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Holzbau für den Neubau einer Rettungswache mit Feuerwehrgerätehaus

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 21.09.2026, 08:17 (Europe/Berlin)

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P.1040.D Feuerwache Aachen

AUSSCHREIBUNGSEMPFEHLUNGEN RISIKEN FÜR DIE

LOKALE UMWELT (ENV1.2)

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Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung .......................................................................................................................... 3 2 Art der Integration in die Ausschreibungsunterlagen ................................................... 4 3 Erforderliche Nachweise .................................................................................................. 5 4 Unterweisung der Bauausführenden .............................................................................. 6 5 Ausschreibungsempfehlungen ....................................................................................... 7

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1 Einleitung

Zur Verbesserung der Innenraumluftqualität und Minderung des Sanierungsrisikos des Gebäudes im Hinblick auf Schadstoffe ist auf den konsequenten Einsatz besonders umweltverträglicher Materialien zu achten. Zum Ende des Bauvorhabens wird ein Luftqualitätstest durchgeführt dessen Erfolg entscheidend von der Umsetzung der im Folgenden beschriebenen Anforderungen abhängt und über die Zertifizierungsfähigkeit des Objektes entscheidet.

Zur Sicherstellung und Einhaltung der im DGNB-Marktversion 2018 definierten Anforderungen wird empfohlen, folgende Texte ganz oder teilweise in die Ausschreibung zu übernehmen. Es handelt sich hierbei um Empfehlungen aus der Sicht des DGNB-Auditors zur Integration in die Ausschreibungsunterlagen. Die Integration und die Abstimmung (inhaltliche und regulative) mit der Gesamtausschreibung obliegt dem Ersteller der Ausschreibung.

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2 Art der Integration in die Ausschreibungsunterlagen

Für das Projekt wurde im Kriterium PRO1.4 Sicherung der Nachhaltigkeitsaspekte in Ausschreibung und Vergabe zudem folgendes festgelegt:

QS1 • Ausgewählte Nachhaltigkeitsaspekte aus dem Bereich der Gesundheitsverträglichkeit, Umweltverträglichkeit oder relevanter technischer Aspekte zur Steigerung der Nachhaltigkeit wurden in Form allgemeiner Vorbemerkungen in die Ausschreibungsunterlagen integriert.

QS2 • Anforderungen an die Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit von Bauprodukten wurden in Form allgemeiner Vorbemerkungen in die Ausschreibung integriert.

QS3 • Anforderungen an die Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit von Bauprodukten wurden Gewerke spezifisch formuliert, sowie in ausgewählten Fällen zusätzlich auf der Ebene einzelner Leistungspositionen in die Ausschreibung integriert. • Im Falle einer funktionalen Ausschreibung muss die Ausschreibung um eine Liste mit konkreten Empfehlungs- bzw. Ausschlusskriterien für die Auswahl von Bauprodukten ergänzt werden.

QS4 • Neben Anforderungen an die Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit von Bauprodukten wurden technische Aspekte (wie z. B. Dauerhaftigkeit, Reinigungs- und Instandhaltungsfreundlichkeit oder Rückbaufähigkeit) Gewerke spezifisch formuliert, sowie in ausgewählten Fällen zusätzlich auf der Ebene einzelner Leistungspositionen in die Ausschreibung integriert. • Im Falle einer funktionalen Ausschreibung muss die Ausschreibung um eine Liste mit konkreten Empfehlungs- bzw. Ausschlusskriterien für die Auswahl von Bauprodukten ergänzt werden.

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3 Erforderliche Nachweise

Mindestens 2 Wochen vor Einbau eines Bauprodukts / Baustoffs muss dies in einer von Baumann Consulting bereitgestellten Materialerfassungsliste (Nach Gewerk) eingetragen werden. Die jeweiligen Nachweise zu den enthaltenen Inhaltsstoffen sind über entsprechende Produktdatenblätter, Sicherheitsdatenblätter, Technische Datenblätter, Labels, Nachhaltigkeitsdatenblätter oder Herstellererklärungen zusammen mit der Liste nachvollziehbar einzureichen. Sofern die eingereichten Nachweise nicht ausreichend sind, um die geltenden Anforderungen nachzuweisen, sind diese schnellstmöglich nachzureichen. Sofern ein Bauprodukt / Baustoff die geforderten Anforderungen nicht erfüllt, ist ein Ersatzprodukt zu benennen und mit den benötigten Nachweisdokumenten zur Prüfung vorzulegen. Erst nach Freigabe durch Baumann Consulting darf das jeweilige Produkt verwendet werden.

Folgende Dokumentationsleistungen werden vom Auftragnehmer erwartet

  1. Angabe der zu verwendeten Bauprodukte /Baustoffe mindestens 2 Wochen vor dem geplanten Einbau in einer von Baumann Consulting bereitgestellten Erfassungsliste zur Freigabe und regelmäßiger Fortschreibung mit mindestens folgenden Informationen: a. Produktname b. Hersteller c. Funktion d. Flächenangaben (bei flächig eingesetzten Materialien) e. eindeutiger Einbauort (ggf. Schichtzuordnung im Bauteil)

  2. Bereitstellung von prüffähigen Nachweisdokumenten der in der Kriterien Matrix aufgeführten Anforderungen gemäß Qualitätsstufe 3/4 in Form von Produktdatenblättern, Sicherheitsdatenblättern, Technischen Datenblättern, Labels, Nachhaltigkeitsdatenblättern oder Herstellererklärungen zu Inhaltsstoffen und Rezepturbestandteilen

  3. Regelmäßige Materialkontrolle (Soll/Ist Abgleich) und Dokumentation z.B. in Form von Fotos oder Begehungsprotokollen. Sofern Abweichungen festgestellt werden, sind diese dem DGNB-Auditor unverzüglich schriftlich anzuzeigen

  4. Unterstützung des DGNB-Auditors bei der Erstellung des baugetreuen materialökologischen Bauteilkatalogs

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4 Unterweisung der Bauausführenden

Dem bauleitenden Personal werden in einer Unterweisung die grundsätzlichen Belange der DGNB-Zertifizierung in Form eines Workshops durch Baumann Consulting erläutert.

Das relevante Baustellenpersonal / die Nachunternehmer werden über die Anforderungen an die Bauprodukte durch die Bauleitung unterrichtet und eindrücklich über die Notwendigkeit der Umsetzung informiert.

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5 Ausschreibungsempfehlungen

DGNB Die qualitative Bewertung umweltverträglicher Materialien erfolgt anhand von Qualitätsstufen. Alle in der Kriterien Matrix „Anlage 1_NBV18_ENV1.2_Kriterienmatrix“ betrachteten Stoffe bzw. Aspekte müssen im Hinblick auf die angestrebte Qualitätsstufe geprüft werden und die dort aufgeführte Qualitätsstufe 4 erreichen.

Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) Für das Bauvorhaben wird zudem die Konformität mit Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) angestrebt, die spezifischen Anforderungen sind in grün dargestellt. Siehe hierzu auch „Anlage 2_QNG_Handbuch_Anlage-3_Anhang-313_Schadstoffe_v1-3- korr-14.09.2023“.

Folgende Anforderungen dieses Kriteriums sind für unten aufgeführte Werkstoffe / Produkte / Materialien, die fertig auf die Baustelle geliefert werden und auf der Baustelle eingesetzt werden, zu betrachten, nachzuweisen und einzuhalten:

ROHBAU A. Aluminium- und Edelstahlbauteile der Gebäudehülle dekorative flüssige Beschichtungsstoffe (werk- und bauseitig) mit Grundbeschichtungen (Lacke und Lasuren) ohne besondere Beständigkeitsanforderungen: • RAL-UZ12a oder gleichwertig (Zeile 1 Kriterien Matrix). • VOC-Gehalt ≤ 130,0 g/l (wasserbasierte Rezeptur), Keine Pigmente und Sikkative auf Basis von Blei-, Cadmium- und Chrom-VI-Verbindungen (6.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) B. Beschichtung Holzbinder oder andere tragenden Holzstrukturen innen dekorative flüssige Beschichtungsstoffe (werk- und bauseitig) mit Grundbeschichtungen (Lacke und Lasuren) ohne besondere Beständigkeitsanforderungen: • RAL-UZ12a oder gleichwertig (Zeile 1 Kriterien Matrix). • VOC-Gehalt ≤ 130,0 g/l (wasserbasierte Rezeptur), Keine Pigmente und Sikkative auf Basis von Blei-, Cadmium- und Chrom-VI-Verbindungen (6.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) C. Dichtstoffe zur Luftdichtigkeit bei Betonfertigbauteile (bau- und werkseitig) Klebstoff für die Herstellung der Luftdichtheit an der Fassade innen und außen: • Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 %, halogenierte Treibmittel < 0,1 % und EMICODE EC1, EC1+, EC1-R, EC1+-R oder • VOC < 1 % (Zeile 13 Kriterien Matrix). • Chlorparaffine, TCEP, PBB und PBDE ≤ 0,10 % (4.2 QNG) P.1040.D_Feuerwache Aachen_DGNB-NBV18-LV_ENV1.2 Schadstoffe Seite 7 | 26

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• Lösemittelfrei oder GISCODE PU10, PU 20, PU40 (ALT) bzw. PU50 (ALT) (4.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) D. Bauseitig an Schalungen verwendete Öle zur Vorbehandlung bei Betonierung • GISCODE BTM 05 (QS4) ist nachzuweisen (Zeile 14 Kriterien Matrix). • GISCODE BTM01, BTM05, BTM10 oder BTM15 (5.12 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) E. Brandschutzbeschichtung von Metallbauteilen • VOC < 5 g/l (QS4) (Zeile 15 Kriterien Matrix). • Einhaltung AgBB-Schema oder Leistungsausweisung auf Basis einer europäischen technischen Bewertung (ETA), Halogenfreies Produkt, VOC-Gehalt ≤ 50 g/l (7.5 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) F. Beschichtung Stahlträger Korrosionsschutzbeschichtungen für innenliegende Bauteile (max. Korrosivitäts- kategorie C2 hoch) • Wasserverdünnbares Produkt < 100 g/l bzw. Einsatz eines C3– Beschichtungssystems mit VOC-Gehalt < 30 g/m² (QS4) (Zeile 16 Kriterien Matrix). • VOC ≤ 140,0 g/l(wasserbasierte Rezeptur) (7.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) Korrosionsschutzbeschichtungen für Bauteile (max. Korrosivitätskategorie C3 hoch) • Einsatz eines C3–Beschichtungssystems mit VOC-Gehalt < 30 g/m² (QS4) (Zeile 17 Kriterien Matrix). • Beschichtungssystem mit VOC-Gehalt ≤ 90,0 g/m²(Gesamtsystem) (7.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) Korrosionsschutzbeschichtungen für Bauteile (max. Korrosivitätskategorie größer C3) • Einsatz eines C3–Beschichtungssystems mit VOC-Gehalt < 60 g/m² (QS4) (Zeile 18 Kriterien Matrix). • Beschichtungssystem mit VOC-Gehalt ≤ 120,0 g/m²(Gesamtsystem) (7.3 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) G. Korrosionsschutzbeschichtungen und Effektbeschichtungen nicht tragender Metallbauteile Attikableche, Metalldach, Metall-Einhausungen der TGA (auf dem Dach), Treppengeländer innen und außen, Gitterroste, sonstige Geländer (z.B. Balkon). Alle Grundbeschichtungen (Lacke Farben) mit Korrosionsschutz (werk- und bauseitig) • Wasserverdünnbare Produkte < 140 g/l. Ausnahme: Für Metalliceffektlacke < 300 g/l (Zeile 19 Kriterien Matrix). • VOC-Gehalt ≤ 300 g/l (7.4 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG)

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H. PMMA- und PMMA-/Epoxyd-Beschichtungen für Boden- und Wandflächen mit speziellen Anforderungen zur Abdichtung am Wandsockel/ Perimeter Bereich und für Durchdringungen (z.B. der TGA) • GISCode RMA10 oder RMA 15 (Zeile 22 Kriterien Matrix). I. Kalt verarbeitbare Bitumenabdichtung und bituminöse Voranstriche oder Kleber • GISCode BBP 10 (Zeile 25 Kriterien Matrix). Bei heiß verarbeitetem Bitumen und bitumenhaltige Folien entfällt der Nachweisbedarf. • GIScode BBP 10 oder BBP 20 (10.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) J. Durch Regenwasser bewitterte Bitumenbahnen auf Dächern (ausgenommen Gründachaufbauten) • Keine CMR-Stoffe 1A/1B, Deklaration biozider Wirkstoffe, Eluat kumulierter Austrag: Mecoprop ≤ 47,0 mg/m2 (10.3 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) K. Chemischer Holzschutz tragender Holzbauteile innenliegend nebst Auskragungen nach außen, Beschichtung Holzbinder oder andere tragenden Holzstrukturen innen, nicht massehaltige Holzbauteile innen und außen (z. B. Fassade und Terrasse) • Holzschutz nur konstruktiv nach DIN 68800-2 oder natürliche Dauerhaftigkeit nach DIN 68800-1 (Zeile 28-30 Kriterien Matrix). • Chemische Holzschutzmittel nach DIN 68800-3 in Innenräumen: Reproduktionstoxische Borverbindungen ≤ 0,1 %, Deklaration biozider Wirkstoffe, GK 0 und 1: Holzschutz nur konstruktiv nach DIN 68800-2, GK 2 und 3: Einsatz zugelassener Biozidprodukte nach 528/2012/EG (QNG 8.1) • Chemische Holzschutzmittel nach DIN 68800-3 in Sondergebäuden (innen und außen): Reproduktionstoxische Borverbindungen ≤ 0,1 %, Deklaration biozider Wirkstoffe, GK 1: Holzschutz nur konstruktiv nach DIN 68800-2, GK 2: Holzschutz nur konstruktiv nach DIN 68800-2 oder Holz der Dauerhaftigkeitsklasse 1-3 nach DIN EN 350, GK 3 und 4: Einsatz zugelassener Biozidprodukte nach 528/2012/EG (QNG 8.2) • Chemische Holzschutzmittel nach DIN 68800-3 auf nichttragenden Bauteilen (innen und außen): Reproduktionstoxische Borverbindungen ≤ 0,1 %, Deklaration biozider Wirkstoffe, In Innenräumen keine Biozide zugelassen, Einsatz zugelassener Biozidprodukte nach 528/2012/EG für Fenster und außenliegende Holzbauteile nach 528/2012/EG (QNG 8.3) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) L. Produkte zur Passivierung von Aluminium und Edelstahl der Gebäudehülle Attikableche, Metalldach, Metall-Einhausungen der TGA, Fassadenelemente • Chrom-VI-Passivierungsmitteln (Zeile 32 Kriterien Matrix). M. Beschichtungen von nichttragenden Metallbauteilen Attikableche, Metalldach, Metall-Einhausungen der TGA Oberflächenveredelung / Grundierung und Endbeschichtung (z. B. Farben, Lacke, Pulverlacke):

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• nur mit chrom-VI-oxidfreien Beschichtungen (Zeile 33 Kriterien Matrix). Ausnahme: Feuerverzinkungen. N. Wasserführende bzw. wasserableitende Bauteile an Dach- und Dachentwässerungen (Blei, Kupfer, Titanzink und verzinkter Stahl) • Es ist ein Schwermetallfilter einzusetzen (Zeile 34 Kriterien Matrix). • Regenwasserreinigungsanlagen bei Metallflächen von insgesamt > 50 m² bzw. Nachweis Abtrag gemäß Leitfaden UBA 17/05 (11.3 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) O. Montageschäume für die Verklebung von Dämmstoffen • Die Verwendung ist generell und ausdrücklich ausgeschlossen. Zu dämmende bzw. zu verschließende Bauteilfugen (z.B. bei Fenster und Türen) und verbliebene Kleinöffnungen sind mit Streifen- oder Stopfmaterial aus Faserdämmstoffe, wie z.B. Flachs, Hanf, Kokosfaser, Kompriband (EC1 Plus) dicht zu füllen. (Zeile 39 Kriterien Matrix). P. Kunstschaum-Dämmstoffe • keine halogenierten Treibmittel (Zeile 40 Kriterien Matrix). • Frei von halogenierten Treibmitteln, Zusätzlich bei EPS/ XPS-Platten: HBCD ≤ 0,1 %, zusätzlich bei PUR/ PIR-Platten: TCEP ≤ 0,1 %, zusätzlich bei Phenolharzschaumplatten und gespritzter UF-Dämmschaum: Einhaltung AgBB- Schema (12.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) A. Dämmstoffe aus Künstlichen Mineralfasern (KMF) • Dämmstoffe aus Mineralwolle: RAL-Gütezeichen „Erzeugnisse aus Mineralwolle“ (12.3 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) Q. Brandschutz (Silikone, Schotts, Spachtelmassen) • Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 % und an SVHC-Stoffen ≤ 0,1 % (Zeile 42 Kriterien Matrix). • Chlorparaffine, PBB, PBDE, TCEP ≤ 0,1 % (13.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) R. Kunststoffe: Folien, RWA / Lichtkuppeln, Aufsatzkränze (PVC) • SVHC-Stoffe ≤ 0,1 % (Zeile 44 Kriterien Matrix). Bei PE-Folien entfällt der Nachweisbedarf. • keine Zinn-, Cadmium- und Bleistabilisatoren, reproduktionstoxische Phthalat- Weichmacher ≤ 0,1 % (11.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) S. Biotische Dämmstoffe • Borverbindungen ≤ 0,1 % (Zeile 45 Kriterien Matrix). • Reproduktionstoxische Borverbindungen ≤ 0,1 %, Deklaration biozider Wirkstoffe (12.4 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) T. Holzwerkstoffplatten im konstruktiven Holzbau • Formaldehyd Prüfnachweis ≤ 0,05 ppm (entspricht 0,062 mg/m3) gemäß DIN EN 16516 oder DIN EN 717-1 (Zeile 47a und 47b Kriterien Matrix).

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• Formaldehyd ≤ 0,08 ppm (0,096 mg/m3) in Prüfkammer, Reproduktionstoxische Borverbindungen ≤ 0,1 %, Einhaltung AgBB-Schema (9.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG)

FASSADE

A. Beschichtungen von nicht mineralischen Oberflächen (Metall, Holz, Kunststoffe) dekorative flüssige Beschichtungsstoffe (werk- und bauseitig) mit Grundbeschichtungen (Lacke und Lasuren) ohne besondere Beständigkeitsanforderungen: • RAL-UZ12a oder gleichwertig (Zeile 1 Kriterien Matrix). • VOC-Gehalt ≤ 130,0 g/l (wasserbasierte Rezeptur), Keine Pigmente und Sikkative auf Basis von Blei-, Cadmium- und Chrom-VI-Verbindungen (6.1 QNG) (QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) B. Fassadenfarbe und flüssige Dispersionsdämmstoffkleber • VOC-Gehalt <40g/L (Zeile 5 Kriterien Matrix). • Dispersions- und PU-Klebstoffe: VOC ≤ 40,0 g/l, Chlorparaffine ≤ 0,1 %, PU- Klebstoffe: PBB, PBDE, TCEP ≤ 0,1 % (4.5 QNG) • Fassadenfarben inkl. Grundierungen: VOC ≤ 30,0 g/l (wasserbasierte Rezeptur), Deklaration biozider Wirkstoffe, Blei-Verbindungen ≤ 0,1 % (5.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) C. Natursteinbeschichtung Fensterbänke • Lösemittelgehalt < 5 %, nicht kennzeichnungspflichtig (QS4) (Zeile 10 Kriterien Matrix). D. Dichtungsmassen, Dichtstoffe, Klebstoffe für punkt- und linienförmige Verklebungen von Bauteilen im Innenraum Alle Anwendungen; verarbeitet an Fenstern, PR-Profilen, Brandschutztüren, bauseitige Montage von Verglasungen in Rahmen: • Chlorparaffine, TCEP, PBB und PBDE ≤ 0,1 % und lösemittelfrei oder GISCODE PU10, PU 20, PU40 (ALT) bzw. PU50 (ALT) (4.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) E. Dichtstoffe für kleinflächige Verklebungen mechanisch bel. Fugen Dichtungsmassen, Dichtstoffe und Klebstoffe (Acrylatdichtstoffe/-kleber, Silikondichtstoffe und SMP- (Hybrid-Dichtstoffe): • Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 % und zusätzlich Lösemittel < 1 % und KWS-Weichmacher < 0,1 % (QS4) (Zeile 12 Kriterien Matrix).

Alle Anwendungen; verarbeitet an Wänden, Türzargen, Fensterrahmen, bauseitige Montage von Verglasungen in Fensterrahmen, PR-Profilen, Fensterbänken, etc.: • Chlorparaffine ≤ 0,1 %, Deklaration biozider Wirkstoffe in Silikonen (4.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) F. Dichtstoffe für die Herstellung der Luftdichtheit an der Fassade innen und außen • Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 %, halogenierte Treibmittel < 0,1 % und EMICODE EC1, EC1+, EC1-R, EC1+-R oder VOC < 1 % (Zeile 13 Kriterien Matrix). • Chlorparaffine, TCEP, PBB und PBDE ≤ 0,10 % (4.2 QNG) P.1040.D_Feuerwache Aachen_DGNB-NBV18-LV_ENV1.2 Schadstoffe Seite 11 | 26

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• Lösemittelfrei oder GISCODE PU10, PU 20, PU40 (ALT) bzw. PU50 (ALT) (4.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) G. Brandschutzbeschichtung von Metallbauteilen • VOC < 5 g/l (QS4) (Zeile 15 Kriterien Matrix). • Einhaltung AgBB-Schema oder Leistungsausweisung auf Basis einer europäischen technischen Bewertung (ETA), Halogenfreies Produkt, VOC-Gehalt ≤ 50 g/l (7.5 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) H. Korrosionsschutzbeschichtungen und Effektbeschichtungen nicht tragender Metallbauteile Fassadenelemente, Attikableche, Metalldach, Metall-Einhausungen, Treppengeländer innen und außen, Metallunterkonstruktionen, Zargen, Stahltüren, Gitterroste, sonstige Geländer (z.B. Balkon). Alle Grundbeschichtungen (Lacke Farben) mit Korrosionsschutz (werk- und bauseitig): • Wasserverdünnbare Produkte < 140 g/l. Ausnahme: Für Metalliceffektlacke < 300 g/l (Zeile 19 Kriterien Matrix). • VOC-Gehalt ≤ 300 g/l (7.4 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) I. PMMA- und PMMA-/Epoxyd-Beschichtungen für Durchdringungen (z.B. der TGA) • GISCode RMA10 oder RMA 15 (Zeile 22 Kriterien Matrix). J. Chemischer Holzschutz für Holzwerkstoffe an der Fassade, Fenster, Türen und Zargen • Holzschutz nur konstruktiv nach DIN 68800-2 oder natürliche Dauerhaftigkeit nach DIN 68800-1 (Zeile 28-30 Kriterien Matrix). • Chemische Holzschutzmittel nach DIN 68800-3 auf nichttragenden Bauteilen (innen und außen): Reproduktionstoxische Borverbindungen ≤ 0,1 %, Deklaration biozider Wirkstoffe, In Innenräumen keine Biozide zugelassen, Einsatz zugelassener Biozidprodukte nach 528/2012/EG für Fenster und außenliegende Holzbauteile nach 528/2012/EG (QNG 8.3) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG)

K. Biozidprodukte für Holzwerkstoffe an der Fassade, Fenster, Türen und Zargen und Putz filmgeschützte Holzlasuren: • Keine Verwendung von Bioziden Wirkstoffen im Innenraum mit Ausnahme von Topfkonservierungen (Zeile 31 Kriterien Matrix). Außenputze auf Beton, Mauerwerk oder WDVS: • Deklaration biozider Wirkstoffe (sofern eingesetzt) (5.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) L. Produkte zur Passivierung von Aluminium und Edelstahl der Gebäudehülle Attikableche, Metalldach, Metall-Einhausungen der TGA, Fenster, Fensterbänke, Türen und Zargen

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• Chrom-VI-Passivierungsmitteln (Zeile 32 Kriterien Matrix). M. Beschichtungen von nichttragenden Metallbauteilen Fassadenelemente, Attikableche, Metalldach, Metall-Einhausungen der TGA, Fenster, Fensterbänke, Türen und Zargen • Oberflächenveredelung / Grundierung und Endbeschichtung (z. B. Farben, Lacke, Pulverlacke): nur mit chrom-VI-oxidfreien Beschichtungen (Zeile 33 Kriterien Matrix). Ausnahme: Feuerverzinkungen. N. Ort- und Montageschäume für die Montage von Außentüren, Außenfenstern sowie im Innenausbau z.B. Türzargen in befestigender Funktion die nicht die Anforderungen der Brandschutzklassen B1 bzw. ≥ C erfüllen müssen • Emicode EC1+ und halogenierte Treibmittel < 0,1 % und Chlorparaffine (SCCPs

  • MCCPs + LCCPs) < 0,1 % und TCEP < 0,1 % und weichmacherfrei und halogenierten Flammschutzmittel < 0,1 % (Zeile 38 Kriterien Matrix) • Frei von halogenierten Treibmitteln, Kein UF-Schaum, TCEP und Chlorparaffine ≤ 0,1 % (12.5 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) O. Montageschäume für die Verklebung von Dämmstoffen • Die Verwendung ist generell und ausdrücklich ausgeschlossen. Zu dämmende bzw. zu verschließende Bauteil-fugen (z.B. bei Fenster und Türen) und verbliebene Kleinöffnungen sind mit Streifen- oder Stopfmaterial aus Faserdämmstoffe, wie z.B. Flachs, Hanf, Kokosfaser, Kompriband (EC1 Plus) dicht zu füllen. (Zeile 39 Kriterien Matrix). P. Kunstschaum-Dämmstoffe • keine halogenierten Treibmittel (Zeile 40 Kriterien Matrix). • Frei von halogenierten Treibmitteln, Zusätzlich bei EPS/ XPS-Platten: HBCD ≤ 0,1 %, zusätzlich bei PUR/ PIR-Platten: TCEP ≤ 0,1 %, zusätzlich bei Phenolharzschaumplatten und gespritzter UF-Dämmschaum: Einhaltung AgBB- Schema (12.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) Q. Dämmstoffe aus Künstlichen Mineralfasern (KMF) • Dämmstoffe aus Mineralwolle: RAL-Gütezeichen „Erzeugnisse aus Mineralwolle“ (12.3 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) R. PU-Dämmstoffkleber und Brandschutz (Silikone, Schotts, Spachtelmassen) Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 % und an SVHC-Stoffen ≤ 0,1 % (Zeile 42 Kriterien Matrix). • Dispersions- und PU-Klebstoffe: VOC ≤ 40,0 g/l, Chlorparaffine ≤ 0,1 %, PU- Klebstoffe: PBB, PBDE, TCEP ≤ 0,1 % (4.5 QNG) • Brandschutz: Chlorparaffine, PBB, PBDE, TCEP ≤ 0,1 % (13.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) S. Kunststoffe: Fensterrahmen, Folien, RWA / Lichtkuppeln, Aufsatzkränze, Fassadenschwerter (PVC) • SVHC-Stoffe ≤ 0,1 % (Zeile 44 Kriterien Matrix). Bei PE-Folien entfällt der Nachweisbedarf.

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• keine Zinn-, Cadmium- und Bleistabilisatoren, reproduktionstoxische Phthalat- Weichmacher ≤ 0,1 % (11.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) T. Biotische Dämmstoffe • Borverbindungen ≤ 0,1 % (Zeile 45 Kriterien Matrix). • Reproduktionstoxische Borverbindungen ≤ 0,1 %, Deklaration biozider Wirkstoffe (12.4 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) U. Holzwerkstoffplatten im konstruktiven Holzbau • Formaldehyd Prüfnachweis ≤ 0,05 ppm (entspricht 0,062 mg/m3) gemäß DIN EN 16516 oder DIN EN 717-1 (Zeile 47 und 48 Kriterien Matrix). • Formaldehyd ≤ 0,08 ppm (0,096 mg/m3) in Prüfkammer, Reproduktionstoxische Borverbindungen ≤ 0,1 % (9.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG)

DACHABDICHTUNG

A. Beschichtungen von nicht mineralischen Oberflächen (Metall, Holz, Kunststoffe) dekorative flüssige Beschichtungsstoffe (werk- und bauseitig) mit Grundbeschichtungen (Lacke und Lasuren) ohne besondere Beständigkeitsanforderungen: • RAL-UZ12a oder gleichwertig (Zeile 1 Kriterien Matrix). • VOC-Gehalt ≤ 130,0 g/l (wasserbasierte Rezeptur), Keine Pigmente und Sikkative auf Basis von Blei-, Cadmium- und Chrom-VI-Verbindungen (6.1 QNG) (QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) B. Dichtstoffe für die Herstellung der Luftdichtheit an der Fassade innen und außen • Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 %, halogenierte Treibmittel < 0,1 % und EMICODE EC1, EC1+, EC1-R, EC1+-R oder VOC < 1 % (Zeile 13 Kriterien Matrix). • Chlorparaffine, TCEP, PBB und PBDE ≤ 0,10 % (4.2 QNG) • Lösemittelfrei oder GISCODE PU10, PU 20, PU40 (ALT) bzw. PU50 (ALT) (4.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) C. Korrosionsschutzbeschichtungen und Effektbeschichtungen nicht tragender Metallbauteile Attikableche, Metalldach, Metall-Einhausungen, Treppengeländer innen und außen, Gitterroste, sonstige Geländer (z.B. Balkon). Alle Grundbeschichtungen (Lacke Farben) mit Korrosionsschutz (werk- und bauseitig) • Wasserverdünnbare Produkte < 140 g/l. Ausnahme: Für Metalliceffektlacke < 300 g/l (Zeile 19 Kriterien Matrix). • VOC-Gehalt ≤ 300 g/l (7.4 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) D. PMMA- und PMMA-/Epoxyd-Beschichtungen für Durchdringungen (z.B. der TGA) • GISCode RMA10 oder RMA 15 (Zeile 22 Kriterien Matrix). E. Kalt verarbeitbare Bitumenabdichtung und bituminöse Voranstriche oder Kleber

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• GISCode BBP 10 (Zeile 25 Kriterien Matrix). Bei heiß verarbeitetem Bitumen und bitumenhaltige Folien entfällt der Nachweisbedarf. • GIScode BBP 10 oder BBP 20 (10.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) F. Bituminöse Verbundabdichtungen beim Umkehrdach • GISCode BBP 10, BBP 20 oder BBP 30 (Zeile 25 Kriterien Matrix). Bei heiß verarbeitetem Bitumen und bitumenhaltige Folien entfällt der Nachweisbedarf. • GIScode BBP 10, BBP 20 oder BBP 30 (10.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) G. Durch Regenwasser bewitterte Bitumenbahnen auf Dächern (ausgenommen Gründachaufbauten) • Keine CMR-Stoffe 1A/1B, Deklaration biozider Wirkstoffe, Eluat kumulierter Austrag: Mecoprop ≤ 47,0 mg/m2 (10.3 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) H. Produkte zur Passivierung von Aluminium und Edelstahl der Gebäudehülle Attikableche, Metalldach, Metall-Einhausungen der TGA, Fenster, Fensterbänke, Türen und Zargen • Chrom-VI-Passivierungsmitteln (Zeile 32 Kriterien Matrix). I. Beschichtungen von nichttragenden Metallbauteilen Attikableche, Metalldach, Metall-Einhausungen der TGA, Fenster, Fensterbänke, Türen und Zargen Oberflächenveredelung / Grundierung und Endbeschichtung (z. B. Farben, Lacke, Pulverlacke): • nur mit chrom-VI-oxidfreien Beschichtungen (Zeile 33 Kriterien Matrix). Ausnahme: Feuerverzinkungen. J. Regenwasserabführung (Blei, Kupfer, Titanzink und verzinkter Stahl) • Es ist ein Schwermetallfilter einzusetzen (Zeile 34 Kriterien Matrix). • Regenwasserreinigungsanlagen bei Metallflächen von insgesamt > 50 m² bzw. Nachweis Abtrag gemäß Leitfaden UBA 17/05 (11.3 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG)

K. Montageschäume für die Verklebung von Dämmstoffen • Die Verwendung ist generell und ausdrücklich ausgeschlossen. Zu dämmende bzw. zu verschließende Bauteil-fugen (z.B. bei Fenster und Türen) und verbliebene Kleinöffnungen sind mit Streifen- oder Stopfmaterial aus Faserdämmstoffe, wie z.B. Flachs, Hanf, Kokosfaser, Kompriband (EC1 Plus) dicht zu füllen. (Zeile 39 Kriterien Matrix). L. Kunstschaum-Dämmstoffe keine halogenierten Treibmittel (Zeile 40 Kriterien Matrix). • Frei von halogenierten Treibmitteln, Zusätzlich bei EPS/ XPS-Platten: HBCD ≤ 0,1 %, zusätzlich bei PUR/ PIR-Platten: TCEP ≤ 0,1 %, zusätzlich bei Phenolharzschaumplatten und gespritzter UF-Dämmschaum: Einhaltung AgBB- Schema (12.1 QNG)

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• Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) M. Dämmstoffe aus Künstlichen Mineralfasern (KMF) • Dämmstoffe aus Mineralwolle: RAL-Gütezeichen „Erzeugnisse aus Mineralwolle“ (12.3 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) N. PU-Dämmstoffkleber und Brandschutz (Silikone, Schotts, Spachtelmassen) • Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 % und an SVHC-Stoffen ≤ 0,1 % (Zeile 42 Kriterien Matrix). • Dispersions- und PU-Klebstoffe: VOC ≤ 40,0 g/l, Chlorparaffine ≤ 0,1 %, PU- Klebstoffe: PBB, PBDE, TCEP ≤ 0,1 % (4.5 QNG) • Brandschutz: Chlorparaffine, PBB, PBDE, TCEP ≤ 0,1 % (13.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) O. Kunststoffe: Fensterrahmen, Folien, RWA / Lichtkuppeln, Aufsatzkränze, Fassadenschwert (PVC) • SVHC-Stoffe ≤ 0,1 % (Zeile 44 Kriterien Matrix). Bei PE-Folien entfällt der Nachweisbedarf. • keine Zinn-, Cadmium- und Bleistabilisatoren, reproduktionstoxische Phthalat- Weichmacher ≤ 0,1 (11.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) P. Biotische Dämmstoffe • Borverbindungen ≤ 0,1 % (Zeile 45 Kriterien Matrix). • Reproduktionstoxische Borverbindungen ≤ 0,1 %, Deklaration biozider Wirkstoffe (12.4 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) Q. Holzwerkstoffplatten im konstruktiven Holzbau • Formaldehyd Prüfnachweis ≤ 0,05 ppm (entspricht 0,062 mg/m3) gemäß DIN EN 16516 oder DIN EN 717-1 (Zeile 47 und 48 Kriterien Matrix). • Formaldehyd ≤ 0,08 ppm (0,096 mg/m3) in Prüfkammer, Reproduktionstoxische Borverbindungen ≤ 0,1 %, Einhaltung AgBB-Schema (9.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG)

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AUSBAU

A. Beschichtungen von nicht mineralischen Oberflächen (Metall, Holz, Kunststoffe) dekorative flüssige Beschichtungsstoffe (werk- und bauseitig) mit Grundbeschichtungen (Lacke und Lasuren) ohne besondere Beständigkeitsanforderungen: • RAL-UZ12a oder gleichwertig (Zeile 1 Kriterien Matrix). • VOC-Gehalt ≤ 130,0 g/l (wasserbasierte Rezeptur), Keine Pigmente und Sikkative auf Basis von Blei-, Cadmium- und Chrom-VI-Verbindungen (6.1 QNG) (QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) B. Beschichtungen von mineralischen Oberflächen – Innenbereich staubbindende Beschichtungen, Grundbeschichtungen z. B. Betonkontakt, Aufbrennsperre: • Emissions-, weichmacher- und lösemittelfrei, VdL -RL-01 oder RAL-UZ102 oder gleichwertig (Zeile 2 Kriterien Matrix). • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) Spachtelmassen, Dispersionsspachtel (Q-Spachtel), Haftgründe unter Putzen/ Mörteln/ Innenfarben, Betonkosmetik, staubbindende Beschichtung, Bodenbeschichtungen auf Acrylat-Dispersionsbasis etc.: • VOC-Gehalt ≤ 30,0 g/l (wasserbasierte Rezeptur), Kunstharzestriche inkl. Kunstharzbeschichtungen auf Bodenbelägen: Einhaltung AgBB-Schema (5.3 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) Innenfarben: • lösemittelfrei, formaldehydfrei und weichmacherfrei gemäß VdL-Richtlinie 01 (5.5 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) C. Beschichtungen auf Beton/Mauerwerk (Beschichtungen, Anstriche, Spachtelmassen) • VOC-Gehalt < 5g/L (QS4) (Zeile 3 Kriterien Matrix). Spachtelmassen, Dispersionsspachtel (Q-Spachtel), Haftgründe unter Putzen/ Mörteln/ Innenfarben, Betonkosmetik, staubbindende Beschichtung, Bodenbeschichtungen auf Acrylat-Dispersionsbasis etc.: • VOC-Gehalt ≤ 30,0 g/l (wasserbasierte Rezeptur) (5.3 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) Innenfarben: • lösemittelfrei, formaldehydfrei und weichmacherfrei gemäß VdL-Richtlinie 01 (5.5 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) D. Acrylat-Beschichtungen mineralischer Untergründe mit besonderen Anforderungen in Innenräumen Schutzbeschichtungen mit WHG-Zulassung (Sprinklertanks etc.) oder Beständigkeit gegen Säuren, Öle etc. (z.B. Aufzugschacht, Technikräume): • VOC ≤ 30,0 g/l (wasserbasierte Rezeptur) (5.6 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) P.1040.D_Feuerwache Aachen_DGNB-NBV18-LV_ENV1.2 Schadstoffe Seite 17 | 26

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E. Tapetenkleber • Pulverprodukte oder lösemittelfreie Dispersionskleber und zusätzlich weichmacherfrei nach VdLRL01 (QS4) (Zeile 4 Kriterien Matrix). • Pulverprodukte oder GIScode D1 (4.4 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) F. Textile Bodenbeläge • GUT-Gütesiegel oder DE-UZ 128 (Zeile 6 Kriterien Matrix). • GUT-Gütesiegel oder DE-UZ 128 (2.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) G. Elastische Bodenbeläge • Emissionsnachweis gemäß EN ISO 16000-9 /EN 16516 DE-UZ 120 und Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 % und SVHC ≤ 0,1 % (Zeile 7 Kriterien Matrix). • Einhaltung AgBB-Schema, keine Zinn-, Cadmium- und Bleistabilisatoren, Kautschukbeläge: krebserzeugende Nitrosamine ≤ 0,011 mg/kg oder ≤ 0,0002 mg/m3, PVC-Bodenbeläge: reproduktionstoxische Phthalate≤ 0,10 % (2.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) H. Verlegewerkstoffe und Hilfsstoffe zur Belegung von Oberflächen (Wand und Boden) z.B. Grundierungen, Vorstriche, Spachtelmassen, Fugenmörtel und Klebstoffe unter Wand- und Bodenbelägen (z. B. Fliesen, Teppiche, Parkett, elastische Bodenbeläge): • GIScode D1, ZP1, RU0.5, RU1, RE05, RE10, RE20, RE30, RS10 und EMICODE EC1, EC1+, EC1-R, EC1+-R oder DE-UZ 113 (Zeile 8 Kriterien Matrix). • EMICODE EC 1 (3.1 / 3.2 QNG), Klebstoffe für Bodenbeläge: Einhaltung AgBB- Schema (3.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) Verlege- und Dämmplatten unter Bodenbelägen zum Zwecke des Wärme- und Trittschallschutzes aus Gummi/Kautschuk: • PAK ≤ 50,0 mg/kg, BaP ≤ 5,0 mg/kg und krebserzeugende Nitrosamine ≤ 0,011 mg/kg oder ≤ 0,0002 mg/m3 (2.4 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) I. Sperranstriche, Estrichharze, Abdichtungen unter Fliesen • GIScode D1, ZP1, RU0.5, RU1, RE05, RE10, RE20, RE30 und EMICODE EC1, EC1+, EC1-R, EC1+-R (Zeile 9 Kriterien Matrix). • GISCODE D1, RE05, RE10, RE20, RE30, RU0,5, RU1, PU 10, PU 20, PU40 (ALT), PU50 (ALT) oder RMA10 (3.3 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) J. Naturstein-Bodenbeläge (Imprägnierung) • Lösemittelgehalt < 5 %, nicht Kennzeichnungspflichtig (QS4) (Zeile 10 Kriterien Matrix). • GIScodeE GH0, GH10 (entaromatisiert) und GH 40 (5.11 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) K. Bauseitige Beschichtungen auf Fußbodenbelägen Lacke auf PU-/PU-Hybridbasis inkl. Grundierung/ Füller auf Holzparkett, Holztreppen und Korkfußböden: P.1040.D_Feuerwache Aachen_DGNB-NBV18-LV_ENV1.2 Schadstoffe Seite 18 | 26

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• Einhaltung AgBB-Schema, GISCODE W1, W2+, W1/DD, W2/DD+, W3+ oder W3/DD+, keine Pigmente und Sikkative auf Basis von Blei-, Cadmium- und Chrom-VI-Verbindungen (6.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) L. Dichtungsmassen, Dichtstoffe, Klebstoffe für punkt- und linienförmige Verklebungen von Bauteilen im Innenraum Sockelleisten, Türschienen, Stützenkleber (Doppel- oder Hohlboden): Dichtungsmassen, Dichtstoffe und Klebstoffe (PU-Kleber und silanmodifizierte Polymere (SMP): • GIScode PU10, PU20, RS10 und EMICODE EC1, EC1+, EC1-R, EC1+-R (Zeile 11 Kriterien Matrix). Alle Anwendungen; verarbeitet an Fenstern, PR-Profilen, Brandschutztüren, bauseitige Montage von Verglasungen in Rahmen, Doppelboden, Hohlboden, Stützenkleber, Stützensicherungskleber, Fugen an Bodenbeschichtungen, Sockelleisten, Türschienen, Montageverklebungen und Stöße an Lüftungskanälen: • Chlorparaffine, TCEP, PBB und PBDE ≤ 0,1 % und lösemittelfrei oder GISCODE PU10, PU 20, PU40 (ALT) bzw. PU50 (ALT) (4.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) M. Dichtstoffe für Lüftungskanäle und kleinflächige Verklebungen mechanisch bel. Fugen Dichtungsmassen, Dichtstoffe und Klebstoffe (Acrylatdichtstoffe/-kleber, Silikondichtstoffe und SMP- (Hybrid-Dichtstoffe): • Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 % und zusätzlich Lösemittel < 1 % und KWS-Weichmacher < 0,1 % (QS4) (Zeile 12 Kriterien Matrix). Alle Anwendungen; verarbeitet an Wänden, Türzargen, Fensterrahmen, bauseitige Montage von Verglasungen in Fensterrahmen, PR-Profilen, Fensterbänken, Wandsockeln, Sockelleisten, Bodenbelägen, Fliesen, Natursteinen, Werksteinen, Sanitärobjekten, Teeküchen und Stöße an Lüftungskanälen etc.: • Chlorparaffine ≤ 0,1 %, Deklaration biozider Wirkstoffe in Silikonen (4.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) N. Montagekleb- und Dichtstoffe an der Fassade, Fenstern und Außentüren zur Herstellung der Luftdichtheit • Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 %, halogenierte Treibmittel < 0,1 % und EMICODE EC1, EC1+, EC1-R, EC1+-R oder VOC < 1 % (Zeile 13 Kriterien Matrix). • Chlorparaffine, TCEP, PBB und PBDE ≤ 0,10 % (4.2 QNG) • Lösemittelfrei oder GISCODE PU10, PU 20, PU40 (ALT) bzw. PU50 (ALT) (4.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) O. Brandschutzbeschichtung für Metallbauteile • VOC < 5 g/l (QS4) (Zeile 15 Kriterien Matrix). • Einhaltung AgBB-Schema oder Leistungsausweisung auf Basis einer europäischen technischen Bewertung (ETA), Halogenfreies Produkt, VOC-Gehalt ≤ 50 g/l (7.5 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG)

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P. Korrosionsschutzbeschichtungen und Effektbeschichtungen nicht tragender Metallbauteile Treppengeländer innen und außen, Metallunterkonstruktionen, Fassadenelemente, Metalldecken, Zargen, Stahltüren, Wärme- und Kälteübertragungsflächen, Gitterroste, sonstige Geländer (z.B. Balkon). Alle Grundbeschichtungen (Lacke Farben) mit Korrosionsschutz (werk- und bauseitig): • Wasserverdünnbare Produkte < 140 g/l. Ausnahme: Für Metalliceffektlacke < 300 g/l (Zeile 19 Kriterien Matrix). • VOC-Gehalt ≤ 300 g/l (7.4 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) Q. Reaktive PU-Produkte zur Beschichtung von mineralischen Oberflächen von Boden, Decke und Wand - auch in Systemaufbauten ohne spezielle Anforderungen • Versiegelungen, 2K-PU-Lacke, PU-Bodenbeschichtungen (ausgenommen OS- Systeme für Parkhaus, etc.): • GIScode PU10 oder PU40 und Emissionsnachweis gemäß MVVTB als Einzelprodukt oder im System (Zeile 20 Kriterien Matrix). • Total solid oder GISCODE PU10, PU20, PU 30, PU40 (ALT) oder PU50 (ALT) (5.7 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) R. Kunstharzestriche inkl. Kunstharzbeschichtungen auf Bodenbelägen und Wandbeschichtungen (innen) • Einhaltung AgBB-Schema (5.10 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG)

S. PMMA- / PMMA-/Epoxyd-Produkte zur Beschichtung von mineralischen Oberflächen von Boden, Decke und Wand - auch in Systemaufbauten mit speziellen Anforderungen und Flüssigkunststoff Industrieböden, Parkflächen und Tiefgaragen mit Ausnahme von Markierungen (nicht geregelt) sowie Flüssigkunststoffe zur Abdichtung aufgehender Bauteile oder von Küchen: • GIScode RMA 10 oder RMA 15 (Zeile 22 Kriterien Matrix). • Einhaltung AgBB-Schema (5.10 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) T. EP-Produkte zur Beschichtung von mineralischen Oberflächen von Boden, Decke und Wand - auch in Systemaufbauten ohne spezielle Anforderungen Versiegelungen, 2K-EP-Lacke, EP-Bodenbeschichtungen (ausgenommen OS-Systeme für Parkhaus, etc.): • GIScode RE05, RE10, RE20 oder RE30 und Emissionsnachweis gemäß MVVTB als Einzelprodukt oder im System (Zeile 23 Kriterien Matrix). • GISCODE RE05, RE10, RE20, RE30, RE40 oder RE50 (5.8 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG)

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U. EP-/PU-Grundierungen (auch Gussasphaltestrich) und Beschichtungen für Boden- und Wandflächen (z. B. Sockel) mit speziellen Anforderungen Industrieböden, Parkflächen und Tiefgaragen (Oberflächenschutzsysteme wie OS 8, 10, 11 u.a.) mit Ausnahme von Markierungen (nicht geregelt): • GIScode PU10, PU40, PU60, RE05, RE10, RE20 oder RE30 (Zeile 24 Kriterien Matrix). • GISCODE PU10, PU20, PU 30, PU40 (ALT), PU50 (ALT), PU60 (ALT)RE05, RE10, RE20, RE30, RE40 oder RE50 (5.9 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) V. Beschichtungen für Holzoberflächen Parkett, Treppen, Holzvertäfelungen und andere Holzfußböden: • GISCODE W1, W2+, W1/DD, W2/DD oder Ö10 (Zeile 21 / 27 Kriterien Matrix). • Einhaltung AgBB-Schema (Bei Böden und Treppenstufen) (6.5 QNG) • GISCODE Ö10, Ö10+, Ö10/DD+, Ö20 oder Ö20+ (6.5 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) W. Chemischer Holzschutz für tragende und nichttragende Holzbauteile im Außen- und Innenbereich • Holzschutz nur konstruktiv nach DIN 68800-2 oder natürliche Dauerhaftigkeit nach DIN 68800-1 (Zeile 28-30 Kriterien Matrix). • Chemische Holzschutzmittel nach DIN 68800-3 in Innenräumen: Reproduktionstoxische Borverbindungen ≤ 0,1 %, Deklaration biozider Wirkstoffe, GK 0 und 1: Holzschutz nur konstruktiv nach DIN 68800-2, GK 2 und 3: Einsatz zugelassener Biozidprodukte nach 528/2012/EG (QNG 8.1) • Chemische Holzschutzmittel nach DIN 68800-3 in Sondergebäuden (innen und außen): Reproduktionstoxische Borverbindungen ≤ 0,1 %, Deklaration biozider Wirkstoffe, GK 1: Holzschutz nur konstruktiv nach DIN 68800-2, GK 2: Holzschutz nur konstruktiv nach DIN 68800-2 oder Holz der Dauerhaftigkeitsklasse 1-3 nach DIN EN 350, GK 3 und 4: Einsatz zugelassener Biozidprodukte nach 528/2012/EG (QNG 8.2) • Chemische Holzschutzmittel nach DIN 68800-3 auf nichttragenden Bauteilen (innen und außen): Reproduktionstoxische Borverbindungen ≤ 0,1 %, Deklaration biozider Wirkstoffe, In Innenräumen keine Biozide zugelassen, Einsatz zugelassener Biozidprodukte nach 528/2012/EG für Fenster und außenliegende Holzbauteile nach 528/2012/EG (QNG 8.3) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) X. Biozidprodukte für tragende und nichttragende Holzbauteile im Außen- und Innenbereich filmgeschützte Holzlasuren: • Keine Verwendung von Bioziden Wirkstoffen im Innenraum mit Ausnahme von Topfkonservierungen (Zeile 31 Kriterien Matrix). • Chemische Holzschutzmittel nach DIN 68800-3 in Innenräumen: Reproduktionstoxische Borverbindungen ≤ 0,1 %, Deklaration biozider Wirkstoffe, GK 0 und 1: Holzschutz nur konstruktiv nach DIN 68800-2, GK 2 und 3: Einsatz zugelassener Biozidprodukte nach 528/2012/EG (QNG 8.1)

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• Chemische Holzschutzmittel nach DIN 68800-3 in Sondergebäuden (innen und außen): Reproduktionstoxische Borverbindungen ≤ 0,1 %, Deklaration biozider Wirkstoffe, GK 1: Holzschutz nur konstruktiv nach DIN 68800-2, GK 2: Holzschutz nur konstruktiv nach DIN 68800-2 oder Holz der Dauerhaftigkeitsklasse 1-3 nach DIN EN 350, GK 3 und 4: Einsatz zugelassener Biozidprodukte nach 528/2012/EG (QNG 8.2) • Chemische Holzschutzmittel nach DIN 68800-3 auf nichttragenden Bauteilen (innen und außen): Reproduktionstoxische Borverbindungen ≤ 0,1 %, Deklaration biozider Wirkstoffe, In Innenräumen keine Biozide zugelassen, Einsatz zugelassener Biozidprodukte nach 528/2012/EG für Fenster und außenliegende Holzbauteile nach 528/2012/EG (QNG 8.3) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) Y. Beschichtungen von nichttragenden Metallbauteilen Fenster, Fensterbänke, Türen und Zargen, Heizkörper, Heizkühldecken Oberflächenveredelung / Grundierung und Endbeschichtung (z. B. Farben, Lacke, Pulverlacke): • nur mit chrom-VI-oxidfreien Beschichtungen (Zeile 33 Kriterien Matrix). Ausnahme: Feuerverzinkungen. Z. Ort- und Montageschäume für die Montage von Außentüren, Außenfenstern sowie im Innenausbau z.B. Türzargen in befestigender Funktion die nicht die Anforderungen der Brandschutzklassen B1 bzw. ≥ C erfüllen müssen • Emicode EC1+ und halogenierte Treibmittel < 0,1 % und Chlorparaffine (SCCPs

  • MCCPs + LCCPs) < 0,1 % und TCEP < 0,1 % und weichmacherfrei und halogenierten Flammschutzmittel < 0,1 % (Zeile 38 Kriterien Matrix) • Frei von halogenierten Treibmitteln, Kein UF-Schaum, TCEP und Chlorparaffine ≤ 0,1 % (12.5 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) AA. Montageschäume für die Verklebung von Dämmstoffen • Die Verwendung ist generell und ausdrücklich ausgeschlossen. Zu dämmende bzw. zu verschließende Bauteil-fugen (z.B. bei Fenster und Türen) und verbliebene Kleinöffnungen sind mit Streifen- oder Stopfmaterial aus Faserdämmstoffe, wie z.B. Flachs, Hanf, Kokosfaser, Kompriband (EC1 Plus) dicht zu füllen. (Zeile 39 Kriterien Matrix). BB. Kunstschaum-Dämmstoffe • keine halogenierten Treibmittel (Zeile 40 Kriterien Matrix). • Frei von halogenierten Treibmitteln, Zusätzlich bei EPS/ XPS-Platten: HBCD ≤ 0,1 %, zusätzlich bei PUR/ PIR-Platten: TCEP ≤ 0,1 %, zusätzlich bei Phenolharzschaumplatten und gespritzter UF-Dämmschaum: Einhaltung AgBB- Schema (12.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) CC. Dämmstoffe aus Künstlichen Mineralfasern (KMF) • Dämmstoffe aus Mineralwolle: RAL-Gütezeichen „Erzeugnisse aus Mineralwolle“ (12.3 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG)

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DD. Technischer Brandschutz Verklebungen bzw. Abdichtungen in Innenräumen, PU-Montagekleber, Brandschottspachtelmassen, Brandschutz Coatings für Kabel, Brandschutzsilikone: • Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 % und SVHC-Gehalt ≤ 0,1 % (Zeile 42 Kriterien Matrix). • Chlorparaffine, PBB, PBDE, TCEP ≤ 0,1 % (QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) EE. Kabel, Leitungen, Leerrohre sowie Kabelkanäle und Kabelrinnen aus Kunststoff • Reproduktions-toxische Phthalat-Weichmacher≤ 0,1 %, PBB, PBDE, Blei und Cadmium ≤ 0,1 % (QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) FF. Flammhemmend ausgerüstete Gewebe und Vliese in Innenräumen Wandbeläge: Glasfasertapeten, Malervlies, Dekorvliese, etc. • Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 %, PBB < 0,1 %, PBDE< 0,1 % und SVHC-Gehalt ≤ 0,1 % (Zeile 43 Kriterien Matrix). • Chlorparaffine, PBB, PBDE, TCEP ≤ 0,1 % (5.4 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) GG. Erzeugnisse aus Kunststoffen (PVC): PVC-Folien, Wand- und Deckenbekleidungen, Kabelummantelungen, Kunststofffensterprofile, Lichtkuppelaufsatzkränze, Fassadenschwerter: • SVHC-Stoffe ≤ 0,1 % (Zeile 44 Kriterien Matrix). Bei PE-Folien entfällt der Nachweisbedarf. • keine Zinn-, Cadmium- und Bleistabilisatoren, reproduktionstoxische Phthalat- Weichmacher ≤ 0,1 %, Wandbekleidungen und -beschichtungen: Einhaltung AgBB-Schema (11.1 QNG) • Malervlies / Glasfasergewebe: Chlorparaffine, PBB, PBDE, TCEP ≤ 0,10 % (5.4 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG)

TGA

A. Beschichtungen von nicht mineralischen Oberflächen (Metall, Holz, Kunststoffe) dekorative flüssige Beschichtungsstoffe (werk- und bauseitig) mit Grundbeschichtungen (Lacke und Lasuren) ohne besondere Beständigkeitsanforderungen: • RAL-UZ12a oder gleichwertig (Zeile 1 Kriterien Matrix). • VOC-Gehalt ≤ 130,0 g/l (wasserbasierte Rezeptur), Keine Pigmente und Sik-kative auf Basis von Blei-, Cadmium- und Chrom-VI-Verbindungen (6.1 QNG) (QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) B. Acrylat-Beschichtungen mineralischer Untergründe mit besonderen Anforderungen in Innenräumen Schutzbeschichtungen mit WHG-Zulassung (Sprinklertanks etc.) oder Beständigkeit gegen Säuren, Öle etc. (z.B. Aufzugschacht, Technikräume): • VOC ≤ 30,0 g/l (wasserbasierte Rezeptur) (5.6 QNG) P.1040.D_Feuerwache Aachen_DGNB-NBV18-LV_ENV1.2 Schadstoffe Seite 23 | 26

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• Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) C. Dichtstoffe für Lüftungskanäle und kleinflächige Verklebungen mechanisch bel. Fugen Dichtungsmassen, Dichtstoffe und Klebstoffe (Acrylatdichtstoffe/-kleber, Silikondichtstoffe und SMP- (Hybrid-Dichtstoffe): • Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 % und zusätzlich Lösemittel < 1 % und KWS-Weichmacher < 0,1 % (QS4) (Zeile 12 Kriterien Matrix). Montageverklebungen und Stöße an Lüftungskanälen: • Chlorparaffine, TCEP, PBB und PBDE ≤ 0,1 % und lösemittelfrei oder GISCODE PU10, PU 20, PU40 (ALT) bzw. PU50 (ALT) (4.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) D. Brandschutzbeschichtung für Metallbauteile • VOC < 5 g/l (QS4) (Zeile 15 Kriterien Matrix). • Einhaltung AgBB-Schema oder Leistungsausweisung auf Basis einer europäischen technischen Bewertung (ETA), Halogenfreies Produkt, VOC-Gehalt ≤ 50 g/l (7.5 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) E. Korrosionsschutzbeschichtungen und Effektbeschichtungen Wärme- und Kälteübertragungsflächen und Kälterohre - Alle Grundbeschichtungen (Lacke Farben) mit Korrosionsschutz (werk- und bauseitig): • Wasserverdünnbare Produkte < 140 g/l. Ausnahme: Für Metalliceffektlacke < 300 g/l (Zeile 19 Kriterien Matrix). • Anwendung: Metallunterkonstruktionen, Beschichtungen auf Metalldecken, TGA- Rohre und Verteilerschränke (Elektro, MSR, EDV, Feuerlöschschrank) sowie Effektbeschichtungen (z.B. Metalliceffektlacke): VOC-Gehalt ≤ 300 g/l (7.4 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) F. Produkte zur Passivierung von Aluminium und Edelstahl der Metall-Einhausungen der TGA (Dach) • Chrom-VI-Passivierungsmitteln (Zeile 32 Kriterien Matrix). G. Beschichtungen von Wärme- und Kälteübertragungsflächen und der Metall- Einhausungen der TGA (Dach) Oberflächenveredelung / Grundierung und Endbeschichtung (z. B. Farben, Lacke, Pulverlacke): • nur mit chrom-VI-oxidfreien Beschichtungen (Zeile 33 Kriterien Matrix). Ausnahme: Feuerverzinkungen. H. Kältemittel bei Kühlanlagen / TGA / Split-Geräte • Frei von halogenierten/ teilhalogenierten Kältemitteln (QS4) (Zeile 37 Kriterien Matrix) • Es ist nur der Einsatz natürlicher Kältemittel gemäß AMEV-Kälte 2017 Tab. 4 sowie als zukunftssicher bis 2030 eingestufte Kältemittel gemäß AMEV-Kälte 2017 Tab. 3 zulässig (13.3 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) I. Dämmstoffe für Wärme-, Kälte- und Lüftungsleitungen • keine halogenierten Treibmittel (Zeile 40 Kriterien Matrix).

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• Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 %, PBB < 0,1 %, PBDE< 0,1 % und SVHC-Gehalt ≤ 0,1 % (Zeile 43 Kriterien Matrix). • Frei von halogenierten Treibmitteln, Zusätzlich bei EPS/ XPS-Platten: HBCD ≤ 0,1 %, zusätzlich bei PUR/ PIR-Platten: TCEP ≤ 0,1 %, zusätzlich bei Phenolharzschaumplatten und gespritzter UF-Dämmschaum: Einhaltung AgBB- Schema (12.1 QNG) • Dämmstoffe aus Mineralwolle: RAL-Gütezeichen „Erzeugnisse aus Mineralwolle“ (12.3 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) J. Flexible Kunstschaum-Dämmstoffe für die Haustechnik • Frei von halogenierten Treibmitteln, SCCP, MCCP, PBB und PBDE ≤ 0,10 % (12.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) K. Dämmstoffe aus Künstlichen Mineralfasern (KMF) • Dämmstoffe aus Mineralwolle: RAL-Gütezeichen „Erzeugnisse aus Mineralwolle“ (12.3 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG)

L. Technischer Brandschutz Verklebungen bzw. Abdichtungen in Innenräumen, Brandschottspachtelmassen, Brandschutzsilikone: • Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 % und SVHC-Gehalt ≤ 0,1 % (Zeile 42 Kriterien Matrix). • Chlorparaffine, PBB, PBDE, TCEP ≤ 0,1 % (QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) M. Dämmstoffkleber der Wärmerohrleitungen • Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 % und SVHC-Gehalt ≤ 0,1 % (Zeile 42 Kriterien Matrix). N. Brandschutz Coatings für Kabel • Chlorparaffine (SCCPs + MCCPs + LCCPs) < 0,1 % und SVHC-Gehalt ≤ 0,1 % (Zeile 42 Kriterien Matrix). • Chlorparaffine, PBB, PBDE, TCEP ≤ 0,1 % (13.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) O. Elektro-Kabelummantelungen aus PVC • SVHC-Stoffe ≤ 0,1 % (Zeile 44 Kriterien Matrix). P. Kabel, Leitungen, Leerrohre sowie Kabelkanäle und Kabelrinnen aus Kunststoff • Reproduktions-toxische Phthalat-Weichmacher≤ 0,1 %, PBB, PBDE, Blei und Cadmium ≤ 0,1 % (13.1 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) HH. Biotische Dämmstoffe Z.B. Holzweichfaserplatten, Dämmstoffe inkl. Einblasprodukte, Schüttungen oder Stopfmassen, Holzschutzmittelpräparate, Holzwerkstoffe, organische Dämmstoffe (Zellulose, Holzfaserplatten, Holzwolle, Schafswolle, etc.): • Borverbindungen ≤ 0,1 % (Zeile 45 Kriterien Matrix).

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• Reproduktionstoxische Borverbindungen ≤ 0,1 %, Deklaration biozider Wirkstoffe (12.4 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) II. Konstruktive PU-Kleber für Trockenestrich, Hohlboden, Trockenbauplatten • GIScode RU1 (lösemittelfrei) (Zeile 46 Kriterien Matrix). • Chlorparaffine, TCEP, PBB und PBDE ≤ 0,1 %, lösemittelfrei oder GISCODE PU10, PU 20, PU40 (ALT) bzw. PU50 (ALT) (4.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) JJ. Holzwerkstoffe z.B. Spanplatten, Furnierplatten, Faserplatten, Tischlerplatten, Innentüren und Zargen aus Holzwerkstoff, Innenfenster aus Holzwerkstoff, Raumakustikelemente, Raum-in- Raum-Systeme, Paneel Verkleidungen an Wand und Decke, Mehrschichtparkett (mit Holzwerkstoffanteilen) und Laminatbodenbeläge und aussteifende Holzplatten: • Formaldehyd Prüfnachweis ≤ 0,05 ppm (entspricht 0,062 mg/m3) gemäß DIN EN 16516 oder DIN EN 717-1 (Zeile 47a und 47b Kriterien Matrix). • Formaldehyd ≤ 0,08 ppm (0,096 mg/m3) in Prüfkammer, Reproduktionstoxische Borverbindungen ≤ 0,1 % (9.2 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) Mehrschichtiges Holzparkett, Bambusbeläge und Bodenbeläge auf Holzwerkstoff- Trägerplatten: • Einhaltung AgBB-Schema (2.3 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG) Geräuchertes Holz: • Ammoniak28d ≤ 0,10 mg/m3 (2.3 QNG) • Deklaration enthaltener SVHC > 0,1 % (1.1 QNG)

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