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Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20 mit Beladung

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 16.09.2026, 12:00 (Europe/Berlin)

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Leistungsbeschreibung und –verzeichnis Los 1: Fahrgestell

06.08.2026
Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug
HLF 20
Gemeinde Amerang,
Lkr. Rosenheim,
FF Amerang
LOS 1
Beschaffung Löschgruppenfahrzeug HLF 20, gem. DIN
EN 1846-1bis-3/ DIN 14502 Teil 1-3
DIN 14530-27, Ausgabe 11/2019
Max. 16 t zulässiges Gesamtgewicht
Radstand passend für HLF 20 in Abstimmung mit
A ufbauhersteller entsprechend der DIN.
Pos.Stck.Einzelpreis €Gesamtpreis €
Grundumfang Fahrgestell
1Grundfahrgestell für Brancheneinsatz Feuerwehr - Fahrzeugart: Sonder-KFZ Feuerwehr - Antrieb: Allradantrieb - Motor: mind. 220 KW/ 299 PS - Abgasnorm: Euro 6 - Fahrerhaus: Standard-Fahrerhaus (kurz) - Lenkung: Frontlenker mit Lenkanordnung Links; Anordnung für Rechtsverkehr Technische Angaben: Angaben zum Hersteller und Fahrzeugtyp: _____________________________________ Angaben zur Motorleistung: (ist auf beiliegendem Datenblatt anzugeben) Angaben zum tatsächlichen Radstand: (ist auf beiliegendem Datenblatt anzugeben)1

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2Feuerwehr- Fahrgestell, eine Auflastung kleinerer Fahrgestelle ist nur zulässig, wenn dies keine weiteren technischen Veränderungen erfordert, und zur Aufnahme einer Besatzung einer Gruppe (1+8) geeignet für einen Aufbau für ein HLF 20 mit Gruppenbesatzung (siehe Los Aufbau).1
3Fahrgestellausführung: Die Auswahl des Fahrgestells muss entsprechend der zulässigen Gesamtmasse nach Vorgabe der Norm einschließlich der angegebenen Sonderwünsche plus einer angemessenen Gewichtsreserve erfolgen. Auf eine ausgewogene Gewichtsverteilung wird großer Wert gelegt. - Zul. Gesamtgewicht (Norm): max. 16.000 kg - Vorderachslast: max. 10.000 kg - Hinterachslast: max. 10.000 kg Technische Angaben: Maximal technisch mögliche zul. Gesamtmasse: (ist auf beiliegendem Datenblatt anzugeben) Angaben zur tatsächlichen Fahrgestellmasse: (ist auf beiliegendem Datenblatt anzugeben) Angaben zur tatsächlichen Fahrgestellnutzlast: (ist auf beiliegendem Datenblatt anzugeben) Angabe tatsächliche Vorderachslast: (ist auf beiliegendem Datenblatt anzugeben) Angabe tatsächliche Hinterachslast:1

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4Vorder- und Hinterachse verstärkt1
Motor
5Motor Dieselmotor: Leistung: wie unter Pos. 1 beschrieben; Drehmoment mind. 1.150 NM. Tatsächliche Leistung: (ist auf beiliegendem Datenblatt anzugeben) (Leistungsdiagramm und Beschreibung beilegen) Anzahl Zylinder, Hubraumangabe in cm³, Drehmoment mit NM und wenn möglich Energieverbrauch mit g/kWh sind auf beiliegendem Datenblatt anzugeben).1
6Motoreinspritzung: Angabe des verwendeten Einspritzsystems: (ist auf beiliegendem Datenblatt anzugeben)1
7Schadstoffarm EURO 6 (Falls mit SCR-Technologie gearbeitet wird, ist darzustellen durch welche Maßnahmen ein Einfrieren des Harnstoffes bei Temperaturen unter -10° C sicher verhindert wird.) Angebotene Euro Norm –Technik ist auf Datenblatt anzugeben. Die angebotene Ausführung muss eine uneingeschränkte Einsatzbereitschaft des Fahrzeuges gewährleisten (falls Zusatzstoff (Harnstoff) benötigt wird, muss ein uneingeschränkter Betrieb auch ohne diesen Stoff möglich sein (keine Drehmomentreduzierung). Sofern zur Sicherstellung der Einsatzbereitschaft ein Wartungsaufwand erforderlich wird, ist dieser in einer separaten Anlage zu beschreiben. Angaben auf dem Datenblatt ob das Erreichen der Werte der Abgasnorm durch die Abgasnach- behandlung oder Abgasrückführung erreicht wird.1

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Ferner Angaben auf dem Datenblatt, ob die Einsatzbereitschaft ohne Wartungsaufwand oder mit Wartungsaufwand sichergestellt wird.

8Elektronische Motorregelung mit Notlaufsystem1
9Steuermodul für externen Datenaustausch mit Aufbaufunktionen, u.a. zur Steuerung von: - Motor Start-Stopp am Rahmenende - Fernbedienung Kupplungspedal - Drehzahlregulierung Nebenantrieb1
10Tempomat, möglichst geeignet für manuelle Dreh- zahlregulierung. Ausführung ist zu beschreiben1
11Motorbremse oder vergleichbares System, möglichst mit Konstantdrossel, möglichst Kipphebelbremse am Lenkrad, möglichst verstärkte Ausführung. Ausführung ist zu beschreiben.1
12Elektronische Geschwindigkeitsbegrenzung vmax = 100 km/h für Brancheneinsatz Feuerwehr, vmax muss auch erreicht werden.1
13Luftansaugung geeignet für Brancheneinsatz Feuerwehr1
14Auspuffanlage mit Topf längs und Endrohr links für Feuerwehr nach DIN 14572.1
15Kraftstofffilter beheizt1
16Ölwanne möglichst für Steigfähigkeit im Gelände ausgelegt (30% Steigung). Ausführung ist zu beschreiben.1
Kupplung/Getriebe
17Automatikgetriebe (Vollautomatik, Wandlerautomat- getriebe) mit der Möglichkeit, die Getriebesoftware auf optimale Beschleunigung („Notfall“-Modus) sowie für Geländefahrten umstellen zu können. Ausführung (u.a. angebotenes Getriebe, Anzahl der Gänge) ist zu beschreiben.1
18Permanenter Allradantrieb1
19Differenzialsperre an der Hinterachse, mit optischer und möglichst akustischer Anzeige Die Ausführung ist zu beschreiben.1
20Differenzialsperre an der Vorderachse, mit optischer und möglichst akustischer Anzeige. Die Ausführung ist zu beschreiben1
21Differenzialsperre an der Längsachse. Die Ausführung ist zu beschreiben.1

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Nebenantrieb mit entsprechender Kühlung; geeignet 1 22 zum Dauerbetrieb einer Feuerlöschkreiselpumpe; passend zu den Vorgaben des Aufbauherstellers.

23Falls technisch realisierbar: Traktionskontrolle; ASR oder ähnlich. Ausführung ist zu beschreiben.1
24Falls technisch realisierbar: Fahrdynamikregelung; ESP oder ähnlich. Ausführung ist zu beschreiben.1
25Falls möglich: Getriebeölkühlung1
26Falls technisch notwendig: Vorbereitung für langsame Fahrt (möglichst Schrittgeschwindigkeit) bei „Pump&Roll“-Betrieb (auch im Gelände)1
Achsen/Federn
27Federung für Vorderachse, für extreme Hochlasten geeignet. Ausführung ist zu beschreiben.1
28Federung für Hinterachse, für extreme Hochlasten geeignet Ausführung ist zu beschreiben.1
29Stabilisator an Vorder- und Hinterachse1
Räder/Reifen
30Vorne: Einzelbereifung mit auf Grund ihrer Haftungs- und Traktionseigen- schaften geeigneter Profilgestaltung für Straße ebenso wie für unbe- festigtes Gelände (Baustellen- betrieb), für Winterbetrieb zugelassen bzw. optimalen Winterbetrieb ausgelegt (3PMSF (3 Peak Mountain Snow Flake)), nach Möglichkeit Winterreifen, möglichst breit gem. DIN 14530-8 Hinten: Passende Doppelbereifung mit auf Grund ihrer Haftungs- und Traktions- eigenschaften geeigneter Profil- gestaltung für Straße ebenso wie für unbefestigtes Gelände (Baustellen- betrieb), für Winterbetrieb zugelassen Winterbetrieb zugelassen bzw. optimalen Winterbetrieb ausgelegt (3PMSF (3 Peak Mountain Snow Flake)), nach Möglichkeit Winterreifen ,gem. DIN 14530-81

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Angabe Bereifung (Größe, Fabrikat und Typ):

Vorderachse:

(ist auf beiliegendem Datenblatt anzugeben)

Angabe Bereifung (Größe; Fabrikat und Typ):

Hinterachse:

(ist auf beiliegendem Datenblatt anzugeben)

Die Reifen müssen ein identisches, aktuelles Produktionsdatum aufweisen und dürfen zum Zeitpunkt der Auslieferung des Fahrgestells an den Aufbauhersteller nicht älter als 12 Monate sein.

31Reifenfüllschlauch mind. 10 m mit Manometer (Luftanschluss gut zugänglich, Länge ausreichend zum Befüllen aller Reifen)1
32Abschlepp-Füllanschluss vorn1
33Vorbereitung für absperrbaren Druckluftabgang zum Betrieb des Reifenfüllschlauches.1
34Ohne Reserverad1
35Radmutterabdeckungen für Vorderachse2
Fahrgestell /Lenkung / Rahmen,
Rahmenaufbauteile
36Stoßstange: möglichst aus Stahl Die Ausführung ist zu beschreiben.1
37Schlußtraverse:1
Anhängerkupplung nach Norm und DIN
Fabrikat Rockinger TK226 A, mit 40 mm Zugöse
Ausführung/Modell/Fabrikat ist detailliert zu
beschreiben.
38Abschleppvorrichtung vorne und hinten, um ein1
Abschleppen des Fahrzeuges zu ermöglichen
39Angabe der maximalen Anhängelast (Maul-): In kN (ist auf beiliegendem Datenblatt anzugeben)1

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Angabe der maximalen Zugkraft des vorderen Anhängemauls (gerader Zug): 40 1 In kN (ist auf beiliegendem Datenblatt anzugeben)

41Wendekreis gemäß DIN EN 1846 Tatsächlicher Wendekreis in m: (ist auf beiliegendem Datenblatt anzugeben)1
42Watfähigkeit: Angabe der Durchfahrfähigkeit (Höhe) in cm auf beiliegendem Datenblatt anzugeben1
43Entfall Wegfahrsperre1
44Ohne Unterfahrschutz hinten1
45Ohne seitliche Schutzvorrichtung1
46Überführungskraftstoffbehälter provisorisch befestigt (Haupttank wird v. Aufbaufirma geliefert u. montiert.)1
47Servo- bzw. Hydrolenkung Ausführung ist zu beschreiben.1
48Lenksäule in Höhe und Neigung verstellbar1
49Vorbereitung für 2 Schäkel ähnlich Form C Nenngröße 3 am Rahmen vorne nach DIN 138891
50Vorbereitung für 2 Schäkel ähnlich Form C Nenngröße 3 am Rahmen hinten nach DIN 138891
Bremsanlage
51Bremsanlage ABS (falls technisch möglich: mit Optimierung fürs Gelände („Geländelogik“)) Ausführung ist zu beschreiben.1
52Bremsanschlüsse am Rahmenende für Anhängerkupplung in Ausführung für Zwei-Kreis- Druckluftbremsanlage Gelb/Rot (Vorrat/Druck)1
53Ausführung Bremssystem Vorder- und Hinterachse: Angabe der Ausführung: Vorderachse: (ist auf beiliegendem Datenblatt anzugeben) Hinterachse: (ist auf beiliegendem Datenblatt anzugeben)1

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54automatische Bremsnachstellung1
554-Rad Feststellbremse, schnelllösend1
56Bremsanlage Feuerwehr mind. 10 bar1
57Drucklufttrockner beheizt1
58Schnellstarteinrichtung für Sonderfahrzeuge1
59Möglichst Rollsperre für Anfahren auf Steigungen ohne Zurückrollen des Fahrzeuges. Ausführung ist zu beschreiben.1
Fahrerhaus
60Serienkabine für Sitzplatzanordnung für Fahrer und Beifahrer, ohne Rückwandfenster. Die Ausführung ist zu beschreiben.1
61Verstärkte Kipphydraulik (falls notwendig) für Fahrerhaus1
62Originaldachluke (Hubdach) mechanisch1
63Windschutzscheibe, aus Verbundglas, möglichst getönt1
64Türscheiben, möglichst getönt1
65Sonnenblende, getönt außen über Windschutzscheibe1
66Möglichst heizbare Windschutzscheibe1
67Fahrerschwingsitz, luftgefedert, Fahrersitz mit Kopfstütze, Armlehne, längs-, lehnen- und höhenverstellbar1
68Beifahrersitz mit Kopfstütze statisch, längs und Lehnen verstellbar1
69Dreipunkt-Automatik Sicherheitsgurte für Fahrer und Beifahrer möglichst mit Höhenverstellung1
70Multifunktionslenkrad Ausführung ist zu beschreiben1
71Möglichst analoge oder digitale Zeituhr in der Instrumententafel, inkl. Anschluss an die Bordstromversorgung1
72Möglichst Außentemperaturanzeige Ausführung ist zu beschreiben.1
73Sonnenblende, verstellbar, für Fahrer und Beifahrer, Ausführung möglichst als Rollo1
74Klimaanlage, möglichst mit Möglichkeit zum Umluftbetrieb und möglichst mit autom. Temperaturregelung. Ausführung ist zu beschreiben.1
75Elektrische Fensterheber rechts und links1
76EU- Frontspiegel, aerodynamisch, vorne, wenn möglich heizbar1
77Außen-Rückspiegel links und rechts elektrisch verstell- und beheizbar, geeignet für Aufbaubreite 2500 mm1

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Weitwinkelspiegel rechts und links verstellbar, wenn möglich beheizbar. 78 1

Ausführung ist zu beschreiben.

79Rampen-/Bordsteinspiegel rechts, verstellbar, wenn möglich beheizbar. Ausführung ist zu beschreiben.1
80Zentralverriegelung für Fahrer- und Beifahrertüre, mit Fernbedienung. Ausführung ist zu beschreiben.1
81Scheibenwischer mind. zweistufig mit Intervall- Funktion1
82Fahrerhausaufstiege, möglichst nicht pendelnd Ausführung ist zu beschreiben.1
83Scheibenwaschanlage elektrisch1
84Pollenfilter (Innenraumluftfilter)1
85Haltegriff auf der Beifahrerseite und Einstieghilfen an allen Türen, möglichst Haltegriff über Türeinstieg an A- und B-Säule1
86Sitzbezüge aller Sitze in möglichst pflegeleichtem und strapazierfähigem Stoff-Bezug1
87Türinnenverkleidung möglichst pflegeleicht Ausführung ist zu beschreiben1
88Satz Fußmatten, Gummi1
89Nach Möglichkeit: Zusätzliche Schonbezüge für Fahrer- und Beifahrersitz1
90Möglichst Ablagefächer in Fahrerhaushimmel über Frontscheibe1
Anzeige
91Entfall des Fahrtenschreibers, dafür Tachometer ohne Aufzeichnung1
92Rückfahr-Warnsignal akustisch, möglichst deaktivierbar, möglichst aut. Einregelung des Alarmpegels über den Umgebungslärm Ausführung ist zu beschreiben.1
93Abbiegeassistenzsystem gemäß Vorgaben des UN-R 151 und VO (EU) 2019/2144 soweit nach StVZO erforderlich. Ausführung ist zu beschreiben.1
Beleuchtung
94Fahrlicht: Mindestens: Klarglas- Halogenscheinwerfer(H7) bzw. möglichst in LED- Technik, möglichst automatisch zugeschalten bei laufendem Motor1

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Ausführung ist zu beschreiben.

95Nebelscheinwerfer, 2 Stück, in LED-Technik.1
96Tagesfahrlicht (ECE R87 konform), automatisch, möglichst mit Rücklichtschaltung, in LED-Technik.1
97Positionsleuchten, in LED-Technik.1
98Seitliche Markierungsleuchten1
99Falls nicht Gegenstand des Aufbaus (Los Aufbau): 6-Kammer-Schlussleuchten mit Rückstrahler, möglichst in LED-Technik2
100Leseleuchte im Fahrerhaus oder Spot für Fahrer und Beifahrer1
101Falls technisch möglich: Vorbereitung zusätzlicher Blinkleuchten1
102Einstiegleuchten auf Fahrer und Beifahrerseite in LED-Technik1
Radio/Elektrik
103Radio DAB+ und Bluetooth fähige Freisprecheinrichtung mit Antenne und Verkabelung, möglichst inkl. 2 Boxen im Armaturenbrett zum Hören von Verkehrsdurchsagen, möglichst mit farbigen Display, mind. 12“1
104Anhängersteckdose 24V (15- polig) und 12 V (13 polig) am Rahmenende1
1052 polige Steckdosen im Fahrerhaus, 12 V und 24 V3
106Batteriekabel verlängert, provisorisch montiert1
107Batterien: mind. 2 x 12V / 160 Ah Angebotene Ausführung: (ist auf beiliegendem Datenblatt anzugeben)1
108Funkenstört, EMV-Nachweis ist beizulegen1
109Elektrische Anlage Netzspannung 24 Volt1
110Parametrierbares Sondermodul CAN-BUS- Schnittstelle für Aufbaufunktionen1
111Verstärkte Lichtmaschine Drehstrom mind. 28 V mit mind. 150A, mind. 4.000 W Ausführung ist zu beschreiben. (Energiebilanz aller Verbraucher ist beizulegen)1
112Einklanghorn elektrisch1
113Multifunktionsanzeige im Fahrerhaus für Kühlwasser / Scheibenwaschwasser / Motoröl / Lenköl / Ansaugan- lagen Unterdruck.1
114ETA-Sicherungsautomaten1
115Falls technisch möglich:1

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Spurhalteassistent deaktivierbar für Alarmfahrten

116Falls technisch möglich: Bedienfeld für vier Schalter in Fahrertür; Bedienung bei geöffneter Tür vom Boden aus möglich1
Sonstiges
117Möglichst Ausschnitt in Rückwand für Aufbau Mannschaftsraum1
118Lackierung Führerhaus Rot RAL 30001
119Lackierung Felgen Silber oder Weißaluminium RAL 9006 oder ähnlich1
120Lackierung Stoßfänger, Weiß RAL 90101
121Lackierung vordere Kotflügel, Weiß RAL 90101
122Lackierung Einstiege, Weiß RAL 90101
123Lackierung seitliche Windabweiser, Rot RAL 30001
124Hohlraumkonservierung soweit notwendig1
125Vorbereitung Zulassungsbescheinigung Teil II1
126Fahrgestell in serienmäßiger Lackierung (möglichst schwarz RAL 9011 oder schwarzgrau RAL 7021)1
127Prüfbuch1
128Warndreieck2
129Warnlampe2
130Schlüssel für Fahrgestell, mit Fernbedienung3
131Verbandkasten, Verbandstasche1
132Bordwerkzeug mit Wagenheber mind. 10 t1
133Unterlegkeil, Kunststoff, passend zum Fahrzeug2
134Überführungskosten zum Aufbauhersteller (Los Aufbau)1
135Übernahme der Kosten für eine Einweisung der Maschinisten der Feuerwehr am Standort der Feuerwehr durch Auftragnehmer innerhalb von 4 Wochen nach Auslieferung des Fahrzeuges an die Feuerwehr.1
136Geräuschmaßnahmen EG 96/201
137Angabe der Lieferzeit für Fahrgestell in Wochen bei Auftragsvergabe im September / Oktober 2026: _____Wochen1
Warenwert
19 % Mwst
Gesamtsumme

ACHTUNG: Füllen Sie nur die Preise im Leistungsverzeichnis aus. Haben Sie Anmerkungen, so geben Sie diese auf einem separaten Begleitblatt mit der jeweiligen

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Positionsnummer an. Andere Eintragungen im Leistungsverzeichnis außer Preisangaben können zum Ausschluss des Angebotes führen!

Sind Positionen nicht mit Einzelpreis zu benennen, da diese in anderen Preispositionen oder im Gesamtpreis enthalten sind, so ist in der Preisspalte „Serie“, „i.G.“ (im Grundpreis´) oder „o.M.“ (ohne Mehrpreis) einzufügen.

Entspricht der Gesamtbetrag einer Ordnungszahl (Position) nicht dem Ergebnis der Multiplikation von Mengenansatz und Einheitspreis, so ist der Einheitspreis maßgebend. Ist keine Menge eingetragen, so geht man bei der Multiplikation von „1“ als Mengenansatz aus.

Die in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungen werden wie beschrieben erfüllt:

ja nein, die Abweichungen sind auf einem gesonderten Blatt beschrieben und begründet (führt in der Regel zum Ausschluss des Angebotes); kann ggfs. im Rahmen einer Bieterfrage vor Abgabe des Angebotes geklärt werden.

Die in den „Bewerbungsbedingungen“ und in den „Vertragsbedingungen“ genannten Festlegungen sowie die Vorbemerkungen zum Los werden als bindende Angebotsbestandteile anerkannt.

……………………………………….., den …………………………………………

……………………………………………………………………………………………………………………. Unterschrift (bei elektronisch übermittelten Angeboten Textform nach § 126 (b) BGB -Firmenname und die Rechtsform sowie der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt)

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