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G e o I n g e n i e u r e Ingenieurbüro für Bodenmechanik, Erd- und Grundbau, Erdbaulaboratorium, Erd-
statik, Baugrunduntersuchung, Gutachten
Dipl.-Ing. (FH) B. Mannsbart
ö.b.u.v. Sachverständiger
für Baugrunderkundung, Baugrunduntersuchung u. -
Beurteilung (IHK Hochrhein-Bodensee) GeoIngenieure – Mannsbart | Rüttelistr. 8 | 79650 Schopfheim Stadtverwaltung Schopfheim Rüttelistraße 8 79650 Schopfheim / Baden Tel.: (07622) 66 91 14 Fax: (07622) 66 91 15 Hauptstraße 29 - 31 E-mail: info@geoingenieure.de http://www.geoingenieure.de
79650 Schopfheim
Geotechnischer Bericht
(Voruntersuchung DIN 4020)
Erweiterung Hülschenmatthalle
Webergasse 2
Flst.Nr. 231/5
Eichen
Schopfheim, 12.06.2025
Proj.Nr. 3987/25
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Inhaltsverzeichnis
Kapitel Thema ............................................................................................... Seite
-
Veranlassung .......................................................................................... 3
-
Unterlagen ............................................................................................... 3
-
Geotechnische Kategorie (GK) ............................................................... 4
-
Allgemeines/ Geologie ............................................................................ 5
-
Geotechnische Untersuchungen ............................................................. 6
-
Grundwasser ......................................................................................... 10
-
Bodenkennwerte ................................................................................... 13
-
Erdbebenzone ....................................................................................... 14
-
Bauwerk und Gründung ........................................................................ 15
-
Maßnahmen gegen Grundwasser ......................................................... 18
-
Schlussbemerkung ................................................................................ 19
Anlagen
Anlage Inhalt.
1.1 Übersichtsplan
1.2 Lageplan
2 Baugrundschnitt
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1. Veranlassung
Im Ortsteil Eichen soll die bestehende Hülschenmatthalle auf der Westseite erwei-
tert werden. Die Hülschenmatthalle befindet sich an der Webergasse auf dem
Grundstück Flst.Nr. 231/5. Die Planung liegt in den Händen des Architekturbüros
Schaudt Architekten aus Konstanz.
Aufgrund der unbekannten Baugrundverhältnisse wurde unser Ingenieurbüro von
der Stadt Schopfheim am 7.04.2025 mit der geotechnischen Voruntersuchung be-
auftragt. Grundlage ist unser Angebot vom 13.03.2025.
Dies sind geotechnische Untersuchungen von Boden und Fels für die Standort-
wahl und Vorplanung eines Bauwerkes. Diese dienen der Entscheidung, ob ein
geplantes Bauwerk im Hinblick auf die Baugrundverhältnisse überhaupt errichtet
werden kann und wenn ja, welche besondere Anforderungen (technisch und wirt-
schaftlich) für die Gründungskonzeption, die Baukonstruktion sowie die Baudurch-
führung zu beachten sind. Detaillierte bautechnische Angaben, die sich auf eine
konkrete Planung beziehen, sind in diesem frühen Planungsstadium noch nicht
möglich. Dies wäre die Aufgabe einer späteren Hauptuntersuchung.
2. Unterlagen
Folgende Unterlagen standen bei der Bearbeitung zur Verfügung:
Lageplan Bauantrag, M. 1: 1000 und 1 : 500, vom 8.10.2024, Büro für Vermessung und Planung Matt, Schopfheim
Grundrisse, Schnitte, Ansichten, M. 1 : 100, vom 22.11.2024, Architekturbüro Schaudt Architekten bda, Konstanz
Kleinbohrung und Rammsondierungen, Einmessen von Lage und Höhe vom 22.05.2025, GeoIngenieure Mannsbart, Schopfheim
Kleinbohrung und Rammsondierungen, Einmessen von Lage und Höhe vom 22.05.2025, GeoIngenieure Mannsbart, Schopfheim
Archivunterlagen unseres Büros (Bericht Bypass Eichen Projekt Nr. 2857/05 vom 22.03.2006)
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3. Geotechnische Kategorie (GK)
Grundlage für die Bemessung von Erdbauwerken und Fundamenten ist der EC7
(DIN EN 1997 in Verbindung mit dem nationalen Anwendungsdokument (NAD)
und der DIN 1054).
Vor der Baugrunduntersuchung ist nach EC7/NA eine Einstufung in eine Geotech-
nische Kategorie vorzunehmen. Nach den vorliegenden Unterlagen weist das Bau-
vorhaben einen mittleren Schwierigkeitsgrad auf. Gemäß DIN 1054, Anhang AA1
ist das Bauvorhaben vorläufig in die Geotechnische Kategorie GK2 einzustufen.
Die Geotechnische Kategorie GK2 liegt vor:
bei fraglicher Tragfähigkeit des Baugrundes,
Durchschnittliche Baugrundverhältnisse,
Übliche Hochbauten, auf Einzel- und Streifenfundamente, sowie Boden-
platten
Die o.g. Einstufung ist fortlaufend zu überprüfen und ggfls. anzupassen.
Die geotechnische Kategorie GK2 umfasst Baumaßnahmen mit mittlerem Schwie-
rigkeitsgrad im Hinblick auf das Zusammenwirken von Bauwerk und Baugrund.
Bauwerke der Geotechnischen Kategorie GK2 erfordern eine ingenieurmäßige Be-
arbeitung und einen rechnerischen Nachweis der Standsicherheit und Ge-
brauchstauglichkeit!
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4. Allgemeines/ Geologie
Das Baugelände befindet sich innerhalb von Eichen, unweit des Dorfbachs. Eichen
befindet sich in einem Taleinschnitt an der Nordwestseite des Dinkelbergs.
Entlang des Dorfbachs hat sich eine
Ablagerung aus abgeschwemmtem
Verwitterungslehm und Bachablage-
rungen mit darin eingelagerten Torf-
schichten gebildet (qj, Quartär).
Erkundungsbohrungen, die im Jahr
2005 in der Nachbarschaft ausgeführt
wurden, zeigen, dass erst ab ca. 6 m
Tiefe mit einem gut tragfähigen Bau-
grund gerechnet werden kann. Nach
der Geologischen Karte steht hier der
untere Muschelkalk (mu, Trias) an. Bild 1: Auszug aus der Geol. Karte 1:25.000
Das Gelände ist leicht geneigt, es fällt mit ca. 2-3 Grad nach Nordwesten ab. In
Historischen Karten sind keine Hinweise auf eine vorherige Bebauung zu erken-
nen.
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5. Geotechnische Untersuchungen
Bild 2: Gelände mit den Sondierstellen am 22.05.2025, Blick nach Norden. Der Grundriss ist skizziert.
Auftragsgemäß wurde das Baugelände am 22.05.2025 mit einer Kleinbohrung und
zwei Rammsondierungen mit der Schweren Rammsonde DPH (DIN EN 22476-
2:2005) erkundet.
Die Lage der Aufschlüsse ist in Anlage 1.2 eingezeichnet. Die Sondierprofile sind
in der Anlage 2.1 als Baugrundschnitt dargestellt.
Bei der Kleinbohrung (DIN EN ISO 22475-1) wird ein seitlich offenes Stahlrohr
(Kerndurchmesser 30 bis 60 mm) mit einem von Hand betriebenen Motorhammer
in Tiefenschritten von jeweils 1 m in den Boden gerammt und anschließend her-
ausgezogen. Dabei bleibt der Boden als Kern im Gestänge haften. Durch eine
seitliche Öffnung der Sondierlanze ist die Schichtenfolge des Bodens erkennbar.
Bei Bedarf können Bodenproben entnommen werden.
Die Rammsondierungen bringen zusätzliche Informationen zu den Schichtgrenzen
und zur Lagerungsdichte bzw. Konsistenz eines Bodens. Mit der Schweren
Rammsonde (DPH) wird der Eindringwiderstand einer genormten Stahlspitze ge-
messen. Beim Einrammen der Sonde fällt ein Fallgewicht (50 kg) aus 50 cm Höhe
und treibt die Sonde in den Boden ein. Gemessen wird die Anzahl Schläge, die
benötigt wird, um die Sonde um jeweils 10 cm in den Boden einzutreiben. Man
spricht dann von der Schlagzahl N . Damit kann indirekt die Lagerungsdichte bzw. 10
Konsistenz eines Bodens gemessen und die Tiefenlage einer Schichtgrenze be-
stimmt werden. In der Regel ändert sich der Eindringwiderstand der Sonde sobald
eine Schichtgrenze erreicht wird. Die Tiefenlage der Schichtgrenze kann auf diese
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Weise „sichtbar“ gemacht werden, erkennbar an der Schlagzahländerung (N ) im 10
Diagramm (Anlage 2). Das Gerät und der Versuchsablauf sind in der DIN EN ISO
22476-2 genormt und genau beschrieben.
Erfahrungsgemäß gilt für Sande und Kiese der Bodengruppe SW und GW (nach DIN 18196) folgende Zuordnungen zwischen der Schlagzahl N 1 und der Lage- 10
rungsdichte :
Lockere Lagerung: 3 < N < 8 10
Mitteldichte Lagerung 8 < N < 18 10
Dichte Lagerung 18 < N 10
(Anmerkung: gilt nur für die Bodengruppen GW und SW über
dem Grundwasser
Bild 3: Zusammenhang zwischen Lage- rungsdichte und Schlagzahl.
N = Anzahl der Schläge pro 10 cm Eindringtiefe, Fallgewicht ca. 50 kg, Fallhöhe ca. 50 cm 10 Seite 7
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Nach den vorliegenden Aufschlüssen kann der Baugrund wie folgt beschrieben
werden:
5.1 Homogenbereich A (Auffüllung)
Auf dem Grundstück gibt es eine vollflächige Auffüllung, die offenbar zur Befesti-
gung des Geländes beim Bau der Hülschenmatthalle Mitte der 1960er Jahre auf-
gebracht worden ist. Die Auffüllung besteht aus Schluff und Sand, Ziegelbruch und
anderen Bauschuttresten. Die Auffüllung ist locker bis mitteldicht gelagert, mit ei-
nem gemessenen Eindringwiderstand zwischen N = 2 bis 8 Schläge/10 cm. Die 10
Auffüllung weist eine durchschnittliche Mächtigkeit von ca. 70 bis 80 cm auf. Die
Schichtgrenze ist in der Anlage 2.1 als dicke schwarze Linie eingezeichnet.
Nach der alten DIN 181300 handelt es sich überwiegend um die Bodenklasse 4,
also um eine mittelschwer lösbare Bodenart. Für die heterogen zusammenge-
setzte Auffüllungen kann keine Bodengruppe DIN 18196 angegeben werden.
5.2 Homogenbereich B ( Bachablagerungen)
Unter der Auffüllung folgt ein Auelehm aus Ton, mit schluffigen und feinsandi-
gen Nebenanteilen. Bis in 1,9 m Tiefe ist er durch Bodenbildungsprozesse
braun gefärbt und zeigt eine überwiegend weiche bis steife Konsistenz.
Unterhalb von 1,9 m Tiefe ändert sich die Bodenfarbe zu einem oliv- blaugrauen
Farbton. Der Boden ist dauerhaft unterhalb des Grundwasserspiegels. Hier
stellt sich ein reduzierendes chemisches Milieu ein, das zu der Farbänderung
führt. Der Boden besteht aus Ton, mit schluffigen Nebenanteilen. In der Regel
handelt es sich um mittel- bis ausgeprägt plastische Tonböden der Bodengrup-
pen TM bis TA (nach DIN 18196). Nach der alten DIN 18300 gehört er der Bo-
denklasse 4 (mittelschwer lösbare Bodenarten) an.
Die Schwere Rammsonde zeigt in dem weichen Lehm einen auffällig geringen
Eindringwiderstand N = 1 bis 2 Schläge/10 cm. Die Sonde kann nahezu unge- 10
hindert in den Baugrund eindringen! Damit kann eine auffällig weiche Konsis-
tenz und eine geringe Tragfähigkeit testiert werden.
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Ab ca. 3 m Tiefe wird eine zusätzliche Mantelreibung in dem breiig-weichen
Boden festgestellt, wodurch die Schlagzahlen graduell auf Werte von N = 5 bis 10
9 Schläge/10 cm zunehmen. Die Lehmschicht reicht bis in ca. 4,7 m Tiefe.
Ab einer Tiefe von 3.5 m (Rammpegel 2009) bzw. 4.7 m (KB1) wurde eine
dünne Torfablagerung festgestellt. In dem Schichtenprofil 0+375 aus dem Lei-
tungsgraben der Bypassleitung (aus dem Jahre 2009) ist die Torfablagerung mit
0,5 m Mächtigkeit deutlich mächtiger ausgeprägt. Der Torf ist stark zersetzt und
gehört deshalb den Bodengruppen HN bis HZ an. Er hat eine breiige Konsis-
tenz, weshalb diese der Bodenklasse 2 (fließende Bodenarten) angehört.
5.3 Homogenbereich C (Hangschutt)
Unterhalb von 4,8 m Tiefe zeigen die Kleinbohrung und das Schichtenprofil vom
Aushub des Leitungsgrabens für den Bypass (Station 0+375) einen Hangschutt
aus Kalksteinstücken, die in einer Matrix aus Ton eingebettet sind. Die Schicht
zeigt einen mittleren Eindringwiderstand von N =10 bis 15 Schläge/10cm. 10
Nach DIN 18196 ist diese Schicht, abhängig vom Ton- und Steinanteil, in die
Bodengruppen TM bis GT* einzuordnen. Der Aufwand zum Lösen und Laden
der Aushubböden hängt stark von dem Anteil Steine und Blöcke ab. Je nach
Steinanteil zählt der Aushub aus diesem Boden zur Bodenklasse 4 bis 5 (DIN
18300).
Die Kleinbohrung wurde mit Erreichen des Hangschutts in 5,0 m Tiefe beendet.
Die Erkundungsbohrungen und die Schichtenprofilaufnahmen aus dem Lei-
tungsgraben für die Bypassleitung zeigen, dass im Berich der Hülschenmatt-
halle der Hangschutt bis in Tiefen von mindestens 6 m unter GOK reicht. Erst
darunter ist der anstehende Fels (Unterer Muschelkalk) zu erwarten. Ein dies-
bezüglicher Nachweis war mit den Sondierbohrungen nicht möglich.
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6. Grundwasser
Bei der Baugrunderkundung am 22.05.2025 konnte in den Sondierbohrungen
ein Grundwasserstand gemessen werden.
In RS 1 wurde das Grundwasser in 1,2 m Tiefe angetroffen. Die Grundwasser-
stände in der Kleinbohrung KB 1 (2,6 m Tiefe) und RS 2 (1,9 m Tiefe) liegen
wahrscheinlich tiefer als der tatsächliche Grundwasserspiegel. Der Ruhewas-
serstand konnte aus Zeitgründen nicht abgewartet werden.
Bild 4: Grundwassergleichenplan (Projekt 2857/06)
Der Grundwassergleichenplan zeigt für das Baugrundstück einen mittleren
Grundwasserstand von ca. 389,5 bis 390,0 m+NN . Die Bohrung Bo4 hatte man
dazu als Grundwassermessstelle ausgebaut. Heute existiert sie nicht mehr, da
sie innerhalb der Trasse der Bypassleitung liegt und beim Bau des Bypasses
entfernt worden ist. Als Ersatz wurde im Jahr 2009 ein Rammpegel eingebaut
(Bericht Projekt 2857/09). Dieser ist in dem Lageplan des Baugrundschnittes
(Anl. 1.2) dargestellt.
Am 22.05.2025 wurde in dem Rammpegel ein Grundwasserstand in rund 1m
Tiefe, also bei 388, 85 m+NN gemessen. Dieser Messwert liegt etwas unter an
dem im Grundwassergleichenplan erwarteten Mittelwert.
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Am selben Tag wurde auch in der Grundwassermessstelle Bohrung 7 (Bild 4)
der Grundwasserstand gemessen. Hier lag der Wasserspiegel in 2,17 m Tiefe,
bei einem Niveau 398,01 m+NN. Auch dieser Wert liegt etwas unter dem in dem
Grundwassergleichenplan ablesbaren Wert 398,5 m+NN.
Für die Grundwassermessstellen gibt es keine langjährigen Messreihen, aus de-
nen Minimal- und Maximalstände des Grundwassers abgeleitet werden könnten.
Somit kann nur die Abfrage prognostizierter Hochwasserstände aus der Hochwas-
sergefahrenkarte des Landesamts für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) als
Grundlage für einen Bemessungswasserstand herangezogen werden.
Bild 5: Ausschnitt aus der Hochwassergefahrenkarte2 des LUBW mit erwarteten Wasserständen am westlichen (talseitigen)
Ende des Grundstücks.
Bei einem 100-jährigen Hochwasser des Dorfbachs ist am talseitigen („unteren“)
Ende des Grundstücks ein Wasserspiegel HW = 389,6 m+NN zu erwarten. 100
2 https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de
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Bild 6: Prognostizierte Wasserstände am östlichen (bergseitigen) Ende des Grundstücks.
Bei einem 100-jährigen Hochwasser des Dorfbachs ist am bergseitigen („oberen“)
Ende des Grundstücks ein Wasserspiegel HW = 390,8 m+NN zu erwarten. 100
Daraus ergibt sich in Grundstücksmitte ein Bemessungswasserstand
HW =390,2 m+NN (interpoliert). 100
Das Gelände war in der Vergangenheit durch Hochwasserereignisse des Dorfba-
ches gefährdet. Dank der Bypassleitung sind Hochwasserereignisse bis HQ 100
(in der Hochwassergefahrenkarte blaue Flächen) nicht mehr zu erwarten.
Nur bei extremen Ereignissen (HQ , hellblaue schraffierte Flächen) ist eine Extrem
Überflutung des Grundstücks noch möglich.
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7. Bodenkennwerte
Für erdstatische Berechnungen wird der Ansatz der Bodenkennwerte wie folgt
empfohlen (charakteristische Werte):
| Homogenbereiche DIN 18300 | A Auffüllung | B Verwitterungslehm, Bachablagerungen | C Hangschutt |
|---|---|---|---|
| Schichttiefe bis | Siehe Anlage 2 | Siehe Anlage 2 | Siehe Anlage 2 |
| Bodenart | Schluff, Sand, Ziegel | Ton, schluffig, | Kies, sandig, steinig |
| Lagerungsdichte | locker-mitteldicht | weich | mitteldicht |
| Bodengruppe DIN18196 | [ A] | TM, TA | GT, GT* |
| Bodenklasse DIN 18300-2012 | 3-4 | 4 | 4-5 |
| Frostempfindlichkeit ZTVE Stb.17 | F2 (mittel frostempfind- lich) | F2 (mittel frostempfindlich) | F3 (sehr frostempfindlich) |
| Wichte – feucht [kN/m³] | 18 bis 20 | 20 | 20 |
| Wichte unter Auftrieb ´ [kN/m³] | 8 bis 10 | 10 | 10 |
| Reibungswinkel [ ° ] | 27,5° bis 30° | 22,5° bis 25° | 30° bis 32,5° |
| Kohäsion c´[kN/m²] | 0 | 0 bis 5 | 5 bis 10 |
| Steifemodul Es [MN/m²] | k.A. | 2 bis 6 | 15 bis 60 |
| Wasserdurchlässig- keit kf [m/s] | >10-4 | <<10-4 | <<10-4 |
Bei den o.g. Werten handelt es sich um Erfahrungswerte, die nicht durch boden-
mechanische Versuche gesichert sind. Für eine nähere Klassifizierung und Be-
schreibung der Aushubböden werden nach DIN 18300 ergänzende bodenmecha-
nische Laboruntersuchungen empfohlen.
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8. Erdbebenzone
Das Baugelände befindet sich
nach der Erbebenkarte von Ba-
den–Württemberg (1:350´000), in
der Erdbebenzone 2. Zone 2
In dieser Zone muss mit Erdbeben
einer Intensität Zone 3 7.0<I<7.5 gerechnet werden.
Bild 7: Erdbebenzone nach Erdbebenkarte BW.
Bei rechnerischen Nachweisen im Lastfall Erdbeben, sind in Anlehnung an DIN
EN 1998-1/NA, folgende Rechenwerte anzusetzen:
Untergrundklasse (> 20 m Tiefe) R (felsartiger Gesteinsuntergrund)
Baugrundklasse (3 m < T < 20 m) C (stark verwitterte Festgesteine)
Bemessungswert der
Bodenbeschleunigung a = 0.60 m/s² g
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9. Bauwerk und Gründung
Die Erweiterung der Hülschenmatthalle ist mit Abmessungen von ca. 6,5 x 15,4 m
geplant. Die Gründungssohle wird auf einen Höhenniveau von ca. 390,5 m+NN
erwartet.
Unter der geplanten Bodenplatte befindet sich eine ca. 50 cm mächtige, lockere
Auffüllung aus Sand und Schluff.
Darunter folgen überwiegend weiche, teilweise organische Lehm- und Tonböden
mit einer geringen Tragfähigkeit. Die relativ jungen Böden (Holozän) sind nur we-
nig vorbelastet und neigen bereits unter geringer Belastung zu Setzungen.
Von einer konventionellen Lastabtragung über Einzel- und Streifenfundamente
wird wegen der geringen Tragfähigkeit des Baugrundes abgeraten. Bei einer Ab-
tragung konzentrierter Fundamentlasten hätte man mit relativ großen und möglich-
erweise unterschiedlichen Setzungen zu rechnen, verbunden mit der erhöhten Ge-
fahr einer Rissbildung, in setzungsempfindlichen Bauwerken (z.B. mit Mauerwerk)
Für den Fall einer tragenden Bodenplatte wird innerhalb der Auffüllung ein ca. 50
cm mächtiger Bodenaustausch erforderlich. Dazu muss die Auffüllung entfernt und
durch den lageweise Einbau von Tragschichtmaterial z.B. Schotter (16/32) ersetzt
werden.
Zwischen der Tragschicht und dem anstehenden Lehmboden sollte ein Trennvlies
(= Geotextil) eingebaut werden. Die Schicht muss im Endzustand die Funktion ei-
ner Flächendränage und einer kapillarbrechenden Schicht übernehmen können.
Ausgehend von einer grob geschätzten Flächenbelastung der Bodenplatte von ca.
p=50 kN/m² (Annahme!), über einer ca. 4 m dicken Tonschicht, hätte man über-
schlägig mit einer Setzung von: s= 50 kN/m² x 400 cm / 4´000 KN/m² ≈ 5 cm zu
rechnen (mit Es= 4 MN/m² i.M.).
Für die Bemessung der Bodenplatte über dem weichen Ton, ergibt sich ein rech-
nerischer Bettungsmodul k = 50 kN/m² / 0.05 m = 1´000 kN/m³ bzw. 1 MN/m³. s
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Bei einer Gründung über eine tragende Bodenplatte und einer vollständigen Tren-
nung von Neubau und Altbau, muss mit einem Setzungsunterschied von bis zu ca.
5 cm zwischen den beiden Baukörpern gerechnet werden.
Eine setzungsunempfindliche Konstruktion (z.B. Holzständerbauweise) kann mit
Hilfe einer tragenden Bodenplatte gegründet werden, sofern der Höhenversatz to-
leriert wird. Auf eine erhöhte Gefahr einer Rissbildung wird an dieser Stelle hinge-
wiesen. Sofern eine saubere Trennung zwischen Altbau und Neubau nicht möglich
sein sollte, hätte man im Altbau mit „Mitnahmesetzungen“ zu rechnen. Das bedeu-
tet, dass neue Lasten aus dem Neubau in den bestehenden Altbau eingetragen
werden und hier zu neuen, unerwünschten Setzungen führen. Unklar ist, ob der
Altbau zur Aufnahme neuer Lasten imstande ist?
D.h. die prognostizierten Setzungen des Neubaus von grob geschätzt 5 cm (+/-),
könnten einen entsprechenden Höhenunterschied zwischen Neubau und Altbau
entstehen lassen. Der Setzungsprozess in dem organischen Ton kann viele Jahre
andauern.
Zwischen Neubau und Altbau wird eine durchgehende Trennung (Trennfuge) emp-
fohlen, um zu verhindern, dass künftig Lasten in den Altbau eingeleitet werden. Im
Moment ist unklar, wie sich die neue Lasten in dem Altbau auswirken würden.
Möglicherweise hätte man auch innerhalb des Altbaus mit Setzungsschäden zu
rechnen?
Zusammengefasst kann man sagen, dass eine Flachgründung über eine tragende
Bodenplatte zwar grundsätzlich möglich ist, aufgrund von Setzungen zwischen Alt-
bau und Neubau künftig mit einem Höhenversatz (Stufe) von mehreren Zentime-
tern zu rechnen ist.
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Eine setzungsarme Gründung ist nur über eine Tiefgründung mit z.B. Mikropfählen
möglich. Dazu müssen die Bauwerkslasten durch die setzungsfähige Tonschicht
hindurch, innerhalb des Hangschutts bzw. des Kalksteins abgetragen werden.
Die Lasten werden dabei über Fundamentbalken oder einen Balkenrost gesam-
melt und anschließend konzentriert über die Mikropfähle und Mantelreibung in
dem tieferen Untergrund abgeleitet.
Folgende Werte einer charakteristischen Pfahlmantelreibung (Bruchwert) dürfen gemäß EA-Pfähle (Tabelle 5.29) angesetzt werden:
Bachablagerung / Auelehm q = 0 kN/m² zu vernachlässigen sk
Hangschutt (GT, GT*) q = 150 kN/m² (q3 =15 bzw. N4 =15) sk c 10
Schätzwert
Eine sichere Beurteilung der Mantelreibung ist derzeit noch nicht möglich, aufgrund der zu gerin- gen Erkundungstiefe. Dazu sind ausreichend tiefe Bohrungen und eine Probebelastung an Mikro- pfählen DIN 14199 erforderlich.
3 qc = mittlerer Spitzenwiderstand der Drucksonde 4 N10= Eindringwiderstand der Schweren Rammsonde Seite 17
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10. Maßnahmen gegen Grundwasser
Ausgehend von einem Bemessungswasserstand HW =390,2 m+NN und einer 100
Höhe der Bodenplatte von ca. 390,87 m+NN wird das Bauwerk nicht vom Talwas-
serspiegel berührt.
Die anstehenden Lehmböden sind jedoch gering wasserdurchlässig. Die weiche
Konsistenz und der geringe Eindringwiderstand machen deutlich, dass die oberste
Schicht u.U. wassergesättigt ist und unter Auftrieb stehen kann.
Das Sickerwasser kann nicht in tiefere Schichten eindringen; es kommt zu einem
Aufstau, der bis zur Höhe der Geländeoberkante aufsteigen wird. Es muss mit eine
Staunässe in Höhe der Geländeoberkante gerechnet werden.
Bei nicht unterkellerten Gebäuden und Einbau einer Dränage unter der Boden-
platte, ist von der Wassereinwirkungsklasse W1.2-E (DIN 18533-1, Abschnitt
5.1.2.3) auszugehen. Eine Abdichtung ist nach Kapitel 8.5.1 (Tabelle 4) der Norm
auszuführen.
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11. Schlussbemerkung
Die in der Kleinbohrung angetroffenen Böden sind organoleptisch unauffällig. Ein
sicherer Nachweis für eine mögliche Schadstoffbelastung ist nur mit Hilfe einer
chemischen Analyse möglich. Eine solche Untersuchung ist jedoch nicht Gegen-
stand der Beauftragung.
B. Mannsbart Dipl.-Geologe M. Grohe Baugrundsachverständiger Sachbearbeiter
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| Ge o Ing e ni e ure D I P L . I N G . ( F H ) B . M A N N S B A R T ö.b.u.v.Baugrundsachverständiger Rüttelistraße 8, 79650 Schopfheim Tel.: (07622) 669114, Fax: (07622) 669115 | Proj.Nr: 3987/25 | Anlage: 1.1 |
|---|---|---|
| Maßstab: ohne | ||
| gez.: Grohe | ||
| Schopfheim, 23.05.2025 | ||
| Bauherr: Stadtverwaltung Schopfheim Hauptstraße 29 - 31, 79650 Schopfheim | ||
| Bauvorhaben: Erweiterung Hülschenmatthalle Webergasse 2, Flst.Nr. 231/5, Schopfheim-Eichen | ||
| Planbezeichnung: Lageübersicht |
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| Ge o Ing e ni e ure D I P L . I N G . ( F H ) B . M A N N S B A R T ö.b.u.v.Baugrundsachverständiger Rüttelistraße 8, 79650 Schopfheim Tel.: (07622) 669114, Fax: (07622) 669115 | Proj.Nr: 3987/25 | Anlage: 1.2 |
|---|---|---|
| Maßstab: ohne | ||
| gez.: Grohe | ||
| Schopfheim, 23.05.2025 | ||
| Bauherr: Stadtverwaltung Schopfheim Hauptstraße 29 - 31, 79650 Schopfheim | ||
| Bauvorhaben: Erweiterung Hülschenmatthalle Webergasse 2, Flst. Nr. 231/5, Schopfheim-Eichen | ||
| Planbezeichnung: Lage der Aufschlusspunkte, Lage des Baugrundschnitts A |
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POB.MWG
7893\TTAMNEHCSLÜH NEHCIE_MIEHFPOHCS 7893\NEBAHROVUAB:Z
HbmG TADI 1102-4991 © thgirypoC
| NHN+m Station 0+375 m RS 2 - DPH KB 1 RS 1 - DPH NHN+m A A´ 24.06.2009 22.05.2025 22.05.2025 22.05.2025 392,00 Flst.Nr. 231/5 Hülschenmatthalle, Webergasse 2, Flst.Nr. 231/5 Hülschenmatthalle, Webergasse 2, Flst.Nr. 231/5 Hülschenmatthalle, Flst.Nr. 231/5 392,00 Eichen - A 100 Eichen Eichen Eichen Rammpegel 2009 geplante Erweiterung Hülschenmatthalle 04.11.2009 391,00 Webergasse, Flst.Nr. 231/4 lomidi di N10 +/- 0.00 = 390,87 m+NN lomidi di N10 391,00 Eichen Geländeoberfläche NHN+390,78m 10 20 NHN+390,75m NHN+390,77m 10 20 NHN+390,50m ( 390,50 ) 0,25 0,25 Mutterboden, humos, schwach feucht, ? ( 390,35 ) 0,15 0,15 Asphalt Homogenbereich A Auffüllung locker, OU, 1, Grasnarbe, krümelig, braun 390,00 ( 390,00 ) 0,50 0,35 Auffüllung (Sand, Kies, Schluff, Steine, mit Blöcken, ( 390,05 ) 0,70 0,45 Auffüllung (Schluff, sandig, schwach steinig, 390,00 NHN+389,83m Ziegelbruch, Schlacke), schwach feucht bis organisch), feucht, locker bis mitteldicht, 3, Holz, Ziegelreste, 20 1,00 20 1,00 ( 389,50 ) 1,00 Tragschicht, dunkelbraun Grundwasserspiegel feucht, mitteldicht, 3, braun - bunt 1,22 GW 0,80 Ton, schluffig, feinsandig, feucht, halbfest, 22.05.2025 13:00 0,50 Ton, schluffig, stark feucht, weich bis breiig, TM,TA, 4, ( 389,25 ) 1,50 TM, 4-5, braun braun 389,00 389,00 0,98 GW 30 2,00 1,93 GW ( 388,85 ) 1,90 0,40 Ton, schluffig, schwach feinsandig, steif, TM 20 2,00 22.05.2025 22.05.2025 13:00 , 4-5, braun 2,00 Schluff, Ton, stark feucht, steif bis weich, TM, 4, blaugrau Homogenbereich B 2,64 GW 388,00 22.05.2025 13:00 2,75 GW 388,00 50 3,00 22.05.2025 10:00 2,10 Ton, schluffig, stark feucht, weich, TM,TA, 30 3,00 Verwitterungslehm, 4, oliv - grau, ockerflecken ( 387,50 ) 3,00 58 58/10cm 3,20? ( 387,40 ) 3,10 0,10 Feinkies, Schluff, naß, breiig, GU, 2, Kies aus Travertinkalk, ( 3857,2,205 ) 3,25 hellgrau Sondierhindernis (Stein?) Bachablagerungen, 387,00 387,00 ( 387,00 ) 3,50 Kein weiteres Torf 0,15 Ton, stark feucht, weich, TM, 4, blaugrau ( 386,75 ) 4,00 60 4,00 Eindringen möglich. ( 386,50 ) 4,00 0,25 Feinkies, Schluff, naß, breiig, GU, 2, Gerölle aus Travertinkalk, hellgrau 0,70 Ton, schluffig, stark feucht bis naß, weich, TM,TA, 4, oliv - graublau 386,00 ( 386,00 ) 4,50 0,50 Torf, stark feucht, breiig, HN,HZ, 2, dunkelbraun ( 386,05 ) 4,70 386,00 ( 385,95 ) 4,80 0,10 Torf, naß, weich, HN,HZ, 2, dunkelbraun 12/10cm 0,50 Ton, stark feucht, steif, TM,TA, 4, blaugrau ( 385,75 ) 5,00 4,90 ( 385,50 ) 5,00 385,75 0,20 Ton, feinkiesig, schluffig, stark feucht, weich 385,50 0,50 Ton, Steine, mit Blöcken, feucht, steif, GT, 5, gebankter bis mitteldicht, TM,GT, 4, oliv - grau Kalkstein, dunkelgrau Homogenbereich C 385,00 385,00 Hangschutt ( 384,63 ) 5,20 384,63 ZEICHENERKLÄRUNG (s. DIN 4023) UNTERSUCHUNGSSTELLEN PROBENENTNAHME UND GRUNDWASSER Proben-Güteklasse nach DIN 4021 Tab.1 SCH Schurf Grundwasser angebohrt Bauvorhaben: B Bohrung Grundwasser nach Bohrende BK Bohrung mit durchgehender Kerngewinnung Ruhewasserstand BP Bohrung mit Gewinnung nicht gekernter Proben Schichtwasser angebohrt Erweiterung Hülschenmatthalle BuP Bohrung mit Gewinnung unvollständiger Proben Sonderprobe DPL Rammsondierung leichte Sonde ISO 22476-2 Bohrprobe (Eimer 5 l) Webergasse 2, Schopfheim-Eichen DPM Rammsondierung mittelschwere Sonde ISO 22476-2 Bohrprobe (Glas 0.7l) DPH Rammsondierung schwere Sonde ISO 22476-2 k.GW kein Grundwasser BS Sondierbohrung Verwachste Bohrkernprobe CPT Drucksondierung nach DIN 4094-2 Planbezeichnung: RKS Rammkernsondierung GWM Grundwassermeßstelle Baugrundschnitt A - A´ BODENARTEN FELSARTEN Auffüllung A Fels,allgemein Z Blöcke mit Blöcken Y y Fels,verwittert Zv Geschiebemergel mergelig Mgme Granit Gr Kies kiesig G g Kalkstein Kst Mudde organisch F o Kongl.,Brekzie Gst Sand sandig S s Mergelstein Mst Schluff schluffig U u Sandstein Sst Steine steinig X x Schluffstein Ust Ton tonig T t Tonstein Tst Torf humos H h Plan-Nr: 2.1 Maßstab: 1 : 50 / ohne KORNGRÖßENBEREICH NEBENANTEILE f fein ' schwach (< 15 %) m mittel ¯ stark (ca. 30-40 %) GeoIngenieure Bearbeiter: Grohe Datum: g grob '' sehr schwach; = sehr stark Gezeichnet: 23.05.202 KONSISTENZ brg breiig wch weich FEUCHTIGKEIT f naß Mannsbart stf steif hfst halbfest KLÜFTUNG klü klüftig fst fest klü stark klüftig Rüttelistr. 8 Geändert: RAMMSONDIERUNG NACH EN ISO 22476-2 BOHRLOCHRAMMSONDIERUNG NACH DIN 4094-2 Schlagzahlen für 10 cm Eindringtiefe DPL 10 DPM 15 DPH 15 79650 Schopfheim S S p p i i t t z z e e n n d q u u r e c r h s m ch e n s it s t er 3 1 . 0 5 . 7 0 0 c m cm² 4 1 . 5 3 . 7 0 0 c m cm² 4 1 . 5 3 . 7 0 0 c m cm² Gesehen: 0.35-0.80 13 Schl./30cm Gestängedurchmesser 2.20 cm 3.20 cm 3.20 cm R Fa a l m lh m öh b e ärgewicht 1 5 0 0 . . 0 0 0 c m kg 3 5 0 0 . . 0 0 0 0 k c g m 5 5 0 0 . . 0 0 0 0 c k m g Tel.: 07622/669114 Projekt-Nr: 3987/25 )m( efeiT )m( efeiT 5/6/7 offene Spitze 1.55-2.00 15 Schl./30cm 6/7/8 geschlossene Spitze | |||
|---|---|---|---|
| Bauvorhaben: Erweiterung Hülschenmatthalle Webergasse 2, Schopfheim-Eichen | |||
| Planbezeichnung: Baugrundschnitt A - A´ | |||
| Plan-Nr: 2.1 | Maßstab: 1 : 50 / ohne | ||
| GeoIngenieure Mannsbart Rüttelistr. 8 79650 Schopfheim Tel.: 07622/669114 | Bearbeiter: Grohe | Datum: | |
| Gezeichnet: | 23.05.202 | ||
| Geändert: | |||
| Gesehen: | |||
| Projekt-Nr: 3987/25 |