00_Teilnahmeantrag_03.09.2026.pdf

Gemeinschaftsgastronomie, Mitarbeiterverpflegung und Konferenzcatering in Berlin

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 16.09.2026, 09:26 (Europe/Berlin)

Herkunft: www.dtvp.de

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Name und Anschrift des Bewerbers:

(Ort) (Datum)

Gemeinsamer Bundesausschuss (GBA) Abteilung Verwaltung Gutenbergstraße 13 10587 Berlin

über den elektronischen Projektraum

Teilnahmeantrag

Vergabe des Auftrags „Konferenz- und Veranstaltungsbewirtung sowie Bewirtschaftung der

Gemeinschaftsgastronomie (Mitarbeiterverpflegung)“

1 Wir1 beantragen hiermit die Teilnahme an dem Vergabeverfahren zur Beauftragung der vorbezeich- neten Leistungen.

2 Wir sind uns bewusst, dass eine wissentlich falsche Erklärung zum Ausschluss vom Vergabewettbe- werb führen kann.

3 Anlagen zu diesem Teilnahmeantrag2:

□ Vordruck 1: Unternehmensdarstellung / Firmenprofil □ Vordruck 2: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB □ Vordruck 3: Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5k VO (EU) 833/2014 □ Vordruck 4: Erklärung zu Umsatz □ Vordruck 5: Erklärung zum Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung

1 Die „Wir-Form“ gilt sowohl für einzelne Bewerber als auch für Bewerbergemeinschaften. 2 Bitte kreuzen Sie die entsprechenden Positionen an. Vergabe des Auftrags „Konferenz- und Veranstaltungsbewirtung sowie Bewirtschaftung der Gemeinschaftsgastronomie (Mitarbeiterverpfle- gung)“ Teilnahmeantrag Seite 1 von 15

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□ Vordruck 6: Erklärung zur Vorlage einfacher Führungszeugnisse □ Vordruck 7: Nachweis eines nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig zertifizierten Qualitätsma- nagements □ Vordruck 8: Referenzen □ Vordruck 9: Nachunternehmen / Sonstige Dritte □ Vordruck 10: Bewerbergemeinschaftserklärung □ Selbst verfasste Verfügbarkeits-/Verpflichtungserklärung des/ der zum Nachweis der Eignung in Bezug genommenen Unternehmen(s) (Nachunternehmen / Sonstige Dritte) i. S. d. § 47 Abs. 1 VgV □ …………………………………

□ …………………………………

□ …………………………………

Die nachstehende Unterschrift gilt für alle Bestandteile des Teilnahmeantrags. Dies umfasst auch alle vorstehend aufgeführten Anlagen.

Mit der elektronischen Abgabe des Teilnahmeantrags über das Bewerbertool der elektronischen Vergabeplattform DTVP gilt dieser als unterschrieben. Auch nachfolgend weiter geforderte Unter- schriften gelten für das Unternehmen, das den Teilnahmeantrag als Einzelbewerber oder bevollmäch- tigtes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft abgibt, als erbracht. Für alle weiteren Unternehmen sind die geforderten Erklärungen unterzeichnet einzureichen.

(Ort) (Datum) (Name der erklärenden Person)

Vergabe des Auftrags „Konferenz- und Veranstaltungsbewirtung sowie Bewirtschaftung der Gemeinschaftsgastronomie (Mitarbeiterverpfle- gung)“ Teilnahmeantrag Seite 2 von 15

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Vordruck 1: Unternehmensdarstellung / Firmenprofil

□ Einzelbewerber □ Bevollmächtigter Vertreter einer Bewerbergemeinschaft □ Mitglied einer Bewerbergemeinschaft □ Eignungsverleiher (Unternehmen, auf dessen Referenzen zum Nachweis der Eignung verwiesen wird)

Name und Adresse:
Ansprechperson für das Vergabever- fahren:
Kontaktdaten (Telefon/Fax/E-Mail)*:
Internetadresse:
Rechtsform:
Handelsregister Nr.:
Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) (EU-Empfehlung 2003/361: Danach zählt ein Unter- nehmen zu den KMU, wenn es nicht mehr als 249 Beschäftigte hat und einen Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen € erwirtschaftet oder eine Bilanzsumme von maximal 43 Millionen €.)☐ Ja ☐ Kleinstunternehmen Kleine Unternehmen ☐ Mittlere Unternehmen ☐ ☐ Nein
Gesellschafterverhältnisse:
Hauptsitz:
Zuständige Niederlassung im Auf-
tragsfall:

tragsfall:

  • Die Kommunikation im Vergabeverfahren erfolgt allein über die Kommunikationsfunktion des elekt- ronischen Projektraums. Eine Benachrichtigung über neue Nachrichten im Projektraum erfolgt aus- schließlich an die bei der Unternehmensregistrierung hinterlegte Mailadresse des registrierten Unter- nehmens.

Ausfüllhinweise

Der Vordruck ist von allen an der Bewerbung beteiligten Unternehmen (siehe Kopf des Vordrucks) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Der Vordruck darf zu diesem Zweck kopiert werden.

Vergabe des Auftrags „Konferenz- und Veranstaltungsbewirtung sowie Bewirtschaftung der Gemeinschaftsgastronomie (Mitarbeiterverpfle- gung)“ Teilnahmeantrag Seite 3 von 15

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Vordruck 2: Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i. S. d.

§§ 123, 124 GWB

Hiermit erklären wir, dass

(bitte durch Ankreuzen bestätigen oder – soweit dies nicht möglich ist – in einer Anlage erläutern, warum gleichwohl, etwa aufgrund einer sog. Selbstreinigung i. S. d. § 125 GWB die erforderliche Eignung zur Durchführung des Auftrags gegeben ist)

□ in Bezug auf unser Unternehmen keine zwingenden Ausschlussgründe i. S. d. § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB vorliegen,

□ in Bezug auf unser Unternehmen keine fakultativen Ausschlussgründe i. S. d. § 124 GWB vorlie- gen.

Der Auftraggeber wird ermächtigt, jederzeit die getätigten Angaben zu überprüfen und entspre- chende Auskünfte einzuholen oder Bestätigungen zu verlangen.


Ort, Datum Unterschrift

Ausfüllhinweise

Sofern es sich um den Teilnahmeantrag einer Bewerbergemeinschaft handelt, ist diese Erklärung von allen Mit- gliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben. Die Erklärung ist außerdem von allen Eignungsverleihern abzu- geben. Der Vordruck darf zu diesem Zweck kopiert werden.

Im Hinblick auf die vorstehend geforderten Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i. S. d. §§ 123, 124 GWB wird auf folgenden Text der §§ 123, 124 GWB verwiesen:

§ 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe

(1) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzu- rechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ord- nungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach:

  1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terro- ristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
  2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat,
  3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche),
  4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
  5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäi- schen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
  6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen),
  7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f des Strafge- setzbuchs (unzulässige Interessenwahrnehmung),
  8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete),

Vergabe des Auftrags „Konferenz- und Veranstaltungsbewirtung sowie Bewirtschaftung der Gemeinschaftsgastronomie (Mitarbeiterverpfle- gung)“ Teilnahmeantrag Seite 4 von 15

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  1. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeord- neter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) oder
  2. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangspros- titution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberau- bung). (2) Einer Verurteilung nach diesen Vorschriften steht eine Verurteilung nach vergleichbaren Vorschriften anderer Staa- ten gleich. (3) Das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Ge- schäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung. (4) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn
  3. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversi- cherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwal- tungsentscheidung festgestellt wurde oder
  4. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. (5) Von einem Ausschluss nach Absatz 1 kann abgesehen werden, wenn dies aus zwingenden Gründen des öffentlichen Interesses geboten ist. Von einem Ausschluss nach Absatz 4 Satz 1 kann abgesehen werden, wenn dies aus zwin- genden Gründen des öffentlichen Interesses geboten ist oder ein Ausschluss offensichtlich unverhältnismäßig wäre. § 125 bleibt unberührt.

§ 124 Fakultative Ausschlussgründe

(1) Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unterneh- men zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn

  1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat,
  2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat,
  3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden,
  4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen
  5. Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfäl- schung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken,
  6. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Un- abhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabever- fahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann,
  7. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Verga- beverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschnei- dende Maßnahmen beseitigt werden kann,
  8. das Unternehmen bei der Erfüllung einer wesentlichen Anforderung im Rahmen eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erhebliche oder fortdauernde Mängel erkennen lassen hat , die die Erklä- rung einer vorzeitigen Beendigung dieses früheren Auftrags, die Forderung nach Schadensersatz oder andere vergleichbare Rechtsfolgen nach sich gezogen haben,
  9. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu über- mitteln, oder
  10. das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beein- flussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabe- verfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. (2) § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes, § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes und § 14 des Bundesta- riftreuegesetzes bleiben unberührt.

Vergabe des Auftrags „Konferenz- und Veranstaltungsbewirtung sowie Bewirtschaftung der Gemeinschaftsgastronomie (Mitarbeiterverpfle- gung)“ Teilnahmeantrag Seite 5 von 15

[Seite 6]

Vordruck 3: Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5k VO (EU) 833/2014

Name des erklärenden Unternehmens: __________________________

Wir haben zur Kenntnis genommen, dass es nach Art. 5k der Verordnung (EU) 833/2014 über restrik- tive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, in der Fassung der Verordnung (EU) 2023/2878, öffentlichen Auftraggebern bis auf weiteres verboten ist, mit folgenden Personen, Organisationen oder Einrichtungen einen Vertrag zu schließen oder sie in ei- nem Umfang von mehr als 10% des Auftragswerts als Unterauftragnehmer, Lieferant oder auf sonstige Weise am Auftrag zu beteiligen:

a) russische Staatsangehörige, in Russland ansässige natürliche Personen oder in Russland nie- dergelassene juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmit- telbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a) oder b) genannten Organisationen handeln.

Wir versichern hiermit, dass wir keiner der vorgenannten Personen, Organisationen oder Einrichtun- gen zuzurechnen sind und auch die Unternehmen, auf deren Kapazitäten wir zum Nachweis der gefor- derten technischen Leistungsfähigkeit verweisen, ebenfalls nicht diesen Personen, Organisationen oder Einrichtungen zuzurechnen sind oder jedenfalls zu nicht mehr als 10% des Auftragswerts an der Ausführung des Auftrags beteiligt werden.


(Ort, Datum) (Unterschrift)

Ausfüllhinweise

Sofern es sich um den Teilnahmeantrag einer Bewerbergemeinschaft handelt, ist diese Erklärung von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben. Der Vordruck darf zu diesem Zweck kopiert werden.

Vergabe des Auftrags „Konferenz- und Veranstaltungsbewirtung sowie Bewirtschaftung der Gemeinschaftsgastronomie (Mitarbeiterverpfle- gung)“ Teilnahmeantrag Seite 6 von 15

[Seite 7]

Vordruck 4: Erklärung zu Umsatz

Name des erklärenden Unternehmens: __________________________

2025:

Gesamtumsatz vergleichbarer Leis- tungen (Catering) der letzten drei Ka- 2024: lenderjahre (in Euro, netto):

2023:

Gefordert wird ein Mindestjahresumsatz (durchschnittlicher Umsatz vergleichbarer Leistun-

gen) von 800.000 Euro (netto) pro Jahr.

Ausfüllhinweise

Sofern es sich um den Teilnahmeantrag einer Bewerbergemeinschaft handelt, ist diese Erklärung von allen Mit- gliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben. Der Vordruck darf zu diesem Zweck kopiert werden. Bitte be- achten Sie die Mindestanforderungen gem. Ziff. 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung.

Vergabe des Auftrags „Konferenz- und Veranstaltungsbewirtung sowie Bewirtschaftung der Gemeinschaftsgastronomie (Mitarbeiterverpfle- gung)“ Teilnahmeantrag Seite 7 von 15

[Seite 8]

Vordruck 5: Betriebshaftpflichtversicherung

Wir erklären, dass

□ bereits aktuell oder

□ im Auftragsfall

eine Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden (Mindest-) Deckungssummen (jeweils

zweifach maximiert p.a.) in Höhe von

• 3.000.000,00 EUR pro Schadensfall für Personen- und Sachschäden

• 500.000,00 EUR pro Schadensfall für Vermögensschäden

• 25.000,00 EUR pro Schadensfall für Schlüsselverlustschäden

zweifach maximiert pro Jahr abgeschlossen ist / wird.


(Ort, Datum) (Unterschrift)

Ausfüllhinweise

Sofern es sich um Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft handelt, ist diese Erklärung von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben. Der Vordruck ist außerdem von vorgesehenen Nachunternehmern abzuge- ben. Der Vordruck darf zu diesem Zweck kopiert werden.

Vergabe des Auftrags „Konferenz- und Veranstaltungsbewirtung sowie Bewirtschaftung der Gemeinschaftsgastronomie (Mitarbeiterverpfle- gung)“ Teilnahmeantrag Seite 8 von 15

[Seite 9]

Vordruck 6: Erklärung zur Vorlage einfacher Führungszeugnisse

Wir erklären, dass wir im Auftragsfall nur zuverlässiges Personal einsetzen und für dieses vor

Arbeitsaufnahme ein aktuelles einfaches Führungszeugnis ohne Eintrag i.S.d. § 30 BZRG vor-

legen. Dies gilt auch für neues Personal bei Personalwechsel während der Vertragslaufzeit.

______________________ ______________________

(Ort, Datum) (Unterschrift)

Vergabe des Auftrags „Konferenz- und Veranstaltungsbewirtung sowie Bewirtschaftung der Gemeinschaftsgastronomie (Mitarbeiterverpfle- gung)“ Teilnahmeantrag Seite 9 von 15

[Seite 10]

Vordruck 7: Nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig zertifiziertes Qualitäts-

management

Name des erklärenden Unternehmens: __________________________

Wir erklären, dass

bitte – soweit zutreffend – durch Ankreuzen bestätigen

□ wir bereits aktuell (bitte Zertifikate beifügen)

über ein nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig zertifiziertes Qualitätsmanagement (zwingende An- forderung)

verfügen.


(Ort, Datum) Unterschrift

Ausfüllhinweise

Sofern es sich um den Teilnahmeantrag einer Bewerbergemeinschaft handelt, ist diese Erklärung von allen Mit- gliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben. Der Vordruck ist außerdem von vorgesehenen Nachunterneh- mern abzugeben. Der Vordruck darf zu diesem Zweck kopiert werden.

Vergabe des Auftrags „Konferenz- und Veranstaltungsbewirtung sowie Bewirtschaftung der Gemeinschaftsgastronomie (Mitarbeiterverpfle- gung)“ Teilnahmeantrag Seite 10 von 15

[Seite 11]

Vordruck 8: Referenzen

Der Vordruck ist nach Bedarf zu kopieren und mehrfach einzusetzen.

Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft muss für den Zeitraum der letzten drei Jahre (seit 08/2023) mindestens zwei Referenzaufträge nachweisen, die jeweils sämtliche folgende Kriterien er- füllen:

• Auftrag umfasst Leistungen der Mitarbeiterverpflegung mit mind. 200 Mitarbeitern in einem Ministerium oder einer vergleichbaren Behörde sowie • Leistungen des Sitzungsservices (Ein-/Abdecken in mind. 10 Konferenzräumen) und • Leistungen wurden über/ werden seit mindestens 12 Monaten erbracht.

Mindestens eine der beiden Referenzen muss außerdem Leistungen in einer Einrichtung mit einem erhöhten Sicherheitsstandard betreffen, in der die Arbeitsprozesse und Sitzungen der besonderen Vertraulichkeit unterliegen.

Inhaber der Referenz: ____________________

Referenznummer: _____

Referenzprojekt:
Auftraggeber, Anschrift sowieBitte zutreffendes ankreuzen: in einem Ministerium oder in einer vergleichbaren Behörde ☐
- soweit möglich -
Ansprechpartner (mit Telefonnum-
mer):
Leistungszeitraum (Monat/Jahr – Mo- nat/Jahr bzw. laufend):Bitte zutreffendes ankreuzen: ☐ Leistungen wurden über/ werden seit mindestens 12 Mona- ten erbracht

Vergabe des Auftrags „Konferenz- und Veranstaltungsbewirtung sowie Bewirtschaftung der Gemeinschaftsgastronomie (Mitarbeiterverpfle- gung)“ Teilnahmeantrag Seite 11 von 15

[Seite 12]

Erbrachte Leistungen:Bitte zutreffendes ankreuzen: Auftrag umfasst Leistungen der Mitarbeiterverpflegung mit ☐ mind. 200 Mitarbeitern ☐ Leistungen des Sitzungsservice (Ein-/Abdecken in mind. 10 Konferenzräumen) ☐ Leistungen werden / wurden in einer Einrichtung mit einem erhöhten Sicherheitsstandardbetreffen, in der die Arbeitspro- zesse und Sitzungen der besonderen Vertraulichkeit unterlie- gen, erbracht.
Kurze Beschreibung des Referenzpro- jekts, zur Komplexität des Projekts und zur Vergleichbarkeit mit den zu vergebenden Leistungen (zum Nachweis von Fachkenntnissen in Bezug auf den Auftragsgegenstand; siehe Ziff. 5.1 und 5.1.9 der Auftrags- bekanntmachung: Nachweis von Leis- tungen möglichst vergleichbarer Art (Bewirtschaftung der Gemeinschafts- gastronomie (Mitarbeiterverpfle- gung), Cateringleistungen im Rahmen des Konferenzservices, Sitzungsservices (Personalgestellung)
Größe des eingesetzten Projekt- teams:
Rechnungswert:

Vergabe des Auftrags „Konferenz- und Veranstaltungsbewirtung sowie Bewirtschaftung der Gemeinschaftsgastronomie (Mitarbeiterverpfle- gung)“ Teilnahmeantrag Seite 12 von 15

[Seite 13]

Vordruck 9: Nachunternehmen / Sonstige Dritte

Name des erklärenden Unternehmens: __________________________

Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Erfüllung der Mindestanforderun- gen gem. der Auftragsbekanntmachung) beziehen wir uns auch auf die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen, namentlich der folgenden Unternehmen:

lfd. Nr.Name desAnschriftFunktiongeplanter
UnternehmensLeistungsbereich
 Nachun- terneh- mer  Sonstiges
 Nachun- terneh- mer  Sonstiges
 Nachun- terneh- mer  Sonstiges

Uns ist bewusst, dass wir mit dem Teilnahmeantrag dem Auftraggeber nachzuweisen haben, dass uns im Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grundsätzlich zur Verfügung stehen. Hierzu überreichen anliegend eine Verfügbarkeitserklärung des benannten Nachunternehmens / sonstigen Unterneh- mens.

Inwieweit wir darüber hinaus den Einsatz von Nachunternehmen beabsichtigen, werden wir mit dem Angebot mitteilen.

Ausfüllhinweise

Angaben dazu, welche Unternehmen im Auftragsfall bestimmte Leistungen als Nachunternehmer er- bringen sollen, sind nur dann bereits mit dem Teilnahmeantrag erforderlich, wenn sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der Mindestanforderungen an die Referenzlage auf Referen- zen anderer Unternehmen bezieht (sog. Eignungsleihe). Diese anderen Unternehmen müssen dann als Nachunternehmer für diejenigen Leistungen vorgesehen werden, für die zum Nachweis der Eignung auf ihre durch entsprechende Referenzen belegte Erfahrung verwiesen wurde.

Vergabe des Auftrags „Konferenz- und Veranstaltungsbewirtung sowie Bewirtschaftung der Gemeinschaftsgastronomie (Mitarbeiterverpfle- gung)“ Teilnahmeantrag Seite 13 von 15

[Seite 14]

Vordruck 10: Bewerbergemeinschaftserklärung

Hiermit erklären wir, dass wir für das Vergabeverfahren eine Bewerbergemeinschaft gegründet ha- ben.

  1. Bewerbergemeinschaftsdaten

Unsere Daten lauten wie folgt:

BG-Mitglied 1BG-Mitglied 2
Unternehmen
Postanschrift (Straße, PLZ, Ort)
BG-Mitglied 3BG-Mitglied 4
Unternehmen
Postanschrift (Straße, PLZ, Ort)

Wir erklären, dass

• das nachfolgend bevollmächtigte Mitglied die Bewerbergemeinschaftsmitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt (die Bevollmächtigung schließt rechtsgeschäftlich Erklärungen im Vergabeverfahren mit ein),

Vergabe des Auftrags „Konferenz- und Veranstaltungsbewirtung sowie Bewirtschaftung der Gemeinschaftsgastronomie (Mitarbeiterverpfle- gung)“ Teilnahmeantrag Seite 14 von 15

[Seite 15]

• wir die Absicht haben, im Zuschlagsfall zu einer Arbeitsgemeinschaft in Form einer Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (oder gleichwertig) zusammenzuschließen und wir deshalb gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen im Auftragsfalle haften werden.

Zum rechtsgeschäftlichen bevollmächtigten Vertreter der o.g. Bewerbergemeinschaft benennen wir:

…………………………………..

Zuständiger Ansprechpartner (bevollmächtigter Vertreter) bei der BG für das gegenständliche Verga- beverfahren

(Vor- und Zuname):

Telefon;/ Faxnummer:

E-Mail-Adresse:

  1. Unterschrift aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft:

……………………………………………. …………………………………………………

Ort, Datum BG-Mitglied 1 (Stempel und Unterschrift)

……………………………………………. …………………………………………………

Ort, Datum BG-Mitglied 2 (Stempel und Unterschrift)

……………………………………………. …………………………………………………

Ort, Datum BG-Mitglied 3 (Stempel und Unterschrift)

……………………………………………. …………………………………………………

Ort, Datum BG-Mitglied 4 (Stempel und Unterschrift)

Vergabe des Auftrags „Konferenz- und Veranstaltungsbewirtung sowie Bewirtschaftung der Gemeinschaftsgastronomie (Mitarbeiterverpfle- gung)“ Teilnahmeantrag Seite 15 von 15

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