Garten- und Landschaftsbauarbeiten für Sporthalle, Schulsportflächen und Spielplatz
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 18.11.2026, 08:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 2
- Auftraggeber
- Gemeinde Icking
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 14.10.2026
- CPV-Codes
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- Bauarbeiten (45000000)
- Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für Grünanlagen (45112710)
- Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für Gartenanlagen (45112712)
- Bekanntmachung
- meinauftrag.rib.de
- Bekanntmachungsnummer
- 708645-2026
- Verfahrensnummer
- 6f999719-4092-4ccc-a3cf-d27d039abf2c
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Die Gemeinde Icking lässt im Anschluss an ein bestehendes Grundschulgebäude Freianlagen für eine neue Zweifachsporthalle herstellen. Die Arbeiten umfassen auf rund 3.996 m² unter anderem Sport- und Spielflächen, Wege, Parkplätze, Entwässerungsanlagen sowie Grünflächen mit Baumpflanzungen; die Abrechnung ist auf zwei Kostenträger aufgeteilt, Angebote müssen jedoch beide Lose umfassen. Die Maßnahme liegt in Icking in Bayern; die Angebotsfrist endet am 18. November 2026.
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Leistungsbeschreibung
Es handelt sich um den Neubau einer 2-fach Sporthalle mit Schulsportflächen sowie Spielplatz im Anschluss an ein bestehendes Grundschulgebäude in Icking. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Herstellung eines Multifunktions-Kleinspielfeldes mit zweireihiger Sitztribüne, Ballfangzaun, Mauerscheiben (Betonfertigelement), Bolzfläche, Spielplatz, Wege, Parkplätze, Retentionsmulde, Traufstreifen sowie Herrichten der Grünflächen und Pflanzung von Bäumen und Sträuchern. Vorab sind Entwässerungseinrichtungen für Regen- und Oberflächenwasser (Leitungen, Schächte, Rigolen) einzubauen. Der Gesamtumgriff für die Freiflächen beträgt 3.996 m². Auf Grund gesonderter Kostenträger wird die Abrechnung getrennt zwischen LOS 01 Gemeinde und Los 02 LRA erfolgen. Die Ausschreibung erfolgt in zwei Losen. Angebote sind zwingend für beide Lose abzugeben; die Abgabe eines Angebots für nur ein Los ist nicht zulässig. Der Zuschlag wird an den Bieter erteilt, dessen Angebot unter Berücksichtigung beider Lose den niedrigsten Gesamtangebotspreis aufweist. Die Wertung erfolgt auf Grundlage der Summe der Angebotspreise für Los 1 und Los 2. Auch wenn die Leistung in Lose aufgeteilt ist, erfolgt die Zuschlagserteilung einheitlich an einen Bieter für beide Lose. Begründung loseweise Vergabe: Der Landkreis beteiligt sich mit 50% an den Kosten. Da die Kostenbeteiligung das Los 2 Garten- und Landschaftsbauarbeiten LRA betrifft und die Maßnahme keine zwei Gewerke begründen, wurde wegen der späteren Rechnungsstellung die Leistung auf zwei Lose aufgeteilt. Die Gemeinde Icking ist und bleibt Träger der Gesamtbaumaßnahme.
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Leistungen nach Losen (2)
LOT-0001 · Garten- und Landschaftsbauarbeiten Gemeinde
Es handelt sich um den Neubau einer 2-fach Sporthalle mit Schulsportflächen sowie Spielplatz im Anschluss an ein bestehendes Grundschulgebäude in Icking. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Herstellung eines Multifunktions-Kleinspielfeldes mit zweireihiger Sitztribüne, Ballfangzaun, Mauerscheiben (Betonfertigelement), Bolzfläche, Spielplatz, Wege, Parkplätze, Retentionsmulde, Traufstreifen sowie Herrichten der Grünflächen und Pflanzung von Bäumen und Sträuchern. Vorab sind Entwässerungseinrichtungen für Regen- und Oberflächenwasser (Leitungen, Schächte, Rigolen) einzubauen. Der Gesamtumgriff für die Freiflächen beträgt 3.996 m². Auf Grund gesonderter Kostenträger wird die Abrechnung getrennt zwischen LOS 01 Gemeinde und Los 02 LRA erfolgen. Die Ausschreibung erfolgt in zwei Losen. Angebote sind zwingend für beide Lose abzugeben; die Abgabe eines Angebots für nur ein Los ist nicht zulässig. Der Zuschlag wird an den Bieter erteilt, dessen Angebot unter Berücksichtigung beider Lose den niedrigsten Gesamtangebotspreis aufweist. Die Wertung erfolgt auf Grundlage der Summe der Angebotspreise für Los 1 und Los 2. Auch wenn die Leistung in Lose aufgeteilt ist, erfolgt die Zuschlagserteilung einheitlich an einen Bieter für beide Lose. Begründung loseweise Vergabe: Der Landkreis beteiligt sich mit 50% an den Kosten. Da die Kostenbeteiligung das Los 2 Garten- und Landschaftsbauarbeiten LRA betrifft und die Maßnahme keine zwei Gewerke begründen, wurde wegen der späteren Rechnungsstellung die Leistung auf zwei Lose aufgeteilt. Die Gemeinde Icking ist und bleibt Träger der Gesamtbaumaßnahme.
Frist: 18.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
LOT-0002 · Garten- und Landschaftsbauarbeiten LRA
Es handelt sich um den Neubau einer 2-fach Sporthalle mit Schulsportflächen sowie Spielplatz im Anschluss an ein bestehendes Grundschulgebäude in Icking. Bestandteil dieser Ausschreibung ist die Herstellung eines Multifunktions-Kleinspielfeldes mit zweireihiger Sitztribüne, Ballfangzaun, Mauerscheiben (Betonfertigelement), Bolzfläche, Spielplatz, Wege, Parkplätze, Retentionsmulde, Traufstreifen sowie Herrichten der Grünflächen und Pflanzung von Bäumen und Sträuchern. Vorab sind Entwässerungseinrichtungen für Regen- und Oberflächenwasser (Leitungen, Schächte, Rigolen) einzubauen. Der Gesamtumgriff für die Freiflächen beträgt 3.996 m². Auf Grund gesonderter Kostenträger wird die Abrechnung getrennt zwischen LOS 01 Gemeinde und Los 02 LRA erfolgen. Die Ausschreibung erfolgt in zwei Losen. Angebote sind zwingend für beide Lose abzugeben; die Abgabe eines Angebots für nur ein Los ist nicht zulässig. Der Zuschlag wird an den Bieter erteilt, dessen Angebot unter Berücksichtigung beider Lose den niedrigsten Gesamtangebotspreis aufweist. Die Wertung erfolgt auf Grundlage der Summe der Angebotspreise für Los 1 und Los 2. Auch wenn die Leistung in Lose aufgeteilt ist, erfolgt die Zuschlagserteilung einheitlich an einen Bieter für beide Lose. Begründung loseweise Vergabe: Der Landkreis beteiligt sich mit 50% an den Kosten. Da die Kostenbeteiligung das Los 2 Garten- und Landschaftsbauarbeiten LRA betrifft und die Maßnahme keine zwei Gewerke begründen, wurde wegen der späteren Rechnungsstellung die Leistung auf zwei Lose aufgeteilt. Die Gemeinde Icking ist und bleibt Träger der Gesamtbaumaßnahme.
Frist: 18.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten rein innerstaatliche Ausschlussgründe. Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen. Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen aus, wenn Gründe gemäß § 6e VOB/A-EU ( https://dejure.org/gesetze/VOB-A/6e_EU.html ) vorliegen. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (https://www.gesetze-im-internet.de/schwarzarbg_2004/__21.html) oder gem.§ 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) (https://www.gesetze-im-internet.de/aentg_2009/__21.html) oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz ( https://www.gesetze-im-internet.de/milog/__19.html) oder gem. § 98c AufenthG (https://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/__98c.html) oder gem. § 22 LkSG (https://www.gesetze-im-internet.de/lksg/__22.html) mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Zur Prüfung haben nicht präqualifizierte Unternehmen bzw. präqualifizierte Unternehmen folgende Erklärungen und Nachweise zu erbringen: ******* Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 zusätzlich Eigenerklärungen zu - Eintragungen in die Handwerksrolle/Industrie und Handwerkskammer (wenn Verpflichtung besteht) - Ausschlussgründen nach § 6 e EU VOB/A und zu ggfs. ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen iSv § 6 f EU Abs. 1 VOB/A https://dejure.org/gesetze/VOB-A/6f_EU.html - Insolvenzverfahren und Liquidation - zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung - zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft abgeben. Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt ferner: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen entsprechende Nachweise und Belege anzufordern. Dies betrifft insbesondere folgende Nachweise: - Referenznachweise (Seite 3 des Formblatts 444) - Eigenerklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungs-personal - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer - Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt - Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz - Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen, - Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort aller Geschäftsführer und Prokuristen - Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung ***********Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie die vorgenannten Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. **********Präqualifizierte führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen PQ-VOB und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft).******Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann auch von präqualifizierten Unternehmen eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Der AG behält sich ferner vor, die vorstehenden Erklärungen und Nachweise auch von präqualifizierten Unternehmen anzufordern, soweit diese im Präqualifikationsverzeichnis nicht hinterlegt sind oder älter als ein Jahr sind.*** Unterlagen werden nachgefordert. Fehlende / unvollständige leistungsbezogene Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, werden nicht nachgefordert. *** Fehlende Preisangaben dürfen nicht nachgefordert werden. Angebote, die den Bestimmungen des § 13 EU Abs. 1 Nr. 3 VOB/A nicht entsprechen, sind auszuschließen. Dies gilt nicht für Angebote, bei denen lediglich in unwesentlichen Positionen die Angabe des Preises fehlt und sowohl durch die Außerachtlassung dieser Positionen der Wettbewerb und die Wertungsreihenfolge nicht beeinträchtigt werden als auch bei Wertung dieser Positionen mit dem jeweils höchsten Wettbewerbspreis. Hierbei wird nur auf den Preis ohne Berücksichtigung etwaiger Nebenangebote abgestellt.
Vergabeunterlagen
13 Dateien laut Portal · Stand 14.10.2026| Sonstiges | - | |
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Anforderungen
Es gelten rein innerstaatliche Ausschlussgründe. Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen. Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen aus, wenn Gründe gemäß § 6e VOB/A-EU ( https://dejure.org/gesetze/VOB-A/6e_EU.html ) vorliegen. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (https://www.gesetze-im-internet.de/schwarzarbg_2004/__21.html) oder gem.§ 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) (https://www.gesetze-im-internet.de/aentg_2009/__21.html) oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz ( https://www.gesetze-im-internet.de/milog/__19.html) oder gem. § 98c AufenthG (https://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/__98c.html) oder gem. § 22 LkSG (https://www.gesetze-im-internet.de/lksg/__22.html) mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Zur Prüfung haben nicht präqualifizierte Unternehmen bzw. präqualifizierte Unternehmen folgende Erklärungen und Nachweise zu erbringen: ******* Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen über das mit dem Angebot abzugebende Formblatt 124 zusätzlich Eigenerklärungen zu - Eintragungen in die Handwerksrolle/Industrie und Handwerkskammer (wenn Verpflichtung besteht) - Ausschlussgründen nach § 6 e EU VOB/A und zu ggfs. ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen iSv § 6 f EU Abs. 1 VOB/A https://dejure.org/gesetze/VOB-A/6f_EU.html - Insolvenzverfahren und Liquidation - zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung - zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft abgeben. Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt ferner: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen entsprechende Nachweise und Belege anzufordern. Dies betrifft insbesondere folgende Nachweise: - Referenznachweise (Seite 3 des Formblatts 444) - Eigenerklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungs-personal - Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer - Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt - Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz - Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen, - Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort aller Geschäftsführer und Prokuristen - Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung ***********Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie die vorgenannten Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. **********Präqualifizierte führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen PQ-VOB und geben hierzu die PQ-Nummer an (gilt für Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft).******Hinsichtlich der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Sozialversicherungsbeiträge kann auch von präqualifizierten Unternehmen eine zusätzliche Bescheinigung verlangt werden. Der AG behält sich ferner vor, die vorstehenden Erklärungen und Nachweise auch von präqualifizierten Unternehmen anzufordern, soweit diese im Präqualifikationsverzeichnis nicht hinterlegt sind oder älter als ein Jahr sind.*** Unterlagen werden nachgefordert. Fehlende / unvollständige leistungsbezogene Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, werden nicht nachgefordert. *** Fehlende Preisangaben dürfen nicht nachgefordert werden. Angebote, die den Bestimmungen des § 13 EU Abs. 1 Nr. 3 VOB/A nicht entsprechen, sind auszuschließen. Dies gilt nicht für Angebote, bei denen lediglich in unwesentlichen Positionen die Angabe des Preises fehlt und sowohl durch die Außerachtlassung dieser Positionen der Wettbewerb und die Wertungsreihenfolge nicht beeinträchtigt werden als auch bei Wertung dieser Positionen mit dem jeweils höchsten Wettbewerbspreis. Hierbei wird nur auf den Preis ohne Berücksichtigung etwaiger Nebenangebote abgestellt.
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