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Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20 mit Beladung

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 16.09.2026, 12:00 (Europe/Berlin)

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ALeistungsbeschreibung und –verzeichnis

Los 2: Aufbau

13.08.2026
Hilfeleistungs-
Löschgruppenfahrzeug HLF 20
Gemeinde Amerang,
Lkr. Rosenheim,
FF Amerang
LOS 2
Beschaffung Löschgruppenfahrzeug HLF 20, gem. DIN EN
1846-1bis-3/ DIN 14502 Teil 1-3
DIN 14530-27,
Max. 16 t zulässiges Gesamtgewicht
Radstand passend für HLF 20 (möglichst lang) in Abstimmung
mit Aufbauhersteller entsprechend der DIN.
Pos.Stck.EinzelpreisGesamtpreis
Aufbau allgemein
1Lieferung eines feuerwehrtechnischen Aufbaus für ein1
Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20 auf Allradfahrgestell
(siehe Los Fahrgestell) mit Fahrer- und Mannschaftsraum für eine
Gruppenbesatzung und Gerätekofferaufbau zur Aufnahme der
feuerwehrtechnischen Beladung, der Löschmittelbehälter sowie der
Feuerlöschkreiselpumpe. Auf eine ausgewogene
Gewichtsverteilung und eine angemessene Gewichtsreserve wird
großer Wert gelegt.
Länge max.: 8.600 mm mit aufgeprozten Haspeln
9.000 mm bei Anbauteilen
Breite max.: 2500 mm
Höhe max.: 3300 mm
Zulässiges Gesamtgewicht nach DIN:
16.000kg
(FwZR Bayern – ohne weitere Ausnahmegenehmigung)
Angaben tatsächliche Fahrzeugabmessungen:
Länge in mm: Auf beiliegendem Datenblatt anzugeben
Breite in mm: Auf beiliegendem Datenblatt anzugeben
Höhe in mm: Auf beiliegendem Datenblatt anzugeben

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2Der feuerwehrtechnische Aufbau ist in einem1
korrosionsbeständigen Aufbaukonzept zu realisieren (Modulrahmen
in mindestens metallischer Konstruktion).
Die Ausführung des Aufbaus, die verwendeten Materialien und die
Verarbeitungsweise sowie der Korrosionsschutz sind zu
beschreiben.
Die Befestigung des Aufbaus auf dem Fahrgestell ist zu
beschreiben.
Der Aufbau ist mit seitlichen Geräteräumen und einem
Heckgeräteraum auszuführen. Die Ausführung der Geräteräume ist
zu beschreiben.
Detaillierte Zeichnungen sowie genaue Beschreibungen zum
angebotenen Aufbaukonzept sind dem Angebot beizufügen.
3Ausführung des Aufbaus staub- und wasserdicht1
4Angabe der Größe der Kommunikationsöffnung zwischen Fahrer-1
und Mannschaftsraum in mm ist auf beiliegendem Datenblatt
anzugeben.
51
Angabe des Rahmenüberhanges in mm auf beiliegendem
Datenblatt.
6Aufbauausführung nach EN 1846-21
7TÜV-Gutachten/StVZO oder Zusatzgutachten zum Betrieb und1
Zulassung (Zulassungsbescheinigung Teil 1) gemäß § 21 StVZO
8Farbgebungsprotokoll gem. DIN 14502-31
9Vom Fahrgestellhersteller vorgeschriebene Ablieferinspektion vor1
Fahrzeugübergabe an den Auftraggeber
10Feuerwehrtechnische Abnahme nach DIN Feuerwehrfahrzeuge1
durch TÜV SÜD oder zugelassenen Gutachter.
Das Abnahmeprotokoll und die Bestätigung der Beseitigung
festgestellter Mängel sind bei Auslieferung vorzulegen.
11Typenschild für das Gesamtfahrzeug (Fabrikatschild nach DIN 825)1
mit folgenden Angaben:
a) Aufbau- bzw. Einbauhersteller
b) Typ- und DIN-Nummer
c) Baujahr
d) Fabrik-Nummer
e) Gesamtübersetzungsverhältnis zwischen Motor und
angetriebenen Aggregaten.
Positionierung mit Auftraggeber abzustimmen.
12Typenschild für Pumpe entsprechend EN 1028-1 und entsprechend1
der DIN 14530-11
13Typenschild mit Angabe zu den tatsächlichen Gewichten1
142 Schäkel ähnlich Form C Nenngröße 3 am Rahmen vorne nach1
DIN 13889
152 Schäkel ähnlich Form C Nenngröße 3 am Rahmen hinten nach1
DIN 13889

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16Schmutzfänger an Vorder- und Hinterachse1
Ausführung ist zu beschreiben.
17Die Zugänglichkeit zu allen Wartungspunkten des Fahrgestells und1
Aufbaus ist durch geeignete Maßnahmen zu gewährleisten.
18Sämtliche Kanten und Stöße sind entgratet bzw. abgerundet1
auszuführen. Die Stoßkanten gebogener metallischer Bauteile sind
gegen Aufbiegen zu sichern. Alle Türen und Klappen sind mit
einem Kantenschutz zu versehen.
Die Verwendung von Kedern alleine als Kantenschutz ist nicht
zulässig.
Der gesamte Aufbau darf nicht über scharfe Kanten verfügen.
(Definition scharfe Kanten bei harten bzw. metallischen
Werkstoffen: r < 2,5 mm).
19Die Dokumentation aller Fahrzeug- und Aufbaufunktionen (passend1
zum Fahrzeug), inkl. Schaltpläne (elektrische, hydraulische und
pneumatische) sowie der Sicherungsfunktionen (Sicherungs-
kasten) und Druckluftleitungen in gedruckter sowie in digitaler Form
für das Fahrzeug ist auszuhändigen. Ferner ist die
Fahrzeugparametrierung dem Auftraggeber bei der Endabnahme
auszuhändigen.
20Sämtliche zusätzlichen Schalter, Bedienelemente, Elektro- bzw. Hydraulikanschlüsse sind mit Klartext bzw. eindeutiger Symbolik z.B. mittels Laserverfahren dauerhaft haltbar zu beschriften bzw. zu kennzeichnen. Aufkleber sind nicht zulässig.1
21Ausführliche Bedienungs-/Wartungsanleitungen und Ersatzteillisten für Aufbau und Pumpe sind in Papier (z.B. stabile, beschriftete DIN A4 Ordner) und in digitaler Form (PDF-Datei) bei der Fahrzeugübergabe für das Fahrzeug in deutscher Sprache mitzuliefern. Bedienungsanleitungen (in Papierform oder auf Stick als PDF-Datei) und Wartungsbücher verbauter Geräte sind ebenfalls in deutscher Sprache beizulegen.1
Hinweisschilder + Markierungen
22Rundum-Konturmarkierung der Kofferabmaße mit gelber Folie ECE R 104 (Konturmarkierung), Heck mit gelber Folie (Konturmarkierung) 3M oder min. gleichwertig Farbton wird endgültig vom jeweiligen Auftraggeber festgelegt.1
23Türbeschriftung 2-zeilig, ca. 40mm hoch, Farbe Weiß, auf beiden1
Fahrerhaustüren (Text: „Freiw. Feuerwehr“ und „Amerang“ >
Wappen < sowie Anbringen von Ortswappen (wird als jpg-Datei zur
Verfügung gestellt).
Ausführung ist zu beschreiben und wird mit Auftraggeber endgültig
abgestimmt.

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24Aufschrift „FEUERWEHR“ auf Führerhausfront/Kühlergrill in weißer retroreflektierend Folie. Farbton wird endgültig vom jeweiligen Auftraggeber festgelegt.Größe und Form nach Absprache mit Auftraggeber.1
25Beschriftung Sonnenblende außen: „AMERANG“, Farbe1
Weißreflektierend
Farbton wird endgültig vom jeweiligen Auftraggeber festgelegt.
26Beschriftung Funkrufname „40/1“ von Innen auf Windschutz- scheibe, Farbe Weiß (Höhe ca. 50 mm) Verwendet werden muss eine Hochleistungsfolie nach Farbregister RAL 841−GL RAL 9010 mit einer Mindesthaltbarkeit von möglichst 7 Jahren. Platzierung in Abstimmung mit Auftraggeber.1
27Beschriftung „Amg 40/1“ am Fahrzeugheck, Farbe Weißreflektierend (Höhe ca. 150 mm). Farbton wird endgültig vom jeweiligen Auftraggeber festgelegt. Endgültige Schriftgröße und Positionierung ist mit Auftraggeber abzustimmen.1
28Seitliche Beschriftung „FEUERWEHR AMERANG“ auf Dachblende1
oder Geräteraumklappen, Gelb reflektierend, Folie Firma 3M
„Scotchlite Serie 580E“ oder mindestens gleichwertig
Endgültige Schriftgröße, Farbe und Positionierung ist mit
Auftraggeber abzustimmen.
29Design Beklebung in Weiß mittels <Telefonhörer> und „112“ auf1
Heckklappe
Endgültige Ausführung, Farbe, Größe und Positionierung in
Abstimmung mit Auftraggeber.
30Beschriftung Fahrerhausdach aus reflektierenden Buchstaben (Höhe ca. 200 mm) mit „[Fahrzeug-Kennzeichen]“ für Fliegersichtkennung sowie im Fahrerhaus gem. DIN 14502-3. Platzierung und Farbe in Abstimmung mit Auftraggeber.1
31Streifenmarkierung im Heckbereich (Aufbau und Rollladen), von1
der Fahrzeugmitte aus im Winkel von 45° schräg nach außen/unten
verlaufend, abwechselnd in den Farben Rot (retroreflektierend) und
Gelb (retroreflektierend). Heckrollo nicht ausgenommen. Die
Streifenbreite soll jeweils ca. 100 mm betragen.
Farbe im Auftragsfall endgültig mit Auftraggeber abzustimmen.
32Streifenmarkierung auf Aluminiumbehälter (Transportbehälter für1
Verkehrswarnleuchten) der Verkehrshaspel, von der Mitte aus im
Winkel von 45° schräg nach außen/unten verlaufend, abwechselnd
in den Farben Rot (retroreflektierend) und Gelb (retroreflektierend).

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33Kennzeichnung der Tankfüllstutzen bzw. Ein- und Abgänge und Blindkupplungen in Farbe (Wasser, Schaum, Druckeingang, Druckentlastung). Farbwahl ist mit dem Auftraggeber abzustimmen.1
34Leicht erkennbare Angabe der max. Belastbarkeit des Zugmauls in1
Tonnen (t)
Ausführung in Abstimmung mit Auftraggeber
35Leicht erkennbare Kennzeichnung der max. Belastbarkeit der1
Schäkel in Tonnen (t)
Ausführung in Abstimmung mit Auftraggeber
36Auszüge, Klappen und Schubläden, die im ausgezogenen/ ausgeklappten Zustand in den Verkehrsraum hineinragen sind mit farbiger reflektierender Folie zu versehen1
37Beklebung der Einstiege zu Fahrer und Beifahrer sowie der1
vorderen und hinteren Kotflügel mit transparenter, leicht zu
reinigenden Schutzfolie.
Endgültige Gestaltung/Positionierung wird nach Auftragserteilung
festgelegt.
38Warnaufkleber/Piktogramm über Höhe, Breite, Länge und1
zulässiges Gesamt-Gewicht sowie Achslast und Wattiefe an der
Scheibeninnenseite für Fahrer gut erkennbar.
Platzierung in Abstimmung mit Auftraggeber.
39Beschriftung der Reifendruckangaben an allen Radläufen1
Reifendruck in bar über den Rädern aufgeklebt.
Größe und Form nach Absprache mit AG.
40Beschriftung der Fächer und Beladung (Kisten/Container) wo möglich, mindestens an beiden Stirnseiten; pro Geräteraum ein Beladeplan als schematische Darstellung. Abstimmung mit dem Auftraggeber.1
41Kennzeichnung der Wattfähigkeit mit Wellensymbol vorne und1
hinten
Positionierung ist mit Auftraggeber abzustimmen.
42Alle Bedienungselemente am Fahrzeug sind beschriftet oder wenn1
die Funktion nicht sinnfällig ist mit Piktogrammen (international
festgelegten grafischen Zeichen) zu kennzeichnen. Auf nicht
einsehbare Beladungsteile ist an den Leisten der Geräteräume mit
Beschriftungsschildern hinzuweisen.
43Die Beschriftung und Beklebung hat im Rahmen der hierzu1
geltenden DIN 14502-3 in der aktuellen Fassung komplett sowie
konform der Arbeitsanweisung zur StVZO des bayerischen
Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und
Technologie §§ 49a und 53 StVZO: Farbgebung, Konturmarkierung
und zusätzliche Applikationen an Feuerwehrfahrzeugen vom
3.3.2011, zu erfolgen.
Das Überkleben von Sicken oder Kanten ist nicht zulässig. Diese
müssen ausgespart sein und harmonisch in das Gesamtbild
integriert werden. Es ist ein Abstand von 3 mm zu allen Fahrzeug-
kanten (Türen, Motorhaube, etc.) rundum gleichmäßig einzuhalten.

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Die Folien sind spannungs-, knick- und blasenfrei auf das Fahrzeug bzw. den Aufbau aufzubringen.
Oberflächenschutz
44Lackierung Koffer: RAL 3000 Rot; Folienbeklebung wird nicht1
akzeptiert; Ausführung ist zu beschreiben.
45Farbgebung Aufbau: Rot RAL 30001
46Einstiege Mannschaftsraumtüren: Rot RAL 30001
47Kotflügel Hinterachse: Weiß RAL 90101
48Fahrgestell in serienmäßiger Lackierung (möglichst schwarz RAL1
9011 oder schwarzgrau RAL 7021)
49Dachgalerie/blende in Rot RAL 30001
50Rollläden seitliche Geräteräume: Silber Farbe RAL 90061
51Heckklappe mit Rollladen: Metall Rot RAL 3000, Rollladen Rot RAL1
3000
52Falls Verkleidung des Bereichs zwischen der Aufbauvorderkante1
und der Fahrerhausrückwand vorhanden: Rot RAL 3000
53Falls Dachkomponente über dem Fahrerhausdach mit integrierten1
LED-Blitzlichtmodulen vorhanden: Rot RAL 3000
54Gesamtfahrzeug mit elastischem Unterbodenschutz1
55Langzeit-Hohlraum-Konservierung und Unterbodenschutz von Fahrer-Kabine1
56Aufbau mit umfassender Hohlraumversiegelung / Korrosionsschutz1
und Unterbodenschutz. Der Unterbodenschutz ist vor dem
Aufsetzen des Aufbaus auf das Fahrgestell aufzubringen.
Korrosionsanfällige Hohlräume müssen innen liegend mit einem
Korrosionsschutz versehen werden. Die Hohlräume müssen mit
zugänglichen Öffnungen versehen sein, um eine Nachbehandlung
durchführen zu können.
Ausführung ist zu beschreiben.
Fahrer-/Mannschaftsraum
57Fahrer-/Mannschaftsraum in korrosionsbeständiger Bauweise1
(Modulrahmen in mindestens metallischer Konstruktion),
Ausführung ist zu beschreiben.
58Anschluss der Mannschaftskabine an Serien-Fahrerhaus (Los1
Fahrgestell), um eine optische und akustische Verbindung
zwischen Fahrerraum und Mannschaftsraum zu erhalten. Die
Anbauart wird freigestellt.
Ausführung gemäß Richtlinie ECE R-29.
Eine räumliche, größtmögliche Verbindung (optisch und akustisch)
zwischen Fahrerkabine und Mannschaftsraum ist zu realisieren.
Die Größe der Öffnung ist auf beiliegendem Datenblatt anzugeben
(LxB in mm)

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Die Ausführung ist zu beschreiben.
59Die Zugänglichkeit zu Motor und Getriebe ist zu beschreiben.
60Ablagekasten zwischen Fahrer und Beifahrersitz mit Deckel1
(mechanisch verriegelbar), Deckel als Schreibunterlage nutzbar;
aus Aluminium, lackiert in Anlehnung an die Farbgebung der
Mittelkonsole Fahrerraum.
Geeignet für Hängeordner DIN A4 (Schiene ist vorzusehen) und
Kleinteile oder 2 bis 3 breite DIN A4 Ordner.
Ausführung ist zu beschreiben.
61Nach Möglichkeit Konsole zur Aufnahme von Beladung oder1
Ausrüstung zwischen Fahrer und Beifahrer.
Die Ausführung ist zu beschreiben
62Lagerung für Funktionswesten (siehe Los Beladung) im Bereich1
des Beifahrerplatzes
63Lieferung und Einbau eines beigestellten absperrbareren1
Schlüsselkastesn im Fahrerraum für mind. 5 Schlüssel mit
Anhänger, Ausführung als Zahlenschloss
Ausführung ist zu beschreiben.
64Helmhalter für Fahrer- und Beifahrer, zur Aufnahme von DIN-1
Helmen, die eine einfache und schnelle Lagerung und Entnahme
garantieren und die Helme während der Fahrt sicher zurückhalten.
Helmhalter möglichst beleuchtet.
Ausführung ist zu beschreiben..
65Geeignete Sitz-, Becken- und Kopfpolster für alle Sitze im
Mannschaftsraum.
Ausführung ist zu beschreiben.
66Drei-Punkt-Sicherheitsgurte oder hochwertiger für alle Sitzplätze im
Mannschaftsraum in Signalfarbe, möglichst geteilte Ausführung für
Plätze mit PA.
Ausführung ist zu beschreiben.
67Möglichst Gurtstraffersystem für alle Sitzplätze1
Ausführung ist zu beschreiben.
68Die Ausführung der Einstiegsbereiche (Türen), ebenso die
Fenstergrößen, die Sichtmöglichkeit nach draußen, die Ausführung
der Fensterheber, aller Griffe, Einstiegshilfen und der Decke sind
zu beschreiben.
Haltestangen im Einstiegsbereich links und rechts (2x pro Tür)
mindestens halbhoch sowie Griffstangen an Mannschafts-
raumtüren (bevorzugte Ausführung vom Boden bis zur Decke).
Möglichst getönte Scheiben.
Eine größtmögliche Glasfläche für optimale Sicht nach Außen wird
angestrebt.
Dem Angebot sind dazu detaillierte Zeichnungen oder Fotos
beizulegen!

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69Für jeden Sitzplatz im Mannschaftsraum sind Haltegriffe
vorzusehen, vorzugsweise als Haltestangen (Halteschlaufen
werden nicht akzeptiert).
Ausführung ist zu beschreiben.
70Zentrale Schließung (Zentralverriegelung) für1
Mannschaftsraumtüren, nach Möglichkeit gleiche Schließung wie
bei Fahrerkabine.
71Zweiter Schlüsselsatz für Mannschaftraumtüren, falls nicht2
„sperrbar“ über Fahrerhausschlüssel.
72Fensterheber für Mannschaftsraumtüren, elektrisch; nach1
Möglichkeit zusätzlich von Fahrerkabine aus steuerbar.
Die Ausführung ist zu beschreiben
73Mannschaftsraumeinstiege:
Die Konstruktion muss ein sicheres Ein- und Aussteigen der
Mannschaft in jedem Öffnungswinkel der Türen ermöglichen. Die
Auftritte sind in rutschfester und vor Beschädigung geschützter
Ausführung und die Stufenhöhe möglichst gleichhoch auszuführen.
Eine Notausstiegsöffnung nach DIN EN 1846 muss vorhanden
sein.
Die Ausführung ist detailliert zu beschreiben.
Dem Angebot sind detaillierte Zeichnungen, Fotos und
Beschreibungen zur angebotenen Ausführung beizulegen
74Bodenbelag im Mannschaftsraum:1
Rutschhemmend ausgeführt, herausnehmbar für
Reinigungsmaßnahmen.
Angebotene Ausführung ist zu beschreiben.
75Die tatsächliche Innenhöhe des Mannschaftsraumes durchgehend
ist anzugeben.
Auf beiliegendem Datenblatt: in cm durchgehend.
Die Breite des Mannschaftsraumes ist anzugeben (möglichst breit)
(gemessen in Schulterhöhe hintere Wand (es zählt die am
weitesten innenstehende Fläche):
Auf beiliegendem Datenblatt: in cm
76Staumöglichkeit im Mannschaftsraum unterhalb der Sitzplätze1
entgegen und in Fahrtrichtung, wo möglich. Bevorzugt werden
Schubläden sowie Klappschütten bzw -fächer unter den Sitzen der
Atemschutzgeräteträger und unter den restlichen Sitzen
Schubläden und Kunststoffkisten im Euro-Maß, wo möglich, Griffe
möglichst in Metallausführung.
Die Ausführung ist detailliert zu beschreiben und im Auftragsfall mit
Auftraggeber abzustimmen
77Griffgünstige Lagerung der Atemschutzmasken sowie zusätzliche1
Ausrüstung des Atemschutztrupps (z.B. Leinenbeutel) im
Mannschaftsraum zur direkten Entnahme (bevorzugt vom Sitzplatz
erreichbar)

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Ausführung und Positionierung der Masken sind zu beschreiben
und mit dem Auftraggeber abzustimmen.
78Möglichst Netze im Mannschaftsraum als zusätzliche1
Staumöglichkeit für Rettungswesten, Handschuhe,
Flammschutzhaube etc.
Die Ausführung ist zu beschreiben.
79Brillenfach im Mannschaftsraum für Atemschutzgeräteträger4
80Lagerung für Packung Einweghandschuhe im Mannschaftsraum (siehe Los Beladung)3
81Lagerungsmöglichkeit eines Erste-Hilfe-Rucksackes (Siehe Los1
Beladung) nach DIN 13155 gemäß DIN 14 142 (siehe Los
Beladung). Möglichst im Bereich des mittleren Sitzes entgegen der
Fahrtrichtung oder im MR links oder rechts neben der Sitzbank.
Sitz als vollwertiger Sitz (Rückenlehne) ausgeführt.
Ausführung ist zu beschreiben.Ausführung ist zu beschreiben.
82Lagerung der Atemschutzüberwachungstafel zwischen Fahrer und1
Beifahrer.
Ferner ist im GR eine Stelle für die feste Anbringung der
Überwachungstafel vorzusehen, die vom Maschinisten gut
eingesehen werden kann.
83Der verbleibende Platz im Mannschaftsraum muss individuell für
die Halterung von Schutzausrüstung und diversen
Ausrüstungsgegenständen genutzt werden. Die exakte Festlegung
erfolgt im Auftragsfall in Absprache mit dem Auftraggeber.
84Kleiderhaken1
Möglichst für jeden Sitzplatz im Mannschafts- raum in stabiler
Ausführung geeignet zur Aufnahme von Feuerwehrgurten aus
Kunststoff oder Aluminium.
Ausführung und Positionierung ist mit Auftraggeber abzustimmen.
85Dem Angebot sind detaillierte Zeichnungen/Detailfotos mit
Gesamtansicht des Innenraumes der Kabine, der
Griffmöglichkeiten sowie des Bodenbelages beizulegen.
Kofferaufbau
86Geräteraumaufbau für Radstand gemäß Los „Fahrgestell“,1
möglichst geringer Überhang.
87Die Ausführung der Bodenbeblechung ist zu beschreiben.1
88Kofferaufbau in Metall-Bauweise, selbsttragend und voll1
durchladefähig.
Die Ausführung des Materials (Material der tragenden
Aufbaustruktur, Verbindungsart der tragenden Aufbaustruktur,
Material der Außenhaut, der Bauweise und der
Korrosionsbeständigen Beschichtung ist detailliert zu beschreiben.

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89Der Aufbau muss hinsichtlich seiner Konstruktion so variabel1
beschaffen sein (variable Innenausführung mittels verstellbaren
Profilsystems), dass er eine entsprechende horizontale und
vertikale Flexibilität für spätere Um- und Anbauten bietet.
Dies ist zu beschreiben bzw. durch die Baubeschreibung zu
bestätigen.
90Dachblende zur Aufnahme der Dachflächen- und1
Umfeldbeleuchtung.
Die Ausführung (u.a. das Material) ist zu beschreiben.
91Begehbares Aufbaudach, durchgehend gleich hoch, ohne Versatz,1
Rutschfestigkeitsklasse mind. R11.
Ausführung Dachfläche (Angabe zur Materialwahl mit
Rutschfestigkeitsklasse) auf beiliegendem Datenblatt.
Belastbarkeit der Dachfläche in kg: auf beiliegendem Datenblatt.
Größe der nutzbaren Dachfläche in mm (Länge x Breite): auf
beiliegendem Datenblatt
Dem Angebot sind detaillierte Zeichnungen/Beschreibungen mit
Fotos zur angebotenen Ausführung beizulegen.
92Geräteräume zwischen den Achsen durchgehend tiefgezogen, mit
Geräteraumklappen als Auftritt herausklappbar und mit mind. 250
kg belastbar, mit Kantenschutz, Kantenschutz in hitzebeständiger
Ausführung vor dem Geräteraum, in dem das Notstromaggregat
gelagert ist (Abgasschlauch!), bündig.
Die Ausführung sowie die Ausführung/Material der Scharniere sind
zu beschreiben und die tatsächliche Belastungsmöglichkeit ist
anzugeben
93Geräteraum links und rechts hinter der Hinterachse durchgehend
tiefgezogen oder mit Traversenkästen auf gleicher Ebene wie
zwischen den Achsen, einschließlich Beleuchtung und
Auftrittklappen mit mind. 200 kg belastbar, mit Trittschutz und
Kantenschutz, bündig.
Die Ausführung sowie die Ausführung/Material der Scharniere sind
detailliert zu beschreiben die tatsächliche Belastungsmöglichkeit ist
anzugeben.
94Radkastenauftritte (je 1 links und rechts), abklappbar, um eine
durchgehende begehbare Fläche zu erreichen, die eine
durchgehend gleich große Fläche ohne Versatz zu den übrigen
Bordwänden bildet, mit mind. 200 kg belastbar, bündig.
Die Ausführung sowie die Ausführung/Material der Scharniere sind
detailliert zu beschreiben die tatsächliche Belastungsmöglichkeit ist
anzugeben.
95Die Ausführung des Spritzschutzes im hinteren Radkasten mit1
Innenkotflügel (möglichst mit Steinschlagschutz) ist zu beschreiben.
96Wenn möglich: Seitlicher Anfahrschutz an den Geräteraumklappen;1
Ausführung ist zu beschreiben, wenn vorhanden.

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97Alle Auftrittsflächen sind absolut rutschsicher auszuführen,
Rutschfestigkeitsklasse mind. R11.
Die Ausführung ist zu beschreiben.
98Alle Auftritte müssen mit einer Sicherung versehen sein, zur
Verhinderung eines „ungewollten Abklappens“.
Verriegelung/Halterung möglichst mit
Gasdruckdämpferunterstützung oder mit Magneten bzw.
Rollladenverschlüssen.
Ausführung ist zu beschreiben.
99Geräteraum im Fahrzeugheck mit integriertem Pumpenbedienstand sowie einer Feuerlöschkreiselpumpe.1
100Seitliche Geräteräume mit Rollläden Die Ausführung der Rollläden und deren Arretierung sind zu b eschreiben.
101Verschluss des Heckgeräteraumes bzw. Pumpenbedienstandes mit1
Heckklappe aus Metall und integriertem Rollo zur schnellen
Bedienung der Pumpe.
Bei geschlossener Heckklappe und offenen Rollladen muss der
Pumpenbedienstand uneingeschränkt bedienbar sein.
Die Ausführung ist zu beschreiben.
102Drehstangenverschluss für alle Rollläden
Ausführung ist zu beschreiben.
103Möglichst innenliegendes Schutzblech zur Vermeidung von mechanischen Beschädigungen der Rollläden oder Rollladenkasetten hochgezogen auf das Aufbaudach (bevorzugte Variante), sowie Ausführung der Zuziehhilfe innen am Rollladen (Gurtband) als innenliegendes Gummiband, so dass sich das Gurtband automatisch verkürzt und nicht an Gerätschaften verhakt. Ausführung ist zu beschreiben.
104Schließzylinder für alle Geräteraumverschlüsse (möglichst1
einschließlich evtl. vorhandener Geräteraumkasten/-kästen auf
Dach), eingebaut, Schließung über einheitlichen Schlüssel
105Verkleidung des Bereichs zwischen der Aufbauvorderkante und der1
Fahrerhausrückwand, falls notwendig.
Falls notwendig, ist die Ausführung (u.a. das Material) zu
beschreiben.
106Heckaufstiegsleiter aus Aluminium am Fahrzeugheck,1
entsprechend den UVV-Vorschriften; oberste Sprosse mit großer
Aufstiegsfläche, selbstarretierend.
Die Ausführung insbesondere des Übersteigbereiches und der
Schrägstellung im abgeklappten Zustand sind zu beschreiben.
107Kraftstofftank mind. 120 ltr., Tankeinfüllstutzen außerhalb des1
Mannschaftsraumes, absperrbar, Tankdeckel mit Kette gesichert.
Zugänglichkeit zu Tankeinfüllstutzen von Kraftstoff- und
Harnstofftank muss gegeben sein. Kanisterbetankung sowie das

Leistungsbeschreibung und –verzeichnis Los 2 Aufbau Seite 11 von 32

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Befüllen mit der LKW-Zapfpistole muss uneingeschränkt möglich
sein!
108Anzeige für Kraftstofftank Fahrgestell mit optischer und akustischer1
Restmengenwarnung im
- Fahrerhaus (zentrale Informationseinheit)
- Sowie im Pumenbedienstand
109Radkeilhalterung zur Aufnahme von 2 St. Radkeile (Los1
„Fahrgestell“) am feuerwehrtechnischen Aufbau, Festlegung erfolgt
im Zuge der Baubesprechung zusammen mit dem Auftraggeber.
110Bei Verwendung von Traversenkästen/Geräteraumklappen:
Verriegelung/Halterung möglichst mit Gasdruckdämpfer-
unterstützung.
Ausführung ist zu beschreiben.
Pumpe
Pumpe
111Feuerlösch-Pumpe EN 1028-1 - FPN 10-2000 (oder stärker,1
bevorzugt > 2.400/min), nach DIN 14420 vom Fahrzeugmotor
angetrieben, DIN 14420 vom Fahrzeugmotor angetrieben, mit
einem A-Sauganschluss und je zwei links und rechts seitlich unter
den Aufbau gezogenen B-Druckabgängen aus Metall, festverrohrt.
Bei einer stärkeren Pumpe als nach DIN vorgegeben, ist der
Nachweis vorzulegen, dass entsprechend dimensionierte
Verrohrungen verbaut wurden, die den erhöhten Durchfluss und die
höhere Druckbelastung als bei einer Pumpe nach DIN ermöglichen.
Fabrikat und die Ausführung ist detailliert zu beschreiben (u.a.
Verrohrung, Ventilsteuerung, Pumpengehäuse, Laufräder,
Druckverteiler und Pumpenwelle) und ein Leistungsdiagramm
(Tankbetrieb/Saugbetrieb) ist unbedingt beizufügen.
112Automatischer Überhitzungsschutz für die Feuerlöschkreiselpumpe1
mit optischer und akustischer Warnung im Pumpenbedienfeld.
113Möglichst Belüftungshahn am Saugeingang und1
Pumpenentwässerung
114Ansaug- und Entlüftungseinrichtung sind genau zu beschreiben.1
115Saugeingang A zum Wechseln von Tankbetrieb auf Saugbetrieb1
ohne Unterbrechung der Wasserförderung
Die Ausführung ist zu beschreiben.
116Dem Angebot ist eine detaillierte Beschreibung mit Zeichnungen/Fotos für die Zu- und Abgänge vorzulegen.1
117Heckseitiges, Pumpen-Bedientableau, für Wartungsarbeiten und1
Notbetrieb ohne größeren Arbeitsaufwand entfernbar (in der
Beschreibung auszuführen). Das Tableau muss nicht schwenkbar
sein, sofern die entsprechenden Elemente für den Notbetrieb und
zur Wartung frei zugänglich sind. Das Tableau ist als Display mit
seitlichen Knöpfen oder in analoger Ausführung (d.h. Bedienung
mittels herkömmlichen Drucktastern und Knöpfen) bzw. abgestzte
Bedieneinheit (bevorzugte Ausführung) zu gestalten.

Leistungsbeschreibung und –verzeichnis Los 2 Aufbau Seite 12 von 32

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In diesem Tableau ist die gesamte Bedienung und Überwachung
der Feuerlöschkreiselpumpe, der Heckwarnanlage, der
Signalanlage, der Umfeldbeleuchtung, des Löschwassertanks und
der abgesetzten Funkbedienstelle in zusammengehörenden
Gruppen logisch gegliedert, übersichtlich angeordnet und gut
erreichbar anzuordnen.
Es sind 2 analoge Manometer bzw. Displays mit analoger
Darstellung für Ein- und Ausgangsdruck, die möglichst hydraulisch
angesteuert werden, einzubauen.
Alle Schaltungen haben über ausreichend gross dimensionierte
Taster und Regler zu erfolgen.
Touch-Screens sind nicht zugelassen!
Eine genaue Beschreibung des Pumpen-Bedientableaus oder des
Displays mit allen Funktionen ist dem Angebot beizufügen.
118Automatischer Pumpendruckregler und Automatische1
Tankfüllautomatik mit Überfüllschutz.
Druckstöße sind zu vermeiden.
Die Ausführung ist detailliert zu beschreiben.
119Automatische Wasserzuführungsregulierung aus Wassertank oder1
Einspeiseleitung (Automatische Tankfüllung/ Tankniveau-
regulierung)
Ausführung ist zu beschreiben.
120Möglichst Kavitationswarneinrichtung; wenn Pumpe im Betrieb im1
Kavitationsbereich möglichst akustisches und optisches
Warnsignal.
Die Ausführung ist zu beschreiben.
121Betriebsstundenzähler möglichst am Pumpenstand und möglichst1
am Fahrerplatz.
122Pumpenbetrieb während langsamer Fahrt (Schrittgeschwindigkeit)1
mit Möglichkeit der Bedienung der Pumpenanlage vom Fahrerhaus
(Funktion Pump&Roll).
Ausführung ist zu beschreiben.
123Die Leistung der Pumpe ist durch Zertifikat eines neutralen1
Prüfinstitutes (z.B. TÜV) nachzuweisen.
Rohrleitungssystem
124Druckentlastung für alle B-Druckabgänge, möglichst in den1
Leitungen.
Die Ausführung ist zu beschreiben.
1251
Tankfüllleitungen, möglichst im Heckgeräteraum, möglichst auf
einer Seite.
Die Ausführung ist zu beschreiben.
126Je zwei B-Druckabgänge seitlich, aus Metall, einzeln ansteuerbar,1
festverrohrt, Lage innerhalb oder außerhalb des Traversenkastens
(bevorzugte Ausführung außerhalb)
Die Ausführung ist zu beschreiben

Leistungsbeschreibung und –verzeichnis Los 2 Aufbau Seite 13 von 32

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127Ausführung der Abgänge möglichst mit Niederschraubventile mit1
Handrad mit Ballengriff mit Fest- und Blindkupplung und
Kugelhähnen zur Entwässerung.
128Zusätzlicher fest verrohrter C-Abgang für Schnellangriffseinrichtung1
(Pos. unten) möglichst außerhalb des Traversenkastens bzw.
Rollos auf Beifahrerseite.
Positionierung mit Auftraggeber abzustimmen.
129Lagerung für zwei 15 m-C-Druckschläuche (in Buchten mit1
Hohlstrahlrohr (siehe Los Beladung) als Einrichtung zur schnellen
Wasserabgabe, im hinteren rechten Geräteraum gelagert, gelagert
in entnehmbarer Aluwanne.
130Schlauchpaket (siehe Los Beladung) an Auszugs- oder1
Schwenkwand gelagert
131Feste Verrohrung Storz C unter Stoßfänger vorne, mit1
Übergangsstück C-D und Blinddeckel.
132Eine Verhinderung des Rückflusses des1
Löschwasserbehälterinhaltes über die Tankfüllleitung(en) muss
gem. DIN 14502-2 Ausgabe 2019-02 und nach DVGW-W 405-B1
sichergestellt sein, möglichst gedämpfte Einspeisung.
Die technische Lösung ist zu beschreiben.
Wasserbehälter
133Löschwasserbehälter aus trinkwasserbeständigem Kunststoff (PE, PP, GFK oder mindestens gleichwertig), mit „Sumpfwanne“ (d.h. ein vollständiges Entleeren des Löschwassertanks muss möglich sein). Die Ausführung des Löschwasserbehälters, die Integration des Löschwasserbehälters in der Fahrzeugkarosserie und der „Sumpfwanne“ sind zu beschreiben. Tankinhalt: mind. 1.600 l (Eine größtmögliche Wassermenge wird angestrebt; möglichst mind. 2.000 l) Der Schwerpunkt des Löschwasserbehälters ist so zu wählen, dass auf keinen Fall die Fahreigenschaften negativ beeinflusst werden, ebenso darf die Fahrstabilität im teilgefüllten Zustand keinesfalls beeinträchtigt sein (Einbau von Schwallwänden). Der Tank muss durch einen ausreichend groß dimensionierten Mannloch- /Domdeckel gut zugänglich sein. Die Einbaulage des Löschwassserbehälters ist so zu wählen, dass in den Geräteräumen G1 - G2 noch eine möglichst große Durchlademöglichkeit für Ausrüstungsteile bestehen bleibt. Die Ausführung ist detailliert zu beschreiben.1
134Tankinhaltsanzeige für den Löschwasserbehälter im GR beim1
Pumpenbedienfeld und im Fahrerhaus mit Warneinrichtung.
Möglichst optimale Ablesbarkeit bei allen Sichtverhältnissen, nach
Möglichkeit mit mechanischem Schauglas oder farbiger separater
LED-Anzeige.
Tankinhaltsanzeige auch im Fahrerhaus (für „Pump and Roll-
Betrieb“)

Leistungsbeschreibung und –verzeichnis Los 2 Aufbau Seite 14 von 32

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Ausführung ist detailliert zu beschreiben.
135Revisionsöffnung über Dom-Deckel, Durchmesser mind. 450 mm,1
Ausführung (Zugänglichkeit) ist zu beschreiben.
136Tankentleerung in Fahrzeugheck herausgezogen mit1
Absperrorgan.
137Die Befestigung des Löschwasserbehälters ist zu beschreiben.1
Pneumatik
138Lieferung, Verkabelung und Einbau einer Ladungs- und1
Luftkombinationssteckdose (mit geeignetem Ladegerät im
Fahrzeug), gleichzeitige Einspeisung von 230 V Ladestrom und
Druckluft (max. 10 bar), System Leab, für die Bremslufterhaltung im
Bereich des Fahrereinstiegsbereiches.
Siehe auch Position Stromanschluss
Die genaue Position der Einspeisung wird mit Auftraggeber
festgelegt.
Siehe auch Position "Fremdanschluss"" unter Stromversorgung.
Endgültige Platzierung in Abstimmung mit Auftraggeber"
Steuerung u. Regelung
139Nebenantriebs-Schaltung: Org. Fahrgestell-Schalter1
140Vollautomatische Nebenantriebsschaltung1
Ein- und Ausschalten der Pumpe vom Heck-Bedienstand aus;
zusätzlich vom Fahrersitz, elektro-pneumatisch fernbedient,
zusätzlich mit Hand- Notbetrieb, manuelle Pumpenbedienung und
analoge Anzeigeinstrumente bzw. Displays mit analoger
Darstellung für Ein- und Ausgangsdruck
141Für sämtliche Sondersignaleinheiten sind separate Kontroll- und1
Bedieneinheiten im Armaturenbrett integriert oder im Display im
Fahrerhaus oder eine separate Bedienkonsole mit einem
einheitlichen Bedienkonzept (bevorzugte Ausführung) vorzusehen .
Die Blitzleuchten im Kühlergrill und im Fahrzeugheck müssen bei
Zuschaltung der Sondersignalanlage (Kennleuchten auf dem
Fahrerhausdach) automatisch mit zugeschaltet werden und ggf.
über Wipptaster oder Schalter abgeschaltet werden können. Die
Signal-Horn-Anlage ist mit einer eigenen Zu- und Abschaltung zu
versehen. Bei zugeschalteten Blitzkennleuchten muss über die
Betätigung des Hupsignals des Fahrgestells ein Martin-Horn-
Intervall ausgelöst werden können.
142Alle feuerwehrspezifischen Schalter und dazugehörende Kontroll-1
Leuchten (Pumpentechnik, Blaulicht, Martinshorn, Heckwarn-
einrichtung, Schließkontrolle, Zusatzanbauten usw.) incl. Anzeige
Füllstand Wassertank sind entweder in einem ergonomisch
angeordneten Bedien- und Kontrolltableau am Fahrgestell-
armaturenbrett zu integrieren oder eine separate Bedienkonsole mit

Leistungsbeschreibung und –verzeichnis Los 2 Aufbau Seite 15 von 32

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einem einheitlichen Bedienkonzept (bevorzugte Ausführung) oder
mit einem Bildschirm/Display mit seitlichen Knöpfen darzustellen.
Die Bedieneinheit bzw. Anzeige sollte möglichst in Höhe des
Armaturenbretts angebracht sein.
Touchscreens sind nicht zugelassen.
Die Ausführung ist detailliert zu beschreiben.
143Die Bedienung der Pumpe muss in einer logischen1
Bedienoberfläche zusammengefasst sein. Bevorzugt wird die
Ausführung, wenn über ein digitales Display die Betriebszustände
der Aggregate im Fahrerhaus, sowie im Heck des Fahrzeuges
(Pumpenstand) dargestellt werden. Display möglichst
höhenverstellbar.
Notbedienung bei Ausfall der o.g. Bedienerführung muss möglich
sein.
Die Ausführung der Bedienoberfläche/Displays sowie die
Notbedienung sind detailliert zu beschreiben.
144Start/Stopp-Funktion des Motors sowie das Schalten des1
Nebenantriebes der Pumpe vom Fahrerhaus und vom Heck aus.
Eine sicherheitstechnische Schaltung, dass der Motor nicht
gestartet werden kann, wenn ein Fahrgang eingelegt ist oder die
Feststellbremse nicht betätigt wurde, ist einzubauen.
145Kontrollleuchte oder-Anzeige im Fahrerraum zur Kontrolle einzeln1
geöffneter Geräteraumtüren (nach Möglichkeit konkret zuordenbar).
Ausführung ist zu beschreiben
146Türschließkontrolle aller Geräteräume, Klappauftritte und des1
Dachkastens.
147Einsatzstellenschalter im Fahrerhaus.1
Mit Aktivierung dieses Schalters wird mindestens möglichst die
Fahrzeugwarnblinkanlage, die Verkehrswarnanlage und die
Umfeldbeleuchtung in Betrieb genommen sowie die Frontblitzer
ausgeschaltet.
Weitere Funktionen ggfs. in Abstimmung mit dem Auftraggeber
festzulegen.
Bevorzugt werden mehrere schaltbare Varianten des
Einsatzstellentasters.
Die Ausführung ist zu beschreiben.
148Rückfahrkamera, automatisch (über Rückwärtsgang) und manuell1
ein- und ausschaltbar, mit am Fahrzeugheck angebauter
vierfarbiger Kamera (inkl. Nachtbildmodus) mit automatischer
Linsenabdeckung bei Nichtbenutzung, eingebaut in einem
wasserdichtem Gehäuse, möglichst beheizbar, mit Mikrofon, nach
Möglichkeit Anzeige auf Display des Fahrgestells
Die Ausführung ist zu beschreiben.
149Rückfahrwarnsignal1
Akustisches Rückfahrwarnsystem, mit automatischer Aktivierung
bei eingelegtem Rückwärtsgang, abschaltbar über Qittiertaste.
Alarmpegel soll sich möglichst automatisch über den
Umgebungslärmpegel regeln.

Leistungsbeschreibung und –verzeichnis Los 2 Aufbau Seite 16 von 32

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Ausführung ist zu beschreiben.
150Schaltung der gesamten Umfeldbeleuchtung mittels eines Schalters im Armaturenbrett bzw. Display und einem Schalter am Pumpenbedienstand/Pumpendisplay als Wechselschaltung, bei mind. eingeschaltetem Standlicht.1
151Unfalldatenschreiber (UDS):1
- wenn ein Erreichen der Auslesebuchse schwierig ist, mit
angeschlossenem Auslesekabel
- für das Blaulicht ist der Statuseingang Nr. 4 zu verwenden
- für die Sondersignale ist der Statuseingang Nr. 3 zu belegen
- der Parkmodus ist herauszuprogrammieren
- das Kennzeichen ist einzuprogrammieren
Die Ausführung ist zu beschreiben.
Stromversorgung
152Lieferung, Verkabelung und Einbau einer Ladungs- und1
Luftkombinationssteckdose (mit Ladegerät), System Leab, für
gleichzeitige Einspeisung von 230 V Ladestrom und Druckluft für
die Bremslufterhaltung im Bereich des Fahrereinstiegsbereiches.
Mit Wegfahrsperre bei angestecktem Kabel.
Eine im Bereich der Einspeissteckdose montierte grüne LED
Leuchte signalisiert, dass Spannung an der Stromeinspeisung des
Fahrzeuges anliegt, da die Messung vor dem Fahrzeug
Fehlerstrom - Schutzschalter erfolgt.
Siehe auch Position „Fremdanschluss“ unter Pneumatik.
153Lieferung eines passenden Anschlusskabels (mit entsprechendem1
Stecker) für die o.g. Einspeisung im Gerätehaus von 230 V mit
mind. 7 m Länge incl. Abroller.
154Lieferung eines passenden Anschlusskabels für die o.g.1
Einspeisung von 230 V mit mind. 10 m Länge für Einspeisung aus
dem Stromnetz oder einem Stromerzeuger
155Bei Verwendung von CAN-Bussteuerung:1
Schaltschrank mit CAN-Bus-Steuerung für alle Aufbaufunktionen,
bestückt mit Sicherungsautomaten. Gut zugänglich und
spritzwassergeschützt.
Die Ausführung ist detailliert zu beschreiben.
156Zentraler, leicht zugänglicher Sicherungskasten mit Sicherungen1
für die einzelnen Stromkreise. Es werden Sicherungsautomaten
(möglichst ETA) bevorzugt. Sämtliche elektrische Verbraucher sind
einzeln und leistungsgerecht abzusichern. Eine gute Zugänglichkeit
der Sicherungen muss gewährleistet sein.
Die Ausführung ist zu beschreiben.
157Abschaltung der Ladegeräte bei Unterspannung der1
Fahrzeugbatterie (Spannungsüberwachung) mit optischen und
akustischem Unterspannungswarner, außerhalb des Fahrzeuges
wahrnehmbar, Warner abschaltbar am Armaturenbrett oder
Bedienungsdisplay.

Leistungsbeschreibung und –verzeichnis Los 2 Aufbau Seite 17 von 32

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Zweistufiger Unterspannungsschutz mit optischer und akustischer
Anzeige in der ersten Stufe und systematische Abschaltung in der
zweiten Stufe von Verbrauchern.
Einstellbarer Auslösewert; werkseitig so eingestellt, dass ein
Starten des Fahrzeugmotors jederzeit noch fehlerfrei möglich ist.
158Mit Batteriehauptschalter, schwer zugänglich verbaut und gegen1
ungewolltes Betätigen gesichert.
Lage ist mit Auftraggeber abzustimmen.
159Spannungswandler für Bordspannung 24V auf 12V (Leistung für1
alle Verbraucher mit Reserve ausreichend), möglichst galvanisch
getrennt)
160Lösbare Verkabelung vom tragbaren Stromerzeuger zur Elektro-1
Motorpumpenaggregat des tragbaren Stromversorgers
161Lieferung und fachgerechte Verkabelung zwischen dem tragbaren1
Stromerzeuger und bis zu acht separaten 230 V-Steckdosen (in
IP68) im Aufbau und Fahrer- und Mannschaftsraum verteilt, nach
DIN 49442.
Genaue Lage/Positionierung wird vom Auftraggeber nach
Auftragserteilung festgelegt
162Lieferung und Einbau einer automatischen Umschaltung zwischen1
230V-Einspeisung und dem tragbaren Stromerzeuger (für
Steckdosen) sobald tragbarer Stromerzeuger in Betrieb.
163Die Lage und die Zugänglichkeit der Batterien sind zu beschreiben,1
möglichst auf Auszug, möglichst außerhalb MR gelagert, eine
Lagerung auf dem Dach wird nicht akzeptiert.
164Elektrische Leitungen und Kabel sind möglichst in entsprechenden1
Kanälen zu führen, die möglichst auch nachträglich noch
zugänglich sind, oder in Kabelschläuchen.
Sämtliche Zusatzausrüstung ist in den Schaltplänen zu doku-
mentieren und mit Hinweisen zur Fehlersuche zu versehen. Alle
Steckeranschlüsse und Kabelverbindungen sind gegen Wasser-
eintritt und Korrosion zu schützen (IP67). Alle Kabelquerschnitte
sind entsprechend der angeschlossenen Verbraucher,
beziehungsweise für vorgesehene Verbraucher auszulegen.
165Alle Relais, Sicherungen und Bedienelemente der elektrischen1
Ausrüstung sind eindeutig und dauerhaft in deutscher Sprache zu
beschriften. Eine Einbauzeichnung und Fotos sowie ein Schaltplan
und eine Teileliste, in der alle notwendigen Kabel, Bauteile (Relais,
Sicherungen, Lautsprecher, usw.) eingezeichnet bzw. genannt
sind, ist zu übergeben.
166Für sämtliche verbauten Komponenten, Anschlüsse und Kabel gilt1
Folgendes:
· dauerhaft korrosions- und witterungsbeständige Ausführung
· scheuer- und quetschfreie Anordnung bzw. Verlegung mit
geeigneter Befestigung und Dimensionierung
Sämtliche Komponenten müssen so verlegt, befestigt bzw. durch
Verkleidungen geschützt sein, dass eine Be- schädigung (z. B.
beim Ein- und Aussteigen, bei der Fahrzeugbedienung)
ausgeschlossen ist.
167Energiebilanz entsprechend E DIN 14502-2:2014-07 oder1
vergleichbar. Es muss sichergestellt sein, dass ein Dauerbetrieb
mit allen eingeschalteten Verbrauchern bei Leerlaufdrehzahl
möglich ist. Sollte sich herausstellen, dass die Leistung der
eingebauten Lichtmaschine bei Leerlaufdrehzahl nicht ausreicht,
sind entsprechende technische Lösungen vorzusehen (wie z.B.

Leistungsbeschreibung und –verzeichnis Los 2 Aufbau Seite 18 von 32

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Erhöhung der Leerlaufdrehzahl und Einbau von Trennrelais bzw.
Abschaltrelais für bestimmte Verbraucher (wie Frontblitzer,
Nebelscheinwerfer, Ladegeräte usw.).
Beleuchtung
168LED-Geräteraumbeleuchtung (einschließlich etwaiger1
Traversenkästen), schlaggeschützt, mindestens jeweils rechts und
links hinter den Rollladenführungsleisten über die gesamte
Geräteraumhöhe und möglichst oben, an den Enden möglichst
verschlossen (Staub- und Wasserdicht)
Geräteraumbeleuchtung automatische Funktion bei geöffnetem
Geräteraum und aktivierten Stand- bzw. Abblendlicht des
Fahrzeuges.
Die Ausführung ist zu beschreiben.
169LED-Leseleuchte mit Schwanenhals für Beifahrer1
Genaue Lage/Positionierung wird vom Arbeitgeber nach
Auftragserteilung festgelegt.
170LED-Beleuchtung des Heck-Geräteraums, LED Leiste links und rechts und oben in der Klappe Die Ausführung ist zu beschreiben.1
171LED-Beleuchtung je Seite unter den Geräteräumen.1
Bei eingelegter Feststellbremse und eingeschalteten Standlicht
Ausleuchtung des Fahrzeugnahbereichs und der Auftritte.
Die Ausführung ist zu beschreiben.
172Ausleuchtung des Mannschaftsraumbodens bzw. Fußraums1
Möglichst zwei horizontal durchgehende LED-Lichtbänder im
Fußbereich oder möglichst LED-Beleuchtung an den Stirnseiten
der beiden Sitzbankreihen (bevorzugte Ausführung) zur
Ausleuchtung der Sitzkästen bei geöffnetem Deckel bzw. dem
Fußraum bei geschlossenem Deckel
173LED-Beleuchtung der Einstiegs- bzw. Ausstiegsbereiche.1
Die Ausführung ist zu beschreiben.
174Zusätzliche LED-Beleuchtung der Druckabgänge beidseitig1
175Farbige LED-Blinkleuchten in den Auftritten und Klappen, jeweils1
vorne und hinten, sowie Heckklappe (links rechts), die diese im
offenen Zustand anzeigen (auch bei ausgeschaltener Zündung).
Die Ausführung ist zu beschreiben.
176LED-Markierungsleuchten an Fahrzeuglängsseiten; pro Seite min.1
drei.
177Blendfreie Kabinenbeleuchtung für Fahrerhaus (Fahrer/Beifahrer)1
(mehrfarbig, mindestens Weiss/Grün)) in LED-Technik mit
Türkontaktschaltung, mit Schalter zwischen Fahrer und Beifahrer.
Bei geöffneten Türen immer Farbe Weiss.
Bei geschlossenen Türen Umschaltmöglichkeit auf farbiges Licht
(mindestens Farbe Grün)).
178Blendfreie Kabinenbeleuchtung (mehrfarbig, mindestens1
Weiß/Grün) in LED-Technik mit Türkontaktschaltung, zusätzlich

Leistungsbeschreibung und –verzeichnis Los 2 Aufbau Seite 19 von 32

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einschaltbar an zwei Schaltern im Mannschaftsraum und mit
separatem Schalter zwischen Fahrer und Beifahrer.
Bei geöffneten Türen immer Farbe Weiß.
Bei geschlossenen Türen Umschaltmöglichkeit auf farbiges Licht
(mindestens Farbe Grün).
Der Mannschaftsraum ist gleichmäßig auszuleuchten (auch der
Fußbereich). Das Umschalten zwischen den unterschiedlichen
Beleuchtungsfarben soll möglichst als langsamer Übergang
erfolgen, um eine Blendung zu verhindern.
Die Lage der Schalter wird bei Auftragsvergabe endgültig
festgelegt.
Die Ausführung ist zu beschreiben.
179Lichtmast,1
pneumatisch ausfahrbar (an Fahrzeugbremsanlage
angeschlossen)
auf mind. 2.000 mm Lichtpunkthöhe über dem höchsten festen
Punkt des Fahrzeuges,
mit mind. 4x LED-24 V (min. 42 W) Scheinwerfern (angeschlossen
an die Fahrzeugelektrik) zur Ausleuchtung des Nah- und des
Fernbereichs, mind. 90.000 lm Gesamtlichtleistung,
elektrisch fernbedienbar 360 ° drehbar,
neigbar (Lichtkopfneigung 0° bis +180°),
paarweise gegeneinander drehbar,
mit automatischer Nullstellungsschaltung;
eine stabile Fernbedienung mit mind. 3m Spiral-Ladekabel am
Heck im Bereich des Pumpenbedienstandes.
Dem Angebot sind Angaben über die technischen Daten
(Hersteller/Typ/Lichtleistung) sowie detaillierte Beschreibungen
s owie Zeichnungen oder Fotos des Lichtmastes beizufügen.
180Akustische und optische Warneinrichtung im Fahrerhaus, bei gelöster Feststellbremse und ausgefahrenem Lichtmast, quittierbar.1
181Automatische Einfahrfunktion für den Lichtmast bei gelöster Feststellbremse zum Schutz vor Beschädigungen.1
182Platzierung des Lichtmastes für optimale Ausleuchtung des1
Umfeldes bzw. der Einsatzstelle möglichst an der Aufbaufront bzw.
in Fahrzeugmitte.
Die Ausführung ist detailliert zu beschreiben.
183LED-Umfeldbeleuchtung seitlich und heckseitig, in den seitlichen1
Dachblenden mittels durchgängigen Lichtbändern (bevorzugte
Ausführung) möglichst mit Ausleuchtung des Nah- und des
Fernbereichs oder seitlichen LED-Scheinwerfern bzw. LED-
Leuchtfeldern, blendfrei, Schaltung und Funktionsanzeige im
Fahrerhaus und Hecktableau, möglichst Ausleuchtung des Nah-
und des Fernbereichs.
Ausführung ist zu beschreiben.
1842x LED-Arbeitsstellenscheinwerfer im Heckbereich, zusätzlich zur1
Umfeldbeleuchtung, sofern Umfeldbeleuchtung nicht aus
Scheinwerfern besteht.
Ausführung ist zu beschreiben

Leistungsbeschreibung und –verzeichnis Los 2 Aufbau Seite 20 von 32

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185LED-Dachfeldbeleuchtung bei Abklappen der Heckaufstiegsleiter1
und eingeschaltetem Standlicht, Ausleuchtung der gesamten
Dachfläche des Aufbaus.
Anzeige im Fahrerhaus.
Ausführung ist zu beschreiben.
186LED-Drei-Kammerleuchten heckseitig oben beidseitig1
1876-Kammer-Schlussleuchte in LED-Ausführung mit Rückstrahler1
beidseitig
188zweiter Rückfahrscheinwerfer in LED1
189LED-Umfeldbeleuchtung ist gleichzeitig als Rangierhilfe bei1
langsamer Vorwärts- oder Rückwärts-Fahrt (bis 10 km/h) zu
verwenden, manuell schaltbar sowie möglichst automatisch
einschalten bei min. eingeschalteten Standlicht und Einlegen des
Rückwärtsgangs)
190Kabinenlichtschaltung für Fahrer-/Beifahrerbereich über Türkontaktschaltung Türen Fahrer und Beifahrer1
191Kabinenlichtschaltung für Mannschaftsraum über Türkontaktschaltung Türen Mannschaftsraum1
192Sämtliche Schalter mit beleuchteten Auffindesymbol und Betriebskontrolle.1
193LED Ausleuchtung in der Mittelkonsole mit Schalter für den1
Ablagebereich, ggfs. mittels indirekter Helmbeleuchtung
Ausführung ist zu beschreiben.
1942x LED-Scheinwerfer, wasser- und staubdicht1
(hochdruckreinigungsfest), stark vibrationsbeständig, mit
Überhitzungsschutz, mind. 2.500 Lumen Lichtleistung je
Scheinwerfer, auf dem Fahrerhaus vorn.
Schaltung am Armaturenbrett in Verbindung mit mind. Standlicht.
Ausführung ist zu beschreiben.
Signalanlage
195Dachkomponente über dem Fahrerhausdach mit integrierten1
blauen LED-Blitzlichtmodulen mit Abstrahlung nach vorne und
seitlich.
Angebotenes Fabrikat (Hersteller/Typ) sowie Ausführung ist
detailliert (ggfs. mit Fotos) zu beschreiben.
1961 Paar blaue LED Blitzkennleuchten in Fahrzeug-Front integriert1
mit jeweils 6 LED Modulen, Sputnik Nano oder min. gleichwertig
Anordnung mit Auftraggeber abzustimmen.
197Heckseitig zwei blaue LED-Blitz-Kennleuchten in Dachgalerie1
integriert.
198Möglichst für eine verstärkte Warnwirkung des Fahrzeuges1
zusätzliche seitlich gerichtete LED-Kennleuchten z. B. in Form von
blauen LED-Lichtleisten in den Seitenblenden über die
Fahrzeugseite integriert.
Schaltung synchron mit den Heck-Kennleuchten.

Leistungsbeschreibung und –verzeichnis Los 2 Aufbau Seite 21 von 32

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Bei Installation ist die Zulässigkeit durch eine Genehmigung des
Kraftfahrt-Bundesamtes nachzuweisen.
199Original-Martin-Horn mit 4 Schallbechern, Schallentkoppelt, mit1
Kompressor.
Ausführung ist zu beschreiben.
200Die Signal-Horn-Anlage ist mit einer eigenen Zu- und Abschaltung1
zu versehen. Bei zugeschalteten Blitzkennleuchten muss über die
Betätigung des Hupsignals des Fahrgestells ein Martin-Horn-
Intervall ausgelöst werden können.
201Steuerung der Signal-Horn-Anlage zusätzlich über Fußtaster im1
Fahrerfußraum.
Positionierung ist mit Auftraggeber abzustimmen.
202Satz Schneeschutzkappen für Orginal-Martin-Horn mit 41
Schallbechern oder mindestens gleichwertig.
Ausführung ist zu beschreiben.
203Heckwarnanlage, bestehend aus mind. sechs gleichzeitig1
blinkenden gelben LED-Leuchten, alle Anzeigen nach StvZO
zugelassen, schaltbar vom Fahrerhaus und vom
Pumpenbedienstand, automatisch abschaltend bei 10 km/h
Vorwärtsfahrt.
Angebotenes Fabrikat (Hersteller/Typ) sowie Ausführung ist
detailliert (ggfs. mit Fotos) zu beschreiben.
Eine Bauartgenehmigung ist beizulegen.
204Signalanlage, Martin-Hornanlage und Starktonhörner geschützt vor mechanischen Beschädigungen w.z.B. durch Äste1
Funkanlage/Radio
205Der Einbau des Digitalfunks darf nur durch zertifizierte Unternehmen/Mitarbeiter erfolgen.1
206Betriebsbereiter Einbau eines vom Auftraggeber bereitgestellten1
digitalen Fahrzeugfunkgerätes nach den Funkrichtlinien Bayern
Fabrikat: Motorola
Beistellungsumfang:
- MRT mit Halterung
- Bedienhandapparat für MRT
- Bedienhandapparat für 2. Sprechstelle
Mit der Feuerwehr ist die Anordnung der An- und Einbauten durch
Vorlage von genauen Zeichnungen abzustimmen.
207Lieferung und Einbau eines ausreichend dimensionierter1
Spannungswandler für den Betrieb der gesamten Funkanlage mit
dazugehöriger Peripherie
208Lieferung und Einbau einer leicht zugänglichen1
Anschlussmöglichkeit eines Programmierkabels sowie Lieferung
des passenden Programmierkabels
Eine gute Zugänglichkeit zur Sicherheitskarte und zur
Programmierschnittstelle sind sicherzustellen.

Leistungsbeschreibung und –verzeichnis Los 2 Aufbau Seite 22 von 32

[Seite 23]

209Funkhauptschalter incl. Einbau, im Schaltdisplay/Armaturenbrett1
des Fahrzeugherstellers mit Auffinde- und Funktionsbeleuchtung
mittels eigenem Schalter.
Es ist dabei zu beachten, dass mittels Zeitverzögerung das
Ausbuchen des Digitalfunkgerätes aus dem Tetranetzes beim
Betätigen des Funkhauptschalters möglich ist.
210Einbau und Verkabelung einer beigestellten zweiten Bedienstelle1
am Pumpenstand
211Lieferung, Einbau und Anschluss eines Funklautsprechers mit1
geeignetem Verstärker im Bereich von Fahrer und Beifahrer.
Positionierung in Abstimmung mit Auftraggeber
212Lieferung und Einbau einer Kombiantenne für Tetra/GPS1
Positionierung in Abstimmung mit Auftraggeber
213Lieferung, Einbau und Anschluss je eines Antennen- sowie1
Netzentstörfilters für Tetrafunk.
Antennenverschraubung muss von unten vom MR her über Klappe
zugänglich sein.
214Falls technisch erforderlich:1
Lieferung, Einbau und Anschluss einer Kombiantenne für FM,
DAB+, GPS und GSM Antennenverschraubung muss von unten
vom MR her über Klappe zugänglich sein.
215Lieferung, Einbau und Anschluss von zwei zusätzlichen regelbaren1
Funklautsprecher mit geeignetem Verstärker im Mannschaftsraum
mit separater Zu- und Abschaltung; jeweils links und rechts vom
Mannschaftsraum, mit separater Zu- und Abschaltung
Möglichst im Dach Mannschaftsraum eingelassen.
216Lieferung, Einbau und Anschluss eines zusätzlichen regelbaren1
Funklautsprechers mit geeignetem Verstärker im Bereich des
Pumpenstandes, spritzwassergeschützt, Zuschaltung bei
geöffnetem Heckgeräteraum.
Möglichst im Heckbedientableau eingelassen.
217Lieferung, Einbau und Anschluss eines regelbaren Lautsprechers1
im Mannschaftsraum für Autoradio.
218Revisionsöffnungen sind ausreichend und gut zugänglich1
vorzusehen.
219Eine gute Zugänglichkeit zur Sicherheitskarte und zur1
Programmierschnittstelle sind sicherzustellen. Ggfs. sind externe
Peripheriegeräte zu verwenden
220Einbau der elektronischen und fernmeldetechnischen Ausrüstung1
gem. den Richtlinien 95/54/EG bzw. 2004/104/EG (KFZ-EMV-
Richtlinie). Es dürfen nur vom Fahrzeughersteller frei gegebene
Geräte an herstellerzugelassenen Einbauorten eingebaut werden.
Die maximal zulässigen Sendeleistungen und festgelegten
Antennenstandorte sind einzuhalten.
Funkabnahmeprotokoll mit Angaben des "Antennengewinns" ist
beizulegen.
221Dauerhafte und leicht lesbare Beschriftung alle Anschlusskabel z.B.
mittels Kabelfahnen
222Die technischen Richtlinien zum Zeitpunkt des Einbaus für den1
Einbau und Betrieb von Digitalfunkgeräten der TTB der jeweils
zuständigen ILS sind vom Aufbauhersteller zu beachten. Ggfs. ist
ein von der TTB vorgegbenes Abnahme- und Prüfprotokoll der

Leistungsbeschreibung und –verzeichnis Los 2 Aufbau Seite 23 von 32

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Funkanlage bei Lieferung des Fahrzeuges durch den
Aufbauhersteller mit zu übergeben.
Ladeerhaltung
223Alle verbauten, elektrischen Komponenten müssen eine EMV-
Kennzeichnung gemäß Richtlinie 95/94 EG mit ECE oder EG-
Prüfzeichen aufweisen.
224Stromanschluss für beigestellte Ladehalterung für6
Handscheinwerfer im Führerhaus und Mannschaftsraum,
Einbau und Stromanschluß für Transportladevorrichtung (siehe Los
„Beladung“);
Endgültiger Montageort wird im Aufbaugespräch festgelegt
225Stromanschluss für beigestellte Ladehalterung Hand-6
Sprechfunkgerät digital (HRT) im Fahrerhaus/Mannschaftsraum,
einschließlich Einbau, und Halterung für Handbedienapparat
Montageort wird im Aufbaugespräch festgelegt
226Einbau und Stromanschluss für Ladehalterung (erfolgt über Aufprotzarm) der Verkehrshaspel (siehe Punkt Beladung).1
227Einbau und Stromanschluss für beigestellte Ladehalterung für1
tragbares Beleuchtungsgerät (siehe Los „Beladung“)
(Montageort wird im Aufbaugespräch festgelegt)
228Einbau und Stromanschluss für beigestellte Ladehalterung für1
Gasmessgerät (siehe Los „Beladung“)
(Montageort wird im Aufbaugespräch festgelegt)
229Einbau und Stromanschluss für beigestellte Ladehalterung für1
Wärmebildkamera (siehe Los „Beladung“)
(Montageort wird im Aufbaugespräch festgelegt)
230Lieferung und Montage einer Ladeerhaltung über BEOS-System1
zum Laden der Starterbatterie eines tragbaren Stromerzeugers.
Ausführung in Abstimmung mit Auftraggeber.
231USB-Doppel-Ladesteckdose zwischen Fahrer und Beifahrer (je2
5V/2,5A), möglichst mit Dauerstrom, mit staubdichtem Verschluss
und Dauerstrom.
Ausführung ist zu beschreiben.
232USB-C-Doppel-Ladesteckdose zwischen Fahrer und Beifahrer, mit2
staubdichtem Verschluss und Dauerstrom.
Genaue Lage/Positionierung wird vom Auftraggeber nach
Auftragserteilung festgelegt.
233Lieferung und Einbau einer universellen Halterung für ein Einsatz- Tablet im Bereich des Beifahrers1
234USB-Doppel-Ladesteckdose (je 5V/2A), im Mannschaftsraum, mit1
staubdichtem Verschluss und Dauerstrom.

Leistungsbeschreibung und –verzeichnis Los 2 Aufbau Seite 24 von 32

[Seite 25]

Genaue Lage/Positionierung wird vom Auftraggeber nach
Auftragserteilung festgelegt.
235USB-C-Doppel-Ladesteckdose im Mannschaftsraum, mit2
staubdichtem Verschluss und Dauerstrom.
Genaue Lage/Positionierung wird vom Auftraggeber nach
Auftragserteilung festgelegt.
23612 V / 24 V Ladesteckdose zwischen Fahrer und Beifahrer3
Genaue Lage/Positionierung wird vom Auftraggeber nach
Auftragserteilung festgelegt.
23712 V / 24 V Ladesteckdose im Mannschaftsraum2
Genaue Lage/Positionierung wird vom Auftraggeber nach
Auftragserteilung festgelegt.
238Einbau und Stromanschluss im Fahrer-/Mannschafts- oder8
Geräteraum für beigestellte 230 V Ladehalterung für Akku-
Gerätschaften.
Ladung erfolgt nur, wenn Fahrzeug an externe Stromeinspeisung
angeschlossen oder tragbarer Stromerzeuger in Betrieb.
Genaue Lage/Positionierung wird vom Auftraggeber nach
Auftragserteilung festgelegt.
239Einbau und Stromanschluss im Mannschafts- oder Geräteraum für8
beigestellte 12 V/24 V Ladehalterung für Akku-Geräte.
(Ladung erfolgt bei Fremdeinspeisung oder Betrieb tragbarer
Stromerzeuger)
Genaue Lage/Positionierung wird vom Auftraggeber nach
Auftragserteilung festgelegt.
(siehe Los „Beladung“)
Einbau Beladung
240Es ist darauf zu achten, dass die Ausrüstungsgegenstände Ihrem1
Gewicht entsprechend gelagert werden. Die feuerwehrtechnische
Beladung ist nach logischen, taktischen Gesichtspunkten sicher
und entnahmegünstig zu verlasten (logische Beladungsgruppen
müssen gebildet werden). Freiräume sollen durch Einbauten nicht
unnötig zugebaut werden. Eine genaue Aufteilung der Geräte
erfolgt in Absprache mit dem Auftraggeber.
241Alle in der beigefügten Beladeliste (Los Beladung) aufgeführten1
Teile sind im Fahrzeug unterzubringen und dafür sind sichere
Halterungen/Lagerungen einzubauen, auch wenn die Teile hier im
Los „Aufbau“ nicht alle einzeln spezifiziert sind.
242Es ist unbedingt darauf zu achten, dass zusammengehörige1
Ausrüstung einsatztaktisch auch zusammen gelagert wird. Durch
die Art der Lagerung muss ein sicherer Transport, eine einfache
und schnelle Entnahme, sowie spätere Wiederbestückung möglich
sein. Es muss eine unfallsichere Entnahme aller Geräte möglich
sein.

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Es muss sichergestellt sein, dass Wartungs- und Pflegearbeiten an
eingebauten Geräten und Aggregaten ohne wesentliche
Behinderungen durch den feuerwehrtechnischen Aufbau
ausgeführt werden können. Falls notwendig, sind entsprechende
Revisionsöffnungen im Aufbau vorzusehen
244Alle Fächer sind in deutscher Sprache zu beschriften. Die1
Beschriftung hat so zu erfolgen, dass sie vom Auftraggeber in
geeigneter Weise ergänzt oder verändert werden kann. Die
Beschriftung ist kontrastreich vorzunehmen. Sie ist mittels gefräster
Schilder auszuführen.
245Geräteraumverzeichnisse zur Kennzeichnung der Lagerplätze aller1
Ausrüstungsgegenstände, Ausführung abrieb- und wetterfest,
Darstellung kontrastreich z.B. Grundfarbe gelb mit Schrift in
schwarz oder Grundfarbe schwarz mit Schrift in Farbe Weiß.
246Halterungen für die gesamte Tabelle 1 Normbeladung und Zusatzbeladung (siehe Lose Beladung)1
247Sämtliche Halterungen in korrosionsfester Ausführung.1
248Die Länge der Teleskopauszugselemente ist so zu wählen, dass1
eine Entnahme/ein Aufklappen der Kisten möglich ist.
(Vollauszüge)
249Bei Teleskopauszugselementen als Schienenausführung sind1
für Kisten nach DIN 14880 je Kistentyp der schwerste
Ausrüstungsgegenstand zu ermitteln. Diese Traglast ist dann bei
jedem Teleskopelement zu verwenden.
250Halterung für Stromerzeuger (Los „Beladung“) auf Schwenkelement1
arretierbar möglichst bei 45°, 90° und 135°;
Möglichst Lagerung im G2.
Ausführung ist zu beschreiben.
251Möglichst Abgasabführung für Stromerzeuger bei Betrieb des1
Generators im ausgeschwenkten Zustand unter das Fahrzeug,
ohne zusätzliche Abgasschlauchmontage (bevorzugte Ausführung:
unabhängig vom Fabrikat des Stromerzeugers)
Ausführung ist zu beschreiben.
252Lagerung für Abgasschlauch für Stromerzeuger, hitzebeständig1
253Lagerung des hydraul. Rettungssatzes (siehe Los Beladung)1
Lagerung möglichst im Tiefbereich des Geräteraums, zur
ergonomischen Entnahme auf Auszug, Auszugswand bzw.
Schwenkelement
Die Arretierungsmöglichkeiten sind anzugeben.
Die Ausführung ist detailliert zu beschreiben.
254Atemschutzgerätehalterung im Mannschaftsraum davon:1
- 2 Geräte entgegen der Fahrtrichtung für die beiden äußeren
Sitzplätze
- 2 Geräte in Fahrtrichtung für die beiden mittleren Sitzplätze
zur Aufnahme von einsatzbereiten Atemschutzgeräten, die sich
während der Fahrt anlegen lassen, manuell entriegelbar. Sofern

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kein Gerät in der Halterung mitgeführt wird, muss eine
herausklappbare, vollwertige Rückenlehne vorhanden sein.
Sicherheitsverriegelung/Entnahmemöglichkeiten für die beiden
Atemschutzgerätehalterungen in Fahrtrichtung (mechanisch und
pneumatisch an die Feststllbremse gekoppelt) sind zu beschreiben.
Sicherheitsverriegelung/Entnahmemöglichkeiten für die
Atemschutzgerätehalterungen gegen die Fahrtrichtung sind zu
beschreiben.
Die Atemschutzgeräte-Halterungen müssen zur Aufnahme von
sämtlichen Flaschentypen, d.h. sowohl für Ein- und
Zweiflaschengeräte, geeignet bzw. adaptierbar sein.
Mit Bänderungshalter zur einsatzbereiten (aufgespannten)
Bänderung der Pressluftatmer. Ein unbeabsichtigtes Öffnen der
Halterung während der Fahrt muss sicher ausgeschlossen werden.
Detaillierte Zeichnungen oder Beschreibungen der
Atemschutzgerätehalterungen sind dem Angebot
beizulegen.Atemschutzgerätehalterungen sind dem Angebot
beizulegen.
255Sollten Schubladen eingebaut werden, so sind diese abklappbar1
und auf Knopfdruck entriegelbar, in Sandwichbauweise und ohne
überstehende Schrauben auszuführen.
Das Material der Schubladen ist zu beschreiben.
256Bei allen Auszügen sind teleskopierte Auszugsschienen, geführt in1
Kugellagern zu verwenden.
Die Ausführung/das Material der Auszugschienen und der
Kugellager ist zu beschreiben.
257Alle Schiebewände sind oben und unten in teleskopierten Auszugsschienen mit Kugellagern zu führen. Die Ausführung/das Material der Auszugschienen und der Kugellager sind zu beschreiben.1
258Ausführung der Schwenk- und Schiebewände ist zu beschreiben. Insbesondere deren Arretierungsmöglichkeiten
259Alle herausnehmbaren Container (Alu oder Kunststoff) sind –wenn
notwendig -mit Entnahmestopp auszurüsten (Auszugssicherung mit
Endanschlag), und zu lagern auf Winkelschienen mit Laufrollen.
Die Ausführung der Container an sich und ggfs. das Material der
Winkelschienen und Laufrollen und ob mit oder ohne
Entnahmestopp sind zu beschreiben.
260Alle Löscher und Kübelspritze bzw. ggfs. HiCafs-Löschgerät auf
einer ausziehbaren oder ausschwenkbaren Dreh-Gerätewand bzw.
Dreh-Tableau.
Die Ausführung ist zu beschreiben.
261Schwenk- oder Auszugswandwand zur Verlastung von1
Gerätschaften für THL (aus Los „Beladung“).
Die Ausführung ist zu beschreiben.
262Schwenk- oder Auszugswandwand zur Verlastung von1
Gerätschaften bzw. Armaturen zur Wasserentnahme (siehe
Los„Beladung“).
Die Ausführung der Schwenkwand ist zu beschreiben.

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263Universelle Lagerung (hängend) von Strahlrohren.1
Ein Umbau wahlweise für Hohlstrahlrohre oder
Mehrzweckstrahlrohr muss einfach möglich sein.
Die Ausführung ist zu beschreiben.
264Lagerung des Feuerwehrwerkzeugkastens (Los Beladung) auf1
Auszug. Uneingeschränktes Öffnen des Deckels muß im
ausgezogenen Zustand ohne Entnahme des
Feuerwehrwerkzeugkastens möglich sein.
265Ausziehbare, teleskopierbare Hygienewand mit Seifenspender,1
Papiertuchhalter, Spiegel, Desinfektionsmittel, Abfallbeutel,
wasserführender Handwaschbürste- Anschluss an
Löschwassertank, Druckluftpistole- Anschluss an
Fahrgestellluftkessel (entsprechend DIN14800-18 Bbl 12) mit 2m-
Spiralschlauch.
Alle Spender sind gefüllt mit je einem Ersatzbehälter zu liefern
Ein permanenter Wasserdruck ist zu gewährleisten. Dafür
vorgesehener Schalter ist in unmittelbarer Nähe des
Hygieneboards zu montieren.
Die Ausführung ist zu beschreiben.
266Hygienewand auf Auszugselement (Pos. oberhalb)1
Zu ergänzen mit dem Beladesatz „Grobreinigung“ gemäß den
Anforderungen lt. DIN 14800-18 Bbl.12 und
einer Hygienebox, in tragbarem Euro-System-Kasten
o.ä., mit:
• B-Blindkupplung mit Wasserhahn
• Handwaschpaste
• Waschbürste mit Schlauch
• Box mit Papierhandtüchern
• 20 Müllsäcken, auf Rolle, mit Halterung/Haken zum
Befestigen des Müllsackes, etwa 60 l,stabil, verschließbar.
267Lagerung für je einen Schnellangriffsverteiler in den beiden hinteren Geräteräumen links und rechts (möglichst im Traversenkasten) bestehend aus Verteiler B-CBC und einen Druckschlauch B20, möglichst mit entnehmbarer Edelstahlwanne. Die Ausführung ist zu beschreiben.1
268Falls technisch realisierbar:1
Schublade/Auszug im Heck über Pumpenbedienstand für Lagerung
von Zubehörteilen.
Ausführung ist zu beschreiben.
269Auftrittsmöglichkeit zur Entnahme von Gerätschaften im Heck.1
Ausführung ist zu beschreiben.
270Die vorhandenen Druck-Schläuche (soweit nicht in1
Schlauchtragekörben, Schnellangriff oder Schnellangriffsverteiler)
müssen im Fahrzeug im Fahrzeug entnahmefreundlich in Gruppen
gelagert werden (Rollschläuche in Fächer).

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271Entnahmemöglichkeit (mechanisch oder pneumatisch) für die1
Steckleiter (Siehe Los Beladung) , ohne das Dach betreten zu
müssen.
Ein Mitlaufen mit dem Leiterschlitten sollte aus UVV-Gründen
möglichst nicht notwendig sein.
Die Ausführung ist zu beschreiben.
272Entnahmemöglichkeit (mechanisch oder pneumatisch) für1
Schiebleiter (Siehe Los Beladung) , ohne das Dach betreten zu
müssen.
Ein Mitlaufen mit dem Leiterschlitten sollte aus UVV-Gründen
möglichst nicht notwendig sein.
Die Ausführung ist zu beschreiben.
2731
Lagerung der Saugschläuche an der Leiterentnahmehilfe für
Schiebleiter, jeweils zwei Saugschläuche miteinander gekoppelt,
einmal zusätzlich mit Saugkorb gekuppelt.
Die Ausführung ist zu beschreiben.
274Aufprotzvorrichtung mit einklappbaren Haspelarmen für2
Einmannhaspel nach DIN 14826-2, inkl. Unterfahrschutz.mit
Schnell-Kupplungssystem zur Verbindung mit dem Fahrzeugaufbau
Die Ausführung ist zu beschreiben.
275Abgasrohr links, zwischen den Achsen, mit Anschlussstück gem.1
DIN 14572
Passend für vorhandene Abgasabsauganlage der Fa. ECOVENT
Ausführung ist mit Auftraggeber und den Gegebenheiten im Fw-GH
abzustimmen.
276Abgasschlauch, passend zum Fahrzeug DIN 14572 11
277Alucontainer bzw. Halterungsbrett für Zubehör Hebekissen (siehe1
Los Beladung) mit Halterung für Steuergerät und Druckluftflasche,
Druckminderer und Verbindungskabel.
Die Ausführung ist mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Alucontainer mit Tragegriffe an jeder Seite zur sicheren Entnahme
278Lagerung der Schlauchtragekörbe (siehe Los Beladung) einzeln1
gesichert, möglichst hochkant stehend. Ein Schlauchtragekorb ist
mit Halterung für Rauchvorhang (siehe Los Beladung) zu
versehen.
Mit Kunststoff-Schlagschutz zur Lagerung der Schlauchtragekörbe
279Alucontainer für Transport der Motorsäge mit Zubehör (siehe Los1
Beladung)
Alucontainer mit Tragegriffe (handschuhtauglich) an jeder Seite zur
sicheren Entnahme und mit Entnahmestop.
280Alucontainer für Transport der Tauchpumpe mit Zubehör.1
Alucontainer mit Tragegriffe (handschuhtauglich) an jeder Seite zur
sicheren Entnahme, mit Entnahmestop.

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281Arbeitsplatte (Montageplatte) ausziehbar auf Teleskopauszug im1
hinteren Geräteraum als Arbeits-, Ablage- oder Montagefläche
nutzbar; Fläche mind. Ca. 850x400mm, mit Anti-
Rutschbeschichtung.
Ausführung ist zu beschreiben
282Kunststoffcontainer mit Deckel für Transport der Ersatzkleidung1
(siehe Los Beladung)
Maße 600x300x300 mm.
283Kunststoffcontainer mit Deckel für Transport der1
Chemikalienschutzausrüstung (siehe Los Beladung)
Maße 600x300x300 mm.
284Kunststoffcontainer mit Deckel für Transport der1
Motorsägenschutzkleidung (siehe Los Beladung)
Maße 600x300x300 mm.
285Alucontainer zur Lagerung von Beladung4
LxB 400x600 mm
Alucontainer mit Tragegriffe an jeder Seite zur sicheren Entnahme
286Freibleibender Stauraum soll nach Möglichkeit mit Boxen in Euro- Maß (möglichst Kunststoff) aufgefüllt werden.1
287Dem Angebot ist ein Beladeplanvorschlag beizulegen, der in den wesentlichsten Ausstattungen der Ausschreibung entspricht.1
288Vor Beginn der Arbeiten hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber einen maßstäblich genauen Beladeplan in dem alle Ein- und Ausbauten exakt ersichtlich sind zur Genehmigung vorzulegen.1
289Zwischenlagerung und Versicherung aller eventuell vom Auftraggeber für Anpassungsarbeiten beigestellten Ausrüstungsgegenstände.1
290Übernahme der Verpflegungs-, Reise- und Übernachtungskosten1
für bis zu 4 Beauftragte der Feuerwehr des Auftraggebers zu den
erforderlichen Baubesprechungen im Herstellerwerk durch den
Auftragnehmer.
Sofern das Herstellerwerk des Auftragnehmers mehr als 350 km
vom Ort des Auftraggebers entfernt ist, sind nach Absprache mit
dem Auftraggeber schnellstmögliche Reiseverbindungen anzubieten
Es ist von mindestens zwei Terminen auszugehen.
291Übernahme der Verpflegungs-, Reise- und Übernachtungskosten1
für bis zu 9 Beauftragte der Feuerwehr des Auftraggebers für die
Dauer der Gebrauchs- und Endgüteprüfung bei der Abholung im
Herstellerwerk durch den Auftragnehmer.
Sofern das Herstellerwerk des Auftragnehmers mehr als 350 km
vom Ort des Auftraggebers entfernt ist, sind nach Absprache mit

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dem Auftraggeber schnellstmögliche Reiseverbindungen
anzubieten.
292Bei der Fahrzeugauslieferung ist das Fahrzeug mit voll aufgetanktem Kraftstofftank und allen erforderlichen Betriebsmitteln zu übergeben. Das gilt auch für sämtliche Aggregate und Reservekanister, Wasser- und ggfs. Schaummitteltank. Alle elektrischen Ausrüstungsgegenstände wie Funk, Handscheinwerfer, Wärmebildkamera usw. sind in betriebsfertigen Zustand einzubauen bzw. zu übergeben. Das Fahrzeug ist bei Übergabe betriebsbereit.
293Übernahme der Kosten für eine Einweisung der Maschinisten und
Gerätewarte der Feuerwehr am Standort der Feuerwehr durch
Auftragnehmer in die Funktionen des Aufbaus und des
Fahrgestells innerhalb von 4 Wochen nach Auslieferung.
294
Angabe der Lieferfrist für das gesamte Fahrzeug (Fahrgestell und
Aufbau) in Wochen bei Auftragsvergabe im September/Oktober
2026: __________Wochen.
Warenwert
19 % Mwst
Gesamtsumme

ACHTUNG: Füllen Sie nur die Preise im Leistungsverzeichnis aus. Haben Sie Anmerkungen, so geben Sie diese auf einem separaten Begleitblatt mit der jeweiligen Positionsnummer an. Andere Eintragungen im Leistungsverzeichnis außer Preisangaben können zum Ausschluss des Angebotes führen!

Sind Positionen nicht mit Einzelpreis zu benennen, da diese in anderen Preispositionen oder im Gesamtpreis enthalten sind, so ist in der Preisspalte „Serie“, „i.G.“ (im Grundpreis´) oder „o.M.“ (ohne Mehrpreis) einzufügen.

Entspricht der Gesamtbetrag einer Ordnungszahl (Position) nicht dem Ergebnis der Multiplikation von Mengenansatz und Einheitspreis, so ist der Einheitspreis maßgebend. Ist keine Menge eingetragen, so geht man bei der Multiplikation von „1“ als Mengenansatz aus.

Die in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen werden wie beschrieben erfüllt:

ja nein, die Abweichungen sind auf einem gesonderten Blatt

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beschrieben und begründet (führt in der Regel zum Ausschluss des Angebotes); evtl. im Rahmen einer Bieterfrage vor Abgabe des Angebotes zu klären.

Die in den „Bewerbungsbedingungen“ und in den „Vertragsbedingungen“ genannten Festlegungen sowie die Vorbemerkungen zum Los werden als bindende Angebotsbestandteile anerkannt.

……………………………………….., den …………………………………………

……………………………………………………………………………………………………………………. (Unterschrift (bei elektronisch übermittelten Angeboten Textform nach § 126 (b) BGB -Firmenname und die Rechtsform sowie der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt))

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Alle Unterlagen dieser Ausschreibung