[Seite 1]
- Elemente einer Beispielseite Brutvogelatlas *
Inhalt Nummer: 1 (Artnamen)
Neuntöter (Lanius collurio)
Inhalt Nummer: 2 (Brutbestand)
Aktueller Brutbestand: 9.000–18.000 BP/Reviere
Inhalt Nummer: 3 (Trend kurz)
Trend 20 Jahre: Zunahme
Inhalt Nummer: 4 (Trend lang)
Trend 40 Jahre: Zunahme
Inhalt Nummer: 5 (Rasterpräsenz)
Rasterpräsenz: 98,7 % (mBV - 0,2 % und w/sBV - 98,5 %)
Inhalt Nummer: 6 (Anteil Brutbestand)
Anteil Brutbestand Sachsen an D: 8,6 %
Inhalt Nummer: 7 (Einstufungen 1)
EU-VSchRL: Anhang I
Inhalt Nummer: 8 (Einstufungen 2)
RL Deutschland (2020): -
Inhalt Nummer: 9 (Einstufungen 3)
RL Sachsen (2015): -
Inhalt Nummer: 10 (Einstufungen 4)
aktueller Vorschlag RL Sachsen (2026): -
Inhalt Nummer: 11 (Häufigkeitskarte)
s. separate Grafikdatei: BVK4_Hfgk_Neuntöter.pdf
[Seite 2]
Inhalt Nummer: 12 (Rasterpräsenz)
s. separate Grafikdatei: BVK4_Rasterpräsenz_Neuntöter.pdf
Inhalt Nummer: 13 (Präsenzentwicklung)
s. separate Grafikdatei: BVK4_Entw_3zu4_Neuntöter.pdf
Inhalt Nummer: 14 (Bestandsentwicklung)
Bestandsentwicklung (BP) darunter folgt die Datentabelle
Zeitraum 1978–1982 1993–1996 2004–2007 2022–2024
Bestand 3.000–6.000 6.000–12.000 8.000–16.000 9.000–18.000
Inhalt Nummer: 15 (Rasterpräsenz)
Rasterpräsenz (Prozent MTBQ) darunter folgt die Datentabelle Status 1993–19961 2004–20071 2004–20072 2022–20242
mBV 1,5 0,8 0,9 0,2
w/sBV 93,7 96,7 97,6 98,5
Σ 95,2 97,5 98,5 98,7 1 alle Raster n=659, 2 Teilmenge Raster n=537
Inhalt Nummer: 16 (Häufigkeitsverteilung)
Häufigkeitsverteilung darunter folgt die separate Grafikdatei: 92_15150_Neuntöter_BVK_2004- 2007_Häufigkeitsverteilung.png
Inhalt Nummer: 17 (Höhenverbreitung)
Höhenverbreitung (darunter folgt die separate Grafikdatei: 92_15150_Neuntöter_BVK_2004- 2007_Höhenverbreitung.png
Inhalt Nummer: 18 (Arttext)
Revierbestand mit 9.000–18.000 Brutpaaren = landesweit 0,49–0,98 BP/km². Moderate Bestandszunahme. Verbreiteter Brutvogel im gesamten Gebiet mit geringsten Dichten in fichtendominierten Kammlagen des Erzgebirges. Besiedelt bevorzugt offene oder halboffene Landschaften. Neben Hecken, Büschen oder niedrigen Bäumen werden mitunter auch andere Strukturen wie z. B. Reisighaufen zum Brüten genutzt. Grünland wird gegenüber Ackerland bevorzugt. Die Umwandlung von Heideland und Vorwäldern in Forsten führte wohl schon im 19. Jh. zu einem langanhaltenden Rückgang der Art. In den 1960/70er Jahren
[Seite 3]
nochmals verstärkter Rückgang durch verbreitete Ausräumung der Landschaft und generell dichteren Pflanzenwuchs durch Eutrophierung. Trendwende seit etwa Mitte der 1980er Jahre, vermutlich durch die zunehmend trocken-warmen Sommer. MhB-Daten zeigen Bestandsstabilität seit 2006.
Inhalt Nummer: 19 (frei zu wählendes Artfoto)