[ ] Dieses Dokument enthält Betriebs- und/oder Geschäftsgeheimnisse
Eigenerklärung Eignung
Hinweis: Das Dokument ist von dem Bieter bzw. von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. Es ist nicht erforderlich, das Dokument in ein PDF zu konvertieren.
Name des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft:
Name des erklärenden Unternehmens:
Zuverlässigkeit sowie Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit gemäß §§ 123, 124 GWB
Ich erkläre, dass
[ ] kein Ausschlussgrund im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegt.
Soweit Tatbestände nach den vorgenannten Vorschriften vorliegen, mache ich dazu nähere Angaben in einer gesonderten von mir erstellten Anlage, um der Auftraggeberin eine Entscheidung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe und eine Prüfung etwaiger Ausnahmetatbestände sowie ggf. nach §§ 125, 126 GWB zu ermöglichen.
Eigenerklärung zu Mindestlohn und Tariftreue
Hinweis: Diese Erklärung bezieht sich nicht auf Beschäftigte, die bei einem Bieter oder Nachunternehmer im EU-Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen. In diesem Fall muss diese Erklärung nicht abgegeben werden. Der Erklärende versichert mit Abgabe des Angebotes jedoch, dass er die für ihn geltenden Gesetze zur Einhaltung von Mindestlohn und Tariftreue einhält.
Ich erkläre, dass ich die nachstehenden Erklärungen akzeptiere:
[ ] Ja
Ich erkläre, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Teilnahme an einem Wettbewerb im Sinne der §§ 97 ff GWB nach § 19 Abs. 1 MiLoG nicht vorliegen.
Mir ist bekannt, dass die Auftraggeberin trotz Abgabe dieser Erklärung nach § 19 Abs. 3 MiLoG jederzeit zusätzliche Auskünfte des Wettbewerbsregisters anfordern kann.
Mir ist bekannt, dass die Auftraggeberin nach § 19 Abs. 4 MiLoG bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 € für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister anfordert.
Ich erkläre darüber hinaus, dass ich
- meinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei der Ausführung der Leistung aus diesem Vergabeverfahren mindestens diejenigen Arbeitsbedingungen einschließlich des Entgelts gewähre, die der nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) vom 20.04.2009 (BGBl. I S. 799) einzuhaltende Tarifvertrag vorgibt oder andere gesetzliche Bestimmungen und für allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträge über Mindestentgelte einzuhalten.
- meinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei der Ausführung der Leistung aus diesem Vergabeverfahren mindestens diejenigen Arbeitsbedingungen einschließlich des Entgelts gewähre, die das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz - MiLoG) vom 11.08.2014 (BGBl. I S. 1348) vorgibt.
- meinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei der Ausführung der Leistung aus diesem Vergabeverfahren bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit gleiches Entgelt zahle (Tarifvertragliche Regelungen bleiben davon unberührt).
- von einem von mir beauftragten Nachunternehmer verlange, seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei der Ausführung der Leistung aus diesem Vergabeverfahren bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit mindestens die Arbeitsbedingungen zu gewähren, die ich selbst einzuhalten versprochen habe.
Ich stelle die Auftraggeberin von allen Ansprüchen Dritter frei, die bei der Ausführung der Leistung aus diesem Vergabeverfahren auf einer Verletzung der Verpflichtungen aus dem Mindestlohngesetz oder auf der Verletzung der Verpflichtungen von mir oder von Nachunternehmern beauftragter Nachunternehmer aus dem Mindestlohngesetz beruhen. Diese Freistellungsverpflichtung gilt sowohl für die zivilrechtliche Haftung als auch für Bußgelder, die wegen Verstößen des Auftragnehmers bzw. von diesem oder Nachunternehmern eingesetzter Nachunternehmer gegen die Auftraggeberin verhängt werden. Die Verpflichtung zur Freistellung gilt ausdrücklich auch gegenüber Ansprüchen von Sozialversicherungsträgern und Finanzbehörden.
Eigenerklärung zu Russlandsanktionen
Art. 5k Abs. 1 VO (EU) 833/2014, zuletzt geändert durch Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren unmittelbar (d.h. ohne nationale Umsetzungsakte) und ab sofort (In Kraft getreten am 09.04.2022) betreffend:
[ ] erkläre ich, dassfür mein Unternehmen keine der in Art. 5k Abs. 1 VO (EU) 833/2014 genannten Sachverhalte zutreffen
[ ] verpflichte ich mich, bei der Ausführung der auf der Grundlage dieses Vergabeverfahrens zu erbringenden Bau- oder Dienst-/Lieferleistungen die in Art. 5k Abs. 1 VO (EU) 833/2014 genannten Verbote einzuhalten bzw. deren Einhaltung für die Dauer der Vertragslaufzeit mit der DAK-Gesundheit sicherzustellen.
[ ] versichere ich, nicht gegen die in Art. 5k Abs. 1 VO (EU) 833/2014 genannten Verbote zu verstoßen.
Hinweis: Verboten sind nicht lediglich Auftragsvergaben an RUS Unternehmen i.S.d. Vorschrift, sondern auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises (soweit mehr als 10% des Auftragswertes auf betroffene Unternehmen entfallen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
-
- Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung
Hinweis: Im Falle einer Bietergemeinschaft muss entweder die Bietergemeinschaft selbst oder jedes Mitglied der Bietergemeinschaft über eine entsprechende Versicherung verfügen.
[ ] Ich erkläre, dass eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung eines europäischen Versicherungsinstitutes mit den geforderten Mindestversicherungssummen vorhanden ist und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird.
Versicherungsschutz besteht für: (z.B. das erklärende Unternehmen, die Bietergemeinschaft, einen Nachunternehmer im Falle einer Eignungsleihe)
Alternativ:
[ ] Ich erkläre, dass eine entsprechende Versicherung noch nicht besteht, jedoch im Falle einer Beauftragung eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung eines europäischen Versicherungsinstitutes mit den geforderten Mindestdeckungssummen rechtzeitig zum Vertragsbeginn abschließen und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten werde.
Versicherungsschutz besteht im Falle der Beauftragung für: (z.B. das erklärende Unternehmen, die Bietergemeinschaft, einen Nachunternehmer im Falle einer Eignungsleihe)
Eigenerklärung zu den Unternehmensumsätzen
Hinweis: Sofern sich der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Umsätze eines anderen Unternehmens beruft (Eignungsleihe), sind in der Tabelle die Umsätze, die von dem anderen Unternehmen erbracht wurden, zu kennzeichnen (Beispiel: Geschäftsjahr: 2020; Umsatz: Unternehmen X 5 Mio. EUR, Unternehmen Y 4 Mio. EUR)
| Geschäftsjahr | Gesamtumsatz in Mio. EUR | Tätigkeitsbezogener Gesamtumsatz in Mio. EUR* |
|---|---|---|
*Umsatz mit Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Unternehmensreferenzen
Im Falle einer Bietergemeinschaft müssen die Mitglieder der Bietergemeinschaft insgesamt die geforderte Anzahl an vergleichbaren Referenzprojekten nachweisen.
Sofern sich der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Referenzen eines anderen Unternehmens beruft (Eignungsleihe), ist in der Tabelle unter „Auftragnehmer“ der Name des anderen Unternehmens einzutragen.
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gebe ich die nachfolgenden Referenzprojekte an. Die im Dokument A1_Eignungskriterien aufgeführten Anforderungen an die Referenzprojekte habe ich zur Kenntnis genommen. Ich bestätige, dass die von mir angeführten Referenzprojekte die geforderten Anforderungen erfüllen.
Hinweis zur Angabe des Auftraggebers sowie zum Ansprechpartner: Bitte beachten Sie, dass personenbezogene Daten (insbesondere Ansprechpartner eines Auftraggebers mit Namen und Kontaktdaten) nur dann angegeben werden dürfen, wenn die betroffene Person zuvor in die Weitergabe ihrer personenbezogenen Daten wirksam eingewilligt hat. Sofern der Auftraggeber und/oder Ansprechpartner aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht angegeben werden kann, dürfen die Referenzen anonymisiert eingereicht werden (Beispiel: „Auftraggeber aus dem Finanzsektor)“. Die Auftraggeberin behält sich jedoch vor, bei Unstimmigkeiten die Referenz zu überprüfen und zu diesem Zweck die Nennung des Auftraggebers sowie eines Ansprechpartners zu fordern.
Die Auftraggeberin behält sich ausdrücklich vor, die eingereichten Referenzen durch Nachfrage bei den Referenzgebern zu überprüfen. Kann der Referenzgeber die Richtigkeit der Angaben nicht bestätigen, wird die Referenz nicht gewertet. Gleiches gilt, wenn eine Referenz trotz anderweitiger Angabe des Bieters durch den Referenzgeber vorzeitig wegen Schlechtleistung beendet wurde.
Es werden nur solche Bewerber als geeignet angesehen, die zwei Referenzprojekte unter Einhaltung aller Mindestanforderungen nachweisen können. Werden mehr als zwei Referenzen eingereicht, werden im Rahmen der Eignungsprüfung jedoch nur die ersten vier Referenzen auf Einhaltung der Mindestanforderungen geprüft.
| Unternehmensreferenz Nr. | |
| Bezeichnung des Referenzprojektes | |
| Auftragnehmer (Auftragnehmer kann sein: der Bieter, ein Mitglied der Bietergemeinschaft oder ein Nachunternehmer im Falle einer Eignungsleihe) | |
| Auftraggeber (mit Angabe des Namens, der Anschrift und des Ansprechpartners mit den entsprechenden Kontaktdaten, Anschrift, Telefonnummer sowie E-Mailadresse) | |
| Art des Auftraggebers | [ ] Auftraggeber war eine gesetzliche Krankenkasse [ ] Auftraggeber war keine gesetzliche Krankenkasse, jedoch ein öffentlicher Auftraggeber [ ] Auftraggeber war kein öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 Nr.1 bis 3 GWB |
| Leistungszeitraum und -umfang Hinweis: Das Referenzprojekt muss im Leistungszeitraum min. 1 Jahre durchgängig, d.h. ohne Unterbrechung, erbracht worden sein und das Projektende darf nicht länger als 3 Jahre zurückliegen. | |
| Das Referenzprojekt wurde vorzeitig wegen Schlechtleistung durch den Auftraggeber beendet (Anknüpfungspunkt für Prüfung nach § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB) | [ ] Ja, das Referenzprojekt wurde vorzeitig wegen Schlechtleistung durch den Auftraggeber beendet. [ ] Nein, das Referenzprojekt wurde nicht vorzeitig wegen Schlechtleistung durch den Auftraggeber beendet. Ggf. ergänzende Anmerkungen: |
| Inhaltliche Beschreibung der erbrachten Leistungen |
| Unternehmensreferenz Nr. | |
| Bezeichnung des Referenzprojektes | |
| Auftragnehmer (Auftragnehmer kann sein: der Bieter, ein Mitglied der Bietergemeinschaft oder ein Nachunternehmer im Falle einer Eignungsleihe) | |
| Auftraggeber (mit Angabe des Namens, der Anschrift und des Ansprechpartners mit den entsprechenden Kontaktdaten, Anschrift, Telefonnummer sowie E-Mailadresse) | |
| Art des Auftraggebers | [ ] Auftraggeber war eine gesetzliche Krankenkasse [ ] Auftraggeber war keine gesetzliche Krankenkasse, jedoch ein öffentlicher Auftraggeber [ ] Auftraggeber war kein öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 Nr.1 bis 3 GWB |
| Leistungszeitraum und -umfang Hinweis: Das Referenzprojekt muss im Leistungszeitraum min. 1 Jahre durchgängig, d.h. ohne Unterbrechung, erbracht worden sein und das Projektende darf nicht länger als 3 Jahre zurückliegen. | |
| Das Referenzprojekt wurde vorzeitig wegen Schlechtleistung durch den Auftraggeber beendet (Anknüpfungspunkt für Prüfung nach § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB) | [ ] Ja, das Referenzprojekt wurde vorzeitig wegen Schlechtleistung durch den Auftraggeber beendet. [ ] Nein, das Referenzprojekt wurde nicht vorzeitig wegen Schlechtleistung durch den Auftraggeber beendet. Ggf. ergänzende Anmerkungen: |
| Inhaltliche Beschreibung der erbrachten Leistungen |
| Unternehmensreferenz Nr. | |
| Bezeichnung des Referenzprojektes | |
| Auftragnehmer (Auftragnehmer kann sein: der Bieter, ein Mitglied der Bietergemeinschaft oder ein Nachunternehmer im Falle einer Eignungsleihe) | |
| Auftraggeber (mit Angabe des Namens, der Anschrift und des Ansprechpartners mit den entsprechenden Kontaktdaten, Anschrift, Telefonnummer sowie E-Mailadresse) | |
| Art des Auftraggebers | [ ] Auftraggeber war eine gesetzliche Krankenkasse [ ] Auftraggeber war keine gesetzliche Krankenkasse, jedoch ein öffentlicher Auftraggeber [ ] Auftraggeber war kein öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 Nr.1 bis 3 GWB |
| Leistungszeitraum und -umfang Hinweis: Das Referenzprojekt muss im Leistungszeitraum min. 1 Jahre durchgängig, d.h. ohne Unterbrechung, erbracht worden sein und das Projektende darf nicht länger als 3 Jahre zurückliegen. | |
| Das Referenzprojekt wurde vorzeitig wegen Schlechtleistung durch den Auftraggeber beendet (Anknüpfungspunkt für Prüfung nach § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB) | [ ] Ja, das Referenzprojekt wurde vorzeitig wegen Schlechtleistung durch den Auftraggeber beendet. [ ] Nein, das Referenzprojekt wurde nicht vorzeitig wegen Schlechtleistung durch den Auftraggeber beendet. Ggf. ergänzende Anmerkungen: |
| Inhaltliche Beschreibung der erbrachten Leistungen |
| Unternehmensreferenz Nr. | |
| Bezeichnung des Referenzprojektes | |
| Auftragnehmer (Auftragnehmer kann sein: der Bieter, ein Mitglied der Bietergemeinschaft oder ein Nachunternehmer im Falle einer Eignungsleihe) | |
| Auftraggeber (mit Angabe des Namens, der Anschrift und des Ansprechpartners mit den entsprechenden Kontaktdaten, Anschrift, Telefonnummer sowie E-Mailadresse) | |
| Art des Auftraggebers | [ ] Auftraggeber war eine gesetzliche Krankenkasse [ ] Auftraggeber war keine gesetzliche Krankenkasse, jedoch ein öffentlicher Auftraggeber [ ] Auftraggeber war kein öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 Nr.1 bis 3 GWB |
| Leistungszeitraum und -umfang Hinweis: Das Referenzprojekt muss im Leistungszeitraum min. 1 Jahre durchgängig, d.h. ohne Unterbrechung, erbracht worden sein und das Projektende darf nicht länger als 3 Jahre zurückliegen. | |
| Das Referenzprojekt wurde vorzeitig wegen Schlechtleistung durch den Auftraggeber beendet (Anknüpfungspunkt für Prüfung nach § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB) | [ ] Ja, das Referenzprojekt wurde vorzeitig wegen Schlechtleistung durch den Auftraggeber beendet. [ ] Nein, das Referenzprojekt wurde nicht vorzeitig wegen Schlechtleistung durch den Auftraggeber beendet. Ggf. ergänzende Anmerkungen: |
| Inhaltliche Beschreibung der erbrachten Leistungen |
Für weitere Referenzen bitte separate Formulare beifügen.
Eigenerklärung zu den Mitarbeitern
Hinweis: Sofern sich der Bieter/die Bietergemeinschaft auf Mitarbeiter eines anderen Unternehmens beruft (Eignungsleihe), sind in der Tabelle die Mitarbeiterzahlen des anderen Unternehmens zu kennzeichnen (Beispiel: Geschäftsjahr: 2020; Mitarbeiter: Unternehmen X 100 Mitarbeiter, Unternehmen Y 50 Mitarbeiter)
| Geschäftsjahr | Anzahl Mitarbeiter gesamt | Anzahl fachlicher/technischer Fachkräfte sowie fachlicher/technischer Stellen (fachliche Mitarbeiter) |
|---|---|---|
Anzahl fachlicher/technischer Fachkräfte sowie fachlicher/technischer Stellen (fachliche Mitarbeiter), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen:
Zertifikate
[ ] Ich erkläre, dass eine gültige „DIN EN ISO 14001 Umweltmanagementsysteme“ Zertifizierung oder eine gleichwertige Zertifizierung vorhanden ist und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird.
Bitte reichen Sie zusätzlich zu dieser Eigenerklärung die Zertifizierung mit Angebotsabgabe ein.
[ ] Ich erkläre, dass eine gültige DIN EN ISO 9001 Qualitätsmanagementsysteme“ Zertifizierung oder eine gleichwertige Zertifizierung vorhanden ist und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird.
Bitte reichen Sie zusätzlich zu dieser Eigenerklärung die Zertifizierung mit Angebotsabgabe ein.
- Besondere Bedingungen für die Ausführung des Auftrags
Lizenznachweise
[ ] Ich erkläre, dass eine gültige Gemeinschaftslizenz für den gewerblichen Güterkraftverkehr gemäß § 3 Abs. 1 GüKG oder eine gültige Gemeinschaftslizenz für den grenzüberschreitenden gewerblichen Güterverkehr gemäß § 5 GüKG vorhanden ist und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird.
Bieter mit Firmensitz außerhalb Deutschlands haben einen gleichwertigen Nachweis von Stellen des Herkunftslandes einzureichen.
Bitte reichen Sie zusätzlich zu dieser Eigenerklärung die geforderte Lizenz mit Angebotsabgabe ein.
- Rechtsverbindliche Bestätigung
Mit Abgabe des Dokumentes wird bestätigt, dass
- die im Rahmen des Dokuments gemachten Angaben wahrheitsgemäß, vollständig und nicht irreführend sind.
- vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf meine Vertraulichkeit, Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und zu den von mir gemachten Angaben in dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren bzw. zur Kündigung des ggf. abgeschlossenen Vertrages führen kann. Im Falle der Kündigung steht dem Bieter / den Bietern kein Anspruch auf Schadensersatz oder Vergütung für noch nicht erbrachte Leistungen zu.
- sämtliche Änderungen dieser Erklärung unverzüglich angezeigt werden.