01_Datenblatt_Los_Aufbau_Amerang_20260626.pdf

Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20 mit Beladung

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 16.09.2026, 12:00 (Europe/Berlin)

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Datenblatt

Die Abfrage im Datenblatt dient der Informationsgewinnung des Auftraggebers. Die Abfrage hat keinerlei Einflüsse auf die Anforderungen im jeweiligen Leistungsverzeichnis. Die Angaben im Datenblatt sind Teil des Angebotes.

Los: Aufbau In dieses Feld sind die entsprechen- den Daten für das Angebot einzutragen:

Genaue Typbeschreibung:
Nächstgelegene autorisierte Servicestelle zur Behebung von Betriebsstörungen sowie der Erreichbarkeit mit der durchschnittlichen Reaktionszeit, d.h. Eintreffzeit am Ort der Vergabestelle während und außerhalb der üblichen Arbeitszeiten:Nächste Servicestelle für Aufbau:
Entfernung in km zur Vergabestelle:
Mobiler Kundendienst vorhanden? O Ja O Nein
Eintreffzeit des mobilen Kundendienst:
Anfahrtspauschale (Hin- und Rückfahrt zum Standort der Vergabestelle) (incl. MwSt.):
Kosten pro Arbeitsstunde (incl. MwSt.):
Vom Bieter ist jeweils die nächstgelegene autorisierte Niederlassung (Kundendienststation) anzugeben, in der Reparaturen durchgeführt werden können. Außerdem ist anzugeben, ob dort sämtlicheNächste Niederlassung:

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Reparaturen, d.h. auch Unfallreparaturen durchgeführt werden können:Diese Niederlassungen können auf Wunsch der Vergabestelle bis spätestens _________ besichtigt werden.
Entfernung in km zur Vergabestelle:
Durchführung sämtlicher Reparaturen möglich? O Ja O Nein
Vom Bieter ist das Werk anzugeben. Außerdem ist anzugeben, welche Reparaturen nur im Werk durchgeführt werden können.Werk:
Entfernung in km zur Vergabestelle:
Werkreparaturen:
Der Zeitraum über den die Ersatzteilversorgung garantiert wird, muss mindestens 20 Jahre betragen. Das nächstgelegene Ersatzteillager ist anzugeben. Die Lieferung von Ersatzteilen muss innerhalb von 24 Stunden gewährleistet sein.Garantierte Ersatzteilversorgungsdauer Aufbau: Löscheinrichtungen:
Nächstgelegenes Ersatzteillager:
Die Kosten der jährlichen Wartung sind anzugeben:Incl. MwSt.:

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Die Kosten der jährlichen Sicherheitsüberprüfung sind anzugeben:Incl. MwSt.:
Die Dauer der Gewährleistung und evtl. darüber hinausgehende Garantie ist anzugeben:Aufbau:
Durchrostung Aufbau:
Löschtechnische Einrichtung (Pumpe und evtl. Schaumzumischanlage):
Angaben über die vorgeschriebenen Wartungsmaßnahmen und –intervalle für den Vergabegegenstand sowie die Kosten eines evtl. Wartungsvertrages sind dem Angebot beizufügen. Verlängerte Gewährleistungsfristen bei Abschluss eines Wartungsvertrages sind anzugeben.Wartungsintervalle:
Kosten Wartungsvertrag (incl. MwSt.):
Verlängerte Gewährleistungsfristen bei Abschluss eines Wartungsvertrages?
Kosten der Einweisung der Maschinisten vor Ort:Incl. MwSt.:
Angabe der verbindlichen Lieferzeit für die angebotene Lieferung von Fahrgestell und Aufbau:In Wochen: _________________ Entspricht in Monaten: _______________

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Angabe technischer Daten:
Ihr Angebot ist auf folgendes Fahrgestell ausgelegt:Fahrgestellhersteller/Fahrgestell:
Möglichkeit und Mehrpreis auf Fahrgestell: Hier sind zusätzliche Kosten zu benennen, die für erforderliche Anpassungen des Fahrgestells an den Aufbau anfallen. Ohne entsprechende Angaben gelten alle erforderlichen Anpassungskosten des Fahrgestells als über den Gesamtpreis im LV Los Aufbau inbegriffen. Die Angabe entfällt, wenn Los Fahrgestell und Los Aufbau nur miteinander abgegeben werden können.Mehrkosten für Aufbau auf folgenden Herteller/Typ: O MAN _____________________ Kosten (m.MwSt.): __________________________ O Daimler ____________________ Kosten (m.MwSt.): __________________________ O Iveco _____________________ Kosten (m.MwSt.): __________________________ O Scania _____________________ Kosten (m.MwSt.): __________________________ O /_________ Kosten (m.MwSt.): __________________________
Max. zul. Gesamtgewicht:In kg:

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Vorläufige Gewichtsaufstellung zum Angebot (Gewichtsbilanz ist dennoch beizulegen):rechnerischer/ungefährer Wert:
Fahrgestell:Fahrgestell in kg:
Fahrer in kg:
Kraftstoff in kg:
Aufbau:Aufbau in kg: Incl. Aller Halterungen, Einbauten wie Pumpe, Lichtmast, Tanks etc.:
Mannschaft (ohne Fahrer) in kg:
Löschmittel Wasser in kg:
Löschmittel Schaum in kg:
Beladung:Normbeladung in kg:
Zusatzbeladung in kg:
Summe:Rechnerisches Gesamtgewicht in kg:

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Achslast Vorderachse in kg:
Achslast Hinterachse in kg:
Rechnerische Gewichtsreserve in kg:
Hersteller der einzelnen Komponenten:Mannschaftsraum:
Aufbau:
Feuerlöschkreiselpumpe:
Zertifizierung für Einbau von Digitalfunk vorhanden?O Nein O Ja O Sepura O Motorola
Kabine nach ECE R29 zertifiziert?O Ja O Nein
Fahrzeugmaße:
Länge:In mm:
Breite (ohne Spiegel):In mm:
Höhe (unbeladen, aber mit allen Dachaufbauten):In mm:
Rahmenüberhang:In mm:

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Wattiefe des Fahrzeuges mit Aufbau:mm:
Böschungswinkel des Fahrzeuges mit Aufbau:Vorne: ________° Hinten: _________°
Zugänglichkeit zu Motor und Getriebe?Fahrerhaus kippbar? O Ja O Nein Mannschaftsraum kippbar? O Ja O Nein Fahrerhaus mit Mannschaftskabine kippbar? O Ja O Nein Wartungsdeckel im Mannschaftsraum? O Ja O Nein
Größe der Kommunikationsöffnung zwischen Fahrer/Beifahrerraum und Mannschaftsraum:LxBxH in mm: O Öffnung frei O Öffnung verbaut (mit Melderplatz, Halterung Rettungs-rucksack, Schrank etc.) O Kommunikationsfläche > 145 dm² O Kommunikationsfläche < 145 dm²
Ausführung Mannschaftsraum (MR)O Als Modul getrennt von Fhs. Und Aufbau O MR fahrerhausintegriert O MR aufbauintegriert O MR mit Dachfenster

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O Sonstige Ausführung: ________________________
Innenhöhe im Mannschaftsraum, gemessen von der obersten Fußboden- ebene bis zur untersten Kante des Dachhimmels:In mm: O Boden durchgehend O Boden mit innenliegender Stufe
Innenbreite der Kabine, gemessen in Schulterhöhe an der hinteren Sitzbank von Innenwand zu Innenwand (keine Tür oder Fensterflächen, es zählt die am weitesten innen stehende Fläche):In mm:
Abstand der gegenüberliegenden Sitze im Mannschaftsraum (gemessen ab Sitzkante):In mm:
Sitze im MannschaftsraumO als Einzelgestell O Teilw. Einzelsitzgestell, teilw. Sitzkasten O Sitzkasten O andere Ausführung: _________________________
Sitzkissen im MannschaftsraumAustauschbar: O Ja O Nein Unterschiedlich farbig: O Ja O Nein Wenn Ja: Welche Plätze: Farbe:
Griffstangen (Haltestangen)

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Im Mannschaftsraum an Decke? Quer zur Fahrtrichtung (horizontal)? Eingelassen im Mannschaftsraum? Mit LED-Beleuchtung? Starr KlappbarO Ja O Nein O durchgehend O Ja O Nein O Ja O Nein O Ja O Nein O Ja O Nein O Ja O Nein
Griffstangen (Einstieg): Haltestange/en: (neben Türe/im MR) Haltegriff/-e: Haltestange/-en an Türe:O Ja O Nein O links O rechts O Halbhoch O durchgehend O Ja O Nein O einer O zwei O Ja O Nein ODiagonal Overtikal Ohorizontal O beleuchtet O nicht beleuchtet
Größe Notausstiegsfläche aus Mannschaftraum in mm²:O >= 4.300 mm² O 4.299 bis 4.000 mm² O 3.999 bis 3.600 mm² O < 3.600 mm²
Sichtmöglichkeiten aus Mannschaftsraum:O Türfenster O Mittelfenster O Fenster im unteren Bereich

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Fensterfläche im Mannschaftsraum pro Seite (Angabe von Fenster in Türen und ggfs. Fenstern seitlich bis zur B-Säule):Türfenster: (BxH in mm) Ggfs. Mittelfenster: (BxH in mm)
Fenster Mannschaftsraum getönt:O Ja O Nein O Sicherheitsglas: ______
Fensterheber im Mannschaftsraum:O mechanisch O elektrisch O elektrisch, vom Fahrer aus bedienbar O elektrisch, mit Notausstieg O Vollflächig versenkbar
Türen Mannschaftsraum: Türöffnung: Öffnungswinkel Einstiegstüren: Ablagefach an Mannschaftsraumtüre:O Mit Fahrer und Beifahrer Türen gleichschließend (Zentralverriegelung) O Separate Schließung von Fahrer- und Beifahrertüren sowie Mannschaftsraumtüren O mechanisch O elektrisch O >= 90 °: ______________° O < 90°: _______________° O „Bustür“: spezielle Türsystem, das für den schnellen Zugang zur Mannschaft und für den Einsatz in engen Straßen konzipiert sind O vorhanden O nicht vorhanden

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Verriegelung:O mechanisch O elektrisch O automatisch O ab _____ km/h
Stauraum unter Sitzen im Mannschaftsraum: Transportsicherung der Ausrüstung unter den Sitzen: Raum hinter Melderplatz:O Kisten aus: ________________ O unter allen Sitzen O _______________________ _______________________ O Durchgänger Stauraum (Truhe) unter O Sitzbank entgegen Fahrt- Richtung O Sitzbank in Fahrtrichtung O zweigeteilt O Sonstige Ausführung (z.B. Sortimokästen u.a.): O System Sortimo O Wertfachschubladen O Metallklappschütten O ______________________ O ______________________ O leicht bedienbar O mit Riegel oder ähnlichem O mit Spannbändern oder Klettverschlüssen O __________________________ O frei O als Stauraum genutzt
Ablagefächer im MR:O Kunststoff O Metall

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Abstand von der MR-Innendecke zur Oberkante der lichten Türöffnung:In mm:
Auftritte zum Mannschaftsraum gleich hoch?O Ja O Nein
Ausführung Auftritte zum MR: Öffnungswinkel Türen:O Drehtreppe O Mechanisch abklappbar O pneumatisch abklappbar O Fest O ≥ 90° O < 90°
TrittstufenDurchschnittliche Stufenhöhe in mm: Anzahl der Stufen/Auftritte: _____ Breite der schmalsten Stufe in mm: ____________________________ Stufentiefe der untersten Stufe in mm: ____________________________ geringste Stufentiefe in mm: ____________________________ Fixierung/Mechanik? O fest O __________________________ Ausführung: O Gitterrost oder Riffelblech O Antirutschbeschichtung

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O mit beleuchteter LED-Leiste
TrittstufenBeleuchtung der Auftritte: O Ja, LED O Ja O Nein O farbig Farbe: _____________ O An der Unterkante MR-Tür O mindestens eine Stufe mit Blinkleuchte
Ausführung des Bodens im Mannschaftsraum?Ausführung: ____________________________ O zu Reinigungszwecken entnehmbar O fest verbunden und für Reinigungszwecke rundum versiegelt O durchgehend von Tür zu Tür
Airbag-Module im Mannschaftsraum vorhanden?O Nein O Ja Anzahl:_______ Lage: ____________________________
Kleiderhaken im Mannschaftsraum:O Metall O Kunststoff
Sicherheitsgurte im Mannschaftsraum:O in Signalfarbe: Farbe:_________ O mit Gurtstraffer O Beckengute O alle Sitzplätze O Nur auf folgenden Sitzen: ________________________ O Dreipunkt-Gurte

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O alle Sitzplätze O Nur auf folgenden Sitzen: ________________________ O Gurte zweigeteilt O Vierpunkt-Gurte O alle Sitzplätze O Nur auf folgenden Sitzen: _________________________ O Gurte zweigeteilt
Türinnenverkleidung MannschaftsraumO Alu-Riffelblech O Kunststoff O keine, da Glas
Standheizung:Leistung in kW: Lage: ____________________ O Stauraum unter Sitzen beeinträchtigt O Wartungszugang direkt ohne vorherige Demontagen möglich
Lagerung der Atemschutzmasken:Frei entnehmbar im Mannschaftsraum: O Ja O Nein O in Köcher O in Beutel/Tasche O Maskenturm Sonstige: _____________________________

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Erreichbar im Sitzen (angeschnallt) vom Sitz aus: O ja O Nein
Atemschutzgeräte im Mannschaftsraum: Entriegelung: Bebänderung:Bedienung der Entriegelung für alle gleich: O Ja O Nein O Entriegelung an Stirnseite des Sitzpolsters O Entriegelung mit Hebel O Halterung werkzeugfrei für alle gängigen Geräte verstellbar O Einflaschengeräte O Zweiflaschengeräte O mit Haltebügel O klappbar (federbelastet) O feststehend O Halterung über Decke O an der Kopfstütze (= optimale, ergonomische Höhe) O Halterung AT-Gerät mit selbst wegklappbaren Gummihalterungen
Ablagekasten zwischen Fahrer und Beifahrer:Material: _______________ Farbe: ________________
Befestigung des Kofferaufbaus:O mit Hilfsrahmen/Grundrahmen O andere Ausführung: ____________________________ ____________________________

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Material der tragenden Struktur des Koffer-Aufbaus (Kofferaufbau und nicht Grund- oder Hilfsrahmen):O Edelstahl O Aluminium eloxiert O Aluminium/Aluminium behandelt O Paneelaufbau Alu-Sandwitch O Kunststoff O Stahl O Andere:___________________
Befestigung Koffer-Aufbaus (Kofferaufbau und nicht Grund- oder Hilfsrahmen) auf dem Fahrgestell:O Geschweißt O Geschraubt O Geklebt O Genietet O Andere:___________________
Verwendete Profile für Aufbau: Ausführung:O Sonderprofil O Standardprofil ____________________________ ____________________________ ____________________________
Farbgestaltung Aufbau-Aussenfläche:O Folierung O Lackierung O Strukturlack O 2-Komponenten-Lack O Geräteraum- und Radkastenauftritte aussen gleich lackiert wie Aufbau O Geräteraum- und Radkastenauftritte aussen Ausführung: ______________

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____________________________
Falls Lackierung Geräteraumklappen außenO Strukturlack O Glattlack
Falls Lackierung AufbauO Strukturlack O Glattlack
Falls Lackierung MannschaftsraumO Strukturlack O Glattlack
Verbindungsart Innenausbau (Stellschienen, Fachböden etc.)?O Schraubsystem O Klebesystem? O Schraub- und Klebesystem O Schweißsystem O Nietensystem Anpassen der Fächer ohne Kundendienst möglich? O Nein O Ja Verstellmöglichkeit: O dreidimensional O horizontal O vertikal O Rückstandfrei

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Material der Außenhaut des Koffer- AufbausO Edelstahl O Aluminium eloxiert O Aluminium/Aluminium behandelt O Kunststoff O Stahl O Andere:___________________
Ausführung der Aufbauinnen- BeblechungO Aluminiumwarzenblech O Aluminiumglattblech O Kunststoff O Stahl O Andere:___________________
Abdichtung der Böden in den Geräteräumen:O dauerelastisch, z.B. mit Silikon O starr, z.B. mit Kunststoffleisten O keine
Korrosionsschutz des Aufbaus:O Oberflächenumwandlung O Beschichtung O Hohlraumversiegelung O ________________________ ________________________
Nutzbare Geräterauminnenhöhe in mm:
Spaltmaße zwischen den Auftritten (Geräteraumklappen / Radkästen- auftritten) in mm?
Bündigkeit der Geräte- und Radkasten- auftritte:O Kanten bündig parallel zum Fahrzeug (gerade Flucht)

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O keine gerade Flucht, Versatz ca. ______ mm
Höhe von Auftritten (Geräteraum- klappen) in abgeklappten Zustand über Boden in mm?
Material Oberfläche der Auftritte:O Alu-Riffelblech O Anti-Rutschbeschichtung O Strukturlack O Sonstiges: __________________
Belastbarkeit von Auftritten (Geräteraumklappen/Radkastenauftritten (falls vorhanden)):Geräteraum/räume vor Hinterachse: Statisch Kg: _________ Dynamisch kg: ___________ Radkastenauftritte: Statisch Kg: ____________ Dynamisch kg: __________ Geräteraum hinter Hinterachse: Statisch Kg: _____________ Dynamisch kg: ___________
Scharniere der Geräteraumklappen vor Spritzwasser geschützt?O Ja O Nein
Anfahrschutz der Aufstiegsklappen vorhanden?O Ja O Nein Ausführung:
Geräteraumklappen/-auftritte:O nicht vorhanden

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O abklappbar O pneumatisch ausfahrbar O _________________________
Radkastenklappen/-auftritte: Grundrahmen: Schutzblech im Radkasten:O nicht vorhanden O ausziehbar O abklappbar O beim Öffnen der Geräteraum- klappe wird in einer Bewegung gleichzeitig die Trittfläche abgeklappt O pneumatisch ausfahrbar O _________________________ O Edelstahl O________________ O vorhanden O Edelstahl O________________
Ausführung von wasserführenden Leitungen (Metall, Gummi, Kunststoff):O Metall: __________________ O Gummi O Kunststoff O ________________________
Ausführung Schließmechanismus der Rollläden (Barlock, AZ-Lock, etc.):Ausführung: Material: Abschließbar? O Ja O Nein

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O über Schloss im Geräteraum O über Zentralverriegelung vom Fahrzeug O mit Leiste als Zuziehhilfe über Drehstangenverschlüssen O Drehstangenverschluss zur Notöffnung O mit einer Hand bedienbar
RollladenO Aufbau unterteilt in Geräteräume mit Rollladen O Aufbau mit einem Rollladen pro Seite über gesamte Aufbaulänge
Material der Rollläden?O Aluminium eloxiert O Aluminium lackiert oder pulverbeschichtet O Aluminium unbehandelt oder Kunststoff O _________________________
Verriegelung Rollläden:O innenliegend O außenliegend
Führung Rollladen:O schränkt Geräteraum ein O schränkt Geräteraum nicht ein, volle Breite nutzbar
Schutz der Rollläden:O mit Innenschutzblech O Seitliche GR O Heck-GR O Rollladenkasette seitlich hochgezogen auf Aufbaudach
Verschluss GeräteraumO per Hand mit Zuziehgurt O elektrisch

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Falls Zuziehgurte: Gestaltung der Zuziehgurte?O dehnbar, z.B. mit Gummieinlage O nicht dehnbar 0 mit Handschuhen greifbar
GeräteräumeO durchgehend über die gesamte Aufbaulänge O mehrere Geräteräume
Heck-Geräteraum VerschlussO mit Rollladen O mit Heckklappe O mit Heckklappe mit integriertem Rollladen Größe der Öffnung bei ge- schlossener Klappe und offenem Rollladen: H: ______cm B: ______ cm O Schublade für Pumpenzubehör bei geöffnetem Rollladen und geschlossener Klappe ausziehbar O Manometer bei geöffnetem Rollladen und geschlossener Klappe ablesbar O mit Zentralverreigelung
Spritzschutz im Radkasten?O Vorderer Radkasten O Hinterer Radkasten O mit Sprühnebelminderung Ausführung: __________________________ O mit Steinschlagschutz im hinteren Radkasten

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O mit Schmutzabweisblech im hinteren Radkasten O Material Edelstahl
Wassertank Größe Revisionsdeckel Tank in mm: Einschränkung der Durchlademöglichkeit in G1/G2 (durch Länge des Löschwassertanks): Verkleidung/Einhausung:Ausführung: O glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) O unverstärkter Kunststoff z.B.PP/PE O Edelstahl O Aluminium O Sonstiges: _________________ Tank-Volumen: in l: _____________________ Gefüllt mit Wassermenge (lt. Angebot) in l: ______________________ Befestigung: _______________________ ______________________ O Keine Einschränkung, Durchlademöglichkeit auf voller Breite der Geräteräume O Einschränkung < 100 mm O Einschränkung > 100 mm O keine Verkleidung O Verkleidet/eingehaust O auf 3 Seiten zur Pumpe offen O mit Aluminiumblechen

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Trinkwasserschutz:O Ausführung der Pumpe und Rohrleitungen entsprechen DIN 14502 bzw. mit Trinkwasser- schutzverordnung vereinbar Kategorie: _________ O mechanische Rückflussverhinderung O freier Einlauf von oben in Tank O Automatische Tankfüllung bzw. Tankniveauregulierung vorhanden und mit Trinkwasserschutzver- ordnung vereinbar Kategorie: _________
Schaummitteltank (falls angeboten): Anzeige Inhalt Schaummitteltank:Ausführung: O PP O PE O glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) O Edelstahl O Aluminium O Sonstiges: _________________ Volumen: in l: ________________ O auf Display O LED-Anzeige O LED-Anzeige mit automatischer Helligkeitsanpassung O mit mechanischem Schauglas O beidseitige (Aufbau) LED Anzeige O einfarbig O mehrfarbig O Sonstige Ausführung:

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Lage:_________________________ _________________________ O integriert in Löschwasserbehälter O heckseitig über Pumpe O sonstiger Einbau im Aufbau Befestigung: __________________________ O Einbau in Fahrzeugmitte als eine Einheit mit Löschwassertank und dadurch keine Einschränkung der Geräteräume
Schaumzumischanlage (falls angeboten):Für alle Schaummittel geeignet? O Ja O Nein Zumischrate verstellbar? O Ja O Nein Stufenlos? O Ja O Nein Von- bis:__________________ Kleinste Schaummittelmenge in Liter: _____________________ Größte Schaummittelmenge in Liter: _____________________ Kleinstmögliche Durchflussmenge Wasser (Förderstrom) mit Schaumeinsatz in Liter/min: ____________________

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Größtmögliche Durchflussmenge Wasser (Förderstrom) mit Schaumeinsatz in Liter/min:


O Betrieb mit einer Schneckenpumpe

  • Zumischung (Einspritzen des Schaummittels):

Anzahl der Einspritzpunkte: _____

O einkanaliger Betrieb mit Versorgung von einem Einspritzpunkt

O mehrkanaliger Betrieb mit gleichzeitiger Versorgung von mehreren Einspritzpunkten und eine zentrale Zumischrate für alle Einspritzpunkte

O mehrkanaliger Betrieb mit gleichzeitiger Versorgung von mehreren Einspritzpunkten und dezentrale Zumischraten pro Einspritzpunkt

  • Wartungsmöglichkeit?

O getrennt O in Pumpenanlage Integriert

Wartungsintervalle?


Servicestelle für Wartung der Schaumzumischanlage:


Wasser-Schaum-Gemisch:

Dauer in Sekunden von Inbetriebnahme der Schaum- mittelpumpe und Schaummittel-

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Wasser-Gemisch an den vorgesehenen Abgängen (bei geöffnetem Strahlrohr):


Spülvorgang nach Betrieb mit einem B-Schlauch vor Verteiler und 1 C- Schlauch nach Verteiler:

Notwendige Mindestzeit in sec:


Maximale notwendige Zeit in sec:


Mindestspülwassermenge in Liter:


O Spülen nicht notwendig

Bedienung:

Gleichzeitige Abgabe von Wasser und Schaum möglich?

O Ja O Nein

O über Pumpenbedienelement / Display

O Abgesetztes Bedienteil (klar von Pumpenbedienteil getrennt)

Ausführung:


Schaumvormischanlage:

O vorhanden

Fixe Zumischraten:


Wasser Schaum/Gemisch:

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Füllanlage für Schaummittelbehälter: Übungsbetrieb für Einsatzsimulation ohne tatsächliche Schaumabgabe:O an allen Abgängen O an _______________________ Max. Leistung in l/min: ________ O vorhanden
Druckluftzumischanlage/CAFS (falls angeboten): CAFS-Abgänge auch für Wasser, Wasser/Schaummittelgemisch verwendbar?Druckluftversorgung/-erzeugung O Kompressor O Druckluftflasche O _______________ _______________ Maximale Luftvolumenstrom l/min: ___________________________ Maximale Flüssigkeitsvolumenstrom in l/min: ___________________________ Schaummenge l/min: __________________________ Max. Anzahl beaufschlagter Druckabgänge: __________________________ O Ja O Nein Anzahl der Tasten, die zum Starten der CAFS-Anlage betätigt werden müssen: ____________ Ausführung der Tasten:

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O Piktogramme

O Klartext

Kammern: Anzahl: _______

Kammern separat verstellbar:

O ja O nein

Dauer in Sekunden von Inbetriebnahme der Schaum- Wasser-Schaum-Gemisch: mittelpumpe und Schaummittel- Wasser-Gemisch an den vorgesehenen Abgängen:


Spülvorgang nach Betrieb:

Notwendige Mindestzeit in sec:


Maximale notwendige Zeit in sec:


Mindestspülwassermenge in Liter:


O Die Bedienung sämtlicher Funktionen der DLS erfolgt über die Bedienung: gleiche Bedieneinheit wie die Pumpe.

O Die Bedienung der DLS erfolgt über eine separate Bedieneinheit, aber es wird ein Schnellstart konfiguriert, damit über die Bedieneinheit der Feuerlösch-

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kreiselpumpe mit einem Bedien- schritt Feuerlöschkreiselpumpe und DLS in Betrieb genommen werden können. Schaltvorgänge auch für das Spülen der Anlage etc. werden über die separate Bedieneinheit der DLS gesteuert. O separate Bedienung
Feuerlöschkreiselpumpe (FPN): Entwässerung: Analoge Manometer: Pumpenwellenabdichtung: Pumpenwellenlagerung: Mit Kavitationswarneinrichtung: Trennung Luftversorgung Fahrzeug/Pumpe: Pumpengehäuse: Pumpenlaufrad: Druckverteiler: Pumpenwelle: Komplette Verrohrung der Pumpenanlage inkl. Zuleitungen zu den Druckabgängen:Leistung Förderstrom in l/min (bei 10 bar und 3 m geodätischer Saughöhe): _____________ O einstufig O zweistufig O während der Fahrt möglich O Zentrale Pumpenentwässerung O beleuchtet O wartungsfrei O nicht wartungsfr. O wartungsfrei O nicht wartungsfr. O Ja O Nein O Ja O Nein Material: __________________ Material: __________________ Material: __________________ Material: __________________ Material: __________________ __________________________ __________________________

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SaugeingangSaugeingang Größe A O separat vorhanden O in Tankfüllleitung integriert
Ausführung des Umschaltorgans zwischen Tank- und Saugbetrieb:O Zwei unabhängige Armaturen z.B. Schwenkklappen, für Tank- und Saugleitung O Eine kombinierte Armatur z.B. Kugelhahn O Umschalten mit einem Knopfdruck möglich
Wasser am Abgang bei Inbetriebnahme der Pumpe:Anzahl der Tasten, die zu drücken sind: ________
Übungsprogramm/-betrieb PumpeO Vorhanden O Übung ohne Betrieb Pumpe (Wasserpumpen) möglich
Abschalten der FPN unter Volllast ohne Beschädigung möglich?O Ja O Nein
FPN verkleidet:O verkleidet O teilverkleidet O nicht verkleidet
Analoge Messanzeigen:O Tankfülldruck O Drehzahl FPN O Ausgangsdruck der Pumpe/ Eingangsdruck Pumpensaugseite
Tankfüllleitung/enAnzahl: _______ O innerhalb Heckgeräteraum O ausserhalb Heckgeräteraum O auf einer Seite

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Falls zwei oder mehr: O auf jeder Seite eine Leitung Betätigung Abgang: O manuell O _________________
Anzeige der Wassermenge im Löschwassertank?O Fahrerhaus O Pumpenstand O auf Display O LED-Anzeige O LED-Anzeige mit automatischer Helligkeitsanpassung O mit mechanischem Schauglas O beidseitige LED Anzeige O außen am Aufbau O einfarbig O mehrfarbig O Sonstige Ausführung: ________________________
Ausführung der Wasser-/Druckabgänge? Abgänge:Angebotene Ausführung: O innerhalb Traversenkasten/Geräteraum O B-Abgang O C-Abgang O außerhalb Traversenkasten/Geräteraum O B-Abgang O C-Abgang O Sowohl innerhalb als auch außerhalb
Schnellangriffhaspel Schlauch (falls im LV):O um 90 Grad schwenkbar

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Füllleitung(en): Durchflussmenge der Füllleitung(en) des Löschwasserbehälters in Liter pro Minute bei 5 bar: Max. Fülldruck über Füllleitung(en) des Löschwasserbehälters gesamt: Mögliche Wasserentnahme aus dem Löschwasserbehälter entspricht der maximalen Pumpenleistung: Pumpenentwässerung:Anzahl: ______ O innerhalb Heckgeräteraum O außerhalb Heckgeräteraum O >= 2.000 l O 1.999 bis 1.500 l O < 1.500 l O >= 10 bar O 9 bis 6 bar O < 6 bar O ja O nein O zentral O manuell O elektronisch O pneumatisch O andere Ausführung: __________________________
Ausführung der Druckentlastung an den Abgängen? (Kugelhahn/Niederschraubventil/etc.)O Niederschraubventil O Niederschraubventil mit Handkurbel O Niederschraubventil mit Ballengriff O Kugelhahn O elektrische Ansteuerung O andere Ausführung:

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________________________ O in Leitung im Pumpenraum O in Leitung andere Position: ________________________ O in Blinddeckel/Blindkupplung
Sprühbalken (falls im LV):Anzahl Düsen: _____________ Druck: ___________ bar O wechselbar O einzeln absperrbar O Spritzwinkel verstellbar O manuell O elektrisch
Abgang unter Stoßstange:O Storz C O Storz B
Ausführung der Beleuchtung der seitlichen Geräteräume: Ausführung der Beleuchtung des Heck- Geräteraums:LED-Leisten: O Oben O Unten O Links/Rechts O hinten O geschützt vor mechanischen Beschädigungen O Spritzwasser/Staubdicht IP ____ Beleuchtungsstärke in lm bei geöffneten Rollläden in 3 m Abstand seitlich: _________ LED-Leisten: O Oben O Unten O Links/Rechts O hinten O geschützt vor mechanischen Beschädigungen

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Befestigung der Leuchtbänder:O Spritzwasser/Staubdicht Beleuchtungsstärke in lm bei geöffneten Rollläden in 3 m Abstand seitlich: _________ Falls im LV Heckklappe: Beleuchtung in Klappe: O Ja O Nein O mit Blinkwarnleuchte O Geschraubt und mit elektrischer Steckverbindung, somit einzeln tauschbar ohne weiteren Aufwand O Geklebt und mit gelöteter elektrischer Verbindung o.ä., somit nicht einzeln ohne weiteren Aufwand tauschbar
Anzeige geöffneter GeräteraumO Leuchte am Armaturenbrett O Auf Display O Klar zuordenbar, welcher Geräteraum? O Ja O nein
Anzeige BetriebsstundenO Fahrerplatz O Heck (Pumpenstand)
Ausführung der Schaltung der Dachbeleuchtung über Abklappen der Aufstiegsleiter:O Induktionsschalter O Kontaktschalter O Magnetschalter
Ausführung der Innenbeleuchtung im Mannschaftsraum:O Leuchtelemente flach in die MR- Decke integriert O durchgängig/großflächig

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Farbe der Innen-Beleuchtung: Schaltbar an den Leuchten? Dimmbar:O mehrere/getrennte O Aufgesetzte Leuchtelemente O durchgängig/großflächig O mehrere/getrennte O Leuchtelemente in die Griffstangen integriert O unter den Sitzen/am Sitzbankdeckel O im Boden integriert O weiß O grün O rot O blau O orange O andere O Ja O Nein O Ja O Nein Falls ja: O in mehreren Stufen
Geräteräume: Anzahl pro Seite: Durchlademöglichkeit zwischen G1 und G2 gegeben:Anzahl pro Seite: _____________ O Ja O Nein O uneingeschränkt O eingeschränkt Breite: ca.: ______________ mm

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Nutzbare Tiefe der Geräteräume im Bereich des Wassertanks?O ausreichend zur Lagerung einer 600 mm langen Aluminium-Box nach DIN 14880 quer zur Fahrt- richtung O nicht ausreichend zur o.g. Lagerung quer zur Fahrtrichtung
Ausführung der Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Geräteräume.O mittels gravierter / gelaserter Schilder O gedruckt als Klebefolie / Aufkleber
Sicherungsautomaten vorhanden?O Ja O Nein
Zugänglichkeit zu Sicherungen?Lage des Sicherungskastens: _______________________
DachblendeDachblendenbeschriftung O möglich O vollflächig O ohne Unterbrechung
UmfeldbeleuchtungO über Fahrer- und Beifahrertür O Gehäuse in Farbe des Aufbaus O über Mannschaftsraumtüren O Gehäuse in Farbe des Aufbaus O nur über Geräteraumaufbau und Heck

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Umfeldbeleuchtung seitlich und Heck: Seitlich:

Ausführung: O durchgängiges LED-Leuchtband

O mehrere durchgängige LED- Leuchtbänder Anzahl:____ O Ausleuchten von Nah- und Fernbereich

O LED-Langfeldleuchten (Länge je Leuchte mind. 500 mm)

O LED-Scheinwerfer Anzahl:_____

O in Rollladen/Regenleiste integriert

Heck:

O durchgängiges LED-Leuchtband

O mehrere durchgängige LED- Leuchtbänder Anzahl:____

O LED-Langfeldleuchten (Länge je Leuchte mind. 500 mm)

O LED-Scheinwerfer Anzahl:_____

Lichtleistung der Lichtelemente pro Seite (gemessen am Lichtelement): In lm:

Theroretisch: ____________

Operativ: _____________

Einbau der Leuchtelemente:

O In die Dachblende eingelassen und in einem Winkel von mindestens 45° geneigt

O In die Dachblende eingelassen mit geringerer Neigung

O In die Dachblende eingelassen ohne Neigung

O Auf die Dachblende aufgesetzt

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Reparaturfreundlichkeit der Leuchtelemente:O Einzeln austauschbar ohne Demontage von Abdeckungen, von außen geschraubt O Einzeln austauschbar O Nur seitenweise austauschbares Lichtband
LED-Lichtband unter den Geräteräumen zum Ausleuchten des NahbereichsO Vorhanden O Nahbereich ausgeleuchtet auch mit abgeklappten Auftritten/Geräteraumklappen
LED-Leuchtband an Kante Mannschaftraumboden bei geöffneter Türe leuchtendO Vorhanden O Farbig (Farbe: ___________)
Ausführung des Lichtmastes:Ausfahrbare Höhe über Flur in mm: ________________________ Anzahl der Scheinwerfer: ______________________ Leistung pro Scheinwerfer in lm: Theoretisch: ___________ Operativ: ______________ O Lichtleistung regulierbar Ausführung der Leuchtmittel: O focusierbar O Scheinwerfer je Seite gegeneinander verdrehbar: ________________ O Scheinwerfer neigbar/schwenkbar: _______ O Scheinwerfer je Seite nach Innen und Aussen verstellbar

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Ausführung des Kabels: Bedienung der Lichtmastbrücke: Kennzeichnung der Bedienelemente durch:O Unterteilung für Nahbereich: ____ Scheinwerfer Fernbereich:____ Scheinwerfer O feststehender Scheinwerfer mit 360° Ausleuchtung Anzahl: _____ O mit Anstoßsicherung O Blaue LED-Sondersignalleuchte/- ten auf Lichtmast Lage: _________________________ _________________________ O Spiralkabel <= 3m Länge O Spiralkabel > 3 m Länge: ____m O kürzeres bzw. normales Kabel O Kein Kabel da Funkfernsteuerung O Mittels Joystick O Taster O Ausschließlich deutsche Klartextbeschriftung O Piktogramme
Positionierung Lichtmast:O Zwischen Fahrer-/Mannschafts- Raum und Aufbau (an Gerätekoffer- vorderwand) O im Gerätekoffer O Am Heck

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O im Mannschaftsraum O Andere Ausführung: ____________________________ ____________________________
LED-Beleuchtung zusätzlich:O Helmhalter O Mittelkonsole zw. Fahrer und Beifahrer
LED-Scheinwerfer auf Fahrerhausdach:Anzahl: _____ Lichtleistung in Lumen pro Scheinwerfer: Theoretisch: ____________ Operativ: _______________ In Sonnenblende integriert: O ja O nein
Zugänglichkeit zu Batterien?Lage: __________________________ O auf Auszug O Zugang ohne Werkzeug
Lampenwechsel von Schalter-, Geräteraum- und Umfeldbeleuchtung selbstständig möglich?O Ja O Nein
Verwendung von Can-Bus-Technik?O Ja O Nein
Steuerung über Schalter und/oder über Display/Terminal im Fahrerhaus?O Display/Terminal mit Knöpfen/Tasten O einteilig O zweiteilig Größe Display: ______ Zoll Anzahl Funktionstasten: _____

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Angebracht:O mit Hintergrundbeleuchtung O Optional mit Touchfunktion O Display nur zu Anzeigezwecke, Steuerung über Schalter O separate Bedienkonsole O mehrfarbig O einfarbig (schwarz/weiß) O neigbar O identisches Display/Terminal/ Konsole und identische Bedienelemente wie im Pum- penraum O Die Bedienelemente sind gleichartig, Gestaltung und Größe des Bedientableaus unterscheiden sich O Kombination aus Display/ Terminal mit Knöpfen und zusätzlichen Schaltern O ins Armaturenbrett integrierte, einzeln austauschbare, als Ersatzteil frei am Markt verfügbare Schalter oder Taster O Display mit Tag-/Nachtschaltung O auf Höhe Rückspiegel O auf Höhe Armaturenbrett
Steuerung über Schalter und/oder über Display/Terminal am Pumpenbedienstand?O Display/Terminal mit Knöpfen/Tasten Größe Display: ______ Zoll

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Anzahl Funktionstasten: _____ O mit Hintergrundbeleuchtung O Optional mit Touchfunktion O separate Bedienkonsole O mehrfarbig O einfarbig (schwarz/weiß) O neigbar O höhenverstellbar O identisches Display und identische Bedienelemente wie im Fahrerhaus O Die Bedienelemente sind gleichartig, Gestaltung und Größe des Bedientableaus unterscheiden sich O Kombination aus Display/ Terminal mit Knöpfen und zusätzlichen Schaltern O Display entnehmbar: O mit Kabel O Funk O Schalter und Warnleuchten O Bedienfeld entspricht Standardisiertem Bedienfeld nach AGBF
Datenschnittstelle vorhanden?O für Fernwartung und O Kontrolle von Fahrzeugstatus O Kontrolle der Beladung auf Vollständigkeit
Ausführung Sondersignalanlage:O Einzelkennleuchten Typ: ______ __________________________ O Blaulichtbalken Typ: _________

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__________________________ O Dachmodul Anzahl LED-Blitz-Leuchte/en pro Seite: Nach vorne: _____ Nach hinten: _____ O In Aufbau integriert O ohne spezielle Plexiglasabdeckung O Sonderform, mit aufbau- herstellerspezifischer Plexiglasabdeckung O Seitliche blaue LED-Kenn- Leuchten in Seitenblenden über Geräteräumen möglich und angeboten
Front-BlitzerAnzahl: _____ Paar Typ: ________________________ O verbaut: Kennleuchtensystem mit HT-Zulassung (in Kombination mit Frontblitzern) nach ECE-R 65 mit Abstrahlrichtung in Längsrichtung sowie 135 Grad nach rechts beziehungsweise links von der Längsrichtung vorn im Bereich der Fahrzeugfront auf Kühlerhöhe. Anzahl Blitzkennleuchten: ______ Typ: _______________________
LED-Heckkennleuchten:O ohne zusätzliche Plexiglasabdeckung O mit zusätzlicher Plexiglasabdeckung

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Pressluft-Warnhornanlage: Einbauort des Kompressors:O auf Fahrerhausdach O auf entkoppelter Trägerplatte O direkt auf Fahrerhausdach O verdeckt verbaut: _________________________ O leicht zugänglich für Wartungsarbeiten (z.B. Nachfüllen von Öl) O außerhalb der Mannschaftskabine Ort: _________________ O innerhalb der Mannschaftskabine Ort: _________________
Kontroll- und Bedieneinheit der Sondersignaleinheiten (Blaulicht und Horn):O über Armaturenbrett O Schalter O Wipptaster O über Display O über Bedienkonsole
Ausführung Verkehrswarneinrichtung nach StVZo Anzahl der Blitzleuchten: Wenn LED: Anzahl der Hochleistungs- LEDs pro Blitzleuchte: Ausführung/Einbau der Blitzleuchten:LED: O Ja O Nein _______ _______ O bündig eingelassen O aufgesetzt

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Falls Astabweiser für Sondersignalanlage oder Warnhornanlage verbaut:Astabweiser: O für die gesamte Warnanlage O für einzelne Komponenten: _______________________ _______________________ Beschichtung des Astabweisers: O Pulverbeschichtet oder lackiert O Unbeschichtete Materialien
Blinkleuchten in LED-Technik zur optischen Kennung der geöffneten AuftritteFunktionsfähigkeit der Blinkleuchten bei: O ein- und ausgeschalteter Zündung O nur bei eingeschalteter Zündung
Wattiefe des Aufbaus in mm?______________ mm
Höhe des Bodens des Geräteraumtiefraumes in mm:______________ mm
Material von Gerätekisten? Anbringung der Griffe?O Kunststoff O Alu-Glattblech O Alu-Warzenblech O Kunststoff und Alu Anzahl Kunststoff: ______ Anzahl Aluminium: ______ O Ausschnitt O Klappgriff eingelassen O Klappgriff aufgesetzt

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Gestaltung der Ränder an der Öffnung:O Klappgriff federbelastet O Hohlumschlag allseitig O kein Hohlumschlag / gerade Kante
Sicherung von Kisten mit Entnahmestopp? Ausführung: Material Führungsschiene bei Kisten:O Ja O Nein _________________________ _________________________ O starr O beweglich O Kunststoff O Metall O______________________
Rutschhemmklassen:Auftritte: _______ Mannschaftsraumboden: ______ Aufbaudach: _________
Ausführung des Bodens des Aufbaudaches?
Dach Mannschaftsraum:O begehbar O nicht begehbar O Dach Aufbau und MR aus einem Stück gefertigt O mit Dachfenster (Panorama- scheibe) im Mannschaftsraum O begehbar O nicht begehbar
Größe der zur Verfügung stehenden (begehbaren) Dachfläche (einschließlich vorhandener Dachkästen):LxB in mm:

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Belastbarkeit Aufbaudach (pro m²)?In kg: Statisch: Dynamisch:
Aufstiegsleiter am Heck:O Pulverbeschichtet oder lackiert O Unbeschichtete Materialien Größe der Fläche der obersten Stufe in mm: __________________________ O Haltestange/en im Bereich des Überstieges Höhe vom Boden des Dachbodens aus gemessen (Überstand) in mm: __________________ Verriegelung: O separater Mechanismus O Ziehen an Leiter O Schrägstellung im abgeklappten Zustand O Am Gelenk zusätzliche Verstärkungsbleche
Entnahmehilfe der Leitern (Rollen)O links O rechts O mittig
Mechanische/pneumatische Ausführung der Steckleiterlagerung (falls im LV):O Mechanisch O Pneumatisch Zur Entnahme der Leiter muss der Bediener: O nicht mit dem Leiterschlitten mitlaufen O mit dem Leiterschlitten mitlaufen

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O Saugschläuche an Entnahmehilfe befestigt
Mechanische/pneumatische Ausführung der Schiebleiterlagerung (falls im LV):O Mechanisch O Pneumatisch Zur Entnahme der Leiter muss der Bediener: O nicht mit dem Leiterschlitten mitlaufen O mit dem Leiterschlitten mitlaufen O Saugschläuche an Entnahmehilfe befestigt
Auszüge: Ausführung/Material der tragenden Struktur des Auszugs: Führung: Beschichtung: Bedienung: Ausführung der Ecken:O Edelstahl O Aluminium O Stahl O Führung mittels kugelgelagerter Metallrollen O Andere Führung, z.B. durch Kunststoffrollen O Pulverbeschichtet oder lackiert O Unbeschichtete Materialien O Einhandbedienung (z.B. Entriegelung in Griff integriert) O Zwei oder mehr Bedienschritte zum Ausziehen nötig O Mit Kanten-/Stoßschutz O Ohne Kanten-/Stoßschutz
Auszüge: Belastbarkeit der Auszüge: Normaler Auszug:In kg: Statisch: ________ Dynamisch: ________

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Schwerlastauszug:Angebotene Anzahl: __________ Für welche Gerätschaften? ____________________________ ____________________________ In kg: Statisch: ________ Dynamisch: ________ Angebotene Anzahl: __________ Für welche Gerätschaften? ____________________________ ____________________________
Schublade/Auszug über Pumpenbedienstand für Lagerung von Gerätschaften:O nicht vorhanden O vorhanden
Befestigungen von GerätenO mit Klettbändern O mit Gurten mit Haken O mit Handschuhen bedienbar
Anzahl und Größe von Dachkasten/Dachkästen (falls angeboten):Anzahl: _______________ LxBxH in mm: _____________ _________________________ O Belüftet O Spritzwasserdicht Deckel mit Gasdruckdämpfer: O Ja O Nein O mit Regenrinne/Drainage

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Material Seitenwand:O Alu O Alu-Riffel O anderes: __________________________
Schwenkwände: Material der tragenden Struktur der Schwenkwand: Material der Schwenkwand: Dämpfung (Softclose): Warnbeleuchtung: Ausführung:Angebotene Anzahl: __________ Angabe der Maße: ___________________ Für welche Gerätschaften: __________________________ __________________________ Rasterstellungen bei Grad? _______________________ Schwenklager belastbar bis: (kg) _______________ O Edelstahl O Aluminium O Stahl O Metall O Kunststoff O Vorhanden O nicht vorhanden O Vorhanden O nicht vorhanden O Lochwand O__________________________

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Schiebewände: Material der tragenden Struktur der Schiebewand: Material der Schiebewand: Dämpfung (Softclose): Warnbeleuchtung: Ausführung:Angebotene Anzahl: _______________ Angabe der Maße: ________________ Für welche Gerätschaften: __________________________ __________________________ Rasterstellungen bei Grad? __________________________ „Schiebelager“ belastbar bis: (kg) __________________________ O Edelstahl O Aluminium O Stahl O Metall O Kunststoff O Vorhanden O nicht vorhanden O Vorhanden O nicht vorhanden O Lochwand O__________________________
Stromerzeuger:O Überwachung/Anzeige von Daten am Pumpenbedienstand möglich Folgende Daten: ___________ _________________________ _________________________ _________________________

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O Fernbedienung (Start-Stop- Steuerung) am Pumpenbedienstand möglich
Auszug für Stromerzeuger (falls angeboten):O schwenkbar Rasterstellungen bei Grad? _______________________ Betrieb Stromerzeuger: O Funktionen für alle Stromerzeu- ger mit „Fire-Can-Funktion“ gleich O Funktionen eingeschränkt je nach Produkt tragbarer Stromerzeuger O im Fahrzeug möglich O nicht mgl. O Abgasführung im eingeschoben- en Zustand unter Fahrzeug O Abgasführung im ausgezogenen Zustand unter Fahrzeug O Mit Kühlgebläse Maximale Betriebszeit des eingeschobenen Stromerzeugers: O < 10 Minuten O < 30 Minuten O < 60 Minuten O > 60 Minuten Trennung der Abgasführung: O werkzeuglos, mit einem Handgriff O aufwendige Demontagearbeiten / ….nicht möglich O Umschaltung für direkte Speisung der Fahrzeug-Ladebatterie möglich Material Auszug/Schwenkelement: __________________________

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Auszug für Motorpumpenaggregat Hydraulischer Rettungssatz (falls angeboten): Betrieb im eingeschwenkten Zustand:O schwenkbar Rasterstellungen bei Grad? _________________________ Betriebsdauer in sec. (nicht möglich = 0 sec): ____________ Material Auszug: __________________________
Material von Verriegelungen/Arretierungen?__________________________ __________________________
Alle Klappen und Entnahmekanten:O zum Schutz mit VA-Blechen versehen
Rückfahrkamera (falls angeboten):Beheizt? O Ja O Nein Spritzgeschützt? O Ja O Nein Mit Mikrofon? O Ja O Nein Mikrofon abschaltbar/regulierbar? O Ja O Nein O 360°-„Blickmöglichkeit“ O „Bird-View“

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Montageposition (Falls Rückfahrkamera): Anzeige: Größe des Farbmonitors:O Aufschaltmöglichkeit bzw. Anzeige der seitlichen Kamera bei Setzen des „Blinkers“ O mittig am Heck O nicht mittig am Heck O auf Display im Fahrerhaus O separater Bildschirm im Fahrerhaus O auf „Entertainment“-Bildschirm des Fahrgestellherstellers O Anzeige auf Bildschirm des Funk- Navigationssystems O >= 7 Zoll O < 7 Zoll Anmerkung: ___________________________
Hygieneboard: Material der tragenden Struktur: Beschichtung: Luftschlauch:O Edelstahl O Aluminium O Stahl O Pulverbeschichtet oder lackiert O Kunststoff O Unbeschichtete Materialien O in Rohr geführt, ausgestattet mit Eurokupplung zum Abkuppeln der

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Bedienung: Rückseite der Hygienewand: Dämpfung (Softclose): Warnbeleuchtung:Luftpistole und Verwendung der Druckluft für andere Anwendungen O keine Rohrführung bzw. keine Eurokupplung O Auszug mit „Push-to-open“- Funktion O Einhandbedienung (z.B. Entriegelung in Griff integriert) O Zwei oder mehr Bedienschritte zum Ausziehen nötig O Rückseite des Auszuges nutzbar zur Lagerung weiterer Beladung z.B. Kübelspritze, Feuerlöscher etc. O Rückseite des Auszuges nicht nutzbar O Rückseite für Kleinteile nutzbar O Vorhanden O nicht vorhanden O Vorhanden O nicht vorhanden
Wasserversorgung am Hygieneboard:O mit Pumpe O freier Ablauf aus Tank
Wasserwerfer Dach (falls angeboten):Durchflussmenge in l: Verstellbar: _____________ Wurfweite in mm: _________________________ Falls in Kombination mit Schaumzumischanlage:

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Durchflussmenge Wasser/Schaumgemisch in l: Verstellbar: _____________ Wurfweite Wasser/Schaumgemisch in mm: _________________________
Wasserwerfer Dach (falls angeboten):O abnehmbar O aufzuklappen vor Betrieb O fest verbaut Wassermenge: Von: _______ bis ________l/min O stufenlos regulierbar O mit Oszillierfunktion Strahlform: O Stufenlos regulierbar Wurfweite: Mindestens: _________ m Wurfrichtung: Horizontal: Von ________° bis ________° Vertikal: Von ________° bis ________° O mit kombiniertem LED-Strahler O mit Schaum beaufschlagt Steuerung über: O Kabelfernsteuerung

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Anzeige:O Funkfernsteuerung O Manuell mit Bedientableau am Werferstand Ausführung: O mit Joystick __________________________ __________________________ O am Werferstand vorhanden O LED O Display O automat. Helligkeitsanpassung O Wasserinhalt O Schauminhalt
Wasserwerfer Front (falls angeboten):Wassermenge: Von: ________ bis _________l/min O stufenlos regulierbar Strahlform: O Stufenlos regulierbar Wurfweite: Mindestens: _________ m Wurfrichtung: Horizontal: Von ________° bis ________° Vertikal: Von ________° bis ________° O mit kombiniertem LED-Strahler Theoretische Lichtleistung in lm:

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______________ lm O mit Schaum beaufschlagt Durchflussmenge Wasser/Schaumgemisch in l: _____________ Wurfweite Wasser/Schaum- gemisch in m: ____________ Steuerung über: O Kabelfernsteuerung O Funkfernsteuerung Ausführung: O mit Joystick __________________________ __________________________ O Display und Tasten O Nur Tasten O __________________________
Seilwinde (falls angeboten):Fabrikat: ___________________________ Zugkraft in kN: ___________________________ Antrieb:

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___________________________ Antriebsgeschwindigkeit/en: ___________________________ Einbau: ___________________________ Seilüberwachung: Automatischer Stopp bei Seilende? O Ja O Nein Seillänge: ___________________________ Seildicke: ___________________________ Seiltrompete: Seiltrompete in Stoßstange des Fahrzeuges integriert? O Ja O Nein Seilausschwenkkegel (max. Grad): ___________________________ Seilführungseinsatz in Seiltrompete auswechselbar? O Ja O Nein
Leistung fest verbauter Stromgenerator (falls angeboten):Leistung in kVA: __________________________ Antrieb: __________________________ Vorgeschlagene Positionierung des Schaltschrankes im Geräteraum:

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__________________________ FIRE CAN Funktion? O Ja O Nein
Verlastung der Tragkraftspritze (falls angeboten):O auf Pumpenlift O auf Auszug O auf Auszug im Geräteraum- tiefraum
Signalisierungseinrichtung zum Maschinisten (falls angeboten):O mit Summer-Schaltern O mit Gegensprechanlage
Lagerung der losen Roll-Druckschläuche: (soweit nicht in Schlauchtragekörben, Schlauchpaketen oder für Schnellangriff)Material: O Holz O Metall O Alu O Edelstahl C-Schläuche: O Lagerung in Fächern O Lagerung in Schlauchmagazin (Schläuche übereinander nach unten fallend) O andere Ausführung: ___________________________ ___________________________ B-Schläuche: O Lagerung in Fächern O Lagerung in Schlauchmagazin (Schläuche übereinander nach unten fallend) O andere Ausführung: ___________________________

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___________________________
Entnahmehilfe SprungpolsterO nicht vorhanden O im Tiefraum O vorhanden: O mechanisch O pneumatisch O elektrisch
Entnahmemöglichkeit bei Heckgeräteraum:O abklappbare Schublade über Pumpenbedienstand O Heckauftritt O mittig O auf einer Seite O Auf beiden Seiten O abklappbar O herausziehbar O beleuchtet O mit abklappbaren Trittstufen
Kühlfach (falls angeboten):Lage: O Aufbau O Mannschaftsraum Volumen in Liter: _______ Temperatur von bis in °C: ______________________
Haspeln am Heck (falls im LV): Anzeige von verriegelter Halterung:Abstand Innen zwischen den beiden Haspeln („Durchgang“ zum Pumpenbedienstand) in mm: _________________ O vorhanden O Kontrolllampe O Display

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Beschriftung der Geräteräume/Gerätefächer:O gefräste Schilder O andere Ausführung: ________________________
Übernahme der Verpflegungs-, Reise- und Übernachtungskosten (gem. LV):Pro Person angesetzt: Verpflegungskosten: ____________ EUR Übernachtungskosten: ____________ EUR
Referenzliste Nennen Sie Gemeinden, in die Sie in den letzten 24 Monaten ein Fahrzeug gleichen Fahrzeug-Typs in Bayern ausgeliefert haben:____________________________ ____________________________ ____________________________
Zahlungsbedingungen Bei Zahlung innerhalb von bestimmten Tagen gewähren wir einen Skontonachlass. Die Frist für die Berechnung des Skontonachlasses beginnt mit dem Tage des Eingangs der Rechnung des Zahlungspflichtigen„Skontonachlass“ von _____________ %. Bei Zahlung innerhalb von _____________ Tagen.
Sonstige Anmerkungen:

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Ort:Unterschrift (bei elektronisch übermittelten Angeboten Textform nach § 126 (b) BGB - Firmenname und die Rechtsform sowie der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt)
Datum:

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