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Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr infor-
miert die Unternehmen:
U
n
ELEtKTRONISCHE ANGEBOTSABGABE
e
in TEXTFORM
r
über die Vergabeplattform !
l
a
g
e
n
Ab 18. Oktober 2018 ist die Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten
bei EU-weiten Vergabeverfahren ausschließlich elektronisch in Textform über
n
die Vergabeplattform möglich. Diese Regelung wird grundsätzlich auch bei
i
nationalen Angebotseinholungcen angewendet werden.
h
t
Hat die Vergabestelle als Abgabeform „elektronisch in Textform“ festgelegt, so
müssen Sie nach Aufruf der Funktion „Angebot einreichen“ in das sich öff-
b
nende Fenster ihren Namen (Vorname uend Nachname) eintippen und dann
auf „Angebot einreichen“ klicken. a
r
Diese Hilfe zeigt Ihnen anschaulich das entsprechende Vorgehen:
b
http://meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html
e
i
Bei Fragen können Sie sich an unsere Hotline für Bietetr wenden:
b
Hotline für Bieter / Firmen
a
Tel: 0900 - 11 44 33 0 (für 1,95€/min.*) Fax: 030 / 44 33 11 15 r
*
E-Mail: evergabe-hotline.bayern(at)rib-software.com (kostenfrei) Internet : http://www.rib-software.com
© Staatsbauverwaltung (FBT) September 2018
*Identi s c h e b e arbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-
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Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr infor-
miert:
U
n Hinweis zur Einführung der
t
DIN 276:2018-12
e
r
l
a
Der Ausschuss gfür Staatlichen Hochbau der Bauministerkonferenz
(ASH) hat die Einführung der DIN 276:2018-12 zum 01.10.2022 be-
e
schlossen.
n
Damit ist bei der Kostenplanung aller neuen Maßnahmen des
n
Staatlichen Hochbaus, des Bundeshochbaus und der bayerischen
i
Wasserwirtschaftsverwaltung die DIN 276:2018-12 zu Grunde zu le-
c
gen. Sämtliche Muster wurden entsprechend angepasst.
h
t
Die HOAI stellt bis zur ihrer Novellierung auf die alte DIN-Fassung
ab. Sofern eine Vergütung nach HOAI vereinbart wird, ist für die Ho-
norarermittlung weiterhin die DIN b276-1:2008-12 zu Grunde zu le-
gen. e
a
Bitte beachten Sie dies bei Ihrer Angebotrskalkulation.
b
e
i
t
b
a
r
*
© VHF Oktober 2022
*Identi s c h e b e arbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-
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26-064867
2440|L2440|V.C.2 (Informationen Datenerhebung)
Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13
Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
U
Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen Staatlicnhes Bauamt Nürnberg Zollhof 6 t 90443 Nürnberg Tel.:+49 9112e4294-621 Fax.:+49 91124294-629 (Vergabestelle)
r
Kontaktdaten der/des Datenschutzbeauftragten
l
a
g
datenschutzbeauftragter-stbv@lbd.bayern.de (Datenschutzbeauftragte/r) e Zwecke der Verarbeitung, Recnhtsgrundlage für die Verarbeitung und Speicherdauer Die von Ihnen angegebenen personenbezogenen Daten werden durch Staatliches Bauamt Nürnberg
n
Zollhof 6 90443 Nürnberg i Tel.:+49 91124294-621 Fax.:+49 91124294-629
c
(Vergabestelle) und von dieser/m mit der Vorgangsbearbeitungh beauftragte externe Dienstleister (z.B. Projektsteuerer und Planungsbüros) nach den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der Datenschutz-
t
Grundverordnung (DSGVO) sowie des Bundesdatenschutzgesetzes/Bayerischen Datenschutzgesetzes in der jeweils aktuellen Fassung, streng vertraulich be handelt und genutzt. Diese Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung der Bewerbung/des Angebotes und eines daraus resultierenden Vertragsabschlusses der Vertragsparteien. Nach Abschlbuss des Vergabeverfahrens oder eines Vertragsabschlusses werden die Daten für die Dauer der Verarbeitung und Speicherung
e
personenbezogener Daten gemäß den verwaltungsspezifischen und haushaltsrechtlichen Aufbewahrungsfristen aufbewahrt und anschließend gelöscht.
a
Ihre personenbezogenen Daten werden durch den Verantwortlichen verarbeitet und können im Rahmen
r
von Repräsentationsaufgaben nach Fertigstellung und Eröffnung des fertiggestellten Objektes der nutzenden Behörde übermittelt werden. Soweit Ihre Daten elektronisch verarbeitet werden, erfolgt der
b
technische Betrieb unserer Datenverarbeitungssysteme durch das IT-Dienstleistungszentrum am Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung als Auftragsveerarbeiter. Die Datenerhebung und -verarbeitung beruht auf Artikel 6 Absatz 1 Buchstiabe b, c und e DSGVO i.V.m. §3 Bundesdatenschutzgesetz sowie Art. 4 Absatz 1, Art. 5 Abs. 1 S.1 BayDSG.
t
Ihre Rechte b Bezüglich der über Sie bei uns gespeicherten Daten haben Sie das Recht auf
a
• Auskunft nach Artikel 15 DSGVO,
r
• Berichtigung nach Artikel 16 DSGVO, • Löschung nach Artikel 17 DSGVO, * • Einschränkung der Verarbeitung nach Artikel 18 DSGVO sowie • Datenübertragbarkeit nach Artikel 20 DSGVO. Darüber hinaus haben Sie nach Artikel 21 DSGVO das Recht, der Verarbeitung Ihrer Daten zum o.g. Zweck jederzeit zu widersprechen.
© VHB | VHL | VHF - Stand Februar 2024 1 von 2 *Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-
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2440|L2440|V.C.2 (Informationen Datenerhebung) In den genannten Fällen richten Sie Ihr Schreiben bitte an
Staatliches Bauamt Nürnberg Zollhof 6 90443 Nürnberg
U
Tel.:+49 91124294-621 Fax.:+49 91124294-629 (Vergabenstelle) Nach Artikel 77 DSGVO steht Ihnen ein jederzeitiges Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde zu.
t
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g
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n
n
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t
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*
© VHB | VHL | VHF - Stand Februar 2024 2 von 2 *Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-
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III.7 (Verzeichnis der Leistungen /Kapazitäten anderer Unternehmen)
| Bewerber / Bieter | Vergabenummer | Datum |
|---|---|---|
| 26-064867 | ||
| MaßUnahme T e c h n ikgebäude des Bundes BU n | ||
| t Leistung e A u s t a usch Kaelte |
er
Ergänzung des Telilnahmeantrages / Angebotsschreibens
- Verzeichnis dera Leistungen von Unterauftragnehmern bzw. anderer Unternehmen im Hinblick auf die technische oder berufliche Leistungsfähigkeit
g
Zur Ausführung der im Teilnaehmeantrag/Angebot enthaltenen Leistungen benenne(n) ich/wir Art und Umfang der Teilleistungen, für die ich mich/wir uns der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen werde(n). *) Sofern der Bieter für die von e n inem Unterauftragnehmer zu erbringende Teilleistung nicht geeignet ist, liegt ein Fall der Eignungsleihe hinsichtlich der technischen oder beruflichen Leistungsfähigkeit vor. Bei Eignungs- leihe ist zusätzlich das Formblatt III.8 Nr. 1 auszufüllen!
n
| ggf. OZ / Leis- tungs- bereich | n i Beschreibung der Teilleistungen | Name des Unternehmens | Eig- nungs- leihe* (Ja/Nein ) |
|---|---|---|---|
| c h t | b | ☐ ja ☐ nein | |
| e a r b e | ☐ ja ☐ nein | ||
| i t b a r | ☐ ja ☐ nein | ||
| * | ☐ ja ☐ nein |
*Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHF Bayern - Stand Juli 2021 1 von 2
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III.7 (Verzeichnis der Leistungen /Kapazitäten anderer Unternehmen)
| U | n | ☐ ja ☐ nein | |
|---|---|---|---|
| t e r l a | ☐ ja ☐ nein | ||
| g e n n | ☐ ja ☐ nein |
ni
c
h
- Verzeichnis der Unternehmen bei Eignungsleihe im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Zusättzlich bitte Formblatt III.8 Nr. 1 und 2 ausfüllen!) Bei der Ausführung des Auftrags beabsichtige(n) ich m ich/wir uns im Rahmen der wirtschaftlichen und finanzi- ellen Leistungsfähigkeit der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen. Hierzu benenne(n) ich/wir nach- folgend die Namen, den gesetzlichen Vertreter und die Kbontaktdaten der hierzu vorgesehenen Unternehmen.
e
| Name, gesetzlicher Vertreter, Kontaktdaten des Unternehmens | e Angabe zu der von diesem Unternehmen überlassenen Eignung |
|---|---|
| a r b | |
| e i t b | |
| a r * |
*Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHF Bayern - Stand Juli 2021 2 von 2
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III.8
(Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen)
| Bewerber/Bieter | Vergabenummer | Datum |
|---|---|---|
| 26-064867 | ||
| Maßnahme U T e c h n ikgebäude des Bundes BU n | ||
| t Leistung Austausch Kaelte |
A ustauscht Keaelrte
l
Name, gesetzlicher Veartreter, Kontaktdaten des sich verpflichtenden Unternehmens
g
e
n
Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (vom jedem anderen Unternehmen auszufüllen)
- Eignungsleihe (gem. Formblatt III.7 Nr. 1 und 2)
n
Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegenüber dem Auftraggeber, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g. Be-
i
werber/Bieter diesem mit den erforderlichen Kapazitäten meines/unseres Unternehmens für die nachfolgen- den (Teil)Leistungen zur Verfügung zu stehen.
c
| c Beschreibung der (Teil)Leistungen | ggf. OZ / Leis- tungsbereich |
|---|---|
| h t b e |
ea
r
b
e
(Ort, Datum, Unterschrift des anderen Unternehmens)
i
t
- Zusätzlich bei Eignungsleihe der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähig-
b
keit (gem. Formblatt III.7 Nr. 2)
a
☐ Der Bewerber/ Bieter nimmt zum Nachweis seiner Eignung die wirtschaftliche unrd finanzielle Leistungs- fähigkeit meines/unseres Unternehmens in Anspruch. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns gegenüber dem
*
Auftraggeber, im Falle der Auftragsvergabe an den o.g. Bewerber/Bieter mit diesem entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam für die Auftragsausführung zu haften.
(Ort, Datum, Unterschrift des anderen Unternehmens)
Anmerkung: Sofern die Verpflichtungserklärungen in Kopie vorgelegt werden, behält sich die Vergabestelle vor, die Originale zu verlangen.
*Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHF Bayern – Stand September 2024 Seite 1 von 1
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III.9
(Erklärung der Bewerber-/Bieter-/Arbeitsgemeinschaft)
| Bewerbergemeinschaft | Vergabenummer | Datum |
|---|---|---|
| 26-064867 | ||
| Maßnahme U T echnikgebäude des Bundes BU n | ||
| t Leistung e A ustausch Kaelte |
er
☐ Erklärung der Blewerbergemeinschaft ☐ Erklärung der Bieter- / Arbeitsgemeinschaft
a
Wir, die nachstehend aufggeführten Unternehmen, Bevollmächtigter Vertreter e Mitglied
n
USt-IdNr. Weitere Mitglieder n Mitglied
i
USt-IdNr.
c
Mitglied
h
USt-IdNr.
t
Mitglied
USt-IdNr.
b
beschließen, im Falle ☐ der Angebotsaufforderung eine Bietergemeinschaft bzwe. im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsge- meinschaft ☐ der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft a zu bilden und erklären1, dass
r
- der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle/dem Auftraggeber rechts- verbindlich vertritt, b
- und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
e
i
(Ort, Datum, Name bzw. Unterschrift) t
b
(Ort, Datum, Name bzw. Unterschrift) a
r
*
(Ort, Datum, Name bzw. Unterschrift)
(Ort, Datum, Name bzw. Unterschrift)
1 Bei elektronischer Abgabe über die Vergabeplattform geben alle Mitglieder diese Erklärung in Textform ab. Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung im Original abzugeben.
*Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHF Bayern – Stand Juni 2021 Seite 1 von 1
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III.15
(Personaleinsatz)
| Bieter | Vergabenummer | Datum |
|---|---|---|
| 26-064867 | ||
| U n Maßnahme t T e c h nikgebäude dees Bundes BU | ||
| r l Leistung a A u s t ausch Kaelte |
Austausch Kaelte lage
Personaleinsatz n
| Verbindliche Aufstellung (sh. insbes. FB VI.1 AVB, Ziff. 1.6.1 bzw. VI.1.StB AVB StB, Ziff. 4.5) des für die Ausführung des Auftrags fachlich Verantwortlichen und des fachlich eingesetzten Personals (Projektteam): | ||||
|---|---|---|---|---|
| Name (Vor- und Nachname): | Konkrete Aufgabe im Projekt1 ☐ sowie prozentuale An- gabe des Umfangs des Einsatzes der benannten Person in Bezug auf den gesamten Umfang der jeweils konkreten Aufgabe / Leistungsstufe | n i Qualifikation (berucflicher Abschluss) und ggf. sonstige h Anforderungen t (besondere Anforderungen gem. Vorgabe AG sind hier einzutragen) | ☐ Berufs- erfahrung / Jahre b e | ☐ Referenzen (ggf. Benennung mit Verweis auf Anlage) |
| ☐ < 3 ☐ ≥ 3 <5 ☐ ≥ 5 <10 ☐ ≥ 10 | a r b e | |||
| ☐ < 3 ☐ ≥ 3 <5 ☐ ≥ 5 <10 ☐ ≥ 10 | i t b a | |||
| ☐ < 3 ☐ ≥ 3 <5 ☐ ≥ 5 <10 ☐ ≥ 10 | r * |
1 Die Angabe des Umfangs des Einsatzes der benannten Person in Bezug auf den gesamten Umfang der jeweils konkreten Aufgabe/Leistungsstufe kann ggf. durch die Anforderung weiterer Unterlagen, z.B. im Rahmen der Vorlage eines Personaleinsatzplans, erfolgen. *Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- Stand: Oktober 2024 Seite 1 von 2
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III.15
(Personaleinsatz)
| U n | ☐ < 3 ☐ ≥ 3 <5 ☐ ≥ 5 <10 ☐ ≥ 10 | |||
|---|---|---|---|---|
| t e r | ☐ < 3 ☐ ≥ 3 <5 ☐ ≥ 5 <10 ☐ ≥ 10 | |||
| l a g | e | ☐ < 3 ☐ ≥ 3 <5 ☐ ≥ 5 <10 ☐ ≥ 10 | ||
| n n i | ☐ < 3 ☐ ≥ 3 <5 ☐ ≥ 5 <10 ☐ ≥ 10 | |||
| c h t | ☐ < 3 ☐ ≥ 3 <5 ☐ ≥ 5 <10 ☐ ≥ 10 | |||
| b e ☐ < 3 ☐ ≥ 3 <5 ☐ ≥ 5 <10 ☐ ≥ 10 | a r | |||
| ☐ < 3 ☐ ≥ 3 <5 ☐ ≥ 5 <10 ☐ ≥ 10 | b e i t | |||
| ☐ < 3 ☐ ≥ 3 <5 ☐ ≥ 5 <10 ☐ ≥ 10 | b a r * |
r*
*Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- Stand: Oktober 2024 Seite 2 von 2
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III.106.1
(Eigenerklärung zur Eignung - offenes Verfahren)
Eigenerklärung zur Eignung und Eignungskriterien (vom Bieter / von Mitgliedern der Bietergemeinschaft sowie ggf. von zugehörigen Unterauftragnehmern aUuszufüllen) Bitte Zutreffendes ausfüllen bzw. ankreuzen.
n
Maßnahtmennummer: B53 H C 2 1 0019000 Vergabenummer: 26- 0 6 4 8 6 7 Maßnahmee: T e c h n ikgebäude des Bundes BU
r
l
Leistung / Los: A u s t a usch Kaelte
a
Hinweise: g a) Es gelten die beiliegenden Bewerbungsbedingungen (BWB) für die Vergabe von
e
freiberuflichen Dienstleistungen III.118 des VHF Bayern.
n
b) Alternativ zum Ausfüllen der Teile II mit V der Eigenerklärung ist die Abgabe einer entsprechend ausgefüllten EEE zulässig (siehe auch Bewerbungsbedingungen III.118 Ziffer 7.2).
n
i
I. Allgemeine Angcaben und Angaben zum Unternehmen
h
- Angabe zur Art der Teilnahme1
| h t Name des Bieters / der Bietergemeinschaft (f alls zutreffend): Erklärende Person: b Vorname: e Nachname: Tragen Sie hier bitte Namen des Bieters / der Bietergemeinschaft und ihren Vor- und Nachnamen als erklärende Person ein. | ||
|---|---|---|
| a) | ☐1 | a r Ich bin Bieter bzw. handle für ein Unternehmen, das sich bewirbt und beteilige mich am Wettbewerb. b Füllen Sie die Eigenerklärung aus und geben sie ggf. zusammen mit weiteren Anlagen mit dem Angebot ab. |
| b) | ☐1 | e Ich bin bevollmächtigter Vertreter einer Bietergemeinschaft und beteilige mich im Namen i dieser am Wettbewerb. Füllen Sie die Eigenerklärung und das Formblatt III.9 aus und geben sie ggf. zusatmmen mit weiteren Anlagen mit dem Angebot ab. |
| c) | ☐1 | b Ich bin ein weiteres, nicht bevollmächtigtes Mitglied einer Bietergemeinschaft, das sich a am Wettbewerb beteiligt. Füllen Sie die Eigenerklärung aus und legen sie als Anlage dem Angebot des vertretungsberrechtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bei. |
| d) | ☐1 | * Ich bin bzw. handle für ein anderes Unternehmen, dessen Kapazität im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch genommen werden soll (Eignungsleihe). Füllen Sie die Eigenerklärung und das FB III.8 aus verfahren sie gemäß Nr. I.2. |
1 vom Bieter einzutragen bzw. anzukreuzen, wenn zutreffend
*Identi©s cVhHeF Bbayeearnr –b Setiantdb Maari e2 02V6e rgabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bew1e vrobn e8 n-
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III.106.1
(Eigenerklärung zur Eignung - offenes Verfahren) e) ☐1 Ich bin bzw. handle für ein anderes Unternehmen, dem im Wege der Unterauftragsvergabe ein Teil des Auftrags gegeben werden soll und dessen Kapazität im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch genommen werden sollen (Eignungsleihe). UFüllen Sie die Eigenerklärung und das FB III.8 aus und verfahren Sie gemäß Nr. I.2.
n
t
- Angaben zur wirtschaftlich-finanziellen oder/und technisch-beruflichen Eignungsleihe und zu Unteraueftragnehmern
| ☐1 | e Ich/Wir werde(n) mich/uns der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen (Eignungsleihe). r Ein Verzeichnis (FB III.7) der anderen Unternehmen mit den zugehörigen Teilleistungen muss auf l gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorgelegt werden. Bei Inanspruchnaahme einer wirtschaftlichen und finanziellen Eignungsleihe, werde(n) ich/wir auf gesonderte Aufforderung hin die Verpflichtungserklärung (FB III.8) vorlegen, in der dieses g Unternehmen bestätigt, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen und in dem dieses Unternehmen gleichzeitig auch die gemeinsame Haftung erklärt. |
|---|---|
| ☐1 | e Ich/Wir werde(n) Teile des Auftrags unter Umständen als Unteraufträge weiter vergeben (ohne n Eignungsleihe). Ein Verzeichnis (FB III.7) der anderen Unternehmen mit den zugehörigen Teilleistungen muss auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorgelegt werden. |
| ☐ | n Das Verzeichnis (FB III.7) ist abweichend von o.g. Anforderung mit dem Angebot abzugeben. |
| ☐ | i Die Verpflichtungserklärung (FB III.8) ist abweichend von o.g. Anforderung mit dem Angebot abzugeben. |
ich
- Angaben zur Identität des Unternehmens t 1
| Name (des Unternehmens): | t b |
|---|---|
| Postanschrift: | e a r |
| Vertreter des Unternehmens: Telefon: E-Mail: Web-Adresse (URL): (falls vorhanden) | b e i t |
| b Nationale Identifikationsnummer (bitte auswählen): a Wurde keine nationale Identifikationsnummer erteilt (natürliche Person), wählen Sie „Keine Angabe“. | |
| Registereintrag: Art des Registers: Eintragungsort: Eintragungsnummer: | r * |
| ☐ Ich bin/Wir sind nicht zur Eintragung in ein Register verpflichtet und nicht eingetragen. |
1 vom Bieter einzutragen bzw. anzukreuzen, wenn zutreffend
*Identi©s cVhHeF Bbayeearnr –b Setiantdb Maari e2 02V6e rgabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bew2e vrobn e8 n-
[Seite 13]
III.106.1
(Eigenerklärung zur Eignung - offenes Verfahren)
II. Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44 VgV)
☐ 1. Erbringung der Dienstleistung durch einen besonderen Berufsstand (Mindestanforderung)
U
| U Für die Teilnahme hat der Bieter die nachfolgende(n) Befähigung(en) zur Berufsausübung zu erfüllen. Anforderungen: | ||
|---|---|---|
| ☐ | n tBerechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung z . B. Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, Ingenieur, Stadtplaner | |
| ☐ | e des Studiums des Bauingenieurwesens gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 r BayBO (mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Tragwerksplanung und Eintragung in die Liste der Ingenieurekammer Bau) | |
| ☐ | l Befugnis zur Erstellung des Brandschutznachweises gemäß Art. 62b BayBO | |
| ☐ | a | |
| ☐ | g e | |
| n Ich/Wir erfülle(n) die Vorausse tzungen des geforderten besonderen Berufsstands. Falls mein/unser Angebot in die enngere Wahl kommt, werde(n) ich/wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärung auf gesondertes Verlangen innerhalb der gesetzten Frist die geforderten Nachweise vorlegen: | ||
| ☐ | i Nachweis über Eintragung in das Berufsregister bzw. nach Art. 2 Bau KaG, sowohl für den Bieter als auch für jedes Mitglied der Bcietergemeinschaft bzw. für jeden anderen Unternehmer, deren Kapazität sich bedient wird. | |
| ☐ | h | |
| ☐ | t | |
| ☐ | ||
| ☐ | b Die Nachweise zum Berufstand sind abweichend von o.g. Anforderung mit dem Angebot abzugeben. |
be
a
r
III. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (§ 45 VgV)
b
☐ 1. Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung (Mindestanfordeerung)
| e Ich/Wir habe(n) eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für: | |||
|---|---|---|---|
| Personenschäden in Höhe von: | ☐ | i Mio. € | |
| ☐ | t Wie in beiliegendem Vertrag angegeben. | ||
| für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von: | ☐ | b Mio. € | |
| ☐ | a Wie in beiliegendem Vertrag angegeben. | ||
| r bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den * Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr beträgt mindestens das Zweifache der Deckungssumme und die Deckung wird über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten (s.a.VI.1 AVB / VI.1.StB AVB StB § 16 bzw. VI.2 ZAVB § 15). |
1 vom Bieter einzutragen bzw. anzukreuzen, wenn zutreffend
*Identi©s cVhHeF Bbayeearnr –b Setiantdb Maari e2 02V6e rgabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bew3e vrobn e8 n-
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III.106.1
(Eigenerklärung zur Eignung - offenes Verfahren)
| Falls mein / unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde(n) ich/wir auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist den erforderlichen Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung oder eine Erklärung des Versicherungsunternehmens, mit der diese den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert, vorlegen. | |
|---|---|
| ☐ | U Die Nachweise zur Versicherung sind abweichend von o.g. Anforderung mit dem Angebot abzugeben. |
Un
t
e
☐ 2. Angaben zum spezifischen Umsatz des Unternehmens (Mindestanforderung)
| e r Der spezifische Jahresumsatz (netto) meines Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags betrug in den Geschäftsjahren: l a | Der Ø geforderte spezi- fische Jahresumsatz (netto) in den letzten 3 Geschäfts- jahren in dem/n Tätigkeits- bereich/en beträgt mind.: | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Jahr Leistung | g | Ø / Jahr | |||
| K G 4 1 0, 430, | e €1 | €1 | €1 | G e s a m t € | |
| 4 4 0 , 4 50 | n €1 | €1 | €1 | € | |
| 4 8 0 | €1 | €1 | €1 | 1 9 0 . 0 0 0 € | |
| n €1 | €1 | €1 | € | ||
| €1 | i €1 | €1 | € | ||
| €1 | c €1 | €1 | € | ||
| h t Sind die Informationen zum spezifischen Umsatz nicht für den gesamten vorgegebenen Zeitraum erhältlich, geben Sie bitte an, an welchem Dat um das Unternehmen gegründet wurde oder seine Tätigkeit aufgenommen hat: b Datum1: | |||||
| e a Falls mein / unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde(n) ich/wir auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist zum Nachweis entsprechend testirerte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen. | |||||
| ☐ | b Die Nachweise zum Jahresumsatz sind abweichend von o.g. Anforderung mit dem Angebot abzugeben. |
be
i
t
IV. Technische und berufliche Leistungsfähigbkeit (§ 46 VgV)
a
☐ 1. Angaben zu bereits erbrachten Leistungen (Mindestanforderung)
r
Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in den letzten Jahren vergleichbare Leistungen erbracht habe(n). ( A b s c h l u s s d e r L P H 8 b i s * )
Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde(n) ich/wir eine Auflistung von m a x . 3 Referenzen ( I II .1 1 0 . a ) mit den geforderten Angaben über erbrachte Leistungen oder Projekte innerhalb des oben genannten Zeitraums, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, vorlegen. D a s F ormblatt III.110.a mit max. 3 Referenzen ist nur einmal abzugeben.
1 vom Bieter einzutragen bzw. anzukreuzen, wenn zutreffend
*Identi©s cVhHeF Bbayeearnr –b Setiantdb Maari e2 02V6e rgabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bew4e vrobn e8 n-
[Seite 15]
III.106.1
(Eigenerklärung zur Eignung - offenes Verfahren)
| Vergleichbar ist eine Referenz, wenn sie folgende Mindestanforderungen erfüllt: | |||
|---|---|---|---|
| ☐a) | Honorar in € (netto) | ||
| U ☐b) | nHonorarzone | ||
| ☐c) | t Erbrachte Leistungsphasen | ||
| ☐d) | e Kostern in € (netto) (LG 300 und 400 / HGr 2 bis 9) l | ||
| ☐e) | a Art des Projektes (Neubau/ Erweiterung/ Ugmbau/ Instandsetzung/ Ausbau) | ||
| ☐f) | e n | ||
| ☐g) | n | i | |
| ☐h) | c h | ||
| ☐i) | t b | ||
| ☐j) | e a | ||
| ☐k) | r b | ||
| ☐ | e Die Mindestanforderung/en Nr. ist/sind mit jeder geiforderten Referenz nachzuweisen. | ||
| ☐ | t Die Mindestanforderung/en Nr. ist/sind mit mindestens einer Referenz nachzuweisen. | ||
| ☐ | b a | ||
| ☐ | r Die Referenzen sind abweichend von o.g. Anforderung mit dem Angebot einzureichen. |
r*
1 vom Bieter einzutragen bzw. anzukreuzen, wenn zutreffend
*Identi©s cVhHeF Bbayeearnr –b Setiantdb Maari e2 02V6e rgabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bew5e vrobn e8 n-
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III.106.1
(Eigenerklärung zur Eignung - offenes Verfahren) ☐ 2. Angaben zu vorhandenen Mitarbeitern (Mindestanforderung)
| Die geforderte durchschnittliche Beschäftigtenzahl / Jahr beträgt mind.: | 3 Mitarbeiter | ||
|---|---|---|---|
| Die durchschnittliche jährliche UBeschäftigtenzahl (für die Dienstleistung Verantwortliche) meines / unseres Unternehmens betrug in den letzten drei Jahren: | Jahr: | 1 Mitarbeiter | |
| Jahr: | 1 Mitarbeiter | ||
| Jahr: | 1 Mitarbeiter | ||
| n Sintd die Informationen zu den vorhandenen Mitarbeitern nicht für den gesamten vorgegebenen Zeitraum erhältlich, geben Sie bitte an, an welchem Datum das Unternehmen gegründet wurde oder seine eTätigkeit aufgenommen hat: Datum1: | |||
| r Ich/Wir erkläre(nl), dass ich/wir für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Mitarbeitern zur Verfügung stehen. a Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, gebe(n) ich/wir die Zahl der in den letzten 3 Jahren durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem g Leitungspersonal an. | |||
| ☐ | e Die Nachweise zu den Mitarbeitern sind abweichend von o.g. Anforderung mit dem Angebot abzugeben. |
en
☐ 3. Angaben zu Mitarbeitern am n Projekt
| n Die geforderte Berufserfahrung des eingesetzten Fachpersonals muss mindestens betragen: | ||
|---|---|---|
| i P r o je k t leiter (z.B. Architekt, Ingenieur (Bachelor/Master/o.ä.)) | 5 Jahre | |
| c S t e ll ve r tretender Projektleiter (z.B. Architekt, Ingenieur (Bachelor/Master/o.ä.)) | 3 Jahre | |
| h B a u l e ite r (z.B. Architekt, Ingenieur (Bachelor/Master/o.ä.)) | 5 Jahre | |
| t | Jahre | |
| Jahre | ||
| b Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte mit der geforderten Berufserfahrung zur Verfügung stehen. | ||
| e Auf Verlangen der Vergabestelle wird für die für das Projekat vorgesehenen Arbeitskräfte der Nachweis über die Berufserfahrung beigefügt. Dazu werden der berufliche Werdegang des vorgesehenen r Mitarbeiters, aus dem die einschlägige Berufserfahrung ersichtlich ist, sowie Angaben zum für den Auftrag vorgesehenen Aufgabenbereich vorgelegt. | ||
| ☐ | b Die Angaben zu den Mitarbeitern sind abweichend von o.g. Anforderung mit dem Angebot abzugeben. |
bei
t
☐ 4. Angaben zur Ausstattung meines / unseres Unternehmens
b
Ich/wir erkläre(n), dass die für die Ausführung der Leistung notwendige Ausstattung, Geräte, technische
a
Ausrüstung, inkl. verwendete Hardware und Software zur Verfügung stehen. Besondere Ausstattungen sind insbesondere: r
*
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle wird eine Auflistung der vorhandenen technischen Ausrüstung, über die das Unternehmen verfügt, vorgelegt.
1 vom Bieter einzutragen bzw. anzukreuzen, wenn zutreffend
*Identi©s cVhHeF Bbayeearnr –b Setiantdb Maari e2 02V6e rgabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bew6e vrobn e8 n-
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III.106.1
(Eigenerklärung zur Eignung - offenes Verfahren)
- Zusätzliche erforderliche Nachweise, die auf Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind:
| a) | ☐ | Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Unternehmens |
|---|---|---|
| b) | U ☐ | Möglichkeiten der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Unternehmens |
| c) | ☐ | n t Angabe der Umweltmanagementmaßnahmen während der Vertragslaufzeit |
| d) | ☐ | e Ü2-Sabotageschutz-Bund oder Ü1-Sabotage/Geheimschutz-Land r |
| e) | ☐ | l |
| f) | ☐ | a g |
| g) | ☐ | e n |
| Ich/wir erkläre/n, dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Maßnahmen / Möglichkeiten / Angaben auf mich zutreffen und eingehalten werden. | ||
| ☐ | n Die Nachweise Nr. d sind abweichend von o.g. Anforderung mit dem Angebot einzureichen. |
nic
h
t
V. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
- Erklärung zu Ausschlussgründen b
| ☐1 | b Ich/Wir erkläre(n), dass für mein/unser Unternehmen Ausschlussgründe gemäß den § 123 GWB vorliegen, die meine/unsere Zuverlässigkeit in Frage stellen. |
|---|---|
| ☐1 | e a Ich/Wir erkläre(n), dass für mein/unser Unternehmen Ausschlussgründe gemäß den § 124 GWB vorliegen, die meine/unsere Zuverlässigkeit in Frage stellen. Eine umfassende Darstellung des Sachverhaltes lege(n) ich/wir bei. |
| ☐1 | r b Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren e • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder i • gem. § 98c Aufenthaltsgesetz oder t • gem. § 19 Mindestlohngesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz b mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden bin/sind. |
| ☐1 | a r Ich/Wir erkläre(n), das für mein/unser Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die für mein/unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde. * Entsprechende Unterlagen zur Darstellung des Sachverhaltes werden wir auf Verlangen vorlegen. |
| ☐1 | Ich/Wir erkläre(n), dass die im Formblatt III.27 (Erklärung Bezug Russland) in den Buchstaben a) bis c) genannten Fälle für mein/unser Unternehmen, zutreffen. Das Formblatt wird als Anlage ausgefüllt und hochgeladen. Eine umfassende Darstellung des Sachverhaltes lege(n) ich/wir bei. |
1 vom Bieter einzutragen bzw. anzukreuzen, wenn zutreffend
*Identi©s cVhHeF Bbayeearnr –b Setiantdb Maari e2 02V6e rgabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bew7e vrobn e8 n-
[Seite 18]
III.106.1
(Eigenerklärung zur Eignung - offenes Verfahren)
VI. Abschlusserklärungen
U
- Erklärung
n
Ich/Wir erklären förmlich, dass die von mir/uns angegebenen Informationen genau und korrekt sind und
t
ich/wir uns der Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Ich/Wir erkeläre(n), dass ich/wir auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten, angemessenen Frist die erforderlichen Nachweise und Bescheinigungen und dgl. zu meinen/unseren nachstehenden
r
Erklärungen vorlege(n). Mit/Uns ist bekannt, dass unser Angebot ausgeschlossen wird, wenn diese Unterlagen nicht vollständig innerhalb der gesetzten Frist vorgelegt werden.
l
a
Das Unternehmen stimmt förmlich zu, dass der Öffentliche Auftraggeber Zugang zu den Unterlagen erhält, mit denen die Infgormationen belegt werden, die das Unternehmen diesem Angebot für die Zwecke dieses Vergabeverfahrens angegeben haben.
e
Die Eigenerklärung besteht auns diesem Dokument und ggf. weiteren Unterlagen, die als Anlage beigefügt wurden.
n
- Ergänzungen i
c
- Ende der Erklärung -
h
t
b
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
*
(Ort, Datum, Unterschrift)2 2Mit elektronischer Abgabe in Textform ist durch Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, die Erklärung bestätigt. Die Vergabestelle behält sich vor auf Aufforderung, eine unterschriebene Version zu verlangen.
1 vom Bieter einzutragen bzw. anzukreuzen, wenn zutreffend
*Identi©s cVhHeF Bbayeearnr –b Setiantdb Maari e2 02V6e rgabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bew8e vrobn e8 n-
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III.118 (Bewerbungsbedingungen – offenes Verfahren)
Bewerbungsbedingungen
für die Vergabe von freiberuflichen Dienstleistungen
U
Hinweise:
n
Das Vergabeverfahren erfolgt nach der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabe- verordnung –t VgV).
e
Die vorläufige Eignungsprüfung erfolgt anhand einer Eigenerklärung des Bieters / der Bieter. Die Eigen- erklärung ist durchr das Formblatt „III.106.1 „Eigenerklärung zur Eignung - Offenes Verfahren“ (Eigener- klärung) zu erklären.
l
a
- Mitteilungen von Unklarheiten
g
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollstän- digkeiten oder Fehler, soe hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen (s.a. § 160 Abs.3 GWB).
n
- Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzu-
n
lässigen Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen. Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben, ob und
i
auf welche Art der Bieter wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist.
c
- Angebot
h
3.1 Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.
t
3.2 Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Unterlagen zu verwenden. Das Angebot ist bis zu dem von der Vergabestelle angegebenen Ablauf der Angebotsfrist einzu- reichen. Ein nicht form- oder fristgerecht eingereichtbes Angebot wird ausgeschlossen. 3.3 Eine selbstgefertigte Abschrift oder Kurzfassung des Leeistungsverzeichnisses / der Leistungsbe- schreibung ist zulässig. Die von der Vergabestelle vorgegebene Langfassung des Leistungsver- zeichnisses / der Leistungsbeschreibung ist allein verbindlaich. 3.4 Unterlagen und Nachweise, die von der Vergabestelle nach rAngebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen. Werden die Unterlagen nicht vollständig fristgerecht vorgelegt, wird das Angebot ausgesbchlossen. 3.5 Bei einer Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnis benennt eein Bieter, der in seinem An- gebot die von ihm tatsächlich für einzelne Leistungspositionen geforderten Einheitspreise auf ver-
i
schiedene Einheitspreise anderer Leistungspositionen verteilt, nicht die von ihm geforderten Preise. Deshalb werden Angebote, bei denen der Bieter die Einheitspreise einzelner Leistungs-
t
positionen in „Mischkalkulationen“ auf andere Leistungspositionen umlegt, grundsätzlich von der Wertung ausgeschlossen. b 3.6 Alle Preise sind in Euro mit höchstens zwei Nachkommastellen anzugeben.
a
Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze usw.) sind ohne Umsatzsteuer
r
anzugeben. Der Umsatzsteuerbetrag wird unter Zugrundelegung des geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebotes hinzugefügt.
*
3.7 Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deut- sche Sprache beizufügen. Sollten bei der Vergabestelle berechtigte Zweifel an der Übersetzung bestehen, hat der Bieter auf Nachfrage der Vergabestelle eine beglaubigte Übersetzung vorzule- gen; legt der Bieter die beglaubigte Übersetzung nicht innerhalb der von der Vergabestelle ge- setzten Frist vor, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
*Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHF Bayern - Stand Mai 2026 1 von 4
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III.118 (Bewerbungsbedingungen – offenes Verfahren)
3.8 Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle Unterlagen zur Preisermittlung zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt vorzulegen. Dies gilt auch für Leistungen anderer Unterneh- men. 4. UNebenangebote 4.1 Sonweit Nebenangebote zugelassen sind, müssen sie die geforderten Mindestanforderungen er- füllen; dies ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen.
t
4.2 Der Bieter hat die in Nebenangeboten enthaltenen Leistungen eindeutig und erschöpfend zu be- schreibene; die Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist, soweit möglich, beizubehalten. 4.3 Nebenangebote müssen alle Leistungen umfassen, die zu einer einwandfreien Ausführung der
r
Leistung erforderlich sind.
l
4.4 Soweit der Bieter eine Leistung anbietet, deren Ausführung nicht in den Vergabeunterlagen ge- regelt ist, hat er im Angebot entsprechende Angaben über Ausführung und Beschaffenheit dieser
a
Leistung zu machen.
g
4.5 Nebenangebote sind, soweit sie Teilleistungen (Positionen) des Leistungsverzeichnisses beein- flussen (ändern, ersetzene, entfallen lassen, zusätzlich erfordern), nach Mengenansätzen und Ein- zelpreisen aufzugliedern (auch bei Vergütung durch Pauschalsumme).
n
4.6 Nebenangebote, die den Nummern 4.1 bis 4.3 nicht entsprechen, werden von der Wertung aus- geschlossen.
n
- Bietergemeinschaften
i
5.1 Mitglieder von Bietergemeinschaften haben in der Eigenerklärung unter Punkt I.1 entsprechende Eintragungen vorzunehmen. Zum Nachwceis ihrer Eignung hat jedes Mitglied einer Bietergemein- schaft eine eigene Eigenerklärung (ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Erklärun- gen) auszufüllen. Das vertretungsberechtighte Mitglied der Bietergemeinschaft lädt seine Eigener- klärung mit den geforderten Unterlagen hoch und legt die Eigenerklärungen und ggf. weitere Un-
t
terlagen der nicht vertretungsberechtigten Mitglieder der Bietergemeinschaft dem Angebot als Anlage bei.
5.2 Bietergemeinschaften haben zusätzlich zu der Eigenerklärung eine Erklärung aller Mitglieder in
b
Textform (Formblatt III.9 VHF) abzugeben, − in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft ime Fall der Beauftragung erklärt ist, − in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevolalmächtigte Vertreter bezeichnet ist, − in der erklärt ist, dass der bevollmächtigte Vertreter drie Mitglieder gegenüber der Verga- bestelle rechtsverbindlich vertritt,
b
− in der erklärt ist, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
e
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte Erklärung der Bietergemeinscihaft (Formblatt III.9 VHF) abzugeben.
t
5.3 Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach Angebotsabgabe gebildet haben, sind nicht zugelassen. b 5.4 Bei Bietergemeinschaften muss nicht jedes einzelne Mitglied, die in der Bekannatmachung ange- gebene Anzahl an Referenzen für alle Kriterien abgeben. Es können in der Wertung gem. Bewer- tungsmatrix im Regelfall nur insgesamt, die in der Bekanntmachung angegebene Arnzahl an Re- ferenzen pro Kriterium berücksichtigt werden. Vom Bieter ist dabei genau vorzugeben, welche
*
Referenz welchem Kriterium zuzuordnen ist.
*Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHF Bayern - Stand Mai 2026 2 von 4
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III.118 (Bewerbungsbedingungen – offenes Verfahren)
- Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge / Eignungsleihe)
6.1 Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Un- terauftragnehmer) oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unterneh- Umen im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leis- tungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so müssen in der Eigenerklä- runng entsprechende Angaben unter Punkt I.1 und I.2 eingetragen werden. 6.2 Im Fatlle der Eignungsleihe hat jedes einzelne der in Anspruch genommenen Unternehmen eine eigene Eigenerklärung auszufüllen. Diese sind vom Bieter auf die Plattform hochzuladen.
e
6.3 Wenn ein Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauf- tragsvergabre beabsichtigt und sich damit zugleich im Hinblick auf seine wirtschaftliche und finan- zielle und/oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit (gemäß den §§ 45 und 46 VgV) auf
l
die Kapazitäten dieses Dritten beruft, ist für jedes einzelne der in Anspruch genommenen Unter- nehmen eine eigene Eigenerklärung auszufüllen und auf die Plattform mit hochzuladen.
a
6.4 Wird von dem Bieter eine Leistung an ein drittes Unternehmen weitergegeben, der für den Bieter
g
einen Teil der zu vergebenen Leistung erbringt und besteht ein direktes Vertragsverhältnis nur zwischen diesen beiden,e handelt es sich hier um eine Unterauftragsvergabe gem. § 36 VgV. Für den Unterauftragnehmer ist keine eigene Eigenerklärung abzugeben.
n
Dann ist zusätzlich zu der Eigenerklärung des Bieters im Formblatt „III.7 Verzeichnis der Leistun- gen / Kapazitäten anderer Unt ernehmen“ die hierfür vorgesehenen Leistungen / Kapazitäten zu nennen, sowie, falls zumutbar, die vorgesehenen anderen Unternehmen zu benennen und das Formblatt auf die Plattform hochzunladen. 6.5 Der Bieter hat auf gesondertes Verlaingen der Vergabestelle zu dem von der Vergabestelle be- stimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten (Mittel, Kapazitäten) der anderen Unternehmen zur Verfüguncg stehen und diese Unternehmen geeignet sind. Er hat auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeit-
h
punkt den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die Kontaktdaten dieser Unternehmen anzu- geben und entsprechende Verpflichtungserklätrungen dieser Unternehmen vorzulegen (Formblatt III.8 VHF).
6.6 Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähig- keit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitätenb anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftuengserklärung hat mit dem Formblatt „III.8 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ zu erfolgen und ist mit dem Angebot hochzula-
a
den. 6.7 Der Bieter hat andere Unternehmen, bei denen Ausschlussgrründe vorliegen oder die das ent- sprechende Eignungskriterium nicht erfüllen, innerhalb einer von der Vergabestelle gesetzten
b
Frist zu ersetzten.
e
- Eignung
i
7.1 Bieter haben die Eigenerklärung, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Erklärungen,
t
vorzulegen; bei Bietergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft. Bei Ein- satz von anderen Unternehmen ist deren Eignung auf Verlangen der Vergabestelle in gleicher
b
Weise nachzuweisen (sh. Punkt 6).
a
7.2 Alternativ zum Ausfüllen der Teile II mit V der Eigenerklärung ist die Abgabe einer entsprechend ausgefüllten Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) zulässig. Die EEE kann nur die
r
Angaben in den Teilen II mit V der Eigenerklärung ersetzen und ist als Anlage dem Angebot beizulegen. Die Eigenerklärung ist in allen übrigen Teilen auszufüllen und zusamm*en mit der ausgefüllten EEE und den ggf. geforderten Unterlagen auf die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de) hochzuladen; die zur EEE gehörenden Unterlagen sind entweder ebenfalls als Anlage hochzuladen oder gem. § 50 Abs. 3 Nr. 1 VgV elektronisch abrufbar unter einer anzugebenden Web-Adresse (URL) zur Verfügung zu stellen.
*Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHF Bayern - Stand Mai 2026 3 von 4
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III.118 (Bewerbungsbedingungen – offenes Verfahren)
7.3 Bieter bzw. Bietergemeinschaften, haben die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen und die weiteren in der Eigenerklärung geforderte Nach- weise, in der von der Vergabestelle geforderten Frist zu belegen.
U
n
- Eigenerklärung Bezug Russland Bei Vetrgabeverfahren ist das Formblatt „III.27 Erklärung Bezug Russland“ von allen Bietern aus- zufüllen (MS Az 23-4000-1-19-10 vom 19.04). Anträge von Bietern, die das Formblatt nicht aus-
e
gefüllt oder nicht vollständig ausgefüllt abgeben, werden ausgeschlossen. Das Formblatt ist so- wohl vom Bieter als auch von mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte
r
Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher abzugeben.
l
- Elektronische Kommunikation
a
Die gesamte Kommunikation der Vergabe erfolgt gemäß § 9 VgV ausschließlich elektronisch.
g
Das betrifft sowohl die Aufforderung zur Angebotsabgabe, die Bereitstellung der Vergabeunter- lagen, die Abgabe des Aengebotes, als auch die weitere Kommunikation einschließlich der Zu- schlagserteilung.
n
n
i
c
h
t
b
e
a
r
b
e
i
t
b
a
r
*
*Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHF Bayern - Stand Mai 2026 4 von 4
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III.116
(Aufforderung zur Angebotsabgabe EU –offenes Verfahren)
Vergabestelle Vergabeart S ta a t li c hes Bauamt Nürnberg ☐ offenes Verfahren Z o ll h o f 6 9 0 4 4 3 N ürnberg
U
D e u ts c h land +49 91124294-621
n
Tel.:
t
e
Ablauf der Angebotsfrist r Datum: 1 2 .1 0 . 2026 Uhrzeit: 0 9 : 0 0
l
Bindefrist endet am: 20. 1 1 .2 0 2 6
a
Aufforderung zur Abgabe eines Angebots
g
e
n
Vergabeverfahren gemäß VgV
n
Bezeichnung der Leistung:
i
Maßnahmennummer Maßnahme B 5 3 H C 210019000 Technikgebä u d e d es Bcundes BU
h
Vergabenummer: Leistung:
t
26-064867 Austausch Kaelte
Auftragsbekanntmachung vom Nummer:
b
e
Anlagen
a
A die beim Bieter verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind:
r
☐ III. 16.1 Zuschlagskriterien
b
☐ III.118 Bewerbungsbedingungen ☐ 2 6 -0 6 4 8 67_Aufgabenbeschreibung
e
☐
i
☐
t
☐
☐ b
a
B die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden:
r
☐ Vertrag Nr. VII.11 "26-064867_Vertrag" mit Anlagen * ☐ Teile der Leistungsbeschreibung: Beschreibung, Pläne, sonstige Anlagen Alle im Vertragsdokument unter Nr. 2.1, außer den hier unter C genannten Anlagen (Hochbau / Wasser- ☐ wirtschaft) ☐ ☐ ☐ ☐
*Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHF Bayern – Stand Mai 2026 Seite 1 von 5
[Seite 24]
III.116
(Aufforderung zur Angebotsabgabe EU –offenes Verfahren) C Die, soweit erforderlich, bis zum Ablauf der Angebotsfrist ausgefüllt einzureichen sind
☒ III.120 Angebotsschreiben ☐ III.27 Erklärung Bezug Russland ☐ UFormblatt/-blätter Honorarangebot 0 0 0 .7 83.005_vii-20-4-tga_lstg-honorar-funkt-KG410.xlsx; 0 0 0 . 7 8 3.005_vii-20-4-tga_lstg-honorar-funkt-KG430.xlsx;
n
0 0 0 . 7 8 3.005_vii-20-4-tga_lstg-honorar-funkt-KG440.xlsx; 0 0 0 .t 7 8 3.005_vii-20-4-tga_lstg-honorar-funkt-KG450.xlsx; ☐ 0II0I.02.07.813 .005_vii-20-4Z-utgsaa_mlsmtge-nhsotneollruanrg-f uAnnkgt-eKbGot4s8s0u.mxlmsxe ☐ Teile d e er Leistungsbeschreibung. Leistungsverzeichnis / Leistungsprogramm ☐ III.6 rEigenerklärung ☐ III.106.1 Eigenerklärung zur Eignung
l
☐ III.7 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen ☐ III.8 aVerpflichtungserklärung anderer Unternehmen ☐ III.9 Erklärung Bietergemeinschaft
g
Aufstellung der für die Ausführung des Auftrags verantwortlichen Personals (Name und Nachweise der ☐ beruflichen Qualifikatioen der Personen) ☐ N a c h w e is der Berufshaftpflichtversicherung
n
☐ U n t e rl a gen gemäß III.16.1 Zuschlagskriterien ☐ U n t e rl a gen gemäß III.106.1 Eigenerklärung zur Eignung
n
☐ V I. 2 3
i
☐ c
h
☐
t
b
Sehr geehrte Damen und Herren,
e
Es ist beabsichtigt, die in beiliegender Leistungsbeschreiabung bezeichneten Leistungen zu vergeben. Folgendes ist bitte zu beachten:
r
b
1 Kommunikation
e
Die gesamte Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform.
i
t
2 Losweise Vergabe:
b
☐✘ nein ☐ ja, Angebote sind möglich a ☐ nur für ein Los
r
☐ für ein Los oder mehrere Lose: ☐ siehe Auftragsbekanntmachung * ☐
☐ nur für alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden)
Bei zugelassene r Angebotsabgabe für mehr als ein Los:
*Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHF Bayern – Stand Mai 2026 Seite 2 von 5
[Seite 25]
III.116
(Aufforderung zur Angebotsabgabe EU –offenes Verfahren) ☐ Beschränkung der Zahl der Lose, für die ein Bieter den Zuschlag erhalten kann. Höchstzahl: ☐ siehe Auftragsbekanntmachung ☐ UBedingungen zur Ermittlung derjenigen Lose, für die ein Bieter den Zuschlag erhält, falls sein Ange- bot in mehr Losen das wirtschaftlichste ist als der angegebenen Höchstzahl an Losen:
n
t
e
r
3 Vorlage von Nachweisen, Angaben, Unterlagen
l
3.1 Folgende Nachweise, Angaben, Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen:
a
☒ III.120 Angebotsschreiben ☐ III.27 Erklärungg Bezug Russland ☐ Formblatt/-blätter Honorarangebot 000.783.005_vii-20-4-tga_lstg-honorar-funkt-KG410.xlsx;
e
000.783.005_vii-20-4-tga_lstg-honorar-funkt-KG430.xlsx; 000.783.005_vii-20n-4-tga_lstg-honorar-funkt-KG440.xlsx; 000.783.005_vii-20-4-tga_lstg-honorar-funkt-KG450.xlsx; ☐ I0II0.200.7.18 3Z.u0s0a5m_vmiie-2n0s-t4e-l ltugnag_ lAstngg-heobnootsrsaur-mfumnket - KG480.xlsx ☐ III.106 Eigenerklärung zurn Eignung ☐ III.7 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmer
i
☐ III.9 Erklärung der Bietergemeinschaft ☐ N a c h w e is der Berufshaftpflicht c ☐ U n te r la g en gemäß III.16.1 Zuschlagskriterien
h
☐ U n te r la g en gemäß III.106.1 Eigenerklärung zur Eignung
t
☐
b
3.2 Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vor- zulegen: e ☐ III.8 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmena ☐ III.10a Liste geeigneter Referenzen r ☐
b
☐
e
☐
i
☐
☐ t
3.3 ☐ Vorlage von mit dem Angebot auf gesonderter Anlage vorzulegenden
b
Unterlagen zu den in der Anlage Gewichtung der Zuschlagskriterien genannten bzw. angekreuzten Zuschlagskriterien:
a
r
*
4 Nebenangebote Nebenangebote sind nicht zugelassen; Nr. 5 der Bewerbungsbedingungen (Formblatt III.118) gilt 4.1 ☐ nicht. Nebenangebote sind zugelassen (siehe auch Nr. 5 der Bewerbungsbedingungen, Formblatt III.118), 4.2 ☐ ausgenommen Nebenangebote, die Nachlässe mit Bedingungen beinhalten ☐ Für die gesamte Leistung *Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHF Bayern – Stand Mai 2026 Seite 3 von 5
[Seite 26]
III.116
(Aufforderung zur Angebotsabgabe EU –offenes Verfahren) ☐ nur für nachfolgend genannte Bereiche:
U
☐ mit Ausnahme nachfolgend genannte Bereiche:
n
t
e
r
☐ unter folgenden weiteren Bedingungen:
l
☐ Mindestkriterien für das Nebenangebot:
a
g
☐
e
n
5 Angebotswertung n Kriterien für die Bewertung der Haupt- und ggf. Nebenangebote
i
☐ Zuschlagskriterien gemäß Auftragsbekanntmachung
c
☐ Zuschlagskriterien gemäß III. 1 6 .1 – Zuschlagskriterien und Gewichtung ☐ Zuschlagskriterien gemäß Anlage zhu III. 1 6 . 1 - Zuschlagskriterien - Unterkriterien ☐ Zuschlagskriterium Preis
t
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt au s den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen.
☐ b
e
a
6 Angebotsabgabe
r
Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter zu erkennen sein. Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfris
b
t über die Vergabeplattform der Vergabe- stelle zu übermitteln.
e
7 Beauftragung
i
Für den Fall, dass Ihr Angebot beauftragt werden soll, erhalten Sie eine entsprechende Mitteilung.
t
Es ist beabsichtigt, die in beiliegender Leistungsbeschreibung bezeichnete Leistung zu vergeben im Na- men und für Rechnung b der Bundesrepublik Deutschland
a
r
dieser/diese/dieses vertreten durch:
*
Freistaat Bayern dieser/diese/dieses vertreten durch: S ta a t liches Bauamt Nürnberg
*Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHF Bayern – Stand Mai 2026 Seite 4 von 5
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III.116
(Aufforderung zur Angebotsabgabe EU –offenes Verfahren)
8 Behörde, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmungen wenden kann:
U
Vergabekammer (§ 156 GWB):
n
V e r g a b ekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn, Tel 0228 / 9499-0, Fax -163
t
e
9 Sonstigesr
l
a
g
e
n
Mit freundlichen Grüßen
n
S t a a tli ches Bauamt Nürnberg i
c
Vergabestelle
h
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b
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a
r
b
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i
t
b
a
r
*
*Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHF Bayern – Stand Mai 2026 Seite 5 von 5
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III.120
(Angebotsschreiben EU - offenes Verfahren)
Name und Anschrift des Bieters
U
n
t
| Ort: | |
|---|---|
| Datum: | |
| Tel.-Nr.: | |
| E-Mail: | |
| USt-IdNr.3: | |
| HR-Nr.3: |
Name unnd Atnschrift der Vergabestelle S t a a t liche e s Bauamt Nürnberg 3 Handelsregisternummer, soweit sie vorliegt, ansonsten nur r Umsatzsteuer ID erforderlich
l
a
g
Angebotsschreiben
e
Bezeichnung der Leistung: n Maßnahmennummer: Maßnahme: B 53HC210019000 Technikgebäuden d es Bundes BU
i
Vergabenummer: Leistung:
c
2 6-064867 Austausch Kaelte
h
A1 Anlagen, die Vertragsbestandteil werden t ☐ Formblatt/-blätter Honorarangebot
b
e
☐ III.20.1 Zusammenstellung Angebotssumme ☐ Leistungsverzeichnis a ☐ III.7 Verzeichnis der Leistung/Kapazitäten anderer Unternehmer
r
☐ III.8 Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen ☐ III.9 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft b ☐ Aufstellung des für die Ausführung des Auftrags verantwortlichen Personals (Name und Nachweise
e
der berufliche Qualifikation der Personen)
☐ i
t
☐
☐ b
☐
a
r
B1 Anlagen, die, soweit erforderlich, nur der Erläuterung des Angebotes dienen u*nd nicht Vertrags- bestandteil werden ☐ III.106 Eigenerklärung oder III.6 Bewerberbogen (je nach Anforderung) ☐ Nachweis zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ☐ Bankerklärung zum Beleg der ☐ III.27 Erklärung Bezug Russland ☐ ☐ ☐
*Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHF Bayern – Stand Juli 2022 Seite 1 von 2
[Seite 29]
III.120
(Angebotsschreiben EU - offenes Verfahren) ☐
☐
U☐
n
1 Ich/Wtir biete(n) die im Vertragsdokument einschließlich Anlagen genannten Leistungen zu den von mir im Honorarangebot eingesetzten Preisen an.
e
2 Bestandteil meines/unseres Angebotes sind neben diesem Angebotsschreiben und seinen Anla-
r
gen: − Unterlagenl gem. Aufforderung zur Angebotsabgabe, Anlagen – Teil B
a
32 Kleines oder mittleres Unternehme (KMU) ☐ Ich bin/Wir signd ein kleines oder mittleres Unternehmen – KMU - (< 250 Beschäftigte und ≤ 50 Mio Euro Jahresumsatz bzw. ≤ 43 Mio Jahresbilanzsumme).3
e
42 Verpflichtung (sofern nacnh § 2 Nr. 1 des Vertragsmusters gefordert) Nach dem Verpflichtungsgesetz muss der Auftragnehmer und alle seine Beschäftigten, die mit den Leis- tungen fachlich betraut werden und die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung übernehmen, durch eine Behörde oder sonstige Stelle aunf die gewissenhafte Erfüllung ihrer Obliegenheiten nach dem Verpflich- tungsgesetz verpflichtet werden (§ 11 Abs. 1 Nr. 4 des Strafgesetzbuches – StGB). Ist eine Verpflichtung
i
durch eine Behörde oder sonstige Stelle der öffentlichen Verwaltung schon erfolgt, sind die Niederschriften über die Verpflichtung (Formblatt VI.11c VHF oder Anlage 2 KorruR) auf Aufforderung der Vergabestelle vorzulegen.
h
Ich/Wir erkläre(n), dass ☐ eine Verpflichtung aller Mitarbeiter schton vorgenommen wurde. Die Niederschriften liegen vor. ☐ eine Verpflichtung aller Mitarbeiter noch nicht vorgenommen wurde. Die noch nicht verpflichteten Mitarbeiter werden nach Auftragsvergabe bei der Vergabestelle verpflichtet, die anderen Nieder- schriften liegen vor.
b
☐ eine Verpflichtung noch nicht vorgenommen wurde und vor Leistungsbeginn erfolgen wird.
e
52 Ich/Wir erkläre(n), dass a ☐ ich/wir alle Leistungen im eigenen Betrieb ausführen werden(n).
r
ich/wir die Leistungen, die nicht im Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmer ☐ (III.7) aufgeführt sind, im eigenen Betrieb ausführen werde(n).
b
e
6 Ich/Wir erkläre(n), dass
- ich/wir den Wortlaut dem vom Auftraggeber verfassten Vertragsdokument als alleinverbindlich an-
i
erkenne(n).
- mir/uns zugegangene Änderungen der Vergabeunterlagen Gegetnstand meines/unseres Angebo- tes sind.
b
a
___________________________________ r (Ort, Datum, Unterschrift) Bei elektronischer Einreichung ohne Unterschrift gültig.
*
Ist bei einem elektronisch übermittelten Angebot in Textform der Bieter nicht erkennbar, wird das An- gebot ausgeschlossen.
1 Vom Bieter anzukreuzen und beizufügen 2 ggf. vom Bieter anzukreuzen 3 Bietergemeinschaften gelten nur dann als KMU, wenn der überwiegende Teil des Auftrags von (einem) Partner(n) der Bietergemein- schaft erbracht wird, der/die als KMU einzustufen ist/sind. *Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHF Bayern – Stand Juli 2022 Seite 2 von 2
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127 / L 127 / III.27 (Erklärung Bezug Russland)
Eigenerklärung Bezug Russland
Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vor- schrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Per- soneUn oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher.
n
Ein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht
t
a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers/Bieters oder die Niederlassung des Be- werbeers/Bieters in Russland,
r
b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchsltabe a zutrifft, am Bewerber/Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50 Prozent,
a
c) durch das Handegln der Bewerber/Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unter- nehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a) und/oder b) zutreffen.
e
Bereits vor dem 9. April 2022 geschlossene Verträge mit solchen Personen oder Unternehmen mit Bezug zu
n
Russland dürfen nur bis zum 10. Oktober 2022 fortgeführt werden. Maßnahmennummer B53HC210019n000 Vergabenummer 26-064867 Maßnahme oder Baumaßnahme i Technikgebäude des Bundes BU
c
Leistung h Austausch Kaelte
t
☐1 Bewerber / Bieter ☐1 Mitglied der Bewerber- bzw. b Bietergemeinschaft ☐1 Auftragnehmer e ☐1 (Namae, Anschrift und Ust.-ID-Nr. des Unternehmens)
r
Ich/Wir erkläre(n), dass für mein/unser Unternehmen keiner der in den Buchstaben a) bis c) genannten Fälle
b
zutrifft. Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir zur Ausführung des Auftrags für Teile deer Leistung ☐ nicht die Kapazitäten der in den Buchstaben a) bis c) genannten iPersonen oder Unternehmen in An- spruch nehmen werde(n) / genommen habe(n) (Eignungsleihe).
t
☐ folgende Kapazitäten der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen in Anspruch nehmen werde(n) / genommen habe(n) (Eignungsleihe). b
a
r
*
☐ Die Leistungen keines Eignungsverleihers überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.
☐ Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig.
1 Zutreffendes ankreuzen *Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHB | VHL | VHF Bayern – Stand Juni 2026 1 von 2
[Seite 31]
127 / L 127 / III.27 (Erklärung Bezug Russland)
☐ Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet. ☐Ukeine der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Nachunternehmen beauftrage(n) / beauftragt habe(n).
n
☐ folgende der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Nachunternehmen
t
beauftragen werde(n) / beauftragt habe(n).
e
r
l
a
☐ Die Leistungen keines Nachunternehmers überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.
g
☐ Die Beauftreagung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig.
n
☐ Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlossen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet.
n
☐ keine der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Lieferanten beauf-
i
trage(n) / beauftragt habe(n).
c
☐ folgende der in den Buchstaben a) bis c) genannten Personen oder Unternehmen als Lieferanten beauf- tragen werde(n) /beauftragt habe(n).
h
t
b
e
☐ Die Leistungen keines Lieferanten überschreiten zehn Prozent der Auftragssumme.
a
☐ Die Beauftragung ist aufgrund einer Ausnahme (Artikel 5k Absatz 2 der Verordnung (EU) 2022/576) zulässig. r ☐ Der Vertrag wurde vor dem 9. April 2022 geschlobssen und die Zusammenarbeit wird zum 10.Oktober 2022 beendet.
e
i
t
b
a
r
(Ort, Datum, Name, Unterschrift2) *
2 nur erforderlich, wenn diese Erklärung nicht Bestandteil eines Teilnahmeantrages / Angebotes ist *Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- © VHB | VHL | VHF Bayern – Stand Juni 2026 2 von 2
[Seite 32]
Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr
informiert die Unternehmen:
Hinweis zu betrügerischen E-Mails
U
n
t
Aktuell warent das Bayerische Landeskriminalamt vor betrügerischen E-Mails im Zusammenrhang mit öffentlichen Ausschreibungen.
l
a
Hierbei verschaffen sich Betrüger Zugang zu Ausschreibungsplattformen, um dort syste-
g
matisch Daten zu laufenden und abgeschlossenen Ausschreibungsverfahren abzugreifen.
e
Es ist zu erwarten, dass derzeit in außergewöhnlichem Umfang versucht wird,
n
durch manipulierte und gefälschte E-Mails und Rechnungen Zahlungen von Ausschrei- bungsgewinnern zugunsten der Täter zu veranlassen.
n
i
Empfehlungen zum Schutz
c
• Prüfen Sie Absender-E-Mails sorgfältig: Achten Sie auf Unstimmigkeiten wie unbe-
h
kannte Domains, Rechtschreibfehler oder abweichende E-Mail-Adressen. Kontaktie-
t
ren Sie den Auftraggeber bei Zweifel direkt über bekannte, offizielle Kommunikati-
onswege.
b
• Verifizieren Sie Zahlungsaufforderungen: Überprüfen Sie Rechnungen und Bankver-
e
bindungen vor jeder Zahlung. Kontaktieren Sie den Gläubiger telefonisch oder über
a
verifizierte Kanäle, um die Echtheit der Forderung und der Bankdaten zu bestätigen.
r
• Schulen Sie Ihre Mitarbeitenden: Sensibilisieren Sbie Ihr Team für derartige Betrugs- versuche und etablieren Sie klare Prozesse für die Perüfung von Rechnungen und Zahlungsanweisungen. i • Melden Sie verdächtige Aktivitäten: Informieren Sie bei vetrdächtigen E-Mails oder
b
Rechnungen umgehend Ihre IT-Abteilung, Ihre Bank sowie die zuständigen Behör-
a
den.
r
*
Hinweis:
Sollten Sie bereits Opfer eines solchen Betrugs geworden sein, setzen Sie sich unverzüg-
lich mit Ihrer Bank in Verbindung, um Zahlungen zu stoppen oder zurück zu buchen, und
erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
*Identi©s Scthaaet sbbaeuvaerrwbaeltiutngb Jaurli e20 2V5e rgabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-
[Seite 33]
VI.3
Vergabenummer: 2 6 - 0 6 4 8 6 7 (ZVB Feststellvermerk)
Zusätzliche Vertragsbestimmungen PrUüfung von Unternehmerrechnungen, Inhalt und Form der Feststellungs- bescheinigungen
n
t
e
- Prüfungsgrundsätze
r
Zur Feststellungl der Rechnungen sind alle rechnungsbegründenden Unterlagen wie Mengenberechnungen, Abrechnungszeichnungen und sonstige begründende Unterlagen unverzüglich und vollständig zu praüfen (Bundeshochbau: Abschnitt F Nr. 4.2.RBBau, Landeshochbau: Abschnitt G Nr. 2 RLBau, staatlicher Tiefbau: Anlage zu den VV zu Art. 80 BayHO).
g
Der Auftragnehmer hat die geprüften Angaben durch Abhaken kenntlich zu machen; Änderungen und Ergänzungen sind entsprechend zu kennzeichnen. Ein Unterstreichen von Texten ist nicht erforderlich.
e
n
- Inhalt der Feststellungsbescheinigungen
Fachtechnische Richtigkeit
n
Mit den Bescheinigungen übernimmt deir Auftragnehmer auch in Fällen, in denen diese Bescheinigungen durch seinen Erfüllungsgehilfen ausgestellt werden, die Verantwortung dafür, dass:
c
2.1 die in den begründenden Unterlagen enthaltenen, für die Zahlung maßgebenden Angaben richtig
h
sind, 2.2 nach den geltenden Vorschriften und nach den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit verfahren
t
worden ist, 2.3 die Lieferung oder Leistung sowohl dem G runde nach als auch hinsichtlich der Art ihrer Ausführung geboten war, 2.4 die Lieferung oder Leistung entsprechend der zubgrundeliegenden Vereinbarung oder Bestellung sachgemäß und vollständig ausgeführt worden ist, d.h., dass die Lieferungen und Leistungen in
e
Art, Güte und Umfang wie berechnet, vertragsgemäß und fachgerecht ausgeführt worden sind, 2.5 die erbrachten Teil-/ Leistungen mit den ermitatelten Mengenansätzen des Auftrags übereinstimmen, keine Mehrmengen oder -forderungen bekannt sind und bei erheblichen Abweichungen vom Auftrag zur Abrechnung eine Begründrung vorliegt und 2.6 bei Instandsetzung oder Ersatz eine Ersatzpflicht eines Dritten berücksichtigt worden ist oder nicht
b
in Frage kam.
e
Rechnerische Richtigkeit
i
Mit dieser Bescheinigung übernimmt der Auftragnehmer auch in Fällen, in denen diese Bescheinigung durch seinen Erfüllungsgehilfen ausgestellt wird, die Verantwortung t
b
2.7 für die Richtigkeit von Maßen, Mengen, Einzelansätzen in Aufmaßen, Abrechnungszeichnungen, Mengenberechnungen, Stundenlohnzetteln, Lieferscheinen und dgl.,
a
2.8 für die rechnerische Richtigkeit und dass der anzunehmende oder auszuzahlende Betrag sowie alle auf Berechnungen beruhenden Angaben richtig sind (unberücksichtigrt davon bleiben Pfändungen, Abtretungen und sonstige Einbehalte, wie z. B. Vertragsstrafen oder
*
Schadensersatzansprüche). 2.9 für die Richtigkeit der den Unternehmerforderungen zugrundeliegenden Ansätze nach den Vertrags- und Berechnungsunterlagen, wie z. B. Bauverträge, Nachträge dazu, Auftragsschreiben, Tarife, gesetzliche Bestimmungen, bestätigte Aufmaß- und Lieferbescheinigungen, anerkannte Stundenlohnarbeiten.
© VHF Bayern – Stand Mai 2025 1 *Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-
[Seite 34]
VI.3
Vergabenummer: 2 6 - 0 6 4 8 6 7 (ZVB Feststellvermerk)
- Form der Feststellungsbescheinigungen DieU nachstehenden Feststellungsvermerke sind durch Unterzeichnung (mit Datum und Name des Unterzeichnenden in Druckschrift, ggf. mit Stempel) zu bescheinigen. Sind mehrere Personen beteiligt, muss naus jeder Bescheinigung der Umfang der Verantwortung (z. B. „Nachgerechnet“) erkennbar sein.
t
Rechnungsebegründende Unterlagen: Die Mengenberrechnungen, Abrechnungszeichnungen und dgl. sind mit folgender Bescheinigung zu versehen:
l
„In allen Teilen fachtechnisch und rechnerisch geprüft und mit den aus der Mengen-
a
berechnung (Abrechnungszeichnung) ersichtlichen Änderungen für richtig befunden.“
g
3.1 Rechnungen e
n
Die Rechnungen sind mit einem Eingangsvermerk und der folgenden Bescheinigung des Auftragnehmers für die fachtechnische und rechnerische Feststellung zu versehen: „Fachtechnisch und rechnnerisch richtig
i
mit … EUR “
c
Der festgestellte Betrag ist nur in Ziffern und mit zwei Nachkommastellen anzugeben.
h
3.2 Prüfung mit Hilfe von DV-Programment: Bei der Prüfung von Kostenrechnungen mit Hilfe von DV-Programmen hat der Auftragnehmer die sich aus der DV-Prüfung ergebenden Änderungen oder Ergänzungen in die Kostenrechnung und in
b
vorliegende Mengenberechnungen zu übertragen. Es muss deutlich erkennbar sein, inwieweit die einzelnen Ansätze berichtigt worden sind. Sollten Fehler odeer Abweichungen auftreten, sind die Ansätze zu überprüfen. Bei der Bescheinigung ist Folgendes zu vermerken:
a
„Die Rechnung wurde in dem aus der Prüfrechnung – Anlage – ersichtlichen Umfang
r
mit DV geprüft
b
Endbetrag … EUR “
e
Der festgestellte Betrag ist nur in Ziffern und mit zwei Nachkommastellen anzugeben.
i
3.3 Gaststreitkräfte-US:
t
Das Ergebnis der Rechnungsprüfung ist vom Auftragnehmer in einem Prüfvermberk festzuhalten. Dieser Vermerk ist zusammen mit den geprüften Rechnungen und den zugehörigen Unterlagen dem Auftraggeber vorzulegen. a Der Prüfvermerk muss insbesondere folgende Aussagen umfassen:
r
- eine Zahlungsempfehlung
*
- Dokumentation der Rechnungskorrekturen dem Grunde und der Höhe nach
- Berechtigung des Ansatzes von nicht vereinbarten Nachtragsleistungen
- abrechnungsbedingte Einbehalte
- Sicherheitseinbehalte wegen Mängel
© VHF Bayern – Stand Mai 2025 2 *Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-
[Seite 35]
L 2495 / VI.11
(Verpflichtungserklärung)
Niederschrift über die Verpflichtung zur gewissenhaften Erfüllung von Obliegenheiten nach dem Verpflichtungsgesetz
U
nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes vom 02. März 1974 (BGBl. S. 547) n zuletzt geändert durch das Gesetz vom 15. August 1974 (BGBl.I S.1942)
t
☐ Vor der verpflichtenden Person erschien
e
☐ Per Videokonferenz zwischen der verpflichtenden und der zu verpflichtenden Person wurde zugeschaltet
r
heute zum Zwecke der Verpflichtung nach § 1 des Verpflichtungsgesetzes
l
Vorname, Name:
a
Geburtsdatum :
g
Geburtsort:
e
ausgewiesen durch: tätig für Firma/Büro: n Die Person wurde auf die gewissenhafte Erfüllung ihrer Obliegenheiten verpflichtet. Sie wurde auf folgende
n
Strafvorschriften des Strafgesetzbuches hingewiesen:
i
§ 133 Abs. 3 – Verwahrungsbruch c § 201 Abs. 3 – Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes
h
§ 203 Abs. 2, 4, 5 – Verletzung von Privatgeheimnissen § 204 – Verwertung fremder Geheimnisse t §§ 331, 332 – Vorteilsannahme und Bestechlichkeit § 353b – Verletzung des Dienstgeheimnisses und einer besonderen Geheimhaltungspflicht § 358 – Nebenfolgen b § 97b Abs. 2 in Verbindung mit §§ 94 bis 97 – Verrat in irriger Annahme eines illegalen Geheimnisses
e
§ 120 Abs. 2 – Gefangenenbefreiung § 355 – Verletzung des Steuergeheimnisses a
r
Die Person wurde darüber belehrt, dass die vorgenannten Strafvorschriften auf Grund der Verpflichtung für sie anzuwenden sind. b
e
Sie erklärt, auf die genannten Bestimmungen hingewiesen worden zu sein. Sie unterzeichnet dieses
i
Protokoll nach Vorlesung zum Zeichen der Genehmigung und bestätigt gleichzeitig den Empfang einer Abschrift der Niederschrift. t
b
vorgelesen, genehmigt, unterschrieben
a
r
Staatliches Bauamt Nürnberg _________________________________ ___________________* Dienststelle Datum
(Unterschrift der verpflichtenden Person) (Unterschrift der zu verpflichtenden Person)
© VHL | VHF Bayern – Stand Februar 2022 *Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-
[Seite 36]
VI.10
Vergabenummer: 2 6 - 0 6 4 8 6 7 (ZVB - Datenverarbeitung)
Zusätzliche Vertragsbestimmungen zur UDatenverarbeitung, zum Erstellen von Unterlagen und zum Datenaustausch
n
Inhalt:
t
A Erstellen von Planungs-, Bau- und Bestandsunterlagen und Datenaustausch
e
B Erstellen von Ausschreibungsunterlagen und Datenaustausch nach GAEB XML
r
C Arbeiten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de)
l
D Erstellen von sonstigen Unterlagen E Einsatz einer Aaustauschplattform
g
e
Als Ergänzung zu den Regelungen im Vertrag sind folgende Vorgaben zur Datenverarbeitung zu beachten:
n
A Erstellen von Planungs-, Bau- und Bestandsunterlagen und Datenaustausch
n
- Richtlinie für die digitale Planerstellung
i
Grundlage für die Erzeugung und Bearbeitung der graphischen und alphanumerischen Daten ist die Anlage VI.4 (ZVB Pflichtenheft) mcit seinen Anhängen für Datenaustausch, Layerstruktur und Ob- jektkatalog. Abweichungen hiervon und/oder notwendige Ergänzungen bzw. Anpassungen dieser Vor-
h
gaben müssen nach einvernehmlicher Abstimmung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer vor Ausführung schriftlich vereinbart werden. t 2. Graphische Daten (Pläne)
b
Der Auftragnehmer hat seine Pläne mit dem im Anhang VI.4.1 des Pflichtenhefts (Datenaustauschbo- gen) festgelegtem CAD-System zu erstellen. e
a
- Alphanumerische Daten (Digitales Raumbuch)
r
Hat der Auftragnehmer für seine Leistungen ein Raumbuch mit einem digitalen System zu erstellen, erhält er hierfür ein Erfassungswerkzeug. Der Aufbau der Dbatenbankstruktur wird vom Auftraggeber vorgegeben. Der Umfang der vom Auftragnehmer einzugebenden Daten ist in Anlage VI.4 (ZVB Pflich-
e
tenheft) geregelt.
i
- Grundlage für den Datenaustausch t Grundlage für den Datenaustausch ist Anhang VI.4.1 des Pflichtenhefts (Datenaustauschbogen) mit
b
den aufeinander abgestimmten Eintragungen von Auftragnehmer und Auftraggeber und den Ergeb- nissen des durchgeführten Testlaufes zum Datenaustausch. a Der Auftragnehmer ist dafür verantwortlich, dass dem Auftraggeber die Daten nach Übermittlung voll-
r
ständig und nach vorgegebener Struktur vorliegen. Erweisen sich die Daten nach der Übermittlung als nicht vollständig und richtig, ist der Auftragnehmer zur Nachbesserung verpflic*htet. Hierdurch ent- stehende Kosten, einschließlich der Kosten des Auftraggebers für die Wiederholungsprüfung auf Voll- ständigkeit und Richtigkeit, trägt der Auftragnehmer.
Zur Überprüfung der Vollständigkeit und Richtigkeit setzt der Auftraggeber seine Prüfsoftware ein. Eine endgültige Übernahme der Daten durch den Auftraggeber erfolgt nur, wenn vom Prüftool keine Fehler festgestellt werden.
© VHF Bayern – Februar 2020 Seite 1 von 3 *Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-
[Seite 37]
VI.10
Vergabenummer: 2 6 - 0 6 4 8 6 7 (ZVB - Datenverarbeitung)
B Erstellen von Ausschreibungsunterlagen und Datenaustausch nach GAEB XML Der Auftragnehmer hat die vertraglich vereinbarten Leistungen für die Ausschreibungsunterlagen auf seiner DV-Anlage und mit seinem DV-Programmsystem nach der Richtlinie 250 VHB Bayern sowie Uden nachfolgenden Vorgaben zu erstellen.
n
- Vertragliche Regelungen, Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis
t
Soweit einem Leistungsverzeichnis im Einzelfall Texte für Weitere Besondere Vertragsbedingungen (WBVeB) vorangestellt werden müssen, sind diese gemäß den entsprechenden Richtlinien des VHB Bayern einzufügen. Die daraus benötigten Texte sind allgemein dem ersten LV-Abschnitt (i. d. R. 01)
r
im Sinne der Datenaustauschregeln des GAEB als vertragliche Regelungen (zusätzlicher Text) zuzu- ordnen. l Die in den Richtlinien zu 214.H enthaltenen Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen stehen im
a
Beuth-Format (Ascii-Format, Satzlänge = 105) zum Download zur Verfügung unter: http://www.baueng.bayern.de/buw/bauthemen/vergabeundvertragswesen/bauauftraege/index.php
e
- Anwendung von STLB-Bau
n
Für die Beschreibung der Leistungen ist das STLB-Bau in der jeweils aktuellen Fassung zu verwen- den. Die Aktualisierung des STLB-Bau erfolgt alle 6 Monate durch Beuth/GAEB (in digitaler Ausgabe).
n
- Leistungsverzeichnisübergabe mittels GAEB-Datenaustausch
i
Der Datenaustausch wird nur auf der Grundlage der "Regelungen für den Datenaustausch Leistungs-
c
verzeichnis" des Gemeinsamen Ausschusses Elektronik im Bauwesen (GAEB) in der Version XML 3.1 ff. durchgeführt. h
t
Die zulässigen Medien für die Datenübergabe sind, sofern nicht im Vertrag bzw. Anhang VI.4.1 des Pflichtenhefts (Datenaustauschbogen) angegeben:
- Vergabeplattform www.vergabe.bayern.dbe
- E-Mail mit angefügter Datei
e
Der Auftraggeber ist jederzeit befugt, für bestimmte Daten bestimmte Medien vorzuschreiben.
a
r
Mit Übergabe der endgültigen Fassung des Leistungsverzeichnisses hat der Auftragnehmer dem Auf- traggeber das Leistungsverzeichnis in der vereinbarten Dabtenaustauschphase – (bepreistes Leis- tungsverzeichnis als X81 bzw. X82, Leistungsverzeichnis für die Vergabeplattform als X83) - zu über-
e
geben.
i
Hinweise auf den freiberuflich Tätigen (FBT) sind im LV und in den Antlagen nicht gestattet.
b
- Ergänzende Anmerkung
a
Zur Vermeidung von unnötiger Mehrarbeit beim Datenaustausch ist rechtzeitig ein Testlauf beim Auf-
r
traggeber durchzuführen, um evtl. Schwachstellen frühzeitig aufdecken und beheben zu können.
*
© VHF Bayern – Februar 2020 Seite 2 von 3 *Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-
[Seite 38]
VI.10
Vergabenummer: 2 6 - 0 6 4 8 6 7 (ZVB - Datenverarbeitung)
C Arbeiten auf der Vergabeplattform „www.vergabe.bayern.de“ Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer die Zugangsdaten (Benutzername und Startpasswort) ein- Umalig zur Verfügung (keine Mehrfachzugangsdaten für mehrere Mitarbeiter). Das Startpasswort ist vom Auftragnehmer aus sicherheitstechnischen Gründen nach der ersten Anmeldung zu ändern. Es
n
ist Sache des Auftragnehmers, sich in die Funktionsweise der Vergabeplattform einzuarbeiten. Stiehe Hilfen unter: http://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/my.vergabe.bay- ern.de/hilfe/index.html?neues_in_dieser_version.htm
e
Unterlargen für die Vergabeplattform Der Auftraglnehmer hat eigenverantwortlich sicherzustellen, dass die Vorgaben für die Vergabeplatt- form (www.vergabe.bayern.de) erfüllt werden.
a
Die Leistungsbeschreibung muss der GAEB-Schnittstelle DA 83 entsprechen. Der Auftragnehmer hat mittels eines vomg Auftraggeber zur Verfügung gestellten, im Internet verfügbaren GAEB-Prüfpro- gramms zu prüfen, ob die Daten fehlerfrei sind; eventuelle Fehler hat er zu beseitigen.
e
Hierzu ist das im Internet verfügbare GAEB-Prüfprogramm zu verwenden, die Internetadresse und das Passwort sind beimn Auftraggeber zu erfragen. Die geprüften Dateien hat der Auftragnehmer wie in Anhang VI.4.1 des Pflichtenhefts (Datenaus-
n
tauschbogen) festgelegt, zu übergeben
i
Der Auftraggeber ist jederzeit befugt, für bestimmte Daten bestimmte Medien vorzuschreiben.
c
h
CAD-Zeichnungen sowie Skizzen und Scans sind in ein pdf-Format umzuwandeln und je nach Ver- langen des Auftraggebers auf die Vergtabeplattform „www.vergabe.bayern.de“ hochzuladen oder elektronisch zu übermitteln.
b
D Erstellen von sonstigen Unterlagen und Datenaustausch
e
Der Auftragnehmer hat seine Terminpläne mit einem System zu erstellen, das die vollständige und richtige Datenübergabe in das Terminplanungssystema des Auftraggebers über geeignete Schnittstel- len ermöglicht.
r
Der Auftragnehmer hat alle über die im Vertrag, in Anlage VIb.4 oder in dieser Anlage einzeln benann- ten Unterlagen hinausgehenden sonstigen Unterlagen im Microsoft Word- bzw. Excel-Format zu er-
e
stellen und dem Auftraggeber gemäß den Regelungen des Vertrages zu übergeben. Dies können z. B. Erläuterungsbericht, Kostenberechnung, Kostenianschlag, Unterlagen der Kosten- kontrolle, Flächen-, Kubatur- und sonstige Berechnungen sein.
t
b
E Einsatz einer Austauschplattform
a
Sofern der Auftraggeber als Plattform für Kommunikation und Datenaustausch der Projektbeteiligten für die Dauer der Projektabwicklung eine Austauschplattform zur Verfügung stellt, sind zusätzlich zu
r
diesen Vorgaben die Regelungen der Anlage VI.5 (Zusätzliche Vertragsbestimmungen zum Einsatz
*
einer Austauschplattform) zu beachten.
© VHF Bayern – Februar 2020 Seite 3 von 3 *Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-
[Seite 39]
VI.4.H
Vergabenummer: 26-064867 (Zusätzliche Vertragsbestimmungen – Pflichtenheft)
Zusätzliche Vertragsbestimmungen
U
CAD nPflichtenheft für die Erstellung von 2D Planunterlagen bei Hochbauaufgaben des Freistaates
t
Bayern und des Bundes
e
r
l
a
g
e
n
n
i
c
h
t
b
e
a
Anhänge bei Maßnahmen des Landes
r
VI.4.1.H Datenaustauschbogen b VI.4.2.H Layerstruktur
e
VI.4.3.1.H Objektkatalog - Objektplanung
i
VI.4.3.2.H Objektkatalog - Technische Ausrüstung
t
b
Anhänge bei Maßnahmen des Bundes
a
VI.4.1.H Datenaustauschbogen
r
VI.4.2.H Layerstruktur
*
VI.4.3.H Objektkatalog
© VHF Bayern – Stand Juli 2026 Seite 1 von 6 *Identi sche bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-
[Seite 40]
VI.4.H
Vergabenummer: 26-064867 (Zusätzliche Vertragsbestimmungen – Pflichtenheft)
1 Grundsätze
Dieses Dokument regelt die digitalen Standards des Auftraggebers (AG) für die Erstellung Uvon 2D-Planunterlagen für die Übergabe und Dokumentation von Hochbaumaßnahmen. Alle weiteren Vorgaben zur Übergabe und Dokumentation in Rahmen von Baumaßnahmen
n
sind in der RLBau bzw. RBBau verankert und daraus zu entnehmen.
t
Für Bundesmaßnahmen sind zusätzlich die Vorgaben der Baufachlichen Richtlinie eGebäudebestandsdokumentation (BFR GBestand) zu beachten.
r
l
2 Datenübergaben
a
2.1 Allgemeines
g
Die 2D Plandaten sind entsprechend der Informationstiefe der Leistungsphase zu erstellen und an den Aufetraggeber (AG) zu definierten Zeitpunkten zu übergeben. Form, Aufbau undn Inhalt müssen, den unter Punkt 3 definierten CAD-Standard des AG entsprechen.
2.2 Dateiformate und Datenübergabe
n
Für Dateiformate und die Art der Dateiübergabe gelten die Vorgaben des Datenaustauschbogen (Ainhang VI.4.1.H). 2.3 Namenskonvention (Dateinacmen) Sofern nichts anderes vereinbart ist, ist die Systematik zur einheitlichen Benennung von 2D
h
Plandaten anzuwenden. Diese Vorgaben sind zentral tim Handbuch Projektmanagement, Menüpunkt Projektstrukturvorgaben, hinterlegt.
b
Bei Bundesmaßnahmen sind die Vorgaben der BFR GBestand zu beachten.
e
a
3 Grafische Dokumentation (CAD-Standard)
r
3.1 Darstellung der Konstruktion Alle Grundrisse, Ansichten, Schnitte und Details sind gebmäß den im Datenaustauschbogen VI.4.1.H festgelegten Versionen zu erstellen.
e
Für die Gebäudebestandsdokumentation (BFR GBestand) sind ausschließlich 2D-Pläne
i
zulässig.
t
Hinweis: In Projekten mit BIM-Anwendungen sind die 2D-Pläne in der Regel bis zum Maßstab 1:50 aus den BIM-Modellen abzuleiten. Detaildarstellungebn sowie weitere erforderliche Plandokumente mit einem höheren Detaillierungsgrad werden ebenfalls aus
a
den Modellen erzeugt und anschließend um die hierfür notwendigen zusätzlichen Informationen ergänzt, aufbereitet und gemäß den Vorgaben im Datenaurstauschbogen VI.4.1.H zu übergeben.
*
3.1.1 Maßstab und Zeichnungseinheiten Planungen bzw. Konstruktionen im Zeichnungs- / Modelle sind stets im Maßstab 1:1 zu erstellen.
Für die Übergabeformate gilt: 1 Zeichnungseinheit (ZE) im CAD-System = 1 Meter (physikalisch)
© VHF Bayern – Stand Juli 2026 Seite 2 von 6 *Identi sche bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-
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VI.4.H
Vergabenummer: 26-064867 (Zusätzliche Vertragsbestimmungen – Pflichtenheft)
3.1.2 Koordinaten und Projektbasispunkt UZu Beginn der Planung sind ein Projektnullpunkt und ein Koordinatensystem festzulegen. Die Planung erfolgt in einem kartesischen, lokalen Koordinatensystem. Dieses System ist
n
für alle Planungsbeteiligten verbindlich.
t
Der Bezugspunkt des Projektes hat die Koordinate (X, Y, Z) = (0, 0, 0). Für die eGeoreferenzierung sind Transformationsparameter festzulegen, die sich auf diese Koordinate beziehen.
r
Der Projektnullpunkt muss einen relativen Bezug zu einer realen Geoposition in einem
l
globalen Koordinatensystem haben. Es wird empfohlen, Basis- bzw. Bezugspunkte mit (Nord- /Oastwerten) in Textform oder als Attribute zu kennzeichnen.
g
3.1.3 Layerstrukturen Für eine einheitliche CAD-Datenübergabe stellt der AG standardisierte Layerstrukturen
e
bereit. Projektspezifische Anpassung von Layerstrukturen sind vor Projektbeginn mit dem AG abzustimmen unnd zu dokumentieren. Die anzuwendenden Layerstandards sind im Anhang Layerstruktur VI.4.2.H beschrieben. Die Regelungen zur Anwendung der Layerstrukturen sind im Datenaustauschbogen
n
VI.4.1.H geregelt.
i
Bei Bundesmaßnahmen sind zusätzlich die Vorgaben der BFR GBestand zu beachten. Die Bayerische Bauverwaltungc hat für die Gebäudebestandsdokumentation das Gewerk “Y_GEBÄUDEBESTANDSDOKUMENTATION“ definiert.
h
Die darin enthaltenen Y-Layer sind bei Grundrissplänen verpflichtend zu verwenden.
t
3.1.4 Layer: Farben, Strichstärken und Linientypen Die gültigen Vorgaben zu Farben, Strichstärken und Linientypen sind im Anhang Layerstruktur VI.4.2.H festgelegt.
b
3.1.5 Schriftart (Fonts) und Texte
e
Es ist ausschließlich der deutsche Schriftsatz zu verwenden. Alle Zeichnungen eines Bauvorhabens sind mit Legenden zu versehen, s a oweit der AG keine Vorgaben hierzu macht, sind diese vorab mit dem AG abzustimmen.
r
3.1.6 Schraffuren
b
Schraffuren sind – sofern technisch möglich – assoziativ als grafische Gruppe zusammenzufassen.
e
Hinweis: Schraffuren dürfen nicht als aufgelöste Liniengrafiken dargestellt werden.
i
3.1.7 Bemaßung Eine assoziative Bemaßung ist anzustreben. Mindestens sintd Bemaßungen mit klaren Referenzpunkten zu übergeben.
b
3.1.8 Nordpfeil
a
In Lageplänen und Grundrissen ist die Nordrichtung durch einen Nordpfeil eindeutig darzustellen. r
*
3.1.9 Raumdefinitionen Räume sind auf dem dafür vorgesehenen Layer darzustellen und –sofern nicht anders vereinbart – als geschlossene Polygonzüge zu modellieren. Die Darstellung hat den Vorgaben der DIN 277 zu entsprechen.
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VI.4.H
Vergabenummer: 26-064867 (Zusätzliche Vertragsbestimmungen – Pflichtenheft)
Der Raumstempel ist vor Projektbeginn mit dem AG abzustimmen. Er wird in der Regel innerhalb des Raumes platziert. Ist dies aus Übersichtlichkeitsgründen nicht möglich, kann er außerhalb mit eindeutigem Bezug eingefügt werden. UEin Beispiel für einen Raumstempel bei Landesmaßnahmen ist im Anhang Layerstruktur VI.4.2.H enthalten.
n
Bei Bundesmaßnahmen sind zusätzlich die Vorgaben der BFR GBestand zu beachten.
t
3.1.10 ePlanlayout (Pläne) Alle Pläne sind mit einheitlichem Layout und Plankopf gemäß Vorgaben des AG zu ersrtellen. Die Formatvorgaben sind im Datenaustauschbogen VI.4.1.H geregelt.
l
Bei Bundesmaßnahmen sind zusätzlich die Vorgaben der BFR GBestand zu beachten.
a
3.1.11 Vorlagedateien Zur Sicherstgellung einheitlicher Standards, können Vorlagedateien zu dem im Datenaustauschbogen gelisteten CAD-System auf Anfrage vom AG bereitgestellt werden.
e
Hinweis: Einige Softwarehersteller bieten auf ihren Internetseiten Vorlagen gemäß den
n
Standards des AG an.
n
i
3.2 Technische Ausrüstung (TA)
c
3.2.1 Anlagenkennzeichnung Anlagen und Systeme der TA sowhie wichtige Einzelkomponenten sind entsprechend der Kennzeichnungssystematik (KZS) in 3.2.2 in folgenden Dokumenten wie folgt zu kennzeichnen: t -in Anlagenschemata können Gewerk und Anlagenkennzeichnung (einschließlich der Hauptanlage mit Hauptanlagennummer) imb Schriftfeld platziert werden. -in Grundrissplänen sind die zeichnerisch dargeestellten Anlagen und Komponenten zu kennzeichnen.
a
-in beschreibenden Texten (z.B. Erläuterungsberichten) sind jeweils die
r
Anlagenkennzeichnungen der beschriebenen Anlage anzugeben, und zwar einschließlich der Hauptanlage mit Hauptanlagenummer. b -in der Datenbank sowie an allen Stellen, an denen eine Keennzeichnung eindeutig verlangt ist
i
Übersicht der Klassifizierungskategorie von TA-Elementen und ihrer Darstellung in Plänen
t
und Schemata:
b
a
r
*
© VHF Bayern – Stand Juli 2026 Seite 4 von 6 *Identi sche bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben-
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VI.4.H
Vergabenummer: 26-064867 (Zusätzliche Vertragsbestimmungen – Pflichtenheft)
| Kate- gorie | in Grundrissen | in Schemata | ||
|---|---|---|---|---|
| Darstellung | KZS | Darstellung | KZS | |
| 1 | mit wahrem Platzbedarf Normengerechte Symbole | ja | Normengerechte Symbole | ja |
| n 2 | mit örtlicher Anordnung Normengerechte Symbole | ja | Normengerechte Symbole | ja |
| t 3 | Normengerechte Symbole | nein | Normengerechte Symbole | ja |
| e 4 | mit örtlicher Anordnung Normengerechte Symbole | nein | Normengerechte Symbole | nein |
| 5 | r nein | nein | nein | nein |
| 6 | l mit wahrem Platzbedarf Normengerechte Symbole | nein | komplett, Symbole Normengerecht | nein |
6 lNaormgengerechte Symbole nein Normengerecht nein
| g Erläuterung zur Tabelle: | |
|---|---|
| e Anwendung des Kennzeichnungssystems (KZS) erforderlich | |
| Kategorie 1: | n Zentrale betriebstechnische Anlagen (BAT) sowie baugebundene Großgeräte |
| Kategorie 2: | n Dezentrale Anlagen und wichtige Einzelaggregate, die z.B. besonderen Wartungs-, Inspektions- oder Prüfaufwand erfordern |
| Kategorie 3: | Kleine Einzelaggregate, Armaturen und Geräte |
| Kategorie 4: | i c Technische Anlagenteile und große Massenartikel, die in großen Stückzahlen im Gebäude vorkommen |
| Kategorie 5: | Zubehör, Betriebsmittel und kleine Massenartikel |
| Kategorie 6: | h Leitungen, Kabel, Rohre, Kanäle und Trassen |
K ategorie 6: L eitungen, Kabelh, Rtohre, Kanäle und Trassen 3.2.2 Kennzeichnungssystem (KZS) der Technischen Ausrüstung
b
Sofern vom Nutzer/Betreiber des Planungs- /Auftragsgegenstandes keine eigene Kenn- zeichnungssystematik vorgegeben wird, ist dase KZS für die Technische Ausrüstung (Systeme – Anlagen – Komponenten) zu verwenden. Es setzt sich, wie nachfolgend dargestellt, aus dean Bausteinen der Orts-, Anlagen- und GA- Kennung zusammen.
r
Gehen die Ortsangaben aus dem Plankopf hervor, kann auf die Ortskennung verzichtet werden. Die GA-Kennung ist nur in Dokumente aufzunehmen, die für die Gebäudeautomation
b
relevant sind.
e
Ortskennung Anlagenkennung GA-Kennung
i
000 AAA 00 A000 000 AAA 00 00 AA 00 AA 00 AA 00
t
b
Objekt Gewerk nach
a
Gebäude / DIN 276 Bauteil Anlage und Datenpunktart Geschoß Anlagennr. rund Nummer Raum Zonen- nummer * Anlagenteil und Anlagen- teilnummer Einzelgerät und Einzel- gerätnummer
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VI.4.H
Vergabenummer:26-064867 (Zusätzliche Vertragsbestimmungen – Pflichtenheft)
3.2.2.1 Kennzeichnung des Ortes (Ortskennung) Bei der Konzeption der Ortskennung muss eine einheitliche Kennzeichnung aller Objekte gewährleistet sein. Für sämtliche Erweiterungen oder Raumänderungen muss eine Anpassung Umöglich sein. Gebäude- und Raumkennzeichnung sind mit der Gebäudeplanung vorgegeben.
n
3.2.2.2 Kennzeichnung der Anlage (Anlagenkennung) Die Kennzeichnung aller Anlagen und Komponenten der Gewerke der Technischen
t
Ausrüstung erfolgt einheitlich und gliedert sich entsprechend obigem Schema. Die zu veerwendenden Kennbuchstaben für Gewerke, Anlagen, Anlagenteile und Einzelgeräte sind in Anhang VI 4.3.2 erfasst. Falls kein Anlagenteil oder Einzelgerät zugeordnet werden kann, sind diejernigen Stellen mit einem Bindestrich auszufüllen. 3.2.2.3 Gebäudleautomations-Kennung (GA-Kennung) Die GA-Kennung besteht aus der Datenpunktart (dynamische Betriebsinformation) und einer
a
fortlaufenden Nummer. Die genaue Spezifikation der Kennzeichnung wird projektspezifisch durch den MSgR-Planer festgelegt.
e
n
4 Alphanumerische Dokumentation (Raum- und Gebäudebuch) 4.1 Gliederung der Liegensnchafts- und Gebäudestruktur Der Gliederung der Liegenschafts- und Gebäudestruktur ist eine mehrstufige hierarchische Ordnung von der Liegenschiaft bis zum Raum zu Grunde gelegt. Die alphanumerische Dokumentation der Daten im Raum- und Gebäudebuch muss
c
ausschließlich nach den vorgegebenen Strukturen des Auftraggebers erfolgen. Diese Strukturen (Gebäude und Technische Ausrüstung) sind nach Maßgabe des Anhang
h
VI.4.3 in Artikel, Merkmale und Kataloge zu gliedern
t
4.2 Artikel Artikel sind in Menge und Typ bestimmb are Ausbau-, Einrichtungs- bzw. Ausstattungsgegenstände (z.B. Fenster, Türen, Ventilatoren, Heizkessel, Transformatoren,
b
Telekommunikationsanlagen, Automationsstationen), die mit weiteren Merkmalen nach Maßgabe des Anhang VI.4.3 beschrieben wereden können. Durch die Zuordnung von Artikeln zu „Räumlichen Einheiten“ (z.B. Gebäudeabschnitt, Geschoss, Raum) entstehen sog. Ausstattungen.a Durch die Zuordnung von Objekten der TA zu „Systemgliederungen“ (z.B. Gewerk, Anlage, Anlagezone) entstehen sog. TA-
r
Ausstattungen. Zur einheitlichen Beschreibung von Gebäuden bzw. TA-Objekten sind die entsprechenden
b
angehängten Kataloge zu verwenden.
e
4.3 Merkmale Merkmale dienen zur genauen Beschreibung von Bearbeitungisobjekten: z.B. Raum, Ausstattungen oder Strukturebenen, Gebäudestruktur, Organisationsstruktur, TA-Struktur.
t
Zusammen mit zugeordneten Maßeinheiten und Werten werden sie diesen zugeordnet. Ein Fenster oder eine Tür können zum Beispiel durch verschiedeneb Merkmale näher beschrieben werden (z.B. Hersteller, Farbe, Fensterart, Türart etc.)
a
4.4 Kataloge
r
Zur einheitlichen Gebäudebeschreibung bzw. TA-Dokumentation sind entsprechende Kataloge hinterlegt, in denen Artikel und Merkmale mit einheitlichen Begriffen beschrieben
*
und in definierten Kataloggliederungen abgelegt sind.
4.5 Datenumfang Der zu erfassende Datenumfang der alphanumerischen Dokumentation des Raum- und Gebäudebuches ist in Anhang VI.4.3 bestimmt.
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VI.23
(Informationssicherheits-Umsetzungsbestätigung)
Informationssicherheits-Umsetzungsbestätigung in Bauaufgaben
Name und Anschrift des Bieters
U
n
t
e
r
l
Betroffener Vertrag:
a
Maßnahmennummer: B53H C 2 1 0 019000 Vergabenummer: 26 -0 6 4 8 6 7 g A uftrags-/Vertragsnummer: Maßnahme: T e c hnikgebäude des Bundes BU
e
n
Leistung / Los: A u s t a usch Kaelte
n
i
c
h
Hiermit bestätige ich für den oben genannten Auftragnehmer die Umsetzung der
t
IT-Anforderungen gemäß Anlage Informationssicherheit zu dem oben genannten Vertrag.
b
Zugleich versichere ich, dass ich berechtigt bin den Auftragnehmer in dieser Sache bevollmächtigt zu vertreten. e
a
r
Ort:
b
e
Datum:
i
t
Name, Vorname:
b
a
r
Unterschrift1
*
1 Mit elektronischer Abgabe in Textform ist durch Angabe des Namens der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, die Erklärung bestätigt. Die Vergabestelle behält sich vor, auf Aufforderung eine unterschriebene Version zu verlangen.
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Vergabenummer: 2 6 - 0 6 4 8 6 7 VI.23.0 (Richtlinie Informationssicherheit und Anlage Meldung Vorkommnis)
Informationssicherheit U Inhaltsverzeichnis
n
Inhaltsverzeichnis 1 § 1 Begritffsbestimmung 1 § 2 Verantweortlichkeiten 2 § 3 Bezug zumr Geheimschutz 2 § 4 Pflichten Auftragnehmer 3
l
Anlage 1 „Informationssicherheit Meldung - Vorkommnis“ 4
a
g
e
n
§ 1 Begriffsbestimmung
n
1.1 Als Informationssicherheit (InfoSichhi) im Sinne dieser Anlage bezeichnet man die Eigenschaft informationsverarbeitender und / oder -übertragender Informationstechnik (IT) und ihres
c
Einsatzumfeldes, welche die Grundwerte der InfoSichh (siehe 1.2) sowie die weiteren Gewährleistungsziele (siehe 1.3) in dem geforderten Maß gewährleistet.
h
Der Begriff der InfoSichh entspricht dem der IT-Sicherheit und wird inhaltlich von Aspekten der
t
Computersicherheit, Datensicherheit, Cyber Defence, Cyber-Sicherheit sowie den IT-relevanten Anteilen des Datenschutzes und der Militärischen Si cherheit bestimmt.
Der Begriff InfoSichh bezieht sich hierbei nicht ausschließlich auf IT, sondern auf alle Bereiche
b
informationsverarbeitender Systeme wie auch operative Technologies (OT), Cloud-Dienste und Internet of Things (IoT). e
a
1.2 Die drei Grundwerte der InfoSichh sind:
r
− Vertraulichkeit – Schutz vor unbefugter Informationsgewinnung / -beschaffung,
b
− Verfügbarkeit – Aufrechterhaltung der zugesicherten Nutzbarkeit von Informationen, IT-Diensten und -Funktionen sowie e − Integrität – Schutz vor unbefugten und unzulässigen Veränderuingen von Informationen, IT- Diensten und Eigenschaften von IT sowie Nachweisbarkeit und Beweisbarkeit von IT-gestützten
t
Aktionen. 1.3 Im Rahmen der InfoSichh sind – neben den oben definierten Grundwerten – zusbätzlich mindestens die folgenden aus dem Datenschutz übertragenen Gewährleistungsziele zu betrachten.
a
− Nichtverkettung – Anforderung, dass Informationen nur für den Zweck verarbeitet und ausgewertet werden können, für den sie erhoben wurden und dass eine Verrarbeitung nach Zwecken getrennt möglich ist.
*
− Transparenz – Anforderung, dass in einem unterschiedlichen Maße sowohl Nutzer als auch die Betreiber von Systemen sowie zuständige Kontrollinstanzen erkennen können, welche Daten für welchen Zweck in einem Verfahren erhoben und verarbeitet werden, welche Systeme und Prozesse dafür genutzt werden, wohin die Daten zu welchem Zweck fließen und wer die rechtliche Verantwortung für die Daten und Systeme in den verschiedenen Phasen einer Datenverarbeitung besitzt.
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Vergabenummer: 2 6 - 0 6 4 8 6 7 VI.23.0 (Richtlinie Informationssicherheit und Anlage Meldung Vorkommnis)
− Intervenierbarkeit – Anforderung, dass den Betroffenen in der Informationstechnik die ihnen zustehenden Rechte auf Benachrichtigung, Auskunft, Berichtigung, Sperrung und Löschung Ujederzeit wirksam gewährt werden können und die verarbeitende Stelle verpflichtet ist, die entsprechenden Maßnahmen umzusetzen. Dazu müssen die für die Verarbeitungsprozesse
n
verantwortlichen Stellen jederzeit in der Lage sein, in die Datenverarbeitung vom Erheben bis zum Löschen der Daten einzugreifen.
t
e
r
§ 2 Verantwortlichkeiten
l
2.1 Die Gesamtverantwoartung zur Sicherstellung der InfoSichh in den Verfahren des organbeliehenen Bundesbaus verbleibt beim Bauherrn. Bei Baumaßnahmen auf Liegenschaften der Bundeswehr liegt
g
sie immer bei der Bundeswehr. Um die InfoSichh auch in den IT-Systemen der Auftragnehmer (AN) sicherzustellen, sind diesen besondere Pflichten aufzutragen.
e
2.2 Die Bauverwaltung übernimmt als Auftraggeber (AG) verantwortlich die Sicherstellung der InfoSichh in
n
allen ihr übertragenen Aufgaben im Rahmen des Bundesbaus. Dies beinhaltet die Sicherstellung der InfoSichh in der von ihr selbst gen utzten IT sowie die entsprechende Verpflichtung ihrer AN.
2.3 Der AN übernimmt verantwortlich die Sicherstellung der InfoSichh in allen an ihn beauftragten
n
Leistungen. Der AN stellt sicher, dass geeignete personelle, technische und organisatorische Maßnahmen ergriffen werden, um im Riahmen der Auftragserfüllung die Risiken für die Sicherheit von Daten und Informationssystemen zu bewältigen und Informationssicherheitsvorkommnissen (InfoSichhVork) vorzubeugen. Ein InfoSicchhVork liegt vor, wenn mindestens einer der Grundwerte gemäß. Nr. 1.2 gefährdet ist. Die Maßnahmen müssen unter Berücksichtigung des Stands der Technik
h
ein Sicherheits- und Schutzniveau der Systeme gewährleisten, welches dem jeweils bestehenden Risiko angemessen ist. Grundsätzlich ist hierbei der jeweils aktuelle IT-Grundschutz des Bundesamts
t
für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) maßgeblich.
Der AN stellt eigenverantwortlich sicher, dass die InfoSichh auch bei ggf. im Zuge der Unterbeauftragung oder konsortialen Zusammenarbeit bhinzugezogenen weiteren AN eingehalten wird.
e
§ 3 Bezug zum Geheimscahutz
r
3.1 Sämtliche zur Auftragserledigung überlassenen Unterlagen sind mit der notwendigen und angemessenen Sorgfalt zu handhaben. In diesem Zusammenhang ist immer sicherzustellen, dass
b
ausschließlich berechtigte Personen Zugriff auf die Daten erhalten und dies nur, wenn es zur Auftragserfüllung erforderlich ist (Prinzip: Kenntnis nur wenn nötig). e 3.2 Beim Umgang mit Verschlusssachen (VS) sind die Pflichten und Maßgaben des
i
Geheimschutzhandbuchs des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) sowie der RiSBau zwingend einzuhalten. Für VS – Nur für den Dienstgebrauch (VS-NtfD) gilt dies insbesondere für die Anlage 4 (VS-NfD Merkblatt) des Geheimschutzhandbuchs. Anforderungen zur elektronischen
b
Verarbeitung von VS-NfD regelt insbesondere Teil 3 des VS-NfD-Merkblatts. Hierzu gehört das Herstellen und Einhalten der zugehörigen InfoSichh inkl. der Selbstakkreditierung des AN.
a
3.3 IT, die zur Verarbeitung von nicht öffentlichen, auftragsbezogenen Daten eingesetzt wird, in Fällen in
r
denen das Geheimschutzhandbuch nicht gilt (kein Umgang mit VS), muss zumindest die Mindeststandards des BSI nach § 44 Abs. 1 Satz 1 BSIG (Link) sinngemäß erfüllen, bei Cloud-basierten
*
Software-Diensten insbesondere den Mindeststandard BSI - Externe Cloud-Dienste. In einer InfoSichh- Umsetzungsbestätigung (Formular „VI.23 „Informationssicherheits-Umsetzungsbestätigung in Bauaufgaben“ zu dieser Anlage) erklärt der AN die Umsetzung dieser IT-Anforderungen. Die InfoSichh- Umsetzungsbestätigung ist dem AG bereits bei Vertragsschluss und folgend mindestens alle drei Jahre vorzulegen sowie auf Verlangen des AG zu aktualisieren. Falls eine Selbstakkreditierung nach VS-NfD- Merkblatt vorliegt, ersetzt diese die InfoSichh-Umsetzungsbestätigung.
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Vergabenummer: 2 6 - 0 6 4 8 6 7 VI.23.0 (Richtlinie Informationssicherheit und Anlage Meldung Vorkommnis)
§ 4 Pflichten Auftragnehmer
U
4.1 Auskunfts- und Zusammenarbeitspflicht Der AnN ist gegenüber dem Bauherrn sowie bei Bauaufgaben auf Liegenschaften der Bundeswehr gegenüber der Bundeswehr, hier vertreten insbesondere durch Angehörige des BAMAD sowie die
t
jeweils zuständigen Beauftragten für militärische Sicherheit, Informationssicherheit oder Datenschutz, hinsichtlich ealler Belange des Geheimschutzes, Datenschutzes und der InfoSichh uneingeschränkt auskunftspflichtig.
r
Im Falle eines InfoSichhVork, also der Gefährdung der Grundwerte der InfoSichh (vgl. 1.2), bspw. bei einem Cyber-Angrliff beinhaltet die Auskunftspflicht insbesondere Angaben zum Hergang, zum eigenen Vorgehen, dem technischen Hintergrund und Angaben zur Beteiligung von bzw. Auswirkung auf weitere öffentliche Stellen sowaie die Weitergabe IT-forensischer Erkenntnisse. Der AN ist verpflichtet mgit den Mitarbeitenden des AG sowie den genannten Stellen der Bundeswehr zusammenzuarbeiten, um jegliche Nachteile und/oder Schäden für die Bundeswehr oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutscehland zu verhindern oder zu begrenzen, zum Beispiel durch Umsetzung vorgeschlagener Mitigationsmaßnahmen oder weitere Informationsbereitstellung.
n
4.2 Meldepflicht bei Bauaufgaben auf Liegenschaften der Bundeswehr InfoSichhVork wie bspw. Cyber-Angriffe auf oder Datenabflüsse von durch den AN genutzten IT- Systemen oder Mitarbeitern sind dunrch den AN bei Feststellung des Vorfalls unter Verwendung des zugehörigen Formulars „Meldung Informationssicherheitsvorkommnis / Sicherheitsvorkommnis in
i
Bauaufgaben“ unverzüglich und ohne schuldhaftes Zögern mit entsprechender Beschreibung und unter Angabe eines eigenen, erreichbaren Ansprechpartners vom AN an den AG sowie nachrichtlich an die
c
zentrale Meldestelle beim Chief Security Officer Bundeswehr (CSO Bw) (CSOBwIncidents@bundeswehr.org) und denh Chief Information Security Officer Infrastruktur (CISO Infra) (CISOInfra@bundeswehr.org) zu melden. Sollten zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht alle in dem Formular geforderten Informationen vorlitegen, so ist dies in dem jeweiligen Formularfeld entsprechend zu vermerken. Fehlende Informationen sind durch Aktualisierung des Formulars unverzüglich nachzureichen, wenn vorliegend. Die Beschreibung des Vorfalls sollte Informationen entbhalten, die es dem AG sowie der Bundeswehr ermöglichen, die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß des potenziellen Nachteils bzw. Schadens für
e
Betroffene und Systeme zu bestimmen. Nachteilige bzw. schädliche Auswirkungen des Vorfalls sind durch sofortige Maßnahmen des AN zu begrenzen, welche ebaenfalls in der Beschreibung zu benennen sind.
r
Der AN ergreift umgehend die für die unmittelbare Sicherheit der Betroffenen und Systeme notwendige Schutzvorkehrungen und geeigneten Schadensbegrenzubngsmaßnahmen einschließlich entsprechender Benachrichtigungen.
e
Unberührt bleiben sonstige Melde- und Berichtspflichten an andere inländische Behörden wie die Meldung von Datenschutzverletzungen an die Bundesbeauftragte/ den iBundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Meldepflichten an das BSI und Meldepflichten gemäß Geheimschutzhandbuch bzw. VS-NfD-Merkblatt. Gleiches gilt für die tZuständigkeiten anderer inländischer Behörden für schwerwiegende Betriebs- oder Sicherheitsvorfälle.
b
a
r
*
Seite 3 von 5 *Identische bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche -bewerben- VHF Bayern Stand Mai 2026
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Vergabenummer: 2 6 - 0 6 4 8 6 7 VI.23.0 (Richtlinie Informationssicherheit und Anlage Meldung Vorkommnis)
Anlage 1 „Informationssicherheit Meldung - Vorkommnis“
Meldung Informationssicherheitsvorkommnis / Sicherheitsvorkommnis in Bauaufgaben
U
| U Auftragnehmer n | Bitte vollständige Anschrift und Kontakt für Rückfragen angeben. |
|---|---|
| t e Auftragsgegenstand r | |
| Maximale Einstufung | |
| l Art des Vorkommnisses | |
| a Datum des Vorkommnisses | |
| Ort des Vorkommnisses | |
| g e Zuordnung der Täter („Motiv“) | bspw.: politisch, terroristisch, kriminell (bspw. finanziell) motiviert (…) |
| n Datum dieser Meldung |
n
Die Meldung ist zu senden an:
n
auftraggebende Stelle, CSOBwIncidents@bundeswehr.org, CISOInfra@bundeswehr.org
| n Sachverhaltsdarstellung in eigenen Worten | |
|---|---|
| i c h t b e a r | |
| Sind Informationen abgeflossen? Wenn ja, bitte Umfang so genau wie möglich angeben. | b e i t b a |
| Sind diese Informationen oder Teile hiervon als VS-NfD oder höher eingestuft? Wenn ja, bitte Einstufung und Umfang so genau wie möglich angeben. | r * |
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Vergabenummer: 2 6 - 0 6 4 8 6 7 VI.23.0 (Richtlinie Informationssicherheit und Anlage Meldung Vorkommnis)
| Welche Informationen ligen zum Auftragsgegenstand bei Ihnen vor? Bitte AUrt der Informationen, Einstufung, Dateiformate und Qualität n angeben (z.B. Entwurfsplanung, Ausführungsplanung etc.). t e r l | |
|---|---|
| a Waren eingestufte Informationen g VS-konform verschlüsselt abgelegt? | |
| e War der zugehörige Schlüssel physisch getrennt abgelegt (z.B. USB-Stick)? | |
| n Wurde die Polizei informiert und wurde Strafanzeige gestellt? Wenn ja, wo und unter welchem Aktenzeichen? n i | c |
| Ist außer der Polizei noch jemand mit der Durchführung der IT-forensischen Ermittlungen beauftragt? Wenn ja, wer? | h t b e |
| Wie wurden vor Wiederherstellung der Systeme Spuren für eine IT-forensische Auswertung gesichert? | a r b e i t |
| Wie wurde vor Wiederherstellung der Systeme sichergestellt, dass von den Tätern in den Systemen keine dauerhafte Backdoor verankert wurde? | b a r * |
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