Gerüstbauarbeiten für die Modernisierung des Bahnhofsgebäudes Gotha
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 15.04.2026, 10:30 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Baugesellschaft Gotha mbH
- Erfüllungsregion
- Thüringen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 16.03.2026
- CPV-Codes
- Gerüstarbeiten (45262100)
- Bekanntmachung
- subreport.de
- Bekanntmachungsnummer
- 178887-2026
- Verfahrensnummer
- 91c81a28-60c2-4c3b-acdf-bd3e647227fc
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Baugesellschaft Gotha mbH schreibt Gerüstbauarbeiten für den Umbau und die Modernisierung des Bahnhofs Gotha aus. Der Auftrag umfasst unter anderem Fassadengerüste, Raumgerüste, Treppentürme sowie Wetterschutzmaßnahmen. Die Vorhaltedauer der Gerüste ist auf etwa 80 Wochen angesetzt.
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Leistungsbeschreibung
- Fassadengerüst LK3 ca. 3800 m² - Fassadengerüst LK5 ca. 800 m² - Konsolen bis ca. 30 cm, ca. 2400 m - innenliegender Seitenschutz/zus. Innengeländer, ca. 2000 m - 3 Treppentürme - Folienbekleidung/Wetterschutz ca 650m² - Vorhaltung der Gerüststellungen ca. 80 Wochen - Raumgerüst 3.600 m³
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Los 10 – Gerüstbauarbeiten
- Fassadengerüst LK3 ca. 3800 m² - Fassadengerüst LK5 ca. 800 m² - Konsolen bis ca. 30 cm, ca. 2400 m - innenliegender Seitenschutz/zus. Innengeländer, ca. 2000 m - 3 Treppentürme - Folienbekleidung/Wetterschutz ca 650m² - Vorhaltung der Gerüststellungen ca. 80 Wochen - Raumgerüst 3.600 m³
Frist: 15.04.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Zusätzliche Informationen: Nachweise siehe Fbl. 1616, welches den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Die geforderten Nachweise und Bescheinigungen müssen zum Zeitpunkt der Submission gültig sein. Unbedenklichkeitsbescheinigungen haben eine Gültigkeit von 3 Monaten ab Ausstellungsdatum. Nach § 56 Abs. 3 Satz 1 VgV ist die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ausgeschlossen. Alle Unterlagen, die nicht unter den o.g. Wortlaut fallen, werden von der Zentralen Vergabestelle nachgefordert und sind innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese Nachweise werden im Auftragsfall ebenfalls zum Vertragsbestandteil. Werden Leistungen an Nachauftragnehmer vergeben, sind die mit der Abgabe des Angebotes geforderten Nachweise auf Verlangen auch von diesen zu erbringen. Erfolgt die Vorlage innerhalb der gesetzten Fristen nicht, wird das Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Los 10 – Gerüstbauarbeiten
- 100%
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Zum UrsprungsportalAnforderungen
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Zusätzliche Informationen: Nachweise siehe Fbl. 1616, welches den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Die geforderten Nachweise und Bescheinigungen müssen zum Zeitpunkt der Submission gültig sein. Unbedenklichkeitsbescheinigungen haben eine Gültigkeit von 3 Monaten ab Ausstellungsdatum. Nach § 56 Abs. 3 Satz 1 VgV ist die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ausgeschlossen. Alle Unterlagen, die nicht unter den o.g. Wortlaut fallen, werden von der Zentralen Vergabestelle nachgefordert und sind innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese Nachweise werden im Auftragsfall ebenfalls zum Vertragsbestandteil. Werden Leistungen an Nachauftragnehmer vergeben, sind die mit der Abgabe des Angebotes geforderten Nachweise auf Verlangen auch von diesen zu erbringen. Erfolgt die Vorlage innerhalb der gesetzten Fristen nicht, wird das Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 20.05.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 346409-2026
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