Geschäftsstraßenmanagement für Haselhorst und Siemensstadt
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 26.11.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Bezirksamt Spandau von Berlin
- Erfüllungsregion
- Berlin, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 28.10.2026
- CPV-Codes
- Stadtplanung (71410000)
- Bekanntmachung
- meinauftrag.rib.de
- Bekanntmachungsnummer
- 748399-2026
- Verfahrensnummer
- 2d2729b4-3050-4425-9689-3c4cb7740133
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Das Bezirksamt Spandau von Berlin beauftragt ein Geschäftsstraßenmanagement für die Ortsteile Haselhorst und Siemensstadt in Berlin-Spandau. Die Leistung ist für 2027 bis 2030 im Rahmen des Bund-Länder-Förderprogramms „Städtebauförderung und Nachhaltige Erneuerung“ vorgesehen und soll die zukunftsfähige Entwicklung und Vernetzung des Gebiets unterstützen.
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Leistungsbeschreibung
Durchführung eines Geschäftsstraßenmanagement im Rahmen des Bund-Länder-Förderprogramms Städtebauförderung und Nachhaltige Erneuerung in Berlin Spandau OT Haselhorst und Siemensstadt 2027-2030. Übergeordnetes Ziel für die Gebietsförderung ist die zukunftsfähige Vernetzung und Gestaltung durch strukturelle Verbesserungen und bauliche Anpassungen an demografische, ökonomische, soziale und klimatische Veränderungen.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Geschäftsstraßenmanagement Haselhorst Siemensstadt 2027-2030
Durchführung eines Geschäftsstraßenmanagement im Rahmen des Bund-Länder-Förderprogramms Städtebauförderung und Nachhaltige Erneuerung in Berlin Spandau OT Haselhorst und Siemensstadt 2027-2030. Übergeordnetes Ziel für die Gebietsförderung ist die zukunftsfähige Vernetzung und Gestaltung durch strukturelle Verbesserungen und bauliche Anpassungen an demografische, ökonomische, soziale und klimatische Veränderungen.
Frist: 26.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Verstoß gegen Verpflichtungen, die auf rein nationalen Ausschlussgründen beruhen: Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform www.berlin.de /vergabeplattform / bzw. iTWOtender elektronisch in Textform eingereicht werden. Der Bieter hat mit Vordruck Wirt124EU oder V124 HF (Erklärung zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen) anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Ab einem geschätzten Auftragswert von 50.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) ist ein öffentlicher Auftraggeber gem. § 6 Abs. 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) verpflichtet, vor Erteilung des Zuschlags bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den er den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind. Der Bieter hat den Vordruck Wirt 124.1 (Hinweise restriktiver Maßnahmen ggü. Russland) im Vergabeverfahren zu beachten. Diese Hinweise gelten auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten und Eignungsverleiher. Der AG behält sich vor, ggf. weitere Eignungsnachweise eines Bieters abzufordern.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0000 · Geschäftsstraßenmanagement Haselhorst Siemensstadt 2027-2030
- 30% Preis
- 10% Kenntnisse über das Leistungsgebiet und die Verflechtungsräume 30% Konzeptqualität, Aufgabenverständnis, Ansatz des Vorgehens 30% Qualität der Entwicklungs- und Umsetzungsplanung der einzelnen Projektbausteine
Vergabeunterlagen
11 Dateien laut Portal · Stand 28.10.2026| Sonstiges | - | |
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| Vertragsbedingungen | - |
Anforderungen
Verstoß gegen Verpflichtungen, die auf rein nationalen Ausschlussgründen beruhen: Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform www.berlin.de /vergabeplattform / bzw. iTWOtender elektronisch in Textform eingereicht werden. Der Bieter hat mit Vordruck Wirt124EU oder V124 HF (Erklärung zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen) anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Ab einem geschätzten Auftragswert von 50.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) ist ein öffentlicher Auftraggeber gem. § 6 Abs. 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) verpflichtet, vor Erteilung des Zuschlags bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den er den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind. Der Bieter hat den Vordruck Wirt 124.1 (Hinweise restriktiver Maßnahmen ggü. Russland) im Vergabeverfahren zu beachten. Diese Hinweise gelten auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten und Eignungsverleiher. Der AG behält sich vor, ggf. weitere Eignungsnachweise eines Bieters abzufordern.
Änderungen und Bieterfragen
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