Evaluierung des Verfahrens der fahrplanbasierten Infrastrukturentwicklung (Zielfahrplan Deutschlandtakt)
Das Bundesministerium für Verkehr vergibt eine Evaluierung des Prozesses zur Erstellung und Fortschreibung des Zielfahrplans Deutschlandtakt. Der Auftrag umfasst die rückblickende Bewertung des Planungs- und Beteiligungsprozesses hinsichtlich Effizienz, Belastbarkeit und Wirtschaftlichkeit sowie die Ableitung von Handlungsempfehlungen zur Prozessoptimierung. Die Laufzeit beträgt 210 Tage, der geschätzte Auftragswert liegt bei 218.500 EUR.
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Auftragsgegenstand ist eine rückblickende Bewertung des Prozesses der Erstellung des Zielfahrplans Deutschlandtakt sowie seiner Fortschreibung, die die Stärken und Schwächen des Prozesses aufzeigt – auch mit Blick auf die zusätzlichen Infrastrukturableitungen sowie Handlungsempfehlungen zur Optimierung des Prozesses. Dabei werden Effizienz, Belastbarkeit und Wirtschaftlichkeit des Planungs- und Beteiligungsprozesses und der Ergebnisse untersucht. Im Ergebnis sollen Optimierungspotenziale für den Planungsprozess für die Weiterentwicklung des Zielfahrplans Deutschlandtakt aufgezeigt und Handlungsempfehlungen zur Prozessoptimierung insbesondere für die regelmäßige Fortschreibung des Zielfahrplans gegeben werden. Ziel ist, Erfahrungen aus der Vergangenheit hinsichtlich der Erstellung des Zielfahrplans Deutschlandtakt sowie seiner Fortschreibung in die zukünftige Gestaltung der Schieneninfrastrukturplanung im Rahmen der verkehrsträgerübergreifenden Bundesverkehrswegeplanung einfließen zu lassen. Mit den Erkenntnissen aus der Evaluierung kann eine im Hinblick auf Effektivität und Effizienz ausgewogene Planungslogik entwickelt werden, die eine gleichberechtigte Planung aller Verkehrsarten auf der Schiene vorsieht. Somit lässt sich die Frage beantworten, ob und wie die fahrplanbasierte Infrastrukturentwicklung weiterhin in der Bundesverkehrswegeplanung für die Schiene Anwendung finden soll. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
- Eignungserklärung nach §§ 123 und 124 GWB (keine Ausschlussgründe)
- Eigenerklärung zum Sanktionstatbestand nach Artikel 5k der EU-Sanktionsverordnung 833/2014
- Fachkunde im Bereich Schieneninfrastrukturplanung oder Bundesverkehrswegeplanung
- Nachweis einschlägiger Erfahrung mit Evaluierungen oder Prozessanalysen im öffentlichen Sektor
- Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen — verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Ausschlusskriterium Nr.1: Eigenerklärung des Bieters, etwaiger Unterauftragnehmer oder einzelner Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen; Ausschlusskriterium Nr. 2: Eigenerklärung des Bieters über das Nichtvorliegen des Sanktionstatbestandes des Artikel 5k der Sanktionsverordnung (EU) 833/2014. ***** Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen. Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Auftragsgegenstand ist eine rückblickende Bewertung des Prozesses der Erstellung des Zielfahrplans Deutschlandtakt sowie seiner Fortschreibung, die die Stärken und Schwächen des Prozesses aufzeigt – auch mit Blick auf die zusätzlichen Infrastrukturableitungen sowie Handlungsempfehlungen zur Optimierung des Prozesses. Dabei werden Effizienz, Belastbarkeit und Wirtschaftlichkeit des Planungs- und Beteiligungsprozesses und der Ergebnisse untersucht. Im Ergebnis sollen Optimierungspotenziale für den Planungsprozess für die Weiterentwicklung des Zielfahrplans Deutschlandtakt aufgezeigt und Handlungsempfehlungen zur Prozessoptimierung insbesondere für die regelmäßige Fortschreibung des Zielfahrplans gegeben werden. Ziel ist, Erfahrungen aus der Vergangenheit hinsichtlich der Erstellung des Zielfahrplans Deutschlandtakt sowie seiner Fortschreibung in die zukünftige Gestaltung der Schieneninfrastrukturplanung im Rahmen der verkehrsträgerübergreifenden Bundesverkehrswegeplanung einfließen zu lassen. Mit den Erkenntnissen aus der Evaluierung kann eine im Hinblick auf Effektivität und Effizienz ausgewogene Planungslogik entwickelt werden, die eine gleichberechtigte Planung aller Verkehrsarten auf der Schiene vorsieht. Somit lässt sich die Frage beantworten, ob und wie die fahrplanbasierte Infrastrukturentwicklung weiterhin in der Bundesverkehrswegeplanung für die Schiene Anwendung finden soll. Die Einzelheiten sind den elektronisch bereitgestellten Vergabeunterlagen zu entnehmen.
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Gewertet wird der Gesamtpreis inkl. USt. (Gesamt/Brutto) gemäß Angebotsschreiben.
- 8. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 9. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung