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Brandschutznachweis
nach § 11 Bauvorlageverordnung 2008
als Ergänzung zu den Bauzeichnungen und zur Baubeschreibung
zu B – – 2024 Stadt LA zu Planstand 9.07.2024
Bauvorhaben: Neubau Bildungszentrum Landshut Handwerkskammer Niederbayern – Oberpfalz
Bauort: Am Lurzenhof 10b, 1, 84036 Landshut, Flur Nr.: 1262/4, 1262/5 + 1262/6
Bauherr: Handwerkskammer Niederbayern – Oberplatz Ditthornstraße 10, 93055 Regensburg,
Entwurfsverfasser: Arbeitsgemeinschaft Behnisch Architekten Blumenstraße 17, 80331 München und ALN Architekturbüro Leinhäupl + Neuber GmbH Nahensteig 188d, 84028 Landshut
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Brandschutznachweis für das Bauvorhaben Neubau Bildungszentrum Landshut Seite 2 von 60 Brandschutzbüro Zellner Floiten 89; 84144 Geisenhausen, 08743/7184 - 07172314997 - brandschutzbuero.zellner@gmx.de
Inhaltverzeichnis
1 Einstufung nach BayBO und Allgemeine Angaben, Schutzziele, Seite 3
2 Bebauung des Grundstücks / Abstandsflächen, Seite 5
3 Zugänge, Zufahrt für die Feuerwehr, Seite 7
4 Brandabschnitte / Brandwände, Seite 8
5 Tragende Wände, Stützen, Trennwände, Decken und Dächer, Seite 11
6 Rettungswege, Treppenräume und Flure, Seite 20
7 Technische Gebäudeausrüstung, Seite 41
8 Blitzschutz Seite 48
9 Garagen Seite 49
10 Löschwasserversorgung / Feuerlöscheinrichtungen, Seite 51
11 Zusätzliche Angaben der Fachbehörden, Seite 53
12 Aussagen von Fachstellen, Seite 53
13 Erlaubnispflichtige Abweichungen, Seite 53
14 Schlussbemerkungen / Auflagen, Seite 59
15 Unterschriften Seite 59
16 Abkürzungen Seite 60
Anlagen: (Pläne) Lagepläne, Freiflächenplan mit Flächen für die Feuerwehr , Löschwasserversorgung, Geschosspläne E 0 bis E 03, E 04 als Dachfläche, Schnitte AA, BA, CC, DD + EE; Legende, Hinweis für den Fachplaner und Handwerker Aussage vom Wasserversorger zur Löschwasserversorgung, Nutzungsbeschreibung vom Bauherrn / Nutzer,
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- Allgemeine Angaben
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich nach Art. 2 (3) BayBO um ein Gebäude der
X Gebäudeklasse 5
Begründung: Zu Gebäudeklasse: Gebäude mit einer Höhe bis zu 13 m aber mit Nutzungseinheiten mit jeweils mehr als 400 m² ergeben, die GKL 5!
und
Sonderbauten nach Art. 2, Abs. 4, Nr. 3, 6 und 13 BayBO
Begründung: (4) Sonderbauten sind Anlagen und Räume besonderer Art oder Nutzung, die einen der nachfolgenden Tatbestände erfüllen:
- Gebäude mit mehr als 1 600 m² Fläche des Geschosses mit der größten Ausdehnung,
- Gebäude mit Räumen, die einzeln für eine Nutzung durch mehr als 100 Personen bestimmt sind,
- Schulen, Hochschulen und ähnliche Einrichtungen,
Auftrag / Auftragsumfang:
Das Architektur/ Ingenieurbüro Brandschutzbüro Zellner / Zettl wurde beauftragt, den Brandschutznachweis, im Rahmen des Art. 64 BayBO und § 11 Bauvorlagenverordnung für das geplante Bauvorhaben zu erarbeiten.
Dieser Brandschutznachweis erstreckt sich auf das ganze freistehende Gebäude.
- Allgemeine Angaben
Nutzung des Gebäudes / Nutzungseinheiten:
Neubau Bildungszentrum der Handwerkskammer Niederbayern – Oberpfalz als Sonderbau siehe Nutzungsbeschreibung:
Kein KG,
E 0: Unterrichtsräume für eine Praktische Ausbildung, Atrium (Veranstaltungen bis 200 Pers. mögl.) mit Verwaltung und eine Kantine mit Küche, freistehende Kleingaragen
E 1: Zwischengeschoss mit Technik, Atrium, Verwaltung und Unterrichtsräume kl. 20 Personen,
E 2: Unterrichtsräume, Atrium,
E 3: Unterrichtsräume,. „Gefahrstofflager“ (mögl. EX-Raum), Atrium,
Kein Dachraum.
Ein Gebäude mit feuerhemmendem Tragwerk aus Holz und Stahl, feuerhemmende Decken teilw. als Holzbetonverbunddecken mit Teilsprinklerschutz und hartem Dach.
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Explosions- oder erhöhte Brandgefahren / Brandlasten / Gefahrstoffe (Angaben zwingend bei Sonderbauten):
Keine besonderen Brandgefahren vorhanden.
Keine besonderen Brandlasten vorhanden.
Geplanter EX-Raum, nach Sicherheitskonzept vom Bauherrn und Auflagen der Gewerbeaufsicht.
Anzahl und Art der die Anlage nutzenden Personen (Angaben zwingend bei Sonderbauten):
Siehe Nutzungsbeschreibung vom Betreiber.
Beurteilungsgrundlagen:
Bayerische Bauordnung (BayBO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. August 2007 letzte Änderung vom 7. Juli 2023
Verordnung über den Bau und Betrieb von Versammlungsstätten(Versammlungsstättenverordnung –VStättV)1) vom 2. November 2007letzte Änderung vom 7. August 2018 → Zur Bemessung der Rettungswege usw..
Verordnung über den Bau und Betrieb von Garagen sowie über die Zahl der notwendigen Stellplätze (Garagen- und Stellplatzverordnung - GaStellV) vom 30. November 1993 letzte Änderung vom 29. 11. 2023
Verordnung über Prüfungen von sicherheitstechnischen Anlagen und Einrichtungen (Sicherheitsanlagen – Prüfverordnung -SPrüfV) Vom 3. August 2001 GVBl. 2001, Nr. 19 Zuletzt geändert am 7.8.2018
Elektrische Anlagen Verordnung über den Bau von Betriebsräumen für elektrische Anlagen (EltBauV) vom 17. April 1977 GVBl. BayRS 2132-1-8-I Zuletzt geändert am 8. Dezember 1997
Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen (Muster-Leitungsanlagen-Richtlinie - MLAR) vom 05.04.2016 [Stand 3.9.2020]
Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Lüftungsanlagen (Muster-Lüftungsanlagen-Richtlinie M-LüAR) vom 11.12.2015 [Stand 3.9.2020]
VdS CEA-Richtlinie 4001 – Richtlinien für Sprinkleranlagen DIN EN 12845:2020-05
Brandmeldeanlagen nach DIN 14675
Technische Anschlussbedingungen TAB der ILS – Landshut 03/23
DIN 18230 Rauch und Wärmeabzugsanlagen
Liste der Technischen Baubestimmungen (BayTB) Fassung Juni 2022
Verordnung über bauordnungsrechtliche Regelungen für Bauprodukte und Bauarten(Bauprodukte-und Bauartenverordnung –BauPAV*)vom 20. September 1999, letzte Änderung vom 17. Dezember 2021
Verordnung über die Verhütung von Bränden (VVB) Zuletzt Geändert am 10.12.2012
Feuerungsverordnung (FeuV)1) vom 11. November 2007,letzte Änderung vom 7. August 2018
Muster - Richtlinie über den baulichen Brandschutz im Industriebau *(MIndBauRL) vom 1. Juli 2014.
Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Bau teile und Außenwandbekleidungen in Holzbauweise*) – Oktober 2020 – (Mitteilungen Deutsches Institut für Bautechnik 2021 Nr. 4)
Bauordnungsrechtliche Anforderungen an die Zugänglichkeit der Bebauung auf den Grundstücken für den Einsatz von Rettungskräften Bekanntmachung vom 5. September 2018
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Arbeitsstättenrichtlinie:
Bei der Erstellung und Prüfung der Belange des vorbeugenden Brandschutzes bleiben die Vorgaben der Arbeitsstättenrichtlinie unberücksichtigt!
Es wird der Hinweis gegeben, dass sich aus den Arbeitsstättenrichtlinien zusätzliche und weitere Maßgaben für den vorbeugenden (konstruktiven, abwehrenden und organisatorischen) Brandschutz ergeben können!
Schutzziele:
Schnelle Selbstrettung der Nutzer und Besucher aus dem Gebäude (Personenschutz) sowie genügend Zeit um wirksame Löscharbeiten durchzuführen (Sachschutz) in Verbindung mit einer Brandmeldeanlage / Löschanlage und organisatorischen Brandschutz.
2.Bebauung des Grundstücks / Abstandsflächen Art. 6 BayBO
| Lfd. Nr. | Abstand zu.. | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche | Tatsächliche. Ausführung | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | Mindestanford. | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Anforderung | erreicht; | |||||||
| Brandschutz | kompensiert durch | |||||||
| (Planungsrechtliche | ||||||||
| Belange sind hier | ||||||||
| nicht berücksichtigt | ||||||||
| und werden separat | ||||||||
| nachgewiesen) | ||||||||
| 1. | Fl. Nr. 837/2 als Verbindungsstraße „Am Lurzenhof“ | Art. 6 BayBO Art 28 Abs. 2, Nr.1 | (2) 1Brandwände sind erforderlich 1.als Gebäude- abschlusswand, ausgenommen von Gebäuden ohne Aufenthaltsräume und ohne Feuer- stätten mit nicht mehr als 50 m³ Brutto-Rauminhalt, wenn diese Abschlusswände an oder mit einem Abstand von weniger als 2,50 m gegenüber der Grundstücksgrenze errichtet werden, es sei denn, dass ein Abstand von mindestens 5 m zu bestehenden oder nach den baurechtlichen Vorschriften zulässigen künftigen Gebäuden gesichert ist, | Ein Abstand kl. 2,5 zur Straße am Lurzenhof aber einen gesicherten Abstand größer 5m zur Straßenmitte ist geplant und ausreichend. | ja Siehe Lageplan |
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| Lfd. Nr. | Abstand zu.. | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche | Tatsächliche. Ausführung | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Anforderung | |||||||
| Brandschutz | |||||||
| (Planungsrechtliche | |||||||
| Belange sind hier | |||||||
| nicht berücksichtigt | |||||||
| und werden separat | |||||||
| nachgewiesen) | |||||||
| 2. | Fl. Nr. 1266/3 „Ochsenauerweg“: | Art. 6 BayBO Art 28 Abs. 2, Nr.1 | (2) 1Brandwände sind erforderlich 1.als Gebäude- abschlusswand, ausgenommen von Gebäuden ohne Aufenthaltsräume und ohne Feuer- stätten mit nicht mehr als 50 m³ Brutto-Rauminhalt, wenn diese Abschlusswände an oder mit einem Abstand von weniger als 2,50 m gegenüber der Grundstücksgrenze errichtet werden, es sei denn, dass ein Abstand von mindestens 5 m zu bestehenden oder nach den baurechtlichen Vorschriften zulässigen künftigen Gebäuden gesichert ist, | Ein Abstand größer 2,5m zu den genannten Grenzen ist geplant. | ja Siehe Lageplan | ||
| 3. | Gebäuden im Bestand: | Art. 6 BayBO Art 28 Abs. 2, Nr.1 | “ | Ein Abstand größer 5m zu den Gebäuden im Bestand ist geplant. | ja Siehe Lageplan |
Erläuterungen / Begründungen:
Ein Verschmelzung der Flur Nr.: 1262/4, 1262/5 + 1262/6 wird empfohlen!
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- Zugänge, Zufahrt für Feuerwehr (Art. 5 BayBO, MRFlFw)
| Lfd. Nr. | Zugänge, Zufahrt, anleiterbares Fenster | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. Ausführung | Mindestanford. | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| erreicht; | |||||||
| kompensiert durch | |||||||
| 1. | Zufahrt über die Straße „Am Lurzenhof“ und Ochsenauerweg: | Art. 5 BayBO, MRFlFw | Zugänglichkeit von öffentl. Verkehrs- fläche, anleiterbar- keit je NE u. Aufstell und Bewegungsflächen für die Feuerwehrfahrzeuge. | Das Gebäude ist nach der Richtlinie „Flächen für die Feuerwehr“ ausreichend anfahrbar und rundum zugänglich geplant. Der Hauptzugang und FIZ ist kl. 35m von der Straße „Am Lurzenhof“ zugänglich, die SPZ ist 10m von der Straße „Am Lurzenhof“ zugänglich, der Küchenbereich ist von der Parkplatz-Zufahrt anfahrbar, Ein zweiter baul. Rettungsweg ist für alle Unterrichtsräume geplant. | Ja Siehe Plan Geländeplan mit Flächen für die FW mit Absprache der Brandschutz- dienststelle der FW - LA. |
Erläuterungen / Begründungen:
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- Brandabschnitte (Art 28 BayBO)
| Lfd. Nr. | Ausdehnung Brandabschnitt, | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausführung / | |||||||
| Klassifizierung / | |||||||
| Baustoffe | |||||||
| 1. | Brandabschnitte: | Art. 28, Abs. 1 und Abs. 2 BayBO | (1) Brandwände müssen als raumabschließende Bauteile zum Abschluss von Gebäuden (Gebäudeabschlussw and) oder zur Unterteilung von Gebäuden in Brandabschnitte (innere Brandwand) ausreichend lang die Brandausbreitung auf andere Gebäude oder Brand- abschnitte verhindern. (2) 1Brandwände sind erforderlich 1.als Gebäude- abschlusswand, ausgenommen von Gebäuden ohne Aufenthaltsräume und ohne Feuerstätten mit nicht mehr als 50 m³ Brutto-Rauminhalt, wenn diese Abschlusswände an oder mit einem Abstand von weniger als 2,50 m gegenüber der Grundstücksgrenze errichtet werden, es sei denn, dass ein Abstand von mindestens 5 m zu bestehenden oder nach den baurechtlichen Vorschriften zulässigen künftigen Gebäuden gesichert ist, 2.als innere Brandwand zur Unterteilung ausgedehnter Gebäude in Abständen von nicht mehr als 40m. | Das Atrium mit Verwaltung und Kantine im EG und den darüberliegenden Unterrichtsräumen werden mit einem Sprinklerschutz als ein Brandabschnitt mit 70m im EG und in den Ober- geschossen mit 55m als Abweichung im Bauabschnitt 1 geplant! Der Brandabschnitt vom KFZ - Bereich im EG als Bauabschnitt 2 ist mit 47,3m ohne Sprinklerschutz als Abweichung geplant! | Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 53 Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 53 |
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| Lfd. Nr. | Ausdehnung Brandabschnitt, | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausführung / | |||||||
| Klassifizierung / | |||||||
| Baustoffe | |||||||
| 2. | Brandüberschlag über Dach / Fassaden: | Art 28, Abs. 4, Satz 1 und Satz 2, Nr. 1 - 5 BayBO und Art. 30, Abs. 5, Satz 1 BayBO | (4) 1Brandwände müssen durchgehend und in allen Geschossen und dem Dachraum übereinander angeordnet sein. 2Abweichend davon dürfen an Stelle innerer Brandwände Wände geschossweise versetzt angeordnet werden, wenn 1.die Wände im Übrigen Abs. 3 Satz 1 entsprechen, 2.die Decken, soweit sie in Verbindung mit diesen Wänden stehen, feuerbeständig sind, aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen und keine Öffnungen haben, 3.die Bauteile, die diese Wände und Decken unterstützen, feuerbeständig sind und aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen, 4.die Außenwände in der Breite des Versatzes in dem Geschoss oberhalb oder unterhalb des Versatzes feuer- beständig sind und 5.Öffnungen in den Außenwänden im Bereich des Versatzes so angeordnet oder andere Vorkehrungen so getroffen sind, dass eine Brandausbreitung in andere Brand- abschnitte nicht zu befürchten ist. (5) 1Dachüberstände, Dachgesimse und Dachaufbauten, lichtdurchlässige Bedachungen, Dachflächenfenster, Lichtkuppeln, Oberlichte und Solaranlagen sind ……. | Zur Sicherung gegen Brandüberschlag aus der Dachfläche vom Kfz-Bereich E0 / E1 zur Fassade mit ungeschützter Verglasung der Unterrichtsräume ist die Dachfläche als hartes Dach im 5m-Bereich zur Fassade als raumabschließend in F30 mit nbb. Dämmung und die Verglasung über dem Atrium in F30 als Festverglasung als Abweichung geplant! | Siehe unter Anforderung der Dächer Seite 17 unter 5.12 |
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Erläuterungen / Begründungen:
Art. 28 BayBO (1) Brandwände müssen als raumabschließende Bauteile zum Abschluss von Gebäuden (Gebäudeabschlusswand) oder zur Unterteilung von Gebäuden in Brandabschnitte (innere Brandwand) ausreichend lang die Brandausbreitung auf andere Gebäude oder Brandabschnitte verhindern (2) Brandwände sind erforderlich 1.als Gebäudeabschlusswand, ausgenommen von Gebäuden ohne Aufenthaltsräume und ohne Feuerstätten mit nicht mehr als 50 m³ Brutto-Rauminhalt, wenn diese Abschlusswände an oder mit einem Abstand von weniger als 2,50 m gegenüber der Grundstücksgrenze errichtet werden, es sei denn, dass ein Abstand von mindestens 5 m zu bestehenden oder nach den baurechtlichen Vorschriften zulässigen künftigen Gebäuden gesichert ist, 2.als innere Brandwand zur Unterteilung ausgedehnter Gebäude in Abständen von nicht mehr als 40 m, (3) 1Brandwände müssen auch unter zusätzlicher mechanischer Beanspruchung feuerbeständig sein und aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen.
(7) 1Bauteile mit brennbaren Baustoffen dürfen über Brandwände nicht hinweggeführt werden. 2Bei Außenwandkonstruktionen, die eine seitliche Brandausbreitung begünstigen können, wie hinterlüfteten Außenwandbekleidungen oder Doppelfassaden, sind gegen die Brandausbreitung im Bereich der Brandwände besondere Vorkehrungen zu treffen. 3 Außenwandbekleidungen von Gebäudeabschlusswänden müssen einschließlich der Dämmstoffe und Unterkonstruktionen nichtbrennbar sein. 4 Bauteile dürfen in Brandwände nur so weit eingreifen, dass deren Feuerwiderstandsfähigkeit nicht beeinträchtigt wird; für Leitungen, Leitungsschlitze und Kamine gilt dies entsprechend
Art. 30, Abs. 5 BayBO (5) 1Dachüberstände, Dachgesimse und Dachaufbauten, lichtdurchlässige Bedachungen, Dachflächenfenster, Lichtkuppeln, Oberlichte und Solaranlagen sind so anzuordnen und herzustellen, dass Feuer nicht auf andere Gebäudeteile und Nachbargrundstücke übertragen werden kann.
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- Tragende Wände, Stützen, Trennwände, Decken, Unterdecken, Dächer (Art. 25, 26, 27, 29, 30 BayBO)
| Lfd. Nr. | Bauteile | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausführung / | |||||||
| Klassifizierung / | |||||||
| Baustoffe | |||||||
| 1. | Tragende Wände und Stützen im E 0: | Art. 25, Abs. 1 Satz 1 und Satz 2, Nr.1 BayBO DIN EN 12845 VdS CEA 4001 | (1) 1Tragende und aussteifende Wände und Stützen müssen im Brandfall ausreichend lang standsicher sein. 2 Sie müssen 1.in Gebäuden der Gebäudeklasse 5 feuerbeständig (fb) sein. | Feuerhemmendes Tragwerk und Stützen im BA 1 bei der GKL 5 im E 0 mit Sprinklerschutz als Abweichung geplant. Feuerhemmendes Tragwerk und Stützen bei der GKL 5 im BA 2 im E 0 im Werkstattbereich als Abweichung geplant. | Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 53 Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 53 | ||
| 2. | Tragende Wände und Stützen im E 1 als Zwischengeschoss: | Art. 25, Abs. 1 Satz 1 und Satz 2, Nr.1 BayBO DIN EN 12845 VdS CEA 4001 | (1) 1Tragende und aussteifende Wände und Stützen müssen im Brandfall ausreichend lang standsicher sein. 2 Sie müssen 1.in Gebäuden der Gebäudeklasse 5 feuerbeständig (fb) sein. | Feuerhemmendes Tragwerk und Stützen im BA 1 bei der GKL 5 im E 1 mit Sprinklerschutz als Abweichung geplant. Feuerhemmendes Tragwerk und Stützen bei der GKL 5 im BA 2 im E 1 im Werkstattbereich als Abweichung geplant. | Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 53 Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 53 |
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| Lfd. Nr. | Bauteile | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl.0 | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausführung / | |||||||
| Klassifizierung / | |||||||
| Baustoffe | |||||||
| 3. | Tragende Wände und Stützen im E 2: | Art. 25, Abs. 1 Satz 1 und Satz 2, Nr.1 BayBO | (1) 1Tragende und aussteifende Wände und Stützen müssen im Brandfall ausreichend lang standsicher sein. 2 Sie müssen 1.in Gebäuden der Gebäudeklasse 5 feuerbeständig (fb) sein. | Feuerhemmendes Tragwerk und Stützen bei der GKL 5 im E 2 mit Sprinklerschutz als Abweichung geplant. | Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 54 | ||
| 4. | Tragende Wände und Stützen im E 3: | Art. 25, Abs. 1 Satz 1 und Satz 2, Nr.1 BayBO | (1) 1Tragende und aussteifende Wände und Stützen müssen im Brandfall ausreichend lang standsicher sein. 2 Sie müssen 1.in Gebäuden der Gebäudeklasse 5 feuerbeständig (fb) sein. | Feuerhemmendes Tragwerk und Stützen bei der GKL 5 im E 3 mit Sprinklerschutz als Abweichung geplant. | Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 54 | ||
| 5. | Decken im E 0: | Art. 29, Abs.1 Satz1 und Satz 2, Nr.1 BayBO | (1) 1 Decken müssen als raumabschließende Bauteile zwischen den Geschossen im Brandfall aus- reichend lang standsicher und widerstandsfähig gegen Brandaus- breitung sein. 2 Sie müssen 1.in Gebäuden der Gebäudeklasse 5 feuerbeständig (fb) sein. | Feuerhemmende Holzbeton- Verbunddecken bei der GKL 5 im E 0 mit Sprinklerschutz als Abweichung geplant. Feuerhemmende Decken bei der GKL 5 im E 0 im Werkstattbereich zu den Räumen im Zwischen- geschoss als Abweichung geplant. | Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 54 Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 54 |
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| Lfd. Nr. | Bauteile | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausführung / | |||||||
| Klassifizierung / | |||||||
| Baustoffe | |||||||
| 6. | Decken im E 1 als Zwischengeschoss: | Art. 29, Abs.1 Satz1 und Satz 2, Nr.1 BayBO | (1) 1 Decken müssen als raumabschließende Bauteile zwischen den Geschossen im Brandfall aus- reichend lang standsicher und widerstandsfähig gegen Brandaus- breitung sein. 2 Sie müssen 1.in Gebäuden der Gebäudeklasse 5 feuerbeständig (fb) sein. | Feuerhemmende Holzbeton- Verbunddecken bei der GKL 5 im E 1 im BA 1 mit Sprinklerschutz als Abweichung geplant. Feuerhemmendes Dachtragwerk bei der GKL 5 im BA 2 im E 1 im Werkstattbereich geplant. | Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 54 Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 54 | ||
| 7. | Decken im E 2: | Art. 29, Abs.1 Satz1 und Satz 2, Nr.1 BayBO | (1) 1 Decken müssen als raumabschließende Bauteile zwischen den Geschossen im Brandfall aus- reichend lang standsicher und widerstandsfähig gegen Brandaus- breitung sein. 2 Sie müssen 1.in Gebäuden der Gebäudeklasse 5 feuerbeständig (fb) sein. | Feuerhemmende Holzbeton- Verbunddecken bei der GKL 5 im E 2 mit Sprinklerschutz als Abweichung geplant. | Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 54 | ||
| 8. | Decken im E 3 als Dachtragwerk: | Art. 29, Abs.1 Satz1 und Satz 2, Nr.1 BayBO | “ | Feuerhemmendes Dachtragwerk bei der GKL 5 im E 3 und Atrium mit Sprinklerschutz als Abweichung geplant. | Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 54 |
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| Lfd. Nr. | Bauteile | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausführung / | |||||||
| Klassifizierung / | |||||||
| Baustoffe | |||||||
| 9. | Trennwände, und Trennwände zu den gesprinklerten und nicht gesprinklerten Bereichen: Anforderungen an die Wände: | Art. 27, Abs. 1, Abs. 2, Nr.1, Abs. 3 BayBO DIN EN 12845 VdS CEA 4001 | Trennwände nach Abs. 2 müssen als raumabschließende Bauteile von Räumen oder Nutzungseinheiten innerhalb von Geschossen ausreichend lang widerstandsfähig gegen die Brandausbreitung sein. (2) Trennwände sind erforderlich 1.zwischen Nutzungseinheiten sowie zwischen Nutzungseinheiten und anders genutzten Räumen, ausgenommen notwendigen Fluren, 2. zum Abschluss von Räumen mit Explosions- oder erhöhter Brandgefahr, 3. zwischen Aufenthaltsräumen und anders genutzten Räumen im Kellergeschoss. (3)1Trennwände nach Abs. 2 Nrn. 1 und 3 müssen die Feuerwiderstands- fähigkeit der tragenden und aussteifenden Bauteile des Geschosses haben, jedoch mindestens feuerhemmend sein. | Feuerbeständiges Trennwände im Sinne der Sprinklernorm bei der GKL 5 im E0 und E 1 im gesprinklerten (Bauabschnitt 1) zum nicht gesprinklerten Bereichen / Geschossen (Bauabschnitt 2). Vergasungen in dieser Trennwand zum Atriumbereich in F30 als geplante Abweichung! Trennwand im E 0 bis zu den Fenstern im E 1 in ca. 3m Höhe in F90 von innen nach Außen zum Flaschenlager im Freien! Keine Trennwände im Sinne der BayBO nur mind. dicht- schließende Wände / Verglasungen und Türen zum Atrium im gesprinklerten Bereich zur Sicherstellung und Rauch- freihaltung der Rettungswege! | Ja siehe Brandschutzplan Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 55 Ja siehe Brandschutzplan Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 55 |
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| Lfd. Nr. | Bauteile | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausführung / | |||||||
| Klassifizierung / | |||||||
| Baustoffe | |||||||
| 10. | Trennwände: Anforderungen an die Türen: | Art. 27, Abs. 5 BayBO | (5) Öffnungen in Trennwänden nach Abs. 2 sind nur zulässig, wenn sie auf die für die Nutzung erforderliche Zahl und Größe beschränkt sind; sie müssen feuerhemmende, dicht-und selbstschließende Abschlüsse haben. (T30DS) | Geplante Türen in den erforderlichen Trennwänden im Sinne der Sprinklernorm bei der GKL 5 im E0 und E 1 im gesprinklerten (Bauabschnitt 1) zum nicht gesprinklerten Bereichen / Geschossen (Bauabschnitt 2) in mind. feuerhemmend, dicht und selbstschließend. (T30DS). Keine Trennwände im Sinne der BayBO nur mind. dicht- schließende Wände / Verglasungen und Türen zum Atrium im gesprinklerten Bereich zur Sicherstellung und Rauch- freihaltung der Rettungswege! Die selbst- schließende Funktion bei Türen muss gesichert sein! | Ja siehe Brandschutzplan Ja siehe Brandschutzplan und Abweichung zu den Trennwänden unter Punkt 13 |
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| Lfd. Nr. | Bauteile | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausführung / | |||||||
| Klassifizierung / | |||||||
| Baustoffe | |||||||
| 11. | Außenwände: | Art. 26, Art. 24, Abs. 1 Abs. 2 BayBO | (1) Außenwände und Außenwandteile wie Brüstungen und Schürzen sind so auszubilden, dass eine Brandausbreitung auf und in diesen Bauteilen ausreichend lang begrenzt ist. (2) 1Nichttragende Außenwände und nichttragende Teile tragender Außenwände müssen aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen; sie sind aus brennbaren Baustoffen zulässig, wenn sie als raumabschließende Bauteile feuerhemmend sind. 2Satz 1 gilt nicht für 1.Fensterund Türen, 2.Fugendichtungen und 3.brennbare Dämmstoffe in nichtbrennbaren geschlossenen Profilen der Außenwand- konstruktion. | Feuerhemmendes Holz und Stahltragwerk mit nichtragenden Glaselemente / Holzrahmenfassa de mit B 2 Einblas- Dämmung im gesprinklerten Bereich. Keine besonderen Anforderungen an die nichttragenden Aussenwände im Kfz – Bereich wo nur ein weiteres „Zwischen- geschoss“ darüber befindet dadurch mit keiner Brandüber- tragung über die Geschosse zu erwarten ist! Fassaden- Begrünungen sind Teilbereichen ohne mögl. Brandüberschlag und Ausgängen / Rettungswegen möglich! | Ja Mit Sprinklerschutz in den geschossen Ja |
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| Lfd. Nr. | Bauteile | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausführung / | |||||||
| Klassifizierung / | |||||||
| Baustoffe | |||||||
| 12. | Dächer: | Art. 30, BayBO | (1)Bedachungen müssen gegen Brandbeanspruchung von außen durch Flugfeuer u. strahlende Wärme ausreichend lang widerstandsfähig sein (harte Bedachung) (5)1Dachüberstände, Dachgesimse und Dachaufbauten, lichtdurchlässige Bedachungen, Dachflächenfenster Lichtkuppeln, Oberlichte und Solaranlagen sind so anzuordnen und herzustellen, dass Feuer nicht auf andere Gebäudeteile und Nachbargrundstücke übertragen werden kann. 2 Von Brandwänden und von Wänden, die an Stelle von Brandwänden zulässig sind, müssen mindestens 1,25 m entfernt sein. | Hartes Dach als Folienflachdach mit Begrünung und PV – Anlage geplant mit einem feuerhemmenden Tragwerk oder nbb. Glasflächen Dachbegrünung siehe Erläuterungen! Zur Sicherung gegen Brandüberschlag aus der Dachfläche vom Kfz-Bereich E0 / E1 zur Fassade mit ungeschützter Verglasung der Unterrichts- räume ist die Dachfläche als hartes Dach im 5m-Bereich zur Fassade in raumabschließend in F30 mit nbb. Dämmung erforderlich. Die Verglasung über dem Atrium mit geringen Brandlasten als Festverglasung in F 0 mit ausreichenden Sprinklerschutz als Abweichung geplant. | Ja Die Anforderungen der Blitzschutzanlagen müssen beachtet werden! Ja siehe Brandschutzplan Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 56 |
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Erläuterungen / Begründungen:
Zu Punkt 12: Begrünte Dächer:
Vollzugshinweise zur BayBO 2008 Vom 13. Dezember 2007 30.4.2Begrünte Bedachungen sind z. B. in nachstehenden Ausführungen unbedenklich: (2) Dächer mit Extensivbegrünung durch überwiegend niedrig wachsende Pflanzen (z. B. Gras, Sedum, Eriken), wenn nachstehende Randbedingungen eingehalten werden: (2.1)Es ist eine mindestens 3 cm dicke Schicht Substrat (Dachgärtnererde, Erdsubstrat) mit höchstens 20 Gew.-% organischer Bestandteile vorhanden. Für Begrünungsaufbauten, die dem nicht entsprechen (z. B. Substrat mit höherem Anteil organischer Bestandteile, Vegetationsmatten aus Schaumstoff), ist ein Nachweis nach DIN 4102 Teil 7 bei einer Neigung von 15° und im trockenen Zustand ohne Begrünung zu führen.
Art. 30 BayBO Dächer (1) Bedachungen müssen gegen eine Brandbeanspruchung von außen durch Flugfeuer und strahlende Wärme ausreichend lang widerstandsfähig sein (harte Bedachung).
(4) Abweichend von den Abs. 1 und 2 sind
- lichtdurchlässige Teilflächen aus brennbaren Baustoffen in Bedachungen nach Abs. 1 und
- begrünte Bedachungen zulässig, wenn eine Brandentstehung bei einer Brandbeanspruchung von außen durch Flugfeuer und strahlende Wärme nicht zu befürchten ist oder Vorkehrungen hiergegen getroffen werden.
(5) 1Dachüberstände, Dachgesimse und Dachaufbauten, lichtdurchlässige Bedachungen, Dachflächenfenster, Lichtkuppeln, Oberlichte und Solaranlagen sind so anzuordnen und herzustellen, dass Feuer nicht auf andere Gebäudeteile und Nachbargrundstücke übertragen werden kann. 2Von Brandwänden und von Wänden, die an Stelle von Brandwänden zulässig sind, müssen 1. mindestens 1,25 m entfernt sein a)Dachflächenfenster, Oberlichte, Lichtkuppeln und Öffnungen in der Bedachung, wenn diese Wände nicht mindestens 0,30 m über die Bedachung geführt sind, und b)nicht dachparallel installierte Solaranlagen, Dachgauben und ähnliche Dachaufbauten aus brennbaren Baustoffen, wenn sie nicht durch diese Wände gegen Brandübertragung geschützt sind, und 2. mindestens 0,50 m entfernt sein dachparallel installierte Solaranlagen, wenn sie nicht durch diese Wände gegen Brandübertragung geschützt sind.
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- Erster und Zweiter Rettungsweg, Flurwände, Treppen, Treppenraumwände (Art 31, 32, 33, 34, 35(4) BayBO), Unterdecken u. Systemböden für Leitungen in Rettungswegen (MLAR, MSysBöR):
| Lf d. Nr. | Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 1. | Erster Rettungsweg im E 0: | Art 31, Abs. 1 BayBO | (1)1Für Nutzungseinheiten mit mindestens einem Aufenthaltsraum wie Wohnungen, Praxen, selbstständige Betriebsstätten müssen in jedem Geschoss mindestens zwei voneinander unabhängige Rettungswege ins Freie vorhanden sein; beide Rettungswege dürfen jedoch innerhalb des Geschosses über denselben notwendigen Flur führen. 2Abweichend von Satz 1genügt ein Rettungsweg 1. aus Geschossen ohne Aufenthalts- räumen 2. bei zu ebener Erde liegenden Geschossen bis 400 m², wenn dieser aus der Nutzungseinheit unmittelbar ins Freie führt; Art. 34 Abs. 3 Satz 4 gilt entsprechend. | Der 1.RW aus dem Atrium im BA 1 im E 0 führt über den Haupteingang unmittelbar ins Freie. Der 1.RW aus dem Empfang und Verwaltung / Büro im E 0 führt über den TR 1 ins Freie. Der 1.RW aus der Kantine im E 0 führt mit eigenem Ausgang unmittelbar ins Freie. Der 1.RW aus dem Mitarbeiter Speiseraum im E 0 führt über die Kantine mit Sicht- verbindung ins Freie Der 1.RW aus der Küche im E 0 führt mit eigenem Ausgang ins Freie. Der 1.RW aus den Unterichträumen im E 0 im Kfz – Bereich und deren Atrium führt über eigene Ausgänge unmittelbar ins Freie. | Ja Siehe Brandschutzplan Ja Siehe Brandschutzplan Ja Siehe Brandschutzplan Ja Siehe Brandschutzplan Ja Siehe Brandschutzplan Ja Siehe Brandschutzplan |
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| Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 2. | Erster Rettungsweg im E 0: | Art 31, Abs. 1 BayBO | (1)1Für Nutzungseinheiten mit mindestens einem Aufenthaltsraum wie Wohnungen, Praxen, selbstständige Betriebsstätten müssen in jedem Geschoss mindestens zwei voneinander unabhängige Rettungswege ins Freie vorhanden sein; beide Rettungswege dürfen jedoch innerhalb des Geschosses über denselben notwendigen Flur führen. 2Abweichend von Satz 1genügt ein Rettungsweg 1. aus Geschossen ohne Aufenthalts- räumen 2. bei zu ebener Erde liegenden Geschossen bis 400 m², wenn dieser aus der Nutzungseinheit unmittelbar ins Freie führt; Art. 34 Abs. 3 Satz 4 gilt entsprechend. | Der 1. RW aus dem innliegenden Unterichtraum 2.4.2 + Ausbilder- büros im E 0 im Kfz – Bereich führt über angeschlossene unabhängigen Kfz- Raum 2.1.1 und mit einer Sicht- verbindung sowie einer Brandfrüh- erkennungsanlage (BMA) über deren Ausgänge ins Freie. Der 1.RW + 2. RW aus dem innliegenden Unterichtraum 4.4 + Ausbilderbüros im E 0 im Kfz – Bereich führt über den angeschlossenen Raum 4.1 mit einer Sichtverbindung und einer Brandfrüh- erkennungsanlage (BMA) über deren Ausgänge ins Freie. | Ja Siehe Brandschutzplan Ja Siehe Brandschutzplan |
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| Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 3. | Zweiter Rettungsweg im E 0: | Art 31, Abs. 1 BayBO | (1)1Für Nutzungseinheiten mit mindestens einem Aufenthaltsraum wie Wohnungen, Praxen, selbstständige Betriebsstätten müssen in jedem Geschoss mindestens zwei voneinander unabhängige Rettungswege ins Freie vorhanden sein; beide Rettungswege dürfen jedoch innerhalb des Geschosses über denselben notwendigen Flur führen. 2Abweichend von Satz 1genügt ein Rettungsweg 1. aus Geschossen ohne Aufenthalts- räumen 2. bei zu ebener Erde liegenden Geschossen bis 400 m², wenn dieser aus der Nutzungseinheit unmittelbar ins Freie führt; Art. 34 Abs. 3 Satz 4 gilt entsprechend. | Der 2. baul. RW aus dem Atrium im E 0 im BA 1 führt über einen weiteren gegenüberliegenden Ausgang ins Freie. Der 2. baul. RW aus dem Empfang und Verwaltung / Büro führt über das Atrium ins Freie. Der 2. baul. RW aus der Kantine + Mitarbeiterraum im E 0 führt über das Atrium ins Freie. Der 2. baul. RW aus der Küche im E 0 führt über die Kantine und deren Ausgang ins Freie. Der 2. baul. RW aus dem Atrium im E 0 im BA 2 führt über das Atrium im BA1 mit gegenüberliegenden Ausgang ins Freie. Der 2.baul. RW aus dem innliegenden Unterichtraum 2.4.2 + Ausbilder- büros im E 0 im Kfz – Bereich führt über angeschlossene unabhängigen Kfz- Raum 2.1.3 und mit einer Sicht- verbindung sowie einer Brandfrüh- erkennungsanlage (BMA) über deren Ausgänge ins Freie. | Ja Siehe Brandschutzplan Ja Siehe Brandschutzplan Ja Siehe Brandschutzplan Ja Siehe Brandschutzplan Ja Siehe Brandschutzplan Ja Siehe Brandschutzplan |
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| Lf d. Nr. | Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 4. | Erster Rettungsweg im E 1: | Art 31, Abs. 1, Abs. 2 BayBO | (1) Für Nutzungseinheiten mit mindestens einem Aufenthaltsraum wie Wohnungen, Praxen, selbstständige Betriebsstätten müssen in jedem Geschoss mindestens zwei voneinander unabhängige Rettungswege ins Freie vorhanden sein; beide Rettungswege dürfen jedoch innerhalb des Geschosses über denselben notwendigen Flur führen (2) 1Für Nutzungseinheiten nach Abs. 1, die nicht zu ebener Erde liegen, muss der erste Rettungsweg über eine notwendige Treppe führen. | Der 1.RW aus der Verwaltung / Büro und Lagerräumen im BA 1 mit Sprinklerschutz im E 1 führt über den TR 1 ins Freie. Der 1.RW aus den Unterrichtsraum WU 2.4.1, mit max. 20 Pers., Ausbilder Büro und Technikräumen im E 1 im Kfz – Bereich führt über eine notw. Treppe und Ausgänge im E 0 ins Freie. Der 1.RW aus den Unterrichtsraum 5.6 mit max. 20 Pers., Ausbilder Büro und Technikräumen im E 1 im Kfz – Bereich führt über eine notw. Treppe und Ausgänge im E 0 ins Freie. | Ja Siehe Brandschutzplan Ja Siehe Brandschutzplan Eine Sicht- verbindung zum E 0 sowie einer Brandfrüh- erkennungsanlage (BMA) sicher die Rettungs- möglichkeiten. Ja Siehe Brandschutzplan Eine Sicht- verbindung zum E 0 sowie einer Brandfrüh- erkennungsanlage (BMA) sicher die Rettungs- möglichkeiten. |
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| Lf d. Nr. | Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 5. | Zweiter Rettungsweg im E 1: | Art. 31, Abs. 1, Abs. 2 und Abs. 3, Satz 2 BayBO | (1) Für Nutzungseinheiten mit mindestens einem Aufenthaltsraum wie Wohnungen, Praxen, selbstständige Betriebsstätten müssen in jedem Geschoss mind. zwei voneinander unabhängige Rettungswege ins Freie vorhanden sein; 2Der zweite Rettungsweg kann eine weitere notw. Treppe sein. (3) 2 Bei Sonderbauten ist der zweite Rettungsweg über Rettungsgeräte der Feuerwehr nur zulässig, wenn keine Bedenken wegen der Personenrettung bestehen. | Der 2. RW aus den einzelnen Büros der Büro und Verwaltungs- nutzung im E 1 führt über anleiterbare Fenster und Rettungsmittel der FW (Steckleitern) ins Freie. Der 2. RW aus dem Unterrichtsraum (2.4.1) mit max. 20 Pers. und Ausbilder Büro (2.2.3) im E 1 führt über anleiterbare Fenster nach BayBO und Rettungsmittel der FW (Steckleitern) ins Freie. Der 2. RW aus dem Unterrichtsraum WU 5.6 mit max. 20 Pers., Ausbilder Büro und Technikräumen im E 1 im Kfz – Bereich 1 führt über anleiterbare Fenster nach BayBO und Rettungsmittel der FW (Steckleitern) ins Freie. | Ja Siehe Brandschutzplan Ja Siehe Brandschutzplan Ja Siehe Brandschutzplan |
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| Lf d. Nr. | Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 6. | Erster Rettungsweg im E 2: | Art 31, Abs. 1, Abs. 2 BayBO | (1) Für Nutzungseinheiten mit mindestens einem Aufenthaltsraum wie Wohnungen, Praxen, selbstständige Betriebsstätten müssen in jedem Geschoss mindestens zwei voneinander unabhängige Rettungswege ins Freie vorhanden sein; beide Rettungswege dürfen jedoch innerhalb des Geschosses über denselben notwendigen Flur führen (2) 1Für Nutzungseinheiten nach Abs. 1, die nicht zu ebener Erde liegen, muss der erste Rettungsweg über eine notwendige Treppe führen. | Der 1.RW aus den Unterrichtsräumen Kursleiter Büro, Lager und Technikräumen im E 2 führt über notw. Treppen im TR 1 oder TR 2 und deren Ausgänge im E 0 ins Freie. Die zwei baul. Rettungswege in den Ober- geschossen werden zum Atrium, mit dichtschließenden Wänden und Türen ohne weitere Anforderungen mit Sprinklerschutz sichergestellt! Die Nutzbarkeit (Rauchfreihaltung) wird mit der RWA- Anlage im Atrium sichergestellt! | Ja Siehe Brandschutzplan |
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| Lf d. Nr. | Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 7. | Zweiter Rettungsweg im E 2: | Art 31, Abs. 1, Abs. 2 u. Abs. 3, Satz 2 BayBO | (1) Für Nutzungseinheiten mit mindestens einem Aufenthaltsraum wie Wohnungen, Praxen, selbstständige Betriebsstätten müssen in jedem Geschoss mind. zwei voneinander unabhängige Rettungswege ins Freie vorhanden sein; 2Der zweite Rettungsweg kann eine weitere notw. Treppe sein. (3) 2 Bei Sonderbauten ist der zweite Rettungsweg über Rettungsgeräte der Feuerwehr nur zulässig, wenn keine Bedenken wegen der Personenrettung bestehen. | Der 2. baul. RW aus den Unterrichtsräumen und Kursleiter Büro im E 2 führt über das Atrium zu einer weiteren notw. Treppe im TR 1 oder TR 2 und deren Ausgänge im E 0 ins Freie. Die zwei baul. Rettungswege in den Ober- geschossen werden zum Atrium, mit dichtschließenden Wänden und Türen ohne weitere Anforderungen mit Sprinklerschutz sichergestellt! Die Nutzbarkeit (Rauchfreihaltung) wird mit der RWA- Anlage im Atrium sichergestellt! | Ja Siehe Brandschutzplan |
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| Lf d. Nr. | Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||||
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| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 8. | Erster Rettungsweg im E 3: | Art 31, Abs. 1, Abs. 2 BayBO | (1) Für Nutzungseinheiten mit mindestens einem Aufenthaltsraum wie Wohnungen, Praxen, selbstständige Betriebsstätten müssen in jedem Geschoss mindestens zwei voneinander unabhängige Rettungswege ins Freie vorhanden sein; beide Rettungswege dürfen jedoch innerhalb des Geschosses über denselben notwendigen Flur führen (2) 1Für Nutzungseinheiten nach Abs. 1, die nicht zu ebener Erde liegen, muss der erste Rettungsweg über eine notwendige Treppe führen. | Der 1.RW aus den Unterrichtsräumen Kursleiter Büro, Lager und Technikräumen im E 3 führt über notw. Treppen im TR 1 oder TR 2 und deren Ausgänge im E 0 ins Freie. Die zwei baul. Rettungswege in den Ober- geschossen werden zum Atrium, mit dichtschließenden Wänden und Türen ohne weitere Anforderungen mit Sprinklerschutz sichergestellt! Die Nutzbarkeit (Rauchfreihaltung) wird mit der RWA- Anlage im Atrium sichergestellt! | Ja Siehe Brandschutzplan |
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Brandschutznachweis für das Bauvorhaben Neubau Bildungszentrum Landshut Seite 28 von 60 Brandschutzbüro Zellner Floiten 89; 84144 Geisenhausen, 08743/7184 - 07172314997 - brandschutzbuero.zellner@gmx.de
| Lf d. Nr. | Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||||
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| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 9. | Zweiter Rettungsweg im E 3: | Art 31, Abs. 1, Abs. 2 u. Abs. 3, Satz 2 BayBO | (1) Für Nutzungseinheiten mit mindestens einem Aufenthaltsraum wie Wohnungen, Praxen, selbstständige Betriebsstätten müssen in jedem Geschoss mind. zwei voneinander unabhängige Rettungswege ins Freie vorhanden sein; 2Der zweite Rettungsweg kann eine weitere notw. Treppe sein. (3) 2 Bei Sonderbauten ist der zweite Rettungsweg über Rettungsgeräte der Feuerwehr nur zulässig, wenn keine Bedenken wegen der Personenrettung bestehen. | Der 2. baul. RW aus den Unterrichtsräumen und Kursleiter Büro im E 3 führt über das Atrium zu einer weiteren notw. Treppe im TR 1 oder TR 2 und deren Ausgänge im E 0 ins Freie. Die zwei baul. Rettungswege in den Ober- geschossen werden zum Atrium, mit dichtschließenden Wänden und Türen ohne weitere Anforderungen mit Sprinklerschutz sichergestellt! Die Nutzbarkeit (Rauchfreihaltung) wird mit der RWA- Anlage im Atrium sichergestellt! | Ja Siehe Brandschutzplan |
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| Lf d. Nr. | Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||||
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| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 10. | Notwendige Treppen: | Art. 32, Abs. 1, Abs. 3, Art. 32, Abs. 4, Satz 1 Nr. 1, Abs. 5, Abs. 6, Satz 1, Satz 2, Nr. 2 BayBO | Jedes nicht zu ebener Erde liegende Geschoss, muss über mindestens eine Treppe zugänglich sein ( notwendige Treppe ). (3) 1Notwendige Treppen sind in einem Zuge zu allen angeschlossenen Geschossen zu führen; sie müssen mit den Treppen zum Dachraum unmittelbar verbunden sein. (4) 1Die tragenden Teile notwendiger Treppen müssen 1.in Gebäuden der Gebäudeklasse 5 feuerhemmend und aus nichtbrennbaren Baustoffen sein. (5) Die nutzbare Breite der Treppenläufe und Treppenabsätze notwendiger Treppen muss für den größten zu erwartenden Verkehr ausreichen. (6) 1Treppen müssen einen festen und griffsicheren Handlauf haben. 2Für Treppen sind Handläufe auf beiden Seiten und bei großer nutzbarer Breite auch Zwischenhandläufe vorzusehen, 2.im Übrigen, soweit es die Verkehrssicherheit erfordert. | Die notw. Treppen im notw. Treppenraum 1 + 2 sind als nbb. + fh. Stahlbetontreppen in einem Zuge über alle Geschosse geplant. Treppen mit nbb. Belag. Die Treppen haben eine nutzbare Breite von mind 1,2 m mit griffsicherem beidseitigem Handlauf. Die notw. Treppen vom E 0 zum Zwischengeschoss im Kfz - Bereich sind aus nbb. Baustoffen geplant. Die nbb. Treppen im Atrium werden nicht als notw. Treppen bewertet und somit keine besonderen Abforderungen gestellt! | Ja Siehe Brandschutzplan Ja Ja Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 56 |
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| Lf d. Nr. | Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 11. | Notwendiger Treppenräume: Erfordernis: | Art. 33, Abs. 1 Satz3 BayBO | (1) 1Jede notw. Treppe muss zur Sicherstellung der Rettungswege aus den Geschossen ins Freie in einem eigenen, durchgehenden Treppenraum liegen (notwendiger Treppenraum). 2 Notwendige Treppenräume müssen so angeordnet und ausgebildet sein, dass die Nutzung der notwendigen Treppen im Brandfall ausreichend lang möglich ist. 3Notwendige Treppen sind ohne eigenen Treppen- raum zulässig 2.für die Verbindung von höchstens zwei Geschossen innerhalb derselben Nutzungseinheit von insgesamt nicht mehr als 200 m2, wenn in jedem Geschoss ein anderer Rettungsweg erreicht werden kann, | Zur Erschließung und Sicherstellung der Rettungswege aus den Ober- geschossen sind je Geschoss zwei sichere notw. Treppenräume erforderlich / geplant! Die notw. Treppen vom E 0 / E 1 zum Zwischengeschoss im Kfz - Bereich sind ohne notw. Treppenraum geplant. | Ja Siehe Brandschutzplan Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 57 |
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| Lf d. Nr. | Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 12. | Notwendiger Treppenraum, Rettungsweglänge: | Art. 33, Abs. 2 BayBO | (2) 1Von jeder Stelle eines Aufenthaltsraums sowie eines Kellergeschosses muss mindestens ein Ausgang in einen notwendigen Treppenraum oder ins Freie in höchstens 35 m Entfernung erreichbar sein; 3 Sind mehrere notwendige Treppenräume erforderlich, müssen sie so verteilt sein, dass sie möglichst entgegengesetzt liegen und dass die Rettungswege möglichst kurz sind. | Die Rettungswege zu einem notwendigen Treppenraum oder ins Freie sind max. 35m. Die notwendigen Treppenräume sind jeweils gegenüberliegend geplant!. | Ja Siehe Brandschutzplan Ja Siehe Brandschutzplan | ||||
| 13. | Notwendiger Treppenraum: Ausgang ins Freie: | Art. 33, Abs. 3 BayBO | (3) 1 Jeder notwendige Treppenraum muss einen unmittelbaren Ausgang ins Freie haben. 2Sofern der Ausgang eines notwendigen Treppenraums nicht unmittelbar ins Freie führt, muss der Raum zwischen dem notwendigen Treppenraum und dem Ausgang ins Freie 1.mindestens so breit sein wie die dazugehörigen Treppenläufe, 2.Wände haben, die die Anforderungen an die Wände des Treppenraums erfüllen, | Für jeden notw. Treppenraum ist ein sicherer Ausgang mit ausreichender Breite (1,2m) ins Freie erforderlich / geplant. | Ja Siehe Brandschutzplan |
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| Lf d. Nr. | Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 14. | Notwendiger Treppenraum: Wände: | Art. 33, Abs. 4 BayBO | (4) 1Die Wände notwendiger Treppenräume müssen als raumabschließende Bauteile 2. in Gebäuden der Gebäudeklasse 5 in Bauart von Brandwänden sein. 2 Dies ist nicht erforderlich für Außenwände von Treppenräumen, die aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen und durch andere an diese Außenwände anschließende Gebäudeteile im Brandfall nicht gefährdet werden können. 3Der obere Abschluss notwendiger Treppenräume muss als raumabschließendes Bauteil die Feuerwiderstands- fähigkeit der Decken des Gebäudes haben; das gilt nicht, wenn der obere Abschluss das Dach ist und die Treppenraumwände bis unter die Dachhaut reichen. | Feuerhemmende und raumabschließende Wände mit Sprinklerschutz geplant. Diese werden bis zur fh. Rohdecke als oberer Abschluss / Dach geführt. Diese Anforderungen gelten für die notw. Treppenräume und deren Ausgänge!. | Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 57 |
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| Lf d. Nr. | Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 15. | Notwendiger Treppenräume: Baustoffe, Bekleidungen: | Art. 33, Abs. 5, Satz 2 BayBO | (5) In notwendigen Treppenräumen und in Räumen nach Abs. 3 Satz 2 müssen 1.Bekleidungen, Putze, Dämmstoffe, Unterdecken und Einbauten aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen, 2.Wände und Decken aus brennbaren Baustoffen eine Bekleidung aus nichtbrennbaren Baustoffen in ausreichender Dicke haben, 3.Bodenbeläge, ausgenommen Gleitschutzprofile, aus mindestens schwer- entflammbaren Baustoffen bestehen. | In notwendigen Treppenräumen sind nur nbb. Baustoffe zulässig! Brennbare Einbauten sind nicht zulässig! Handläufe aus Vollholz sind davon ausgenommen! Bodenbeläge müssen, ausgenommen Gleitschutzprofile, aus mindestens schwer- entflammbaren Baustoffen bestehen. | Ja Ja | ||||
| 16. | Notwendiger Treppenraum 1 + 2 Beleuchtungen: | Art. 33, Abs. 7, Satz 2 BayBO | (7) 1Notwendige Treppenräume müssen zu beleuchten sein. 2Notwendige Treppenräume ohne Fenster müssen in Gebäuden mit einer Höhe nach Art. 2 Abs. 3 Satz 2 von mehr als 13 m eine Sicherheits- beleuchtung haben. | Die Beleuchtung der innenliegenden Treppenräume 1 + 2 wird mit der Sicherheitsbel. und Notstrom- versorgung gesichert. | Ja |
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| Lf d. Nr. | Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||||
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| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 17. | Notwendiger Treppenraum 1 + 2 Entrauchung: | Art. 33, Abs. 8 BayBO | (8) 1Notwendige Treppenräume müssen belüftet und zur Unterstützung wirksamer Löscharbeiten entraucht werden können 3Im Fall des Satzes 2 Nr. 1 ist in Gebäuden mit einer Höhe nach Art. 2 Abs. 3 Satz 2 von mehr als 13 m an der obersten Stelle eine Öffnung zur Rauchableitung erforderlich. 4Öffnungen zur Rauchableitung nach Sätzen 2 und 3 müssen in jedem Treppenraum einen freien Querschnitt von mindestens 1 m2 und Vorrichtungen zum Öffnen ihrer Abschlüsse haben, die vom Erdgeschoss sowie vom obersten Treppenabsatz aus bedient werden können. | Öffnungen zur Rauchableitung (ÖRA) an oberster Stelle (Flachdach) ohne Brandschutz- anforderungen mit einem freien Querschnitt von mindestens 1 m² und Vorrichtungen zum Öffnen ihrer Abschlüsse, die vom (E 0) sowie vom obersten Treppenabsatz (E 3) aus bedient werden können. Auslösestellen (Handmelder) in Gelb! | Ja Siehe Brandschutzplan |
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| Lf d. Nr. | Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 18. | Notwendiger Treppenraum: Öffnungen/Türen: | Art.33, Abs. 6, Nr.1 Nr.2, Satz 2 BayBO | (6) 1In notwendigen Treppenräumen müssen Öffnungen 1. zu Kellergeschossen, zu nicht ausgebauten Dachräumen, Werkstätten, Läden, Lager- und ähnlichen Räumen sowie zu sonstigen Räumen und Nutzungseinheiten mit mehr als 200m², ausgenommen Wohnungen, mindestens feuerhemmende, rauchdichte und selbstschließende Abschlüsse, T30RS) 2. zu notwendigen Fluren rauchdichte und selbstschließende Abschlüsse, 2Die Feuerschutz- und Rauchschutzab- schlüsse dürfen lichtdurchlässige Seitenteile und Oberlichte enthalten, wenn der Abschluss insgesamt nicht breiter als 2,50 m ist. | Alle Öffnungen (Türen) in mind. feuerhemmend, rauchdicht und selbstschließenden Abschlüsse (T30RS) geplant. | Ja Siehe Brandschutzplan |
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| Lf d. Nr. | Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 19. | Notwendige Flure, Erfordernis: | Art 34 Abs.1 BayBO | (1) 1Flure, über die Rettungswege aus Aufenthaltsräumen oder aus Nutzungseinheiten (NE) mit Aufenthaltsräumen zu Ausgängen in notwendige Treppenräume oder ins Freie führen (notwendige Flure), müssen so angeordnet und ausgebildet sein, dass die Nutzung im Brandfall ausreichend lang möglich ist. 2Notwendige Flure sind nicht erforderlich 4. innerhalb von Nutzungseinheiten, die einer Büro- oder Verwaltungs- nutzung dienen, mit nicht mehr als 400m² ; das gilt auch für Teile größerer Nutzungseinheiten, wenn diese Teile nicht größer als 400m² sind, Trennwände nach Art. 27 Abs. 2 Nr. 1 haben und jeder Teil unabhängig von anderen Teilen Rettungswege nach Art. 31 Abs. 1 hat. | Keine geplanten „notw.“ Flure in Geschossen nach Art und Nutzung als Abweichung geplant! | Nein Abw. Siehe unter Punkt 13 Seite 58 Siehe Brandschutzplan |
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| Lf d. Nr. | Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 20. | Öffnungen, Türen in Rettungswegen nutzbare Breiten: | Art. 12, Art. 35, Abs. 4 BayBO ASR | (4) 1Fenster, die als Rettungswege nach Art. 31 Abs. 2 Satz 2 dienen, müssen in der Breite mindestens 0,60 m, in der Höhe mindestens1 m groß, von innen zu öffnen und nicht höher als 1,20 m über der Fußbodenoberkante angeordnet sein. | Türen in den Rettungswegen, zu den notw. Treppen- räumen und deren Ausgänge sind mind. 1,2m breit. Die Rettungswege ins Freie aus dem Atrium und Kantine sind mind. 1,2m breit. Die Rettungswege ins Freie aus dem Kfz-Bereich sind mind. 1m breit. Die Türbreiten müssen eine reibungslose und schnelle Selbst- rettung ermöglichen! Die anleiterbaren Fenster der Büros im E 1, müssen in der Breite mind. 0,60m, in der Höhe mind. 1,00m groß, von innen zu öffnen und nicht höher als 1,20m über der Fußbodenoberkante (E1) angeordnet sein. | ja Ja Ja Ja |
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| Lfd. Nr. | Rettungsweg- | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| führung, | Ausführung / | ||||||||
| Rauchableitung, | Klassifizierung / | ||||||||
| Bauteile | Baustoffe | ||||||||
| 21. | Öffnungen, Türen in Rettungswegen: | Art. 12, BayBO ASR | Rettungswege müssen immer nutzbar sein! | Türen in Rettungswegen - zu und aus den notw. Treppenräumen, - sowie in den Hauptausgang vom Atrium sind als nichtabschließbare Türen die immer in Fluchtrichtung nutzbar oder sind mit Beschlägen in mind. DIN EN 179 auszuführen. Mögl. Schiebtüren im E 0 (Zugang Atrium) müssen eine Zulassung für Rettungswege haben! | ja | ||||
| 22. | Entrauchungs- möglichkeiten der NE: | Art. 12 BayBO | Bauliche Anlagen sind so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten, dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind. | Siehe unter Punkt 7. |
Erläuterungen / Begründungen:
Hinweis:
Im Atrium mit Sprinklerschutz sind brennbare Einbauten, Möbel und Ausstellungsgegenstände usw. möglich, sofern diese die Löschanlage nicht beeinflussen!
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[Seite 40]
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- Technische Gebäudeausrüstung (Art. 37, 38, 39, 40, 43 BayBO, M-LüAR, MLAR, FeuV, EltBauV, MSysBöR)
| Lfd. Nr. | Anlage, Aufstellart, Aufstellort, System, Abschlüsse | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausführung / | |||||||
| Klassifizierung / | |||||||
| Baustoffe | |||||||
| 1. | Lüftungsanlagen: | Art 39 BayBO u. M-LüAR FeuV | Lüftungsanlagen müssen betriebssicher und brandsicher sein. | Alle Installationen werden nach M-LüAR ausgeführt In den Bereichen mit Sprinklerschutz werden nur Anforderungen werden nur bei Deckendurch- führungen und Trennwänden mit Brandschutz- anforderungen gestellt! Abschaltung bei der Auslösung der BMA! | Ja | ||
| 2. | Leitungsanlagen: | Art 38 BayBO u. MLAR | Leitungen dürfen durch raum- abschließende Bau- teile, für die eine Feuerwiderstands- fähigkeit vorgeschrieben ist, nur hindurch geführt werden wenn eine Brandausbreitung ausreichend lang nicht zu befürchten ist oder Vorkehrungen hiergegen getroffen sind. Keine Brandschutz- schalter erforderlich! | Nach MLAR. In den Bereichen mit Sprinkler- schutz werden nur Anforderungen bei Deckendurch- führungen und Trennwänden gestellt! PV – Anlagen: Eine mögl. Abschalt- einrichtung für die FW ist noch abzuklären! Ein Batterieraum ist feuerhemmend mit Entrauchungs- möglichkeit zu Planen! Bei dichtschließenden Wänden sin die Durchführungen auszustopfen! Elektroräume können vom Sprinklerschutz ausgenommen werden sind aber dann feuerhemmend auszuführen! | Ja |
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| Lfd. Nr. | Anlage, Aufstellart, Aufstellort, System, Abschlüsse | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausführung / | |||||||
| Klassifizierung / | |||||||
| Baustoffe | |||||||
| 3. | Aufbewahrung fester Abfallstoffe: | Art. 43 BayBO | Feste Abfallstoffe dürfen innerhalb von Gebäuden vorübergehend aufbewahrt werden, in Gebäuden der Gebäudeklassen 3 bis 5 jedoch nur, wenn die dafür bestimmten Räume 1. Trennwände und Decken als raumabschließende Bauteile mit der Feuerwiderstands- fähigkeit der tragenden Wände und 3. unmittelbar vom Freien entleert werden können und 4. eine ständig wirksame Lüftung haben. | Die festen Abfallstoffe werden kurzfristig in den NE gelagert und dann nach vorhandenen Entsorgungskonzept außerhalb vom Gebäude gelagert. | Ja | ||
| 4. | Feuerungsanlagen u. Feuerstätten: | Art. 38, 39 + 40 BayBO, M-LüAR, MLAR FeuV §6 | Feuerstätten und Abgasanlagen müssen betriebssicher und brandsicher sein. | Mögl. Heizräume nach Anforderungen der FeuV! | Ja | ||
| 5. | Sicherheits- beleuchtung / Notstrom- versorgung: | Art. 33, Abs. 7 und Art. 12 BayBO DIN VDE 0100-710 | Sicherheitsbel. in den Rettungswegen, Notstromversorgung . | Alle Rettungswege (grün im Brandschutzplan) und das Atrium werden mit Sicherheits- beleuchtung ausgerüstet / geplant. | Ja |
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| Lfd. Nr. | Anlage, Aufstellart, Aufstellort, System, Abschlüsse | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausführung / | |||||||
| Klassifizierung / | |||||||
| Baustoffe | |||||||
| 6. | Warneinrichtungen Alarmierungs- anlagen: Anforderungen: Übertragung, Kategorie: | Art. 12 BayBO DIN 14675 TAB ILA – LA DIN VDE 0833-2 | Brandmeldeanlage mit automatischen Meldern und Druckknopfmeldern als Vollschutz im Neubau. | BMA und Sprinkleranlage mit Aufschaltung auf die ILS-LA mit - FSD - FSE und einer FIZ - FBF - FAT F-Plan, Laufkarten mit Wegkennzeichnung von der FIZ nach DIN. Die FSD 3 sind mind. mit zwei Schlüssel der Gebäudeschließung auszustatten! Die BMA wird als K 1 (Vollschutz im BA 2 und mit Erleichterungen) im Sprinklerbereich (BA1) nur Handmelder usw. geplant. Der EX- Raum im E 3 ist zu überwachen! | Ja Mit erfolgter Absprache mit der FW LA |
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| Lfd. Nr. | Anlage, Aufstellart, Aufstellort, System, Abschlüsse | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausführung / | |||||||
| Klassifizierung / | |||||||
| Baustoffe | |||||||
| 7. | Warneinrichtungen Alarmierungs- anlagen: | Art. 12 BayBO DIN 14675 TAB ILA – LA DIN VDE 0833-2, DIN VDE 0822-2 | Brandmeldeanlage mit automatischen Meldern und Druckknopfmeldern als Vollschutz. Gemäß DIN VDE 0833-2 (Abschnitt 6.1.3.1) sind Bereiche, auf deren Grundfläche von jeweils 1x1 Meter die Brandlast von 7 kWh (25 MJ) übersteigt, sind vollständig zu überwachen. Zudem sind auch Zwischendecken- und Doppelboden- bereiche in die Überwachung mit einzubeziehen. | Die BMA wird als K 1 mit Erleichterungen geplant. Einer Verwendung von Kombimeldern (Wärmemelder + integrierte Blitzleuchte) sind in den Schweiß und Schleifräumen möglich! Die Zwischen- decken werden nicht überwacht. (Keine geplant) Nassräume können ausgenommen werden! Die besprinklerten Bereiche müssen nicht mit automatischen Meldern der BMA überwacht werden! →Nur Handmelder nach Brandschutz- plan. Eine Überwachung der Äußeren Zu – Abluft der Lüftungszentrale ist nicht erforderlich! | Ja Ja Ja Ja |
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| Lfd. Nr. | Anlage, Aufstellart, Aufstellort, System, Abschlüsse | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausführung / | |||||||
| Klassifizierung / | |||||||
| Baustoffe | |||||||
| 8. | Warneinrichtungen Alarmierungs- anlagen: Alarmierung im Gebäude: | Art. 12 BayBO DIN 14675 TAB ILA – LA DIN VDE 0833-2 | Akustische Alarmierung nach DIN 0833-2 im Gebäude! In Bereichen wo mit Gehörschutz gearbeitet wird können zusätzlich Blitzleuchten erforderliche sein,um einen Alarm anzeigen! | Ja | |||
| 9. | Warneinrichtungen Alarmierungs- anlagen: Brandfallsteuerung | Der Aufzug im Atrium wird mit einer statischen Brandfallsteuerung ausgerüstet. Abschaltung der Lüftungsanlage bei der Auslösung der BMA mit möglicher Ansaugluft- überwachung. Mögl. Löschanlagen im Serverraum sind auf die BMA aufzuschalten. | Ja | ||||
| 10. | Aufzüge / Schächte: | Art. 37, Abs. 1, Abs. 2, Satz 1, Nr.1 und Satz 2 BayBO | (1) 1Aufzüge im Innern von Gebäuden müssen eigene Fahrschächte haben, um eine Brandausbreitung in andere Geschosse ausreichend lang zu verhindern. 3Aufzüge ohne eigene Fahrschächte sind zulässig 3.zur Verbindung von Geschossen, die offen miteinander in Verbindung stehen dürfen | Für den Aufzug im Atrium ist die Entrauchung über deren RWA - Anlage gesichert! Der Aufzug im Atrium wird mit einer statischen Brandfallsteuerung (Haltepunkt E 0) ausgerüstet. | Ja Siehe Brandschutzplan Ja |
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| Lfd. Nr. | Anlage, Aufstellart, Aufstellort, System, Abschlüsse | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. erreicht; kompensiert durch | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausführung / | |||||||
| Klassifizierung / | |||||||
| Baustoffe | |||||||
| 11. | Rauch und Wärme- abzugsanlagen im Atrium: | DIN 18232-2 VDS 2815 Art. 12 BayBO VDS 2815 Merkblatt zum Brandschutz: Zusammen- wirken von Wasserlösch- anlagen und RWA | Die Entrauchung im Atrium mit 0,5% der Grundfläche als Öffnungsfläche im Dach in Verbindung mit der Sprinkleranlage als Kaltentrauchung!. Auslösung durch Handauslösestellen nach Brandschutzplan in Gelb. Die Zuluft wird mit einer ausreichenden Anzahl von Hand öffenbaren Fenstern und Türen im E 0 sichergestellt! | Ja | |||
| 12. | Rauch und Wärme- abzug im Kfz – Bereich ohne Sprinklerschutz: | 5.7.1 Rauchableitung aus Produktions - und Lagerräumen ohne Ebenen MIndBauRL | 5.7.1.1 Die Anforderung ist insbesondere erfüllt, wenn - diese Räume Rauchabzugsanlagen haben, bei denen je höchstens 400m² der Grundfläche mindestens ein Rauchabzugsgerät im Dach oder im oberen Raumdrittel angeordnet wird,– die aerodynamisch wirksame Fläche dieser Rauchabzugsgeräte insgesamt mindestens 1,5 m2 je 400 m² Grund- fläche beträgt,– je höchstens 1600 m2 Grund fläche mindestens eine Auslösegruppe für die Rauchabzugsgeräte gebildet wird sowie– Zuluftflächen im unteren Raumdrittel von insgesamt mindestens 12 m² freiem Querschnitt vor handen sind. | Entrauchung der Räume kl. 200m² im Kfz – Bereich über Tore und Fenster geplant! Entrauchung der Räume gr. 200m² im Kfz – Bereich über Tore (H =4m) mit ausreichender Öffnungsfläche im oberen Raumdrittel angeordnet wird,– die aerodynamisch wirksame Fläche dieser Öffnungen 1,5 m² je 400 m²Grundfläche beträgt Die Nachströmung ist über die Tore und Fenster gesichert! 2 RWA - Geräte mit je 1,5m² im Atriumdach im Kfz- Bereich im Innenliegenden Atrium! Die Nachströmung ist über die Türen und Fenster gesichert! | Ja Ja Ja Ja Siehe Brandschutzplan Ja |
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Brandschutznachweis für das Bauvorhaben Neubau Bildungszentrum Landshut Seite 47 von 60 Brandschutzbüro Zellner Floiten 89; 84144 Geisenhausen, 08743/7184 - 07172314997 - brandschutzbuero.zellner@gmx.de
Erläuterungen / Begründungen:
Zu Punkt 5 Sicherheitsbeleuchtung/Notstromversorgung – S. 42 → Fluchtwegpiktogramm-/Rettungszeichenleuchten des 1. Rettungswegs und im Atrium als hinterleuchtete Ausführung → Fluchtwegpiktogramm-/Rettungszeichenleuchten des 2. Rettungswegs als nachleuchtende Ausführung →Sicherheitsbeleuchtung (Sicherheitsleuchten, hinterleuchtete Rettungszeichenleuchten) für folgende Bereiche vorgesehen:
• Treppenräume 1 und 2 • Atrium • Innenliegende Aufenthaltsräume (ohne Fenster) • Technik-Bereiche • Austritt ins Freie (Außentüre – nur Rettungszeichenleuchte innen) • Werkstätten E0/E1 • 1. und 2. Rettungsweg (mit Fluren)
-
- RW mit hinterleuchteten Fluchtwegpiktogramm-Leuchten (durch ELT-Planung)
-
- RW mit nachleuchtenden Fluchtweg-Schildern
Muster-Richtlinie über den baulichen Brandschutz im Industriebau (Muster-Industriebau-Richtlinie – MIndBauRL)*) Stand Mai 2019
5.7.1 Rauchableitung aus Produktions - und Lagerräumen ohne Ebenen 5.7.1.2 Die Anforderung ist insbesondere erfüllt für Produktions - und Lagerräume mit nicht mehr als 1600 m2 Grundfläche, wenn– diese Räume entweder an der obersten Stelle Öffnungen zur Rauchableitung mit einem freien Querschnitt von insgesamt 1 v. H. der Grundfläche oder– im oberen Drittel der Außenwände angeordnete Öffnungen, Türen oder Fens- ter mit einem freien Querschnitt von insgesamt 2 v. H. der Grundfläche haben sowie Zuluftflächen in insgesamt gleicher Größe jedoch mit nicht mehr als 12 m2freiem Querschnitt vorhanden sind, die im unteren Raumdrittel angeordnet werden sollen. 5.7.4.4 Manuelle Bedienungs- und Auslösestellen sind mit einem Hinweisschild mit der Bezeichnung „RAUCHABZUG“ und der Angabe des jeweiligen Raumes zu versehen. An den Stellen muss die Betriebsstellung der jeweiligen Anlage, der Fenster, Türen oder des Abschlusses erkennbar sein.
ALLGEMEINE BETRIEBSBEDINGUNGEN der BMA nach TAB der ILS – Landshut
Brandmeldeanlagen müssen den jeweils gültigen, einschlägigen Bestimmungen und Anforderungen entsprechen. Insbesondere sind dies: • VDE 0800: Bestimmungen für Fernmeldeanlagen* • DIN 57 833, VDE 0833: Gefahrenmeldeanlagen* Teil 1 Allgemeine Festlegungen Teil 2 Festlegungen für Brandmeldeanlagen (BMA) Teil 4 Festlegung für Anlagen zur Sprachalarmierung im Brandfalle • DIN EN 54: Brandmeldeanlagen (Europanorm)* • DIN 14 675: Brandmeldeanlagen; Aufbau* • DIN 14 661: Feuerwehr-Bedienfeld (FBF)* • DIN 14 662: Feuerwehr-Anzeige-Tableau (FAT)* • DIN 4066: Hinweisschilder für die Feuerwehr* • DIN 33 404-3: Gefahrensignale für Arbeitsstätten* • VdS-Richtlinie 2095: Planung und Einbau von Brandmeldeanlagen* • VdS-Richtlinie 2105: Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD)* • Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen* • Sicherheitsanlagen – Prüfverordnung* *in der jeweils gültigen Fassung
Brandmeldeanlagen mit Anschluss an das öffentliche Brandmeldenetz setzen sich grundsätzlich aus folgenden Geräten bzw. Einrichtungen zusammen: • Übertragungseinrichtung (ÜE) • Brandmelderzentrale (BMZ) mit Notstromversorgung • Meldergruppen-Anzeige oder Feuerwehr-Anzeige-Tableau • Feuerwehr-Bedienfeld (FBF) mit Revisionsschalter/-taster • Brandmeldern bzw. Löschanlagen • Feuerwehr-Laufkarten • Beschilderung nach DIN 4066 • Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD) • Freischaltelement FSE
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- Blitzschutz (Art 44 BayBO)
| Lfd. Nr. | Blitzschutz | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. Ausführung | Mindestanford. | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| erreicht; | |||||||
| kompensiert durch | |||||||
| 1. | Blitzschutzanlage: | Art. 12 BayBO Art. 44 BayBO VDS 2010 | Bauliche Anlagen, bei denen nach Lage, Bauart oder Nutzung Blitzschlag leicht eintreten oder zu schweren Folgen führen kann, sind mit dauernd wirksamen Blitzschutzanlagen zu versehen. | Äußerer Blitzschutzanlage erforderlich nach DIN EN 62305 (VDE 0185-305) Die PV-Anlage, Stahlaußentreppen und die Lüftungsgeräte auf der Küche sind zu berücksichtigen! | Ja |
Erläuterungen / Begründungen:
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- Garagen (GaStellV)
| Lfd. Nr. | Abstand, Trennwand, Bauteile, Rettungswege | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausführung / | erreicht; | ||||||||
| Klassifizierung / | kompensiert | ||||||||
| Baustoffe | durch | ||||||||
| 1. | Begriffe und Einstufung: | § 1, Abs. 1 und 2 und § 7, Satz 1, Nr. 1 GaStellV | (7) 1Garagen sind mit einer Nutzfläche 1. bis 100 m² Kleingaragen | Eine Garagenreihe aufgeteilt in 2 Kleingaragen mit kl. 100m² Nutzfläche und eine weitere freistehende Kleingarage. | ja | ||||
| 2. | Tragende Wände und Decken: | §6, Abs. 3 GaStellV | (3)1In Kleingaragen müssen tragende Wände sowie Decken feuerhemmend sein oder aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen. 2Das gilt nicht, wenn 1. das Gebäude allein der Garagennutzung dient; Abstellräume bis 20 m2 Grundfläche bleiben dabei unberücksichtigt.. | Keine Anforderungen an die Freistehenden Kleingaragen. Aus normal entflammbaren Baustoffen B2. | ja | ||||
| 3. | Außenwände: | § 7 GaStellV | 1Nichttragende Außenwände und nichttragende Teile von Außenwänden von Mittel-und Großgaragen müssen aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen. 2Das gilt nicht für Außenwände von eingeschossigen oberirdischen Mittel -und Großgaragen, wenn das Gebäude allein der Garagennutzung dient. | Keine Anforderungen. Aus normal entflammbaren Baustoffen B2. | ja |
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| Lfd. Nr. | Abstand, Trennwand, Bauteile, Rettungswege | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. | Mindestanford. | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ausführung / | erreicht; | ||||||||
| Klassifizierung / | kompensiert | ||||||||
| Baustoffe | durch | ||||||||
| 4. | Brandwände als Gebäude- abschlusswand | § 9, Abs. 1 GaStellV | (1) Anstelle von Brandwänden nach Art.28 Abs.2 Nr.1 BayBO genügen 2. bei geschlossenen Kleingaragen einschließlich Abstellräumen mit nicht mehr als 20m² Grundfläche mindestens feuerhemmende oder aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehende Wände ohne Öffnungen. | Keine Anforderungen da diese einen Abstand gr. 5m zu den Grenzen und Gebäuden haben! | Ja | ||||
| 5. | Innere Trennwände: | § 8, Abs. 1 GaStellV | (1)Zwischen Garagen und anders genutzten Gebäuden sind feuerbeständige Trennwände erforderlich. Für geschlossene Kleingaragen einschließlich Abstellräumen mit nicht mehr als 20m² Grundfläche genügen Wände, die feuerhemmend sind oder aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen. Satz 1 gilt nicht für offene Kleingaragen | Feuerhemmende Trennwand zur Unterteilung der Garagen in 2 Kleingaragen kl. 100m² Nutzfläche! | Ja Siehe Brandschutzplan |
Erläuterungen / Begründungen:
§ 1 Begriffe und allgemeine Anforderungen (1) 1Offene Garagen sind Garagen, die unmittelbar ins Freie führende unverschließbare Öffnungen in einer Größe von insgesamt mindestens einem Drittel der Gesamtfläche der Umfassungswände haben. 2Offene Mittel- und Großgaragen haben diese Öffnungen mindestens in gegenüberliegenden Umfassungswänden, die nicht mehr als 70 m voneinander entfernt sind. 3Stellplätze mit Schutzdächern (Carports) gelten als offene Garagen. (2) Geschlossene Garagen sind Garagen, die die Voraussetzungen nach Absatz 1 nicht erfüllen.
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- Löschwasserversorgung / Löschwasserrückhaltung / Feuerlösch- einrichtungen (LöRüRl, ASR A 2.2, DVGW Arbeitsblatt W405, GaStellV)
| Lfd. Nr. | Löschwasservers. | Rechtsgrundlage | Bauaufsichtliche Anforderung | Tatsächl. Ausführung | Mindestanford. | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Löschwasserrückh. | erreicht; | ||||||||
| Feuerlöscheinricht. | kompensiert durch | ||||||||
| 1. | Löschwasservers. | Art. 12 BayBO, DVGW W 405 | 1600l/min – 2 Std. (96m³/ h) | Die geforderten 1600l/min – 2 Std. ( = 962 m³/h ) werden mit mehreren Über und Unterflur Hydranten erreicht. | Ja Siehe Aussage der Stadtwerke Landshut | ||||
| 2. | Feuerlöscheinricht. | Art.12 BayBO ASR DIN EN 2 | Feuerlöscher Flächendeckend nach Gefährdungs- beurteilung (ASR). Nur Schaum oder Wasserlöscher bzw. in der Küche Fettbrandlöscher verwenden! | Ja Siehe Brandschutzpläne | |||||
| 3. | Löschanlagen: | DIN EN 12845:2018-05 CEA 4001 | Sprinkleranlage als Teilbesprinklerung im BA 1 vom Mehr- geschossigen Unterrichtsbau zur Kompensierung vom feuerhemmenden - brennbaren Tragwerk / Decken! Die Sprinkler- anlage mit Vollschutz Brandgefährdungs- klasse LH Kleine Brandgefahr Einzelne Räume können nach Sprinklerrichtline und Rücksprache Nachweisersteller ausgenommen werden | Ja Siehe Brandschutzpläne |
Erläuterungen / Begründungen:
5.2.1 Grundausstattung mit Feuerlöschern für alle Arbeitsstätten nach ASR A2.2 2018 und Gefährdungsbeurteilung! (1) In allen Arbeitsstätten ist für die Grundausstattung die für einen Bereich erforderliche Anzahl von Feuerlöschern mit dem entsprechenden Löschvermögen für die Brandklassen A und B nach den Tabellen 2 und 3 zu ermitteln. Ausgehend von der Grundfläche der Arbeitsstätte, gemäß Tabelle 3, sind die Löschmitteleinheiten zu ermitteln. Aus Tabelle 2 ist dann die entsprechende Art, Anzahl und Größe der Feuerlöscher entsprechend ihres Löschvermögens zu entnehmen, wobei die Summe der Löschmitteleinheiten mindestens der aus der Tabelle 3 entnommenen Zahl entsprechen muss.
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| Tabelle 3: Löschmitteleinheiten in Abhängigkeit von der Grundfläche der Arbeitsstätte Grundfläche bis … m2 | Löschmitteleinheiten [LE] |
|---|---|
| 50 | 6 |
| 100 | 9 |
| 200 | 12 |
| 300 | 15 |
| 400 | 18 |
| 500 | 21 |
| 600 | 24 |
| 700 | 27 |
| 800 | 30 |
| 900 | 33 |
| 1000 | 36 |
| je weitere 250 | + 6 |
Tabelle aus DVGW Arbeitsblatt W405
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-
Zusätzliche Angaben (z.B. bei Sonderbauten, Mittel- und Großgaragen): Siehe Anlage(n) ja X nein
-
Aussagen von Fachstellen (Feuerwehr, Regierung, usw.): Siehe Anlage(n) X ja nein
- Mit der Brandschutzdienststelle bereits besprochen und deren Anforderungen bereits eingearbeitet.
- Stadtwerke Landshut zur Löschwasserversorgung.
- Erlaubnispflichtige Abweichungen (Art. 63 (1) BayBO:
| Aus lfd. Nr. | Art, Begründung, Ersatzmaßnahme | ||
|---|---|---|---|
| Seite | |||
| Punkt: 4.1 Seite 8 | Gemäß Art. 28, Abs. (2)BayBO sind Brandwände erforderlich als innere Brandwand zur Unterteilung ausgedehnter Gebäude in Abständen von nicht mehr als 40 m, Die Brandabschnitte vom KFZ – Bereich BA 2 sind in Bereiche vom ca. 55m mit einer feuerbeständigen Trennwand bis unter die Dachhaut geplant. Vom Hauptgebäude (BA1) wird Brandschutz mit einer Sprinkleranlage gesichert. Die Gestaltung der meist eingeschossigen Nutzungseinheiten dient der Übersichtlichkeit Nutzbarkeit zum Praktischen Unterricht und einer schnellen Rettung. Die Rettungswege aus der NE führen unmittelbar ins Freie. Früherkennung im KFZ – Bereich mit einer flächendeckenden BMA der K 1 überwacht. Die Rettungsweglängen werden eingehalten. Es bestehen keine Bedenken gegenüber dem Brandschutz. Abweichung beantragt | ||
| Punkt: 4.1 Seite 8 | Gemäß Art. 28, Abs. (2) BayBO sind Brandwände erforderlich als innere Brandwand zur Unterteilung ausgedehnter Gebäude in Abständen von nicht mehr als 40 m, Das Atrium BA 1 mit Verwaltung und Kantine im EG und den darüberliegenden Unterrichtsräumen mit einem Sprinklerschutz als ein Brandabschnitt mit 70m im EG und in den Obergeschossen mit 55m geplant! Das feuerhemmende Hautgebäude wird mit Sprinklerschutz ausreichend lang gesichert. Offene, übersichtliche und unabhängige Rettungswege mit Entrauchungseirichtungen sicher den Brandschutz. Es bestehen keine Bedenken gegenüber dem Brandschutz. Abweichung beantragt |
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| Aus lfd. Nr. | Art, Begründung, Ersatzmaßnahme | ||
|---|---|---|---|
| Seite | |||
| Punkt: 5.1, 5.2, 5.3 + 5.4 Seite 11 + 12 | Gemäß Art. 25, Abs. (1)BayBO 1Tragende und aussteifende Wände und Stützen müssen im Brandfall ausreichend lang standsicher sein. 2Sie müssen1.in Gebäuden der Gebäudeklasse 5 feuerbeständig sein………. Ein feuerhemmendes Tragwerk und Stützen bei der GKL 5 als Abweichung geplant. Ein feuerhemmendes Tragwerk und Stützen mit Sprinklerschutz sichern einen ausreichend langen Feuerwiderstand. Im E 0 und E 1 im Kfz – Bereich ist ein feuerhemmendes Tragwerk und Stützen als Gebäude mit „geringer Höhe“ geplant. Der freistehende „Ausleger“ als BA2 vom Gebäude ist mit dem geplanten feuerhemmenden Tragwerk ausreichend lang standsicher. Eine automatische Brandmeldeanlage sichert die Selbstrettung. Durch die geringe Brandlasten im Schulbetrieb und der geringen Geschosszahl bestehen keine Bedenken gegenüber dem Brandschutz. Abweichung beantragt | ||
| Punkt: 5.5, 5.6, 5.7 + 5.8 Seite 12 + 13 | Gemäß Art. 29, Abs. (1) BayBO 1) 1Decken müssen als tragende und raumabschließende Bauteile zwischen Geschossen im Brandfall ausreichend lang standsicher und widerstandsfähig gegen die Brandausbreitung sein. 2Sie müssen1.in Gebäuden der Gebäudeklasse 5 feuerbeständig sein…… Feuerhemmende Holz-Beton-Verbunddecken bei der GKL 5 im E 0 - E 3 mit Sprinklerschutz geplant. Die feuerhemmenden Holz-Beton- Verbunddecken mit Sprinklerschutz sichern eine ausreichend langen Feuerwiderstand. Im E 0 und E 1 im Kfz – Bereich (BA 2) sind feuerhemmende Decken zu den einzelnen Räumen als Gebäude mit „geringer Höhe“ geplant. Der freistehende „Ausleger“ vom Gebäude ist mit dem geplanten feuerhemmenden Tragwerk und Decken ausreichend lang standsicher. Eine Brandmeldeanlage sichert die Selbstrettung. Durch die geringe Brandlasten im Schulbetrieb und der geringen Geschosszahl bestehen keine Bedenken gegenüber dem Brandschutz. Abweichung beantragt |
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| Aus lfd. Nr. | Art, Begründung, Ersatzmaßnahme | ||
|---|---|---|---|
| Seite | |||
| Punkt: 5.9 Seite 14 | Gemäß der Sprinklerrichtlinie müssen Trennwände zu den gesprinklerten und nicht gesprinklerten Bereichen in den Geschossen im E0 und E 1 feuerbeständig sein Die Vergasungen im Atrium -Bereich ist in F30 und T30DS Türen im E 0 und als Festverglasung im E 1 geplant! Eine Brandmeldeanlage und eine Sicherheitsbeleuchtung sichern die Selbstrettung und schnelle Löschmaßnahmen. Durch die geringe Brandlasten im Atrium und der hohen Raumhöhe bestehen keine Bedenken gegenüber dem Brandschutz. Abweichung beantragt | ||
| Punkt: 5.9 Seite 14 | Gemäß Art. 27, Abs. (1) BayBO Trennwände nach Abs. 2 müssen als raumabschließende Bauteile von Räumen oder Nutzungseinheiten innerhalb von Geschossen ausreichend lang widerstandsfähig gegen die Brandausbreitung sein. (3) 1Trennwände nach Abs. 2 Nr. 1 und 3 müssen die Feuerwiderstandsfähigkeit der tragenden und aussteifenden Bauteile des Geschosses haben.. Keine Trennwände im Sinne der BayBO geplant, nur dicht-schließenden Wänden / Verglasungen und Türen zum Atrium und im Bereich der Löschanlage zur Sicherstellung und Rauchfreihaltung der Rettungswege! Durch die dichtschließenden Wände und Türen wird die Unabhängigkeit der Rettungswege sicher gestellt! Durch die geringe Brandlasten im Atrium und der hohen Raumhöhe mit einer RWA – Anlage bestehen keine Bedenken gegenüber dem Brandschutz. Abweichung beantragt |
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| Aus lfd. Nr. | Art, Begründung, Ersatzmaßnahme | ||
|---|---|---|---|
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| Punkt: 5.12 Seite 17 | Gemäß Art. 30, Abs. (5) BayBO 1Dachüberstände, Dachgesimse und Dachaufbauten, lichtdurchlässige Bedachungen, Dachflächenfenster, Lichtkuppeln, Oberlichte und Solaranlagen sind so anzuordnen und herzustellen, dass Feuer nicht auf andere Gebäudeteile.. Zur Sicherung gegen Brandüberschlag aus der Dachfläche vom Kfz-Bereich E0 / E1 zur Fassade mit ungeschützter Verglasung der Unterrichtsräume ist die Dachfläche als hartes Dach im 5m-Bereich zur Fassade in raumabschließend in F30 mit nbb. Dämmung uns Sprinklerschutz geplant. Die Verglasung über dem Atrium im Kfz-Bereich in F30 als Festverglasung in F 0 als Abweichung geplant! Mit den geringen Brandlasten im Kfz – Atrium ausreichenden Sprinklerschutz ist die Fassade ausreichend lang vor Brandübertragung gesichert. Mit dem ausreichenden Sprinklerschutz geringen Brandlasten im Atrium (Kfz) bestehen keine Bedenken gegenüber dem Brandschutz. Abweichung beantragt | ||
| Punkt: 6.10 Seite 29 | Gemäß Art. 32, Abs. (4) BayBO 1Die tragenden Teile notwendiger Treppen müssen 1.in Gebäuden der Gebäudeklasse 5 feuerhemmend und aus nichtbrennbaren Baustoffen sein. Die notw. Treppen vom E 0 zum Zwischengeschoss im Kfz - Bereich sind aus nbb. Baustoffen geplant. Im E 0 und E 1 um Kfz – Bereich sind die Treppe zu den einzelnen Räumen als Gebäude mit „geringer Höhe“ wie im Sinne der GKL3 aus nbb. Baustoffen ausreichen lang sicher nutzbar.. Eine Brandmeldeanlage und eine Sichtverbindung zum E 0 sichern die schnelle Selbstrettung und Löschmaßnahmen. Die Rettungsweglängen werden bei weitem eingehalten. Es bestehen keine Bedenken gegenüber dem Brandschutz. Abweichung beantragt |
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| Aus lfd. Nr. | Art, Begründung, Ersatzmaßnahme | ||
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| Punkt: 6.11 Seite 30 | Gemäß Art. 33, Abs. (1) 1Jede notwendige Treppe muss zur Sicherung der Rettungswege aus den Geschossen ins Freie in einem eigenen, durchgehenden Treppenraum liegen (notwendiger Treppenraum). Die notw. Treppen vom E 0 zu den einzelnen Räumen im Zwischengeschoss (E1) im Kfz - Bereich sind ohne notw. Treppenraum geplant. Die geplante Ausführung dient der Übersichtlichkeit Nutzbarkeit. Eine Brandmeldeanlage und eine Sichtverbindung zum E 0 sichern die Selbstrettung und schnelle Löschmaßnahmen. Die Rettungsweglängen werden bei weitem eingehalten. Es bestehen keine Bedenken gegenüber dem Brandschutz. Abweichung beantragt | ||
| Punkt: 6.14 Seite 32 | Gemäß Art. 33, Abs. (4) 1Die Wände notwendiger Treppenräume müssen als raumabschließende Bauteile1.in Gebäuden der Gebäudeklasse 5 die Bauart von Brandwänden haben Es sind feuerhemmende Treppenraumwände bei der GKL 5 geplant. Die feuerhemmenden Treppenraumwände mit Sprinklerschutz sichern eine ausreichend langen Feuerwiderstand und stellen gegenüberliegend die zwei baul. Rettungswege aus den Geschossen ins Freie. Eine Brandmeldeanlage sichert die Alarmierung zur Selbstrettung. Durch die geringe Brandlasten im Schulbetrieb und der geringen Geschosszahl bestehen keine Bedenken gegenüber dem Brandschutz. Abweichung beantragt |
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| Aus lfd. Nr. | Art, Begründung, Ersatzmaßnahme | ||
|---|---|---|---|
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| Punkt: 6.19 Seite 36 | Gemäß Art. 34, Abs. (1) BayBO 1Notwendige Flure, über die Rettungswege aus Aufenthaltsräumen oder aus Nutzungseinheiten mit Aufenthaltsräumen zu Ausgängen in notwendige Treppenräume oder ins Freie führen (notwendige Flure), müssen so angeordnet und ausgebildet sein, dass die Nutzung im Brandfall ausreichend lang möglich ist. 1) 2 Notwendige Flure sind nicht erforderlich 3.innerhalb von Nutzungseinheiten mit nicht mehr als 200 m² 4. innerhalb von Nutzungseinheiten, die einer Büro-oder Verwaltungsnutzung dienen, mit nicht mehr als 400 m² Die Berufsschule mit Verwaltungsnutzung ist ohne notw. Flure geplant! Die Typische offene Nutzung als Berufsschule mit Verwaltungsnutzung mit Atrium ergibt sich keine Gefährdungserhöhung durch die Flächenüberschreitung. Die Gestaltung der NE ohne Flure dient der Übersichtlichkeit Nutzbarkeit sowie den Raumhöhen eine schnellen Selbstrettung. Die Rettungswege mit Sprinklerschutz aus den Aufenthaltsräumen und Klassenräumen führen unabhängigen mit Rauchabtrennungen zu den Treppenräumen. Eine Brandmeldeanlage und eine Sichtverbindung zum E 0 sichern die Selbstrettung und schnelle Löschmaßnahmen. Die Rettungsweglängen werden eingehalten. Durch Löscheinrichtungen und der geringen Geschosszahl bestehen keine Bedenken gegenüber dem Brandschutz. Abweichung beantragt |
Hinweis: Erlaubnispflichtige Abweichungen sind schriftlich bei der Unteren Bauaufsichtsbehörde oder beim Prüfsachverständigen zu beantragen!
Aufgestellt:
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Zusätzliche Maßnahmen:
- Organisatorischer / betrieblicher Brandschutz
Mehrsprachiger Aushang der Brandschutzordnung nach DIN 14096 Teil A
Erstellung eines Feuerwehrplanes nach DIN 14095 mit Absprache der FW Stadt Landshut und ILS-LA.
Es wird die Erstellung eines Notfallkonzeptes empfohlen!
- Technischer Brandschutz / Alarmierungseinrichtungen
Es sind Regelmäßige Wartungen für die BMA, Notbel. / Notstromversorgung, Feuerlöscher / Löschanlage und Feuerschutzabschlüsse erforderlich.
Für die Brandmeldeanlage, RWA-Anlage und Löschanlage ist ein Wartungsvertrag erforderlich und eine Erstabnahme nach SPrüfV vor der Nutzungsaufnahme durchzuführen.
Für die Umsetzung des Brandschutzkonzeptes ist der Bauherr, in Verbindung mit seinem Beauftragten (Planer, Fachplaner, Bauleiter, usw.) verantwortlich.
Brandschutznachweis gemäß Art. 64 Abs. 4 BayBO zur Kenntnis genommen:
Bauherr: Ort: ................ Datum: .............. Unterschrift: ......................
Planer (Entwurfsverfasser): Ort: ................ Datum: .............. Unterschrift: ......................
Bauleitung: Ort: ................ Datum: .............. Unterschrift: ......................
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Verordnung über Prüfungen von sicherheitstechnischen Anlagen und Einrichtungen (Sicherheitsanlagen - Prüfverordnung – SPrüfV) Vom 3. August 2001 (GVBl. Nr. 19/2001, S.593) Änderung vom 7. August 2018
§2 Prüfungen (1) Durch Prüfsachverständige für sicherheitstechnische Anlagen und Einrichtungen nach § 1 Satz 2 Nr. 3 PrüfVBau müssen auf ihre Wirksamkeit und Betriebssicherheit geprüft und bescheinigt werden:
- Lüftungsanlagen,
- CO-Warnanlagen,
- Rauchabzugsanlagen, maschinelle Anlagen zur Rauchfreihaltung von Rettungswegen sowie Lüftungsanlagen zur Entrauchung,
- selbsttätige Feuerlöschanlagen, wie Sprinkleranlagen, Sprühwasser-Löschanlagen und Wassernebel- Löschanlagen,
- nichtselbsttätige Feuerlöschanlagen mit nassen Steigleitungen und Druckerhöhungsanlagen einschließlich des Anschlusses an die Wasserversorgungsanlage,
- Brandmelde-und Alarmierungsanlagen,
- Sicherheitsstromversorgungen. (Fluchtwegbeleuchtung)
(2) Die Prüfungen nach Absatz 1 sind vor der ersten Inbetriebnahme der baulichen Anlagen, unverzüglich nach einer wesentlichen Änderung der baulichen Anlage oder der sicherheitstechnischen Anlagen und Einrichtungen sowie jeweils innerhalb einer Frist von drei Jahren (wiederkehrende Prüfungen) durchführen zu lassen.
(3) Abweichend von Absatz 1 können die wiederkehrenden Prüfungen im Sinn von Absatz 2 von sicherheitstechnischen Anlagen und Einrichtungen nach Absatz 1 Nummern 5 bis 7 auch von sachkundigen Personen durchgeführt werden, die hierüber eine Bestätigung auszustellen haben.
Abkürzungen:
BayBO - Bayerische Bauordnung MSysBöR - Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Systemböden, Muster-Systembödenrichtlinie DVGW W 405 - Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V., DVGW Arbeitsblatt W 405 EltBauV - Verordnung über den Bau von Betriebsräumen für elektrische Anlagen MRFlFw -Muster-Richtlinien über Flächen für die Feuerwehr FeuV - Feuerungsverordnung GaStellV - Verordnung über den Bau und Betrieb von Garagen sowie über die Zahl der notwendigen Stellplätze HochhRl - Richtlinien über die bauaufsichtliche Behandlung von Hochhäusern M-HFHHolzR - Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen MLAR - Muster-Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen, Muster-Leitungsanlagen- Richtlinie LöRüRL - Richtlinie zur Bemessung von Löschwasserrückhalteanlagen beim Lagern wassergefährdender Stoffe MLüAR - Muster Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Lüftungsanlagen, Muster-Lüftungsanlagen - Richtlinie VkV - Verordnung über den Bau und Betrieb von Verkaufsstätten, Verkaufsstättenverordnung VStättV - Landesverordnung über Bau und Betrieb von Versammlungsstätten, Versammlungsstättenverordnung ASR - Arbeitsstättenrichtlinien BStättV - Verordnung über den Bau und Betrieb von Beherbergungsstätten, Beherbergungsstättenverordnung FSD – Feuerwehrschlüsseldepot FBF – Feuerwehrbedienfeld FAT – Feuerwehranzeigetableau
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Grünfläche Zaun Maschen
Straße Asphalt
Grünfläche Bewuchs
Grünfläche Parkplatz Schotter Parkplatz Verbundpflaster Straße Asphalt Grünfläche Parkplatz Schotter Straße Verbundpflaster Zufahrt Betonsteinpflaster Bewuchs Straße Asphalt pf R la a s s t e e n r gitter- Asphalt Asphalt Parkplatz Rasenfugenpflaster Parkplatz Rasenfugenpflaster Asphalt Straße Asphalt Asphalt Asphalt Pflaster Parkplatz Rasenfugenpflaster Bewuchs Fahrradweg Asphalt Straße Asphalt Asphalt Asphalt Hecke Straße Asphalt Hecke Ve Z r u b f u a n h d rt pflaster Mauer b=24 Hecke Mauer b=24 Zaun Maschen Grünfläche Hecke W eg Verbundpflaster Parkplatz Rasenfugenpflaster Straße Asphalt Wirt V s e c r h b a u f n ts d h p o fl f aster Hecke Hecke Mauer b=24 Zaun Maschen Straße Asphalt Zau M n etall Garten nicht zugänglich Wohnung Hausmeister Hecke Mauer b=24 Mauer b=12 Zaun Maschen Tor Metall Mauer b=12 Hecke Hecke Hof Pflaster Straße Asphalt Ra Z s u e fa n h g r i t tterpflaster Tor Metall Hof Pflaster Gehweg Betonsteinpflaster Straße Asphalt Hecke Zaun Maschen Zufahrt Verbundsteinpflaster Hecke Parkplatz Rasengitterpflaster Betonfläche Gehweg Betonsteinpflaster Zaun Maschen Gehweg Betonsteinpflaster A B b e se to tz n c fl o ä n c t h a e in f e ü r r Zaun Maschen
Bewuchs
Gehweg Betonsteinpflaster Mauer b=20
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Hecke
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P 1 f 0 laster \px \p q x l; q 3 l; 8 3 \p 8 4 x 4 . q 1 . \ 1 l p 7 ; 3 3 x 8 q 4 l . ; 1 3 2 84.16 Bt.St. Pflaster \pxql;384.10 \pxq \ l p ;3 xq 8 l 4 ;3 . 8 1 4 4 .10 \pxql;384.13 Gras \pxql;383.85 \pxql;384.1 \ 2 pxql;383.73 \ \ p p \px x xq q B ql l ; ; e l3 3 ; w 38 8 83 3 \p u xql;383.8 3 3 . . c 8 8 . h 77 1 s 4 Parkplatz Rasenfugenpflaster \pxql;383.84 \p \ x p q x l q ;3 l; 8 3 B 3 8 e . 3 w 7 .7 5 u 3 chs \pxql;383.66 \pxql;383.6 \ 2 \ p p x x q q l \l ; ;p 3 3x 8 8q 3 3l . ;. 6 36 2 853.7 \pxql;3 4 83.45 \pxql;383.53 \pxql;384.42 \ \ p p x x q q l; l; 3 3 8 8 4 4\pxq . l;384 . 4 .50 4 1 6 \pxql;384.57 \pxql;384.71 \p\pxxqql;l3;38842.0.45 \ 5 \ppxxqql;l;338831..9690 Vertiefung für Absetzcontainer \pxql;38 \ 4 p . x 1 q 6 l;384.31 \pxql;38 \ 4 p\ . p 2 x 5 xqql \ ;l p 3;3 x 88 q 4 \p 2 l . ; \ 1 x 3 p .69 q 8 x 5 lq 4 ; \ 3l . p\ ; 2 p 83 x 9 x 48 qq .2 l 1 ;l3; .4 3 0 88 6 41.1.961 42 Weg V B e e rb w u u n c d h s s te A in s p p fla h s a te l r t Grünf \ lä p ch x e ql;384.24 43 B \ e p w x uc q hs l;384.3 W 2 eg Verbundpflaster Gr.Kl.St. Pflaster \pxql;382.71 \pxql;382.60 \pxql;3 \p 8 B 4 x . q e 0 l 8 w ;3 u 8 c \ 2 p h . x 5 s q 9 l; \ 3 \ \ p p p\ 8 x x x p q 3 q l q x ;3 \ l . ; \ p l 8 q 4 3 ;p 4 3 xl 8 . 0 x 1 ;q 8 4 3 1 q \ . l 5 p 8 2 3 ; l; 3 . x 4 4 5 35 8 q . 82 0 \ 4 l p ; 5 8 3 . x . 1 G M q 8 5 1 l 5 9 ; r a 3 \ a p u . 8 \ 1 x s p e q 3 \ 2 l x r ; p . 3 3 q b 8 \ x 0 l 3 p \ = ; q. p 3 3 x 2 0 l 8 x ; q 4 5 3 q l . ; 8 l5 3 ;3 3 0 8 \ 8 p . M 4 3 5 x a . 8 \ u q 3 . p e 5 r l 7 x ; b 1 \ 3 = qp 3 8 l 9 x \ ; p 3 3 x \ q \ q p . 8 l p l ; 2 3 x \ ; p 8 3 x 3 q 3 2 x \ \ 2 . q q p . l 4 8 p \ ; l 2 5 4 ; 3 p l x 3 3 x ; 9 8 8 x 3 q q 6 . \ 2 2 . q p 8 l 5 l ; . ; 0 1 l 5 3 x 3 3 ; 2 5 3 \ q 8 . p 8 0 6 x 8 l 3 3 q ; 8 \ l 3 2 . ; . p 3 \ 4 p \ 3\ 8 8 . x p p x 8 6 1 q 9 \ 2 . q x l x 5 p 3 ;3 \ . 7 \ p q q p l8 x 4 ; x x 33 l q l q q . 6 ; ; 4 l l G p ; ; 3 3 8 5 3 l 3 r ; 8 x 8 . 8 8 3 \ 3 K 2 2 p q \ l . . . 2 3 . 8 5 5 p S \ 5 x l7 4 t p . . 6 ; . x q 6 1 1 3 P x . q f l 7 8 4 8 l q ; a \ l 3 p s ; 8 2 l x t 3 ; \ e 8 q . \ 3 p r l 9 6 ; p 2 3 8 x 8 5 0 x . 2 q 6 6 . B . q 6 2 e l 3 . \ 8 \ l; w 4 \ p ; p 2 p 33 u x 9 x x 8 q c \ 9 h l q p ; q 6 3 s 9 \ l 8 x l . ; p 2 ; .4 3 q 3 \ . 1 x p 5 \9 8 l x 9 8 p 1 \ q ; q x p 3 6 \ \ l 6 p q ; p l \ 3 ; x x l x p 8 . ; . 8 3 q 3 q 4 5 q 2 l l x 8 2 ; ; 8 . 3 3 8 5 5 6 \ \ lq 8 8 . . ; 5 p p 6 \ 5 2 \ 6 2 p3l 8 . p . x \ 6 x x ; . 6 \ 1 \ q 8 p 3 0 4 p 2 x pq q 2 l; 6 x 3 8 1 q x\ xl l 3 \ 8 \ p ; ; q \ .6 p q p 5 l q3 3 p 5 x ; . l 1 . x 3 l x M ; l q 8 8 x 0 ; \ 5 8 ; 3 \ q 3 p \ q 8 l \ 3 p q 6 2 ; p 1 a p 8 3 l 8 xl 2 x 8 l \ . . \ ; u ; x x \ ; 8 5 p 5 5 p q 3 q3 3 . \ 6 e p 3 q 2 5 q l p \ . x 3 8 x 8 l8 ; . r G \ . p x 8 \ 8 ; . 3 l 8 p 3 l x 3 q q p 5 3 r ; 2 b 6 ; q . 8 x 4 6 \ 3x \ K 3 9 q 2 \ 9 l p l x = 8 . p \ \ . 2 \ l q l q ; ; p . . \ 8 5 p p 2 8 ; p x S l 3 3 q 2 3 p\ 6 . x l ; \ 3 l x t 5 ; p q 3 4 x x 3 4 p 7 ; . x 9 8 8 l 3 7 \ \ q x . \ \ 3 8 2 \ ; q P l M p p xq 1 . pq q p ; 8 x . 8 p 35 4 q f l 9 3 8 8 2 l l ; q x x a \ l 0 2 xl q l x ; 2 x 8 a . \ . \ p 3 l 8 ; ; s \ ; 2 3 2 2 . ; q 9 p 4 q p . l3 q3 t p u 3 q l q . x 6 5 5 5 3; e 8 ; \ \ 8 5 . 3 l 5 x 5 l e x r 8 q p l8 3 x p 8 l . 1 l 5 \ 2 ; ; . 8 ; 2 ; 1 x ; 5 0 r p l 3 q 3 8 q 8 3 5 q 3 5 8 q x 6 ; 3 9 5 7 . 3 l b . x 8 l 8 1 l 5 ; 8 \ 5 . l q 8 . 4 . 8 3 ; p ; 1 \ 8 . ; p 1 = 6 1 q 3 8 3 x 5 p 5 0. 3 5 \ 1 l 5 . 2 2 0 5 q 1 ; x p 2 5 7 0 1 l 8 8 . x . . l 8 8 3 . . . ;; 1 . 0 7 \ \ 5 q 5 3 0 5 x 1 7 3 5 4 q 2 5 p p 2 8 8 2 9 8 l q 25 7 8 7 l . . ; x x . 5 . ; 4 3 3 0 l 4 \ 5 4 q q ; 9 . \ p 9 8 8 3 \ \ 8 0 \ \ p . 0 l l \ p p p p x 2 ; ; \ 5 8 p x \ 9 x 3 5 3 p x x \ x q p \ q 3 . 4 x p p \ q l \ q 8 . 8 ; x \ q 0 q p x l \ 3 p 9 \ pq . x l ; xlp 8 q p 2 2 ; x l 8 l 2 \ q ; 3 K x 2 3 6 ; ; xl q p q3 x q x l \ l . ; 3 . . 3 3 i l 8 q 8 4 ; p \ n q 5 3 6 q ; l x l l8q p 3 8 k ; 8 ; 8 3 ; 2 x 2 l l 3 e l 1 8 3 3 q x 3 ; ; 5l 8 ; q . r 5 2 8 3 ; 3 . 8 s q 6 35 8 l \ 83. 5 l t 2 8 ; . . p 2 2 ; 8 \ e l 7 18 3 . 5 3 5 ; 5 58 p 3 2 i .. 3 n 0 x . 2 3 8 54 5 8 3 . p 5 . 5 .5 x 8 q 5 9 1 f 1 5 .2 \ 9 . l 2 q 2 4 . a 5 p 0 1 l . 1 31 s ; 4 . .x l t 3 1 3 0 5 ; \ e 3 8 q \ 3 p r 9 \ p 8 1l p ; 8 x x 3 2 x \ q p 2 8 q q G . x 6 l\ . 2 l r l ; ; . p 5 q ; K P 3 3 . 8 3 5 l l x 0 . 8 f ; S 8 3 3 l 9 q t 5 a . 5 G 8 9 s . P l M 0 \ 2 ;. \ f r t . p l 30 p . e a 6 . 4 K a s 6 x 8 r 9 x t \ u 2 l 3 e p . q \ q 5 r e S p x ll . r t ;; x 4 . q \ \ 33 \ b p H p p q 7 l \ = 88 x ; x p x e l \ 3 q p ; 3 22 \ q \ c q 3 x x p \ p \ l 9 8 l q . ; p p . k ; \ q x l x 3 8 6 l 6 3 ; ; p 2 x e 3 x q q \ 8 3 l 2 \ 8 21 q 8 p ; x . p l q l 2 2 3 ; 8 5 ; 2 l . x x 3 q . 3 ; . 5 l 3 . 3 q 8 5 2 3 ; q 8 8 6 9 l 3 3 \ 8 l 8 ; l 3 . 2 ; 2 6 p ; 3 4 3 2 8 3 . . \ . x 4 8 8 6 . 8 p 8 7 \ 4 \ 5 p 5 q p 2 5 2 2 \ x 9 \ . 3 p p x . x . 7 l \ . x q \ 5 4 ; p p q \ 5 q xq 3 6 4 x 9 p l l l x ; \ q ; q 4 ; 3 l 8 p 3 3 x l ; 8 q ; l 3 3 2 2 8 ; x q 8 8 \ l \ . 38 6 ; 2 4 p p \ . q l 2 \ 3 p 0 . 7 p ; 8 . 9 x 2x 2 l 3 x 3 x . 6 8 ; 7 q q 2 4 .q 2 q 3 1 \ 8 l 5 l ; 2 p . 3 ; 5 l l 8 3 3 \ ; 5 8 ; \ 3 . p 3 x 3 4 p 5 8 2 . 3 x . 8 q 9 7 \ \ 8 4 x 5 . q 2 0 p p \ l 5 6 . q p 2 ; l 9 . x x ; 3 \ 4 4 \ 3 l x . 2 p q ; q p 5 5 8 \ B 8 3 q x p l l x 7 2 ; 2 \ e ; \ 8 l p q 3 p x 3 ; q x \ . w . \ q \ 3 5 2 p 8 p l q l 7 x \ p ; \ 8 l ; 3 p M 0 \ ; u p 8 8 . x x 3 p 2 q x l 9 2 3 x 4 5; x q c . a \ q x q 5 2 \ . 8 3 p q l u l q 4 8 . h ; 6 p 5 ; l l 3 e q ; l 3 . ; x 3 4 8 3 l s 8 ; 3 2 r 5 6 x ; q 8 l 3 2 5 b 8 . 2 8 3 ; . 2 2 q . = l 9 3 5 8 \ 5 ; . 2 4 . 8 6 3 2 3 p l 5 \ 5 8 0 9 . 2 ; 0 . p 8 2 5 3 x 9 8 2 \ . 2 \ 0 x . \ p q 5 8 p 3 5 . p . q \ 5 4 x l 4 3 \ x \ ; 0 p x \ \ l p 9 p qp 3 3 p. ; q \ q x x 0 p 3 x lx 8 q x x l ; q l l \ 3 ; 8 q q ; ; 3q 4 q p 3 \ 3 l 3 l \ ; p 8 2 l ; 3 M 8l \ \ p . l x ; \ 8 2 ; 3 8 8 p ; p 9 3 px . 3 . a \ 4 3 x 4 \ q 6 4 5 \p u \ p 8 2 x x \ 2 . q 2 8 x p p 8 3 x q e . p 8 l . 1 \ q x 2 q q 8 . 8; r ql x 2 8 x x p 4 \ l 4 l 3 2 ; \ 2 b ; q ; p q . l l 5 3 \ 3 q p l = q . 7 ; ; 3 x . 5 5 \ 8 p . 8 ; 2 l 5 \ l \ 3 3 3 l 9 x p 5 38 ; 4 x \ \ \ ; ; lq p p 8 7 0 p 3 4 x 3 p ; . \ p 3 B 1 q \ 8 8 1 7 x x q 6 82 3 \ p l x 8 p G x 2 t \ q 8 . 3 q x p ; x 8 . l 2 4 q p7 S l r 2 \ . l 4 8 x 3 q ; q 2 x ; p . . l ; q 6 q 3 t K x 3 2 \ ; . . 6 l x x 3 \ . . 6 \ . q . 4 8 p 8 l q l l ; 3 5 7 6 q p . \ p P 5 l 50 q ; l ; 8 2 . 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39
Bewuchs Grünstreifen 38 Zufahrt Verbundsteinpflaster 37
Tor Metall
Fahrradweg
Asphalt
Grünstreifen
Straße
Asphalt
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H ² 2 austechnik BRH OK +0,00 39 S ,3 c5 h 0 .3 w me ² ißtrai B n R e H r O - K C + o 0 m ,60 puterraum 10 A ,9 C u4 + 1 s.3 0 b m . . i , 2 l 0 d ² 4 e 0 r Büro 21 H ,3 1 L 2 1 S . m 1 A. b ² 3 saugung S C chw . e 5 ißen BRH O C K + . 0 6 ,90 B.4 BRH OK +0,90 B.5 10 A , 2u 5 .s 8 2 b . m 1ild ²er Büro BRH OK + B 0,6 . 0 6 +0,00 B.7 6, A 2 1u 4 3s m .b1 i ² l. d1 e3 r WC Tragende Lehmziegelwand (PI Platte im E1) U BR P H OK +0,45 D.C BRH OK +0,45 23 K 1 2F , .Z 8 1 4 D .W2 me ² r . k B statt BRH OK +0,00 BRH OK +0,00 B Fa E . h - 1 r L r a ä 4 d d e e s r tation D.A B.16 A A .6 .5 2K7 3a.1 5n,t5in6e m² A A A . . 4 6 .5 383.78 CrN 1 i m ³ Al F u 1 e m t 1 tt 6 ³ o 0 n l ne M F e 1 e s m t s 1 t i t 6 ³ n o 0 g n l ne Ele 3 k m tro ³ C.1 C.2 C.3 BRH OK +0,00 BRH OK +0,00 29 S ,6 c5 h 8 .2 l e mif ² en 22 S 3 c5 , h 6 .1 w 9 . 1 e miß ²werkstatt C.7 C.8 C 6 . , B 9 9 1a 6 3r r m ..1 D ² .1 u4 sche 17 W 3 1 , e2 4r. 8 k3 s. m 7tä. ² btten Flur 6 B , U 2 1 9 m . 3 m k. 8 1le ² .7ide Dame 8 n , W 2 1 1C3 m . D1 ² .a1 m0 en 16 W , 1 6C3 9 . H1 m .e9 ²rren B.9 17 U , 1 1 m3 2k. 1 m le.6i ² de Herren B.10 D 2 . 3 W E , 1 5a3 0s. 1c mh.8 ² raum Herren D.D D 31 T . , H1 2 C 2 7 2. 2 m .2 ² D.B B.A A.7 A.8 7M6 0 .5i,t2a3rb mei²ter*innenraum A A .8 .7 3 3 8 8 4.2 4 8 .32 384. 3 4 8 1 4.31 384.33 384 3 .3 8 4 4 3 .2 8 2 4. 3 3 84 4 .24 33848.1 4 4 .15 384 33 .0 88 6 44..1111 3843.8044.0 3 3 84.00 383.73 383. 3 84 3 8 83 3 .9 . 3 3 9 8 8 3 33 .9 88 3 33..8844 38 3 3 8 .9 33 7 8.9 3 3 8 1 4 . . 9 13 4 384.00 3 3 84 8 . 3 1 4 7 8 .2 4 0 .22 3 3 8 83 4 .8 . 8 15 38 3 4 8 .19 4.19 384.24 384.42 3 3 84 8 .2 4 3 .22 384.28 384.1 3 7 8328.749.30 38 3 4 8 . 4 4 3 . 3 3 38 1 834.1.324 Kup 3 f m er ³ Ele 3 k m tro ³ Me 1 t 0 al m lc ³ ontainer Ble 1 c 0 h m co ³ n ( t G a r in u e b r e) C.4 C.5 C.6 BRH OK +0,00 C.7 Mischga G s a 5 s . l 4 ag .2 er Argo C n .8 8 Bünd S e auerstoff Acetyle C n .9 C.10 BRH OK +0,00 C.11 C BR . H 1 O 2 K 1 + 3 M 0 2 , 5 , 0 a 3 . t 0 4 4 e. r1 m ial ² lager mit Vorbereitung BRH C OK . + 1 0,0 0 B 0 .1 D 1 . 5 L 0 E ,9 l4 e 0 . k5 t m ro ² technikwe 2 C r 3 s L , tD a 3 5 a . g 4 t .5 t e 1 m r . S ² 1 I chweißgeräte D B 1 . R 1 H H F , l 9 4 u O 9 . r7 K m + ² 0,00 C.1 D 2 .G D.F 22 M 9 4 , e 9 . t1 5 a l m lw ² erkstatt BRH OK +0,00 20 E , 8r 5s. 0 B 7te R m H H ²i l O fe K +0,60 1 A 1 A A ,2 u4 D . 8 s. . 3 3 1 b m 8 . 1 i1 l 4 . d ² 6 . e 7 L 5 r 5 Bü 3 ro 8 11 W 4 3 1 3 , 5 . e 6 2 7 2 0 r E 2 W . k , , 3 8 L 2 4 1 s B 4 m 3 . U 0 T 8 t 1 7 . R 8 ä 4 ² . . 4 m H m t 2 a H t D . . e a 7 ² 2 ² O u 2 n s K F . a l + n u I s 0 r A c ,9 h 0 lu . ß 7 1 , B 50 r1 4 a 1 m n. d2 ² D m.4 el . de H anlag E e .1 D.G 12 R ,0 e1 0 i2 n . m i3 g. u ² 8 n B g .14 C D . 1 1 7 . E , F 9 D 5 1 5 1 V . m 2 S. e ² 3 rve B rr L R a ü V u H f= m W D t B 1 u O 1 M 2= n E 8 K F , e g , S 1L . 2 l 6 . 1 u c + 1T t4 E 3 2 a r 1 h 0 . 2 . 1 h a m m , 3 9 . l n . b 5( 6 8 ² ² 0 5 G ie s , S 3 H c to 0 i h 1 c V n 1 e h m ) . e2 ² r. h1 eitsbeleu 3 ch 83 D tu 48 ng . . 45 D .659 384 3 . 8 7 5 , B 4 2 6 3 a1 . B r3 5 m r.ie1 ² 2 r. . 5e B f. W 3A1 3 2t C r0 .i3u,4 .m1 2 C m² .17 C.16 C.A A.10 5 2T1 A A 1 6H1 , 2H2 2 , A u 1 0 L9 , . .f . 0 4 2 S . 1 3 1 1 z 1 9 . H 9 1 . u . . m 1 A1 m 5 0 3 g 1 e m , ² . ² r0 1r ² . 5 0e.1 1 nm W 3 ² A 5H C 1 5D1 , 3e , 8 3a . 9 A .r5 . 1 m 1 5 r 1 e. m . 3 em n . 4 2 n ² 1 ² W W 1 C C 2S6 1 .t 1 6 E1 u,0 7 1L h9 , .T l 6 l 2 a m 0 .2 g 6 e m ² (G r ²HV) 2F1 4l2u 5 , H1 .r3 3 6 1L 0 . , . 3 S1 1 m 0 .H1 ² me 1E8 i²z 6 .m2 u ,4 . n p2 4 g fa s m 3F n 1 z 7l g 2 e ² u, . n r5 3 t 3V. r 2 a em l r e w 8D1 ² , 3a a 9 .m l 9 1 tu .em 2 n n g ² WC 1E1 0 1D, .V0 2 0 .E7 mG² 1B9 1T8 7 .e2 0e. ,t 8 7 , r e 3B8 0 . i9e k 1 2 .e 0 4 ü b , m s 7 cm s p5 ² h b S r 1 ² e e e m 1p c r .r a ²h 1in t u . e 2g n r le g rtechnik BRH OK +0,90 BRH OK +0,90 BRH OK +0,90 BRH OK +0,90 E. BRH OK +0,45 2 BRH OK +0,45 384. S 52 384. A 5 A 9 . A 1 . A 1 . 4 A 1 . 3 1 2 . A 1 1 . 0 9 384.19 384.46 384.35 A.17 1S9 3 .e1 ,k1r1e tmar²iat BB 2S8 5 .e2 ,k4 .r1 1e tmar²iat A.16 2 384.18 384.08 B.15 A.18 FSD A.17 2B8 0 .ü1 ,r7o5 L mei²tung BZ BRH OK +0,90 384.23 384.02 383.99 BRH OK +0,90 BRH OK +0,90 384.15 C.15 A.19 A.18 A.19 384.31874.14 384.05 383.98383 3 . 8 9 3 9 .99 383.99 384.00 384.00 383.9 3 938834.9.092 A.2 C 0 .16 C.B A.20 10 E.1 A.D A.C A.B A.A 384.35 384.35 C.17 E.2 384.01 384.0 3 1 8348.021. 3 2 3 8 4 3 8 38 3 .91 .9 9.4 9 0 383.97 383 33 . 88 9 33 6 ..9988 385.71 384.1 3 8 8 3 4. 8 2 4 1 .22 3 3 8 8 4 4 . . 2 2 2 7 384.37 383.99 384.18 384.22 384.38 384.35 384.20 384.30 384.37 384.12 384.20 3 3 8 8 4 4 . . 2 2 6 83843.28 3 24 3 8 . 4 8 2 . 4 2 1 . 7 16 38 3 4 8 .1 4 9 . 3 2 8 2 4.20 384.07 384.13 384. 3 1 8 5 4.18 384.20 384.20 384.34 384.32 3 38 8 4 4.34.34 384.36 384.53 3 3 8 8 4 4 .1 .1 4 3 384.08 384 3 . 8 7 4 2 .16 384.85 384.25 3383 84 8 4. 4 .22 .2 31 2 384.22 384.29 384.30 384.35 384.17 384.15 384.13184.11 384.18 384.24 384.29 384.35 384.38 384.16 384.16 384.10 384.14 338844..4212 384.25 3T 3 8r 8 a4 4 fo3 . . 2 4 g8 8 e4 1 b.2ä9ude Neu 3 3 8 8 434 .81 .41 5. 7 14 384.29 384.34 3 3 8 844.3.734 384.34 384.10 384.10 384.34 384.29 384.05 384.09 38 3 4 84 .2 .3 7 0 384.32 384.29 384.36 384.04 384.18 384.37 384.19 384.24 384.12 384.32 384.13 384.30 384.33 384.38 384.25 38 3 4 8 .1 4 8 .23 384.30 384.10 38348.11.187 38 3 4 8 .1 4 8 .17 384.3 3 1 84.31 384.25 384.16 384.32384. 3 3 8 7 4.32 384.36 384.27 384.16 384.20 3 3 84 8 . 4 28 .29 38348. 4 4 . 4 38 384.21 384.37 3843.81 4 3 .16 384.29 384.34 384.27 3843 .1 8 6 4.15 384.30 384.35 384.35 3 33 8 3 88 4 8 44 4 .3 .. . 33 3 2 12 3 384.2 33 8 8844. 3 .33 8 4 3 4 4 3 8 3 . 3 8 2 48 4 8 4 6 . . 3 4 . 3 37 . 3 3 35 384 3 . 8 3 4 0 .29 3 3 8 8 4. 4 3 . 2 32 38 33 488.443..32649 384.30 384.34 3 3 8 8 4 4 . . 2 3 8 3 384.25 384.24 384.30 338844..3330184.30 384.31 338844..3367 384.31 384.35 384.29 384.26 384.35 384.19 384.24 384.29 3 3 8 8 4 4 . . 2 2 3 8 3 3 8 8 4 4 . . 2 3 7 2 384.32 384.36
384.36 3 3 8 8 4 4 . . 2 3 7 2 38 33 4 88 . 4 3 4. 4 .33 33 52 8844.. 3 32 8 38 4.3 3 2 8438.3 4. 0 29 384.36 384.35 384.29 333888444...323382 384 3 . 8 36 4.37 384.32 384.33 384.31 3 3 8 38 4 84 . 4. 3 3. 0 300 338844..3208 384.34 3 3 83 8348 48.42 .4 . 2 82 .82 9 9 333888444..233.298294 38.341.30 384.27 384.29 384.31384.31 385.93 384.28 384.27 384.29 RF RF RF RF RF RF 3003 DO 38 S 4 O .1 3 6 83.05 3002 DO 38 S 4 O .1 3 8 82.55 3004 DO 38 S 4 O .0 3 9 82.71 3005 DO 38 S 4 O .0 3 9 83.03 3006 DO 38 S 4 O .1 3 0 83.20 3013 DO 38 S 4 O .1 3 4 83.06 FR 50109 D R O 02 3 0 8 1 S 4 O .1 3 7 82.61 50109 D S O 12 3 0 8 1 S 4 O .1 3 4 81.84 FR FR FR FR FR FR FR FR FR FR 50109 D R O 01 3 0 8 1 S 4 O .0 3 3 82.43 50109 D S O 11 3 0 8 1 S 3 O .9 3 7 81.59 50109 D S O 12 3 0 8 1 S 4 G O .0 A 3 0 0 8 1 1.99 <- D - A 3 . 1 1 0 m 0 P - P 128‰ 1001 O 383. SO 9 3 9 81.29 12023 D R O 38 3 5 8 1 S 4 O .4 3 1 8 D 2 N .3 6 1500 Stand S o a r u te g m br p u f n e n h e lu n n S g 1 : 12023S2501 DO 384.61 SO 381.95 12023R4301 DO 384.59 SO 382.58 Stand S o a r u te g m br p u f n e n h e lu n n S g 2 : 3022 DO 38 S 4 O .1 3 0 82.01 3023 DO 38 S 4 O .1 3 0 82.95
12023 D R O 40 3 0 8 1 S 4 O .3 3 6 82.43 12023 D R O 41 3 5 8 1 S 4 O .3 3 2 82.46 12023 D R O 42 3 0 8 1 S 4 O .7 3 5 82.54
12023 D S O 24 3 0 8 1 S 4 O .7 3 3 81.84 RF RF FR 12023S2601 DO 384.55 SO 381.93 FR 12023R4401 DO 384.53 SO 382.65 FR RF RF RF Umgriff Freiflächengestaltungsplan Strauchpflanzung
Aphalt geschnittene Hecke
Asphalt Deckschicht fräsen Steg mit beidseitigem Handlauf
Ortbeton Sickermulde
Granit Großstein Gitterrost
Betonpflaster mit linearer Rasenfuge Entwässerungs-, Fassadenrinnerinne
Schotterrasen Hofablauf
Kiesfläche Sitzbank
Kiesbereich mit trockenheitsverträglicher Bepflanzung Fahrradanlehnbügel
1-Zeiler Granit Großstein / Bordstein Fahnenmasten
2-Zeiler Granit Großstein Nebengebäude / Garagen
Stahlkante Baum Neupflanzung
Gebrauchsrasen Baum Bestand
Retentionsfläche mit Findlingen Baum zu fällen
Pflanzfläche 384.98 Bestandsaufmaß 385.00
384,18 Sparten nachrichtliche Übernahme 384,27 Absperrpoller Planung IB Impulsplan Leerrohr 384,15 Erdkabel LED Mastleuchte mit einem Leuchtenaufsatz 384,06 384,01 LED Mastleuchte mit zwei Leuchtenaufsätzen LED Pollerleuchte 3001 DO 38 S 4 O .1 3 7 82.77 384,10 Absp ö e f V f r e r o p n r o h t 3 l l a i l 8 c e lt h 3 r e e , f 9 r lä 8 F c u h ß e - und Radweg Z P u la g n s u c n h g a c W ht ip 1 fl m er P x L 1 A m N Bestand WipflerPLAN Schmutzwasserkanal Schmutzwasserkanal Regenwasserkanal Regenwasserkanal ca.2,0% 383,89 12023 D S O 28 3 0 8 1 S 4 O .3 3 3 82.41 Zuleitung Saugbrunnen / Kaltwasservorlauf Regenwasseranschlussleitung / angenommene Lage au n f e b d u r e b i e n c e k g D s s e t e c e n c h h k i e c s n h c d t h e f ic r ä A h s t s e p n halt- Au V s e b - r e b u s u n t n e d d h W p e f n i l e 3 a d d 8 s e t e 4 s e r , 1 r e 1 inbau Ab 5 d 0 S e x t c 3 ra k 0 ß u c e n m n g a S K b t l l e . a 3 u g C 8 f g 2 4 u 5 , s 2 0 s 1 rost 384,06 G n ew e V u e e e r r 3 n s k 8 e E V 4 tz L , e 0 e T r 9 n la c d a u .3 e f , 0 r d % B er e d E i r e s c n c a h s . ä 0 li u 3 , e 9 l 8 ß 3 e % 4 8 u a , 4 n 2 n , g 7 2 7 ca.1, a 3 0 l 8 s 2 % 4 - w Z ,1 e a 8 i s l 3 e s 8 r e 1 4 G r 0 f , 3 r 3 ü 4 a 8 P 0 h A n . 4 k 4 r C A i e , t w 0 2 s n D G 1 1 p d S 1 e r h e o 3 t c D a p ß k 8 K l l N t s s 4 a b c t , n 3 e e 1 h t 8 t i 5 i e n o c 4 h n 1 ,2 t 3 7 Pkw S 3 t 8 Z p 4 u l , 6 g 4 1 . a 0 7 0 li n / n 3 0 4 B g e 8 0 A e a 4 / t 3 b 5 r 1 , o e 0 c 8 d 0 2 S n r a 6 4 e x t p c . R , c 3 r 2 1 m f a k 0 a l , 1 a ß 0 u s s c e % n e 3 t m n g n e 8 P a f r 3 S u f K b , m l t g 9 a l l e . a n e 4 i u g C t z 3 f g f 2 l 8 u ä 5 4 s m c 0 , s h 0 S u r e 1 4 o i l c d . s k 4 e i t n e 0 G 1 r R - 3 a r e a u H P n i f c h k o G i a L t e w c . 3 r ü n G 2 h a 8 c , n S r b 0 4 k o i o t e t % , ß p 1 r B d l s g 0 2 t o e e 3 . r s 0 i d 8 n e 0 s 3 4 t t 8 z , e 1 t 4 i 0 n ,08 Gr 1 3 a 4 c - 8 n Z a . 4 4 i e . t , 0 0 i 0 l G , e 4 9 r r % o c 3 a ß 3 8 . 3 x s P 2 3 c v t 8 a , l , e B . a 0 9 3 4 S i , t a % 8 n , 0 a t 8 u % U n c 4 m 1 u a 2 2 c . s r a 1 0 e . P A 2 a , - i 0 , 2 h k 5 c b 5 % % w 5 e e d 0 S r e x i t S f c c 3 r o a t a k 0 p l ß . i u a 0 l c e n 6 , m 9 n g .0 3 % a S 3 0 K b 8 8 t a l l 3 e . a u 3 , H u g C 9 f ,8 f c g o G 9 L 2 a 9 u c r ü 5 . h a c s 2 c 4 0 n a s b , k 0 . 0 m r i o e t 0 o / % r 4 B , B i s d g 9 t 0 e t l o e % i R / n t 1 r s o a d e P 2 e n s s a f t e p c t r l a z a e e 3 n m f l t n s 2 l i s 8 f a n z - u s w 3 Z f g m t l , e ä e a 9 e i S c s u r l 2 4 e h i s l . c d r 4 e e k e G 0 r e 1 f r ü r 2 a - h n P r i c 4 e t k a 0 n S l w G B i . 3 - / R n d 0 2 i 4 3 g B r 8 D o e e , l O o S e 0 D 0 1 4 e 3 a O 8 ß t / S K 3 % 3 , t O r 1 . p 8 8 0 S o s 3 8 3 e O a . 7 2 1 l 9 4 t 3 0 n . r n 8 8 e D 2 2 8 p N . c 3 t R 3 i . 5 2 e n 0 m f 0 0 8 a l 0 a 0 s 3 s e , t 9 n e 7 4 f r u . 4 m g 0 e it 3 A 4 8 C A . 4 4 s D 1 , 0 p 0 1 e h 9 c D a c k 3 l a 3 N t s 7 8 b . c x 6 P 2 4 % e P . h v 0 , , l B t a 0 0 i k 0 o c S t w a % 9 h n a t u U t n m 1 S u 1 2 t s A r p 0 e P l b 5 a - i 2 h k d c 0 S w 5 e e e x 3 t r c 3 r 8 i a S k 2 f 0 4 o . ß u t 0 , p c l 0 e n 0 ia m l n g 2 6 G a . S 0 K b r 1 t a 3 0 l l - e . a n Z 8 u g C i e 4 t f g i c , 2 l G 0 u e a 5 0 s r r .2 0 o s , ß r 0 o s % s t t ein Pflanz 3 f 8 lä 4 m c , h 0 S u e 4 4 i l c d .4 k e 0 er 8 - a P u H c k f a w o G L . 3 3 c 2 r ü 8 h S a 8 , c 0 n 4 b 3 t k p % i , o , e t 2 9 l S r B B 0 2 d - g 0 2 2 D o e O 3 . 0 r 3 s 8 8 S d 4 O 0 . e 0 4 3 0 s 8 t 0 , t . z 0 1 e 0 t 3 in 3 4 8 3 . 4 8 4 , 3 0 2 , 5 97 c 3 a 3 8 . x P 2 4 v , l , B a 0 2 A S t a % 5 b a t u U s n m p u S 2 e s r t 3 0 e p r P a r - i l p 2 h c k o 5 e e w l r l i e fo r l 3 ia 8 6 4 .0 ,2 0 3 1 3 8 8 4 4 c ,0 , a 0 9 . 4 2 m ,0 S u % i l c d k e 3 e 8 r- 4 2 ,0 .0 0 0 38 c 4 a , . 1 2 3 ,0% SB-01 DO 3 38 S 4 O x .1 P 3 0 v 80 l . a 10 S ta tU nu 2 s 0 a -2 c 3 5 e 3 8 r 8 i 4 f 4 o ,2 , li 2 5 a 1 Z W O K T T u r r a b a a a l b e e s s s e r i s s s t f l u e e e l l u e n r n n r e l g e v v h r o o i y r t S o u d r r s s a h n r c c a u r g h h n g l l t b a a r g g u T G nn e a e l s e n l k e o / i t m K un a m g lt u w n a ik s a s t e io rR n ücklauf W E M S T F G G W e e l t a a S e a a r l r a s s e k s - n s L ß l l t k s s w e e r e e o e e o i i ä t t i n m r r l u u t e r l l u b e e m n n m i n t e i i g g t t u e g u u u l e n l I I n n n e | u g a a g i g i a k c t n n u n t h I g g a n g t a e e t u g e i n o n n n n g n o o g o e s m m m n le m m o m it m e e u e n n n m n , g e S n tilllegung ca.1,0 % ca.2,5 ca.0,9% 384,30 384,07 384,16 384,10 3 3 P 8 k 4 W ,05 Stpl 3 3 8 8 4 4 , , 1 1 0 3 ca.0,9% ca.2,4 % c Z A a K u E . b l f 2 n . a d , t D h 0 e w r c 4 % t ä k 0 s P u s 0 a b n e r i g s k r u p S c n l a t a g e . t 3 s z g r , g 4 in u n % s e srost 384,48 384,56 384,70 Gran E it n T t B S w i t o e e a ä r f g u d A b s n g f s s o b e b d t u e r d u e r e d s b r K i e e i n u c s e n l c k . g n r D s k o s e D g t e u c s e n s c n h t 4 h r k i g i 0 e n c s n 0 h n c d t e h e f ic r ä A h s t s e p n halt- SK Abst c a 3 a n x . ' d 2 C v s A , l 0 2 p S e c B % . f v t e 0 l a U a e r 0 u n l a p m 2 z n l 0 u a r d - n t e 2 ' a g i 5 h n e oi 3 d 8 e 4 s ,08 384,12 ca.0,8% ca. 3 2,5 8 % 4,15 384,1 3 4 84 A ,0 K b 2 5 l d 3 . 0 e S 8 C x c t 4 r 3 k 2 , a u 0 0 5 ß n 5 0 e c g m n S ab te la g u g f us c s a r . o 0 s ,5 t % 384 3 ,0 8 7 4,10 384 c , a 1 . 1 0,5% 384 c , a 0 .2 4 ,9 % 384,01 Ab K d 3 l. 5 3 e 8 C 0 x c S 3 ' x v k C 3 , t 2 3 u 8 A r l S 8 5 e a 0 n 7 c 3 t B ß 0 v g U e c , e e a 8 r m K S l u n 2 4 a p f t m a n 0 z e l b a d - 1 g r 2 t l e ' a g a 5 i u n u h f o s e s id r e o s st Kfz in 2 k 8 l . G D a a ra c g h e b n eg K rü fz n 3 un c g a.0,5% Kfz4 Rigole D 3 O 38 S 3 O .1 3 0 8 D 2 N .3 5 2500 Rigole D 2 O 38 S 3 O .1 3 0 8 D 2 N .3 5 2500 384,10 384,16 384,10 LW-01 DO 38 S 4 O .0 3 0 7 T 9 . 4 9 . 5 05 D m N 5600 3x a v c P e S l B r a t i U t f a a o u n l 2 m ia u 0 s r - e 2 i 5 h 3 e 84,05 3 G 8 r 1 a 4 n b , i e 1 t h 5 G in ro d ß g. s O H t S 1 e 00 t i p n l 38 FR 4 c , a 1 .2 5 ,0% SW-FA DO 38 S 4 O . 3 0 3 5 81 8 .31 G A 4, r n 0 a l 0 i n e i f t e G ru ro n ß g s K te ü i c n he PS-01 3 DO 8 3 3 8 S 4 O 4 . 8 1 3 5 8 , 1 4 . 1 90 , 9 16 S G 1 M A K , e b 7 ü w f 1 l a l - e l m B l r k k e ü x h h K 1 ä 2 0 0 l ü 2 e l 3 D , S t c 3 O 2 8 r 7 e 3 0 8 h 1 8 S 4 7 G O f r .0 A e 3 5 0 ü 4 8 1 2 m . n 3 r , 7 1 p 2 5 x l a x n 1 2 e ,2 4 r 0 0 m l 384,48 F ö 3 u ff 8 ß e 4 - n , , t 5 R l 3 i 0 c a 8 h d 4 e w , r 5 e 9 g 384,5 3 7 84,73 384,71 384,08 384,08 384,15 2 S . K 00 1 ca .5 .2 5 ,0% bü F g a F e h a 1 l r h 3 4 ra r 8 r S d 4 ä a t d , p 0 n e l 8 l r eh S n K - 384,15 Granit G Tr r a o u 2 ß f - s Z s t t e e r i e i l n e if r e n G 1 ra -Z n e it i l G er r oßstein Kfz5 A K C D fz e 1 V 6 c 1 o k r D s b c e N K h r a e a ic n l i s c h G te h t w r 2 a A K - a n Z s H f s i z e p t s a - i h G H e l l e b a r r a r - f l o K t l ü l b ß e f h e z s n r t t e o e n n in de H A a b K l d b l A . 5 e - K C 0 K c b S f x k E l d z t 2 . 3 u r e n 5 a 0 D n c ß 0 t g w c k e 4 m S u n ä 0 t n a s 0 e b g s g l e a g S u r u t u f s e n s g g r g o s s u r t i s n s 3 n r 3 8 e o 8 4 s 3 , t 0 ,9 i 1 n 8 k A l u . ü f D b e e a n c r t d h h a b a A c S l e -0 t h 1 s g DO t f r e 3 l 8 ü S ä 3 O .8 n c 3 8 8 D u 1 h N .8 8 n 1 e 00 g 0 25 F E 0 a i 1 n / h g 8 6 f r e a r m S s a s c d t s m p h a u 3 l n n n x F S i l g v t e a o t B h S e h S p n a n r t t h r U u a b e ä o h m ü d r 2 H l g a k e g 0 e e c a r j r - a a c l n u 2 p . k t p 5 K 0 e o e p , i n F e 5 e i r s % c e f a l i ä b ' l R o c e s h e r e e e g i e c M n h 5 3 ö t 0 8 K ' H b x 3 a l o 5 i , n e f 7 0 a t r 4 i u b c n n l m e a g uf FR FR 384,48 384,58 384,74 12023S2701 DO 384.46 SO 382.17 12023R4501 DO 384.41 SO 382.82 Gran a i u t n f T B e b d i u r o e e b i e n r c f e d b k g D s s o s e t t e r c e n e d c h h i k n i e c s n h c d t h e f ic r ä A h s t s e p n halt 3 - x 'C v A l S e c B v t e a U e r u l a p m 2 n l 0 a r d - t e 2 ' a i 5 h n e oides in o S ff ic e k n e e r s m G u e ld ri e nne 383,97 Stand S o a r u te g m br p u f n e n h e lu n n S g 3 : ca H .0 e g , c 6 e k % s e chnittene Or f t ü b r z e e C t n o o t n n 3 ra t 8 G a le 3 in 1 r r , a 8 e - M Z n 7 r e i ü t i l l l G e st r r a o n ß d s o t r e t in A i b K n d k l 3 E . l e . n D G c D t a k w a 4 r u c a 0 ä n h g 0 s g b e s e n e S g r t r u e ü n g n g g u s n u r g s in s n ro e st % A ca.2,0 % 384,15 384 3 M , 8 0 A a 4 7 F b s ,1 a d c 0 s e h s c e a k n d u r G e o n n r s g a r t n i n 3 it n 0 e G /1 r 0 oßstein 384,15 384,4 3 5 84,48 384,6 3 0 84,61 384, 3 7 8 2 4,74 U N F F B M F H D F H N n e l l l l e a i a i u u a u u t k t z n n r r x r r t u o h i d d e i r - - - - l o m a k b w w N N N N r r s i n N e e l a t s r r r r i s r a . . . . r r i a e k t k c u n 1 1 1 1 r ß s s d a s 2 2 2 2 h k k e e ß t 6 6 6 6 B r a a r r e a 6 2 2 6 1 b m m i ß / / / / 0 i a 1 f 3 1 6 1 l m m e , t y 0 d 8 G G G 9 e e e , 1 N u G 4 r r r 9 e e e 5 n 0 3 N N m m m e n , a 3 0 m 8 i i a a a 2 g e e 5 c 4 r r r a d d 5 k k k 0 P s h r e e u u u 2 k a R r r z n n n u b 8 b b s e g g g n e s a a L a g g a y y S S S a e n u e e r S n c c c n n r r t h h h d c s n n r ö ö ö h s b - - u O O h n n n ö u u b b b n r m b b g t r r r b e e u u u r r r n n n u p p L n n n n f f a a n a l l z z n K d dö s R hut in o S ff ic e k n e e r s m G u e ld ri e nne Hausm.1 Hausm.2 Hausm.3 ink A l. u ü D f b e a e n c r t h d h c b a a a e c l . t h 0 g s t , r f 6 e ü lä % n c u h n e g 383, 3 9 8 0 3,87 ca.3,1 F S A B M l t l e u a t a s z r x d t i i a r - t m k d N L i N t l a r ia 3 . n i e n 1 8 d d s 5 3 s e t , 7 h r r a 8 / u b 1 ß 4 t a 7 0 e y 2 G e 1 8 r e 5 n m L , a 8 a n 4 r d k 0 u s 2 h n 8 u g L t S an ch d ö sh n u b t runn 384,00 3x 3 'C v 8 A l 3 S e c B , v t e 9 a U e r 6 u l a p m 2 n l 0 a 3 r d - t e 2 8 ' a i 5 3 h n , e o 8 i 5 des A 38 b 3 sp , 3 9 e 8 3 r 3 rp 5 ,9 . o 0 5 0 ller 3x P v i B n S u a t u s 4 U . m 5 s 0 2 3 i g l 0 8 v r - e 3 u 2 s , p 5 8 t p c r 2 i e a s .1 2 , . 0 00 % 383,72 c 5 a. . 2 0 , 0 0 % 3x A v l n S u t s U c a s 2 .2 p 0 ,0 a - % e 2 t 5 hii 3x N v y S s t s U a s 2 y 0 l - v 2 a 5 tic A a 3x A 5 v .0 l n 0 S u t s U s 2 p 0 a 3 - c e 2 8 a t 5 4 h .1 , i 1 i ,0 5 1 % 2 4. 5 P 0 kw 3x P S v i t n S p u l t s O U 2 . R s K 0 2 0 i e l 0 S v 3 t - e e o 8 2 s n h 4 5 T t t l , r e 2 i r i o a s 5 c n f 3 a o s 8 . f 5 l 4 B 3 ä .0 , 8 c 0 e 1 h 3 s 4 e , t 0 1 a n 0 2 n / d P 3 ö 8 k k o w 4 l , o 1 S g 2 t i p sc l he Fl 3 ä 3 3 x c 3 S x x P P v h v v 8 a i i e n n S l 4 S S i n x u u t , t t U 1 s s U U a 5 l s s 2 b 2 2 i i 3 0 a l l 0 0 v v 3 8 - - e - e 2 2 4 2 8 ca s s 5 . 5 , 5 4 2 t t 0 ,0 r r , % 2 i i 2 s s 5 384, 5 1 .00 2 384, 3 0 8 2 3 c , a. 8 2 4 , c 8 0 . a 5 % 0 .2,8 % 2.00 3 A xv l 1 i n n . S u B 5 k 5 t s l 0 e . S . 0 U 0 t t H s o e p 2 a n g n a 0 - F d e -2 e l t a r h 5 1 t u .5 i i 0 i g f te 3 il 8 e 3,60in G R E r 3 e a B r x n i s h v e c i c t e a t h S . n 2 G u l , t i 0 l e r U a % o ß ß p u 2 s e n 0 t n g e -2 d in 5 u la 3 B i x n v e o S f t S f u ic e t l k U n a 3 e e 8 p r 2 s 3 m e 0 , G 7 n u - 8 2 e d ld r 5 u i e n la ne 3x A v l n S u t s U s 2 p 0 a - e 2 t 5 h 3 ca. i 8 2 i ,0 4 % ,15 384, c 2 a 5 . L 0 ca a . , 2 n 5 , 3 0 S % g % A x t b r v l a a n n S 3 u u S k x c t s A i U v 3 h c l B s n k 8 p S a p 2 u e 4 f t u G s a 0 l U r , a m S m e 1 - r s n 2 2 a t t 2 p g z e u h 5 S 0 n a r u l l i - t u i e l d i 2 t n e p p t e 5 g G l l h p l a p i e r i t 3 l o z G ä 8 m ß 1 t r F 4 z s - a a i Z e , n t n A 0 r e e d D k i S C 2 t i i l i n l i e c e n e G 1 h c r g r r u 1 k o e o n s t 3 ß D t g c i x c e B s n N h G v a r d t e i r e R . c r S u t a 0 a i u h e t r n s , n U l c t 6 i a e h i h G % t A n 2 p e S r G 0 s e n a t p - n e S r n 2 o h d l t i 5 l t ß e u p a G l G l l l s a t l a 1 p r t b r t - a e l o z e Z ä n i m ß n t e t i o z t s i 3 5 a l e 0 n t e 1 G S x r 0 e M 9 D k r S S v a O 1 r i 2 i 3 n o 0 l c e 8 1 a S i S 4 G S O . x ß 0 A h r s 3 0 0 t 8 2 t u 2 s o t U a . r 2 l 5 n t a t e l e b t g u 2 u e 2 i a c n 0 c 5 r d E h r - h 0 u 3 a 2 i p n t / r x s 5 8 e B f f c v e a l W e a h m s n S t n W s u e m t O z u U l g R a a u n K e s n e 2 g p d s g S 0 t e e e S e - n G 3 o r c 2 t n g a d x a h k 1 r B 5 t l e a v u h e l 2 s - i e e Z n o b l l - S a k t w Z e i u n u t c a t e i n U s l a l n G a a e i d f s l t . e r r l 2 e e p s A ä o 3 r 0 e n e c ß C D 8 - r e n h G 3 2 s f 3 A e d 1 ü t e B 5 x r , c e u n 1 a h 0 n v e k i l l n r n a i 0 s D t e e S / i u t c n f N ö t e h l G A d U a k r i e c b r K u o o p h 2 d n l 3 E K l . ß i e t o e 0 n g B x n a D s n A o c g b - n v t S t e 2 k d f w i e s e 4 t s f i t u 5 S u e p c r e i 0 u c ä n e n k h l n t 0 s h l a i g U e a a c e s e r l h s e S t p m 2 b F r t L e G u 0 e e u l k n ä n e t g - l W d o 2 c d g r g i e n 5 h u s n u 3 r e n l s x i a B n e s n v e n r o S t e u s tU l t a 2 p 0 e - n 2 5 d . 5 0 u 0 la c 4 a . c . 5 2 F 0 , a 0 % a . R 0 ll i r , n o 5 n h % e r 2 n e .00 i n g l g ä f u s 2 f 3 . e 2 8 b b 4 e 5 P .0 e 3 , h 0 0 k i P x 3 c e 3 3 a w c . v 8 i i 2 a 8 z n , . 0 4 t 2 % 4 S u S , , 3 0 0 , s t % t 1 8 U 8 p 4 s 5 l , i 2 l 0 v 0 5 e - 3 2 s 8 t 5 r 4 is ,2 2 5 3 P 3 k 8 w 4 G , S 1 2 r 3 t 2 a c p 8 b n a l 4 e i . t , 0 h 2 G , i 5 5 n r % o d ß g. s 3 t S 3 i e P x n t 8 i p v o i n n S 4 l f S f u i , c e 0 3 3 s t k n P U 2 x 8 e e s v 4 i r n s i 2 , m l S 1 u v 0 G 5 e u s t - U e 2 l s d s r t 5 i e 3 i 2 r n l i v 8 3 0 n s e 4 x e B -2 v , s 1 e t 5 S 2 t r u i t s U la 2 p 0 e - n 3 G 2 d 8 5 2 r u 4 a l b n , a c c 0 a e i a t 2 .2 h . G , 1 0 in % , r 0 o d % ß g 3 . s A 8 t S e b 3 t i 3 s p n , c 9 t x l a A a . 2 v 2 n l , n 4 S d % u t s in s U p o s f S f 2 l p a f i 0 c e a n k - n e z 2 e e u t 5 r h s n m i g i G u e i l n d r B k i e n l e S . n 1 t t H e . o e 5 a n g 0 n - F d e la rt u ig f te 3 2 i 8 l . e 0 3 3 0 x , A 6 v l 8 n S u t s U s 2 p 0 a i 5 n - e . 2 0 G t 0 R 5 h E r c e a a i r i . 3 n i 2 s h , 8 i c 0 t e % 4 h n G , l O i 1 e r R o 5 K ß ß e u 3 S s t n x e o N t v g e n h y i t l S n s e io t s U c n a a s s 2 . f y 3 l 0 3 ä l 8 - v 8 c 2 3 a h 3 5 t , e , 8 i 0 c n 4 0 a / F ö in k d o li l n o g g e i i n s o c S h ff i e c e k n F e c e lä r a s m c 3 . 0 G h x u N , e v e 5 l y d n r S % 3 s i e n t s 8 U n L a 4 e a s 3 2 n , y x 1 0 N g l v - v 5 b 2 y 2 a S a s 5 5 t E n t s i 0 c U i a k n / a 8 f s 2 a W y m 0 s 3 l - W v s 8 2 m e K 3 H a u G H 3 5 g a t n 0 l , i o e . i s a 9 c 3 g t x d s f a 1 B u t 8 3 a S e e e 3 p b r c 0 t r 1 , g a t 8 k r l e 2 h e a o e c 8 l b i 5 u s m k n u a f t g n n M a d te e n W 3 n g 8 e 3 c G 3 , a 3 3 9 E r . 0 x 0 a 8 S 4 i , v n n / 4 9 a 1 g i % , S l t i 0 0 a x t G 3 n U a 3 r g l o . 2 b s 0 ß c 0 a p 0 s a - la 2 t . L 1 e t 5 z a , in 1 n % gb P a o n l k le p K c G 2 r T l a u i e - r r e . Z a n u 2 4 a s e c u , . k n 1 0 b h i f t i % 0 l t t e s u e c e t a r e G r n r e . l 2 e r l i e , o c i 5 f r h ß e % B s n m t e e i p t in f t l r a o n c z 3 k u 8 e a n 3 l n 2 s g , 9 h - w Z 4 e e a i i 3 s t l 3 e i s s x n 8 ' r S e v v 2 k 4 P r u l e G , 8 S . f S r 0 n B ü r u D t r M t 2 S s t U a h a k n r a t e N t n u r 3 ü u e ä k 1 c e 2 t i m 3 8 e l s i t g h . n l l 0 1 B x 4 1 s b A G b 3 g d l s - . v , 0 o i e 2 1 e c i 8 0 e r c B e r n 0 u n u 5 S o 0 e g 4 2 r h a l K g r p ß 0 r t B r e , l u u e U 0 ü e p a s P v c a m l l M A 7 n r n b a e t a a F u a R 2 e u t t ä u = r g m p a m a i e 1 0 d i e u n l n r n h d i 7 6 - e ' u p s B d g k s e 2 r 3 t r p e r l c e u ü S 5 . m a m p s h s b t D d t e e ² p ü w e r a a i l e l r b n E l a c i E F d F n e l r h i ' e a a n E t a n c n b e a h c h F g S l s t . e s h b 3 r n a a w s i r , r g t e 3 h b c n ä i e a j % r G r n ü k g ä d k ü r e d ' e g s R e e s e n i e c b n e b r s a u r h e m l n r m s n e a r e r g e r a u i u n u s n i c c a l t h n n d h e n s g e e n s c c r a a a a a . . s 3 2 t e , , 3 n 2 1 8 % % R 4, S 3 2 3 M 8 3 8 4 4 2 , , . 1 s E 4 M A F 3 ü 2 5 n a b 1 a d 2 t s 0 d 2 s w 3 l D S s i O 2 I e c 6 c n 3 0 a 8 1 ä S c 4 h G h f O . d A 0 o s 5 3 0 k 8 e 1 e 2 e s s . u 08 n t n e S n e r r r l o i g e i u c n s k n n t e g e 3 r m i 0 n 3 3 / 3 8 u 1 8 8 4 l 0 4 d 4 , 3 4 , , e 4 8 4 4 F 4 6 3 u ö , ß 5 ff 4 - 3 e , 8 n R 3 t 4 a l 8 i d , c 5 4 w h 5 , e e 4 r g 8 38 3 4 8 , 3 5 4 3 8 8 ,5 8 4 3 4 ,7 ,7 1 1 38 3 4 8 ,7 4 1 ,70 G E T IN it b r e F S A F F A S A S L D u l e e l l u t l u a u c n n E u u t a h s c h l r l d e r r o o X d k t h a l r a e - - h h o t i 0 s r s d u w N N w L , 1 1 s ( t ß a M e r r s e E a a 3 . . n n k g , , r i 1 5 7 e d c i d 8 8 , 1 5 9 1 r h s g 4 4 M , , , 6 4 h a e D 0 0 C 8 8 / / u a e s 6 5 3 3 A 4 o 4 t r l c 6 6 t 0 r 0 T G G h i n n 3 2 L L o U e e e a 2 8 a a s M m m l i s n n a L L ) a a d d a a r r s s n n k k h h d u u d u u s n n s t t h h g g L G u u A F F t t u E A r r to a a Z r u u . e e n n b b e e r r G g g B Ph E a E s M e ERKU X N G X e G w X e X rk X G B E aute S il G Plan R typ Pl E anin 0 halt la 0 ufe 0 nde 1 Nr. S F tatus 0 Ind 0 ex 384,33 384,15 ca.2,0 % 4.50 ca.2,0 % 7 Pkw Stpl 384,12 384,02 384,02 Im m a ö g g e l k ic a h m e p r a S g t n an e d H o a rt n f d ü w r e P r l k a katwand 5.00 384,50 1.50 384,45 384,66 % ca.2,0 5.00 384,02 12023 D R O 41 3 0 8 1 S 4 O .3 3 4 9 82. 48 Pkw Stpl G 1 ra 3 0 n 8 K i 4 t 1 r 2 , G 0 a 2 23 D S d 5 r O 23 o3 0 8 1 S S 4ß O .3 3 6t s8 p 1.7 t 5l ein 4.50 2.00 ca.2,0 % 6 Pkw Stpl SK 384,12 3x 'C v A l S e c v t e U e r l a p 2 n l 0 a d - t 2 ' a 5 noides 384,44 384,15 2.70 ca.2,0 % 384,20 3x 'C v A l S e c B v t e a U e r u l a p m 2 3 n l 0 a r 8 d - t e 2 4 ' a i 5 h , n 2 e o 5 ide A s b K d l E . e n D c t k w 4 u 0 ä n 0 s M g s A e S ü u r t ll u e f t s o n g t n g g e n s u ll r e s f i l n n s ä c n r c a o e h . s 2 e t ,0% ca.3,8% Infopunkt ca. +384,15 ü NHN = +/-0.00
BZL
Neubau Bildungszentrum Landshut 384,43
Am Lurzenhof 10b | 84036 Landshut Flurstück 1262/4, 1262/5, 1262/6 Gemarkung Schönbrunn
Bauherr Handwerkskammer Ditthornstraße 10 93055 Regensburg 384,67 Niederbayern-Oberpfalz Tel: 0941 7965 - 0
Architekt l a b Am Buchenhang 10 84036 Landshut landschaftsarchitektur brenner Tel: 0871 - 976978 0 Fax: 0871 - 976978 20 PartG mbB
Unterschrift Planverfasser Datum Unterschrift Bauherr
26.07.2024 Präsident: Dr. Georg Haber
Hauptgeschäftsführer: Jürgen Kilger gesehen
gesehen
Freiflächengestaltungsplan
Maßstab Ebene 0 (Erdgeschoss) 1 : 250 Genehmigungsplanung Format 900 x 1189
[Seite 64]
Schnitt EE_100 2.1.3 26 K 2, F 33 Z m W ² erkstatt Schnitt BB_100 7.8 7.3 7.4.c 7.4.d
7.10 7.9 7.3.1
7.7.a 7.6 2.1.1 7.1
Schnitt AA_100 8.10.1 22 K 0, F 43 Z m W ² erkstatt 5 K 4, ü 18 c m h ² e 7.7.b
7.5 Essenausgabe
8.10.2 8.10.3 20 S 6, p 6 4 5 e . 2 m n ² glerw erkstatt
S 5.3 4.3.2
11.1.3 2.2.2 49 U ,6 n 8 2 . t m 4 e . ² 2 rricht
2.2.1
13.1.13 12 L 3 a ,1 2 g 7 .3 e m .1 r ² a KFZ
23 K 1, F 8 2
4 . Z 1
m . 2 W ² erkstatt 2 K 7 3 . 8
1 a 6 4
, n 4 ,0
1 t 0
i m m
n ² ²
e
29 S ,6 c 8 5 h m .2 l ² eife 3 n 9,3 c 0 h m w ² eißtrainer - C om puterraum 13.1.14 13.1.7 13.1.10 13.1.9 13.1.6 13.1.8 31 T ,2 H 7 1 2 m 2 .2 ² .2 6.5 22 S 6, c 7 5 6 h . 1 m w .1 ² eißw erkstatt 8.7 11.2.5 7 M 0, i 2 t 9 a m rb ² eiter*innenraum Schnitt BB_100 13 M 2,3 a 5 4 t . 4 m e .1 ² riallager m it V orbereitung 50 E ,9 l 0 e 4 m . k 5 ² tro 2 t 3 L e ,3 a c 4 5 g h m .5 e n ² r ik 4 S . w 7 c
e h
r w
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a i
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t geräte 22 M 9,9 e 4 5 t . 1 m a ² llw erksta 1 4
t 1 .
t W 3 3 . , 1 6 1 e 2 2 r . m k 3. ² s 7. t a ätten
5 0 F
W ,2 l
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U 4
m r .4
² 33 A 0,5 tr 1 8 i 2 m u .3 ² m .1 2 1 T 1 2 1 2 H , . . 4 1 2 9 . . 5 1 1 m² 2 S 6 1 1
1 . 2 1
t 6 , . .
0 u 3 2
9 . .
h 3 6 5 H 1
m 6
l 1
² L ,
l . 1
a 1 0 S .
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r ei 1 E z 1 0 1 u D , . 0 2 n 0 V .7 g m E s ²
3 B 8 z G
1 . e
4 e , 1
7 1 n
s 5 . 1 t
p m r .2
r ² a
e le
chung
12.3.8 12.3.513.1.5 12.1.1
11.2.4 11.2.3 11.2.1
3 F 1 1
7 3 2 l , . . u 4 1 3
2 . . r 1 2
m V ² er 1
w 3.
a 1.
l 2
tung 9 8
. .
2 8.2
11.2.2 9.1 Betriebsberater Sekretariat BB 17,79 m² 13,01 m² 8.2.1 8.1
2 S 5 e ,4 k 1 r m e ² tariat Büro Leitung BZ Schnitt AA´_100 20,75 m²
Schnitt EE_100
Grundrisse - E0 Maßstab 1:300 ArGe Behnisch Architekten-ALN
[Seite 65]
Schnitt EE_100 28 L 0 u ,7 1 4 f 2 t . m r 1 a . ² 8 um KFZ Schnitt BB_100
Schnitt AA_100 24 L 0 u ,2 1 4 f 2 t . m r 1 a . ² 9 um KFZ
2.4.1 68 H ,02 L 1 m S 1. ² 1 L .8 üftung 18 L 6, u 1 1 8 f 2 t m . r 1 ² a .1 u 9 m S pengl 2 e 9 r L ,6 u 8 1 f m 2 t . ² r 1 a .5 um S c 4 h 6 W , l 2 e 0 U i 5 f m . e 6 1 ² n 2.4.5 5.7 22 L 3, u 7 1 3 f 2 t m . r 1 ² a .1 u 8 m S ch 2 w 7 L 7 e u ,7 i 1 ß 3 f 2 t . e m r 1 a . n ² 7 um W erkstätten Flur 39 L ,1 a 3 2 g . m 3 e . ² 1 r b KFZ 5 1 0 9 U F , , 2 6 l n 0 9 u 1 2 t m m r e .4 ² ² r .4 richt 2.2.3 24 L 0 u ,5 1 6 f 2 t . m r 1 a . ² 1 u 2 m KFZ
11.2.13 24 T ,4 H 2 1 2 m 2 .2 ² .7 12.6. 1 8 9 L 3, u 6 1 4 f 2 t m . r 6 ² a .6 um A trium 11.1 2
. L 1
4 1 2 u 5 .3 , f 4 . t 7 6 r . c a m u ² m Kantine
HLS Lüftung 208,19 m²
H 11.1.7
Schnitt BB_100 20 H ,52 L 1
m S 1.
² 1 D .6 rückluft 194,4 L 9 S m ² Lüftung 2 T 1
4 2 H , .
4 2
2 . 1 6
m² 11.2.7 25 L 3, u 2 1 9 f 2 t m . r 1 ² a .1 u 4 m M etallw 11.1.5 1 5 0 F 1 5 . 2 4 l , . u 8 4 7 . r 2 m V ² erwaltung 8 6 . . 3 3.1 erkstatt 8.3.1 9.3 10 F 4, l 3 u 1 8 2 r m . 4 A ² .1 trium 12.1.2 13.2.1 13.2.2 6.3.2 8.8.1
8.6 8.9 92 L ,6 a 2 g m e ² r V erw 10.2 10.3 8.5 altung Schnitt AA´_100
Grundrisse - E1 Maßstab 1:300 Schnitt EE_100 ArGe Behnisch Architekten-ALN
[Seite 66]
Schnitt EE_100
Schnitt AA_100
1.1.1 11 E 9, l 3 e 4 k m t ² row erkstatt 9 T 6 9 . h 2 ,7 . e 1 2 o m r ² ieraum
1.2.1 17 A ,0 u 8 s m b ² ilder Büro 6.1.2 Theorieraum 11 E 4, l 1 1 e 4 . k 1 m . t 2 ² row erkstatt 89,01 m²
1.2.2 12 E ,2 L 4 1 T 1 m . 2 ² 1 2 .9 4 T
( ,4
G H 2 1
H 2 m 2 .2
²
V .9
) 6 6
.3 .3
.4 .5 3 L 6
1 3 .
. e 4
3 ,1 h 2 r m m ² ittellager
1.1.3 1.2.3 7 L 5 a ,7 g 3 e m r ² Elektro 16 E 4, l 4 e 7 k m t ² row erkstatt 51 F ,9 l 6 u 1 2 m r .5 ² .2 18 L 3, u 6 1 4 f 2 t m . r 5 ² a .7 um A trium T 12 H .2 . 1 8 1
1 1
3 .
. 2
3 .
. 8
4
24,42 m² Schnitt BB_100 10 F 4, l 1 u 1 8 2 r m . 5 A ² .1 trium 1 1 1 2 . . 1 1 . . 1 3 0 13.3.5 13 1 .3 3 . . 3 3. 1 1 3.3.6 1 1 3 3 . . 3 3 . . 2 7 12.5.3 Flur 101,22 m² 6.2.4 6.2.2 6.2.3
1 T 0 h 3, e 95 o m ri ² eraum 1 T 0 h 1, e 71 o m ri ² eraum 1 T 0 h 5, e 17 o m ri ² eraum 6.3.3 6.1.1 Theorieraum 90,08 m² Schnitt AA_100
Schnitt AA´_100
Grundrisse - E2 Maßstab 1:300 Schnitt EE_100 ArGe Behnisch Architekten-ALN
[Seite 67]
Schnitt EE_100
Schnitt AA_100
3.1.2 W
M 3.2.4 73,41 e m rk ² statt O ST Bodenbau 9 K 3
0 .1 o ,0 .3
3 m a
m b ² iwerkstatt OST
60,62 a s m c ² hinen O ST 3.1.3b
71 G ,7 i 6 3 p . m 2 s . ² 2 raum 11.1.14 3.4.1
30 A ,14 tr 1 m i 2 u .
² 6 m .2 flur 6 K 5 o ,21 m m b ² iwerkstatt Anprobe
3.2.3 3.3 11.1.13 12.2.11 9 L 0 a ,1 g 7 e m r ²
72 K ,4 u 9 3 . n m 2. s ² 1 tstoffraum 13.4.9 11.2.11 3.4.3 3.3.1
W 3.1.1a 3.4.2 12.2.10 11.2.10 64,07 e m rk ² statt O T Bankraum 3.2.1 18 L 8 u ,6 1 1 f 2 t . m r 6 a . ² 7 um Atrium 11.2.12 13.4 1 . 3 6 .4.8 13.4 1 . 3 5 .4.7 Schnitt BB_100 54 M ,13 a 3 . s m 1. c ² 1b hinenraum 11 A 5, t 0 1 r 3 2 i . u m 6. m ² 1 Flur 1 1 2 1 .1 .1 .4 .11 12.6.3 13.4.4 13.4.31 1 3 3 . . 4 4 . . 1 2 1 13 1 .4 3 . . 1 4 0 . 1 1 3.4.12 O T Flur 110,04 m² 3.5.1 Unterricht Ganganalyse 71,30 m²
3.5.2 Schnitt SAcAh´_n1itt0 A0A_100 Unterricht/Nähen 54,28 m² Schnitt AA´_100
Grundrisse - E3 Maßstab 1:300 Schnitt EE_100 ArGe Behnisch Architekten-ALN
[Seite 68]
Schnitt EE_100
hnitt AA_100
Schnitt BB_100
Schnitt AA´_S1c0h0nitt AA_100
Schnitt AA´_100
Schnitt EE_100
Grundrisse - E4 Maßstab 1:300 ArGe Behnisch Architekten-ALN
[Seite 69]
Schnitte AA Maßstab 1:300 ArGe Behnisch Architekten-ALN
[Seite 70]
Schnitte BB Maßstab 1:300 ArGe Behnisch Architekten-ALN
[Seite 71]
Schnitte CC Maßstab 1:300 ArGe Behnisch Architekten-ALN
[Seite 72]
Schnitte DD Maßstab 1:300 ArGe Behnisch Architekten-ALN
[Seite 73]
Schnitte EE Maßstab 1:300 ArGe Behnisch Architekten-ALN
[Seite 74]
Legende für Brandschutzpläne
| violett | BW=Brandwand* | ||
|---|---|---|---|
| violett | BWEW=Brandwandersatzwandbzw.WandinBauarteinerBrandwand* | ||
| rot | fb=feuerbeständig* | ||
| orange | hf=hochfeuerhemmend* | ||
| gelb | fh=feuerhemmend* | ||
| grau | nb=nichtbrennbar* | ||
| braun | se=schwerentflammbar* | ||
| leichtes blau | Türmitbestimmten,jedochnichtklassifiziertenAnforderungen D=Dichte,V=Vollwandig,S=Selbstschließend,N=Nichtabschließbar | ||
| hellblau | RS=RauchschutznachDIN18095,G=Brandschutzverglasung(z.B.G30,G90)* | ||
| blau | T30/T90=Feuerschutztürbzw.F30/F90=Brandschutzverglasung | ||
| blau | Abschottung/SicherungmitklassifiziertenAnforderungen(K-,L-,S-,I-,R30,60,90)* | ||
| dunkelgrün | NotwendigeTreppe,notwendigerTreppenraumundzugehörigerAusganginsFreie | ||
| hellgrün | NotwendigerFlur,notwendiger(sicherer)AusganginsFreie | ||
| grün | 1.RW=ErsterRettungsweg | ||
| grün | RW=ZweiteroderweitererRettungsweg | ||
| grün | RWL=Rettungsweglänge | ||
| grün | ATL=ZweiterRettungswegdurch“AnleiterbareStelle”mit“TragbarerLeiter” derFeuerwehr+geeignetesFenster | ||
| grün | ADL=ZweiterRettungswegdurch“AnleiterbareStelle”mit“Dreh-Leiter” derFeuerwehr+geeignetesFenster | ||
| grün | FZug=Feuerwehrzu-und-durchgang+AufstellmöglichkeitenfürtragbareLeiter | ||
| grün | FZuf=Feuerwehrzu-und-durchfahrt+AufstellflächenfürDrehleiter | ||
| *KlassifizierungnachDIN4102bzw.DIN13501-1/-2/-3siehe“BrandschutzinderTasche”,S.5und23-26 |
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Legende für Brandschutzpläne
| violett | BW=Brandwand* | ||
|---|---|---|---|
| violett | BWEW=Brandwandersatzwandbzw.WandinBauarteinerBrandwand* | ||
| rot | fb=feuerbeständig* | ||
| orange | hf=hochfeuerhemmend* | ||
| gelb | fh=feuerhemmend* | ||
| grau | nb=nichtbrennbar* | ||
| braun | se=schwerentflammbar* | ||
| leichtes blau | Türmitbestimmten,jedochnichtklassifiziertenAnforderungen D=Dichte,V=Vollwandig,S=Selbstschließend,N=Nichtabschließbar | ||
| hellblau | RS=RauchschutznachDIN18095,G=Brandschutzverglasung(z.B.G30,G90)* | ||
| blau | T30/T90=Feuerschutztürbzw.F30/F90=Brandschutzverglasung | ||
| blau | Abschottung/SicherungmitklassifiziertenAnforderungen(K-,L-,S-,I-,R30,60,90)* | ||
| dunkelgrün | NotwendigeTreppe,notwendigerTreppenraumundzugehörigerAusganginsFreie | ||
| hellgrün | NotwendigerFlur,notwendiger(sicherer)AusganginsFreie | ||
| grün | 1.RW=ErsterRettungsweg | ||
| grün | RW=ZweiteroderweitererRettungsweg | ||
| grün | RWL=Rettungsweglänge | ||
| grün | ATL=ZweiterRettungswegdurch“AnleiterbareStelle”mit“TragbarerLeiter” derFeuerwehr+geeignetesFenster | ||
| grün | ADL=ZweiterRettungswegdurch“AnleiterbareStelle”mit“Dreh-Leiter” derFeuerwehr+geeignetesFenster | ||
| grün | FZug=Feuerwehrzu-und-durchgang+AufstellmöglichkeitenfürtragbareLeiter | ||
| grün | FZuf=Feuerwehrzu-und-durchfahrt+AufstellflächenfürDrehleiter | ||
| *KlassifizierungnachDIN4102bzw.DIN13501-1/-2/-3siehe“BrandschutzinderTasche”,S.5und23-26 |
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Bauprodukte und Bauwerksteile
6.10.1 Haustechnische Anlagen, Grundsätzl. Anforderungen an den Seite 26 Installationen und Rohrleitungen Brandschutz von Leitungsanlagen
Sehr geehrter Haustechnik-Planer, (bzw. sehr geehrte Haustechnik-Firma) 1 beiliegend erhalten Sie für das Bauvorhaben Brandschutzpläne nebst Brand- schutzkonzept (bzw. -nachweis). Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Haus- technik-Planung bzw. -Ausführung alle Belange des sich aus diesen Unterlagen ergebenden vorbeugenden Brandschutzes.
Insbesondere ist zu beachten:
A: Sämtliche Wände und Decken, die in den Brandschutzplänen farbig ange- legt sind, müssen raumabschließend und feuerwiderstandsfähig (abschot- tend) sein. Die jeweiligen Anforderungen ergeben sich aus der beiliegenden Legende (z.B. gelb = feuerhemmend, orange = hochfeuerhemmend, rot = feuerbeständig, violett = Brandwand bzw. Bauart einer Brandwand). Immer wenn Leitungen durch derartige Wände und Decken führen, sind nach dem Baurecht und den ergänzenden Richtlinien entsprechende Sicherungs- maßnahmen erforderlich (in der Regel Abschottungen oder gleichwertige Sicherungen in der Feuerwiderstandsfähigkeit des durchdrungenen raum- abschließenden Bauteils).
B: Sämtliche Bereiche, die in den Plänen hellgrün und dunkelgrün angelegt sind, dienen als baulich notwendige Rettungswege, siehe Legende (z.B. notwendige Flure, notwendige Treppenräume, Räume zwischen not- wendigen Treppenräumen und ihren Ausgängen sowie sichere Ausgänge ins Freie). Immer wenn brennbare Leitungsanlagen oder Leitungsanlagen mit brennbaren Medien in derartigen notwendigen Rettungswegen ver- legt werden, sind nach dem Baurecht und den ergänzenden Richtlinien entsprechende Sicherungsmaßnahmen erforderlich (in der Regel Abkap- selungen). Davon ausgenommen sind nur Elektroleitungen, die ausschließ- lich der Versorgung der Rettungswege dienen, sowie bestimmte Elektro- leitungen unter ganz bestimmten Voraussetzungen (siehe jeweils geltende LAR).
C: Besondere Bereiche – hier sind besondere Lösungen erforderlich, siehe Brandschutzkonzept bzw. -nachweis.
© FeuerTRUTZ GmbH · Brandschutzatlas / 03.2007
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GMX - AW: Löschwassernachweis / Rohrnetznachweis https://3c.gmx.net/mail/client/mail/print;jsessionid=0BCE7AC961B...
AW: Löschwassernachweis / Rohrnetznachweis
Von: "Daniel Hammerl" D.Hammerl@stadtwerke-landshut.de
An: "'Brandschutzbuero.Zellner@gmx.de'" Brandschutzbuero.Zellner@gmx.de
Datum: 09.10.2023 06:21:18
Sehr geehrter Herr Zellner,
anbei erhalten Sie einen Plan zu Ihrer Anfrage mit Angaben zur Lage der Leitungen und Hydranten (alle Unterflur).
Der Grundschutz nach DVGW-Arbeitsbla� W 405 (96 m³/h für 2 h) ist aus dem Trinkwassernetz der Stadtwerke Landshut gewährleistet.
Der Objektschutz ist wie immer nicht Aufgabe des Wasserversorgungsunternehmens.
Die Löschwassermenge wurde rechnerisch ermi�elt.
Diese Auskun� ist auch ohne Unterschri� gül�g.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Freundliche Grüße
Daniel Hammerl
Netzbetrieb M.Sc. (TUM) Stadtwerke Landshut
Bitte denken Sie an die Umwelt, bevor Sie diese E-Mail ausdrucken.
Christoph-Dorner-Straße 9 | 84028 Landshut Telefon: 0871/14 36 - 2305 | Fax 0871/14 36 - 2208
E-Mail: d.hammerl@stadtwerke-landshut.de Internet: www.stadtwerke-landshut.de
Kommunaler Eigenbetrieb der Stadt Landshut | Registergericht Landshut HRA 8267 Vorsitzender des Werksenates: Zweiter Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger| Werkleiter: Dipl.-Wi.Jur. (FH) Jürgen Fürst
Diese E-Mail kann vertrauliche Informationen enthalten. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese E-Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser Mail oder von Teilen dieser Mail ist nicht gestattet.
1 von 2 30.10.2023, 08:13
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GMX - AW: Löschwassernachweis / Rohrnetznachweis https://3c.gmx.net/mail/client/mail/print;jsessionid=0BCE7AC961B...
Von: Johann Zellner Brandschutzbuero.Zellner@gmx.de Gesendet: Mi�woch, 27. September 2023 14:56 An: Kundencenter Kc@stadtwerke-landshut.de Betreff: Löschwassernachweis / Rohrnetznachweis
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum Neubau eines Gebäudes der Handwerkskammer Niederbayern / Oberpfalz Am Lurzenhof 5 ist für uns als Brandschutzplaner
ein Löschwassernachweis nach DVGW Arbeitsblatt W 405 (Lageplan mit Hydrandten und deren Leistung) erforderlich!
Danke für ihre Bemühungen.
Mit freundlichen Grüßen
Johann Zellner Brandschutzbüro Zellner Floiten 89 84144 Geisenhausen
Tel.: 08743/7184 oder 0171/2314997 e-mail: brandschutzbuero.zellner@gmx.de
Mittwochs ist unser Büro nicht besetzt!
Hinweis in eigener Sache: Diese E-Mail könnte vertrauliche und/ oder rechtlich geschützte Informationen enthalten. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese Mail.
Dateianhänge
• Hydrantenplan.pdf
2 von 2 30.10.2023, 08:13
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Hydrant Niederzone
HL Niederzone
300 m Radius
| Stadtwerke Landshut Christoph-Dorner-Str. 9, 84028 Landshut | |
|---|---|
| Bemerkung: Hydrantenplan Projekt: Wasser Bearbeiter: Netzbetrieb Datum: 09.10.2023 Maßstab: 1 : 5000 | |
| Hinweise zur Leitungsauskunft Für die Lagerichtigkeit der in diesem Plan eingezeichneten Leitungen, insbesondere für Maßangaben, übernehmen die Stadtwerke Landshut keine Gewähr! Bei Grabungen im Gefährdungsbereich der Leitungen ist äußerste Vorsicht geboten! Beachten Sie unbedingt die beiliegenden Vorschriften für freigelegte Kabel und Rohre, im Übrigen gilt die „Technische Mitteilung GW315“ des DVGW. Abwasser-Hausanschlüsse sind im Plan nicht dargestellt! |