LV2026-06-11-001 HUM92,, HMR1.pdf

Erneuerung der Aufzugstechnik in Potsdam

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 23.09.2026, 11:01 (Europe/Berlin)

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Angebotsaufforderung

Projekt: Erneuerung der Aufzugstechnik

Hans-Marchwitza-Ring 1/3 und im Humboldtring 92 in Potsdam

LV: Erneuerung Aufzugstechnik HMR 1/3, HR 92

Auftraggeber: ProPotsdam GmbH

Auftragnehmer:

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Vergabe

Vergabeart: Freihändige Vergabe

Angebotsdatum:

Eröffnungstermin:

Ende der Zuschlagsfrist:

Ort der Abgabe:

Ausführungszeit: von: 01.12.2026 bis: 31.08.2027

Auftrag: Nr.:, Datum:

Abnahme: Art:, Datum:

Gewährleistung: Dauer: 0 , Ende:

Bürgschaft:

Auftraggeber

ProPotsdam GmbH vertreten durch ProPotsdam Wohnen GmbH

Pappelallee 4, 14469 Potsdam

Vergabenummer: 20150_Mod.Aufz._HMR1/3_HR92.

Bankverbindung:

Details:

Auftragnehmer

Vergabenummer:

Bieternummer:

Bankverbindung:

Details:

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Inhaltsverzeichnis

  1. Personenaufzug, Humboldtring 92 13
  2. Personenaufzug, Hans-Marchwitza-Ring 1/3 27
  3. Instandhaltungsvertrag 41
  4. Zusatzleistungen 42
  5. Stundenlohnarbeiten 43

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Erklärung des Bieters

Erklärung des Bieters Die fachliche Richtigkeit und Vollständigkeit der Positionen des Leistungsverzeichnisses werden anerkannt. Folgende Erklärungen gibt der AN ab:

  1. Die Ausschreibung wurde auf Vollständigkeit geprüft
  2. Die Ausschreibung wurde lückenlos gelesen
  3. Der Text in der Ausschreibung ist verständlich und wurde nicht mehrdeutig verstanden
  4. Bei Rückfragen wurde eine ausreichende Klärung geliefert
  5. Der Auftragnehmer (AN) hatte die Gelegenheit, die Aufzugsanlage(n) bzw. die Örtlichkeiten zu besichtigen
  6. Nachforderungen aufgrund Maßabweichungen des Schachtes und von Unkenntnis der Örtlichkeiten sind ausgeschlossen
  7. Die Ausschreibung wird ohne Einschränkung durch seine Unterschrift als maßgeblichen Vertragsbestandteil rechtsverbindlich anerkannt
  8. Die Ausschreibungsunterlagen - auch Ausschnittsweise - dürfen nicht ohne das Einverständnis des Auftragsgebers an Dritte weitergegeben werden

Baubeschreibung und Ziele der Baumaßnahme

Baubeschreibung und Ziele der Baumaßnahme Bei den 1999 und 2004 errichteten Aufzugsanlagen sollen einige Hauptkomponenten modernisiert werden. Bei diesen Objekten handelt es sich um ein Wohnhaus mit 4 Haltestellen im Humboldtring 92 (FN 33198) und um ein Wohnhaus mit 7 Haltestellen im Hans-Marchwitza-Ring 1/3 (FN 47KP9235). Der Bauherr plant die elektrischen Komponenten und den Antrieb der bestehenden Aufzugsanlagen aufgrund der Forderungen der Betriebssicherheitsverordnung (in aktueller Fassung) zu modernisieren. Die Aufzugsanlagen werden in Gebrauch und Funktionalität auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Durch das Vorhandensein der Aufzugschächte sind die Begebenheiten (nach Absprache) mit dem Fachplaner zu besichtigen und für das Genehmigungsverfahren mit den örtlichen Sachverständigen zu prüfen und abzustimmen. Die Ausführung des Umbaus muss den Forderungen der EN81-20 und den TRBS in der jeweils neuesten Fassung entsprechen, sofern im LV keine Abweichungen festgelegt werden. Insbesondere sind die Aufzüge mit einer Vorrichtung zu versehen, die das Wegtrudeln des Fahrkorbs aus der Haltestelle, bei geöffneten Zugangstüren, verhindert (UCM). Komponenten mit hohem Wirkungsgrad zur Energieeinsparung sollen langfristig geringe Stromkosten garantieren. Die Wartezeiten für die Nutzer an den Haltestellen, die Förderkapazität sowie der Fahrkomfort ergeben sich aus den vorgegebenen technischen Daten. Folgende Ziele sollen durch den Einbau moderner, technisch neuester und hochwertiger Aufzugskomponenten erreicht werden. Diese sind im Wesentlichen: Erstellung eines neuen Werkplans, bestehend aus Grubengrundriss, Schachtgrundriss und Höhenschnitten Aufzugssteuerung mit Mikroprozessortechnik, menügeführte Parametrierung mit Klartextdisplay Frequenzumrichter mit erforderlicher Filtertechnik Triebwerke als getriebelose Drehstromantriebe oder Antriebe mit ähnlich hohem Wirkungsgrad Türführungsrollen und Verschleißteile für die Schachtzugänge für hohe Leistungsanforderungen Austausch der Verschleißteile der Fahrkorbtür und Erneuerung der Türantriebe Optisch und akustisch gut wahrnehmbare Signalisation nach DIN EN 81-70 und DIN EN 81-71, Kategorie 2

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Die Montagezeiten sind verbindlich anzugeben und werden als Bewertungskriterium berücksichtigt. Für die verwendeten Hauptkomponenten (Steuerung, Frequenzregelung, Antrieb) sind ausschließlich auf dem Markt frei verfügbare Aufzugskomponenten zu verwenden! Eine Kodierung von Steuerung und Regelung ist nicht zulässig. Eine Besichtigung der Aufzüge bzw. der Schächte vor Ort ist erforderlich. Nachforderungen aufgrund der Unkenntnis der Örtlichkeiten werden nicht akzeptiert und können nicht geltend gemacht werden. Die Gegebenheiten vor Ort sind verbindlich und im Angebot zu berücksichtigen. Änderungen, die sich aus konstruktiven Forderungen des AN ergeben, gehen zu Lasten des AN´s. Die Aufzugsuntersuchungsbücher sind vor Ort zu belassen! Kopien / Fotos dürfen vor Ort angefertigt werden.

Nicht gewertet werden folgende Angebote  wenn die Bietererklärung nicht unterschrieben ist wenn die Datenblätter nicht vollständig ausgefüllt und unterschrieben sind Ansprechpartner bei LM: Toralf Möller (LIFTMANAGEMENT) Mobil: 0151 / 5999 7794 Ansprechpartner bei Pro Potsdam: Philipp Koslowska Telefon: 0331 / 6206-683

Technische Vertragsbedingungen

Technische Vertragsbedingungen 1 Vorschriften / Normen 2 Abkürzungen 3 Hinweise zu den vom AN zu erstellenden Unterlagen 4 Rohbau - Maße 5 Maßabweichungen 6 Reinigung Fahrschacht / Treppenhaus 7 Absperrungen 8 Werksbesichtigungen 9 Werkkontrolle 10 Bemusterung 11 Vom AN zu erstellende Zeichnungen bzw. Nachweise 12 Bestandsunterlagen 13 Kennzeichnung / Beschilderung 14 Akustische Bedingungen 15 Leistungen des AG -Bauseitige Leistungen- 15.1 Bauseitige Leistungen - Bauarbeiten 15.2 Bauseitige Leistungen - Anstricharbeiten 15.3 Bauseitige Leistungen - Abnahme 16 Leistungsumfang AN 16.1 Projektleitung 16.2 Nebenleistungen 17 Allgemeine Vorgaben zur Durchführung 17.1 Aufmaß 17.2 Montage 17.3 Arbeitnehmer - Entsendegesetz (AEntG) 17.4 Abnahmeprüfung 17.5 Reinigung 17.6 Einweisung des Betreuungspersonals 18 Wartung 19 Terminplanung

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20 Ortsbesichtigung 1 Vorschriften und Normen Für die Lieferung und den Aufbau der Aufzugsanlage(n) sind einzuhalten: a) Die Örtlichkeiten b) Anerkannte Regeln der Technik c) Die Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Bereitstellung und den Betrieb von überwachungsbedürftigen Anlagen (BetrSichV) d) 2014/33/EU, Die Richtlinie über die Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen an Aufzüge (12.GSGV) e) EN81-20 und EN81-50, Sicherheitsregeln für die Konstruktion und den Einbau von Personen- und Lastenaufzügen f) Die VDE- Bestimmungen und VDI-Richtlinien g) Die einschlägigen DIN-Normen h) Elektrische Sicherheit nach EN 1010 i) Die Richtlinie 2014/30/EU regelt die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) der Aufzugskomponenten EN 12015 für Abstrahlung und EN 12016 für Einstrahlsicherheit j) Die Richtlinie EU-BauPVO hinsichtlich der Verbesserung des Energieverbrauchs und der Gebrauchssicherheit k) Die Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) l) Die Gewerbeordnung und Unfallverhütungsvorschriften m) Die VOB, soweit im Text nicht anderes gefordert, in aktueller Fassung n) Gerätesicherheitsgesetz o) DAfA-Empfehlung 116 "Handlungsanleitung zur TRBS 1211" p) DIN 18040 Teil 1/2 für barrierefreies Bauen q) EN 81-70:2018,Zugänglichkeit von Aufzügen für Personen, einschließlich Personen mit eingeschränkter Mobilität r) EN 81-21, Neue Personen und Lastenaufzüge in betsehenden Gebäuden s) EN81-73:2020, Verhalten von Aufzügen im Brandfall t) TRBS 1115-1, Cybersicherheit für sicherheitsrelevante Mess-, Steuer-, und Regeleinrichtungen u) TRBS 3121, Betrieb von Aufzugsanlagen v) TRBS 2181, Schutz vor Gefährdungen beim Eingeschlossensein in Personenaufnahmemitteln w) Maschinenrichtlinie 2006/42/EG x) Berufsgenossenschaftliche Anforderungen (UVV) y) Alle behördlichen Vorschriften und die Landesbauordnung Die Aufzählung der vorstehend genannten Normen und Vorschriften entbindet den Bieter nicht, eigenverantwortlich zu prüfen, ob weitere Normen und Vorschriften herangezogen werden müssen! Sollten Abweichungen von den einschlägigen Vorschriften erforderlich werden, hat der AN die nötigen Ausnahmezulassungen im Einvernehmen mit dem AG einzuholen. Auflagen der Aufsichtsbehörden, die sich aus Prüfungen ergeben, sind vom AN zu erfüllen. Erforderliche Gefahrenanalysen sind vom AN zu erstellen. Der Angebotspreis darf sich nach Auftragsvergabe hierdurch nachträglich nicht ändern. 2 Abürzungen AG Auftraggeber AN Auftragnehmer LM LIFTMANAGEMENT LV Leistungsverzeichnis LL Lieferung und Leistung Mat. Material Lohn Werkstatt-/Montagelohn 3 Hinweise zu den vom AN zu erstellenden Unterlagen Bei der Erstellung der Montage- und anderer Unterlagen durch den AN sind u. a. die bisher bereits erstellten Gebäudeteile zu beachten und bei der Konstruktion / Ausführung zu berücksichtigen. Der AN ist weiter verpflichtet, sich bezüglich der Koordination seiner LL mit denen der anderen AN und übrigen am Bau Beteiligten an die Weisungen vom LM zu halten. Die Pflicht des AN zur Koordination seiner LL mit denen seiner Nachunternehmer bleibt hiervon unberührt. Der AN wird auch seine Nebengewerke unaufgefordert über seine LL so umfassend informieren, dass bei der Ausführung keine Störung eintritt. Der AN wird alle zur Erfüllung seines Vertrages notwendigen bauseitigen Nebenleistungen anderer Gewerke LM und dem AG detailliert mit Rückgabe des unterzeichneten Bauvertrages in Art, Umfang und Reihenfolge angeben und Zeichnungen und / oder Ausführungsanweisungen für die bauseitigen Nebenleistungen vorlegen.

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4 Rohbau - Maße

  • Die Schächte sind vorhanden - Die Rohbaumaße sind maßgebend für die einzubauenden Aufzug-Komponenten. Vor Fertigungsbeginn sind alle anlagenbezogenen Rohbaumaße nach rechtzeitiger Anmeldung auf der Baustelle zu überprüfen. Ist dies nicht möglich, so muss die Nachmessung zum jeweils frühesten möglichen Zeitpunkt erfolgen. Die Maßprotokolle sind LM auf Anforderung vorzulegen. Abweichungen von den vorgegebenen Maßen sind schriftlich aufzuzeigen und evtl. Nacharbeiten zeichnerisch darzustellen. Es ist bei den Messungen auch auf Winkligkeit und Abstandsmaße zu achten. 5 Maßabweichungen Bei der Montage sind Maßtoleranzen im Rohbau entsprechend DIN 18 202:2013-04 Blatt 4, Gruppe A auszugleichen. Die Anlagenabmessungen werden dadurch nicht beeinflusst. 6 Reinigung Fahrschacht / Treppenhaus Reinigung und Beseitigung von Ablagerungen innerhalb des Fahrschachtes mit Staubsauger, nach Einbau der Komponenten. Während der Montage ist Verpackungsmaterial einschließlich aller aus der Leistung herrührenden Abfälle und Schuttmassen durch den AN von der Baustelle zu entfernen, anderenfalls erfolgt die Beseitigung durch den AG auf Kosten des AN. HINWEIS: Jeden Abend (Arbeitstage) sind das Treppenhaus oder die Flure von Brandlasten zu räumen! 7 Absperrungen Die Abschrankungen der Schachtzugänge (falls notwendig und erforderlich, laut geltenden Normen) sowie Lieferung und Montage von Staubschutzwänden werden vom AN gestellt. Ab Demontagebeginn liegt die Verantwortung und Unterhaltung beim AN. Erachtet es der AN für notwendig, anlässlich des Transportes von Material, Maschinen und dergleichen vorhandene Absperrungen, Abschrankungen und sonstige Sicherungen -auch an anderen Stellen- vorübergehend abzubauen, so ist der AN für die sichere Absperrung dieser Wege und für den ordentlichen Wiederaufbau voll verantwortlich. 8 Werksbesichtigungen
  • entfällt - 9 Werkkontrolle
  • entfällt - 10 Bemusterung Auf Anforderung müssen Anlagenteile vor der Herstellung und Montage zur Bemusterung zur Verfügung gestellt werden. Diese Anlagenteile werden vom AG bestimmt und dem AN bekannt gegeben, insbesondere die Fahrkorbdetails wie Decke, Wände, Boden, Tableaus, Weiterfahrtanzeigen, Handläufe, etc.. Die Vorlage oder Anfertigung von Mustern erfolgt für den AG kostenlos. In besonderen Fällen hat der AN Bemusterungen im Werk vorzubereiten. Detailpläne über Fahrkorb, Fahrkorbtableaus, Bedienungs- und Anzeigeelemente usw. müssen vom AN so frühzeitig vorgelegt werden, dass eine Prüfzeit von zwei Wochen durch den AG keine Terminverzögerung nach sich zieht. Alternativ ist die Besichtigung einer bestehenden Anlage in vergleichbarer Ausführung vorzusehen.

11 Vom AN zu erstellende Zeichnungen bzw. Nachweise Die endgültigen Ausführungszeichnungen (als PDF- und DWG/DXF-Dateien) und Antriebsberechnungen werden zur Freigabe Je 2-fach 3 Wochen nach Auftragserteilung verlangt. Die Fertigung erfolgt nur nach Freigabe durch LM / AG. Schachtzeichnungen entsprechend baulichen Gegebenheiten mit Fahrkorb, Türen, Führungen, Antrieb, Schaltschrank, Tragmittel einschließlich Vermassung und Lastangaben im Maßstab 1:25 oder größer. Fahrkorbzeichnungen mit Lage und Größe von Fahrkorbtableau, Handläufen, Kommandogeber, Lüfter, Bodenkonstruktion, Standanzeiger, Beleuchtung. Einzelzeichnung von dem Fahrkorb- und Außentableau(s). Die Zeichnungen als Grundriss und Höhenschnitt müssen die Angaben über die Lage und Größe von Durchbrüchen, sowie Lage und Querschnitte der elektrischen Anschlüsse und die abzuführende Wärmemenge aus dem Triebwerksraum bzw. Schachtkopf enthalten. 12 Bestandsunterlagen

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Zum Lieferumfang gehören die erforderlichen Schilder, sowie die Beistellung sämtlicher Zeichnungen, Beschreibungen und Schaltbilder für die Einholung der behördlichen Abnahme. Für jeden Aufzug ist eine ausführliche Dokumentation in deutscher Sprache mit Inhaltsverzeichnis zu liefern und bei der Abnahme LM zu übergeben: Anlagenzeichnung/ Werkplan Statik / Berechnung (falls erforderlich) Detailzeichnung Fahrkorb, Fahrkorb- und Außentableaus Stromlaufpläne, Klemmenpläne Notfallplan, Notbefreiungsanleitung Ausstattungsblätter für KAT und SAT, Stücklisten elektrischer und mechanischer Teile Funktions- und Einstellungsbeschreibung Regelung Funktions- und Einstellungsbeschreibung Steuerung einschl. Legende für kodierte Meldungen, die jederzeit ohne Zusätze abgerufen werden können Betriebsanleitung nach EN 81-20 bzw. EN 81-21 Schmieranleitung, Schmierstofftabelle Ersatzteilzeichnungen für die Hauptbauteile wie Türen, Antriebe, etc. Wartungsheft und Inspektionsbuch, Anleitung zur Personenbefreiung Messprotokoll oder Berechnung für die Energieeffizienz gemäß VDI 4707 Nachweis über die Cybersicherheit der Aufzugsanlagen nach TRBS 1115-1 Erstellen einer aktuellen Gefährdungsbeurteilung nach EN81-80 (inklusive Cybersicherheit nach TRBS 1115-1) Die technische Dokumentation muss der tatsächlich vorhandenen Ausführung entsprechen. Die Dokumentation ist 2-fach zu liefern, inkl. einer elektronischen Dokumentation (z.B. USB-Stick). Eine Ausführung der Dokumentation ist im Prüfbuch der Aufzugsanlagen zu hinterlegen. Darüber hinaus ist die Konformität im Sinne der Aufzugsrichtlinie zu erklären und die CE- Kennzeichnung durchzuführen. Hersteller und genaue Anschrift, Typenbezeichnung, Fabriknummer sind für alle Teile anzugeben. Sämtliche Bestandsunterlagen sind normgerecht auf DIN A4 zu falten, mit einer dauerhaften Lochverstärkung zu versehen und in Ordnern übersichtlich zusammenzufassen. Ein Stromlaufplan und für den Betrieb erforderliche Einstellanweisungen oder Handbücher sind zu jeder Anlage zu liefern. Bei Verwendung von Dübeln an wesentlichen Bauteilen sind die entsprechenden Nachweise zu führen. 13 Kennzeichnung / Beschilderung Beistellen und Anbringen der Beschilderung nach den unter Pkt. 1- Vorschriften / Normen aufgeführten Vorschriften und Normen, wenn nicht anders vereinbart. Nicht verkleidete, sich bewegende Maschinenteile müssen mit der Sicherheitsfarbe GELB gekennzeichnet sein. Schmierstellen sind ROT zu kennzeichnen. Für die ordnungsgemäße Wartung und Bedienung sind alle eingebauten Schalt- und Steuergeräte sowie Anlagenteile dauerhaft zu beschriften. Die Beschriftung kennzeichnet eindeutig Anlagenteil, Funktion und Stellung (Schilder WEISS, Beschriftung SCHWARZ). 14 Akustische Bedingungen Schallschutz entsprechend der DIN 8989, soweit diese die Leistungen des AN betreffen. Der durchschnittliche Geräuschpegel der in Betrieb befindlichen Aufzugskomponenten der Hydraulikaufzüge bzw. Seilaufzüge in 1,00 m Abstand gemessen, darf folgende Werte nicht überschreiten: Vorbeifahrt vor den Türen: 50 dB (A) im Fahrkorb: 50 dB (A) Türbewegung im Fahrkorb: 55 dB (A) Die tatsächlichen Werte sind in einem Messprotokoll zu dokumentieren. Die Schallschutzstufe SSt II nach VDI-Richtlinie 4100 ist einzuhalten bzw. ist zu unterschreiten unter den Voraussetzungen, dass der Schacht entsprechend DIN 8989 ausgeführt ist Es ist insbesondere darauf zu achten, dass kein Körperschall in die Decke des Maschinenraums oder Rollenraumes eingeleitet wird. Die Lagerung der Antriebe und der Umlenkrollen ist entsprechend - EL3 Lagerung- einzubauen. 15 Leistungen des AG -Bauseitige Leistungen- Es werden nur nachfolgend aufgeführte bauseitige Leistungen durchgeführt. Der AN muss ggfls. entsprechende Gewerke auf seine Kosten beauftragen.

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Die Anlagen werden in trockenen Räumen betrieben, Raumarten entsprechend VDE 0100. Für den Triebwerksraum und den Schacht sind die Temperaturgrenzen von +5 bis + 40 °C einzuhalten. Einspeisendes Netz, 400 V DS 50 Hz, mit Mittelleiter. Schutzmaßnahme nach VDE 0100 Notstrom und Brandmeldung, soweit vorhanden und notwendig. Maßnahmen nach DIN/VDE 0185, die im Zusammenhang mit der Blitzschutzanlage stehen. Potentialausgleich an Schienen. Beistellung eines Lagerplatzes (soweit erforderlich). Lage und Größe in Abstimmung mit dem AG. 15.1 Bauseitige Leistungen - Bauarbeiten Die elektrische Beleuchtung des Triebwerkraumes (wenn vorhanden) wird auf die nach EN81-20 geforderte Beleuchtungsstärke von mindestens 200 LX erweitert. 15.2 Bauseitige Leistungen - Anstricharbeiten keine 15.3 Bauseitige Leistungen - Abnahme Beistellen der beauftragten Person zur Einweisung vor der behördlichen Abnahmeprüfung 16 Leistungsumfang AN Der Bieter sichert die Lieferung von Originalersatzteilen für mind. 10 Jahre nach Vertragsabnahme zu. Genaue Auflistung sämtlicher Leistungen, die bauseitig zu erledigen sind und hier noch nicht aufgelistet wurden, möglichst mit Angabe von Fristen. Anfertigung der erforderlichen Anlagenzeichnungen, aus denen alle bauseits zu erstellenden Leistungen hervorgehen. Diese Leistungen sind farblich zu kennzeichnen. Erstellung eventueller Ausnahmeanträge mit Gefahrenanalyse beim Gewerbeaufsichtsamt über die ZÜS für zu geringe Schachtkopfhöhen, Schachtgrubentiefen, usw. (falls erforderlich). Lieferung, Montage und Inverkehrbringen des betriebsfähigen Aufzugs / der betriebsfähigen Aufzüge. Korrosionsschutz, bestehend aus einem Grundanstrich aus Zinkphosphat und einem Fertiganstrich, aller einzubauenden Teile. Fertiganstrich der neu eingebauten Anlagenteile: Schaltschrank, Triebwerk, alle Stahlbauteile sofern sie nicht aus Edelstahl hergestellt sind. Transport sämtlicher Teile auf der Baustelle bis zur Verwendungsstelle. Hier sind besonders die Transportwege, Lagerorte, die zeitlichen Einschränkungen für Lärm erzeugende Arbeiten, die zeitliche Einschränkung von Transportwegen usw. aufgrund der gegebenen Situation zu berücksichtigen. Das Gebäude wird bewirtschaftet, lärmverursachende Arbeiten sind vorher mit dem AG abzustimmen. Auspacken sämtlicher angelieferter Teile auf der Baustelle, Lieferung und Rücknahme, bzw. Abfuhr sämtlicher Verpackungsmaterialien. Verkehrswege innerhalb und außerhalb des Gebäudes dürfen nicht verstellt werden. Alle notwendigen Hinweis- und Belastungsschilder in der behördlicherseits vorgeschriebenen Ausführung. Lieferung und Montage der Dübel für die Befestigung von Führungsschienen und Türen. Lieferung der erforderlichen Rüsthülsen, sowie die leihweise Gestellung der Rüstschuhe (falls erforderlich). Lieferung und Montage der Montage-Rüstung (falls erforderlich). Anschluss Kraft und Licht sind vorhanden und müssen - nach Prüfng durch den AN - vom AN übernommen und vom AN gegebenenfalls zum Einspeisungspunkt verzogen werden. Ausbesserung des ölfesten Anstrichs in der Schachtgrube bzw. Triebwerksraum. Einweisung des Bedienungspersonals bei Inverkehrbringen. Die Leistung des AN umfasst sämtliche Leistungen und Nebenleistungen, die zur betriebsfertigen Erstellung der Anlage und zur Erfüllung der behördlichen Auflagen erforderlich sind. Dem AN ist die konstruktive Ausbildung freigestellt, sofern keine technischen Forderungen im Leistungsverzeichnis vorgegeben sind. Lieferung der erforderlichen statischen Nachweise aufgrund geänderter Lasten und Bauweisen Die beschriebenen Bestandsunterlagen sind Teil der Lieferung. Demontage des Maschinensockels im Triebwerksraum sowie der zu ersetzenden Komponenten, inkl. umweltfreundlicher Entsorgung (bei Entsorgung von Altöl ist ein Entsorgungsnachweis zu liefern) Es ist ein Bautagebuch täglich zu führen. Es ist vor Montagebeginn eine Montage-Personal-Planung vorzulegen.

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16.1 Projektleitung Der AN hat im unterzeichneten Bauvertrag / Auftrag einen deutschsprachigen Projektleiter zu benennen, der innerhalb des Herstellerwerkes des AN alle Leistungen koordiniert und den AN für dieses Projekt vertritt. Der Projektleiter muss in allen Phasen auf Anforderung durch den Fachplaner zu Planungsgesprächen im Büro von dem Fachplaner oder zu Gesprächen auf der Baustelle zur Verfügung stehen. Er muss insbesondere an allen von den Bauherren oder LM durchzuführenden Abnahmeprüfungen teilnehmen. Der Projektleiter übernimmt eigenverantwortlich die Koordination seiner Leistungen mit den Schnittstellengewerken, LM und mit allen sonstigen am Bau beteiligten Firmen. 16.2 Nebenleistungen Der Grundanstrich ist nach der Montage auszubessern. Ausbesserung oder Erneuerung des ölfesten Anstriches in der Schachtgrube und Triebwerksraum (wenn vorhanden) mit entsprechenden Nachweisen. Ölfüllung für alle Aggregate oder Antriebe. Angaben über die abzuführenden Wärmemengen in kW/h.(wenn sich Änderungen ergeben haben) Ein Satz Hilfswerkzeug (z.B. Treibscheibenklemme, Notentriegelungsschlüssel, etc.) für Reparatur und Wartungsarbeiten sind mitzuliefern (falls erforderlich). Drehstromverteilung, sofern der Hauptschalter nicht im Schaltschrank integriert ist, mit Sicherungen und abschließbarem Hauptschalter. Einführen, Absetzen und Auflegen der Kabel. Lieferung und Montage der Befestigungsmaterialien für die Schienen und der Türen, Türumfassungszargen etc. Kabelkanäle trittfest auf der Fahrkorbdecke, Triebwerksraum und im Fußbodenbereich. Richten der vorhandenen Schienen Stahlsockel in der Schachtgrube für Aufsetzpuffer (falls erforderlich). Nach Umbau Erstellung einer neuen Gefährdungsbeurteilung (inklusiver Cybersicherheit) 17 Allgemeine Vorgaben zur Durchführung 17.1 Aufmaß Vor der Angebotsabgabe ist der Schacht bzw. die Schächte vom AN zu messen und zu kontrollieren, damit die geforderten Modernisierungsmaßnahmen entsprechend der vorhandenen Situation und der Leistungsbeschreibung kalkuliert werden kann. Vor dem Fertigungsbeginn wird der Schacht bzw. die Schächte vom AN vollständig gelotet und aufgemessen. Mit dem Aufmaß wird kontrolliert, dass die angebotenen Komponenten, z.B. die Schachttüren, die Antriebsmaschine und ihre Anschlüsse etc. in die vorhandenen Gebäudeteile integriert werden können. 17.2 Montage Montage durch AN- eigenes deutschsprechendes Personal, einschließlich: Montageaufsicht im Sinne der Landesbauordnung Abladen und Transportarbeiten Beistellen der Werk- und Hebezeuge Lieferung einer abschließbaren Baustellentür (falls erforderlich) Beistellen der Arbeits- und Schutzgerüste Lieferung und Montage der Staubschutzwände (falls erforderlich) Gewichtsbeistellung für Strommessungen Einstellarbeiten und Abnahmen Einweisung und Schulung der beauftragten Personen. Die Bedienungsanleitung für den Notbetrieb ist an der Notbetriebseinrichtung anzubringen. Die Notbetriebseinrichtung ist zu kennzeichnen. Der Einsatz von Subunternehmern bedarf der schriftlichen Zustimmung des AG´s oder LM. Der AN verpflichtet sich nur zuverlässige und geeignete Arbeitskräfte mit der Ausführung der Arbeiten zu betrauen. Vom AG kann der sofortige Austausch ungeeigneter Kräfte verlangt werden. Die Entscheidung über die Eignung der Arbeitskräfte obliegt dem AG. Die Gründe werden dem AN schriftlich mitgeteilt. Ein Austausch ungeeigneter Arbeitskräfte hat keine terminlichen Auswirkungen

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für den AG. 17.3 Arbeitnehmer - Entsendegesetz (AEntG) Der AN versichert, dass er und ggf. von ihm beauftragte Nachunternehmer, an dem in Seite 1 aufgeführten Bauvorhaben tätigen, gewerblichen Arbeitnehmern den jeweils nach dem Tarifvertrag vereinbarten Mindestlohn zahlt. Im Fall der Zuwiderhandlung ist der AG berechtigt, den Vertrag unabhängig von einer Vertragsstrafe zu kündigen (Entziehung des Auftrages) und den noch nicht vollendeten Teil der Leistung durch einen Dritten ausführen zu lassen. Die Ansprüche des AG auf Ersatz bleiben bestehen. Er kann auch auf die weitere Ausführung durch den Nachunternehmer verzichten und Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen! 17.4 Abnahmeprüfung Die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen werden vom AN veranlasst. Beantragung der Abnahme bei einer zugelassenen Überwachungsstelle (ZÜS), einschließlich erstellen aller notwendigen Dokumente, sowie die kostenlose Beistellung der Belastungsgewichte und des Fachpersonals, Einweisung des Bedienungspersonals sowie Übernahme der ZÜS-Gebühren. Die Vereinbarung des Prüfungstermins erfolgt einvernehmlich mit dem AG durch den AN. Gebühren für die Prüfungen trägt der AN. Nach mängelfreier Freigabe der Anlage durch die ZÜS erfolgt die Abnahme durch den Bauherren oder dessen Beauftragten. Dafür ist ebenfalls das erforderliche Personal vom AN zu stellen. Falls bei der Abnahmeprüfung durch den Bauherren oder dessen Beauftragten wesentliche Mängel festgestellt werden, wird die Abnahmeprüfung innerhalb von 2 Wochen wiederholt. Bei Feststellung sonstiger (nicht wesentlicher) Mängel wird der Aufzug bzw. werden die Aufzüge abgenommen. Es erfolgen dann Mängelnachprüfungen in Abständen von ca. 2 Wochen, bis alle Restmängel beseitigt sind. Erst dann wird für den Aufzug bzw. werden für die Aufzüge die Mängelfreiheit ausgesprochen. Sämtliche Kosten für die wiederholte Abnahmeprüfung und für die Mängelnachprüfungen trägt der AN. Diese zusätzlichen Planerkosten werden dem AN nach Aufwand in Rechnung gestellt. Die Inbetriebnahme des Aufzuges bzw. der Aufzüge zum vorgesehenen Termin bedeutet keine Abnahme. Wird der vertraglich vereinbarte Fertigstellungstermin nicht eingehalten, die der AN zu vertreten hat, muss der AN einen provisorischen Betrieb sicherstellen. Die Kosten hierfür gehen zu Lasten des AN. 17.5 Reinigung Der Aufzug ist bei einer eventuellen vorzeitigen Zustandsfeststellung und zur Abnahmeund Übergabe an den AG jeweils in einem einwandfrei gereinigten Zustand vorzustellen. Das bedeutet: eine Grob- und Feinreinigung des Fahrschachtes (inkl. Maschinenraum, wenn vorhanden), der Schachtgrube, der Schachtausrüstung, sowie des Fahrkorbes innen und außen. Die Schacht- und Fahrkorbtüren sind mit Pflegemittel zu bearbeiten. Die Kosten sind in den Angebotspreisen enthalten. 17.6 Einweisung des Betreuungspersonals Die beauftragten Personen für die Aufzüge sind vom AN vor/nach der behördlichen Abnahmeprüfung zu schulen und einzuweisen (falls sich die Bedingungen und Abläufe für die beauftragten Personen nach Durchführungen der Arbeiten sich ändern). 18 Wartung Die notwendigen Wartungsbeschreibungen und Einstellanweisungen sind Teil der Lieferung. Während der Verjährungsfrist von 60 Monaten sind Wartungen in regelmäßigen Abständen, mindestens jedoch 4 x jährlich, durchzuführen. Wartungsarbeiten werden gemäß beigefügten Vollwartungsvertrag vergeben. Hinweis: Mit dem Beginn der Störungsbeseitigung ist innerhalb von 2,0 Stunden nach Meldung der Störung vor Ort zu beginnen. Eine maximale Störungsrate von 5 Störungen p.a. pro Aufzug wird gefordert. 19 Terminplanung Die detaillierte Terminplanung (inkl. Zwischentermine) ist spätestens 4 Wochen nach Auftragserteilung dem AG oder seinem Vertreter zu übergeben. Die genauen Termine, wie Montage, Fertigstellung, ZÜS Abnahme etc., werden bei Auftragsvergabe weiter detailliert und in den Bauvertrag übertragen. Sie sind verbindlich einzuhalten. Eine Inverzugsetzung durch den AG ist nicht ausschließlich auf die vereinbarten Zwischentermine beschränkt. Sollte eine Verschiebung der vereinbarten Termine aus bauseits zu vertretenden Gründen

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notwendig werden, wird der AN von der Verschiebung rechtzeitig unterrichtet und es sind neue Vertragsfristen zu vereinbaren. Die Zahl der Arbeitstage für die Ausführung der Gesamtleistung oder der Einzelleistungen bleibt durch die Verschiebung unverändert. 20 Ortsbesichtigung Der Bieter hat sich eingehend vor Abgabe des Angebots über den Umfang und die Schwierigkeiten der Arbeiten, insbesondere an Ort und Stelle zu informieren. Nachforderungen die mit der Unkenntnis der örtlichen Gegebenheiten in Zusammenhang stehen, werden nicht vergütet.

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  1. Personenaufzug, Humboldtring 92

Qualitätsanforderung Aufzug

Die in der Ausschreibung geforderten Qualitätsmerkmale sind einzuhalten, um generell dem Anspruch eines modernen Wohn- / Bürohauses über einen angemessen langen Zeitraum gerecht zu werden. Der LM / AG behält sich vor Hersteller / Fabrikate abzulehnen, wenn diese nach seiner Einschätzung die geforderte Leistung / technische Qualität nicht erbringen. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Vergleichbarkeit der einzelnen Hersteller / Fabrikate bzw. Produkte mit der Leistungsbeschreibung liegt ausschließlich beim LM / AG. Bei der Definition "gleichwertig" ist die Gleichwertigkeit mit der Angebotsabgabe nachzuweisen, wobei die Prüfung und Einschätzung der Gleichwertigkeit ausschließlich beim LM / AG liegt. Abschließend werden sämtliche Produktqualitäten bei der Erstellung eines Auftragsleistungsverzeichnisses festgehalten und damit vereinbart.

Technische Daten des Personenaufzuges

Liegenschaft Humboldtring 92, 14473 Potsdam Gebäudeart Wohngebäude Fabriknummer 33198 Neu Tragfähigkeit 630 kg / 8 Pers. 630 kg / 8 Pers. Haltestellen 4 4 Zugangsstellen 4 4 Förderhöhe [FH] 9.000 mm 9.000 mm Geschwindigkeit 0,63 m/s m/s Hersteller R&S Aufzugsbau R&S Aufzugsbau Baujahr 1999 1999 Antrieb Seil 1:1 Seil 1:1 Triebwerksraum oben über oben über Schacht Beton Beton Schachtbreite [SB] 1.770mm 1.770 mm Schachttiefe [ST] 1.875 mm 1.875 mm Schachtgrube [SG] 1.490 mm 1.490 mm Schachtkopf [SK] 3.650 mm 3.650 mm Schachttürtyp und Abmessungen 2-flügelige seitlich öffnende Teleskoptür, TB = 900 mm x TH = 2.000 mm 2-flügelige seitlich öffnende Teleskoptür, TB = 900 mm x TH = 2.000 mm Fahrkorbtürtyp und Abmessungen 2-flügelige seitlich öffnende Teleskoptür, TB = 900 mm x TH = 2.000 mm 2-flügelige seitlich öffnende Teleskoptür, TB = 900 mm x TH = 2.000 mm Fahrkorbbreite [KB] 1.100 mm 1.100 mm Fahrkorbtiefe [KT] 1.400 mm 1.400 mm Fahrkorbhöhe [KH] 2.200 mm 2.200 mm Anzahl Fahrkorbzugänge 1 1 Steuerungsart Einknopf-Sammelsteuerung Bemerkungen nach EN81-70 ACHTUNG: Fehlende Maße sind in die Tabelle einzutragen! Alle Maße sind am Bau zu prüfen!!

Allgemeine Beschreibung der technischen Aufzugskomponenten

Das spannungs- und frequenzgeregelte Antriebssystem muss dem neuesten Stand derTechnik entsprechen. Die feldorientierte Vektorregelung des Frequenzumrichters soll wegabhängig eine

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komfortable Fahrweise mit ruckfreiem Anfahren und Anhalten garantieren. Hierbei darf eine lastunabhängige Abweichung der Haltegenauigkeit von +/- 3 mm nicht überschritten werden. Die Beschleunigungs- und Verzögerungswerte müssen vor Ort, nach den Wünschen des Betreibers, einstellbar sein. Praktisch ausgeschlossener Verschleiß der Bremsbeläge. Elektrisches Halten in den Haltestellen. Die Schachtdaten, wie Haltestellenabstände und Anzahl der Haltestellen, werden bei Inbetriebnahme in einen Datenspeicher eingelesen. Bei Stromausfall oder Verlust der Positionsdaten müssen diese Daten in der Endhaltestelle wieder erfasst werden. Ein intelligentes Positionierungssystem soll eine Echtzeit-Rückmeldung der Position und eine schnelle direkte Einfahrt in die Haltestellen gewährleisten. Die Laufzeitüberwachung muss den Antrieb bei Ausfall bestimmter Schachtinformationen automatisch abschalten, wenn der Aufzug sich nicht in Bewegung gesetzt hat oder mit stark verminderter Geschwindigkeit die Fahrt aufgenommen hat. Mikroprozessorsteuerung mit einem neuen, fortschrittlichen Steueralgorithmus, durch die Wartezeiten auf ein Minimum verringert und die Beförderungskapazität maximal ausgenutzt werden können. Die Wartezeit eines jeden Rufes muss gemessen und bei Überschreitung bestimmter Grenzen eine Vorzugsbedienung des entsprechenden Rufes erfolgen. Über eine Anzeige und Tastatur im Steuerschrank muss eine Überwachung und Diagnose der einzelnen Funktionen des Fahrbetriebes und die Messung der Leistungsparameter jederzeit durchgeführt werden können. Angezeigt werden u. a. Fahrkorbstand, Haltestellenrufe, Fahrkorbrufe, Vorzugsrufe, Zustand des Sicherheitskreises. Zur Erleichterung der Reparaturarbeiten werden eventuell auftretende Störungen von allen an das Netzwerk angeschlossenen Datenstationen, wie Steuerung, Antriebsregelung, Türsteuerung usw., an dieses Überwachungssystem gemeldet und können auf der Anzeige als Klartexte, oder mit einem in der Schalttafel hinterlegtem Codeschlüssel - der dann auch in der Dokumentation vorhanden sein muss, abgerufen und angezeigt werden. Neben den eingebauten Servicehilfen muss das Steuerungssystem die Möglichkeit haben, die gesammelten Daten über Störungen und fehlerhaften Betrieb, die das System selbst korrigiert ohne erkennbare Störung des Aufzugbetriebes, auf der Anzeige wiederzugeben. Die Daten müssen Art und Zeitpunkt der eingetretenen Störung angeben, wie zum Beispiel Schützstörungen bei der Anfahrt, Türen haben versucht mehrmals zu schließen, Lichtschranke blockiert usw.

Eine Liste der entdeckten Störungsarten und eine Aufstellung der Häufigkeit müssen geliefert werden können. Die Aufzugssteuerung soll folgende Bauelemente und Merkmale enthalten: Modularer Aufbau der Hardware mit seriellen Schnittstellen zum Anschluss der Datenleitung für Fahrkorb, Antriebsregelung, Schachtinformationen und Tableaus Schnittstellen für Bussysteme in CanOpen, Fernüberwachungs- und Kommunikationssysteme Display für Programmierung, Fahrkorbstandsanzeige, Fehlercodeanzeige etc. Taster für Programmierung, Fahrkorbruf, Abwärts- und Aufwärtsruf, usw. LED-Anzeigen für Sicherheitskreis und Fehlerstatus

    1. Werkplan für den Aufzugsschacht

Erstellung eines neuen Werkplans mit den vermaßten Grundrissen von Schachtgrube und Schachtkopf, mit den Details für Fahrkorb, Gegengewicht, Fahrkorb- und Gegengewichtschienen, Beleuchtung, Schacht- und Fahrkorbtüren. Angabe der vorhandenen Kräfte in der Schachtgrube unter den Schienen und unter den Puffern. Schachthöhenschnitt mit Angabe der Etagenhöhen, Schachthöhe, Förderhöhe, Schachtkopfhöhe und Schachtgrubentiefe Der Werkplan ist der Dokumentation zur Aufzugsanlage und dem Prüfbuch der Aufzugsanlage beizulegen.

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    1. Schachtausrüstung

Stahlbau: Montage-, Maschinenträger und Rollengerüste, sowie sonstige Stahlkonstruktionen zur Aufnahme der Aufzugstechnik sind durch den AN zu liefern und zu montieren. Maschinenträger und Rollengerüste sind gemäß DIN 8989 und besser gegen das Gebäude zu isolieren (siehe Technische Vertragsbedingungen - Punkt 14 - Akustische Bedingungen). Die Antriebsmaschine ist im vorhandenen Triebwerksraum zu installieren. Alle wesentlichen vertikalen Aufzugslasten sollen über die Führungsschienen auf die Schachtgrubensohle abgetragen werden. Notwendige Wandauflagen und andere erforderliche Stahlbauteile sind durch den AN zu liefern und zu montieren. Andere Kraftverteilungen sind entsprechend anzugeben. Führungsschienen:

  • Die Führungsschienen sind vorhanden- Es wird ein großer Wert auf den Fahrkomfort gelegt, so dass die Führungsschienen zu loten und nachzurichten sind. Die maximal zulässige Abweichung im Stichmaß bei Fahrkorb- und Gegengewichtsschienen darf max. +/- 1 mm betragen. Es ist ein Lotprotokoll zu erstellen, das den Unterlagen beizufügen ist. Die Stöße der Schienen sind so zu bearbeiten, dass im Fahrkorb das Überfahren der Stöße nicht bemerkt werden kann. Falls erforderlich, sind die Schienen im Rahmen der Gewährleistung vom AN kostenlos nachzurichten. Führungsschuhe- Öler: Für den Fahrkorb und Gegengewicht sind Führungsschuhe, inkl. Führungsschuheinlagen und Öler neu einzubauen. Die Führungsschuhe dürfen während des Betriebes keine Reib- oder Schleifgeräusche verursachen. In jedem Betriebszustand muss verhindert werden, dass Öl aufgewirbelt wird und Anlagenteile oder den Schacht verschmutzt. Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Ölauffangbehälter Herausnehmbare Ölauffangbehälter an den Führungs- und Gegengewichtsschienen sind durch den AN zu liefern und zu montieren. Aufsetzvorrichtungen: Einbau von Aufsetzvorrichtungen zur Begrenzung der Überfahrwege des Fahrkorbes und des Gegengewichtes aus Profilstahl mit energie-verzehrenden Puffern in der Schachtgrube, die auf der Schachtsohle montiert werden, sofern die vorhandenen Sockel nicht ausreichen. In jedem Fall sind neue Puffer einzubauen. Die Entfernung erfolgt durch den AN. Grubenabstieg: Es ist eine fest eingebaute oder kontaktgesicherte Grubenabstiegsleiter, nach EN81-20, zu liefern und einzubauen.

1,000 St ............ ............ EUR

    1. Schachttüren (SAT)

Schachttüren (Teleskoptüren) sind vorhanden- Reinigen der Schachttürlaufwerke und Schwellen Erneuerung der kompletten Türlaufrollen, Türseile, Türführungen und Kontakte sowie der Laufschienen Überprüfen der Notentriegelungen auf Funktion, ggf. Ersatz defekter Notentriegelungen. Die Anzahl und die Art der Schachttüren sind in der Tabelle "Technische Daten" zu entnehmen. Mauerkopfumfassungszargen (MUZ):

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  • Mauerkopfumfassungszargen sind vorhanden-

4,000 St ............ ............ EUR

    1. Schachttür-Entriegelung Grube

Lieferung und Montage von 1 Stk. teleskopierbare Schachttürentriegelung (Entriegelungsstange), inkl. Rohrschelle, Schrauben und Dübel.

1,000 St ............ ............ EUR

    1. Fahrkorb (Kabine)

Der Fahrkorbeinsatz ist vorhanden. Der vorhandene Tragrahmen bleibt erhalten. Konstruktion: Der Fahrkorb wurde entsprechend DIN 18091 ausgeführt. Maße des Fahrkorbes: Lichte Fahrkorbbreite (FKB): 1.100 mm. Lichte Fahrkorbtiefe (FKT): 1.400 mm Lichte Fahrkorbhöhe (FKH): 2.200 mm - von OKFF - Fahrkorb-Einsatz: Der vorhandene Fahrkorb bleibt, bis auf Beleuchtung und Fußboden, erhalten. Ein ggfls. erforderlicher Ausgleich des Gegengewichtes ist Leistung des AN. Ausstattung Decke: Die Fahrkorbdecke bleibt erhalten. Beleuchtung: Die vorhandenen Einbauspots werden gegen neue LED-Einbauspots getauscht (Lichtfarbe in Warm- Weiß). Die neuen Einbauspots müssen gegen Vandalismus und Diebstahl geschützt sein.Die Beleuchtungsstärke muss der EN81-20 entsprechen. Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Fußboden: Gemäß Standard des AN. Qualität Altro oder gleichwertig. Es sind mindestens 3 Muster zur Auswahl vorzulegen. Der einteilige Fußboden ist durch den AN zu den Fahrkorbwänden nass zu versiegeln. Rutschhemmend mindestens R9. Es sind bebilderte Beschreibungen vorzulegen. Fertigung erst nach Freigabe durch LM / AG.

1,000 St ............ ............ EUR

    1. Fahrkorbtür / Türantrieb

Fahrkorbtür Reinigen des Fahrkorbtürlaufwerkes und Schwelle Erneuerung der kompletten Türlaufrollen, Türseile, Türführungen und Kontakte sowie der Laufschienen Die Anzahl und die Art der Fahrkorbtür ist in der Tabelle "Technische Daten" zu entnehmen. Maße der Fahrkorbtür:

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Lichte Türbreite (TB): 900 mm Lichte Türhöhe (TH): 2.000 mm Türschürze: Die Türschürze(n) entsprechen der EN 81-20 und sind in Zinkblech auszuführen. Schnittkanten sind mit Zinkspray gegen Rostbefall zu versioegeln. Fahrkorbtürantrieb Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Die Fahrkorbtür muss für Anforderungen des rücksichtsvollen und reibungslosen Ein und Aussteigens, sowie für eine effektive Beförderung der Fahrgäste ausgelegt sein. Es wird großer Wert gelegt auf einen intelligenten Türbetrieb zur Steigerung der Förderleistung bei gleichzeitigem Komfort für die Fahrgäste. Der Fahrkorbtürantrieb muss in jeder Stellung mit der Fahrkorbtür form- als auch kraftschlüssig verbunden sein. Die Kupplung zwischen Fahrkorbtür und Schachttür muss spielfrei erfolgen. Der Mechanismus des Mitnehmerschwertes arbeitet beim Öffnen und Schließen geräuschlos Der einzusetzende wartungsfreie Zahnriemenantrieb muss einen, nicht selbst hemmenden, bürstenlosen, Permanentmagnet-Synchronmotor mit vorgesetztem, energieeffizientem Planetengetriebe besitzen oder alternativ, Einsatz eines geregelten Gleichstrommotors. Die max. Öffnungsgeschwindigkeit muss mindestens 0,55 m/s (Türblattgewicht < 130 kg) 0,60 m/s (Türblattgewicht < 270 kg) 1,00 m/s (Türblattgewicht < 600 kg) betragen. Über einen hochauflösenden Inkrementalgeber auf der Motorachse müssen die Wegstrecke und die Türposition permanent an das Türsteuergerät übergeben werden (3-fach geschlossener Regelkreis). Die Türmotorregelung erfolgt über eine Vektor- oder Gleichstromregelung, die einen energieeffizienten und exakten Betrieb der Fahrkorbtür gewährleistet. Die schnelle Inbetriebnahme muss durch mehrere vorinstallierte Geschwindigkeitsprofile als Plug-and-Play durchgeführt werden können. Die Türregelung muss mit einem Überhitzungsschutz ausgestattet sein, der verhindert, dass der Motor bei Überlastung beschädigt wird. Dabei muss sich die Tür jedoch noch mit reduzierter Geschwindigkeit bewegen. Entsprechend den äußeren Begebenheiten ist das Türantriebssystem in IP20 bzw. IP54 zu wählen. Die Entriegelung der Fahrschachttüren und die Ausführung der Türbewegung müssen mittels Formschluss erfolgen. Zur Vermeidung unnötiger Haltestellenverlustzeiten ist bei einer mechanischen Blockierung der erneute Türschließvorgang mit dem eingestellten Geschwindigkeitsprofil durchzuführen. Um den CEN-Standard oder entsprechende Sicherheitsvorschriften zu erfüllen (durchschnittliche Schließgeschwindigkeit), müssen die Türen von einer solchen Beschaffenheit sein, dass ein gefährliches Einklemmen von Körperteilen im letzten Drittel der Türstrecke auch im Falle eines vollständigen Ausfalls der Sicherheitsvorrichtungen der Türen ausgeschlossen ist. Es ist ein leicht einstellbarer elektronischer Schließkraftbegrenzer vorzusehen. Bei parkendem Aufzug ist die Tür geschlossen und der Türantrieb spannungsfrei geschaltet.

1,000 St ............ ............ EUR

    1. Anstricharbeiten

Malerarbeiten im Fahrkorb (Schleifen, Entrosten, Rostschutz, Spachteln, Lakieren) Malerarbeiten an der Fahrkorbtür (Schleifen, Entrosten, Rostschutz, Spachteln und Lackieren) Malerarbeiten an den Schachtzugangstüren (Schleifen, Entrosten, Rostschutz, Spachteln und Lackieren)

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    1. Gegengewicht

Es ist eine neue Gegengewichtsverkleidung nach EN81-20 zu liefern und zu montieren. Ein erforderlicher Gegengewichtsausgleich mit Einlagegewichten aus Gusseisen oder Stahl, muss vom Auftragnehmer ohne besondere Vergütung ausgeführt werden. Kunststoffgleitführungen mit automatisch arbeitenden Schienölern sind zu montieren. Falls die Bremse eines neuen Antriebs nicht direkt auf die Treibscheibe wirkt, sind Maßnahmen gegen den Absturz des Fahrkorbs nach oben vorzusehen.

1,000 St ............ ............ EUR

    1. Tragmittel

Seile/Gurte in der erforderlichen Anzahl mit möglichst kleinem Durchmesser. Einseitig federnd und nachspannbar ausgeführt. Lieferung und Montage des gesamten Zubehörs, wie Augbolzen, Federn, Seilschlösser etc. Die Tragseile entsprechend DIN EN 12385-4 oder als neunlitzige Spezialtreibscheibenseile. Zulässige Abweichungen vom Nenndurchmesser 0 bis 3%. Seilrollen in wartungsfreier Ausführung mit Wälzlagern. Wichtig: Bei anderen Tragmitteln, wie Gurten, o. Ä., sind die erforderlichen Prüfvorrichtungen mitzuliefern und einzubauen. Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Ausführung: '______________________'

1,000 St ............ ............ EUR

    1. Triebwerksraum / Triebwerk

Triebwerksraum

  • Es ist ein separater Triebwerksraum vorhanden. -
  • Die vorhandenen Seildurchbrüche sind nach Möglichkeit weiter zu verwenden - Der Triebwerksraum ist weiter zu nutzen. Die existenten Anschlüsse sind wieder zu verwenden. Der Zugang zum Triebwerksraum ist auf Konformität zur gültigen EN 81-20 zu überprüfen. Erfordeliche Risikobeurteilungen sind vom AN zu liefern und im Prüfbuich und in der Dokumentation zu hinterlegen. Dem AG ist 8 Wochen vor Montagebeginn schriftlich mitzuteilen, welche detaillierten bauseitigen Vorleistungen (Nachrüstung Beleuchtung, Panikschließung, etc.) durchgeführt werden müssen.

Triebwerk Getriebeloses frequenzgeregeltes Treibscheibentriebwerk Es wird besonders Wert auf einen wartungsarmen, schmierfreien und umweltfreundlichen Antrieb gelegt. Vorzugsweise ist ein frequenzgeregelter, energieeinsparender Drehstromsynchronmotor vorzusehen.Der zu verwendene Drehgeber für den Drehstromsynchronmotor soll eine Auflösung von mind. 2048 Imp./Umdr. haben. Bei einem anderen Antrieb müssen Vergleichswerte beigelegt werden! Die Minderkosten hierfür sind im Anschreiben zu nennen.

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Elektromechanisch betriebene Zweikreisbremse mit asbestfreien Belägen, die formschlüssig direkt auf die Treibscheibe wirkt, als Schutzeinrichtung für den aufwärtsfahrenden Fahrkorb bei Übergeschwindigkeit. Drehstrommotor für Frequenzregelung in Spezialausführung für Aufzüge. Kaltleiter-Temperaturfühler in jeder Phasenwicklung, als Motorschutz geschaltet. Aufzugsmotor mit Tachogenerator. Das Triebwerk und die Seilumlenkrollen sind auf einem, vom AN zu liefernden, Profilrahmen montiert. Der Rahmen ist auf, vom AN zu liefernden Trägern, die von Schachtwand zu Schachtwand laufen und vom AN mit schwingungsdämpfenden Elementen gegen das Gebäude zu isolieren sind. Treibscheibe und Seilrollen hochverschleißfest. Gegebenenfalls sind die ausgebauten Betonfundamente vom AN fach- und umweltgerecht zu entsorgen. Gegebenenfalls ist eine Lastverteilung-Konstruktion (je nach statischem Bedarf) zu liefern und einzubauen. Aufgrund des geforderten erhöhten Schallschutzes muss die Antriebseinheit auf doppelt elastischen Elementen oder gleichwertigen Systemen gelagert werden. Bemessung / Auslegung Das Triebwerk ist für 180 Fahrten pro Stunde zu bemessen Die Einschaltdauer ist ED = 40%. Mit mind.10 % Reserve ausgelegt, bezogen auf den "normalen" Leistungs-/ bzw. Drehmomentbedarf für den Aufzug bei "maximallast Aufwärts" oder "leer Abwärts". Nachweis über Antriebsauslegung. Flächenpressung (nach TRA003) zwischen Seil und Treibscheibe -Reserve mind. 12 % Bei der Achslast ist zu berücksichtigen, dass durch Änderungen in der Fahrkorbauskleidung noch Gewicht hinzukommen kann. ACHTUNG: Anlaufstrom beachten! Es sind Maßnahmen zu ergreifen, dass der max. Anlaufstrom (abhängig vom Netzbetreiber) nicht überschritten wird. Maschine: Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

entsprechendes Informationsmaterial / Datenblatt ist mit dem Angebot abzugeben Synchronmotor: Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Anschlusswert; '______________________' kW

Nennstrom: '______________________' A

Anlaufstrom: '______________________' A

Frequenzumrichter (FU)

  • Der Frequenzumrichter soll erneuert werden - Durch den Aufbau des Frequenzumrichters und geeigneter Filtertechnik ist zu gewährleisten, dass die Netzrückwirkungen und Funkstörungen der Aufzugsanlage keine Störungen auf das Hausnetz, andere Einrichtungen oder Verbraucher verursachen. Die tatsächliche Geschwindigkeit des Aufzuges darf die Nenngeschwindigkeit bei Netzspannung in allen Lastzuständen nicht unterschreiten. Der Fahrkorb muss ohne Schleichweg in die Haltestelle einfahren. Ruckfreies Anfahren und Anhalten, Beschleunigung und Verzögerung des

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Fahrkorbes vom Start bis zum Halt stufenlos. Überwachungs- und Schutzeinrichtung für Unterspannung, Überspannung, Überströme sowie Phasenausfall, etc. Netzspannungsänderungen von ± 5 % und Raumtemperaturen zwischen + 5° Celsius und + 40° Celsius dürfen auf die Regelung und die Haltegenauigkeit keinen Einfluss haben. Die Örtlichkeiten sind zu beachten. Es wird eine schützlose Ausführung bevorzugt. Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

entsprechendes Informationsmaterial / Datenblatt ist mit dem Angebot abzugeben Impulsgeber: Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Fangvorrichtung / Geschwindigkeitsbegrenzer Fangvorrichtung

  • Fangvorrichtung ist vorhanden. - Überprüfung der Fangvorrichtung auf Funktion, ggf. Ersatz der defekten Fangvorrichtung Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Überwachung der unkontrollierten Aufwärtsfahrt: ja / nein

Geschwindigkeitsbegrenzer Der baumustergeprüfte Geschwindigkeitsbegrenzer mit Fernauslösung (wenn erforderlich) ist zu liefern und zu installieren. Das Spanngewicht ist mit einer elektrischen Sicherheitseinrichtung zu bestücken, die das Triebwerk bei Bruch oder Dehnung des Begrenzerseils stillsetzt.tzt. Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Überwachung der unkontrollierten Aufwärtsfahrt: ja / nein Lastwiegeeinrichtung Überlast Bei Nennlast > 110 % im Fahrkorb werden keine Kommandos mehr ausgeführt. Die Überlastung wird optisch und akustisch im Fahrkorb angezeigt. Weiterfahrt durch quittierte Kommandos erst nach entsprechender Entlastung im Fahrkorb möglich. Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

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    1. UCM-Schutzeinrichtung

Lieferung und Montage von 1 Stück kompletter Bremseinrichtung (inkl. Geschwindigkeitsbegrenzer, Elektronik Interface mit USV, Schaltbox und Bremse etc.) pro Aufzug. Eventuell wird eine Adapter-Platte für die Bremseinrichtung in entsprechender Größe und Stärke benötigt. Bremseinrichtung wird in die Aufzugsteuerung integriert. Alternativ kann die UCM-Schutzeinrichtung über eine zugelassene Bremseinrichtung des Aufzugsantriebs als Teil des Schutzes gegen das Wegtrudeln des Fahrkorbes aus der Haltestelle bei geöffneten Fahrkorb- und Schachttüren erfolgen.

1,000 St ............ ............ EUR

    1. Elektrische Ausrüstung / Elektroinstallation

Zum Anschluss aller elektrischen Geräte sowie Motoren werden Drehstrom 3sim; 240/400 V - 50 Hz zur Verfügung gestellt. Die elektrische Ausrüstung der Anlage hat in allen Teilen der Forderung auf Funkentstörung gemäß EN 55011 zu entsprechen. Im vorhandenen Triebwerksraum sind die Anschlüsse zu übernehmen. Die gesamte Elektroinstallation (ab Verteilung für die Aufzugsanlage) im Schachtkopf und im Schacht der Anlage ist nach den gültigen VDE Vorschriften zu errichten. Die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen im Sinne der VDE 0100 ist durch Prüfung nachzuweisen. Es ist eine DGVU Vorschrift 3 (BGV A3) Bescheinigung auszustellen. Im geschlossenen Schaltschrank sind die elektrischen Betriebsmittel wie Hauptschalter, Sicherungen, Motorschutz, Leistungs-schütze, Transformatoren, elektronische Steuerung etc. staubgeschützt untergebracht. Eine Zwangsbelüftung ist auszuführen. In den Reihenklemmen ist auf jeder Seite nur ein Draht je Reihenklemme anzuklemmen. Die Reihenklemmen sind dauerhaft zu beschriften. Kabel- und Leitungseinführungen mit PG - Verschraubungen. Elektronische Bauteile in Sicherheitsschaltungen sind bauteilgeprüft (BMP). Die Rückholsteuerung ist mit allen nach der EN 81-20 erforderlichen Elementen herzustellen. Die Inspektionssteuerung ist mit allen nach der EN 81-20 erforderlichen Elementen zu liefern (z.B. Notruf, Schachtlicht Ein/Aus etc.). Das Auflegen der Kabel im Steuerschrank und die weitere elektrische Installation obliegt dem AN. Die Verlegung der Installation im Triebwerksraum bzw. Schachtkopf und im Fahrschacht - Schachtverdrahtung neu - erfolgt in Kunststoffkabelkanälen nach VDE. Trittfeste Kanäle sind auf dem Fahrkorbdach und im Triebwerksraum zu verwenden. Die Hängekabel mit 8 Reserveadern und Tragorgan sind zugentlastet, drallfrei und systemgerecht zu führen. Es sind abgeschirmte Adern für Gegensprechanlage und Notruf zu verwenden. Die Notendschalter in der Schachtgrube und im Schachtkopf sind als mechanisch betätigte Schalter auszuführen. Zur Überwachung der Position, der Türen und der Bündigstellung sind ausschließlich berührungslose Systeme zu verwenden. Für den Betrieb mit Frequenzumrichtern sind zur Funkentstörung Schaltschränke in den Potentialausgleich zu integrieren und geschirmte Leitungen zwischen den Schaltschränken und dem Triebwerk erforderlich. Schachtbeleuchtung Die Schachtbeleuchtung (gemäß EN 81-20), als LED-Lichtband. Sie muss jeweils vom Triebwerksraum bzw. Schachtkopf, der Schachtgrube und vom Fahrkorbdach aus schaltbar sein. Für die Schachtgrube ist eine Schutzkontaktsteckdose mit entsprechendem Schutzgrad vorzusehen. Es ist eine Beleuchtungsstärke von 50 Lux in jedem Bereich des Schachtes einzuhalten. Positionierungssystem Es ist ein elektronisches, absolutes Gebersystem zu liefern. Über dieses System sind so weit wie möglich die Schalter im Schacht zu ersetzen (Endschalter, Inspektionsendschalter etc.). Elektronische Steuerung Alle Funktionen der Kommandosteuerung werden ohne mechanische Bauteile, d.h. verschleißfrei, ausgeführt. Einknopf-Sammelsteuerung in Microprozessortechnik

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Überwachung von Phasenausfall oder -folge in der Versorgung Kaltleiterschutzschaltung für den Motor mit automatischer Rückstellung Akku und Ladegerät für Notruf und Notbeleuchtung Laufzeitüberwachung Brandfallsteuerung gemäß EN81-73:2020. Rückholsteuerung, Inspektionsfahrt Überwachung des Fahrkorblichts mit Lichtsensor Notrufgerät nach EN 81-20 zur freien Programmierung und mit Textansage, mit Weiterschaltung zur Zentrale des AN Kommandogabe über Tastatur Volllast, Überlast Bündigkeitsanzeige in der Schaltschranktür Abschaltung der Steuerung bei längerem Stillstand der Aufzugsanlage Abschließbarer Hauptschalter Funkentstörgrad nach EMV Frühzeitiges Türöffnen Vorbeifahrtfunktion bei Volllast Etagenstandanzeige Notstrombetrieb (wie bei den vorhandenen Aufzügen) Feuerwehrfahrt (vereinfacht) wie im Bestand Die Steuerungsoptionen wie im folgenden beschrieben sind umzusetzen Missbrauchserkennung Mechanischer, nicht rücksetzbarer Fahrtenzähler (mind. 7-stellig) Zur Überwachung der Anlage sind folgende potentialfreie Kontakte erforderlich: Sammelstörmeldung Betriebsmeldung Fahrtenzahl Türbewegung Wartung Notruf Es muss möglich sein, die Betriebsparameter bei einer Veränderung des Nutzungsbedarfes nach Kundenwünschen und Gebäudeart ohne Austausch der Software zu ändern (Programmierung vor Ort durch Monteur, DFÜ per Leitzentrale etc.). Die Steuerung speichert intern und netzunabhängig die Betriebsstörungen. Der ausfallsichere Fehlerspeicher, mit Tages- und Zeitangabe, muss sich ohne Hilfsmittel und Zusatzgeräte (möglichst Klartext) vor Ort abrufen lassen. Darüber hinaus müssen sich auch alle durch die Steuerung einstellbaren Parameter vor Ort ohne Hilfsmittel und ohne Zusatzgeräte einstellen lassen, ansonsten sind die entsprechend notwendigen Tools zu liefern und vor Ort zu hinterlegen. Der Steuerschrank ist vom AN mit schwingungsdämpfenden Elementen entsprechend gegen das Gebäude zu isolieren. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse wird eine kompakte Bauform bevorzugt. ACHTUNG: Er ist im vorhandenen Triebwerksraum zu installieren. Die Position ist von LM / AG genehmigen zu lassen Der Aufzug wird mit einer Volllasteinrichtung ausgerüstet. Die Belastungsgrenze 60 - 90 % der Nennlast muss stufenlos vor Ort eingestellt werden können. Hat der Aufzug die festgelegte Belastungsgrenze überschritten, wird er solange aus dem Normalbetrieb geschaltet, bis die Belastung des Fahrkorbs unter die Belastungsgrenze sinkt. Auf Außenrufe darf der Aufzug, der mit Volllast fährt, nicht halten, wobei die Rufzuteilungen nach erfolgter Volllastfahrt abgearbeitet werden. Zur Schonung der Leuchtmittel im Fahrkorb und zur Stromkosteneinsparung soll das Fahrkorblicht automatisch ausgeschaltet werden, wenn keine Rufe mehr vorliegen. Bei Rufeingabe wird das Licht automatisch wieder eingeschaltet. Energieeinsparmaßnahmen sind zu ergreifen, d.h. Abschalten von Verbraucher mit sehr schnellen Reaktivierungszeiten, wie Etagen- und Weiterfahrtsanzeigen und Fahrkorblüfter. Hersteller: '______________________'

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Typ: '______________________'

entsprechendes Infomationsmaterial / Datenblatt ist mit dem Angebot abzugeben! Absolutwertgeber: Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Brandfallsteuerung (statisch erweitert) nach EN81-73:2020 Im Brandfall fährt der Aufzug ohne Unterbrechung in die Brandfallhaltestelle, die Haupthaltestelle (EG). Bei einer Brandfallmeldung im EG fährt die Aufzugsanlage in eine alternative Bestimmungshaltestelle (z.B. in das darüberliegende Geschoss). Im Fahrkorb muss so lange ein akustisches Signal ertönen, bis die Türen geschlossen sind. Nach einer maximalen Offenhaltezeit der Tür von 20 Sekunden müssen die Schutzeinrichtungen an den Türen unwirksam gemacht werden und die Türen müssen versuchen zu schließen. Entfernt sich der Aufzug von der Brandfallhaltestelle, muss der Aufzug an der nächstgelegenen Haltestelle stoppen, gegebenenfalls die Fahrtrichtung wechseln und ohne die Türen zu öffnen, seine Fahrt zur Brandfallhaltestelle fortsetzen. Trifft der Aufzug in der Brandhaltestelle ein, muss der Aufzug die Türen öffnen. Im Aufzug muss ein optisches und akustisches Signal zum Verlassen des Aufzuges Auffordern. Der Schallpegel des akustischen Signals muss in einem Bereich von 35 dB(A) bis 65 dB(A) einstellbar sein und auf 55 dB (A) voreingestellt werden. Nach einer maximalen Türoffenzeit von 20 Sekunden müssen sich Fahrkorbtür und Schachttür schließen und der Aufzug muss außer Betrieb gehen. Tür-Auf-Taster und Alarmtaster müssen weiterhin in Betrieb bleiben. Für Kontrollzwecke (z.B. Feuerwehr) muss der Außenruf in der Brandfallhaltestelle weiterhin das Öffnen der Tür, des in der Brandfallhaltestelle stehenden Aufzuges, für maximal 20 Sekunden ermöglichen. Der Aufzug muss automatisch in den normalen Betrieb gehen, wenn das Signal der Brandfalleinrichtung zurückgesetzt wird.

1,000 St ............ ............ EUR

    1. Haltestelle G-Geschoss (G) Bedienung

Tableau Haltestelle G-Geschoss Die Anzahl der Zugangsstellen ist entsprechend der Tabelle Technische Daten zu entnehmen. Deckplatte Außentableau Material: Edelstahl geschliffen, Materialstärke: mindestens 2 mm, Befestigung mit Sicherheits-TORX Schrauben Einbauort: wie im Bestand, in der Mauerkopfumfassungszarge Schlüsselschalter als Halbzylinder (Hausschließung) für die Rufabgabe mit taktiler Beschriftung und Brailleschrift, angeordnet neben den dem Schlüsseltaster Alle Taster mit optischer und hörbarer Rückmeldung der Befehlsannahme (voreingestellt auf 38dB (A)), gemäß EN 81-70 Ausführung der Taster und Tableaus in Schutzgrad mit erhöhtem Wetterschutz in IP54 Die Funktionen vorhandener Schlüsselschalter, inkl. der Schließung ist in das neue Außentableau und in die Steuerung zu integrieren. Graviertes Piktogramm nach EN 81-73, farbig graviert, mindest-Ø 50 mm Alle Taster und Anzeigen sind in Vandalismus resistenter Ausführung nach EN81-71 Kategorie 2 oder höher zu liefern Hersteller: '.........'

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Projekt: Erneuerung der Aufzugstechnik LV: Erneuerung Aufzugstechnik HMR 1/3, HR 92 OZ Leistung Menge/Einheit Einheitspreis Gesamtbetrag

Typ: '.........'

Maße: '.........'

Es sind bebilderte Beschreibungen vorzulegen. entsprechendes Informationsmaterial / Datenblatt ist mit dem Angebot abzugeben! Fertigung erst nach Freigabe durch LM / AG.

1,000 St ............ ............ EUR

    1. Obere Haltestellen Bedienung

Tableaus - obere Haltestellen (E , 1. OG und 2.OG) Die Anzahl der Zugangsstellen ist entsprechend der Tabelle Technische Daten zu entnehmen. Deckplatte Außentableau Material: Edelstahl geschliffen, Materialstärke: mindestens 2 mm, Befestigung mit Sicherheits-TORX Schrauben Einbauort: wie im Bestand Anzahl Großflächentaster (mind. 50 x 50 mm) entsprechend Zugangsstellen, mit taktiler Beschriftung und Brailleschrift, ggfs. angeordnet neben den Tastern Alle Taster mit optischer und hörbarer Rückmeldung der Befehlsannahme (voreingestellt auf 38dB (A)), gemäß EN 81-70 Gravierte Piktogramme nach EN 81-73, farbig graviert, mindest-Ø 50 mm Alle Taster und Anzeigen sind in Vandalismus resistenter Ausführung nach EN81-71 Kategorie 2 oder höher zu liefern Ausführung der Taster und Tableaus in Schutzgrad mit erhöhtem Wetterschutz, Schutzgrad IP 54 Es sind bebilderte Beschreibungen vorzulegen. Hersteller: '.........'

Typ: '.........'

Maße: '.........'

entsprechendes Informationsmaterial / Datenblatt ist mit dem Angebot abzugeben! Fertigung erst nach Freigabe durch LM / AG. Überwachung der Tasterfunktionen: Die Innen- und Außenruftaster müssen von der Steuerung auf Signalwechsel überwacht werden. Nimmt ein Taster seinen ursprünglichen Zustand nicht wieder ein, wird der Ruf zwar noch bedient, kann aber nicht mehr gelöscht werden. Diesen Zustand des Tasters muss die Steuerung ignorieren, damit der Aufzug weiterhin fahrbereit bleibt.

3,000 St ............ ............ EUR

    1. Aufzug FN 33198 Bedienung / Anzeigen Fahrkorb

Tableau - Fahrkorb Deckplatte Fahrkorbtableau Material: Edelstahl geschliffen, Materialstärke: mindestens 2 mm

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Projekt: Erneuerung der Aufzugstechnik LV: Erneuerung Aufzugstechnik HMR 1/3, HR 92 OZ Leistung Menge/Einheit Einheitspreis Gesamtbetrag

Ausführung: Fahrkorbhohes Bedientableau, bündig in der Seitenwand Anzahl der Großflächentaster entsprechend der Haltestellen, mit taktiler Beschriftung und Brailleschrift. grün hinterlegt und hervorgehoben. Alle Taster mit optischer Rückmeldung der Befehlsannahme (voreingestellt auf 38 dB(A), gemäß EN 81-70 Unterster Taster 900 mm über OKFF Tür-Auf und Tür-Zu Taster Notruftaster Notlicht Schlüsselschalter VORZUGSFAHRT. Es sind mindestens 5 Schlüssel je Schließung bei der Bauherrenabnahme zu übergeben (ACHTUNG:Bei eingeschaltetem Zustand ist der Schlüssel nicht abziehbar) Lochfeld für Notruf und Gegensprechanlage mit Gaze hinterlegt Fahrkorbstandanzeige als TFT Display, Anzeige der Sondermeldungen wie Brandfall, Überlast etc. über das TFT-Display optisch und akustisch Anzeige der Notruffunktion ("Hören", "Sprechen") Sprachansage mit Ansage der notwendigen Funktionen nach EN81-70 (voreingestellt auf 35 dB(A)! Anzeige von allen notwendigen Daten, gemäß geltender Vorschriften Graviertes Piktogramm nach EN 81-73, Durchmesser mindestens 50 mm, farbig graviert Alle Taster und das TFT-Display sind in vandalismusresistenter Ausführung nach EN81-71, Kategorie 2 oder höher zu liefern Etagenbezeichnung: G, E, 1 und 2

Es sind bebilderte Beschreibungen vorzulegen. Hersteller: '.........'

Typ: '.........'

Maße: '.........'

entsprechendes Informationsmaterial / Datenblatt ist mit dem Angebot abzugeben! Fertigung erst nach Freigabe durch LM / AG. Überwachung der Tasterfunktionen: Die Innen- und Außenruftaster müssen von der Steuerung auf Signalwechsel überwacht werden. Nimmt ein Taster seinen ursprünglichen Zustand nicht wieder ein, wird der Ruf zwar noch bedient, kann aber nicht mehr gelöscht werden. Diesen Zustand des Tasters muss die Steuerung ignorieren, damit der Aufzug weiterhin fahrbereit bleibt.

1,000 St ............ ............ EUR

    1. Fahrkorbstandanzeige Etage G

Fahrkorbstandanzeige - Haltestelle G (gemäß EN 81-70) Anzeige als TFT-Monitor mit Anzeige des Etagenstandes, Weiterfahrtanzeiger Auf/Ab und außer Betrieb, mit Abdeckung nach EN81-71, Kategorie 2 Deckplatte Außentableau / Material: Edelstahl, geschliffen oder nach Wahl des AG, / Materialstärke: mindestens 2 mm / Befestigung mit Sicherheits-TORX-Schrauben Anbringungshöhe: 1,80 m bis 2,50 m, neben oder oberhalb des Fahrkorbzuganges. Ausführung gemäß EN81-70 Ausführung des Tableaus in Schutzgrad mit erhöhtem Wetterschutz in IP54

1,000 St ............ ............ EUR

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Summe 01. ............ EUR

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  1. Personenaufzug, Hans-Marchwitza-Ring 1/3

Qualitätsanforderung Aufzug

Die in der Ausschreibung geforderten Qualitätsmerkmale sind einzuhalten, um generell dem Anspruch eines modernen Wohn- / Bürohauses über einen angemessen langen Zeitraum gerecht zu werden. Der LM / AG behält sich vor Hersteller / Fabrikate abzulehnen, wenn diese nach seiner Einschätzung die geforderte Leistung / technische Qualität nicht erbringen. Die Bewertung der Leistungsfähigkeit und Vergleichbarkeit der einzelnen Hersteller / Fabrikate bzw. Produkte mit der Leistungsbeschreibung liegt ausschließlich beim LM / AG. Bei der Definition "gleichwertig" ist die Gleichwertigkeit mit der Angebotsabgabe nachzuweisen, wobei die Prüfung und Einschätzung der Gleichwertigkeit ausschließlich beim LM / AG liegt. Abschließend werden sämtliche Produktqualitäten bei der Erstellung eines Auftragsleistungsverzeichnisses festgehalten und damit vereinbart.

Technische Daten der Personenaufzüge

Liegenschaft Hans-Marchwitza-Ring 1/3, 14473 Potsdam Gebäudeart Wohn- und Geschäftshaus Fabriknummer 47KP9235 47KP9235 Tragfähigkeit 1.025 kg / 13 Pers. kg / Pers. Haltestellen 7 7 Zugangsstellen 7 7 Förderhöhe [FH] 15.000 mm 15.000 mm Geschwindigkeit 1,0 m/s 1,0 m/s Hersteller OTIS GmbH OTIS GmbH Baujahr 2004 2004 Antrieb Gurt 2:1 Triebwerksraum Maschinenraumlos Maschinenraumlos Schacht Beton Beton Schachtbreite [SB] 1.670mm 1.670 mm Schachttiefe [ST] 2.668 mm 2.688 mm Schachtgrube [SG] 1.280 mm 1.280 mm Schachtkopf [SK] 3.700 mm 3.700 mm Schachttürtyp und Abmessungen 2-flügelige seitlich öffnende Teleskoptür, TB = 900 mm x TH = 2.000 mm 2-flügelige seitlich öffnende Teleskoptür, TB = 900 mm x TH = 2.000 mm Fahrkorbtürtyp und Abmessungen 2-flügelige seitlich öffnende Teleskoptür, TB = 900 mm x TH = 2.000 mm 2-flügelige seitlich öffnende Teleskoptür, TB = 900 mm x TH = 2.000 mm Fahrkorbbreite [KB] 1.100 mm 1.100 mm Fahrkorbtiefe [KT] 2.100 mm 2.100 mm Fahrkorbhöhe [KH] 2.200 mm 2.000 mm Anzahl Fahrkorbzugänge 2 2 Steuerungsart Einknopf-Sammelsteuerung Bemerkungen ACHTUNG: Fehlende Maße sind in die Tabelle einzutragen! Alle Maße sind am Bau zu prüfen!!

Allgemeine Beschreibung der technischen Aufzugskomponenten

Das spannungs- und frequenzgeregelte Antriebssystem muss dem neuesten Stand derTechnik entsprechen. Die feldorientierte Vektorregelung des Frequenzumrichters soll wegabhängig eine

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komfortable Fahrweise mit ruckfreiem Anfahren und Anhalten garantieren. Hierbei darf eine lastunabhängige Abweichung der Haltegenauigkeit von +/- 3 mm nicht überschritten werden. Die Beschleunigungs- und Verzögerungswerte müssen vor Ort, nach den Wünschen des Betreibers, einstellbar sein. Praktisch ausgeschlossener Verschleiß der Bremsbeläge. Elektrisches Halten in den Haltestellen. Die Schachtdaten, wie Haltestellenabstände und Anzahl der Haltestellen, werden bei Inbetriebnahme in einen Datenspeicher eingelesen. Bei Stromausfall oder Verlust der Positionsdaten müssen diese Daten in der Endhaltestelle wieder erfasst werden. Ein intelligentes Positionierungssystem soll eine Echtzeit-Rückmeldung der Position und eine schnelle direkte Einfahrt in die Haltestellen gewährleisten. Die Laufzeitüberwachung muss den Antrieb bei Ausfall bestimmter Schachtinformationen automatisch abschalten, wenn der Aufzug sich nicht in Bewegung gesetzt hat oder mit stark verminderter Geschwindigkeit die Fahrt aufgenommen hat. Mikroprozessorsteuerung mit einem neuen, fortschrittlichen Steueralgorithmus, durch die Wartezeiten auf ein Minimum verringert und die Beförderungskapazität maximal ausgenutzt werden können. Die Wartezeit eines jeden Rufes muss gemessen und bei Überschreitung bestimmter Grenzen eine Vorzugsbedienung des entsprechenden Rufes erfolgen. Über eine Anzeige und Tastatur im Steuerschrank muss eine Überwachung und Diagnose der einzelnen Funktionen des Fahrbetriebes und die Messung der Leistungsparameter jederzeit durchgeführt werden können. Angezeigt werden u. a. Fahrkorbstand, Haltestellenrufe, Fahrkorbrufe, Vorzugsrufe, Zustand des Sicherheitskreises. Zur Erleichterung der Reparaturarbeiten werden eventuell auftretende Störungen von allen an das Netzwerk angeschlossenen Datenstationen, wie Steuerung, Antriebsregelung, Türsteuerung usw., an dieses Überwachungssystem gemeldet und können auf der Anzeige als Klartexte, oder mit einem in der Schalttafel hinterlegtem Codeschlüssel - der dann auch in der Dokumentation vorhanden sein muss, abgerufen und angezeigt werden. Neben den eingebauten Servicehilfen muss das Steuerungssystem die Möglichkeit haben, die gesammelten Daten über Störungen und fehlerhaften Betrieb, die das System selbst korrigiert ohne erkennbare Störung des Aufzugbetriebes, auf der Anzeige wiederzugeben. Die Daten müssen Art und Zeitpunkt der eingetretenen Störung angeben, wie zum Beispiel Schützstörungen bei der Anfahrt, Türen haben versucht mehrmals zu schließen, Lichtschranke blockiert usw. Eine Liste der entdeckten Störungsarten und eine Aufstellung der Häufigkeit müssen geliefert werden können.

Die Aufzugssteuerung soll folgende Bauelemente und Merkmale enthalten: Modularer Aufbau der Hardware mit seriellen Schnittstellen zum Anschluss der Datenleitung für Fahrkorb, Antriebsregelung, Schachtinformationen und Tableaus Schnittstellen für Drucker, Fernüberwachungs- und Kommunikationssysteme Display für Programmierung, Fahrkorbstandsanzeige, Fehlercodeanzeige etc. Taster für Programmierung, Fahrkorbruf, Abwärts- und Aufwärtsruf, usw. LED-Anzeigen für Sicherheitskreis und Fehlerstatus

    1. Werkplan für den Aufzugsschacht

Erstellung eines neuen Werkplans mit den vermaßten Grundrissen von Schachtgrube und Schachtkopf, mit den Details für Fahrkorb, Gegengewicht, Fahrkorb- und Gegengewichtschienen, Beleuchtung, Schacht- und Fahrkorbtüren. Angabe der vorhandenen Kräfte in der Schachtgrube unter den Schienen und unter den Puffern. Schachthöhenschnitt mit Angabe der Etagenhöhen, Schachthöhe, Förderhöhe, Schachtkopfhöhe und Schachtgrubentiefe Der Werkplan ist der Dokumentation zur Aufzugsanlage und dem Prüfbuch der Aufzugsanlage beizulegen.

1,000 St ............ ............ EUR

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    1. Schachtausrüstung

Stahlbau: Montage-, Maschinenträger und Rollengerüste, sowie sonstige Stahlkonstruktionen zur Aufnahme der Aufzugstechnik sind durch den AN zu liefern und zu montieren. Maschinenträger und Rollengerüste sind gemäß DIN 8989 und besser gegen das Gebäude zu isolieren (siehe Technische Vertragsbedingungen - Punkt 14 - Akustische Bedingungen). Die Antriebsmaschine ist im vorhandenen Triebwerksraum zu installieren. Alle wesentlichen vertikalen Aufzugslasten sollen über die Führungsschienen auf die Schachtgrubensohle abgetragen werden. Notwendige Wandauflagen und andere erforderliche Stahlbauteile sind durch den AN zu liefern und zu montieren. Andere Kraftverteilungen sind entsprechend anzugeben. Führungsschienen:

  • Die Führungsschienen sind vorhanden- Es wird ein großer Wert auf den Fahrkomfort gelegt, so dass die Führungsschienen zu loten und nachzurichten sind. Die maximal zulässige Abweichung im Stichmaß bei Fahrkorb- und Gegengewichtsschienen darf max. +/- 1 mm betragen. Es ist ein Lotprotokoll zu erstellen, das den Unterlagen beizufügen ist. Die Stöße der Schienen sind so zu bearbeiten, dass im Fahrkorb das Überfahren der Stöße nicht bemerkt werden kann. Falls erforderlich, sind die Schienen im Rahmen der Gewährleistung vom AN kostenlos nachzurichten. Führungsschuhe- Öler: Für den Fahrkorb und Gegengewicht sind Führungsschuhe, inkl. Führungsschuheinlagen und Öler neu einzubauen. Die Führungsschuhe dürfen während des Betriebes keine Reib- oder Schleifgeräusche verursachen. In jedem Betriebszustand muss verhindert werden, dass Öl aufgewirbelt wird und Anlagenteile oder den Schacht verschmutzt. Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Ölauffangbehälter Herausnehmbare Ölauffangbehälter an den Führungs- und Gegengewichtsschienen sind durch den AN zu liefern und zu montieren. Aufsetzvorrichtungen: Einbau von Aufsetzvorrichtungen zur Begrenzung der Überfahrwege des Fahrkorbes und des Gegengewichtes aus Profilstahl mit energie-verzehrenden Puffern in der Schachtgrube, die auf der Schachtsohle montiert werden, sofern die vorhandenen Sockel nicht ausreichen. In jedem Fall sind neue Puffer einzubauen. Die Entfernung erfolgt durch den AN. Grubenabstieg: Es ist eine fest eingebaute oder kontaktgesicherte Grubenabstiegsleiter, nach EN81-20, zu liefern und einzubauen.

1,000 St ............ ............ EUR

    1. Schachttüren (SAT)

Schachttüren (Teleskoptüren) sind vorhanden- Reinigen der Schachttürlaufwerke und Schwellen Erneuerung der kompletten Türlaufrollen, Türseile, Türführungen und Kontakte sowie der Laufschienen Überprüfen der Notentriegelungen auf Funktion, ggf. Ersatz defekter Notentriegelungen. Die Anzahl und die Art der Schachttüren sind in der Tabelle "Technische Daten" zu entnehmen. Mauerkopfumfassungszargen (MUZ):

  • Mauerkopfumfassungszargen sind vorhanden-

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7,000 St ............ ............ EUR

    1. Schachttür-Entriegelung Grube

Lieferung und Montage von 1 Stk. teleskopierbare Schachttürentriegelung (Entriegelungsstange), inkl. Rohrschelle, Schrauben und Dübel.

1,000 St ............ ............ EUR

    1. Fahrkorb (Kabine)

Der Fahrkorbeinsatz ist zu vorhanden. Der vorhandene Tragrahmen bleibt erhalten. Konstruktion: Der Fahrkorb wurde entsprechend DIN 18091 ausgeführt. Maße des vorhandenen Fahrkorbes: Lichte Fahrkorbbreite (FKB): 1.100 mm. Lichte Fahrkorbtiefe (FKT): 2.100 mm Lichte Fahrkorbhöhe (FKH): 2.200 mm - von OKFF - Fahrkorb-Einsatz: Der vorhandene Fahrkorb bleibt, bis auf Beleuchtung und Handlauf, erhalten. Ein ggfls. erforderlicher Ausgleich des Gegengewichtes ist Leistung des AN. Ausstattung Decke: Abklappbare Fahrkorbdecke aus mindestens 1,5 mm starkem Edelstahlblech, Design Korn 240 geschliffen und umlaufender Schattenfuge, mit zwei großflächigen, rechteckigen Ausschnitten für LED-Beleuchtung, abgedeckt mit einer VSG-Scheibe, nach EN81-71, Kategorie 2. Auf eine gleichmäßige Ausleuchtung ist zu achten. Für die Entriegelung der Decke ist vom AN ein Spezialschlüssel zu liefern. Die Decke ist beim Öffnen durch ein Seil zu sichern. Es sind bebilderte Beschreibungen vorzulegen. Fertigung erst nach Freigabe durch LM / AG. Handlauf: Einseitiger runder Edelstahl-Handlauf (in Korn 240), ca. 40/42 mm Durchmesser, an der Fahrkorbseitenwand, (Zwei kurze Handläufe) Höhe ca. 850 mm bis 900 mm über OKFF. . Verschraubungen dürfen nicht sichtbar sein. Die Wandpaneele sind an den Befestigungspunkten entsprechend zu verstärken. Offene Enden der Handläufe sind um 90° zu kröpfen. Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

ANMERKUNG: Schachtkopfhöhe beachten! Ggf. sind Zusatzmaßnahmen einzubauen.

1,000 St ............ ............ EUR

    1. Fahrkorbtür / Türantrieb

Fahrkorbtür Reinigen des Fahrkorbtürlaufwerkes und Schwelle Erneuerung der kompletten Türlaufrollen, Türseile, Türführungen und Kontakte sowie der Laufschienen Überprüfen der Notentriegelungen auf Funktion, ggf. Ersatz defekter Notentriegelungen.

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Die Anzahl und die Art der Fahrkorbtür ist in der Tabelle "Technische Daten" zu entnehmen. Maße der Fahrkorbtür: Lichte Türbreite (TB): 900 mm Lichte Türhöhe (TH): 2.000 mm Fahrkorbtürantrieb Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Die Fahrkorbtür muss für Anforderungen des rücksichtsvollen und reibungslosen Ein und Aussteigens, sowie für eine effektive Beförderung der Fahrgäste ausgelegt sein. Es wird großer Wert gelegt auf einen intelligenten Türbetrieb zur Steigerung der Förderleistung bei gleichzeitigem Komfort für die Fahrgäste. Der Fahrkorbtürantrieb muss in jeder Stellung mit der Fahrkorbtür form- als auch kraftschlüssig verbunden sein. Die Kupplung zwischen Fahrkorbtür und Schachttür muss spielfrei erfolgen. Der Mechanismus des Mitnehmerschwertes arbeitet beim Öffnen und Schließen geräuschlos Der einzusetzende wartungsfreie Zahnriemenantrieb muss einen, nicht selbst hemmenden, bürstenlosen, Permanentmagnet-Synchronmotor mit vorgesetztem, energieeffizientem Planetengetriebe besitzen oder alternativ, Einsatz eines geregelten Gleichstrommotors. Die max. Öffnungsgeschwindigkeit muss mindestens 0,55 m/s (Türblattgewicht < 130 kg) 0,60 m/s (Türblattgewicht < 270 kg) 1,00 m/s (Türblattgewicht < 600 kg) betragen. Über einen hochauflösenden Inkrementalgeber auf der Motorachse müssen die Wegstrecke und die Türposition permanent an das Türsteuergerät übergeben werden (3-fach geschlossener Regelkreis). Die Türmotorregelung erfolgt über eine Vektor- oder Gleichstromregelung, die einen energieeffizienten und exakten Betrieb der Fahrkorbtür gewährleistet. Die schnelle Inbetriebnahme muss durch mehrere vorinstallierte Geschwindigkeitsprofile als Plug-and-Play durchgeführt werden können. Die Türregelung muss mit einem Überhitzungsschutz ausgestattet sein, der verhindert, dass der Motor bei Überlastung beschädigt wird. Dabei muss sich die Tür jedoch noch mit reduzierter Geschwindigkeit bewegen. Entsprechend den äußeren Begebenheiten ist das Türantriebssystem in IP20 bzw. IP54 zu wählen. Die Entriegelung der Fahrschachttüren und die Ausführung der Türbewegung müssen mittels Formschluss erfolgen. Zur Vermeidung unnötiger Haltestellenverlustzeiten ist bei einer mechanischen Blockierung der erneute Türschließvorgang mit dem eingestellten Geschwindigkeitsprofil durchzuführen. Um den CEN-Standard oder entsprechende Sicherheitsvorschriften zu erfüllen (durchschnittliche Schließgeschwindigkeit), müssen die Türen von einer solchen Beschaffenheit sein, dass ein gefährliches Einklemmen von Körperteilen im letzten Drittel der Türstrecke auch im Falle eines vollständigen Ausfalls der Sicherheitsvorrichtungen der Türen ausgeschlossen ist. Es ist ein leicht einstellbarer elektronischer Schließkraftbegrenzer vorzusehen. Bei parkendem Aufzug ist die Tür geschlossen und der Türantrieb spannungsfrei geschaltet.

2,000 St ............ ............ EUR

    1. Gegengewicht

Gegengewicht ist vorhanden. Ein evtuell erforderlicher Gegengewichtsausgleich mit Einlagegewichten aus Gusseisen oder Stahl, muss vom Auftragnehmer ohne besondere Vergütung ausgeführt werden. Kunststoffgleitführungen mit automatisch arbeitenden Schienölern sind zu montieren. Falls die Bremse eines neuen Antriebs nicht direkt auf die Treibscheibe wirkt, sind Maßnahmen gegen den Absturz des Fahrkorbs nach oben vorzusehen.

1,000 St ............ ............ EUR

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    1. Tragmittel

Seile/Gurte in der erforderlichen Anzahl mit möglichst kleinem Durchmesser. Einseitig federnd und nachspannbar ausgeführt. Lieferung und Montage des gesamten Zubehörs, wie Augbolzen, Federn, Seilschlösser etc. Die Tragseile entsprechend DIN EN 12385-4 oder als neunlitzige Spezialtreibscheibenseile. Zulässige Abweichungen vom Nenndurchmesser 0 bis 3%. Seilrollen in wartungsfreier Ausführung mit Wälzlagern. Wichtig: Bei anderen Tragmitteln, wie Gurten, o. Ä., sind die erforderlichen Prüfvorrichtungen mitzuliefern und einzubauen. Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Ausführung: '______________________'

1,000 St ............ ............ EUR

    1. Triebwerksraum / Triebwerk

Triebwerksraum

  • Es ist kein separater Triebwerksraum vorhanden. -

Triebwerk Getriebeloses frequenzgeregeltes Treibscheibentriebwerk Es wird besonders Wert auf einen wartungsarmen, schmierfreien und umweltfreundlichen Antrieb gelegt. Vorzugsweise ist ein frequenzgeregelter, energieeinsparender Drehstromsynchronmotor vorzusehen.Der zu verwendene Drehgeber für den Drehstromsynchronmotor soll eine Auflösung von mind. 2048 Imp./Umdr. haben. Bei einem anderen Antrieb müssen Vergleichswerte beigelegt werden! Die Minderkosten hierfür sind im Anschreiben zu nennen. Elektromechanisch betriebene Zweikreisbremse mit asbestfreien Belägen, die formschlüssig direkt auf die Treibscheibe wirkt, als Schutzeinrichtung für den aufwärtsfahrenden Fahrkorb bei Übergeschwindigkeit. Drehstrommotor für Frequenzregelung in Spezialausführung für Aufzüge. Kaltleiter-Temperaturfühler in jeder Phasenwicklung, als Motorschutz geschaltet. Aufzugsmotor mit Tachogenerator. Das Triebwerk und die Seilumlenkrollen sind auf einem, vom AN zu liefernden, Profilrahmen montiert. Der Rahmen ist auf, vom AN zu liefernden Trägern, die von Schachtwand zu Schachtwand laufen und vom AN mit schwingungsdämpfenden Elementen gegen das Gebäude zu isolieren sind. Treibscheibe und Seilrollen hochverschleißfest. Gegebenenfalls sind die ausgebauten Betonfundamente vom AN fach- und umweltgerecht zu entsorgen. Gegebenenfalls ist eine Lastverteilung-Konstruktion (je nach statischem Bedarf) zu liefern und einzubauen. Aufgrund des geforderten erhöhten Schallschutzes muss die Antriebseinheit auf doppelt elastischen Elementen oder gleichwertigen Systemen gelagert werden. Bemessung / Auslegung Das Triebwerk ist für 180 Fahrten pro Stunde zu bemessen Die Einschaltdauer ist ED = 40%.

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Mit mind.15 % Reserve ausgelegt, bezogen auf den "normalen" Leistungs-/ bzw. Drehmomentbedarf für den Aufzug bei "maximallast Aufwärts" oder "leer Abwärts". Nachweis über Antriebsauslegung. Flächenpressung (nach TRA003) zwischen Seil und Treibscheibe -Reserve mind. 12 % Bei der Achslast ist zu berücksichtigen, dass durch Änderungen in der Fahrkorbauskleidung noch Gewicht hinzukommen kann. ACHTUNG: Anlaufstrom beachten! Es sind Maßnahmen zu ergreifen, dass der max. Anlaufstrom (abhängig vom Netzbetreiber) nicht überschritten wird. Maschine: Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

entsprechendes Informationsmaterial / Datenblatt ist mit dem Angebot abzugeben Synchronmotor: Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Anschlusswert; '______________________' kW

Nennstrom: '______________________' A

Anlaufstrom: '______________________' A

Frequenzumrichter (FU)

  • Der Frequenzumrichter soll erneuert werden - Durch den Aufbau des Frequenzumrichters und geeigneter Filtertechnik ist zu gewährleisten, dass die Netzrückwirkungen und Funkstörungen der Aufzugsanlage keine Störungen auf das Hausnetz, andere Einrichtungen oder Verbraucher verursachen. Die tatsächliche Geschwindigkeit des Aufzuges darf die Nenngeschwindigkeit bei Netzspannung in allen Lastzuständen nicht unterschreiten. Der Fahrkorb muss ohne Schleichweg in die Haltestelle einfahren. Ruckfreies Anfahren und Anhalten, Beschleunigung und Verzögerung des Fahrkorbes vom Start bis zum Halt stufenlos. Überwachungs- und Schutzeinrichtung für Unterspannung, Überspannung, Überströme sowie Phasenausfall, etc. Netzspannungsänderungen von ± 5 % und Raumtemperaturen zwischen + 5° Celsius und + 40° Celsius dürfen auf die Regelung und die Haltegenauigkeit keinen Einfluss haben. Die Örtlichkeiten sind zu beachten. Es wird eine schützlose Ausführung bevorzugt. Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

entsprechendes Informationsmaterial / Datenblatt ist mit dem Angebot abzugeben Impulsgeber: Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

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Fangvorrichtung / Geschwindigkeitsbegrenzer Fangvorrichtung

  • Fangvorrichtung ist vorhanden. - Überprüfung der Fangvorrichtung auf Funktion, ggf. Ersatz der defekten Fangvorrichtung  Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Überwachung der unkontrollierten Aufwärtsfahrt: ja / nein

Geschwindigkeitsbegrenzer Der baumustergeprüfte Geschwindigkeitsbegrenzer mit Fernauslösung (wenn erforderlich) ist zu liefern und zu installieren. Das Spanngewicht ist mit einer elektrischen Sicherheitseinrichtung zu bestücken, die das Triebwerk bei Bruch oder Dehnung des Begrenzerseils stillsetzt.tzt. Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Überwachung der unkontrollierten Aufwärtsfahrt: ja / nein Lastwiegeeinrichtung Überlast Bei Nennlast > 110 % im Fahrkorb werden keine Kommandos mehr ausgeführt. Die Überlastung wird optisch und akustisch im Fahrkorb angezeigt. Weiterfahrt durch quittierte Kommandos erst nach entsprechender Entlastung im Fahrkorb möglich. Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

1,000 St ............ ............ EUR

    1. UCM-Schutzeinrichtung

Lieferung und Montage von 1 Stück kompletter Bremseinrichtung (inkl. Geschwindigkeitsbegrenzer, Elektronik Interface mit USV, Schaltbox und Bremse etc.) pro Aufzug. Eventuell wird eine Adapter-Platte für die Bremseinrichtung in entsprechender Größe und Stärke benötigt. Bremseinrichtung wird in die Aufzugsteuerung integriert. Alternativ kann die UCM-Schutzeinrichtung über eine zugelassene Bremseinrichtung des Aufzugsantriebs als Teil des Schutzes gegen das Wegtrudeln des Fahrkorbes aus der Haltestelle bei geöffneten Fahrkorb- und Schachttüren erfolgen.

1,000 St ............ ............ EUR

    1. Elektrische Ausrüstung / Elektroinstallation

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Projekt: Erneuerung der Aufzugstechnik LV: Erneuerung Aufzugstechnik HMR 1/3, HR 92 OZ Leistung Menge/Einheit Einheitspreis Gesamtbetrag

Zum Anschluss aller elektrischen Geräte sowie Motoren werden Drehstrom 3sim; 240/400 V - 50 Hz zur Verfügung gestellt. Die elektrische Ausrüstung der Anlage hat in allen Teilen der Forderung auf Funkentstörung gemäß EN 55011 zu entsprechen. Im vorhandenen Triebwerksraum sind die Anschlüsse zu übernehmen. Die gesamte Elektroinstallation (ab Verteilung für die Aufzugsanlage) im Triebwerksraum bzw. Schachtkopf und im Schacht der Anlage ist nach den gültigen VDE Vorschriften zu errichten. Die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen im Sinne der VDE 0100 ist durch Prüfung nachzuweisen. Es ist eine DGVU Vorschrift 3 (BGV A3) Bescheinigung auszustellen. Teile der Bedienelemente (Steuerungsrechner, Sicherungen etc. sind im Steuerschrank der vorhanden Schachttür zu installieren (LDU)Ein Schaltschrank auf der Etage ist nicht vorgesehen. Im geschlossenen Schaltschrank sind die elektrischen Betriebsmittel wie Hauptschalter, Sicherungen, Motorschutz, Leistungs-schütze, Transformatoren, elektronische Steuerung etc. staubgeschützt untergebracht. Eine Zwangsbelüftung ist auszuführen. In den Reihenklemmen ist auf jeder Seite nur ein Draht je Reihenklemme anzuklemmen. Die Reihenklemmen sind dauerhaft zu beschriften. Kabel- und Leitungseinführungen mit PG - Verschraubungen. Elektronische Bauteile in Sicherheitsschaltungen sind bauteilgeprüft (BMP). Die Rückholsteuerung ist mit allen nach der EN 81-20 erforderlichen Elementen herzustellen. Die Inspektionssteuerung ist mit allen nach der EN 81-20 erforderlichen Elementen zu liefern (z.B. Notruf, Schachtlicht Ein/Aus etc.). Das Auflegen der Kabel im Steuerschrank und die weitere elektrische Installation obliegt dem AN. Die Verlegung der Installation im Triebwerksraum bzw. Schachtkopf und im Fahrschacht - Schachtverdrahtung neu - erfolgt in Kunststoffkabelkanälen nach VDE. Trittfeste Kanäle sind auf dem Fahrkorbdach und im Triebwerksraum zu verwenden. Die Hängekabel mit 8 Reserveadern und Tragorgan sind zugentlastet, drallfrei und systemgerecht zu führen. Es sind abgeschirmte Adern für Gegensprechanlage und Notruf zu verwenden. Die Notendschalter in der Schachtgrube und im Schachtkopf sind als mechanisch betätigte Schalter auszuführen. Zur Überwachung der Position, der Türen und der Bündigstellung sind ausschließlich berührungslose Systeme zu verwenden. Für den Betrieb mit Frequenzumrichtern sind zur Funkentstörung Schaltschränke in den Potentialausgleich zu integrieren und geschirmte Leitungen zwischen den Schaltschränken und dem Triebwerk erforderlich. Schachtbeleuchtung Die Schachtbeleuchtung (gemäß EN 81-20), als LED-Lichtband. Sie muss jeweils vom Triebwerksraum bzw. Schachtkopf, der Schachtgrube und vom Fahrkorbdach aus schaltbar sein. Für die Schachtgrube ist eine Schutzkontaktsteckdose vorzusehen. Es ist eine Beleuchtungsstärke von 50 Lux in jedem Bereich des Schachtes einzuhalten. Positionierungssystem Es ist ein elektronisches, absolutes Gebersystem zu liefern. Über dieses System sind so weit wie möglich die Schalter im Schacht zu ersetzen (Endschalter, Inspektionsendschalter etc.). Elektronische Steuerung Alle Funktionen der Kommandosteuerung werden ohne mechanische Bauteile, d.h. verschleißfrei, ausgeführt. Einknopf-Sammelsteuerung in Microprozessortechnik Überwachung von Phasenausfall oder -folge in der Versorgung Kaltleiterschutzschaltung für den Motor mit automatischer Rückstellung Akku und Ladegerät für Notruf und Notbeleuchtung Laufzeitüberwachung Brandfallsteuerung gemäß EN81-73:2020. Rückholsteuerung, Inspektionsfahrt Überwachung des Fahrkorblichts mit Lichtsensor Notrufgerät nach EN 81-20 zur freien Programmierung und mit Textansage, mit Weiterschaltung zur Zentrale des AN Kommandogabe über Tastatur Volllast, Überlast Bündigkeitsanzeige in der Schaltschranktür Abschaltung der Steuerung bei längerem Stillstand der Aufzugsanlage Abschließbarer Hauptschalter

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Projekt: Erneuerung der Aufzugstechnik LV: Erneuerung Aufzugstechnik HMR 1/3, HR 92 OZ Leistung Menge/Einheit Einheitspreis Gesamtbetrag

Funkentstörgrad nach EMV Frühzeitiges Türöffnen Vorbeifahrtfunktion bei Volllast Etagenstandanzeige Notstrombetrieb (wie bei den vorhandenen Aufzügen) Feuerwehrfahrt (vereinfacht) wie im Bestand Die Steuerungsoptionen wie im folgenden beschrieben sind umzusetzen Missbrauchserkennung Mechanischer, nicht rücksetzbarer Fahrtenzähler (mind. 7-stellig) Zur Überwachung der Anlage sind folgende potentialfreie Kontakte erforderlich: Sammelstörmeldung Betriebsmeldung Fahrtenzahl Türbewegung Wartung Notruf Es muss möglich sein, die Betriebsparameter bei einer Veränderung des Nutzungsbedarfes nach Kundenwünschen und Gebäudeart ohne Austausch der Software zu ändern (Programmierung vor Ort durch Monteur, DFÜ per Leitzentrale etc.). Die Steuerung speichert intern und netzunabhängig die Betriebsstörungen. Der ausfallsichere Fehlerspeicher, mit Tages- und Zeitangabe, muss sich ohne Hilfsmittel und Zusatzgeräte (möglichst Klartext) vor Ort abrufen lassen. Darüber hinaus müssen sich auch alle durch die Steuerung einstellbaren Parameter vor Ort ohne Hilfsmittel und ohne Zusatzgeräte einstellen lassen, ansonsten sind die entsprechend notwendigen Tools zu liefern und vor Ort zu hinterlegen. Der Steuerschrank ist vom AN mit schwingungsdämpfenden Elementen entsprechend gegen das Gebäude zu isolieren. ACHTUNG: Er ist im vorhandenen Triebwerksraum zu installieren. Die Position ist von LM / AG genehmigen zu lassen Der Aufzug wird mit einer Volllasteinrichtung ausgerüstet. Die Belastungsgrenze 60 - 90 % der Nennlast muss stufenlos vor Ort eingestellt werden können. Hat der Aufzug die festgelegte Belastungsgrenze überschritten, wird er solange aus dem Normalbetrieb geschaltet, bis die Belastung des Fahrkorbs unter die Belastungsgrenze sinkt. Auf Außenrufe darf der Aufzug, der mit Volllast fährt, nicht halten, wobei die Rufzuteilungen nach erfolgter Volllastfahrt abgearbeitet werden. Zur Schonung der Leuchtmittel im Fahrkorb und zur Stromkosteneinsparung soll das Fahrkorblicht automatisch ausgeschaltet werden, wenn keine Rufe mehr vorliegen. Bei Rufeingabe wird das Licht automatisch wieder eingeschaltet. Energieeinsparmaßnahmen sind zu ergreifen, d.h. Abschalten von Verbraucher mit sehr schnellen Reaktivierungszeiten, wie Etagen- und Weiterfahrtsanzeigen und Fahrkorblüfter. Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

entsprechendes Infomationsmaterial / Datenblatt ist mit dem Angebot abzugeben! Absolutwertgeber: Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Brandfallsteuerung (statisch erweitert) nach EN81-73:2020 Im Brandfall fährt der Aufzug ohne Unterbrechung in die Brandfallhaltestelle, die Haupthaltestelle (EG). Bei einer Brandfallmeldung im EG fährt die Aufzugsanlage in eine alternative Bestimmungshaltestelle (z.B. in das darüberliegende Geschoss). Im Fahrkorb muss so lange ein akustisches Signal ertönen, bis die Türen geschlossen sind. Nach einer maximalen Offenhaltezeit der

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Tür von 20 Sekunden müssen die Schutzeinrichtungen an den Türen unwirksam gemacht werden und die Türen müssen versuchen zu schließen. Entfernt sich der Aufzug von der Brandfallhaltestelle, muss der Aufzug an der nächstgelegenen Haltestelle stoppen, gegebenenfalls die Fahrtrichtung wechseln und ohne die Türen zu öffnen, seine Fahrt zur Brandfallhaltestelle fortsetzen. Trifft der Aufzug in der Brandhaltestelle ein, muss der Aufzug die Türen öffnen. Im Aufzug muss ein optisches und akustisches Signal zum Verlassen des Aufzuges Auffordern. Der Schallpegel des akustischen Signals muss in einem Bereich von 35 dB(A) bis 65 dB(A) einstellbar sein und auf 55 dB (A) voreingestellt werden. Nach einer maximalen Türoffenzeit von 20 Sekunden müssen sich Fahrkorbtür und Schachttür schließen und der Aufzug muss außer Betrieb gehen. Tür-Auf-Taster und Alarmtaster müssen weiterhin in Betrieb bleiben. Für Kontrollzwecke (z.B. Feuerwehr) muss der Außenruf in der Brandfallhaltestelle weiterhin das Öffnen der Tür, des in der Brandfallhaltestelle stehenden Aufzuges, für maximal 20 Sekunden ermöglichen. Der Aufzug muss automatisch in den normalen Betrieb gehen, wenn das Signal der Brandfalleinrichtung zurückgesetzt wird. Notbremsschalter am Triebwerk Lieferung und Montage eines zweiten Notbremsschalters nach EN81-20, 5.12.1.11, der vom Triebwerk aus innerhalb von einem Meter zu erreichen ist.

1,000 St ............ ............ EUR

    1. Haltestelle Erdgeschoss (EG) Bedienung

Tableau Haltestelle Erdgeschoss Die Anzahl der Zugangsstellen ist entsprechend der Tabelle Technische Daten zu entnehmen. Deckplatte Außentableau Material: Edelstahl geschliffen, Materialstärke: mindestens 2 mm, Befestigung mit TORX Schrauben Einbauort: wie im Bestand, in der Mauerkopfumfassungszarge Anzahl Taster entsprechend Zugangsstellen, mit taktiler Beschriftung und Brailleschrift, ggfs. angeordnet neben den Tastern Alle Taster mit optischer und hörbarer Rückmeldung der Befehlsannahme (voreingestellt auf 35dB (A)), gemäß EN 81-70 Weiterfahrtanzeigen sind zu integrieren. Fahrkorbstandanzeige im Erdgeschoß, Ausführung mit TFT Display. Die Funktionen etwaiger vorhandener Schlüsselschalter, inkl. der Schließungen sin din die neuen Außentableaus und in die Steuerung zu integrieren. Es sind mindestens 5 Schlüssel je Schließung bei der Bauherrenabnahme zu übergeben, Graviertes Piktogramm nach EN 81-73, farbig graviert, mindest-Ø 50 mm Alle Taster und Anzeigen sind in Vandalismus resistenter Ausführung nach EN81-71 Class 2 oder höher zu liefern Es sind bebilderte Beschreibungen vorzulegen. Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Maße: '______________________'

entsprechendes Informationsmaterial / Datenblatt ist mit dem Angebot abzugeben! Fertigung erst nach Freigabe durch LM / AG.

1,000 St ............ ............ EUR

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    1. Weitere Haltestellen Bedienung

Tableaus - weitere Haltestellen (außer EG) (-1, H, 1 - 4) Die Anzahl der Zugangsstellen ist entsprechend der Tabelle Technische Daten zu entnehmen. Deckplatte Außentableau Material: Edelstahl geschliffen, Materialstärke: mindestens 2 mm, Befestigung mit TORX Schrauben Einbauort: wie im Bestand, in der Betonwand Anzahl Taster entsprechend Zugangsstellen, mit taktiler Beschriftung und Brailleschrift, ggfs. angeordnet neben den Tastern, Größe mindestens 32x32 mm oder mind. Ø 32 mm Alle Taster mit optischer und hörbarer Rückmeldung der Befehlsannahme (voreingestellt auf 35dB (A)), gemäß EN 81-70 Die Funktionen etwaiger vorhandener Schlüsselschalter, inkl. der Schließungen sin din die neuen Außentableaus und in die Steuerung zu integrieren. Es sind mindestens 5 Schlüssel je Schließung bei der Bauherrenabnahme zu übergeben, Gravierte Piktogramme nach EN 81-73, farbig graviert, mindest-Ø 50 mm Alle Taster und Anzeigen sind in Vandalismus resistenter Ausführung nach EN81-71 Class 2 oder höher zu liefern Es sind bebilderte Beschreibungen vorzulegen. Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Maße: '______________________'

entsprechendes Informationsmaterial / Datenblatt ist mit dem Angebot abzugeben! Fertigung erst nach Freigabe durch LM / AG. Überwachung der Tasterfunktionen: Die Innen- und Außenruftaster müssen von der Steuerung auf Signalwechsel überwacht werden. Nimmt ein Taster seinen ursprünglichen Zustand nicht wieder ein, wird der Ruf zwar noch bedient, kann aber nicht mehr gelöscht werden. Diesen Zustand des Tasters muss die Steuerung ignorieren, damit der Aufzug weiterhin fahrbereit bleibt.

6,000 St ............ ............ EUR

    1. Fahrkorbstandanzeigen

Fahrkorbstandanzeigen alle Haltestelle (gemäß EN 81-70) Anzeige als TFT-Monitor mit Anzeige des Etagenstandes, Weiterfahrtanzeiger Auf/Ab und außer Betrieb, mit Abdeckung nach EN81-71, Kategorie 2 Deckplatte Außentableau / Material: Edelstahl, geschliffen oder nach Wahl des AG, / Materialstärke: mindestens 2 mm / Befestigung mit Sicherheits-TORX-Schrauben Anbringungshöhe: 1,80 m bis 2,50 m, neben oder oberhalb des Fahrkorbzuganges. Ausführung gemäß EN81-70 Es sind bebilderte Beschreibungen vorzulegen. Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

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Projekt: Erneuerung der Aufzugstechnik LV: Erneuerung Aufzugstechnik HMR 1/3, HR 92 OZ Leistung Menge/Einheit Einheitspreis Gesamtbetrag

Maße: '______________________'

entsprechendes Informationsmaterial / Datenblatt ist mit dem Angebot abzugeben! Fertigung erst nach Freigabe durch LM / AG.

7,000 St ............ ............ EUR

    1. Aufzug FN 47KP9235 Bedienung / Anzeigen Fahrkorb

Tableau - Fahrkorb Material: Edelstahl geschliffen, Materialstärke: mindestens 2 mm Ausführung: Fahrkorbhohes Langfeldtableau Anzahl der Taster entsprechend der Haltestellen, mit taktiler Beschriftung und Brailleschrift, Größe mindestens 32x32 mm oder Ø 32 mm. grün hinterlegt und hervorgehoben. Alle Taster mit optischer Rückmeldung der Befehlsannahme (voreingestellt auf 35 dB(A), gemäß EN 81-70 Ruftaster (-1) für die unterste Haltestelle verschlüsselt über Halbzylinder ausführen Unterster Taster (Alarm-Taster) 900 mm über OKFF, oberster Taster max. 1200 mm über OKFF Tür-Auf und Tür-Zu Taster Notruftaster Notlicht Schlüsselschalter VORZUGSFAHRT. Es sind mindestens 5 Schlüssel je Schließung bei der Bauherrenabnahme zu übergeben (ACHTUNG:Bei eingeschaltetem Zustand ist der Schlüssel nicht abziehbar) Lochfeld für Notruf und Gegensprechanlage mit Gaze hinterlegt Fahrkorbstandanzeige als TFT Display, Anzeige der Sondermeldungen wie Brandfall, Überlast etc. über das TFT-Display optisch und akustisch Anzeige der Notruffunktion ("Hören", "Sprechen") Sprachansage mit Ansage der notwendigen Funktionen nach EN81-70 (voreingestellt auf 38 dB(A)! Anzeige von allen notwendigen Daten, gemäß geltender Vorschriften Graviertes Piktogramm nach EN 81-73, Durchmesser mindestens 50 mm, farbig graviert Alle Taster und das TFT-Display sind in vandalismusresistenter Ausführung nach EN81-71 Kategorie 2 oder höher zu liefern Etagenbezeichnung: -1, EG, H, 1 - 4 Es sind bebilderte Beschreibungen vorzulegen. Hersteller: '______________________'

Typ: '______________________'

Maße: '______________________'

entsprechendes Informationsmaterial / Datenblatt ist mit dem Angebot abzugeben! Fertigung erst nach Freigabe durch LM / AG. Überwachung der Tasterfunktionen: Die Innen- und Außenruftaster müssen von der Steuerung auf Signalwechsel überwacht werden. Nimmt ein Taster seinen ursprünglichen Zustand nicht wieder ein, wird der Ruf zwar noch bedient, kann aber nicht mehr gelöscht werden. Diesen Zustand des Tasters muss die Steuerung ignorieren, damit der Aufzug weiterhin fahrbereit bleibt.

1,000 St ............ ............ EUR

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Projekt: Erneuerung der Aufzugstechnik LV: Erneuerung Aufzugstechnik HMR 1/3, HR 92 OZ Leistung Menge/Einheit Einheitspreis Gesamtbetrag

Summe 02. ............ EUR

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Projekt: Erneuerung der Aufzugstechnik LV: Erneuerung Aufzugstechnik HMR 1/3, HR 92 OZ Leistung Menge/Einheit Einheitspreis Gesamtbetrag

  1. Instandhaltungsvertrag

Alle Preise gelten für 5 Jahre ab Erstellung (Festpreis für 5 Jahre) entsprechend anhängendem Mustervertrag "Vertrag für Wartung (Vollunterhaltung) und Notruf-Service" Die Preise sind aufzuteilen in Wartungskosten und Instandhaltungskosten.

    1. Wartungskosten FabrikNr. 33198

Wartungskosten Aufzug mindestens 4 x jährlich / anno

1,000 a ............ ............ EUR

    1. Instandhaltungskosten FabrikNr. 33198

Instandhaltungskosten Aufzug mindestens 4 x jährlich / anno

1,000 a ............ ............ EUR

    1. Instandhaltungskosten FabrikNr. 47KP9235

Instandhaltungskosten Aufzug mindestens 4 x jährlich / anno

1,000 a ............ ............ EUR

    1. Wartungskosten FabrikNr. 47KP9235

Wartungskosten Aufzug mindestens 4 x jährlich / anno

1,000 a ............ ............ EUR

Summe 03. ............ EUR

03.09.2026 Seite 41

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Projekt: Erneuerung der Aufzugstechnik LV: Erneuerung Aufzugstechnik HMR 1/3, HR 92 OZ Leistung Menge/Einheit Einheitspreis Gesamtbetrag

  1. Zusatzleistungen

Notruf

Alle Preise gelten für 5 Jahre ab Erstellung (Festpreis für 5 Jahre) entsprechend anhängendem Mustervertrag "Vertrag für Wartung (Vollunterhaltung) und Notruf-Service".

    1. Notrufaufschaltung Aufzuganlage Fabrik Nr. 33198

Notrufeinrichtung und Notrufaufschaltung, einschließlich Mietpauschale sowie Miete GSM Modul für Notrufgeräte

1,000 a ............ ............ EUR

    1. Notrufaufschaltung Aufzuganlage Fabrik Nr. 47KP9235

Notrufeinrichtung und Notrufaufschaltung, einschließlich Mietpauschale sowie Miete GSM Modul für Notrufgeräte

1,000 a ............ ............ EUR

    1. Notbefreiungspauschale Aufzuganlage Fabrik-Nr. 33198 und 47KP9235

Notbefreiungspauschale

1,000 St ............ ............ EUR

Summe 04. ............ EUR

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Projekt: Erneuerung der Aufzugstechnik LV: Erneuerung Aufzugstechnik HMR 1/3, HR 92 OZ Leistung Menge/Einheit Einheitspreis Gesamtbetrag

  1. Stundenlohnarbeiten

    1. Verrechnungssatz -Neubau / Umbau

Stundensatz Neubau / Umbau inkl. Fahrgelder und Auslösung

10,000 h ............ ............ EUR

    1. Verrechnungssatz -Kundendienst

Stundensatz Kundendienst inkl. Fahrgelder und Auslösung

10,000 h ............ ............ EUR

    1. Verrechnungssatz - Anfahrtspauschale

Anfahrtspauschale einschl. Werkstattwagen und Fachmonteur

5,000 St ............ ............ EUR

Summe 05. ............ EUR

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Summenblatt

  1. Personenaufzug, Humboldtring 92 ............ EUR

  2. Personenaufzug, Hans-Marchwitza-Ring 1/3 ............ EUR

  3. Instandhaltungsvertrag ............ EUR

  4. Zusatzleistungen ............ EUR

  5. Stundenlohnarbeiten ............ EUR

Summe aller Positionen: ............ EUR

Umsatzsteuer: (............ %) ............ EUR

Gesamtsumme: ............ EUR

Datum: ............. Unterschrift Auftraggeber: ................................... Unterschrift Auftragnehmer: ...................................

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Alle Unterlagen dieser Ausschreibung