23083-SS_Schallschutznachweis_Rettungswache_Aachen_LP4_Rev0_2025-07-22.pdf

Holzbau für den Neubau einer Rettungswache mit Feuerwehrgerätehaus

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 21.09.2026, 08:17 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.vergaben-wirtschaftsregion-aachen.de

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Vor- und Nachname M. Sc. Tobias Overlack der/des saSV Bürobezeichnung Walter Reif Ingenieurgesellschaft mbH Anschrift Charlottenburger Allee 60, 52068 Aachen Prüf-Nr.: / Az: 23083

Bescheinigung nach § 23 Absatz 1 SV-VO über den Schallschutz

 Vorhaben nach §§ 64 bis 66 i.V.m. § 68 Absatz 2 BauO NRW 2018: Bauherrschaft reicht Bescheinigung mit Anzeige des Baubeginns bei der Bauaufsichtsbehörde ein.  Vorhaben nach § 63 BauO NRW 2018: Bescheinigung muss spätestens bei Baubeginn der Bauherrschaft vorliegen (Absatz 8).

I. Angaben zum Bauvorhaben 1. Genaue Bezeichnung: Feuerwehrgerätehaus und Rettungswache Aachen Richterich
2. Bauort: Roder Weg 7, 52072 Aachen (Anschrift)
3. Bauherrschaft (§ 53 BauO NRW 2018): Stadt Aachen Gebäudemanagement E26 (Name, Vorname) Lagerhausstraße 20, 52064 Aachen (Anschrift)
4. Entwurfsverfassende (§ 54 Absatz 1 BauO NRW 2018): Mescherowsky Architekten GmbH (Name, Vorname) Bachstraße 22, 52066 Aachen (Anschrift)5. Fachplanerin/Fachplaner (1) (§ 54 Absatz 2 BauO NRW 2018): M. Sc. Tobias Overlack Walter Reif Ingenieurgesellschaft mbH (Name, Vorname) Charlottenburger Allee 60, 52068 Aachen (Anschrift)
II. Ergebnis der Prüfung Der von mir aufgestellte Nachweis über den Schallschutz erfüllt die Anforderungen. (2) Der von der Fachplanerin/dem Fachplaner (Nr. 5.) aufgestellte und von mir geprüfte Nachweis über den Schallschutz erfüllt die Anforderungen. (2)

III. Unterschrift

(1) Eintragung erforderlich, wenn Fachplaner*In und saSV Schall und Wärme nicht identisch Formular der AK NW + IK-Bau NRW (2) Zutreffendes bitte ankreuzen Stand: 01.07.2022 (3) Das Formular darf ausschließlich von saSV (§ 1 SV-VO) oder als vergleichbar anerkannten Sachverständigen (§ 4 Absatz 1 SV-VO) verwendet werden.

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Aachen, den 22.07.2025 (Ort, Datum) (Rundstempel) (Unterschrift (3) und ggf. Bürologo)

Zur Bescheinigung gehören:

  1. Prüfbericht(e) Nr. bis ; gilt nur wenn der Nachweis nicht von mir aufgestellt worden ist.
  2. aufgestellter bzw. geprüfter Nachweis zum Schallschutz

Verteiler: Bauherrschaft, Entwurfsverfassende

(1) Eintragung erforderlich, wenn Fachplaner*In und saSV Schall und Wärme nicht identisch Formular der AK NW + IK-Bau NRW (2) Zutreffendes bitte ankreuzen Stand: 01.07.2022 (3) Das Formular darf ausschließlich von saSV (§ 1 SV-VO) oder als vergleichbar anerkannten Sachverständigen (§ 4 Absatz 1 SV-VO) verwendet werden.

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Bauphysik

Schallschutznachweis

Abgabe LP3: Entwurfsplanung Stand: 12.07.2024

Rev. 1

PROJEKTNUMMER : 23083

BAUVORHABEN : Feuerwehrgerätehaus und Rettungswache Aachen Richterich

BAUORT : Roder Weg 7 52072 Aachen

BAUHERR Stadt Aachen Gebäudemanagement E26 Lagerhausstraße 20 52064 Aachen

ARCHITEKT : Mescherowsky Architekten GmbH Bachstraße 22 52066 Aachen

Der Schallschutznachweis umfasst insgesamt 76 Seiten inklusive Anlagen.

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Auftrags Nr: 23083 – Feuerwehrgerätehaus und Rettungswache Roder Weg 7 , 52072 Aachen Schallschutznachweis
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Rev 1
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis ..................................................................................................................................... 1 Abbildungsverzeichnis ............................................................................................................................. 2 Vorbemerkungen ...................................................................................................................................... 3 Grundlagen ......................................................................................................................................... 3 Allgemeines ........................................................................................................................................ 4 Maßgeblicher Außenlärmpegel ........................................................................................................... 5 Pegelberechnung ................................................................................................................................ 7 Schallschutznachweis nach DIN 4109 ....................................................................................................12 1. Übersicht ................................................................................................................................12 1.1. Tabellarische Zusammenfassung der Bauteilergebnisse ........................................................12 2. Trennende Innenbauteile ......................................................................................................13 2.1. WAND 1: Pos. W1.1: Wände zwischen Ruheräumen (Holzständerwand, tragend) ................13 2.2. WAND 2: Pos. W1.2: Wände zwischen Ruheräumen (Metallständerwand) R'w=53dB ...........17 2.3. WAND 3: Pos. W2: Flurtrennwände (Holzständerwand, tragend) R’w=53dB ..........................19 2.4. DECKE 1: Pos. B0: Bodenplatte ..............................................................................................22 2.5. DECKE 2: Pos. D1/B1: Trenndecke über EG: Massivholzdecke ohne Unterdecke mit Schüttung ................................................................................................................................24 2.6. DECKE 3: Pos. D2: Dachdecke: Räume mit „besonders lauten Räumen“ gebäudetechnischer Anlagen ...................................................................................................................................26 2.7. TREPPE 1: TR: Treppenläufe .................................................................................................28 2.8. TREPPE 2: Treppenbasis .......................................................................................................30 2.9. TÜR 1: Pos. T1: Türen zwischen Fluren und Ruheraum und Türen von Büroräumen.............31 3. Referenzbauteile für die Fassade .........................................................................................32 3.1. AUSSENWAND 1: Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB ....................................32 3.2. FENSTER 1: vorh. Fenster Rw = 33 dB ..................................................................................34 3.3. FENSTER 2: vorh. Fenster Rw = 34 dB ..................................................................................35 3.4. FENSTER 3: vorh. Fenster Rw = 36 dB ..................................................................................36 3.5. FENSTER 4: vorh. Fenster Rw 40 dB .....................................................................................37 3.6. FENSTER 5: vorh. Fenster Rw 42 dB .....................................................................................38 3.7. Fenster 6: Rollladenkasten Rw = 35 dB ..................................................................................39 3.8. DACH 1: Flachdach über SG (14cm Massivholz+36cm Dämmung WLG040 im Mittel+ ext. Gründach) ...............................................................................................................................40 4. Schallschutz gegen Außenlärm (Raumliste) .......................................................................41 4.1. RAUM 1: 1.11 Ruheraum, 1.OG: 10,20m², LPBIV (70dB) ......................................................41 4.2. RAUM 2: 1.13 Pause/Bereitschaft, 1.OG: 62,29m², LPBIV (70 dB) .........................................42 4.3. RAUM 3: 1.22 Multifunktionsraum, 1.OG: 14,18m², LPBIV (70dB) ..........................................42 4.4. RAUM 4: 1.23 Büro EBE, 1.OG: 20,74m², LPBIV (70dB) ........................................................43 4.5. RAUM 5: 1.24 Lernraum Azubis/Schulung, 1. OG: 40,57m², LPBIV (70dB) ............................44 4.6. RAUM 6: 1.25 Büro Wachleiter, 1.OG: 28,07m², LPBIV (70dB) ..............................................45 4.7. RAUM 7: 0.09 LZF Büro, EG: 14,11m², LPBIV (70dB) ............................................................46 4.8. RAUM 8: 0.10 Funk/Multifunktion, EG: 14,03m², LPBIV (70dB) ..............................................47 4.9. RAUM 9: 0.24+0.23 Schulung, EG: 83,60+18,90m², LPBIV (70dB) ........................................48 4.10. RAUM 10: 0.24 Schulung, EG: 86,60m², LPBIV (70dB) ..........................................................49 4.11. RAUM 11: 0.23 Jugend/Lehrmittelraum/Schulung, EG: 18,90m², LPBIV (70dB) .....................49
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4.12. RAUM 12: 1.09 Ruheraum, 1.OG: 10,20m², LPBIV (70dB) ....................................................50 Haustechnische Anlagen ........................................................................................................................52 Allgemeines .......................................................................................................................................52 Ausbildung der Schachtwände in schützenswerten Räumen ............................................................54 Rohrleitungen offen oder unterhalb von Unterdecken verlegt ............................................................60 Steckdosen ........................................................................................................................................65 Ausführungshinweis Treppenlauf als Stahlkonstruktion mit Holzstufen ...........................................66 Letzte Seite ...............................................................................................................................................69 Anlagen ....................................................................................................................................................... I Anlage 1 Schallschutzpläne ................................................................................................................ II SS-01 Positionsplan Schallschutz Grundriss Erdgeschoss ......................................................III SS-02 Positionsplan Schallschutz Grundriss 1.Obergeschoss ................................................ IV Anlage 2 Vereinbarung ....................................................................................................................... V Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Lage des Bauvorhaben (Quelle: Tim-online.de) ....................................................................... 5 Abbildung 2: Lärmkarte für den Schienenlärm am Tag ................................................................................. 6 Abbildung 3: Quelle: ZVSHK – Fachinformation – Schallschutz, S.34 .........................................................60 Abbildung 4: Quelle: ZVSHK – Fachinformation – Schallschutz, S.54 .........................................................61 Abbildung 5: Abkastung und Rohrdämmung im Bereich von Aufprallzonen über Akustikdecke ..................62 Abbildung 6: Bespiel für Prüfaufbauten aus Geberit Kompetenzbroschüre Schallschutz ............................63 Abbildung 7: Quelle: ZVSHK – Fachinformation – Schallschutz, S.64 .........................................................64 Abbildung 8: Prinzipzeichnungen einer elastischen Lagerung über zwei ineinander geschobene Vierkant- Stahlrohre ....................................................................................................................................................67 Abbildung 9: Anschluss Fußpunkt (Quelle: https://www.fuchs-treppen.de/de/treppen-schalldaemmung/) ...68 Abbildung 10: Anschluss Austritt mit Winkelschiene (Quelle: https://www.fuchs-treppen.de/de/treppen- schalldaemmung/) ........................................................................................................................................68 Abbildung 11: Anschluss Austritt mit Treppenstufe (Quelle: https://www.fuchs-treppen.de/de/treppen- schalldaemmung/) ........................................................................................................................................68 Revision 1 (LPH3 - neu) vom 12.07.2024: Anpassung an neuen Planstand nach erfolgter Abgabe der LPH3.
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Vorbemerkungen Grundlagen Literatur - DIN 4109-1, Schallschutz im Hochbau, 01/2018, Teil 1: Mindestanforderungen - DIN 4109-2, Schallschutz im Hochbau 01/2018, Teil 2: Rechnerische Nachweise der Erfüllung der Anforderungen - DIN 4109-5, Schallschutz im Hochbau 08/2020, Teil 5: Erhöhte Anforderungen - DIN 4109-35, Schallschutz im Hochbau- Teil 35: Daten für den rechnerischen Nachweis - Elemente, Fenster, Türen, Vorhangfassaden - DIN 4109-36, Schallschutz im Hochbau- Teil 36: Daten für den rechnerischen Nachweis- Gebäudetechnische Anlagen - VDI 2719, Schalldämmung von Fenstern und deren Zusatzeinrichtungen, (08/1987) Plannummer Planinhalt Leistungsphase Maßstab Datum 03.01.01 D Grundriss GR Erdgeschoss LP3 - neu 1 : 100 21.02.2024 Erdgeschoss 03.01.02 C Grundriss GR 0bergeschoss LP3 - neu 1 : 100 21.02.2024 Obergeschoss 03.01.03 A Grundriss Dachaufsicht LP3 - neu 1 : 100 21.02.2024 Dachaufsicht 03.02.01 Schnitte A-A, B-B und Schnitt A-A, B-B, C-C LP3 - neu 1 : 100 21.02.2024 C-C 03.02.02 Schnitte D-D, E-E und Schnitt D-D, E-E, F-F LP3 - neu 1 : 100 21.02.2024 F-F 03.03.01 Ansicht Süd, Ansicht Ansicht Süd, Ost LP3 - neu 1 : 100 21.02.2024 Ost 03.03.02 Ansicht Nord, Ansicht Ansicht Nord, West LP3 - neu 1 : 100 21.02.2024 West.pdf
PlannummerPlaninhaltLeistungsphaseMaßstabDatum
03.01.01 D GrundrissGR ErdgeschossLP3 - neu1 : 10021.02.2024
Erdgeschoss
03.01.02 C Grundriss ObergeschossGR 0bergeschossLP3 - neu1 : 10021.02.2024
03.01.03 A GrundrissDachaufsichtLP3 - neu1 : 10021.02.2024
Dachaufsicht
03.02.01 Schnitte A-A, B-B und C-CSchnitt A-A, B-B, C-CLP3 - neu1 : 10021.02.2024
03.02.02 Schnitte D-D, E-E undSchnitt D-D, E-E, F-FLP3 - neu1 : 10021.02.2024
F-F
03.03.01 Ansicht Süd, Ansicht OstAnsicht Süd, OstLP3 - neu1 : 10021.02.2024
03.03.02 Ansicht Nord, AnsichtAnsicht Nord, WestLP3 - neu1 : 10021.02.2024
West.pdf

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Auftrags Nr: 23083 – Feuerwehrgerätehaus und Rettungswache Roder Weg 7 , 52072 Aachen Schallschutznachweis
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Allgemeines Beim Bauvorhaben „Neubau Feuerwehrgerätehaus und Rettungswache“ handelt es sich um einen zweigeschossigen Holzbau. Die Zwischendecke und Dachdecke über dem Hauptgebäude werden in Brettsperrholzbauweise ausgeführt, die tragenden Trennwände und Außenwände werden in Holzständerbauweise ausgeführt. Das Gebäude ist nicht unterkellert, die Bodenplatte und der Aufzugschacht wird in Stahlbetonbauweise errichtet. Wir empfehlen die Trennwände und Trenndecken zwischen den Ruheräumen zum eigenen Bereich, die Trennwände zu den Besprechungs- und Büroräumen, sowie die Trennbauteile zum fremden Beriech in Anlehnung an die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 Tabelle 2: „Anforderungen an die Schalldämmung in Mehrfamilienhäuser, Bürogebäuden und in gemischt genutzten Gebäuden“ auszuführen. Aufgabe des vorliegenden Dokumentes ist es, für das Gebäude die passenden Anforderungen festzulegen und den Leistungsstand der Leistungsphase 3 zu dokumentieren. Es wird empfohlen die festgelegten Werte anzustreben, da dem Bauherrn und Planern bewusst ist, dass im Holzbau nicht alle Konstruktionen schallschutztechnisch behandelt und geprüft sind. Eine Abweichung von circa 1 dB ist somit zulässig. Der Schallschutznachweis stützt sich auf Standardbauteile und geprüfte Bauteilaufbauten nach DIN 4109, sowie Zulassungen verschiedener Hersteller. Bei Abweichungen von den geprüften Bauteilausführungen sind im eingebauten Zustand messtechnische Nachweise zu führen. Die Einhaltung der DIN 4109 zum Schallschutz der Schächte, Kanäle, haustechnischen Anlagen, sowie die Beachtung der DIN 4109, Abschnitt 4 (Schutz gegen Geräusche aus haustechnischen Anlagen und Betrieben) muss vom Architekten bzw. ausführenden Unternehmen gewährleistet werden. Bei Wandschlitzen für die Wasserinstallation in einschaligen Wänden, muss die flächenbezogene Masse des Restquerschnitts mindestens 220 kg/m² betragen (siehe DIN 4109, Abschnitt 7.2.2.4). Eine Vorwandinstallation ist zu empfehlen. Schwimmender Estrich muss von den aufgehenden Bauteilen durch Dämmstreifen oder Gleichwertiges getrennt werden. Die in der Berechnung getroffenen Annahmen sind örtlich zu prüfen bzw. durch Prüfzeugnisse nachzuweisen. Die Angaben beim Nachweis des Schallschutzes gegen Außenlärm müssen mit den örtlichen Gegebenheiten abgeglichen werden. Alle im Schallschutzkonzept getroffenen Annahmen, insbesondere zu Baustoffen und Bauteilen, sind verantwortlich zu überprüfen! Falls eine dieser Annahmen nicht zutreffen sollte, muss der Ersteller dieses Nachweises umgehend davon in Kenntnis gesetzt werden.
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Rev 1
Maßgeblicher Außenlärmpegel Abbildung 1: Lage des Bauvorhaben (Quelle: Tim-online.de) Das Bauvorhaben befindet sich im Roder Weg 7 in Aachen Richterrich. Im Umfeld des Feuerwehrgerätehaues befinden sich diverse Stadtstraßen, Landstraßen und Gewerbeeinheiten. Als Schallquellen sind insbesondere die Kohlscheiderstraße, die Roermonder Straße, der Parkplatzlärm und der Zugverkehr zu nennen. Zudem befinden sich im unmittelbaren Umfeld verschiedene Gewerbeeinheiten. Nördlich des Bauvorhabens befindet sich ein Recyclinghof, Nordöstlich eine Kfz-Reparaturwerkstatt, südlich ein Edeka und Aldi sowie ein Getränkeladen mit großem Parkplatz. Die Berechnung des maßgeblichen Außenlärmes hat ergeben, dass sich das Bauvorhaben im Lärmpegelbereich IV (La = 70 dB) befindet. Die im Schallschutznachweis gegen Außenlärm berücksichtigten maßgeblichen Außenlärmpegel wurden nach DIN 18005 berechnet (siehe Kapitel Pegelberechnung). Es wird auf eine detaillierte Berechnung des Gewerbelärmes verzichtet und für die Bildung des maßgeblichen Außenlärmpegels im Sinne einer Worstcase - Betrachtung gemäß DIN 4109 die gebietsbezogenen Immissionsrichtwerte angesetzt. Gemäß dem Flächennutzungsplan der Stadt Aachen handelt es sich um ein Gewerbegebiet. Für den Tagzeitraum wird ein Immissionsrichtwert von 65 dB(A) und für die Nacht ein Immissionsrichtwert von 50 dB(A) berücksichtigt. Zusätzlich wurden die Parkplätze nach der Parkplatzlärmstudie der umliegenden Gewerbeeinheiten berücksichtigt. Verkehrsdaten (DTV –Werte) für die Kohlscheiderstraße und die Roermonder Straße liegen zum Zeitpunkt der Aufstellung nicht vor. Die Roermonderstraße und Kohlscheiderstraße sind jedoch aufgrund der Entfernung zum Bauvorhaben nicht maßgebend. Für den Roder Weg wurden sinnvolle Annahmen (DTV = 2800 KfZ/24h) getroffen, diese sind im weiteren Planungsprozess zu überprüfen.
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Die Anforderungen an die gesamten bewerteten Bau-Schalldämmmaße R’ der Außenbauteile von w,ges schutzbedürftigen Räumen ergibt sich gemäß der DIN 4109-1:2018-01 Abschnitt 7.1 unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Raumarten nach folgender Gleichung: R’ = L – K w,ges a Raumart Dabei ist: K = 25 dB für Bettenräume und Krankenanstalten uns Sanatorien Raumart K = 30 dB für Aufenthaltsräume in Wohnungen, Übernachtungsräume in Raumart Beherbergungsstätten, Unterrichtsräume und Ähnliches K = 35 dB für Büroräume und Ähnliches Raumart L der Maßgebliche Außenlärmpegel nach DIN 4109-2:2018-1, 4.5.5. a Wir empfehlen die Ruheräume in der Rettungswache mit einer als vergleichbaren Einrichtung entsprechend den Anforderungen an Schlafräume in Wohnungsräumen (Innenraumpegel L ≤ 30 dB) zu bewerten. AF Demnach müssen die gesamten bewerteten Bau-Schalldämmmaße R’ der Außenbauteile von w,ges schutzbedürftigen Räumen (Ruheräume) ein R’ = 70 dB (A) – 30 dB (A) = 40 dB mindestens einhalten. w,ges Die erforderlichen gesamten bewerteten Bau-Schalldämmmaße R’ sind in Abhängigkeit vom Verhältnis W,ges der vom Raum aus gehenden gesamten Außenfläche eines Raumes S zur Grundfläche des Raumes S S G nach DIN 4109-2:2018-01, mit dem Korrekturwert K zu korrigieren. AL Lärmkarten: Abbildung 2: Lärmkarte für den Schienenlärm am Tag

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Datum der Aufstellung: 4. Dezember 2023
1. Beurteilungspegel aus mehreren Lärmquellen 1.1 BEURTEILUNGSPEGEL 1: "Nordfassade am Tag" 1.1.1 SCHALLPEGEL 1: "Immissionsrichtwert Gewerbegebiet" Gewerbe/ Industrielärm Es wird auf eine detaillierte Berechnung des Gewerbelärmes verzichtet und für die Bildung des maßgeblichen Außenlärmpegels im Sinne einer Worstcase - Betrachtung gemäß DIN 4109 die gebietsbezogenen Immissionsrichtwerte angesetzt. Gemäß dem Flächennutzungsplan der Stadt Aachen handelt es sich um ein Gewerbegebiet. Immissionsrichtwert am Tag: 65 dB (A) Immissionsrichtwert in der Nacht: 50 dB (A) L = 65,0 dB(A) r,1 1.1.2 SCHALLPEGEL 2: "Zugverkehr" Bestimmung des Beurteilungspegels L mit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005- r 1:2002, Anhang A für Schienenverkehr: angesetzter Schienenverkehr: Nahverkehr OHNE Güterzüge mit V(max.) = 120 km/h, angesetzter Zeitraum: 6.00 bis 22.00 Uhr (tags), angesetzte Verkehrsbelastung: 16,00 Züge/Stunde, angesetzte Entfernung: 55 m. L = 62,4 dB(A) r,2 1.1.3 Resultierender Beurteilungspegel L r,ges = 10lg S 100,1Lr,i = 10lg(100,165,0 + 100,162,4) L = 66,9 dB(A) r,ges. L = 69,9 dB(A) a, DIN 4109 1.2 BEURTEILUNGSPEGEL 2: "Nordfassade in der Nacht" 1.2.1 SCHALLPEGEL 1: "Immissionsrichtwert Gewerbegebiet" Gewerbe/ Industrielärm Es wird auf eine detaillierte Berechnung des Gewerbelärmes verzichtet und für die Bildung des maßgeblichen Außenlärmpegels im Sinne einer Worstcase - Betrachtung gemäß DIN 4109 die gebietsbezogenen Immissionsrichtwerte angesetzt. Gemäß dem Flächennutzungsplan der Stadt Aachen handelt es sich um ein Gewerbegebiet. Immissionsrichtwert am Tag: 65 dB (A) Immissionsrichtwert in der Nacht: 50 dB (A) L = 50,0 dB(A) r,1 1.2.2 SCHALLPEGEL 2: "Zugverkehr" Bestimmung des Beurteilungspegels L mit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005- r 1:2002, Anhang A für Schienenverkehr: angesetzter Schienenverkehr: Nahverkehr OHNE Güterzüge mit V(max.) = 120 km/h, angesetzter Zeitraum: 22.00 bis 6.00 Uhr (nachts), angesetzte Verkehrsbelastung: 4,00 Züge/Stunde, angesetzte Entfernung: 55 m. L = 66,9 dB(A) r,2 1.2.3 Resultierender Beurteilungspegel L r,ges = 10lg S 100,1Lr,i = 10lg(100,150,0 + 100,166,9) L = 67,0 dB(A) r,ges. L = 70,0 dB(A) a, DIN 4109 1.3 BEURTEILUNGSPEGEL 3: "Ostfassade am Tag" 1.3.1 SCHALLPEGEL 1: "Immissionsrichtwert Gewerbegebiet" Gewerbe/ Industrielärm Es wird auf eine detaillierte Berechnung des Gewerbelärmes verzichtet und für die Bildung des maßgeblichen Außenlärmpegels im Sinne einer Worstcase - Betrachtung Projekt: 23083-SS Seite: 7
SCHALLPEGEL 1:"Immissionsrichtwert Gewerbegebiet"
Gewerbe/ Industrielärm
Es wird auf eine detaillierte Berechnung des Gewerbelärmes verzichtet und für die
Bildung des maßgeblichen Außenlärmpegels im Sinne einer Worstcase - Betrachtung
gemäß DIN 4109 die gebietsbezogenen Immissionsrichtwerte angesetzt.
Gemäß dem Flächennutzungsplan der Stadt Aachen handelt es sich um ein
Gewerbegebiet.
Immissionsrichtwert am Tag: 65 dB (A)
L=
r,1
SCHALLPEGEL 2:"Zugverkehr"
Bestimmung des Beurteilungspegels L rmit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005-
1:2002, Anhang A für Schienenverkehr
angesetzter Schienenverkehr: Nahverkehr OHNE Güterzüge mit V(max.) = 120 km/h,
angesetzter Zeitraum:6.00 bis 22.00 Uhr (tags)
angesetzte Verkehrsbelastung:16,00 Züge/Stunde
angesetzte Entfernung:55 m
L=
r,2
Resultierender Beurteilungspegel
L= 10*lgS100,1Lr,i= 10*lg(100,1*65,0+ 100,1*62,4)
r,ges
L=
r,ges.
L=
a, DIN 4109
SCHALLPEGEL 1:"Immissionsrichtwert Gewerbegebiet"
Gewerbe/ Industrielärm
Es wird auf eine detaillierte Berechnung des Gewerbelärmes verzichtet und für die
Bildung des maßgeblichen Außenlärmpegels im Sinne einer Worstcase - Betrachtung
gemäß DIN 4109 die gebietsbezogenen Immissionsrichtwerte angesetzt.
Gemäß dem Flächennutzungsplan der Stadt Aachen handelt es sich um ein
Gewerbegebiet.
Immissionsrichtwert am Tag: 65 dB (A)
L=
r,1
SCHALLPEGEL 2:"Zugverkehr"
Bestimmung des Beurteilungspegels L rmit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005-
1:2002, Anhang A für Schienenverkehr
angesetzter Schienenverkehr: Nahverkehr OHNE Güterzüge mit V(max.) = 120 km/h,
angesetzter Zeitraum:22.00 bis 6.00 Uhr (nachts),
angesetzte Verkehrsbelastung:4,00 Züge/Stunde,
angesetzte Entfernung:55 m
L=
r,2
Resultierender Beurteilungspegel
L= 10*lgS100,1Lr,i= 10*lg(100,1*50,0+ 100,1*66,9)
r,ges
L=
r,ges.
L=
a, DIN 4109
SCHALLPEGEL 1:"Immissionsrichtwert Gewerbegebiet"
Gewerbe/ Industrielärm
Es wird auf eine detaillierte Berechnung des Gewerbelärmes verzichtet und für die
Bildung des maßgeblichen Außenlärmpegels im Sinne einer Worstcase - Betrachtung

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Datum der Aufstellung: 4. Dezember 2023
gemäß DIN 4109 die gebietsbezogenen Immissionsrichtwerte angesetzt. Gemäß dem Flächennutzungsplan der Stadt Aachen handelt es sich um ein Gewerbegebiet. Immissionsrichtwert am Tag: 65 dB (A) Immissionsrichtwert in der Nacht: 50 dB (A) L = 65,0 dB(A) r,1 1.3.2 SCHALLPEGEL 2: "Zugverkehr" Bestimmung des Beurteilungspegels L mit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005- r 1:2002, Anhang A für Schienenverkehr: angesetzter Schienenverkehr: Nahverkehr OHNE Güterzüge mit V(max.) = 120 km/h, angesetzter Zeitraum: 6.00 bis 22.00 Uhr (tags), angesetzte Verkehrsbelastung: 16,00 Züge/Stunde, angesetzte Entfernung: 71 m. L = 60,9 dB(A) r,2 1.3.3 SCHALLPEGEL 3: "Parkplatz Aldi" Berechnung des Beurteilungspegels L eines Parkplatzes nach RLS-90: r Eingaben: Parkplatztyp: Tank- und Rastanlage , Stellplatztyp: PKW-Parkplatz , Anzahl der Stellplätze (n): 88 , Größte Längenausdehnung der Parkplatzfläche: 67,00 m , Abstand zum Parkplatz: 68,00 m , Höhe zum Immissionpunkt: 0,50 m , Abstand zum Immissionsort: 68,00 m . Emissionsberechnung: Anzahl der Fahrzeugbewegungen (N) = 1,50, Zuschlag für Parkplatztyp D = 0 dB, p Emissionspegel L* = 37 + 10 * log (N * n) + D = 37 + 10 * log (1,50 * 88) + 0,0 = 58,2 m,E 10 p 10 dB. Reflexion: Nicht eingerechnet. Abschirmung: Nicht eingerechnet. Immissionsberechnung für die Tagzeit (6-22 Uhr): Pegeländerung aus Abstand und Luftabsorption D = -25,8 dB, s Pegeländerung aus Boden- und Meteorologiedämpfung D = -4,8 dB, BM Pegeländerung aus Bauten und Topographie D = D - D = 0,0 - 0,0 = 0,0 dB, B refl z Pegelzuschlag zur besonderen Berücksichtigung des Nachtschlafs D = 0,0 dB, Nacht L = L* + D + D + D + 17 + D , r m,E s BM B Nacht L = 58,2 - 25,8 - 4,8 + 0,0 + 17,0 + 0,0 = 44,6 dB(A). r L = 44,6 dB(A) r,3 1.3.4 Resultierender Beurteilungspegel L r,ges = 10lg S 100,1Lr,i = 10lg(100,165,0 + 100,160,9 + 100,1*44,6) L = 66,5 dB(A) r,ges. L = 69,5 dB(A) a, DIN 4109 1.4 BEURTEILUNGSPEGEL 4: "Ostfassade in der Nacht" 1.4.1 SCHALLPEGEL 1: "Immissionsrichtwert Gewerbegebiet" Gewerbe/ Industrielärm Es wird auf eine detaillierte Berechnung des Gewerbelärmes verzichtet und für die Bildung des maßgeblichen Außenlärmpegels im Sinne einer Worstcase - Betrachtung gemäß DIN 4109 die gebietsbezogenen Immissionsrichtwerte angesetzt. Gemäß dem Flächennutzungsplan der Stadt Aachen handelt es sich um ein Gewerbegebiet. Immissionsrichtwert am Tag: 65 dB (A) Immissionsrichtwert in der Nacht: 50 dB (A) L = 50,0 dB(A) r,1 Projekt: 23083-SS Seite: 8
L=
r,1
SCHALLPEGEL 2:
Bestimmung des BeurteilungspegelsL mit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005- r
1:2002, Anhang A für Schienenverke
angesetzter Schienenverkehr: Nahverkehr OHNE Güterzüge mit V(max.) = 120 km/h
angesetzter Zeitraum:6.00 bis 22.00 Uhr (tags)
angesetzte Verkehrsbelastung:16,00 Züge/Stunde,
angesetzte Entfernung:71 m
L=
r,2
SCHALLPEGEL 3:"Parkplatz Aldi"
Berechnung des BeurteilungspegelsL eines Parkplatzes nach RLS-90: r
Eingaben:
Parkplatztyp:Tank- und Rastanlage ,
Stellplatztyp:PKW-Parkplatz
Anzahl der Stellplätze (n):88
Größte Längenausdehnung der Parkplatzfläche:67,00 m ,
Abstand zum Parkplatz:
Höhe zum Immissionpunkt: 0
Abstand zum Immissionsort:68,00 m
Emissionsberechnung:
Anzahl der Fahrzeugbe
Zuschlag für Parkplatztyp D = 0 dB, p
Emissionspegel L* = 37 + 1 m,E0 * log 1
dB.
Re
Abschirmung: Nicht eingerec
Immissionsb
Pegeländerung aus Abstand und Luftabsorption D s
Pegeländerung aus Boden- und Meteorologiedämpfung D = BM
Pegeländerung aus Bauten und Topographie D = D - D B refl= 0,0 - 0,0
z
Pegelzuschlag zur besonderen Berücksichtigung deNachtschlafs D = 0,0 Nacht
s
L = L* + D + D + D + 17 + D , r m,E s BM B Nacht
L= 5 r- 25,8 -4,8+ 0,0 + 17,0 + 0
8,2
L=
r,3
Resultierender Beurteilungspegel
Lr,ges= 10*lg S100,1Lr0,1*65,0+ 10
L=
r,ges.
L=
a, DIN 4109
SCHALLPEGEL 1:"Immissionsrichtwert Gewerbegebiet"
Gewerbe/ Industrielärm
Es wird auf eine detaillierte Berechnung des Gewerbelärmes verzichtet und für die
Bildung des maßgeblichen Außenlärmpegels im Sinne einer Worstcase - Betrachtung
gemäß DIN 4109 die gebietsbezogenen Immissionsrichtwerte angesetzt.
Gemäß dem Flächennutzungsplan der Stadt Aachen handelt es sich um ein
Gewerbegebiet.
Immissionsrichtwert am Tag: 65 dB (
L=
r,1

[Seite 12]

Datum der Aufstellung: 4. Dezember 2023
1.4.2 SCHALLPEGEL 2: "Zugverkehr" Bestimmung des Beurteilungspegels L mit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005- r 1:2002, Anhang A für Schienenverkehr: angesetzter Schienenverkehr: Nahverkehr OHNE Güterzüge mit V(max.) = 120 km/h, angesetzter Zeitraum: 22.00 bis 6.00 Uhr (nachts), angesetzte Verkehrsbelastung: 4,00 Züge/Stunde, angesetzte Entfernung: 71 m. L = 65,3 dB(A) r,2 1.4.3 Resultierender Beurteilungspegel L r,ges = 10lg S 100,1Lr,i = 10lg(100,150,0 + 100,165,3) L = 65,5 dB(A) r,ges. L = 68,5 dB(A) a, DIN 4109 1.5 BEURTEILUNGSPEGEL 5: "Südfassade am Tag" 1.5.1 SCHALLPEGEL 1: "Immissionsrichtwert Gewerbegebiet" Gewerbe/ Industrielärm Es wird auf eine detaillierte Berechnung des Gewerbelärmes verzichtet und für die Bildung des maßgeblichen Außenlärmpegels im Sinne einer Worstcase - Betrachtung gemäß DIN 4109 die gebietsbezogenen Immissionsrichtwerte angesetzt. Gemäß dem Flächennutzungsplan der Stadt Aachen handelt es sich um ein Gewerbegebiet. Immissionsrichtwert am Tag: 65 dB (A) Immissionsrichtwert in der Nacht: 50 dB (A) L = 65,0 dB(A) r,1 1.5.2 SCHALLPEGEL 2: "Zugverkehr" Bestimmung des Beurteilungspegels L mit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005- r 1:2002, Anhang A für Schienenverkehr: angesetzter Schienenverkehr: Nahverkehr OHNE Güterzüge mit V(max.) = 120 km/h, angesetzter Zeitraum: 6.00 bis 22.00 Uhr (tags), angesetzte Verkehrsbelastung: 16,00 Züge/Stunde, angesetzte Entfernung: 95 m. L = 59,3 dB(A) r,2 1.5.3 SCHALLPEGEL 3: "Parkplatz Aldi" Berechnung des Beurteilungspegels L eines Parkplatzes nach RLS-90: r Eingaben: Parkplatztyp: Tank- und Rastanlage , Stellplatztyp: PKW-Parkplatz , Anzahl der Stellplätze (n): 88 , Größte Längenausdehnung der Parkplatzfläche: 67,00 m , Abstand zum Parkplatz: 68,00 m , Höhe zum Immissionpunkt: 0,50 m , Abstand zum Immissionsort: 68,00 m . Emissionsberechnung: Anzahl der Fahrzeugbewegungen (N) = 1,50, Zuschlag für Parkplatztyp D = 0 dB, p Emissionspegel L* = 37 + 10 * log (N * n) + D = 37 + 10 * log (1,50 * 88) + 0,0 = 58,2 m,E 10 p 10 dB. Reflexion: Nicht eingerechnet. Abschirmung: Nicht eingerechnet. Immissionsberechnung für die Tagzeit (6-22 Uhr): Pegeländerung aus Abstand und Luftabsorption D = -25,8 dB, s Pegeländerung aus Boden- und Meteorologiedämpfung D = -4,8 dB, BM Pegeländerung aus Bauten und Topographie D = D - D = 0,0 - 0,0 = 0,0 dB, B refl z Pegelzuschlag zur besonderen Berücksichtigung des Nachtschlafs D = 0,0 dB, Nacht L = L* + D + D + D + 17 + D , r m,E s BM B Nacht L = 58,2 - 25,8 - 4,8 + 0,0 + 17,0 + 0,0 = 44,6 dB(A). r L = 44,6 dB(A) r,3 Projekt: 23083-SS Seite: 9
SCHALLPEGEL 2:
Bestimmung des BeurteilungspegelsL mit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005- r
1:2002, Anhang A für Schienenverke
angesetzter Schienenverkehr: Nahverkehr OHNE Güterzüge mit V(max.) = 120 km/h
angesetzter Zeitraum:22.00 bis 6.00 Uhr (nachts),
angesetzte Verkehrsbelastung:4,00 Züge/Stunde,
angesetzte Entfernung:71 m
L=
r,2
Lr,ges= 10*lg S100,1Lr
L=
r,ges.
L=
a, DIN 4109
SCHALLPEGEL 1:"Immissionsrichtwert Gewerbegebiet"
Gewerbe/ Industrielärm
Es wird auf eine detaillierte Berechnung des Gewerbelärmes verzichtet und für die
Bildung des maßgeblichen Außenlärmpegels im Sinne einer Worstcase - Betrachtung
gemäß DIN 4109 die gebietsbezogenen Immissionsrichtwerte angesetzt
Gemäß dem Flächennutzungsplan der Stadt Aachen handelt es sich um ein
Gewerbegebiet.
Immissionsrichtwert am Tag: 65 dB (
L=
r,1
SCHALLPEGEL 2:
Bestimmung des BeurteilungspegelsL mit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005- r
1:2002, Anhang A für Schienenverke
angesetzter Schienenverkehr: Nahverkehr OHNE Güterzüge mit V(max.) = 120 km/h
angesetzter Zeitraum:6.00 bis 22.00 Uhr (tags)
angesetzte Verkehrsbelastung:16,00 Züge/Stunde
angesetzte Entfernung:95 m
L=
r,2
SCHALLPEGEL 3:"Parkplatz Aldi"
Berechnung des BeurteilungspegelsL eines Parkplatzes nach RLS-90: r
Eingaben:
Parkplatztyp:Tank- und Rastanlage ,
Stellplatztyp:PKW-Parkplatz
Anzahl der Stellplätze (n):88
Größte Längenausdehnung der Parkplatzfläche:67,00 m ,
Abstand zum Parkplatz:
Höhe zum Immissionpunkt: 0
Abstand zum Immissionsort:68,00 m
Emissionsberechnung:
Anzahl der Fahrzeugbe
Zuschlag für Parkplatztyp D = 0 dB, p
Emissionspegel L* = 37 + 1 m,E0 * log 1
dB.
Re
Abschirmung: Nicht eingerec
Immissionsb
Pegeländerung aus Abstand und Luftabsorption D s
Pegeländerung aus Boden- und Meteorologiedämpfung D = BM
Pegeländerung aus Bauten und Topographie D = D - D B refl= 0,0 - 0,0
z
Pegelzuschlag zur besonderen Berücksichtigung desNachtschlafs D = 0,0 Nacht
L = L* + D + D + D + 17 + D , r m,E s BM B Nacht
L= 5 r- 25,8 -4,8+ 0,0 + 17,0 + 0
8,2
L=
r,3

[Seite 13]

Datum der Aufstellung: 4. Dezember 2023
1.5.4 SCHALLPEGEL 4: "Roder Weg" Bestimmung des Beurteilungspegels L mit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005- r 1:2002, Anhang A für Straßenverkehr: Angesetzter Straßentyp: Stadt- und Gemeindestraße, angesetzter Zeitraum: 6.00 bis 22.00 Uhr (tags), angesetzte Verkehrsbelastung: 2800 KFZ/Tag, angesetzte Entfernung: 10 m. Angesetzte Zu- oder Abschläge: zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Autobahn von 80 km/h oder auf Stadtstraßen von 30 km/h (-2,5 dB(A)). L = 61,4 dB(A) r,4 1.5.5 Resultierender Beurteilungspegel L r,ges = 10lg S 100,1Lr,i = 10lg(100,165,0 + 100,159,3 + 100,144,6 + 100,161,4) L = 67,3 dB(A) r,ges. L = 70,3 dB(A) a, DIN 4109 1.6 BEURTEILUNGSPEGEL 6: "Südfassade in der Nacht" 1.6.1 SCHALLPEGEL 1: "Immissionsrichtwert Gewerbegebiet" Gewerbe/ Industrielärm Es wird auf eine detaillierte Berechnung des Gewerbelärmes verzichtet und für die Bildung des maßgeblichen Außenlärmpegels im Sinne einer Worstcase - Betrachtung gemäß DIN 4109 die gebietsbezogenen Immissionsrichtwerte angesetzt. Gemäß dem Flächennutzungsplan der Stadt Aachen handelt es sich um ein Gewerbegebiet. Immissionsrichtwert am Tag: 65 dB (A) Immissionsrichtwert in der Nacht: 50 dB (A) L = 50,0 dB(A) r,1 1.6.2 SCHALLPEGEL 2: "Zugverkehr" Bestimmung des Beurteilungspegels L mit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005- r 1:2002, Anhang A für Schienenverkehr: angesetzter Schienenverkehr: Nahverkehr OHNE Güterzüge mit V(max.) = 120 km/h, angesetzter Zeitraum: 22.00 bis 6.00 Uhr (nachts), angesetzte Verkehrsbelastung: 4,00 Züge/Stunde, angesetzte Entfernung: 95 m. L = 63,7 dB(A) r,2 1.6.3 SCHALLPEGEL 3: "Roder Weg" Bestimmung des Beurteilungspegels L mit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005- r 1:2002, Anhang A für Straßenverkehr: Angesetzter Straßentyp: Stadt- und Gemeindestraße, angesetzter Zeitraum: 22.00 bis 6.00 Uhr (nachts), angesetzte Verkehrsbelastung: 2800 KFZ/Tag, angesetzte Entfernung: 10 m. Angesetzte Zu- oder Abschläge: zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Autobahn von 80 km/h oder auf Stadtstraßen von 30 km/h (-2,5 dB(A)). L = 60,3 dB(A) r,3 1.6.4 Resultierender Beurteilungspegel L r,ges = 10lg S 100,1Lr,i = 10lg(100,150,0 + 100,163,7 + 100,1*60,3) L = 65,5 dB(A) r,ges. L = 68,5 dB(A) a, DIN 4109 Projekt: 23083-SS Seite: 10
SCHALLPEGEL 4: "Roder Weg"
Bestimmung des Beurteilungspegels L rmit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005-
1:2002, Anhang A für Straßenverkehr:
Angesetzter Straßentyp:Stadt- und Gemeindestraße
angesetzter Zeitraum:6.00 bis 22.00 Uhr (tags
angesetzte Verkehrsbelastung:2800 KFZ/Tag,
angesetzte Entfernung:10 m
Angesetzte Zu- oder Abschläge:
zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Autobahn von 80 km/h oder auf Stadtstraßen von
30 km/h (-2,5 dB(A))
L=
r,4
Resultierender Beurteilungspegel
L= 10*lgS100,1Lr,i = 10*lg(100,1*65,0+ 100,1*59,3+ 100,1*44,6+ 100,1*61,4)
r,ges
L=
r,ges.
L=
a, DIN 4109
SCHALLPEGEL 1: "Immissionsrichtwert Gewerbegebiet"
Gewerbe/ Industrielärm
Es wird auf eine detaillierte Berechnung des Gewerbelärmes verzichtet und für die
Bildung des maßgeblichen Außenlärmpegels im Sinne einer Worstcase - Betrachtung
gemäß DIN 4109 die gebietsbezogenen Immissionsrichtwerte angesetzt.
Gemäß dem Flächennutzungsplan der Stadt Aachen handelt es sich um ein
Gewerbegebiet.
Immissionsrichtwert am Tag: 65 dB (A)
L=
r,1
SCHALLPEGEL 2: "Zugverkehr"
Bestimmung des Beurteilungspegels L rmit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005-
1:2002, Anhang A für Schienenverkehr
angesetzter Schienenverkehr: Nahverkehr OHNE Güterzüge mit V(max.) = 120 km/h
angesetzter Zeitraum:22.00 bis 6.00 Uhr (nachts)
angesetzte Verkehrsbelastung:4,00 Züge/Stunde
angesetzte Entfernung:95 m
L=
r,2
SCHALLPEGEL 3: "Roder Weg"
Bestimmung des Beurteilungspegels L rmit Hilfe der Nomogramme aus DIN 18005-
1:2002, Anhang A für Straßenverkehr:
Angesetzter Straßentyp:Stadt- und Gemeindestraße
angesetzter Zeitraum:22.00 bis 6.00 Uhr (nachts)
angesetzte Verkehrsbelastung:2800 KFZ/Tag,
angesetzte Entfernung:10 m
Angesetzte Zu- oder Abschläge:
zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Autobahn von 80 km/h oder auf Stadtstraßen von
30 km/h (-2,5 dB(A))
L=
r,3
Resultierender Beurteilungspegel
L= 10*lgS100,1Lr,i = 10*lg(100,1*50,0+ 100,1*63,7+ 100,1*60,3
r,ges
L=
r,ges.
L=
a, DIN 4109

[Seite 14]

Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
Schallschutznachweis Rev.1 nach DIN 4109
1. Übersicht 1.1 Tabellarische Zusammenfassung der Bauteilergebnisse 1) 2) Bauteile erf. D /R' vorh. D /R' zul. L' vorh. L' >ÖR< >ZR< n,w w n,w w n,w n,w WAND 1: "Pos. W1.1: Wände zwischen Ruheräumen 53,0/- - - -/53,5 - -/- - - - - - (Holzständerwand, tragend) R'w=53dB" WAND 2: "Pos. W1.2: Wände zwischen Ruheräumen 53,0/- - - -/53,3 - -/- - - - - - (Metallständerwand) R'w=53dB" WAND 3: "Pos. W2: Flurtrennwände 53,0/- - 53,3/51,8 - -/- - - - - - (Holzständerwand, tragend) R'w=53dB" DECKE 1: "Pos. B0: 52,0/- - - -/64,5 50,0/- - 37,5 - - Bodenplatte" DECKE 2: "Pos. D1/B1: Trenndecke über EG: 54,0/- - - -/62,3 50,0/- - 47,0 - - Massivholzdecke ohne Unterdecke mit Schüttung" DECKE 3: "Pos. D2: Dachdecke: Räume mit 57,0/- - - -/57,6 - -/- - 47,0 - - "besonders lauten" gebäudetechnischen Anlagen" TREPPE 1: "TR1: - -/- - - -/- - 53,0/- - 35,0 - - Treppenläufe" TREPPE 2: "Treppenbasis" - -/- - - -/- - 53,0/- - 35,0 - - TÜR 1: "Pos. T1: Türen zwischen Fluren und 37,0/- - - -/37,0 - -/- - - - - - Ruheraum und Türen von Büroräumen" RAUM 1: "1.11 Ruheraum, 43,3/- - 43,6 - -/- - - - - - 1.OG: 10,20m², LPBIV (70dB)" RAUM 2: "1.13 Pause/Bereitschaft, 1.OG: 44,0/- - 44,5 - -/- - - - - - 62,29m², LPBIV (70 dB)" RAUM 3: "1.22 Multifunktionsraum, 1.OG: 42,8/- - 43,3 - -/- - - - - - 14,18m², LPBIV (70dB)" RAUM 4: "1.23 Büro EBE, 37,8/- - 39,5 - -/- - - - - - 1.OG: 20,74m², LPBIV (70dB)" RAUM 5: "1.24 Lernraum Azubis/Schulung, 1. OG: 38,7/- - 40,7 - -/- - - - - - 40,57m², LPBIV (70dB)" RAUM 6: "1.25 Büro Wachleiter, 1.OG: 28,07m², 39,3/- - 39,8 - -/- - - - - - LPBIV (70dB)" Fortsetzung... Projekt: 23083-SS Seite: 12/51
Bauteile1) erf.D/R'w2) vorh.D/R'zul. L'n,wvorh. L>ÖR<>ZR<
n,wn,wwn,w' n,w
WAND 1: "Pos. W1.1: Wände zwischen Ruheräumen (Holzständerwand, tragend) R'w=53dB"53,0/- -- -/53,5- -/- -- -- -
zwischen Ruheräumen
(Holzständerwand, trage
R'w=53dB"
WAND 2: "Pos. W1.2: Wände53,0/- -- -/53,3- -/- -- -- -
(Metallständerwand)
R'w=53dB"
WAND 3: "Pos. W2:53,0/- -53,3/51,8- -/- -- -- -
Flurtrennwände
(Holzständerwand, trage
R'w=53dB"
DECKE 1: "Pos. B0:52,0/- -- -/64,550,0/- -37,5- -
Bodenplatte
DECKE 2: "54,0/- -- -/62,350,0/- -47,0- -
Trenndecke über EG:
Unterdecke mit Schüttung
DECKE 3: "Pos. D2:57,0/- -- -/57,6- -/- -47,0- -
"besonders lauten"
gebäudetechnischen Anlagen
TREPPE 1: "TR1: Treppenläufe"TREPPE 1:"TR1:- -/- -- -/- -53,0/- -35,0- -
TREPPE 2:"Treppenbasis"- -/- ---/- -53,0/- -35,0- -
TÜR 1: "Pos. T1: Türen zwischen Fluren und Ruheraum und Türen von Büroräumen"37,0/- -- -/37,0- -/- -- -- -
zwischen Fluren und
Ruheraum und Türen vo
Büroräumen
RAUM 1: "1.11 Ruheraum,43,3/- -43,6- -/- -- -- -
1.OG: 10,20m², LPBIV
(70dB)"44,0/- -44,5- -/- -- -- -
Pause/Bereitschaft, 1.OG
62,29m², LPBIV (70 dB)"
RAUM 3: "142,8/- -43,3- -/- -- -- -
Multifunktionsraum, 1.OG
14,18m², LPBIV (70dB)"
RAUM 4: "1.23 Büro EBE37,8/- -39,5- -/- -- -- -
1.OG: 20,74m², LPBIV (70dB)
RAUM 5: "1.24 Lernraum38,7/- -40,7- -/- -- -- -
Azubis/Schulung, 1. OG:
40,57m², LPBIV (70dB)"
RAUM 6: "1.25 Büro39,3/- -39,8- -/- -- -- -
Wachleiter, 1.OG: 28,07
LPBIV (70d

[Seite 15]

Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
Walter + Reif Ingenieurgesellschaft mbH Charlottenburger Allee 60 - 52068 Aachen
...Fortsetzung 1) 2) Bauteile erf. D /R' vorh. D /R' zul. L' vorh. L' >ÖR< >ZR< n,w w n,w w n,w n,w RAUM 7: "0.09 LZF Büro, EG: 37,5/- - 38,5 - -/- - - - - - 14,11m², LPBIV (70dB)" RAUM 8: "0.10 Funk/Multifunktion, EG: 33,6/- - 34,1 - -/- - - - - - 14,03m², LPBIV (70dB)" RAUM 9: "0.24+0.23 Schulung, EG: 83,60+ 34,9/- - 35,4 - -/- - - - - - 25,68m², LPBIV (70dB)" RAUM 10: "0.24 Schulung, 35,3/- - 36,3 - -/- - - - - - EG: 83,60m², LPBIV (70dB)" RAUM 11: "0.23 Jugend/Lehrmittelraum/Schulu 33,1/- - 35,8 - -/- - - - - - ng, EG: 18,90m², LPBIV (70dB)" RAUM 12: "1.10 Ruheraum, 41,9/- - 42,8 - -/- - - - - - 1.OG: 10,20m², LPBIV (70dB)" ÖR: Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz ZR: Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz : Trennbauteil mit Fläche < 10 m² 1) : Notation "Mindestschallschutz / Erhöhter Schallschutz" (als D oder R' ) n,w w 2) : Notation "D / R' (D und R' bzw. R' ) n,w w n,w w w,ges. 2. Trennende Innenbauteile 2.1 WAND 1: Pos. W1.1: Wände zwischen Ruheräumen (Holzständerwand, tragend) R'w=53dB 2.1.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2 ("Mehrfamilienhaus, Bürogebäude oder gemischt genutztes Gebäude"), Zeile 13: "Wohnungstrennwände und Wände zwischen fremden Arbeitsräumen" . Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: erf. R' w ³ 53,0 dB 2.1.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. Projekt: 23083-SS Seite: 13/51
Bauteile1) erf.D/R'w2) vorh.D/R'zul. L'n,wvorh. L'>ÖR<>ZR<
n,wn,wwn,wn,w
RAUM 7: "0.09 LZF Büro, EG: 14,11m², LPBIV (70dB)"37,5/- -38,5- -/- -- -- -
14,11m², LPBIV (70dB)
RAUM 8: "0.1033,6/- -34,1- -/- -- -- -
Funk/Multifunktion, EG:
14,03m², LPBIV (70dB)
RAUM 9: "0.24+0.2334,9/- -35,4- -/- -- -- -
25,68m², LPBIV (70dB)
RAUM 10: "0.24 Schulung,35,3/- -36,3- -/- -- -- -
EG: 83,60m², LPBIV (70dB)"
RAUM 11: "0.2333,1/- -35,8- -/- -- -- -
Jugend/Lehrmittelraum/Schu
ng, EG: 18,90m², LPBI
(70dB)"
RAUM 12: "1.10 Ruheraum,41,9/- -42,8- -/- -- -- -
1.OG: 10,20m², LPBIV
(70dB)"
ÖR:
ZR:
:Trennbauteil mit Fläche < 10 m²
:Notation"Mindestschallschutz / Erhöhter Schallschutz"(als D
:Notation"D/ R' w(D n,und wRbzw.R')
n,w' ww,ges.
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2 ("Mehrfamilienhaus, Bürogebäude
oder gemischt genutztes Gebäude"), Zeile 13:"Wohnungstrennwände und Wände
zwischen fremden Arbeitsräumen"
oderR'
) w
erf. R'
w

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Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
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2.1.3 Bauteilgrafik 2.1.4 Bauteildefinition FERMACELL-Holzständerwand mit Hut-Federschiene (Fermacell im Holzbau S. 64) Aufbau: 12,5 mm Fermacell Gipsfaserplatte 12,5 mm Fermacell Gipsfaserplatte Ständerquerschnitt: 60/140 mm a=<625 mm (n.Angabe Statik), mit 140 mm Mineralfaserdämmung 12,5 mm Fermacell GF Platte 12,5 mm Fermacell GF Platte 27 mm Protektor Hut-Federschiene Achsmaß e=500mm/20mm Mineralfaser 12,5 mm Fermacell GF Platte Brandschutz: REI-60 /K2-30, Wandgewicht ca. 70 kg/m². TRENNBAUTEIL: S = 10,41 m² ("3,772,76"), m' = 70,0 kg/m², R = 61,0 dB. S Dd,w 2.1.5 Angeschlossene Flanken Senderaum: "1. OG Ruheraum R_1.06" Empfangsraum: "1.OG Ruheraum R_1.07" FLANKE 1:"Detail D: Brettsperrholzdecke mit Deckentrennschnitt und Sylodynlager" Typ: "Skelettbau" "sichtbare Massivholzdecke mit Trennschnitt über der Wand Flankenschalldämmmaß gemäß Informationsdienst Holz: Schallschutz im Holzbau - Grundlagen und Vorbemessung, Tabelle 14, S. 83" l = 3,230 m, D = 64,0 dB. f,1 n,f,1 R = D + 10log (l /l) + 10log (S /A ) Ff,1 n,f,1 10 lab f 10 S 0 R = 64,0 + 10log (4,500/3,230) + 10*log (10,41/10,00) = 65,6 dB. Ff,1 10 10 Projekt: 23083-SS Seite: 14/51
TRENNBAUTEIL
S = 10,41 m² ( S"3,77*2,76"), m' = 70,0 kg/m², R= 61,0 dB
Dd,w
Angeschlossene Flanken
Senderaum:"1. OG Ruheraum R_1.06"
Empfangsraum:"1.OG Ruheraum R_1.07"
FLANKE 1:"Detail D: Brettsperrholzdecke mit Deckentrennschnitt und Sylodynlager"
Typ: "Skelettbau"
sichtbare Massivholzdecke mit Trennschnitt über der Wand
Flankenschalldämmmaß gemäß Informationsdienst Holz:
Schallschutz im Holzbau - Grundlagen und Vorbemessung,
Tabelle 14, S. 83
= 3,230 m, D f,1= 64,0 dB. 1
n,f,
R Ff,1= D+ 10*log(l/l) + 10*log f(S/A
n,f,110lab10S) 0
R Ff,1= 64,0 + 10*log(4,500/3,230) + 10*log(10,41/10,00) =65,6 dB.
1010

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FLANKE 2:"Detail A: AW Holztafelbau mit Trennfuge in innerer Beplankung" Typ: "Skelettbau" "Bewertete Norm-Flankenpegeldifferenz D nach T33, Tab. 27, n,f,w Zeile 2 für Holzständerwände ohne Vorsatzschale ("Trennfuge in innerer Beplankung, Ständerwerk durchlaufend ")." l = 2,650 m, D = 58,0 dB. f,2 n,f,2 Sinnbild: R = D + 10log (l /l) + 10log (S /A ) Ff,2 n,f,2 10 lab f 10 S 0 R = 58,0 + 10log (2,800/2,650) + 10log (10,41/10,00) = 58,4 dB. Ff,2 10 10 FLANKE 3:"Detail B: Anschluss Innenwand an Holztafelwand " Typ: "Skelettbau" "Bewertete Norm-Flankenpegeldifferenz D nach T33, Tab. 28, n,f,w Zeile 1 für Holzständerwände mit Vorsatzschale ("Vorsatzschale durch Trennwand unterbrochen")." l = 2,650 m, D = 68,0 dB. f,3 n,f,3 Sinnbild: R = D + 10log (l /l) + 10log (S /A ) Ff,3 n,f,3 10 lab f 10 S 0 R = 68,0 + 10log (2,800/2,650) + 10log (10,41/10,00) = 68,4 dB. Ff,3 10 10 FLANKE 4:"Detail C: Brettsperrholzdecke+schw. Estrich und Sylodynlager u. Trennwand" Typ: "Skelettbau" "Bewertete Norm-Flankenpegeldifferenz D nach T33, Abschnitt n,f,w 5.3.1.1, flankierende Holzbalkendecke mit schwimmendem Estrich (Trockenestrich oder mineralisch gebundener Estrich), der durch die Trennwand vollständig unterbrochen wird." l = 3,230 m, D = 67,0 dB. f,4 n,f,4 Sinnbild: R = D + 10log (l /l) + 10log (S /A ) Ff,4 n,f,4 10 lab f 10 S 0 R = 67,0 + 10log (4,500/3,230) + 10log (10,41/10,00) = 68,6 dB. Ff,4 10 10 Projekt: 23083-SS Seite: 15/51
FLANKE 2:"Detail A: AW Holztafelbau mit Trennfuge in innerer Beplankung"
Typ: "Skelettbau"
"Bewertete Norm-Flankenpegeldifferenz D nnach T33, Tab. 27
,f,w
Zeile 2 für Holzständerwände ohne Vorsatzschale ("Trennfuge in
innerer Beplankung, Ständerwerk durchlaufend ")."
= 2,650 m, D= 58,0 dB.
l f,2n,f,2
R= D+ 10*log(l
Ff,2n,f,210
R= 58,0 + 10*log(2,800/2,650) + 10*lo
Ff,210
FLANKE 3:"Detail B: Anschluss Innenwand an Holztafelwand
Typ: "Skelettbau"
"Bewertete Norm-Flankenpegeldifferenz D nnach T33, Tab. 28
,f,w
Zeile 1 für Holzständerwände mit Vorsatzschale ("Vorsatzschale
durch Trennwand unterbrochen")."
= 2,650 m, D= 68,0 dB.
l f,3n,f,3
R= D+ 10*log(l
Ff,3n,f,310
R= 68,0 + 10*log(2,800/2,650) + 10*lo
Ff,310
FLANKE 4:"Detail C: Brettsperrholzdecke+schw. Estrich und Sylodynlager u.
Trennwand"
Typ: "Skelettbau"
"Bewertete Norm-Flankenpegeldifferenz D nnach T33, Abschnitt
,f,w
5.3.1.1, flankierende Holzbalkendecke mit schwimmendem Estrich
(Trockenestrich oder mineralisch gebundener Estrich), der durch
die Trennwand vollständig unterbrochen wird.
= 3,230 m, D= 67,0 dB.
l f,4n,f,4
R= D+ 10*log(l
Ff,4n,f,410
R= 67,0 + 10*log(4,500/3,230) + 10*lo
Ff,410
l) + 10*log f(S
10S
l) + 10*log f(S
10S
l) + 10*log f(S
10S

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2.1.6 Übersicht der Rechengrößen: Über- 10log 10 Bauteil tragungs- R /2 R /2 K (S/l) DR R i,w j,w i,j w ij,w weg dB dB dB dB dB dB TBT: "Pos. W1.1: Wände R 61,0/2 61,0/2 0,0 61,0 Dd zwischen Ruheräumen (Holzständerwand, tragend) R'w=53dB" 10log 10log 10 10 D (S /A ) (l /l) R n,f,w S 0 lab f Ff,w Skelettbau: dB dB dB dB F1: "Detail D: R 64,0 0,2 1,4 65,6 Ff,1 Brettsperrholzdecke mit Deckentrennschnitt und Sylodynlager" F2: "Detail A: AW R 58,0 0,2 0,2 58,4 Ff,2 Holztafelbau mit Trennfuge in innerer Beplankung" F3: "Detail B: Anschluss R 68,0 0,2 0,2 68,4 Ff,3 Innenwand an Holztafelwand " F4: "Detail C: R 67,0 0,2 1,4 68,6 Ff,4 Brettsperrholzdecke+ schw. Estrich und Sylodynlager u. Trennwand" 2.1.7 Berechnung der Vergleichsgrößen: R' w = -10log 10 [10-RDd,w/10 + S 10-RFf,w/10 + S 10-RDf,w/10 + S 10-RFd,w/10] dB, R' = -10log [10-61,0/10 + 10-65,6/10 + 10-58,4/10 + 10-68,4/10 + 10-68,6/10] dB, w 10 R' = 55,5 dB. w u = 2,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß (abzgl. u ): vorh. R' = 53,5 dB prog w 2.1.8 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2, Zeile 14 sind erfüllt. Projekt: 23083-SS Seite: 16/51
Übersicht der Rechengrößen:
BauteilÜber-R /2 i,w dBR /2 j,w dBK i,j dB10log 10 (S/l) dBDR w dBR ij,w dB
10
tragungs-R/2S/l)
j,w
wegdBdB
TBT: "Pos. W1.1: Wände zwischen Ruheräumen (Holzständerwand, tragend) R'w=53dB"R Dd61,0/261,0/20,061,0
Skelettbau:D n,f,w dB10log 110log 0 ) (l /l lab f dBR Ff,w dB
10
(S/A 0(l/l f)
Slab
dBdB
F1: "Detail D: Brettsperrholzdecke mit Deckentrennschnitt und Sylodynlager"R Ff,164,00,21,465,6
F2:"Detail A: AWR Ff,258,00,20,20,20,258,4
Holztafelbau mit
Trennfuge in innerer
Beplankung"
F3: "Detail B: Anschluss Innenwand an Holztafelwand "R Ff,368,00,20,268,4
F4:"Detail C:R Ff,467,00,20,21,41,468,6
Brettsperrholzdecke
schw. Estrich und
Sylodynlager u
Trennwand"
R= -10log10-RDd,w/10 + S10-RFf,w/10+S1-RDf,w/10+S 10-RFd,w/10] dB,
' w[ 100
R'= -10log[10-61,0/10+ 10-65,6/10+ 10-58,4/10+ 10-68,4/10+ 10-68,6/10]dB,
w10
R=55,5 dB
' w
uprog= 2,0 dB(Sicherheitsabschlag)
Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß (abzgl. u):
prog
TBT: "Pos. W1.1: Wänd
zwischen Ruheräumen
(Holzständerwand,
ragend) R'w=53dB"
F3:"Detail B: Anschluss
Innenwand an
R
Dd
R
Ff,1
R
Ff,2
R
Ff,3
R
Ff,4
/2
dB
orh. R'
w
R
ij,w
dB
R
Ff,w
dB

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2.2 WAND 2: Pos. W1.2: Wände zwischen Ruheräumen (Metallständerwand) R'w=53dB 2.2.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2 ("Mehrfamilienhaus, Bürogebäude oder gemischt genutztes Gebäude"), Zeile 13: "Wohnungstrennwände und Wände zwischen fremden Arbeitsräumen" . Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: erf. R' w ³ 53,0 dB 2.2.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. 2.2.3 Bauteilgrafik 2.2.4 Bauteildefinition KNAUF-Metall-Doppelständerwand W115, Gesamtdicke: 155 mm, Ständerachsabstand <= 625 mm, Ständerquerschnitt: 2 x CW50, Flächengewicht: ca. 47 kg/m², Feuerwiderstandsklasse: F30, beidseitig mit 2 x 12,5 mm KNAUF-Bauplatte beplankt, mindestens 2 x 40 mm Dämmstoffeinlage. TRENNBAUTEIL: S = 10,41 m² ("3,77*2,76"), m' = 47,0 kg/m², R = 62,0 dB. S Dd,w 2.2.5 Angeschlossene Flanken Senderaum: "1. OG Ruheraum R_1.06" Empfangsraum: "1.OG Ruheraum R_1.07" FLANKE 1:"Detail D: Brettsperrholzdecke durchlaufend" Typ: "Skelettbau", l = 3,230 m, D = 61,0 dB. f,1 n,f,1 Projekt: 23083-SS Seite: 17/51
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2 ("Mehrfamilienhaus, Bürogebäude
oder gemischt genutztes Gebäude"), Zeile 13:"Wohnungstrennwände und Wände
zwischen fremden Arbeitsräumen"
TRENNBAUTEIL:
S= 10,41 m² ("3,77*2,76"), m' = 47,0 kg/m², R= 62,0 dB.
SDd,w
Angeschlossene Flanken
Senderaum:"1. OG Ruheraum R_1.06"
Empfangsraum:"1.OG Ruheraum R_1.07"
FLANKE 1:"Detail D: Brettsperrholzdecke durchlaufend"
Typ: "Skelettbau", l= 3,230 m, D n= 61,0 dB.
f,1,f,1
erf. R'
w

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FLANKE 2:"Detail A: AW Holztafelbau mit Trennfuge in innerer Beplankung" Typ: "Skelettbau", l = 2,760 m, D = 58,0 dB. f,2 n,f,2 FLANKE 3:"Detail B: Anschluss Innenwand an Holztafelwand " Typ: "Skelettbau", l = 2,760 m, D = 68,0 dB. f,3 n,f,3 FLANKE 4:"Detail C: Brettsperrholzdecke+schw. Estrich getrennt" Typ: "Skelettbau", l = 3,230 m, D = 67,0 dB. f,4 n,f,4 2.2.6 Übersicht der Rechengrößen: Über- 10log 10 Bauteil tragungs- R /2 R /2 K (S/l) DR R i,w j,w i,j w ij,w weg dB dB dB dB dB dB TBT: "Pos. W1.2: Wände R 62,0/2 62,0/2 0,0 62,0 Dd zwischen Ruheräumen (Metallständerwand) R'w=53dB" 10log 10log 10 10 D (S /A ) (l /l) R n,f,w S 0 lab f Ff,w Skelettbau: dB dB dB dB F1: "Detail D: R 61,0 0,2 1,4 62,6 Ff,1 Brettsperrholzdecke durchlaufend" F2: "Detail A: AW R 58,0 0,2 0,1 58,3 Ff,2 Holztafelbau mit Trennfuge in innerer Beplankung" F3: "Detail B: Anschluss R 68,0 0,2 0,1 68,3 Ff,3 Innenwand an Holztafelwand " F4: "Detail C: R 67,0 0,2 1,4 68,6 Ff,4 Brettsperrholzdecke+ schw. Estrich getrennt" 2.2.7 Berechnung der Vergleichsgrößen: R' w = -10log 10 [10-RDd,w/10 + S 10-RFf,w/10 + S 10-RDf,w/10 + S 10-RFd,w/10] dB, R' = -10log [10-62,0/10 + 10-62,6/10 + 10-58,3/10 + 10-68,3/10 + 10-68,6/10] dB, w 10 R' = 55,3 dB. w u = 2,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß (abzgl. u ): vorh. R' = 53,3 dB prog w 2.2.8 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2, Zeile 14 sind erfüllt. Projekt: 23083-SS Seite: 18/51
FLANKE 2:"Detail A: AW Holztafelbau mit Trennfuge in innerer Beplankung"
Typ: "Skelettbau", lf,2= 2,760 m, D= 58,0 dB.
n,f,2
FLANKE 3:"Detail B: Anschluss Innenwand an Holztafelwand
Typ: "Skelettbau", lf,3= 2,760 m, D= 68,0 dB.
n,f,3
FLANKE 4:"Detail C: Brettsperrholzdecke+schw. Estrich getrennt
Typ: "Skelettbau", lf,4= 3,230 m, D= 67,0 dB.
n,f,4
Übersicht der Rechengrößen:
BauteilÜber-R /2 i,w dBR /2 j,w dBK i,j dB10log 10 (S/l) dBDR w dBR ij,w dB
tragungs-R/2
j,w
wegdB
TBT: "Pos. W1.2: Wände zwischen Ruheräumen (Metallständerwand) R'w=53dB"R Dd62,0/262,0/20,062,0
Skelettbau:D n,f,w dB10log 110log 0 ) (l /l lab f dB10 )R Ff,w dB
(S/A S 0(l/l f
lab
dBdB
F1: "Detail D: Brettsperrholzdecke durchlaufend"R Ff,161,00,21,462,6
F2: "Detail A: AW Holztafelbau mit Trennfuge in innerer Beplankung"R Ff,258,00,20,158,3
F3: "Detail B: Anschluss Innenwand an Holztafelwand "R Ff,368,00,20,168,3
F4:"Detail C:R Ff,467,00,21,468,6
Brettsperrholzdecke
schw. Estrich getrennt"
Berechnung der Vergleichsgrößen
R= -10log 1[10 0-RDd,w/10 + S10-RFf,w/10 +S1-RDf,w/10 +S 10-RFd,w/10]dB,
' w0
R'= -10log 1[10 0-62,0/10+ 10-62,6/10+ 10-58,3/10,3/10+ 10-dB,
w
R=55,3 d
' w
uprog= 2,0 dB (Sicherheitsabschlag).
Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß (abzgl. u
prog
TBT: "Pos. W1.2: Wänd
zwischen Ruheräumen
(Metallständerwand
R'w=53dB"
F2:"Detail A: AW
Holztafelbau mit
Trennfuge in innere
F3:"Detail B: Anschluss
Innenwand an
orh. R'
w
R
ij,w
dB
R
Ff,w
dB

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Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
Walter + Reif Ingenieurgesellschaft mbH Charlottenburger Allee 60 - 52068 Aachen
2.3 WAND 3: Pos. W2: Flurtrennwände (Holzständerwand, tragend) R'w=53dB 2.3.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2 ("Mehrfamilienhaus, Bürogebäude oder gemischt genutztes Gebäude"), Zeile 13: "Wohnungstrennwände und Wände zwischen fremden Arbeitsräumen" . Erforderliche bewertete Norm-Schallpegeldifferenz: erf. D n,w ³ 53,0 dB 2.3.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. 2.3.3 Bauteilgrafik 2.3.4 Bauteildefinition FERMACELL-Holzständerwand mit Hut-Federschiene (Fermacell im Holzbau S. 64) Aufbau: 12,5 mm Fermacell Gipsfaserplatte 12,5 mm Fermacell Gipsfaserplatte Ständerquerschnitt: 60/140 mm a=<625 mm (n.Angabe Statik), mit 140 mm Mineralfaserdämmung 12,5 mm Fermacell GF Platte 12,5 mm Fermacell GF Platte 27 mm Protektor Hut-Federschiene Achsmaß e=500mm/20mm Mineralfaser 12,5 mm Fermacell GF Platte Brandschutz: REI-60 /K2-30, Wandgewicht ca. 70 kg/m². TRENNBAUTEIL: S = 7,04 m² ("2,55*2,76"), m' = 70,0 kg/m², R = 61,0 dB. S Dd,w 2.3.5 Angeschlossene Flanken Senderaum: "1. OG Treppe/Flur" Empfangsraum: "1.OG Multifunktionsraum R_1.22" FLANKE 1:"Detail D: Brettsperrholzdecke mit Deckentrennschnitt und Sylodynlager" Projekt: 23083-SS Seite: 19/51
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2 ("Mehrfamilienhaus, Bürogebäude
oder gemischt genutztes Gebäude"), Zeile 13:"Wohnungstrennwände und Wände
zwischen fremden Arbeitsräumen"
TRENNBAUTEIL:
S= 7,04 m²("2,55*2,76"), m' = 70,0 kg/m², R= 61,0 dB.
SDd,w
Angeschlossene Flanken
Senderaum:"1. OG Treppe/Flur"
Empfangsraum:"1.OG Multifunktionsraum R_1.22"
FLANKE 1:"Detail D: Brettsperrholzdecke mit Deckentrennschnitt und Sylodynlager"
erf. D
n,w

[Seite 22]

Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
Walter + Reif Ingenieurgesellschaft mbH Charlottenburger Allee 60 - 52068 Aachen
Typ: "Skelettbau" "sichtbare Massivholzdecke mit Trennschnitt über der Wand Flankenschalldämmmaß gemäß Informationsdienst Holz: Schallschutz im Holzbau - Grundlagen und Vorbemessung, Tabelle 14, S. 83" l = 5,220 m, D = 64,0 dB. f,1 n,f,1 R = D + 10log (l /l) + 10log (S /A ) Ff,1 n,f,1 10 lab f 10 S 0 R = 64,0 + 10log (4,500/5,220) + 10log (7,04/10,00) = 61,9 dB. Ff,1 10 10 FLANKE 2:"Detail A: AW Holztafelbau mit Trennfuge in innerer Beplankung" Typ: "Skelettbau" "Bewertete Norm-Flankenpegeldifferenz D nach T33, Tab. 27, n,f,w Zeile 2 für Holzständerwände ohne Vorsatzschale ("Trennfuge in innerer Beplankung, Ständerwerk durchlaufend ")." l = 2,760 m, D = 58,0 dB. f,2 n,f,2 Sinnbild: R = D + 10log (l /l) + 10log (S /A ) Ff,2 n,f,2 10 lab f 10 S 0 R = 58,0 + 10log (2,800/2,760) + 10log (7,04/10,00) = 56,6 dB. Ff,2 10 10 FLANKE 3:"Detail B: Anschluss Innenwand an Holztafelwand " Typ: "Skelettbau" "Bewertete Norm-Flankenpegeldifferenz D nach T33, Tab. 28, n,f,w Zeile 1 für Holzständerwände mit Vorsatzschale ("Vorsatzschale durch Trennwand unterbrochen")." l = 2,760 m, D = 68,0 dB. f,3 n,f,3 Sinnbild: R = D + 10log (l /l) + 10log (S /A ) Ff,3 n,f,3 10 lab f 10 S 0 R = 68,0 + 10log (2,800/2,760) + 10log (7,04/10,00) = 66,6 dB. Ff,3 10 10 FLANKE 4:"Detail C: Brettsperrholzdecke+schw. Estrich und Sylodynlager u. Trennwand" Typ: "Skelettbau" "Bewertete Norm-Flankenpegeldifferenz D nach T33, Abschnitt n,f,w 5.3.1.1, flankierende Holzbalkendecke mit schwimmendem Estrich (Trockenestrich oder mineralisch gebundener Estrich), der durch die Trennwand vollständig unterbrochen wird." l = 5,220 m, D = 67,0 dB. f,4 n,f,4 Sinnbild: R = D + 10log (l /l) + 10log (S /A ) Ff,4 n,f,4 10 lab f 10 S 0 R = 67,0 + 10log (4,500/5,220) + 10log (7,04/10,00) = 64,9 dB. Ff,4 10 10 Projekt: 23083-SS Seite: 20/51
yp: "Skelettbau"
sichtbare Massivholzdecke mit Trennschnitt über der Wand
Flankenschalldämmmaß gemäß Informationsdienst Holz:
Schallschutz im Holzbau - Grundlagen und Vorbemessung,
abelle 14, S. 83
= 5,220 m, D ,1= 64,0 dB. 1
n,f,
R Ff,1= D+ 10*log(l/ labl) + 10*log f(S
n,f,11010S
R Ff,1= 64,0 + 10*log(4,500/5,220) + 10*lo
10
LANKE 2:"Detail A: AW Holztafelbau mit Trennfuge in innerer Beplankung"
yp: "Skelettbau"
nach T33, Tab. 27
,f,w
eile 2 für Holzständerwände ohne Vorsatzschale ("Trennfuge in
nnerer Beplankung, Ständerwerk durchlaufend ")."
= 2,760 m, D ,2= 58,0 dB. 2
n,f,
= D+ 10*log(l
n,f,210
R Ff,2= 58,0 + 10*log(2,800/2,760) + 10*lo
10
LANKE 3:"Detail B: Anschluss Innenwand an Holztafelwand
yp: "Skelettbau"
nach T33, Tab. 28
,f,w
eile 1 für Holzständerwände mit Vorsatzschale ("Vorsatzschale
urch Trennwand unterbrochen")."
= 2,760 m, D ,3= 68,0 dB. 3
n,f,
= D+ 10*log(l
n,f,310
R Ff,3= 68,0 + 10*log(2,800/2,760) + 10*lo
10
LANKE 4:"Detail C: Brettsperrholzdecke+schw. Estrich und Sylodynlager u.
Trennwand"
nach T33, Abschnitt
,f,w
.3.1.1, flankierende Holzbalkendecke mit schwimmendem Estrich
Trockenestrich oder mineralisch gebundener Estrich), der durch
ie Trennwand vollständig unterbrochen wird.
= 5,220 m, D ,4= 67,0 dB. 4
n,f,
= D+ 10*log(l
n,f,410
R Ff,4= 67,0 + 10*log(4,500/5,220) + 10*lo
10
l) + 10*log f(S
10S
l) + 10*log f(S
10S
l) + 10*log f(S
10S

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Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
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2.3.6 Übersicht der Rechengrößen: Über- 10log 10 Bauteil tragungs- R /2 R /2 K (S/l) DR R i,w j,w i,j w ij,w weg dB dB dB dB dB dB TBT: "Pos. W2: R 61,0/2 61,0/2 0,0 61,0 Dd Flurtrennwände (Holzständerwand, tragend) R'w=53dB" 10log 10log 10 10 D (S /A ) (l /l) R n,f,w S 0 lab f Ff,w Skelettbau: dB dB dB dB F1: "Detail D: R 64,0 -1,5 -0,6 61,9 Ff,1 Brettsperrholzdecke mit Deckentrennschnitt und Sylodynlager" F2: "Detail A: AW R 58,0 -1,5 0,1 56,6 Ff,2 Holztafelbau mit Trennfuge in innerer Beplankung" F3: "Detail B: Anschluss R 68,0 -1,5 0,1 66,6 Ff,3 Innenwand an Holztafelwand " F4: "Detail C: R 67,0 -1,5 -0,6 64,9 Ff,4 Brettsperrholzdecke+ schw. Estrich und Sylodynlager u. Trennwand" 2.3.7 Berechnung der Vergleichsgrößen: R' w = -10log 10 [10-RDd,w/10 + S 10-RFf,w/10 + S 10-RDf,w/10 + S 10-RFd,w/10] dB, R' = -10log [10-61,0/10 + 10-61,9/10 + 10-56,6/10 + 10-66,6/10 + 10-64,9/10] dB, w 10 R' = 53,8 dB. w u = 2,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog D = R' - 10log (A/A ) = 51,8 - 10log (7,04/10) = 53,3 dB. n,w w 10 0 10 Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß (abzgl. u ): vorh. R' = 51,8 dB prog w Vorhandene bewertete Norm-Schallpegeldifferenz: vorh. D = 53,3 dB n,w 2.3.8 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2, Zeile 14 sind erfüllt. Projekt: 23083-SS Seite: 21/51
Übersicht der Rechengrößen:
BauteilÜber-R /2 i,w dBR /2 j,w dBK i,j dB10log 10 (S/l) dBDR w dBR ij,w dB
10
tragungs-S/l)
wegdB
TBT: "Pos. W2: Flurtrennwände (Holzständerwand, tragend) R'w=53dB"R Dd61,0/261,0/20,061,0
Skelettbau:D n,f,w dB10log 110log 0 ) (l /l lab f dBR Ff,w dB
10
(S/A S 0(l/l f)
lab
dBdB
F1: "Detail D: Brettsperrholzdecke mit Deckentrennschnitt und Sylodynlager"R Ff,164,0-1,5-0,661,9
F2:"Detail A: AR Ff,258,0-1,5-1,50,10,156,6
Holztafelbau mi
Trennfuge in innerer
Beplankung"
F3: "Detail B: Anschluss Innenwand an Holztafelwand "R Ff,368,0-1,50,166,6
F4:"Detail C:R Ff,467,0-1,5-1,5-0,6-0,664,9
Brettsperrholzdecke
schw. Estrich u
Sylodynlager u.
Trennwand"
R' = w-10log10-RDd,w/10 +S 10-RFf,w/10+S10-RDf,w/10+S 10-RFd,w/10dB,
[ 10]
R' = w-10log[1,0/10+ 10-61,9/10+ 10-56,6/10+ 10-66,6/10+ 10-dB,
10
R' = w53,8 dB
uprog= 2,0 dB(Sicherheitsabschlag)
Dn,w= R'- 10*log(A/ 10A 0) = 51,8 - 10*log(7,04/10) =53,3 dB.
w10
Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß (abzgl. u
prog
TBT: "Pos. W2:
Flurtrennwände
F3:"Detail B: Anschluss
Innenwand an
R
Dd
R
Ff,1
R
Ff,2
R
Ff,3
R
Ff,4
/2
dB
/2
j,w
dB
vorh. R
' w
vorh. D n
,w
R
ij,w
dB
R
Ff,w
dB

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2.4 DECKE 1: Pos. B0: Bodenplatte 2.4.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2 ("Mehrfamilienhaus, Bürogebäude oder gemischt genutztes Gebäude"), Zeile 4: "Decken über Kellern, Hausfluren, Treppenräumen unter Aufenthaltsräumen" . Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: erf. R' w ³ 52,0 dB Zulässiger bewerteter Norm-Trittschallpegel: zul. L' n,w£ 50,0 dB 2.4.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. 2.4.3 Bauteilquerschnitt 2.4.4 Bauteildefinition Einschalige Massivdecke mit schwimmendem Estrich, als Stahlbeton-Vollplatte aus Normalbeton nach DIN 1045-2, Ausführung nach DIN 4109-32:2016-07, Tabelle 5, Zeile 1a). Auflage/Anbindung: Oberboden, bestehend aus: 65 MM "Estrich", 30 MM "Trittschalldämmung s' < 30 MN/m²", 60 MM "Ausgleichsdämmung/ Installationsebene". Tragende Decke einschl. Verbundschichten: - 250 MM Stahlbetondecke (2.400 kg/m³). TRENNBAUTEIL: VSS: DR = 4,0 dB, DR = 0,0 dB, DR = 4,0 dB, D,w d,w Dd,w S = 23,10 m² ("23,10"), m' = 600,0 kg/m², R = 67,6 dB, L = 66,8 dB. S Dd,w n,w 2.4.5 Angeschlossene Flanken Senderaum: "EG_R0.24. Schulung" Empfangsraum: "R_0.23 Jugend/Lehrmittelraum" FLANKE 1:"Außenwand" Typ: "Skelettbau", l = 5,250 m, D = 76,0 dB. f,1 n,f,1 FLANKE 2:"Holzständerwand" Typ: "Skelettbau", l = 5,250 m, D = 76,0 dB. f,2 n,f,2 FLANKE 3:"Außenwand" Typ: "Skelettbau", l = 5,000 m, D = 76,0 dB. f,3 n,f,3 FLANKE 4:"Holzständerwand" Typ: "Skelettbau", l = 5,000 m, D = 76,0 dB. f,4 n,f,4 Projekt: 23083-SS Seite: 22/51
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2 (
oder gemischt genutztes Gebäude"), Zeile 4:"Decken über Kellern, Hausfluren,
Treppenräumen unter Aufenthaltsräumen" .
Bauteildefinition
Einschalige Massivdecke mit schwimmendem Estrich, als Stahlbeton-Vollplatte aus
Normalbeton nach DIN 1045-2, Ausführung nach DIN 4109-32:2016-07, Tabelle 5, Zeile
1a).
Auflage/Anbindung:
Oberboden, bestehend aus:
65 MM"Estrich",
30 MM"Trittschalldämmung s' < 30 MN/m²"
60 MM"Ausgleichsdämmung/ Installationsebene"
Tragende Decke einschl. Verbundschichten
- 250 MM Stahlbetondecke (2.400 kg/m³).
TRENNBAUTEIL
VSS:DR= 4,0 dB,DR= 0,0 dB,DR= 4,0 dB,
D,wd,w
S= 23,10 m² ("23,10"), m' = 600,0 kg/m²,R Dd,w= 67,6 dB, L= 66,8 dB.
Sn,w
Angeschlossene Flanken
Senderaum: "EG_R0.24. Schulung"
Empfangsraum:"R_0.23 Jugend/Lehrmittelraum
FLANKE 1:"Außenwand"
Typ: "Skelettbau", lf,1= 5,250 m, D= 76,0 dB.
n,f,1
FLANKE 2:"Holzständerwand"
Typ: "Skelettbau", lf,2= 5,250 m, D= 76,0 dB.
n,f,2
FLANKE 3:"Außenwand"
Typ: "Skelettbau", lf,3= 5,000 m, D= 76,0 dB.
n,f,3
FLANKE 4:"Holzständerwand"
Typ: "Skelettbau", lf,4= 5,000 m, D= 76,0 dB.
n,f,4
erf. R³52,0 dB
' w
zul. L'n,w£50,0 dB

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Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
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2.4.6 Übersicht der Rechengrößen: Über- 10log 10 Bauteil tragungs- R /2 R /2 K (S/l) DR R i,w j,w i,j w ij,w weg dB dB dB dB dB dB TBT: "Pos. B0: R 63,6/2 63,6/2 4,0 67,6 Dd Bodenplatte" 10log 10log 10 10 D (S /A ) (l /l) R n,f,w S 0 lab f Ff,w Skelettbau: dB dB dB dB F1: "Außenwand" R 76,0 3,6 -0,7 78,9 Ff,1 F2: "Holzständerwand" R 76,0 3,6 -0,7 78,9 Ff,2 F3: "Außenwand" R 76,0 3,6 -0,5 79,1 Ff,3 F4: "Holzständerwand" R 76,0 3,6 -0,5 79,1 Ff,4 2.4.7 Berechnung der Vergleichsgrößen: Luftschall: R' w = -10log 10 [10-RDd,w/10 + S 10-RFf,w/10 + S 10-RDf,w/10 + S 10-RFd,w/10] dB, R' = -10log [10-67,6/10 + 10-78,9/10 + 10-78,9/10 + 10-79,1/10 + 10-79,1/10] dB, w 10 R' = 66,5 dB. w u = 2,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog Trittschall: Korrekturwert K nach Teil 2, Gleichung 29: K = 0 dB (unterschiedliche Raumzuordnung mit K > 0). T K = 5,0 dB (Empfangsraum befindet sich neben oder schräg unter dem Senderaum), T L' = L - DL + K - K = 66,8 - 27,3 + 0,0 - 5,0 = 34,5 dB. n,w n,eq,0,w w T u = 3,0 dB (Sicherheitszuschlag: Oberboden/Estrich OHNE Einbauten). prog Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß (abzgl. u ): vorh. R' = 64,5 dB prog w Vorhandener bewerteter Norm-Trittschallpegel (zzgl. u ) vorh. L' = 37,5 dB prog n,w 2.4.8 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2, Zeile 4 sind erfüllt. Projekt: 23083-SS Seite: 23/51
Übersicht der Rechengrößen:
BauteilÜber-R /2 i,w dBR /2 j,w dBK i,j dB10log 1 (S/l) dB0 DR w dBR ij,w dB
tragungs-(S/l)
wegdB
TBT: "Pos. B0: Bodenplatte"R Dd63,6/263,6/24,067,6
Skelettbau:D n,f,w dB10log 110log 0 1 ) (l /l) lab f dB0R Ff,w dB
(S/A 0/l) f
Sl lab
dBdB
F1: "Außenwand"R Ff,176,03,6-0,778,9
3,6-0,7
F2: "Holzständerwand"R Ff,276,03,6-0,778,9
F3: "Außenwand"R Ff,376,03,6-0,579,1
F4: "Holzständerwand"R Ff,476,03,6-0,579,1
Luftschall:
R'= -10log w[10-RDd,w/10+S10-RFf,w/10+S10-RDf,w/10 +S 10-RFd,w/10] dB,
10
R'= -10log w[10-67,6/10+ 10-78,9/10+ 10+ 10-79,1/79,1/10]dB,
10
R'= w66,5 dB.
u prog= 2,0 dB(Sicherheitsabschlag)
Trittschall:
Korrekturwert K nach Teil 2, Gleichung 29:
K= 0 dB (unterschiedliche Raumzuordnung mit K T> 0).
K= 5,0 dB (Empfangsraum befindet sich neben oder schräg unter dem Senderaum), T
L'= n,wL-DL+ K - K= 66,8 - 27,3 + 0,0 - 5,0 = T34,5 dB
n,eq,0,ww
u prog= 3,0 dB(Sicherheitszuschlag: Oberboden/Estrich OHNE Einbauten).
Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß (abzgl. u
prog
Vorhandener bewerteter Norm-Trittschallpegel (zzgl. u
prog
Bauteilbewertung
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz:
Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2, Zeile 4 sind erfüll
TBT: "Pos. B0
Bodenplatte"
R
Dd
R
Ff,1
/2
j,w
dB
orh. R
' w
vorh. L' n
,w
R
ij,w
dB
R
Ff,w
dB

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Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
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2.5 DECKE 2: Pos. D1/B1: Trenndecke über EG: Massivholzdecke ohne Unterdecke mit Schüttung 2.5.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2 ("Mehrfamilienhaus, Bürogebäude oder gemischt genutztes Gebäude"), Zeile 2: "Wohnungstrenndecken (auch Treppen)" . Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: erf. R' w ³ 54,0 dB Zulässiger bewerteter Norm-Trittschallpegel: zul. L' n,w£ 50,0 dB 2.5.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. 2.5.3 Bauteilgrafik 2.5.4 Bauteildefinition Brettsperrholzdecke nach Informationsdienst Holz, Schallschutz im Holzbau - Grundlagen und Vorbemessung: Tabelle 26, Zeile 3, Seite 142 > 65 mm Zementestrich mit FBH, flächenbezogene Masse > 120 kg/m² Polyehylen-Folie 40 mm Trittschalldämmung (dyn. Steifigkeit s' = 7 MN/m³) 60 mm Rohdeckenbeschwerung (elastisch geb. Splittschüttung), flächenbezogene Masse > 90 kg/m² >120 mm Brettsperrholzdecke (Dicke entsprechend Angabe Statik). TRENNBAUTEIL: S = 33,60 m² ("33,60"), m' = 300,0 kg/m², R = 72,0 dB, L = 40,0 dB. S Dd,w n,w 2.5.5 Angeschlossene Flanken Senderaum: "R1.24 Lernraum /Azubis/Schulung" Empfangsraum: "R_0.24 Schulung" FLANKE 1:"Flurwand (Metallständerbauweise)" Typ: "Skelettbau", l = 7,000 m, D = 67,0 dB. f,1 n,f,1 Projekt: 23083-SS Seite: 24/51
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2 (
oder gemischt genutztes Gebäude"), Zeile 2:"Wohnungstrenndecken (auch Treppen)" .
TRENNBAUTEIL:
S= 33,60 m² ("33,60"), m' = 300,0 kg/m², R= 72,0 dB, L= 40,0 dB.
SDd,wn,w
Angeschlossene Flanken
Senderaum:"R1.24 Lernraum /Azubis/Schulung
Empfangsraum: "R_0.24 Schulung"
FLANKE 1:"Flurwand (Metallständerbauweise)"
Typ: "Skelettbau",l f,1= 7,000 m, D= 67,0 dB.
n,f,1
erf. R³54,0 dB
' w
zul. L'n,w£50,0 dB

[Seite 27]

Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
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FLANKE 2:"Außenwand " Typ: "Skelettbau", l = 7,000 m, D = 67,0 dB. f,2 n,f,2 FLANKE 3:"Außenwand" Typ: "Skelettbau", l = 4,795 m, D = 67,0 dB. f,3 n,f,3 FLANKE 4:"Innenwand Holztafelbauweise" Typ: "Skelettbau", l = 4,795 m, D = 67,0 dB. f,4 n,f,4 2.5.6 Übersicht der Rechengrößen: Über- 10log 10 Bauteil tragungs- R /2 R /2 K (S/l) DR R i,w j,w i,j w ij,w weg dB dB dB dB dB dB TBT: "Pos. D1/B1: R 72,0/2 72,0/2 0,0 72,0 Dd Trenndecke über EG: Massivholzdecke ohne Unterdecke mit Schüttung" 10log 10log 10 10 D (S /A ) (l /l) R n,f,w S 0 lab f Ff,w Skelettbau: dB dB dB dB F1: "Flurwand R 67,0 5,3 -1,9 70,4 Ff,1 (Metallständerbauweise)" F2: "Außenwand " R 67,0 5,3 -1,9 70,4 Ff,2 F3: "Außenwand" R 67,0 5,3 -0,3 72,0 Ff,3 F4: "Innenwand R 67,0 5,3 -0,3 72,0 Ff,4 Holztafelbauweise" 2.5.7 Berechnung der Vergleichsgrößen: Luftschall: R' w = -10log 10 [10-RDd,w/10 + S 10-RFf,w/10 + S 10-RDf,w/10 + S 10-RFd,w/10] dB, R' = -10log [10-72,0/10 + 10-70,4/10 + 10-70,4/10 + 10-72,0/10 + 10-72,0/10] dB, w 10 R' = 64,3 dB. w u = 2,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog Trittschall: L = 40,0 dB, (Eingabewert). n,w a.) Korrekturwerte Flankenübertragung: m' = 300,0 kg/m² (flächenbezogene Masse der Trenndecke), s [F1]: K = 1,0 dB (Wandbeplankung: GF), K = 3,0 dB, 1,Tab.3 2,Tab.4 [F2]: K = 1,0 dB (Wandbeplankung: GK + HW), K = 3,0 dB, 1,Tab.3 2,Tab.4 [F3]: K = 1,0 dB (Wandbeplankung: GK + HW), K = 3,0 dB, 1,Tab.3 2,Tab.4 [F4]: K = 1,0 dB (Wandbeplankung: GF), K = 3,0 dB, 1,Tab.3 2,Tab.4 K = SK / n = (1,0+1,0+1,0+1,0)/4 = 1,0 dB, 1 1,n K = SK / n = (3,0+3,0+3,0+3,0)/4 = 3,0 dB, 2 2,n K = 0,0 dB (Empfangsraum befindet sich unter dem Senderaum), T b.) Bewerteter Norm-Trittschallpegel: L' = L + K + K - K = 40 + 1,0 + 3,0 - 0 = 44,0 dB. n,w n,w 1 2 T u = 3 dB (Sicherheitszuschlag: Oberboden/Estrich OHNE Einbauten). prog Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß (abzgl. u ): vorh. R' = 62,3 dB prog w Vorhandener bewerteter Norm-Trittschallpegel (zzgl. u ) vorh. L' = 47,0 dB prog n,w 2.5.8 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2, Zeile 2 sind erfüllt. Projekt: 23083-SS Seite: 25/51
FLANKE 2:"Außenwand
Typ: "Skelettbau", l= 7,000 m, D= 67,0 d
f,2n,f,2
FLANKE 3:"Außenwand"
Typ: "Skelettbau", l= 4,795 m, D= 67,0 d
f,3n,f,3
FLANKE 4:"I
Typ: "Skelettbau", l= 4,795 m, D= 67,0 d
f,4n,f,4
Übersicht der Rechengrößen:
BauteilÜber- tragungs- R i weg d/2 ,w BR /2 j,w dBK i,j dB10log 10 (S/l) dBDR w dBR ij,w dB
10
R/2(S/l)
j,w
wedBdB
TBT: "Pos. D1/B1: Trenndecke über EG: Massivholzdecke ohne Unterdecke mit Schüttung"R 72 Dd,0/272,0/20,072,0
Skelettbau:D dn,f,w B10log 110log 0 ) (l /l lab f dBR Ff,w dB
10
(S/A 0/l f)
Sl lab
dBdB
F1: "Flurwand (Metallständerbauweise)"R 6 Ff,17,05,3-1,970,4
F2: "Außenwand "R 6 Ff,27,05,3-1,970,4
5,3-1,9
F3: "Außenwand"R 6 Ff,37,05,3-0,372,0
5,3-0,3
F4: "Innenwand Holztafelbauweise"R 6 Ff,47,05,3-0,372,0
Berechnung der Vergleichsgrößen
Luftschall:
R' w= -10log10-RDd,w/10+S 10-RFf,w/10 +S10-RDf,w/10 +S 10-RFd,w/10] dB,
[ 10
R' w= -10log[10-72,0/10 + 10-70,4/10+ 10-0-72,0/102,0/10] dB,
10
R' w= 64,3 dB
u prog= 2,0 dB(Sicherheitsabschlag).
Trittschall
L n,w= 40,0 dB, (Eingabewert).
a.) Korrekturwerte Flankenübertragung:
m' s= 300,0 kg/m² (flächenbezogene Masse der Trenndecke),
[F1]: K 1,Tab.3= 1,0 dB (Wandbeplankung: GF),K 2,Tab.4= 3,0 dB,
[F2]: K 1,Tab.3= 1,0 dB (Wandbeplankung: GK + HW), K= 3,0 d .4
2,Tab
[F3]: K 1,Tab.3= 1,0 dB (Wandbeplankung: GK + HW), K= 3,0 d .4
2,Tab
[F4]: K 1,Tab.3= 1,0 dB (Wandbeplankung: GF),K 2,Tab.4= 3,0 dB,
K = 1SK/ n = (1,0+1,0+1,0+1,0)/4 = 1,0 dB, / n = (3,0+3,0+3,0+3,0)/4 = 3,0 dB,
1,n
K = 2SK2,n
K = T0,0 dB (Empfangsraum befindet sich unter dem Senderaum),
b.) Bewerteter Norm-Trittschallpegel:
L' n,w= L+ K+ K 1- K 2= T40 + 1,0 + 3,0 - 0 =44,0 dB
n,w
u prog= 3 dB(Sicherheitszuschlag: Oberboden/Estrich OHNE Einbauten).
Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß (abzgl. u):
prog
Vorhandener bewerteter Norm-Trittschallpegel (zzgl. u) prog
Bauteilbewertung
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2, Zeile 2 sind erfüllt
T: "Pos. D1/B1:
enndecke über EG:
orh. R
' w
vorh. L' n
,w
R
ij,w
dB
R
Ff,w
dB

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2.6 DECKE 3: Pos. D2: Dachdecke: Räume mit "besonders lauten" gebäudetechnischen Anlagen 2.6.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 8, Zeile 1.1, Spalte 3 bis 5 für "Räume mit "besonders lauten" gebäudetechnischen Anlagen oder Anlageteilen", Schalldruckpegel L = 75 - 80 dB. AF,max Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: erf. R' w ³ 57,0 dB 2.6.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. 2.6.3 Bauteilgrafik 2.6.4 Bauteildefinition - 80 Substrat, m‘ = 74 kg/m² - Filtervlies - 20 Dränelement - 4mm Faserschutzmatte - 2mm Dachbahn - ≥ 140mm PIR Hartschaumdämmplatte - ≥ 140mm Massivholzelement 3) - 90mm Abhänger 1) + CD-Profile, e = 500 mm mit 60mm Faserdämmstoff - h2 × 12,5 Gipskartonfeuerschutzplatten 1) Abhänger, schallentkoppelt, Raster 750 mm x 500 mm, Eigenfrequenz f0 ≤ 30 Hz 2) Drainageelemente aus tiefgezogenem Kunststoff 3) Brettsperrholz-, Brettstapel- oder Brettschichtholzelement. TRENNBAUTEIL: S = 33,60 m² ("33,60"), m' = 300,0 kg/m², R = 61,0 dB, L = 40,0 dB. S Dd,w n,w 2.6.5 Angeschlossene Flanken Senderaum: "R1.24 Lernraum /Azubis/Schulung" Empfangsraum: "R_0.24 Schulung" FLANKE 1:"Flurwand (Metallständerbauweise)" Typ: "Skelettbau", l = 7,000 m, D = 67,0 dB. f,1 n,f,1 FLANKE 2:"Außenwand " Typ: "Skelettbau", l = 7,000 m, D = 67,0 dB. f,2 n,f,2 Projekt: 23083-SS Seite: 26/51
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 8, Zeile 1.1, Spalte 3 bis 5 für
"Räume mit "besonders lauten" gebäudetechnischen Anlagen oder Anlageteilen"
SchalldruckpegelL AF,max= 75 - 80 dB.
TRENNBAUTEIL:
S= 33,60 m² ("33,60"), m' = 300,0 kg/m², R= 61,0 dB, L= 40,0 dB.
SDd,wn,w
Angeschlossene Flanken
Senderaum:"R1.24 Lernraum /Azubis/Schulung
Empfangsraum:"R_0.24 Schulung"
FLANKE 1:"Flurwand (Metallständerbauweise)"
Typ: "Skelettbau",l f,1= 7,000 m, D= 67,0 dB.
n,f,1
FLANKE 2:"Außenwand"
Typ: "Skelettbau",l f,2= 7,000 m, D= 67,0 dB.
n,f,2
erf. R'
w

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FLANKE 3:"Außenwand" Typ: "Skelettbau", l = 4,795 m, D = 67,0 dB. f,3 n,f,3 FLANKE 4:"Innenwand Holztafelbauweise" Typ: "Skelettbau", l = 4,795 m, D = 67,0 dB. f,4 n,f,4 2.6.6 Übersicht der Rechengrößen: Über- 10log 10 Bauteil tragungs- R /2 R /2 K (S/l) DR R i,w j,w i,j w ij,w weg dB dB dB dB dB dB TBT: "Pos. D2: R 61,0/2 61,0/2 0,0 61,0 Dd Dachdecke: Räume mit "besonders lauten" gebäudetechnischen Anlagen" 10log 10log 10 10 D (S /A ) (l /l) R n,f,w S 0 lab f Ff,w Skelettbau: dB dB dB dB F1: "Flurwand R 67,0 5,3 -1,9 70,4 Ff,1 (Metallständerbauweise)" F2: "Außenwand " R 67,0 5,3 -1,9 70,4 Ff,2 F3: "Außenwand" R 67,0 5,3 -0,3 72,0 Ff,3 F4: "Innenwand R 67,0 5,3 -0,3 72,0 Ff,4 Holztafelbauweise" 2.6.7 Berechnung der Vergleichsgrößen: Luftschall: R' w = -10log 10 [10-RDd,w/10 + S 10-RFf,w/10 + S 10-RDf,w/10 + S 10-RFd,w/10] dB, R' = -10log [10-61,0/10 + 10-70,4/10 + 10-70,4/10 + 10-72,0/10 + 10-72,0/10] dB, w 10 R' = 59,6 dB. w u = 2,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog Trittschall: L = 40,0 dB, (Eingabewert). n,w a.) Korrekturwerte Flankenübertragung: m' = 300,0 kg/m² (flächenbezogene Masse der Trenndecke), s [F1]: K = 1,0 dB (Wandbeplankung: GF), K = 3,0 dB, 1,Tab.3 2,Tab.4 [F2]: K = 1,0 dB (Wandbeplankung: GK + HW), K = 3,0 dB, 1,Tab.3 2,Tab.4 [F3]: K = 1,0 dB (Wandbeplankung: GK + HW), K = 3,0 dB, 1,Tab.3 2,Tab.4 [F4]: K = 1,0 dB (Wandbeplankung: GF), K = 3,0 dB, 1,Tab.3 2,Tab.4 K = SK / n = (1,0+1,0+1,0+1,0)/4 = 1,0 dB, 1 1,n K = SK / n = (3,0+3,0+3,0+3,0)/4 = 3,0 dB, 2 2,n K = 0,0 dB (Empfangsraum befindet sich unter dem Senderaum), T b.) Bewerteter Norm-Trittschallpegel: L' = L + K + K - K = 40 + 1,0 + 3,0 - 0 = 44,0 dB. n,w n,w 1 2 T u = 3 dB (Sicherheitszuschlag: Oberboden/Estrich OHNE Einbauten). prog Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß (abzgl. u ): vorh. R' = 57,6 dB prog w Vorhandener bewerteter Norm-Trittschallpegel (zzgl. u ) vorh. L' = 47,0 dB prog n,w 2.6.8 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 8, Zeile 1.1, Spalte 3-5 sind erfüllt. Projekt: 23083-SS Seite: 27/51
FLANKE 3:"Außenwand"
Typ: "Skelettbau", l= 4,795 m, D= 67,0 d
f,3n,f,3
FLANKE 4:"I
Typ: "Skelettbau", l= 4,795 m, D= 67,0 d
f,4n,f,4
Übersicht der Rechengrößen:
BauteilÜber- tragungs- R i weg d/2 ,w BR /2 j,w dBK i,j dB10log 10 (S/l) dBDR w dBR ij,w dB
10
R/2S/l)
j,w
wedBdBdB
TBT: "Pos. D2: Dachdecke: Räume mit "besonders lauten" gebäudetechnischen Anlagen"R 61 Dd,0/261,0/20,061,0
Skelettbau:D dn,f,w B10log 110log 0 ) (l /l lab f dBR Ff,w dB
10
(S/A 0(l/l f)
Slab
dBdB
F1: "Flurwand (Metallständerbauweise)"R 6 Ff,17,05,3-1,970,4
F2: "Außenwand "R F6 f,27,05,3-1,970,4
F3: "Außenwand"R 6 Ff,37,05,3-0,372,0
F4: "Innenwand Holztafelbauweise"R 6 Ff,47,05,3-0,372,0
Berechnung der Vergleichsgrößen
Luftschall:
R' w= -10log10-RDd,w/10+S10-RFf,w/10 +S10-RDf,w/10 +S 10-RFd,w/10] dB,
[ 10
R' w= -10log[10-61,0/10 + 10-70,4/10+ 10-0-72,0/102,0/10] dB,
10
R' w= 59,6 dB
u prog= 2,0 dB(Sicherheitsabschlag).
Trittschall
L n,w= 40,0 dB, (Eingabewert).
a.) Korrekturwerte Flankenübertragung:
m' s= 300,0 kg/m² (flächenbezogene Masse der Trenndecke),
[F1]: K 1,Tab.3= 1,0 dB (Wandbeplankung: GF),K 2,Tab.4= 3,0 dB,
[F2]: K 1,Tab.3= 1,0 dB (Wandbeplankung: GK + HW), K= 3,0 d .4
2,Tab
[F3]: K 1,Tab.3= 1,0 dB (Wandbeplankung: GK + HW), K= 3,0 d .4
2,Tab
[F4]: K 1,Tab.3= 1,0 dB (Wandbeplankung: GF),K 2,Tab.4= 3,0 dB,
K = 1SK/ n = (1,0+1,0+1,0+1,0)/4 = 1,0 dB, / n = (3,0+3,0+3,0+3,0)/4 = 3,0 dB,
1,n
K = 2SK2,n
K = T0,0 dB (Empfangsraum befindet sich unter dem Senderaum),
b.) Bewerteter Norm-Trittschallpegel:
L' n,w= L+ K+ K 1- K 2= 40 + 1,0 + 3,0 - 0 =44,0 dB
n,wT
u prog= 3 dB(Sicherheitszuschlag: Oberboden/Estrich OHNE Einbauten).
Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß (abzgl. u):
prog
Vorhandener bewerteter Norm-Trittschallpegel (zzgl. u) prog
Bauteilbewertung
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschut
Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 8, Zeile 1.1, Spalte 3-5 sind erfüllt.
T: "Pos. D2
chdecke: Räume mit
esonders lauten"
bäudetechnischen
lagen
orh. R
' w
vorh. L' n
,w
R
ij,w
dB
R
Ff,w
dB

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2.7 TREPPE 1: TR1: Treppenläufe 2.7.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2 ("Mehrfamilienhaus, Bürogebäude oder gemischt genutztes Gebäude"), Zeile 12: "Treppenläufe und -podeste" . Zulässiger bewerteter Norm-Trittschallpegel: zul. L' n,w£ 53,0 dB 2.7.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. 2.7.3 Bauteilgrafik 2.7.4 Bauteildefinition Treppenlauf mit schalltechnischer Trennung von Lauf und Podest mit SCHÖCK-Tronsole Typ nach den Angaben der Statik Querkrafttragstufe gemäß Angabe Statik, Elastomerlagerbreite b = 25 mm. Hersteller: Schöck Bauteile GmbH Vimbucher Straße 2 76534 Baden-Baden Tel.: 07223 967-0. 2.7.5 Bauteilberechnung u = 3,0 dB (Verlegeuntergrund ohne Einbauten). prog L' = L - DL = 63,0 - 31,0 dB = 32,0 dB. n,w n,eq,0,w w,R Vorhandener bewerteter Norm-Trittschallpegel (zzgl. u ) vorh. L' = 35,0 dB prog n,w 2.7.6 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2, Zeile 13 sind erfüllt. Projekt: 23083-SS Seite: 28/51
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2 ("Mehrfamilienhaus, Bürogebäude
oder gemischt genutztes Gebäude"), Zeile 12:"Treppenläufe und -podeste"
Bauteilberechnung
u= 3,0 dB (Verlegeuntergrund ohne Einbauten).
prog
L'= L-DL= 63,0 - 31,0 dB = 32,0 dB
n,wn,eq,0,ww,R
Vorhandener bewerteter Norm-Trittschallpegel (zzgl. u)
prog
Bauteilbewertung
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz:
Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2, Zeile 13 sinderfüllt
vorh. L'= 35,0 dB
n,w
zul. L£53,0 dB
' n,w

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2.7.7 Kommentar Die erreichbare Trittschallschutzqualität im Bereich der Treppenanlagen hängt im Wesentlichen von der Art der Lagerung und der Entkopplungsmöglichkeit der Läufe und Podeste ab. Schalltechnisch ist es zu empfehlen, möglichst eine freie Auflagerung der Läufe auf den Podesten mit entkoppelnder Zwischenlage zu bewirken. Die Fugen zwischen Treppenhauswand und Treppenlauf sollten im Fugenbereich mit der Schöck Tronsole Typ L ausgeführt werden. Alternativ kann der Treppenlauf durch eine ausreichend breite Luftfuge von der Treppenhauswand abgesetzt werden. Hierbei ist zu beachten, dass die Luftfuge breit genug ist, sodass keine Schallbrücken durch herabfallende Mörtelreste und Schmutz entstehen können. Zur Einhaltung der Anforderung ist zudem eine schallentkoppelte Lagerung auf den Podesten bzw. den Geschossdecken erforderlich. Diesbezüglich ist zwischen Fertigteillauf und Podestplatte mit Konsole ein geeignetes Elastomerlager (z.B. Tronsole Typ F o. glw., ΔLw ≥ 31 dB) einzubringen (Siehe Abbildung). Projekt: 23083-SS Seite: 29/51
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2.8 TREPPE 2: Treppenbasis 2.8.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2 ("Mehrfamilienhaus, Bürogebäude oder gemischt genutztes Gebäude"), Zeile 12: "Treppenläufe und -podeste" . Zulässiger bewerteter Norm-Trittschallpegel: zul. L' n,w£ 53,0 dB 2.8.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. 2.8.3 Bauteilgrafik 2.8.4 Bauteildefinition Trennbauteil zwischen Lauf und Bodenplatte, als PUR-Elastomerlagerung mit integriertem Randdämmstreifen, Brandschutz: B2 nach DIN 4102. Hersteller: Schöck Bauteile GmbH Industriegebiet Steinbach Vimbucher Straße 2 76534 Baden-Baden Telefon (07223) 967-0 Telefax (07223) 967-450 Internet: www.schoeck.com E-Mail: schoeck@schoeck.com. 2.8.5 Bauteilberechnung u = 3,0 dB (Verlegeuntergrund ohne Einbauten). prog L' = L - DL = 63,0 - 31,0 dB = 32,0 dB. n,w n,eq,0,w w,R Vorhandener bewerteter Norm-Trittschallpegel (zzgl. u ) vorh. L' = 35,0 dB prog n,w 2.8.6 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2, Zeile 13 sind erfüllt. Projekt: 23083-SS Seite: 30/51
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2 ("Mehrfamilienhaus, Bürogebäude
oder gemischt genutztes Gebäude"), Zeile 12:"Treppenläufe und -podeste" .
Bauteilberechnung
u= 3,0 dB (Verlegeuntergrund ohne Einbauten).
prog
L'= L-DL= 63,0 - 31,0 dB = 32,0 dB
n,wn,eq,0,ww,R
Vorhandener bewerteter Norm-Trittschallpegel (zzgl. u)
prog
Bauteilbewertung
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz:
Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2, Zeile 13 sinderfüllt
vorh. L'= 35,0 dB
n,w
zul. L£53,0 dB
' n,w

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2.9 TÜR 1: Pos. T1: Türen zwischen Fluren und Ruheraum und Türen von Büroräumen 2.9.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2 ("Mehrfamilienhaus, Bürogebäude oder gemischt genutztes Gebäude"), Zeile 19: "Türen, die von Hausfluren oder Treppenräumen unmittelbar in Aufenthaltsräume - außer Flure und Dielen - von Wohnungen führen" . Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: erf. R w ³ 37,0 dB 2.9.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. 2.9.3 Bauteilquerschnitt 2.9.4 Bauteildefinition Einflügelige Innentür (Sperrtür) ohne Messung nach DIN 4109-35:2016-07, Tabelle 4+5, bewertetes Schalldämm-Maß des Türblattes = 39 dB, Türblatt einfach überfälzt, mit Holzzarge. Korrekturwert nach Tabelle 4: -2 dB. Korrekturwerte nach Tabelle 5 aus konstruktiven Veränderungen: Keine. Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: vorh. R = 37,0 dB w 2.9.5 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2, Zeile 19 sind erfüllt. 2.9.6 Kommentar Nach DIN 4109-2 muss ein Sicherheitsbeiwert von 5 dB berücksichtigt werden. 3. Referenzbauteile für die Fassade 3.1 AUSSENWAND 1: Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB Projekt: 23083-SS Seite: 31/51
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2 (
oder gemischt genutztes Gebäude"), Zeile 19:"Türen, die von Hausfluren oder
Treppenräumen unmittelbar in Aufenthaltsräume - außer Flure und Dielen - von
Wohnungen führen"
Bauteilbewertung
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz:
Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 2, Zeile 19 sinderfüllt.
vorh. R
w
erf. R
w

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3.1.1 Bauteilgrafik 3.1.2 Bauteildefinition Aussenwand Dataholz - awrhho07a-13 Aussenwand, Holzrahmen/Holztafel, hinterlüftet/belüftet, ohne Installationsebene, geschalt Aufbau: A: Holz Außenwandverkleidung B: Holz Lattung / Hinterlüftung C: Querlattung D: Windbremse sd <= 0,3 m E: 60 mm Holzfaserdämmplatte F: 240 mm Konstruktionsholz/ G: 240 mm Mineralfaserdämmung H: 15 mm OSB (luftdicht verklebt) I 12,5 mm Gipsfaserplatte Brandschutz: REI von innen: 60 REI von außen: 30 Quelle: Holzforschung Austria Bezeichnung: awrhho07a-13. TRENNBAUTEIL: S = 10,00 m², R = 48,0 dB. S Dd,w 3.1.3 Angeschlossene Flanken Die Flanken bleiben bei Außenbauteilen in Ständerbauart unberücksichtigt. Projekt: 23083-SS Seite: 32/51
TRENNBAUTEIL:
S= 10,00 m², R= 48,0 dB
SDd,w

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3.1.4 Übersicht der Rechengrößen: Über- 10log 10 Bauteil tragungs- R /2 R /2 K (S/l) DR R i,w j,w i,j w ij,w weg dB dB dB dB dB dB TBT: "Außenwand: R 48,0/2 48,0/2 0,0 48,0 Dd Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB" 3.1.5 Berechnung der Vergleichsgrößen: R' w = -10log 10 [10-RDd,w/10 + S 10-RFf,w/10 + S 10-RDf,w/10 + S 10-RFd,w/10] dB, R' = -10log [10-48,0/10] dB, w 10 R' = 48,0 dB. w u = 0,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: vorh. R' = 48,0 dB w Projekt: 23083-SS Seite: 33/51
Übersicht der Rechengrößen
BauteilÜber-R /2 i,w dBR /2 j,w dBK i,j dB10log 10DR w dBR ij,w dB
10log
10
tragungs-R/2(S/l)
j,w
wegdBdB
TBT: "Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB"R Dd48,0/248,0/20,048,0
Berechnung der Vergleichsgrößen:
R= -10log 1[10 0-RDd,w/10+S 10-RFf,w/10+S10-RDf,w/10+S 10-RFd,w/10] dB,
' w
R= -10log 1[10 0-48,0/10] dB,
' w
R=48,0 dB.
' w
u=0,0 dB (Sicherheitsabschlag).
prog
TBT:"Außenwand:
Holztafelbau hinterlüftet,
Rw =48 dB
R
Dd
R/2
i,w
dB
K
i,j
dB
orh. R'
w
R
ij,w
dB

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3.2 FENSTER 1: vorh. Fenster Rw = 33 dB 3.2.1 Bauteilquerschnitt 3.2.2 Bauteildefinition Fenster nach DIN 4109-35:2016-07, Tabelle 1, Zeile 6: Einfachfenster mit Mehrscheiben- Isolierglas. Konstruktionsmerkmale: - Glasaufbau >= 6 + 4 mm und - SZR >= 16 mm ges ODER - R >= 33 dB w,Glas - mindestens 1 Falzdichtung. Angesetzte Korrekturwerte: - K = -1 dB (Aluminium-Holzfenster) AH - K = -2 dB (Rahmenanteil < 30%). RA Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: vorh. R = 33,0 dB w Projekt: 23083-SS Seite: 34/51
Konstruktionsmerkmale:
- Glasaufbau >= 6 + 4 mm und
- SZR>= 16 mm
ges
ODE
- R>= 33 dB as
w,Gl
- mindestens 1 Falzdichtung.
Angesetzte Korrekturwerte:
- KAH= -1 dB (Aluminium-Holzfenster)
- KRA= -2 dB (Rahmenanteil < 30%).

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3.3 FENSTER 2: vorh. Fenster Rw = 34 dB 3.3.1 Bauteilquerschnitt 3.3.2 Bauteildefinition Fenster nach DIN 4109-35:2016-07, Tabelle 1, Zeile 7: Einfachfenster mit Mehrscheiben- Isolierglas. Konstruktionsmerkmale: - Glasaufbau >= 6 + 4 mm und - SZR >= 16 mm ges ODER - R >= 35 dB w,Glas - mindestens 1 Falzdichtung. Angesetzte Korrekturwerte: - K = -1 dB (Aluminium-Holzfenster) AH - K = -2 dB (Rahmenanteil < 30%). RA Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: vorh. R = 34,0 dB w Projekt: 23083-SS Seite: 35/51
Konstruktionsmerkmale:
- Glasaufbau >= 6 + 4 mm und
- SZR>= 16 mm
ges
ODE
- R>= 35 dB as
w,Gl
- mindestens 1 Falzdichtung.
Angesetzte Korrekturwerte:
- KAH= -1 dB (Aluminium-Holzfenster)
- KRA= -2 dB (Rahmenanteil < 30%).

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Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
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3.4 FENSTER 3: vorh. Fenster Rw = 36 dB 3.4.1 Bauteilquerschnitt 3.4.2 Bauteildefinition Fenster nach DIN 4109-35:2016-07, Tabelle 1, Zeile 9: Einfachfenster mit Mehrscheiben- Isolierglas. Konstruktionsmerkmale: - Glasaufbau >= 10 + 4 mm und - SZR >= 20 mm ges ODER - R >= 39 dB w,Glas - mindestens 2 Falzdichtungen (AD/MD+ID). Angesetzte Korrekturwerte: - K = -1 dB (Aluminium-Holzfenster) AH - K = -2 dB (Rahmenanteil < 30%). RA Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: vorh. R = 36,0 dB w Projekt: 23083-SS Seite: 36/51
Konstruktionsmerkmale:
- Glasaufbau >= 10 + 4 mm und
- SZR>= 20 mm
ges
ODE
- R>= 39 dB as
w,Gl
- mindestens 2 Falzdichtungen (AD/MD+ID).
Angesetzte Korrekturwerte:
- KAH= -1 dB (Aluminium-Holzfenster)
- KRA= -2 dB (Rahmenanteil < 30%).

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3.5 FENSTER 4: vorh. Fenster Rw = 40 dB 3.5.1 Bauteilquerschnitt 3.5.2 Bauteildefinition Fenster nach DIN 4109-35:2016-07, Tabelle 1, Zeile 11: Einfachfenster mit Mehrscheiben-Isolierglas. Konstruktionsmerkmale: - R >= 41 dB, w,Glas - mindestens 2 Falzdichtungen (AD/MD+ID). Angesetzte Korrekturwerte: - K = -1 dB (Aluminium-Holzfenster). AH Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: vorh. R = 40,0 dB w Projekt: 23083-SS Seite: 37/51
Konstruktionsmerkmale:
- R>= 41 dB,
w,Glas
- mindestens 2 Falzdichtungen (AD/MD+ID).
Angesetzte Korrekturwerte:
- K= -1 dB (Aluminium-Holzfenster).
AH
vorh. R
w

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Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
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3.6 FENSTER 5: vorh. Fenster Rw = 42 dB 3.6.1 Bauteilquerschnitt 3.6.2 Bauteildefinition Fenster nach DIN 4109-35:2016-07, Tabelle 1, Zeile 13: Einfachfenster mit Mehrscheiben-Isolierglas. Konstruktionsmerkmale: - R >= 46 dB, w,Glas - mindestens 2 Falzdichtungen (AD/MD+ID). Angesetzte Korrekturwerte: - K = -1 dB (Aluminium-Holzfenster). AH Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: vorh. R = 42,0 dB w Projekt: 23083-SS Seite: 38/51
Konstruktionsmerkmale:
- R>= 46 dB,
w,Glas
- mindestens 2 Falzdichtungen (AD/MD+ID).
Angesetzte Korrekturwerte:
- K= -1 dB (Aluminium-Holzfenster).
AH
vorh. R
w

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3.7 FENSTER 6: Rollladenkasten Rw = 35 dB 3.7.1 Bauteilquerschnitt 3.7.2 Bauteildefinition Rollladenkasten nach DIN 4109-35:2016-07 mit folgenden Konstruktionsmerkmalen: - Sytemvariante: I (Montagedeckel innen) - Innenschürze Bekleidung (C): Kunststoff-Stegdoppelplatten oder Holzwerkstoffplatten, Dicke >= 8 mm mit Blechauflage, m' >= 8 kg/m² oder Platten aus Beton, Porenbeton, Ziegel oder Bims, Dicke >= 50 mm oder m' >= 30 kg/m². - Unterer waagerechter Abschluss (D): Kunststoff-Stegdoppelplatten oder Holzwerkstoffplatten, Dicke >= 8 mm mit Blechauflage, m' >= 8 kg/m² oder Holzwerkstoffplatten, z.B. Spanplatten nach DIN EN 312, Dicke >= 8 mm, mit erhöhter innerer Dämpfung. - Anschlussfuge: Umlaufender Falz UND zusätzliche Abdichtung aller Fugen mit Dichtstoffprofilen. oder Schnapp- und Steckverbindungen mit Auflage am Kopfteil UND zusätzliche Abdichtung aller Fugen mit Dichtstoffprofilen. Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: vorh. R = 35,0 dB w Projekt: 23083-SS Seite: 39/51
Bauteildefinition
Rollladenkasten nach DIN 4109-35:2016-07 mit folgenden Konstruktionsmerkmalen:
- Sytemvariante:I (Montagedeckel innen)
- Innenschürze Bekleidung (C):
Kunststoff-Stegdoppelplatten oder Holzwerkstoffplatten, Dicke >= 8 mm mit
Blechauflage,m' >= 8 kg/m²
oder
Platten aus Beton, Porenbeton, Ziegel oder Bims, Dicke >= 50 mm oderm' >= 30 kg/m².
- Unterer waagerechter Abschluss (D):
Kunststoff-Stegdoppelplatten oder Holzwerkstoffplatten, Dicke >= 8 mm mit
Blechauflage,m' >= 8 kg/m²
oder
Holzwerkstoffplatten, z.B. Spanplatten nach DIN EN 312, Dicke >= 8 mm, mit erhöhter
innerer Dämpfung.
- Anschlussfuge
Umlaufender Falz
UND
zusätzliche Abdichtung aller Fugen mit Dichtstoffprofilen.
oder
Schnapp- und Steckverbindungen mit Auflage am Kopfteil
UND
zusätzliche Abdichtung aller Fugen mit Dichtstoffprofilen.
vorh. R
w

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3.8 DACH 1: Flachdach über SG (14cm Massivholz+36cm Dämmung WLG040 im Mittel+ext. Gründach) 3.8.1 Bauteilgrafik 3.8.2 Bauteildefinition A: 50 mm Schüttung (extensives Gründach) B: Trennvlies (sd < 0,2m) C: Dachabdichtungsbahn (sd > 100m z.B. EPDM) D: 280 mm Gefälledämmung im Mittel, Mineralwolle WLG 040 80 mm Grunddämmung, Mineralwolle WLG 040 E: Abdichtungsbahn (sd >500 m, z.B. Bitumen) F: 160 mm Brettsperrholzdecke (Dicke n. Angabe Statik). TRENNBAUTEIL: S = 10,00 m², R = 50,0 dB. S Dd,w 3.8.3 Angeschlossene Flanken Die Flanken bleiben bei Außenbauteilen in Ständerbauart unberücksichtigt. 3.8.4 Übersicht der Rechengrößen: Über- 10log 10 Bauteil tragungs- R /2 R /2 K (S/l) DR R i,w j,w i,j w ij,w weg dB dB dB dB dB dB TBT: "Flachdach über SG R 50,0/2 50,0/2 0,0 50,0 Dd (14cm Massivholz+36cm Dämmung WLG040 im Mittel+ext. Gründach)" Projekt: 23083-SS Seite: 40/51
TRENNBAUTEIL:
S= 10,00 m², R S
Dd,
Übersicht der Rechengrößen
BauteilÜber-R /2 i,w dBR /2 j,w dBK i,j dB10log 10DR w dBR ij,w dB
10log
10
tragungs-(S/l)
wegdB
TBT: "Flachdach über SG (14cm Massivholz+36cm Dämmung WLG040 im Mittel+ext. Gründach)"R Dd50,0/250,0/20,050,0
TBT:"Flachdach über SG
(14cm Massivholz+36cm
Dämmung WLG040 im
Mittel+ext. Gründach)"
R
Dd
R/2
i,w
dB
R/2
j,w
dB
K
i,j
dB
R
ij,w
dB

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3.8.5 Berechnung der Vergleichsgrößen: R' w = -10log 10 [10-RDd,w/10 + S 10-RFf,w/10 + S 10-RDf,w/10 + S 10-RFd,w/10] dB, R' = -10log [10-50,0/10] dB, w 10 R' = 50,0 dB. w u = 0,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog Vorhandenes bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: vorh. R' = 50,0 dB w 3.8.6 Kommentar Schalltechnisch geprüfter Aufbau gemäß www.dataholz.eu Quelle: Holzforschung Austria Bezeichnung: fdmnko01-00 Stand: 04.10.18 4. Schallschutz gegen Außenlärm (Raumliste) 4.1 RAUM 1: 1.11 Ruheraum, 1.OG: 10,20m², LPBIV (70dB) 4.1.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01. maßgeblicher Außenlärmpegel L : 70,0 dB. a Raumart: "Aufenthaltsräume in Wohnungen, Übernachtungsräume in Beherbergungsstätten, Unterrichtsräume und Ähnliches". Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33: K = 10log (S /(0,8S )) = 10log (17,40/(0,810,20)) = 3,3 dB. AL 10 S G 10 Erf. R' = MAX(30, L - K ) + K = MAX(30, 70,0 - 30) + 3,3. w,ges a Raumart AL Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: R' w,res ³ 43,3 dB 4.1.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. 4.1.3 Luftberührte Außenbauteile: Ab- Fläche S R K D R w LPB n,e,w e,w Nr. Bauteil schnitt m² dB dB dB dB 1 DA1: ("Flachdach über SG 3.8 10,20 50,0 5,0 - - 57,3 (14cm Massivholz+36cm Dämmung WLG040 im Mittel+ ext. Gründach)") 2 AW1: ("Außenwand: 3.1 2,88 48,0 - - - - 55,8 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 3 FE5: ("vorh. Fenster Rw = 42 dB") 3.6 3,82 42,0 - - - - 48,6 4 FE6: ("Rollladenkasten Rw = 35 3.7 0,50 35,0 - - - - 50,4 dB") 4.1.4 Berechnung R = (R + K ) + 10log (S /S) = (D + K ) + 10log (S /A ), e,i,w i,w LPB 10 ges i n,e,w LPB 10 ges 0 R = (50,0 + 5,0) + 10log (17,40 / 10,20) = 57,3 dB, e,1,w 10 R = (48,0 + 0,0) + 10log (17,40 / 2,88) = 55,8 dB, e,2,w 10 R = (42,0 + 0,0) + 10log (17,40 / 3,82) = 48,6 dB, e,3,w 10 R = (35,0 + 0,0) + 10log (17,40 / 0,50) = 50,4 dB, e,4,w 10 R' = 10log [S10-R(e,i,w)/10], w,ges 10 R' = 10log [10-57,3/10 + 10-55,8/10 + 10-48,6/10 + 10-50,4/10] = 45,6 dB. w,ges 10 u = 2,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog Vorhandenes bewertetes Bau- vorh. R' = 43,6 dB w,ges Schalldämm-Maß (abzgl. u ) prog Projekt: 23083-SS Seite: 41/51
R= -10log 1[10 0-RDd,w/10+S10-RFf,w/10 +S 10
' w
R= -10log 1[10 0-50,0/10
' w
R=50,0 d
' w
uprog= 0,0 d
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01.
maßgeblicher Außenlärmpegel L a:70,0 dB
Raumart: "Aufenthaltsräume in Wohnungen, Übernachtungsräume in
Beherbergungsstätten, Unterrichtsräume und Ähnliches"
Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33:
K= 10*log(S 10 S/(0,8*S)) = 10*log G(1 107,40/(0,8*10,20)) =3,3 dB.
AL
Erf. R' = w,gesMAX(30, L- K a) + K A= MAX(30, 70,0 - 30) + 3, L
Raumart
Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz
Keine Anforderungen
Luftberührte Außenbauteile
Nr.BauteilAb-Fläche S t m²R w dBK LPB dBD n,e,w dBR e,w dB
schnit
1DA1: ("Flachdach über SG (14cm Massivholz+36cm Dämmung WLG040 im Mittel+ ext. Gründach)")3.810,2050,05,0- -57,3
2AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.12,8848,08,0- -- -55,8
3FE5: ("vorh. Fenster Rw = 42 dB")3.63,8242,0- -- -48,6
2,0
4FE6: ("Rollladenkasten Rw = 35 dB")3.70,5035,0- -- -50,4
Berechnun
Re,i,w= (R + i,w) + 10*log
Re,1,w= (50,0 + 5,0) + 10*log
10
Re,2,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(17,40 / 2,88) = 55,8 dB,
10
Re,3,w= (42,0 + 0,0) + 10*log(17,40 / 3,82) = 48,6 dB,
10
Re,4,w= (35,0 + 0,0) + 10*log(17,40 / 0,50) = 50,4 dB,
10
R= 10*log 10[S10-R(e,i,w)/10],
' w,ges
R' w,ges= 10*log 10[10-57,3/10 + 10-55,8/10+ 1
uprog= 2,0 d
Vorhandenes bewertetes Bau
Schalldämm-Maß (abzgl. u p
rog
/S) = (D i
n,e,w
D
n,e,w
dB
vorh. R'= 43,6 dB
w,ges
vorh. R'= 50,0 dB
w
R'
w,res
R
e,w
dB

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4.1.5 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüllt. 4.2 RAUM 2: 1.13 Pause/Bereitschaft, 1.OG: 62,29m², LPBIV (70 dB) 4.2.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01. maßgeblicher Außenlärmpegel L : 70,0 dB. a Raumart: "Aufenthaltsräume in Wohnungen, Übernachtungsräume in Beherbergungsstätten, Unterrichtsräume und Ähnliches". Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33: K = 10log (S /(0,8S )) = 10log (125,55/(0,862,29)) = 4,0 dB. AL 10 S G 10 Erf. R' = MAX(30, L - K ) + K = MAX(30, 70,0 - 30) + 4,0. w,ges a Raumart AL Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: R' w,res ³ 44,0 dB 4.2.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. 4.2.3 Luftberührte Außenbauteile: Ab- Fläche S R K D R w LPB n,e,w e,w Nr. Bauteil schnitt m² dB dB dB dB 1 DA1: ("Flachdach über SG 3.8 62,29 50,0 - - - - 53,0 (14cm Massivholz+36cm Dämmung WLG040 im Mittel+ ext. Gründach)") 2 AW1: ("Außenwand: 3.1 16,22 48,0 - - - - 56,9 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 3 AW1: ("Außenwand: 3.1 12,86 48,0 - - - - 57,9 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 4 AW1: ("Außenwand: 3.1 9,56 48,0 - - - - 59,2 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 5 FE5: ("vorh. Fenster Rw = 42 dB") 3.6 20,81 42,0 - - - - 49,8 6 FE5: ("vorh. Fenster Rw = 42 dB") 3.6 3,82 42,0 - - - - 57,2 4.2.4 Berechnung R = (R + K ) + 10log (S /S) = (D + K ) + 10log (S /A ), e,i,w i,w LPB 10 ges i n,e,w LPB 10 ges 0 R = (50,0 + 0,0) + 10log (125,56 / 62,29) = 53,0 dB, e,1,w 10 R = (48,0 + 0,0) + 10log (125,56 / 16,22) = 56,9 dB, e,2,w 10 R = (48,0 + 0,0) + 10log (125,56 / 12,86) = 57,9 dB, e,3,w 10 R = (48,0 + 0,0) + 10log (125,56 / 9,56) = 59,2 dB, e,4,w 10 R = (42,0 + 0,0) + 10log (125,56 / 20,81) = 49,8 dB, e,5,w 10 R = (42,0 + 0,0) + 10log (125,56 / 3,82) = 57,2 dB, e,6,w 10 R' = 10log [S10-R(e,i,w)/10], w,ges 10 R' = 10log [10-53,0/10 + 10-56,9/10 + 10-57,9/10 + 10-59,2/10 + 10-49,8/10 + 10-57,2/10] = 46,5 dB. w,ges 10 u = 2,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog Vorhandenes bewertetes Bau- vorh. R' = 44,5 dB w,ges Schalldämm-Maß (abzgl. u ) prog 4.2.5 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüllt. Projekt: 23083-SS Seite: 42/51
Bauteilbewertung
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz:
Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüll
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01.
maßgeblicher Außenlärmpegel L a:70,0 dB
Raumart:"Aufenthaltsräume in Wohnungen, Übernachtungsräume in
Beherbergungsstätten, Unterrichtsräume und Ähnliches"
Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33:
K= 10*logS S/(0,8*S)) = 10*log G(1 1025,55/(0,8*62,29)) =4,0 dB
AL( 10
Erf. R= MAX(30, L a- K) + K A= MAX(30, 70,0 - 30) + 4, L
' w,gesRaumart
Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz
Keine Anforderungen.
Luftberührte Außenbauteile
Nr.BauteilAb-Fläche S t m²R w dBK LPB dBD n,e,w dBR e,w dB
schnit
1DA1: ("Flachdach über SG (14cm Massivholz+36cm Dämmung WLG040 im Mittel+ ext. Gründach)")3.862,2950,0- -- -53,0
2AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.116,2248,0- -- -56,9
3AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.112,8648,08,0- -- -57,9
4AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.19,5648,08,0- -- -59,2
5FE5: ("vorh. Fenster Rw = 42 dB")3.620,8142,0- -- -49,8
6FE5: ("vorh. Fenster Rw = 42 dB")3.63,8242,0- -- -57,2
Re,i,w= (R i,+ w+ 10*log 1
Re,1,w= (50,0 + 0,0) + 10*log(125,56 / 62,29) = 53,0 dB,
10
Re,2,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(125,56 / 16,22) = 56,9 dB,
10
Re,3,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(125,56 / 12,86) = 57,9 dB,
10
Re,4,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(125,56 / 9,56) = 59,2 dB,
10
Re,5,w= (42,0 + 0,0) + 10*log(125,56 / 20,81) = 49,8 dB,
10
Re,6,w= (42,0 + 0,0) + 10*log
10
R= 10*log[S10-R(e,i,w)/10],
' w,ges10
R' w,ges= 10*log 10[10-53,0/10 + 10-56,9/10+ 1
uprog= 2,0 dB
Vorhandenes bewertetes Bau
Schalldämm-Maß (abzgl. u p
rog
Bauteilbewertung
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz:
Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüll
/S) = (D i
n,e,w
K L
PB
dB
D
n,e,w
dB
vorh. R'= 44,5 dB
w,ges
R'
w,res
R
e,w
dB

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Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
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4.3 RAUM 3: 1.22 Multifunktionsraum, 1.OG: 14,18m², LPBIV (70dB) 4.3.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01. maßgeblicher Außenlärmpegel L : 70,0 dB. a Raumart: "Aufenthaltsräume in Wohnungen, Übernachtungsräume in Beherbergungsstätten, Unterrichtsräume und Ähnliches". Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33: K = 10log (S /(0,8S )) = 10log (21,55/(0,814,18)) = 2,8 dB. AL 10 S G 10 Erf. R' = MAX(30, L - K ) + K = MAX(30, 70,0 - 30) + 2,8. w,ges a Raumart AL Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: R' w,res ³ 42,8 dB 4.3.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. 4.3.3 Luftberührte Außenbauteile: Ab- Fläche S R K D R w LPB n,e,w e,w Nr. Bauteil schnitt m² dB dB dB dB 1 DA1: ("Flachdach über SG 3.8 14,18 50,0 5,0 - - 56,8 (14cm Massivholz+36cm Dämmung WLG040 im Mittel+ ext. Gründach)") 2 AW1: ("Außenwand: 3.1 3,05 48,0 - - - - 56,5 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 3 FE4: ("vorh. Fenster Rw = 40 dB") 3.5 3,82 40,0 - - - - 47,5 4 FE6: ("Rollladenkasten Rw = 35 3.7 0,50 35,0 - - - - 51,3 dB") 4.3.4 Berechnung R = (R + K ) + 10log (S /S) = (D + K ) + 10log (S /A ), e,i,w i,w LPB 10 ges i n,e,w LPB 10 ges 0 R = (50,0 + 5,0) + 10log (21,55 / 14,18) = 56,8 dB, e,1,w 10 R = (48,0 + 0,0) + 10log (21,55 / 3,05) = 56,5 dB, e,2,w 10 R = (40,0 + 0,0) + 10log (21,55 / 3,82) = 47,5 dB, e,3,w 10 R = (35,0 + 0,0) + 10log (21,55 / 0,50) = 51,3 dB, e,4,w 10 R' = 10log [S10-R(e,i,w)/10], w,ges 10 R' = 10log [10-56,8/10 + 10-56,5/10 + 10-47,5/10 + 10-51,3/10] = 45,3 dB. w,ges 10 u = 2,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog Vorhandenes bewertetes Bau- vorh. R' = 43,3 dB w,ges Schalldämm-Maß (abzgl. u ) prog 4.3.5 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüllt. 4.4 RAUM 4: 1.23 Büro EBE, 1.OG: 20,74m², LPBIV (70dB) 4.4.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01. maßgeblicher Außenlärmpegel L : 70,0 dB. a Raumart: "Büroräume und Ähnliches". Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33: K = 10log (S /(0,8S )) = 10log (31,63/(0,820,74)) = 2,8 dB. AL 10 S G 10 Erf. R' = MAX(30, L - K ) + K = MAX(30, 70,0 - 35) + 2,8. w,ges a Raumart AL Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: R' w,res ³ 37,8 dB Projekt: 23083-SS Seite: 43/51
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01.
maßgeblicher Außenlärmpegel L a:70,0 dB
Raumart:"Aufenthaltsräume in Wohnungen, Übernachtungsräume in
Beherbergungsstätten, Unterrichtsräume und Ähnliches".
Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33:
K= 10*logS S/(0,8*S)) = 10*log G(2 101,55/(0,8*14,18)) =2,8 dB.
AL( 10
Erf. R= MAX(30, L a- K) + K A= MAX(30, 70,0 - 30) + 2, L
' w,gesRaumart
Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz
Keine Anforderungen.
Luftberührte Außenbauteile
Nr.BauteilAb-Fläche S t m²R w dBK LPB dBD n,e,w dBR e,w dB
schnit
1DA1: ("Flachdach über SG (14cm Massivholz+36cm Dämmung WLG040 im Mittel+ ext. Gründach)")3.814,1850,05,0- -56,8
2AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.13,0548,08,0- -- -56,5
3FE4: ("vorh. Fenster Rw = 40 dB")3.53,8240,0- -- -47,5
4FE6: ("Rollladenkasten Rw = 35 dB")3.70,5035,0- -- -51,3
Re,i,w= (R i,+ w+ 10*log 1
Re,1,w= (50,0 + 5,0) + 10*log(21,55 / 14,18) = 56,8 dB,
10
Re,2,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(21,55 / 3,05) = 56,5 dB,
10
Re,3,w= (40,0 + 0,0) + 10*log(21,55 / 3,82) = 47,5 dB,
10
Re,4,w= (35,0 + 0,0) + 10*log(21,55 / 0,50) = 51,3 dB,
10
R= 10*log[S10-R(e,i,w)/10],
' w,ges10
R' w,ges= 10*log 10[10-56,8/10 + 10-56,5/10+ 1
uprog= 2,0 dB
Vorhandenes bewertetes Bau
Schalldämm-Maß (abzgl. u p
rog
Bauteilbewertung
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz:
Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüllt.
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01.
maßgeblicher Außenlärmpegel L a:70,0 dB
Raumart:"Büroräume und Ähnliches".
Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33:
K= 10*logS S/(0,8*S)) = 10*log G(3 101,63/(0,8*20,74)) =2,8 dB.
AL( 10
Erf. R= MAX(30, L a- K) + K A= MAX(30, 70,0 - 35) + 2, L
' w,gesRaumart
/S) = (D i
n,e,w
D
n,e,w
dB
vorh. R'= 43,3 dB
w,ges
R'
w,res
R
e,w
dB
R'
w,res

[Seite 46]

Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
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4.4.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. 4.4.3 Luftberührte Außenbauteile: Ab- Fläche S R K D R w LPB n,e,w e,w Nr. Bauteil schnitt m² dB dB dB dB 1 DA1: ("Flachdach über SG 3.8 20,74 50,0 - - - - 51,8 (14cm Massivholz+36cm Dämmung WLG040 im Mittel+ ext. Gründach)") 2 AW1: ("Außenwand: 3.1 7,07 48,0 - - - - 54,5 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 3 FE1: ("vorh. Fenster Rw = 33 dB") 3.2 3,82 33,0 - - - - 42,2 4.4.4 Berechnung R = (R + K ) + 10log (S /S) = (D + K ) + 10log (S /A ), e,i,w i,w LPB 10 ges i n,e,w LPB 10 ges 0 R = (50,0 + 0,0) + 10log (31,63 / 20,74) = 51,8 dB, e,1,w 10 R = (48,0 + 0,0) + 10log (31,63 / 7,07) = 54,5 dB, e,2,w 10 R = (33,0 + 0,0) + 10log (31,63 / 3,82) = 42,2 dB, e,3,w 10 R' = 10log [S10-R(e,i,w)/10], w,ges 10 R' = 10log [10-51,8/10 + 10-54,5/10 + 10-42,2/10] = 41,5 dB. w,ges 10 u = 2,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog Vorhandenes bewertetes Bau- vorh. R' = 39,5 dB w,ges Schalldämm-Maß (abzgl. u ) prog 4.4.5 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüllt. 4.5 RAUM 5: 1.24 Lernraum Azubis/Schulung, 1. OG: 40,57m², LPBIV (70dB) 4.5.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01. maßgeblicher Außenlärmpegel L : 70,0 dB. a Raumart: "Büroräume und Ähnliches". Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33: K = 10log (S /(0,8S )) = 10log (76,63/(0,8*40,57)) = 3,7 dB. AL 10 S G 10 Erf. R' = MAX(30, L - K ) + K = MAX(30, 70,0 - 35) + 3,7. w,ges a Raumart AL Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: R' w,res ³ 38,7 dB 4.5.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. Projekt: 23083-SS Seite: 44/51
Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz
Keine Anforderungen.
Luftberührte Außenbauteile
Nr.BauteilAb-Fläche S m²R w dBK LPB dBD n,e,w dBR e,w dB
schnitt
1DA1: ("Flachdach über SG (14cm Massivholz+36cm Dämmung WLG040 im Mittel+ ext. Gründach)")3.820,7450,0- -- -51,8
2AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.17,0748,0- -- -54,5
3FE1: ("vorh. Fenster Rw = 33 dB")3.23,8233,0- -- -42,2
Re,i,w= (R i++ 10*log
,w
Re,1,w= (50,0 + 0,0) + 10*log
10
Re,2,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(31,63 / 7,07) = 54,5 dB,
10
Re,3,w= (33,0 + 0,0) + 10*log(31,63 / 3,82) = 42,2 dB,
10
R= 10*log[S10-R(e,i,w)/10],
' w,ges10
R' w,ges= 10*log 10[10-51,8/10 + 10-54,5/10+ 1
uprog= 2,0 dB
Vorhandenes bewertetes Bau
Schalldämm-Maß (abzgl. u p
rog
RAUM 5:1.24 Lernraum Azubis/Schulung, 1. OG: 40,57m², LPBIV
(70dB
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01.
maßgeblicher Außenlärmpegel L a:70,0 dB
Raumart:"Büroräume und Ähnliches".
Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33:
K= 10*logS S/(0,8*S)) = 10*log G(7 106,63/(0,8*40,57)) =3,7 dB
AL( 10
Erf. R= MAX(30, L a- K) + K A= MAX(30, 70,0 - 35) + 3,7. L
' w,gesRaumart
/S) = (D i+ K) + 10*log(SA),
n,e,wLPB10/ ges0
K
LPB
dB
D
n,e,w
dB
vorh. R'= 39,5 dB
w,ges
R
e,w
dB
R'
w,res

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4.5.3 Luftberührte Außenbauteile: Ab- Fläche S R K D R w LPB n,e,w e,w Nr. Bauteil schnitt m² dB dB dB dB 1 DA1: ("Flachdach über SG 3.8 40,57 50,0 - - - - 52,8 (14cm Massivholz+36cm Dämmung WLG040 im Mittel+ ext. Gründach)") 2 AW1: ("Außenwand: 3.1 16,77 48,0 - - - - 54,6 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 3 AW1: ("Außenwand: 3.1 6,01 48,0 - - - - 59,1 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 4 FE3: ("vorh. Fenster Rw = 36 dB") 3.4 13,28 36,0 - - - - 43,6 4.5.4 Berechnung R = (R + K ) + 10log (S /S) = (D + K ) + 10log (S /A ), e,i,w i,w LPB 10 ges i n,e,w LPB 10 ges 0 R = (50,0 + 0,0) + 10log (76,63 / 40,57) = 52,8 dB, e,1,w 10 R = (48,0 + 0,0) + 10log (76,63 / 16,77) = 54,6 dB, e,2,w 10 R = (48,0 + 0,0) + 10log (76,63 / 6,01) = 59,1 dB, e,3,w 10 R = (36,0 + 0,0) + 10log (76,63 / 13,28) = 43,6 dB, e,4,w 10 R' = 10log [S10-R(e,i,w)/10], w,ges 10 R' = 10log [10-52,8/10 + 10-54,6/10 + 10-59,1/10 + 10-43,6/10] = 42,7 dB. w,ges 10 u = 2,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog Vorhandenes bewertetes Bau- vorh. R' = 40,7 dB w,ges Schalldämm-Maß (abzgl. u ) prog 4.5.5 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüllt. 4.6 RAUM 6: 1.25 Büro Wachleiter, 1.OG: 28,07m², LPBIV (70dB) 4.6.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01. maßgeblicher Außenlärmpegel L : 70,0 dB. a Raumart: "Büroräume und Ähnliches". Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33: K = 10log (S /(0,8S )) = 10log (59,80/(0,828,07)) = 4,3 dB. AL 10 S G 10 Erf. R' = MAX(30, L - K ) + K = MAX(30, 70,0 - 35) + 4,3. w,ges a Raumart AL Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: R' w,res ³ 39,3 dB 4.6.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. Projekt: 23083-SS Seite: 45/51
Luftberührte Außenbauteile
Nr.BauteilAb-Fläche S t m²R w dBK LPB dBD n,e,w dBR e,w dB
D
n,e,w
schnitdB
1DA1: ("Flachdach über SG (14cm Massivholz+36cm Dämmung WLG040 im Mittel+ ext. Gründach)")3.840,5750,0- -- -52,8
2AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.116,7748,0- -- -54,6
3AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.16,0148,0- -- -59,1
4FE3: ("vorh. Fenster Rw = 36 dB")3.413,2836,0- -- -43,6
Re,i,w= (R i++ 10*log
,w
Re,1,w= (50,0 + 0,0) + 10*log(76,63 / 40,57) = 52,8 dB,
10
Re,2,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(76,63 / 16,77) = 54,6 dB,
10
Re,3,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(76,63 / 6,01) = 59,1 dB,
10
Re,4,w= (36,0 + 0,0) + 10*log(76,63 / 13,28) = 43,6 dB,
10
R= 10*log[S10-R(e,i,w)/10],
' w,ges10
R' w,ges= 10*log 10[10-52,8/10 + 10-54,6/10+ 1
uprog= 2,0 dB
Vorhandenes bewertetes Bau
Schalldämm-Maß (abzgl. u p
rog
Bauteilbewertung
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz:
Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüllt.
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01.
maßgeblicher Außenlärmpegel L a:70,0 dB
Raumart:"Büroräume und Ähnliches".
Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33:
K= 10*logS S/(0,8*S)) = 10*log G(5 109,80/(0,8*28,07)) =4,3 dB.
AL( 10
Erf. R= MAX(30, L a- K) + K A= MAX(30, 70,0 - 35) + 4, L
' w,gesRaumart
/S) = (D i
n,e,w
),
0
K
LPB
dB
vorh. R'= 40,7 dB
w,ges
R
e,w
dB
R'
w,res

[Seite 48]

Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
Walter + Reif Ingenieurgesellschaft mbH Charlottenburger Allee 60 - 52068 Aachen
4.6.3 Luftberührte Außenbauteile: Ab- Fläche S R K D R w LPB n,e,w e,w Nr. Bauteil schnitt m² dB dB dB dB 1 DA1: ("Flachdach über SG 3.8 28,07 50,0 - - - - 53,3 (14cm Massivholz+36cm Dämmung WLG040 im Mittel+ ext. Gründach)") 2 AW1: ("Außenwand: 3.1 3,24 48,0 - - - - 60,7 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 3 AW1: ("Außenwand: 3.1 15,19 48,0 - - - - 54,0 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 4 FE3: ("vorh. Fenster Rw = 36 dB") 3.4 3,82 36,0 - - - - 47,9 5 FE3: ("vorh. Fenster Rw = 36 dB") 3.4 2,31 36,0 - - - - 50,1 6 FE3: ("vorh. Fenster Rw = 36 dB") 3.4 7,16 36,0 - - - - 45,2 4.6.4 Berechnung R = (R + K ) + 10log (S /S) = (D + K ) + 10log (S /A ), e,i,w i,w LPB 10 ges i n,e,w LPB 10 ges 0 R = (50,0 + 0,0) + 10log (59,79 / 28,07) = 53,3 dB, e,1,w 10 R = (48,0 + 0,0) + 10log (59,79 / 3,24) = 60,7 dB, e,2,w 10 R = (48,0 + 0,0) + 10log (59,79 / 15,19) = 54,0 dB, e,3,w 10 R = (36,0 + 0,0) + 10log (59,79 / 3,82) = 47,9 dB, e,4,w 10 R = (36,0 + 0,0) + 10log (59,79 / 2,31) = 50,1 dB, e,5,w 10 R = (36,0 + 0,0) + 10log (59,79 / 7,16) = 45,2 dB, e,6,w 10 R' = 10log [S10-R(e,i,w)/10], w,ges 10 R' = 10log [10-53,3/10 + 10-60,7/10 + 10-54,0/10 + 10-47,9/10 + 10-50,1/10 + 10-45,2/10] = 41,8 dB. w,ges 10 u = 2,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog Vorhandenes bewertetes Bau- vorh. R' = 39,8 dB w,ges Schalldämm-Maß (abzgl. u ) prog 4.6.5 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüllt. 4.7 RAUM 7: 0.09 LZF Büro, EG: 14,11m², LPBIV (70dB) 4.7.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01. maßgeblicher Außenlärmpegel L : 70,0 dB. a Raumart: "Büroräume und Ähnliches". Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33: K = 10log (S /(0,8S )) = 10log (20,24/(0,814,11)) = 2,5 dB. AL 10 S G 10 Erf. R' = MAX(30, L - K ) + K = MAX(30, 70,0 - 35) + 2,5. w,ges a Raumart AL Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: R' w,res ³ 37,5 dB 4.7.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. Projekt: 23083-SS Seite: 46/51
Luftberührte Außenbauteile
Nr.BauteilAb-Fläche S t m²R w dBK LPB dBD n,e,w dBR e,w dB
schnit
1DA1: ("Flachdach über SG (14cm Massivholz+36cm Dämmung WLG040 im Mittel+ ext. Gründach)")3.828,0750,0- -- -53,3
2AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.13,2448,0- -- -60,7
3AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.115,1948,0- -- -54,0
4FE3: ("vorh. Fenster Rw = 36 dB")3.43,8236,0- -- -47,9
5FE3: ("vorh. Fenster Rw = 36 dB")3.42,3136,0- -- -50,1
6FE3: ("vorh. Fenster Rw = 36 dB")3.47,1636,0- -- -45,2
Re,i,w= (R i++ 10*log 1
,w
Re,1,w= (50,0 + 0,0) + 10*log(59,79 / 28,07) = 53,3 dB,
10
Re,2,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(59,79 / 3,24) = 60,7 dB,
10
Re,3,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(59,79 / 15,19) = 54,0 dB,
10
Re,4,w= (36,0 + 0,0) + 10*log(59,79 / 3,82) = 47,9 dB,
10
Re,5,w= (36,0 + 0,0) + 10*log(59,79 / 2,31) = 50,1 dB,
10
Re,6,w= (36,0 + 0,0) + 10*log(59,79 / 7,16) = 45,2 dB,
10
R= 10*log[S10-R(e,i,w)/10],
' w,ges10
R' w,ges= 10*log 10[10-53,3/10 + 10-60,7/10+ 1
uprog= 2,0 dB
Vorhandenes bewertetes Bau
Schalldämm-Maß (abzgl. u p
rog
Bauteilbewertung
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz:
Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüllt.
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01.
maßgeblicher Außenlärmpegel L a:70,0 dB
Raumart:"Büroräume und Ähnliches".
Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33:
K= 10*logS S/(0,8*S)) = 10*log G(2 100,24/(0,8*14,11)) =2,5 dB
AL( 10
Erf. R= MAX(30, L a- K) + K A= MAX(30, 70,0 - 35) + 2,5. L
' w,gesRaumart
/S) = (D i
n,e,w
(SA),
10/ ges0
K L
PB
dB
D
n,e,w
dB
vorh. R'= 39,8 dB
w,ges
R
e,w
dB
R'
w,res

[Seite 49]

Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
Walter + Reif Ingenieurgesellschaft mbH Charlottenburger Allee 60 - 52068 Aachen
4.7.3 Luftberührte Außenbauteile: Ab- Fläche S R K D R w LPB n,e,w e,w Nr. Bauteil schnitt m² dB dB dB dB 1 AW1: ("Außenwand: 3.1 6,47 48,0 - - - - 53,0 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 2 AW1: ("Außenwand: 3.1 9,95 48,0 - - - - 51,1 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 3 FE2: ("vorh. Fenster Rw = 34 dB") 3.3 3,82 34,0 - - - - 41,2 4.7.4 Berechnung R = (R + K ) + 10log (S /S) = (D + K ) + 10log (S /A ), e,i,w i,w LPB 10 ges i n,e,w LPB 10 ges 0 R = (48,0 + 0,0) + 10log (20,24 / 6,47) = 53,0 dB, e,1,w 10 R = (48,0 + 0,0) + 10log (20,24 / 9,95) = 51,1 dB, e,2,w 10 R = (34,0 + 0,0) + 10log (20,24 / 3,82) = 41,2 dB, e,3,w 10 R' = 10log [S10-R(e,i,w)/10], w,ges 10 R' = 10log [10-53,0/10 + 10-51,1/10 + 10-41,2/10] = 40,5 dB. w,ges 10 u = 2,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog Vorhandenes bewertetes Bau- vorh. R' = 38,5 dB w,ges Schalldämm-Maß (abzgl. u ) prog 4.7.5 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüllt. 4.8 RAUM 8: 0.10 Funk/Multifunktion, EG: 14,03m², LPBIV (70dB) 4.8.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01. maßgeblicher Außenlärmpegel L : 70,0 dB. a Raumart: "Büroräume und Ähnliches". Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33: K = 10log (S /(0,8S )) = 10log (8,13/(0,814,03)) = -1,4 dB. AL 10 S G 10 Erf. R' = MAX(30, L - K ) + K = MAX(30, 70,0 - 35) + -1,4. w,ges a Raumart AL Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: R' w,res ³ 33,6 dB 4.8.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. 4.8.3 Luftberührte Außenbauteile: Ab- Fläche S R K D R w LPB n,e,w e,w Nr. Bauteil schnitt m² dB dB dB dB 1 AW1: ("Außenwand: 3.1 4,31 48,0 - - - - 50,8 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 2 FE1: ("vorh. Fenster Rw = 33 dB") 3.2 3,82 33,0 - - - - 36,3 4.8.4 Berechnung R = (R + K ) + 10log (S /S) = (D + K ) + 10log (S /A ), e,i,w i,w LPB 10 ges i n,e,w LPB 10 ges 0 R = (48,0 + 0,0) + 10log (8,13 / 4,31) = 50,8 dB, e,1,w 10 R = (33,0 + 0,0) + 10log (8,13 / 3,82) = 36,3 dB, e,2,w 10 R' = 10log [S10-R(e,i,w)/10], w,ges 10 R' = 10*log [10-50,8/10 + 10-36,3/10] = 36,1 dB. w,ges 10 u = 2,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog vorh. R' = 34,1 dB w,ges Projekt: 23083-SS Seite: 47/51
Luftberührte Außenbauteile
Nr.BauteilAb-Fläche S m²R w dBK LPB dBD n,e,w dBR e,w dB
schnitt
1AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.16,4748,0- -- -53,0
2AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.19,9548,0- -- -51,1
3FE2: ("vorh. Fenster Rw = 34 dB")3.33,8234,0- -- -41,2
Re,i,w= (R i++ 10*log
,w
Re,1,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(20,24 / 6,47) = 53,0 dB,
10
Re,2,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(20,24 / 9,95) = 51,1 dB,
10
Re,3,w= (34,0 + 0,0) + 10*log(20,24 / 3,82) = 41,2 dB,
10
R= 10*log[S10-R(e,i,w)/10],
' w,ges10
R' w,ges= 10*log 10[10-53,0/10+ 10-51,1/10+ 1
uprog= 2,0 dB(Sicherheitsabschlag).
Vorhandenes bewertetes Bau
Schalldämm-Maß (abzgl. u p
rog
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschut
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01.
maßgeblicher Außenlärmpegel L a:70,0 dB
Raumart:"Büroräume und Ähnliches".
Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33:
K= 10*log( 10S S/(0,8*S G)) = 10*log(8,13/(0,8*14,03)) =-1,4 dB.
AL10
Erf. R= MAX(30, L a- K) + K A= MAX(30, 70,0 - 35) + -1,4. L
' w,gesRaumart
Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz
Keine Anforderungen.
Luftberührte Außenbauteile
Nr.BauteilAb-Fläche S m²R w dBK LPB dBD n,e,w dBR e,w dB
schnitt
1AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.14,3148,0- -- -50,8
2FE1: ("vorh. Fenster Rw = 33 dB")3.23,8233,0- -- -36,3
Re,i,w= (R i++ 10*log
,w
Re,1,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(8,13 / 4,31) = 50,8 dB,
10
Re,2,w= (33,0 + 0,0) + 10*log(8,13 / 3,82) = 36,3 dB,
10
R= 10*log[S10-R(e,i,w)/10],
' w,ges10
R' w,ges= 10*log 10[10-50,8/10+ 10-36,3/10]= 36,1 dB
uprog= 2,0 dB(Sicherheitsabschlag).
/S) = (D i+ K) + 10*log(S/A),
n,e,wLPB10ges0
/S) = (D i+ K) + 10*log(S/A),
n,e,wLPB10ges0
K
LPB
dB
K
LPB
dB
D
n,e,w
dB
D
n,e,w
dB
vorh. R'= 38,5 dB
w,ges
vorh. R'= 34,1 dB
w,ges
R
e,w
dB
R'
w,res
R
e,w
dB

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Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
Walter + Reif Ingenieurgesellschaft mbH Charlottenburger Allee 60 - 52068 Aachen
Vorhandenes bewertetes Bau- Schalldämm-Maß (abzgl. u ) prog 4.8.5 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüllt. 4.9 RAUM 9: 0.24+0.23 Schulung, EG: 83,60+25,68m², LPBIV (70dB) 4.9.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01. maßgeblicher Außenlärmpegel L : 70,0 dB. a Raumart: "Büroräume und Ähnliches". Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33: K = 10log (S /(0,8S )) = 10log (84,98/(0,8109,28)) = -0,1 dB. AL 10 S G 10 Erf. R' = MAX(30, L - K ) + K = MAX(30, 70,0 - 35) + -0,1. w,ges a Raumart AL Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: R' w,res ³ 34,9 dB 4.9.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. 4.9.3 Luftberührte Außenbauteile: Ab- Fläche S R K D R w LPB n,e,w e,w Nr. Bauteil schnitt m² dB dB dB dB 1 AW1: ("Außenwand: 3.1 16,43 48,0 - - - - 55,1 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 2 AW1: ("Außenwand: 3.1 8,80 48,0 - - - - 57,8 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 3 AW1: ("Außenwand: 3.1 30,71 48,0 - - - - 52,4 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 4 FE1: ("vorh. Fenster Rw = 33 dB") 3.2 20,90 33,0 - - - - 39,1 5 FE1: ("vorh. Fenster Rw = 33 dB") 3.2 3,82 33,0 - - - - 46,5 6 FE1: ("vorh. Fenster Rw = 33 dB") 3.2 3,82 33,0 - - - - 46,5 7 FE6: ("Rollladenkasten Rw = 35 3.7 0,50 35,0 - - - - 57,3 dB") 4.9.4 Berechnung R = (R + K ) + 10log (S /S) = (D + K ) + 10log (S /A ), e,i,w i,w LPB 10 ges i n,e,w LPB 10 ges 0 R = (48,0 + 0,0) + 10log (84,98 / 16,43) = 55,1 dB, e,1,w 10 R = (48,0 + 0,0) + 10log (84,98 / 8,80) = 57,8 dB, e,2,w 10 R = (48,0 + 0,0) + 10log (84,98 / 30,71) = 52,4 dB, e,3,w 10 R = (33,0 + 0,0) + 10log (84,98 / 20,90) = 39,1 dB, e,4,w 10 R = (33,0 + 0,0) + 10log (84,98 / 3,82) = 46,5 dB, e,5,w 10 R = (33,0 + 0,0) + 10log (84,98 / 3,82) = 46,5 dB, e,6,w 10 R = (35,0 + 0,0) + 10log (84,98 / 0,50) = 57,3 dB, e,7,w 10 R' = 10log [S10-R(e,i,w)/10], w,ges 10 R' = 10*log [10-55,1/10 + 10-57,8/10 + 10-52,4/10 + 10-39,1/10 + 10-46,5/10 + 10-46,5/10 + 10-57,3/10] = w,ges 10 37,4 dB. u = 2,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog Vorhandenes bewertetes Bau- vorh. R' = 35,4 dB w,ges Schalldämm-Maß (abzgl. u ) prog Projekt: 23083-SS Seite: 48/51
Vorhandenes bewertetes Bau
Schalldämm-Maß (abzgl. u p
rog
Bauteilbewertung
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz:
Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüllt.
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01.
maßgeblicher Außenlärmpegel L a:70,0 dB
Raumart:"Büroräume und Ähnliches".
Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33:
K= 10*logS S/(0,8*S G)) = 10*log(84,98/(0,8*109,28)) =-0,1 dB.
AL( 1010
Erf. R= MAX(30, L s a- K) + K A= MAX(30, 70,0 - 35) + -0,1. L
' w,geRaumart
Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschut
Keine Anforderungen.
Luftberührte Außenbauteile
Nr.BauteilAb-Fläche S t m²R w dBK LPB dBD n,e,w dBR e,w dB
schnit
1AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.116,4348,0- -- -55,1
2AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.18,8048,0- -- -57,8
3AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.130,7148,0- -- -52,4
4FE1: ("vorh. Fenster Rw = 33 dB")3.220,9033,0- -- -39,1
5FE1: ("vorh. Fenster Rw = 33 dB")3.23,8233,0- -- -46,5
6FE1: ("vorh. Fenster Rw = 33 dB")3.23,8233,0- -- -46,5
7FE6: ("Rollladenkasten Rw = 35 dB")3.70,5035,0- -- -57,3
Re,i,w= (R++ 10*log
i,w
Re,1,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(84,98 / 16,43) = 55,1 dB,
10
Re,2,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(84,98 / 8,80) = 57,8 dB,
10
Re,3,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(84,98 / 30,71) = 52,4 dB,
10
Re,4,w= (33,0 + 0,0) + 10*log(84,98 / 20,90) = 39,1 dB,
10
Re,5,w= (33,0 + 0,0) + 10*log(84,98 / 3,82) = 46,5 dB,
10
Re,6,w= (33,0 + 0,0) + 10*log(84,98 / 3,82) = 46,5 dB,
10
Re,7,w= (35,0 + 0,0) + 10*log(84,98 / 0,50) = 57,3 dB,
10
R= 10*log[S10-R(e,i,w)/10],
' w,ges10
R' w,ges= 10*log 10[10+ 10
37,4 dB.
uprog= 2,0 dB(Sicherheitsabschlag).
Vorhandenes bewertetes Bau
Schalldämm-Maß (abzgl. u p
rog
/S) = (D i
n,e,w
(S
10
K L
PB
dB
D
n,e,w
dB
vorh. R'= 35,4 dB
w,ges
R'
w,res
R
e,w
dB

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Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
Walter + Reif Ingenieurgesellschaft mbH Charlottenburger Allee 60 - 52068 Aachen
4.9.5 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüllt. 4.10 RAUM 10: 0.24 Schulung, EG: 83,60m², LPBIV (70dB) 4.10.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01. maßgeblicher Außenlärmpegel L : 70,0 dB. a Raumart: "Büroräume und Ähnliches". Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33: K = 10log (S /(0,8S )) = 10log (70,96/(0,883,60)) = 0,3 dB. AL 10 S G 10 Erf. R' = MAX(30, L - K ) + K = MAX(30, 70,0 - 35) + 0,3. w,ges a Raumart AL Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: R' w,res ³ 35,3 dB 4.10.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. 4.10.3 Luftberührte Außenbauteile: Ab- Fläche S R K D R w LPB n,e,w e,w Nr. Bauteil schnitt m² dB dB dB dB 1 AW1: ("Außenwand: 3.1 21,01 48,0 - - - - 53,3 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 2 AW1: ("Außenwand: 3.1 8,80 48,0 - - - - 57,1 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 3 AW1: ("Außenwand: 3.1 16,43 48,0 - - - - 54,4 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 4 FE2: ("vorh. Fenster Rw = 34 dB") 3.3 20,90 34,0 - - - - 39,3 5 FE2: ("vorh. Fenster Rw = 34 dB") 3.3 3,82 34,0 - - - - 46,7 4.10.4 Berechnung R = (R + K ) + 10log (S /S) = (D + K ) + 10log (S /A ), e,i,w i,w LPB 10 ges i n,e,w LPB 10 ges 0 R = (48,0 + 0,0) + 10log (70,96 / 21,01) = 53,3 dB, e,1,w 10 R = (48,0 + 0,0) + 10log (70,96 / 8,80) = 57,1 dB, e,2,w 10 R = (48,0 + 0,0) + 10log (70,96 / 16,43) = 54,4 dB, e,3,w 10 R = (34,0 + 0,0) + 10log (70,96 / 20,90) = 39,3 dB, e,4,w 10 R = (34,0 + 0,0) + 10log (70,96 / 3,82) = 46,7 dB, e,5,w 10 R' = 10log [S10-R(e,i,w)/10], w,ges 10 R' = 10*log [10-53,3/10 + 10-57,1/10 + 10-54,4/10 + 10-39,3/10 + 10-46,7/10] = 38,3 dB. w,ges 10 u = 2,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog Vorhandenes bewertetes Bau- vorh. R' = 36,3 dB w,ges Schalldämm-Maß (abzgl. u ) prog 4.10.5 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüllt. 4.11 RAUM 11: 0.23 Jugend/Lehrmittelraum/Schulung, EG: 18,90m², LPBIV (70dB) 4.11.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01. maßgeblicher Außenlärmpegel L : 70,0 dB. a Projekt: 23083-SS Seite: 49/51
Bauteilbewertung
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz:
Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüllt.
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01.
maßgeblicher Außenlärmpegel L a:70,0 dB
Raumart:"Büroräume und Ähnliches".
Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33:
K= 10*logS S/(0,8*S G)) = 10*log(70,96/(0,8*83,60)) =0,3 dB
AL( 1010
Erf. R= MAX(30, L a- K) + K A= MAX(30, 70,0 - 35) + 0,3. L
' w,gesRaumart
Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz
Keine Anforderungen.
Luftberührte Außenbauteile
Nr.BauteilAb-Fläche S t m²R w dBK LPB dBD n,e,w dBR e,w dB
schnit
1AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.121,0148,0- -- -53,3
2AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.18,8048,0- -- -57,1
3AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.116,4348,0- -- -54,4
4FE2: ("vorh. Fenster Rw = 34 dB")3.320,9034,0- -- -39,3
5FE2: ("vorh. Fenster Rw = 34 dB")3.33,8234,0- -- -46,7
Re,i,w= (R i++ 10*log
,w
Re,1,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(70,96 / 21,01) = 53,3 dB,
10
Re,2,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(70,96 / 8,80) = 57,1 dB,
10
Re,3,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(70,96 / 16,43) = 54,4 dB,
10
Re,4,w= (34,0 + 0,0) + 10*log(70,96 / 20,90) = 39,3 dB,
10
Re,5,w= (34,0 + 0,0) + 10*log(70,96 / 3,82) = 46,7 dB,
10
R= 10*log[S10-R(e,i,w)/10],
' w,ges10
R' w,ges= 10*log 10[10-53,3/10+ 10-57,1/10+ 1
uprog= 2,0 dB(Sicherheitsabschlag).
Vorhandenes bewertetes Bau
Schalldämm-Maß (abzgl. u p
rog
Bauteilbewertung
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz:
Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüllt.
RAUM 11:
LPBIV (70dB
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01.
maßgeblicher Außenlärmpegel L a:70,0 dB
/S) = (D i
n,e,w
(SA),
10/ ges0
K
LPB
dB
vorh. R'= 36,3 dB
w,ges
R'
w,res
R
e,w
dB

[Seite 52]

Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
Walter + Reif Ingenieurgesellschaft mbH Charlottenburger Allee 60 - 52068 Aachen
Raumart: "Büroräume und Ähnliches". Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33: K = 10log (S /(0,8S )) = 10log (13,15/(0,825,68)) = -1,9 dB. AL 10 S G 10 Erf. R' = MAX(30, L - K ) + K = MAX(30, 70,0 - 35) + -1,9. w,ges a Raumart AL Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: R' w,res ³ 33,1 dB 4.11.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. 4.11.3 Luftberührte Außenbauteile: Ab- Fläche S R K D R w LPB n,e,w e,w Nr. Bauteil schnitt m² dB dB dB dB 1 AW1: ("Außenwand: 3.1 8,83 48,0 - - - - 49,7 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 2 FE1: ("vorh. Fenster Rw = 33 dB") 3.2 3,82 33,0 - - - - 38,4 3 FE6: ("Rollladenkasten Rw = 35 3.7 0,50 35,0 - - - - 49,2 dB") 4.11.4 Berechnung R = (R + K ) + 10log (S /S) = (D + K ) + 10log (S /A ), e,i,w i,w LPB 10 ges i n,e,w LPB 10 ges 0 R = (48,0 + 0,0) + 10log (13,15 / 8,83) = 49,7 dB, e,1,w 10 R = (33,0 + 0,0) + 10log (13,15 / 3,82) = 38,4 dB, e,2,w 10 R = (35,0 + 0,0) + 10log (13,15 / 0,50) = 49,2 dB, e,3,w 10 R' = 10log [S10-R(e,i,w)/10], w,ges 10 R' = 10log [10-49,7/10 + 10-38,4/10 + 10-49,2/10] = 37,8 dB. w,ges 10 u = 2,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog Vorhandenes bewertetes Bau- vorh. R' = 35,8 dB w,ges Schalldämm-Maß (abzgl. u ) prog 4.11.5 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüllt. 4.12 RAUM 12: 1.10 Ruheraum, 1.OG: 10,20m², LPBIV (70dB) 4.12.1 Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01. maßgeblicher Außenlärmpegel L : 70,0 dB. a Raumart: "Aufenthaltsräume in Wohnungen, Übernachtungsräume in Beherbergungsstätten, Unterrichtsräume und Ähnliches". Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33: K = 10log (S /(0,8S )) = 10log (12,78/(0,8*10,20)) = 1,9 dB. AL 10 S G 10 Erf. R' = MAX(30, L - K ) + K = MAX(30, 70,0 - 30) + 1,9. w,ges a Raumart AL Erforderliches bewertetes Bau-Schalldämm-Maß: R' w,res ³ 41,9 dB 4.12.2 Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschutz Keine Anforderungen. Projekt: 23083-SS Seite: 50/51
Raumart:"Büroräume und Ähnliches".
Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33:
K= 10*logS S/(0,8*S)) = 10*log G(13,15/(0,8*25,68)) =
AL( 1010
Erf. R= MAX(30, L a- K) + K A= MAX(30, 70,0 - 35) + -1,9 L
' w,gesRaumart
Zivilrechtlich verlangter oder freiwillig vereinbarter Schallschu
Keine Anforderungen.
Luftberührte Außenbauteile
Nr.BauteilAb-Fläche S m²R dK w LPB B dBD n,e,w dBR e,w dB
schnitt
1AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.18,8348,0 - -- -49,7
2FE1: ("vorh. Fenster Rw = 33 dB")3.23,8233,0 - -- -38,4
3FE6: ("Rollladenkasten Rw = 35 dB")3.70,5035,0 - -- -49,2
Re,i,w= (R i,+ w+ 10*log
Re,1,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(13,15 / 8,83) = 49,7 dB,
10
Re,2,w= (33,0 + 0,0) + 10*log(13,15 / 3,82) = 38,4 dB,
10
Re,3,w= (35,0 + 0,0) + 10*log(13,15 / 0,50) = 49,2 dB,
10
R= 10*log[S10-R(e,i,w)/10],
' w,ges10
R' w,ges= 10*log 10[10-49,7/10+ 10-38,4/10+ 1
uprog= 2,0 dB(Sicherheitsabschlag).
Vorhandenes bewertetes Bau
Schalldämm-Maß (abzgl. u p
rog
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz
Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01.
maßgeblicher Außenlärmpegel L a:70,0 dB
Raumart:"Aufenthaltsräume in Wohnungen, Übernachtungsräume
Beherbergungsstätten, Unterrichtsräume und Ähnliches".
Korrekturwert nach DIN 4109-2 Gl. 33:
K= 10*logS S/(0,8*S)) = 10*log G(12,78/(0,8*10,20)) =
AL( 1010
Erf. R= MAX(30, L a- K) + K A= MAX(30, 70,0 - 30) + 1,9 L
' w,gesRaumart
/S) = (D i+ K) + 10*log
n,e,wLPB10
D
n,e,w
dB
vorh. R'= 35,8 dB
w,ges
R'
w,res
R
e,w
dB
R'
w,res

[Seite 53]

Datum der Aufstellung: 12. Juli 2024
Walter + Reif Ingenieurgesellschaft mbH Charlottenburger Allee 60 - 52068 Aachen
4.12.3 Luftberührte Außenbauteile: Ab- Fläche S R K D R w LPB n,e,w e,w Nr. Bauteil schnitt m² dB dB dB dB 1 DA1: ("Flachdach über SG 3.8 10,20 50,0 5,0 - - 56,0 (14cm Massivholz+36cm Dämmung WLG040 im Mittel+ ext. Gründach)") 2 AW1: ("Außenwand: 3.1 1,16 48,0 - - - - 58,4 Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB") 3 FE3: ("vorh. Fenster Rw = 36 dB") 3.4 1,11 36,0 - - - - 46,6 4 FE6: ("Rollladenkasten Rw = 35 3.7 0,30 35,0 - - - - 51,3 dB") 4.12.4 Berechnung R = (R + K ) + 10log (S /S) = (D + K ) + 10log (S /A ), e,i,w i,w LPB 10 ges i n,e,w LPB 10 ges 0 R = (50,0 + 5,0) + 10log (12,77 / 10,20) = 56,0 dB, e,1,w 10 R = (48,0 + 0,0) + 10log (12,77 / 1,16) = 58,4 dB, e,2,w 10 R = (36,0 + 0,0) + 10log (12,77 / 1,11) = 46,6 dB, e,3,w 10 R = (35,0 + 0,0) + 10log (12,77 / 0,30) = 51,3 dB, e,4,w 10 R' = 10log [S10-R(e,i,w)/10], w,ges 10 R' = 10log [10-56,0/10 + 10-58,4/10 + 10-46,6/10 + 10-51,3/10] = 44,8 dB. w,ges 10 u = 2,0 dB (Sicherheitsabschlag). prog Vorhandenes bewertetes Bau- vorh. R' = 42,8 dB w,ges Schalldämm-Maß (abzgl. u ) prog 4.12.5 Bauteilbewertung Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz: Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sind erfüllt. Projekt: 23083-SS Seite: 51/51
Luftberührte Außenbauteile
Nr.BauteilAb-Fläche S m²R w dBK LPB dBD n,e,w dBR e,w dB
schnitt
1DA1: ("Flachdach über SG (14cm Massivholz+36cm Dämmung WLG040 im Mittel+ ext. Gründach)")3.810,2050,05,0- -56,0
2AW1: ("Außenwand: Holztafelbau hinterlüftet, Rw =48 dB")3.11,1648,0- -- -58,4
3FE3: ("vorh. Fenster Rw = 36 dB")3.41,1136,0- -- -46,6
4FE6: ("Rollladenkasten Rw = 35 dB")3.70,3035,0- -- -51,3
Re,i,w= (R++ 10*log
i,w
Re,1,w= (50,0 + 5,0) + 10*log(12,77 / 10,20) = 56,0 dB,
10
Re,2,w= (48,0 + 0,0) + 10*log(12,77 / 1,16) = 58,4 dB,
10
Re,3,w= (36,0 + 0,0) + 10*log(12,77 / 1,11) = 46,6 dB,
10
Re,4,w= (35,0 + 0,0) + 10*log(12,77 / 0,30) = 51,3 dB,
10
R= 10*logS10-R(e,i,w)/10],
' w,ges[ 10
R' w,ges= 10*log 10[10-56,0/10+ 10-58,4/10+ 10
uprog= 2,0 dB(Sicherheitsabschlag).
Vorhandenes bewertetes Bau
Schalldämm-Maß (abzgl. u p
rog
Bauteilbewertung
Öffentlich-rechtlich verlangter Schallschutz:
Die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 sinderfüllt.
/S i) = (D+ K) + 10*log B
n,e,wLP10
D
n,e,w
dB
vorh. R'= 42,8 dB
w,ges
R
e,w
dB

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Auftrags Nr: 23083 – Feuerwehrgerätehaus und Rettungswache Roder Weg 7 , 52072 Aachen Schallschutznachweis
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Haustechnische Anlagen Allgemeines im Folgenden werden die für den Schallschutz notwendigen Anforderungen an Schachtwände und Vorwandinstallationen in Leichtbauweise mit Metallständern beschrieben. Zusätzlich zu diesen Vorgaben sind die Systemvorgaben der Hersteller zu beachten. Des Weiteren sind Vorgaben an Armaturen, Installationssysteme, Eirichtungsgegenstände, Rohrleitungen sowie an die baulichen Umgebungsbedingungen kapitelweise aufgestellt. Es ist zu beachten, dass mit den nachfolgenden Anforderungen lediglich eine schalltechnische Einordnung erfolgt. Weitergehende Anforderungen z.B. aus den Bereichen der Haustechnikplanung, Brandschutz etc. sind gesondert zu prüfen. Einzelne Abschnitte/Auszüge gelten nicht alleinstehend, sondern sind nur im Gesamten gültig. Die Vorgaben sind von allen Projektbeteiligten zu beachten. Unabhängig von diesen Vorgaben zu haustechnischen Anlagen müssen die Anforderungen aus dem Schallschutznachweis eingehalten werden. Ein rechnerischer Nachweis von Installationssystemen mit schalltechnischen Kennwerten der Bauteile und Installationen kann zurzeit nicht durchgeführt werden, da weder die Berechnungsverfahren noch die benötigten Daten der Installationen zur Verfügung stehen. Deshalb werden zum Nachweis ohne bauakustische Messungen Musterinstallationswände als Referenzkonstruktionen aufgeführt, mit denen unter Einhaltung der beschriebenen Konstruktionsmerkmale und Randbedingungen der Nachweis zur Erfüllung der Anforderungen geführt werden kann. Die Einhaltung der DIN 4109 zum Schallschutz der Schächte, Kanäle, haustechnischen Anlagen, sowie die Beachtung der DIN 4109, Abschnitt 9 (Schutz gegen Geräusche aus haustechnischen Anlagen und Betrieben) muss vom Architekten, den Haustechnik-Ingenieuren bzw. von den ausführenden Unternehmen gewährleistet werden. Definition Schächte Zunächst werden die Schächte nach der Art der Belegung schalltechnisch bewertet und unterschieden. Hierbei wird zwischen Schachtkonstruktionen mit schalltechnisch relevanter Belegung und schalltechnisch nicht relevanter Belegung differenziert. Schalltechnisch relevante Schächte sind Schächte mit folgender Schachtbelegung: - Abflussleitungen - Trinkwasserleitungen - Regenwasserleitungen - Heizungsleitungen - Abluftschächte von haustechnischen Anlagen (z.B. Abluft Tiefgarage) Für schalltechnisch relevante Schachtbelegungen sollten seitens der TGA Planung grundsätzlich schalltechnisch optimierte Fallrohre vorgesehen werden, z.B.: Leitungen Typ Geberit dB20, Wavin AS, SML- Rohre etc. Zudem sollte die Montage körperschallgedämmt an der Installationswand erfolgen. Bei Regenwasserleitungen sollte eine zusätzliche Ummantelung mit 15 mm Mineralwolldämmung ausgeführt werden.
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Schalltechnisch nicht relevante Schächte sind: - Schachtkonstruktionen, die ausschließlich mit Elektroleitungen und Multimedialeitungen belegt sind. Falls nicht relevante Schachtbelegungen (Elektro- und Multimedialeitungen) zusammen mit schaltechnisch relevanten Belegungen verlegt werden, gilt die höherwertige Anforderung. Schalltechnische Anforderungen an die schalltechnisch relevanten Schachtkonstruktionen Der durch Abluftleitungen, Heizungsleitungen und Wasserinstallationen (Frischwasser und Abwasser) verursachte zulässige Installationsschallpegel L in Schlaf und Wohnräumen ist baurechtlich gemäß DIN In 4109-1:2018-1, Tabelle 9 zu begrenzen auf: zul. L 30 dB(A) (Wohn- und Schlafräume) AF,max,n zul. L 35 dB(A) (Unterrichts-und Arbeitsräume) AF,max,n Zur Einhaltung dieser Anforderungen ist bei sämtlichen Rohrleitungen, sowohl der Ver- als auch der Entsorgungsleitungen auf eine körperschallgedämmte Lagerung und Entkopplung zu den angrenzenden und umschließenden Bauteilen zu achten. Tabelle 1: Werte für dir zulässigen Schalldruckpegel in schutzbedürftigen Räumen von Geräuschen aus haustechnischen Anlagen und Gewerbebetrieben nach DIN 4109-1:2018-01, Tabelle 9
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Ausbildung der Schachtwände in schützenswerten Räumen Zur vertikalen Verteilung der Installationen über die einzelnen Nutzungseinheiten werden Schächte verwendet. An Schächte und deren Durchdringungen werden Anforderungen hinsichtlich des Schallschutzes und der Luftdichtheit gestellt. Für die grundsätzliche bauliche Ausbildung von Holzgebäuden hinsichtlich haustechnischer Anlagen können exemplarisch die Empfehlungen der folgenden Abbildung herangezogen werden. Die Empfehlungen gelten sinngemäß für alle Ent- und Versorgungsleitungen sowie deren zugehörige Komponenten. Eine aus Brandschutzgründen erforderliche Kapselung der Holzständerwand ist zusätzlich zu berücksichtigen. 1. Vorwandinstallation Beplankung mit mindestens 2 x 12,5 mm GKB-Platten mit einer Flächenbezogenen Masse ≥ 11 kg / m², mehrschalige Wandsysteme mit biegeweicher Beplankung. 2. Entkoppelte, systemzugehörige Schellen: Für das Anziehen der Schellen gilt das Prinzip „So fest wie statisch nötig, aber so locker wie möglich“. Es empfiehlt sich bei einem Einweisungstermin der TGA Gewerke, die Monteure speziell zu diesem Punkt zu unterweisen. Häufig werden Schellen so fest angezogen, dass die Zwischenlagen seitlich „ausquellen“. Das muss vermieden werden. Montageanleitungen der Hersteller sind zu beachten. Schellen sind ständernah anzubringen und nicht in der Mitte der Plattenlage. 3. Verfüllung des Schachtquerschnitts auf der Deckenebene zur Leitung mindestens mit absorbierendem Material. Für eine schalltechnische Entkopplung ist auf harte Baustoffe, die Körperschallbrücken darstellen, zu verzichten. Es eignet sich z. B. ein ohnehin notwendiges weiches Brandschott. 4. Mineralfaserverstärkte PE-Leitungen mit Ummantelung mit hoher innerer Dämpfung oder hoher flächenbezogener Masse. 5. Entkoppelte Sanitärgegenstände auf der Vorwandinstallation (Schallschutzsets).
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6. Leitungen dürfen den Baukörper ohne Trennung nicht berühren. Vermeidung von Schallbrücken. Speziell bei der Verlegung der Leitungen in Schlitzen ist zu beachten, dass keine Berührung zwischen Leitung und Baukörper vorhanden ist. Dies gilt besonders für die Berührung von Holzwerkstoffplatten. Hier ist darauf zu achten, dass diese keinen direkten Kontakt zu Leitung haben. 7. Verlegung der Leitungen nach Möglichkeit an Wänden, die keine Trennwände zu fremden Nutzungseinheiten darstellen. 8. Installationsschächte sind innenseitig vollständig mit Absorptionsmaterial zu bekleiden und dicht an den Baukörper anzubringen. Definition schützenswerte Räume: Die folgenden Anforderungen an die Schachtwände- und Vorwandinstallationen sind einzuhalten, wenn Schächte in Räumen geplant werden die als schutzbedürftig deklariert sind. Schutzbedürftige Räume in Wohngebäuden sind: Wohnzimmer, Wohnküche, Arbeitszimmer, Kinderzimmer, Schlafzimmer, Flure wenn diese offen zum Wohnbereich liegen. Schutzbedürftige Räume in Nicht-Wohngebäuden sind: Büroräume, Konferenzräume, Klassenzimmer, Lerninseln, Aufenthaltsräume. Schachtausbildung in Massivbauweise: Schachtwand mit flächenbezogener Masse m‘ > 220 kg/m², einseitig verputzt (mindestens 11,5 cm KS- Vollstein, Rohdichte > 2.000 kg/m³) Armaturen und Wasserinstallationen und Leitungen sind an oder in Wänden mit mindestens 220 kg/m² zu befestigen. Bei Wandschlitzen für die Wasserinstallation in einschaligen massiven Wänden muss die flächenbezogene Masse des Restquerschnitts gemäß DIN 4109, Abschnitt 7.2.2.4 mindestens 220 kg/m² betragen. Schachtausbildung in Leichtbauweise: Bei der Schachtausbildung in Leichtbauweise wird zwischen drei verschiedenen Ausführungstypen unterschieden: - Raumhohe Schacht- und Vorwandinstallation an einer massiven Wand (>220 kg/m²) - Raumhohe Schacht- und Vorwandinstallation an Einfachständerwand oder Doppelständerwand - Doppelständerwand mit innenliegender relevanter Schachtbelegung
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Typ I Schacht- und Installationswand an Massivwand (m‘ ≥ 220 kg/m2) Bei Schachtwänden mit wasser- bzw. abwasserführenden Leitungen und Lüftungsrohren an Räumen mit Anforderungen an den Schallschutz. Aufbau: CW 75 mm MW 60 mm 2 x 12,5 mm GK [m‘ ≥ 11 kg / m²] entkoppelt Anmerkung: Bei Typ I wird die Schachtwand-Abkastung in Leichtbauweise vor einer Massivwand ausgeführt, die Wasser- bzw. Abwasser führenden Leitungen werden mit einer schallentkoppelten Rohrschelle an der Massivwand (m‘ > 220 kg/m²) befestigt. Ausführung der Schachtwand: Schalldämmmaß R ≥ 39 dB w 2 x 12,5 mm GK-Platten mit m‘≥ 11 kg/m² ≥ 75 mm Metall-CW-Profil mit ≥ 60 mm Mineralwolleplatten nach EN 13 162, Anwendungstyp WTR nach DIN V 4108-10
Typ ISchacht- und Installationswand an Massivwand (m‘ ≥ 220 kg/m2)
Bei Schachtwänden mit wasser- bzw. abwasserführenden Leitungen und Lüftungsrohren an Räumen mit Anforderungen an den Schallschutz. Aufbau: CW 75 mm MW 60 mm 2 x 12,5 mm GK [m‘ ≥ 11 kg / m²]entkoppelt
Anmerkung:Bei Typ I wird die Schachtwand-Abkastung in Leichtbauweise vor einer Massivwand ausgeführt, die Wasser- bzw. Abwasser führenden Leitungen werden mit einer schallentkoppelten Rohrschelle an der Massivwand (m‘ > 220 kg/m²) befestigt. Ausführung der Schachtwand: Schalldämmmaß R ≥ 39 dB w 2 x 12,5 mm GK-Platten mit m‘≥ 11 kg/m² ≥ 75 mm Metall-CW-Profil mit ≥ 60 mm Mineralwolleplatten nach EN 13 162, Anwendungstyp WTR nach DIN V 4108-10

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Typ II Schacht- und Installationswand an Leichtbauwand Bei Schachtwänden mit wasser- bzw. abwasserführenden Leitungen und Lüftungsrohren an Räumen mit Anforderungen an den Schallschutz. Aufbau: CW 75 mm MW 60 mm 2 x 12,5 mm GK [m‘ ≥ 11 kg / m²] entkoppelt Typ IV Anmerkung: Bei Typ II wird die Schachtwand in Form einer Vorwandinstallation in Leichtbauweise vor einer Leichtbautrennwand (Aufbau siehe Typ IV, alternativ ist auch eine Doppelständerwand möglich) ausgeführt, die Wasser- bzw. Abwasser führenden Leitungen werden mit einer schallentkoppelten Rohrschelle an einer separaten, freistehenden Unterkonstruktion (z.B. UA Aussteifungsprofil) befestigt. Ausführung der Schachtwand: Schalldämmmaß Rw ≥ 39 dB 2 x 12,5 mm GK-Platten mit m‘≥ 11 kg/m² ≥ 75 mm Metall-CW-Profil mit ≥ 60 mm Mineralwolleplatten nach EN 13 162, Anwendungstyp WTR nach DIN V 4108-10 Typ IV Leichtbautrennwand (einschalig) für Vorwandinstallation Typ II Trennwand für Installationswand Typ II zwischen Räumen mit mindestens einer Anforderung an einem maximalen Innenraumpegel. Aufbau: 2x12,5 mm GK [m‘ ≥ 11 kg / m²] CW 75 mm MW 60 mm 2x12,5 mm GK [m‘ ≥ 11 kg / m²]
Typ IISchacht- und Installationswand an Leichtbauwand
Bei Schachtwänden mit wasser- bzw. abwasserführenden Leitungen und Lüftungsrohren an Räumen mit Anforderungen an den Schallschutz. Aufbau: CW 75 mm MW 60 mm 2 x 12,5 mm GK [m‘ ≥ 11 kg / m²]entkoppelt Typ IV
Anmerkung:Bei Typ II wird die Schachtwand in Form einer Vorwandinstallation in Leichtbauweise vor einer Leichtbautrennwand (Aufbau siehe Typ IV, alternativ ist auch eine Doppelständerwand möglich) ausgeführt, die Wasser- bzw. Abwasser führenden Leitungen werden mit einer schallentkoppelten Rohrschelle an einer separaten, freistehenden Unterkonstruktion (z.B. UA Aussteifungsprofil) befestigt. Ausführung der Schachtwand: Schalldämmmaß Rw ≥ 39 dB 2 x 12,5 mm GK-Platten mit m‘≥ 11 kg/m² ≥ 75 mm Metall-CW-Profil mit ≥ 60 mm Mineralwolleplatten nach EN 13 162, Anwendungstyp WTR nach DIN V 4108-10
Typ IVLeichtbautrennwand (einschalig) für Vorwandinstallation Typ II
Trennwand für Installationswand Typ II zwischen Räumen mit mindestens einer Anforderung an einem maximalen Innenraumpegel. Aufbau: 2x12,5 mm GK [m‘ ≥ 11 kg / m²] CW 75 mm MW 60 mm 2x12,5 mm GK [m‘ ≥ 11 kg / m²]

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Typ III Doppelständerwand mit innenliegender Sanitärinstallation Als Trennwand mit wasser- bzw. abwasserführende Leitungen und Lüftungsrohren zwischen Räumen mit mindestens einer Anforderung entkoppelt an einen maximalen Innenraumpegel. Aufbau: 2x12,5 mm GK [m‘ ≥ 11 kg / m²] CW 75 mm MW 60 mm CW 75 mm MW 60 mm 2x12,5 mm GK [m‘ ≥ 11 kg / m²] Anmerkung - Die CW-Ständerprofile der beiden Wandseiten können mittels Gipsplattenstreifen oder Blechprofilen in Höhe 1/3 und 2/3 der Wandhöhe durch Laschen zug- und druckfest miteinander verbunden werden. - Die Rohrleitungen und schallentkoppelten Rohrschellen sind an einer separaten Unterkonstruktion aus Ständerprofilen (z.B. Aussteifungsprofil UA) zu befestigen, welche freistehend und ohne Kontakt zu den Beplankungsschalen oder Laschen im Hohlraum eingebaut werden. Ausbildung der Schachtwände mit schalltechnisch relevanter Schachtbelegung in nicht schützenswerten Räumen Wegen des geringeren Störpotenzials kann die Schachtverkleidung des Schachtes reduziert werden auf: 2 x 12,5 mm GKB-Platten mit m‘≥ 7 kg/m² ≥ 50 mm Metall-CW-Profil mit ≥ 40 mm Mineralwolleplatten nach EN 13 162, Anwendungstyp WTR nach DIN V 4108-10 Wasser- bzw. Abwasser führende Leitungen müssen auch in nicht schützenswerten Räumen mit einer schallentkoppelten Rohrschelle an einer Massivwand (m‘ > 220 kg/m²) befestigt werden.
Typ IIIDoppelständerwand mit innenliegender Sanitärinstallation
Als Trennwand mit wasser- bzw. abwasserführende Leitungen und Lüftungsrohren zwischen Räumen mit mindestens einer Anforderung an einen maximalen Innenraumpegel. Aufbau: 2x12,5 mm GK [m‘ ≥ 11 kg / m²] CW 75 mm MW 60 mm CW 75 mm MW 60 mm 2x12,5 mm GK [m‘ ≥ 11 kg / m²]entkoppelt
Anmerkung- Die CW-Ständerprofile der beiden Wandseiten können mittels Gipsplattenstreifen oder Blechprofilen in Höhe 1/3 und 2/3 der Wandhöhe durch Laschen zug- und druckfest miteinander verbunden werden. - Die Rohrleitungen und schallentkoppelten Rohrschellen sind an einer separaten Unterkonstruktion aus Ständerprofilen (z.B. Aussteifungsprofil UA) zu befestigen, welche freistehend und ohne Kontakt zu den Beplankungsschalen oder Laschen im Hohlraum eingebaut werden.

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Installationstechnische Randbedingungen Im Folgenden werden die Anforderungen beschrieben, die bei allen haustechnischen Anlagen einzuhalten sind. Eine Entkopplung der Armaturen, Geräte und Leitungen ist gemäß den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu planen und auszuführen. Es wird auf die Hinweise des Merkblatts – Schallschutz des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima ZVSHK (März 2003) verwiesen. Armaturen: - Für die genannten Aufbauten dürfen nur Armaturen der Armaturenklasse I verwendet werden. Hierbei sind Verwendungsauflagen und Angaben zum zulässigen Durchfluss (Durchflussklasse) des Armaturenherstellers einzuhalten und über einen allgemein bauaufsichtlichen Prüfbericht nachzuweisen. - zulässiger Ruhedruck vor den Armaturen < 0,5 MPa. Ein höherer Druck ist durch den Einbau von Druckminderern zu begrenzen. - Durchgangsarmaturen müssen immer voll geöffnet sein und dürfen nicht zum Drosseln verwendet werden. - Der für die Eingruppierung zugrunde gelegter Durchfluss der Auslaufarmaturen und anzuschließenden Auslaufvorrichtungen darf nicht überschritten werden. Auslaufvorrichtungen dürfen keiner höheren Klasse angehören als der zugehörige Armaturenabgang. Gilt auch für nachgeschaltete Auslaufvorrichtungen (z.B. Kugelgelenke). Eckventile vor Armaturen dürfen einer niedrigeren Durchflussklasse angehören, als durch Armatur und Auslaufvorrichtung angegeben. Installationssysteme und Einrichtungsgegenstände - Installationssysteme (z.B. Spülkasten) und Einrichtungsgegenstände (z.B. Waschbecken) sind schallentkoppelt an die dafür vorgesehene Unterkonstruktion der Vorwand anzubringen. - Sanitäre Ausstattungsgegenstände, die außer an der Installationswand zusätzlich an den flankierenden Wänden oder dem Boden befestigt sind (z.B. Wannen), bedürfen eines besonderen Nachweises durch bauakustische Messungen. Die Einhaltung der Anforderungen aus DIN 4109-1 ist vom Produkthersteller nachzuweisen. Hier ist auch ein schallentkoppelter Anschluss vorzusehen. Rohrleitungen - Ausführung der Abwasserrohre: Für Abwasser-Fallleitungen sowie Rohrabschnitte mit Richtungsänderungen sollten grundsätzlich Gussrohre oder besonders schalldämmende mineralfaserverstärkte Abwasserrohre z.B. Geberit Silent dB-20, bzw. Geberit Silent-Pro, Rehau Raupiano o. glw. verwendet werden. - Bei einer innenliegenden Dachentwässerung sollten Regenwasserrohre zusätzlich mit 15 mm Mineralwolldämmung ummantelt werden - Leichte Abwasserrohre sind sofern keine geeigneten Nachweise zur Einhaltung der Anforderungen aus der DIN 4109-1 vorliegen, zur Reduzierung der Luftschallabstrahlung akustisch wirksam zu ummanteln. - Starke Richtungsänderungen in Abwasserrohren sollten vermieden werden. Aufprallbögen sollten als 2 x 45 ° - Bögen ausgebildet werden. - Durchdringungen von Ständern und Beplankungen durch Leitungen (bzw. Armaturen) sind so auszubilden, dass eine Körperschallübertragung durch elastische Manschetten oder elastische Rohrumhüllungen oder durch freie Durchführungen der Rohrleitungen weitgehend vermieden wird.
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Rohrleitungen offen oder unterhalb von Unterdecken verlegt Rohrleitungsanlagen werden sehr oft unterhalb der Decke im Bereich von Zwischendecken verlegt. Dabei ist auf die fachgerechte Dämmung, z.B. der Abflussleitungen, gegen Luftschallabstrahlung und auf ausreichende Luftschalldämmung der abgehängten Unterdecke zu achten. schutzbedürftiger Raum Abbildung 3: Quelle: ZVSHK – Fachinformation – Schallschutz, S.34 Offen verlegte Installationen bzw. Installationen oberhalb von Unterdecken müssen im Bereich von schutzbedürftigen Räumen mit luftschallreduzierenden Ummantelungen versehen werden. Die Trinkwasser- und Heizungsleitungen sind aufgrund der ausreichenden Wärme- und Tauwasserdämmung als unkritisch anzusehen. Abflussleitungen sind gegen die Luftschallabstrahlung zu dämmen. Diese Maßnahme gilt sowohl für gusseiserne als auch für luftschallreduzierte Kunststoff-Abflussleitungen. Dünnwandige Abflussleitungen (z.B. HT-Rohre) können in diesen Verlegebereichen nicht verwendet werden. Die Dämmung gegen die Luftschallabstrahlung kann mit akustisch wirkungsvollen Rohrschalen erfolgen, z.B. aus einer Kombination von offenporigem Schaumstoff oder Mineralfasermatten mit einer Dicke von etwa 30 mm und speziellen Schwerfolien oder mit einer dünnen Bleifolie. Die Wirkung der luftschallreduzierenden Maßnahmen ist über einen schalltechnischen Eignungsnachweis durch den Planer nachzuweisen. Die Schallabstrahlung in den darunterliegenden Raum kann auch durch eine geeignete Unterdecke mit hoher Schalldämmung, z.B. aus schweren (dicken) GK-Platten mit 80–120 mm dicker Auflage aus
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Mineralfaserplatten- oder -bahnen ausreichend vermindert werden. Die o.g. Maßnahmen sind z.B. erforderlich bei Gebäuden: – mit Unterrichts- und Arbeitsräumen (auch Büroräume) mit Installationsleitungen oberhalb von Unterdecken – mit Hohlräumen mit Entwässerung durch die Decke und Installationsleitungen oberhalb von Unterdecken – und Krankenhäusern mit Installationsleitungen oberhalb von Unterdecken. Die Varianten in Abbildung 5 stellen die Situation des „horizontalen“ Abwasserrohrs dar. Bereiche mit Aufprallzonen oberhalb von Unterdecken sind zu vermeiden. Sollte dies nicht möglich sein ist eine individuelle Beurteilung notwendig. Hierbei ist damit zu rechnen das beide Varianten gemeinsam zum Einsatz kommen und zusätzlich geschlossene Abkastungen innerhalb der Unterdecke hergestellt werden müssen (vgl. Abbildung 7). Abbildung 4: Quelle: ZVSHK – Fachinformation – Schallschutz, S.54
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Abbildung 5: Abkastung und Rohrdämmung im Bereich von Aufprallzonen über Akustikdecke Insbesondere bei Abwasserleitungen oberhalb von Akustikdecken müssen im Bereich von schutzbedürftigen Räumen zusätzliche Schallschutzmaßnahmen berücksichtigt werden, da die Akustikdecke nicht als luftschalldämmende Unterdecke angesetzt werden kann. Insbesondere im Bereich der Aufprallzonen muss eine luftschalldämmende Abkastung berücksichtigt werden. Die Abkastung ist vollständig mit Mineraldämmwolle zu bedämpfen und die Abwasserleitungen müssen zusätzlich mit einer luftschalldämmenden Ummantelung versehen werden. Unterhalb der Abkastung verläuft die Abhangdecke mit raumakustischen Eigenschaften.
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Beispiel zu Prüfaufbauten von Herstellern Hersteller können durch Prüfungen ihrer Installationsaufbauten gemäß DIN 14366 die erreichten maximalen Pegel nachweisen. Die Vorgaben zu den Aufbauten und den verwendeten Materialien sind entsprechend einzuhalten. Die Herstellerangaben des Installationswandsystems zur Befestigung und Montage der Sanitäreinrichtungen zu beachten. Grundsätzlich ermöglicht ein übereinstimmendes Vorwandsystem, dass alle schalltechnisch relevanten Sanitäreinrichtungen und Rohrleitungen an der Vorwandinstallation befestigt werden können (außer unmittelbar an der Beplankung). In den folgenden zwei Abbildungen sind zwei Prüfaufbauten von der Firma Geberit dargestellt, die für haustechnische Anlagen verwendet werden können. Abbildung 6: Bespiel für Prüfaufbauten aus Geberit Kompetenzbroschüre Schallschutz
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Akustische Entkopplung der Lüftungsapparate- und -leitungen Nach DIN 4109-1: 2018-01 Tabelle 9 Zeile 2, Spalte 4 müssen die Schallpegel der fest installierten technischen Geräte in schutzbedürftigen Unterrichts- und Arbeitsräumen auf 35 dB(A) begrenzt werden. Alle Lüftungsapparate und -leitungen müssen so montiert werden und vom Baukörper entkoppelt werden, dass keine Geräuschübertragungen über Bauteile erfolgen. Dadurch wird die Überschreitung der maximal zulässigen Schalldruckpegel L in schutzbedürftigen Räumen vermieden. AF Folgende Beispiele der Körperschall- und Schwingungsentkopplung zeigen schematisch die Möglichkeiten auf die Anforderungen nach DIN 4109-1:2018-01 zu erfüllen. In diesem Fall betrifft dies vor Allem das Lüftungsgerät im obersten Geschoss. Abbildung 7: Quelle: ZVSHK – Fachinformation – Schallschutz, S.64 - Körperschall einleitende haustechnische Anlagen sind grundsätzlich elastisch gelagert und in geeigneter Weise schwingungsisoliert aufzustellen. Weiterhin sind Anschlussleitungen und Anschlussrohre schwingungsentkoppelt zu befestigen. - Für RLT Geräte ist bei Aufstellung auf einer Stahlbetondecke im Regelfall eine Lagerung über herstellerseitig vorgesehene Schwingungsdämpfer ausreichend. Die schwingungs-isolierende Lagerung sowie die körperschallentkoppelnden Maßnahmen, in Abhängigkeit vom Aufstellort der körperschallerzeugenden Technikgeräte und der Lage des nächstgelegenen schutzbedürftigen Raumes, sind durch den Hersteller vor Lieferung bzw. Aufstellung der Geräte nachzuweisen.
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Steckdosen Steckdosen sollten, zur Vermeidung von bauakustisch relevanten Schwächungen des Wandquerschnittes, wenn möglich nicht in Wohnungstrennwände bzw. Gebäudetrennwände eingebaut werden. Erfolgt dennoch ein Einbau von Steckdosen in diese Wände, so sind folgende Angaben zu berücksichtigen: - Die flächenbezogene Masse des Restquerschnitts muss mindestens 220 kg/m² betragen (siehe DIN 4109, Abschn. 7.2.2.4). Das entspricht bei Stahlbeton einem Restquerschnitt von ca. 10 cm. Bei einer Mauerwerkswand mit einer Rohdichte von 2,0 entspricht dies einem Restquerschnitt von ca. 12 cm. - Steckdosen müssen mit Höhen- und Seitenversatz (> 30 cm) eingebaut werden. Falls Einbaudosen von beiden Seiten notwendig sind, oder ein Abstand von 30 cm nicht eingehalten werden kann, sind Schallschutzsteckdosen mit zusätzlicher Schallschutzummantelung zu verwenden. Bei Wohnungstrennwänden und Gebäudetrennwänden mit Schallschutzanforderungen, welche in Metallständerbauweise oder Holzständerbauweise ausgeführt werden, sind schallgedämmte Gerätedosen z.B. „Kaiser Schallschutzdose 68“ zu verwenden oder alternativ eine Einhausung der Steckdosen vorzusehen. . Verlegung von Elektroleitungen bei sichtbaren Brettsperrholzdecken Bei der Verlegung von Elektroverrohrungen für Deckenleuchten etc. bei unterseitig sichtbaren Brettsperrholzdecken ist aus Schallschutzgründen auf luftdichte Durchführungen auch innerhalb der Wohnungen zu achten. Die Verrohrung wird in der Regel auf der Rohdeckenoberseite geführt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Durchdringungen durch die Decke luftdicht ausgebildet werden und die Verrohrung so verlegt wird, dass ein nachträgliches Einziehen einzelner Kabel möglich ist.
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Ausführungshinweis Treppenlauf als Stahlkonstruktion mit Holzstufen Die Körperschallanregung der Bauteile, an welche die Treppe angekoppelt ist (Wände, Decken), wird durch die Art, Lage und Anzahl der Ankopplungspunkte bestimmt. Häufig werden Treppen entweder starr oder über zu steife elastische Zwischenschichten an den Baukörper angekoppelt. Dies führt zu einer starken Übertragung der Treppenschwingungen auf den Baukörper und damit zu einer starken Trittschallübertragung. Der vollflächige Kontakt der Wange einer Holztreppe ist dabei die schalltechnisch ungünstigste Ausführungsart. Untersuchungen haben gezeigt, dass eine zufriedenstellende Trittschalldämmung nur erreicht werden kann, wenn die Wange von der Treppenwand abgerückt wird. Ist eine Auflagerung der Treppe in der Treppenwand erforderlich, so kann die Körperschallübertragung durch Entkopplung der Auflagerpunkte erheblich vermindert werden. Eine nachgewiesene sehr wirksame Entkopplung wird durch den Einsatz von federnden Elementen (z.B. Elastomeren) erreicht. Die wirkungsvollste Art der Entkopplung ist die vollständige Vermeidung des Kontaktes. Indem die Treppe vollständig von der Trennwand entkoppelt wird, kann eine deutliche Verbesserung der Trittschalldämmung im niederfrequenten Bereich erreicht werden. Bei Deckenauflagern ist das nicht möglich. Die Ankopplung an die Treppenwand ist jedoch nicht in allen Fällen zwingend erforderlich. Als Beispiel sei hier eine gradläufige Stahlholmtreppe angeführt. Bei ausreichender Holmstärke ist ein Verzicht auf Wandauflager durchaus möglich. Des Weiteren kann der Einsatz eines Wandauflagers durch ein weiteres Deckenauflager (z.B. durch eine Stütze) in Erwägung gezogen werden. Bei vertikaler Trittschallübertragung ist ein wichtiger Gesichtspunkt, ob die Auflagerung der Treppe direkt auf der Rohdecke oder auf dem schwimmenden Estrich erfolgt. Durch Auflagerung der Treppen auf dem schwimmenden Estrich wird im überwiegenden Frequenzbereich eine Minderung der Trittschalleinleitung in die Rohdecke und damit eine erhebliche Verbesserung des Norm- Trittschallpegels der Treppe erreicht. Erfüllt die Deckenkonstruktion unterhalb der Treppe die Anforderungen an die vertikale Trittschalldämmung, so gilt dies in der Regel auch für die Treppe. Aus statischer Sicht ist zu beachten, dass die Auflagerung auf dem schwimmenden Estrich problematisch sein kann, da es bei hohen Punktlasten zum Bruch des Estrichs kommen kann.
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Bei einer Auflagerung der Treppe auf der Rohdecke müssen die Deckenauflager entkoppelt werden. Nur durch eine geeignete Entkopplung kann die Einhaltung der Anforderungen sichergestellt werden. Entkopplung der Auflagerpunkte durch Elastomerlager: Folgende Detailausführung als beispielhafte Lösung zur körperschallentkoppelnden Ausbildung von Befestigungspunkten bei Treppenläufen in Stahl-Holzbauweise kann herangezogen werden: Die Treppe ist durch elastische Zwischenlager von den Geschossdecken und der angrenzenden Treppenhaustrennwand schalltechnisch zu entkoppeln. Es ist sicherzustellen, dass die horizontale und vertikale Trittschalleinleitung durch geeignete körperschallisolierte Anker an allen Befestigungspunkten ausreichend minimiert wird. Die Entkopplung der Auflagerpunkte einer Treppe reduziert die Schwingungsübertragung und Weiterleitung von Schallwellen durch Wände und Decken. Abbildung 8: Prinzipzeichnungen einer elastischen Lagerung über zwei ineinander geschobene Vierkant-Stahlrohre Mittels der Verlegung von Elastomerlagern für die schalltechnische Entkoppelung der Auflagerpunkte, können je nach Dicke des Materials Trittschallverbesserungen bis zu 20 dB sowie Entkopplung von tiefen Frequenzbereichen unter 100 Hz erreicht werden. Die Verbesserung bei der Trittschalldämmung hängt von der Weichheit des Elastomerlagers ab. Der Elastomerlagertyp und die Lagerfläche sind so zu wählen, dass die Lagerpressung aus dem Eigengewicht an der Lastgrenze für die statische Dauerlast liegt
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Beispiel für Entkopplungsmaßnahmen an den Treppenläufen (Hersteller: Fuchs Treppen) Abbildung 9: Anschluss Fußpunkt (Quelle: https://www.fuchs-treppen.de/de/treppen-schalldaemmung/) Abbildung 10: Anschluss Austritt mit Winkelschiene (Quelle: https://www.fuchs-treppen.de/de/treppen- schalldaemmung/) Abbildung 11: Anschluss Austritt mit Treppenstufe (Quelle: https://www.fuchs-treppen.de/de/treppen-schalldaemmung/)
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Letzte Seite Name und Anschrift des Aufstellers Datum und Unterschrift M.Sc. Tobias Overlack Dezember 2023 Walter Reif Ingenieurgesellschaft mbH Harmoniestraße 2a 47119 Duisburg
Name und Anschrift des AufstellersDatum und Unterschrift
M.Sc. Tobias Overlack Walter Reif Ingenieurgesellschaft mbH Harmoniestraße 2a 47119 DuisburgDezember 2023

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Auftrags Nr: 23083 - Feuerwehrgerätehaus und Rettungswache Roder Weg 7 Schallschutznachweis
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Anlagen
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Anlage 1 Schallschutzpläne

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LPB IV La=70 dB

LPB IV La=70 dB Bd 07=aL VI BPL Bd 07=aL VI BPL

R_0.40 Fahrzeughalle Mieteinheit:FW FL:281,60 m2 FB:Rüttelfliesen

Wandaufbauten in Abhängigkeit Schall- und Wärmeschutz 571 x S22 552 x A12

m 008,0

m 087,5m 008,0 R_0.24 Schulung Mieteinheit:FW R_0.12 FL:83,60 m2 DU D R_0.13 R_0.15 R_0.17 FB:Linoleum Mieteinheit:FW Abwurf schwarz-D Abwurf schwarz H DU H FL:9,25 m2 Mieteinheit:FW R_0.14 Mieteinheit:FW Mieteinheit:FW R_0.23 FB:Fliesen FL:4,00 m2 Flur FL:4,00 m2 FL:10,37 m2 Jugend/Lehrmittelraum FB:Fliesen Mieteinheit:FW FB:Fliesen FB:Fliesen M F F B L ie : : t 2 L e 5 i i , n n 68 h o e le i t u m : m 2 FW R M W _ i e e 0 r t . e k 1 i s n 9 t h a e tt it : / F L W ager F F B L: : 8 F ,5 l 3 ie s e m n 2 U M R m _ ie 0 t k . e l 1 i e n 6 i h / d 1 e e 8 i t H :FW F F B L: : 1 F 6, l 0 ie 1 se n m2 R U _ m 0 k .1 le 1 ide D F F B L: : 7 F 0 l ,7 ie 5 se n m2 Mieteinheit:FW FL:13,51 m2 FB:Fliesen R_0.21 R_0.04 F M F F l B L i u e : : r t 7 L e ,6 i i n 3 n h o e l e m it u 2 : m FW F R M T L R _ ie : 0 H t 3 . e 3 0 i ,5 n 1 5 h ei t m : 2 ALLG F M F Fl L B i u e : : r t 3 L e 8 i i , n 6 n 1 h o e le i t u m : m 2 FW FB:Naturstein R D _ U 0 1 .38 R DU _0 2 .35 R_0.07 R_0.075 Mieteinheit:RD Mieteinheit:RD WC D WC H- Vorraum R_0.05 R Ro _0 ll . s 0 t 3 uhl WC/DU R W _ ä 0 s . c 0 h 6 e / Trocknen F F B L: : 5 F ,5 l 6 ie s e m n 2 F F B L: : 5 F ,5 l 5 ie s e m n 2 F M F L B ie : : t 3 F e ,2 l i 6 n ie h s e e m i n t 2 :FW M F F B L ie : : t 3 F e ,8 l i 9 n ie h s e e m i n t 2 :FW P M R u _ ie M 0 t . e i 2 in 2 heit:FW R M Fu _ ie n 0 t k . e 1 / i M n 0 h u e l i t t i : f F un W ktion M L R ö _ ie s 0 t c . e 0 h in 9 z h u e g it f : ü F h W rer Büro Küche Mieteinheit:ALLG Mieteinheit:FW FL:4,73 m2 FL:14,03 m2 FL:14,11 m2 F M F L B ie : : t 1 F e 0, l i 9 n ie 7 h s e e i n t m : 2 FW R F H M F L B A _ ie : : 0 R t 3 F . e , 2 5 l i 6 n i 6 e h s e e m i n t 2 :ALLG F F B L: : 9 F ,7 l 7 ie s e m n 2 F F B L: : 8 F ,1 l 7 ie s e m n 2 R M F F A B L _ U ie : : 0 S t 3 F . e , 3 9 l i 1 6 n i 7 e h s e e m i n t 2 :RD M F R F A B L _ N ie : : 0 t 4 F 1 . e , 3 0 l in i 7 9 e h s e e m i n t 2 :RD R M F F A B L _ U ie : : 0 S t 4 F . e , 3 0 l i 2 n i 7 4 e h s e e m i n t 2 :RD R F M F A L B _ N ie : : 0 t 3 F 2 . e , 3 9 i l n 6 6 ie h s e e m it n 2 :RD R F M F W L B _ i C e : : 0 t 6 F . e H , 0 6 i l n 6 8 ie h s e e m it n 2 :FW FB:Fliesen FB:Linoleum FB:Linoleum

R_0.32 Materialraum Mieteinheit:RD FL:17,34 m2 FB:Fliesen

R_0.33 Fahrzeughalle R_0.30 Mieteinheit:RD R_0.31 Desinfektion FL:161,91 m2 WC Mieteinheit:RD FB:Rüttelfliesen Mieteinheit:RD FL:10,56 m2 FL:7,23 m2 FB:Fliesen FB:Fliesen

R_0.27 Flur Mieteinheit:RD FL:8,85 m2 FB:Fliesen

R_0.28 R_0.29 Wäsche / Trocknen Logistik Mieteinheit:RD Mieteinheit:RD FL:9,89 m2 FL:10,41 m2 FB:Fliesen FB:Fliesen A

A mc

52 x mc 33,91 x GTS 51 Tor_01 Schlupftüre

B B

Tor_02 Schlupftüre 03 F

03 F 03 F F 30

53 dB

F 30 Bd 35 - 03 F F 30 - 53 dB 53 dB

Haupteingang barrierefrei

Stellplatz Logistik Bd 35 Bd 35

Bd 35 F 30-feuerhemmend

Unterzug 24/48 dgl.

Unterzug 24/48 dgl.

F 30 F 30 egalnaerotsffaR

egalnaerotsffaR Notfall-Raffstore 2.RW Fenster erotsffaR niek F 30-RS

T 30-RS

84/02 guzretnU

03 T SS-SD 03 F

SD erüT

F 30 Bd 35 Dachbinder Brettschichtholz GL30c 20/1,36

Dachbinder Brettschichtholz GL30c 20/1,36

Unterzug 24/36

Deckenkante OG

Dachbinder Brettschichtholz GL30c 20/1,36 03 F Grobwäsche Stiefelwäsche

F 30 Sauberlaufzone

.cte gnudielkztasniE rüf ehcälfregaL Rolladen

SS-SD 03 T SD erüT

gewsgnutteR Bd 35 - 03 F

gewsgnutteR

gewsgnutteR gewsgnutteR Rettungsweg

Rettungsweg 03 F gewsgnutteR 03 F 03 F gewsgnutteR gewsgnutteR

Türen in Alarmwegen sind mit Glasausschnitten zu versehen lt. ASR Alarmweg

Beamer Projektion

14 Spinde - jeweils 80 B x 50 T

notw. RW Breite 1,20 m > 20 Personen Tr Wa

aW

rT überhoch

10 Sitzplätze

  • je 60 B x 80 T 3 Spinde 7 Spinde 7 Spinde 8 Spinde - je 80 B x 50 T - je 80 B x 50 T - je 80 B x 50 T - je 80 B x 50 T 9 Spinde Damen 43 Spinde Herren 10 Sitzplätze 52 Spinde Gesamt - je 60 B x 80 T

9 Spinde - je 80 B x 50 T 4 Spinde - jeweils 80 B x 50 T

10 Sitzplätze

  • je 60 B x 80 T 10 Sitzplätze - je 60 B x 80 T 10 Sitzplätze - je 60 B x 80 T hcohrebü hcohrebü BRH 90 BRH 90 BRH 90 BRH 90

BRH 90 BRH 90 BRH 90 09 HRB

09 HRB 09 HRB 09 HRB

09 HRB Datenschrank

E-Verteilung

AV-/NE- Umschalteinrichtung

R_0.20F 30 Aufzug Mieteinheit:ALLG FL:2,80 m2 F 30 03 F 03 F

Grundriss Erdgeschoss M.1:150

Prinzipschnitt M 1:100

B2

D2

1.OG

B2

D2 Systemschnitt Aussenwand M.: 1:20 Systemschnitt Innenwand mit Schallschutzanforderung M.: 1:20 Systemschnitt Deckenanschluss M.: 1:20 Systemschnitt Wandanschluss Systemschnitt Wandanschluss EG Detail A Detail B Detail C B2

D1 KG 2x 12,5mm Fermacell-Platte Ständer C24, ≥60/140mm, a ≤ 625mm 60mm Pavatex Holzfaserdämmplatte 140mm MiFa- Dämmung Ständer C24, 60/240mm, a ≤ 625mm 2x 12,5mm Fermacell-Platte 240mm MiFa- Dämmung Kopfschwellen b/h≥140/100mm, C24 15mm OSB Platte 27mm Mineralwolle Dämmung mit Federschiene 12,5mm Fermacell-Platte 12.5mm Fermacell Gipsfaser-Platte BAUHERR : STADT AACHEN, Gebäudemanagement E26 BAUTEIL : Positionsplan Schallschutz Lagerhausstraße 20, 52064 Aachen Grundriss Erdgeschoss BAUVORHABEN :NB einer Rettungswache mit Feuerwehrgerätehaus Gezeichnet : Datum : Maßstab : LPH : Auftragsnr. : Plannummer : Index : LuS 28.03.2025 Roder Weg 7 1:150 4 23083 SS-01 01 Geprüft : Blatt Größe : 52072 Aachen - Richterich *** A2 nessua nenni D1 BP1 D1 P1 B

W

WS N W S 398 230 N 20 50 60 240 15 125 125 140 12527 20mm Fassade 125 125 125 O S 20mm Konterlattung 20/40 a≤30cm O O N 30mm Traglattung 30/50 a≤65cm

Endstiele 120/200mm, C24 Kopfschwellen b/h≥200/100mm, C24

140 h

EG_SS-01 024 x 495

IBW-2019 ]02-445[ Pegelwerte in dB(A)

LPB I <= 55

55 < LPB II <= 60

60 < LPB III <= 65

65 < LPB IV <= 70

70 < LPB V <= 75

Randdämmstreifen 75 < LPB VI <= 80

80 < LPB VII

C24 h=80mm 20mm Fuge Steinwolle Schmelztemperatur ≥ 1000°C 10.2

2.01 2.01 00.11 2.01

3.01 7.50 18.3

3.685 09.1 1.90

1.90 09.1

1.90 Bd 43 = wR .hrov 12.975

vorh. Rw = 33 dB

vorh. Rw = 34 dB vorh. Rw = 33 dB Bd 43

wR .hrov 7.78 4.87

TR2

R 1 R 1 T T

W4 W4

VGø8/350 a ≤ 50cm

Sylodynlager

VGø8/280 a ≤ 50cm 1.1W 1.1W W1.1 1.2W 1.2W T1 Detail A W1.1 W1.1 3W T1 W1.1 W1.1 T1 T1 1.2W 1.2W 3W 1.1W 3W Detail A Detail A

Detail A

Detail A 2.1W

[Seite 75]

LPB IV La=70 dB

LPB IV La=70 dB Bd 07=aL VI BPL Bd 07=aL VI BPL

Wandaufbauten in Abhängigkeit Schall- und Wärmeschutz m 008,0

m 087,5

m 008,0 M F L R F e B L _ ie r : : 1 n t 4 L . e 0 r 2 i i , a n n 5 4 7 u o h m e le i t u m : A m 2 R z D ubis / Schulung B M F R L ü _ ie : 1 r t 2 o . e 0 2 i , E n 7 3 4 h B e E i t m : 2 RD M M R_ u ie 1 l t t . e i 2 f in u 2 h n e k i t t i : o R n D sraum R F F M U B L _ K ie : : 1 t 1 H F . e 5 1 , l i 9 9 n ie 9 h s e e i n t m : 2 RD R F M F D L B _ U ie : : 1 t 5 H F . e , 1 9 l i 7 n i 7 e h s e e m i n t 2 :RD F R D M F L B U _ ie : : 1 t 5 D F . e , 1 9 l i 7 n i 5 e h s e e m i n t 2 :RD U M F F R B L K _ ie : : 1 t 1 D F . e 5 1 , i l 9 n 4 ie 9 h s e e i t n m : 2 RD FB:Linoleum FL:14,14 m2 R_1.20 FB:Linoleum Spinde Mieteinheit:RD FL:43,80 m2 FB:Fliesen R_1.18 R_1.16 WC H WC D Mieteinheit:RD Mieteinheit:RD FL:5,51 m2 FL:5,51 m2 FB:Fliesen FB:Fliesen R_1.21 R_1.02 Flur Flur Mieteinheit:RD RD FL:9,95 m2 FL:32,35 m2 FB:Linoleum FB:Linoleum R_1.01 R_1.03 R B M F F B L ü _ ie : : r 1 t 2 o L . e 8 2 i i , n W 0 n 5 7 o h a l e e c i u t h m : m 2 l R e D iter R F M F S L B e _ ie : r : 1 t v 1 L . e 1 e 2 i , i 9 n n r 6 4 h o e le i t u m : m 2 RD R A Te L _ c L 1 h . G 2 n 7 ik / Schacht M F F T B L R ie : : H t 3 N e 1 i , a 0 n 5 t h u e rs i t m t : e 2 A in LLG B M F F B L a ie : r : t r 8 F e i ,6 e l i 4 n i r e h e s e f e m r i n t 2 . : W AL C LG F R M F R L B u _ ie : : 1 h t 1 L . e e 0 0 i , i r 2 n n 5 a 0 h o u e le m i t u m : m 2 RD R F R M F L B u _ ie : : 1 h t 1 L . e e 0 0 i , i r 2 n n 6 a 0 o h u l e e m i u t m : m 2 RD M F F R R B L _ u ie : : 1 h t 1 L . e e 0 0 i , i r 2 n n 7 a 0 h o u e le m i t u m : m 2 RD R F F R Z L B u D _ : : 1 g 1 L . a 0 0 i , n 8 n 8 3 g o le R u m u m 2 tsche R F R M F L B u _ ie : : 1 h t 1 L . e e 0 0 i , i r 2 n n 9 a 0 h o u e le m i t u m : m 2 RD R M F F R B L u _ ie : : 1 h t 1 L . e e 0 1 i , i r 2 n n 0 a 0 h o u e le m i t u m : m 2 RD M F R F R B L u _ ie : : 1 h t 1 L . e e 0 1 i , i r 2 n n 1 a 0 h o u e le m i t u m : m 2 RD F R F P M B L a _ ie : u : 1 t 6 L . s e 1 1 i e i , n 9 3 n 6 o / h l e B e i u e t m : m r 2 R ei D tschaft FL:3,54 m2 A

A 2. Rettungsweg Rettungsdienst 0,90m x 1,20m anleiterbar

30 Spinde 0,50 x0,90

15 Spinde 15 Spinde 0,50 x0,30 0,50 x0,30

B B 53 dB 53 dB T 30 Bett 2,00 x1,00 Tisch 0,80 x1,20

Warmwasser- Speicher RD W Sp a e r i m ch w e a r s s F e W r- Verteiler Bd 35 53 dB 53 dB 53 dB Bd 35 Bd 35 Bd 35 Bd 35

Bd 35

Bd 35 53 dB 53 dB 53 dB F 30 - 53 dB Bd 35 Bd 35 Bd 35 Bd 35 - 03 F Bd 35 - 03 F Bd 35 Bd 35 Bd 35

  1. Rettungsweg Rettungsdienst 0,90m x 1,20m anleiterbar egalnaerotsffaR

egalnaerotsffaR egalnaerotsffaR

egalnaerotsffaR Raffstore Rolladen Sonnenschutzverglasung Not-Raffstore

Rolladen Not Raffstore kein Raffstore kein Raffstore Sonnenschutzverglasung SS-SD 03 T UZ 18/32 GL28c

UZ 18/28 GL24h

Rolladen Rolladen Rolladen Rolladen Rolladen SD Bd 35

53 dB

m01,1 HRB 2 Arbeitsplätze Schreibtische: 0,80 x1,60 02,1x08,0 ehcsiT)-bierhcS(

8 ibuzA eztälpstiebrA 2 .lkni eztälpstiebrA

2 :ehcsitbierhcS 06,1x 08,0

geitssuahcaD

Luftraum SS-SD 03 T Luftraum Fahrzeughalle

Luftraum Fahrzeughalle 03 F gewsgnutteR gewsgnutteR F 30 03 F 03 F

03 F 03 F

03 F F 30 03 F

03

F 03

F F 30 -

F 30 F 30

  • 03 F F 30 F 30 F 30

notw. RW Breite 1,20 m > 20 Personen Rettungsweg 09 HRB

09 HRB 09 HRB 09 HRB 09 HRB 09 HRB BRH 90 BRH 90 BRH 90

R_1.29 Aufzug Mieteinheit:ALLG FL:2,80 m2

BRH 90 BRH 90 BRH 90 BRH 1,78 BRH 1,78 BRH 1,78 BRH 1,78 BRH 1,78 BRH 90

Pufferspeicher

Wärmepumpe

GLT Schaltschrank

R_1.28 Technik Mieteinheit:ALLG FL:67,88 m2 FB:

F 30

09

T

03

F gewsgnutteR

Grundriss Obergeschoss M.1:150

Prinzipschnitt M 1:100

B2

D2

1.OG

B2

D2 Systemschnitt Aussenwand M.: 1:20 Systemschnitt Innenwand mit Schallschutzanforderung M.: 1:20 Systemschnitt Deckenanschluss M.: 1:20 Systemschnitt Wandanschluss Systemschnitt Wandanschluss EG Detail A Detail B Detail C B2

D1 KG 2x 12,5mm Fermacell-Platte Ständer C24, ≥60/140mm, a ≤ 625mm 60mm Pavatex Holzfaserdämmplatte 140mm MiFa- Dämmung Ständer C24, 60/240mm, a ≤ 625mm 2x 12,5mm Fermacell-Platte 240mm MiFa- Dämmung Kopfschwellen b/h≥140/100mm, C24 15mm OSB Platte 27mm Mineralwolle Dämmung mit Federschiene 12,5mm Fermacell-Platte 12.5mm Fermacell Gipsfaser-Platte BAUHERR : STADT AACHEN, Gebäudemanagement E26 BAUTEIL : Positionsplan Schallschutz Lagerhausstraße 20, 52064 Aachen Grundriss Obergeschoss BAUVORHABEN :NB einer Rettungswache mit Feuerwehrgerätehaus Gezeichnet : Datum : Maßstab : LPH : Auftragsnr. : Plannummer : Index : LuS 28.03.2025 Roder Weg 7 Geprüft : Blatt Größe : 1:150 4 23083 SS-02 01 52072 Aachen - Richterich *** A2 nessua nenni W4 B1 B1 W4 W4

W

WS N W S 398 230 N 20 50 60 240 15 125 125 140 12527 20mm Fassade 125 125 125 O S 20mm Konterlattung 20/40 a≤30cm O O N 30mm Traglattung 30/50 a≤65cm

Endstiele 120/200mm, C24 Kopfschwellen b/h≥200/100mm, C24

160 h

OG_SS-02 024 x 495

IBW-2019 ]02-445[ Detail A Detail A Detail A

Detail B Detail B Detail B Detail B Detail B Detail B Detail B

Detail A Detail A

Pegelwerte in dB(A)

LPB I <= 55

55 < LPB II <= 60

60 < LPB III <= 65

65 < LPB IV <= 70

70 < LPB V <= 75

Randdämmstreifen 75 < LPB VI <= 80

80 < LPB VII

C24 h=80mm 20mm Fuge Steinwolle Schmelztemperatur ≥ 1000°C 59.01 00.11

2.01 1.215 2.01 99.6

77.3 6.075 3.945 2.67 7.26

2.01 2.01 2.01 1.90 1.90 1.90

1.21 1.21 1.21 1.21 1.21 92 92 92 92 92 1.90 7.725 2.63 2.63 2.645 2.66 2.63 2.61 4.66 09.1

09.1

1.90 1.90 09.1 vorh. Rw = 42 dB

vorh. Rw = 42 dB Bd 24 = wR .hrov vorh. Rw = 33 dB vorh. Rw = 40 dB

Bd 63 = wR .hrov

Bd 63 = wR .hrov TR2 1 1 R R T T

vorh. Rw = 36 dB vorh. Rw = 36 dB vorh. Rw = 36 dB vorh. Rw = 36 dB vorh. Rw = 36 dBvorh. Rw = 36 dB

VGø8/350 a ≤ 50cm

Sylodynlager

VGø8/280 a ≤ 50cm 1.2W 1.2W T1 T1 T1 T1 T1 T1 T1 W3 T1 T1 T1 T1 T1 T1 T1 W3 2.1W

2.1W 2.1W 2.1W 1.1W 2.1W 1.1W 2.1W 1.1W 1.1W W1.1 W1.1 W1.1 W1.1 W1.1 W1.1 W1.1

[Seite 76]

Auftrags Nr: 23083 - Feuerwehrgerätehaus und Rettungswache Roder Weg 7 Schallschutznachweis
Seite V
Rev 1
Anlage 2 Vereinbarung

[Seite 77]

Spalte123456
Pos.BauteileAnforderungen nach DIN 4109-1:2018 Stand Jan. 2018Aufbau
Tab. 2 Wohnen / Mehrfamilienhäuser Bürogebäude
erf. R' w dBerf. L' n,w dBHolzbau und Trockenbau
23083 Rettungswache Aachen Richterich
B0nekceDBodenplatte über Erdreich≤ 50mind. 600 kg/m² 25 cm Stahlbetondecke + Trittschall s'≤ 30 MN/m³
D1Decken, einschließlich Decken unter Fluren≥ 54Brettsperrholzdecke nach Informationsdienst Holz, Schallschutz im Holzbau - Grundlagen und Vorbemessung: Tabelle 26, Zeile 3, Seite 142 ≥ 65 mm Zementestrich 40 mm mineralische Trittschalldämmung [dyn. Steifigkeit s' = 7 MN/m³] 60 mm Rohdeckenbeschwerung (Wabenschüttung/ oder elastisch geb. Splittschüttung) [m' ≥ 90 kg/m² ] ≥ 140 mm Brettsperrholzdecke (Dicke entsprechend Angabe Statik)
B1≤ 50
W1.1ednäwnnerTWände zwischen Ruheräumen≥ 53Holzständerwand mit R ≥ 61 dB w z.B.: 12,5 mm Fermacell Gipsfaserplatte 27 mm Hut-Federschiene 2x12,5 mm Fermacell Gipsfaserplatte, Ständer: 60/140 mm (nach Angabe Statik), Mineralwolle: (Dicke 140 [mm] / Rohdichte: 30 [kg/m³]) 2x12,5 mm Fermacell Gipsfaserplatte,
W1.2Metallständerwand mit R ≥ 62 dB w z.B.: KNAUF-Metallständerwand W115 nicht tragend, d=155 mm Ständerachsabstand <= 625 mm Ständerquerschnitt: 2 x CW50 mit 5 mm Fuge mit 2 x 40 mm Mineraldämmwolle beidseitig mit 2 x 12,5 mm KNAUF-Bauplatte beplankt
W2.1Flurwände≥ 53Holzständerwand mit Rw ≥ 61 dB z.B.: 12,5 mm Fermacell Gipsfaserplatte 27 mm Hut-Federschiene 2x12,5 mm Fermacell Gipsfaserplatte, Ständer: 60/140 mm (nach Angabe Statik), Mineralwolle: (Dicke 140 [mm] / Rohdichte: 30 [kg/m³]) 2x12,5 mm Fermacell Gipsfaserplatte,
W3Aufzugschachtwände Aufzug nach DIN 8989Anforderung nach DIN 8989: Schachtwände einschalig, Schutzbedürftige Räume grenzen nicht an den Schacht, es befindet sich ein Pufferraum zwischen Aufzugschacht und schützenswertem Raum Raumvolumen des schützenswerten Raumes bis 125 m³, L < 35 dB AFmax mind. Erforderliche Masse m' = 580 kg/m² > 240 mm Stahlbeton + einseitig 10 mm Putz
W4Haustechnische Anlagen mit Vorwandinstallation und SchächtenAnforderungen nach maximalem Innenraumpegel von L =30 dB AFmax,n
T1nerüTTüren zwischen Fluren und Ruheräumen sowie zwischen Fluren und Büro≥ 37R = 42 dB w,P
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