Verbau- und Spezialtiefbau für den Umbau und die Modernisierung des Bahnhofsgebäudes Gotha

Status
Vergeben
Angebotsfrist
19.06.2026, 09:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Thüringen, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Bauleistung
Veröffentlicht
18.05.2026
CPV-Codes
Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen (45221250)
Bekanntmachung
subreport.de
Bekanntmachungsnummer
337875-2026
Verfahrensnummer
6001deaa-f386-4012-a5ad-f4c236b68c90

Fragenkatalog

Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.

Kurzbeschreibung

Die Baugesellschaft Gotha mbH beschafft Verbau- und Spezialtiefbauarbeiten für den Umbau, die Modernisierung und die Nutzungsänderung des Bahnhofsgebäudes in Gotha, Thüringen. Der Auftrag umfasst unter anderem Baugrubenaushub auf etwa 750 m², die Verfüllung eines Bestandskellers mit rund 450 m³ Frostschutzmaterial, die Entsorgung von etwa 2.700 Tonnen Boden- und Bohraushub sowie Bohrpfahl- und Trägerbohlwände und eine abschnittsweise Unterfangung im Hochdruckinjektionsverfahren auf rund 32 m. Angebote müssen bis zum 19. Juni 2026 um 07:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Auf einen Blick

KI-Auswertung der Bekanntmachung

So schnell verstehst du mit VergabeHero jede Ausschreibung.

Termin buchen

Leistungsbeschreibung

- allgemeine Baustelleneinrichtung, Werkplanung und ggf. Erstellung Verbaustatik bei alternativer Variante - Baugrubenaushub/Grobplanum für Verbauarbeiten Herstellen, ca, 1,20 m tief, ca. 750 m² - Verfüllung Bestandskeller mit Frostschutzmaterial, ca. 450m³ - Entsorgung Boden- und Bohraushub, BM-F3, DKII, ca. 2700 t - tangierende Bohrpfahlwand, Verbaulänge ca. 50 m, Pfahllänge ca 10,20 m, ca. Durchmesser 75 cm - Trägerbohlwand HEA 160 mit Holzausfachung, Trägerlänge ca. 5,03 m, ca. Länge Verbau 30 m, ca. 80m² Ausfachung - Trägerbohlwand HEA 300 mit Holzausfachung, Trägerlänge ca. 7,05 m, ca. Länge Verbau 28 m, ca. 117 m² Ausfachung - Unterfangung im HDI-Verfahren, abschnittsweise, ca 32 m, Bohrtiefe bis ca 2,00 m

Ganze Leistungsbeschreibung anzeigen

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Los 6 – Verbau und Spezialtiefbau

    - allgemeine Baustelleneinrichtung, Werkplanung und ggf. Erstellung Verbaustatik bei alternativer Variante - Baugrubenaushub/Grobplanum für Verbauarbeiten Herstellen, ca, 1,20 m tief, ca. 750 m² - Verfüllung Bestandskeller mit Frostschutzmaterial, ca. 450m³ - Entsorgung Boden- und Bohraushub, BM-F3, DKII, ca. 2700 t - tangierende Bohrpfahlwand, Verbaulänge ca. 50 m, Pfahllänge ca 10,20 m, ca. Durchmesser 75 cm - Trägerbohlwand HEA 160 mit Holzausfachung, Trägerlänge ca. 5,03 m, ca. Länge Verbau 30 m, ca. 80m² Ausfachung - Trägerbohlwand HEA 300 mit Holzausfachung, Trägerlänge ca. 7,05 m, ca. Länge Verbau 28 m, ca. 117 m² Ausfachung - Unterfangung im HDI-Verfahren, abschnittsweise, ca 32 m, Bohrtiefe bis ca 2,00 m

    Frist: 19.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Zusätzliche Informationen: Nachweise siehe Fbl. 1616, welches den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Die geforderten Nachweise und Bescheinigungen müssen zum Zeitpunkt der Submission gültig sein. Unbedenklichkeitsbescheinigungen haben eine Gültigkeit von 3 Monaten ab Ausstellungsdatum. Nach § 56 Abs. 3 Satz 1 VgV ist die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ausgeschlossen. Alle Unterlagen, die nicht unter den o.g. Wortlaut fallen, werden von der Zentralen Vergabestelle nachgefordert und sind innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese Nachweise werden im Auftragsfall ebenfalls zum Vertragsbestandteil. Werden Leistungen an Nachauftragnehmer vergeben, sind die mit der Abgabe des Angebotes geforderten Nachweise auf Verlangen auch von diesen zu erbringen. Erfolgt die Vorlage innerhalb der gesetzten Fristen nicht, wird das Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen.

Wie wird das Angebot bewertet?

Kriterien ohne Loszuordnung

100%

Vergabeunterlagen

Das Ursprungsportal bietet zu diesem Verfahren aktuell keine Unterlagen an.

Zum Ursprungsportal

Anforderungen

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Zusätzliche Informationen: Nachweise siehe Fbl. 1616, welches den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Die geforderten Nachweise und Bescheinigungen müssen zum Zeitpunkt der Submission gültig sein. Unbedenklichkeitsbescheinigungen haben eine Gültigkeit von 3 Monaten ab Ausstellungsdatum. Nach § 56 Abs. 3 Satz 1 VgV ist die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ausgeschlossen. Alle Unterlagen, die nicht unter den o.g. Wortlaut fallen, werden von der Zentralen Vergabestelle nachgefordert und sind innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese Nachweise werden im Auftragsfall ebenfalls zum Vertragsbestandteil. Werden Leistungen an Nachauftragnehmer vergeben, sind die mit der Abgabe des Angebotes geforderten Nachweise auf Verlangen auch von diesen zu erbringen. Erfolgt die Vorlage innerhalb der gesetzten Fristen nicht, wird das Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 03.08.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 534998-2026

Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?

Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigen

Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.