * Tage * Nutzungsanteil im Regelbetrieb PV,SUP / PV,ETA = elektrische Leistungsaufnahme [kW] der Zuluft- und Abluft-Ventilatoren WV = Endenergiebedarf für die Luftförderung im Betrachtungsmonat (Hilfsenergie)

2.10.3 Zuluftkonditionierung (DIN V 18599-3)

eine Luftkonditionierung ist nicht vorgesehen

2.10.4 Energiebedarf für Zuluftvorwärmung

nicht vorgesehen

2.10.5 Energiebedarf für Zuluftkühlung

nicht vorgesehen

2.10.6 Energiebedarf für Dampfbefeuchtung

nicht vorgesehen

................................................................................................................................................................................... 2.11 Beleuchtungssysteme (DIN V 18599-4)

2.11.1 Tageslichtbereiche

Tageslichtbereiche an vertikalen Fassaden (8), mit Dachoberlichtern (1) Bezüge siehe DIN V 18599-4 Der Verbauungsindex wird nach GEG ´20, §25 vereinfacht mit I = 0.9 angenommen V

Tageslichtbereiche an vertikalen Fassaden

Tageslichtbereich Zone Em ATL ARB Tageslicht CTL lx m² m² % ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 1 <1> Fassade Süd Süd 1 200 69,1 50,3 gut 89 2 <1> Fassade Nord Nord 1 200 67,6 49,3 gut 97 3 <1> Fassade Ost Ost 1 200 62,4 45,5 gut 92 5 <2> Fassade West West 2 500 70,6 6,2 gering 49 6 <4> Fassade West West 4 100 25,9 2,3 gering 59

[Seite 102]

Anhang Seite 73 von 86

7 <4> Fassade Ost Ost 4 100 16,9 1,5 gering 59 8 <5> Fassade Süd Süd 5 100 36,3 18,4 gut 88 9 <5> Fassade Ost Ost 5 100 15,7 8,0 gut 91

Tageslichtbereiche mit Dachoberlichtern

Tageslichtbereich Zone Em ATL ARB Tageslicht CTL lx m² m² % ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 4 <1> DOB Ost 1 200 46,4 8,4 mittel 93

tageslichtversorgte Flächen nach Zonen

Zone ANGF [m²] ATL [m²] AKTL [m²] ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 246 246 0 <2> Küche in NWG (14) 71 71 0 <3> WC und Sanitär (16) 38 - 38 <4> Nebenflächen (ohne A 43 43 0 <5> Verkehrsflächen (19) 52 52 0 <6> Lager, Technik, Arch 11 - 11 <7> Serverraum (21) 11 - 11

ATL = tageslichtversorgte Fläche = aTL * bTL, bei Dachoberlichtern manueller Ansatz mit aTL = Tiefe des Tageslichtbereichs = 2.5 * (hSt - hNe), max. Raumtiefe, hSt = Sturzhöhe der Rohbauöffnungen, hNe = Höhe der Nutzebene über dem Fußboden, und bTL = Breite des Tageslichtbereichs ARB = Fensterfläche (Rohbaumaße), Em = Wartungswert der Beleuchtungsstärke (Zonenrandbedingung) Tageslichtquotient DRb = max[(4.13 + 20 * ITr - 1.36 * IRt) * IV; 0] (Gl.30), bei Dachoberlichtern Dj = Da * tD65 * k * ARB / ATL * hR (Gl. 35), mit Da = Außentageslichtquotient nach Tab.17, hR = Raumwirkungsgrad nach Tab. 18 / 19 cTL = Tageslichtversorgungsfaktor = cTL,Vers,SNA * (1 - trel,TL,SA) + cTL,Vers,SA * trel,TL,SA (Gl.31) cTL bei Dachoberlichtern nach Tab.23/24, abhängig von der Dachneigung und Flächenorientierung

2.11.2 Teilbetriebsfaktoren Tageslicht

Bereich CTL CTL,kon FTL Jan Feb Mrz Apr Mai Jun % % % % % % ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 1 <1> Fassade Süd 1 89 73 45 37 31 27 25 24 2 <1> Fassade Nord 1 97 73 40 31 25 21 18 17 3 <1> Fassade Ost 1 92 73 43 35 29 25 22 22 4 <1> DOB Ost 1 93 70 52 40 31 25 21 19 5 <2> Fassade West 2 49 47 80 78 75 74 73 73 6 <4> Fassade West 4 59 50 75 72 69 67 66 66 7 <4> Fassade Ost 4 59 50 75 72 69 67 66 66 8 <5> Fassade Süd 5 88 60 55 49 44 41 39 38 9 <5> Fassade Ost 5 91 60 54 47 42 39 37 36

Kontrollsystem(e): autark nicht ausschaltend, manuell (REF)

CTL,kon = Korrekturfaktor zur Berücksichtigung des tageslichtabhängigen Kontrollsystems interpoliert nach Tab.25 FTL = Teilbetriebsfaktoren Tageslicht (Betriebszeitanteil Kunstlicht) nach Gl.39 FTL = max[1 - vMonat * CTL * CTL,kon;0], Verteilungsschlüssel vMonat nach Tab.26 / 27

2.11.3 Kunstlichtversorgung

elektrische Anschlussleistung für Kunstlichtbereiche (7) Tabellenverfahren, monatlich berechnet (Januar)

Bereich Zone Em Lampen pj ¦Prä tT,TL tT,KTL tN Ql,b lx W/m² h/m h/a h/a kWh/m ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 1 <1> Kantine (12) 1 200 1-1-2 5,6 1,00 59 1750 0 81 2 <2> Küche in NWG 2 500 1-1-2 23,0 1,00 147 2411 1489 445 3 <3> WC und Sanitä 3 200 1-1-2 10,6 0,55 0 1399 114 52 4 <4> Nebenflächen 4 100 1-1-2 3,6 0,14 23 369 30 4

[Seite 103]

Anhang Seite 74 von 86

5 <5> Verkehrsfläch 5 100 1-1-2 5,3 0,24 29 610 50 9 6 <6> Lager, Techni 6 100 1-1-2 7,2 0,07 0 175 14 1 7 <7> Lager, Techni 7 500 1-1-2 34,6 0,53 0 2314 2285 155 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 747

1-1-2 (1): stabförmige Leuchtstofflampen, Vorschaltgerät EVG elektronisch, direkt / indirekt, AKL = 472 m² Präsenzmelder: Zonen 3/4/5/7/, Konstantlichtregelung: Zonen 1/2/

2.11.4 Endenergiebedarf für Beleuchtung Ql,f

Zone Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr kWh kWh kWh kWh kWh kWh kWh kWh ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (1 54 68 82 105 81 60 54 711 <2> Küche in N 419 439 433 460 445 396 430 5.117 <3> WC und San 51 52 51 52 52 47 52 615 <4> Nebenfläch 4 4 4 4 4 4 4 45 <5> Verkehrsfl 7 8 9 10 9 7 7 92 <6> Lager, Tec 1 1 1 1 1 1 1 16 <7> Serverraum 75 77 75 77 77 70 77 911 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 610 650 655 710 670 585 625 7.505 pj = elektrische Bewertungsleistung = pj,lx * Em* kWF * kA * kL * kVB W/m² (Gl.11) mit kWF / kA / kL / kVB = Anpassungsfaktoren für Wartungszyklen / Sehaufgabe / Lampenart / Beleuchtung vert. Flächen tT,TL / tT,KTL = Betriebszeit der Beleuchtung mit / ohne Tageslichtversorgung zur Tagzeit tN = Betriebszeit der Beleuchtung zur Nachtzeit, tNacht / tTag siehe DIN V 18599-10 Ql,b = Nutzenergiebedarf für Beleuchtung = pj * [ATL*(tTag,TL + tNacht) + AKTL*(tTag,KTL + teff,Nacht)] (Gl.2) Ql,f = S Ft,n * S Ql,b = Qi,L,elektr = Endenergiebedarf für Beleuchtung nach Zonen (Gl.1)

................................................................................................................................................................................... 2.12 Klimakältesysteme (DIN V 18599-7)

2.12.1 Kühlenergiebedarf

Ausnutzungsgrad für Wärmequellen (Kühlbilanz) Betrachtungsmonat Juli

Zone Qsink Qsource g cwirk t h ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 41 128 3,122 50,000 12,38 0,290 <2> Küche in NWG (14) 26 163 6,320 50,000 2,49 0,142 <3> WC und Sanitär (16) 7 4 0,569 50,000 12,28 0,799 <4> Nebenflächen (ohne Aufen 4 5 1,063 50,000 34,48 0,736 <5> Verkehrsflächen (19) 8 16 2,084 50,000 23,76 0,436 <6> Lager, Technik, Archiv ( 3 0 0,141 50,000 15,70 0,982 <7> Serverraum (21) 2 24 13,592 50,000 23,63 0,074

Kühlenergiebedarf

Zone Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Jahr kWh kWh kWh kWh kWh kWh kWh kWh ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Þ Qc,b (Raumklima) <1> Kantine (1 205 656 1.251 1.820 2.390 2.085 829 9.828 <2> Küche in N 959 1.292 2.073 2.693 3.394 3.263 1.914 20.015 <3> WC und San 0 1 5 12 28 21 3 71 <4> Nebenfläch - 1 4 14 27 14 1 60 <5> Verkehrsfl 7 49 94 143 197 185 56 745 <6> Lager, Tec - - - 0 0 0 - 0 <7> Serverraum 432 493 592 620 679 667 568 6.078

Kühlenergiebedarf der Raumklimasysteme Qc,b Qc,b = (1 - h) * Qsource mit Qsource = (QT + QV + QS + QI)source (T2, Gl.2, nur Regelbetrieb)

[Seite 104]

Anhang Seite 75 von 86

berechnet mit qi,c = qi,c,soll - 2K (T2 Gl.39), cwirk und Zeitkonstante t siehe Abschnitt 6.0

2.12.2 Maximal erforderliche Kälteleistung Qc,max

Q nach DIN V 18599-2, Anhang C c,max

Zone tc,op,d Qc,max,Juli Qc,max,Sept techn. h/d kW kW gekühlt ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 9 22,9 18,0 nein <2> Küche in NWG (14) 15 13,5 8,2 nein <3> WC und Sanitär (16) 13 0,6 -0,2 nein <4> Nebenflächen (ohne Aufe 13 1,2 0,7 nein <5> Verkehrsflächen (19) 13 3,7 3,7 nein <6> Lager, Technik, Archiv 13 0,0 -0,1 nein <7> Serverraum (21) 24 0,5 0,4 ja ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 42,4 30,7

Qc,max = 0.8 * (Qsource-Qsink) * (1 + 0.3*EXP(-t/120) - cwirk/60 * (Dq-2) + cwirk/40 * (12 / tc-1) (T2, C.1) mit tc,op,d = tägliche Betriebsdauer der Kühlanlage und Dq = zul. Temperaturschwankung, Regelwert = 2K

2.12.3 <7> Serverraum (21)

Erzeuger-Nutzkältebedarf

Raumklimasystem: Raumkühlung Kaltwasser 6/12 (REF) (12 m²) <7> Serverraum (21) Erzeuger-Nutzkältebedarf Q = Q * h mit h = Nutzungsgrade der Kälteübergabe und -verteilung Raum c,outg c,b h = (4- h - h - h ) = 4-1,0-0,87-0,9 = 1,230 (T7, Tab.14) c,ce c,ce,sens c,d Bedarfszeit der Raumkühlung t nach T2, Anhang D mit der Mindestauslastung b = 0,15 C,op c,grenz

Monat Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qc,b kWh 432 493 592 620 679 667 568 6.078 Qc,outg kWh 532 606 729 762 835 821 698 7.476 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ tC,op h 744 720 744 720 744 744 720 8.760

Hilfsenergiebedarf

Sekundärventilatoren zur Raumkühlung Kaltwasser Ventilatorkonvektoren 14°C, Brüstungs- und Deckengeräte

Kälteverteilung: Kaltwasserkreis Raumkühlung Pel = 30 W/kW, Verteilung hydraulisch abgeglichen, geregelte Pumpe, hydraulisch entkoppelt, saisonale sowie Nacht- und Wochenendabschaltung (REF´09) Kälteleistung der Versorgungseinheit Q = 3,0 kW, Hilfsenergieaufwand W Z Z,d

weitere Hilfsenergien ...

Monat Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qc,ce,aux kWh 28 31 38 38 43 43 35 383 WZ,d kWh 16 18 22 23 25 25 21 224 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ kWh 44 49 60 61 69 67 56 607

Kälteerzeugung

Kältespeicherung: Speicherverluste Q nicht vorhanden C,s

Kältemaschine: (240) 3,0 kW luftgekühlte Kompressionskältemaschinen, Kältemittel R134a, Kaltwasseraustrittstemperatur 6 °C (1), Kolben-/Scrollverdichter, mehrstufig schaltbar (REF), Nennkälteleistungszahl EER = 2,70 Teillast-Kennwerte PLV nach Zonen, Tabellenwerte aus Anhang A: AV Kennwerttabellen für Nutzungsart "Serverraum, Rechenzentrum"

[Seite 105]

Anhang Seite 76 von 86

<7> Serverraum (21), Raumklimasystem, PLV = 1,68 AV

elektrischer Endenergiebedarf Kältemaschine Q = Q / (EER * PLV ) C,f,el C,outg AV

Monat Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qc,outg kWh 532 606 729 762 835 821 698 7.476 QC,f,el kWh 117 134 161 168 184 181 154 1.648

2.12.4 Endenergie Klimasysteme

Endenergie Klimakälte W , Endenergie Dampf Q und Hilfsendenergie Q C,f m*,f C,aux Endenergie nach Energieträgern ohne Hilfsendenergie

Monat Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ WC,f kWh 117 134 161 168 184 181 154 1.648 QC,aux kWh 44 49 60 61 69 67 56 607 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Strom-Mix kWh 117 134 161 168 184 181 154 1.648 Für die Referenzberechnung werden in den Zonen nur 50% des Primärenergiebedarfs angerechnet (GEG A2) Monat Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Strom-Mix kWh 117 134 161 168 184 181 154 1.648

................................................................................................................................................................................... 2.13 Warmwassersysteme (DIN V 18599-8)

2.13.1 Nutzenergiebedarf Warmwasser

Zone Nutzung qw,b Menge Qw,b,Jan kWh/d je kWh/M ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) nicht relevant - <2> Küche in NWG (14 Gewerbeküchen 0,041 Liter 2000 1.393 a <3> WC und Sanitär ( nicht relevant - <4> Nebenflächen (oh nicht relevant - <5> Verkehrsflächen nicht relevant - <6> Lager, Technik, nicht relevant - <7> Serverraum (21) nicht relevant -

Qw,b = qw,b * dmth * dnutz/365 * Menge [kWh/Monat] (DIN V 18599-10) a)

2.13.2 Eingesetzte Warmwassersysteme

Versorgungsbereich Zonen(n) ¦Zapf Qw,b kWh/Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 1 dezentrale WW-Versorgung 100% 2/ 0,98 16.072 2

2.13.3 Verteilungsnetze

(1) "dezentrale WW-Versorgung", Zonen 2 Verteilsystem: dezentral mit 5 Erzeugern Wärmedurchgangskoeffizient U, gedämmte Leitungen nach 1995 (REF) i mittlere Temperatur des Rohrabschnitts q ohne Zirkulation w,av Umgebungstemperatur in der thermischen Hülle = Bilanzinnentemperatur

Verteilung (V) Stränge (S) Stichltg. (St) ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾

(1) "dezentrale WW-Versorgung", Zonen 2 Leitungslängen li 0 m 0 m 5 m

[Seite 106]

Anhang Seite 77 von 86

Wärmedurchgangskoeffizient Ui 0,255 W/(mK) Warmwassertemperatur qw,av 26,3 °C Umgebungstemperatur qI,Jan 20,0 °C

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾

(1) "dezentrale WW-Versorgung", Zonen 2 Qw,b kWh 1.321 1.365 1.321 1.365 1.365 1.233 1.365 16.072 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qw,d,St kWh 3 3 3 3 3 3 3 38 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qw,d kWh 3 3 3 3 3 3 3 38 QI,w,d kWh 3 3 3 3 3 3 3 38 Aufteilung Q : nach Grundflächenanteilen I,w,d

Qw,d = Wärmeverluste des Rohrnetzes der Warmwasserverteilung nach DIN V 18599-8, Abs. 6.2 Leitungslängen der Verteilung (V), der Stränge (S) und der Stichleitungen (St) nach Tab.10 oder manuell QI,w,d = ungeregelte Wärmeeinträge durch die WW-Verteilung, siehe "interne Wärmegewinne" Ww,d = Hilfsenergiebedarf der Zirkulationspumpe

2.13.4 Warmwasserspeicher

(1) "dezentrale WW-Versorgung", Zonen 2 nicht vorhanden

2.13.5 Solaranlage zur Trinkwassererwärmung

nicht vorgesehen

2.13.6 Nutzwärmebedarf der Warmwassererzeugung

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾

(1) "dezentrale WW-Versorgung", Zonen 2 Qw,outg kWh 1.324 1.368 1.324 1.369 1.369 1.236 1.368 16.110

2.13.7 Wärmepumpen zur Trinkwassererwärmung

nicht vorgesehen

2.13.8 Wärmeerzeugung

(1) "dezentrale WW-Versorgung", Zonen 2 Wärmeerzeuger 20 hydraulisch gesteuerter Elektro-Durchlauferhitzer 2,0 kW (Strom-Mix) Wirkungsgrad bei Nennwärmeleistung h = 99,0 %, Bereitschaftswärmeverlust q = 0,0000 kW k,Pn P0,70

Nutzwärmeabgabe für Trinkwarmwasserbereitung Q = Q + Q + Q w,outg w,b w,d w,s

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾

(1) "dezentrale WW-Versorgung", Zonen 2 Qw,outg kWh 1.324 1.368 1.324 1.369 1.369 1.236 1.368 16.110 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qw,f kWh 1.337 1.382 1.338 1.382 1.382 1.248 1.382 16.271

mit Qw,outg = Nutzwärmebedarf der Erzeugung, Qw,f = Qw,outg + Qw,g = Endenergiebedarf

2.13.9 Endenergie Warmwasserbereitung

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qw,outg kWh 1.324 1.368 1.324 1.369 1.369 1.236 1.368 16.110

[Seite 107]

Anhang Seite 78 von 86

Qw,f kWh 1.337 1.382 1.338 1.382 1.382 1.248 1.382 16.271 Ww,f kWh - - - - - - - - ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Strom-Mix kWh 1.337 1.382 1.338 1.382 1.382 1.248 1.382 16.271

QI,w,<2> kWh/d 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1

Qw,outg / Qw,f = Nutz- / Endenergiebedarf für Warmwasserbereitung Ww,f = Hilfsenergiebedarf, QI,w = ungeregelte Wärmeeinträge durch Leitungs- / Speicherverluste Ungeregelte Wärmeeinträge QI werden bei Bedarf flächengewichtet auf die Zonen aufgeteilt

................................................................................................................................................................................... 2.14 Heizsysteme (DIN V 18599-5)

2.14.1 Maximal erforderliche Heizleistung Qh,max

nach T2, Anhang B, Bemessungsmonat = Januar mit q zonenbezogen und q = -12°C i,h,min e,min

Zone QT,max QV,max Vmech QV,mech Fh,max kW kW m³/h kW kW ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 11,8 3,2 3301 14,4 29,4 <2> Küche in NWG (14) 1,8 4,8 5000 21,8 28,4 <3> WC und Sanitär (16) 1,3 0,9 320 1,4 3,6 <4> Nebenflächen (ohne Aufe 1,5 0,3 0 0,0 1,7 <5> Verkehrsflächen (19) 2,9 0,3 0 0,0 3,2 <6> Lager, Technik, Archiv 0,4 0,4 0 0,0 0,8 <7> Serverraum (21) 0,6 0,1 0 0,0 0,7

QT,max = Heizleistung zur Deckung der Transmissionswärmeverluste inklusive Wärmebrücken. Wärmetransfer zu benachbarten Zonen QT,iz temperaturgewichtet mit Ti,min,H. QV,max = Heizleistung zur Deckung der Lüftungswärmeverluste aus Infiltration und Fensterlüftung Vmech = nmech,ZUL * V = Mindestvolumenstrom der mechanischen Lüftungsanlage QV,mech = 0.34 * Vmech*(qi,h,min - qV) = Heizleistung für die Nacherwärmung der Zuluft (RLT mit WRG) Fh,max = QT,max + 0,5 * QV,max + QV,mech = erforderliche Heizleistung in der Gebäudezone (T2 Gl.B.4)

2.14.2 Eingesetzte Heizsysteme Anlage Versorgungsbereich Zone(n) Qh,b Fh,max QN,h kWh/Jahr kW kW ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 1 statische Zentralheizung (REF 100% 1/ 32.467 29,4 32,3 2 statische Zentralheizung (REF 100% ** 37.988 38,3 67,0 3 ** = 2/3/4/5/6/7/

<1> hydraulischer Abgleich statisch mit Gruppenabgleich, n<=10, 2-Rohr 55/45 °C, Heizkörper vor Außenwand, Raumtemperaturregelung P-Regler nicht zertifiziert, intermittierender Heizbetrieb nein, Einzelraumregelsystem ohne <2> hydraulischer Abgleich statisch mit Gruppenabgleich, n<=10, 2-Rohr 55/45 °C, Heizkörper vor Außenwand, Raumtemperaturregelung P-Regler nicht zertifiziert, intermittierender Heizbetrieb nein, Einzelraumregelsystem ohne

Heizwärmebedarf nach Heizbereichen Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,b,<1> kWh 424 2.349 5.022 6.694 6.338 5.379 4.125 32.467 Qh,b,<2> kWh 838 2.902 5.474 7.272 7.060 5.986 4.952 37.988

Nutz-Heizwärmebedarf Qh,b nach T2, maximale Heizleistung Fh,max (T2, Anhang B) und Kesselnennleistung QN,h nach T5, 5.4

2.14.3 Heizzeiten

(1) Bereich "statische Zentralheizung (REF ´20)", Leitzone <1> Kantine (12) Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾

[Seite 108]

Anhang Seite 79 von 86

th <1> h/m 339 744 720 744 744 672 744 5.748 th,rL,d <1> h/d 9 9 13 15 15 15 13 dh,rB <1> d/m 10 23 24 26 26 23 25 190 th,rL <1> h/m 88 217 317 400 398 341 315 2.375

(2) Bereich "statische Zentralheizung (REF ´20)", Leitzone <6> Lager, Technik, Archiv (20) Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ th <6> h/m 720 744 720 744 744 672 744 8.526 th,rL,d <6> h/d 13 13 16 18 17 17 16 dh,rB <6> d/m 21 23 24 26 26 23 25 270 th,rL <6> h/m 270 308 389 462 460 400 391 3.994

th = th,Nutz + th,WE = monatliche Heizzeiten nach DIN V 18599-2, D.2 th,rL,day = 24 - ¦L,NA * (24 - th,op,day) (T5 Gl.24) mit th,op,day = tägliche Heizzeit (Nutzungsrandbedingung) und ¦L,NA = Laufzeitfaktor dh,rB = monatliche, rechnerische Betriebstage der Heizung (T5 Gl.28) th,rL = th,rL,day * dh,rB = monatliche, rechnerische Laufzeit

2.14.4 Heizwärmeübergabe

(1) statische Zentralheizung (REF ´20) hydraulischer Abgleich statisch mit Gruppenabgleich, n<=10, 2-Rohr 55/45 °C, Heizkörper vor Außenwand, Raumtemperaturregelung P-Regler nicht zertifiziert, intermittierender Heizbetrieb nein, Einzelraumregelsystem ohne

Summe der Temperaturschwankungen DJ = (0,5+0,3)/2+1,2+0+0,2+0 = 1,80°K (T5 Gl.35) ce Q = Q * DJ /(T - T ) (Gl.34) (11,8%) h,ce h,b ce i,h e

Hilfsenergie der Wärmeübertragungsprozesse:

(2) statische Zentralheizung (REF ´20) hydraulischer Abgleich statisch mit Gruppenabgleich, n<=10, 2-Rohr 55/45 °C, Heizkörper vor Außenwand, Raumtemperaturregelung P-Regler nicht zertifiziert, intermittierender Heizbetrieb nein, Einzelraumregelsystem ohne

Summe der Temperaturschwankungen DJ = (0,5+0,3)/2+1,2+0+0,2+0 = 1,80°K (T5 Gl.35) ce Q = Q * DJ /(T - T ) (Gl.34) (12,3%) h,ce h,b ce i,h e

Hilfsenergie der Wärmeübertragungsprozesse:

Nutzwärmebedarf, Verluste und Hilfsenergie der Wärmeübergabe

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾

(1) statische Zentralheizung (REF ´20) Qh,b kWh 424 2.349 5.022 6.694 6.338 5.379 4.125 32.467 Qh,ce kWh 124 398 580 650 618 549 494 3.821

(2) statische Zentralheizung (REF ´20) Qh,b kWh 838 2.902 5.474 7.272 7.060 5.986 4.952 37.988 Qh,ce kWh 238 481 618 690 673 598 579 4.663

¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ SQh,b+ce kWh 1.624 6.130 11.693 15.306 14.689 12.512 10.151 78.939

Nutz-Heizwärmebedarf Qh,b (nach T2), Regel- und WE-Betrieb Verluste der Wärmeübergabe Qh,ce = Qh,b * DJce /(Ti,h - Te) (monatlich, Gl.34) Summe der Temperaturschwankungen DJce (Tab.9 ff) für hydraulischen Abgleich, Übergabesystem, Raumtemperaturregelung, Übertemperatur, spezifische Wärmeverluste der Außenbauteile, Strahlungswirkung, intermittierenden Heizbetrieb und Gebäudeautomation

2.14.5 Heizwärmeverteilung

[Seite 109]

Anhang Seite 80 von 86

Leitungslängen der Verteilung (V), der Stränge (S) und der Anbindeleitungen (A) nach Abs. 6.3 Hilfsenergiebedarf W der Heizungspumpe h,d

(1) statische Zentralheizung (REF ´20) System: (DIN V 18599-5:2018) Nutzungstyp "2 Schulen, Veranstaltungshallen", Netztyp 2 Etagenverteilertyp, Leitunglängen nach Abs.6.3 mit A = 245,6 m², Geschosshöhe Nutz,Heizbereich i.M. = 4,63 m, 1 Geschosse. manuell Vor- / Rücklauftemperatur (Auslegung) q = 55 °C / q = 45 °C, T = 21,0 °C VA RA i,Soll,<1> Wärmedurchgangszahlen U nach Tab.16, gedämmte Leitungen nach 1995 i

Heizungspumpe: Differenzdruck des Verteilsystems = 14 kPa (aus Rohrleitung, Erzeuger, Wärmemengenzähler, Strangarmaturen) Korrekturfaktoren ¦ = 1,00, ¦ = 1,00, ¦ = 1,00 hydr. Abgleich Netzform d,Pumpenmanagement Heizungspumpe Dp konstant, bedarfsgerecht, P unbekannt Pumpe

(2) statische Zentralheizung (REF ´20) System: (DIN V 18599-5:2018) Nutzungstyp "2 Schulen, Veranstaltungshallen", Netztyp 2 Etagenverteilertyp, Leitunglängen nach Abs.6.3 mit A = 226,4 m², Geschosshöhe Nutz,Heizbereich i.M. = 3,72 m, 1 Geschosse. manuell Vor- / Rücklauftemperatur (Auslegung) q = 55 °C / q = 45 °C, T = 21,0 °C VA RA i,Soll,<6> Wärmedurchgangszahlen U nach Tab.16, gedämmte Leitungen nach 1995 i

Heizungspumpe: Differenzdruck des Verteilsystems = 14 kPa (aus Rohrleitung, Erzeuger, Wärmemengenzähler, Strangarmaturen) Korrekturfaktoren ¦ = 1,00, ¦ = 1,00, ¦ = 1,00 hydr. Abgleich Netzform d,Pumpenmanagement Heizungspumpe Dp konstant, bedarfsgerecht, P unbekannt Pumpe

Verteilung (V) Stränge (S) Anbindung (A) ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾

(1) statische Zentralheizung (REF ´20) Leitungslängen li 75,8 m 3,0 m 41,8 m Wärmedurchgangszahlen Ui 0,200 W/(mK) 0,255 W/(mK) 0,255 W/(mK) Umgebungstemperaturen qI,i 13,0 °C 20,0 °C 20,0 °C

(2) statische Zentralheizung (REF ´20) Leitungslängen li 72,8 m 2,8 m 38,5 m Wärmedurchgangszahlen Ui 0,200 W/(mK) 0,255 W/(mK) 0,255 W/(mK) Umgebungstemperaturen qI,i 13,0 °C 20,0 °C 20,0 °C

Mittlere Heizkreistemperaturen q (Vorlauf) und q (Rücklauf), Verluste der Verteilung VL,av RL,av Q , daraus resultierende, ungeregelte Wärmeeinträge Q und Hilfsenergiebedarf Q h,d I,h,d h,d,aux

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾

(1) statische Zentralheizung (REF ´20) bh,d 0,05 0,13 0,26 0,34 0,32 0,30 0,21 qVL,av °C 24,6 27,9 33,2 35,7 35,1 34,5 31,3 qRL,av °C 23,6 25,9 29,6 31,4 30,9 30,5 28,2 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,d kWh 19 63 130 187 180 149 115 905 Wh,d kWh 4 10 12 14 14 12 12 91 QI,h,d kWh 4 17 41 62 59 49 35 285

Leitungsverluste Q = 1,1 %, ungeregelte Wärmeeinträge Q = 0,4 % h,d I,h,d Aufteilung Q : nach Grundflächenanteilen I,h,d

(2) statische Zentralheizung (REF ´20) bh,d 0,04 0,12 0,22 0,28 0,27 0,26 0,19 qVL,av °C 23,8 27,6 31,6 33,8 33,4 32,9 30,6 qRL,av °C 23,0 25,7 28,5 30,0 29,8 29,4 27,8 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾

[Seite 110]

Anhang Seite 81 von 86

Qh,d kWh 50 82 138 185 181 153 130 1.018 Wh,d kWh 29 36 43 49 49 43 43 429 QI,h,d kWh 10 21 41 58 56 47 38 312

Leitungsverluste Q = 1,3 %, ungeregelte Wärmeeinträge Q = 0,4 % h,d I,h,d Aufteilung Q : nach Grundflächenanteilen I,h,d

Mittlere Vorlauf-, Rücklauf- und Heizkreistemperaturen (qVL,av, qRL,av, qHK,av) nach T5 Abs. 5.3 Belastungsgrad der Wärmeverteilung bh,d nach Gl.9 Qh,d = Wärmeverluste des Rohrnetzes = S li * Ui (qHK,m - qI,i) * th,rL,i/1000 [kWh] (Gl.52) QI,h,d = Qh,d = ungeregelte Wärmeeinträge in Zonen mit innen liegenden Leitungen Wh,d = Wh,d,hydr * eh,d,aux = Hilfsenergiebedarf der Heizungspumpe (Gl.55) mit Wh,d,hydr = hydraulischer Energiebedarf (Gl.56) und eh,d,aux = Pumpen-Aufwandszahl (Gl.61)

2.14.6 Nutzwärmebedarf der Erzeugung

(1) statische Zentralheizung (REF ´20) Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,out kWh 567 2.810 5.731 7.531 7.136 6.077 4.734 37.193

(2) statische Zentralheizung (REF ´20) Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,out kWh 1.127 3.466 6.229 8.147 7.914 6.736 5.662 43.669

Q = Q + Q + Q in [kWh] h,out h,b h,ce h,d

2.14.7 Heizwärmepufferspeicher nicht vorgesehen

2.14.8 solare Heizungsunterstützung nicht vorgesehen

2.14.9 Heizungswärmepumpen nicht vorgesehen

2.14.10 Konventionelle Heizwärmeerzeuger

Heizbereiche (1) (2)

(1) "statische Zentralheizung (REF ´20)", Zonen 1 (A = 246 m²) NGF Heizung mit einem konventionellen Wärmeerzeuger

  1. Brennwertkessel, verbessert ab 1999 (283), P = 32,3 KW (Erdgas) n Umgebungstemperatur am Aufstellort q = 13 °C, außerhalb der thermischen Hülle i Tageslaufzeit zur TW-Erwärmung t = 0,00 h/d w,100,Jan Kesselwirkungsgrade, Prüfstand h = 0,955 (Nennlast), h = 1,045 (Teillast) k,Pn k,Pint Bereitschaftswärmeverlust q = 0,0100 kW, monatliche Belastungsgrade b siehe Tabelle P0,70 h Verlustleistungen im Januar P = 2,57 kW, P = 0,63 kW, P = 0,15 kW (Gl.183 ff) gen,Pn gen,Pint gen,P0 elektrische Leistungsaufnahme P = 0,239 kW, P = 0,080 kW, P = 0,015 kW aux,Pn aux,Pint aux,P0

(2) "statische Zentralheizung (REF ´20)", Zonen 2/3/4/5/6/7 (A = 226 m²) NGF Heizung mit einem konventionellen Wärmeerzeuger

  1. Brennwertkessel, verbessert ab 1999 (283), P = 67,0 KW (Erdgas) n Umgebungstemperatur am Aufstellort q = 13 °C, außerhalb der thermischen Hülle i Tageslaufzeit zur TW-Erwärmung t = 0,00 h/d w,100,Jan Kesselwirkungsgrade, Prüfstand h = 0,958 (Nennlast), h = 1,048 (Teillast) k,Pn k,Pint Bereitschaftswärmeverlust q = 0,0074 kW, monatliche Belastungsgrade b siehe Tabelle P0,70 h Verlustleistungen im Januar P = 4,89 kW, P = 1,19 kW, P = 0,22 kW (Gl.183 ff) gen,Pn gen,Pint gen,P0 elektrische Leistungsaufnahme P = 0,339 kW, P = 0,113 kW, P = 0,015 kW aux,Pn aux,Pint aux,P0

P = Q / Betriebszeit = durchschnittliche Wärmeabgabeleistung [kW], Gl.181 (d > 1) d,in h,outg h,rB b = P / P = Belastungsgrade der Heizkessel, monatlich, Gl.154 h d,in n

[Seite 111]

Anhang Seite 82 von 86

Q = SQ * d = Gesamtverlust der Heizwärmeerzeugung [kWh/m], Gl.178 h,gen h,gen,ls,day,i h,rB Q = Q + Q = Endenergiebedarf der Wärmeerzeugung h,f h,outg h,gen W = Hilfsenergiebedarf nach Gl.192 h,gen Q = ungeregelte Wärmeeinträge durch Wärmeerzeuger in der thermischen Hülle, Gl.191 I,h,gen

(1) statische Zentralheizung (REF ´20) Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,outg kWh 567 2.810 5.731 7.531 7.136 6.077 4.734 37.193 b h,1 0,20 0,40 0,56 0,58 0,55 0,55 0,46 Qh,gen,1 kWh 31 74 161 231 222 184 141 1.124 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,f kWh 597 2.974 6.139 8.101 7.666 6.521 5.045 39.786 Wh,gen kWh 15 30 50 63 60 52 43 384

(2) statische Zentralheizung (REF ´20) Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,outg kWh 1.127 3.466 6.229 8.147 7.914 6.736 5.662 43.669 b h,1 0,06 0,17 0,24 0,26 0,26 0,25 0,22 Qh,gen,1 kWh 77 197 367 497 482 406 332 2.591 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,f kWh 1.204 3.663 6.596 8.644 8.396 7.143 5.994 46.260 Wh,gen kWh 16 28 41 51 50 43 39 344

2.14.11 Endenergie Heizwärme

Monat Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mär Jahr ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Qh,f kWh 1.801 6.637 12.735 16.745 16.061 13.664 11.039 86.046 Wh kWh 64 105 147 177 172 150 136 1.249 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Erdgas kWh 1.801 6.637 12.735 16.745 16.061 13.664 11.039 86.046

QI,h,<1> kWh/d 0,1 0,6 1,4 2,0 1,9 1,7 1,1 QI,h,<2> kWh/d 0,1 0,2 0,4 0,6 0,6 0,5 0,4 QI,h,<3> kWh/d 0,1 0,1 0,2 0,3 0,3 0,3 0,2 QI,h,<4> kWh/d 0,1 0,1 0,3 0,4 0,3 0,3 0,2 QI,h,<5> kWh/d 0,1 0,2 0,3 0,4 0,4 0,4 0,3 QI,h,<6> kWh/d 0,0 0,0 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 QI,h,<7> kWh/d 0,0 0,0 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1

Qh,f = Endenergiebedarf Heizung = Qh,b + Qh,ce + Qh,d + Qh,s + Qh,g - Qh,sol (Gl.4) Wh = Hilfsenergiebedarf = Wh,ce + Wh,d + Wh,s + Wh,gen (Gl.6) QI,h = ungeregelte Wärmeeinträge = QI,h,d + QI,h,s + QI,h,g (Gl.7) Die Energieanteile nach Energieträgern werden bei Bedarf nach anteiliger Kesselbelastung aufgeteilt Ungeregelte Wärmeeinträge werden bei Bedarf flächengewichtet auf die Zonen aufgeteilt

................................................................................................................................................................................... 2.15 Energiebedarf (DIN V 18599-1)

2.15.1 Stromerzeugende Systeme Eine BHKW-Anlage ist nicht vorgesehen

Strom aus erneuerbaren Energiequellen steht nicht zur Verfügung

2.15.2 Energiebedarf nach Energieträgern

Energieträger Prozessbereich Zonen Endenergie ¦P ¦Hs/Hi QP kWh/a kWh/a ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Strom-Mix Warmwasser 2/ 16.271 1,80 1,00 29.288 Erdgas Heizwärme * 86.046 1,10 1,11 85.270 Strom-Mix Klimakälte 7/ 1.648 1,80 1,00 2.967 Strom-Mix Beleuchtung ** 7.505 1,80 1,00 13.509

[Seite 112]

Anhang Seite 83 von 86

Strom-Mix Hilfsenergie 18.148 1,80 1,00 32.667 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ S [kWh/Jahr] 129.618 163.701

  • = 1/2/3/4/5/6/7/ ** = 1/2/3/4/5/6/7/

Q = S Q * ¦ / ¦ (DIN V 18599-1, Gl.22) P f,i P,i Hs/Hi,i Jahres-Primärenergiebedarf q = 163.701 / 472 = 346,8 kWh/(m²a) (SA = 472 m²) P NGF Endenergie brennwertbezogen = 129.618 kWh/a = Jahressummen aus den Prozessbereichen Endenergie heizwertbezogen = 16271,1+77518,5+1648,2+7505,2+18148,3 = 121091 kWh/a ¦ = Primärenergiefaktoren energieträgerbezogen nach DIN V 18599-1, Tab.A.1 P Endenergiebedarf: Hilfsenergie 38,5 kWh/(m²a), Strom-Mix 53,9 kWh/(m²a), Erdgas 182,3 kWh/(m²a)

2.15.3 Treibhausgasemissionen (CO2)

Energieträger Endenergie Emissionsfaktor Emissionen kWh/a g CO2/kWh kg/a kg/(m²a) ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Strom-Mix 16.271 560 9.112 Erdgas 77.518 240 18.604 Strom-Mix 1.648 560 923 Strom-Mix 7.505 560 4.203 Strom-Mix 18.148 560 10.163 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ 121.090 43.005 91,1

Emissionsfaktoren nach GEG 2020, Anlage 9, Endenergiebedarf heizwertbezogen Gutschrift für PV-Strom aus Verrechnung nach DIN V 18599-9:2018

2.15.4 Endenergiebedarf nach Zonen

RLT Beleucht. Klima Warmwasser Heizung Summe siehe Abschnitt 9 10 11 12 13 Zone m² kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ <1> Kantine (12) 246 - 2,9 - - 162,0 164,9 <2> Küche in NWG 71 - 72,4 - 230,1 290,8 593,4 <3> WC und Sanitä 38 - 16,0 - - 211,4 227,4 <4> Nebenflächen 43 - 1,0 - - 136,6 137,7 <5> Verkehrsfläch 52 - 1,8 - - 160,5 162,3 <6> Lager, Techni 11 - 1,4 - - 284,6 286,0 <7> Serverraum (2 11 - 79,2 143,3 - 18,5 241,0 ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Gebäude 472 - 15,9 3,5 34,5 182,3 236,2

Endenergie = Jahressummen aus den Prozessbereichen ohne Hilfsenergie Die Aufteilung der Endenergieanteile aus Prozessbereichen mit mehreren Zonen erfolgt lastabhängig.

2.15.5 Aufteilung des Energiebedarfs für den Energieausweis

RLT Beleucht. Klima Warmwasser Heizung Summe kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a kWh/m²a ¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾ Nutzenergiebedarf 34,5 15,9 12,9 34,1 149,3 246,6 Endenergiebedarf 34,5 15,9 4,8 34,5 185,0 274,6 Primärenergiebedarf 62,1 28,6 8,6 62,1 185,4 346,8

Energiebedarf für den Energieausweis mit Hilfsenergie (Ventilator-, Pumpenstrom, ...)

................................................................................................................................................................................... 2.16 Primärenergie-Referenzwert

vorh q = 346,8 kWh/(m²a) P

[Seite 113]

Anhang Seite 84 von 86

  1. PEF-Zertifikat FW

[Seite 114]

Anhang Seite 85 von 86

  1. Deckungsanteil von erneuerbaren Energien der Fernwärme

[Seite 115]

Anhang Seite 86 von 86

  1. Spezifische co2,e-Emissionen der Fernwärmeversorgung
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