Dienstleistungen im Kunst- und Kulturmanagement für das Projekt InKuLand

Status
Vergeben
Angebotsfrist
26.02.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
3
Erfüllungsregion
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Aufruf
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
27.01.2026
CPV-Codes
Anzeigen
  • Dienstleistungen von Architekturbüros (71200000)
  • Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen (71240000)
  • Organisation von Kulturveranstaltungen (79952100)
  • Künstlerische Dienstleistungen (92312000)
  • Betrieb von kulturellen Einrichtungen (92320000)
Bekanntmachung
dtvp.de
Bekanntmachungsnummer
57504-2026
Verfahrensnummer
548687d4-d0cd-4a7f-b0ee-ed0361920e89

Fragenkatalog

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Kurzbeschreibung

Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler vergibt Dienstleistungen im Bereich Kunst- und Kulturmanagement für das Projekt InKuLand. Die Leistungen umfassen die Planung, Koordination und Durchführung von kulturellen Aktivitäten im Verbandsgebiet, das rund 4,44 Millionen Einwohner umfasst. Ein konkreter Zeitrahmen oder ein Auftragswert wird in der Bekanntmachung nicht angegeben.

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Leistungsbeschreibung

Vergabe von Dienstleistungen aus dem Bereich Kunst- und Kulturmanagement für das Projekt "InKuLand"

Leistungen nach Losen (3)

  • LOT-0001 · Objektplanung

    Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler wird von den Städten Mönchengladbach, Erkelenz, Jüchen, Grevenbroich, Bedburgrg sowie der Landgemeinde Titz getragen. Seine Kernaufgabe ist es, seine Verbandsmitglieder umfassend bei allen Themen rund um den Strukturwandel zu begleiten und zu unterstützen. Der interkommunale Verband umfasst damit ein Gebiet, in dem mehr als 4440.000 Menschen leben. Das Unternehmen RWE Power AG und die Region Köln-Bonn e.V. gehören dem Verband als beratende Mitglieder an. Die Geschäftsstelle befindet sich direkt am Tagebau im Erkelenzer Ortsteil Kuckum und damit im Rheinischen Revier. Der Zweckverband wurde 2017 gegründet. Sein Aufgabenspektrum umfasst die Themenfelder Landschaft, Gesellschaft, Wirtschaft, Städtebau sowie Infrastruktur. Zentrale Aufgabe des Verbandes ist die Entwicklung und Umsetzung von Projekten in der Tagebaufolgelandschaft und ihrer Umgebung. Darüber hinaus unterstützt der Zweckverband die Mitgliedskommunen inhaltlich, fachlich und organisatorisch bei der Umsetzung eigener Strukturwandelprojekte und vertritt ihre Interessen in der überregionalen Zusammenarbeit der Tagebauregionen. Die bisherigen Prozesse und Projekte des Strukturwandels sind oft technologieorientiert und von planerischen Verfahren geprägt. Um die Menschen, von denen der Wandel vor Ort in der Region letztlich maßgeblich abhängt, enger einzubinden, ist es wichtig, über förmliche Beteiligungsverfahren hinaus kulturelle Formate der Auseinandersetzung zu entwickeln, in die die Bevölkerung aktiv eingebunden werden kann. Das fördert die Identifikation der Menschen mit ihrem Lebensraum und stärkt damit den Strukturwandel. Insbesondere das Projekt "InKuland" dient dazu, Menschen am Transformationsprozess der Tagebaulandschaft und der umliegenden Dörfer aktiv zu beteiligen und einzubinden. Kunst und Kultur sollen eine neue Ebene der Auseinandersetzung ermöglichen und den notwendigen Perspektivwechsel für den Strukturwandel in der Region unterstützen. Landschaft und Dörfer bieten dabei einen großen Fundus an Themen und bilden gleichzeitig die Kulisse für verschiedene Projekte. Kernprojekt soll ein Areal für Künstler werden. Dort sollen Künstler die Möglichkeit erhalten, in alten Gebäuden und Höfen umgebaut zu Ateliers und Werkstätten zu leben und zu arbeiten. Rund um die neu entstehende "Künstlerkolonie" sind regelmäßige Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Theatervorstellungen geplant. Durch diese Aktivitäten und Maßnahmen soll die Auseinandersetzung mit der Transformation zu einer nachhaltigen Region sowie die Entwicklung einer positiven Zukunftsperspektive gefördert und die bereits in Gang gesetzten baulichen Entwicklungsprozesse unterstützt werden. Das Projekt "InKuLand" ist mit den bereits laufenden Projekten "Blau-Grünes Band Garzweiler", "Dokumentationszentrum", "Transformation der erhaltenen Erkelenzer Tagebauranddörfer" eng verzahnt.

  • LOT-0002 · TGA (HKLS)

    Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler wird von den Städten Mönchengladbach, Erkelenz, Jüchen, Grevenbroich, Bedburgrg sowie der Landgemeinde Titz getragen. Seine Kernaufgabe ist es, seine Verbandsmitglieder umfassend bei allen Themen rund um den Strukturwandel zu begleiten und zu unterstützen. Der interkommunale Verband umfasst damit ein Gebiet, in dem mehr als 4440.000 Menschen leben. Das Unternehmen RWE Power AG und die Region Köln-Bonn e.V. gehören dem Verband als beratende Mitglieder an. Die Geschäftsstelle befindet sich direkt am Tagebau im Erkelenzer Ortsteil Kuckum und damit im Rheinischen Revier. Der Zweckverband wurde 2017 gegründet. Sein Aufgabenspektrum umfasst die Themenfelder Landschaft, Gesellschaft, Wirtschaft, Städtebau sowie Infrastruktur. Zentrale Aufgabe des Verbandes ist die Entwicklung und Umsetzung von Projekten in der Tagebaufolgelandschaft und ihrer Umgebung. Darüber hinaus unterstützt der Zweckverband die Mitgliedskommunen inhaltlich, fachlich und organisatorisch bei der Umsetzung eigener Strukturwandelprojekte und vertritt ihre Interessen in der überregionalen Zusammenarbeit der Tagebauregionen. Die bisherigen Prozesse und Projekte des Strukturwandels sind oft technologieorientiert und von planerischen Verfahren geprägt. Um die Menschen, von denen der Wandel vor Ort in der Region letztlich maßgeblich abhängt, enger einzubinden, ist es wichtig, über förmliche Beteiligungsverfahren hinaus kulturelle Formate der Auseinandersetzung zu entwickeln, in die die Bevölkerung aktiv eingebunden werden kann. Das fördert die Identifikation der Menschen mit ihrem Lebensraum und stärkt damit den Strukturwandel. Insbesondere das Projekt "InKuland" dient dazu, Menschen am Transformationsprozess der Tagebaulandschaft und der umliegenden Dörfer aktiv zu beteiligen und einzubinden. Kunst und Kultur sollen eine neue Ebene der Auseinandersetzung ermöglichen und den notwendigen Perspektivwechsel für den Strukturwandel in der Region unterstützen. Landschaft und Dörfer bieten dabei einen großen Fundus an Themen und bilden gleichzeitig die Kulisse für verschiedene Projekte. Kernprojekt soll ein Areal für Künstler werden. Dort sollen Künstler die Möglichkeit erhalten, in alten Gebäuden und Höfen umgebaut zu Ateliers und Werkstätten zu leben und zu arbeiten. Rund um die neu entstehende "Künstlerkolonie" sind regelmäßige Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Theatervorstellungen geplant. Durch diese Aktivitäten und Maßnahmen soll die Auseinandersetzung mit der Transformation zu einer nachhaltigen Region sowie die Entwicklung einer positiven Zukunftsperspektive gefördert und die bereits in Gang gesetzten baulichen Entwicklungsprozesse unterstützt werden. Das Projekt "InKuLand" ist mit den bereits laufenden Projekten "Blau-Grünes Band Garzweiler", "Dokumentationszentrum", "Transformation der erhaltenen Erkelenzer Tagebauranddörfer" eng verzahnt.

  • LOT-0003 · TGA (ELT)

    Der Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler wird von den Städten Mönchengladbach, Erkelenz, Jüchen, Grevenbroich, Bedburgrg sowie der Landgemeinde Titz getragen. Seine Kernaufgabe ist es, seine Verbandsmitglieder umfassend bei allen Themen rund um den Strukturwandel zu begleiten und zu unterstützen. Der interkommunale Verband umfasst damit ein Gebiet, in dem mehr als 4440.000 Menschen leben. Das Unternehmen RWE Power AG und die Region Köln-Bonn e.V. gehören dem Verband als beratende Mitglieder an. Die Geschäftsstelle befindet sich direkt am Tagebau im Erkelenzer Ortsteil Kuckum und damit im Rheinischen Revier. Der Zweckverband wurde 2017 gegründet. Sein Aufgabenspektrum umfasst die Themenfelder Landschaft, Gesellschaft, Wirtschaft, Städtebau sowie Infrastruktur. Zentrale Aufgabe des Verbandes ist die Entwicklung und Umsetzung von Projekten in der Tagebaufolgelandschaft und ihrer Umgebung. Darüber hinaus unterstützt der Zweckverband die Mitgliedskommunen inhaltlich, fachlich und organisatorisch bei der Umsetzung eigener Strukturwandelprojekte und vertritt ihre Interessen in der überregionalen Zusammenarbeit der Tagebauregionen. Die bisherigen Prozesse und Projekte des Strukturwandels sind oft technologieorientiert und von planerischen Verfahren geprägt. Um die Menschen, von denen der Wandel vor Ort in der Region letztlich maßgeblich abhängt, enger einzubinden, ist es wichtig, über förmliche Beteiligungsverfahren hinaus kulturelle Formate der Auseinandersetzung zu entwickeln, in die die Bevölkerung aktiv eingebunden werden kann. Das fördert die Identifikation der Menschen mit ihrem Lebensraum und stärkt damit den Strukturwandel. Insbesondere das Projekt "InKuland" dient dazu, Menschen am Transformationsprozess der Tagebaulandschaft und der umliegenden Dörfer aktiv zu beteiligen und einzubinden. Kunst und Kultur sollen eine neue Ebene der Auseinandersetzung ermöglichen und den notwendigen Perspektivwechsel für den Strukturwandel in der Region unterstützen. Landschaft und Dörfer bieten dabei einen großen Fundus an Themen und bilden gleichzeitig die Kulisse für verschiedene Projekte. Kernprojekt soll ein Areal für Künstler werden. Dort sollen Künstler die Möglichkeit erhalten, in alten Gebäuden und Höfen umgebaut zu Ateliers und Werkstätten zu leben und zu arbeiten. Rund um die neu entstehende "Künstlerkolonie" sind regelmäßige Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Theatervorstellungen geplant. Durch diese Aktivitäten und Maßnahmen soll die Auseinandersetzung mit der Transformation zu einer nachhaltigen Region sowie die Entwicklung einer positiven Zukunftsperspektive gefördert und die bereits in Gang gesetzten baulichen Entwicklungsprozesse unterstützt werden. Das Projekt "InKuLand" ist mit den bereits laufenden Projekten "Blau-Grünes Band Garzweiler", "Dokumentationszentrum", "Transformation der erhaltenen Erkelenzer Tagebauranddörfer" eng verzahnt.

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LOT-0002 · TGA (HKLS)

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1 Eintrag
  1. 13.08.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 562753-2026

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