01_Anlage E - Honorarangebot VE742 V1.xlsx

Fachplanung der Technischen Ausrüstung für Neubau mit radiochemischen Laboren

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 18.09.2026, 10:35 (Europe/Berlin)

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AIA Anschreiben

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17
Helmholtz-Zentrum Dresden-RossendorfBautzner Landstr. 400D-01328 Dresden
Hier klicken und Adresse eintragen max. 9 Zeilen<-- freie Eingabe Spalte "A"
Zeilenwechsel = ALT+ENTERZentralabteilung Technischer ServiceZentralabteilung Technischer Service
Abteilung Bau- und technisches GebäudemanagementAbteilung XY
Lutz LangeBearbeiter
Projektleitungggf. Funktion des Bearbeiters
+49 351 260-3108Tel
Fax
l.lange@hzdr.deE-MailTel  +49 351 260-3108
LLZeichenFax
2026-09-03 00:00:00Datum
Betreff / max. 4 Zeilen<-- freie Eingabe Spalte "A"Unser Zeichen LL
Sehr geehrte Damen & Herren,<-- freie Eingabe Spalte "A"
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.<-- freie Eingabe Spalte "A"
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Freundliche Grüße<-- freie Eingabe Spalte "A"
i.A. Lutz Langei.A. Lutz LangeBearbeiter
ProjektleitungProf. Dr. Sebastian M. SchmidtVorstand
Dr. Diana StillerVorstand

AIA 0. Inhalt

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71
Auftraggeber Informationsanforderungen
(AIA)
INHALT
Seite
1.PRÄAMBEL3
1.1.GELTUNGSUMFANG DER AUFTRAGGEBER-INFORMATIONSANFORDERUNGEN (AIA)3
1.2.ABGRENZUNG ZUM BIM-PROJEKTABWICKLUNGSPLAN (BAP)3
1.3.OpenBIM WORKFLOWS ZUR UNTERSTÜTZUNG DER INTERDISZIPLINÄREN PROJEKTKOLLABORATION3
2.PROJEKTINFORMATION6
2.1.PROJEKTABLAUF6
2.1.1.PROJEKTABLAUF ALLGEMEIN6
2.1.2.PROJEKTABLAUF ALS RZ-BAUMAßNAHME6
2.2.ANFORDERUNGEN NACHHALTIGES BAUEN6
2.3.INTEGRATION VON MODELLDATEN IN DAS CAFM DES AUFTRAGGEBERS7
2.4.SOFTWARELANDSCHAFT8
2.5.PROJEKTRAUM8
2.5.1.DATEIBAUMSTRUKTUR9
2.5.2.DATEIBENENNUNG9
2.5.3.VERSIONIERUNG9
2.5.4.BENACHRICHTIGUNG9
3.BIM-ZIELE UND BIM-ANWENDUNGSFÄLLE18
3.1.DEFINITION DER BIM-ZIELE18
3.2.ABLEITUNG DER BIM-ANWENDUNGSFÄLLE18
4.BIM ROLLEN UND VERANTWORTLICHKEITEN24
4.1.BESCHREIBUNG DER ROLLENBILDER24
4.2.ABGRENZUNG DER FACHDISZIPLINEN24
5.MODELLBASIERTES ARBEITEN, BIM-MODELLSTRUKTUR UND INHALTE28
5.1.BIM-FACHMODELLE28
5.2.DETAILLIERUNGSGRADE UND INFORMATIONSTIEFEN28
5.3.MODELLIERUNGSRICHTLINIE28
5.4.BIM2Field28
6.BIM-SCHNITTSTELLEN UND TECHNOLOGIEN35
6.1.BIM-KOORDINATION UND ÜBERGABEN35
6.1.1.ORGANISATION DER BIM-KOORDINATION35
6.1.2.ÜBERGABE DER BIM-FACHMODELLE FÜR DIE KOORDINATION AN DEN BIM-GESAMTKOORDINATOR35
6.1.3.BIM-ÜBERGABEN AN DEN AUFTRAGGEBER35
6.2.DATENLIEFERUNGSPLAN35
6.2.1.FESTLEGUNG DER DATENAUSTAUSCHFORMATE35
6.2.2.EIGENSCHAFTEN DER PLANUNGSSOFTWARE35
6.2.3.VISUALISIERUNG UND PRÜFSOFTWARE35
7.KOLLISIONSPRÜFUNG, MODELLBASIERTES BESPRECHUNGS- UND BERICHTSWESEN41
7.1.KOLLISIONSPRÜFUNG41
7.2.MODELLBASIERTES BESPRECHUNGS- UND BERICHTSWESEN41
8.QUALITÄTSSICHERUNG43
8.EINGABETEXT0
8.GLOSSAR0
VERSION:
Anpassung Stand 19.05.2026<--- freie Eingabe Spalte B
<--- freie Eingabe Spalte B
<--- freie Eingabe Spalte B
Zeilenwechsel = ALT+ENTER

AIA 1. Präambel

1.     PRÄAMBELUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
Kern der Methode BIM ist die Erstellung von digitalen dreidimensionalen Bauwerksmodellen für Bestand und Neubau. Diese Modelle beinhalten vordefinierte Bauteile und Räume. Dafür werden in einem kooperativen Planungsprozess mit allen beteiligten Planern sukzessive die geometrischen Informationen festgelegt, mit anderen relevanten Informationen angereichert und verknüpft. Informationen dienen als Datengrundlage während der Planung, Realisierung, des Betriebs und der Erhaltung der Bauwerke. BIM erleichtert damit wesentlich die Betrachtung des gesamten Lebenszyklus. Termine und Kosten werden zusätzlich zu den geometrischen Dimensionen in 4D und 5D-Modellen betrachtet. Damit ist BIM, auch gemäß VDI 2552,  kein Softwarepaket, sondern eine Arbeitsmethode, die sowohl die Projektsteuerung als auch die Zusammenarbeit in allen Lebensphasen eines Bauwerks erleichtert.Zeilenwechsel = ALT+ENTERKern der Methode BIM ist die Erstellung von digitalen dreidimensionalen Bauwerksmodellen für Bestand und Neubau. Diese Modelle beinhalten vordefinierte Bauteile und Räume. Dafür werden in einem kooperativen Planungsprozess mit allen beteiligten Planern sukzessive die geometrischen Informationen festgelegt, mit anderen relevanten Informationen angereichert und verknüpft. Informationen dienen als Datengrundlage während der Planung, Realisierung, des Betriebs und der Erhaltung der Bauwerke. BIM erleichtert damit wesentlich die Betrachtung des gesamten Lebenszyklus. Termine und Kosten werden zusätzlich zu den geometrischen Dimensionen in 4D und 5D-Modellen betrachtet. Damit ist BIM, auch gemäß VDI 2552,  kein Softwarepaket, sondern eine Arbeitsmethode, die sowohl die Projektsteuerung als auch die Zusammenarbeit in allen Lebensphasen eines Bauwerks erleichtert.normal
Grundlegend kann folgende Definition für BIM getroffen werden: „Building Information Modeling bezeichnet eine kooperative Arbeitsmethodik, mit der auf der Grundlage digitaler Modelle eines Bauwerks die für seinen Lebenszyklus relevanten Informationen und Daten konsistent erfasst, verwaltet und in einer transparenten Kommunikation zwischen den Beteiligten ausgetauscht oder für die weitere Bearbeitung übergeben werden.“ (Quelle: Stufenplan Digitales Planen und Bauen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur - BMWI)Grundlegend kann folgende Definition für BIM getroffen werden: „Building Information Modeling bezeichnet eine kooperative Arbeitsmethodik, mit der auf der Grundlage digitaler Modelle eines Bauwerks die für seinen Lebenszyklus relevanten Informationen und Daten konsistent erfasst, verwaltet und in einer transparenten Kommunikation zwischen den Beteiligten ausgetauscht oder für die weitere Bearbeitung übergeben werden.“ (Quelle: Stufenplan Digitales Planen und Bauen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur - BMWI)127
Die Bereitstellung abgestimmter Planungs-, Bau- und Betriebsdaten stellt, unabhängig vom jeweiligen Beschaffungsweg oder der Auftragsart, einen zeit- und aufgabenintensiven Prozess dar. In der BIM-Methode werden darüberhinaus die Anforderungen an das zu errichtende oder zu sanierende Bauwerk im Rahmen der Ausschreibung und Vergabe spezifiziert.Die Bereitstellung abgestimmter Planungs-, Bau- und Betriebsdaten stellt, unabhängig vom jeweiligen Beschaffungsweg oder der Auftragsart, einen zeit- und aufgabenintensiven Prozess dar. In der BIM-Methode werden darüberhinaus die Anforderungen an das zu errichtende oder zu sanierende Bauwerk im Rahmen der Ausschreibung und Vergabe spezifiziert.
Diese Auftraggeber Informationsanforderungen (AIA) bilden die Vorgaben des Bauherren für die Erstellung, Mitwirkung, Koordination, Prüfung, Überprüfung, Analyse und Steuerung der Anwendung der BIM-Methode zur Bauaufgabe für die nachfolgend genannten Leistungsbilder:Diese Auftraggeber Informationsanforderungen (AIA) bilden die Vorgaben des Bauherren für die Erstellung, Mitwirkung, Koordination, Prüfung, Überprüfung, Analyse und Steuerung der Anwendung der BIM-Methode zur Bauaufgabe für die nachfolgend genannten Leistungsbilder:
Neubau eines Gebäudes für CeRI² - Center for Resource Process Intensification and Interface StudiesNeubau eines Gebäudes für CeRI² - Center for Resource Process Intensification and Interface Studies(Kurztext eintragen. Dieser Text wird auch in die Fußzeile übertragen)Neubau eines Gebäudes für CeRI² - Center for Resource Process Intensification and Interface Studies
Hinweis:0
Weitere Leistungen können unter Besondere Leistungen im Excelblatt "AIA Auswahlfelder" ergänzt werden.
LeistungsbilderLPH 1LPH 2LPH 3LPH 4LPH 5LPH 6LPH 7LPH 8LPH 9Anschließend sind diese über den obigen Button zu aktivieren
Gebäude und Innenräumexxxxxxxxx
Gebäude und Innenräume
Freianlagenxxxxxxxxx
Ingenieurbauwerke
Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung
Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgungx
Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus
Bauwerke und Anlagen für Ver- und Entsorgung
Bauwerke und Anlagen der Abfallentsorgung
Konstruktive Ingenieurbauwerke für Verkehrsanlagen
sonstige Einzelbauwerkex
Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung
Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung
Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus
Bauwerke und Anlagen für Ver- und Entsorgung
Bauwerke und Anlagen der Abfallentsorgung
Konstruktive Ingenieurbauwerke für Verkehrsanlagen
sonstige Einzelbauwerke
Verkehrsplanungxxxxxxxxx
Tragwerksplanungxxxxxxn.V.xn.V.
Technische Ausrüstung
Abwasser-, Wasser-, Gasanlagenxxxxxxxxx
Wärmeversorgungsanlagenxxxxxxxx
Lufttechnische Anlagenxxxxxxxx
Starkstromanlagenxxxxxxxxx
Fernmelde- und Informationstechnikxxxxxxxxx
Förderanlagenxxxxxxxxx
Nutzungsspezifische Anlagenxxxxxxxxx
Gebäudeautomationxxxxxxxxx
Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen
Wärmeversorgungsanlagen
Lufttechnische Anlagen
Starkstromanlagen
Fernmelde- und Informationstechnik
Förderanlagen
Nutzungsspezifische Anlagen - Laborxxxxxxxxx
Nutzungsspezifische Anlagen - xxx
Nutzungsspezifische Anlagen - xxx
Nutzungsspezifische Anlagen - xxx
Nutzungsspezifische Anlagen - xxx
Gebäudeautomation
Geotechnikn.V.n.V.n.V.n.V.n.V.n.V.
Ingenieurvermessung
Besondere Leistungen / GutachtenFolgende Leistungen sind nicht hier zu ergänzen, sondern sind beim Vertrag automatisch hinterlegt: Brandfallsteuermatrix bei TGA, Ergänzende Leistungen BNB bei TGA, as-built Modell für alle, Prüfen Werk-Montage-Planung am Modell für alle; Bauüberwachung bei Tragwerksplanung
Brandschutzgutachtenxx
Thermische Bauphysik - GEG-Nachweis + Energieausweisxx
Akustische Bauphysikxx
Nachhaltiges Bauen - BNBxx
Strahlenschutzxx
Verkehrsanlagen - örtliche Bauüberwachungxx
Fortschreibung Brandschutzkonzeptxx
Koordination EltErschließung in Geb.720xx
Fortschreibung MicrostationModell in 3D (kein BIM)xx
4xx
5xx
6xx
7xx
8xx
9xx
10xx
0
0
Die Umsetzung der Methode BIM zeichnet sich durch die kollaborative Modellbearbeitung aus: Jeder Planungsteilnehmer nutzt ein eigenes Fachmodell. Über einen offenen Standard im Bauwesen (IFC) zur digitalen Beschreibung von Gebäudemodellen (Building Information Modeling) sind alle Planungsteilnehmer in der Lage, ihre Modelle und Daten anderen Planungsteilnehmern zur Verfügung zu stellen. Diese können bei Bedarf in die anderen Fachmodelle referenziert werden.Die Umsetzung der Methode BIM zeichnet sich durch die kollaborative Modellbearbeitung aus: Jeder Planungsteilnehmer nutzt ein eigenes Fachmodell. Über einen offenen Standard im Bauwesen (IFC) zur digitalen Beschreibung von Gebäudemodellen (Building Information Modeling) sind alle Planungsteilnehmer in der Lage, ihre Modelle und Daten anderen Planungsteilnehmern zur Verfügung zu stellen. Diese können bei Bedarf in die anderen Fachmodelle referenziert werden.
Anhand eines Koordinationsmodells werden die Fachmodelle geprüft, koordiniert und final zu einem Gesamtmodell zusammengefügt. Um allen Planungsteilnehmern eine weitgehende Nutzung ihrer fachspezifischen Softwareapplikationen zu ermöglichen, erfolgt die Anwendung der Methode BIM im Sinne des Open BIM.Anhand eines Koordinationsmodells werden die Fachmodelle geprüft, koordiniert und final zu einem Gesamtmodell zusammengefügt. Um allen Planungsteilnehmern eine weitgehende Nutzung ihrer fachspezifischen Softwareapplikationen zu ermöglichen, erfolgt die Anwendung der Methode BIM im Sinne des Open BIM.
1.1.     GELTUNGSUMFANG DER AUFTRAGGEBER-INFORMATIONSANFORDERUNGEN (AIA)
Die AIA - auch als BIM-Lastenheft zu bezeichnen - umfassen die technischen und organisatorischen Anforderungen des Auftraggebers an die Umsetzung der BIM-Methode in der Projektabwicklung der Bauaufgabe für die genannten Leistungsbilder in den genannten Leistungsphasen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).Die AIA - auch als BIM-Lastenheft zu bezeichnen - umfassen die technischen und organisatorischen Anforderungen des Auftraggebers an die Umsetzung der BIM-Methode in der Projektabwicklung der Bauaufgabe für die genannten Leistungsbilder in den genannten Leistungsphasen gemäß Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).
Die Anforderungen beziehen sich insbesondere auf die Übergabe von BIM-spezifischen Lieferobjekten, wie BIM-Koordinations- und Fachmodelle an den Auftraggeber, sowie auf die Erfüllung der geforderten BIM-Anwendungsfälle, die Qualitätssicherung durch die benannten BIM-Rollen und die Sicherstellung der Koordination zwischen den Projektbeteiligten. Ebenfalls geht das Nutzungsrecht an den erstellten Modellen des gesamten Planungsprozesses an den Auftraggeber über bei vertragsgerechter Vergütung und nach Zahlungseingang der Planungsleistung.Die Anforderungen beziehen sich insbesondere auf die Übergabe von BIM-spezifischen Lieferobjekten, wie BIM-Koordinations- und Fachmodelle an den Auftraggeber, sowie auf die Erfüllung der geforderten BIM-Anwendungsfälle, die Qualitätssicherung durch die benannten BIM-Rollen und die Sicherstellung der Koordination zwischen den Projektbeteiligten. Ebenfalls geht das Nutzungsrecht an den erstellten Modellen des gesamten Planungsprozesses an den Auftraggeber über bei vertragsgerechter Vergütung und nach Zahlungseingang der Planungsleistung.
1.2.     ABGRENZUNG ZUM BIM-PROJEKTABWICKLUNGSPLAN (BAP)
Der BIM-Abwicklungsplan ist ein Dokument, das als Kommunikationsgrundlage innerhalb eines Projekts zwischen den Projektbeteiligten dient. Die Basis für den BIM-Abwicklungsplan sind die vorliegenden Auftraggeber-Informations-Anforderungen. Im BAP werden die projektspezifischen Strukturen erfasst, die für die erfolgreiche Anwendung der BIM-Methode eines Projekts erforderlich sind. Dieses Dokument bildet somit die projektbezogene Zusammenfassung aller Aktivitäten und technischen Schnittstellen der Projektbeteiligten in Bezug auf die BIM-Methode und soll die Zusammenarbeit der Projektbeteiligten strukturieren sowie die laufende Projektarbeit vereinfachen. Inhaltlich umfasst der BAP die Planung, Vorbereitung, Steuerung und Kontrolle der geforderten BIM-Leistungen.Der BIM-Abwicklungsplan ist ein Dokument, das als Kommunikationsgrundlage innerhalb eines Projekts zwischen den Projektbeteiligten dient. Die Basis für den BIM-Abwicklungsplan sind die vorliegenden Auftraggeber-Informations-Anforderungen. Im BAP werden die projektspezifischen Strukturen erfasst, die für die erfolgreiche Anwendung der BIM-Methode eines Projekts erforderlich sind. Dieses Dokument bildet somit die projektbezogene Zusammenfassung aller Aktivitäten und technischen Schnittstellen der Projektbeteiligten in Bezug auf die BIM-Methode und soll die Zusammenarbeit der Projektbeteiligten strukturieren sowie die laufende Projektarbeit vereinfachen. Inhaltlich umfasst der BAP die Planung, Vorbereitung, Steuerung und Kontrolle der geforderten BIM-Leistungen.
Der BAP beinhaltet allgemeine, BIM-spezifische als auch technische Festlegungen, Definitionen und Beschreibungen, um primär den digitalen Informationsaustausch zwischen allen Projektbeteiligten durch Transparenz und Strukturierung sicherzustellen. Dabei muss der BAP unter Mitwirkung aller Projektbeteiligten bzw. relevanten Projektbeteiligten während der Projektzeit fortgeschrieben werden.Der BAP beinhaltet allgemeine, BIM-spezifische als auch technische Festlegungen, Definitionen und Beschreibungen, um primär den digitalen Informationsaustausch zwischen allen Projektbeteiligten durch Transparenz und Strukturierung sicherzustellen. Dabei muss der BAP unter Mitwirkung aller Projektbeteiligten bzw. relevanten Projektbeteiligten während der Projektzeit fortgeschrieben werden.
-Umsetzungsstrategie für die vereinbarten BIM-Anwendungen
-Zuweisung der BIM-spezifischen Rollen auf die Projektbeteiligten / Organigramm
-Konkrete Vereinbarungen zum Koordinationsprozess (Häufigkeit, techn. Umsetzung, etc.)
-Konkrete Abstimmung der BIM-Übergaben an den Auftraggeber mit dem Projektterminplan
-Festlegung der Modellstruktur mit genauer Aufteilung, Bezeichnung und inhaltlicher Zuordnung
-Konkretisierung der geforderten Detaillierungstiefe im Sinne der Level of Detail (LOD)
-Festlegungen zu den im Projekt verwendeten Codierungen, Raumschlüssel etc.
-Festlegung der im Projekt verwendeten Software, Verison und Schnittstellen
-Festlegung der Qualitätssicherheit, Bestimmen der Prüfläufe
-Zuweisung der Verantwortlichkeiten
-Aufsetzen eines initialen Testlaufs zu Beginn des Projekts
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Verantwortlichkeiten:Verantwortlichkeiten:
BAP-Vorlagedatei:BIM-Manager
BAP-Zusammenstellen:BIM-Gesamtkoordinator (=Zusammenführen, dokumentieren,
monatlich für BIM Manager bereitstellen)
Mitwirken / Fortschreiben:BIM-Manager, BIM-Gesamtkoordinator, BIM-Fachkoordinator
Überprüfen / Freigeben:BIM-Manager
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1.3.     OpenBIM WORKFLOWS ZUR UNTERSTÜTZUNG DER INTERDISZIPLINÄREN PROJEKTKOLLABORATION1.3.     OpenBIM WORKFLOWS ZUR UNTERSTÜTZUNG DER INTERDISZIPLINÄREN PROJEKTKOLLABORATION
Ausgehend vom interdisziplinären Kooperationsbündnisses "einfach BIM" wurden anwendungsreife inderdisziplinäre Workflows sowie Dokumenten- und CAD-Vorlagen erarbeitet. Diese werden dem Planungsteam in einer Art Baukastensatz über die Website (www.einfachbim.de) zur Verfügung gestellt. Die folgende Übersicht bietet Einblick in die Themengebiete:Ausgehend vom interdisziplinären Kooperationsbündnisses "einfach BIM" wurden anwendungsreife inderdisziplinäre Workflows sowie Dokumenten- und CAD-Vorlagen erarbeitet. Diese werden dem Planungsteam in einer Art Baukastensatz über die Website (www.einfachbim.de) zur Verfügung gestellt. Die folgende Übersicht bietet Einblick in die Themengebiete:
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AIA 2. Projektinformation

2.     PROJEKTINFORMATIONUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
2.1.     PROJEKTABLAUFnormal
2.1.1.     PROJEKTABLAUF ALLGEMEIN234
Zeilenwechsel = ALT+ENTER
Beschreibung des Stufeninhaltes
Ein detaillierter Projektablauf wird mit Erstellung BAP, welcher als bearbeitfähiges Tool dem Planungsteam vom Auftraggeber bereit gestellt wird, definiert. Zum groben Überblick des Gesamtprozesses dient die oben angeordnete Grafik.
Stufe 0
Der Auftraggeber definiert mittels Auftraggeber-Informations-Anforderung die wesentlichen Eckdaten der Projektaufgabe. Des Weiteren wird in einem verkürzten BIM-Abwicklungsplan eine prozessentscheidende Datenabfrage generiert.  Für die nächste Projektstufe werden abschließend der projektspezifische AIA und Pre-BAP erstellt.
Stufe 1
Die Vergabe von Planungsleistungen erfolgt mittels wirtschaftlicher und fachlicher Auswertung nach festgelegten Bewertungskriterien. Zur Vergleichbarkeit der Angebotsstruktur dienen ebenfalls die Er-gebnisse der einzelnen Pre-BAPs, welche mit den restlichen Angebotsdokumenten abzugeben sind.
Stufe 2
Der Projektanlauf dient mit Beginn der Planungsaktivitäten der zentralen Abstimmung zur Umsetzung des BIM-Prozesses mit alle Planungsbeteiligten. Am Anfang dieser Stufe steht generell ein Projektanlauf-Workshop. Inhalt des Workshops sind die Klärung der Anforderungen und Abstimmung der Grundlage für den Ablauf der modellbasierten Planung. Anhand der Auftraggeber-Informations-Anforderungen werden die Grundlagen der modellbasierten Projektabwicklung erläutert. Weiter werden die Anforderungen nach projektspezifischen Gegebenheiten angepasst. Hierbei werden vor allem Software, Schnittstellen sowie die Vorgehensweise bei der Kommunikation und Kollaboration besprochen. Weiter ist ein Ziel des Workshops die Erarbeitung des groben Planungszeitplans um die Abhängigkeiten der jeweiligen Fachgewerke zu konsolidieren.
Alle Projektbeteiligten sollen möglichst ein konkretes Abbild von der Umsetzung der modellbasierten Planung erhalten. Zudem werden die Bedingungen der Testphase und die Anforderungen an das zu liefernde Testmodell erläutert. Daraufhin wird der BIM-Abwicklungsplan ganzheitlich verfasst. Zudem wird die Projektplattform und Struktur vom AG vorgestellt und erläutert. Die Leitung des Workshops obliegt dem BIM-Manager in Kooperation mit dem BIM-Gesamtkoordinator.
Im Anschluss an den Workshop werden Testmodelle, in einem vom AG/BIM Gesamtkoordinators festgelegten Zeitraum, zum Abgleich der IT-Struktur und IT-Kompatibilität erstellt. In der Testphase wird die Umsetzung der Anforderungen bezüglich der Modellierung und der fachübergreifenden Qualitätssicherung in einem gemeinsamen Workshop abgestimmt. Das Achsraster und der Projektnullpunkt werden koordiniert. Erste Bauteile werden in einem Testmodell konstruiert und der Datenaustausch durchgeführt. Durch diese Testumsetzung sollen eventuelle Unstimmigkeiten und Probleme im Vorfeld geklärt und eine reibungslose Projektabwicklung in Bezug auf die BIM-Methode sichergestellt werden. Folgende Punkte sind zu betrachten:
-  die Kompatibilität der Fachmodelle,
-  die Nutzung gemeinsamer Koordinaten (z.B. Projektnullpunkt),
-  die Umsetzung des Kollaborationsprozesses,
-  die Nutzung eines gemeinsamen Achsrasters,
-  die Nutzung gemeinsamer Modell- und Bauteileinheiten,
-  der Export und das Referenzieren von IFC-Dateien sowie
-  die Einhaltung der Detaillierungs- und Informationstiefen (LOIN).
Das Testmodell muss den Soll-Zustand der Modellanforderungen wiedergeben, die anzuwendenden Projektkoordinaten sowie ggf. das Achsraster enthalten. Die Testmodelle enthalten die jeweils fachspezifisch zu koordinierenden Bauteile und Informationen. Dabei werden die ersten Ansichts­ punkte über das BCF-Format und die eingesetzte Kollaborationsplattform zwischen den jeweiligen Projektbeteiligten übermittelt. Die BIM-Testphase erfolgt auf Grundlage des BAP und im Anschluss an den BIM-Kick-off. Die Durchführung erfordert die Teilnahme der BIM-Qualitätsüberwachung, der BIM-Gesamtkoordination sowie der agierenden Fachplaner. Dieser sogenannte "Würfeltest" wird fest im Terminplan verankert und bildet die Grundlage fü´r die einzelnen Fachplanungen sowie - modelle. Abschluss dieser Phase ist ein zusammenfassender Qualitätsbericht des Gesamtkoordinators.
Stufe 3
Mit Beginn der Planungsphase wird ausschließlich in einem Modell und entsprechend im BAP festgelegter Regeln gearbeitet. Die entsprechenden BIM-Anwendungsfälle, sowie die terminierten und inhaltlich festgelegten Arbeitsergebnisse werden innerhalb der Projektplattform zur Verfügung gestellt. Zu regelmäßigen Projektbesprechungen erfolgt eine entsprechende Qualitätskontrolle und Auswertung der Fachmodelle. Zum Abschluss der Phase wird das As-Planned-Modell durch den AG freigegeben.
Stufe 4
Während der Ausführung wird der Bauablaufplan modellbasiert fortgeschrieben. Das As-Built Modell und das Revisionsmodell entspricht am Ende der Phase dem geforderten Level of Detail.
Stufe 5
Das Modell wurde am Ende der Stufe 4 für die Übergabe an die CAFM-Software mit spezifischen Daten ergänzt. Dieser Vorgang erfolgt gemäß HZDR-Modellierungsrichtlinie, welche die geforderten Attribute und Attributsinhalte zur automatisierten Anreicherung des CAFM durch das Revisionsmodell vorgibt. Die Attribute basieren auf branchenüblichen Anforderungsmatrixen, wie z.B. CAFM-connect, sind jedoch auftraggeberbezogen individualisiert sowie erweitert worden. Am Ende der Leistungsphase 8 ist das Revisionsmodell vom Auftragnehmer in gefordertem Umfang und Qualität dem Auftraggeber zur Verfügung zu stellen.
2.1.2.     PROJEKTABLAUF ALS RZ-BAUMAßNAHME
Der AG ist eine überwiegend bundfinanzierte Einrichtung. Die Baumaßnahmen werden daher in der Regel als RZ-Baumaßnahmen durchgeführt. Zum allgemeinen Verständnis wird in diesem Abschnitt der Ablauf einer RZ-Baumaßnahme beschrieben.
Rechtliche Grundlagen
Die Voraussetzung und Grundsätze für die Bewilligung und Verwendung der Zuwendungen sind in der Bundeshaushaltsordnung (BHO) geregelt. Für die Durchführung von Zuwendungsbaumaßnahmen sind darüber hinaus die Baufachlichen Ergänzungsbestimmungen zu den VV zu § 44 BHO, sowie die Baufachlichen Nebenbestimmungen (NBest-Bau) zu beachten. Die Baufachlichen Ergänzungs-bestimmungen mit Anlagen und Mustern sowie Verfahrenserläuterungen und Anhänge sind 2006 zu den "Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsbaumaßnahmen" (RZBau) zusammengefasst worden. Die RZ-Bau ist ein Leitfaden für den Antragsteller (Zuwendungsempfänger), für den Zuwendungsgeber und für die Bundesbauverwaltung. Die Ziele der RZBau:
-  Verfahrensabläufe transparent machen
-  Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten umfassend darstellen
-  kostenorientiere Planung
-  Beschleunigung der Abläufe
-  Einhaltung der Vergabevorschriften
-  Förderung der baupolitischen und baukulturellen Ziele des Bundes
Formlose Anfrage / Einleitung des Förderverfahrens
Der Zuwendungsempfänger richtet eine Anfrage an die Zuwendungsgeber. Diese beinhaltet u.a. die Darlegung der bedarfsauslösenden Gründe, ggf. eine Variantenuntersuchung zur Bedarfsdeckung, eine grobe Kostenermittlung, möglich Finanzierung.
Vorabstimmung und Koordinierungsgespräch
Die Zuwendungsgeber klären grundsätzlich die Förderfähigkeit und Antragsberechtigung, legen die koordinierenden Zuwendungsgeber fest. Am Koordinierungsgespräch nehmen der Zuwendungsgeber, die Zuwendungsempfänger und die Bauverwaltung teil. Im Koordinierungsgespräch ist Einvernehmen bzw. Klärung zu folgenden Punkten herbeizuführen über, z.B.:
-  Finanzierungskonzept / - art / -anteile
-  Förderumfang
-  der Zeitplan und die Bindungsfristen des Gebäudes an den Zuwendungszweck
-  die Verwaltung, ggü. der der Verwendungsnachweis zu erbringen ist
-  Durchführung Kunst am Bau
-  Umfang der Antragsunterlagen
Beauftragung Bundesverwaltung
Nach der Abstimmung der Konzeptplanung deligiert die Oberste Technische Instanz die weitere Bearbeitung an die zuständige Bundesbauverwaltung, die auch die baufachliche Stellungnahme erstellt.
Festlegung Bedarf
Den Stellen- und Raumbedarfplan (Flächen und Qualitäten) stimmt der Zuwendungsempfänger mit dem koordinieren Zuwendungsgeber ab. Der Zuwendungsgeber übermittelt den von ihm anerkannten Stellen- und Raumbedarfsplan an den Zuwendungsempfänger.
VgV-Verfahren oder Wettbewerb
Die Beauftragung von Freiberuflich Tätigen für Planung und Durchführung erfolgt in der Regel nach VgV oder Wettbewerb.
Aufstellung der Antrags- und Bauunterlagen und Festsetzung der Kostenobergrenze
Vom Zuwendungsempfänger (Bauherr) werden in Zusammenarbeit mit dem Auftragnehmer die Antrags- und Bauunterlagen gemäß den Vorgaben aufgestellt. Der Zuwendungsempfänger hat sich an dem förderfähigen Bedarf und der Antrags-/ Kostenobergrenze zu orientieren.
Baufachliche Prüfung der Bauunterlagen und Anerkennung der Antrags- und Bauunterlagen
Voraussetzung für die baufachliche Prüfung, ist ein anerkannter Stellen- und Raumbedarfsplan und die Vollständigkeit der eingereichten Unterlagen. Die Prüfung der Antrags- und Bauunterlagen erfolgt stichprobenweise, im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit der Planung und Konstruktion, auf die Angemessenheit der Kosten und die Einhaltung der im Koordinierungsgespräch getroffenen Festlegungen.
Verwaltungsmäßige Antragsprüfung und Erteilung Zuwendungsbescheid
Die Antragsunterlagen werden vom Zuwendungsgeber verwaltungsmäßig geprüft. Nach Vorliegen aller geprüfter Antrags- und Bauunterlagen sowie Stellungnahmen wird über die endgültige Finanzierung abgestimmt. Bei Abweichungen / Überschreitung der Kostenobergrenze findet ein Abstimmungsgespräch mit dem Zuwendungsgeber statt. In diesem Gespräch wir die weitere Vorgehensweise einvernehmlich festgelegt. Die Zuwendungsgeber erteilen den Zuwendungsbescheid, welcher die erforderlichen baufachlichen und verwaltungsmäßigen Auflagen und Bedingungen enthalten. Erst nach Erteilung des Zuwendungsbescheides können Bauaufträge ausgelöst und beauftragt werden.
Beauftragung der baudurchführenden Ebene
Die baudurchführende Ebene hat ein Beratungsgespräch mit dem Zuwendungsempfänger vor Überprüfung der Bauausführung zu führen und u.a. auf folgende Punkte hinzuweisen:
-  Projektorganisation
-  Beratung im Umgang mit dem Wettbewerbs- und dem Vergabewesen
-  Vereinbarung von Vorlagetermine
-  Bauzeitenplan
-  Führung des Bauausgabebuches gegliedert nach DIN 276
-  Führung des Verwendungsnachweises
-  Ausführungsplanung einschließlich der technischen Ausrüstung und der Freianlagen
Der Zuwendungsempfänger teilt dem baudurchführenden Ebene den Baubeginn mit. Die Bauausführung wird stichprobenweise durch die baudurchführende Ebene überprüft und das Ergebnis wird aktenkundig festgehalten.
Mittelanforderung, Baurechnung, Zwischennachweise
Der Zuwendungsempfänger fordert mittels Formblatt die notwendigen Mittel nach dem Baufortschritt an. Der Zuwendungsempfänger führt die geforderten Nachweise, ordnet und bezeichnet die Rechnungsbelege nach den zugehörigen Buchungen im Bauausgabebuch. Bei Zuwendungsmaßnahmen die über ein Haushaltsjahr hinausgehen, legt der Zuwendungsempfänger einen jährlichen Zwischennachweis vor, dieser wird vom Zuwendungsgeber verwaltungsmäßig geprüft.
Abweichungen
Führen Abweichungen zu einer wesentlichen Änderung des Raumbedarfs / Raumprogramm oder einer wesentlichen Überschreitung der Baukosten, ist vom Zuwendungsempfänger vor der Ausführung die Zustimmung des Zuwendungsgeber einzuholen. Vom Zuwendungsempfänger ist hierzu ein begründeter Nachtrag bei der baudurchführenden Ebene zur baufachlichen Prüfung und Stellungnahme vorzulegen.
Fertigstellung der Maßnahme
Der Zuwendungsempfänger meldet dem Zuwendungsgeber und der baudurchführenden Ebene die Fertigstellung bzw. die Inbetriebnahme der Baumaßnahme sowie den voraussichtlichen Abschluss und Vorlagetermin des Verwendungsnachweises.
Aufstellung des Verwendungsnachweises
Der Zuwendungsempfänger erbringt, unter Mitwirkung des Auftragnehmers, den Verwendungsnachweis ggü. der genannten bauausführenden Ebene. Der Zuwendungsempfänger erstellt in der Regel innerhalb von 6 Monaten den Verwendungsnachweis.
Baufachliche und verwaltungsmäßige Prüfung des Verwendungsnachweises, Erteilung des abschließenden Zuwendungsbescheides
Die baudurchführende Ebene prüft anhand der Baurechnung den Verwendungsnachweis stichprobenweise. Die baudurchführende Ebene gibt zu der Bauabwicklung und zu den baufachlich festgestellten Kosten Stellungnahme ab. Aus baufachlicher Sicht nicht zuwendungsfähige Kostenanteile werden benannt und ggf. begründet. Die Bundesbauverwaltung leitet die von der baudurchführenden Ebene baufachlich geprüften Unterlagen an die mit der verwaltungsmäßigen Prüfung beauftragten Stelle weiter.
Der Verwendungsnachweis wird verwaltungsmäßig von der im Zuwendungsbescheid festgelegten Stelle geprüft. Nach der verwaltungsmäßigen Prüfung des Verwendungsnachweises setzen der Zuwendungsgeber die Höhe der Zuwendung endgültig fest und erteilen einen abschließenden Zuwendungsbescheid.
2.2.     ANFORDERUNGEN NACHHALTIGES BAUENDieser Passus wird automatisch ein-/ausgeblendet. Siehe "AIA 3. BIM-Ziele" -->> ID 13.
Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude des Bundesbauministeriums ist die Basis für ein ganzheitliches quantitatives Bewertungsverfahren von Gebäuden. Mit den Regelungen zur sinngemäßen Anwendung des Leitfadens sowie den eingeführten BNB-Systemvarianten und –Modulen, besteht die Möglichkeit vielfältigste Nachhaltigkeitsbeurteilungen vorzunehmen. Ziel des nachhaltigen Bauens ist der Schutz allgemeiner Güter, wie Umwelt, Ressourcen, Gesundheit, Kultur und Kapital. Aus diesen leiten sich die klassischen drei Dimensionen der Nachhaltigkeit - Ökologie, Ökonomie und soziokulturelle Aspekte - ab, an denen auch die Qualität eines Gebäudes gemessen werden muss. Darüber hinaus sind technische Qualitäten sowie die Prozessqualität zu betrachten, die als Querschnittsqualitäten Einfluss auf alle Teilaspekte der Nachhaltigkeit haben.
Die in der Grafik benannten fünf Teilaspekte werden jeweils getrennt bewertet und mit festgelegter Gewichtung zu einer Gesamtnote verrechnet. Dies bietet die Möglichkeit, herausragende Qualitäten in einem oder mehreren Teilbereichen auch gesondert darzustellen. Die Standortmerkmale werden getrennt von den Objektqualitäten bewertet und als zusätzliche Information ausgewiesen, da sie durch Planung und Gebäude nur sehr eingeschränkt beeinflussbar sind.
Der Zielwert des Erfüllungsgrades ist innerhalb des Planungsteams in Abstimmung mit dem Bauherrn zu definieren und im BAP (Kapitel 2.1.2. Projektinformationen) zu definieren. Folgende notwendige Informationen sind modellbasiert zu ermitteln und dem Auftraggeber am Ende der LPH 3 + 8 zu übergeben.
-  die aufsummierten Materialienmengen unabhängig von der Einbaulage basierend auf den        Informationen des Gebäudemodells
-  Auflistung Leistungspositionen mit Einordnung in die jeweilige Kostengruppe nach         DIN 276: 2018-12 zur Bewertung der Life-Cycle-CostsDIN 276:2018-12
2.3.     INTEGRATION VON MODELLDATEN IN DAS CAFM DES AUFTRAGGEBERS
Als CAFM Software wird beim Auftraggeber „Wave“ des Unternehmens Loy+Hutz verwendet. Ziel der modellbasierten Planung ist ein frühzeitiger Abgleich zukünftiger Betriebskosten um Entscheidungsprozesse seitens des Auftraggebers zu verifizieren. Aus diesem Grund werden die Modelle  an die CAFM-Software übergeben und die Daten über gleichbleibende GUIDs aktualisiert. Die Übergabe erfolgt in den im AIA / BAP definierten Zeitintervallen.
Für das sogenannte Mapping werden die gesamten „Modelldaten“ ausgelesen, danach kann zu jedem Attribut jeder IFC-Klasse jeder Software ein Wave-Datenfeld zugeordnet werden. Hierfür wurden feste CAFM Daten-Tabellen und Auswertungen seitens HZDR angelegt. Gemäß Modellierungsrichtlinie sind entsprechende CAFM-relevante Inhalte zu den einzelnen Elementen benannt. Zur optimierten Kompatibilität und einer sinnhaften Weiterverarbeitung des spezifischen Projektwissens sind zur Erstellung und Auslagerung der einzelnen Modelle die Grundsätze der Datenliefervorschrift (Datenformate und Bezeichnungen) zwingend einzuhalten. Innerhalb Anwendungsfall BIM2Field ist somit die modellbasierte Werkplanung bzw. Werk- und Montageplanung einschließlich Fortführung zum As-Built-Modell als auch das Revisionsmodell gemäß HZDR-Standard zwingend erforderlich.
2.4.     SOFTWARELANDSCHAFT
Die folgende Grafik gibt einen Überblick über die grundlegenden Datenaustauschprozesse. Seitens Auftraggeber wird dabei der Projektraum "ownCloud" für das Projektteam bereitgestellt, sowie die Nutzung der Kollaborationsplattform "Revizto" vorgegeben.
2.5.     PROJEKTRAUM
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, für das Projekt erstellte (digitale) Planungsergebnisse und digitale Modelle über die Projektplattform zu übermitteln und dabei die vereinbarten Austauschformate, Freigabeabläufe und Namenskonventionen zu berücksichtigen. Fachmodelle und sonstige Planungsunterlagen der an der Planung fachlich Beteiligten wird der BIM-Gesamtkoordinator ebenfalls über die Projektplattform abrufen und koordinieren.
Der Auftragnehmer und die weiteren an der Planung fachlich Beteiligten haben wechselseitig keine Ansprüche darauf, Planungsergebnisse in Form von Papierausdrucken zur Verfügung gestellt zu bekommen. Innerhalb der Leistungsphase 8 haben alle ausführenden Gewerke mit BIM-Anforderung Anspruch auf max. 1-fache Planausfertigung, sowie ausführende Gewerke ohne BIM-Anforderung erhalten weiterhin max. die 3-fache Planausfertigung, seitens Fachplanung.
Als Plattform wird ein Projektraum innerhalb der ownCloud-Anwendung zur Verfügung gestellt.
2.5.1.     DATEIBAUMSTRUKTUR
2.5.2.     DATEIBENENNUNG
Auftragnehmer sind an die Namenskonventionen, zur Ablage von Dokumenten innerhalb des Projektraums gebunden. Die Dateibezeichnung von Modellen und Plänen wird innerhalb der Modellierungsrichtlinie separat definiert.
Übersicht Namenskonventionen:
AAAA_JJJJ-MM-TT__VVV_PPPP_DDD_EEE.xxx
AAAA:                   vierstelliges Kürzel des Absenders/ Erstellers
JJJJ-MM-TT:      „internationales Datumsformat“
VVV:                   Versionierung bei Bedarf z.B. V01 (siehe Kapitel 2.5.3)
PPPP:                 vierstellige Projektnummer (Gebäudenummer oder Projektname)
DDD:                  zusätzliche 1 bis 3 stelliges Projektkürzel (Option)
EEE:                   Kurzerläuterung Inhalt
xxx                      vorgegebene Programmextension, z.B. .doc, .xls, .msg, .pdf
Beispiel:
FKTM_2020-02-02_V01_G260_Raumbuch.xls
FKTM_2020-02-02_V01_G620_BS_Brandschutzgutachten.pdf
2.5.3.     VERSIONIERUNG
Grundlegend gilt das Dokumentendatum als Ausweisung des aktuellen Dokuments und somit zu Versionierung. Falls am gleichen Datum diferenzierte Versionen des Dokumentes abgelegt werden, sind diese entsprechend in der Dateibenennung um die oben aufgeführte Codierung "VVV" zu erweitern. Die entsprechende Version von Projektdateien ist dann nummerisch fortzuführen.
2.5.4.     BENACHRICHTIGUNG
Die Benachichtigung von Projektteilnehmern erfolgt mittels E-Mail-Verteiler, welcher in der Projektstartphase festzulegen ist.

AIA 3. BIM-Ziele

3.     BIM-ZIELE UND BIM-ANWENDUNGSFÄLLEUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
3.1.     DEFINITION DER BIM-ZIELEnormal
Die vom Auftraggeber benannten Ziele zum Einsatz von Building Information Modeling sind die Grundlage für die Definition und Auswahl der BIM-Anwendungsfälle im Projekt.Zeilenwechsel = ALT+ENTERDie vom Auftraggeber benannten Ziele zum Einsatz von Building Information Modeling sind die Grundlage für die Definition und Auswahl der BIM-Anwendungsfälle im Projekt.80
Grundsätzlich erwartet der AG vom Einsatz der BIM-Methode eine effizientere Vertragserfüllung gemäß §650a BGB. Weiter wird von einer transparenteren Kosten- und Terminsicherheit sowie von einer zielgerichteten und anforderungsgerechten Datengrundlage für die anschließende Betriebsphase (Facility Management) ausgegangen.Grundsätzlich erwartet der AG vom Einsatz der BIM-Methode eine effizientere Vertragserfüllung gemäß §650a BGB. Weiter wird von einer transparenteren Kosten- und Terminsicherheit sowie von einer zielgerichteten und anforderungsgerechten Datengrundlage für die anschließende Betriebsphase (Facility Management) ausgegangen.
Im Projektverlauf werden diese Ziele regelmäßig überprüft und an die sich weiterentwickelnden Methoden, Softwareprodukte und Schnittstellen entsprechend angepasst. Diese Anpassungen werden regelmäßig im BIM-Projektabwicklungsplan (BAP) erfasst und ergänzt.Im Projektverlauf werden diese Ziele regelmäßig überprüft und an die sich weiterentwickelnden Methoden, Softwareprodukte und Schnittstellen entsprechend angepasst. Diese Anpassungen werden regelmäßig im BIM-Projektabwicklungsplan (BAP) erfasst und ergänzt.
Die folgende Tabelle 1 zeigt die grundsätzlichen Ziele zur Anwendung der BIM-Methode im Projekt:Die folgende Tabelle 1 zeigt die grundsätzlichen Ziele zur Anwendung der BIM-Methode im Projekt:
BIM Zielstellungen
IDZielAnwendungsfall
1Strukturierte und effiziente ProjektbearbeitungFortschreibung des BAPerforderlicherforderlich
2Einheitliche ProjektgrundlageBestandserfassungnicht erforderlichnicht erforderlich
3Einheitlicher PlanstandModellierung der Planungsgrundlageerforderlicherforderlich
4Einheitliche Kommunikation und Vernetzung der ProjektbeteiligtenProjekterarbeitung im zur Verfügung gestelltem Projektraum und innerhalb der vorgegebenen Kollaborationsplattformerforderlicherforderlich
5Unterstützung der Kommunikation aller Projektbeteiligten anhand von 3D Modellen ab LPH 2Visualisierung der Planung für Planungs- und Baubesprechungenerforderlicherforderlich
6Widerspruchsfreiheit der planerischen Darstellung zwischen Modellen, Plänen und DokumentenDokumentation der Planung sowie Ableitung der Pläne aus den BIM-Fachmodellenerforderlicherforderlich
7Erstellen von prüfrelevanten Plänen aus dem digitalen Fachmodell ObjektplanungAbgleich der Parameter mit Gutachten / Prüfberichten und BIM-Fachmodellenerforderlicherforderlich
8Koordination und Kollisionsprüfung anhand der FachmodelleZusammenführen der Fachmodelle zum Koordinationsmodell zur Kollisionsprüfungerforderlicherforderlich
9Modellintegrierte BrandschutzkonzeptionModellbasiertes Brandschutzkonzept im Fachmodell Architektur integrierterforderlicherforderlich
10Höhere Kostensicherheit durch Plausibilisierung der Mengen aus dem ModellModellbasierte Kostenermittlungoptional Abstimmungoptional Abstimmung
11Frühzeitiges Erkennen und Minimieren von ProjektrisikenModellbasierte Terminplanungoptional Abstimmungoptional Abstimmung
12BIM2Field (LPH 6, 7 + 8)Modellbasierte Vergabe und Bauüberwachungerforderlicherforderlich
13Vollständige ObjektdokumentationObjektdokumentation im As-Built Modell = IST-Zustand und Revisionsmodellerforderlicherforderlich
14Übernahme der ganzheitlichen Modelldaten in das CAFMInformationsanreicherung der Attributsdaten gemäß Liefervorschrifterforderlicherforderlich
15Anwendung des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB)Abgleich der Parameter aus den Zielfestlegungen für BNB-Anwendungerforderlich(im AIA 2. / AIA 5. / AIA 6. / BAP 6. wird jeweils ein Textfeld ergänzt, wenn hier "erforderlich" bzw. "optional Abstimmung" aktiviert wurde)erforderlich
16Modellintegrierter WärmeschutzModellbasierter Wärmeschutznachweis auf Basis des Fachmodells Architekturerforderlicherforderlich
Erklärung der Legende: - "erforderlich": Diese BIM-Zielstellung soll mit der BIM-Methode durch den AN realisiert werden. - "nicht erforderlich": Diese BIM-Zielstellung wird zwischen AG und AN nicht vereinbart. - "nicht gefordert, optional durch AN möglich": Diese BIM-Zielstellung kann durch den AN mittels der BIM-Methode angewendet werden, jedoch sehen wir darin keine besondere LeistungErklärung der Legende: - "erforderlich": Diese BIM-Zielstellung soll mit der BIM-Methode durch den AN realisiert werden. - "nicht erforderlich": Diese BIM-Zielstellung wird zwischen AG und AN nicht vereinbart. - "nicht gefordert, optional durch AN möglich": Diese BIM-Zielstellung kann durch den AN mittels der BIM-Methode angewendet werden, jedoch sehen wir darin keine besondere Leistung
Texterforderlich
Textnicht erforderlich
Textnicht gefordert, optional durch AN möglich
3.2.     ABLEITUNG DER BIM-ANWENDUNGSFÄLLE
Nachfolgend werden die verschiedenen Anwendungsfälle beschrieben, die in den einzelnen Leis­ tungsphasen umgesetzt werden. Die BIM-Anwendungsfälle beschreiben die Umsetzung der BIM­ Methode in den Projekten, um die aufgezeigten Ziele zu erreichen. Durch die Anwendungsfälle entste­ hen Anforderungen an die Auftragnehmer, die für die Projektabwicklung zu berücksichtigen sind. Aus den Anforderungen ergeben sich die Lieferleistungen der Beteiligten.Nachfolgend werden die verschiedenen Anwendungsfälle beschrieben, die in den einzelnen Leis­ tungsphasen umgesetzt werden. Die BIM-Anwendungsfälle beschreiben die Umsetzung der BIM­ Methode in den Projekten, um die aufgezeigten Ziele zu erreichen. Durch die Anwendungsfälle entste­ hen Anforderungen an die Auftragnehmer, die für die Projektabwicklung zu berücksichtigen sind. Aus den Anforderungen ergeben sich die Lieferleistungen der Beteiligten.
Zum Erreichen der in Tabelle 1 festgelegten Ziele wurden durch den Auftraggeber die in Tabelle 2 formulierten BIM-Anwendungsfälle definiert, die im Projektverlauf umzusetzen sind.Zum Erreichen der in Tabelle 1 festgelegten Ziele wurden durch den Auftraggeber die in Tabelle 2 formulierten BIM-Anwendungsfälle definiert, die im Projektverlauf umzusetzen sind.
BIM-Anwendungsfälle
IDAnwendungsfallBeschreibung
1Fortschreibung des BAPerforderlichFortschreibung des BAP
1.1Erstbefüllung BAPIn Stufe 2 zum Planungsstart wird die AG-Vorlage zum BAP, mit geforderten Informationen zu grundsätzlichen Themen der BIM-Umsetzung und Terminketten befüllt. (Verantwortlichkeiten siehe Kapitel 1.2)erforderlicherforderlich
1.2Fortschreibung BAPInnerhalb des Planungsprozesses wird der BAP mit allen Projektbeteiligten fortgeschrieben und monatlich aktualisiert dem AG zur Freigabe zur Verfügung gestellt.erforderlicherforderlich
2Bestandserfassungnicht erforderlichBestandserfassung
2.1Bestandserfassung Modellierung erfolgt gewerkeweise.Visualisierung des Bestandes anhand der BIM-Modelle bzw. des Koordinationsmodells in einem BIM-Viewer zur Abstimmung des Planungsstarts aller Projektbeteiligten mit dem Auftraggeber.nicht erforderlichnicht erforderlich
3Modellierung der Planungsgrundlageerforderlich
3.1Modellierung erfolgt fachplaner-bezogenDie Vorgaben des AG zur Modellierung in Bezug auf Inhalte und eine abgestimmte Modellstruktur sind weiterführend im Planungsteam innerhalb des BAP zu untersetzen und zwingend ab LPH2 umzusetzen.erforderlicherforderlich
4Projekterarbeitung im zur Verfügung gestelltem Projektraum und innerhalb der vorgegebenen KollaborationsplattformerforderlichProjekterarbeitung im zur Verfügung gestelltem Projektraum und innerhalb der vorgegebenen Kollaborationsplattform
4.1AG stellt Projektraum mit Nutzungsvorgaben zur Verfügung.Zur Wissenssammlung und einheitlichen Kommunikation wird ein vorstrukturierter Projektraum zur Verfügung gestellt, welcher entsprechender Nutzungsvorgaben von allen Projektbeteiligten zu füllen ist.erforderlicherforderlich
4.2Mitarbeit KollaborationsplattformSeitens Auftraggeber wird die Kollaborationsplattform "Revizto" vorgegeben. Die Interaktion der Projektverantwortlichen des Auftragnehmers mit dem gesamten Projektteam ist entsprechend auftragnehmerseitig sicherzustellen.erforderlicherforderlich
5Visualisierung der Planung für Planungs- und BaubesprechungenerforderlichVisualisierung der Planung für Planungs- und Baubesprechungen
5.1Visualisierung der Planung zur Entscheidungsfindung mit dem AGVisualisierung der Planung anhand der BIM-Modelle bzw. des Koordinationsmodells in einem BIM-Viewer zur Abstimmung der Planung aller Projektbeteiligten mit dem Auftraggeber sowie zur besseren Veranschaulichung von Planungsentscheidungen.erforderlicherforderlich
6Dokumentation der Planung sowie Ableitung der Pläne aus den BIM-FachmodellenerforderlichDokumentation der Planung sowie Ableitung der Pläne aus den BIM-Fachmodellen
6.1Planableitung ab LPH 2Aktuelle Ableitung der 2D Pläne aus den in der BIM- Planungssoftware erstellten BIM-Modellen zur Gewährleistung einer widerspruchsfreien Planungsdokumentation.erforderlicherforderlich
6.2DokumentenableitungAktuelle Ableitung der Dokumente und Listen aus den in der BIM-Planungssoftware erstellten BIM-Modellen zur Gewährleistung einer widerspruchsfreien Planungsdokumentation.erforderlicherforderlich
7Abgleich der Parameter mit Gutachten / Prüfberichten und BIM-FachmodellenerforderlichAbgleich der Parameter mit Gutachten / Prüfberichten und BIM-Fachmodellen
7.1BrandschutzAktuelle Ableitung der Dokumente zur Gewährleistung einer widerspruchsfreien Planungsdokumentation der BIM- Modelleerforderlicherforderlich
7.2TragwerksplanungAktuelle Ableitung der Dokumente zur Gewährleistung einer widerspruchsfreien Planungsdokumentation der BIM- Modelleerforderlicherforderlich
7.3StrahlenschutzAktuelle Ableitung der Dokumente zur Gewährleistung einer widerspruchsfreien Planungsdokumentation der BIM- Modelleerforderlicherforderlich
8Zusammenführen der Fachmodelle zum Koordinationsmodell zur KollisionsprüfungerforderlichZusammenführen der Fachmodelle zum Koordinationsmodell zur Kollisionsprüfung
8.1KoordinationRegelmäßiges Zusammenführen aller BIM-Fachmodelle zu einem Koordinationsmodell zur Koordinierung der Projektbeteiligten entsprechend der Verantwortlichkeiten.erforderlicherforderlich
8.2KollisionsprüfungNutzung des Koordinationsmodells für eine leistungsphasenadäquate Kollisionsprüfung mit Dokumentation als Teil der Koordination der Planung.erforderlicherforderlich
8.3Archivierung der KoordinationsmodelleRegelmäßige Versionierung und Archivierung des zur Prüfung und Änderung genutzten Koordinations- modells.erforderlicherforderlich
9Modellintegrierte BrandschutzkonzeptionerforderlichModellintegrierte Brandschutzkonzeption
9.1IntegrationDas modellbasierte Brandschutzkonzept wird durch das Schittstellengewerk Brandschutz im nativen Architekturmodell integriert. Die Abstimmung des Fachplaners Brandschutz mit Fachpaners Architektur kann entsprechend der HZDR BIM-Prozessdatenbank erfolgen.erforderlicherforderlich
10Modellbasierte Kostenermittlungoptional AbstimmungModellbasierte Kostenermittlung
10.1Erstellung der Flächen- und Rauminhalte für die KostenschätzungAbleitung von Flächen- und Rauminhalten aus den in der BIM-Planungssoftware erstellten BIM-Modellen zur Kostenschätzungoptional Abstimmungoptional Abstimmung
10.2Erstellung von Mengenauszügen und Stücklisten für die KostenberechnungAttributierung der geplanten Modellelemente der BIM- Modelle mit Kostengruppenzuordnung, Ableitung und Auswertung der Bauteillisten und Mengen in einer BIM-Software zur Plausibilisierung der Mengen bei der Kostenberechnung.optional Abstimmungoptional Abstimmung
11Modellbasierte Terminplanungoptional AbstimmungModellbasierte Terminplanung
11.1Erstellung der Modellebauteile und Zonen mit Einteilung zur Visualisierung terminrelevanter Zusammenhänge.Ziel ist ein abgestimmter Bauzeitenplan zur frühzeitigen Definition von gewerkeübergreifenden Abhängigkeiten.optional Abstimmungoptional Abstimmung
12Modellbasierte Vergabe und BauüberwachungerforderlichModellbasierte Vergabe und Bauüberwachung
12.1BIM Prozesse innerhalb der VergabeInnerhalb des Vergabeprozesses werden Vergabeeinheiten mit BIM-Anforderungen zusammen mit dem AG festgelegt. Die Vergabe erfolgt dann im 2-stufigen Prozess (Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb). Der Teilnahmewettbewerb wird  um eine BIM-Eignungsprüfung unter Anwendung der AG-spezifischen Bewertungsmatrix durchgeführt. Die Erstellung von Leistungsverzeichnissen wird zudem um BIM-spezifische Inhalte erweitert.erforderlicherforderlich
12.2BIM Prozesse innerhalb der BauausführungDie Abstimmung und Qualitätskontrolle wird innerhalb der Bauausführung mittels modellbasierten Bauberatungen und Interaktion auf der AG-spezifischen Kollaborationsplattform durchgeführt. Die Überwachung der Erstellung einer modellbasierten Werkplanung bzw. Werk- und Montageplanung sowie die Weiterführung zum As-Built-Modell und Revisionsmodell ist für Vergabeeinheiten mit BIM-Anforderung zwingend vorgegeben. Weitere Anwendungsfälle zur effizienten Durchführung der Bauüberwachung sind von Auftragnehmer individuell mit dem Ausführenden zu vereinbaren.erforderlicherforderlich
13Objektdokumentation im As-Built Modell = IST-Zustand und RevisionsmodellerforderlichObjektdokumentation im As-Built Modell = IST-Zustand und Revisionsmodell
13.1ObjektdokumentationZur Objektdokumentation ist das As-Planed-Modell über die Werkplanung bzw. Werk- und Montageplanung hin zum As-Built-Modell fortzuführen. Innerhalb der Ausführung dient das Werkplanungsmodell bzw. As-Built-Modell oft als Grundlage zur Vorfertigung, wodurch der LOD zu hoch vorliegt, zur analogen Nutzung als Revisionsmodell und Übergabe an das CAFM. Folglich ist das  Revisionsmodell separat zu führen, damit der LOD-Standard als auch die Datenübergabeformate entsprechend HZDR-Standard eingehalten werden.erforderlicherforderlich
14Informationsanreicherung der Attributsdaten gemäß LiefervorschrifterforderlichInformationsanreicherung der Attributsdaten gemäß Liefervorschrift
14.1AttributsdatensätzeSeitens HZDR wird eine digitale Modellierungsrichtlinie (basierend auf BIMQ von AEC3) zur Verfügung gestellt, wodurch dem Planungsteam für marktführende CAD-Anwendungen Vorlaufdateien zur Integration der LOI-Anforderungen zur Verfügung gestellt werden können. Unabhängig davon sind innerhalb der Modellierungsrichtlinie leistungsphasenbezogene Vorgaben zu Attributen, Attributsinhalten und PSET-Konventionen verankert, welche innerhalb von Planung und Ausführung sicher gestellt werden müssen.erforderlicherforderlich
14.2interdisziplinäre Attributsbefüllung (z.B. Raumattribute)Weiter exisitieren Bauteile bzw. Objekte, welche interdisziplinäre attribuiert werden müssen. Eine fachgewerkeübergreifende Zusammenarbeit (z.B. der Raumattribute) ist zwingend erforderlich. Als Grundlage dient hierbei der Anwendungsfall Schnittstellengewerke der BIM-Prozessdatenbank.erforderlicherforderlich
15Abgleich der Parameter aus den Zielfestlegungen für BNB-AnwendungerforderlichAbgleich der Parameter aus den Zielfestlegungen für BNB-Anwendung
15.1Erfüllung der Zielfestlegunggemäß Zielvereinbarung BNB (siehe Kapitel 2.2)erforderlicherforderlich
15.2erforderlicherforderlich
16Modellbasierter Wärmeschutznachweis auf Basis des Fachmodells ArchitekturerforderlichModellbasierter Wärmeschutznachweis auf Basis des Fachmodells Architektur
16.1IntegrationDer modellbasierten Ergebnisse des Wärmeschutznachweises werden durch das Schittstellengewerk Wärmeschutz im nativen Architekturmodell integriert. Die Abstimmung des Fachplaners Wärmeschutz mit Fachpaners Architektur kann entsprechend der HZDR BIM-Prozessdatenbank  erfolgen.<-- freie Eingabe Spalte "B" / "C"erforderlicherforderlich
16.2Übergabe Berechnungsergebnisse an TGA-FachplanungDie modellbasierten Bauteildaten der Berechnungssoftware (z.B. Solarcomputer) werden der TGA-Fachplanung nativ und als Ergebnisbericht zur Verfügung gestellt.<-- freie Eingabe Spalte "B" / "C"erforderlicherforderlich

AIA 4. BIM-Rollen

4.     BIM ROLLEN UND VERANTWORTLICHKEITENUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
Die BIM-Rollen können folgendermaßen strukturiert werden:Die BIM-Rollen können folgendermaßen strukturiert werden:normal
95
Auftraggeber HZDRZeilenwechsel = ALT+ENTERGebäude und Innenräume
ProjektverantwortlicherFreianlagen
BIM ManagerProjektverantwortlicherIngenieurbauwerke
Herr LangeHerr LangeVerkehrsplanung
BIM-QualitätsüberwacherQualitätsüberwachungTragwerksplanung
Frau BrücknerFrau BrücknerTechnische Ausrüstung
BIM-CAD-KoordinatorCAD-Koordination
Frau BrücknerFrau Brückner
BIM-IT-KoordinatorIT-Koordination
Frau KuhnFrau Kuhn
ProjektsteuerungNEIN
externFrau Brückner
BIM-GesamtkoordinatorGebäude und InnenräumeGeneralplanerNEIN
BIM-BIM-BIM-Gesamtkoordinator
FachkoordinatorFachkoordinatorFachkoordinatorGebäude und Innenräume
BIMBIMBIM
KonstrukteurKonstrukteurKonstrukteur
4.1.     BESCHREIBUNG DER ROLLENBILDER
BIM-ManagerBIM-Manager
Der BIM-Manager ist Organ des AG und steuert in dieser Funktion u.a. übergeordnet das Daten- und Informationsmanagement. Er vertritt die Umsetzung der entwickelten Strategie, sowie die Ziele des AIA und Anforderungen an die BIM Prozessabwicklung und ist Ansprechpartner auf AG-Seite für den BIM-Prozess.Der BIM-Manager ist Organ des AG und steuert in dieser Funktion u.a. übergeordnet das Daten- und Informationsmanagement. Er vertritt die Umsetzung der entwickelten Strategie, sowie die Ziele des AIA und Anforderungen an die BIM Prozessabwicklung und ist Ansprechpartner auf AG-Seite für den BIM-Prozess.
Er führt den kontinuierlichen Abstimmungsprozess im Hinblick auf die Umsetzung des Gesamtmodells konform zu den Zielvorgaben und Anforderungen des Projektes. Der BIM-Manager trägt keine Verantwortung für die fachliche Qualität der Planung. Ihm obliegen die Strategie und die organisatorische Steuerung der Daten. Zur Wahrnehmung dieser Aufgaben hat er insbesondere folgende Rechte:Er führt den kontinuierlichen Abstimmungsprozess im Hinblick auf die Umsetzung des Gesamtmodells konform zu den Zielvorgaben und Anforderungen des Projektes. Der BIM-Manager trägt keine Verantwortung für die fachliche Qualität der Planung. Ihm obliegen die Strategie und die organisatorische Steuerung der Daten. Zur Wahrnehmung dieser Aufgaben hat er insbesondere folgende Rechte:
-führt nach Plausibilitätsgesichtspunkten Qualitätsprüfungen der BIM- Projektabwicklung durch und definiert die BIM-Projektziele und Prämissenführt nach Plausibilitätsgesichtspunkten Qualitätsprüfungen der BIM- Projektabwicklung durch und definiert die BIM-Projektziele und Prämissen
-geht Hinweisen auf eine nicht sach- und fachgerechte BIM-Projektabwicklung oder drohende Zielabweichungen nach Prüfung und Kontrolle aller Prozessschritte und Projekt- und Arbeitsergebnisse. Er erhält dafür uneingeschränkte Einsicht in alle Projektunterlagen, kann sich über den Stand des Projektes detailliert informieren lassen und erhält die Möglichkeit, an allen Besprechungen nach eigenem Ermessen teilzunehmen. Dazu wird er über alle Besprechungstermine rechtzeitig informiert.geht Hinweisen auf eine nicht sach- und fachgerechte BIM-Projektabwicklung oder drohende Zielabweichungen nach Prüfung und Kontrolle aller Prozessschritte und Projekt- und Arbeitsergebnisse. Er erhält dafür uneingeschränkte Einsicht in alle Projektunterlagen, kann sich über den Stand des Projektes detailliert informieren lassen und erhält die Möglichkeit, an allen Besprechungen nach eigenem Ermessen teilzunehmen. Dazu wird er über alle Besprechungstermine rechtzeitig informiert.
-bestätigt die Übereinstimmung der Planung mit den Vorgaben der Aufgabenstellung und dem Projektzielbestätigt die Übereinstimmung der Planung mit den Vorgaben der Aufgabenstellung und dem Projektziel
Der BIM-Manager trägt folgende Verantwortung entsprechend der jeweiligen Aufgabenbereiche:Der BIM-Manager trägt folgende Verantwortung entsprechend der jeweiligen Aufgabenbereiche:
-Verantwortlich für die Steuerung der BIM- Anwendungen im Projekt sowie die Festlegungen der BIM-bezogenen Rechte und Pflichten der ProjektteilnehmerVerantwortlich für die Steuerung der BIM- Anwendungen im Projekt sowie die Festlegungen der BIM-bezogenen Rechte und Pflichten der Projektteilnehmer
-gemeinsame Datenablage, Kollaborationsplattformgemeinsame Datenablage, Kollaborationsplattform
-Vorgabe von Anforderungen an die gemeinsame KollaborationsplattformVorgabe von Anforderungen an die gemeinsame Kollaborationsplattform
-Sicherstellung der erforderlichen Ressourcen zur Implementierung der Kollaborationsplattform(Hinweis: im Ausdruck wird diese Zeile passend dargestellt)Sicherstellung der erforderlichen Ressourcen zur Implementierung der Kollaborationsplattform
-administriert und verwaltet die „Öffentliche“ und die „Archiv“ Umgebung der Kollaborationsplattform, sofern ein solcher Standard eingeführt wurdeadministriert und verwaltet die „Öffentliche“ und die „Archiv“ Umgebung der Kollaborationsplattform, sofern ein solcher Standard eingeführt wurde
-DatensicherheitDatensicherheit
-Erstellung der Vorgaben zur Datensicherheit, Datenkonsistenz und DatenverteilungErstellung der Vorgaben zur Datensicherheit, Datenkonsistenz und Datenverteilung
-Mitwirken, Fortschreiben und Freigabe des BIM-Projektabwicklungsplans (BAP)Mitwirken, Fortschreiben und Freigabe des BIM-Projektabwicklungsplans (BAP)
-Überprüfung der Einhaltung des AIA, sowie des BIM-Projektabwicklungsplans (BAP) der Koordinationsprozesse und Workflows sowie vereinbarter Standards und Richtlinien des AGÜberprüfung der Einhaltung des AIA, sowie des BIM-Projektabwicklungsplans (BAP) der Koordinationsprozesse und Workflows sowie vereinbarter Standards und Richtlinien des AG
-Ansprechpartner für projektspezifische BIM-ThemenAnsprechpartner für projektspezifische BIM-Themen
-Freigabe IT-Konzept, insbesondere bei Änderungen während des ProjektverlaufsFreigabe IT-Konzept, insbesondere bei Änderungen während des Projektverlaufs
-Organisation des Kollaborations-, Koordinierungs- und QualitätssicherungsprozessesOrganisation des Kollaborations-, Koordinierungs- und Qualitätssicherungsprozesses
BIM-GesamtkoordinatorBIM-Gesamtkoordinator
Der AN trägt die Verantwortung für die Qualität der Planung hinsichtlich der Umsetzung der Anforderungen aus dem BIM-Prozess. Der BIM-Gesamtkoordinator führt den Kombinationsprozess der Einzelmodelle der jeweiligen Fachdisziplinen durch, steuert operativ die konkreten Planungsleistungen und stellt mit Qualität- und Kollisionschecks die gewünschte Qualität und Funktionalität des Modells sicher. Der BIM- Gesamtkoordinator stellt die Übereinstimmung zu den BIM-Anforderungen sicher und verantwortet die Implementierung und Einhaltung der Prozesse der jeweiligen Fachdisziplinen.Der AN trägt die Verantwortung für die Qualität der Planung hinsichtlich der Umsetzung der Anforderungen aus dem BIM-Prozess. Der BIM-Gesamtkoordinator führt den Kombinationsprozess der Einzelmodelle der jeweiligen Fachdisziplinen durch, steuert operativ die konkreten Planungsleistungen und stellt mit Qualität- und Kollisionschecks die gewünschte Qualität und Funktionalität des Modells sicher. Der BIM- Gesamtkoordinator stellt die Übereinstimmung zu den BIM-Anforderungen sicher und verantwortet die Implementierung und Einhaltung der Prozesse der jeweiligen Fachdisziplinen.
Zusätzlich kommt zur Sicherstellung der Qualität der produzierten Daten und zur Koordination der digitalen Modelldaten ein Aufgabenfeld hinzu, das durch einen BIM-Koordinator erfüllt wird. Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind wie folgt definiert:Zusätzlich kommt zur Sicherstellung der Qualität der produzierten Daten und zur Koordination der digitalen Modelldaten ein Aufgabenfeld hinzu, das durch einen BIM-Koordinator erfüllt wird. Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind wie folgt definiert:
-wirkt bei der Fortschreibung des projektspezifischen BIM-Abwicklungsplans in Abstimmung mit dem AG und den anderen Projektbeteiligten mitwirkt bei der Fortschreibung des projektspezifischen BIM-Abwicklungsplans in Abstimmung mit dem AG und den anderen Projektbeteiligten mit
-Verantwortet die Koordination / Integration aller Fach- und Teilmodelle in einem Gesamtmodell(Hinweis: im Ausdruck wird diese Zeile passend dargestellt)Verantwortet die Koordination / Integration aller Fach- und Teilmodelle in einem Gesamtmodell
-Verantwortet die Kollisionsprüfung und Umsetzbarkeit aller Fach- und Teilmodelle in technischer jedoch nicht in inhaltlicher FormVerantwortet die Kollisionsprüfung und Umsetzbarkeit aller Fach- und Teilmodelle in technischer jedoch nicht in inhaltlicher Form
-Übernimmt die kontinuierliche Qualitätssicherung der zu übergebenden Daten Auftraggeber-Informations-AnforderungÜbernimmt die kontinuierliche Qualitätssicherung der zu übergebenden Daten Auftraggeber-Informations-Anforderung
-Administriert die „Arbeit im Modell“ Umgebung der Kollaborationsplattform für alle Gewerke, sofern ein solcher Standard eingeführt wurdeAdministriert die „Arbeit im Modell“ Umgebung der Kollaborationsplattform für alle Gewerke, sofern ein solcher Standard eingeführt wurde
-Administriert und verwaltet die „Teilen“ Umgebung der Kollaborationsplattform für den AG, sofern ein solcher Standard eingeführt wurdeAdministriert und verwaltet die „Teilen“ Umgebung der Kollaborationsplattform für den AG, sofern ein solcher Standard eingeführt wurde
-arbeitet mit den Projektbeteiligten, insbesondere mit dem BIM-Manager konstruktiv und offen zusammenarbeitet mit den Projektbeteiligten, insbesondere mit dem BIM-Manager konstruktiv und offen zusammen
-steuert die BIM-Projektabwicklung bei stetigem Soll-Ist-Abgleich mit den vereinbarten Zielvorgabensteuert die BIM-Projektabwicklung bei stetigem Soll-Ist-Abgleich mit den vereinbarten Zielvorgaben
-stellt die mit dem BIM-Manager abgestimmten Qualitäts- und Qualifikationsanforderungen sicherstellt die mit dem BIM-Manager abgestimmten Qualitäts- und Qualifikationsanforderungen sicher
-steht dem BIM-Manager für projektbezogene Auskünfte zur Verfügung und gibt Ihm uneingeschränkt Einblick in alle Projektunterlagen.steht dem BIM-Manager für projektbezogene Auskünfte zur Verfügung und gibt Ihm uneingeschränkt Einblick in alle Projektunterlagen.
BIM-FachkoordinatorBIM-Fachkoordinator
Der AN trägt die Verantwortung für die Qualität der Fachplanung hinsichtlich der Umsetzung der Anforderungen aus dem BIM-Prozess. Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind wie folgt definiert:Der AN trägt die Verantwortung für die Qualität der Fachplanung hinsichtlich der Umsetzung der Anforderungen aus dem BIM-Prozess. Aufgaben und Verantwortlichkeiten sind wie folgt definiert:
-wirkt bei der Fortschreibung des projektspezifischen BIM-Abwicklungsplans in Abstimmung mit dem AG und den anderen Projektbeteiligten mitwirkt bei der Fortschreibung des projektspezifischen BIM-Abwicklungsplans in Abstimmung mit dem AG und den anderen Projektbeteiligten mit
-Ansprechpartner der Projektleitung und des BIM-Managers in allen BIM betreffenden Fragen für die eigene FachplanungAnsprechpartner der Projektleitung und des BIM-Managers in allen BIM betreffenden Fragen für die eigene Fachplanung
-Sicherstellung der Umsetzung der vereinbarten BIM-Anwendungsfälle für die eigene Planung(Hinweis: im Ausdruck wird diese Zeile passend dargestellt)Sicherstellung der Umsetzung der vereinbarten BIM-Anwendungsfälle für die eigene Planung
-Bereitstellung der BIM-Fachmodelle gemäß dem vereinbarten LieferplanBereitstellung der BIM-Fachmodelle gemäß dem vereinbarten Lieferplan
-Kontrolle, Übergabe und Freigabe der eigenen kollisionsfreien bzw. kollisionsarmen BIM-Fachmodelle an den BIM-Gesamtkoordinator für die BIM-basierte KoordinationKontrolle, Übergabe und Freigabe der eigenen kollisionsfreien bzw. kollisionsarmen BIM-Fachmodelle an den BIM-Gesamtkoordinator für die BIM-basierte Koordination
-Sicherstellung und Prüfung der eigenen BIM-Fachmodelle gemäß der LOD Festlegungen und Anwendung der ModellierungsrichtlinienSicherstellung und Prüfung der eigenen BIM-Fachmodelle gemäß der LOD Festlegungen und Anwendung der Modellierungsrichtlinien
-bei Verantwortung über mehrere BIM-Fachmodelle zusätzliche Prüfung der Koordination zwischen diesen Modellen vor Übergabe an den BIM-Gesamtkoordinatorbei Verantwortung über mehrere BIM-Fachmodelle zusätzliche Prüfung der Koordination zwischen diesen Modellen vor Übergabe an den BIM-Gesamtkoordinator
-Sicherstellung, dass ausschließlich relevante Informationen für den Koordinationsprozess übergeben werden und bereitgestellte Dateien hinsichtlich Größe und Inhalt optimiert sind
4.2.     ABGRENZUNG DER FACHDISZIPLINEN
Objektplanung
-Im BIM-Prozess übernimmt, wenn in oben angeführter Abbildung nicht anders definiert, der Objektplaner die Rollen des BIM-Gesamtkoordinators, des BIM-Fachkoordinators und des BIM-Konstrukteurs.Im BIM-Prozess übernimmt, wenn in oben angeführter Abbildung nicht anders definiert, der Objektplaner die Rollen des BIM-Gesamtkoordinators, des BIM-Fachkoordinators und des BIM-Konstrukteurs.
-In der Rolle des BIM-Gesamtkoordinators verantwortet der Objektplaner die gewerke-übergreifende Gesamtkoordination der BIM-Fachmodelle aller Planungsbeteiligten inklusive der Kollisionsprüfung sowie die termingerechte Übergabe der koordinierten Fach- und Koordinationsmodelle und weiterer BIM-Ergebnisse an den Auftraggeber.In der Rolle des BIM-Gesamtkoordinators verantwortet der Objektplaner die gewerke-übergreifende Gesamtkoordination der BIM-Fachmodelle aller Planungsbeteiligten inklusive der Kollisionsprüfung sowie die termingerechte Übergabe der koordinierten Fach- und Koordinationsmodelle und weiterer BIM-Ergebnisse an den Auftraggeber.
-In der Rolle des BIM-Koordinators verantwortet der Objektplaner die Koordination und die termingerechte Bereitstellung seiner BIM-Fachmodelle.In der Rolle des BIM-Koordinators verantwortet der Objektplaner die Koordination und die termingerechte Bereitstellung seiner BIM-Fachmodelle.
-In der Rolle des BIM-Konstrukteurs erstellt der Objektplaner sein fachspezifisches Bauwerksmodell als BIM-Fachmodell Objektplanung zur Dokumentation seiner planerischen Arbeitsergebnisse unter Einhaltung der Modellierungsregeln und des geforderten Detaillierungsgrads.In der Rolle des BIM-Konstrukteurs erstellt der Objektplaner sein fachspezifisches Bauwerksmodell als BIM-Fachmodell Objektplanung zur Dokumentation seiner planerischen Arbeitsergebnisse unter Einhaltung der Modellierungsregeln und des geforderten Detaillierungsgrads.
Fachplanung
-Im BIM-Prozess übernimmt der jeweilige Fachplaner die Rollen des BIM-Fachkoordinators und BIM-Konstrukteurs.Im BIM-Prozess übernimmt der jeweilige Fachplaner die Rollen des BIM-Fachkoordinators und BIM-Konstrukteurs.
-In der Rolle des BIM-Fachkoordinators verantwortet der jeweilige Fachplaner die Koordination und die termingerechte Bereitstellung seiner BIM-Fachmodelle.In der Rolle des BIM-Fachkoordinators verantwortet der jeweilige Fachplaner die Koordination und die termingerechte Bereitstellung seiner BIM-Fachmodelle.
-In der Rolle des BIM-Konstrukteurs erstellt der jeweilige Fachplaner sein fachspezifisches Bauwerksmodell als BIM-Fachmodell zur Dokumentation seiner planerischen Arbeitsergebnisse unter Einhaltung der Modellierungsregeln und des geforderten Detaillierungsgrads.In der Rolle des BIM-Konstrukteurs erstellt der jeweilige Fachplaner sein fachspezifisches Bauwerksmodell als BIM-Fachmodell zur Dokumentation seiner planerischen Arbeitsergebnisse unter Einhaltung der Modellierungsregeln und des geforderten Detaillierungsgrads.
0

AIA 5. Modellbasiertes Arbeiten

5.     MODELLBASIERTES ARBEITEN, BIM-MODELLSTRUKTUR UND INHALTEUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
5.1.     BIM-FACHMODELLEnormal
Jede an der Planung beteiligte Fachdisziplin erstellt ein eigenes BIM-Fachmodell in der im BAP abgestimmten Planungssoftware. Koordinationsmodelle werden periodisch für alle Gewerke separat aus den jeweiligen BIM-Fachmodellen zusammengefasst. Die BIM-Fachmodelle werden im Projektverlauf in Teilmodelle, z.B. gemäß der einzelnen Gebäude und Gebäudeabschnitte, untergliedert. Diese Festlegung wird im BAP innerhalb des Planungsteams vereinbart.Zeilenwechsel = ALT+ENTERJede an der Planung beteiligte Fachdisziplin erstellt ein eigenes BIM-Fachmodell in der im BAP abgestimmten Planungssoftware. Koordinationsmodelle werden periodisch für alle Gewerke separat aus den jeweiligen BIM-Fachmodellen zusammengefasst. Die BIM-Fachmodelle werden im Projektverlauf in Teilmodelle, z.B. gemäß der einzelnen Gebäude und Gebäudeabschnitte, untergliedert. Diese Festlegung wird im BAP innerhalb des Planungsteams vereinbart.68
5.2.     DETAILLIERUNGSGRADE UND INFORMATIONSTIEFEN
Die Bestandteile der Fachmodelle, die sog. Modellelemente, haben während des Planungsprozesses unterschiedliche Detaillierungsgrade, ähnlich den Maßstäben in den verschiedenen Leistungsphasen der HOAI. Diese Detaillierungsgrade werden nach dem englischsprachigen Original mit „Level of Detail“ bzw. „Level of Development“ (LOD) sowie gemäß DIN EN 17412-1 LOIN "Level of Information Need" bezeichnet.Die Bestandteile der Fachmodelle, die sog. Modellelemente, haben während des Planungsprozesses unterschiedliche Detaillierungsgrade, ähnlich den Maßstäben in den verschiedenen Leistungsphasen der HOAI. Diese Detaillierungsgrade werden nach dem englischsprachigen Original mit „Level of Detail“ bzw. „Level of Development“ (LOD) sowie gemäß DIN EN 17412-1 LOIN "Level of Information Need" bezeichnet.
DetailBeschreibung des Detaillierungsgrades
LOD 100Allg.Grafische, sehr schematische und skizzenhafte Darstellung zur Definition des Projektes und zur Erstellung von MachbarkeitsstudienGrafische, sehr schematische und skizzenhafte Darstellung zur Definition des Projektes und zur Erstellung von Machbarkeitsstudien
ZielSpace Management - Visualisieren, Erkennen und Bewerten von Bereichen bzw. Flächen, Räumen, Raumgruppen (zum Beispiel Nutzungs- und Funktionsbereiche), Auswerten von Energieabschätzungen, Gewinn‐Verlust oder Verschattungsberechnungen und standortbezogene Simulationen; Maßgebende Öffnungen für Gewerke definierenSpace Management - Visualisieren, Erkennen und Bewerten von Bereichen bzw. Flächen, Räumen, Raumgruppen (zum Beispiel Nutzungs- und Funktionsbereiche), Auswerten von Energieabschätzungen, Gewinn‐Verlust oder Verschattungsberechnungen und standortbezogene Simulationen; Maßgebende Öffnungen für Gewerke definieren
LOD 200Allg.Präzisere grafische Darstellung der Objekte, die auch Basisparameter wie Oberflächen, Fläche, Volumen und Abmessungen zur Ableitung von Kennwerten enthaltenPräzisere grafische Darstellung der Objekte, die auch Basisparameter wie Oberflächen, Fläche, Volumen und Abmessungen zur Ableitung von Kennwerten enthalten
ZielErste Bemessung wesentlicher Baugruppen zur Kostenerstellung und Koordination der HauptgewerkeErste Bemessung wesentlicher Baugruppen zur Kostenerstellung und Koordination der Hauptgewerke
LOD 300Allg.Detaillierte Darstellung und Informationsanreicherung zur Koordination, Vergabe und Ableitung von gewerkeübergreifenden KennwertenDetaillierte Darstellung und Informationsanreicherung zur Koordination, Vergabe und Ableitung von gewerkeübergreifenden Kennwerten
ZielGrundlage für Genehmigungsverfahren, Basis für haustechnische Berechnungen und Simulationen sowie für die Ausschreibung, Kollisions-prüfungen, Mengenermittlungen und mögliche Zertifizierung durch Dritte.Grundlage für Genehmigungsverfahren, Basis für haustechnische Berechnungen und Simulationen sowie für die Ausschreibung, Kollisions-prüfungen, Mengenermittlungen und mögliche Zertifizierung durch Dritte.
LOD 400Allg.Präzise Darstellung und abgeschlossene InformationsanreicherungPräzise Darstellung und abgeschlossene Informationsanreicherung
Zielparametrische Informationen und einzelne detaillierte Bauteile sind Basis für Werk- und Montageplanung, Fertigungsprozesse und Ableitung von Kennwerten. Weiter sind Bauabläufe und modellbasierte Fortschrittskontrolle ableitbar.parametrische Informationen und einzelne detaillierte Bauteile sind Basis für Werk- und Montageplanung, Fertigungsprozesse und Ableitung von Kennwerten. Weiter sind Bauabläufe und modellbasierte Fortschrittskontrolle ableitbar.
LOD 500Allg.Modell "As Built" berücksichtigt Modifikationen, welche während der Erstellung des Bauwerkes entstanden sindModell "As Built" berücksichtigt Modifikationen, welche während der Erstellung des Bauwerkes entstanden sind
ZielIntegration in CAFMIntegration in CAFM
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Da die Modellelemente bei einer BIM-basierten Planung nicht nur geometrisch beschrieben werden, sondern vor allem auch mit den notwendigen Bauteileigenschaften, wird der bisher übliche übergeordnete Fertigstellungsgrad LOIN / LOD in den geometrischen Detaillierungsgrad „Level of Geometry“ (LOG) und die alphanumerische Informationstiefe „Level of Information“ (LOI) unterteilt. Der Detaillierungsgrad bildet somit in der Zusammenfassung das Level der geometrischen Darstellung (LOG) und der Informationstiefe (LOI) ab.Da die Modellelemente bei einer BIM-basierten Planung nicht nur geometrisch beschrieben werden, sondern vor allem auch mit den notwendigen Bauteileigenschaften, wird der bisher übliche übergeordnete Fertigstellungsgrad LOIN / LOD in den geometrischen Detaillierungsgrad „Level of Geometry“ (LOG) und die alphanumerische Informationstiefe „Level of Information“ (LOI) unterteilt. Der Detaillierungsgrad bildet somit in der Zusammenfassung das Level der geometrischen Darstellung (LOG) und der Informationstiefe (LOI) ab.
Architektur
Tiefe100200300400500
LOGGrobe Tragstruktur Bauteile in Grundformen als homogener Volumenkörper modelliert, keine Unterteilung in Schicht und Material, Öffnungen für Türen und Fenster vorhanden, Gliederung in Etagen und Rumen inkl. Raumvolumina; Festlegung AchsrasterGebäude in Baugruppen mit eindeutiger Bezeichnung und definierter Geometrie, vorgesehener Verortung, Form und Orientierung, Schichtenaufbau ist vorhanden, wesentliches Mobiliar und Ausrüstungs-gegenstände sind vorhandenGebäude und Bauteile mit exakten Abmessungen und Materialisierung, Detaillierung, Schichtenaufbau, wesentliche projektspezifische Gebäudeum-gebungselemente werden modelliertendgültige Geometrie von Gebäude und Bauteilen mit tatsächlichen Platzbedarf und VerortungAktualisierung gemäß bebauter Geometrie
LOIAnlage Gebäudegrund-information, Angaben zu Raum (Nummerierung und Nutzung), Angabe der Bauteil-bezeichnungDetaillierung der Rauminformationen mit gewerke-übergreifenden Informationen, Festlegung Wandtypen und Materialen, Wandinformationen tragend / nicht tragend, innen/außen und Brandschutzanfor-derung vorhandenErweiterung der Rauminformationen zur Bewertung von Funktionalität und Gebrauchs-tauglichkeit, Integration bauphysikalischer Eigenschaften, Informationen und Abmessungen von Einbauten, Mobiliar, Aufzug, etc.Komplettierung Raum- und Bauteil-informationen gemäß Modellierungsricht-linie Anlage E, Fabrikate gemäß Angebotsauswer-tung der Ausschreibung werden integriertAktualisierung gemäß gebauter Fabrikate
Ausla-gerungs-modelleRaummodell (Darstellung Raumprogramm anhand der Volumenkörper), Roh- / Ausbaumodell, Fassaden- / Umgebungsmodell
Beispiel-grafik
Tragwerksplanung
Tiefe100200300400500
LOGKonzept Wand- und Aussteifungs-elemente; Skizzenhafte Darstellung größerer Wand- und Deckenöffnungen; Schematische Darstellung Baugrube / Böschung; Abschätzung Stärken wesentlicher BauteileWandtypen, Stützen und Decken-elemente als 3D Bauteile; Darstellung von Sperrzonen und erhöhte Armierungs-bereiche; Grobe Darstellung Übergänge, Bauteilanschlüsse und Aussparungs-einlagen; Aussparungen der Gewerke sind vordimensioniert und statisch berücksichtigt (insb. Aufzüge, Treppen)Detaillierte Darstellung Wand-, Decken- und Tragwerkselemente inkl. Übergängen und AnschlüssenEinlagen und Aussparrungen Gebäudetechnik sind im Modell in Größe und Lage koordiniert; Vorfabrikations-elemente (z.B. Treppen) sind für die Ausführung freigegeben und im Modell getreu dargestellt; Schalungs-einteilung, Bindlöcher-positionen, SichtkantenAktualisierung gemäß gebauter Geometrie
LOIVorinformation tragend / nicht tragender WändeHinterlegung statischer Wandinformtionen und vorgesehenem Material; Richtwert Nutzlast-anforderung; Dimensionierung TrägerFestlegung Materialeigen-schaften und -oberflächen, Definition der Anschlussarten; Ausweisung Brandschutz-, Schallschutzwerte und NutzlastenOberflächen-behandlung der BauteileAktualisierung gemäß gebauter Fabrikate
Modell-schwer-punkteWandelemente, Stützen- / Deckenelemente, Stahl- oder Holzbau
Beispiel-grafik
Technische Ausrüstung
Tiefe100200300400500
LOGSkizzenhafte Darstellung Trassenführung, Technikflächen, Installationen und Rohrleitungen; Aussage zu lichten Raumhöhen; Strukturierung und Koordination der Gewerke als Gesamtpaket; Ausrüstungs-gegenstände und Bedienzonen werden abgeschätzt und 2D-gezeichnet; Definition großer Einbring- und RevisionsöffnungenDarstellung der Trassen und  Baugruppen als Volumenkörper; Festlegung und Vordimensionierung Steigzonen und Trassen, Hauptleitungen; Definition der EinbringungLeitungen (Ausnahme Gewerk Elektro)  und Bauteile sind präzise zu modellieren, Festlegung von Wartungs- und Revisionsflächen als Volumenkörper; Einbring- und Revisionsöffnungen sind maßlich definiert; Darstellung von Dämmung, Isolierung und brandschutz-relevanten Systemen; Dimensionierung von AussparungenSämtliche Leitungen und Bauteile mit ihren Montage- und Befestigungs-anschlüssenAktualisierung gemäß gebauter Geometrie
LOIAngabe der Bauteil-bezeichnung und -artZuarbeit haustechnischer Rauminformationen an Architekt; Erweiterung Bauteil-informationenSpezifikation Bauelemente hinsichtlich Qualitäten und Materialien; Trennung der Baugruppen nach Gewerken möglich; Integration von Bemessungs- und Berechungs-ergebnissenFestlegung von Fabrikaten gemäß Auswertung Angebotsabgabe, Eintragung spezifischer Daten gemäß Modellierungs-richtlinie Anlage E.Aktualisierung gemäß gebauter Fabrikate
Modell- schwer- punkteTrassenführung, Steigzonen / Leitungsschächte, Technikräume
Beispiel- grafik
Bildquelle: Yves Bützberger, 3DPlanungsprozess nach LOD, URL: https://www.fhnw.ch/de/weiterbildung/architektur-bau-geomatik/digitales-bauen/cas-potenziale-und-strategien-im-digitalen-bauen/media/abstract\_cas\_db\_ps4\_yves\_buetzberger.pdf+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de&client=firefox-b-d (Stand 25.09.2019)
Der AG definiert einen Mindeststandard zum Detailierungsgrad zur Bearbeitung von Projekten innerhalb des Planungsteams. Für die Übergabe der BIM-Fachmodelle an den AG und für die Nutzung in den vereinbarten BIM-Anwendungsfällen sind diese Detaillierungsgrade einzuhalten. Generell gilt, dass die nach den LOD-Definitionen geforderten Informationen zum Abschluss der jeweiligen Leistungsphase vorhanden sein müssen und den Informationsgrad enthalten, der zur Erfüllung der BIM-Anwendungen in der jeweiligen Leistungsphase benötigt wird. Im Rahmen der BIM-Qualitätsprüfung wird die Vollständigkeit der BIM-Fachmodelle gemäß der LOD-Definitionen kontrolliert. Abweichungen müssen im BAP dokumentiert und vom AG freigegeben werden.Der AG definiert einen Mindeststandard zum Detailierungsgrad zur Bearbeitung von Projekten innerhalb des Planungsteams. Für die Übergabe der BIM-Fachmodelle an den AG und für die Nutzung in den vereinbarten BIM-Anwendungsfällen sind diese Detaillierungsgrade einzuhalten. Generell gilt, dass die nach den LOD-Definitionen geforderten Informationen zum Abschluss der jeweiligen Leistungsphase vorhanden sein müssen und den Informationsgrad enthalten, der zur Erfüllung der BIM-Anwendungen in der jeweiligen Leistungsphase benötigt wird. Im Rahmen der BIM-Qualitätsprüfung wird die Vollständigkeit der BIM-Fachmodelle gemäß der LOD-Definitionen kontrolliert. Abweichungen müssen im BAP dokumentiert und vom AG freigegeben werden.
Mindesanforderungen Detailierungsgrad AG
ArchitekturTragwerksplanungTechnische Ausrüstung
LPH 3LOD 300LOD 200LOD 200
LPH 5LOD 400LOD 400LOG 300 und LOI 400
As-Builtaktualisierte LOG 400 und LOI 500aktualisierte LOG 300 und LOI 500aktualisierte LOG 300 und LOI 500
5.3.     MODELLIERUNGSRICHTLINIE
Die Fachmodelle müssen so modelliert sein, dass die in den einzelnen BIM-Anwendungsfällen festgelegten Ziele erreicht werden und die Vorgaben hinsichtlich der Datenanforderungen eingehalten werden. Hierfür notwendige Konventionen sind durch den AN im BAP festzulegen und fortzuschreiben.Die Fachmodelle müssen so modelliert sein, dass die in den einzelnen BIM-Anwendungsfällen festgelegten Ziele erreicht werden und die Vorgaben hinsichtlich der Datenanforderungen eingehalten werden. Hierfür notwendige Konventionen sind durch den AN im BAP festzulegen und fortzuschreiben.
Insbesondere ist ein einheitliches, mit dem AG abgestimmtes Koordinatenreferenzsystem sowohl als Lagesystem, als auch als Höhensystem zu verwenden. Die BIM-Fachmodelle müssen eine abgestimmte Positionierung zu diesem Koordinatensystem haben, die ein korrektes Einfügen in das Koordinationsmodell ermöglichen und gleichzeitig die Konsistenz des 3D-Geometriedatenaustausch nicht beeinträchtigen.Insbesondere ist ein einheitliches, mit dem AG abgestimmtes Koordinatenreferenzsystem sowohl als Lagesystem, als auch als Höhensystem zu verwenden. Die BIM-Fachmodelle müssen eine abgestimmte Positionierung zu diesem Koordinatensystem haben, die ein korrektes Einfügen in das Koordinationsmodell ermöglichen und gleichzeitig die Konsistenz des 3D-Geometriedatenaustausch nicht beeinträchtigen.
Anforderungen Nachhaltiges BauenAnforderungen Nachhaltiges Bauen
Für die Ermittlung der Materialienmengen zur BNB-Bewertung bedarf es Detaillierungsgrad LOD 300 des Gebäudemodells mit Abschluss der LPH 3.Für die Ermittlung der Materialienmengen zur BNB-Bewertung bedarf es Detaillierungsgrad LOD 300 des Gebäudemodells mit Abschluss der LPH 3.
5.4.     BIM2Field
Grundlage einer erfolgreichen Leistungsphase 8 unter Anwendung der BIM-Methode (BIM2Field) ist die Festlegung von Vergabeeinheiten mit BIM-Anforderungen. Dies erfolgt ausgehend vom jeweiligen Fachplaner in Abstimmung mit dem AG. In der Folge wird der Vergabeprozess um die BIM-Eignungsprüfung der Vergabeeinheiten erweitert. Innerhalb der Ausführung (BIM2Field) werden auf Grundlage des As-Planned-Modells die Werplanung bzw. Werk- und Montageplanung sowie die Revisionsunterlage modellbasiert erstellt und final als As-Built-Modell und Revisionsmodell dem Auftraggeber im nativen sowie im IFC-Format zur Verfügung gestellt. Weiterhin unterstützt die konsequente Einbindung einer Kollaborationsplattform und der Austausch von BCF-Dateien die Kommunikation des Planungsteams mit den ausführenden Gewerken. Während der Bauphase wird zudem seitens Auftraggeber ein BIM-fähiger Besprechungscontainer zur Verfügung gestellt, welcher für die regelmäßig stattfindenden Bauberatungen genutzt wird. Folglich sind folgende Anwendungsfälle innerhalb der Leistungsphase 8 seitens Fachplanung in Zusammenarbeit mit der Vergabeeinheit sicherzustellen:Grundlage einer erfolgreichen Leistungsphase 8 unter Anwendung der BIM-Methode (BIM2Field) ist die Festlegung von Vergabeeinheiten mit BIM-Anforderungen. Dies erfolgt ausgehend vom jeweiligen Fachplaner in Abstimmung mit dem AG. In der Folge wird der Vergabeprozess um die BIM-Eignungsprüfung der Vergabeeinheiten erweitert. Innerhalb der Ausführung (BIM2Field) werden auf Grundlage des As-Planned-Modells die Werplanung bzw. Werk- und Montageplanung sowie die Revisionsunterlage modellbasiert erstellt und final als As-Built-Modell und Revisionsmodell dem Auftraggeber im nativen sowie im IFC-Format zur Verfügung gestellt. Weiterhin unterstützt die konsequente Einbindung einer Kollaborationsplattform und der Austausch von BCF-Dateien die Kommunikation des Planungsteams mit den ausführenden Gewerken. Während der Bauphase wird zudem seitens Auftraggeber ein BIM-fähiger Besprechungscontainer zur Verfügung gestellt, welcher für die regelmäßig stattfindenden Bauberatungen genutzt wird. Folglich sind folgende Anwendungsfälle innerhalb der Leistungsphase 8 seitens Fachplanung in Zusammenarbeit mit der Vergabeeinheit sicherzustellen:
-Modellbasierte Kollaboration zur Umsetzung der Bauausführung über den HZDR-Projektraum und die vorgegebene KollaborationsplattformModellbasierte Kollaboration zur Umsetzung der Bauausführung über den HZDR-Projektraum und die vorgegebene Kollaborationsplattform
-Modellbasierte Werkplanung bzw. Werk- und Montageplanung und As-Built-ModellModellbasierte Werkplanung bzw. Werk- und Montageplanung und As-Built-Modell
-Qualitätssicherung des Revisionsmodells als Basis zur Objektdokumentation im CAFMQualitätssicherung des Revisionsmodells als Basis zur Objektdokumentation im CAFM
Optional können zur effizienten Abwicklung von BIM2Field seitens Fachplanung mit dem Ausführenden folgende kollaborative Anwendungsfälle vereinbart werden:Optional können zur effizienten Abwicklung von BIM2Field seitens Fachplanung mit dem Ausführenden folgende kollaborative Anwendungsfälle vereinbart werden:0
-Digitales Aufmaß und AbrechnungDigitales Aufmaß und Abrechnung
-Digitales BautagebuchDigitales Bautagebuch
-Fotodokumentation innerhalb der KollaborationsplattformFotodokumentation innerhalb der Kollaborationsplattform
-Abnahme und Mängelprotokollierung innerhalb der KollaborationsplattformAbnahme und Mängelprotokollierung innerhalb der Kollaborationsplattform
-modellbasierter Bauablauf und/oder Baufortschrittsdokumentationmodellbasierter Bauablauf und/oder Baufortschrittsdokumentation
-Freigabeprozess bzw. Bemusterung innerhalb der KollaborationsplattformFreigabeprozess bzw. Bemusterung innerhalb der Kollaborationsplattform
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Als Voraussetzung wird seitens Fachplanung ein Modellübergabeworkshop zur Übergabe des As-Planned Modells hin zur Ausführung organisiert und geleitet. Inhaltlich werden dabei die zwingend notwendigen und optionalen Anwendungsfälle erläutert und beschlossen, sowie deren Umsetzung abgestimmt, als auch Details des vorliegenden As-Planned-Modells in Inhalt und Struktur erläutert. Erfahrungsgemäß umfasst die Workshopdauer circa 3-6 Stunden und kann online oder in Präsenz durchgeführt werden.Als Voraussetzung wird seitens Fachplanung ein Modellübergabeworkshop zur Übergabe des As-Planned Modells hin zur Ausführung organisiert und geleitet. Inhaltlich werden dabei die zwingend notwendigen und optionalen Anwendungsfälle erläutert und beschlossen, sowie deren Umsetzung abgestimmt, als auch Details des vorliegenden As-Planned-Modells in Inhalt und Struktur erläutert. Erfahrungsgemäß umfasst die Workshopdauer circa 3-6 Stunden und kann online oder in Präsenz durchgeführt werden.
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AIA 6. BIM-Schnittstellen

6.     BIM-SCHNITTSTELLEN UND TECHNOLOGIENUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
Die Verfahren für die Zusammenarbeit mit der BIM-Methode werden prinzipiell festgelegt. In den AIA werden die Methode und die Verantwortlichkeiten bestimmt. Weiterführende organisatorische Aspekte wie Festlegungen zu Auftaktveranstaltung, Projektbesprechungen, Koordinationssitzungen, technologische Aspekte wie Einrichtung der Projekträume, Dateiablagen und Häufigkeit des Datenaustauschs, und telekommunikative Aspekte wie die Nutzung von Standleitungen oder Web-Meetings, müssen im BAP in Abstimmung mit dem Projektterminplan festgelegt werden.Zeilenwechsel = ALT+ENTERDie Verfahren für die Zusammenarbeit mit der BIM-Methode werden prinzipiell festgelegt. In den AIA werden die Methode und die Verantwortlichkeiten bestimmt. Weiterführende organisatorische Aspekte wie Festlegungen zu Auftaktveranstaltung, Projektbesprechungen, Koordinationssitzungen, technologische Aspekte wie Einrichtung der Projekträume, Dateiablagen und Häufigkeit des Datenaustauschs, und telekommunikative Aspekte wie die Nutzung von Standleitungen oder Web-Meetings, müssen im BAP in Abstimmung mit dem Projektterminplan festgelegt werden.normal
6.1.     BIM-KOORDINATION UND ÜBERGABEN87
6.1.1.     ORGANISATION DER BIM-KOORDINATION
Die im Projekt vorgesehenen Planungsbesprechungen (Jour-fixe) mit dem Auftraggeber sind modellbasiert unter Integration der Kollaborationsplattform und Dokumentation über BCF zu organisieren. Hierzu ist in Verantwortung der BIM-Gesamtkoordinators ein BIM-basierter Workflow im Rahmen der Planung der Planung zur Koordination und zur Kollisionsprüfung aufzusetzen. Dem Auftraggeber muss es, nach vorheriger Abstimmung, immer ermöglicht werden, an dem modellbasierten Abstimmungsprozess teilzunehmen.Die im Projekt vorgesehenen Planungsbesprechungen (Jour-fixe) mit dem Auftraggeber sind modellbasiert unter Integration der Kollaborationsplattform und Dokumentation über BCF zu organisieren. Hierzu ist in Verantwortung der BIM-Gesamtkoordinators ein BIM-basierter Workflow im Rahmen der Planung der Planung zur Koordination und zur Kollisionsprüfung aufzusetzen. Dem Auftraggeber muss es, nach vorheriger Abstimmung, immer ermöglicht werden, an dem modellbasierten Abstimmungsprozess teilzunehmen.
Die insich koordinierten BIM-Fachmodelle sind entsprechend zu festgelegten Terminen einschließlich Qualitätsbericht zur BIM-Gesamtkoordination zur Verfügung zu stellen. Vom BIM-Gesamtkoordinator werden diese im BIM-Koordinationsmodell auf Kollisionen und Qualität überprüft und entsprechende Anforderungen zur Nachbesserung als BCF innerhalb der Kollaborationsplattform vorgehalten. Freigaben von Planungselementen und Daten sind zu beachten. Freigaben erfolgen ausschließlich über die Projektplattform von dem für die Freigabe der Planungsleistung Verantwortlichen, im Zweifel durch den Auftraggeber.Die insich koordinierten BIM-Fachmodelle sind entsprechend zu festgelegten Terminen einschließlich Qualitätsbericht zur BIM-Gesamtkoordination zur Verfügung zu stellen. Vom BIM-Gesamtkoordinator werden diese im BIM-Koordinationsmodell auf Kollisionen und Qualität überprüft und entsprechende Anforderungen zur Nachbesserung als BCF innerhalb der Kollaborationsplattform vorgehalten. Freigaben von Planungselementen und Daten sind zu beachten. Freigaben erfolgen ausschließlich über die Projektplattform von dem für die Freigabe der Planungsleistung Verantwortlichen, im Zweifel durch den Auftraggeber.
6.1.2.     ÜBERGABE DER BIM-FACHMODELLE FÜR DIE KOORDINATION AN DEN BIM-GESAMTKOORDINATOR
Die Übergaben der BIM-Fachmodelle für die Koordination und die weiteren Anwendungen und Prüfungen, insbesondere der leistungsphasenadäquaten Kollisionsprüfungen, erfolgen grundsätzlich nach folgenden generellen Prinzipien.Die Übergaben der BIM-Fachmodelle für die Koordination und die weiteren Anwendungen und Prüfungen, insbesondere der leistungsphasenadäquaten Kollisionsprüfungen, erfolgen grundsätzlich nach folgenden generellen Prinzipien.
-Die BIM-Fachmodelle werden von den BIM-Konstrukteuren erstellt und von den BIM-Fachkoordinatoren geprüft. Die geprüften BIM-Fachmodelle werden im gemeinsam genutzten Datenformat IFC dem BIM-Gesamtkoordinator übergeben. Der BIM-Gesamtkoordinator fasst die BIM-Fachmodelle aller an der Planung beteiligten Fachdisziplinen nach eingehender Überprüfung auch gegenüber der geforderten Detaillierungsgrade und Informationstiefen in einem BIM-Koordinationsmodell zusammen.0Die BIM-Fachmodelle werden von den BIM-Konstrukteuren erstellt und von den BIM-Fachkoordinatoren geprüft. Die geprüften BIM-Fachmodelle werden im gemeinsam genutzten Datenformat IFC dem BIM-Gesamtkoordinator übergeben. Der BIM-Gesamtkoordinator fasst die BIM-Fachmodelle aller an der Planung beteiligten Fachdisziplinen nach eingehender Überprüfung auch gegenüber der geforderten Detaillierungsgrade und Informationstiefen in einem BIM-Koordinationsmodell zusammen.
-Die Kollisionen oder Änderungswünsche werden im eigenen BIM-Fachmodell visualisiert und können dort geändert und angepasst werden. Die Verantwortung für das BIM-Fachmodell liegt  zu jeder Zeit bei dem verantwortlichen Fachplaner. Nach Einarbeitung der Änderungen wird ein neuer Revisionsstand der BIM-Fachmodelle durch die BIM-Fachkoordinatoren geprüft übergeben und durch den BIM-Gesamtkoordinator freigegeben.BM+GKODie Kollisionen oder Änderungswünsche werden im eigenen BIM-Fachmodell visualisiert und können dort geändert und angepasst werden. Die Verantwortung für das BIM-Fachmodell liegt  zu jeder Zeit bei dem verantwortlichen Fachplaner. Nach Einarbeitung der Änderungen wird ein neuer Revisionsstand der BIM-Fachmodelle durch die BIM-Fachkoordinatoren geprüft übergeben und durch den BIM-Gesamtkoordinator freigegeben.
-Die zur Lösung der dokumentierten Konflikte notwendigen Änderungsanforderungen werden modellbasiert erstellt und in einem geeigneten Format durch den BIM-Gesamtkoordinator an die BIM-Fachkoordinatoren der betroffenen BIM-Fachmodelle übermittelt.GKO+FKODie zur Lösung der dokumentierten Konflikte notwendigen Änderungsanforderungen werden modellbasiert erstellt und in einem geeigneten Format durch den BIM-Gesamtkoordinator an die BIM-Fachkoordinatoren der betroffenen BIM-Fachmodelle übermittelt.
Der konkrete Ablauf, die Häufigkeit und die Terminierung dieses Vorgehens werden im BAP beschrieben. Dort werden auch die notwendigen Vorbereitungen, wie die vorausgehende Qualitätsprüfung, die notwendigen Vorgaben für den Einsatz der Softwareschnittstellen zur Übergabe der BIM-Fachmodelle und die vorbereitenden Überprüfungen des BIM-Koordinationsmodells festgelegt.Der konkrete Ablauf, die Häufigkeit und die Terminierung dieses Vorgehens werden im BAP beschrieben. Dort werden auch die notwendigen Vorbereitungen, wie die vorausgehende Qualitätsprüfung, die notwendigen Vorgaben für den Einsatz der Softwareschnittstellen zur Übergabe der BIM-Fachmodelle und die vorbereitenden Überprüfungen des BIM-Koordinationsmodells festgelegt.
6.1.3.     BIM-ÜBERGABEN AN DEN AUFTRAGGEBER
Die BIM-Fachmodelle der einzelnen Fachdisziplinen müssen in Verantwortung der BIM-Fachkoordinatoren zu festgelegten Meilensteinen an den Auftraggeber und den BIM-Manager übergeben werden. Die Anzahl und Zeitpunkte dieser Meilensteine ergeben sich aus dem Projektterminplan. Dabei müssen die BIM-Fachmodelle dem für die jeweilige Leistungsphase vereinbarten Detaillierungsgrad (LOD), bestehend aus dem geometrischen Detaillierungsgrad (LOG) und dem alphanumerischen Detaillierungsgrad (LOI), entsprechen.Die BIM-Fachmodelle der einzelnen Fachdisziplinen müssen in Verantwortung der BIM-Fachkoordinatoren zu festgelegten Meilensteinen an den Auftraggeber und den BIM-Manager übergeben werden. Die Anzahl und Zeitpunkte dieser Meilensteine ergeben sich aus dem Projektterminplan. Dabei müssen die BIM-Fachmodelle dem für die jeweilige Leistungsphase vereinbarten Detaillierungsgrad (LOD), bestehend aus dem geometrischen Detaillierungsgrad (LOG) und dem alphanumerischen Detaillierungsgrad (LOI), entsprechen.
Die Lieferung des aktuellen und auf Widerspruchsfreiheit geprüften BIM-Koordinationsmodells inklusive der eingearbeiteten BIM-Fachmodelle erfolgt durch den BIM-Gesamtkoordinator regelmäßig gemäß Projektterminplan, mindestens jedoch zum Ende jeder Leistungsphase. Der BIM-Manager überprüft die übergebenen BIM-Modelle.Die Lieferung des aktuellen und auf Widerspruchsfreiheit geprüften BIM-Koordinationsmodells inklusive der eingearbeiteten BIM-Fachmodelle erfolgt durch den BIM-Gesamtkoordinator regelmäßig gemäß Projektterminplan, mindestens jedoch zum Ende jeder Leistungsphase. Der BIM-Manager überprüft die übergebenen BIM-Modelle.
6.2.     DATENLIEFERUNGSPLAN
Der Abschnitt Datenlieferung beschreibt die Abgabeformate einzelner Planungs- und Ausführungskomponenten. Die Lieferung der entsprechenden Dateiformate ist für den Auftragnehmer verpflichtend. Weitere vertraglich vereinbarte Komponenten, wie bspw. Pläne und statische Berechnungen bleiben unberührt.Der Abschnitt Datenlieferung beschreibt die Abgabeformate einzelner Planungs- und Ausführungskomponenten. Die Lieferung der entsprechenden Dateiformate ist für den Auftragnehmer verpflichtend. Weitere vertraglich vereinbarte Komponenten, wie bspw. Pläne und statische Berechnungen bleiben unberührt.
Soweit vertraglich nicht etwas anderes bestimmt ist, werden Modelle ausschließlich digital über die Datenplattform übermittelt. Die 3D-Modellierung bietet eine zentrale Datenbasis für alle Ableitungen aus dem Modell. Daraus resultiert eine konsistente Planung. Durch die Möglichkeit, Planungsergebnisse weiterer Fachdisziplinen zu referenzieren, kann der Planungsprozess optimiert und Unstimmigkeiten unmittelbar festgestellt werden. Die Beteiligten erhalten durch eine optimale räumliche Darstellung und durch die Möglichkeit, verschiedene Blickwinkel einzunehmen, zusätzlich zu 2D-Plänen ein visuelles Abbild der Planung. Die 3D-Modelle dienen somit als eine weitere Entscheidungsgrundlage für den Auftraggeber.Soweit vertraglich nicht etwas anderes bestimmt ist, werden Modelle ausschließlich digital über die Datenplattform übermittelt. Die 3D-Modellierung bietet eine zentrale Datenbasis für alle Ableitungen aus dem Modell. Daraus resultiert eine konsistente Planung. Durch die Möglichkeit, Planungsergebnisse weiterer Fachdisziplinen zu referenzieren, kann der Planungsprozess optimiert und Unstimmigkeiten unmittelbar festgestellt werden. Die Beteiligten erhalten durch eine optimale räumliche Darstellung und durch die Möglichkeit, verschiedene Blickwinkel einzunehmen, zusätzlich zu 2D-Plänen ein visuelles Abbild der Planung. Die 3D-Modelle dienen somit als eine weitere Entscheidungsgrundlage für den Auftraggeber.
Insgesamt erfahren die internen Prozesse der AN und die daraus resultierende Planungsqualität eine Optimierung aufgrund der Ableitung von 2D-Plänen und Listen aus der 3D-Geometrie. Die hohe Anzahl an Plausibilisierungen zwischen den verschiedenen Grundrissen, Schnitten, Ansichten und Bauteillisten wird durch die Ableitung aus dem 3D-Modell reduziert. Änderungen am Modell (z. B. Verschiebung eines Fensters) werden in allen Ansichten aktualisiert dargestellt. Unbeschadet dessen hat der AG Anspruch auf 2D-Pläne als Ergebnis einer jeden Leistungsphase, sowie für einzuholende Genehmigungen und die Beauftragung von ausführenden Unternehmen. Objektüberwachungsleistungen sollen mittels des digitalen Gebäudemodells abgewickelt werden.Insgesamt erfahren die internen Prozesse der AN und die daraus resultierende Planungsqualität eine Optimierung aufgrund der Ableitung von 2D-Plänen und Listen aus der 3D-Geometrie. Die hohe Anzahl an Plausibilisierungen zwischen den verschiedenen Grundrissen, Schnitten, Ansichten und Bauteillisten wird durch die Ableitung aus dem 3D-Modell reduziert. Änderungen am Modell (z. B. Verschiebung eines Fensters) werden in allen Ansichten aktualisiert dargestellt. Unbeschadet dessen hat der AG Anspruch auf 2D-Pläne als Ergebnis einer jeden Leistungsphase, sowie für einzuholende Genehmigungen und die Beauftragung von ausführenden Unternehmen. Objektüberwachungsleistungen sollen mittels des digitalen Gebäudemodells abgewickelt werden.
6.2.1.     FESTLEGUNG DER DATENAUSTAUSCHFORMATE
Der Datenaustausch der BIM-Fachmodelle innerhalb des Projektverlaufs erfolgt im OPEN BIM. Innerhalb des Datenaustauschs ist die Dateigröße je Modell auf 50MB zu begrenzen, Abweichungen müssen dem Auftraggeber angezeigt und begründet werden.Für "Verantwortlicher" wird der Standard angesetzt. Dies kann nachfolgend überschrieben werden.Der Datenaustausch der BIM-Fachmodelle innerhalb des Projektverlaufs erfolgt im OPEN BIM. Innerhalb des Datenaustauschs ist die Dateigröße je Modell auf 50MB zu begrenzen, Abweichungen müssen dem Auftraggeber angezeigt und begründet werden.
InhaltStufeIntervallAbgabezeitpunkt / InhaltFormatVerant-wortlicherStandard Verantwortlicher
ProjektgrundlagenProjektgrundlagen
AIA - Auftraggeber-informationsanforderungStufe 0einmalzur Ausschreibung Planungsleistung.pdfBMBMAIA - Auftraggeber-informationsanforderung
BAP - BIM AbwicklungsplanStufe 2einmalNachbereitung Projektstart.pdf, .xlsx, .mppBMBM
Stufe 3-4mehrfachzum Abschluss von Leistungsphasen.pdf, .xlsx, .mppBMBM
Planung und ModellierungPlanung und Modellierung
3D-FachmodelleStufe 2einmalvor Abschlussbesprechung Stufe 2 (Würfeltest).ifc, nativFKOFKO
Stufe 3mehrfacheinschl. Qualitätsbericht für BIM-Koordinations-besprechungen und zum Abschluss von Leistungsphasen.ifc, nativFKOFKO
Stufe 3mehrfachUpload der Modellarbeitsstände innerhalb der Kollaborationsplattform.ifcFKOFKO
Stufe 4einmalRevisionsmodell.ifc, nativFKOFKO
2D-PlanableitungStufe 3mehrfachzum Abschluss von Leistungsphasen.dwg; .pdfFKOFKO2D-Planableitung
Stufe 3mehrfachUpload der im Modell verorteten Arbeitsstände zu Grundrissen, Details und Schematas innerhalb der Kollaborationsplattform.pdfFKOFKO
Stufe 4einmalRevisionsmodell.dwg; .pdfFKOFKO
Koordinierte PlanunterlageStufe 3mehrfachzum Abschluss von Leistungsphasen.dwg; .pdfGKOGKOKoordinierte Planunterlage
Stufe 4einmalRevisionsmodell.dwg; .pdfGKOGKO
DatenlieferungsplanStufe 2-4mehrfachDokumentation der Modellabgabe.pdf, .xlsxFKOFKODatenlieferungsplan
Brandschutzpläne und/oder -modellStufe 2-4mehrfachEnde Leistungsphase 2+5.ifc, nativ, .pdfFKOFKOBrandschutzpläne und/oder -modell
Schlitz- und DurchbruchsmodelleStufe 2-4mehrfachLPH 5+8.ifc, nativFKOFKOSchlitz- und Durchbruchsmodelle
InhaltStufeIntervallAbgabezeitpunkt / InhaltFormatVerant-wortlicher
Modellbasierte KollisionsprüfungModellbasierte Kollisionsprüfung
3D-GesamtmodellStufe 2einmalvor Abschlussbesprechung Stufe 2.bcf Würfel-testGKOGKO
Stufe 3mehrfachzu BIM-Koordinationsterminen und zum Abschluss von LPH.bcfGKOGKO
Stufe 4nach Erf. mehrfachRevisionsmodell.bcfGKOGKO
DatenlieferungsplanStufe 2-4mehrfachDokumentation der Modellabgabe.pdf, .xlsxGKOGKODatenlieferungsplan
QualitätsberichtStufe 2-4mehrfachErgebnisbericht einschl. Übersicht zu BCF-Umfang und - inhalten.pdf, .bcfGKOGKOQualitätsbericht
Modellbasierte MengenermittlungModellbasierte Mengenermittlung
Mengen-/KostenlisteStufe 3-4mehrfachzum Abschluss von Leistungsphasen.pdf, .xlsx, GAEBFKOFKOMengen-/Kostenliste
gewerkeübergreifende KostenlisteStufe 3-4mehrfachzum Abschluss von Leistungsphasen.pdf, .xlsx, GAEBGKOGKOgewerkeübergreifende Kostenliste
Modellbasierte BauablaufplanungModellbasierte Bauablaufplanung
Gesamtbau- ablaufmodellStufe 3-4mehrfachSimulierbarer Bauablauf am Modell.ifc,   .cpixmlGKOGKOGesamtbau- ablaufmodell
Visualisierung und Dokumentation Termin Soll-Ist-VergleichStufe 4mehrfachzu entsprechend terminierten Bauberatungen.ifc,   .cpixmlGKOGKOVisualisierung und Dokumentation Termin Soll-Ist-Vergleich
TerminplanStufe 3-4mehrfachausgelagerter Bauzeitenplan.pdf, .mppGKOGKOTerminplan
Digitales Bautagebuch, MängelmanagementDigitales Bautagebuch, Mängelmanagement
BautagebuchStufe 4mehrfachErstellungsintervall mind. Wöchentlich, Übergabe AG am Ende d. Leistungsphase.pdfFKOFKOBautagebuch
MängelprotokollStufe 4mehrfachErstellung zur Abnahme und in Vorbereitung dessen, sowie zum Ende d. Leistungsphase.pdfFKOFKOMängelprotokoll
CAFMCAFM
As-Built Modell mit CAFM-Connect ParameternStufe 4finalnach Abschluss Leistungs-phase, jeweils gewerkegetrennt.ifc, nativGKOGKOAs-Built Modell mit CAFM-Connect Parametern
KoordinationsbesprechungKoordinationsbesprechung
3D-FachmodelleStufe 2-4mehrfacheinschl. Qualitätsbericht gemäß Terminplan der Besprechungen.dwg, .ifc, .pdf, nativFKOGKO3D-Fachmodelle
InhaltStufeIntervallAbgabezeitpunkt / InhaltFormatVerant-wortlicher
Digitales GeländemodellDigitales Geländemodell
Vermessungsdaten des GeländesStufe 3-4mehrfachgemäß Bauablaufplanung nach Beendigung erforder-licher Einmessarbeiten.dwg, .ifcBMBMVermessungsdaten des Geländes
Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB)Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB)
MaterialmengenStufe 3einmalAbschluss LPH 3.xlsx; .pdfFKOFKOMaterialmengen
Stufe 4einmalAbschluss LPH 8.xlsx; .pdfFKOFKO0
Leistungspositionen KGR 300 bis 4.StelleStufe 3einmalAbschluss LPH 3.xlsx; .pdfFKOFKOLeistungspositionen KGR 300 bis 4.Stelle
Stufe 4einmalAbschluss LPH 8.xlsx; .pdfFKOFKO0
Leistungspositionen KGR 400 bis 3.StelleStufe 3einmalAbschluss LPH 3.xlsx; .pdfFKOFKOLeistungspositionen KGR 400 bis 3.Stelle
Stufe 4einmalAbschluss LPH 8.xlsx; .pdfFKOFKO0
BM=  BIM-ManagerFKO=  Fachkoordinator
GKO=  GesamtkoordinatorGP=  Generalplaner
6.2.2.     EIGENSCHAFTEN DER PLANUNGSSOFTWAREBM
Die gewählte fachspezifische BIM-Planungssoftware zur Erstellung der BIM-Fachmodelle muss mindestens die folgenden Funktionalitäten bereitstellen:GKODie gewählte fachspezifische BIM-Planungssoftware zur Erstellung der BIM-Fachmodelle muss mindestens die folgenden Funktionalitäten bereitstellen:
FKO
-Das Erstellen der Modellelemente (eine Abbildung der realen Bauteile) als dreidimensionale, intelligente und parametrisierbare Objekte mit der Zuordnung beliebiger alphanumerischer Informationen anhand entsprechender Objektwerkzeuge.GPDas Erstellen der Modellelemente (eine Abbildung der realen Bauteile) als dreidimensionale, intelligente und parametrisierbare Objekte mit der Zuordnung beliebiger alphanumerischer Informationen anhand entsprechender Objektwerkzeuge.
-Die Definition logischer Abhängigkeiten zwischen den Modellelementen und die Nachführung bei VeränderungenBM+GKODie Definition logischer Abhängigkeiten zwischen den Modellelementen und die Nachführung bei Veränderungen
-Das Erstellen logischer Strukturelemente wie Geschoss- und Anlagengliederung und die Zuordnung der Modellelemente zu dieser Strukturierung (Grundvoraussetzung objektbasierte CAD-Anwendung)GKO+FKODas Erstellen logischer Strukturelemente wie Geschoss- und Anlagengliederung und die Zuordnung der Modellelemente zu dieser Strukturierung (Grundvoraussetzung objektbasierte CAD-Anwendung)
-Die Unterstützung der dynamischen Planableitung aus dem Modell, so dass die Pläne ohne Nacharbeiten als Dokumentation generiert und in allen Ansichtsformen nachgeführt werden können.BM+GPDie Unterstützung der dynamischen Planableitung aus dem Modell, so dass die Pläne ohne Nacharbeiten als Dokumentation generiert und in allen Ansichtsformen nachgeführt werden können.
-Die Generierung von Listen, Mengenauszügen und anderen Berechnungen aus dem BIM-Modell.BM+GKO+FKODie Generierung von Listen, Mengenauszügen und anderen Berechnungen aus dem BIM-Modell.
6.2.3.     VISUALISIERUNG UND PRÜFSOFTWARE
Die Visualisierungs- bzw. Prüfsoftware muss die erstellten Fachmodelle gemäß den Anforderungen der BIM-Anwendungsfälle filtern, anzeigen und auswerten können. Die Schnittstellen zwischen der erstellenden Planungssoftware und der Software zur Auswertung und Simulation müssen sichergestellt werden. Zur Prüfung (einschließlich der Kollisionsprüfung) des Koordinationsmodells wird ein BIMChecker, welcher der Formate IFC unterstützt, vorausgesetzt.Die Visualisierungs- bzw. Prüfsoftware muss die erstellten Fachmodelle gemäß den Anforderungen der BIM-Anwendungsfälle filtern, anzeigen und auswerten können. Die Schnittstellen zwischen der erstellenden Planungssoftware und der Software zur Auswertung und Simulation müssen sichergestellt werden. Zur Prüfung (einschließlich der Kollisionsprüfung) des Koordinationsmodells wird ein BIMChecker, welcher der Formate IFC unterstützt, vorausgesetzt.

AIA 7. Kollisionsprüfung

7.     KOLLISIONSPRÜFUNG, MODELLBASIERTES BESPRECHUNGS- UND BERICHTSWESENUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
7.1.     KOLLISIONSPRÜFUNGnormal
Um den Planungsfortschritt zwischen allen Projektbeteiligten zu überwachen, und zu bewerten, werden modellbasierte Besprechungen durchgeführt. In den Besprechungen wird dem gesamten Projektteam der aktuelle Planungsstand am 3D-Modell dargelegt und nach visuellen Kriterien bewertet. Diese dienen der Entscheidungsfindung. Zudem können Aufgaben sowie Verantwortlichkeiten abgeleitet werden. Die modellbasierten Besprechungen werden auch bei Bauherrenbesprechungen, Nutzerabstimmungen, Planungsfreigaben und Abstimmungen mit dem lnbetriebnahmemanagement durchgeführt.Um den Planungsfortschritt zwischen allen Projektbeteiligten zu überwachen, und zu bewerten, werden modellbasierte Besprechungen durchgeführt. In den Besprechungen wird dem gesamten Projektteam der aktuelle Planungsstand am 3D-Modell dargelegt und nach visuellen Kriterien bewertet. Diese dienen der Entscheidungsfindung. Zudem können Aufgaben sowie Verantwortlichkeiten abgeleitet werden. Die modellbasierten Besprechungen werden auch bei Bauherrenbesprechungen, Nutzerabstimmungen, Planungsfreigaben und Abstimmungen mit dem lnbetriebnahmemanagement durchgeführt.14
Vorteile der modellbasierten Besprechungen und des Berichtswesens ist die durchgängige und verlustfreie Übermittlung von Problemstellungen und Verantwortlichkeiten, die Verkürzung der Kommunikationswege und die Förderung der interdisziplinären Kollaboration. Des Weiteren werden durch die Nutzung der Modelle bei Besprechungen der Aufwand und die Fehleranfälligkeit zwischen dem Ersteller und Prüfer reduziert.Vorteile der modellbasierten Besprechungen und des Berichtswesens ist die durchgängige und verlustfreie Übermittlung von Problemstellungen und Verantwortlichkeiten, die Verkürzung der Kommunikationswege und die Förderung der interdisziplinären Kollaboration. Des Weiteren werden durch die Nutzung der Modelle bei Besprechungen der Aufwand und die Fehleranfälligkeit zwischen dem Ersteller und Prüfer reduziert.
7.2.     MODELLBASIERTES BESPRECHUNGS- UND BERICHTSWESEN
Die modellbasierten Besprechungen werden in regelmäßig festgelegten Intervallen, die im BIM­Abwicklungsplan terminiert werden, durchgeführt. Das Koordinationsmodell wird für die Planungsbesprechungen herangezogen. Hierbei werden aktuelle Planungsthemen direkt im 3D-Modell innerhalb der Kollaborationsplattform, nach Vorgabe des Auftraggebers, veranschaulicht und gemeinsam besprochen. Weiterhin wird das Koordinationsmodell für Bauherren und Nutzerbesprechungen verwendet, um den Abstimmungsprozess der Beteiligten zu unterstützen sowie eine bessere Entscheidungsgrundlage zu bieten. Aus den Besprechungen resultierende Unstimmigkeiten und Aufgaben werden mittels BCF an die Verantwortlichen übermittelt. Neben den modellbasierten Besprechungen ist im Projekt auch ein Berichtswesen zu führen. Hierbei sind regelmäßige Statusberichte zum aktuellen Projektstand, Ergebnisberichte zum Ende jeder Leistungsphase sowie entsprechende Qualitätssicherungsberichte zu erstellen. In den modellbasierten Besprechungen wird auch die Fortschreibung des BIM-Abwicklungsplans durchgeführt. Modellbasierte Besprechungen sind vorrangig online zu organiseren. Besprechungen in Präsenz sind ebenfalls modellbasiert abzuhalten. Die Integration der Kollaborationsplattform und Dokumentation von Diskussionsinhalten über den BCF-Workflow ist obligatorisch.Die modellbasierten Besprechungen werden in regelmäßig festgelegten Intervallen, die im BIM­Abwicklungsplan terminiert werden, durchgeführt. Das Koordinationsmodell wird für die Planungsbesprechungen herangezogen. Hierbei werden aktuelle Planungsthemen direkt im 3D-Modell innerhalb der Kollaborationsplattform, nach Vorgabe des Auftraggebers, veranschaulicht und gemeinsam besprochen. Weiterhin wird das Koordinationsmodell für Bauherren und Nutzerbesprechungen verwendet, um den Abstimmungsprozess der Beteiligten zu unterstützen sowie eine bessere Entscheidungsgrundlage zu bieten. Aus den Besprechungen resultierende Unstimmigkeiten und Aufgaben werden mittels BCF an die Verantwortlichen übermittelt. Neben den modellbasierten Besprechungen ist im Projekt auch ein Berichtswesen zu führen. Hierbei sind regelmäßige Statusberichte zum aktuellen Projektstand, Ergebnisberichte zum Ende jeder Leistungsphase sowie entsprechende Qualitätssicherungsberichte zu erstellen. In den modellbasierten Besprechungen wird auch die Fortschreibung des BIM-Abwicklungsplans durchgeführt. Modellbasierte Besprechungen sind vorrangig online zu organiseren. Besprechungen in Präsenz sind ebenfalls modellbasiert abzuhalten. Die Integration der Kollaborationsplattform und Dokumentation von Diskussionsinhalten über den BCF-Workflow ist obligatorisch.
Am Ende jeder Leistungsphase nach HOAI ist die Lieferung eines kollisionsarmen Gesamtmodells durch den BIM-Gesamtkoordinator zu erbringen. Folgende Kollisionstypen gilt es zu verifizieren:Am Ende jeder Leistungsphase nach HOAI ist die Lieferung eines kollisionsarmen Gesamtmodells durch den BIM-Gesamtkoordinator zu erbringen. Folgende Kollisionstypen gilt es zu verifizieren:
Zeilenwechsel = ALT+ENTER
-Hard ClashesPrüft die Kollision von Bauteilen gewerkeübergreifend. Die Prozentzahl der Kollisionen ist stetig zu minimieren und im As-Planned-Modell auszuschließen.
-Soft ClashesHierbei werden Volumina plausibilisiert, welche für den Platzbedarf von Isolierungen, Wartungs- und Montageräumen im Modell vorhanden sind.
-FunktionsüberprüfungEine Überprüfung von definierten Bauteilfunktionalitäten, wie Fenster- und Türöffnungsgrade, ist durchzuführen.
Je nach Projektfortschritt wird der Grad der Kollisionsfreiheit im BAP definiert.

AIA 8. Qualitätssicherung

8.     QUALITÄTSSICHERUNGUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
Die Fachmodelle der einzelnen Planungsbeteiligten werden regelmäßig hinsichtlich der Qualitäten, Quantitäten und Konflikte überprüft. Dazu wird eine Koordinationssoftware verwendet, um alle Fachmodelle in ein Koordinationsmodell zu integrieren. Um die jeweiligen Fachmodelle aus verschiedenen Anwendungen zusammenzuführen ist sicherzustellen, dass die Softwareanwendung die projektspezifisch genutzten Formate lesen kann. Die Mindestanforderung ist die Nutzung des IFC-Standards. Die Softwareauswahl für die Qualitätssicherung von Seiten der Auftragnehmer ist grundsätzlich frei wählbar.Zeilenwechsel = ALT+ENTERDie Fachmodelle der einzelnen Planungsbeteiligten werden regelmäßig hinsichtlich der Qualitäten, Quantitäten und Konflikte überprüft. Dazu wird eine Koordinationssoftware verwendet, um alle Fachmodelle in ein Koordinationsmodell zu integrieren. Um die jeweiligen Fachmodelle aus verschiedenen Anwendungen zusammenzuführen ist sicherzustellen, dass die Softwareanwendung die projektspezifisch genutzten Formate lesen kann. Die Mindestanforderung ist die Nutzung des IFC-Standards. Die Softwareauswahl für die Qualitätssicherung von Seiten der Auftragnehmer ist grundsätzlich frei wählbar.normal
Von Seiten des AG wird für die Qualitätssicherung die Software Solibri eingesetzt.SoftwareSolibri30
Seitens AG wird zur Qualitätssicherung eine Vorlage für den Qualitätsbericht für die einzelnen Fachmodelle der Fachkoordinatoren und zusammenfassend für den Gesamtkoordinator bereit gestellt. Ziel ist die Sicherstellung der definierten Anforderungen. Die Verantwortlichkeit für die übergebenen Dokumente und Dateien liegt bei dem jeweiligen AN, welcher im Verlauf des Projektes zur Erstellung der Qualitätssicherungsberichte verpflichtet ist. Entsprechende Meilensteine werden im BAP vereinbart. In diesen Berichten sind folgende Kriterien zu prüfen:Seitens AG wird zur Qualitätssicherung eine Vorlage für den Qualitätsbericht für die einzelnen Fachmodelle der Fachkoordinatoren und zusammenfassend für den Gesamtkoordinator bereit gestellt. Ziel ist die Sicherstellung der definierten Anforderungen. Die Verantwortlichkeit für die übergebenen Dokumente und Dateien liegt bei dem jeweiligen AN, welcher im Verlauf des Projektes zur Erstellung der Qualitätssicherungsberichte verpflichtet ist. Entsprechende Meilensteine werden im BAP vereinbart. In diesen Berichten sind folgende Kriterien zu prüfen:
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Verantwortlichkeiten:Verantwortlichkeiten:
Erstellen:                               Mitwirken: Überprüfen / Freigeben:    BIM-Gesamtkoordinator BIM-Fachkoordinator BIM-ManangerErstellen:                               Mitwirken: Überprüfen / Freigeben:    
Modellbasierte KollaborationModellbasierte Kollaboration
Um eine durchgängige und transparente Kommunikation und Kollaboration sicherzustellen, erfolgt die Zusammenarbeit der Projektbeteiligten mithilfe des BIM-Collaboration Format (BCF), das auf einen kurzzyklischen, modellgestützten Informationsaustausch aufbaut. Auf der auftraggeberseitig vorgegebenen Kollaborationsplattform haben alle Projektbeteiligten Zugriff auf die erstellten BCF-Dateien. Die Unstimmigkeiten und zugehörigen Informationen des jeweiligen Projektbeteiligten werden zentral verwaltet und bereitgestellt. Planungsunstimmigkeiten und Hinweise werden einem Verantwortlichen mit einem Ausschnitt des betreffenden Bereichs per BCF übermittelt. Über den Status kann nachvollzogen werden, wie der Stand der Bearbeitung ist. Die modellbasierte Kollaboration erleichtert die Interaktion zwischen allen Planungsbeteiligten und schafft eine transparente und schnelle Entscheidungsfindung.Um eine durchgängige und transparente Kommunikation und Kollaboration sicherzustellen, erfolgt die Zusammenarbeit der Projektbeteiligten mithilfe des BIM-Collaboration Format (BCF), das auf einen kurzzyklischen, modellgestützten Informationsaustausch aufbaut. Auf der auftraggeberseitig vorgegebenen Kollaborationsplattform haben alle Projektbeteiligten Zugriff auf die erstellten BCF-Dateien. Die Unstimmigkeiten und zugehörigen Informationen des jeweiligen Projektbeteiligten werden zentral verwaltet und bereitgestellt. Planungsunstimmigkeiten und Hinweise werden einem Verantwortlichen mit einem Ausschnitt des betreffenden Bereichs per BCF übermittelt. Über den Status kann nachvollzogen werden, wie der Stand der Bearbeitung ist. Die modellbasierte Kollaboration erleichtert die Interaktion zwischen allen Planungsbeteiligten und schafft eine transparente und schnelle Entscheidungsfindung.

AIA Freie_Eingabe

8.     EINGABETEXTUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
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AIA Glossar

8.     GLOSSARUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Unnamed: 55Unnamed: 56Unnamed: 57Unnamed: 58Unnamed: 59Unnamed: 60Unnamed: 61Unnamed: 62Unnamed: 63Unnamed: 64Unnamed: 65Unnamed: 66Unnamed: 67Unnamed: 68Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
StichwortKurzBeschreibungNaTnormalnormalnormal
Auftraggeber Informations-anforderungenAIADie AIA dienen zur Definition der auftraggeberseitigen Projektanforderungen, die durch die Anwendung der BIM-Methode entstehen. Die Vorgaben stehen im Zusammenhang mit den übrigen weiterhin gültigen Vertragsgrundlagen.Zeilenwechsel = ALT+ENTERNaTAuftraggeber Informations-anforderungenDie AIA dienen zur Definition der auftraggeberseitigen Projektanforderungen, die durch die Anwendung der BIM-Methode entstehen. Die Vorgaben stehen im Zusammenhang mit den übrigen weiterhin gültigen Vertragsgrundlagen.84
Arbeitsmodell---Arbeitsmodelle spiegeln die Planungsstände wider. Sie dienen als Kommunikationswerkzeug zwischen Projektbeteiligten.NaTArbeitsmodellArbeitsmodelle spiegeln die Planungsstände wider. Sie dienen als Kommunikationswerkzeug zwischen Projektbeteiligten.
Attribute---Attribute sind alphanumerische Informationen zur Beschreibung von geometrischen und nicht geometrischen Eigenschaften von Bauteilen.NaTAttributeAttribute sind alphanumerische Informationen zur Beschreibung von geometrischen und nicht geometrischen Eigenschaften von Bauteilen.
As-Built-Modell---Im Zuge der Ausführung aufgenommenes, angepasstes Bauwerks-Informations-Modell, das den Istzustand bis zum definierten Detaillierungsgrad und im vereinbarten Umfang widerspiegelt. (VDI 2552-2 - April 2021)NaTAs-Built-ModellIm Zuge der Ausführung aufgenommenes, angepasstes Bauwerks-Informations-Modell, das den Istzustand bis zum definierten Detaillierungsgrad und im vereinbarten Umfang widerspiegelt. (VDI 2552-2 - April 2021)
Ausführungsmodell---Das Modell der Werk- und Montageplanung (Bau-Soll)NaTAusführungsmodellDas Modell der Werk- und Montageplanung (Bau-Soll)
Bauteil---Der Begriff Bauteil bezeichnet Objekte bzw. (Modell-)Elemente im Bauwerksmodell / Fachmodell wie z. B. Wände, Stützen, Türen, Luftkanäle, Rohrsysteme, Kabeltrassen. (Definition Objekt/Element: siehe DIN EN ISO 16739 - April 2017)NaTBauteilDer Begriff Bauteil bezeichnet Objekte bzw. (Modell-)Elemente im Bauwerksmodell / Fachmodell wie z. B. Wände, Stützen, Türen, Luftkanäle, Rohrsysteme, Kabeltrassen. (Definition Objekt/Element: siehe DIN EN ISO 16739 - April 2017)
Bauwerks-Informations-Modell---Objektbasierte digitale Abbildung der physischen und funktionalen Eigenschaften eines Bauwerks. (VDI 2552-2 April 2021)NaTBauwerks-Informations-ModellObjektbasierte digitale Abbildung der physischen und funktionalen Eigenschaften eines Bauwerks. (VDI 2552-2 April 2021)
BIM-AbwicklungsplanBAPDer BAP ist ein projektspezifisch anzupassendes Dokument, welches die Grundlage für die Zusammenarbeit und die Umsetzung der Auftraggeber-Informations-Anforderungen beschreibt. Es werden bspw. Projektinformationen, Ansprechpartner, Anforderungen an den Informationsaustausch, kollaborative Prozesse, die technologische Infrastruktur und die Struktur der Modelle beschrieben.NaTBIM-AbwicklungsplanDer BAP ist ein projektspezifisch anzupassendes Dokument, welches die Grundlage für die Zusammenarbeit und die Umsetzung der Auftraggeber-Informations-Anforderungen beschreibt. Es werden bspw. Projektinformationen, Ansprechpartner, Anforderungen an den Informationsaustausch, kollaborative Prozesse, die technologische Infrastruktur und die Struktur der Modelle beschrieben.
BIM-Autor---Projektmitglied, das das Datenmodell über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks in Abstimmung mit den BIM-Koordinatoren bearbeitet.  (nach VDI 2552-2 - April 2021) Erstellung eines BIM konformen 3D-Modells in Übereinstimmung mit sämtlichen AG Anforderungen. Auslagerung und Generierung von Massenauszügen, IFC-Modell (-en) und PDF-Dateien aus dem Modell.NaTBIM-AutorProjektmitglied, das das Datenmodell über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks in Abstimmung mit den BIM-Koordinatoren bearbeitet.  (nach VDI 2552-2 - April 2021) Erstellung eines BIM konformen 3D-Modells in Übereinstimmung mit sämtlichen AG Anforderungen. Auslagerung und Generierung von Massenauszügen, IFC-Modell (-en) und PDF-Dateien aus dem Modell.
BIM-CAD-Koordinator---Ausarbeitung und Etablierung von CAD-Standards zur stetigen Optimierung der BIM-Prozesse. Prüft auftraggeberseitig die Einhaltung der CAD Richtlinie für das BIM-Modell. Bereitstellung von Bestandsmodellen, Grundrissen und Planungsdaten.NaTBIM-CAD-KoordinatorAusarbeitung und Etablierung von CAD-Standards zur stetigen Optimierung der BIM-Prozesse. Prüft auftraggeberseitig die Einhaltung der CAD Richtlinie für das BIM-Modell. Bereitstellung von Bestandsmodellen, Grundrissen und Planungsdaten.
BIM-Collaboration FormatBCFOffener Standard bzw. offenes Dateiformat zur Kommunikation in Modellen. Es können Kollisionen, Anmerkungen oder Probleme erfasst, verwaltet, kommentiert und einem Verantwortlichen zugewiesen werden. Der Bearbeitungsstand ist über die gesamte Projektlaufzeit nachvollziehbar.NaTBIM-Collaboration FormatOffener Standard bzw. offenes Dateiformat zur Kommunikation in Modellen. Es können Kollisionen, Anmerkungen oder Probleme erfasst, verwaltet, kommentiert und einem Verantwortlichen zugewiesen werden. Der Bearbeitungsstand ist über die gesamte Projektlaufzeit nachvollziehbar.
BIM-FachkoordinatorFKOKoordiniert die digitale Projektabwicklung in der jeweiligen Planungs-disziplin seitens des AN. Fungiert als primärer Ansprechpartner für Fragen zur Digitalen Planung und Ausführung mit dem BIM-Gesamtkoordinator. Überwacht die Einhaltung der geforderten Informationsqualitäten, Standards und etablierten Verfahren (Best Practice) beim AN. Sorgt für die nötige Durchgängigkeit in dem Fachbereich des AN. Unterstützt die modellbasierte Zusammenarbeit mit dem Blickwinkel des Fachbereichs des AN. Ansprechpartner für externe und fachbezogene BIM-Belange. Koordiniert die internen IT Anforderungen des AN mit den Bedürfnissen im Projekt. Verantwortet die Qualitätssicherung aller Daten, bevor diese publiziert werden.NaTBIM-FachkoordinatorKoordiniert die digitale Projektabwicklung in der jeweiligen Planungs-disziplin seitens des AN. Fungiert als primärer Ansprechpartner für Fragen zur Digitalen Planung und Ausführung mit dem BIM-Gesamtkoordinator. Überwacht die Einhaltung der geforderten Informationsqualitäten, Standards und etablierten Verfahren (Best Practice) beim AN. Sorgt für die nötige Durchgängigkeit in dem Fachbereich des AN. Unterstützt die modellbasierte Zusammenarbeit mit dem Blickwinkel des Fachbereichs des AN. Ansprechpartner für externe und fachbezogene BIM-Belange. Koordiniert die internen IT Anforderungen des AN mit den Bedürfnissen im Projekt. Verantwortet die Qualitätssicherung aller Daten, bevor diese publiziert werden.
BIM-GesamtkoordinatorGKOPrüft und übergibt die Inhalte der Digitalen Projektabwicklung an den BIM‐Manager. Fungiert als primärer Ansprechpartner für Fragen zur Digitalen Planung zwischen BIM-Manager und dem BIM-Fachkoordinator. Überwacht die Einhaltung der geforderten Informationsqualitäten, Standards und etablierten Verfahren (Best Practice). Vertritt den AN gegenüber den einzelnen Planungsdisziplinen. Trägt die einzelnen Fachmodelle zusammen und koordiniert fachübergreifend. Sorgt für die Bereitstellung der Standards und etablierten Verfahren (Best Practice) für das Projekt. Überprüft die zu erbringenden Leistungen und die Aufgabenliste für die Punkte, die sich aus der Modellkoordination ergeben und organisiert die dazu notwendige Kommunikationsstrategie.NaTBIM-GesamtkoordinatorPrüft und übergibt die Inhalte der Digitalen Projektabwicklung an den BIM‐Manager. Fungiert als primärer Ansprechpartner für Fragen zur Digitalen Planung zwischen BIM-Manager und dem BIM-Fachkoordinator. Überwacht die Einhaltung der geforderten Informationsqualitäten, Standards und etablierten Verfahren (Best Practice). Vertritt den AN gegenüber den einzelnen Planungsdisziplinen. Trägt die einzelnen Fachmodelle zusammen und koordiniert fachübergreifend. Sorgt für die Bereitstellung der Standards und etablierten Verfahren (Best Practice) für das Projekt. Überprüft die zu erbringenden Leistungen und die Aufgabenliste für die Punkte, die sich aus der Modellkoordination ergeben und organisiert die dazu notwendige Kommunikationsstrategie.
BIM-IT-Koordinator---Befasst sich mit sämtlichen internen Softwarelösung zur Umsetzung des BIM-Prozesses (CAD, CAFM, AVA, Cloudlösungen). Abstimmung der benötigten Lizenzen und dazugehörigen Hardwarekomponenten.NaTBIM-IT-KoordinatorBefasst sich mit sämtlichen internen Softwarelösung zur Umsetzung des BIM-Prozesses (CAD, CAFM, AVA, Cloudlösungen). Abstimmung der benötigten Lizenzen und dazugehörigen Hardwarekomponenten.
BIM-Koordinator (allgemein)---Projektmitglied, das im Rahmen des Wertschöpfungsprozesses für die operative Umsetzung der BIM-Ziele eines Bauwerks verantwortlich ist. (VDI 2552-2 - April 2021)NaTBIM-Koordinator (allgemein)Projektmitglied, das im Rahmen des Wertschöpfungsprozesses für die operative Umsetzung der BIM-Ziele eines Bauwerks verantwortlich ist. (VDI 2552-2 - April 2021)
BIM-ManagerBMProjektmitglied, das im Rahmen des Projektmanagementprozesses die Auftraggeber-Informations-Anforderungen verfasst und BIM-Ziele und -Anwendungen definiert. (VDI 2552-2 - April 2021) Fungiert als primärer Ansprechpartner für Fragen zur Digitalen Projektabwicklung zwischen AG und dem BIM-Gesamtkoordinator. Stellt einen konsistenten Umgang des modellbasierten Arbeitens durch Regeln, Standards und Prozesse sicher. Stellt die Kollaborationsplattform bereit, um die erzeugten Unterlagen (in den drei Arten Grafik, Alphanumerik und Dokumente) untereinander austauschen zu können.NaTBIM-ManagerProjektmitglied, das im Rahmen des Projektmanagementprozesses die Auftraggeber-Informations-Anforderungen verfasst und BIM-Ziele und -Anwendungen definiert. (VDI 2552-2 - April 2021) Fungiert als primärer Ansprechpartner für Fragen zur Digitalen Projektabwicklung zwischen AG und dem BIM-Gesamtkoordinator. Stellt einen konsistenten Umgang des modellbasierten Arbeitens durch Regeln, Standards und Prozesse sicher. Stellt die Kollaborationsplattform bereit, um die erzeugten Unterlagen (in den drei Arten Grafik, Alphanumerik und Dokumente) untereinander austauschen zu können.
BIM-Qualitäts-überwacher---Die BIM-Qualitätsüberwachung übernimmt die digitale Steuerung der BIM-basierten Prozesse auf der Auftraggeberseite und dient dafür als primärer Ansprechpartner für die Auftraggeber/Projekt­ verantwortlichen und für den BIM-Gesamtkoordinator. Er prüft die Sicherstellung des konsistenten Umgang der Regeln, Standards und Prozesse für das modellbasierte Arbeiten.NaTBIM-Qualitäts-überwacherDie BIM-Qualitätsüberwachung übernimmt die digitale Steuerung der BIM-basierten Prozesse auf der Auftraggeberseite und dient dafür als primärer Ansprechpartner für die Auftraggeber/Projekt­ verantwortlichen und für den BIM-Gesamtkoordinator. Er prüft die Sicherstellung des konsistenten Umgang der Regeln, Standards und Prozesse für das modellbasierte Arbeiten.
Building Information ModelingBIMBIM bezeichnet eine kooperative Arbeitsmethode, mit der auf Grundlage digitaler Modelle eines Bauwerks die für den Lebenszyklus relevanten Informationen und Daten konsistent erfasst, verwaltet und in einer transparenten Kommunikation zwischen den Beteiligten ohne Medienbrüche aus­getauscht oder für die weitere Bearbeitung übergeben werden.NaTBuilding Information ModelingBIM bezeichnet eine kooperative Arbeitsmethode, mit der auf Grundlage digitaler Modelle eines Bauwerks die für den Lebenszyklus relevanten Informationen und Daten konsistent erfasst, verwaltet und in einer transparenten Kommunikation zwischen den Beteiligten ohne Medienbrüche aus­getauscht oder für die weitere Bearbeitung übergeben werden.
Datenübergabe-zeitpunkt---Die Datenübergabezeitpunkte beschreiben, welche Daten und Informationen in welchen Formaten mit der Zuweisung von Verantwortlichkeiten an den zu definierenden Datenlieferungs-zeitpunkten zu übermitteln sind.NaTDatenübergabe-zeitpunktDie Datenübergabezeitpunkte beschreiben, welche Daten und Informationen in welchen Formaten mit der Zuweisung von Verantwortlichkeiten an den zu definierenden Datenlieferungs-zeitpunkten zu übermitteln sind.
Fachmodell---Das Fachmodell ist ein allgemeiner Begriff für das disziplin- bzw. gewerkespezifische Bauwerksmodell eines einzelnen Projektbeteiligten. Im Hochbau bildet gewöhnlich das Fachmodell des Architekten die Basis für weitere Fachmodelle, wie das der Tragwerksplanung oder der Haustechnik. Jedes einzelne Modell wird über die Projektlaufzeit modifiziert und mit weiteren relevanten Informationen gefüttert. Sie können beispielweise von Material, Kosten und Mengen über statische Werte wie Druckfestigkeit, Durchbiegung oder TGA Kennzahlen reichen. Alle Modellinhalte werden gezielt für einen bestimmten Zweck erstellt.NaTFachmodellDas Fachmodell ist ein allgemeiner Begriff für das disziplin- bzw. gewerkespezifische Bauwerksmodell eines einzelnen Projektbeteiligten. Im Hochbau bildet gewöhnlich das Fachmodell des Architekten die Basis für weitere Fachmodelle, wie das der Tragwerksplanung oder der Haustechnik. Jedes einzelne Modell wird über die Projektlaufzeit modifiziert und mit weiteren relevanten Informationen gefüttert. Sie können beispielweise von Material, Kosten und Mengen über statische Werte wie Druckfestigkeit, Durchbiegung oder TGA Kennzahlen reichen. Alle Modellinhalte werden gezielt für einen bestimmten Zweck erstellt.
Fachplaner---Der Fachplaner ist für die Erstellung des Teilmodells der jeweiligen Disziplin verantwortlich und koordiniert die digitale Projektabwicklung innerhalb dieser. Er fungiert als primärer Ansprechpartner für die Objektplanung.NaTFachplanerDer Fachplaner ist für die Erstellung des Teilmodells der jeweiligen Disziplin verantwortlich und koordiniert die digitale Projektabwicklung innerhalb dieser. Er fungiert als primärer Ansprechpartner für die Objektplanung.
Industry Foundation ClassesIFCDefiniertes Datenaustauschformat, das ermöglicht Datenmodelle inklusive aller Gebäudestrukturen, -informationen und Bauteileigenschaften verlustfrei zwischen den am Bau beteiligten Disziplinen im Lebenszyklus eines Bauwerkes austauschen zu können. IFC-Modelle stellen das Fundament für den Austausch und das Teilen der Information zwischen verschiedenen Softwareanwendungen zur Verfügung und definieren somit eine gemeinsame Sprache. Das IFC-Datenmodell ist eine neutrale und offene Spezifizierung und ist ein allgemein verwendetes Format für BIM. Die IFC ist seit dem Release IFC4 ein offizieller ISO-Standard – ISO 16739:2013.NaTIndustry Foundation ClassesDefiniertes Datenaustauschformat, das ermöglicht Datenmodelle inklusive aller Gebäudestrukturen, -informationen und Bauteileigenschaften verlustfrei zwischen den am Bau beteiligten Disziplinen im Lebenszyklus eines Bauwerkes austauschen zu können. IFC-Modelle stellen das Fundament für den Austausch und das Teilen der Information zwischen verschiedenen Softwareanwendungen zur Verfügung und definieren somit eine gemeinsame Sprache. Das IFC-Datenmodell ist eine neutrale und offene Spezifizierung und ist ein allgemein verwendetes Format für BIM. Die IFC ist seit dem Release IFC4 ein offizieller ISO-Standard – ISO 16739:2013.
Kollaborationsplatt-form / Digitalplattform---Die Kollaborationsplattform bezeichnet ein zentrales System zur Organisation, Sammlung, Auswertung, Koordination, Archivierung und Bereitstellung von digitalen Daten für alle Projektbeteiligten. (VDI 2552-2 - April 2021) Konflikte können mit Hilfe der Kollaborationsplattform über das BCF-Format protokolliert, mit Projektbeteiligten ausgetauscht und mit Hilfe von Softwarelösungen verfolgt und verwaltet werden. Die Kollaborationsplattform sowie das zugehörige Common Data Environment (CDE) werden in Form von Cloud-Lösung seitens des AGs vorgegeben bzw. zur Verfügung gestellt.NaTKollaborationsplatt-form / DigitalplattformDie Kollaborationsplattform bezeichnet ein zentrales System zur Organisation, Sammlung, Auswertung, Koordination, Archivierung und Bereitstellung von digitalen Daten für alle Projektbeteiligten. (VDI 2552-2 - April 2021) Konflikte können mit Hilfe der Kollaborationsplattform über das BCF-Format protokolliert, mit Projektbeteiligten ausgetauscht und mit Hilfe von Softwarelösungen verfolgt und verwaltet werden. Die Kollaborationsplattform sowie das zugehörige Common Data Environment (CDE) werden in Form von Cloud-Lösung seitens des AGs vorgegeben bzw. zur Verfügung gestellt.
Kollisionsfreie Modelle---Als kollisionsfrei gelten Modelle die je nach LOD keine gravierenden Kollisionen aufweisen. Art und Höhe der zulässigen Kollisionen sind im Projektteam abzustimmen.NaTKollisionsfreie ModelleAls kollisionsfrei gelten Modelle die je nach LOD keine gravierenden Kollisionen aufweisen. Art und Höhe der zulässigen Kollisionen sind im Projektteam abzustimmen.
Kollisionsprüfung---Die Kollisionsprüfung ist ein Verfahren zur teilautomatisierten Prüfung von räumlichen Überschneidungen von Modellelementen eines oder mehrerer Fachmodelle zur Plausibilitätsprüfung und Vermeidung von Kollisionen.NaTKollisionsprüfungDie Kollisionsprüfung ist ein Verfahren zur teilautomatisierten Prüfung von räumlichen Überschneidungen von Modellelementen eines oder mehrerer Fachmodelle zur Plausibilitätsprüfung und Vermeidung von Kollisionen.
Konsolidierte Daten---Die Dokumentation einer Planungsdisziplin (Grafik = Pläne, Schnitte, Details etc.) und das Bereitstellen der Daten (Alphanumerik = Raumbuch, Türlisten etc.) erfolgen aus einer Quelle. Damit werden redundante Informationen vermieden und Fehlerquellen minimiert.NaTKonsolidierte DatenDie Dokumentation einer Planungsdisziplin (Grafik = Pläne, Schnitte, Details etc.) und das Bereitstellen der Daten (Alphanumerik = Raumbuch, Türlisten etc.) erfolgen aus einer Quelle. Damit werden redundante Informationen vermieden und Fehlerquellen minimiert.
Koordinationsmodell---Das Koordinationsmodell wird aus den Fachmodellen zusammen-geführt und stellt das gesamte Bauwerk innerhalb der Planungs-grenzen dar. Es ist ein digitales Modell, das mittels bauteilorientierter Informationen in Form von Attributen beschrieben wird.NaTKoordinationsmodellDas Koordinationsmodell wird aus den Fachmodellen zusammen-geführt und stellt das gesamte Bauwerk innerhalb der Planungs-grenzen dar. Es ist ein digitales Modell, das mittels bauteilorientierter Informationen in Form von Attributen beschrieben wird.
Level of Information Need (ersetzt Level of Detail)LOINDie Informationsbedarfstiefe (LOIN) ist der Rahmen, der den Umfang und die Granularität der auszutauschenden Information festlegt. Die Informationsbedarfstiefe beinhaltet geometrische Informationen, alphanumerische Informationen und Dokumentation. (nach DIN EN 17412-1 - Juni 2021) Die Spezifikationen des LOIN gibt Anwendern von BIM-Software genaue Vorgaben über den Detailierungsgrad der Bauteile des 3D-Modells bezogen auf die gewählte Phase der Planung.NaTLevel of Information Need (ersetzt Level of Detail)Die Informationsbedarfstiefe (LOIN) ist der Rahmen, der den Umfang und die Granularität der auszutauschenden Information festlegt. Die Informationsbedarfstiefe beinhaltet geometrische Informationen, alphanumerische Informationen und Dokumentation. (nach DIN EN 17412-1 - Juni 2021) Die Spezifikationen des LOIN gibt Anwendern von BIM-Software genaue Vorgaben über den Detailierungsgrad der Bauteile des 3D-Modells bezogen auf die gewählte Phase der Planung.
Level of GeometryLOGDer Level of Geometry (LOG) beschreibt die Anforderungen an die Detailgetreue und Granularität der geometrische Repräsentation von Modellelementen in fachspezifischen Bauwerksmodellen in Abhängigkeit vom gewählten LOIN. (In Anlehnung an DIN EN 17412-1 - Juni 2021 sowie VDI 2552-2 - April 2021)NaTLevel of GeometryDer Level of Geometry (LOG) beschreibt die Anforderungen an die Detailgetreue und Granularität der geometrische Repräsentation von Modellelementen in fachspezifischen Bauwerksmodellen in Abhängigkeit vom gewählten LOIN. (In Anlehnung an DIN EN 17412-1 - Juni 2021 sowie VDI 2552-2 - April 2021)
Level of InformationLOIDer alphanumerische Detaillierungsgrad (LOI) beschreibt den Umfang und die Granularität der Attributierung von Modellelementen in fachspezifischen Bauwerksmodellen in Abhängigkeit vom gewählten LOIN.NaTLevel of InformationDer alphanumerische Detaillierungsgrad (LOI) beschreibt den Umfang und die Granularität der Attributierung von Modellelementen in fachspezifischen Bauwerksmodellen in Abhängigkeit vom gewählten LOIN.
Modellierungs- richtlinie---Beschreibut Regeln für den Austausch von modellbasierten Information in einem Projekt. Ziel sind Leitlinien für einen effizienten Austausch von Informationen zu schaffen. Das Dokument beinhaltet u.a.: Festlegung der Austauschformate (mit Version), Dateinamenskonventionen, Verortungs- und Koordinationsstrategie, Strategie zum Umgang mit Volumen, Festlegung der Prüfungs- und Validierungsverfahren.NaTModellierungs- richtlinieBeschreibut Regeln für den Austausch von modellbasierten Information in einem Projekt. Ziel sind Leitlinien für einen effizienten Austausch von Informationen zu schaffen. Das Dokument beinhaltet u.a.: Festlegung der Austauschformate (mit Version), Dateinamenskonventionen, Verortungs- und Koordinationsstrategie, Strategie zum Umgang mit Volumen, Festlegung der Prüfungs- und Validierungsverfahren.
Natives Format---Unter nativen Formaten werden die Originaldatei-Formate bzw. -Ordner (Standardformate) der jeweiligen Erstellungssoftware verstanden.NaTNatives FormatUnter nativen Formaten werden die Originaldatei-Formate bzw. -Ordner (Standardformate) der jeweiligen Erstellungssoftware verstanden.
Objektplanung---Der Fachplaner ist für die Erstellung des Teilmodells der jeweiligen Disziplin verantwortlich und koordiniert die digitale Projektabwicklung innerhalb dieser. Er fungiert als primärer Ansprechpartner für alle Projektbeteiligten. Weiterhin koordiniert und organisiert er fachübergreifend die BIM-basierte Projektabwicklung auf der Seite der Auftragnehmer gemäß den in den AIA beschriebenen Anforderungen.NaTObjektplanungDer Fachplaner ist für die Erstellung des Teilmodells der jeweiligen Disziplin verantwortlich und koordiniert die digitale Projektabwicklung innerhalb dieser. Er fungiert als primärer Ansprechpartner für alle Projektbeteiligten. Weiterhin koordiniert und organisiert er fachübergreifend die BIM-basierte Projektabwicklung auf der Seite der Auftragnehmer gemäß den in den AIA beschriebenen Anforderungen.
OPEN BIM---Offener modell- und informationsbasierter Datenaustausch – also der Austausch von Modellen innerhalb eines Projektes, die von unterschiedlichen Planungsdisziplinen mit jeweils verschiedenen Softwarelösungen erstellt wurden.NaTOPEN BIMOffener modell- und informationsbasierter Datenaustausch – also der Austausch von Modellen innerhalb eines Projektes, die von unterschiedlichen Planungsdisziplinen mit jeweils verschiedenen Softwarelösungen erstellt wurden.
Qualitätssicherung---Modellbasiertes Verfahren zur Ermittlung geometrischer Konflikte auf der Basis eines dreidimensionalen Gebäudemodells. Die so gefundenen Konflikte werden in einem Report zusammengestellt und als Grundlage für Koordinationsbesprechungen verwendet. Sie erhöht die Planungssicherheit und hilft Baukosten sowie Risiken zu minimieren. Weiterhin beschreibt die Qualitätssicherung die BIM-basierten Prozesse und die dazugehörige Software, die durch die zielgerichtete Simulation und das resultierende Verstehen des Bauwerkes eine qualitative Verifizierung und Validierung ermöglicht.NaTQualitätssicherungModellbasiertes Verfahren zur Ermittlung geometrischer Konflikte auf der Basis eines dreidimensionalen Gebäudemodells. Die so gefundenen Konflikte werden in einem Report zusammengestellt und als Grundlage für Koordinationsbesprechungen verwendet. Sie erhöht die Planungssicherheit und hilft Baukosten sowie Risiken zu minimieren. Weiterhin beschreibt die Qualitätssicherung die BIM-basierten Prozesse und die dazugehörige Software, die durch die zielgerichtete Simulation und das resultierende Verstehen des Bauwerkes eine qualitative Verifizierung und Validierung ermöglicht.
Testmodell---Das Testmodell wird in der Projektstartphase erstellt. Es wird zur Definition eines einheitlichen Projektnullpunktes für alle Fachmodelle verwendet (Würfeltest).NaTTestmodellDas Testmodell wird in der Projektstartphase erstellt. Es wird zur Definition eines einheitlichen Projektnullpunktes für alle Fachmodelle verwendet (Würfeltest).
NaT
Revizto-RollenNaT
BerechtigungenRollen NEURollen OriginalNaT
BIM-GesamtkoordinatorBIM-Fachkoordinator KG300BIM-Fachkoordinator KG400BIM-FachplanerBIM-KonstrukteurBIM-ManagerNutzervertreterBIM-Fachkoordinator Lph8BIM-CAD-IT-Admin (AG)AdministratorEdit Content and collaborateView and CollaborateStand:2021-11-15
NaT
Projekt-verwaltungProjektrechte verwalten und Personen ins Projekt einladenAdministrative rightsOKXXXXXXXOKOKXXNaTProjektrechte verwalten und Personen ins Projekt einladenAdministrative rights
Projekt auf ältere Versionen zurücksetzenRevert project to older versionOKXXXXXXXOKOKOKXNaTProjekt auf ältere Versionen zurücksetzenRevert project to older version
Issue trackerÖffentliche Pendenzen ansehenView public issuesOKOKOKOKOKOKOKOKOKOKOKOKNaTÖffentliche Pendenzen ansehenView public issues
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Bearbeiten Sie den Status der Pendenz (ausser Schliessen)Edit issue status (except closed)OKOKOKOKOKOKXOKOKOKXXNaTBearbeiten Sie den Status der Pendenz (ausser Schliessen)Edit issue status (except closed)
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Priorität der Pendenz bearbeitenEdit issue priorityOKOKOKOKOKOKXOKOKOKXXNaTPriorität der Pendenz bearbeitenEdit issue priority
Termin / Frist bearbeitenEdit issue deadlineOKOKOKXXOKXXOKOKXXNaTTermin / Frist bearbeitenEdit issue deadline
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Berichterstatter für Pendenzen bearbeitenEdit issue reporterOKOKOKOKOKOKXOKOKOKXXNaTBerichterstatter für Pendenzen bearbeitenEdit issue reporter
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Einer Pendenz einen Tag zuweisenTag issueOKOKOKOKOKOKXOKOKOKOKXNaTEiner Pendenz einen Tag zuweisenTag issue
Neue Tags erstellenCreate new tagsOKOKOKXXOKXXOKOKOKXNaTNeue Tags erstellenCreate new tags
Tags umbenennen und entfernenRename and remove tagsOKOKOKXXOKXXOKOKXXNaTTags umbenennen und entfernenRename and remove tags
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Stempelvorlagen verwaltenManage stamp templatesOKOKOKXXOKXXOKOKXXNaTStempelvorlagen verwaltenManage stamp templates
Verwalten von geteilten FilternManage shared issue filter presetsOKOKOKXXOKXXOKOKXXNaTVerwalten von geteilten FilternManage shared issue filter presets
Pendenzen synchronisieren (Navisworks)Sync Navisworks clashesOKOKOKXXOKXXOKOKXXNaTPendenzen synchronisieren (Navisworks)Sync Navisworks clashes
Export from ReviztoSeitenexport als PDFExport sheets to pdfOKOKOKOKOKOKOKOKOKOKXXNaTSeitenexport als PDFExport sheets to pdf
Projekt als EXE exportieren / Speichern alsExport project to EXE / save project asOKOKOKOKOKOKOKOKOKOKXXNaTProjekt als EXE exportieren / Speichern alsExport project to EXE / save project as
Projekt als IFC exportierenExport project to IFCOKOKOKOKOKOKOKOKOKOKXXNaTProjekt als IFC exportierenExport project to IFC
Revizto 5Freigegebene Suchgruppen (SearchSet) verwaltenManage shared search setsOKOKOKXOKOKXOKOKOKXXNaTFreigegebene Suchgruppen (SearchSet) verwaltenManage shared search sets
Freigegebene Eigenschaften-Favoriten verwaltenManage shared favorite propertiesOKOKOKXOKOKXXOKOKXxNaTFreigegebene Eigenschaften-Favoriten verwaltenManage shared favorite properties
Benutzerdefinierte Objekteigenschaften verwaltenManage custom object propertiesOKOKXXOKOKXXOKOKXXNaTBenutzerdefinierte Objekteigenschaften verwaltenManage custom object properties
Benutzerdefinierte Objekteigenschaften zuweisenAssign custom object propertiesOKOKXXOKOKXOKOKOKXXNaTBenutzerdefinierte Objekteigenschaften zuweisenAssign custom object properties
Freigegebene Darstellungs-Vorlagen (Appearancetemplates) verwaltenManage shared appearance templatesOKOKOKXOKOKXXOKOKXXNaTFreigegebene Darstellungs-Vorlagen (Appearancetemplates) verwaltenManage shared appearance templates
Model content3D BearbeitenEdit 3DOKOKOKXOKXXOKOKOKOKXNaT3D BearbeitenEdit 3D
3D AnhängenAppend 3DOKOKOKXOKXXOKOKOKOKXNaT3D AnhängenAppend 3D
2D BearbeitenEdit 2DOKOKOKXOKXXOKOKOKOKXNaT2D BearbeitenEdit 2D
2D AnhängenAppend 2DOKOKOKXOKXXOKOKOKOKXNaT2D AnhängenAppend 2D
Ansichtspunkte hinzufügen / bearbeitenAdd / Edit viewpointsOKOKOKOKOKOKXOKOKOKOKXNaTAnsichtspunkte hinzufügen / bearbeitenAdd / Edit viewpoints
Videoaufzeichnungen hinzufügen / bearbeitenAdd / Edit videotracksOKOKOKXOKXXXOKOKOKXNaTVideoaufzeichnungen hinzufügen / bearbeitenAdd / Edit videotracks
Clash automationPendenzen verwaltenClash administratorOKOKOKXOKOKXXOKOKXXNaTPendenzen verwaltenClash administrator
Kollisionsprüfungen erstellenCreate clash testsOKOKOKXOKOKXXOKOKXXNaTKollisionsprüfungen erstellenCreate clash tests
Alle öffentlichen Clash-Tests anzeigenView all public clash testsOKOKOKOKOKOKXXOKOKXXNaTAlle öffentlichen Clash-Tests anzeigenView all public clash tests

AIA Auswahlfelder

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6
LeistungsbilderGebäude und InnenräumeIngenieurbauwerkeBauwerke und Anlagen der Wasserversorgung
Gebäude und InnenräumeBauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung
FreianlagenBauwerke und Anlagen des Wasserbaus
IngenieurbauwerkeBauwerke und Anlagen für Ver- und Entsorgung
VerkehrsplanungBauwerke und Anlagen der Abfallentsorgung
TragwerksplanungKonstruktive Ingenieurbauwerke für Verkehrsanlagen
Technische Ausrüstungsonstige Einzelbauwerke
GeotechnikBauwerke und Anlagen der Wasserversorgung-> hier werden die Anlagengruppen nochmals aufgeführt, damit z.B. im Vertrag je ALG die anrechenbaren Kosten bzw. die zu erbringenden Leistungsphasen unterschieden werden können (z.B. LP 1-3 Fa. AAA, anrechenbare Kosten 100.000 €, und LP 4-8 Fa. BBB, anrechenbare Kosten 110.000 €)
IngenieurvermessungBauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung
Besondere Leistungen / GutachtenBauwerke und Anlagen des Wasserbaus
Bauwerke und Anlagen für Ver- und Entsorgung
Bauwerke und Anlagen der Abfallentsorgung
Konstruktive Ingenieurbauwerke für Verkehrsanlagen
sonstige Einzelbauwerke
Technische AusrüstungAbwasser-, Wasser-, Gasanlagen
Wärmeversorgungsanlagen
Lufttechnische Anlagen
Starkstromanlagen
Fernmelde- und Informationstechnik
Förderanlagen
Nutzungsspezifische Anlagen
Gebäudeautomation
Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen-> hier werden die Anlagengruppen nochmals aufgeführt, damit z.B. im Vertrag je ALG die anrechenbaren Kosten bzw. die zu erbringenden Leistungsphasen unterschieden werden können (z.B. LP 1-3 Fa. AAA, anrechenbare Kosten 100.000 €, und LP 4-8 Fa. BBB, anrechenbare Kosten 110.000 €)
Wärmeversorgungsanlagen
Lufttechnische Anlagen
Starkstromanlagen
Fernmelde- und Informationstechnik
Förderanlagen
Nutzungsspezifische Anlagen - Labor
Nutzungsspezifische Anlagen - xxx
Nutzungsspezifische Anlagen - xxx
Nutzungsspezifische Anlagen - xxx
Nutzungsspezifische Anlagen - xxx
Gebäudeautomation
Besondere Leistungen / GutachtenBrandschutzgutachten
Thermische Bauphysik - GEG-Nachweis + Energieausweis
Akustische Bauphysik
Nachhaltiges Bauen - BNB
Strahlenschutz
Verkehrsanlagen - örtliche Bauüberwachung
Fortschreibung Brandschutzkonzept
Koordination EltErschließung in Geb.720
Fortschreibung MicrostationModell in 3D (kein BIM)
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BAP Anschreiben

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17
Helmholtz-Zentrum Dresden-RossendorfBautzner Landstr. 400D-01328 Dresden
Hier klicken und Adresse eintragen max. 9 Zeilen<-- freie Eingabe Spalte "A"
Zeilenwechsel = ALT+ENTERZentralabteilung Technischer ServiceZentralabteilung Technischer Service
Abteilung Bau- und technisches GebäudemanagementAbteilung XY
Matthias WeberBearbeiter
Projektleitung TGAggf. Funktion des Bearbeiters
+49 351 260-2032Tel
Fax
m.weber@hzdr.deE-MailTel  +49 351 260-2032
MWZeichenFax
2026-09-03 00:00:00Datum
Ausführlicher Text aktiv - kein Kurztext
Betreff / max. 4 Zeilen<-- freie Eingabe Spalte "A"Unser Zeichen MW
Sehr geehrte Damen & Herren,<-- freie Eingabe Spalte "A"
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.<-- freie Eingabe Spalte "A"
Zeilenwechsel = ALT+ENTER
Zeilenwechsel = ALT+ENTER
Mit freundlichen Grüßen<-- freie Eingabe Spalte "A"
i.A. Matthias Weberi.A. Matthias WeberBearbeiter
Projektleitung TGAProf. Dr. Sebastian M. SchmidtVorstand
Dr. Diana StillerVorstand

BAP 0. Inhalt

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
normal
78
BIM Abwicklungsplan
(BAP)
INHALTAusführlicher Text aktiv - kein Kurztext
Seite
0.PRÄAMBEL0
0.1.ANZUWENDENDE STANDARDS UND RICHTLINIEN1
0.PROJEKTINFORMATION0
0.1.BAUAUFGABE0
0.1.1.ALLGEMEINE ANGABEN ZUM BAUVORHABEN0
0.1.2.PLANUNGSAUFGABE0
0.2.PROJEKTBETEILIGTENLISTE0
0.3.VERGABETERMINPLAN0
0.4.VERTRAGSTERMINE0
0.BIM-ZIELE UND BIM-ANWENDUNGSFÄLLE0
0.1.DEFINITION DER BIM-ZIELE0
0.2.ABLEITUNG DER BIM-ANWENDUNGSFÄLLE1
0.BIM ROLLEN UND VERANTWORTLICHKEITEN0
0.1.ÜBERSICHT DER ZUSTÄNDIGKEITEN0
0.2.PHASEN- UND ROLLENBEZOGENER LEISTUNGSUMFANG0
0.2.1.BIM-MANAGER1
0.2.2.BIM-GESAMTKOORDINATOR2
0.2.3.BIM-FACHKOORDINATOR OBJEKTPLANUNG3
0.2.4.BIM-FACHKOORDINATOR TRAGWERKSPLANUNG4
0.2.5.BIM-FACHKOORDINATOR TGA-ELEKTRO5
0.2.6.BIM-FACHKOORDINATOR TGA-HLS6
0.2.7.BIM-FACHKOORDINATOR TGA-LABORPLANUNG7
0.2.8.BIM-FACHKOORDINATOR AUßENANLAGENPLANUNG8
0.2.9.BIM-FACHKOORDINATOR9
0.MODELLBASIERTES ARBEITEN, BIM-MODELLSTRUKTUR UND INHALTE0
0.1.BIM-MODELLANWENDUNGEN NACH PHASEN0
0.2.INFORMATIONSAUSTAUSCH UND DETAILLIERUNGSGRAD NACH MEILENSTEINEN UND LEISTUNGSPHASEN3
0.3.MODELLSTRUKTUREN, GEBÄUDE- UND GESCHOSSABGRENZUNG8
0.3.1.MODELLABGRENZUNG8
0.3.2.SCHLITZ- UND DURCHBRUCHPLANUNG10
0.4.MODELLIERUNGSGRUNDLAGEN8
0.4.1.KOORDINATENSYSTEM, EINFÜGEPUNKT UND NULLPUNKT10
0.4.2.ACHSRASTER10
0.5.MODELL- UND BAUTEILEINHEITEN10
0.BIM-SCHNITTSTELLEN UND TECHNOLOGIEN0
0.1.GRUNDSÄTZE, PROJEKTSOFTWARE, -PROJEKTPLATTFORMEN, UPDATES0
0.2.DATENLIEFERUNGSPLAN3
0.KOLLISIONSPRÜFUNG, MODELLBASIERTES BESPRECHUNGS- UND BERICHTSWESEN0
0.1.PRÜFSOFTWARE KOLLISIONSPRÜFUNG0
0.2.MODELLBASIERTE KOORDINATIONSBESPRECHUNGEN0
0.QUALITÄTSSICHERUNG0
0.1.STRATEGIE UND ALLGEMEINE ANFORDERUNGEN0
0.2.GESAMTPROZESS DER QUALITÄTSICHERUNG1
0.3.VERANTWORTLICHKEITEN DER QUALITÄTSKONTROLLE1
0.3.1.BIM-FACHKOORDINATOREN1
0.3.2.BIM-GESAMTKOORDINATOR1
0.4.QUALITÄTSKRITERIEN2
0.Eingabetext0
0.Glossar0
VERSION:
Anpassung Stand 19.05.2026<--- freie Eingabe Spalte B
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BAP 1. Präambel

0.     PRÄAMBELUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
Der BAP ist eine projektbezogene Zusammenfassung aller Aktivitäten der Projektbeteiligten in Bezug auf BIM. Diese Organisationsregeln sollen die Zusammenarbeit der Projektbeteiligten ordnen und damit die laufende Projektarbeit vereinfachen. Festgelegt sind u.a.:Zeilenwechsel = ALT+ENTERDer BAP ist eine projektbezogene Zusammenfassung aller Aktivitäten der Projektbeteiligten in Bezug auf BIM. Diese Organisationsregeln sollen die Zusammenarbeit der Projektbeteiligten ordnen und damit die laufende Projektarbeit vereinfachen. Festgelegt sind u.a.:normal
-Projektstrukturen31
-Aufgaben und Verantwortlichkeiten
-Prozesse und Anforderungen an die Kollaboration der einzelnen Beteiligten
-ein einheitliches Koordinations- und Kommunikationswesen.
Integration der Planung in 3D: Die Digitale Projektabwicklung ist eine Integrationsplanung in 3D zwischen Architekt, Tragwerksplaner, Haustechnikplaner und eventuell anderen Fachplanern. Um allen Planungsteilnehmern eine weitgehende Nutzung ihrer fachspezifischen Software-applikationen zu ermöglichen, erfolgt die Anwendung der Methode BIM im Sinne des Open BIM.Integration der Planung in 3D: Die Digitale Projektabwicklung ist eine Integrationsplanung in 3D zwischen Architekt, Tragwerksplaner, Haustechnikplaner und eventuell anderen Fachplanern. Um allen Planungsteilnehmern eine weitgehende Nutzung ihrer fachspezifischen Software-applikationen zu ermöglichen, erfolgt die Anwendung der Methode BIM im Sinne des Open BIM.
Ziel der Integrationsplanung in 3D: Dadurch sollen Fehler bzw. Störungen in der Planung, in der Planungskoordination und bei Erstellung des Bauwerks weitgehend vermieden und optimale Voraussetzungen für den Betrieb des Gebäudes geschaffen werden.Ziel der Integrationsplanung in 3D: Dadurch sollen Fehler bzw. Störungen in der Planung, in der Planungskoordination und bei Erstellung des Bauwerks weitgehend vermieden und optimale Voraussetzungen für den Betrieb des Gebäudes geschaffen werden.
Was definiert den BIM-Abwicklungsplan: Der BAP definiert, welche Anwendungen und Prozesse erforderlich sind, welchem Zweck diese dienen und welche Leistungen zu erbringen sind.Was definiert den BIM-Abwicklungsplan: Der BAP definiert, welche Anwendungen und Prozesse erforderlich sind, welchem Zweck diese dienen und welche Leistungen zu erbringen sind.
Gesamt Koordinationsmodell in Solibri: Ein gesamtheitliches Koordinationsmodell wird im Rahmen der fachübergreifenden Qualitätssicherung erstellt und aktualisiert.Kolobarationssoftware Freitext EingabeSolibriGesamt Koordinationsmodell in Solibri: Ein gesamtheitliches Koordinationsmodell wird im Rahmen der fachübergreifenden Qualitätssicherung erstellt und aktualisiert.
Jeder Fachplaner wird dafür ein eigenes 3D Fach-Modell zur Verfügung stellen. Dieses ist Basis für die Erstellung aller 2D-Layouts. Jeder Fachplaner ist hierbei für die eigene qualitative und quantitative Qualitätssicherung selbst verantwortlich.Jeder Fachplaner wird dafür ein eigenes 3D Fach-Modell zur Verfügung stellen. Dieses ist Basis für die Erstellung aller 2D-Layouts. Jeder Fachplaner ist hierbei für die eigene qualitative und quantitative Qualitätssicherung selbst verantwortlich.
Ziel von BAP: Der BAP ist ein Dokument zur Klarstellung der Informationspflichten und zur Festlegung der Anforderungen an das Informationsmanagement. Er bildet die Grundlage für die Überprüfung der zu liefernden Dokumente auf Vollständigkeit.Ziel von BAP: Der BAP ist ein Dokument zur Klarstellung der Informationspflichten und zur Festlegung der Anforderungen an das Informationsmanagement. Er bildet die Grundlage für die Überprüfung der zu liefernden Dokumente auf Vollständigkeit.
Er wird während der Gesamtplanung ergänzt und aktualisiert. Er berücksichtigt alle vertraglichen Anforderungen die zwischen AG und AN festgelegt wurden. Er kann auch nachträglich Anforderungen berücksichtigen sofern AG und AN sich einig sind.Er wird während der Gesamtplanung ergänzt und aktualisiert. Er berücksichtigt alle vertraglichen Anforderungen die zwischen AG und AN festgelegt wurden. Er kann auch nachträglich Anforderungen berücksichtigen sofern AG und AN sich einig sind.
0.1.     ANZUWENDENDE STANDARDS UND RICHTLINIEN
Folgende Standards und Richtlinien werden dem AN übergeben:Folgende Standards und Richtlinien werden dem AN übergeben:
-HZDR BIM-Modellierungsrichtlinie<-- freie Eingabe Spalte "B"
-HZDR Richtlinie Revisionsunterlagen<-- freie Eingabe Spalte "B"
-HZDR-Standard Gebäudeautomation, Schnittstellen GA-GLT<-- freie Eingabe Spalte "B"
-HZDR-Standard Elektrotechnik
-HZDR-BIM Prozessdatenbank des Konsortiums "einfach BIM" unter www.einfachbim.de<-- freie Eingabe Spalte "B"
-Qualitätsbericht<-- freie Eingabe Spalte "B"
weiterführende Standards, welche im Planungsteam vereinbart werden:weiterführende Standards, welche im Planungsteam vereinbart werden:
-keine<-- freie Eingabe Spalte "B"

BAP 2. Projektinformationen

0.     PROJEKTINFORMATIONUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
0.1.     BAUAUFGABEZeilenwechsel = ALT+ENTERnormal
0.1.1.     ALLGEMEINE ANGABEN ZUM BAUVORHABEN0.1.1.     ALLGEMEINE ANGABEN ZUM BAUVORHABEN121
2.1.1.1.     PROJEKTNUMMER / BEZEICHUNUNG2.1.1.1.     PROJEKTNUMMER / BEZEICHUNUNG
Das Bauvorhaben hat die Projektnummer G760 - CeRI² und trägt die Bezeichnung ''Neubau eines Gebäudes für CeRI² - Center for Resource Process Intensification and Interface Studies'' – Übersicht!E4Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e.V.G760 - CeRI²ProjektnummerDas Bauvorhaben hat die Projektnummer G760 - CeRI² und trägt die Bezeichnung ''Neubau eines Gebäudes für CeRI² - Center for Resource Process Intensification and Interface Studies'' – Übersicht!E4Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e.V.
Die Projektnummer und -bezeichnung sind auf allen Dokumenten anzugeben.Neubau eines Gebäudes für CeRI² - Center for Resource Process Intensification and Interface Studiesaus AIADie Projektnummer und -bezeichnung sind auf allen Dokumenten anzugeben.
2.1.1.2.     PROJEKTAUFTRAGGEBER2.1.1.2.     PROJEKTAUFTRAGGEBER
Der Projektauftraggeber ist: Helmholtz – Zentrum Dresden – Rossendorf e.V. (HZDR) Bautzner Landstraße 400 01328 Dresden                                                                                                                                                                                                                     Das HZDR ist ein öffentlicher Auftraggeber i.S.d. §98 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) und hat gemäß § 5 Abs. 6 FinSt-HZ bei der Vergabe von Aufträgen die Bestimmungen des öffentlichen Vergaberechts in der jeweils gültigen Fassung anzuwenden. Freiberufliche Leistungen oberhalb des Schwellenwertes sind gemäß Vergabeverordnung (VgV) EU-weit auszuschreiben. Bei Vergaben unterhalb des EU-Schwellenwertes sind die Vorschriften der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) zu beachten.                                                                                                                                                                                                             Verantwortlich:                                                                                                                                                      HZDR - Zentralabteilung Technischer Service (FKT)                                                                                              Herr Dirk Reichelt (Leiter und Baubevollmächtigter)                                                                                                                       Abteilung Bau- und technisches Gebäudemanagement (FKTM)Der Projektauftraggeber ist: Helmholtz – Zentrum Dresden – Rossendorf e.V. (HZDR) Bautzner Landstraße 400 01328 Dresden                                                                                                                                                                                                                     Das HZDR ist ein öffentlicher Auftraggeber i.S.d. §98 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) und hat gemäß § 5 Abs. 6 FinSt-HZ bei der Vergabe von Aufträgen die Bestimmungen des öffentlichen Vergaberechts in der jeweils gültigen Fassung anzuwenden. Freiberufliche Leistungen oberhalb des Schwellenwertes sind gemäß Vergabeverordnung (VgV) EU-weit auszuschreiben. Bei Vergaben unterhalb des EU-Schwellenwertes sind die Vorschriften der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) zu beachten.                                                                                                                                                                                                             Verantwortlich:                                                                                                                                                      HZDR - Zentralabteilung Technischer Service (FKT)                                                                                              Herr Dirk Reichelt (Leiter und Baubevollmächtigter)                                                                                                                       Abteilung Bau- und technisches Gebäudemanagement (FKTM)
Frau Oelke (Leiterin)Frau Oelke (Leiterin)Frau Oelke (Leiterin)
Herr Lange (Projektleiter Bau)Herr Lange (Projektleiter Bau)Herr Lange (Projektleiter Bau)
Herr Weber (Projektleiter TGA)Herr Weber (Projektleiter TGA)Herr Weber (Projektleiter TGA)
2.1.1.3.     NUTZER2.1.1.3.     NUTZER
Der Nutzer des Gebäudes ist: HZDR - Abteilung Fluiddynamik ressourcentechnologischer Prozesse (FWDT)Der Nutzer des Gebäudes ist: HZDR - Abteilung Fluiddynamik ressourcentechnologischer Prozesse (FWDT)
2.1.1.4.     FÖRDERVORHABEN2.1.1.4.     FÖRDERVORHABEN
Das Bauvorhaben wird aus öffentlichen Mitteln realisiert. Für die Planung und den Bau sind die Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsmaßnahmen (RZBau) zu beachten und anzuwenden. Koordinierender Zuwendungsgeber ist der Bund, vertreten durch das Referat F11 des BMFTR.           Alle Auflagen, die sich aus dem Genehmigungsbescheid des BMFTR mit der Baufachlichen Stellungnahme der nachgeordneten Behörden ergeben, sind zwingend umzusetzen.                                                   Zuständige staatliche Bauverwaltung:                                                                                                                      Als fachaufsichtsführende Ebene (FfE) ist das Sächsiche Staatsministerium der Finanzen (SMF, Referat 55) auf Antrag des koordinierenden Zuwendungsgebers (BMFTR) durch die oberste technische Instanz (BMBSW) mit der Wahrnehmung der Aufgaben nach RZBau beauftragt.                                      Die Aufgaben als baudurchführende Ebene (BdE) übernimmt der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Sachgebiet Bundesbau, Niederlassung Chemnitz.                 Die Bindungsfrist des Gebäudes an den Zuwendungszweck beträgt mindestens 50 Jahre. Die Betriebsdauer der wissenschaftlichen Einrichtung beträgt >35 Jahre. Das Gebäude wird danach entsprechend der dann stattfindenden wissenschaftlichen Forschung umgenutzt.                                                                                   Die Finanzierung erfolgt zu 90% durch den Bund und zu 10% durch das Land Sachsen als anteilige Fehlbedarfsfinanzierung.Das Bauvorhaben wird aus öffentlichen Mitteln realisiert. Für die Planung und den Bau sind die Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsmaßnahmen (RZBau) zu beachten und anzuwenden. Koordinierender Zuwendungsgeber ist der Bund, vertreten durch das Referat F11 des BMFTR.           Alle Auflagen, die sich aus dem Genehmigungsbescheid des BMFTR mit der Baufachlichen Stellungnahme der nachgeordneten Behörden ergeben, sind zwingend umzusetzen.                                                   Zuständige staatliche Bauverwaltung:                                                                                                                      Als fachaufsichtsführende Ebene (FfE) ist das Sächsiche Staatsministerium der Finanzen (SMF, Referat 55) auf Antrag des koordinierenden Zuwendungsgebers (BMFTR) durch die oberste technische Instanz (BMBSW) mit der Wahrnehmung der Aufgaben nach RZBau beauftragt.                                      Die Aufgaben als baudurchführende Ebene (BdE) übernimmt der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Sachgebiet Bundesbau, Niederlassung Chemnitz.                 Die Bindungsfrist des Gebäudes an den Zuwendungszweck beträgt mindestens 50 Jahre. Die Betriebsdauer der wissenschaftlichen Einrichtung beträgt >35 Jahre. Das Gebäude wird danach entsprechend der dann stattfindenden wissenschaftlichen Forschung umgenutzt.                                                                                   Die Finanzierung erfolgt zu 90% durch den Bund und zu 10% durch das Land Sachsen als anteilige Fehlbedarfsfinanzierung.
2.1.1.5.     EXTERNE PROJEKTBETEILIGTE IM VERGABEVERFAHREN VON PLANUNGSLEISTUNGEN2.1.1.5.     EXTERNE PROJEKTBETEILIGTE IM VERGABEVERFAHREN VON PLANUNGSLEISTUNGEN
Das Vergabeverfahren von externen Planungsleistungen oberhalb des Schwellenwertes wird betreut durch: HZDR - Abteilung Vergabe- und Beschaffungswesen (FKVE)Das Vergabeverfahren von externen Planungsleistungen oberhalb des Schwellenwertes wird betreut durch: HZDR - Abteilung Vergabe- und Beschaffungswesen (FKVE)
0.1.2.     PLANUNGSAUFGABE0.1.2.     PLANUNGSAUFGABE
2.1.2.1.     ALLGEMEINE ZIELSTELLUNG2.1.2.1.     ALLGEMEINE ZIELSTELLUNG
In der Hightech-Strategie der Bundesregierung wie auch der Rohstoffinitiative der EU spielt die ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft eine herausragende Rolle. Energieeffiziente Ressourcentechnologien sind hierfür ein Schlüsselelement. Dies Technologien nutzen oft turbulente Mehrphasenströmungen für die Wertstoffgewinnung. Zentrale Prozesse in solchen Mehrphasenströmungen, wie das Anhaften von Wertstoffpartikeln an Blasen, sind nach wie vor weitgehend unverstanden. Die optische Intransparenz derartiger Mehrphasenströmungen mit hohem Feststoff- und Gasgehalt lässt kaum Messungen mit klassischen Techniken zu.                                               Das zentrale Alleinstellungsmerkmal con CerI² ist die Durchführung von großmaßstäblichen Mehrphasenströmungsexperimenten mit hochkarätiger Instrumentierung im Kontext von Ressourcentechnologien und Wasserstoffproduktion. Das modulare System von CeRI² spart in erheblichem Umfang Zeit und Geld und ermöglicht eine schnelle Einrichtung von Forschungskampagnen bei hoher Ressourcenproduktivität (Veröffentlichungen, Patente, Transfer).                     Mit der oben genannten Baumaßnahme soll für den Forschungsbereich Energie am HZDR, Programm Materialien und Technologien für die Energiewende, ein Gebäudeneubau mit Labor- und Bürobereich und einer angegliederten Versuchshalle geschaffen werden.In der Hightech-Strategie der Bundesregierung wie auch der Rohstoffinitiative der EU spielt die ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft eine herausragende Rolle. Energieeffiziente Ressourcentechnologien sind hierfür ein Schlüsselelement. Dies Technologien nutzen oft turbulente Mehrphasenströmungen für die Wertstoffgewinnung. Zentrale Prozesse in solchen Mehrphasenströmungen, wie das Anhaften von Wertstoffpartikeln an Blasen, sind nach wie vor weitgehend unverstanden. Die optische Intransparenz derartiger Mehrphasenströmungen mit hohem Feststoff- und Gasgehalt lässt kaum Messungen mit klassischen Techniken zu.                                               Das zentrale Alleinstellungsmerkmal con CerI² ist die Durchführung von großmaßstäblichen Mehrphasenströmungsexperimenten mit hochkarätiger Instrumentierung im Kontext von Ressourcentechnologien und Wasserstoffproduktion. Das modulare System von CeRI² spart in erheblichem Umfang Zeit und Geld und ermöglicht eine schnelle Einrichtung von Forschungskampagnen bei hoher Ressourcenproduktivität (Veröffentlichungen, Patente, Transfer).                     Mit der oben genannten Baumaßnahme soll für den Forschungsbereich Energie am HZDR, Programm Materialien und Technologien für die Energiewende, ein Gebäudeneubau mit Labor- und Bürobereich und einer angegliederten Versuchshalle geschaffen werden.
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2.1.2.2.     ALLGEMEINE STANDORTBEDINGUNGEN2.1.2.2.     ALLGEMEINE STANDORTBEDINGUNGEN
Der Hauptstandort des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf befindet sich im Nordosten der Landeshauptstadt Dresden. Das HZDR ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren und betreibt vor Ort fachübergreifende Forschungen auf den Feldern Energie, Gesundheit und Materie.Der Hauptstandort des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf befindet sich im Nordosten der Landeshauptstadt Dresden. Das HZDR ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren und betreibt vor Ort fachübergreifende Forschungen auf den Feldern Energie, Gesundheit und Materie.
Zum gesamten Standortgrundstück gibt es vom Land Sachsen an das HZDR einen Überlassungsvertrag.Zum gesamten Standortgrundstück gibt es vom Land Sachsen an das HZDR einen Überlassungsvertrag.
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Die Erschließung aller erforderlichen Medien, wie Strom, Gas, Abwasser, Wärmeversorgung und Telekom ist auf dem Grundstück gegeben, ebenso wie eine gute Verkehrsanbindung. Für das Gebiet existieren nur vom HZDR interne Flächennutzungs- und Bebauungspläne. Die Zulässigkeit des Bauvorhabens kann somit nach § 34 BauGB beurteilt werden. Es bestehen keinerlei Anforderungen an den Denkmalschutz.Die Erschließung aller erforderlichen Medien, wie Strom, Gas, Abwasser, Wärmeversorgung und Telekom ist auf dem Grundstück gegeben, ebenso wie eine gute Verkehrsanbindung. Für das Gebiet existieren nur vom HZDR interne Flächennutzungs- und Bebauungspläne. Die Zulässigkeit des Bauvorhabens kann somit nach § 34 BauGB beurteilt werden. Es bestehen keinerlei Anforderungen an den Denkmalschutz.
2.1.2.3.     INFRASTRUKTURELLE STANDORTBEDINGUNGEN2.1.2.3.     INFRASTRUKTURELLE STANDORTBEDINGUNGEN
Das HZDR ist ein traditioneller Forschungsstandort am östlichen Stadtrand von Dresden. Die Grundstücksgröße beträgt ca. 180 ha mit einer Mischung von Bebauungsgebieten, Freifläche und Wald.Das HZDR ist ein traditioneller Forschungsstandort am östlichen Stadtrand von Dresden. Die Grundstücksgröße beträgt ca. 180 ha mit einer Mischung von Bebauungsgebieten, Freifläche und Wald.
Die Umfriedung des Forschungsstandortes hat eine Länge von 6,3 km, in der sich eine Hauptzufahrt und vier Bedarfszufahrten befinden. Die Zugänge werden personell bzw. technisch überwacht, d.h. es erfolgt ein kontrollierter Zutritt. Die Objektsicherung wird durch ein vertragsgebundenes Sicherheitsunternehmen erbracht, welches auch die vorhandene Alarmzentrale kalendertäglich 24 Stunden betreibt. Die in den Ordnungs- und Kontrollbestimmungen für Auftragnehmer und deren Erfüllungsgehilfen (OKBest) fixierten Festlegungen sind zu beachten und werden Vertragsbestandteil.Die Umfriedung des Forschungsstandortes hat eine Länge von 6,3 km, in der sich eine Hauptzufahrt und vier Bedarfszufahrten befinden. Die Zugänge werden personell bzw. technisch überwacht, d.h. es erfolgt ein kontrollierter Zutritt. Die Objektsicherung wird durch ein vertragsgebundenes Sicherheitsunternehmen erbracht, welches auch die vorhandene Alarmzentrale kalendertäglich 24 Stunden betreibt. Die in den Ordnungs- und Kontrollbestimmungen für Auftragnehmer und deren Erfüllungsgehilfen (OKBest) fixierten Festlegungen sind zu beachten und werden Vertragsbestandteil.
Der Standort hat eine zentrale Wärmeversorgung auf BHKW-Basis mit einem entsprechenden Nahwärmenetz. Diese Art der Versorgung ist vor allem der Insellage und der großen Entfernung zu den nächsten Fernwärmenetzen geschuldet. Die Elektroenergieversorgung erfolgt über einen 20 kV - Mittelspannungsring mit mehreren Transformationsstationen.Der Standort hat eine zentrale Wärmeversorgung auf BHKW-Basis mit einem entsprechenden Nahwärmenetz. Diese Art der Versorgung ist vor allem der Insellage und der großen Entfernung zu den nächsten Fernwärmenetzen geschuldet. Die Elektroenergieversorgung erfolgt über einen 20 kV - Mittelspannungsring mit mehreren Transformationsstationen.
Weiterin existiert eine Werkfeuerwehr. Diese ist 24 Stunden an 7 Tagen die Woche besetzt. Die in den Löschwasserleitungen erbringbare Löschwassermenge beträgt 100m³ über zwei Stunden. Im Umkreis von 300 m sind Hydranten vorhanden.Weiterin existiert eine Werkfeuerwehr. Diese ist 24 Stunden an 7 Tagen die Woche besetzt. Die in den Löschwasserleitungen erbringbare Löschwassermenge beträgt 100m³ über zwei Stunden. Im Umkreis von 300 m sind Hydranten vorhanden.
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2.1.2.4.     PROJEKTSPEZIFISCHE ANFORDERUNGEN2.1.2.4.     PROJEKTSPEZIFISCHE ANFORDERUNGEN
2.1.2.4.1.     Nachhaltiges Bauen
Der Leitfaden "Nachhaltiges Bauen" wird angewendet (Herausgegeben vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung im Auftrag des Bundeministerium des Innern, für Bau und Heimat - siehe: www.nachhaltigesbauen.de).                                                                                                                                Die Maßnahme ist mindestens mit BNB "Silber" zu zertifizieren, Grundlage hierfür ist die Systemvariante "BNB-LN".                                                                                                                                          Das Bewertungssystem für nachhaltiges Bauen beurteilt die ökologische, ökonomische, soziokulturelle, technische und prozessuale Qualität von Gebäuden anhand 48 Hauptkriterien.                                                        Der bauftragte BNB-Koordinator ist:                                                                                                                    Drees & Sommer SE, Büro LeipzigDer Leitfaden "Nachhaltiges Bauen" wird angewendet (Herausgegeben vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung im Auftrag des Bundeministerium des Innern, für Bau und Heimat - siehe: www.nachhaltigesbauen.de).                                                                                                                                Die Maßnahme ist mindestens mit BNB "Silber" zu zertifizieren, Grundlage hierfür ist die Systemvariante "BNB-LN".                                                                                                                                          Das Bewertungssystem für nachhaltiges Bauen beurteilt die ökologische, ökonomische, soziokulturelle, technische und prozessuale Qualität von Gebäuden anhand 48 Hauptkriterien.                                                        Der bauftragte BNB-Koordinator ist:                                                                                                                    Drees & Sommer SE, Büro Leipzig
2.1.2.4.2.     BIM-Projekt2.1.2.4.2.     BIM-Projekt
Das Projekt soll als „BIM-Projekt“ durchgeführt werden. Die Anforderungen und konkrete Anwendungsfälle hieraus sind in den „Auftraggeber-Informations-Anforderungen“ AIA und im „BIM-Abwicklungsplan“ BAP enthalten.Das Projekt soll als „BIM-Projekt“ durchgeführt werden. Die Anforderungen und konkrete Anwendungsfälle hieraus sind in den „Auftraggeber-Informations-Anforderungen“ AIA und im „BIM-Abwicklungsplan“ BAP enthalten.
2.1.2.4.3.     Barrierefreiheit2.1.2.4.3.     Barrierefreiheit
Im Erdgeschioss werden barrierefreie Büroarbeitsplätze eingerichtet. In wie fern die Laborbereiche und die Räumlichkeiten im Obergeschoss barrierefrei gestaltet werden können hängt von den Gefährdungsbeurteilungen der Labore ab, die im Rahmen der Planungnoch zu erstellen sind. Die Schwerbehindertenvertretung des HZDR wird im Rahmen der weiteren Planung einbezogen.Im Erdgeschioss werden barrierefreie Büroarbeitsplätze eingerichtet. In wie fern die Laborbereiche und die Räumlichkeiten im Obergeschoss barrierefrei gestaltet werden können hängt von den Gefährdungsbeurteilungen der Labore ab, die im Rahmen der Planungnoch zu erstellen sind. Die Schwerbehindertenvertretung des HZDR wird im Rahmen der weiteren Planung einbezogen.
2.1.2.4.4.     Beteiligung bildender Künstler2.1.2.4.4.     Beteiligung bildender Künstler
Für die Baumaßnahme soll "Kunst am Bau" angewendet werden. Die Anwendung ist maßgeblich für die Erreichung der notwendigen Punktzahl im Rahmen der Zielvereinbarung Nachhaltigkeit. Die Umsetzung und eine eventuelle Bündelung der Mittel für Kunst am Bau mit anderen Mitteln aus Maßnahmen des HZDR wird noch geklärt. Das HZDR wird die Zuwendungsgeber umgehend nach fertigstellung der Zielvereinbarung entsprechend informieren.Für die Baumaßnahme soll "Kunst am Bau" angewendet werden. Die Anwendung ist maßgeblich für die Erreichung der notwendigen Punktzahl im Rahmen der Zielvereinbarung Nachhaltigkeit. Die Umsetzung und eine eventuelle Bündelung der Mittel für Kunst am Bau mit anderen Mitteln aus Maßnahmen des HZDR wird noch geklärt. Das HZDR wird die Zuwendungsgeber umgehend nach fertigstellung der Zielvereinbarung entsprechend informieren.
2.1.2.4.5.     RÄUMLICHE EINORDNUNG2.1.2.4.5.     RÄUMLICHE EINORDNUNG
Der Neubau für CeRI² wird in unmittelbarer Nähe der Mehrzweck-Thermohydraulik-Versuchsanlage TOPFLOW sowie TOPFLOW+ der partizipierenden Abteilung Experimentelle Thermofluiddynamik (Gebäude 868,770,771) errichtet.Der Neubau für CeRI² wird in unmittelbarer Nähe der Mehrzweck-Thermohydraulik-Versuchsanlage TOPFLOW sowie TOPFLOW+ der partizipierenden Abteilung Experimentelle Thermofluiddynamik (Gebäude 868,770,771) errichtet.
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2.1.2.4.6.     ANFORDERUNGEN AN DEN RAUMBEDARF2.1.2.4.6.     ANFORDERUNGEN AN DEN RAUMBEDARF
Es werden durch die Baumaßnahme zusätzliche Büroarbeitsplätze geschaffen. Dafür ist ein Stellen- und Raumprogramm zu erstellen und dem BMFTR zur Anerkennung vorzulegen. Sollte sich im weiteren verlauf der Maßnahme herausstellen, dass über die vorgenannten Nutzungsflächen hinaus weitere Nutzflächen zur Ausführung kommen, so ist unverzüglich eine aktualisierte Flächenberechnung den Zuwendungsgebern vorzulegen.                                                                                                                                                                                                                   Ein vorläufiges Raumprogramm für Labor, Büro und Versuchshalle wird mit Auftragserteilung übergeben, ebenso vorausgefüllte Raumbücher, die im weiteren Planungsverlauf fortgeschrieben werden.Es werden durch die Baumaßnahme zusätzliche Büroarbeitsplätze geschaffen. Dafür ist ein Stellen- und Raumprogramm zu erstellen und dem BMFTR zur Anerkennung vorzulegen. Sollte sich im weiteren verlauf der Maßnahme herausstellen, dass über die vorgenannten Nutzungsflächen hinaus weitere Nutzflächen zur Ausführung kommen, so ist unverzüglich eine aktualisierte Flächenberechnung den Zuwendungsgebern vorzulegen.                                                                                                                                                                                                                   Ein vorläufiges Raumprogramm für Labor, Büro und Versuchshalle wird mit Auftragserteilung übergeben, ebenso vorausgefüllte Raumbücher, die im weiteren Planungsverlauf fortgeschrieben werden.
2.1.2.4.7.     UMWELT / IMMISSIONSSCHUTZ2.1.2.4.7.     UMWELT / IMMISSIONSSCHUTZ
Zu beachten sind die Immissionsrichtwerte außerhalb von Gebäuden entsprechend TA Lärm. Im Bereich von Büros sind 55 dB (A) bis max. 60 dB (A) einzuhalten. Neben der Berücksichtigung nachbarschützender Belange bestehen keine weiteren darüber hinaus gehenden Anforderungen.Zu beachten sind die Immissionsrichtwerte außerhalb von Gebäuden entsprechend TA Lärm. Im Bereich von Büros sind 55 dB (A) bis max. 60 dB (A) einzuhalten. Neben der Berücksichtigung nachbarschützender Belange bestehen keine weiteren darüber hinaus gehenden Anforderungen.
2.1.2.4.8.     BRANDSCHUTZ2.1.2.4.8.     BRANDSCHUTZ
Sämtliche Belange des Brandschutzes sind neben den öffentlich-rechtlichen Anforderungen auch mit der Werkfeuerwehr und dem Brandschutzbeauftragten am HZDR abzustimmen. Im Brandschutzkonzept sind die Gegebenheiten des gesamten Forschungsstandortes zu berücksichtigen und zum Abschluss der Maßnahme in revidierter Form dem HZDR zu übergeben.Sämtliche Belange des Brandschutzes sind neben den öffentlich-rechtlichen Anforderungen auch mit der Werkfeuerwehr und dem Brandschutzbeauftragten am HZDR abzustimmen. Im Brandschutzkonzept sind die Gegebenheiten des gesamten Forschungsstandortes zu berücksichtigen und zum Abschluss der Maßnahme in revidierter Form dem HZDR zu übergeben.
2.1.2.5.     KOSTENRAHMEN2.1.2.5.     KOSTENRAHMEN
Aus einer ersten Grobkostenschätzung, basierend auf o.g. Flächen- und Raumbedarf, wurden für die neu zu planende Maßnahme Gesamtbaukosten (KG200-KG500) in Höhe von ca. 15.000.000,- € netto für das Bauwerk einschließlich haustechnischer Ausrüstungen ermittelt.Aus einer ersten Grobkostenschätzung, basierend auf o.g. Flächen- und Raumbedarf, wurden für die neu zu planende Maßnahme Gesamtbaukosten (KG200-KG500) in Höhe von ca. 15.000.000,- € netto für das Bauwerk einschließlich haustechnischer Ausrüstungen ermittelt.
Die Aufteilung in Kostengruppen wird wie folgt abgeschätzt (netto):Die Aufteilung in Kostengruppen wird wie folgt abgeschätzt (netto):
KG200.0Herrichten und Erschließen250000
KG300.0Bauwerk- Baukonstruktionen7500000
KG400.0Bauwerk - technische Anlagen7000000
KG500.0Außenanlagen250000
0
2.1.2.6.     TERMINRAHMEN
Meilensteine und angestrebte Fristen des Bauprojektes sind:Meilensteine und angestrebte Fristen des Bauprojektes sind:
Planungsstart (Leistungsbeginn HOAI-Lph)1.Quartal 2027
Bauentwurf2.Quartal 2028
Baubeginn4.Quartal 2029
Bauende3.Quartal 2031
Übergabe an Nutzer und Projektabschluss1.Quartal 2032

BAP 2.2 Projektbeteiligtenliste

0.2.     PROJEKTBETEILIGTENLISTEUnnamed: 1Unnamed: 2neinnein.113nein.221Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 171Suchbereich / neue Daten vorhanden (ja/nein = 0) / Einfügepunkt wenn ja / Kopierbereich / noch freie Zeilena8:d120$A$9a9:h84Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
1.0a13:d150.0$A$14a14:h132.0normal
Email-Verteilerauswählenauswählen_1.0a16:d3213.0$A$30a17:h293.043
Betreffzeile1.0a33:d360.0$A$34a34:h333.0
1.0a37:d10021.0$A$59a38:h58-17.0
1.0
FunktionFirmaAdresseAnsprechpartnerFunktionGewerkTelefonMobilfunkE-MailVerteilerOwncloud- ZugangRevizto- ZugangRevizto-Rollen1.0
1. Bauherr + Nutzer1.0
auswählenauswählenauswählen
auswählenauswählenauswählen
auswählenauswählenauswählen
auswählenauswählenauswählen
2. Behörden + beteiligte Versorgungsunternehmen1.0
auswählenauswählenauswählen
auswählenauswählenauswählen
3. Planer1.0
Objektplanung1.0
auswählenauswählenauswählen
auswählenauswählenauswählen
auswählenauswählenauswählen
TGA1.0
auswählenauswählenauswählen
auswählenauswählenauswählen
auswählenauswählenauswählen
Elektro1.0
auswählenauswählenauswählen
auswählenauswählenauswählen
auswählenauswählenauswählen
Labor1.0
auswählenauswählenauswählen
auswählenauswählenauswählen
auswählenauswählenauswählen
4. Gutachter1.0
auswählenauswählenauswählen
auswählenauswählenauswählen
auswählenauswählenauswählen
5. ausführende Firmen1.0
auswählenauswählenauswählen
auswählenauswählenauswählen
auswählenauswählenauswählen
auswählenauswählenauswählen
1.0
1.0
1.0
1.0
1.0
1.0
Drop-Down - FunktionDrop-Down - GewerkZu Email-Verteiler:Projektzugang Revizto1.0
auswählenauswählenauswählenauswählenauswählen1.0
AuftraggeberBIM-Autor (Konstrukteur)AuftraggeberalleBIM-Gesamtkoordinator1.0
KoordinationBIM-FachkoordinatorKoordinationalle 1. Bauherr + NutzerBIM-Fachkoordinator KG3001.0
BrandschutzBIM-GesamtkoordinatorBrandschutzalle 2. Behörden + beteiligte VersorgungsunternehmenBIM-Fachkoordinator KG4001.0
ELTBIM-IT-KoordinatorELTalle 3. PlanerBIM-Fachplaner1.0
GABIM-ManagerGAalle 4. GutachterBIM-Konstrukteur1.0
HKLSFachplanerHKLSalle 5. ausführende FirmenBIM-Manager1.0
OPLGutachterOPLFunktionNutzervertreter1.0
SiGeKoBIM-QualitätsüberwacherSiGeKoGewerkBIM-Fachkoordinator Lph81.0
TWPindividuellBIM-CAD-IT-Admin (AG)1.0
1.0
1.0
1.0
1.0
1.0
1.0
1.0
1.0
1.0
1.0
1.0
1.0
1.0
1.0
1.0

BAP 2.3 Vergabeterminplan

0.3.     VERGABETERMINPLANUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47bes. Auss.bes. Auss. mit TWöff. Auss.freih.Verg.VgVRahmen-vertragoffenes Verf.Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1Unnamed: 56Unnamed: 5711.1
normal1.01
Vergabeeinheit         /         BudgetLeistungsverzeichnisTeilnahmewettbewerbAusschreibungPrüfung / Wertung / BeauftragungAusführungBekannt-machung vergebener Aufträge EU--- Zeilenbreite nicht verändern ---29--- Zeilenbreite nicht verändern ------ Zeilenbreite nicht verändern ---1.01
VEGewerkename Mo-Fr       Arbeitstage Mo-Sa         Werktage Mo-So    KalendertagePlaneraus VEaus KGRgenehmigte Kosten (netto)Budget-Transfer (netto)Gewerke-Budget (netto)% v. Vergabe-summeVerg.-verf. EU / nat.VergabeartLese-LV PlanerLesefrist HZDRFreigabe HZDR bisEinarb.-frist PlanerVersand-LV PlanerAbstand zur Aus-schreibung (Spalte Y)Sichtung HZDRBekannt-machung/ Versand HZDRTeilnahme-wettbewerbFrist Teilnahme-wettbewerbAuswertungFrist AuswertungFrist Zus.-stell. Ausschr. HZDRBekannt-machung/ Versand HZDRAng.-fristSubmission (Angebots-frist für Abgabe)Prüffrist / Aufklär.Vergabe-vorschlag Planer 3 Arbeits-tage vor Bieter-benach-richtigungVerg.-verm./ Bieter-benach. HZDREin-spruchs-fristAblauf Ein-spruchsfrist / Auftrags-erteilung HZDRSpanne zw. Auftrag und AbrufAngebots-bindefristAblauf BindefristAbruf AusführungBeginn W+MArbeits-vorbe-reitungArbeits- beginn auf BaustelleBau- endeSpanne AFU1.01
in Arbeits-tagen (kein Feiertag)in Arbeits-tagen (kein Feiertag)in Arbeitstagen (kein Feiertag)in Arbeits-tagen (kein Feiertag)in Arbeits-tagen (kein Feiertag)in Arbeits-tagen (kein Feiertag)in Arbeits-tagen (kein Feiertag)in Kalender-tagen >=10din Arbeits-tagen (kein Feiertag)in Arbeits-tagen (kein Feiertag)in Kalender-tagen =15din Werk- tagenin Kalender-tagen <=30dja / nein12 Werk-tagein Arbeits-tagen (kein Feiertag)in Arbeits-tagen (kein Feiertag)in Werk-tagenf f f1.01
0005520515551520030ja9f1
0005520515551520030ja9f1.01
Summe 200000000.0f1.01
0005520515551520030ja9f1
0005520515551520030ja9f1.01
Summe 300000000.0f1.01
0005520515551520030ja9f1
0005520515551520030ja9f1.01
Summe 400000000.0f1.01
0005520515551520030ja9f1
0005520515551520030ja9f1.01
Summe 500000000.0f1.01
Vergabesumme 200-500000f1.01
730Planerhonorare0000f1.01
Sonstige Baunebenkosten000f1.01
Summe 700000f1.01
Vergabesumme 200-500+730000000.0f1.01
0005520515551520030ja9f1
0005520515551520030ja9f1.01
Summe 600000000.0f1.01
Gesamtsumme000f1.01
1.01
Es wurden die gesetzlichen Feiertage von Sachsen berücksichtigt.--- Zeilenbreite nicht verändern ------ Zeilenbreite nicht verändern ------ Zeilenbreite nicht verändern ------ Zeilenbreite nicht verändern ---1.01
Rot farbene Daten fallen auf einen Feiertag / Orange farbene Daten fallen auf ein Wochenende1.01
Startpunkt Eingabe ↑1.01
1.01
0005520515551520030ja9f1.01
f00001.01
1.01
↓ Startpunkt Eingabe1.01
2026-09-03 00:00:0052026-09-10 00:00:0052026-09-17 00:00:002052026-10-22 00:00:00152026-11-06 00:00:0022026-11-10 00:00:002026-11-13 00:00:0002026-11-13 00:00:000302026-12-06 00:00:00ja2026-11-13 00:00:002026-11-27 00:00:0092026-12-10 00:00:002026-12-28 00:00:001.01
2020-01-02 00:00:0052020-01-09 00:00:0052020-01-16 00:00:002052020-02-20 00:00:00152020-03-06 00:00:0012020-03-09 00:00:002020-03-12 00:00:0002020-03-12 00:00:000302020-04-05 00:00:00ja2020-03-12 00:00:002020-03-26 00:00:0092020-04-08 00:00:002020-04-26 00:00:001.01
2020-01-02 00:00:0052020-01-09 00:00:0052020-01-16 00:00:002052020-02-20 00:00:00152020-03-06 00:00:0012020-03-09 00:00:002020-03-12 00:00:0002020-03-12 00:00:000302020-04-05 00:00:00ja2020-03-12 00:00:002020-03-26 00:00:0092020-04-08 00:00:002020-04-26 00:00:001.01
2020-01-02 00:00:0052020-01-09 00:00:0052020-01-16 00:00:002052020-02-20 00:00:00152020-03-06 00:00:0012020-03-09 00:00:002020-03-12 00:00:0002020-03-12 00:00:000302020-04-05 00:00:00ja2020-03-12 00:00:002020-03-26 00:00:0092020-04-08 00:00:002020-04-26 00:00:001.01
2020-01-02 00:00:0052020-01-09 00:00:0052020-01-16 00:00:002052020-02-20 00:00:00152020-03-06 00:00:0012020-03-09 00:00:002020-03-12 00:00:0002020-03-12 00:00:000302020-04-05 00:00:00ja2020-03-12 00:00:002020-03-26 00:00:0092020-04-08 00:00:002020-04-26 00:00:001.01
Feiertage Sachsen2020-01-02 00:00:0052020-01-09 00:00:0052020-01-16 00:00:002052020-02-20 00:00:00152020-03-06 00:00:0012020-03-09 00:00:002020-03-12 00:00:0002020-03-12 00:00:000302020-04-05 00:00:00ja2020-03-12 00:00:002020-03-26 00:00:0092020-04-08 00:00:002020-04-26 00:00:001.01
↓  Dateneingabe ↓1.01
1.01
1.01
1.01
1.01
1.01
1.01
1.01
2022-01-01 00:00:001.01
2022-04-15 00:00:001.01
2022-04-18 00:00:001.01
2022-05-01 00:00:001.01
2022-05-26 00:00:001.01
2022-06-06 00:00:001.01
2022-10-03 00:00:001.01
2022-10-31 00:00:001.01
2022-11-16 00:00:001.01
2022-12-25 00:00:001.01
2022-12-26 00:00:001.01
2023-01-01 00:00:001.01
2023-04-07 00:00:001.01
2023-04-10 00:00:001.01
2023-05-01 00:00:001.01
2023-05-18 00:00:001.01
2023-05-29 00:00:001.01
2023-10-03 00:00:001.01
2023-10-31 00:00:001.01
2023-11-22 00:00:001.01
2023-12-25 00:00:001.01
2023-12-26 00:00:001.01
1.01
1.01
1.01
1.01
1.01
1.01
1.01
1.01
1.01
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
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1
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1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1
1

BAP 2.4 Vertragstermine

0.4.     VERTRAGSTERMINEUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 3411.1Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
1.01.0normal
VEGewerkenamePlanerVertrags-strafen [ja/nein]vorauss. AbrufAbruffrist [Werk-tage]Dauer [Werk-tage]EinzelfristTerminplanbasisAuftragsnummerAuftragnehmerAbrufBeginnEndeneues Vertrags-endeBauendeAbnahmeWartung [ja/nein]Gewähr-leistungs-dauer [a]Gewähr-leistungs-beginnGewähr-leistungs-endeGew.-ende für zu wartende AnlagenAbrechnungs-summe [brutto]SI 3% (>50T€) [ja/nein]Bürg-schaft [ja/nein]1.01.016
1.0
1.01.0
erfolgt1.01.0
in Erwartung1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
Feiertage Sachsen1.01.0
↓  Dateneingabe ↓1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
2021-01-01 00:00:001.01.0
2021-04-02 00:00:001.01.0
2021-04-05 00:00:001.01.0
2021-05-01 00:00:001.01.0
2021-05-13 00:00:001.01.0
2021-05-24 00:00:001.01.0
2021-10-03 00:00:001.01.0
2021-10-31 00:00:001.01.0
2021-11-17 00:00:001.01.0
2021-12-25 00:00:001.01.0
2021-12-26 00:00:001.01.0
2022-01-01 00:00:001.01.0
2022-04-15 00:00:001.01.0
2022-04-18 00:00:001.01.0
2022-05-01 00:00:001.01.0
2022-05-26 00:00:001.01.0
2022-06-06 00:00:001.01.0
2022-10-03 00:00:001.01.0
2022-10-31 00:00:001.01.0
2022-11-16 00:00:001.01.0
2022-12-25 00:00:001.01.0
2022-12-26 00:00:001.01.0
2023-01-01 00:00:001.01.0
2023-04-07 00:00:001.01.0
2023-04-10 00:00:001.01.0
2023-05-01 00:00:001.01.0
2023-05-18 00:00:001.01.0
2023-05-29 00:00:001.01.0
2023-10-03 00:00:001.01.0
2023-10-31 00:00:001.01.0
2023-11-22 00:00:001.01.0
2023-12-25 00:00:001.01.0
2023-12-26 00:00:001.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.01.0
1.0

BAP 3. Ziele

0.     BIM-ZIELE UND BIM-ANWENDUNGSFÄLLEUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
Die BIM-Strategie beschreibt Prozesse, Technologien und Methoden, mit denen die BIM-Ziele auf Bauherrenseite erreicht werden. Die BIM-Ziele ergeben sich aus den Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA).Zeilenwechsel = ALT+ENTERDie BIM-Strategie beschreibt Prozesse, Technologien und Methoden, mit denen die BIM-Ziele auf Bauherrenseite erreicht werden. Die BIM-Ziele ergeben sich aus den Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA).normal
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0.1.     DEFINITION DER BIM-ZIELE
BIM Zielstellungen
IDZielAnwendungsfall
1Strukturierte und effiziente ProjektbearbeitungFortschreibung des BAPerforderlicherforderlich
2Einheitliche ProjektgrundlageBestandserfassungnicht erforderlichnicht erforderlich
3Einheitlicher PlanstandModellierung der Planungsgrundlageerforderlicherforderlich
4Einheitliche Kommunikation und Vernetzung der ProjektbeteiligtenProjekterarbeitung im zur Verfügung gestelltem Projektraum und innerhalb der vorgegebenen Kollaborationsplattformerforderlicherforderlich
5Unterstützung der Kommunikation aller Projektbeteiligten anhand von 3D Modellen ab LPH 2Visualisierung der Planung für Planungs- und Baubesprechungenerforderlicherforderlich
6Widerspruchsfreiheit der planerischen Darstellung zwischen Modellen, Plänen und DokumentenDokumentation der Planung sowie Ableitung der Pläne aus den BIM-Fachmodellenerforderlicherforderlich
7Erstellen von prüfrelevanten Plänen aus dem digitalen Fachmodell ObjektplanungAbgleich der Parameter mit Gutachten / Prüfberichten und BIM-Fachmodellenerforderlicherforderlich
8Koordination und Kollisionsprüfung anhand der FachmodelleZusammenführen der Fachmodelle zum Koordinationsmodell zur Kollisionsprüfungerforderlicherforderlich
9Modellintegrierte BrandschutzkonzeptionModellbasiertes Brandschutzkonzept im Fachmodell Architektur integriert
10Höhere Kostensicherheit durch Plausibilisierung der Mengen aus dem ModellModellbasierte Kostenermittlungoptional Abstimmungoptional Abstimmung
11Frühzeitiges Erkennen und Minimieren von ProjektrisikenModellbasierte Terminplanungoptional Abstimmungoptional Abstimmung
12BIM2Field (LPH 6, 7 + 8)Modellbasierte Vergabe und Bauüberwachung
13Vollständige ObjektdokumentationObjektdokumentation im As-Built Modell = IST-Zustand und Revisionsmodellerforderlicherforderlich
14Übernahme der ganzheitlichen Modelldaten in das CAFMInformationsanreicherung der Attributsdaten gemäß Liefervorschrifterforderlicherforderlich
15Anwendung des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB)Abgleich der Parameter aus den Zielfestlegungen für BNB-Anwendungerforderlicherforderlich
16Modellintegrierter WärmeschutzModellbasierter Wärmeschutznachweis auf Basis des Fachmodells Architekturerforderlicherforderlich
Texterforderlich
Textnicht erforderlich
Textnicht gefordert, optional durch AN möglich
0.2.     ABLEITUNG DER BIM-ANWENDUNGSFÄLLE
BIM-Anwendungsfälle
IDAnwendungsfallBeschreibung
1Fortschreibung des BAPFortschreibung des BAPerforderlich
1.1Erstbefüllung BAPIn Stufe 2 zum Planungsstart wird die AG-Vorlage zum BAP, mit geforderten Informationen zu grundsätzlichen Themen der BIM-Umsetzung und Terminketten befüllt. (Verantwortlichkeiten siehe Kapitel 1.2)erforderlicherforderlich
1.2Fortschreibung BAPInnerhalb des Planungsprozesses wird der BAP mit allen Projektbeteiligten fortgeschrieben und monatlich aktualisiert dem AG zur Freigabe zur Verfügung gestellt.erforderlicherforderlich
2BestandserfassungBestandserfassungnicht erforderlich
2.1Bestandserfassung Modellierung erfolgt gewerkeweise.Visualisierung des Bestandes anhand der BIM-Modelle bzw. des Koordinationsmodells in einem BIM-Viewer zur Abstimmung des Planungsstarts aller Projektbeteiligten mit dem Auftraggeber.nicht erforderlichnicht erforderlich
3Modellierung der PlanungsgrundlageModellierung der Planungsgrundlageerforderlich
3.1Modellierung erfolgt fachplaner-bezogenDie Vorgaben des AG zur Modellierung in Bezug auf Inhalte und eine abgestimmte Modellstruktur sind weiterführend im Planungsteam innerhalb des BAP zu untersetzen und zwingend ab LPH2 umzusetzen.erforderlicherforderlich
4Projekterarbeitung im zur Verfügung gestelltem Projektraum und innerhalb der vorgegebenen KollaborationsplattformProjekterarbeitung im zur Verfügung gestelltem Projektraum und innerhalb der vorgegebenen Kollaborationsplattformerforderlich
4.1AG stellt Projektraum mit Nutzungsvorgaben zur Verfügung.Zur Wissenssammlung und einheitlichen Kommunikation wird ein vorstrukturierter Projektraum zur Verfügung gestellt, welcher entsprechender Nutzungsvorgaben von allen Projektbeteiligten zu füllen ist.erforderlicherforderlich
4.2Mitarbeit KollaborationsplattformSeitens Auftraggeber wird die Kollaborationsplattform "Revizto" vorgegeben. Die Interaktion der Projektverantwortlichen des Auftragnehmers mit dem gesamten Projektteam ist entsprechend auftragnehmerseitig sicherzustellen.
5Visualisierung der Planung für Planungs- und BaubesprechungenVisualisierung der Planung für Planungs- und Baubesprechungenerforderlich
5.1Visualisierung der Planung zur Entscheidungsfindung mit dem AGVisualisierung der Planung anhand der BIM-Modelle bzw. des Koordinationsmodells in einem BIM-Viewer zur Abstimmung der Planung aller Projektbeteiligten mit dem Auftraggeber sowie zur besseren Veranschaulichung von Planungsentscheidungen.erforderlicherforderlich
6Dokumentation der Planung sowie Ableitung der Pläne aus den BIM-FachmodellenDokumentation der Planung sowie Ableitung der Pläne aus den BIM-Fachmodellenerforderlich
6.1Planableitung ab LPH 2Aktuelle Ableitung der 2D Pläne aus den in der BIM- Planungssoftware erstellten BIM-Modellen zur Gewährleistung einer widerspruchsfreien Planungsdokumentation.erforderlicherforderlich
6.2DokumentenableitungAktuelle Ableitung der Dokumente und Listen aus den in der BIM-Planungssoftware erstellten BIM-Modellen zur Gewährleistung einer widerspruchsfreien Planungsdokumentation.erforderlicherforderlich
7Abgleich der Parameter mit Gutachten / Prüfberichten und BIM-FachmodellenAbgleich der Parameter mit Gutachten / Prüfberichten und BIM-Fachmodellenerforderlich
7.1BrandschutzAktuelle Ableitung der Dokumente zur Gewährleistung einer widerspruchsfreien Planungsdokumentation der BIM- Modelleerforderlicherforderlich
7.2TragwerksplanungAktuelle Ableitung der Dokumente zur Gewährleistung einer widerspruchsfreien Planungsdokumentation der BIM- Modelleerforderlicherforderlich
7.3StrahlenschutzAktuelle Ableitung der Dokumente zur Gewährleistung einer widerspruchsfreien Planungsdokumentation der BIM- Modelleerforderlicherforderlich
8Zusammenführen der Fachmodelle zum Koordinationsmodell zur KollisionsprüfungZusammenführen der Fachmodelle zum Koordinationsmodell zur Kollisionsprüfungerforderlich
8.1KoordinationRegelmäßiges Zusammenführen aller BIM-Fachmodelle zu einem Koordinationsmodell zur Koordinierung der Projektbeteiligten entsprechend der Verantwortlichkeiten.erforderlicherforderlich
8.2KollisionsprüfungNutzung des Koordinationsmodells für eine leistungsphasenadäquate Kollisionsprüfung mit Dokumentation als Teil der Koordination der Planung.erforderlicherforderlich
8.3Archivierung der KoordinationsmodelleRegelmäßige Versionierung und Archivierung des zur Prüfung und Änderung genutzten Koordinations- modells.erforderlicherforderlich
9Modellbasiertes Brandschutzkonzept im Fachmodell Architektur integriert
9.1IntegrationDas modellbasierte Brandschutzkonzept wird durch das Schittstellengewerk Brandschutz im nativen Architekturmodell integriert. Die Abstimmung des Fachplaners Brandschutz mit Fachpaners Architektur kann entsprechend der HZDR BIM-Prozessdatenbank erfolgen.
10Modellbasierte KostenermittlungModellbasierte Kostenermittlungoptional Abstimmung
10.1Erstellung der Flächen- und Rauminhalte für die KostenschätzungAbleitung von Flächen- und Rauminhalten aus den in der BIM-Planungssoftware erstellten BIM-Modellen zur Kostenschätzungoptional Abstimmungoptional Abstimmung
10.2Erstellung von Mengenauszügen und Stücklisten für die KostenberechnungAttributierung der geplanten Modellelemente der BIM- Modelle mit Kostengruppenzuordnung, Ableitung und Auswertung der Bauteillisten und Mengen in einer BIM-Software zur Plausibilisierung der Mengen bei der Kostenberechnung.optional Abstimmungoptional Abstimmung
11Modellbasierte TerminplanungModellbasierte Terminplanungoptional Abstimmung
11.1Erstellung der Modellebauteile und Zonen mit Einteilung zur Visualisierung terminrelevanter Zusammenhänge.Ziel ist ein abgestimmter Bauzeitenplan zur frühzeitigen Definition von gewerkeübergreifenden Abhängigkeiten.optional Abstimmungoptional Abstimmung
12Modellbasierte Vergabe und Bauüberwachung
12.1BIM Prozesse innerhalb der VergabeInnerhalb des Vergabeprozesses werden Vergabeeinheiten mit BIM-Anforderungen zusammen mit dem AG festgelegt. Die Vergabe erfolgt dann im 2-stufigen Prozess (Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb). Der Teilnahmewettbewerb wird  um eine BIM-Eignungsprüfung unter Anwendung der AG-spezifischen Bewertungsmatrix durchgeführt. Die Erstellung von Leistungsverzeichnissen wird zudem um BIM-spezifische Inhalte erweitert.
12.2BIM Prozesse innerhalb der BauausführungDie Abstimmung und Qualitätskontrolle wird innerhalb der Bauausführung mittels modellbasierten Bauberatungen und Interaktion auf der AG-spezifischen Kollaborationsplattform durchgeführt. Die Überwachung der Erstellung einer modellbasierten Werkplanung bzw. Werk- und Montageplanung sowie die Weiterführung zum As-Built-Modell und Revisionsmodell ist für Vergabeeinheiten mit BIM-Anforderung zwingend vorgegeben. Weitere Anwendungsfälle zur effizienten Durchführung der Bauüberwachung sind von Auftragnehmer individuell mit dem Ausführenden zu vereinbaren.
13Objektdokumentation im As-Built Modell = IST-Zustand und RevisionsmodellObjektdokumentation im As-Built Modell = IST-Zustand und Revisionsmodellerforderlich
13.1ObjektdokumentationZur Objektdokumentation ist das As-Planed-Modell über die Werkplanung bzw. Werk- und Montageplanung hin zum As-Built-Modell fortzuführen. Innerhalb der Ausführung dient das Werkplanungsmodell bzw. As-Built-Modell oft als Grundlage zur Vorfertigung, wodurch der LOD zu hoch vorliegt, zur analogen Nutzung als Revisionsmodell und Übergabe an das CAFM. Folglich ist das  Revisionsmodell separat zu führen, damit der LOD-Standard als auch die Datenübergabeformate entsprechend HZDR-Standard eingehalten werden.erforderlicherforderlich
14Informationsanreicherung der Attributsdaten gemäß LiefervorschriftInformationsanreicherung der Attributsdaten gemäß Liefervorschrifterforderlich
14.1AttributsdatensätzeSeitens HZDR wird eine digitale Modellierungsrichtlinie (basierend auf BIMQ von AEC3) zur Verfügung gestellt, wodurch dem Planungsteam für marktführende CAD-Anwendungen Vorlaufdateien zur Integration der LOI-Anforderungen zur Verfügung gestellt werden können. Unabhängig davon sind innerhalb der Modellierungsrichtlinie leistungsphasenbezogene Vorgaben zu Attributen, Attributsinhalten und PSET-Konventionen verankert, welche innerhalb von Planung und Ausführung sicher gestellt werden müssen.erforderlicherforderlich
14.2interdisziplinäre Attributsbefüllung (z.B. Raumattribute)Weiter exisitieren Bauteile bzw. Objekte, welche interdisziplinäre attribuiert werden müssen. Eine fachgewerkeübergreifende Zusammenarbeit (z.B. der Raumattribute) ist zwingend erforderlich. Als Grundlage dient hierbei der Anwendungsfall Schnittstellengewerke der BIM-Prozessdatenbank.erforderlicherforderlich
15Abgleich der Parameter aus den Zielfestlegungen für BNB-AnwendungAbgleich der Parameter aus den Zielfestlegungen für BNB-Anwendungerforderlich
15.1Erfüllung der Zielfestlegunggemäß Zielvereinbarung BNB (siehe Kapitel 2.2)erforderlicherforderlich
15.200erforderlicherforderlich
16Modellbasierter Wärmeschutznachweis auf Basis des Fachmodells ArchitekturModellbasierter Wärmeschutznachweis auf Basis des Fachmodells Architekturerforderlich
16.1IntegrationDer modellbasierten Ergebnisse des Wärmeschutznachweises werden durch das Schittstellengewerk Wärmeschutz im nativen Architekturmodell integriert. Die Abstimmung des Fachplaners Wärmeschutz mit Fachpaners Architektur kann entsprechend der HZDR BIM-Prozessdatenbank  erfolgen.erforderlicherforderlich
16.2Übergabe Berechnungsergebnisse an TGA-FachplanungDie modellbasierten Bauteildaten der Berechnungssoftware (z.B. Solarcomputer) werden der TGA-Fachplanung nativ und als Ergebnisbericht zur Verfügung gestellt.erforderlicherforderlich

BAP 4. Rollen

0.     BIM ROLLEN UND VERANTWORTLICHKEITENUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
Die Digitale Projektabwicklung erfordert neue Rollen. Diese sind in der Projektorganisationsstruktur entsprechend abgebildet. In diesem Kapitel werden die Rollen und Verantwortlichkeiten definiert und die sich daraus ergebenden Aufgaben werden eingeordnet und zugewiesen.Zeilenwechsel = ALT+ENTERDie Digitale Projektabwicklung erfordert neue Rollen. Diese sind in der Projektorganisationsstruktur entsprechend abgebildet. In diesem Kapitel werden die Rollen und Verantwortlichkeiten definiert und die sich daraus ergebenden Aufgaben werden eingeordnet und zugewiesen.normal
BIM-Projektbeteiligte:BIM-Projektbeteiligte:211
RolleAbkürzungUnternehmenName<-- freie Eingabe in Tabelle
BIM GesamtkoordinatorGKOGKO0.00.0
BIM Koordinator ArchitektFKO-AFKO-A0.00.0
BIM Koordinator TWPFKO-T
BIM Koordinator ElektroFKO-EFKO-E0.00.0
BIM Koordninator Heizung / Raumluft / SanitärFKO-HRSFKO-HRS0.00.0
0.1.     ÜBERSICHT DER ZUSTÄNDIGKEITEN
LeistungenBIM-ManagerBIM-Gesamt-koordinatorBIM- Koordinator (Alle FP)<-- freie Eingabe in Tabellef f
AIAx--x--0.0
BAPx(x)(x)x(x)(x)0.0
Qualitätsmanagement(x)xx(x)xx0.0
Datensicherheitxxxxxx0.0
Modellkoordination(x)x(x)(x)x(x)0.0
Kollaborationsplattformxx(x)xx(x)0.0
Standards und(x)xx(x)xx0.0
Richtlinien(x)xx(x)xx0.0
Meilensteine Informationsaustausch(x)xx(x)xx0.0
x = verantwortlich(x) = mitwirken
0.2.     PHASEN- UND ROLLENBEZOGENER LEISTUNGSUMFANG
Aufgaben sind rollenabhängig und kommen in verschiedenen Projektphasen zum Tragen. In der folgenden Liste werden die Leistungen den einzelnen Rollen zugeordnet.Aufgaben sind rollenabhängig und kommen in verschiedenen Projektphasen zum Tragen. In der folgenden Liste werden die Leistungen den einzelnen Rollen zugeordnet.
0.2.1.     BIM-MANAGER
LeistungsumfangLeistungsphasen (HOAI)
0123456789
Teilnahme am BIM-Kick-off Workshop und Unterstützung der TestphasexxTeilnahme am BIM-Kick-off Workshop und Unterstützung der Testphasexx
Mitwirkung bei der modellbasierten Kollaborationxxxxxxxxxx<-- freie Eingabe Spalte "B-U"Mitwirkung bei der modellbasierten Kollaborationxxxxxxxxxx
Teilnahme an modellbasierten PlanungsbesprechungenxxxxxxxxxxTeilnahme an modellbasierten Planungsbesprechungenxxxxxxxxxx
Fortlaufende Abstimmung mit dem BIM-Gesamtkoordinator und dem BIM-QualitätsüberwacherxxxxxxxxxxFortlaufende Abstimmung mit dem BIM-Gesamtkoordinator und dem BIM-Qualitätsüberwacherxxxxxxxxxx
Validierung der BIM-Lieferungen während der PlanungxxxxxxxxxxValidierung der BIM-Lieferungen während der Planungxxxxxxxxxx
Einrichtung und Administration des ProjektraumsxxxxxxxxxxEinrichtung und Administration des Projektraumsxxxxxxxxxx
Mitwirken, Prüfen und Freigabe des BAPxxxxxxxxxxMitwirken, Prüfen und Freigabe des BAPxxxxxxxxxx
Fortlaufende Überprüfung der im BAP definierten VorgabenxxxxxxxxxxFortlaufende Überprüfung der im BAP definierten Vorgabenxxxxxxxxxx
Freigabe von LeistungsphasenxxxxxxxxxFreigabe von Leistungsphasenxxxxxxxxx
Fortlaufende Abstimmung mit BIM-GesamtkoordinatorxxxxxxxxxxFortlaufende Abstimmung mit BIM-Gesamtkoordinatorxxxxxxxxxx
x = verantwortlich(x) = optional durch AN möglich
0.2.2.     BIM-GESAMTKOORDINATOR
LeistungsumfangLeistungsphasen (HOAI)
0123456789
Schnittstellenfunktion mit dem AGxxxxxxxSchnittstellenfunktion mit dem AGxxxxxxx
Mitwirkung bei der Fortschreibung des BAPxxxxxxxxx<-- freie Eingabe Spalte "B-U"Mitwirkung bei der Fortschreibung des BAPxxxxxxxxx
Organisation und Initiierung der BIM-seitigen Besprechungen, Organisation, Leitung und Dokumentation der BIM-seitigen KoordinationssitzungenxxxxxxxOrganisation und Initiierung der BIM-seitigen Besprechungen, Organisation, Leitung und Dokumentation der BIM-seitigen Koordinationssitzungenxxxxxxx
Organisation (ggf. Konfiguration) und Nutzung der gemeinsamen KollaborationsplattformxxxxxxxOrganisation (ggf. Konfiguration) und Nutzung der gemeinsamen Kollaborationsplattformxxxxxxx
Organisation und Einhaltung der Vorgaben zur Datensicherheit, Datenkonsistenz und DatenverteilungxxxxxxxxxOrganisation und Einhaltung der Vorgaben zur Datensicherheit, Datenkonsistenz und Datenverteilungxxxxxxxxx
Initiierung und Einhaltung der geforderten Standards der Digitalen ProjektabwicklungxxxxxxxxxInitiierung und Einhaltung der geforderten Standards der Digitalen Projektabwicklungxxxxxxxxx
Umsetzung der BIM-Implemen- tierung im Projekt auf Grundlage des BAPxxxxxxxxUmsetzung der BIM-Implemen- tierung im Projekt auf Grundlage des BAPxxxxxxxx
Fortlaufende Überprüfung der im BAP definierten VorgabenxxxxxxxxxFortlaufende Überprüfung der im BAP definierten Vorgabenxxxxxxxxx
Sicherstellung der fristgemäßen Erbringung von BIM-Leistungen gemäß der Meilensteine für den Informations-austauschxxxxxxxSicherstellung der fristgemäßen Erbringung von BIM-Leistungen gemäß der Meilensteine für den Informations-austauschxxxxxxx
Einhaltung der geforderten Standards der digitalen ProjektabwicklungxxxxxxxEinhaltung der geforderten Standards der digitalen Projektabwicklungxxxxxxx
Organisation der Testläufe zur Validierung der Konzepte und Modellinhalte (z.B. gemeinsamer Projektnullpunkt)xxxxxxxxOrganisation der Testläufe zur Validierung der Konzepte und Modellinhalte (z.B. gemeinsamer Projektnullpunkt)xxxxxxxx
Zusammenführen und Bereitstellen des Koordinationsmodells auf Grundlage der FachmodellexxxxxxxZusammenführen und Bereitstellen des Koordinationsmodells auf Grundlage der Fachmodellexxxxxxx
Zuweisung der Zuständigkeit für Konstruktionsraster und GeschossebenenxxxxZuweisung der Zuständigkeit für Konstruktionsraster und Geschossebenenxxxx
Koordination und Behebung von Konflikten mit den BIM-Fachkoordinatorenxxxx(x)(x)xKoordination und Behebung von Konflikten mit den BIM-Fachkoordinatorenxxxx(x)(x)x
x = verantwortlich(x) = optional durch AN möglich
0.2.3.     BIM-FACHKOORDINATOR OBJEKTPLANUNG
LeistungsumfangLeistungsphasen (HOAI)
0123456789
Fortlaufende Abstimmung mit dem BIM-GesamtkoordinatorxxxxxxxFortlaufende Abstimmung mit dem BIM-Gesamtkoordinatorxxxxxxx
Mitwirkung bei der Fortschreibung des BAPxxxxxxxxx<-- freie Eingabe Spalte "B-U"Mitwirkung bei der Fortschreibung des BAPxxxxxxxxx
Teilnahme an den BIM-seitigen Koordinationssitzungen nach Erfordernis des BIM-GesamtkoordinatorsxxxxxxxxxTeilnahme an den BIM-seitigen Koordinationssitzungen nach Erfordernis des BIM-Gesamtkoordinatorsxxxxxxxxx
Abstimmung mit anderen Planungsdisziplinen in Bezug auf Schnittstellen, Datenübertragung, Regeln und KooperationxxxxxxxxAbstimmung mit anderen Planungsdisziplinen in Bezug auf Schnittstellen, Datenübertragung, Regeln und Kooperationxxxxxxxx
Einhaltung der Vorgaben von Datensicherheit, Datenkonsistenz und DatenverteilungxxxxxxxxEinhaltung der Vorgaben von Datensicherheit, Datenkonsistenz und Datenverteilungxxxxxxxx
Nutzung der Kollaborationsplattform(x)xxxxxxxNutzung der Kollaborationsplattform(x)xxxxxxx
Koordination von internen IT AnforderungenxxxxxxxxKoordination von internen IT Anforderungenxxxxxxxx
Koordination der Digitalen Projektabwicklung in der jeweiligen Planungsdisziplin(x)xxxxxxxKoordination der Digitalen Projektabwicklung in der jeweiligen Planungsdisziplin(x)xxxxxxx
Einhaltung der geforderten Standards der digitalen Projektabwicklung für das jeweilige Fachmodell des Planers(x)xxxxxxxEinhaltung der geforderten Standards der digitalen Projektabwicklung für das jeweilige Fachmodell des Planers(x)xxxxxxx
Rechtzeitiges Bereitstellen fachlich, korrekter und mit den Projektbeteiligten koordinierter und den Anforderungen des Meilensteins entsprechender Modelle im Projektraum(x)(x)xxx(x)(x)xRechtzeitiges Bereitstellen fachlich, korrekter und mit den Projektbeteiligten koordinierter und den Anforderungen des Meilensteins entsprechender Modelle im Projektraum(x)(x)xxx(x)(x)x
Lieferung aller Bauwerksmassen aus BIM-Modellen für BNB-Koordinator durch FKO-AxxLieferung aller Bauwerksmassen aus BIM-Modellen für BNB-Koordinator durch FKO-Axx
Ansprechpartner für fachbezogene BIM- Themen von anderen ProjektteilnehmernxxxxxxxxAnsprechpartner für fachbezogene BIM- Themen von anderen Projektteilnehmernxxxxxxxx
Umsetzung der Ergebnisse aus Koordinationssitzung(x)(x)xxxxxxxUmsetzung der Ergebnisse aus Koordinationssitzung(x)(x)xxxxxxx
Meldung von Störungen an den BIM- GesamtkoordinatorxxxxxxxxxMeldung von Störungen an den BIM- Gesamtkoordinatorxxxxxxxxx
Verantwortung für die interne Qualitätssicherung der Planungs-disziplin, die Berichterstattung, der planungsspezifischen Projektdokumentation und des DatenmanagementsxxxxxxxxxVerantwortung für die interne Qualitätssicherung der Planungs-disziplin, die Berichterstattung, der planungsspezifischen Projektdokumentation und des Datenmanagementsxxxxxxxxx
x = verantwortlich(x) = optional durch AN möglich
0.2.4.     BIM-FACHKOORDINATOR TRAGWERKSPLANUNG
LeistungsumfangLeistungsphasen (HOAI)
0123456789
Fortlaufende Abstimmung mit dem BIM-GesamtkoordinatorxxxxxxxFortlaufende Abstimmung mit dem BIM-Gesamtkoordinatorxxxxxxx
Mitwirkung bei der Fortschreibung des BAPxxxxxxxxx<-- freie Eingabe Spalte "B-U"Mitwirkung bei der Fortschreibung des BAPxxxxxxxxx
Teilnahme an den BIM-seitigen Koordinationssitzungen nach Erfordernis des BIM-GesamtkoordinatorsxxxxxxxxxTeilnahme an den BIM-seitigen Koordinationssitzungen nach Erfordernis des BIM-Gesamtkoordinatorsxxxxxxxxx
Abstimmung mit anderen Planungsdisziplinen in Bezug auf Schnittstellen, Datenübertragung, Regeln und KooperationxxxxxxxxAbstimmung mit anderen Planungsdisziplinen in Bezug auf Schnittstellen, Datenübertragung, Regeln und Kooperationxxxxxxxx
Einhaltung der Vorgaben von Datensicherheit, Datenkonsistenz und DatenverteilungxxxxxxxxEinhaltung der Vorgaben von Datensicherheit, Datenkonsistenz und Datenverteilungxxxxxxxx
Nutzung der Kollaborationsplattform(x)xxxxxxxNutzung der Kollaborationsplattform(x)xxxxxxx
Koordination von internen IT AnforderungenxxxxxxxxKoordination von internen IT Anforderungenxxxxxxxx
Koordination der Digitalen Projektabwicklung in der jeweiligen Planungsdisziplin(x)xxxxxxxKoordination der Digitalen Projektabwicklung in der jeweiligen Planungsdisziplin(x)xxxxxxx
Einhaltung der geforderten Standards der digitalen Projektabwicklung für das jeweilige Fachmodell des Planers(x)xxxxxxxEinhaltung der geforderten Standards der digitalen Projektabwicklung für das jeweilige Fachmodell des Planers(x)xxxxxxx
Rechtzeitiges Bereitstellen fachlich, korrekter und mit den Projektbeteiligten koordinierter und den Anforderungen des Meilensteins entsprechender Modelle im Projektraum(x)(x)xxx(x)(x)xRechtzeitiges Bereitstellen fachlich, korrekter und mit den Projektbeteiligten koordinierter und den Anforderungen des Meilensteins entsprechender Modelle im Projektraum(x)(x)xxx(x)(x)x
Lieferung aller Bauwerksmassen aus BIM-Modellen für BNB-Koordinator durch FKO-AxxLieferung aller Bauwerksmassen aus BIM-Modellen für BNB-Koordinator durch FKO-Axx
Ansprechpartner für fachbezogene BIM- Themen von anderen ProjektteilnehmernxxxxxxxxAnsprechpartner für fachbezogene BIM- Themen von anderen Projektteilnehmernxxxxxxxx
Umsetzung der Ergebnisse aus Koordinationssitzung(x)(x)xxxxxxxUmsetzung der Ergebnisse aus Koordinationssitzung(x)(x)xxxxxxx
Meldung von Störungen an den BIM- GesamtkoordinatorxxxxxxxxxMeldung von Störungen an den BIM- Gesamtkoordinatorxxxxxxxxx
Verantwortung für die interne Qualitätssicherung der Planungs-disziplin, die Berichterstattung, der planungsspezifischen Projektdokumentation und des DatenmanagementsxxxxxxxxxVerantwortung für die interne Qualitätssicherung der Planungs-disziplin, die Berichterstattung, der planungsspezifischen Projektdokumentation und des Datenmanagementsxxxxxxxxx
x = verantwortlich(x) = optional durch AN möglich
0.2.5.     BIM-FACHKOORDINATOR TGA-ELEKTRO
LeistungsumfangLeistungsphasen (HOAI)
0123456789
Fortlaufende Abstimmung mit dem BIM-GesamtkoordinatorxxxxxxxFortlaufende Abstimmung mit dem BIM-Gesamtkoordinatorxxxxxxx
Mitwirkung bei der Fortschreibung des BAPxxxxxxxxx<-- freie Eingabe Spalte "B-U"Mitwirkung bei der Fortschreibung des BAPxxxxxxxxx
Teilnahme an den BIM-seitigen Koordinationssitzungen nach Erfordernis des BIM-GesamtkoordinatorsxxxxxxxxxTeilnahme an den BIM-seitigen Koordinationssitzungen nach Erfordernis des BIM-Gesamtkoordinatorsxxxxxxxxx
Abstimmung mit anderen Planungsdisziplinen in Bezug auf Schnittstellen, Datenübertragung, Regeln und KooperationxxxxxxxxAbstimmung mit anderen Planungsdisziplinen in Bezug auf Schnittstellen, Datenübertragung, Regeln und Kooperationxxxxxxxx
Einhaltung der Vorgaben von Datensicherheit, Datenkonsistenz und DatenverteilungxxxxxxxxEinhaltung der Vorgaben von Datensicherheit, Datenkonsistenz und Datenverteilungxxxxxxxx
Nutzung der Kollaborationsplattform(x)xxxxxxxNutzung der Kollaborationsplattform(x)xxxxxxx
Koordination von internen IT AnforderungenxxxxxxxxKoordination von internen IT Anforderungenxxxxxxxx
Koordination der Digitalen Projektabwicklung in der jeweiligen Planungsdisziplin(x)xxxxxxxKoordination der Digitalen Projektabwicklung in der jeweiligen Planungsdisziplin(x)xxxxxxx
Einhaltung der geforderten Standards der digitalen Projektabwicklung für das jeweilige Fachmodell des Planers(x)xxxxxxxEinhaltung der geforderten Standards der digitalen Projektabwicklung für das jeweilige Fachmodell des Planers(x)xxxxxxx
Rechtzeitiges Bereitstellen fachlich, korrekter und mit den Projektbeteiligten koordinierter und den Anforderungen des Meilensteins entsprechender Modelle im Projektraum(x)(x)xxx(x)(x)xRechtzeitiges Bereitstellen fachlich, korrekter und mit den Projektbeteiligten koordinierter und den Anforderungen des Meilensteins entsprechender Modelle im Projektraum(x)(x)xxx(x)(x)x
Lieferung aller Bauwerksmassen aus BIM-Modellen für BNB-Koordinator durch FKO-AxxLieferung aller Bauwerksmassen aus BIM-Modellen für BNB-Koordinator durch FKO-Axx
Ansprechpartner für fachbezogene BIM- Themen von anderen ProjektteilnehmernxxxxxxxxAnsprechpartner für fachbezogene BIM- Themen von anderen Projektteilnehmernxxxxxxxx
Umsetzung der Ergebnisse aus Koordinationssitzung(x)(x)xxxxxxxUmsetzung der Ergebnisse aus Koordinationssitzung(x)(x)xxxxxxx
Meldung von Störungen an den BIM- GesamtkoordinatorxxxxxxxxxMeldung von Störungen an den BIM- Gesamtkoordinatorxxxxxxxxx
Verantwortung für die interne Qualitätssicherung der Planungs-disziplin, die Berichterstattung, der planungsspezifischen Projektdokumentation und des DatenmanagementsxxxxxxxxxVerantwortung für die interne Qualitätssicherung der Planungs-disziplin, die Berichterstattung, der planungsspezifischen Projektdokumentation und des Datenmanagementsxxxxxxxxx
x = verantwortlich(x) = optional durch AN möglich
0.2.6.     BIM-FACHKOORDINATOR TGA-HLS
LeistungsumfangLeistungsphasen (HOAI)
0123456789
Fortlaufende Abstimmung mit dem BIM-GesamtkoordinatorxxxxxxxFortlaufende Abstimmung mit dem BIM-Gesamtkoordinatorxxxxxxx
Mitwirkung bei der Fortschreibung des BAPxxxxxxxxx<-- freie Eingabe Spalte "B-U"Mitwirkung bei der Fortschreibung des BAPxxxxxxxxx
Teilnahme an den BIM-seitigen Koordinationssitzungen nach Erfordernis des BIM-GesamtkoordinatorsxxxxxxxxxTeilnahme an den BIM-seitigen Koordinationssitzungen nach Erfordernis des BIM-Gesamtkoordinatorsxxxxxxxxx
Abstimmung mit anderen Planungsdisziplinen in Bezug auf Schnittstellen, Datenübertragung, Regeln und KooperationxxxxxxxxAbstimmung mit anderen Planungsdisziplinen in Bezug auf Schnittstellen, Datenübertragung, Regeln und Kooperationxxxxxxxx
Einhaltung der Vorgaben von Datensicherheit, Datenkonsistenz und DatenverteilungxxxxxxxxEinhaltung der Vorgaben von Datensicherheit, Datenkonsistenz und Datenverteilungxxxxxxxx
Nutzung der Kollaborationsplattform(x)xxxxxxxNutzung der Kollaborationsplattform(x)xxxxxxx
Koordination von internen IT AnforderungenxxxxxxxxKoordination von internen IT Anforderungenxxxxxxxx
Koordination der Digitalen Projektabwicklung in der jeweiligen Planungsdisziplin(x)xxxxxxxKoordination der Digitalen Projektabwicklung in der jeweiligen Planungsdisziplin(x)xxxxxxx
Einhaltung der geforderten Standards der digitalen Projektabwicklung für das jeweilige Fachmodell des Planers(x)xxxxxxxEinhaltung der geforderten Standards der digitalen Projektabwicklung für das jeweilige Fachmodell des Planers(x)xxxxxxx
Rechtzeitiges Bereitstellen fachlich, korrekter und mit den Projektbeteiligten koordinierter und den Anforderungen des Meilensteins entsprechender Modelle im Projektraum(x)(x)xxx(x)(x)xRechtzeitiges Bereitstellen fachlich, korrekter und mit den Projektbeteiligten koordinierter und den Anforderungen des Meilensteins entsprechender Modelle im Projektraum(x)(x)xxx(x)(x)x
Lieferung aller Bauwerksmassen aus BIM-Modellen für BNB-Koordinator durch FKO-AxxLieferung aller Bauwerksmassen aus BIM-Modellen für BNB-Koordinator durch FKO-Axx
Ansprechpartner für fachbezogene BIM- Themen von anderen ProjektteilnehmernxxxxxxxxAnsprechpartner für fachbezogene BIM- Themen von anderen Projektteilnehmernxxxxxxxx
Umsetzung der Ergebnisse aus Koordinationssitzung(x)(x)xxxxxxxUmsetzung der Ergebnisse aus Koordinationssitzung(x)(x)xxxxxxx
Meldung von Störungen an den BIM- GesamtkoordinatorxxxxxxxxxMeldung von Störungen an den BIM- Gesamtkoordinatorxxxxxxxxx
Verantwortung für die interne Qualitätssicherung der Planungs-disziplin, die Berichterstattung, der planungsspezifischen Projektdokumentation und des DatenmanagementsxxxxxxxxxVerantwortung für die interne Qualitätssicherung der Planungs-disziplin, die Berichterstattung, der planungsspezifischen Projektdokumentation und des Datenmanagementsxxxxxxxxx
x = verantwortlich(x) = optional durch AN möglich
0.2.7.     BIM-FACHKOORDINATOR TGA-LABORPLANUNG
LeistungsumfangLeistungsphasen (HOAI)
0123456789
Fortlaufende Abstimmung mit dem BIM-GesamtkoordinatorxxxxxxxFortlaufende Abstimmung mit dem BIM-Gesamtkoordinatorxxxxxxx
Mitwirkung bei der Fortschreibung des BAPxxxxxxxxx<-- freie Eingabe Spalte "B-U"Mitwirkung bei der Fortschreibung des BAPxxxxxxxxx
Teilnahme an den BIM-seitigen Koordinationssitzungen nach Erfordernis des BIM-GesamtkoordinatorsxxxxxxxxxTeilnahme an den BIM-seitigen Koordinationssitzungen nach Erfordernis des BIM-Gesamtkoordinatorsxxxxxxxxx
Abstimmung mit anderen Planungsdisziplinen in Bezug auf Schnittstellen, Datenübertragung, Regeln und KooperationxxxxxxxxAbstimmung mit anderen Planungsdisziplinen in Bezug auf Schnittstellen, Datenübertragung, Regeln und Kooperationxxxxxxxx
Einhaltung der Vorgaben von Datensicherheit, Datenkonsistenz und DatenverteilungxxxxxxxxEinhaltung der Vorgaben von Datensicherheit, Datenkonsistenz und Datenverteilungxxxxxxxx
Nutzung der Kollaborationsplattform(x)xxxxxxxNutzung der Kollaborationsplattform(x)xxxxxxx
Koordination von internen IT AnforderungenxxxxxxxxKoordination von internen IT Anforderungenxxxxxxxx
Koordination der Digitalen Projektabwicklung in der jeweiligen Planungsdisziplin(x)xxxxxxxKoordination der Digitalen Projektabwicklung in der jeweiligen Planungsdisziplin(x)xxxxxxx
Einhaltung der geforderten Standards der digitalen Projektabwicklung für das jeweilige Fachmodell des Planers(x)xxxxxxxEinhaltung der geforderten Standards der digitalen Projektabwicklung für das jeweilige Fachmodell des Planers(x)xxxxxxx
Rechtzeitiges Bereitstellen fachlich, korrekter und mit den Projektbeteiligten koordinierter und den Anforderungen des Meilensteins entsprechender Modelle im Projektraum(x)(x)xxx(x)(x)xRechtzeitiges Bereitstellen fachlich, korrekter und mit den Projektbeteiligten koordinierter und den Anforderungen des Meilensteins entsprechender Modelle im Projektraum(x)(x)xxx(x)(x)x
Lieferung aller Bauwerksmassen aus BIM-Modellen für BNB-Koordinator durch FKO-AxxLieferung aller Bauwerksmassen aus BIM-Modellen für BNB-Koordinator durch FKO-Axx
Ansprechpartner für fachbezogene BIM- Themen von anderen ProjektteilnehmernxxxxxxxxAnsprechpartner für fachbezogene BIM- Themen von anderen Projektteilnehmernxxxxxxxx
Umsetzung der Ergebnisse aus Koordinationssitzung(x)(x)xxxxxxxUmsetzung der Ergebnisse aus Koordinationssitzung(x)(x)xxxxxxx
Meldung von Störungen an den BIM- GesamtkoordinatorxxxxxxxxxMeldung von Störungen an den BIM- Gesamtkoordinatorxxxxxxxxx
Verantwortung für die interne Qualitätssicherung der Planungs-disziplin, die Berichterstattung, der planungsspezifischen Projektdokumentation und des DatenmanagementsxxxxxxxxxVerantwortung für die interne Qualitätssicherung der Planungs-disziplin, die Berichterstattung, der planungsspezifischen Projektdokumentation und des Datenmanagementsxxxxxxxxx
x = verantwortlich(x) = optional durch AN möglich
0.2.8.     BIM-FACHKOORDINATOR AUßENANLAGENPLANUNG
LeistungsumfangLeistungsphasen (HOAI)
0123456789
Fortlaufende Abstimmung mit dem BIM-GesamtkoordinatorxxxxxxxFortlaufende Abstimmung mit dem BIM-Gesamtkoordinatorxxxxxxx
Mitwirkung bei der Fortschreibung des BAPxxxxxxxxx<-- freie Eingabe Spalte "B-U"Mitwirkung bei der Fortschreibung des BAPxxxxxxxxx
Teilnahme an den BIM-seitigen Koordinationssitzungen nach Erfordernis des BIM-GesamtkoordinatorsxxxxxxxxxTeilnahme an den BIM-seitigen Koordinationssitzungen nach Erfordernis des BIM-Gesamtkoordinatorsxxxxxxxxx
Abstimmung mit anderen Planungsdisziplinen in Bezug auf Schnittstellen, Datenübertragung, Regeln und KooperationxxxxxxxxAbstimmung mit anderen Planungsdisziplinen in Bezug auf Schnittstellen, Datenübertragung, Regeln und Kooperationxxxxxxxx
Einhaltung der Vorgaben von Datensicherheit, Datenkonsistenz und DatenverteilungxxxxxxxxEinhaltung der Vorgaben von Datensicherheit, Datenkonsistenz und Datenverteilungxxxxxxxx
Nutzung der Kollaborationsplattform(x)xxxxxxxNutzung der Kollaborationsplattform(x)xxxxxxx
Koordination von internen IT AnforderungenxxxxxxxxKoordination von internen IT Anforderungenxxxxxxxx
Koordination der Digitalen Projektabwicklung in der jeweiligen Planungsdisziplin(x)xxxxxxxKoordination der Digitalen Projektabwicklung in der jeweiligen Planungsdisziplin(x)xxxxxxx
Einhaltung der geforderten Standards der digitalen Projektabwicklung für das jeweilige Fachmodell des Planers(x)xxxxxxxEinhaltung der geforderten Standards der digitalen Projektabwicklung für das jeweilige Fachmodell des Planers(x)xxxxxxx
Rechtzeitiges Bereitstellen fachlich, korrekter und mit den Projektbeteiligten koordinierter und den Anforderungen des Meilensteins entsprechender Modelle im Projektraum(x)(x)xxx(x)(x)xRechtzeitiges Bereitstellen fachlich, korrekter und mit den Projektbeteiligten koordinierter und den Anforderungen des Meilensteins entsprechender Modelle im Projektraum(x)(x)xxx(x)(x)x
Lieferung aller Bauwerksmassen aus BIM-Modellen für BNB-Koordinator durch FKO-AxxLieferung aller Bauwerksmassen aus BIM-Modellen für BNB-Koordinator durch FKO-Axx
Ansprechpartner für fachbezogene BIM- Themen von anderen ProjektteilnehmernxxxxxxxxAnsprechpartner für fachbezogene BIM- Themen von anderen Projektteilnehmernxxxxxxxx
Umsetzung der Ergebnisse aus Koordinationssitzung(x)(x)xxxxxxxUmsetzung der Ergebnisse aus Koordinationssitzung(x)(x)xxxxxxx
Meldung von Störungen an den BIM- GesamtkoordinatorxxxxxxxxxMeldung von Störungen an den BIM- Gesamtkoordinatorxxxxxxxxx
Verantwortung für die interne Qualitätssicherung der Planungs-disziplin, die Berichterstattung, der planungsspezifischen Projektdokumentation und des DatenmanagementsxxxxxxxxxVerantwortung für die interne Qualitätssicherung der Planungs-disziplin, die Berichterstattung, der planungsspezifischen Projektdokumentation und des Datenmanagementsxxxxxxxxx
x = verantwortlich(x) = optional durch AN möglich
0.2.9.     BIM-FACHKOORDINATOR
LeistungsumfangLeistungsphasen (HOAI)
0123456789
Fortlaufende Abstimmung mit dem BIM-GesamtkoordinatorxxxxxxxFortlaufende Abstimmung mit dem BIM-Gesamtkoordinatorxxxxxxx
Mitwirkung bei der Fortschreibung des BAPxxxxxxxxx<-- freie Eingabe Spalte "B-U"Mitwirkung bei der Fortschreibung des BAPxxxxxxxxx
Teilnahme an den BIM-seitigen Koordinationssitzungen nach Erfordernis des BIM-GesamtkoordinatorsxxxxxxxxxTeilnahme an den BIM-seitigen Koordinationssitzungen nach Erfordernis des BIM-Gesamtkoordinatorsxxxxxxxxx
Abstimmung mit anderen Planungsdisziplinen in Bezug auf Schnittstellen, Datenübertragung, Regeln und KooperationxxxxxxxxAbstimmung mit anderen Planungsdisziplinen in Bezug auf Schnittstellen, Datenübertragung, Regeln und Kooperationxxxxxxxx
Einhaltung der Vorgaben von Datensicherheit, Datenkonsistenz und DatenverteilungxxxxxxxxEinhaltung der Vorgaben von Datensicherheit, Datenkonsistenz und Datenverteilungxxxxxxxx
Nutzung der Kollaborationsplattform(x)xxxxxxxNutzung der Kollaborationsplattform(x)xxxxxxx
Koordination von internen IT AnforderungenxxxxxxxxKoordination von internen IT Anforderungenxxxxxxxx
Koordination der Digitalen Projektabwicklung in der jeweiligen Planungsdisziplin(x)xxxxxxxKoordination der Digitalen Projektabwicklung in der jeweiligen Planungsdisziplin(x)xxxxxxx
Einhaltung der geforderten Standards der digitalen Projektabwicklung für das jeweilige Fachmodell des Planers(x)xxxxxxxEinhaltung der geforderten Standards der digitalen Projektabwicklung für das jeweilige Fachmodell des Planers(x)xxxxxxx
Rechtzeitiges Bereitstellen fachlich, korrekter und mit den Projektbeteiligten koordinierter und den Anforderungen des Meilensteins entsprechender Modelle im Projektraum(x)(x)xxx(x)(x)xRechtzeitiges Bereitstellen fachlich, korrekter und mit den Projektbeteiligten koordinierter und den Anforderungen des Meilensteins entsprechender Modelle im Projektraum(x)(x)xxx(x)(x)x
Lieferung aller Bauwerksmassen aus BIM-Modellen für BNB-Koordinator durch FKO-AxxLieferung aller Bauwerksmassen aus BIM-Modellen für BNB-Koordinator durch FKO-Axx
Ansprechpartner für fachbezogene BIM- Themen von anderen ProjektteilnehmernxxxxxxxxAnsprechpartner für fachbezogene BIM- Themen von anderen Projektteilnehmernxxxxxxxx
Umsetzung der Ergebnisse aus Koordinationssitzung(x)(x)xxxxxxxUmsetzung der Ergebnisse aus Koordinationssitzung(x)(x)xxxxxxx
Meldung von Störungen an den BIM- GesamtkoordinatorxxxxxxxxxMeldung von Störungen an den BIM- Gesamtkoordinatorxxxxxxxxx
Verantwortung für die interne Qualitätssicherung der Planungs-disziplin, die Berichterstattung, der planungsspezifischen Projektdokumentation und des DatenmanagementsxxxxxxxxxVerantwortung für die interne Qualitätssicherung der Planungs-disziplin, die Berichterstattung, der planungsspezifischen Projektdokumentation und des Datenmanagementsxxxxxxxxx
x = verantwortlich(x) = optional durch AN möglich

Makros

Unnamed: 0Unnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Unnamed: 55Unnamed: 56Unnamed: 57Unnamed: 58Unnamed: 59Unnamed: 60Unnamed: 61Unnamed: 62Unnamed: 63Unnamed: 64Unnamed: 65Unnamed: 66Unnamed: 67Unnamed: 68Unnamed: 69Unnamed: 70Unnamed: 71Unnamed: 72Unnamed: 73Unnamed: 74Unnamed: 75Unnamed: 76Unnamed: 77Unnamed: 78Unnamed: 79Unnamed: 80Unnamed: 81Unnamed: 82Unnamed: 83Unnamed: 84Unnamed: 85Unnamed: 86Unnamed: 87
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123456789101112131415161718192021222324252627282930313233343536373839404142434445464748495051525354.0555657585960.06162.063.06465.0666768.0697071727374.07576777879.080.081.0828384.085.086.087.088.0
AIA
Ermittlung Seitenanzahl für Inhaltsverzeichnis für Kap.-Nr. 1. StelleErmittlung Seitenzahl für Inhaltsverzeichnis für Unterkapitel
Blätter de-/aktivierenZeilen ein-/ausblenden bei InhaltZeilen ein-/ausblenden bei AnschreibenKap. Nr.Anzahl SeitenSeitenzahl 1.1. Seitenumbruch2. Seitenumbruch3. Seitenumbruch4. Seitenumbruch5. Seitenumbruch6. Seitenumbruch7. SeitenumbruchZeile 1. UKZeile 2. UKZeile 3. UKZeile 4. UKZeile 5. UKZeile 6. UKZeile 7. UKZeile 8. UKZeile 9. UKZeile 10. UKSeitenzahl 1. UKSeitenzahl 2. UKSeitenzahl 3. UKSeitenzahl 4. UKSeitenzahl 5. UKSeitenzahl 6. UK
Umschalten AIA / BAP wenn Kurztext aktivUmschalten AIA / BAPaktiv?von Zeilebis ZeileZeileMaxAnzahl
FALSCH0AnschreibenFALSCH------------------------------------------2130------100
WAHR1AIA 1. PräambelWAHR23242526------------------------------------13338083105333
WAHR3AIA 3. BIM-ZieleWAHR394041------------------------------------------366182311818
WAHR4AIA 4. BIM-RollenWAHR424344------------------------------------------4442430812424
WAHR2AIA 2. ProjektinformationWAHR27282930313238------------------21212613014717945122130147174179211228231667889999
WAHR6AIA 6. BIM-SchnittstellenWAHR50515253545558------------------66635713162075853535353535351
PROJEKTRAUM5455565752------------------------------200
Berichtswesen53------------------------------------------------------100
WAHR8AIA 8. QualitätssicherungWAHR62------------------------------------------------------82243
WAHR7AIA 7. KollisionsprüfungWAHR596061------------------------------------------72241541
WAHR5AIA 5. Modellbasiertes ArbeitenWAHR4546474849------------------------------5772824485328282828
FALSCH10AIA GlossarFALSCH64------------------------------------------------------800
WAHRAIA 0. InhaltWAHR221
Haftung49------------------------------------------------------100
FALSCH9AIA Freie_EingabeFALSCH63------------------------------------------------------8100
vorher (aktiv-Status bei Langtext)
Kurztext 1=jamuss deaktiviert werden (von Lang zu Kurz)?muss aktiviert werden (von Kurz zu Lang)?
Abgelegt bei
DruckbereichUnterschriftFußzeilentextNeubau eines Gebäudes für CeRI² - Center for Resource Process Intensification and Interface StudiesLeistungsbilder "AIA 1. Präambel" bzw. "Zuordnung_Vertrag"Startzeile12"Zuordnung_Vertrag"ReferenzZielUmschalten AIA / BAPaktueller Statusbzw. war aktiv vor Umstellen auf KurztextVertrag
ZeileSpalteZeileSpaltevon Zeile12FALSCHFALSCHWAHRAIAAnschreiben
Anschreiben0Anschreiben5111271FALSCHGebäude und Innenräumeneinneinbis Zeile73WAHRWAHRWAHRInhaltsverzeichnis
Inhalt0AIA 0. Inhalt707------------WAHRGebäude und Innenräumeneinneinvon Spalte4WAHRWAHRWAHR1.PRÄAMBEL
PRÄAMBEL1AIA 1. Präambel12613------------WAHRFreianlagenneinneinbis Spalte12WAHRWAHRWAHR2.PROJEKTINFORMATION
BIM-ZIELE UND BIM-ANWENDUNGSFÄLLE3AIA 3. BIM-Ziele793------------WAHRIngenieurbauwerkeneinneinWAHRWAHRWAHR3.BIM-ZIELE UND BIM-ANWENDUNGSFÄLLE
BIM ROLLEN UND QUALITÄTSSICHERUNG4AIA 4. BIM-Rollen9415------------WAHRIngenieurbauwerke - Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgungneinneinvon Zeile75WAHRWAHRWAHR4.BIM ROLLEN UND VERANTWORTLICHKEITEN
PROJEKTABLAUF2AIA 2. Projektinformation2331------------WAHRIngenieurbauwerke - Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgungneinneinbis Zeile76WAHRWAHRWAHR5.MODELLBASIERTES ARBEITEN, BIM-MODELLSTRUKTUR UND INHALTE
DATENLIEFERUNG6AIA 6. BIM-Schnittstellen867------------WAHRIngenieurbauwerke - Bauwerke und Anlagen des Wasserbausneinneinneinnein
PROJEKTRAUMPROJEKTRAUM------------Ingenieurbauwerke - Bauwerke und Anlagen für Ver- und Entsorgungneinneinneinnein
BerichtswesenBerichtswesen------------Ingenieurbauwerke - Bauwerke und Anlagen der AbfallentsorgungneinneinWAHRWAHRWAHR6.BIM-SCHNITTSTELLEN UND TECHNOLOGIEN
QUALITÄTSSICHERUNG8AIA 8. Qualitätssicherung296------------WAHRIngenieurbauwerke - Konstruktive Ingenieurbauwerke für VerkehrsanlagenneinneinWAHRWAHRWAHR7.KOLLISIONSPRÜFUNG, MODELLBASIERTES BESPRECHUNGS- UND BERICHTSWESEN
KOLLISIONSPRÜFUNG7AIA 7. Kollisionsprüfung133------------WAHRIngenieurbauwerke - sonstige EinzelbauwerkeneinneinWAHRWAHRWAHR8.QUALITÄTSSICHERUNG
BIM-MODELLSTRUKTUR UND INHALTE5AIA 5. Modellbasiertes Arbeiten678------------WAHRIngenieurbauwerke - Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgungneinneinneinnein
Glossar10AIA Glossar8317------------FALSCHIngenieurbauwerke - Bauwerke und Anlagen der AbwasserentsorgungneinneinFALSCHFALSCHWAHR9.EINGABETEXT
HaftungHaftung------------Ingenieurbauwerke - Bauwerke und Anlagen des WasserbausneinneinFALSCHFALSCHWAHR10GLOSSAR
Freie_Eingabe9AIA Freie_Eingabe231------------FALSCHIngenieurbauwerke - Bauwerke und Anlagen für Ver- und Entsorgungneinnein
Ingenieurbauwerke - Bauwerke und Anlagen der Abfallentsorgungneinnein
Ingenieurbauwerke - Konstruktive Ingenieurbauwerke für Verkehrsanlagenneinnein
Ingenieurbauwerke - sonstige Einzelbauwerkeneinnein
neinnein
Verkehrsplanungneinnein
Tragwerksplanungneinnein
Technische Ausrüstungneinja
TGA - Abwasser-, Wasser-, Gasanlagenneinnein
TGA - Wärmeversorgungsanlagenjaja
TGA - Lufttechnische Anlagenjaja
TGA - Starkstromanlagenneinnein
TGA - Fernmelde- und Informationstechnikneinnein
TGA - Förderanlagenneinnein
TGA - Nutzungsspezifische Anlagenneinnein
TGA - Gebäudeautomationneinnein
TGA - Abwasser-, Wasser-, GasanlagenneinneinFALSCHFALSCHFALSCHBAPAnschreiben
TGA - WärmeversorgungsanlagenneinneinWAHRFALSCHWAHRInhaltsverzeichnis
TGA - Lufttechnische AnlagenneinneinWAHRFALSCHWAHR1.PRÄAMBEL
TGA - StarkstromanlagenneinneinFALSCHFALSCHWAHR2.PROJEKTINFORMATION
TGA - Fernmelde- und InformationstechnikneinneinFALSCHFALSCHWAHR2.2PROJEKTBETEILIGTENLISTE
TGA - FörderanlagenneinneinFALSCHFALSCHWAHR2.3VERGABETERMINPLANUNG
BIM-ZieleAusblendenStrategiePräambelTabelle in neue Exceldatei übertragenTGA - Nutzungsspezifische Anlagen - LaborneinneinFALSCHFALSCHWAHR2.4VERTRAGSTERMINE
lfd.NrNr.AktivZeileZeile vonZeile bisZeileZeileSpalteTGA - Nutzungsspezifische Anlagen - xxxneinneinWAHRFALSCHWAHR3.BIM-ZIELE UND BIM-ANWENDUNGSFÄLLE
1193638832Ingenieurbauwerke152-> Qualitätssicherung-> Vergabeterminplan-> Kollaboration-> VertragstermineBAP 2.2 ProjektbeteiligtenlisteBAP 6. WuerfeltestTGA - Nutzungsspezifische Anlagen - xxxneinneinWAHRFALSCHWAHR4.BIM ROLLEN UND VERANTWORTLICHKEITEN
22103940935Technische AusrüstungBereichBereichBereichBereichTGA - Nutzungsspezifische Anlagen - xxxneinneinWAHRFALSCHWAHR5.MODELLBASIERTES ARBEITEN, BIM-MODELLSTRUKTUR UND INHALTE
331141421037GutachtenZeile oben149111TGA - Nutzungsspezifische Anlagen - xxxneinneinWAHRFALSCHWAHR6.BIM-SCHNITTSTELLEN UND TECHNOLOGIEN
441243451139Leistungsphasen772Spalte oben11111TGA - GebäudeautomationneinneinWAHRFALSCHWAHR7.KOLLISIONSPRÜFUNG, MODELLBASIERTES BESPRECHUNGS- UND BERICHTSWESEN
551346471242Leistungsbilder112Zeile unten2597625042128neinneinWAHRFALSCHWAHR8.QUALITÄTSSICHERUNG
661448501344Spalte unten449251325GeotechnikneinneinFALSCHFALSCHWAHR9.Eingabetext
771551541447und die genannte(n) Anlagengrupp(en):12IngenieurvermessungneinneinFALSCHFALSCHWAHR12.Glossar
881655581551Projektbezeichnung72Besondere Leistungen / Gutachtenneinnein6.BAP 6. Wuerfeltest
991759601655Besondere Leistungen - Brandschutzgutachtenneinnein
10101861631757Text für Fußzeile715Besondere Leistungen - Thermische Bauphysik - GEG-Nachweis + Energieausweisneinnein
11111964651860Besondere Leistungen - Akustische Bauphysikneinnein
12122066681962Besondere Leistungen - Nachhaltiges Bauen - BNBneinnein
13132169702065Besondere Leistungen - Strahlenschutzneinnein
14142271732167Besondere Leistungen - Verkehrsanlagen - örtliche Bauüberwachungneinnein
15152374762270Besondere Leistungen - Fortschreibung Brandschutzkonzeptneinnein
16162477792373Besondere Leistungen - Koordination EltErschließung in Geb.720neinnein
Besondere Leistungen - Fortschreibung MicrostationModell in 3D (kein BIM)neinnein
Anzahl Schleife:16441644Besondere Leistungen - 4neinnein
Spalte Abfrage85101011Besondere Leistungen - 5neinnein
Spalte Änderung23Besondere Leistungen - 6neinnein
Besondere Leistungen - 7neinnein
Start 2. Tabelle36Besondere Leistungen - 8neinnein
Für +/- (0-3)3Besondere Leistungen - 9neinnein
Besondere Leistungen - 10neinnein
neinnein
0neinnein
Anforderungen BNB - Zeilen ein-/ausblenden0neinnein
neinja
WiederholungszeilenSeitenumbruch bei PräambelDatenübertragung Anschreiben zu Anschreiben_AIABIM-Ziele235
unterste Zeile126
Zeilen bei AnschreibenZeilen bei Anschreiben_AIAProjektablauf123
Glossar4042vor 1.1Zeile von79Zeile bis79Ziel7888AIAProjektablauf
BIM-Ziele3435nach 1.1Zeile von81Zeile bis81Ziel8099AIAProjektablauf
Glossar_4042nach 1.2Zeile von84Zeile bis84Ziel831010AIABIM-Modellstruktur51
Vergabeterminplan121111AIABIM-Modellstruktur52
Strategie30311212AIABIM-Modellstruktur67
Rollen31321313BPBProjektinformationen
Vergabeterminplan151414BPBProjektinformationen
Kollaboration7977BPBProjektinformationen
QualitätssicherungSpalte1414AIAProjektablauf124
Vertragstermine121717AIAProjektablauf125
Vertragstermine1366AIAProjektablauf126
Spalte11AIAProjektablauf127
AIAProjektablauf128
AIADatenlieferung64
AIADatenlieferung65
AIADatenlieferung66
AIADatenlieferung67
AIADatenlieferung68
AIADatenlieferung69
AIADatenlieferung70
BPBKollaboration121
BPBKollaboration122
BNB Textbausteine aktiv?erforderlichBPBKollaboration123
bei "nicht erforderlich" ist es inaktivBPBKollaboration124
BPBKollaboration125
Kapitelnummer bei AIA 2.BPBKollaboration126
BPBKollaboration127
AIAProjektablauf122
AIAProjektablauf129
AIAProjektablauf
AIAProjektablauf
AIAProjektablauf
von Zeilebis ZeileKurztext erzeugen (siehe Auswahlfeld "Übersicht")
ModusVertragBereich AIAErgänzung bei BAP-AuslagerungnormalSpalte56Bei AIA/BAP immer Bezugsspalte BD
(AIA / BAP / Vertrag)Bereich BAP("" / ausgelagert)(kurz / normal)
BAP
14117196197
Ermittlung Seitenanzahl für Inhaltsverzeichnis für Kap.-Nr. 1. StelleErmittlung Seitenzahl für Inhaltsverzeichnis für Unterkapitel
Blätter de-/aktivierenZeilen ein-/ausblenden bei InhaltZeilen ein-/ausblenden bei AnschreibenKap. Nr.Anzahl SeitenSeitenzahl 1.1. Seitenumbruch2. Seitenumbruch3. Seitenumbruch4. Seitenumbruch5. Seitenumbruch6. Seitenumbruch7. SeitenumbruchZeile 1. UKZeile 2. UKZeile 3. UKZeile 4. UKZeile 5. UKZeile 6. UKZeile 7. UKZeile 8. UKZeile 9. UKSeitenzahl 1. UKSeitenzahl 2. UKSeitenzahl 3. UKSeitenzahl 4. UKSeitenzahl 5. UKSeitenzahl 6. UKSeitenzahl 7. UKSeitenzahl 8. UKSeitenzahl 9. UKDruckbereichUnterschriftMusterzeileSpalte für EinfügepunktSpalte für löschen
Umschalten BAP / AIA wenn Kurztext aktivaktiv?von Zeilebis ZeileZeileMaxAnzahlZeileSpalteZeileSpalte
FALSCH0BAP AnschreibenFALSCH------------------------------------------------------------2130------1005111271BAP AnschreibenAnschreiben
WAHR0BAP 0. InhaltFALSCH------------------------------------------------------------------------------------200777------------BAP 0. InhaltINHALT
WAHR1BAP 1. PräambelFALSCH2324------------------------------------------------------------------020017171302------------BAP 1. PräambelÜBERSICHT
FALSCH2BAP 2. ProjektinformationenFALSCH25262728------------------------------------------------------05003190012010------------BAP 2. ProjektinformationenALLGEMEINE PROJEKTINFORMATIONEN
FALSCH2BAP 2.3 VergabeterminplanFALSCH30------------------------------------------------------------------------1002944------------32335960BAP 2.4 VergabeterminplanVERGABETERMINPLANUNG
WAHR3BAP 3. ZieleFALSCH323334------------------------------------------------------------040029476252901753------------BAP 3. ZieleBIM-STRATEGIE
WAHR4BAP 4. RollenFALSCH35363738394041424346------------------010003046668710812915012263046668710812915000123456721022------------BAP 4. RollenROLLEN UND VERANTWORTLICHKEITEN
WAHR5BAP 5. Modellbasiertes ArbeitenFALSCH47484950515253545556------------------0100037771171341641791961962192232542262302312522610388101010101126914------------BAP 5. Modellbasiertes ArbeitenMODELLBASIERTES ARBEITEN
WAHR6BAP 6. BIM-SchnittstellenFALSCH575859------------------------------------------------------------04003649771077031309------------BAP 6. BIM-SchnittstellenKOLLABORATION
WAHR7BAP 7. KollisionsprüfungFALSCH606162------------------------------------------------------------010031100146------------BAP 7. KollisionsprüfungKOLLABORATION KOLLISION
WAHR8BAP 8. QualitätssicherungFALSCH63646566676869------------------------------------03001839182425283911112576------------BAP 8. QualitätssicherungQUALITÄTSSICHERUNGSSTRATEGIE
FALSCH10BAP GlossarFALSCH71------------------------------------------------------------------------08008317------------BAP GlossarGLOSSAR
FALSCH9BAP Freie_EingabeFALSCH70------------------------------------------------------0100231------------BAP Freie_EingabeFreie_Eingabe_
FALSCH2BAP 2.4 VertragstermineFALSCH31------------------------------------------------------------------------1001625------------183637BAP 2.5 VertragstermineVertragstermine
FALSCH2BAP 2.2 ProjektbeteiligtenlisteFALSCH29------------------------------------------------------2004213------------BAP 2.2 ProjektbeteiligtenlisteBAP 2.2 Projektbeteiligtenliste
WAHRBAP 6. WürfeltestFALSCH------------------------------------------------------------3012814------------
BAP 5. Modellbasiertes Arbeiten -> Modellcode anzeigen
RollenZeile214E-Mail-Verteiler - BAP 2.2 Projektbeteiligtenliste
Standard ansetzenSpalte1918aus
allealle 1. Bauherr + Nutzeralle 2. Behörden + beteiligte Versorgungsunternehmenalle 3. Planeralle 4. Gutachteralle 5. ausführende FirmenFunktionGewerkindividuell
von Zeile336949Zeile Ergänzen +/-AN;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;  ;
bis Zeile428362zu kopierende Zeilen / Einfügepunkt unterhalbbei Zeilen löschen bis Wert = 1zu kopierende Zeilen / Einfügepunkt unterhalbbei Zeilen löschen bis Wert = 1
von Spalte (Basis)363636AuswahlFunktionGewerk
bis Spalte (Basis)555555auswählenauswählenPrüfen, ob x
Spalte (Ziel)333Allgemeines 1206Rollen91
Allgemeines 2291Rollen2212479
Projektinformationen 0.1.Modell211;;10auswählenauswählenauswählen
Projektinformationen 0.2.Modell251;;11auswählenauswählenauswählen
ModellProjektinformationen 0.3.Modell321;;12auswählenauswählenauswählen
Standard ansetzenProjektinformationen 0.4.1201Modell341;;13auswählenauswählenauswählen
von Zeile121Kollaboration 7.2411Modell131114
bis Zeile131Kollaboration 7.3461Modell2681;;15auswählenauswählenauswählen
von Spalte (Basis)28Kollision 8.181Qualitätssicherung_361;;16auswählenauswählenauswählen
bis Spalte (Basis)41Kollision 8.2Freie_Eingabe22117
Spalte (Ziel)1Kollision 8.3Freie_Eingabe_22118
Modell2031;;19auswählenauswählenauswählen
Rollen31Modell120;;20auswählenauswählenauswählen
Rollen47Qualitätssicherung_Modell1461;;21auswählenauswählenauswählen
Rollen67Modell161122
Modell1761;;23auswählenauswählenauswählen
9BAP 2.2 Projektbeteiligtenliste103Modell1911;;24auswählenauswählenauswählen
14BAP 2.2 Projektbeteiligtenliste151;;25auswählenauswählenauswählen
17BAP 2.2 Projektbeteiligtenliste32126
34BAP 2.2 Projektbeteiligtenliste352Modell421;;27auswählenauswählenauswählen
38BAP 2.2 Projektbeteiligtenliste393Modell461;;28auswählenauswählenauswählen
21Modell521;;29auswählenauswählenauswählen
25Modell54130
29;;31auswählenauswählenauswählen
Modell621;;32auswählenauswählenauswählen
Modell661;;33auswählenauswählenauswählen
Modell72134
RollenModell741;;35auswählenauswählenauswählen
Standard ansetzen;;36auswählenauswählenauswählen
Modell821;;37auswählenauswählenauswählen
von Zeile90111132153174195Modell86138
bis Zeile104125146167188209Modell921;;39auswählenauswählenauswählen
von Spalte (Basis)363636363636Modell941;;40auswählenauswählenauswählen
bis Spalte (Basis)555555555555;;41auswählenauswählenauswählen
Spalte (Ziel)333333Modell1021;;42auswählenauswählenauswählen
Modell106143
Modell112144
Modell114145
Modell46
Standard ansetzenModell210147
Modell216148
von Zeile136151166181Modell255149Projektzugang Revizto
bis Zeile146161176191Modell2581;50auswählen
von Spalte (Basis)28282828Qualitätssicherung_16151BIM-Gesamtkoordinator
bis Spalte (Basis)4141414152BIM-Fachkoordinator KG300
Spalte (Ziel)111153BIM-Fachkoordinator KG400
54BIM-Fachplaner
55BIM-Konstrukteur
56BIM-Manager
57Nutzervertreter
58BIM-Fachkoordinator Lph8
59BIM-CAD-IT-Admin (AG)
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
Verträge
Anlagen ein-/ausblendenZeileFußzeilentextUmbauzuschlag für Export ausblendenExport_aus(Export_an / Export_aus)
ZeileBearbeitungsspalten für excel-Export ausblendenExport_aus(Export_an / Export_aus)
Bauaufgabe Teil B der Aufgabenstellung vom 20.02.2020, Anlage V 1.1jaSpalteSpalten bei Vertrag
AIA, Anlage V 1.2neinZellen bei Besondere Leistungen850.08172
BAP, Anlage V 1.3neinZeilen ein-/ausblenden4486.01.0
Honorarangebot, Anlage V 1.4jaVertrag_1Passwort für AuslagerungsdateiVertrag 1
Festlegung zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen, Anlage V 1.5jaPrüfzeileVertrag_xBlatt aktiv1_Objektpl
Besondere Vertragsbedingungen BIM, Anlage V 1.6neinPrüfspalteBereich 1 aktiv ?Gebäude und Innenräume
Raumprogramm, Anlage V 1.7neinvon Spalte4.0
HZDR Modellrichtlinie, Anlage 2neinEinzelne Zeilen prüfenvon Zeilebis Spalte10.07.085.0
HZDR Richtlinie Revisionsunterlagen, Anlage 3jabis ZeileBereich 2 aktiv ?(2) Gebäude und Innenräume
Standortkarte HZDR, Anlage 4javon Zeilevon Spalte11.0
Organisations-und Kontrollbestimmungen des HZDR, Anlage 5jabis Zeilebis Spalte17.014.0
von Zeile
bis ZeileBlatt aktiv1_Freianlagen
von Zeile6.090.0
bis ZeileBlatt aktiv1_Ing-BW
von ZeileBereich 1 aktiv ?ALG 1 Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung
bis Zeilevon Spalte4.0
von Zeilebis Spalte10.07.079.0
bis ZeileBereich 2 aktiv ?ALG 2 Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung
von Zeilevon Spalte11.0
bis Zeilebis Spalte17.014.0
von ZeileBereich 3 aktiv ?ALG 3 Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus
bis Zeilevon Spalte18.0
von Zeilebis Spalte24.021.0
bis ZeileBereich 4 aktiv ?ALG 4 Bauwerke und Anlagen für Ver- und Entsorgung
von Zeilevon Spalte25.0
bis Zeilebis Spalte31.028.0
von ZeileBereich 5 aktiv ?ALG 5 Bauwerke und Anlagen der Abfallentsorgung
bis Zeilevon Spalte32.0
von Zeilebis Spalte38.035.0
bis ZeileBereich 6 aktiv ?ALG 6 Konstruktive Ingenieurbauwerke für
von Zeilevon Spalte39.0
bis Zeilebis Spalte45.042.0
von ZeileBereich 7 aktiv ?ALG 7 sonstige Einzelbauwerke
bis Zeilevon Spalte46.0
von Zeilebis Spalte52.049.0
bis ZeileBereich 8 aktiv ?ALG 1 Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung
von Zeilevon Spalte53.0
bis Zeilebis Spalte59.056.0
Bereich 9 aktiv ?ALG 2 Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung
Blöcke prüfenan / aus ?von Spalte60.0
von Zeilebis Spalte66.063.0
bis ZeileBereich 10 aktiv ?ALG 3 Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus
an / aus ?von Spalte67.0
von Zeilebis Spalte73.070.0
bis ZeileBereich 11 aktiv ?ALG 4 Bauwerke und Anlagen für Ver- und Entsorgung
an / aus ?von Spalte74.0
von Zeilebis Spalte80.077.0
bis ZeileBereich 12 aktiv ?ALG 5 Bauwerke und Anlagen der Abfallentsorgung
an / aus ?von Spalte81.0
von Zeilebis Spalte87.084.0
bis ZeileBereich 13 aktiv ?ALG 6 Konstruktive Ingenieurbauwerke für
an / aus ?von Spalte88.0
von Zeilebis Spalte94.091.0
bis ZeileBereich 14 aktiv ?ALG 7 sonstige Einzelbauwerke
an / aus ?von Spalte95.0
von Zeilebis Spalte101.098.0
bis Zeile
an / aus ?Blatt aktiv1_Verkehrsanl
von Zeile6.0113.0
bis ZeileBlatt aktiv1_Tragwerkspl
an / aus ?6.049.0
von ZeileBlatt aktiv1_TGA
bis ZeileBereich 1 aktiv ?ALG 1
an / aus ?von Spalte4.0
von Zeilebis Spalte10.07.079.0
bis ZeileBereich 2 aktiv ?ALG 2
an / aus ?von Spalte11.0
von Zeilebis Spalte17.014.0
bis ZeileBereich 3 aktiv ?ALG 3
an / aus ?von Spalte18.0
von Zeilebis Spalte24.021.0
bis ZeileBereich 4 aktiv ?ALG 4
an / aus ?von Spalte25.0
von Zeilebis Spalte31.028.0
bis ZeileBereich 5 aktiv ?ALG 5
an / aus ?von Spalte32.0
von Zeilebis Spalte38.035.0
bis ZeileBereich 6 aktiv ?ALG 6
an / aus ?von Spalte39.0
von Zeilebis Spalte45.042.0
bis ZeileBereich 7 aktiv ?ALG 7
an / aus ?von Spalte46.0
von Zeilebis Spalte52.049.0
bis ZeileBereich 8 aktiv ?ALG 8
an / aus ?von Spalte53.0
von Zeilebis Spalte59.056.0
bis ZeileBereich 9 aktiv ?ALG 1
an / aus ?von Spalte60.0
von Zeilebis Spalte66.063.0
bis ZeileBereich 10 aktiv ?ALG 2
an / aus ?von Spalte67.0
von Zeilebis Spalte73.070.0
bis ZeileBereich 11 aktiv ?ALG 3
an / aus ?von Spalte74.0
von Zeilebis Spalte80.077.0
bis ZeileBereich 12 aktiv ?ALG 4
an / aus ?von Spalte81.0
von Zeilebis Spalte87.084.0
bis ZeileBereich 13 aktiv ?ALG 5
an / aus ?von Spalte88.0
von Zeilebis Spalte94.091.0
bis ZeileBereich 14 aktiv ?ALG 6
an / aus ?von Spalte95.0
von Zeilebis Spalte101.098.0
bis ZeileBereich 15 aktiv ?ALG 7
an / aus ?von Spalte102.0
von Zeilebis Spalte108.0105.0
bis ZeileBereich 16 aktiv ?ALG 8
an / aus ?von Spalte109.0
von Zeilebis Spalte115.0112.0
bis ZeileBereich 17 aktiv ?ALG 8
an / aus ?Blatt aktiv1_Geotechnikvon Spalte116.0
von Zeile6.046.0bis Spalte122.0119.0
bis ZeileBlatt aktiv1_IngenieurvermBereich 18 aktiv ?ALG 8
an / aus ?6.090.0von Spalte123.0
von ZeileBlatt aktiv1_Besondere_Leistungenbis Spalte129.0126.0
bis ZeileBereich 1 aktiv ?1Bereich 19 aktiv ?ALG 8
an / aus ?von Zeile91.0von Spalte130.0
von Zeilebis Zeile104.0bis Spalte136.0133.0
bis ZeileBereich 2 aktiv ?2Bereich 20 aktiv ?ALG 8
an / aus ?von Zeile105.0von Spalte137.0
von Zeilebis Zeile113.0bis Spalte143.0140.0
bis ZeileBereich 3 aktiv ?3
an / aus ?von Zeile114.0
von Zeilebis Zeile120.0
bis ZeileBereich 4 aktiv ?4
an / aus ?von Zeile121.0
von Zeilebis Zeile143.0
bis ZeileBereich 5 aktiv ?5
an / aus ?von Zeile144.0
von Zeilebis Zeile149.0
bis ZeileBereich 6 aktiv ?6
an / aus ?von Zeile150.0
von Zeilebis Zeile155.0
bis ZeileBereich 7 aktiv ?7
an / aus ?von Zeile156.0
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bis ZeileBereich 8 aktiv ?8
an / aus ?von Zeile165.0
von Zeilebis Zeile170.0
bis ZeileBereich 9 aktiv ?9
an / aus ?von Zeile171.0
von Zeilebis Zeile176.0
bis ZeileBereich 10 aktiv ?10
an / aus ?von Zeile177.0
von Zeilebis Zeile182.0
bis ZeileBereich 11 aktiv ?11
an / aus ?von Zeile183.0
von Zeilebis Zeile188.0
bis ZeileBereich 12 aktiv ?12
an / aus ?von Zeile189.0
von Zeilebis Zeile194.0
bis ZeileBereich 13 aktiv ?13
an / aus ?von Zeile195.0
von Zeilebis Zeile200.0
bis ZeileBereich 14 aktiv ?14
an / aus ?von Zeile201.0
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bis ZeileBereich 15 aktiv ?15
an / aus ?von Zeile207.0
von Zeilebis Zeile212.0
bis ZeileBereich 16 aktiv ?16
an / aus ?von Zeile213.0
von Zeilebis Zeile218.0
bis ZeileBereich 17 aktiv ?17
von Zeile219.0
bis Zeile224.0
Bereich 18 aktiv ?18
ErgänzungstexteTexteingabe-Spaltevon Zeile225.0
Texteingabe-Zeilebis Zeile230.0
Zeile ein-/ausblendenBereich 19 aktiv ?19
Zeile ein-/ausblendenvon Zeile231.0
Texteingabe-Zeilebis Zeile236.0
Zeile ein-/ausblendenBereich 20 aktiv ?20
Zeile ein-/ausblendenvon Zeile7.0
Texteingabe-Zeilebis Zeile48.0
Zeile ein-/ausblendenBereich 21 aktiv ?21
Zeile ein-/ausblendenvon Zeile49.0
Texteingabe-Zeilebis Zeile90.0
Zeile ein-/ausblenden
Zeile ein-/ausblenden
Texteingabe-Zeile
Zeile ein-/ausblenden
Zeile ein-/ausblenden
Texteingabe-Zeile
Zeile ein-/ausblenden
Zeile ein-/ausblenden
Texteingabe-Zeile
Zeile ein-/ausblenden
Zeile ein-/ausblenden
Texteingabe-ZeileBlatt aktiv1_Honorarzusammenstellung
Zeile ein-/ausblenden1
Zeile ein-/ausblendenvon Zeile9.0
Texteingabe-Zeilebis Zeile10.0
Zeile ein-/ausblenden2
Zeile ein-/ausblendenvon Zeile11.0
Texteingabe-Zeilebis Zeile12.0
Zeile ein-/ausblenden3
Zeile ein-/ausblendenvon Zeile13.0
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Zeile ein-/ausblenden4
Zeile ein-/ausblendenvon Zeile15.0
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Zeile ein-/ausblenden5
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Zeile ein-/ausblenden6
Zeile ein-/ausblendenvon Zeile19.0
Texteingabe-Zeilebis Zeile20.0
Zeile ein-/ausblenden7
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Zeile ein-/ausblenden9
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Zeile ein-/ausblenden15
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bis Zeile38.0
16
von Zeile39.0
bis Zeile40.0
17
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18
von Zeile43.0
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20
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25
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26
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27
von Zeile61.0
bis Zeile62.0
28
von Zeile63.0
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29
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30
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bis Zeile68.0
31
von Zeile69.0
bis Zeile70.0
32
von Zeile71.0
bis Zeile72.0
33
von Zeile73.0
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34
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bis Zeile76.0
35
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bis Zeile78.0
36
von Zeile79.0
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37
von Zeile81.0
bis Zeile82.0
38
von Zeile83.0
bis Zeile84.0
39
von Zeile85.0
bis Zeile86.0
40
von Zeile87.0
bis Zeile88.0
41
von Zeile89.0
bis Zeile90.0
42
von Zeile91.0
bis Zeile92.0
WiederholungszeilenDruckbereich
von Zeilebis Zeilevon Spaltebis Spaltebis Zeilebis Spalte
Vertrag_1
6111393171_Objektpl
799991_Freianlagen
61113881011_Ing-BW
303212291_Verkehrsanl
795891_Tragwerkspl
61113881431_TGA
795591_Geotechnik
799991_Ingenieurverm
210101_Besondere_Leistungen
10561_Honorarzusammenstellung
Spalte für Vertragsnummer
Vertragsnummer
Sheet "Zuordnung_Vertrag"  Verträge auslagern:
von Zeile
bis Zeile
von Spalte
bis Spalte
Kopierbereich Verlinkungen
von Spalte
bis Spalte

BAP 5. Modellbasiertes Arbeiten

0.     MODELLBASIERTES ARBEITEN, BIM-MODELLSTRUKTUR UND INHALTEUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
Die Planung erfolgt anhand virtueller Gebäudemodelle. Detaillierungsgrad und Umfang der Modelle sind phasenabhängig und werden gemeinsam mit den Fachplanern nach den Erfordernissen des Projekts mit sogenannten Level of Detail (LOD) festgelegt. Die Verantwortung und detaillierte Verteilung auf die Phasen erfolgt durch eine Matrix, die Autor, Phase und Detailtiefe definiert.Zeilenwechsel = ALT+ENTERDie Planung erfolgt anhand virtueller Gebäudemodelle. Detaillierungsgrad und Umfang der Modelle sind phasenabhängig und werden gemeinsam mit den Fachplanern nach den Erfordernissen des Projekts mit sogenannten Level of Detail (LOD) festgelegt. Die Verantwortung und detaillierte Verteilung auf die Phasen erfolgt durch eine Matrix, die Autor, Phase und Detailtiefe definiert.normal
Anmerkung: Eine ausführliche Beschreibung der LOD erfolgt innerhalb der HZDR Modellierungsrichtlinie. Abweichend dazu werden folgende Vereinbarungen getroffen:Anmerkung: Eine ausführliche Beschreibung der LOD erfolgt innerhalb der HZDR Modellierungsrichtlinie. Abweichend dazu werden folgende Vereinbarungen getroffen:270
Der AG definiert einen Mindeststandard zum Detailierungsgrad zur Bearbeitung von Projekten innerhalb des Planungsteams. Für die Übergabe der BIM-Fachmodelle an den AG und für die Nutzung in den vereinbarten BIM-Anwendungsfällen sind diese Detailierungsgrade einzuhalten. Generell gilt, dass die nach dem LOD-Definitionen geforderten Informationen zum Abschluss der jeweiligen Leistungsphase vorhanden sein müssen und den Informationsgrad enthalten, der zur Erfüllung der BIM-Anwendungen in der jeweiligen Leistungsphase benötigt wird. Im Rahmen der BIM-Qualitätsprüfung wird die Vollständigkeit der BIM-Fachmodelle gemäß der LOD-Definitionen kontrolliert. Abweichungen müssen im BAP dokumentiert und vom AG freigegeben werden.            Der AG definiert einen Mindeststandard zum Detailierungsgrad zur Bearbeitung von Projekten innerhalb des Planungsteams. Für die Übergabe der BIM-Fachmodelle an den AG und für die Nutzung in den vereinbarten BIM-Anwendungsfällen sind diese Detailierungsgrade einzuhalten. Generell gilt, dass die nach dem LOD-Definitionen geforderten Informationen zum Abschluss der jeweiligen Leistungsphase vorhanden sein müssen und den Informationsgrad enthalten, der zur Erfüllung der BIM-Anwendungen in der jeweiligen Leistungsphase benötigt wird. Im Rahmen der BIM-Qualitätsprüfung wird die Vollständigkeit der BIM-Fachmodelle gemäß der LOD-Definitionen kontrolliert. Abweichungen müssen im BAP dokumentiert und vom AG freigegeben werden.            
0
Mindesanforderungen Detailierungsgrad AGMindesanforderungen Detailierungsgrad AG
ArchitekturTragwerksplanungTechnische AusrüstungArchitekturTragwerksplanungTechnische Ausrüstung
LPH 3LOD 300LOD 200LOD 200LOD 300LOD 200LOD 200
LPH 5LOD 400LOD 400LOG 300 und LOI 400LOD 400LOD 400LOG 300 und LOI 400
As-Builtaktualisierte LOG 400 und LOI 500aktualisierte LOG 300 und LOI 500aktualisierte LOG 300 und LOI 500aktualisierte LOG 400 und LOI 500aktualisierte LOG 300 und LOI 500aktualisierte LOG 300 und LOI 500
0
<-- freie Eingabe Spalte "A"0
<-- freie Eingabe Spalte "A", ggf. manuell einen Zeilenwechsel einfügen0
0.1.     BIM-MODELLANWENDUNGEN NACH PHASEN
Die folgende Tabelle beschreibt die BIM-Modellanwendungen nach Phasen des Auftraggebers. Siehe auch AIA Paragraph 2.2 Abhängig von den Zielen und der BIM-Strategie ergeben sich unterschiedliche Ansprüche an die Zielsetzung der Digitalen Projektabwicklung. Die folgende Tabelle setzt die projektspezifischen Modellanwendungen, die im AIA gefordert wurden, in einen zeitlichen Ablauf. Die Anwendungen des AIA wurden durch AN-spezifische Anwendungen ergänzt.Die folgende Tabelle beschreibt die BIM-Modellanwendungen nach Phasen des Auftraggebers. Siehe auch AIA Paragraph 2.2 Abhängig von den Zielen und der BIM-Strategie ergeben sich unterschiedliche Ansprüche an die Zielsetzung der Digitalen Projektabwicklung. Die folgende Tabelle setzt die projektspezifischen Modellanwendungen, die im AIA gefordert wurden, in einen zeitlichen Ablauf. Die Anwendungen des AIA wurden durch AN-spezifische Anwendungen ergänzt.
ObjektplanungObjektplanung
LPH 0-1LPH 2LPH 3-4LPH 5LPH 6-7LPH 8-9<-- freie Eingabe in Tabelle
Modellqualitäten
3D-Koordinationxxxx3D-Koordination0.0xxxx0
Modellbasierte FunktionskontrollexxxxxModellbasierte Funktionskontrolle0.0xxxxx
Standards und RegelnxxxxxStandards und Regeln0.0xxxxx
Auswertungen
Mengenermittlung(x)x(x)(x)xMengenermittlung0.0(x)x(x)(x)x
Kostenermittlung(x)(x)(x)(x)Kostenermittlung0.0(x)(x)(x)(x)0
Modellbasierte LV(x)Modellbasierte LV0.0000(x)0
Berechnungen und Simulationen
Berechnungen HaustechnikBerechnungen Haustechnik0.000000
Statische Berechnungen(x)Statische Berechnungen0.0(x)0000
Energieeffizienz (GEG)(x)xxxxEnergieeffizienz (GEG)0.0(x)xxxx
Energieanalyse(x)(x)(x)(x)(x)Energieanalyse0.0(x)(x)(x)(x)(x)
Akustik Berechnungen(x)(x)(x)(x)(x)Akustik Berechnungen0.0(x)(x)(x)(x)(x)
BNB KoordinatorBNB Koordinator0.000000
Prozessunterstützende Anwendungen
Computer Aided Facility Management (CAFM)xComputer Aided Facility Management (CAFM)0.00000x
x = gefordert(x) = nicht gefordert, optionale Abstimmung zwischen AG und AN
TragwerksplanungTragwerksplanung
LPH 0-1LPH 2LPH 3-4LPH 5LPH 6-7LPH 8-9<-- freie Eingabe in Tabelle
Modellqualitäten
3D-Koordinationxxxx3D-Koordination0.0xxxx0
Modellbasierte Funktionskontrolle(x)xxxxModellbasierte Funktionskontrolle0.0(x)xxxx
Standards und RegelnxxxxxStandards und Regeln0.0xxxxx
Auswertungen
Mengenermittlung(x)x(x)(x)xMengenermittlung0.0(x)x(x)(x)x
Kostenermittlung(x)(x)(x)(x)Kostenermittlung0.0(x)(x)(x)(x)0
Modellbasierte LV(x)Modellbasierte LV0.0000(x)0
Berechnungen und Simulationen
Berechnungen HaustechnikBerechnungen Haustechnik0.000000
Statische Berechnungen(x)xxxxStatische Berechnungen0.0(x)xxxx
Energieeffizienz (GEG)Energieeffizienz (GEG)0.000000
EnergieanalyseEnergieanalyse0.000000
Akustik BerechnungenAkustik Berechnungen0.000000
Prozessunterstützende Anwendungen
Computer Aided Facility Management (CAFM)xComputer Aided Facility Management (CAFM)0.00000x
x = gefordert(x) = nicht gefordert, optionale Abstimmung zwischen AG und AN
Technische Ausrüstung (TGA)Technische Ausrüstung (TGA)
LPH 0-1LPH 2LPH 3-4LPH 5LPH 6-7LPH 8-9<-- freie Eingabe in Tabelle
Modellqualitäten
3D-Koordinationxxxx3D-Koordination0.0xxxx0
Modellbasierte Funktionskontrolle(x)xxxxModellbasierte Funktionskontrolle0.0(x)xxxx
Standards und RegelnxxxxxStandards und Regeln0.0xxxxx
Auswertungen
Mengenermittlung(x)x(x)(x)xMengenermittlung0.0(x)x(x)(x)x
Kostenermittlung(x)(x)(x)(x)Kostenermittlung0.0(x)(x)(x)(x)0
Modellbasierte LV(x)Modellbasierte LV0.0000(x)0
Berechnungen und Simulationen
Berechnungen HaustechnikxxxxxBerechnungen Haustechnik0.0xxxxx
Statische Berechnungen(x)Statische Berechnungen0.0(x)0000
Energieeffizienz (GEG)(x)(x)(x)(x)(x)Energieeffizienz (GEG)0.0(x)(x)(x)(x)(x)
Energieanalyse(x)(x)(x)(x)(x)Energieanalyse0.0(x)(x)(x)(x)(x)
Akustik BerechnungenAkustik Berechnungen0.000000
Prozessunterstützende Anwendungen
Computer Aided Facility Management (CAFM)xComputer Aided Facility Management (CAFM)0.00000x
x = gefordert(x) = nicht gefordert, optionale Abstimmung zwischen AG und AN
LaborplanungLaborplanung
LPH 0-1LPH 2LPH 3-4LPH 5LPH 6-7LPH 8-9<-- freie Eingabe in Tabelle
Modellqualitäten
3D-Koordinationxxxx3D-Koordination0.0xxxx0
Modellbasierte Funktionskontrolle(x)xxxxModellbasierte Funktionskontrolle0.0(x)xxxx
Standards und RegelnxxxxxStandards und Regeln0.0xxxxx
Auswertungen
Mengenermittlung(x)x(x)(x)xMengenermittlung0.0(x)x(x)(x)x
Kostenermittlung(x)(x)(x)(x)Kostenermittlung0.0(x)(x)(x)(x)0
Modellbasierte LV(x)Modellbasierte LV0.0000(x)0
Berechnungen und Simulationen
Berechnungen HaustechnikxxxxxBerechnungen Haustechnik0.0xxxxx
Statische Berechnungen(x)Statische Berechnungen0.0(x)0000
Energieeffizienz (GEG)Energieeffizienz (GEG)0.000000
Energieanalyse(x)(x)(x)(x)(x)Energieanalyse0.0(x)(x)(x)(x)(x)
Akustik BerechnungenAkustik Berechnungen0.000000
Prozessunterstützende Anwendungen
Computer Aided Facility Management (CAFM)xComputer Aided Facility Management (CAFM)0.00000x
x = gefordert(x) = nicht gefordert, optionale Abstimmung zwischen AG und AN
AußenanlagenplanungAußenanlagenplanung
LPH 0-1LPH 2LPH 3-4LPH 5LPH 6-7LPH 8-9<-- freie Eingabe in Tabelle
Modellqualitäten
3D-Koordinationxxxx3D-Koordination0.0xxxx0
Modellbasierte Funktionskontrolle(x)xxxxModellbasierte Funktionskontrolle0.0(x)xxxx
Standards und RegelnxxxxxStandards und Regeln0.0xxxxx
Auswertungen
Mengenermittlung(x)x(x)(x)xMengenermittlung0.0(x)x(x)(x)x
Kostenermittlung(x)(x)(x)(x)Kostenermittlung0.0(x)(x)(x)(x)0
Modellbasierte LV(x)Modellbasierte LV0.0000(x)0
Berechnungen und Simulationen
Berechnungen Haustechnik(x)(x)(x)(x)(x)Berechnungen Haustechnik0.0(x)(x)(x)(x)(x)
Statische Berechnungen(x)Statische Berechnungen0.0(x)0000
Energieeffizienz (GEG)Energieeffizienz (GEG)0.000000
EnergieanalyseEnergieanalyse0.000000
Akustik BerechnungenAkustik Berechnungen0.000000
Prozessunterstützende Anwendungen
Computer Aided Facility Management (CAFM)xComputer Aided Facility Management (CAFM)0.00000x
x = gefordert(x) = nicht gefordert, optionale Abstimmung zwischen AG und AN
0.2.     INFORMATIONSAUSTAUSCH UND DETAILLIERUNGSGRAD NACH MEILENSTEINEN UND LEISTUNGSPHASEN
Folgende Übergabepunkte werden für die Koordination und die Projektdokumentation festgelegt.Folgende Übergabepunkte werden für die Koordination und die Projektdokumentation festgelegt.
ObjektplanungObjektplanung
PhasenMeilensteinModellartNativIFCPläneBIM-DokumenteRaumbuchVariantenWeitere
LPH 0M1ZielplanungsmodellxxxZielplanungsmodellLPH 0M1Zielplanungsmodellxxx
LPH 0M2--LPH 0M2-
LPH 1M3GrundlagenmodellxGrundlagenmodellLPH 1M3Grundlagenmodellx
LPH 2M4VorentwurfsmodellxxxxxxVorentwurfsmodellLPH 2M4Vorentwurfsmodellxxxxxx
LPH 3M5ArbeitsmodellxxxxxArbeitsmodellLPH 3M5Arbeitsmodellxxxxx
LPH 3M6EntwurfsmodellxxxxxEntwurfsmodellLPH 3M6Entwurfsmodellxxxxx
LPH 4M7GenehmigungsmodellxxxxxGenehmigungsmodellLPH 4M7Genehmigungsmodellxxxxx
LPH 5M8ArbeitsmodellxxxxxArbeitsmodellLPH 5M8Arbeitsmodellxxxxx
LPH 5M9PlanungsmodellxxxxxPlanungsmodellLPH 5M9Planungsmodellxxxxx
LPH 8M10Modell fortschreiben und Übergabe "as-built" Modell(x)(x)(x)(x)(x)Modell fortschreiben und Übergabe "as-built" ModellLPH 8M10Modell fortschreiben und Übergabe "as-built" Modell(x)(x)(x)(x)(x)
LPH 9M11Fortschreibung „as-built“ Modell(x)(x)(x)(x)(x)Fortschreibung „as-built“ ModellLPH 9M11Fortschreibung „as-built“ Modell(x)(x)(x)(x)(x)
x = gefordert(x) = nicht gefordert, optionale Abstimmung zwischen AG und AN
TragwerksplanungTragwerksplanung
PhasenMeilensteinModellartNativIFCPläneBIM-DokumenteRaumbuchVariantenWeitere
LPH 0M1ZielplanungsmodellxxxZielplanungsmodellLPH 0M1Zielplanungsmodellxxx
LPH 0M2--LPH 0M2-
LPH 1M3GrundlagenmodellxGrundlagenmodellLPH 1M3Grundlagenmodellx
LPH 2M4VorentwurfsmodellxxxxxxVorentwurfsmodellLPH 2M4Vorentwurfsmodellxxxxxx
LPH 3M5ArbeitsmodellxxxxxArbeitsmodellLPH 3M5Arbeitsmodellxxxxx
LPH 3M6EntwurfsmodellxxxxxEntwurfsmodellLPH 3M6Entwurfsmodellxxxxx
LPH 4M7GenehmigungsmodellxxxxxGenehmigungsmodellLPH 4M7Genehmigungsmodellxxxxx
LPH 5M8ArbeitsmodellxxxxxArbeitsmodellLPH 5M8Arbeitsmodellxxxxx
LPH 5M9PlanungsmodellxxxxxPlanungsmodellLPH 5M9Planungsmodellxxxxx
LPH 8M10Modell fortschreiben und Übergabe "as-built" Modell(x)(x)(x)(x)(x)Modell fortschreiben und Übergabe "as-built" ModellLPH 8M10Modell fortschreiben und Übergabe "as-built" Modell(x)(x)(x)(x)(x)
LPH 9M11Fortschreibung „as-built“ Modell(x)(x)(x)(x)(x)Fortschreibung „as-built“ ModellLPH 9M11Fortschreibung „as-built“ Modell(x)(x)(x)(x)(x)
x = gefordert(x) = nicht gefordert, optionale Abstimmung zwischen AG und AN
Technische Ausrüstung (TGA)Technische Ausrüstung (TGA)
PhasenMeilensteinModellartNativIFCPläneBIM-DokumenteRaumbuchVariantenWeitere
LPH 0M1ZielplanungsmodellxxxZielplanungsmodellLPH 0M1Zielplanungsmodellxxx
LPH 0M2--LPH 0M2-
LPH 1M3GrundlagenmodellxGrundlagenmodellLPH 1M3Grundlagenmodellx
LPH 2M4VorentwurfsmodellxxxxxxVorentwurfsmodellLPH 2M4Vorentwurfsmodellxxxxxx
LPH 3M5ArbeitsmodellxxxxxArbeitsmodellLPH 3M5Arbeitsmodellxxxxx
LPH 3M6EntwurfsmodellxxxxxEntwurfsmodellLPH 3M6Entwurfsmodellxxxxx
LPH 4M7GenehmigungsmodellxxxxxGenehmigungsmodellLPH 4M7Genehmigungsmodellxxxxx
LPH 5M8ArbeitsmodellxxxxxArbeitsmodellLPH 5M8Arbeitsmodellxxxxx
LPH 5M9PlanungsmodellxxxxxPlanungsmodellLPH 5M9Planungsmodellxxxxx
LPH 8M10Modell fortschreiben und Übergabe "as-built" Modell(x)(x)(x)(x)(x)Modell fortschreiben und Übergabe "as-built" ModellLPH 8M10Modell fortschreiben und Übergabe "as-built" Modell(x)(x)(x)(x)(x)
LPH 9M11Fortschreibung „as-built“ Modell(x)(x)(x)(x)(x)Fortschreibung „as-built“ ModellLPH 9M11Fortschreibung „as-built“ Modell(x)(x)(x)(x)(x)
x = gefordert(x) = nicht gefordert, optionale Abstimmung zwischen AG und AN
LaborplanungLaborplanung
PhasenMeilensteinModellartNativIFCPläneBIM-DokumenteRaumbuchVariantenWeitere
LPH 0M1ZielplanungsmodellxxxZielplanungsmodellLPH 0M1Zielplanungsmodellxxx
LPH 0M2--LPH 0M2-
LPH 1M3GrundlagenmodellxGrundlagenmodellLPH 1M3Grundlagenmodellx
LPH 2M4VorentwurfsmodellxxxxxxVorentwurfsmodellLPH 2M4Vorentwurfsmodellxxxxxx
LPH 3M5ArbeitsmodellxxxxxArbeitsmodellLPH 3M5Arbeitsmodellxxxxx
LPH 3M6EntwurfsmodellxxxxxEntwurfsmodellLPH 3M6Entwurfsmodellxxxxx
LPH 4M7GenehmigungsmodellxxxxxGenehmigungsmodellLPH 4M7Genehmigungsmodellxxxxx
LPH 5M8ArbeitsmodellxxxxxArbeitsmodellLPH 5M8Arbeitsmodellxxxxx
LPH 5M9PlanungsmodellxxxxxPlanungsmodellLPH 5M9Planungsmodellxxxxx
LPH 8M10Modell fortschreiben und Übergabe "as-built" Modell(x)(x)(x)(x)(x)Modell fortschreiben und Übergabe "as-built" ModellLPH 8M10Modell fortschreiben und Übergabe "as-built" Modell(x)(x)(x)(x)(x)
LPH 9M11Fortschreibung „as-built“ Modell(x)(x)(x)(x)(x)Fortschreibung „as-built“ ModellLPH 9M11Fortschreibung „as-built“ Modell(x)(x)(x)(x)(x)
x = gefordert(x) = nicht gefordert, optionale Abstimmung zwischen AG und AN
AußenanlagenplanungAußenanlagenplanung
PhasenMeilensteinModellartNativIFCPläneBIM-DokumenteRaumbuchVariantenWeitere
LPH 0M1ZielplanungsmodellxxxZielplanungsmodellLPH 0M1Zielplanungsmodellxxx
LPH 0M2--LPH 0M2-
LPH 1M3GrundlagenmodellxGrundlagenmodellLPH 1M3Grundlagenmodellx
LPH 2M4VorentwurfsmodellxxxxxxVorentwurfsmodellLPH 2M4Vorentwurfsmodellxxxxxx
LPH 3M5ArbeitsmodellxxxxxArbeitsmodellLPH 3M5Arbeitsmodellxxxxx
LPH 3M6EntwurfsmodellxxxxxEntwurfsmodellLPH 3M6Entwurfsmodellxxxxx
LPH 4M7GenehmigungsmodellxxxxxGenehmigungsmodellLPH 4M7Genehmigungsmodellxxxxx
LPH 5M8ArbeitsmodellxxxxxArbeitsmodellLPH 5M8Arbeitsmodellxxxxx
LPH 5M9PlanungsmodellxxxxxPlanungsmodellLPH 5M9Planungsmodellxxxxx
LPH 8M10Modell fortschreiben und Übergabe "as-built" Modell(x)(x)(x)(x)(x)Modell fortschreiben und Übergabe "as-built" ModellLPH 8M10Modell fortschreiben und Übergabe "as-built" Modell(x)(x)(x)(x)(x)
LPH 9M11Fortschreibung „as-built“ Modell(x)(x)(x)(x)(x)Fortschreibung „as-built“ ModellLPH 9M11Fortschreibung „as-built“ Modell(x)(x)(x)(x)(x)
x = gefordert(x) = nicht gefordert, optionale Abstimmung zwischen AG und AN
0
Der geometrische Detaillierungsgrad der Modellelemente (LOG) in Bezug auf Leistungsbilder und Leistungsphasen für alle Projektanten ist gemäß AIA und Pkt. 5 Modellierungsrichtlinie anzuwenden.Der geometrische Detaillierungsgrad der Modellelemente (LOG) in Bezug auf Leistungsbilder und Leistungsphasen für alle Projektanten ist gemäß AIA und Pkt. 5 Modellierungsrichtlinie anzuwenden.
0.3.     MODELLSTRUKTUREN, GEBÄUDE- UND GESCHOSSABGRENZUNG
0.3.1.     MODELLABGRENZUNG
Die Modelle werden nicht als Gesamtmodell übergeben, sondern in die einzeln beauftragten Leistungsbilder, wie z.B. Objektplanung, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, aufgeteilt. Dafür wird folgende Teilung festgelegt:Die Modelle werden nicht als Gesamtmodell übergeben, sondern in die einzeln beauftragten Leistungsbilder, wie z.B. Objektplanung, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, aufgeteilt. Dafür wird folgende Teilung festgelegt:
Generelle Teilung:ÜberschreibenStandard :
Objektplanung:Teilung nach GeschossObjektplanung:Teilung nach Geschoss
Tragwerk:Teilung nach GeschossTragwerk:Teilung nach Geschoss
Technische Ausrüstung:Teilung nach GeschossTechnische Ausrüstung:Teilung nach Geschoss
Teilung nach SystemenTeilung nach Systemen
Ebenbezeichnung:
Die Ebenenkonzeption und -bezeichung ist seitens Objektplanung in Abstimmung mit der Fachplanung im Rahmen des Vorentwurf (LPH2) zu definieren und anschließende Änderungen nur nach Zustimmung der Fachplanung und des Auftraggebers durchzuführen. Im Folgenden sind die Ebenen entsprechend zu definieren:Die Ebenenkonzeption und -bezeichung ist seitens Objektplanung in Abstimmung mit der Fachplanung im Rahmen des Vorentwurf (LPH2) zu definieren und anschließende Änderungen nur nach Zustimmung der Fachplanung und des Auftraggebers durchzuführen. Im Folgenden sind die Ebenen entsprechend zu definieren:
Kurzbez.Beschreibung Ebeneninhalt
0.0
Abgabemodelle Fachplanung:
Die Festlegung der Struktur und Modelluntergliederung ist projektabhängig und immer zum Projektstart vom Projektteam zu definieren. Die verkürzte Modellcodierungen (siehe HZDR Modellierungsrichtlinie) für die Kollaborationsplattform sind gemäß BAP bindend und dürfen über gesamte Projektlaufzeit nur nach Fraigabe des Gesamtkoordinators und AG geändert werden.Die Festlegung der Struktur und Modelluntergliederung ist projektabhängig und immer zum Projektstart vom Projektteam zu definieren. Die verkürzte Modellcodierungen (siehe HZDR Modellierungsrichtlinie) für die Kollaborationsplattform sind gemäß BAP bindend und dürfen über gesamte Projektlaufzeit nur nach Fraigabe des Gesamtkoordinators und AG geändert werden.
GewerkModellcodierungspezifischer Modellinhalt
0.00.0
Das digitale Modell ist hierarchisch in Baugruppen und Bauteile gegliedert. Es sollen die in der Software vorgesehenen Werkzeuge zur Erstellung der Bauteile genutzt werden. Die Bauteile werden häufig als Element, Objektfamilie oder Familie bezeichnet und besitzen sowohl geometrische als auch nicht geometrische Information. Die Genauigkeit der geometrischen Informationen sowie die Anzahl der nicht geometrischen Informationen werden mit Hilfe des Detailierungsgrades (LOD) festgelegt. Es ist fortlaufend im gleichen Modell zu modellieren (GUID gleichbleibend). Der Aufbau eines neuen Modells muss zwingend dem BIM-Gesamtkoordinator und BIM-Manager mitgeteilt werden.Das digitale Modell ist hierarchisch in Baugruppen und Bauteile gegliedert. Es sollen die in der Software vorgesehenen Werkzeuge zur Erstellung der Bauteile genutzt werden. Die Bauteile werden häufig als Element, Objektfamilie oder Familie bezeichnet und besitzen sowohl geometrische als auch nicht geometrische Information. Die Genauigkeit der geometrischen Informationen sowie die Anzahl der nicht geometrischen Informationen werden mit Hilfe des Detailierungsgrades (LOD) festgelegt. Es ist fortlaufend im gleichen Modell zu modellieren (GUID gleichbleibend). Der Aufbau eines neuen Modells muss zwingend dem BIM-Gesamtkoordinator und BIM-Manager mitgeteilt werden.
Bezugsebene eines Geschosses ist immer die OKRD-Höhe des Geschosses. Die Summe aller Geschosse eines Teilmodells stellt das Teilmodell dar. Die Summe aller Teilmodelle bildet das Gesamtmodell aller Fachdisziplinen.BezugsebeneBezugsebene eines Geschosses ist immer die OKRD-Höhe des Geschosses. Die Summe aller Geschosse eines Teilmodells stellt das Teilmodell dar. Die Summe aller Teilmodelle bildet das Gesamtmodell aller Fachdisziplinen.OKRD-Höhe
0
Quelle: Leitfaden für die Erstellung  eines Bauwerksdatenmodells, Bergische Universität Wuppertal, Stand: 04/2020Quelle: Leitfaden für die Erstellung  eines Bauwerksdatenmodells, Bergische Universität Wuppertal, Stand: 04/2020
Die Definition der Bauteile, Ebenen und Nutzung erfolgt gemäß Modellierungsrichtlinie. Die Raumbezeichnungen werden vom BIM-Manager/ BIM-CAD-Koordinator in Leistungsphase 2 vorgegeben bzw. sind diese in Zusammenarbeit abzustimmen und erst nach finaler Freigabe zu verwenden. Der Objektplaner ist für die korrekte Einarbeitung in das Architekturmodell und die Weitergabe der Teilmodelle an die Fachplaner verantwortlich. In der Qualitätsprüfung erfolgt die Verifizierung mittels Prüfsoftware.Die Definition der Bauteile, Ebenen und Nutzung erfolgt gemäß Modellierungsrichtlinie. Die Raumbezeichnungen werden vom BIM-Manager/ BIM-CAD-Koordinator in Leistungsphase 2 vorgegeben bzw. sind diese in Zusammenarbeit abzustimmen und erst nach finaler Freigabe zu verwenden. Der Objektplaner ist für die korrekte Einarbeitung in das Architekturmodell und die Weitergabe der Teilmodelle an die Fachplaner verantwortlich. In der Qualitätsprüfung erfolgt die Verifizierung mittels Prüfsoftware.
0.3.2.     SCHLITZ- UND DURCHBRUCHPLANUNG
Die Schlitz- und Durchbruchsplanung stellt eine interdisziplinäre und fachgewerkeübergreifende Planungsaufgabe dar. Unter Anwendung der BIM-Methode wurde im Konsortium "einfach BIM" ein idealtypischer Workflow erarbeitet, welcher die einzelnen Arbeitsschritte der jeweiligen Fachplanung ausführlich beschreibt und eine Basis zur Klärung von Schnittstellen bietet. Den zugehörigen Dokument sind zudem spezifische Attributsanforderungen zur Durchführung der SuD-Planung entnehmbar. Seitens Auftraggeber wird die Anwendung des Workflows im Planungsteam empfohlen. Zwingend vorgegeben wird die Erstellung von SuD-Planungsmodellen innerhalb der Fachplanung zur Technischen Gebäudeausrüstung, welche weiterführend innerhalb der Tragwerks- und Objektplanung verwendet werden können. Weiter ist die folgende fachspezifische Sichtweise auf Durchbruchskörper die Grundlage zur Kommunikation im Planungsteam und weiterführend zu beachten:Die Schlitz- und Durchbruchsplanung stellt eine interdisziplinäre und fachgewerkeübergreifende Planungsaufgabe dar. Unter Anwendung der BIM-Methode wurde im Konsortium "einfach BIM" ein idealtypischer Workflow erarbeitet, welcher die einzelnen Arbeitsschritte der jeweiligen Fachplanung ausführlich beschreibt und eine Basis zur Klärung von Schnittstellen bietet. Den zugehörigen Dokument sind zudem spezifische Attributsanforderungen zur Durchführung der SuD-Planung entnehmbar. Seitens Auftraggeber wird die Anwendung des Workflows im Planungsteam empfohlen. Zwingend vorgegeben wird die Erstellung von SuD-Planungsmodellen innerhalb der Fachplanung zur Technischen Gebäudeausrüstung, welche weiterführend innerhalb der Tragwerks- und Objektplanung verwendet werden können. Weiter ist die folgende fachspezifische Sichtweise auf Durchbruchskörper die Grundlage zur Kommunikation im Planungsteam und weiterführend zu beachten:
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0.4.     MODELLIERUNGSGRUNDLAGEN
0.4.1.     KOORDINATENSYSTEM, EINFÜGEPUNKT UND NULLPUNKT
Hinweis: Der Projektnullpunkt darf während der Planungsphase, der Realisierungsphase und der Bewirtschaftung nur mit Zustimmung des Bauherrn und des Planungsteams verändert werden.Hinweis: Der Projektnullpunkt darf während der Planungsphase, der Realisierungsphase und der Bewirtschaftung nur mit Zustimmung des Bauherrn und des Planungsteams verändert werden.
Der Vermessungsplan wird nach dem Gauß-Krüger-Koordinatensystem geführt.Der Vermessungsplan wird nach dem Gauß-Krüger-Koordinatensystem geführt.
EG +/- 0,00 m ist:abc HNHabcEG +/- 0,00 m ist:
Koordinaten Vermesser sind:abcabcKoordinaten Vermesser sind:
Koordinatenreferenzsystem:RD/83 (Bessel) + 3GK5 (Gauß-Krüger) + DHHN 92abcKoordinatenreferenzsystem:
Zur Koordination wird seitens Architekt der Projektursprung und die entsprechenden Geokoordinaten im Modell als Objekt zur Verfügung gestellt. (Im Dokument BIM Georeferenzierung sind Konstruktionsvorgaben, sowie Inhalte beschrieben.)Zur Koordination wird seitens Architekt der Projektursprung und die entsprechenden Geokoordinaten im Modell als Objekt zur Verfügung gestellt. (Im Dokument BIM Georeferenzierung sind Konstruktionsvorgaben, sowie Inhalte beschrieben.)
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0.4.2.     ACHSRASTER
Das Achsraster wird aus dem Architekturmodell, welches als Referenzbodell dient, entnommen.Das Achsraster wird aus dem Architekturmodell, welches als Referenzbodell dient, entnommen.
Kurzbeschreibung Achsraster:Kurzbeschreibung Achsraster:
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Angabe Projektnullpunkt und interner ARC-Modellursprung (sollte möglichst identisch sein):Angabe Projektnullpunkt und interner ARC-Modellursprung (sollte möglichst identisch sein):
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0.5.     MODELL- UND BAUTEILEINHEITEN
Die Projekteinheiten für das Modell müssen metrischen Maßeinheiten entsprechen. Alle Bauteile müssen metrisch erstellt, in das Projekt eingefügt und abhängig von ihrem Gewerk in den folgenden Einheiten modelliert werden.Die Projekteinheiten für das Modell müssen metrischen Maßeinheiten entsprechen. Alle Bauteile müssen metrisch erstellt, in das Projekt eingefügt und abhängig von ihrem Gewerk in den folgenden Einheiten modelliert werden.
SystemEinheit
Längemetrischm
Flächenmetrisch
Volumenmetrisch
Volumenströmemetrischm³/h
TemperaturenmetrischCelsius
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BAP 6. BIM-Schnittstellen

0.     BIM-SCHNITTSTELLEN UND TECHNOLOGIENUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
Die Kollaborationsstrategie beschreibt, wie Informationen in der täglichen Projektarbeit ausgetauscht werden. Im Wesentlichen werden Informationen auf drei Arten übermittelt:Zeilenwechsel = ALT+ENTERDie Kollaborationsstrategie beschreibt, wie Informationen in der täglichen Projektarbeit ausgetauscht werden. Im Wesentlichen werden Informationen auf drei Arten übermittelt:normal
1 - Grafik (2D, 3D),1 - Grafik (2D, 3D),131
2 - Alphanumerik (Listen, Raumbuch etc.)2 - Alphanumerik (Listen, Raumbuch etc.)
3 - Dokumente.3 - Dokumente.
Ausschließlich die hier beschriebenen Systeme werden zum Austausch von Informationen verwendet und die beschriebenen Regeln eingehalten.Ausschließlich die hier beschriebenen Systeme werden zum Austausch von Informationen verwendet und die beschriebenen Regeln eingehalten.
0.1.     GRUNDSÄTZE, PROJEKTSOFTWARE, -PROJEKTPLATTFORMEN, UPDATES
Grundsätzlich arbeitet jeder Beteiligte anfangs lokal und ist für seine eigene Softwareumgebung verantwortlich. Die folgende Grafik gibt einen Überblick über die grundlegenden Datenaustauschprozesse.Grundsätzlich arbeitet jeder Beteiligte anfangs lokal und ist für seine eigene Softwareumgebung verantwortlich. Die folgende Grafik gibt einen Überblick über die grundlegenden Datenaustauschprozesse.
Bevor Informationen in dem gemeinsamen Projektraum den anderen Projektbeteiligten zur Verfügung gestellt werden, müssen diese geprüft werden (siehe auch AIA Kapitel 8 Qualitätssicherungsstrategie). Der gemeinsame Projektraum ist die Quelle, aus der jeder Planer die Modelle der anderen in seine Umgebung referenziert. Hier liegt der einzig gültige Arbeitsstand. Der BIM-Fachkoordinator ist für sein Teilmodell verantwortlich und überträgt, zwecks Nachverfolgbarkeit, den alten Stand ins Archiv. Die Benachrichtigung des Projektteams über Datenaktualisierung im Projektraum erfolgt via Mail an den abgestimmten Email-Verteiler (Siehe Projektbeteiligtenliste).Bevor Informationen in dem gemeinsamen Projektraum den anderen Projektbeteiligten zur Verfügung gestellt werden, müssen diese geprüft werden (siehe auch AIA Kapitel 8 Qualitätssicherungsstrategie). Der gemeinsame Projektraum ist die Quelle, aus der jeder Planer die Modelle der anderen in seine Umgebung referenziert. Hier liegt der einzig gültige Arbeitsstand. Der BIM-Fachkoordinator ist für sein Teilmodell verantwortlich und überträgt, zwecks Nachverfolgbarkeit, den alten Stand ins Archiv. Die Benachrichtigung des Projektteams über Datenaktualisierung im Projektraum erfolgt via Mail an den abgestimmten Email-Verteiler (Siehe Projektbeteiligtenliste).
Für den Informationsaustausch werden zu den Meilensteinen die Modelle sowie der Qualitätsbericht in der geforderten Qualität in den Projektraum eingestellt. Vom BIM-Manager erfolgt die Freigabe der Leistungsphase, damit bilden diese Modelle den aktuell gültigen Stand der Planung.Für den Informationsaustausch werden zu den Meilensteinen die Modelle sowie der Qualitätsbericht in der geforderten Qualität in den Projektraum eingestellt. Vom BIM-Manager erfolgt die Freigabe der Leistungsphase, damit bilden diese Modelle den aktuell gültigen Stand der Planung.
Folgende Kommunikations- und Kollaborationssysteme werden festgelegt:Folgende Kommunikations- und Kollaborationssysteme werden festgelegt:
NameSystemVersion
Kollaborationsplattformz.B. Solibriz.B. Solibri0.0
Datenbank / Raumbuch00.0
AnwendungAutorverwendete SoftwareVersion
Architektur0.00.0
Tragwerk0.00.0
Haustechnik0.00.0
Die Version der Projektsoftware ist festgelegt. Der Wechsel der Softwareversion ist von Seiten des BIM-Gesamtkoordinators zustimmungspflichtig. Vor der endgültigen Entscheidung über die Benutzung einer neuen Softwareversion muss eine Testphase mit allen Projektbeteiligten durchgeführt werden.Die Version der Projektsoftware ist festgelegt. Der Wechsel der Softwareversion ist von Seiten des BIM-Gesamtkoordinators zustimmungspflichtig. Vor der endgültigen Entscheidung über die Benutzung einer neuen Softwareversion muss eine Testphase mit allen Projektbeteiligten durchgeführt werden.
Abgleich der Modellpositionen - WürfeltestAbgleich der Modellpositionen - Würfeltest
Seitens Auftraggeber wird dem Gesamtkoordinator eine Vorlage zur Generierung der spezifischen Würfelkörperkoordinaten zur Verfügung gestellt. Folgendes Vorgehen ist zum Abgleich der Modellpositionen der einzelnen Projektbeteiligten in der Projektstartphase zu Beginn der Planung bzw. tatsächlichen Modellerstellung zwingend anzuwenden:Seitens Auftraggeber wird dem Gesamtkoordinator eine Vorlage zur Generierung der spezifischen Würfelkörperkoordinaten zur Verfügung gestellt. Folgendes Vorgehen ist zum Abgleich der Modellpositionen der einzelnen Projektbeteiligten in der Projektstartphase zu Beginn der Planung bzw. tatsächlichen Modellerstellung zwingend anzuwenden:
1.Jedem Leistungsbild wird innerhalb eines Volumenkörpers ein Einzelvolumen zugewiesen.Jedem Leistungsbild wird innerhalb eines Volumenkörpers ein Einzelvolumen zugewiesen.
2.Dieser zugewiesene Volumenkörper wird anhand von Geokoordinaten in das jeweilige Teilmodell platziert.Dieser zugewiesene Volumenkörper wird anhand von Geokoordinaten in das jeweilige Teilmodell platziert.
3.Kantenlängen der Volumen müssen numerisch eingetragen werden um etwaige Ungenauigkeiten auszuschließen.Kantenlängen der Volumen müssen numerisch eingetragen werden um etwaige Ungenauigkeiten auszuschließen.
4.Jedes Teilgewerk exportiert eine IFC-Datei zum Austausch in den Projektraum.Jedes Teilgewerk exportiert eine IFC-Datei zum Austausch in den Projektraum.
5.Alle Modelle werden vom Gesamtkoordinator in einem Koordinationsmodell zusammengeführt.Alle Modelle werden vom Gesamtkoordinator in einem Koordinationsmodell zusammengeführt.
6.Dieses Vorgehen ermöglicht es, über die Ermittlung von Kontaktflächen und Knotenpunkten, die verschiedenen Modelle auf deren Position und Drehung zu überprüfen.Dieses Vorgehen ermöglicht es, über die Ermittlung von Kontaktflächen und Knotenpunkten, die verschiedenen Modelle auf deren Position und Drehung zu überprüfen.
7.Erst nach erfolgreicher Durchführung des Würfeltests und Freigabe der einzelnen Volumenkörper durch den BIM-Gesamtkoordinator kann die tatsächliche Modellerstellung der Fachplanung erfolgen. Die jeweiligen Volumenkörper verbleiben zudem während der gesamten Planungsphase als Prüfkörper in den Modellen vorhanden.Erst nach erfolgreicher Durchführung des Würfeltests und Freigabe der einzelnen Volumenkörper durch den BIM-Gesamtkoordinator kann die tatsächliche Modellerstellung der Fachplanung erfolgen. Die jeweiligen Volumenkörper verbleiben zudem während der gesamten Planungsphase als Prüfkörper in den Modellen vorhanden.
0.2.     DATENLIEFERUNGSPLAN
Folgende Dateiformate werden für die Zusammenarbeit im Projekt festgelegt.Folgende Dateiformate werden für die Zusammenarbeit im Projekt festgelegt.
InhaltStufeIntervallAbgabezeitpunkt / InhaltFormatVerant-wortlicher"Verantwortlicher" wird aus AIA übernommen. Kann aber auch überschrieben werden.
Projektgrundlagen
AIA - Auftraggeber-informationsanforderungStufe 0einmalzur Ausschreibung Planungsleistung.pdfBMBMAIA - Auftraggeber-informationsanforderungzur Ausschreibung Planungsleistung
BAP - BIM AbwicklungsplanStufe 2einmalNachbereitung Projektstart.pdf, .xlsx, .mppBMBMNachbereitung Projektstart
Stufe 3-4mehrfachzum Abschluss von Leistungsphasen.pdf, .xlsx, .mppBMBMzum Abschluss von Leistungsphasen
Planung und Modellierung
3D-FachmodelleStufe 2einmalvor Abschlussbesprechung Stufe 2 (Würfeltest).ifc, nativFKOFKOvor Abschlussbesprechung Stufe 2 (Würfeltest)
Stufe 3mehrfacheinschl. Qualitätsbericht für BIM-Koordinations-besprechungen und zum Abschluss von Leistungsphasen.ifc, nativFKOFKOeinschl. Qualitätsbericht für BIM-Koordinations-besprechungen und zum Abschluss von Leistungsphasen
Stufe 3mehrfachUpload der Modellarbeitsstände innerhalb der Kollaborationsplattform.ifcFKOFKOUpload der Modellarbeitsstände innerhalb der Kollaborationsplattform
Stufe 4einmalRevisionsmodell.ifc, nativFKOFKORevisionsmodell
2D-PlanableitungStufe 3mehrfachzum Abschluss von Leistungsphasen.dwg; .pdfFKOFKOzum Abschluss von Leistungsphasen
Stufe 3mehrfachUpload der im Modell verorteten Arbeitsstände zu Grundrissen, Details und Schematas innerhalb der Kollaborationsplattform.pdfFKOFKOUpload der im Modell verorteten Arbeitsstände zu Grundrissen, Details und Schematas innerhalb der Kollaborationsplattform
Stufe 4einmalRevisionsmodell.dwg; .pdfFKOFKORevisionsmodell
Koordinierte PlanunterlageStufe 3mehrfachzum Abschluss von Leistungsphasen.dwg; .pdfGKOGKOzum Abschluss von Leistungsphasen
Stufe 4einmalRevisionsmodell.dwg; .pdfGKOGKORevisionsmodell
DatenlieferungsplanStufe 2-4mehrfachDokumentation der Modellabgabe.pdf, .xlsxFKOFKODatenlieferungsplanDokumentation der Modellabgabe
Brandschutzpläne und/oder -modellStufe 2-4mehrfachEnde Leistungsphase 2+5.ifc, nativ, .pdfFKOFKOBrandschutzpläne und/oder -modellEnde Leistungsphase 2+5
Schlitz- und DurchbruchsmodelleStufe 2-4mehrfachLPH 5+8.ifc, nativFKOFKOSchlitz- und DurchbruchsmodelleLPH 5+8
InhaltStufeIntervallAbgabezeitpunkt / InhaltFormatVerant-wortlicher
Modellbasierte Kollisionsprüfung
3D-GesamtmodellStufe 2einmalvor Abschlussbesprechung Stufe 2.bcf Würfel-testGKOGKOvor Abschlussbesprechung Stufe 2
Stufe 3mehrfachzu BIM-Koordinationsterminen und zum Abschluss von LPH.bcfGKOGKOzu BIM-Koordinationsterminen und zum Abschluss von LPH
Stufe 4nach Erf. mehrfachRevisionsmodell.bcfGKOGKORevisionsmodell
DatenlieferungsplanStufe 2-4mehrfachDokumentation der Modellabgabe.pdf, .xlsxGKOGKODatenlieferungsplanDokumentation der Modellabgabe
QualitätsberichtStufe 2-4mehrfachErgebnisbericht einschl. Übersicht zu BCF-Umfang und - inhalten.pdf, .bcfGKOGKOQualitätsberichtErgebnisbericht einschl. Übersicht zu BCF-Umfang und - inhalten
Modellbasierte Mengenermittlung
Mengen-/KostenlisteStufe 3-4mehrfachzum Abschluss von Leistungsphasen.pdf, .xlsx, GAEBFKOFKOMengen-/Kostenlistezum Abschluss von Leistungsphasen
gewerkeübergreifende KostenlisteStufe 3-4mehrfachzum Abschluss von Leistungsphasen.pdf, .xlsx, GAEBGKOGKOgewerkeübergreifende Kostenlistezum Abschluss von Leistungsphasen
Modellbasierte Bauablaufplanung
Gesamtbau- ablaufmodellStufe 3-4mehrfachSimulierbarer Bauablauf am Modell.ifc,   .cpixmlGKOGKOGesamtbau- ablaufmodellSimulierbarer Bauablauf am Modell
Visualisierung und Dokumentation Termin Soll-Ist-VergleichStufe 4mehrfachzu entsprechend terminierten Bauberatungen.ifc,   .cpixmlGKOGKOVisualisierung und Dokumentation Termin Soll-Ist-Vergleichzu entsprechend terminierten Bauberatungen
TerminplanStufe 3-4mehrfachausgelagerter Bauzeitenplan.pdf, .mppGKOGKOTerminplanausgelagerter Bauzeitenplan
Digitales Bautagebuch, Mängelmanagement
BautagebuchStufe 4mehrfachErstellungsintervall mind. Wöchentlich, Übergabe AG am Ende d. Leistungsphase.pdfFKOFKOBautagebuchErstellungsintervall mind. Wöchentlich, Übergabe AG am Ende d. Leistungsphase
MängelprotokollStufe 4mehrfachErstellung zur Abnahme und in Vorbereitung dessen, sowie zum Ende d. Leistungsphase.pdfFKOFKOMängelprotokollErstellung zur Abnahme und in Vorbereitung dessen, sowie zum Ende d. Leistungsphase
CAFM
As-Built Modell mit CAFM-Connect ParameternStufe 4finalnach Abschluss Leistungs-phase, jeweils gewerkegetrennt.ifc, nativGKOGKOAs-Built Modell mit CAFM-Connect Parameternnach Abschluss Leistungs-phase, jeweils gewerkegetrennt
InhaltStufeIntervallAbgabezeitpunkt / InhaltFormatVerant-wortlicher
Koordinationsbesprechung
3D-FachmodelleStufe 2-4mehrfacheinschl. Qualitätsbericht gemäß Terminplan der Besprechungen.dwg, .ifc, .pdf, nativFKOFKO
Digitales Geländemodell
Vermessungsdaten des GeländesStufe 3-4mehrfachgemäß Bauablaufplanung nach Beendigung erforder-licher Einmessarbeiten.dwg, .ifcBMBMVermessungsdaten des Geländesgemäß Bauablaufplanung nach Beendigung erforder-licher Einmessarbeiten
Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB)
MaterialmengenStufe 3einmalAbschluss LPH 3.xlsx; .pdfFKOFKOMaterialmengenAbschluss LPH 3
Stufe 4einmalAbschluss LPH 8.xlsx; .pdfFKOFKO0Abschluss LPH 8
Leistungspositionen KGR 300 bis 4.StelleStufe 3einmalAbschluss LPH 3.xlsx; .pdfFKOFKOLeistungspositionen KGR 300 bis 4.StelleAbschluss LPH 3
Stufe 4einmalAbschluss LPH 8.xlsx; .pdfFKOFKO0Abschluss LPH 8
Leistungspositionen KGR 400 bis 3.StelleStufe 3einmalAbschluss LPH 3.xlsx; .pdfFKOFKOLeistungspositionen KGR 400 bis 3.StelleAbschluss LPH 3
Stufe 4einmalAbschluss LPH 8.xlsx; .pdfFKOFKO0Abschluss LPH 8
BM     =  BIM-ManagerFKO  =  Fachkoordinator
GKO  =  GesamtkoordinatorGP    =  GeneralplanerBM
GKO
FKO
GP
BM+GKO
GKO+FKO
BM+GP
BM+GKO+FKO

BAP 6. Wuerfeltest

Abgleich der Modellpositionen - WürfeltestUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Abgleich der Modellpositionen - Würfeltest .1Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
Folgendes Vorgehen ist zum Abgleich der Modellpositionen der einzelnen Projektbeteiligten in der Projektstartphase zu Beginn der Planung bzw. tatsächlichen Modellerstellung zwingend anzuwenden:Folgendes Vorgehen ist zum Abgleich der Modellpositionen der einzelnen Projektbeteiligten in der Projektstartphase zu Beginn der Planung bzw. tatsächlichen Modellerstellung zwingend anzuwenden:normal
1.Jedem Leistungsbild wird innerhalb eines Volumenkörpers ein Einzelvolumen zugewiesen.Jedem Leistungsbild wird innerhalb eines Volumenkörpers ein Einzelvolumen zugewiesen.128
2.Dieser zugewiesene Volumenkörper wird anhand der nachfolgenden Koordinaten in das jeweilige Teilmodell platziert.Dieser zugewiesene Volumenkörper wird anhand der nachfolgenden Koordinaten in das jeweilige Teilmodell platziert.
3.Kantenlängen der Volumen müssen numerisch eingetragen werden um etwaige Ungenauigkeiten auszuschließen.Kantenlängen der Volumen müssen numerisch eingetragen werden um etwaige Ungenauigkeiten auszuschließen.
4.Jedes Teilgewerk exportiert eine IFC-Datei zum Austausch in den Projektraum.Jedes Teilgewerk exportiert eine IFC-Datei zum Austausch in den Projektraum.
5.Alle Modelle werden vom Gesamtkoordinator in einem Koordinationsmodell zusammengeführt.Alle Modelle werden vom Gesamtkoordinator in einem Koordinationsmodell zusammengeführt.
6.Dieses Vorgehen ermöglicht es, über die Ermittlung von Kontaktflächen und Knotenpunkten, die verschiedenen Modelle auf deren Position und Drehung zu überprüfen.Dieses Vorgehen ermöglicht es, über die Ermittlung von Kontaktflächen und Knotenpunkten, die verschiedenen Modelle auf deren Position und Drehung zu überprüfen.
7.Erst nach erfolgreicher Durchführung des Würfeltests und Freigabe der einzelnen Volumenkörper durch den BIM-Gesamtkoordinator kann die tatsächliche Modellerstellung der Fachplanung erfolgen. Die jeweiligen Volumenkörper verbleiben zudem während der gesamten Planungsphase als Prüfkörper in den Modellen vorhanden.Dieses Excelblatt wird beim DRUCKEN des BAP nicht mit ausgedruckt !Erst nach erfolgreicher Durchführung des Würfeltests und Freigabe der einzelnen Volumenkörper durch den BIM-Gesamtkoordinator kann die tatsächliche Modellerstellung der Fachplanung erfolgen. Die jeweiligen Volumenkörper verbleiben zudem während der gesamten Planungsphase als Prüfkörper in den Modellen vorhanden.
Koordinatensystem des Würfelkarussells
Entfernung zum Projekt-Nullpunkt (x / y / z)0/0.0/0.0<-- freie Eingabe in Tabelle
Projekt-Nullpunkt auf Achskreuz<-- freie Eingabe in Tabelle
Kantenlängen des Volumenkörper Breite x Tiefe x Höhe: 2m x 2m x 20m
DIN 276 KGLeistungsbilderFarbe (Index)Farbe (RGB)Koordinaten Mittelpunkt der Grundfläche des Quaders (x / y / z)Grunddaten
300Bauwerk und Gebäuderot255 / 0 / 01/1.0/0.011.00.0
Sämtliche Kantenlängen der Volumenkörper betragen 2m und werden wie folgt definiert:
DIN 276 KGLeistungsbilderFarbe (Index)Farbe (RGB)Koordinaten Mittelpunkt der Grundfläche des Würfels (x / y / z)Leistungsbilder
410Abwasser-, Wasser-, Gasanlagenblau (151)127 / 191 / 255-1/3.0/0.0-13.00.0Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen
420Wärmeversorgungsanlagenviolett (181)159 / 127 / 2551/3.0/0.013.00.0Wärmeversorgungsanlagen
430Raumlufttechnische Anlagencyan0 / 255 / 2553/3.0/0.033.00.0Raumlufttechnische Anlagen
430Kältetechnische Anlagenlila (202)124 / 0 /1653/1.0/0.031.00.0Kältetechnische Anlagen
440Elektrische Anlagengelb255 / 255 / 03/-1.0/0.03-1.00.0Elektrische Anlagen
450Kommunikations-, sicherheits und informationstechnische Anlagen (Schwachstrom)dunkelgelb (52)165 / 165 / 01/-1.0/0.01-1.00.0Kommunikations-, sicherheits und informationstechnische Anlagen (Schwachstrom)
460Förderanlagenbraun (44)127 / 95 / 0-1/-1.0/0.0-1-1.00.0Förderanlagen
470Nutzungsspezifische Anlagenpink (210)255 / 0 / 255-1/1.0/0.0-11.00.0Nutzungsspezifische Anlagen
470Laborplanunghellrot (11)255 / 127 / 127-1/1.0/2.0-11.02.0Laborplanung
480Gebäude- und Anlagenautomationdunkelblau (170)0 / 0 / 255-1/3.0/2.0-13.02.0Gebäude- und Anlagenautomation
490Forschungstechnikrotbraun (22)165 / 41 / 01/3.0/2.013.02.0Forschungstechnik
490Sonstige Maßnahmen für technische Anlagengrün (70)127 / 255 / 03/3.0/2.033.02.0Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen
500Außenanlagen und Freiflächendunkelgrün (114)0 / 127 / 633/1.0/2.031.02.0Außenanlagen und Freiflächen
600Ausstattung und Kunstwerkeorange (40)255 / 191 / 03/-1.0/2.03-1.02.0Ausstattung und Kunstwerke
710SiGeKorosa (231)255 / 127 / 1911/-1.0/2.01-1.02.0SiGeKo
740Tragwerksplanunggrau (253)153 / 153 / 153-1/-1.0/2.0-1-1.02.0Tragwerksplanung
Dieses Excelblatt wird beim DRUCKEN des BAP nicht mit ausgedruckt !
Sämtliche Kantenlängen der Volumenkörper betragen 2m (außer KG300 - Höhe Volumenkörper 20m) und werden wie folgt definiert:
VELeistungsbilderFarbe (Index)Farbe (RGB)Koordinaten Würfelmittelpunkt (x / y / z)
orange (30)255 / 127 / 0-1/3.0/6.0-13.06.00
gelb255 / 255 / 01/3.0/6.013.06.00
grün (70)127 / 255 / 03/3.0/6.033.06.00
dunkelgrün (107)38 / 76 / 473/1.0/6.031.06.00
cyan0 / 255 / 2553/-1.0/6.03-1.06.00
dunkelblau (170)0 / 0 / 2551/-1.0/6.01-1.06.00
rosa (231)255 / 127 / 191-1/-1.0/6.0-1-1.06.00
lila (192)82 / 0 / 165-1/1.0/6.0-11.06.00
dunkelblau (170)0 / 0 / 255-1/3.0/8.0-13.08.00
rosa (231)255 / 127 / 1911/3.0/8.013.08.00
lila (192)82 / 0 / 1653/3.0/8.033.08.00
orange (30)255 / 127 / 03/1.0/8.031.08.00
gelb255 / 255 / 03/-1.0/8.03-1.08.00
grün (70)127 / 255 / 01/-1.0/8.01-1.08.00
dunkelgrün (107)38 / 76 / 47-1/-1.0/8.0-1-1.08.00
cyan0 / 255 / 255-1/1.0/8.0-11.08.00
orange (30)255 / 127 / 0-1/3.0/10.0-13.010.00
gelb255 / 255 / 01/3.0/10.013.010.00
grün (70)127 / 255 / 03/3.0/10.033.010.00
dunkelgrün (107)38 / 76 / 473/1.0/10.031.010.00
cyan0 / 255 / 2553/-1.0/10.03-1.010.00
dunkelblau (170)0 / 0 / 2551/-1.0/10.01-1.010.00
rosa (231)255 / 127 / 191-1/-1.0/10.0-1-1.010.00
lila (192)82 / 0 / 165-1/1.0/10.0-11.010.00
dunkelblau (170)0 / 0 / 255-1/3.0/12.0-13.012.00
rosa (231)255 / 127 / 1911/3.0/12.013.012.00
lila (192)82 / 0 / 1653/3.0/12.033.012.00
orange (30)255 / 127 / 03/1.0/12.031.012.00
gelb255 / 255 / 03/-1.0/12.03-1.012.00
grün (70)127 / 255 / 01/-1.0/12.01-1.012.00
dunkelgrün (107)38 / 76 / 47-1/-1.0/12.0-1-1.012.00
cyan0 / 255 / 255-1/1.0/12.0-11.012.00
orange (30)255 / 127 / 0-1/3.0/14.0-13.014.00
gelb255 / 255 / 01/3.0/14.013.014.00
grün (70)127 / 255 / 03/3.0/14.033.014.00
dunkelgrün (107)38 / 76 / 473/1.0/14.031.014.00
cyan0 / 255 / 2553/-1.0/14.03-1.014.00
dunkelblau (170)0 / 0 / 2551/-1.0/14.01-1.014.00
rosa (231)255 / 127 / 191-1/-1.0/14.0-1-1.014.00
lila (192)82 / 0 / 165-1/1.0/14.0-11.014.00
dunkelblau (170)0 / 0 / 255-1/3.0/16.0-13.016.00
rosa (231)255 / 127 / 1911/3.0/16.013.016.00
lila (192)82 / 0 / 1653/3.0/16.033.016.00
orange (30)255 / 127 / 03/1.0/16.031.016.00
gelb255 / 255 / 03/-1.0/16.03-1.016.00
grün (70)127 / 255 / 01/-1.0/16.01-1.016.00
dunkelgrün (107)38 / 76 / 47-1/-1.0/16.0-1-1.016.00
cyan0 / 255 / 255-1/1.0/16.0-11.016.00
orange (30)255 / 127 / 0-1/3.0/18.0-13.018.00
gelb255 / 255 / 01/3.0/18.013.018.00
grün (70)127 / 255 / 03/3.0/18.033.018.00
dunkelgrün (107)38 / 76 / 473/1.0/18.031.018.00
cyan0 / 255 / 2553/-1.0/18.03-1.018.00
dunkelblau (170)0 / 0 / 2551/-1.0/18.01-1.018.00
rosa (231)255 / 127 / 191-1/-1.0/18.0-1-1.018.00
lila (192)82 / 0 / 165-1/1.0/18.0-11.018.00

BAP 7. Kollisionsprüfung

0.     KOLLISIONSPRÜFUNG, MODELLBASIERTES BESPRECHUNGS- UND BERICHTSWESENUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
Die einzelnen Fachmodelle werden zu einem Koordinationsmodell zusammengestellt um Abhängigkeiten erkennen und die Planung koordinieren zu können. Dazu werden regelmäßig Daten und Modelle zusammengestellt und geprüft (siehe auch Datenlieferungsplan und Qualitätssicherung).Zeilenwechsel = ALT+ENTERDie einzelnen Fachmodelle werden zu einem Koordinationsmodell zusammengestellt um Abhängigkeiten erkennen und die Planung koordinieren zu können. Dazu werden regelmäßig Daten und Modelle zusammengestellt und geprüft (siehe auch Datenlieferungsplan und Qualitätssicherung).normal
0.1.     PRÜFSOFTWARE KOLLISIONSPRÜFUNG15
AnwendungAutorverwendete Software
Qualitätssicherung fachübergreifendBIM-Gesamtkoordinator und BIM-ManagerQualitätssicherung fachübergreifendBIM-Gesamtkoordinator und BIM-Manager0.0
Qualitätssicherung fachbezogenBIM-Fachkoordinator ObjektplanungQualitätssicherung fachbezogenBIM-Fachkoordinator Objektplanung0.0
Qualitätssicherung fachbezogenBIM-Fachkoordinator TWPQualitätssicherung fachbezogenBIM-Fachkoordinator TWP0.0
Qualitätssicherung fachbezogenBIM-Fachkoordinator TGAQualitätssicherung fachbezogenBIM-Fachkoordinator TGA0.0
0.2.     MODELLBASIERTE KOORDINATIONSBESPRECHUNGEN
Die Koordinationssitzung findet in regelmäßigen Abstand beim AG und/oder online statt. Zur Vorbereitung der Koordinations-sitzung werden die Fachmodelle 7 Arbeitstage vor der Sitzung abgegeben. Daraufhin wird das Koordinationsmodell durch den BIM-Gesamtkoordinator für die Besprechung und durch den BIM-Manager für den AG, unabhängig voneinander, zusammengestellt, woraufhin die Prüfung durchgeführt wird.7 Arbeitstage3 ArbeitstageDie Koordinationssitzung findet in regelmäßigen Abstand beim AG und/oder online statt. Zur Vorbereitung der Koordinations-sitzung werden die Fachmodelle 7 Arbeitstage vor der Sitzung abgegeben. Daraufhin wird das Koordinationsmodell durch den BIM-Gesamtkoordinator für die Besprechung und durch den BIM-Manager für den AG, unabhängig voneinander, zusammengestellt, woraufhin die Prüfung durchgeführt wird.
In den Koordinationsbesprechungen werden die Ergebnisse als Sitzungsprotokoll und Qualitätssicherungsbericht zusammengefasst und die daraus resultierenden Aufgaben dokumentiert. BIM-Koordinationsbesprechungen werden auf den Projektzeitplan abgestimmt abgehalten. Die Besprechungen finden in einem technisch entsprechend ausgerüsteten Raum beim AG statt. Der Planungsterminplan ist während der Beprechung zu erstellen, zu überprüfen und fortzuschreiben.In den Koordinationsbesprechungen werden die Ergebnisse als Sitzungsprotokoll und Qualitätssicherungsbericht zusammengefasst und die daraus resultierenden Aufgaben dokumentiert. BIM-Koordinationsbesprechungen werden auf den Projektzeitplan abgestimmt abgehalten. Die Besprechungen finden in einem technisch entsprechend ausgerüsteten Raum beim AG statt. Der Planungsterminplan ist während der Beprechung zu erstellen, zu überprüfen und fortzuschreiben.
00.0

BAP 8. Qualitätssicherung

0.     QUALITÄTSSICHERUNGUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
0.1.     STRATEGIE UND ALLGEMEINE ANFORDERUNGENnormal
Die Qualitätsstrategie beschreibt die Methoden und Verantwortlichkeiten der Qualitätssicherung für die Daten- und Informationserstellung und deren Austausch. Die wichtigsten Ziele der Qualitätssicherung sind:Zeilenwechsel = ALT+ENTERDie Qualitätsstrategie beschreibt die Methoden und Verantwortlichkeiten der Qualitätssicherung für die Daten- und Informationserstellung und deren Austausch. Die wichtigsten Ziele der Qualitätssicherung sind:58
-  Verbesserung der Arbeitsqualität-  Verbesserung der Arbeitsqualität
-  Effizienterer Daten- und Informationsaustausch zwischen den Projektbeteiligten-  Effizienterer Daten- und Informationsaustausch zwischen den Projektbeteiligten
-  Vermeidung von Mehrfacheingaben.-  Vermeidung von Mehrfacheingaben.
Die Modell-Dateien dienen als Mittel zur Bereitstellung von Planungsinformationen an andere Beteiligte. Bei den festgelegten Meilensteinen für Informationsaustausch werden die Fachmodelle entsprechend den beschriebenen Anforderungen geprüft. Jede Disziplin ist vor der Veröffentlichung für die Überprüfung ihrer eigenen Fachmodelle verantwortlich. Es wird darauf hingewiesen, dassDie Modell-Dateien dienen als Mittel zur Bereitstellung von Planungsinformationen an andere Beteiligte. Bei den festgelegten Meilensteinen für Informationsaustausch werden die Fachmodelle entsprechend den beschriebenen Anforderungen geprüft. Jede Disziplin ist vor der Veröffentlichung für die Überprüfung ihrer eigenen Fachmodelle verantwortlich. Es wird darauf hingewiesen, dass
-  die Eingangsprüfung des BIM-Gesamtkoordinators niemals die Ausgangsprüfung des       BIM-Fachkoordinators ersetzen kann.-  die Eingangsprüfung des BIM-Gesamtkoordinators niemals die Ausgangsprüfung des       BIM-Fachkoordinators ersetzen kann.
-  die Daten jederzeit vom Auftraggeber angefordert und überprüft werden können.-  die Daten jederzeit vom Auftraggeber angefordert und überprüft werden können.
Bevor die Modelle an die Projektbeteiligten und andere Disziplinen zum vereinbarten Zeitpunkt ausgeliefert werden, müssen alle nicht relevanten Teile und Komponenten aus dem Modell entfernt werden. Dies gilt auch für alle Referenzmodelle aus anderen Disziplinen. Die an den Bauherrn zu übergebenden Fachmodelle dürfen nur die Modellelemente beinhalten, die von der jeweiligen Disziplin erstellt oder hinzugefügt wurden.Bevor die Modelle an die Projektbeteiligten und andere Disziplinen zum vereinbarten Zeitpunkt ausgeliefert werden, müssen alle nicht relevanten Teile und Komponenten aus dem Modell entfernt werden. Dies gilt auch für alle Referenzmodelle aus anderen Disziplinen. Die an den Bauherrn zu übergebenden Fachmodelle dürfen nur die Modellelemente beinhalten, die von der jeweiligen Disziplin erstellt oder hinzugefügt wurden.
Jede Disziplin ist eigenverantwortlich für die Qualitätssicherung der Gebäudemodelle und wird durch den jeweiligen BIM-Fachkoordinator betreut. Arbeitsmodelle sind immer mehr oder weniger vollständig, sodass die Fehler und Unvollständigkeiten in einem solchen Modell akzeptabel sind. Dennoch hat jeder Planer die technische Qualität der eigenen Modelle zu gewährleisten und sicherzustellen, dass sie keine funktionalen Fehler und Unvollständigkeiten in Bezug auf die jeweilige Planungsphase enthalten. Zur Sicherstellung der Ergebnisse ist daher ein Qualitätsbericht ausgehend von der HZDR Vorlage mit Modellübergabe auszufüllen.Jede Disziplin ist eigenverantwortlich für die Qualitätssicherung der Gebäudemodelle und wird durch den jeweiligen BIM-Fachkoordinator betreut. Arbeitsmodelle sind immer mehr oder weniger vollständig, sodass die Fehler und Unvollständigkeiten in einem solchen Modell akzeptabel sind. Dennoch hat jeder Planer die technische Qualität der eigenen Modelle zu gewährleisten und sicherzustellen, dass sie keine funktionalen Fehler und Unvollständigkeiten in Bezug auf die jeweilige Planungsphase enthalten. Zur Sicherstellung der Ergebnisse ist daher ein Qualitätsbericht ausgehend von der HZDR Vorlage mit Modellübergabe auszufüllen.
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In folgende Disziplinen wird der Qualitätsbericht unterteilt:In folgende Disziplinen wird der Qualitätsbericht unterteilt:
0
0.2.     GESAMTPROZESS DER QUALITÄTSICHERUNG
Der Gesamtprozess der Qualitätssicherung besteht aus mehreren Schritten:Der Gesamtprozess der Qualitätssicherung besteht aus mehreren Schritten:
-  Qualitätssicherung seitens der BIM-Fachkoordinatoren-  Qualitätssicherung seitens der BIM-Fachkoordinatoren
-  Qualitätssicherung der koordinierten Planung durch den BIM- Gesamtkoordinator-  Qualitätssicherung der koordinierten Planung durch den BIM- Gesamtkoordinator
-  Qualitätsmanagement zur Überprüfung der Einhaltung der Vorgaben durch den BIM-Manager-  Qualitätsmanagement zur Überprüfung der Einhaltung der Vorgaben durch den BIM-Manager
0.3.     VERANTWORTLICHKEITEN DER QUALITÄTSKONTROLLE
0.3.1.     BIM-FACHKOORDINATOREN
Die interne Qualitätssicherung der BIM-Fachmodelle liegt allein in der Verantwortung der jeweiligen Planungsdisziplin. Der BIM-Fachkoordinator (Fachplaner) hat alle relevanten Daten, zusammen mit einem Qualitätssicherungsbericht zu den vereinbarten Zeitpunkten der Datenübergabe an den BIM- Gesamtkoordinator zu übergeben.Die interne Qualitätssicherung der BIM-Fachmodelle liegt allein in der Verantwortung der jeweiligen Planungsdisziplin. Der BIM-Fachkoordinator (Fachplaner) hat alle relevanten Daten, zusammen mit einem Qualitätssicherungsbericht zu den vereinbarten Zeitpunkten der Datenübergabe an den BIM- Gesamtkoordinator zu übergeben.
0.3.2.     BIM-GESAMTKOORDINATOR
Die Verantwortung der fachdisziplinübergreifenden Qualitätssicherung und der technischen Koordination obliegt der Verantwortung des BIM-Gesamtkoordinators. Die fachdisziplinübergreifende Qualitätssicherung ist im Qualitätssicherungsbericht zu dokumentieren.Die Verantwortung der fachdisziplinübergreifenden Qualitätssicherung und der technischen Koordination obliegt der Verantwortung des BIM-Gesamtkoordinators. Die fachdisziplinübergreifende Qualitätssicherung ist im Qualitätssicherungsbericht zu dokumentieren.
Weiterhin hat der BIM-Gesamtkoordinator die Zeitpunkte für die Datenübergaben der BIM-Fachkoordinatoren festzulegen. Hierbei ist zu beachten, dass ihm als unabhängige Stelle ausreichend Zeit für die fachübergreifende Qualitätskontrolle vor den Prüfungsterminen eingeräumt wird.Weiterhin hat der BIM-Gesamtkoordinator die Zeitpunkte für die Datenübergaben der BIM-Fachkoordinatoren festzulegen. Hierbei ist zu beachten, dass ihm als unabhängige Stelle ausreichend Zeit für die fachübergreifende Qualitätskontrolle vor den Prüfungsterminen eingeräumt wird.
Insbesondere sind hier folgende Anforderungen zu prüfen:Insbesondere sind hier folgende Anforderungen zu prüfen:
-  die konsistente Nutzung der Modellierungswerkzeuge-  die konsistente Nutzung der Modellierungswerkzeuge
-  die Nutzung gemeinsamer Koordinaten (Projektnullpunkt)-  die Nutzung gemeinsamer Koordinaten (Projektnullpunkt)
-  die Nutzung eines gemeinsamen Achsrasters-  die Nutzung eines gemeinsamen Achsrasters
-  die Nutzung gemeinsamer Modell- und Bauteileinheiten-  die Nutzung gemeinsamer Modell- und Bauteileinheiten
-  die fachübergreifende Daten- und Informationskonformität-  die fachübergreifende Daten- und Informationskonformität
0.4.     QUALITÄTSKRITERIEN
In der HZDR Vorlage zum Qualitätsbericht sind folgende Kriterien verankert:In der HZDR Vorlage zum Qualitätsbericht sind folgende Kriterien verankert:
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BAP Freie_Eingabe

0.     EingabetextUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
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BAP Glossar

0.     GlossarUnnamed: 1Unnamed: 2Unnamed: 3Unnamed: 4Unnamed: 5Unnamed: 6Unnamed: 7Unnamed: 8Unnamed: 9Unnamed: 10Unnamed: 11Unnamed: 12Unnamed: 13Unnamed: 14Unnamed: 15Unnamed: 16Unnamed: 17Unnamed: 18Unnamed: 19Unnamed: 20Unnamed: 21Unnamed: 22Unnamed: 23Unnamed: 24Unnamed: 25Unnamed: 26Unnamed: 27Unnamed: 28Unnamed: 29Unnamed: 30Unnamed: 31Unnamed: 32Unnamed: 33Unnamed: 34Unnamed: 35Unnamed: 36Unnamed: 37Unnamed: 38Unnamed: 39Unnamed: 40Unnamed: 41Unnamed: 42Unnamed: 43Unnamed: 44Unnamed: 45Unnamed: 46Unnamed: 47Unnamed: 48Unnamed: 49Unnamed: 50Unnamed: 51Unnamed: 52Unnamed: 53Unnamed: 54Ausblenden für Kurztext ausführende Betriebe = 1
StichwortKurzBeschreibungNaTnormal
Auftraggeber Informations-anforderungenAIADie AIA dienen zur Definition der auftraggeberseitigen Projektanforderungen, die durch die Anwendung der BIM-Methode entstehen. Die Vorgaben stehen im Zusammenhang mit den übrigen weiterhin gültigen Vertragsgrundlagen.Zeilenwechsel = ALT+ENTERNaTAuftraggeber Informations-anforderungenDie AIA dienen zur Definition der auftraggeberseitigen Projektanforderungen, die durch die Anwendung der BIM-Methode entstehen. Die Vorgaben stehen im Zusammenhang mit den übrigen weiterhin gültigen Vertragsgrundlagen.84
Arbeitsmodell---Arbeitsmodelle spiegeln die Planungsstände wider. Sie dienen als Kommunikationswerkzeug zwischen Projektbeteiligten.NaTArbeitsmodellArbeitsmodelle spiegeln die Planungsstände wider. Sie dienen als Kommunikationswerkzeug zwischen Projektbeteiligten.
Attribute---Attribute sind alphanumerische Informationen zur Beschreibung von geometrischen und nicht geometrischen Eigenschaften von Bauteilen.NaTAttributeAttribute sind alphanumerische Informationen zur Beschreibung von geometrischen und nicht geometrischen Eigenschaften von Bauteilen.
As-Built-Modell---Im Zuge der Ausführung aufgenommenes, angepasstes Bauwerks-Informations-Modell, das den Istzustand bis zum definierten Detaillierungsgrad und im vereinbarten Umfang widerspiegelt. (VDI 2552-2 - April 2021)NaTAs-Built-ModellIm Zuge der Ausführung aufgenommenes, angepasstes Bauwerks-Informations-Modell, das den Istzustand bis zum definierten Detaillierungsgrad und im vereinbarten Umfang widerspiegelt. (VDI 2552-2 - April 2021)
Ausführungsmodell---Das Modell der Werk- und Montageplanung (Bau-Soll)NaTAusführungsmodellDas Modell der Werk- und Montageplanung (Bau-Soll)
Bauteil---Der Begriff Bauteil bezeichnet Objekte bzw. (Modell-)Elemente im Bauwerksmodell / Fachmodell wie z. B. Wände, Stützen, Türen, Luftkanäle, Rohrsysteme, Kabeltrassen. (Definition Objekt/Element: siehe DIN EN ISO 16739 - April 2017)NaTBauteilDer Begriff Bauteil bezeichnet Objekte bzw. (Modell-)Elemente im Bauwerksmodell / Fachmodell wie z. B. Wände, Stützen, Türen, Luftkanäle, Rohrsysteme, Kabeltrassen. (Definition Objekt/Element: siehe DIN EN ISO 16739 - April 2017)
Bauwerks-Informations-Modell---Objektbasierte digitale Abbildung der physischen und funktionalen Eigenschaften eines Bauwerks. (VDI 2552-2 April 2021)NaTBauwerks-Informations-ModellObjektbasierte digitale Abbildung der physischen und funktionalen Eigenschaften eines Bauwerks. (VDI 2552-2 April 2021)
BIM-AbwicklungsplanBAPDer BAP ist ein projektspezifisch anzupassendes Dokument, welches die Grundlage für die Zusammenarbeit und die Umsetzung der Auftraggeber-Informations-Anforderungen beschreibt. Es werden bspw. Projektinformationen, Ansprechpartner, Anforderungen an den Informationsaustausch, kollaborative Prozesse, die technologische Infrastruktur und die Struktur der Modelle beschrieben.NaTBIM-AbwicklungsplanDer BAP ist ein projektspezifisch anzupassendes Dokument, welches die Grundlage für die Zusammenarbeit und die Umsetzung der Auftraggeber-Informations-Anforderungen beschreibt. Es werden bspw. Projektinformationen, Ansprechpartner, Anforderungen an den Informationsaustausch, kollaborative Prozesse, die technologische Infrastruktur und die Struktur der Modelle beschrieben.
BIM-Autor---Projektmitglied, das das Datenmodell über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks in Abstimmung mit den BIM-Koordinatoren bearbeitet.  (nach VDI 2552-2 - April 2021) Erstellung eines BIM konformen 3D-Modells in Übereinstimmung mit sämtlichen AG Anforderungen. Auslagerung und Generierung von Massenauszügen, IFC-Modell (-en) und PDF-Dateien aus dem Modell.NaTBIM-AutorProjektmitglied, das das Datenmodell über den gesamten Lebenszyklus eines Bauwerks in Abstimmung mit den BIM-Koordinatoren bearbeitet.  (nach VDI 2552-2 - April 2021) Erstellung eines BIM konformen 3D-Modells in Übereinstimmung mit sämtlichen AG Anforderungen. Auslagerung und Generierung von Massenauszügen, IFC-Modell (-en) und PDF-Dateien aus dem Modell.
BIM-CAD-Koordinator---Ausarbeitung und Etablierung von CAD-Standards zur stetigen Optimierung der BIM-Prozesse. Prüft auftraggeberseitig die Einhaltung der CAD Richtlinie für das BIM-Modell. Bereitstellung von Bestandsmodellen, Grundrissen und Planungsdaten.NaTBIM-CAD-KoordinatorAusarbeitung und Etablierung von CAD-Standards zur stetigen Optimierung der BIM-Prozesse. Prüft auftraggeberseitig die Einhaltung der CAD Richtlinie für das BIM-Modell. Bereitstellung von Bestandsmodellen, Grundrissen und Planungsdaten.
BIM-Collaboration FormatBCFOffener Standard bzw. offenes Dateiformat zur Kommunikation in Modellen. Es können Kollisionen, Anmerkungen oder Probleme erfasst, verwaltet, kommentiert und einem Verantwortlichen zugewiesen werden. Der Bearbeitungsstand ist über die gesamte Projektlaufzeit nachvollziehbar.NaTBIM-Collaboration FormatOffener Standard bzw. offenes Dateiformat zur Kommunikation in Modellen. Es können Kollisionen, Anmerkungen oder Probleme erfasst, verwaltet, kommentiert und einem Verantwortlichen zugewiesen werden. Der Bearbeitungsstand ist über die gesamte Projektlaufzeit nachvollziehbar.
BIM-FachkoordinatorFKOKoordiniert die digitale Projektabwicklung in der jeweiligen Planungs-disziplin seitens des AN. Fungiert als primärer Ansprechpartner für Fragen zur Digitalen Planung und Ausführung mit dem BIM-Gesamtkoordinator. Überwacht die Einhaltung der geforderten Informationsqualitäten, Standards und etablierten Verfahren (Best Practice) beim AN. Sorgt für die nötige Durchgängigkeit in dem Fachbereich des AN. Unterstützt die modellbasierte Zusammenarbeit mit dem Blickwinkel des Fachbereichs des AN. Ansprechpartner für externe und fachbezogene BIM-Belange. Koordiniert die internen IT Anforderungen des AN mit den Bedürfnissen im Projekt. Verantwortet die Qualitätssicherung aller Daten, bevor diese publiziert werden.NaTBIM-FachkoordinatorKoordiniert die digitale Projektabwicklung in der jeweiligen Planungs-disziplin seitens des AN. Fungiert als primärer Ansprechpartner für Fragen zur Digitalen Planung und Ausführung mit dem BIM-Gesamtkoordinator. Überwacht die Einhaltung der geforderten Informationsqualitäten, Standards und etablierten Verfahren (Best Practice) beim AN. Sorgt für die nötige Durchgängigkeit in dem Fachbereich des AN. Unterstützt die modellbasierte Zusammenarbeit mit dem Blickwinkel des Fachbereichs des AN. Ansprechpartner für externe und fachbezogene BIM-Belange. Koordiniert die internen IT Anforderungen des AN mit den Bedürfnissen im Projekt. Verantwortet die Qualitätssicherung aller Daten, bevor diese publiziert werden.
BIM-GesamtkoordinatorGKOPrüft und übergibt die Inhalte der Digitalen Projektabwicklung an den BIM‐Manager. Fungiert als primärer Ansprechpartner für Fragen zur Digitalen Planung zwischen BIM-Manager und dem BIM-Fachkoordinator. Überwacht die Einhaltung der geforderten Informationsqualitäten, Standards und etablierten Verfahren (Best Practice). Vertritt den AN gegenüber den einzelnen Planungsdisziplinen. Trägt die einzelnen Fachmodelle zusammen und koordiniert fachübergreifend. Sorgt für die Bereitstellung der Standards und etablierten Verfahren (Best Practice) für das Projekt. Überprüft die zu erbringenden Leistungen und die Aufgabenliste für die Punkte, die sich aus der Modellkoordination ergeben und organisiert die dazu notwendige Kommunikationsstrategie.NaTBIM-GesamtkoordinatorPrüft und übergibt die Inhalte der Digitalen Projektabwicklung an den BIM‐Manager. Fungiert als primärer Ansprechpartner für Fragen zur Digitalen Planung zwischen BIM-Manager und dem BIM-Fachkoordinator. Überwacht die Einhaltung der geforderten Informationsqualitäten, Standards und etablierten Verfahren (Best Practice). Vertritt den AN gegenüber den einzelnen Planungsdisziplinen. Trägt die einzelnen Fachmodelle zusammen und koordiniert fachübergreifend. Sorgt für die Bereitstellung der Standards und etablierten Verfahren (Best Practice) für das Projekt. Überprüft die zu erbringenden Leistungen und die Aufgabenliste für die Punkte, die sich aus der Modellkoordination ergeben und organisiert die dazu notwendige Kommunikationsstrategie.
BIM-IT-Koordinator---Befasst sich mit sämtlichen internen Softwarelösung zur Umsetzung des BIM-Prozesses (CAD, CAFM, AVA, Cloudlösungen). Abstimmung der benötigten Lizenzen und dazugehörigen Hardwarekomponenten.NaTBIM-IT-KoordinatorBefasst sich mit sämtlichen internen Softwarelösung zur Umsetzung des BIM-Prozesses (CAD, CAFM, AVA, Cloudlösungen). Abstimmung der benötigten Lizenzen und dazugehörigen Hardwarekomponenten.
BIM-Koordinator (allgemein)---Projektmitglied, das im Rahmen des Wertschöpfungsprozesses für die operative Umsetzung der BIM-Ziele eines Bauwerks verantwortlich ist. (VDI 2552-2 - April 2021)NaTBIM-Koordinator (allgemein)Projektmitglied, das im Rahmen des Wertschöpfungsprozesses für die operative Umsetzung der BIM-Ziele eines Bauwerks verantwortlich ist. (VDI 2552-2 - April 2021)
BIM-ManagerBMProjektmitglied, das im Rahmen des Projektmanagementprozesses die Auftraggeber-Informations-Anforderungen verfasst und BIM-Ziele und -Anwendungen definiert. (VDI 2552-2 - April 2021) Fungiert als primärer Ansprechpartner für Fragen zur Digitalen Projektabwicklung zwischen AG und dem BIM-Gesamtkoordinator. Stellt einen konsistenten Umgang des modellbasierten Arbeitens durch Regeln, Standards und Prozesse sicher. Stellt die Kollaborationsplattform bereit, um die erzeugten Unterlagen (in den drei Arten Grafik, Alphanumerik und Dokumente) untereinander austauschen zu können.NaTBIM-ManagerProjektmitglied, das im Rahmen des Projektmanagementprozesses die Auftraggeber-Informations-Anforderungen verfasst und BIM-Ziele und -Anwendungen definiert. (VDI 2552-2 - April 2021) Fungiert als primärer Ansprechpartner für Fragen zur Digitalen Projektabwicklung zwischen AG und dem BIM-Gesamtkoordinator. Stellt einen konsistenten Umgang des modellbasierten Arbeitens durch Regeln, Standards und Prozesse sicher. Stellt die Kollaborationsplattform bereit, um die erzeugten Unterlagen (in den drei Arten Grafik, Alphanumerik und Dokumente) untereinander austauschen zu können.
BIM-Qualitäts-überwacher---Die BIM-Qualitätsüberwachung übernimmt die digitale Steuerung der BIM-basierten Prozesse auf der Auftraggeberseite und dient dafür als primärer Ansprechpartner für die Auftraggeber/Projekt­ verantwortlichen und für den BIM-Gesamtkoordinator. Er prüft die Sicherstellung des konsistenten Umgang der Regeln, Standards und Prozesse für das modellbasierte Arbeiten.NaTBIM-Qualitäts-überwacherDie BIM-Qualitätsüberwachung übernimmt die digitale Steuerung der BIM-basierten Prozesse auf der Auftraggeberseite und dient dafür als primärer Ansprechpartner für die Auftraggeber/Projekt­ verantwortlichen und für den BIM-Gesamtkoordinator. Er prüft die Sicherstellung des konsistenten Umgang der Regeln, Standards und Prozesse für das modellbasierte Arbeiten.
Building Information ModelingBIMBIM bezeichnet eine kooperative Arbeitsmethode, mit der auf Grundlage digitaler Modelle eines Bauwerks die für den Lebenszyklus relevanten Informationen und Daten konsistent erfasst, verwaltet und in einer transparenten Kommunikation zwischen den Beteiligten ohne Medienbrüche aus­ getauscht oder für die weitere Bearbeitung übergeben werden.NaTBuilding Information ModelingBIM bezeichnet eine kooperative Arbeitsmethode, mit der auf Grundlage digitaler Modelle eines Bauwerks die für den Lebenszyklus relevanten Informationen und Daten konsistent erfasst, verwaltet und in einer transparenten Kommunikation zwischen den Beteiligten ohne Medienbrüche aus­ getauscht oder für die weitere Bearbeitung übergeben werden.
Datenübergabe-zeitpunkt---Die Datenübergabezeitpunkte beschreiben, welche Daten und Informationen in welchen Formaten mit der Zuweisung von Verantwortlichkeiten an den zu definierenden Datenlieferungs-zeitpunkten zu übermitteln sind.NaTDatenübergabe-zeitpunktDie Datenübergabezeitpunkte beschreiben, welche Daten und Informationen in welchen Formaten mit der Zuweisung von Verantwortlichkeiten an den zu definierenden Datenlieferungs-zeitpunkten zu übermitteln sind.
Fachmodell---Das Fachmodell ist ein allgemeiner Begriff für das disziplin- bzw. gewerkespezifische Bauwerksmodell eines einzelnen Projektbeteiligten. Im Hochbau bildet gewöhnlich das Fachmodell des Architekten die Basis für weitere Fachmodelle, wie das der Tragwerksplanung oder der Haustechnik. Jedes einzelne Modell wird über die Projektlaufzeit modifiziert und mit weiteren relevanten Informationen gefüttert. Sie können beispielweise von Material, Kosten und Mengen über statische Werte wie Druckfestigkeit, Durchbiegung oder TGA Kennzahlen reichen. Alle Modellinhalte werden gezielt für einen bestimmten Zweck erstellt.NaTFachmodellDas Fachmodell ist ein allgemeiner Begriff für das disziplin- bzw. gewerkespezifische Bauwerksmodell eines einzelnen Projektbeteiligten. Im Hochbau bildet gewöhnlich das Fachmodell des Architekten die Basis für weitere Fachmodelle, wie das der Tragwerksplanung oder der Haustechnik. Jedes einzelne Modell wird über die Projektlaufzeit modifiziert und mit weiteren relevanten Informationen gefüttert. Sie können beispielweise von Material, Kosten und Mengen über statische Werte wie Druckfestigkeit, Durchbiegung oder TGA Kennzahlen reichen. Alle Modellinhalte werden gezielt für einen bestimmten Zweck erstellt.
Fachplaner---Der Fachplaner ist für die Erstellung des Teilmodells der jeweiligen Disziplin verantwortlich und koordiniert die digitale Projektabwicklung innerhalb dieser. Er fungiert als primärer Ansprechpartner für die Objektplanung.NaTFachplanerDer Fachplaner ist für die Erstellung des Teilmodells der jeweiligen Disziplin verantwortlich und koordiniert die digitale Projektabwicklung innerhalb dieser. Er fungiert als primärer Ansprechpartner für die Objektplanung.
Industry Foundation ClassesIFCDefiniertes Datenaustauschformat, das ermöglicht Datenmodelle inklusive aller Gebäudestrukturen, -informationen und Bauteileigenschaften verlustfrei zwischen den am Bau beteiligten Disziplinen im Lebenszyklus eines Bauwerkes austauschen zu können. IFC-Modelle stellen das Fundament für den Austausch und das Teilen der Information zwischen verschiedenen Softwareanwendungen zur Verfügung und definieren somit eine gemeinsame Sprache. Das IFC-Datenmodell ist eine neutrale und offene Spezifizierung und ist ein allgemein verwendetes Format für BIM. Die IFC ist seit dem Release IFC4 ein offizieller ISO-Standard – ISO 16739:2013.NaTIndustry Foundation ClassesDefiniertes Datenaustauschformat, das ermöglicht Datenmodelle inklusive aller Gebäudestrukturen, -informationen und Bauteileigenschaften verlustfrei zwischen den am Bau beteiligten Disziplinen im Lebenszyklus eines Bauwerkes austauschen zu können. IFC-Modelle stellen das Fundament für den Austausch und das Teilen der Information zwischen verschiedenen Softwareanwendungen zur Verfügung und definieren somit eine gemeinsame Sprache. Das IFC-Datenmodell ist eine neutrale und offene Spezifizierung und ist ein allgemein verwendetes Format für BIM. Die IFC ist seit dem Release IFC4 ein offizieller ISO-Standard – ISO 16739:2013.
Kollaborationsplatt-form / Digitalplattform---Die Kollaborationsplattform bezeichnet ein zentrales System zur Organisation, Sammlung, Auswertung, Koordination, Archivierung und Bereitstellung von digitalen Daten für alle Projektbeteiligten. (VDI 2552-2 - April 2021) Konflikte können mit Hilfe der Kollaborationsplattform über das BCF-Format protokolliert, mit Projektbeteiligten ausgetauscht und mit Hilfe von Softwarelösungen verfolgt und verwaltet werden. Die Kollaborationsplattform sowie das zugehörige Common Data Environment (CDE) werden in Form von Cloud-Lösung seitens des AGs vorgegeben bzw. zur Verfügung gestellt.NaTKollaborationsplatt-form / DigitalplattformDie Kollaborationsplattform bezeichnet ein zentrales System zur Organisation, Sammlung, Auswertung, Koordination, Archivierung und Bereitstellung von digitalen Daten für alle Projektbeteiligten. (VDI 2552-2 - April 2021) Konflikte können mit Hilfe der Kollaborationsplattform über das BCF-Format protokolliert, mit Projektbeteiligten ausgetauscht und mit Hilfe von Softwarelösungen verfolgt und verwaltet werden. Die Kollaborationsplattform sowie das zugehörige Common Data Environment (CDE) werden in Form von Cloud-Lösung seitens des AGs vorgegeben bzw. zur Verfügung gestellt.
Kollisionsfreie Modelle---Als kollisionsfrei gelten Modelle die je nach LOD keine gravierenden Kollisionen aufweisen. Art und Höhe der zulässigen Kollisionen sind im Projektteam abzustimmen.NaTKollisionsfreie ModelleAls kollisionsfrei gelten Modelle die je nach LOD keine gravierenden Kollisionen aufweisen. Art und Höhe der zulässigen Kollisionen sind im Projektteam abzustimmen.
Kollisionsprüfung---Die Kollisionsprüfung ist ein Verfahren zur teilautomatisierten Prüfung von räumlichen Überschneidungen von Modellelementen eines oder mehrerer Fachmodelle zur Plausibilitätsprüfung und Vermeidung von Kollisionen.NaTKollisionsprüfungDie Kollisionsprüfung ist ein Verfahren zur teilautomatisierten Prüfung von räumlichen Überschneidungen von Modellelementen eines oder mehrerer Fachmodelle zur Plausibilitätsprüfung und Vermeidung von Kollisionen.
Konsolidierte Daten---Die Dokumentation einer Planungsdisziplin (Grafik = Pläne, Schnitte, Details etc.) und das Bereitstellen der Daten (Alphanumerik = Raumbuch, Türlisten etc.) erfolgen aus einer Quelle. Damit werden redundante Informationen vermieden und Fehlerquellen minimiert.NaTKonsolidierte DatenDie Dokumentation einer Planungsdisziplin (Grafik = Pläne, Schnitte, Details etc.) und das Bereitstellen der Daten (Alphanumerik = Raumbuch, Türlisten etc.) erfolgen aus einer Quelle. Damit werden redundante Informationen vermieden und Fehlerquellen minimiert.
Koordinationsmodell---Das Koordinationsmodell wird aus den Fachmodellen zusammen-geführt und stellt das gesamte Bauwerk innerhalb der Planungs-grenzen dar. Es ist ein digitales Modell, das mittels bauteilorientierter Informationen in Form von Attributen beschrieben wird.NaTKoordinationsmodellDas Koordinationsmodell wird aus den Fachmodellen zusammen-geführt und stellt das gesamte Bauwerk innerhalb der Planungs-grenzen dar. Es ist ein digitales Modell, das mittels bauteilorientierter Informationen in Form von Attributen beschrieben wird.
Level of Information Need (ersetzt Level of Detail)LOINDie Informationsbedarfstiefe (LOIN) ist der Rahmen, der den Umfang und die Granularität der auszutauschenden Information festlegt. Die Informationsbedarfstiefe beinhaltet geometrische Informationen, alphanumerische Informationen und Dokumentation. (nach DIN EN 17412-1 - Juni 2021) Die Spezifikationen des LOIN gibt Anwendern von BIM-Software genaue Vorgaben über den Detailierungsgrad der Bauteile des 3D-Modells bezogen auf die gewählte Phase der Planung.NaTLevel of Information Need (ersetzt Level of Detail)Die Informationsbedarfstiefe (LOIN) ist der Rahmen, der den Umfang und die Granularität der auszutauschenden Information festlegt. Die Informationsbedarfstiefe beinhaltet geometrische Informationen, alphanumerische Informationen und Dokumentation. (nach DIN EN 17412-1 - Juni 2021) Die Spezifikationen des LOIN gibt Anwendern von BIM-Software genaue Vorgaben über den Detailierungsgrad der Bauteile des 3D-Modells bezogen auf die gewählte Phase der Planung.
Level of GeometryLOGDer Level of Geometry (LOG) beschreibt die Anforderungen an die Detailgetreue und Granularität der geometrische Repräsentation von Modellelementen in fachspezifischen Bauwerksmodellen in Abhängigkeit vom gewählten LOIN. (In Anlehnung an DIN EN 17412-1 - Juni 2021 sowie VDI 2552-2 - April 2021)NaTLevel of GeometryDer Level of Geometry (LOG) beschreibt die Anforderungen an die Detailgetreue und Granularität der geometrische Repräsentation von Modellelementen in fachspezifischen Bauwerksmodellen in Abhängigkeit vom gewählten LOIN. (In Anlehnung an DIN EN 17412-1 - Juni 2021 sowie VDI 2552-2 - April 2021)
Level of InformationLOIDer alphanumerische Detaillierungsgrad (LOI) beschreibt den Umfang und die Granularität der Attributierung von Modellelementen in fachspezifischen Bauwerksmodellen in Abhängigkeit vom gewählten LOIN.NaTLevel of InformationDer alphanumerische Detaillierungsgrad (LOI) beschreibt den Umfang und die Granularität der Attributierung von Modellelementen in fachspezifischen Bauwerksmodellen in Abhängigkeit vom gewählten LOIN.
Modellierungs- richtlinie---Beschreibut Regeln für den Austausch von modellbasierten Information in einem Projekt. Ziel sind Leitlinien für einen effizienten Austausch von Informationen zu schaffen. Das Dokument beinhaltet u.a.: Festlegung der Austauschformate (mit Version), Dateinamenskonventionen, Verortungs- und Koordinationsstrategie, Strategie zum Umgang mit Volumen, Festlegung der Prüfungs- und Validierungsverfahren.NaTModellierungs- richtlinieBeschreibut Regeln für den Austausch von modellbasierten Information in einem Projekt. Ziel sind Leitlinien für einen effizienten Austausch von Informationen zu schaffen. Das Dokument beinhaltet u.a.: Festlegung der Austauschformate (mit Version), Dateinamenskonventionen, Verortungs- und Koordinationsstrategie, Strategie zum Umgang mit Volumen, Festlegung der Prüfungs- und Validierungsverfahren.
Natives Format---Unter nativen Formaten werden die Originaldatei-Formate bzw. -Ordner (Standardformate) der jeweiligen Erstellungssoftware verstanden.NaTNatives FormatUnter nativen Formaten werden die Originaldatei-Formate bzw. -Ordner (Standardformate) der jeweiligen Erstellungssoftware verstanden.
Objektplanung---Der Fachplaner ist für die Erstellung des Teilmodells der jeweiligen Disziplin verantwortlich und koordiniert die digitale Projektabwicklung innerhalb dieser. Er fungiert als primärer Ansprechpartner für alle Projektbeteiligten. Weiterhin koordiniert und organisiert er fachübergreifend die BIM-basierte Projektabwicklung auf der Seite der Auftragnehmer gemäß den in den AIA beschriebenen Anforderungen.NaTObjektplanungDer Fachplaner ist für die Erstellung des Teilmodells der jeweiligen Disziplin verantwortlich und koordiniert die digitale Projektabwicklung innerhalb dieser. Er fungiert als primärer Ansprechpartner für alle Projektbeteiligten. Weiterhin koordiniert und organisiert er fachübergreifend die BIM-basierte Projektabwicklung auf der Seite der Auftragnehmer gemäß den in den AIA beschriebenen Anforderungen.
OPEN BIM---Offener modell- und informationsbasierter Datenaustausch – also der Austausch von Modellen innerhalb eines Projektes, die von unterschiedlichen Planungsdisziplinen mit jeweils verschiedenen Softwarelösungen erstellt wurden.NaTOPEN BIMOffener modell- und informationsbasierter Datenaustausch – also der Austausch von Modellen innerhalb eines Projektes, die von unterschiedlichen Planungsdisziplinen mit jeweils verschiedenen Softwarelösungen erstellt wurden.
Qualitätssicherung---Modellbasiertes Verfahren zur Ermittlung geometrischer Konflikte auf der Basis eines dreidimensionalen Gebäudemodells. Die so gefundenen Konflikte werden in einem Report zusammengestellt und als Grundlage für Koordinationsbesprechungen verwendet. Sie erhöht die Planungssicherheit und hilft Baukosten sowie Risiken zu minimieren. Weiterhin beschreibt die Qualitätssicherung die BIM-basierten Prozesse und die dazugehörige Software, die durch die zielgerichtete Simulation und das resultierende Verstehen des Bauwerkes eine qualitative Verifizierung und Validierung ermöglicht.NaTQualitätssicherungModellbasiertes Verfahren zur Ermittlung geometrischer Konflikte auf der Basis eines dreidimensionalen Gebäudemodells. Die so gefundenen Konflikte werden in einem Report zusammengestellt und als Grundlage für Koordinationsbesprechungen verwendet. Sie erhöht die Planungssicherheit und hilft Baukosten sowie Risiken zu minimieren. Weiterhin beschreibt die Qualitätssicherung die BIM-basierten Prozesse und die dazugehörige Software, die durch die zielgerichtete Simulation und das resultierende Verstehen des Bauwerkes eine qualitative Verifizierung und Validierung ermöglicht.
Testmodell---Das Testmodell wird in der Projektstartphase erstellt. Es wird zur Definition eines einheitlichen Projektnullpunktes für alle Fachmodelle verwendet (Würfeltest).NaTTestmodellDas Testmodell wird in der Projektstartphase erstellt. Es wird zur Definition eines einheitlichen Projektnullpunktes für alle Fachmodelle verwendet (Würfeltest).
NaT
Revizto-RollenNaT
BerechtigungenRollen NEURollen OriginalNaT
BIM-GesamtkoordinatorBIM-Fachkoordinator KG300BIM-Fachkoordinator KG400BIM-FachplanerBIM-KonstrukteurBIM-ManagerNutzervertreterBIM-Fachkoordinator Lph8BIM-CAD-IT-Admin (AG)AdministratorEdit Content and collaborateView and CollaborateStand:2021-11-15
NaT
Projekt-verwaltungProjektrechte verwalten und Personen ins Projekt einladenAdministrative rightsOKXXXXXXXOKOKXXNaTProjektrechte verwalten und Personen ins Projekt einladenAdministrative rights
Projekt auf ältere Versionen zurücksetzenRevert project to older versionOKXXXXXXXOKOKOKXNaTProjekt auf ältere Versionen zurücksetzenRevert project to older version
Issue trackerÖffentliche Pendenzen ansehenView public issuesOKOKOKOKOKOKOKOKOKOKOKOKNaTÖffentliche Pendenzen ansehenView public issues
Pendenz erstellenCreate issueOKOKOKOKOKOKXOKOKOKOKOKNaTPendenz erstellenCreate issue
Pendenz kommentierenComment issueOKOKOKOKOKOKXOKOKOKOKOKNaTPendenz kommentierenComment issue
Bearbeiten Sie den Status der Pendenz (ausser Schliessen)Edit issue status (except closed)OKOKOKOKOKOKXOKOKOKXXNaTBearbeiten Sie den Status der Pendenz (ausser Schliessen)Edit issue status (except closed)
Pendenz abschliessenClose issueOKOKOKXXOKXXOKOKXXNaTPendenz abschliessenClose issue
Bearbeiten Sie den Titel der PendenzEdit issue titleOKOKOKOKOKOKXOKOKOKXXNaTBearbeiten Sie den Titel der PendenzEdit issue title
Priorität der Pendenz bearbeitenEdit issue priorityOKOKOKOKOKOKXOKOKOKXXNaTPriorität der Pendenz bearbeitenEdit issue priority
Termin / Frist bearbeitenEdit issue deadlineOKOKOKXXOKXXOKOKXXNaTTermin / Frist bearbeitenEdit issue deadline
Bearbeiten sie den VerantwortlichenReassign issueOKOKOKOKOKOKXOKOKOKXXNaTBearbeiten sie den VerantwortlichenReassign issue
Berichterstatter für Pendenzen bearbeitenEdit issue reporterOKOKOKOKOKOKXOKOKOKXXNaTBerichterstatter für Pendenzen bearbeitenEdit issue reporter
Bearbeiten sie die PendenzenbeobachterEdit issue watchersOKOKOKOKOKOKXOKOKOKXXNaTBearbeiten sie die PendenzenbeobachterEdit issue watchers
Bearbeiten sie "Öffentlich Ein/Aus" der PendenzEdit issue visibility (Public on/off)OKOKOKOKOKOKXOKOKOKXXNaTBearbeiten sie "Öffentlich Ein/Aus" der PendenzEdit issue visibility (Public on/off)
Einer Pendenz einen Tag zuweisenTag issueOKOKOKOKOKOKXOKOKOKOKXNaTEiner Pendenz einen Tag zuweisenTag issue
Neue Tags erstellenCreate new tagsOKOKOKXXOKXXOKOKOKXNaTNeue Tags erstellenCreate new tags
Tags umbenennen und entfernenRename and remove tagsOKOKOKXXOKXXOKOKXXNaTTags umbenennen und entfernenRename and remove tags
Bearbeiten Sie das Pendenz MarkupEdit issue markupOKOKOKOKOKOKXOKOKOKXXNaTBearbeiten Sie das Pendenz MarkupEdit issue markup
Pendenz löschendelete issueOKXXXXOKXXOKOKXXNaTPendenz löschendelete issue
Stempelvorlagen verwaltenManage stamp templatesOKOKOKXXOKXXOKOKXXNaTStempelvorlagen verwaltenManage stamp templates
Verwalten von geteilten FilternManage shared issue filter presetsOKOKOKXXOKXXOKOKXXNaTVerwalten von geteilten FilternManage shared issue filter presets
Pendenzen synchronisieren (Navisworks)Sync Navisworks clashesOKOKOKXXOKXXOKOKXXNaTPendenzen synchronisieren (Navisworks)Sync Navisworks clashes
Export from ReviztoSeitenexport als PDFExport sheets to pdfOKOKOKOKOKOKOKOKOKOKXXNaTSeitenexport als PDFExport sheets to pdf
Projekt als EXE exportieren / Speichern alsExport project to EXE / save project asOKOKOKOKOKOKOKOKOKOKXXNaTProjekt als EXE exportieren / Speichern alsExport project to EXE / save project as
Projekt als IFC exportierenExport project to IFCOKOKOKOKOKOKOKOKOKOKXXNaTProjekt als IFC exportierenExport project to IFC
Revizto 5Freigegebene Suchgruppen (SearchSet) verwaltenManage shared search setsOKOKOKXOKOKXOKOKOKXXNaTFreigegebene Suchgruppen (SearchSet) verwaltenManage shared search sets
Freigegebene Eigenschaften-Favoriten verwaltenManage shared favorite propertiesOKOKOKXOKOKXXOKOKXxNaTFreigegebene Eigenschaften-Favoriten verwaltenManage shared favorite properties
Benutzerdefinierte Objekteigenschaften verwaltenManage custom object propertiesOKOKXXOKOKXXOKOKXXNaTBenutzerdefinierte Objekteigenschaften verwaltenManage custom object properties
Benutzerdefinierte Objekteigenschaften zuweisenAssign custom object propertiesOKOKXXOKOKXOKOKOKXXNaTBenutzerdefinierte Objekteigenschaften zuweisenAssign custom object properties
Freigegebene Darstellungs-Vorlagen (Appearancetemplates) verwaltenManage shared appearance templatesOKOKOKXOKOKXXOKOKXXNaTFreigegebene Darstellungs-Vorlagen (Appearancetemplates) verwaltenManage shared appearance templates
Model content3D BearbeitenEdit 3DOKOKOKXOKXXOKOKOKOKXNaT3D BearbeitenEdit 3D
3D AnhängenAppend 3DOKOKOKXOKXXOKOKOKOKXNaT3D AnhängenAppend 3D
2D BearbeitenEdit 2DOKOKOKXOKXXOKOKOKOKXNaT2D BearbeitenEdit 2D
2D AnhängenAppend 2DOKOKOKXOKXXOKOKOKOKXNaT2D AnhängenAppend 2D
Ansichtspunkte hinzufügen / bearbeitenAdd / Edit viewpointsOKOKOKOKOKOKXOKOKOKOKXNaTAnsichtspunkte hinzufügen / bearbeitenAdd / Edit viewpoints
Videoaufzeichnungen hinzufügen / bearbeitenAdd / Edit videotracksOKOKOKXOKXXXOKOKOKXNaTVideoaufzeichnungen hinzufügen / bearbeitenAdd / Edit videotracks
Clash automationPendenzen verwaltenClash administratorOKOKOKXOKOKXXOKOKXXNaTPendenzen verwaltenClash administrator
Kollisionsprüfungen erstellenCreate clash testsOKOKOKXOKOKXXOKOKXXNaTKollisionsprüfungen erstellenCreate clash tests
Alle öffentlichen Clash-Tests anzeigenView all public clash testsOKOKOKOKOKOKXXOKOKXXNaTAlle öffentlichen Clash-Tests anzeigenView all public clash tests

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NEUE HOAI - ab 18.07.2013 - § 35 Honorare für Grundleistungen bei GEBÄUDEN und INNENRÄUMEN - Honorartafel Absatz 1
Baumaßnahme:Bieter:0Bieter:0
Herstell-Zone IZone I obenZone II untenZone II obenZone III untenZone III obenZone IV untenZone IV obenZone V untenZone V oben
Vergabe-Nr.Kostenvonbisvonbisvonbisvonbisvonbis
1.000000000000
= Eingabefeld Bieter2.0250003120365736574339433954125412609460946631Anfang HOAi Tabelle
Bewertung in %Grundhonorar lt. HOAIZu (+)/ Ab-schlag (-) in %Honorarangebot (netto)Bewertung in %Grundhonorar lt. HOAIZu (+)/ Ab-schlag (-) in %Honorarangebot (netto)3.0350004217494249425865586573157315823782378962
lt. HOAI*vereinbartVorgabelt. HOAI*vereinbartVorgabe4.050000580468016801807180711006610066113361133612333
Text ohne BIMText mit BIM%-Sätze mit BIMvereinbart5.07500083429776977611601116011446914469162931629317727
LPH 10.00510.005a) Klären der Aufgabenstellung auf Grundlage der Vorgaben oder der Bedarfsplanung des Auftraggebersa) Klären der Aufgabenstellung auf Grundlage der Vorgaben oder der Bedarfsplanung des Auftraggebers und Mitwirken beim Fortschreiben des BIM-Abwicklungsplans (BAP)0.0056.010000010790126441264415005150051871318713210742107422928
0.0050.005b) Ortsbesichtigungb) Ortsbesichtigung0.0057.015000015500181641816421555215552688326883302743027432938
0.0050.005c) Beraten zum gesamten Leistungs- und Untersuchungsbedarfc) Beraten zum gesamten Leistungs- und Untersuchungsbedarf0.0058.020000020037234802348027863278633475134751391343913442578
0.00250.0025d) Formulieren der Entscheidungshilfen für die Auswahl anderer an der Planung fachlich Beteiligterd) Formulieren der Entscheidungshilfen für die Auswahl anderer an der Planung fachlich Beteiligter unter Berücksichtigung der digitalen Planungsmethode0.00259.030000028750336923369239981399814986449864561535615361095
0.00250.0025e) Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnissee) Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse0.002510.050000045232530065300662900629007844978449883438834396118
0.020.0211.075000064666757817578189927899271121561121561263011263011374160
LPH 20.0050.005a) Analysieren der Grundlagen, Abstimmen der Leistungen mit den fachlich an der Planung Beteiligtena) Analysieren der Grundlagen, Abstimmen der Leistungen mit den fachlich an der Planung Beteiligten und Mitwirken beim Fortschreiben des BAP0.005Kostengruppenettoanrechenbar100% KG 40012.01000000831829747997479115675115675144268144268162464162464176761
0.0050.005b) Abstimmen der Zielvorstellungen, Hinweise auf Zielkonflikteb) Abstimmen der Zielvorstellungen, Hinweise auf Zielkonflikte0.005KG 200/300/600/800125% KG 30013.01500000119307139813139813165911165911206923206923233022233022253527
0.0350.035c) Erarbeiten der Vorplanung, Untersuchen, Darstellen und Bewerten von Varianten nach gleichen Anforderungen und Zeichnungen im Maßstab nach Art und Größe des Objektsc) Erarbeiten der Vorplanung, Untersuchen, Darstellen und Bewerten von Varianten nach gleichen Anforderungen, Modelle und Zeichnungen im Maßstab nach Art und Größe des Objekts0.035KG 40025% KG 300Differenz / 214.02000000153965180428180428214108214108267034267034300714300714327177
0.0050.005d) Klären und Erläutern der wesentlichen Zusammenhänge, Vorgaben und Bedingungen (z.B. städtebauliche, gestalterische, funktionale, technische, wirtschaftliche, ökologische, bauphysikalische, energiewirtschaftliche, soziale, öffentlich-rechtliche)d) Klären und Erläutern der wesentlichen Zusammenhänge, Vorgaben und Bedingungen (z.B. städtebauliche, gestalterische, funktionale, technische, wirtschaftliche, ökologische, bauphysikalische, energiewirtschaftliche, soziale, öffentlich-rechtliche)0.005DifferenzanteilHonorarzone15.03000000220161258002258002306162306162381843381843430003430003467843
0.0050.005e) Bereitstellen der Arbeitsergebnisse als Grundlage für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten sowie Koordination und Integration von deren Leistungene) Bereitstellen der Arbeitsergebnisse als Grundlage für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten sowie Koordination und Integration von deren Leistungen Entsprechend der BIM Methode beinhaltet dies die Bereitsstellung des Fachmodells zur Kollaboration mit anderen Fachplanungsmodelle, die Zusammenführung der Fachmodelle im Rollenbild Gesamtkoordinator, sowie die Interaktion auf der auftraggeberseitig vorgegebenen Kollaborationsplattform.0.005anrechenbare KostenSatz16.05000000343879402984402984478207478207596416596416671640671640730744
0.0050.005f) Vorverhandlungen über die Genehmigungsfähigkeitf) Vorverhandlungen über die Genehmigungsfähigkeit0.005Zeile kleinerer Wert:17.075000004939235788165788166868626868628566488566489646949646941049587
0.0050.005g) Kostenschätzung nach DIN 276, Vergleich mit den finanziellen Rahmenbedingungeng) Kostenschätzung nach DIN 276, Vergleich mit den finanziellen Rahmenbedingungen0.005kleinerer Wert18.01000000063827774798174798188760488760411070121107012124663512466351356339
0.00250.0025h) Erstellen eines Terminplans mit den wesentlichen Vorgängen des Planungs- und Bauablaufsh) Erstellen eines Terminplans mit den wesentlichen Vorgängen des Planungs- und Bauablaufs einschließ. BIM-relevanter Meilensteinen für Koordinationsbesprechungen und Modellabgaben0.0025IST-WERT19.015000000915129107241610724161272601127260115871761587176178736017873601944648Ende der
0.00250.0025i) Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnissei) Zusammenfassen, Erläutern und Dokumentieren der Ergebnisse einschl. BIM Qualitäts- bericht0.0025größerer Wert20.0200000001180414138329813832981641513164151320472812047281230549623054962508380HOAI
0.070.07Honorarsatz 100%21.0250000001436874168383716838371998153199815324920792492079280639528063953053358Tabelle0
LPH 30.10.1a) Erarbeiten der Entwurfsplanung, unter weiterer Berücksichtigung der wesentlichen Zusammenhänge, Vorgaben und Bedingungen (z.B. städtebauliche, gestalterische, funktionale, technische, wirtschaftliche, ökologische, soziale, öffentlich-rechtliche) auf Grundlage der Vorplanung und als Grundlage für die weiteren Leistungsphasen und die erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter unter Berücksichtigung aller fachspezifischen Anforderungen.a) Erarbeiten der Entwurfsplanung, unter weiterer Berücksichtigung der wesentlichen Zusammenhänge, Vorgaben und Bedingungen (z.B. städtebauliche, gestalterische, funktionale, technische, wirtschaftliche, ökologische, soziale, öffentlich-rechtliche) auf Grundlage der Vorplanung und als Grundlage für die weiteren Leistungsphasen und die erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen unter Verwendung der Beiträge anderer an der Planung fachlich Beteiligter und Erarbeiten der Ausführungsplanung in dem laut Auftraggeber-Informations-Anforderung (AIA) erforderlichen Umfang und Detaillierungsgrad unter Berücksichtigung aller fachspezifischen Anforderungen und Mitwirken beim Fortschreiben des BAP.0.1622.0300000001692560198346919834692353717235371729355342935534330578233057823596691Erweiterung
0.010.01b) Bereitstellen der Arbeitsergebnisse als Grundlage für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten sowie Koordination und Integration von deren Leistungenb) Bereitstellen der Arbeitsergebnisse als Grundlage für die anderen an der Planung fachlich Beteiligten sowie Koordination und Integration von deren Leistungen im digitalen Gesamtmodell mit Interaktion innerhalb der auftraggeberseitig vorgegebenen Kollaborationsplattform0.0123.0350000001943948227806422780642703303270330333715353371535379677437967744130890
0.005
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