Tiefbauarbeiten für den Umbau und die Modernisierung des Bahnhofsgebäudes Gotha

Status
Vergeben
Angebotsfrist
13.07.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Thüringen, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Bauleistung
Veröffentlicht
10.06.2026
CPV-Codes
Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten (45200000)
Bekanntmachung
subreport.de
Bekanntmachungsnummer
397616-2026
Verfahrensnummer
1ca9db5e-eb34-4014-929f-16ec0c3c9eb9

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Kurzbeschreibung

Die Baugesellschaft Gotha mbH beauftragt Tiefbauarbeiten für den Umbau, die Modernisierung und die Nutzungsänderung des Bahnhofsgebäudes in Gotha, Thüringen. Der Umfang umfasst etwa 4.500 m³ Baugrubenaushub bis zu 5 m unter Geländeoberkante, die Entsorgung von rund 9.500 t Bodenaushub, die Herstellung einer 1.800 m² großen Schottertragschicht, etwa 1.200 m³ Baugrubenverfüllung sowie rund 200 m Rohrleitungs- und Kanalarbeiten mit drei Kontrollschächten. Angebote müssen bis zum 13. Juli 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.

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Leistungsbeschreibung

Los 7 - Tiefbauarbeiten - Baugrubenaushub, bis ca. 5,00 m unter GOK m, ca. 4500 m³ - Bodenaushub, BM-F1, laden, abfahren und entsorgen, ca. 5000 t - Entsorgung Bodenaushub, BM-F3, DKII, ca. 4500 t - Planum Baugrube herstellen, Schottertragschicht, ca. 35 cm Dicke, ca. 1800 m² - Verfüllung Baugruben, ca. 1200 m³ - Rohrleitungsgräben/Kanalleitungen DN 110-160, ca. 200 m - Kontrollschächte, PE DN 400, ca. 2,00m Tiefe, 3 Stk.

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Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Los 7 - Tiefbauarbeiten

    - Baugrubenaushub, bis ca. 5,00 m unter GOK m, ca. 4500 m³ - Bodenaushub, BM-F1, laden, abfahren und entsorgen, ca. 5000 t - Entsorgung Bodenaushub, BM-F3, DKII, ca. 4500 t - Planum Baugrube herstellen, Schottertragschicht, ca. 35 cm Dicke, ca. 1800 m² - Verfüllung Baugruben, ca. 1200 m³ - Rohrleitungsgräben/Kanalleitungen DN 110-160, ca. 200 m - Kontrollschächte, PE DN 400, ca. 2,00m Tiefe, 3 Stk.

    Frist: 13.07.2026, 04:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Zusätzliche Informationen: Nachweise siehe Fbl. 1616, welches den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Die geforderten Nachweise und Bescheinigungen müssen zum Zeitpunkt der Submission gültig sein. Unbedenklichkeitsbescheinigungen haben eine Gültigkeit von 3 Monaten ab Ausstellungsdatum. Nach § 56 Abs. 3 Satz 1 VgV ist die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ausgeschlossen. Alle Unterlagen, die nicht unter den o.g. Wortlaut fallen, werden von der Zentralen Vergabestelle nachgefordert und sind innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese Nachweise werden im Auftragsfall ebenfalls zum Vertragsbestandteil. Werden Leistungen an Nachauftragnehmer vergeben, sind die mit der Abgabe des Angebotes geforderten Nachweise auf Verlangen auch von diesen zu erbringen. Erfolgt die Vorlage innerhalb der gesetzten Fristen nicht, wird das Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen.

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Anforderungen

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Zusätzliche Informationen: Nachweise siehe Fbl. 1616, welches den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Die geforderten Nachweise und Bescheinigungen müssen zum Zeitpunkt der Submission gültig sein. Unbedenklichkeitsbescheinigungen haben eine Gültigkeit von 3 Monaten ab Ausstellungsdatum. Nach § 56 Abs. 3 Satz 1 VgV ist die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ausgeschlossen. Alle Unterlagen, die nicht unter den o.g. Wortlaut fallen, werden von der Zentralen Vergabestelle nachgefordert und sind innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Diese Nachweise werden im Auftragsfall ebenfalls zum Vertragsbestandteil. Werden Leistungen an Nachauftragnehmer vergeben, sind die mit der Abgabe des Angebotes geforderten Nachweise auf Verlangen auch von diesen zu erbringen. Erfolgt die Vorlage innerhalb der gesetzten Fristen nicht, wird das Angebot von der weiteren Wertung ausgeschlossen.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 17.08.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 569040-2026

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