03_ SHM_Schadstoffgutachten_251216.pdf

Fenster- und Türenbauarbeiten

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 25.09.2026, 14:19 (Europe/Berlin)

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Bericht zur Untersuchung auf Bauschadstoffe im Bestand vor Umbau, lokal begrenzt Sanierung Hülschematthalle − Schopfheim, OT Eichen −

Auftraggeber: Stadt Schopfheim Hauptstraße 29 - 31 79650 Schopfheim

Projekt-Nr.: 7237 Bericht: Le/RK/7237BE01 vom: 16.12.2025 Sachbearbeiter: Daniel Klapper M. Sc. Geomaterialien & Geochemie

79576 Weil am Rhein Telefon (0 76 21) 9 56 64-0 E-Mail: info@gi-weil.de Am Kesselhaus 5 Telefax (0 76 21) 9 56 64-10 Internet: www.gi-weil.de

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I NHA LT SVERZEI CHNI S

1 Einleitung ......................................................................................................................... 1 1.1 Vorgang ................................................................................................................... 1 1.2 Verwendete Unterlagen ............................................................................................ 1 1.3 Ausgeführte Arbeiten................................................................................................ 2 2 Untersuchungsobjekt ..................................................................................................... 2 2.1 Untersuchungsumfang ............................................................................................. 3 2.2 Vorbehalte ................................................................................................................ 3 2.1.1 Umbauperimeter ............................................................................................. 3 2.1.2 Dachkonstruktion Treppenhaus....................................................................... 3 2.1.3 Anschlagskitt ................................................................................................... 4 3 Ergebnisse Gebäudeschadstoffe ................................................................................... 4 3.1 Asbest ...................................................................................................................... 5 3.2 Künstliche Mineralfasern (KMF) ............................................................................... 5 3.2.1 Fazit ................................................................................................................ 5 3.3 Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) ............................................. 5 3.4 Polychlorierte Biphenyle (PCB) ................................................................................ 6 3.5 Chlorparaffine (CP) .................................................................................................. 6 3.6 Schwermetalle (SM) ................................................................................................. 6 4 Übersicht Abfallfraktionen .............................................................................................. 6 4.1 Abfallfraktionen ........................................................................................................ 6 5 Abschließende Bemerkungen ........................................................................................ 7

A NLAG ENVERZEI CHNI S

1 Tabellarische Dokumentation der Bauschadstoffuntersuchung

2 Typenkarten schadstoffhaltige Materialien (Asbest, KMF)

3 Probenahmedokumentation

4 Laboranalyseberichte (Asbest)

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1 Einleitung

1.1 Vorgang

Die Stadt Schopfheim plant einen Anbau an die Hülschematthalle in der Webergasse 2 im Orts- teil Eichen. In diesem Zuge soll auch das bestehende Gebäude saniert und umgebaut werden. Die geplanten Maßnahmen umfassen insbesondere die Sanierung der Sanitäranlagen im Erd- und Obergeschoss, mehrere Wanddurchbrüche sowie den teilweisen Ersatz der bestehenden Fenster.

Das Geotechnische Institut wurde seitens der Stadt Schopfheim mit dem Vertrag (Vergabe-Nr. 03-003 Hülschmattehalle) vom 04.11.2025 schriftlich beauftragt, den Umbauperimeter auf das Vorkommen von Bauschadstoffen, wie Asbest, künstliche Mineralfasern (KMF), polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), Chlorparaffine (CP) und Schwermetalle zu untersuchen. Die Beauftragung erfolgte auf der Grundlage des Angebo- tes des Geotechnischen Institutes Nr. 5276 vom 16.10.2025.

Der Untersuchungsperimeter ist auf die von den Umbaumaßnahmen betroffenen Baumateria- lien begrenzt (vgl. Anlage 1).

Im vorliegenden Bericht sind die Untersuchungsergebnisse zusammenfassend dargestellt und erläutert.

1.2 Verwendete Unterlagen

Für die Projektbearbeitung wurden insbesondere die folgenden Richtlinien bzw. Unterlagen herangezogen:

• TRGS 519 Technische Regeln für Gefahrstoffe – Asbest: Abbruch-, Sanierungs- oder In- standhaltungsarbeiten (2014-01), Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) • TRGS 521 Technische Regeln für Gefahrstoffe – Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhal- tungsarbeiten mit alter Mineralwolle (2008-02), Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS)

1

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1.3 Ausgeführte Arbeiten

durch Geotechnische Institut GmbH, Am Kesselhaus 5, 79576 Weil am Rhein

• systematische Untersuchung des Umbauperimeters auf das Vorkommen der Bauschadstoffe Asbest, KMF, PAK, PCB, CP und Schwermetalle durch den Schadstoffgutachter Herrn Da- niel Klapper am 01.12.2025 • Probenahme schadstoffverdächtiger Baumaterialien (Asbest) • Probenhandling, -auswahl und Versand an Labore • Auswertung und Interpretation der Begehung und Analyseergebnisse • Dokumentation der Untersuchung und Ergebnisse im vorliegenden Bericht

durch Analysis Lab AG, Eckwegstrasse 8 a, 2502 Biel

• Rasterelektronenmikroskopische Analyse von 13 Materialproben auf Asbest

Der detaillierte Laboranalysebericht ist der Anlage 4 zu entnehmen.

2 Untersuchungsobjekt

Bezeichnung: Hülschenmatthalle

Objektbild:

(Quelle: googlemaps.com)

Geschosse: EG, OG

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2.1 Untersuchungsumfang

Die Untersuchung wurde am 01.12.2025 durch den Schadstoffgutachter Herrn Daniel Klapper durchgeführt und ist auf den Umbauperimeter beschränkt.

Der Umbauperimeter wurde begangen und systematisch auf das Vorkommen der Gebäude- schadstoffe Asbest, KMF, PAK, PCB, Chlorparaffine und Schwermetallen überprüft.

Die Überprüfung wurde visuell und mit Sondierungen bzw. Bauwerksöffnungen wie Schneiden, und Kernbohrungen im Oberflächenbereich durchgeführt.

Der Beurteilung liegt die Erfahrung des Gutachters über typische Anwendungen, Fundorte und bauphysikalische Zusammenhänge sowie das Aussehen der Schadstoffe zugrunde.

Schadstoffverdächtige Materialien, die nicht eindeutig als schadstofffrei bzw. -haltig zu klassie- ren sind, wurden fachgerecht beprobt und in zertifizierten Laboren auf die entsprechenden Pa- rameter analysiert.

2.2 Vorbehalte

2.1.1 Umbauperimeter

Die Untersuchung ist auf den Umbauperimeter beschränkt. Andere Gebäudeteile wurden im Rahmen dieser Untersuchung nicht berücksichtigt. Vor baulichen Eingriffen sind auch diese Bereiche auf ein mögliches Vorkommen von Bauschadstoffen zu prüfen.

2.1.2 Dachkonstruktion Treppenhaus

Die Dachkonstruktion im Bereich des Treppenhauses konnte aufgrund fehlender Zugänglichkeit nicht untersucht werden.

Es ist jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass bei Öffnung der Konstruk- tion eine Mineralwolledämmung angetroffen wird. Diese ist als KMF-Altprodukt (Kategorie K1B, krebserregend) einzustufen und gemäß den Vorgaben der Typenkarte KMF-01 zu handhaben.

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Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass weitere schadstoffverdächtige Materialien vor- handen sind, beispielsweise Asbestzementplatten als Unterdachkonstruktion oder Dachbahnen mit potenziellen Belastungen durch Asbest, KMF oder PAK.

Sobald ein Gerüst ausreichende Zugänglichkeit bietet, wird empfohlen, einen Bauschadstoff- gutachter zur Öffnung der Dachkonstruktion hinzuzuziehen und freigelegte verdächtige Materia- lien baubegleitend beproben zu lassen.

2.1.3 Anschlagskitt

An der Kontaktstelle zwischen den alten Fensterrahmen und dem Mauerwerk ist potenziell asbesthaltiger Anschlagskitt vorhanden. Der Verdachtsmoment konnte im Rahmen der Unter- suchung aufgrund fehlender Zugänglichkeit nicht abschließend geklärt werden, da hierfür um- fangreiche zerstörerische Eingriffe erforderlich gewesen wären.

Sollte bei der Demontage der Fensterrahmen Anschlagskitt angetroffen werden, ist dieser als asbesthaltig einzustufen und gemäß den Vorgaben der Typenkarte zu sanieren (vgl. Anlage 2, Typenkarte Asbest-02).

Alternativ kann während der Baumaßnahme eine Materialprobe entnommen und auf Asbest analysiert werden.

Wird kein Anschlagskitt vorgefunden, entfällt die Anwendung der Typenkarte.

3 Ergebnisse Gebäudeschadstoffe

Die Untersuchungsergebnisse sind in den folgenden Unterkapiteln zusammengefasst. Hierbei wird das Hauptaugenmerk auf die identifizierten Schadstoffvorkommen gelegt. Eine tabellari- sche Dokumentation der Bauschadstoffuntersuchung ist der Anlage 1 zu entnehmen.

Kernelement des Berichts sind die Typenkarten, die für die identifizierten schadstoffbelasteten Materialien erstellt wurden. Sie enthalten die relevanten Informationen zu Material und Schad- stoff. Die Typenkarten sind in der Anlage 2 beigefügt.

Die Proben ohne relevanten Schadstoffbefund sind in der Anlage 3 dokumentiert.

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3.1 Asbest

In der nachstehenden Tabelle sind die identifizierten asbesthaltigen Materialien zusammenge- fasst (vgl. Anlage 2, Typenkarten Asbest).

Tabelle 1: Zusammenfassung identifizierter asbesthaltiger Materialien

FundortMaterialbeschreibungKat.Typenkarte
Hülschenmatthalle, EG+OG, Bäder: HolzfensterFensterkittFGAsbest-01
Hülschenmatthalle, EG+OG, Bäder: Kontaktstelle Rahmen / MauerwerkAnschlagskitt*FGAsbest-02

AZ: Asbestzement; Kat.: Kategorie; FG: Asbest festgebunden; SG: Asbest schwachgebunden; *: Potenziell vorhanden

3.2 Künstliche Mineralfasern (KMF)

Mineralwolledämmungen Im Rahmen der Untersuchung wurden keine KMF-verdächtigen Materialien vorgefunden, es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass die Dachkonstruktion des Treppenhauses über eine Mineral- wolledämmung verfügt.

Tabelle 2: Zusammenfassung Materialien auf KMF-Basis

FundortMaterialbeschreibungTypenkarte
Hülschenmatthalle, Treppenhaus, Dachkonstruktion: Dämmstoffebene*MineralwolledämmungKMF-01

KMF: Künstliche Mineralfasern; *: Potenziell vorhanden

3.2.1 Fazit

Grundsätzlich gilt, dass sämtliche Mineralwolledämmungen, die im Rahmen der Sanierung bzw. des Rückbaus vorgefunden werden, generell als KMF-Altprodukte (K1B, krebserregend) zu betrachten sind. Die Sanierung und Entsorgung hat entsprechend der TRGS 521 zu er- folgen.

3.3 Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)

Im Rahmen der Untersuchung wurden keine PAK-verdächtigen Materialien vorgefunden. Die Vorbehalte gemäß Kapitel 2.2 bleiben unberührt und sind weiterhin zu beachten.

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3.4 Polychlorierte Biphenyle (PCB)

Es wurden keine Materialien mit Verdacht auf eine PCB-Belastung vorgefunden. Die Vorbehalte gemäß Kapitel 2.2 bleiben unberührt und sind weiterhin zu beachten.

3.5 Chlorparaffine (CP)

Es wurden keine Materialien mit Verdacht auf eine CP-Belastung vorgefunden. Die Vorbehalte gemäß Kapitel 2.2 bleiben unberührt und sind weiterhin zu beachten.

3.6 Schwermetalle (SM)

Es wurden keine Materialien mit dem Verdacht einer relevanten SM-Belastung vorgefunden. Die Vorbehalte gemäß Kapitel 2.2 bleiben unberührt und sind weiterhin zu beachten.

4 Übersicht Abfallfraktionen

In den folgenden Tabellen sind die wichtigsten Abfallfraktionen der Bauschadstoffe zusammen- gefasst. Die Mengen wurden nicht bestimmt.

4.1 Abfallfraktionen

Tabelle 3: Zusammenfassung Abfallfraktionen

Art / ObjektHinweisMengeEinstufung / Hinweis
AsbestSanierung und Entsorgung gem. TRGS 519 (vgl. Anlage 2, Typenkarten Asbest)Nicht bestimmtAVV 17 06 05
Künstliche Mineralfa- sern ("KMF") K1 WHOMineralwolle Sanierung und Entsorgung gem. TRGS 521 (vgl. Anlage 2, Typenkarten KMF)Nicht bestimmtAVV 17 06 03*

TRGS: Technische Regeln für Gefahrenstoffe

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5 Abschließende Bemerkungen

Grundsätzlich sind mineralische Baustoffe beim Rückbau zu separieren und vor der Verwertung bzw. Abfuhr durch eine Haufwerksbeprobung einer ordnungsgemäßen abfallrechtlichen Dekla- ration zu unterziehen.

Das übliche Vorgehen bei der Separierung im Rahmen eines ordnungsgemäßen Rückbaus ist einzuhalten.

Die folgenden Materialien bzw. Stoffe sind gem. GewAbfV § 8 zwingend getrennt zu sammeln:

– Glas (Abfallschlüssel 17 02 02) – Kunststoff (Abfallschlüssel 17 02 03) – Metalle, einschl. Legierungen (Abfallschlüssel 17 04 01 – 17 04 07 und 17 04 11) – Holz (Abfallschlüssel 17 02 01 / 17 02 04*) – Dämmmaterial (Abfallschlüssel 17 06 04) – Bitumengemische (Abfallschlüssel 17 03 02) – Baustoffe auf Gipsbasis (Abfallschlüssel 17 08 02) – Beton (Abfallschlüssel 17 01 01) – Ziegel (Abfallschlüssel 17 01 02) – Fliesen und Keramik (Abfallschlüssel 17 01 03)

Die Sanierung und Entsorgung der asbesthaltigen Materialien hat unter Beachtung der Vor- schriften der TRGS 519 Technische Regeln für Gefahrstoffe – Asbest: Abbruch-, Sanie- rungs- oder Instandhaltungsarbeiten (2014-01) zu erfolgen. Diese Arbeiten dürfen nur durch einen Fachbetrieb mit gültigem Sachkundenachweis gemäß TRGS 519 unter Anwendung der durch die TRGS 519 vorgegebenen Schutzmaßnahmen durchgeführt werden.

Die Sanierung und Entsorgung der Materialien auf KMF-Basis ist gemäß der TRGS 521 Tech- nische Regeln für Gefahrstoffe – Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten mit alter Mineralwolle (2008-02) durchzuführen. Diese Arbeiten dürfen nur durch einen Fach- betrieb mit gültigem Sachkundenachweis gemäß TRGS 521 unter Anwendung der durch die TRGS 521 vorgegebenen Schutzmaßnahmen durchgeführt werden

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Mit dem gewählten Vorgehen ist ein unentdecktes Vorkommen von Bauschadstoffen in dem Untersuchungsperimeter unwahrscheinlich. Eine gewisse Unsicherheit aufgrund von nicht ein- sehbaren Bereichen (z. B. eingemauerte Rohrleitungen), unsystematisch eingesetzten Schad- stoffanwendungen (z. B. unterschiedlicher Fliesenkleber, Verputz) und gegebenenfalls ander- weitig kontaminierter Materialien bleibt jedoch bestehen.

Die ordnungsgemäße Entsorgung aller Materialien ist gemäß Gesetzeslage nachzuweisen. Ein Abfallnachweisbuch ist zu führen und vorzulegen.

Werden nach Aufnahme der Bauarbeiten unerwartet Materialien mit - oder mit Verdacht auf - besonders gesundheitsgefährdende Stoffe (insbesondere Asbest und KMF) entdeckt, so sind die betroffenen Arbeiten umgehend einzustellen, die Bauleitung bzw. Bauherrschaft zu informie- ren und die Überprüfung der Materialien und gegebenenfalls die Planung weiterer Maßnahmen durch eine Fachperson vorzunehmen.

Für weitere Fragen und Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung

GEOTECHNISCHES INSTITUT GmbH

Hans-Jürgen Lenz Dipl.-Ing. Dipl.-Geol.

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Anlage 1: Tabellarische Dokumentation

Tabellarische Dokumentation der Bauschadstoffuntersuchung

www.gi-weil.de info@gi-weil.de

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Anlage 1ProjektnummerProjektbezeichungBauschadstoffdiagnostikerStand
Tabellarische Dokumentation der Bauschadstoffuntersuchung7237D-Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen - Bauschadstoffuntersuchung vor Umbau - BauschadstoffuntersuchungDaniel Klapper10.12.2025
Pos.LokationMaterialSchadstoffverdachtProbenr.ProbenartGemässBefundTicket-IDvgl. Anlage 2
1Hülschenmatthalle, EG, WC-D: WandVerputzAsbest01Einzelprobe mehrere SchichtenLaboranalyseKein Asbest nachgewiesen1-
2Hülschenmatthalle, EG, WC-D: WandFliesenkleber WandfliesenAsbest02EinzelprobeLaboranalyseKein Asbest nachgewiesen2-
3Hülschenmatthalle, EG, WC-D: WandFliesenkleber WandfliesenAsbest11EinzelprobeLaboranalyseKein Asbest nachgewiesen3-
4Hülschenmatthalle, EG, WC-D: BodenFliesenkleber BodenfliesenAsbest03EinzelprobeLaboranalyseKein Asbest nachgewiesen4-
5Hülschenmatthalle, OG, WC-H: DeckeVerputzAsbest04Einzelprobe mehrere SchichtenLaboranalyseKein Asbest nachgewiesen5-
6Hülschenmatthalle, OG, WC-H: WandVerputzAsbest05Einzelprobe mehrere SchichtenLaboranalyseKein Asbest nachgewiesen6-
7Hülschenmatthalle, OG, WC-H: WandFliesenkleber WandfliesenAsbest06EinzelprobeLaboranalyseKein Asbest nachgewiesen7-
8Hülschenmatthalle, OG, WC-H: WandFliesenkleber WandfliesenAsbest07EinzelprobeLaboranalyseKein Asbest nachgewiesen8-
9Hülschenmatthalle, OG, Saal: WandVerputzAsbest08Einzelprobe mehrere SchichtenLaboranalyseKein Asbest nachgewiesen9-
10Hülschenmatthalle, OG, Saal: WandVerputzAsbest09Einzelprobe mehrere SchichtenLaboranalyseKein Asbest nachgewiesen10-
11Hülschenmatthalle, OG, Stuhllager: WandVerputzAsbest10Einzelprobe mehrere SchichtenLaboranalyseKein Asbest nachgewiesen11-
12Hülschenmatthalle, OG, Notausgang: FassadeVerputzAsbest13Einzelprobe mehrere SchichtenLaboranalyseKein Asbest nachgewiesen12-
13Hülschenmatthalle, Kindergarten, EG, Sporthalle: WandVerputzAsbest12Einzelprobe mehrere SchichtenLaboranalyseKein Asbest nachgewiesen13-
14Hülschenmatthalle, EG+OG, Bäder: HolzfensterFensterkittAsbest-Keine ProbeBauschadstoffdiagnostikerEinstufung als asbesthaltiges Material14Asbest-01
15Hülschenmatthalle, EG+OG, Bäder: Kontaktstelle Rahmen / MauerwerkAnschlagskittAsbest-Keine ProbeBauschadstoffdiagnostikerAn der Kontaktstelle Fensterrahmen / Mauerwerk ist potenziell asbesthaltiger Anschlagskitt vorhanden. Der Verdachtsmoment konnte im Zuge der Untersuchung mangels Zugänglichkeit nicht abschliessend abgeklärt werden. Sollte bei der Entfernung der Fensterrahmen Anschlagskitt angetroffen werden, ist dieser als asbesthaltig einzustufen und gemäss den Vorgaben der Typenkarte zu sanieren. Alternativ besteht die Möglichkeit, eine Materialprobe zu entnehmen und auf Asbest analysieren zu lassen. Wird kein Anschlagskitt vorgefunden, entfällt die Typenkarte.15Asbest-02
16Hülschenmatthalle, Treppenhaus, Dachkonstruktion: DämmstoffebeneMineralwolledämmungKMF-Keine ProbeBauschadstoffdiagnostikerDie Dachkonstruktion konnte aufgrund fehlender Zugänglichkeit nicht untersucht werden. Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass in der Dämmstoffebene eine Mineralwolledämmung vorhanden ist. Diese ist als KMF-Altprodukt (Kategorie K1B, krebserregend) einzustufen.16KMF-01

OVaB: Ohne Verdacht auf Bauschadstoffe PAK: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (H)FCKW: (Halogenierte)Fluorchlorkohlenwasserstoffe PCB: Polychlorierte Biphenyle ÜEdP: Übertragung Ergebnis der Probe(n) 1

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Anlage 2: Bauschadstoffvorkommen

Typenkarten

Dokumentation der Bauschadstoffvorkommen inkl. Grundrisspläne mit Probenahmestellen

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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 2: Bauschadstoffvorkommen

Typenkarten Asbest

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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 2: Bauschadstoffvorkommen
Inhaltsverzeichnis Asbest-01 Fensterkitt Holzfenster (14) 1 Asbest-02 Anschlagskitt (Kontaktstelle Fensterrahmen / Mauerwerk) (15) 3
Asbest-01 Fensterkitt Holzfenster (14)1
Asbest-02 Anschlagskitt (Kontaktstelle Fensterrahmen / Mauerwerk) (15)3

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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 2: Bauschadstoffvorkommen
###issue55567075###
TypenkarteAsbest-01 Fensterkitt Holzfenster
Ticket ID:14
Lokaton:Hülschenmatthalle, E​ G+OG, B​ äder: H​ olzfenster
Material:Fensterkitt
Probenart:Keine Probe
Probennummer:-
Beurteilung gem.:Bauschadstoffdiagnostiker
Befund:Einstufung als asbesthaltiges Material
Kategorie:Asbest festgebunden
Hinweis:-
Vorgehen Sanierung und Entsorgung
Sanierung durch:Asbestsanierungsunternehmen
Qualifikation:Sachkunde gemäss TRGS 519 - Asbest: Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten (2014-01)
Entsorgung:Definition Entsorgungskonzept durch ausführendes Unternehmen
Abfallcode:17 06 05 Asbesthaltige Baustoffe
1. 01.12.20252. 01.12.20253. 01.12.2025
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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 2: Bauschadstoffvorkommen
4. 01.12.20255. 01.12.20256. 01.12.2025
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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 2: Bauschadstoffvorkommen
###issue55567452###
TypenkarteAsbest-02 Anschlagskitt (Kontaktstelle Fensterrahmen / Mauerwerk)
Ticket ID:15
Lokaton:Hülschenmatthalle, E​ G+OG, B​ äder: K​ ontaktstelle Rahmen / Mauerwerk
Material:Anschlagskitt
Probenart:Keine Probe
Probennummer:-
Beurteilung gem.:Bauschadstoffdiagnostiker
Befund:An der Kontaktstelle Fensterrahmen / Mauerwerk ist potenziell asbesthaltiger Anschlagskitt vorhanden. Der Verdachtsmoment konnte im Zuge der Untersuchung mangels Zugänglichkeit nicht abschliessend abgeklärt werden. Sollte bei der Entfernung der Fensterrahmen Anschlagskitt angetroffen werden, ist dieser als asbesthaltig einzustufen und gemäss den Vorgaben der Typenkarte zu sanieren. Alternativ besteht die Möglichkeit, eine Materialprobe zu entnehmen und auf Asbest analysieren zu lassen. Wird kein Anschlagskitt vorgefunden, entfällt die Typenkarte.
Kategorie:Asbest festgebunden
Hinweis:-
Vorgehen Sanierung und Entsorgung
Sanierung durch:Asbestsanierungsunternehmen
Qualifikation:Sachkunde gemäss TRGS 519 - Asbest: Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten (2014-01)
Entsorgung:Definition Entsorgungskonzept durch ausführendes Unternehmen
Abfallcode:17 06 05 Asbesthaltige Baustoffe
1. 01.12.20252. 01.12.20253. 01.12.2025
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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 2: Bauschadstoffvorkommen

  1. 01.12.2025

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18 BSETG-IT-1F-w-EZ 18.1/30.0

Abbruch Außenwände Abbruch (siehe Ansichten) Türöffnung 0,6 m3 BRH = 0.90 BRH = 0.90 Abbruch Abbruch Abbruch Innenwände Innenwände 2,5 m3 2,5 m3 Türöffnung 1 m3

Abbruch Abbruch Türöffnung Türöffnung 0,23m3 1m3

7 STG 00.07 17.1/30.0 Treppe Gym. NGF= 5.26 m²

Abbruch Türöffnung 1,3 m3

Grundriss Bestand EG mit Abbruch M - 1:100 Grundriss Bestand 1.OG mit Abbruch M - 1:100 Abbruch Stahltreppe

Abbruch Stempelfeld Dachfläche= Abbruch Abbruch Abbruch 18,5 m2 Fenster 2,9 m2 Abbruch Außenwand Dachfläche= Fenster 21,5 m2 Abbruch 26,67 m2 15 Durchbruch 2,6 m2 Fenster x 0,36 m= 9,6 m3 Neu für Tür 1,2 m2 Abbruch Abbruch 0,6 m3 Stahltreppe Mauerwerk für 14 neue Abbruch Abbruch Fensteröffnung Fenster 0,7 m2 Fenster 0,8 m3 Abbruch 1,2 m2 Fenster 2,9 m2

Bauherr : Stadt Schopfheim- vertreten durch Herr Dirk Harscher, Bürgermeister Hauptstraße 29-31, 79650 Schopfheim Abbruch Telefon 07622 396-101, Email d.harscher@schopfheim.de Außenwand 7,96 m2

N

x 0,36 m= 2,9m3 Ansicht Bestand West mit Abbruch M - 1:100 Ansicht Bestand Nord mit Abbruch M - 1:100 Architekt : schaudt architekten bda

Abbruch Fenster Abbruch und Tür Dachfläche= 5,1 m2 21,5 m2

Abbruch Stahltreppe Durchbruch Neu für Tür Durchbruch 1,2 m3 Neu für Tür Abbruch 1,3 m3 Fenster 6,2 m2 Abbruch Durchbruch Index / Art der Überarbeitung Datum / Gezeichnet Neu für Tür Stahltreppe Auftraggeber : 1,2 m3 Stadt Schopfheim- vertreten durch Herr Dirk Harscher, Bürgermeister Hauptstraße 29-31, 79650 Schopfheim Telefon 07622 396-101, Email d.harscher@schopfheim.de

SHM_Hülschematthalle - Umbau und Sanierung Schopfheim - Eichen 31.07.2025 / kk

Grundrisse u. Ansichten Bestand mit Abbruch M = 1 : 100

Ansicht Bestand Ost mit Abbruch M - 1:100 Ansicht Bestand Süd mit Abbruch M - 1:100

Genehmigungsplanung

21

schaudt architekten bda schaudt architekten gmbh · architektur · stadtplanung · bauen im bestand · innenraumgestaltung · freiraum5a/5rchitektu hafenstraße 10 · 78462 konstanz · telefon 07531-22002 · fax 07531-22003 · info@schaudt-architekten.de · www.schaudt-architekten

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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 2: Bauschadstoffvorkommen

Typenkarten Künstliche Mineralfasern (KMF)

www.gi-weil.de info@gi-weil.de

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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 2: Bauschadstoffvorkommen

Inhaltsverzeichnis

KMF-01 Mineralwolledämmung (16) 1

www.gi-weil.de info@gi-weil.de

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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 2: Bauschadstoffvorkommen
###issue55590721###
TypenkarteKMF-01 Mineralwolledämmung
Ticket ID:16
Lokaton:Hülschenmatthalle, T​ reppenhaus, D​ achkonstruktion: D​ ämmstoffebene
Material:Mineralwolledämmung
Probenart:Keine Probe
Probennummer:-
Beurteilung gem.:Bauschadstoffdiagnostiker
Befund:Die Dachkonstruktion konnte aufgrund fehlender Zugänglichkeit nicht untersucht werden. Es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass in der Dämmstoffebene eine Mineralwolledämmung vorhanden ist. Diese ist als KMF-Altprodukt (Kategorie K1B, krebserregend) einzustufen.
Hinweis:-
Vorgehen Sanierung und Entsorgung
Sanierung durch:Fachunternehmen
Qualifikation:Fachkunde gemäss TRGS 521 - Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten mit alter Mineralwolle (2008-02)
Entsorgung:Definition Entsorgungskonzept durch ausführendes Unternehmen
Abfallcode:17 06 03 Dämmmaterial, das gefährliche Stoffe enthält (andere als 17 06 04)
1. 01.12.2025
www.gi-weil.de info@gi-weil.de

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18 BSETG-IT-1F-w-EZ 18.1/30.0

Abbruch Außenwände Abbruch (siehe Ansichten) Türöffnung 0,6 m3 BRH = 0.90 BRH = 0.90 Abbruch Abbruch Abbruch Innenwände Innenwände 2,5 m3 2,5 m3 Türöffnung 1 m3

Abbruch Abbruch Türöffnung Türöffnung 0,23m3 1m3

7 STG 00.07 17.1/30.0 Treppe Gym. NGF= 5.26 m²

Abbruch Türöffnung 1,3 m3

Grundriss Bestand EG mit Abbruch M - 1:100 Grundriss Bestand 1.OG mit Abbruch M - 1:100 Abbruch Stahltreppe

Abbruch Stempelfeld Dachfläche= Abbruch Abbruch Abbruch 18,5 m2 16 Fenster 2,9 m2 Abbruch Außenwand Dachfläche= Fenster 21,5 m2 Abbruch 26,67 m2 Durchbruch 2,6 m2 Fenster x 0,36 m= 9,6 m3 Neu für Tür 1,2 m2 Abbruch Abbruch 0,6 m3 Stahltreppe Mauerwerk für neue Abbruch Abbruch Fensteröffnung Fenster 0,7 m2 Fenster 0,8 m3 Abbruch 1,2 m2 Fenster 2,9 m2

Bauherr : Stadt Schopfheim- vertreten durch Herr Dirk Harscher, Bürgermeister Hauptstraße 29-31, 79650 Schopfheim Abbruch Telefon 07622 396-101, Email d.harscher@schopfheim.de Außenwand 7,96 m2

N

x 0,36 m= 2,9m3 Ansicht Bestand West mit Abbruch M - 1:100 Ansicht Bestand Nord mit Abbruch M - 1:100 Architekt : schaudt architekten bda

Abbruch Fenster Abbruch und Tür Dachfläche= 5,1 m2 21,5 m2

Abbruch Stahltreppe Durchbruch Neu für Tür Durchbruch 1,2 m3 Neu für Tür Abbruch 1,3 m3 Fenster 6,2 m2 Abbruch Durchbruch Index / Art der Überarbeitung Datum / Gezeichnet Neu für Tür Stahltreppe Auftraggeber : 1,2 m3 Stadt Schopfheim- vertreten durch Herr Dirk Harscher, Bürgermeister Hauptstraße 29-31, 79650 Schopfheim Telefon 07622 396-101, Email d.harscher@schopfheim.de

SHM_Hülschematthalle - Umbau und Sanierung Schopfheim - Eichen 31.07.2025 / kk

Grundrisse u. Ansichten Bestand mit Abbruch M = 1 : 100

Ansicht Bestand Ost mit Abbruch M - 1:100 Ansicht Bestand Süd mit Abbruch M - 1:100

Genehmigungsplanung

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schaudt architekten bda schaudt architekten gmbh · architektur · stadtplanung · bauen im bestand · innenraumgestaltung · freiraum2a/2rchitektu hafenstraße 10 · 78462 konstanz · telefon 07531-22002 · fax 07531-22003 · info@schaudt-architekten.de · www.schaudt-architekten

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Anlage 3: Probenahmedokumentation

Probenahmedokumentation

www.gi-weil.de info@gi-weil.de

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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 3: Probenahmedokumentation

Dokumentation der Proben ohne relevanten Schadstoffnachweis inkl. Grundrisspläne mit Probenahmestellen

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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 3: Probenahmedokumentation
Inhaltsverzeichnis Wandputz (WC-D) (1) 1 Fliesenkleber Wandfliesen, 1. Schicht (WC-D) (2) 2 Fliesenkleber Wandfliesen, 2. Schicht (WC-D) (3) 3 Fliesenkleber Bodenfliesen (WC-D) (4) 4 Deckenputz (WC-H) (5) 5 Wandputz (WC-H) (6) 6 Fliesenkleber Wandfliesen, gelb (WC-H) (7) 7 Fliesenkleber Wandfliesen, weiss (WC-H) (8) 8 Verputz Heizungsnische (Saal) (9) 9 Wandputz (Saal) (10) 10 Wandputz (Stuhllager) (11) 11 Fassadenputz (Notausgang, Saal) (12) 12 Wandputz (Sporthalle) (13) 13
Wandputz (WC-D) (1)1
Fliesenkleber Wandfliesen, 1. Schicht (WC-D) (2)2
Fliesenkleber Wandfliesen, 2. Schicht (WC-D) (3)3
Fliesenkleber Bodenfliesen (WC-D) (4)4
Deckenputz (WC-H) (5)5
Wandputz (WC-H) (6)6
Fliesenkleber Wandfliesen, gelb (WC-H) (7)7
Fliesenkleber Wandfliesen, weiss (WC-H) (8)8
Verputz Heizungsnische (Saal) (9)9
Wandputz (Saal) (10)10
Wandputz (Stuhllager) (11)11
Fassadenputz (Notausgang, Saal) (12)12
Wandputz (Sporthalle) (13)13

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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 3: Probenahmedokumentation
###issue55344608###
Ticket ID:1
Lokaton:Hülschenmatthalle, E​ G, W​ C-D: W​ and
Material:Verputz
Probenart:Einzelprobe mehrere Schichten
Probennummer:01
Beurteilung gem.:Laboranalyse
Befund:Kein Asbest nachgewiesen
Hinweis:
1. 01.12.20252. 01.12.20253. 01.12.2025
www.gi-weil.de info@gi-weil.de

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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 3: Probenahmedokumentation
###issue55344698###
Ticket ID:2
Lokaton:Hülschenmatthalle, E​ G, W​ C-D: W​ and
Material:Fliesenkleber Wandfliesen
Probenart:Einzelprobe
Probennummer:02
Beurteilung gem.:Laboranalyse
Befund:Kein Asbest nachgewiesen
Hinweis:1. Schicht von oben
1. 01.12.20252. 01.12.20253. 01.12.2025
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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 3: Probenahmedokumentation
###issue55344763###
Ticket ID:3
Lokaton:Hülschenmatthalle, E​ G, W​ C-D: W​ and
Material:Fliesenkleber Wandfliesen
Probenart:Einzelprobe
Probennummer:11
Beurteilung gem.:Laboranalyse
Befund:Kein Asbest nachgewiesen
Hinweis:2. Schicht von oben
1. 01.12.20252. 01.12.20253. 01.12.2025
www.gi-weil.de info@gi-weil.de

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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 3: Probenahmedokumentation
###issue55344857###
Ticket ID:4
Lokaton:Hülschenmatthalle, E​ G, W​ C-D: B​ oden
Material:Fliesenkleber Bodenfliesen
Probenart:Einzelprobe
Probennummer:03
Beurteilung gem.:Laboranalyse
Befund:Kein Asbest nachgewiesen
Hinweis:-
1. 01.12.20252. 01.12.2025
www.gi-weil.de info@gi-weil.de

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###issue55345109###
Ticket ID:5
Lokaton:Hülschenmatthalle, O​ G, W​ C-H: D​ ecke
Material:Verputz
Probenart:Einzelprobe mehrere Schichten
Probennummer:04
Beurteilung gem.:Laboranalyse
Befund:Kein Asbest nachgewiesen
Hinweis:-
1. 01.12.20252. 01.12.20253. 01.12.2025
www.gi-weil.de info@gi-weil.de

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###issue55345195###
Ticket ID:6
Lokaton:Hülschenmatthalle, O​ G, W​ C-H: W​ and
Material:Verputz
Probenart:Einzelprobe mehrere Schichten
Probennummer:05
Beurteilung gem.:Laboranalyse
Befund:Kein Asbest nachgewiesen
Hinweis:-
1. 01.12.20252. 01.12.20253. 01.12.2025
www.gi-weil.de info@gi-weil.de

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###issue55346895###
Ticket ID:7
Lokaton:Hülschenmatthalle, O​ G, W​ C-H: W​ and
Material:Fliesenkleber Wandfliesen
Probenart:Einzelprobe
Probennummer:06
Beurteilung gem.:Laboranalyse
Befund:Kein Asbest nachgewiesen
Hinweis:gelb
1. 01.12.20252. 01.12.2025
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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 3: Probenahmedokumentation
###issue55346916###
Ticket ID:8
Lokaton:Hülschenmatthalle, O​ G, W​ C-H: W​ and
Material:Fliesenkleber Wandfliesen
Probenart:Einzelprobe
Probennummer:07
Beurteilung gem.:Laboranalyse
Befund:Kein Asbest nachgewiesen
Hinweis:weiss
1. 01.12.20252. 01.12.2025
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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 3: Probenahmedokumentation
###issue55347058###
Ticket ID:9
Lokaton:Hülschenmatthalle, O​ G, S​ aal: W​ and
Material:Verputz
Probenart:Einzelprobe mehrere Schichten
Probennummer:08
Beurteilung gem.:Laboranalyse
Befund:Kein Asbest nachgewiesen
Hinweis:-
1. 01.12.20252. 01.12.20253. 01.12.2025
www.gi-weil.de info@gi-weil.de

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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 3: Probenahmedokumentation
###issue55347152###
Ticket ID:10
Lokaton:Hülschenmatthalle, O​ G, S​ aal: W​ and
Material:Verputz
Probenart:Einzelprobe mehrere Schichten
Probennummer:09
Beurteilung gem.:Laboranalyse
Befund:Kein Asbest nachgewiesen
Hinweis:-
1. 01.12.20252. 01.12.20253. 01.12.2025
www.gi-weil.de info@gi-weil.de

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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 3: Probenahmedokumentation
###issue55347284###
Ticket ID:11
Lokaton:Hülschenmatthalle, O​ G, S​ tuhllager: W​ and
Material:Verputz
Probenart:Einzelprobe mehrere Schichten
Probennummer:10
Beurteilung gem.:Laboranalyse
Befund:Kein Asbest nachgewiesen
Hinweis:-
1. 01.12.20252. 01.12.20253. 01.12.2025
www.gi-weil.de info@gi-weil.de

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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 3: Probenahmedokumentation
###issue55347633###
Ticket ID:12
Lokaton:Hülschenmatthalle, O​ G, N​ otausgang: F​ assade
Material:Verputz
Probenart:Einzelprobe mehrere Schichten
Probennummer:13
Beurteilung gem.:Laboranalyse
Befund:Kein Asbest nachgewiesen
Hinweis:-
1. 01.12.20252. 01.12.2025
www.gi-weil.de info@gi-weil.de

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7237 ​Schopfheim, Webergasse 2, Sanierung Hülschenmatthalle Eichen Anlage 3: Probenahmedokumentation
###issue55347738###
Ticket ID:13
Lokaton:Hülschenmatthalle, Kindergarten, E​ G, S​ porthalle: W​ and
Material:Verputz
Probenart:Einzelprobe mehrere Schichten
Probennummer:12
Beurteilung gem.:Laboranalyse
Befund:Kein Asbest nachgewiesen
Hinweis:-
1. 01.12.20252. 01.12.2025
www.gi-weil.de info@gi-weil.de

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18 BSETG-IT-1F-w-EZ 18.1/30.0

Abbruch Außenwände (siehe Ansichten)6 Abbruch 7 1 5 Türöffnung 0,6 m3 BRH = 0.90 B9RH = 0.90 Abbruch Abbruch 4 11Abbruch Innenwände Innenwände 3 2,5 m3 2,5 m3 Türöffnung 1 m3 8

Abbruch Abbruch Türöffnung Türöffnung 0,23m3 1m3

7 STG 00.07 17.1/30.0 Treppe Gym. NGF= 5.26 m²

13

Abbruch Türöffnung 1,3 m310 12

Grundriss Bestand EG mit Abbruch M - 1:100 Grundriss Bestand 1.OG mit Abbruch M - 1:100 Abbruch Stahltreppe

Abbruch Stempelfeld Dachfläche= Abbruch Abbruch Abbruch 18,5 m2 Fenster 2,9 m2 Abbruch Außenwand Dachfläche= Fenster 21,5 m2 Abbruch 26,67 m2 Durchbruch 2,6 m2 Fenster x 0,36 m= 9,6 m3 Neu für Tür 1,2 m2 Abbruch Abbruch 0,6 m3 Stahltreppe Mauerwerk für neue Abbruch Abbruch Fensteröffnung Fenster 0,7 m2 Fenster 0,8 m3 Abbruch 1,2 m2 Fenster 2,9 m2

Bauherr : Stadt Schopfheim- vertreten durch Herr Dirk Harscher, Bürgermeister Hauptstraße 29-31, 79650 Schopfheim Abbruch Telefon 07622 396-101, Email d.harscher@schopfheim.de Außenwand 7,96 m2

N

x 0,36 m= 2,9m3 Ansicht Bestand West mit Abbruch M - 1:100 Ansicht Bestand Nord mit Abbruch M - 1:100 Architekt : schaudt architekten bda

Abbruch Fenster Abbruch und Tür Dachfläche= 5,1 m2 21,5 m2

Abbruch Stahltreppe Durchbruch Neu für Tür Durchbruch 1,2 m3 Neu für Tür Abbruch 1,3 m3 Fenster 6,2 m2 Abbruch Durchbruch Index / Art der Überarbeitung Datum / Gezeichnet Neu für Tür Stahltreppe Auftraggeber : 1,2 m3 Stadt Schopfheim- vertreten durch Herr Dirk Harscher, Bürgermeister Hauptstraße 29-31, 79650 Schopfheim Telefon 07622 396-101, Email d.harscher@schopfheim.de

SHM_Hülschematthalle - Umbau und Sanierung Schopfheim - Eichen 31.07.2025 / kk

Grundrisse u. Ansichten Bestand mit Abbruch M = 1 : 100

Ansicht Bestand Ost mit Abbruch M - 1:100 Ansicht Bestand Süd mit Abbruch M - 1:100

Genehmigungsplanung

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schaudt architekten bda schaudt architekten gmbh · architektur · stadtplanung · bauen im bestand · innenraumgestaltung · freir1a4um/1a4rchitektu hafenstraße 10 · 78462 konstanz · telefon 07531-22002 · fax 07531-22003 · info@schaudt-architekten.de · www.schaudt-architekten

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Anlage 4: Laboranalyseberichte

Laboranalyseberichte

www.gi-weil.de info@gi-weil.de

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Bericht Nr: GL4-626

Analysendatum & Ort: 04.12.2025 Biel-Bienne

AUFTRAGGEBER → Geotechnisches Institut AG Basel Daniel Klapper Pfeffingerstrasse 41 4053 Basel

PRÜFUNG → Asbestanalyse in Materialproben

REFERENZ→ 7237 (3706) Schopfheim, Webergasse 2, Umbau Hülschenmatthalle

EINGANGSDATUM: → 03.12.2025

VERFAHREN → Die Asbestanalysen in Materialien nach ISO 22'262-1 mittels Rasterelektronen-mikroskopie mit optimierter Probenvorbereitung, durch den Akkreditierungsbereich ISO/IEC 17'025 (STS 0670) bedeckt lieferten folgende Ergebnisse:

PROBEN →

01 / Verputz • Kein Asbest nachgewiesen

02 / Fliesenkleber Wandfliesen • Kein Asbest nachgewiesen

03 / Fliesenkleber Bodenfliesen • Kein Asbest nachgewiesen

04 / Verputz • Kein Asbest nachgewiesen

05 / Verputz • Kein Asbest nachgewiesen

06 / Fliesenkleber Wandfliesen • Kein Asbest nachgewiesen

07 / Fliesenkleber Wandfliesen • Kein Asbest nachgewiesen

08 / Verputz • Kein Asbest nachgewiesen

09 / Verputz • Kein Asbest nachgewiesen

10 / Verputz • Kein Asbest nachgewiesen

11 / Fliesenkleber Wandfliesen • Kein Asbest nachgewiesen

12 / Verputz • Kein Asbest nachgewiesen

13 / Verputz • Kein Asbest nachgewiesen

Analysis Lab SA Eckweg 8a 2504 Biel/Bienne (CH)

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Bericht Nr: GL4-626

Analysendatum & Ort: 04.12.2025 Biel-Bienne

Allgemeine Bemerkung: Die Nachweisgrenze hängt von der Art des analysierten Materials ab. Tests an zertifizierten Referenzmaterialien haben eine Nachweisgrenze von weniger als 0,01% (Massengehält) ergeben. Asbesthaltige Materialien sind unabhängig vom Asbestgehalt ordnungsgemäss zu behandeln und entsorgen. In der Schweiz existiert keine gesetzliche Gehaltsgrenze, unterhalb derer ein Material trotz Nachweis als asbestfrei gilt. Die Ergebnisse beziehen sich nur auf die erhaltenen Proben. Die Interpretation und Verwendung der Ergebnisse liegt außerhalb der Verantwortung des Labors. Die zur Analyse verwendeten Probenträger werden vom Labor für einen Zeitraum von 2 Monaten archiviert. Dieser Bericht ist in seiner Vollständigkeit zu verwenden. Die partielle Reproduktion ist ohne die Zustimmung von Analysis Lab AG nicht gestattet.

Datum & Analysenort:: Biel-Bienne, den 04.12.2025

Analyst & Titel: Joël Gueniat Qualitätsbeauftragter

Unterschrift:

Analysis Lab SA Eckweg 8a 2504 Biel/Bienne (CH)

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