Erweiterung der digitalen Patientenaufklärung um Digitalisierungsmodule
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- Nicht angegeben
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH
- Erfüllungsregion
- Rheinland-Pfalz, Deutschland
- Verfahren
- Nicht offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 08.04.2026
- CPV-Codes
- Dienstleistungen in Verbindung mit Software (72260000)
- Bekanntmachung
- ted.europa.eu
- Bekanntmachungsnummer
- 673681-2026
- Verfahrensnummer
- 8cb5a2ba-e7ee-427b-b330-86051186e8e5
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein gGmbH in Koblenz beauftragt die Erweiterung seiner bestehenden Lösung eConsent Pro um Module zur Digitalisierung der Patientenaufklärung. Die etablierten Aufklärungsbögen sollen dabei inhaltlich weiterverwendet werden. Als Vertragsdauer sind 1.095 Tage, also rund drei Jahre, angegeben.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Auf einen Blick
KI-Auswertung der Bekanntmachung
So schnell verstehst du mit VergabeHero jede Ausschreibung.
Leistungsbeschreibung
Erweiterung der Patientenaufklärung eConsent Pro um Module zur Digitalisierung
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Digitale Patientenaufklärung
Beschreibung der Ausgangssituation: Das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein nutzt die Lösung eConsent Pro des Anbieters Thime um Patienten rechtskonform über Behandlungen, Eingriffe und Anästhesie aufzuklären. Die standardisiert bereitgestellten Aufklärungsbögen sind im Klinikalltag etabliert. Beschreibung des Zielbilds: Der Auftraggeber verfolgt das Ziel den Prozess der Patientenaufklärung zu digitalisieren. Dabei sollen die etablierten Bögen inhaltlich weiterverwendet werden. Darüber hinaus soll es Patient*innen ermöglicht werden, über das Patientenportal des Auftraggebers auf Aufklärungsbögen zuzugreifen, die ihnen vorher durch Klinikpersonal zugewiesen worden sind. So sollen die Patient*innen sich bereits im Vorfeld ihres Klinikaufenthaltes mit den Behandlungen auseinandersetzen, die Bögen vorab ausfüllen und Fragen notieren können. Nachdem die Bögen im jeweiligen Aufklärungsgespräch gemeinsam besprochen wurden, sollen die Bögen digital auf Tablets rechtssicher unterschrieben und anschließend an das KIS übertragen werden. Begründung zur Produktspezifischen Ausschreibung: Damit die Abläufe in den Krankenhäusern weiterhin gut funktionieren sollen die Aufklärungsbögen inhaltlich nicht verändert werden. Der Aufklärungsprozess soll lediglich digitalisiert und die Bögen anschließend in digitaler Form in das KIS übermittelt werden. Die Marktanalyse hat ergeben, dass es außer dem Anbieter Thieme keinen weiteren Anbieter am Markt gibt, der Aufklärungsbögen in allen klinischen Fachbereichen vorhält, die im Gemeinschaftsklinikum benötigt werden. Die im Zielbild beschriebene Lösung, nach der die Aufklärungsbögen über das Patientenportal an Patienten gesendet werden sollen, ist seitens des Patientenportalanbieters Dedalus ausschließlich mit den Aufklärungssystem-Lösungen der Firma Thime möglich.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Digitale Patientenaufklärung
- Die Marktanalyse hat ergeben, dass es außer dem Anbieter Thieme keinen weiteren Anbieter am Markt gibt, der Aufklärungsbögen in allen klinischen Fachbereichen vorhält, die im Gemeinschaftsklinikum benötigt werden.
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Zum UrsprungsportalÄnderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 30.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 673681-2026
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenAlle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.