Elektroplanung für die denkmalgerechte Sanierung des Goethe-Hauses
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 13.08.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- 152.000 EUR
- Lose
- 1
- Erfüllungsregion
- Hessen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 17.07.2026
- CPV-Codes
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen (71240000)
- Bekanntmachung
- had.de
- Bekanntmachungsnummer
- 497532-2026
- Verfahrensnummer
- eee20be7-7121-4f9b-bed7-2751d0702599
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Das Freie Deutsche Hochstift / Frankfurter Goethe-Museum beauftragt die Elektroplanung für die denkmalgerechte Sanierung des Goethe-Hauses in Frankfurt am Main. Der geschätzte Auftragswert beträgt 152.000 Euro; der Leistungsumfang umfasst die Leistungsphasen 2 bis 8 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure sowie unter anderem die Erneuerung der Stark- und Schwachstromtechnik, der Einbruch- und Brandmeldeanlagen und die Einrichtung einer Sicherheitsbeleuchtung. Die Arbeiten erfolgen in mehreren Bauabschnitten während des laufenden Museumsbetriebs; die angegebene Dauer beträgt 1.770 Tage.
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Leistungsbeschreibung
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen der Technische Ausrüstung - Elektroplanung in den Anlagengruppen 4+5, gemäß HOAI, Leistungsphasen 2 bis 8, für die denkmalgerechte Sanierung des Goethe Hauses in Frankfurt am Main. Die Maßnahme erfolgt im laufenden Betrieb und in mehreren Bauabschnitten unter Berücksichtigung der Anforderungen des Museumsbetriebes.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Planungsleistung Technische Ausrüstung - Elektroplanung für die Sanierung des denkmalgeschützten Goethe-Hauses, Frankfurt am Main152.000 EUR
Der Auftrag umfasst sämtliche Planungsleistungen der Leistungsphasen 2-8 der HOAI Technische Ausrüstung - Elektroplanung in den Anlagengruppen 4+5 - für die denkmalgerechte Sanierung. - Modernisierung / Erneuerung der gesamten Stark- und Schwachstromtechnik unter Berücksichtigung der denkmalgerechten Sanierung - Erstellung einer Lautsprecheranlage - Erneuerung einer Einbruchmeldeanlage - Erneuerung einer Brandmeldeanlage - Erstellung einer Sicherheitsbeleuchtung - Erarbeiten von detaillierten Kabelwegen unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes.
Frist: 13.08.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Unterlagen werden gemäß § 56 VgV nachgefordert.
Wie wird das Angebot bewertet?
Kriterien ohne Loszuordnung
- Erstellung eines Organigramms für die Projektabwicklung unter Berücksichtigung aller Leistungsphasen. Hierbei sind die wesentlichen Projektbeteiligten für die einzelnen Leistungsphasen soweit bereits bekannt zu benennen. Sollten Positionen im Projektteam nicht namentlich benannt werden können, ist "Benennung erfolgt nach Zuschlag" anzugeben.
- 15 %
- Zur Beurteilung der Qualifikation und Erfahrung der mit der Ausführung betrauten wesentlichen Projektbearbeiter (Projektleiter sowie stellvertretender Projektleiter), sind folgende ergänzende Angaben mit den Angebotsunterlagen abzugeben: - Name, Berufsbezeichnung - berufliche Qualifikation - Berufserfahrung - Kurzübersicht über vergleichbare ausgeführte Projekte als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter (mind. 2 Projekte, max. 4 Projekte, je Projekt max. zwei DIN A4 Seiten). Hierbei ist auf folgende Schwerpunkte einzugehen: Sind in dem benannten Projekt folgende vergleichbare Schwerpunkte beinhaltet? (ja/nein mit kurzer Erläuterung) 1. Qualität und Komplexität zur Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes des 18+19. Jahrhundert. 2. Sanierung eines denkmalgeschützten, öffentlich zugänglichen Gebäudes mit komplexer Aufgabenstellung im Innenbereich, insbesondere im Umgang mit Stuckdecken, Tapeten, Holzverkleidungen, etc. unter Wahrung der authentischen Überlieferung 3. Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes für einen öffentlichen oder institutionellen Auftraggeber mit vergleichbaren Genehmigungs- und Abstimmungsprozessen. 4. Verwendung von Fördermitteln im Zusammenhang mit Bau- oder Sanierungsmaßnahmen, einschließlich Antragstellung, Abstimmung mit Zuwendungsgebern sowie der ordnungsgemäßen Abwicklung und Erstellung von Verwendungsnachweisen. Die Unterlagen für Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter sollte jeweils maximal 7 Seiten betragen.
- 35 %
- Es ist ein Terminkonzept inkl. einer schriftlichen Erläuterung unter Berücksichtigung folgender Randbedingungen auf Grundlage des Sanierungskonzeptes mit Angebotsabgabe vorzulegen: - Dauer der Planungsleistungen nach Leistungsphase - Sanierung des Gebäudes in mehreren Bauabschnitten unter Berücksichtigung des Museumsbetriebes - Berücksichtigung von möglichst geringen Schließzeiten Aus dem Terminkonzept sollen mindestens hervorgehen: - Planungsphasen mit Dauer - Ausführung getrennt nach Bauabschnitten - Schließzeit Aus der schriftlichen Erläuterung soll mindestens hervorgehen: - wie kann eine möglichst geringe Schließzeit realisiert werden? - wie können die über dem Bauabschnitt befindlichen Flächen für den Besucherverkehr zugänglich gemacht werden? Das Terminplankonzept ist auf einer DIN A3 Seite einzureichen. Die schriftliche Erläuterung soll den Umfang mit 3 DIN A4 Seiten nicht übersteigen. Konzepte, die von den im Sanierungskonzept benannten Bauabschnitten abweichen sind zulässig, soweit eine Umsetzbarkeit realistisch und schlüssig erscheint.
- 20 %
- Honorarangebot
- 30 %
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Zum UrsprungsportalAnforderungen
Unterlagen werden gemäß § 56 VgV nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 27.10.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 742740-2026
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