Herstellung der Außenanlagen für die Generalsanierung der Grundschule Rain
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 10.11.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Stadt Rain für Schulverband Rain (Grundschule)
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 12.10.2026
- CPV-Codes
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- Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten (45110000)
- Landschaftsgärtnerische Arbeiten (45112700)
- Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für Grünanlagen (45112710)
- Kanalisationsarbeiten (45232410)
- Bauarbeiten für Entwässerungsanlagen (45232450)
- Straßenbauarbeiten (45233120)
- Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten (45233222)
- Oberbauarbeiten für Fußwege (45233253)
- Anpflanzungs- und Pflegearbeiten an Grünflächen (77310000)
- Bekanntmachung
- dtvp.de
- Bekanntmachungsnummer
- 701891-2026
- Verfahrensnummer
- 6af910d3-2b84-4053-903b-f496963522c8
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Die Stadt Rain für den Schulverband Rain lässt die Außenanlagen der Grundschule Rain vollständig herstellen. Der Auftrag umfasst Pflaster- und Asphaltflächen, eine Bushaltestelle, die Entwässerung, Einbauten sowie Pflanzarbeiten mit anschließender Entwicklungspflege. Die Arbeiten finden in Rain in Bayern statt; Angebote sind bis zum 10. November 2026 einzureichen.
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Leistungsbeschreibung
VE60 + VE61 - Aussenanlagen (Tiefbau + Ansaat/Bepflanzung)
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · VE60+VE61_Außenanlagen (Tiefbau + Ansaat/Bepflanzung)_Generalsanierung Grundschule Rain_Frei- und Verkehrsanlagenplanung
Anlass des Bauvorhabens: Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Herstellung der kompletten Außenanlagen für die Grundschule des Schulverbandes Rain. Das Bauvorhaben umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen: Herstellung von Pflaster- und Asphaltflächen. Einrichtung einer Bushaltestelle. Die vollständige Entwässerung der Außenanlagen. Lieferung und Montage von Einbauten, Durchführung von umfassenden Pflanzarbeiten sowie die anschließende Entwicklungspflege. Bauabschnitte & zeitlicher Ablauf: Die bauliche Umsetzung erfolgt in mehreren zeitlich nicht zusammenhängenden Bauabschnitten. Die Bieter müssen sich darauf einstellen, die Leistungen flexibel und in enger Abstimmung mit dem Bauherrn sowie dem laufenden Schulbetrieb bzw. parallelen Gewerken abzurufen. Ausführungsfristen: - Voraussichtlicher Beginn der Bauarbeiten: Februar 2027 - Voraussichtlicher Abschluss der Bauarbeiten: November 2027 Hinweis zu den Terminen: Bei den genannten Zeiten handelt es sich um ca.-Termine. Rechtlich bindend und maßgeblich für die Ausführung sind ausschließlich die finalen Vertragstermine gemäß den Vergabeunterlagen. Vorhabensträger ist der Schulverband Rain (Grundschule), Hauptstraße 60, 86641 Rain, Telefon: +499090 703220, Telefax: 09090 703239, E-Mail vergaberecht@rain.de Maßnahmennummer: 621-1.10 Vergabenummer: 25_A Auszuführende Leistung Im Wesentlichen sind folgende Leistungen zu erbringen: ca. 3.500 m² Gebundenen Oberbau aufbrechen ca. 1.900 m³ Oberboden liefern und andecken ca. 5.250 m³ Bodenbewegung ca. 2.800 m³ Entsorgung Boden ca. 150 m Kanalleitungen für die Entwässerungen ca. 30 m Fassadenrinnen einbauen ca. 14 St. Straßenabläufe ca. 16 St. Hofabläufe ca. 335 m Leerrohre ca. 1.855 m³ Frostschutzschicht herstellen ca. 3.250 m² Schottertragschicht herstellen ca. 2.125 m² Asphaltbelag herstellen ca. 870 m Einfassungen Granitgroßpflasterstein ca. 1.115 m Betonbord ca. 165 m Granitbord ca. 770 m Stahlband ca. 4.125 m² Pflasterbelagsflächen ca. 56 m Kasseler Sonderbord Beton Einbauten (u.a. Bänke, Sitzdeck, Fahnenmasten, Abfalleimer, Poller, Anlehnbügel, Sauberlaufzonen usw.) ca. 5 m² Mauer aus Granit-Mauerblöcken ca. 56 St. Baumpflanzungen ca. 80 St. Solitärstrauch ca. 200 St. Pflanzfläche mit Gehölzmischpflanzung ca. 825 m² Staudenpflanzungen ca. 6,450m² Ansaatflächen u.a. auch Fertigstellungs- und Entwicklungspflege
Frist: 10.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat im Rahmen einer Eigenerklärung mit dem Angebot anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren -gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder -gem. § 98c Aufenthaltsgesetz oder -gem. § 19 Mindestlohngesetz oder -gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Bei Einsatz anderer Unternehmen (ARGE-Partner oder Nachunternehmer) sind die Erklärungen ebenfalls mit dem Angebot abzugeben. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die "Eigenerklaerung-Russland" auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Bzgl. der Prüfung der Ausschlussgründe ist mit dem Angebot anzugeben: - Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet/die Eröffnung beantragt/mangels Masse abgelehnt/ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde oder ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet, - Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt, - Angabe, das die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist. Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind: - Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde), - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist, - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt, - Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz, - Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort aller Geschäftsführer und Prokuristen, - Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung. Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.
Vergabeunterlagen
9 Dateien laut Portal · Stand 12.10.2026| Anschreiben | 1,1 MB | |
| Anschreiben | 899 KB | |
| Sonstiges | 163 KB | |
| Sonstiges | 6,8 MB | |
| Sonstiges | 888 KB | |
| Sonstiges | 966 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 1,1 MB | |
| Sonstiges | 30,6 MB | |
| Vertragsbedingungen | 712 KB |
Anforderungen
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat im Rahmen einer Eigenerklärung mit dem Angebot anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren -gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder -gem. § 98c Aufenthaltsgesetz oder -gem. § 19 Mindestlohngesetz oder -gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Bei Einsatz anderer Unternehmen (ARGE-Partner oder Nachunternehmer) sind die Erklärungen ebenfalls mit dem Angebot abzugeben. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die "Eigenerklaerung-Russland" auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Bzgl. der Prüfung der Ausschlussgründe ist mit dem Angebot anzugeben: - Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet/die Eröffnung beantragt/mangels Masse abgelehnt/ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde oder ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet, - Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt, - Angabe, das die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist. Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind: - Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde), - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist, - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt, - Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz, - Vorname, Name, Geburtsdatum und Geburtsort aller Geschäftsführer und Prokuristen, - Nachweise hinsichtlich einer eventuell durchgeführten Selbstreinigung. Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
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