Tabelle1
| Bewertungsmatrix | Unnamed: 1 | Unnamed: 2 | Unnamed: 3 | Unnamed: 4 | Unnamed: 5 | Unnamed: 6 | Unnamed: 7 | BAuA-742364-wa |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Anl 5 | ||||||||
| Bieter: | Bewertung | Definition | Zielerfüllungsgrad | |||||
| Kriterien Qualitätsbewertung | GP 100 | BP | LP | 0 - 3 Bewertungspunkte Wertebereich 1 Geringer Zielerfüllungsgrad | 4 - 7 Bewertungspunkte Wertebereich 2 Zufriedenstellender Zielerfüllungsgrad | 8 - 10 Bewertungspunkte Wertebereich 3 Hoher / optimaler Zielerfüllungsgrad | ||
| Bewertung eingereichte Unterlagen (Teil 1) | ||||||||
| 1 | Erfahrungen und Kompetenzen sowie berufliche Qualifikation der Lernbegleitung (Qualität der Nachweise) | 5 | 0 | Besitzt eine einschlägige Praxisausbildung im Bereich (Organisations-) Beratung. Vornehmlich zertifiziert durch anerkannte Dachverbände (z.B. DBVC) und weist eine hohe Qualität auf. | niedrige Anzahl von Beratungsausbildungen (0-1); niedrige Güte hinsichtlich Zertifizierung | mittlere Anzahl von Beratungsausbildungen (2-3); mittlere Güte hinsichtlich Zertifizierung | hohe Anzahl von Beratungsausbildungen (>4); hohe Güte hinsichtlich Zertifizierung | |
| 2 | Konzept der Arbeitsprobe 1 zum Thema „Personaleinsparung Bund: schwindende Ressourcen, Zeit- und Leistungs-druck? -Navigationshilfe im stürmischen Gewässer“ | 10 | 0 | Die Arbeitsprobe wurde der Aufgabenstellung nicht gerecht. | Die Arbeitsprobe wurde der Aufgabenstellung gerecht. | Die Arbeitsprobe wurde der Aufgabenstellung in hohem Maße gerecht. | ||
| 3 | Konzept der Arbeitsprobe 2 für einen strukturellen und inhaltlichen Konzeptionsvorschlag für den thematischen Aufbau des Auftaktmoduls der Akademie. | 15 | 0 | Die Arbeitsprobe wurde der Aufgabenstellung nicht gerecht. | Die Arbeitsprobe wurde der Aufgabenstellung gerecht. | Die Arbeitsprobe wurde der Aufgabenstellung in hohem Maße gerecht. | ||
| Zwischensumme (Teil 1) | 0 | |||||||
| Für den weiteren Verbleib in der Wertung sind bei den Kriterien 1-3 mindestens jeweils 6 Bewertungspunkte zu erzielen. Die 5 Bieter mit den höchsten Leistungspunkten (Zwischensumme) werden zur Präsentation eingeladen. | ||||||||
| Bewertung Präsentation (Teil 2) | ||||||||
| 4 | Konzeptionsvermögen | 15 | 0 | Pragmatisches Vorgehen und sachlich gut begründete Entwicklung von Interventionskonzepten, die der Behördenspezifität der BAuA angepasst sind. Es findet eine Adaption und kein Überstülpen statt | Konzeptionelle Umsetzung berücksichtigt nicht Spezifität der BAuA und liefert keine schlüssige sachliche Begründung für das Vorgehen. | Konzeptionelle Umsetzung berücksichtigt im mittleren Maße die Spezifität der BAuA und lässt erkennen, dass beratende Person sich mit der BAuA beschäftigt hat. Die Ableitung von Konzepten ist sachlich schlüssig | Konzeptionelle Umsetzung berücksichtigt in hohem Maße die Spezifität der BAuA und ist sachlich sehr gut argumentiert. | |
| 5 | Methodenset zur Führungskräftetrainings-Durchführung | 10 | 0 | Eingesetzte Methoden in den Arbeitsproben sind vielfältig, werden zielgerichtet im Kontext der Lernziele eingesetzt und ermöglichen erfahrungsorientiertes Lernen | Methoden sind wenig abwechslungsreich; Zielsetzungen werden nicht klar bzw. Zusammenhang zwischen Zielsetzung und Methode nicht erkennbar. | Es werden unterschiedliche Methoden genutzt und es ist meistens ein Zusammenhang zwischen Zielsetzung und Methode ersichtlich. Ein erfahrungsorientiertes Lernen wird ermöglicht | Die verwendeten Methoden sind vielfältig, durchdacht eingesetzt und adressieren formulierte Zielsetzungen. Erfahrungsorientiertes Lernen steht im Mittelpunkt. | |
| 6 | Teamfähigkeit | 10 | 0 | Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit BAuA. Verständnis für Wichtigkeit guter Zusammenarbeit aller Beteiligten und aktives Hinwirken auf Teamplay im Verhalten. Schafft Transparenz für alle Beteiligten durch Kommunikation. | Beratende Person kommuniziert nicht deutlich die Bedeutung einer konstruktiven Zusammenarbeit mit der Kundenseite. | Beratende Person vermittelt Verständnis für die Bedeutung der Verzahnung zwischen der BAuA und der Beratung in Erreichung der Zielsetzungen. Erläutert anhand von vergangenen Projekten, wie sie/er aktiv zu konstruktiver Zusammenarbeit mit Ansprechpersonen der Kunden hingewirkt hat. | Beratende Person gibt der erfolgreichen Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen der BAuA und der Beratung in Erreichung der Zielsetzungen eine hohe Priorität. Erläutert anhand von vergangenen Projekten, wie sie/er sehr proaktiv eine erfolgreiche konstruktive Zusammenarbeit mit Ansprechpersonen der Kunden sichergestellt hat. | |
| 7 | Kundenorientierte Kommunikationsfähigkeit | 5 | 0 | Geht aktiv in die Kommunikation, hört zu und berücksichtigt die Position des Gegenübers. Entwickelt Verständnis für individuelle Bedürfnisse des Kunden. Erfragt diese aktiv und nimmt die Vorstellungen der Kunden in Konzepte auf | Beratende Person reagiert wenig in der Kommunikation auf Sichtweise und Bedürfnisse des Kunden. Kommunikation kann als Einweg-Kommunikation beschrieben werden. Der aktive Dialog wird nicht oder nur wenig gesucht. | Beratende Person reagiert meist flexibel in der Kommunikation auf Sichtweise und Bedürfnisse des Kunden. Sucht in der Kommunikationssituation den aktiven Dialog. | Beratende Person reagiert sehr flexibel in der Kommunikation auf Sichtweise und Bedürfnisse des Kunden. Sucht in der Kommunikationssituation den aktiven Dialog und setzt neue Impulse um. | |
| 8 | Verständnis für Spezifität der BAuA als Forschungseinrichtungen und Behörde | 10 | 0 | Beratende Person hat Verständnis für die Besonderheiten einer Forschungseinrichtung mit behördlicher Organisationsstruktur entwickelt und berücksichtigt diese in Argumentation und Konzeption. | Beratende Person zeigt ein geringes Verständnis für die Organisationsspezifität der BAuA und richtet die Kommunikation und Konzeption wenig darauf aus. | Beratende Person zeigt Verständnis für die Organisationsspezifität der BAuA und richtet die Kommunikation und Konzeption darauf aus. | Beratende Person vermittelt ein gutes Verständnis für die Organisationsspezifität der BAuA und richtet die Kommunikation und Konzeption stark darauf aus. | |
| 9 | Kreativität und Impulsgebung | 10 | 0 | Beratende Person geht neue Wege, überrascht positiv durch Einsatz innovativer (Workshop-)Methoden. Denkt quer und verknüpft unterschiedliche Ansätze. Fördert mit Interventionen, Methoden und konzeptioneller Ausarbeitung den Blick über den Tellerrand. Ermöglich neue Perspektiven im Blick auf die Organisation und befähigt, ungewohnte Schritte in der eigenen Weiterentwicklung der Organisation zu gehen. | Berater/-in strukturiert Themen in Form einer Lehrveranstaltung ohne größeren dialogischen Charakter. Arbeitet thematische Basics ab. | Beratende Person wirkt in Aufarbeitung der Themen darauf hin, neue Impulse zu geben. Sie/er wählt vorrangig dialogorientierte Arbeitsformen. | Beratende Person wirkt darauf hin, neue Impulse zu geben. Sie/er nutzt Methoden und Ansätze, die ermöglichen, gewohntes Handeln und Strukturen zu hinterfragen. Wählt überwiegend dialogorientierte Arbeitsformen. | |
| 10 | Passfähigkeit und Anschlussfähigkeit der Person zur Zielgruppe | 10 | 0 | Die Anschlussfähigkeit der beratenden Person an die durch Heterogenität geprägte Zielgruppe der Führungs- und fachlichen Leitungskräfte der BAuA zeigt sich durch kommunikatives Geschick. | Beratende Person wird geringe Anschlussfähigkeit erzielen aufgrund Schwierigkeit, die Art der Kommunikation auf Zielgruppe und Organisationsspezifität anzupassen. | Beratende Person wird durch die eigene Art der Kommunikation und Sprache Akzeptanz in der Zielgruppe erzielen können. | Beratende Person wird durch entwickeltes Verständnis für die Organisation und Zielgruppe in der Art der Kommunikation und Sprache eine hohe Akzeptanz in der Zielgruppe erzielen können. | |
| Summe (Teil 2) | 70 | 0 | ||||||
| Gesamtsumme | 0 | |||||||
| Preis netto | ||||||||
| Preis brutto | ||||||||
| Preis/Leistung | ||||||||
| Die erreichte Gesamtpunktzahl der Leistungspunkte geht in die Berechnung des wirtschaftlichsten Angebots ein. | ||||||||
| Dies ermittelt sich durch die Berechnung des Preis-Leistungsverhältnisses: Z = Preis/Leistung | ||||||||
| Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot mit der kleinsten Zuschlagskennzahl Z. |