Forschungsprogramm zur robusten Interaktion robotischer Systeme in heterogenen Schwärmen
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 06.10.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 15.985.370,74 EUR
- Lose
- 2
- Auftraggeber
- Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbHProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Sachsen-Anhalt, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 04.08.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 539084-2026
- Verfahrensnummer
- 435ddaa4-9aa6-495c-8e9c-b621ab73849f
- CPV-Codes
- 73000000 · Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Passt diese Ausschreibung zu deinem Unternehmen?
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Kurzbeschreibung
Die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit sucht Forschungspartner für das Programm IRiS zur Entwicklung robuster, selbstorganisierender Roboterschwärme. Das Projekt ist in zwei Forschungsbereiche unterteilt: Raumdeutung und Roboter-Roboter-Interaktion sowie Mensch-Schwarm-Interaktion. Die Laufzeit beträgt 1080 Tage.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Heterogene robotische Verbünde können perspektivisch Aufklärung, Schutz, Transport, Unterstützung und Lagebilderzeugung in Umgebungen übernehmen, in denen Menschen nicht oder nur unter hohem Risiko eingesetzt werden. Besonders bedeutsam wird dies dort, wo (gezielte) Störungen im elektromagnetischen Spektrum, GPS-Ausfälle oder dynamische Umgebungen klassische Systeme an ihre Grenzen bringen. IRiS adressiert deshalb die Frage, wie sich robuste, selbstorganisierende und adaptive Verbünde entwickeln lassen, die auch unter widrigen Bedingungen handlungsfähig bleiben. Das Forschungsprogramm zielt darauf, Ansätze zu identifizieren und weiterzuentwickeln, mit denen robotische Systeme in heterogenen Verbünden robust interagieren können – trotz Störsendern, schwieriger Umgebungsbedingungen, unterbrochener Funkverbindungen oder beeinträchtigter Navigationssignale. Dafür werden Fragen der Roboter-Roboter-Interaktion sowie der Mensch-Schwarm-Interaktion betrachtet.
Leistungen nach Losen (2)
LOT-0001 · RA 1: Raumdeutung und Roboter-Roboter-Interaktion
Research Area 1 befasst sich mit der Interaktion von Schwarmrobotern mit der Umwelt und untereinander. Insbesondere wird sich hierbei auf die Fähigkeit des Schwarms zur „Raumdeutung“ fokussiert, wobei Kommunikationsprobleme frühzeitig antizipiert werden und durch proaktive Pfadplanung, sowie Bewegung im Raum, minimiert oder sogar gänzlich vermieden werden. Zudem soll den Schwarmteilnehmern die unterschiedlichen Stärken und Schwächen der verschiedenen Robotertypen bewusst sein und diese durch Kooperation zielführend genutzt und ausgeglichen werden.
LOT-0002 · RA 2: Mensch-Schwarm-Interaktion
Research Area 2 beinhaltet die Interaktion des Anwenders mit einem (halb)autonomen und heterogenen Roboterschwarm in Bezug auf Steuerung und Kontrolle. Es soll untersucht werden, wie viel Kontrolle nötig und sinnvoll ist, damit einerseits der Schwarm nicht in der effizienten Ausführung von Aufgaben beeinträchtigt wird. Andererseits jedoch muss die Flut an Informationen so aufbereitet werden, dass der Anwender jederzeit über alle wichtigen Abläufe aufgeklärt ist und im Bedarfsfall die Steuerung übernehmen kann.
Anforderungen an deinen Betrieb
Eigenerklärung, dass der Bewerber in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist. Eigenerklärung, dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Eigenerklärung, dass der Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bewerbers in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend. Eigenerklärung, dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt. Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben der Bieter zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach § 126 GWB berücksichtigen. Eigenerklärung, dass der Bewerber bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich nicht gegen geltende sozial- und umweltrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Eigenerklärung, dass der Bewerber nicht mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Eigenerklärung, dass der Bewerber keine Kenntnis von einem Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens hat, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte. Eigenerklärung, dass kein Verbot einer Auftragsvergabe an den Bewerber nach Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung Verordnung (EU) 2026/506 des Rates vom 23. April 2026 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, vorliegt. Eigenerklärung, dass er im Auftragsfall keine Unterauftragnehmer/Nachunternehmer, Lieferanten oder die Eignung leihende Dritte einsetzen wird, für die Art. 5k Abs. 1 a) – c) der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung der Verordnung (EU) 2026/506 des Rates vom 23. April 2026 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, zutrifft und auf die mehr als 10% des Auftragswerts entfallen. Eigenerklärung, dass der keine Kenntnis von einer Wettbewerbsverzerrung habe(n), die daraus resultiert, dass mein/unser Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war. Eigenerklärung, dass der Bewerber keine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Eigenerklärung, dass der Bewerber in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder dass der Bewerber nicht a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht habe(n), solche Informationen zu übermitteln. Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie Unterauftragnehmer, die ihren Unternehmenssitz in Staaten gem. Staatenliste im Sinne von § 13 Absatz 1 Nummer 17 SÜG haben, sind vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Alle Unterlagen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs
Vergabeunterlagen
14 Dateien laut Portal · Stand 08.09.2026| Sonstiges | 1 KB | |
| Sonstiges | 84 KB | |
| Formular | 86 KB | |
| Anschreiben | 245 KB | |
| Sonstiges | 88 KB | |
| Sonstiges | 34 KB | |
| Sonstiges | 372 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 401 KB | |
| Formular | 55 KB | |
| Sonstiges | 122 KB | |
| Sonstiges | 294 KB | |
| Sonstiges | 131 KB | |
| Sonstiges | 72 KB | |
| Sonstiges | 97 KB |
Anforderungen
Eigenerklärung, dass der Bewerber in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG oder Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist. Eigenerklärung, dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der Bewerber nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Eigenerklärung, dass der Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Bewerbers in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB entsprechend. Eigenerklärung, dass kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt. Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben der Bieter zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum für Ausschlüsse nach § 126 GWB berücksichtigen. Eigenerklärung, dass der Bewerber bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich nicht gegen geltende sozial- und umweltrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Eigenerklärung, dass der Bewerber nicht mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Eigenerklärung, dass der Bewerber keine Kenntnis von einem Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens hat, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte. Eigenerklärung, dass kein Verbot einer Auftragsvergabe an den Bewerber nach Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung Verordnung (EU) 2026/506 des Rates vom 23. April 2026 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, vorliegt. Eigenerklärung, dass er im Auftragsfall keine Unterauftragnehmer/Nachunternehmer, Lieferanten oder die Eignung leihende Dritte einsetzen wird, für die Art. 5k Abs. 1 a) – c) der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung der Verordnung (EU) 2026/506 des Rates vom 23. April 2026 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, zutrifft und auf die mehr als 10% des Auftragswerts entfallen. Eigenerklärung, dass der keine Kenntnis von einer Wettbewerbsverzerrung habe(n), die daraus resultiert, dass mein/unser Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war. Eigenerklärung, dass der Bewerber keine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Eigenerklärung, dass der Bewerber in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder dass der Bewerber nicht a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht habe(n), solche Informationen zu übermitteln. Bewerber, Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sowie Unterauftragnehmer, die ihren Unternehmenssitz in Staaten gem. Staatenliste im Sinne von § 13 Absatz 1 Nummer 17 SÜG haben, sind vom Vergabeverfahren ausgeschlossen. Alle Unterlagen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs
Änderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
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Wer gewinnt solche Vergaben?
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Wer schreibt solche Vergaben aus?
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Laufende Rahmenverträge
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Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH
Aktiv seit 2026 · 8 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle LeistungsbereicheLaufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 02.09.2026 | Virtuelles Partnering-Event zu Forschung über Negative-Trust-Architekturen | Geplant | - | - |
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Die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) in Halle (Saale) sucht Forschungs- und Entwicklungsleistungen für eine adaptiv steuerbare Sende- und Empfangstechnologie auf Basis intelligenter Metaoberflächen. Die Technologie soll über Relaisstationen eine hochverfügbare, breitbandige und sichere militärische Kommunikation sowie aktive und passive Fernaufklärung mit hoher Richtwirkung ermöglichen und in bestehende und künftige Funkanwendungen integrierbar sein. Die Teilnahmefrist endet am 28. Oktober 2026 um 09:00 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
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Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt in Berlin sucht Unterstützung bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Stärkung der Forschungssicherheit und sicherheitsrelevanter Forschung in Deutschland. Der Auftrag umfasst die Unterstützung von Vergabeverfahren und Projektförderungen sowie die fachliche und administrative Bearbeitung verwandter Themen wie Wirtschaftssicherheit und hybride Bedrohungen im nationalen, europäischen und internationalen Kontext. Angebote können bis zum 14. Oktober 2026, 10:00 Uhr, eingereicht werden.
19 % ähnlichPrüfanforderungen für LLM-basierte agentische künstliche Intelligenz
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vergibt einen Forschungs- und Beratungsauftrag zur Entwicklung von Prüfanforderungen für autonome KI-Agenten (Agentic AI). Das Projekt soll wichtige Anwendungsfälle identifizieren, Prüfkataloge entwickeln und diese generalisieren, um bestehende BSI-Standards zu aktualisieren. Die Ergebnisse fließen in die neue Grundschutz++-Norm ein und werden in der Nordrhein-Westfalen Region (DEA22) über einen Zeitraum von 540 Tagen umgesetzt.
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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik beabsichtigt, ein System zur Erkennung und Abwehr von Phishing-E-Mails zu erproben. Dabei soll geprüft werden, ob ein auf einem Large Language Model (LLM), also einem großen Sprachmodell, basierendes System die Zustellung solcher E-Mails zusätzlich zu bestehenden Sicherheitsprotokollen verringern kann. Die Ausschreibung ist dem NUTS-Gebiet DEA22 zugeordnet; die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 12:00 Uhr UTC.
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Bonn · Offen · Frist 21.09.2026
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn beschafft ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt zu Methoden der künstlichen Intelligenz für die Seitenkanalanalyse kryptografischer Implementierungen, also zur Untersuchung unbeabsichtigter physischer Signale wie Stromverbrauch oder elektromagnetischer Abstrahlung. Im Mittelpunkt stehen Post-Quanten-Kryptoverfahren sowie symmetrische Verfahren wie AES auf Mikrocontrollern und programmierbaren Logikbausteinen (FPGA); vorgesehen sind unter anderem eine Messumgebung, Datensätze, Software, Berichte und ein praxisorientierter Leitfaden. Der Auftrag hat eine Laufzeit von 720 Tagen und betrifft die Region Bonn; Angebote können bis zum 21. September 2026 um 12:00 Uhr eingereicht werden.
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Das Eisenbahn-Bundesamt schreibt ein Forschungsprojekt zur empirischen Modellierung der subjektiven Sicherheit an kleinen Bahnhöfen aus. Ziel ist die Entwicklung eines evidenzbasierten Modells sowie die Ableitung von Maßnahmen zur Verbesserung des Sicherheitsgefühls der Reisenden. Der Auftrag hat eine Laufzeit von 900 Tagen und umfasst Datenerhebungen sowie experimentelle Untersuchungen.
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Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) beabsichtigen, gemeinsam mit einem externen Dienstleister ein umfassendes Informationssicherheitsprogramm umzusetzen. Dabei soll das bestehende Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) an die rechtlichen, organisatorischen und technischen Anforderungen der NIS2-Richtlinie angepasst und die Cyber-Resilienz der BVG nachweisbar erhöht werden; der Auftrag betrifft den Standort Berlin.
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Das Fraunhofer-Institut für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC beschafft Beratungs- und Informationstechnik-Dienstleistungen im Bereich einer Kubernetes-Plattform. Der Auftrag ist der Region Bayern zugeordnet; Angebote müssen bis zum 1. Oktober 2026 um 16:00 Uhr eingereicht werden.
14 % ähnlichObjektsicherungs- und Pfortendienst für Forschungseinrichtung
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Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig sucht einen Sicherheitsdienstleister für die Durchführung von Objektsicherung, Pfortendienst, Empfangs-, Alarm- und Poststellendiensten sowie Revierkontrollen. Die Dienstleistung wird ganzjährig rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche erbracht und beginnt am 1. Dezember 2026 für zunächst 24 Monate mit Optionen auf zweimalige Verlängerung um jeweils ein Jahr. Der Auftragnehmer muss Mitglied im Bundesverband der Sicherheitswirtschaft sein, nach Tarifvertrag zahlen und eine Reaktionszeit von maximal 30 Minuten bei Personalausfällen gewährleisten.
14 % ähnlichEmpfangs- und Sicherheitsdienst für das Fraunhofer IOSB
München · Offen · Frist 15.10.2026
Die Fraunhofer-Gesellschaft, vertreten durch den Einkauf B12 in München, beschafft Empfangs- und Sicherheitsdienstleistungen für das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB). Der Auftrag betrifft die Region DE122 und läuft vom 1. April 2027 bis zum 31. März 2029, mit zwei Verlängerungsoptionen von jeweils zwölf Monaten. Die Teilnahmefrist endet am 15. Oktober 2026 um 21:59 Uhr koordinierter Weltzeit (UTC).
14 % ähnlichServer-Appliances für das Training und die Inferenz großer KI-Modelle
Berlin · Offen · Frist 05.10.2026
Die Fraunhofer-Gesellschaft, Bereich Einkauf B12 in Berlin, beschafft Server-Appliances für das Training und die Inferenz, also die Nutzung, großer Modelle der künstlichen Intelligenz (KI). Angaben zu Stückzahl, Auftragswert und genauer Einsatzregion sind nicht enthalten. Die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 16:00 Uhr.
13 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
14 Dateien sind laut Ursprungsportal verfügbar, aber noch nicht abgerufen. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Auf dem Ursprungsportal angebotene Dateien
Stand: 08.09.2026, 06:51 (Europe/Berlin)
Leistungsbeschreibung IRIS.pdf
PDF · Leistungsverzeichnis · 401 KB · Stand 03.08.2026
_Hinweise von der e-Vergabe.txt
TXT · Sonstiges · 1 KB
ABF CA.pdf
PDF · Sonstiges · 84 KB · Stand 03.08.2026
Bewerbergemeinschaftserklärung IRIS.pdf
PDF · Formular · 86 KB · Stand 03.08.2026
Bewerbungsbogen IRIS.pdf
PDF · Anschreiben · 245 KB · Stand 03.08.2026
Datenschutzhinweise Vergabe.pdf
PDF · Sonstiges · 88 KB · Stand 03.08.2026
Dokumente und Anlagen IRIS.xlsx
XLSX · Sonstiges · 34 KB · Stand 03.08.2026
Entwurf Vereinbarung Forschungsphase IRIS.pdf
PDF · Sonstiges · 372 KB · Stand 03.08.2026
Unterauftragnehmererklärung IRIS.pdf
PDF · Formular · 55 KB · Stand 03.08.2026
Vereinbarung Detailkonzept IRIS.pdf
PDF · Sonstiges · 122 KB · Stand 03.08.2026
Verfahrensablauf IRIS.pdf
PDF · Sonstiges · 294 KB · Stand 03.08.2026
Vorlage Projektskizze IRIS.docx
DOCX · Sonstiges · 131 KB · Stand 03.08.2026
Zusammenarbeit und Berichtspflichten IRIS.pdf
PDF · Sonstiges · 72 KB · Stand 03.08.2026
ZVB CA.pdf
PDF · Sonstiges · 97 KB · Stand 03.08.2026
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
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1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
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- Rahmenvertrag für systemische Beratung von Qualitätsinfrastruktur-Institutionen
Physikalisch-Technische Bundesanstalt · Braunschweig
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: Dr.-Ing. Clemens Sanetra
Vertragsschluss: 17.12.2024
Zuschlagswert: 425.000 EUR
- Beratungsleistungen zur Stärkung des Pharma- und Gesundheitssektors
Physikalisch - Technische Bundesanstalt Braunschweig · Braunschweig
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: Dr. Christina Förg-Wimmer
Vertragsschluss: 13.01.2025
Zuschlagswert: 310.000 EUR
- Beratungsleistungen für Qualitätsinfrastruktur im Photovoltaiksektor
Physikalisch-Technische Bundesanstalt · Braunschweig
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: Kiwa PI Berlin AG
Vertragsschluss: 26.02.2025
Zuschlagswert: 500.000 EUR
- Rahmenvertrag für systemische Beratung von Institutionen der Qualitätsinfrastruktur
Physikalisch - Technische Bundesanstalt Braunschweig · Braunschweig
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: mesopartner - Entwicklungspolitische Gutachter Partnerschaftsgesellschaft
Vertragsschluss: 10.02.2025
Zuschlagswert: 200.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH
06108 · Halle (Saale)
vergabestelle@cyberagentur.de0008 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 1 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49 228996100
Vergabestelle Cyberagentur
vergabestelle@cyberagentur.de000
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 14:38 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 04.08.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 08.09.2026, 06:51 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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