Vergabeunterlagen vom 25.09.2026 (PDF)

Bodenbelagsarbeiten

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 26.09.2026, 20:45 (Europe/Berlin)

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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung) Vergabestelle Datum der Versendung Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR

Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR VOB-Submissionsstelle Schillstraße 1-3 23566 Lübeck

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Vergabeart Öffentliche Ausschreibung Beschränkte Ausschreibung mit Teilnah- mewettbewerb Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnah- mewettbewerb Freihändige Vergabe Internationale NATO-Ausschreibung
Ablauf der Angebotsfrist Datum 20.10.2026 Uhrzeit 09:10
Eröffnungstermin Datum Uhrzeit
Ort
Raum
Bindefrist endet am 19.11.2026

es 19.11.2026

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Aufforderung zur Abgabe eines Angebots (Vergabeverfahren gemäß Abschnitt 1 der VfOB/A)

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Bezeichnung der Bauleistung:

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Maßnahmennummer Baumaßnahme 116VS511 Panker, DstGeb., Neub Gelänsdebetreuungsg DstLg Panker Todendorf

u

Vergabenummer Leistung

2 6A00130 Bodenbelagsarbeiten

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Anlagen g A) die beim Bieter verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind: 212 Teilnahmebedingungen (Ausgabe 2019) 216 Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen 227 Zuschlagskriterien 242 Instandhaltung Informationen zur Datenerhebung H inweis zur Präqualifikation A nlage S teuerabzugspflicht H inweis blatt für den Umgang mit Bauablaufstörungen

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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)

B) die beim Bieter verbleiben und Vertragsbestandteil werden: Teile der Leistungsbeschreibung: Baubeschreibung, Pläne, sonstige Anlagen 214 Besondere Vertragsbedingungen 225 Stoffpreisgleitklausel 228 Nichteisenmetalle 241 Abfall 244 Datenverarbeitung 246 Aufträge für Gaststreitkräfte 247 Aufträge mit besonderen Anforderungen aufgrund Geheimschutz oder Sabotageschutz 247 MIL Bauaufträge in militärisch genutzten Liegenschaften 625 NATO Infrastrukturbauten PDF-Baurechnungen per E-Mail e-Rechnung Staatenliste

C) die, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind: 213 AngebotsschreLiben Teile der Leistungsbeschreibung: Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm

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124 Eigenerklärung zur Eignung

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125 Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung Teilnehmer 221/222 Angaben zur Preisermitetlung entsprechend Formblatt 221 oder 222 224 Angebot Lohngleitklausel

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233 Nachunternehmerleistungen 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeainschaft 248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten

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Vertragsformular für Instandhaltung:

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225a - Stof fp r e is g leitklausel ohne Basiswert 1

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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)

D) die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind: 126 Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung – Nachunternehmer/Unterauftragnehmer 223 Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223 Erlaubnisschein für feuergefährliche Arbeiten

1 Es ist beabsichtigt, die in beigefügter Leistungsbeschreibung bezeichneten Bauleistungen im Na- men und für Rechnung

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Bundesrepublik Deutschland v ertreten durch die Gebäude

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management Schleswig-Holstein AöR

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zu vergeben. Es ist beabsichtigt, die in beigefügtfem Vertragsformular bezeichneten Instandhaltungsleistungen im Namen und für Rechnung

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zu vergeben. 2 Kommunikation n Die Kommunikation erfolgt g elektronisch über die Vergabeplattform auf andere Weise (schriftlich/Textform) in Kombination: bis zur Angebots(er)öffnung elektronisch über die Vergabeplattform; danach auch schriftlich oder in Textform Stelle Geb äudemanagement Schleswig-Holstein AöR (www.gmsh.de) VOB-Submissionsstelle Straße Sch illstraße 1-3 Fax PLZ/Ort 235 66 Lübeck E-Mail

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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)

3 Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)

3.1 Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen:

siehe Formblatt Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen

3.2 - frei –

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3.3 Nachforderung

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Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden

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nachgefordert. teilweise nachgefordert, und zwar folgende Unterlaggen: A l le U n terlagen (Angaben, Erklärungen und Nachweise), deren Vorlage mit dem Angebot g efordert war, mit Ausnahme fehlender Preisangaben.

nicht nachgefordert.

3.4 Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:

siehe Formblatt Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen

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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)

4 Losweise Vergabe nein ja, Angebote sind möglich nur für ein Los für ein Los oder mehrere Lose

nur für alle Lose (alle Lose müssen angeboten werden) 5 Mehrere Hauptangebote Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist zugelassen. Werden mehrere Hauptangebote abgegeben, muss jedes aus sich heraus zuschlagsfähig sein. § 13 Absatz 1 Nummer 2 VOB/A gilt für jedes Hauptangebot. nicht zugelassen. 6 Nebenangebote L 6.1 Nebenangebote sind neicht zugelassen, Nummer 4 der Teilnahmebedingungen gilt nicht. 6.2 Nebenangebote sind zugelassen (siehe auch Nummer 4 der Teilnahmebedingungen) - ausgenom-

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men Nebenangebote, die ausschließlich Preisnachlässe mit Bedingungen beinhalten - für die gesamte Leistung

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nur für nachfolgend genannte Bereiche:

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mit Ausnahme nachfolgend genasnnter Bereiche:

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unter folgenden weiteren Bedingungen: g nur in Verbindung mit einem Hauptangebot Nebenangebote, die einen Verzicht auf eine Stoffpreisgleitung beinhalten,werden von der Wertung ausgeschlossen.

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211 (Aufforderung zur Abgabe eines Angebots – Einheitliche Fassung)

7 Angebotswertung Kriterien für die Wertung der Haupt- und ggf. Nebenangebote Zuschlagskriterium Preis Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhal- tungsangeboten. Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt Zuschlagskriterien Werkstätten für Behinderte wird bei der Berechnung der Wertungssumme ein Bonus von 15 Prozent ein- geräumt. Ist ein Angebot, das von einer Werkstatt für Behinderte abgegeben wurde, ebenso wirtschaftlich wie ein anderes Angebot, so wird der Zuschlag auf das Angebot der Werkstatt für Behinderte erteilt. Der Nachweis der Eigenschaft als Werkstätte für Behinderte ist mit dem Angebot zu führen. 8 Zugelassene Angebotsabgabe Elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter zu erkennen sein; falls vorgegeben, ist das Angebot mit der geforderten Signatur/dem geforderten Siegel zu versehen.

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Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform der Vergabestelle zu übermeitteln. Schriftlich

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Das beigefügte Angebotsschreiben ist zu unterzeichnen und zusammen mit den Anlagen in verschlosse-

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nem Umschlag bis zum Ablauf der Angebotsfrist an folgende Anschrift zu senden oder dort abzugeben:

siehe Briefkopf

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Stelle: A b g a b e der Angebote aussachließlich elektronisch über die e-Vergabe

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Der Umschlag ist außen mit Namen (Firma) und Anschrift des Bieters und der Angabe „Angebot für g

Maßnahmennummer:g Baumaßnahme:
Vergabenummer:Leistung:

„ zu versehen, ggf. unter Verwendung eines bereit gestellten Kennzettels.

9 Stelle, an die sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmungen wenden kann (Nachprüfungsstelle nach § 21 VOB/A): G MSH, Nachprüfungsstelle Org.-Z. 812, Küterstraße 30, 24103 Kiel

T el.: 0431 599-1112 Fax: 0431 599-1119 E-Mail: nachpruefungsstelle@gmsh.de D ie Nachprüfungsstelle kann Bietern zu laufenden Verfahren keine Auskünfte geben. 10 Diese erhalten Sie unter dem Punkt "Kommunikation" in der Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes.

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212 (Teilnahmebedingungen) Teilnahmebedingungen für die Vergabe von Bauleistungen Einheitliche Fassung

Das Vergabeverfahren erfolgt nach der "Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen", Teil A "Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen" (VOB/A, Abschnitt 1).

1 Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkei- ten oder Fehler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hin- zuweisen.

2 Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen. Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu geben, ob und auf welche Art er wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist.

3 Angebot 3.1 Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen.

3.2 Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das Angebot ist bis zu dem von der Vergabestelle angegebenen Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Ein nicht

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form- oder fristgerecht eingereichtes Angebot wird ausgeschlossen.

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3.3 Eine selbstgefertigte Abschrift oder Kurzfassung des Leistungsverzeichnisses ist zulässig. Die von der Vergabestelle vorgesgebene Langfassung des Leistungsverzeichnisses ist allein verbindlich. 3.4 Unterlagen, die von der Vergabesetelle nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen.

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3.5 Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein.

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3.6 Ein Bieter, der in seinem Angebot die von ihm tatsächlich für einzelne Leistungspositionen geforderten Einheitspreise auf verschiedene Einheitspresise anderer Leistungspositionen verteilt, benennt nicht die von ihm geforderten Preise. Deshalb werden Angebote, bei denen der Bieter die Einheitspreise einzel- ner Leistungspositionen in „Mischkalkulationens“ auf andere Leistungspositionen umlegt, von der Wer- tung ausgeschlossen.

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3.7 Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen anzugeben.

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Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze usw.) sind ohne Umsatzsteuer an- zugeben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung des geltenden Steuersatzes am Schluss

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des Angebotes hinzuzufügen. Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die

  • ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden und
  • an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sind. Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftrags- erteilung Vertragsinhalt.

4 Nebenangebote 4.1 Soweit an Nebenangebote Mindestanforderungen gestellt sind, müssen diese erfüllt werden; im Übri- gen müssen sie im Vergleich zur Leistungsbeschreibung qualitativ und quantitativ gleichwertig sein. Die Erfüllung der Mindestanforderungen bzw. die Gleichwertigkeit ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen.

4.2 Der Bieter hat die in Nebenangeboten enthaltenen Leistungen eindeutig und erschöpfend zu be- schreiben; die Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist, soweit möglich, beizubehalten. Nebenangebote müssen alle Leistungen umfassen, die zu einer einwandfreien Ausführung der Bauleis- tung erforderlich sind. Soweit der Bieter eine Leistung anbietet, deren Ausführung nicht in Allgemeinen Technischen Ver- tragsbedingungen oder in den Vergabeunterlagen geregelt ist, hat er im Angebot entsprechende Anga- ben über Ausführung und Beschaffenheit dieser Leistung zu machen.

4.3 Nebenangebote sind, soweit sie Teilleistungen (Positionen) des Leistungsverzeichnisses beeinflussen (ändern, ersetzen, entfallen lassen, zusätzlich erfordern), nach Mengenansätzen und Einzelpreisen aufzugliedern (auch bei Vergütung durch Pauschalsumme).

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212 (Teilnahmebedingungen) 4.4 Nebenangebote, die den Nummern 4.1 bis 4.3 nicht entsprechen, werden von der Wertung ausge- schlossen.

5 Bietergemeinschaften 5.1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,

  • in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
  • in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
  • dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
  • dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte/mit Siegel versehene Erklärung abzugeben

5.2 Sofern nicht öffentlich ausgeschrieben wird, werden Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach der Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmen gebildet haben, nicht zu- gelassen.

6 Nachunternehmen Beabsichtigt der Bieter Teile der Leistung von Nachunternehmen ausführen zu lassen, muss er in sei- nem Angebot Art und UmLfang der durch Nachunternehmen auszuführenden Leistungen angeben und auf Verlangen die vorgesehenen Nachunternehmen benennen.

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7 Eignung

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7.1 Öffentliche Ausschreibung Präqualifizierte Unternehmen füehren den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. er-

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gänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die

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Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen habesn als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifi- sche Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachusnternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigen- erklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnach-

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weise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauun

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ternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) ge- führt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigengerklärungen (auch die der benannten Nachun- ternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genann- ten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Spra- che abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

7.2 Beschränkte Ausschreibungen/Freihändige Vergaben Ist der Einsatz von Nachunternehmen vorgesehen, müssen präqualifizierte Unternehmen der enge- ren Wahl auf gesondertes Verlangen nachweisen, dass die von ihnen vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifizierung erfüllen, ggf. ergänzt durch gefor- derte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot nicht präqualifizierter Unternehmen in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen die in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen vorzulegen. Ist der Einsatz von Nachunternehmen vorgesehen, müssen die Eigenerklärungen und Be- scheinigungen auch für die benannten Nachunternehmen vorgelegt bzw. die Nummern angegeben werden, unter denen die benannten Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Die Verpflichtung zur Vorlage von Eigenerklärungen und Bescheinigungen entfällt, soweit die Eignung (Bieter und benannte Nachunternehmen) bereits im Teilnahmewettbewerb nachgewiesen ist.

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen)

VergabenummerDatum
26A00130
Baumaßnahme Panker, DstGeb., Neub Geländebetreuungsg DstLg Panker Todendorf
Leistung Bodenbelagsarbeiten

Ergänzung der Aufforderung zur Angebotsabgabe Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen (Erklärungen, Angaben, Nachweise)

1 Unterlagen, die mit dem Angebot abzugeben sind

1.1 Formblätter

☒ Angebotsschreiben (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot) ☐ Angaben zur Preisermittlung entsprechend den Formblättern 221 oder 222 (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes LHauptangebot) ☐ 224 - Angebot Lohngleitklausel (wenn ein Änderungssatz angeboten wird; bei Abgabe mehrerer Haupt- angebote für jedes Hauptangeebot, zu dem ein Änderungssatz angeboten wird) ☐ 233 - Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (wenn Teile der Leistung an Nachunternehmer ver-

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geben werden sollen; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot, in dem Teile der Leistung an Nachunternehmer vergeeben werden sollen) ☐ 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (wenn das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgege-

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ben wird; bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot einer Bietergemeinschaft) ☐ 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (wenn sich der Bieter der Kapazi-

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täten anderer Unternehmen bedienen wird; bei Abgabe mehrere Hauptangebote für jedes Hauptange- bot, in dem sich der Bieter der Kapazitäten asnderer Unternehmen bedient) ☐ 248 - Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten (bei Abgabe mehrerer Hauptangebote für jedes

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Hauptangebot) ☐ Vertragsformular/e Instandhaltung (bei Abgabe meuhrerer Hauptangebote für jedes Hauptangebot) ☐

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen) ☐

1.2 unternehmensbezogene Unterlagen

☐ Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung ☐ si e h e ( Auftrags)Bekanntmachung (Nachweis der Fachkunde gem. VOB/A, § 6a/EU/VS, Abs. 3)

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen) 1.3 Leistungsbezogene Unterlagen

☒ Leistungsverzeichnis mit den Preisen ☐ Produktangaben in folgenden Positionen: si e h e A nlage zum FB 216_Bieterangabenverzeichnis Hinweis der GMSH:Für den Fall geforderter Bieterangaben sind die hierzu erforderlichen Eintragungen vollständig im Leistungsverzeichnis vorzunehmen. Dabei ist Folgendes zu beachten: Bei elektronischer Angebotsabgabe sind die geforderten Bieterangaben ausschließlich direkt in der GAEB-Datei an der dafür vorgesehenen Stelle der jeweiligen Position einzutragen. Bei schriftlicher Angebotsabgabe sind die geforderten Bieterangaben ausschließlich in dem dafür vorgesehenen Bieterangabenverzeichnis einzutragen. Dieses ist fester Bestandteil des Leistungsverzeichnisses. ☐ N a c h w eis der Gleichwertigkeit Nebenangebot

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1.4 sonstige Unterlagen

☐ Erfüllung von Mindestanforderungen, z.B. Datenblätter, Muster, spezielle Nachweise ☐ N a c h w eis der Eigenschaft als Werkstätte für Behinderte bzw. als Blindenwerkstätte

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen) 2 Unterlagen, die auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen sind

2.1 Formblätter

☐ 126 - Sicherheitsauskunft und Verpflichtungserklärung Nachunternehmer/Unterauftragnehmer ☐ 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen ☐ Aufgliederung der Einheitspreise entsprechend Formblatt 223 ☐ E rl a u b nisschein für feuergefährliche Arbeiten

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen) 2.2 unternehmensbezogene Unterlagen (Bestätigungen der Eigenerklärungen)

☐ Referenznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben ☐ Erklärung zur Zahl der in den letzten 3 Jahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, geglie- dert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal ☐ Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer ☐ rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenz- planes angegeben wurde) ☐ Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist ☐ Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Fi- nanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt ☐ Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz ☐ Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen ☐ R e fe r e nznachweise mit den im Formblatt Eigenerklärung zur Eignung genannten Angaben, die mehr als fünf Jahre zurückliegen

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☐ s i e h e ( Auftrags)Bekanntmacehung (Nachweis der Fachkunde gem. VOB/A, § 6a/EU/VS, Abs. 3)

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2.3 leistungsbezogene Unterlagen

☐ Produktdatenblätter benannter Fabrikate ☐ N achweis der Gleichwertigkeit bei Verwendung von PEFC oder FSC gleichwertigen Zertifikaten ☐

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216 (Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen) 2.4 sonstige Unterlagen

☐ Urkalkulation (die Urkalkulation wird für die Prüfung der Preise geöffnet, im Anschluss wieder ver- schlossen) ☐

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Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung informiert:

Hinweise für Bieter

zur Präqualifikation für Bauunternehmen

Bislang mussten Sie bei jeder einzelnen öffentlichen Bauvergabe die Eignungs- nachweise hinsichtlich Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit entsprechend § 8 VOB/A der Vergabestelle erneut vorlegen. Diese wiederum musste alle Eignungs- nachweise aufs Neue prüfen. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat sich mit der Gründung des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. und der Bereitstellung der Internetliste präqualifizierter Bauunter- nehmen aktiv dafür eingesetzt, dass die Belastungen der Unternehmen (pro Eignungsnachweis bislang Kosten in Höhe von 150 bis 250 Euro) durch die Einführung eines Präqualifikationssystems deutlich reduziert und die rund 1,2 Millionen Bauaufträge schneller ausgeführt werden können. Zudem ermöglicht das Verfahren eine bessere Bekämpfung von illegalen Praktiken in der Bauwirtschaft.

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Das Präqualifikationssystem bietet Ihnen folgende Vorteile:

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 Sie können den zeitlichen Aufwand und Kostenaufwand für die Beantragung

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und Zusammenstellung der Eignungsnachweise für jedes einzelne Angebot minimieren. e

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 Sie dokumentieren Ihre Zuverlässigkeit sowohl gegenüber öffentlichen Auftraggebern alsa auch gegenüber privaten Auftraggebern und Generalunternehmern mit einer Art Gütesiegel

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 Sie erhöhen Ihre Chancen zur Teilnahme an beschränkten Ausschreibungen

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ohne Teilnahmewettbewerb und Verhandlungsverfahren, da Ihre

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Eignungsnachweise, insbesondere die Referenzen, dem öffentlichen Auftraggeber mit der Internetliste stets anbrufbar zur Verfügung stehen.  Sie vermeiden den Ausschluss Ihres Angebgotes aus formellen Gründen wegen unvollständiger oder nicht aktueller Eignungsnachweise

Wir würden es daher begrüßen, wenn auch Sie sich zur Vereinfachung des Vergabe- verfahrens für die Internetliste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. präqualifizieren lassen.

Unter www.pq-verein.de finden Sie alle Informationen zur Präqualifikation. Anträge können Sie bei allen 6 vom Verein beauftragten Präqualifizierungsstellen einreichen. Die Kontaktadressen und Ansprechpartner finden Sie ebenfalls auf der Homepage des Vereins. Die Kosten für die Präqualifikation bestimmen die Präqualifizierungsstellen selbst. Nach erfolgreicher Präqualifikation stellt der Verein Ihren Firmennamen und Ihre präqualifizierten Leistungsbereiche einschließlich Adresse der Öffentlichkeit in der Internetliste zur Verfügung. Die konkreten Nachweise welche für die Präqualifikation bei den PQ-Stellen eingereicht wurden, sind in einem Passwort geschützten Bereich der PQ-Liste hinterlegt. Zu diesen Daten erhalten nur Sie, die Präqualifizierungsstelle und auf Antrag Vergabestellen von öffentlichen Aufträgen die Zugangsberechtigung.

Identische, digital (elektronisch) bearbeitbare Vergabeunterlagen erhaltSetna nSdi: eA püribl e2r0 0d6i e Schaltfläche - Bewerben -

[Seite 16]

Anlage Steuerabzugspflicht

Vollzug des Gesetzes zur Eindämmung illegaler Betätigung im Baugewerbe vom 30. August 2001 (BGBl. I S. 2267)

Ab 01. Januar 2002 sind entsprechend den Bestimmungen nach §§ 48 ff Einkommensteuer- gesetz (EStG) von den Zahlungen für ausgeführte Bauleistungen 15 v.H. des Auszahlungs- betrages einschl. Umsatzsteuer durch den Auftraggeber einzubehalten und an das für den Auftragnehmer zuständige Finanzamt abzuführen.

Dieser Abzug unterbleibt, wenn vom Auftragnehmer eine gültige Freistellungsbescheinigung vorgelegt wird.

Künftig ist eine Rechnungsbearbeitung und fristgerechte Zahlung der Werkslohnvergütung seitens des Auftraggebers nur dann möglich, wenn

  • eine gültige Freistellungsbescheinigung vorliegt oder
  • auf der Rechnung das zuständige Finanzamt und
  • die Steuernummer angegeLben sind.

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214 (Besondere Vertragsbedingungen)

Vergabenummer 2 6A00130

Baumaßnahme

Panker, DstGeb., Neub Geländebetreuungsg

DstLg Panker Todendorf

Leistung

Bodenbelagsarbeiten

BESONDERE VERTRAGSBEDINGUNGEN 1 Ausführungsfristen (§ 5 VOB/B)

1.1 Fristen für Beginn und Vollendung der Leistung (=Ausführungsfristen): Mit der Ausführung ist zu beginnen am . spätestens Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens.

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in der 48 KW 2 026 , spätestens am letzten Werktag dieser KW. innerhalb von 12 Weerktagen nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber (§ 5 Absatz 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen voraussichtlich bis zum szugehen; Ihr Auskunftsrecht gemäß § 5 Absatz 2 Satz 1 VOB/B bleibt hiervon unberührt.

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nach der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Frist für den Ausführungsbeginn. Die Leistung ist zu vollenden (abnfahmereif fertig zu stellen) am .

a

innerhalb von Werktagen nach vorstehend angekreuzter Frist für den Ausführungsbeginn. s in der 5 KW 202 7 , spätestens am letzten Werktag dieser KW.

s

in der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Fertigstellungsfrist.

u

1.2 Verbindliche Fristen (=Vertragsfristen) gemäß § 5 Absatz 1 VOB/B sind: vorstehende Frist für den Ausführungsbeginn

n

vorstehende Frist für die Vollendung (abnahmereife Fertigstellung) der Leistung

g

folgende als Vertragsfrist vereinbarte Einzelfristen aus dem beigefügten Bauzeitenplan:

2 Vertragsstrafen (§ 11 VOB/B)

2.1 Der Auftragnehmer hat bei Überschreitung der unter 1. als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen oder der Frist für die Vollendung als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: € (ohne Umsatzsteuer) Prozent der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme ohne Umsatzsteuer; Beträge für angebotene Instandhaltungsleistungen bleiben unberücksichtigt. Die Bezugsgröße zur Berechnung der Vertragsstrafe bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist der Teil dieser Auftragssumme, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht. 2.2 Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt Prozent der im Auftragsschreiben genannten Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt. Bei der Überschreitung von als Vertragsfrist vereinbarten Einzelfristen ist die Vertragsstrafe auf den in Satz 1 genannten Prozentsatz des Teils der Auftragssumme (ohne Umsatzsteuer) begrenzt, der den bis zu diesem Zeitpunkt vertraglich zu erbringenden Leistungen entspricht.

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[Seite 18]

214 (Besondere Vertragsbedingungen) 2.3 Verwirkte Vertragsstrafen für den Verzug wegen Nichteinhaltung als Vertragsfrist vereinbarter Einzelfristen werden auf eine durch den Verzug wegen Nichteinhaltung der Frist für die Vollendung der Leistung verwirkte Vertragsstrafe angerechnet. 3 Zahlung (§ 16 VOB/B)

Aufgrund der besonderen Natur oder Merkmale der Vereinbarung wird die Frist für die Schlusszahlung gem. § 16 Absatz 3 Nummer 1 VOB/B und den Eintritt des Verzuges gem. § 16 Absatz 5 Nummer 3 VOB/B verlängert auf Tage. 4 Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B)

Auf Sicherheit für die Vertragserfüllung wird verzichtet. Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. 5 Sicherheitsleistung für Mängelansprüche

Auf Sicherheit für die Mängelansprüche wird verzichtet. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme). 6 Bürgschaften (§ 17 VOB/B)

L

Wird Sicherheit durch eBürgschaft geleistet, ist dafür das jeweils einschlägige Formblatt des Auftraggebers zu verwenden, und zwar für

s

  • die Vertragserfüllung das Formblatt „Vertragserfüllungsbürgschaft“
  • die Mängelansprüche das Foermblatt „Mängelansprüchebürgschaft“
  • vereinbarte Vorauszahlungen fund Abschlagszahlungen „Abschlagszahlungs-/ gem. § 16 Absatz 1 Nummer 1 Satz 3 VOB/B das Formblatt Vorauszahlungsbürgschaft“

a

7 Technische Spezifikationen

s

Soweit im Leistungsverzeichnis auf Technische Spezifikationen (z.B. nationale Normen, mit denen europäische Normen umgesetzt werdens, europäische technische Bewertungen, gemeinsame technische Spezifikationen, internationale Normen) Bezug genommen wird, werden auch ohne den

u

ausdrücklichen Zusatz: "oder gleichwertig", immer gleichwertige Technische Spezifikationen in Bezug genommen.

n

8 Werbung g Werbung auf der Baustelle ist nur nach vorheriger Zustimmung des Auftraggebers zulässig.

9 Frei

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[Seite 19]

214 (Besondere Vertragsbedingungen) 10 Weitere Besondere Vertragsbedingungen Der Auftragnehmer ist verpflichtet, vor der Ausführung sog. „Heißarbeiten“ (Schweißen, Schneiden, 10.1 Auftauen, Trennschleifen, Löten u. dgl.) vom Auftraggeber oder einem vom Auftraggeber beauftragten Dritten die Erlaubnis zur Durchführung dieser Arbeiten einzuholen. Zu diesem Zweck schuldet der Auftragnehmer für jede Heißarbeit das Ausfüllen und die rechtzeitige Vorlage eines sog. „Erlaubnisscheins“ nach einem vorgegebenen Muster des Auftraggebers. Das Zusammenfassen mehrerer Heißarbeiten in einem Erlaubnisschein ist nach vorheriger Absprache mit dem Auftraggeber bzw. dem beauftragten Dritten zulässig. Mit der Ausführung der Heißarbeiten darf der Auftragnehmer erst nach jeweils erteilter Erlaubnis beginnen. Dabei sind die Regelungen im Erlaubnisschein einschließlich etwaiger Bemerkungen des Auftraggebers bzw. des beauftragten Dritten zu beachten. Die vorstehenden Regelungen gelten auch bei der Ausführung von Wartungs- und Instandhaltungsleistungen, und zwar unabhängig davon, ob sie zeitgleich mit den Bauleistungen oder später beauftragt werden, sowie unabhängig davon, ob sie Teil des Bauausführungsvertrags oder Gegenstand eines selbständigen Wartungs- bzw. Instandhaltungsvertrags sind.

L

e

s

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f

a

s

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u

n

g

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[Seite 20]

241 (Abfall)

Vergabenummer
26A00130
Baumaßnahme P anker, DstGeb., Neub Geländebetreuungsg D stLg Panker Todendorf
Leistung B odenbelagsarbeiten

Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen

Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Bau- und Abbruchabfällen sowie Baustellenabfällen

1 Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots 1.1 Wird für die Verwertung bzw. Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle eine andere als die in der

L

Leistungsbeschreibung genannte Lösung der Verwertung bzw. Beseitigung angeboten, hat der Bie- ter mit seinem Angebot meindestens nachzuweisen, dass  die vorgesehene Anlage die Berechtigung zur Verwertung und Beseitigung sowie zur Aufnahme

s

des Abfalls besitzt und der Betreiber bestätigt hat, dass er die Bau- und Abbruchabfälle annehmen wird, e  bei Andienungspflicht (in der Regel gefährliche Abfälle zur Beseitigung) die Bestätigung der Abfall-

f

wirtschaftsbehörde vorliegt,  die Kosten der Abfallverwertung in die Einheitspreise eingerechnet sind,

a

 die Kosten der Abfallbeseitigung benannt sind und vom Auftraggeber unmittelbar getragen werden können. s 1.2 Soweit in den Vergabeunterlagen gefordert, hat der Bieter zu dem von der Vergabestelle benannten

s

Zeitpunkt die Verwertungs- bzw. Beseitigungsträger sowie für die jeweiligen Belastungsarten und Belastungsgrade die Verwertungs- und Beseitiguungsanlage zu benennen und nachzuweisen, dass  die Verwertungs- bzw. Beseitigungsträger zur Aufnahme des Bau- und Abbruchabfalls berechtigt

n

sind und erklären, die Bau- und Abbruchabfälle abzunehmen,  die Verwertungs- bzw. Beseitigungsträger sich damgit einverstanden erklären, dass die Abfallwirt- schaftsbehörde dem Auftraggeber Auskunft über ihre Eignung zur Durchführung einer ordnungs- gemäßen Abfallentsorgung erteilt,  die Anzeige nach § 53 KrWG erfolgt ist bzw.  die erforderliche Erlaubnis (§ 54 KrWG) vorliegt.

2 Ergänzung der Besonderen Vertragsbedingungen 2.1 Der Auftragnehmer wird sich bemühen, bei der Erbringung seiner Leistung Abfälle zu vermeiden (Bemühensklausel).

2.2 Der Auftragnehmer wird mit Aufnahme seiner Tätigkeit Abfallerzeuger und zugleich Besitzer der in der Leistungsbeschreibung näher aufgeführten Bau- und Abbruchabfälle. Er übernimmt die Pflichten des Auftraggebers zur Verwertung und Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen, insbesondere abfallrechtlichen Bestimmungen sowie der anerkann- ten Regeln der Technik. Er führt die von ihm zu erbringenden Nachweise entsprechend dem Kreis- laufwirtschaftsgesetz in Verbindung mit der Nachweisverordnung (NachwV).

2.3 Der Auftragnehmer trifft alle erforderlichen Vorkehrungen, um Bau- und Abbruchabfälle nach den geltenden Vorschriften getrennt zu erfassen und zu halten sowie einer sachgerechten Entsorgung zuzuführen.

2.4 Die nach den abfallrechtlichen Bestimmungen zum Nachweis einer ordnungsgemäßen Entsorgung erforderlichen Erklärungen, Bestätigungen, Belege usw. sind dem Auftraggeber vorzulegen.

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[Seite 21]

244 (Datenverarbeitung)

Vergabenummer
26A00130
Baumaßnahme P anker, DstGeb., Neub Geländebetreuungsg D stLg Panker Todendorf
Leistung Bodenbelagsarbeiten

Ergänzung der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots

Bearbeitungsphasen, Datenaustausch, allgemeine Regelungen

1 Bearbeitungsphasen Datenaustausch ist von der ausschreibenden Stelle / dem Auftraggeber vorgesehen für folgende Bearbeitungsphasen: L

  • Angebotsanforderung

e

  • Angebotsabgabe
  • Abrechnung. s 2 Datenaustausch e Werden Angebotsdaten elektronisfch ausgetauscht, erfolgt dies nach den Regelungen des Gemein- samen Ausschusses Elektronik im Bauwesen – GAEB, Schnittstelle DA XML. Der Datenaustausch

a

für die Abrechnung ist nach den Verfahrensbeschreibungen der Regelungen für Elektronische Bau- abrechnung durchzuführen. Der Datenaustausch nach anderen Regelungen (z.B. Edifact) ist im

s

Einzelfall zu vereinbaren. Die Datenträger sind so zu kennzeichnen, sdass eine eindeutige Zuordnung zum Vergabeverfahren bzw. zum Vertrag gewährleistet ist.

u

3 Abweichungen zwischen Datenaustauschdateinen und schriftlicher Fassung Die Datenaustauschdateien gelten als Arbeitsmittel, es sei denn, sie werden im Rahmen eines elekt-

g

ronischen Vergabeverfahrens über eine Vergabeplattform ausgetauscht. Bei Abweichungen zwi- schen den Datenaustauschdateien und der schriftlichen Fassung der Vergabe- oder Abrechnungs- unterlagen gilt die schriftliche Fassung. Inhaltliche Unterschiede gegenüber dem Datenträger sind vom Unternehmer in der schriftlichen Fassung zu kennzeichnen.

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[Seite 22]

213 (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung) Name und Anschrift des Bieters Ort: (Firmenname lt. Handelsregister) Datum: Tel.: Fax: e-mail: USt.-ID-Nr.: HR-Nr.: (Name und Anschrift der Vergabestelle) Registergericht: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR BImA-Nummer:

VOB-Submissionsstelle Schillstraße 1-3 23566 Lübeck Deutschland

Angebotsschreiben

L

Bezeichnung der Bauleistung: e

s

Maßnahmennummer Baumaßnahme

e

116VS511 P anker, DstGeb., Neub Geländebetreuungsg DstLg Panker Todendo rf f Vergabenummer Leistung

a

2 6A00130 B odenbelagsarbeiten

s

Anlagen1, die Vertragsbestandteil werden Leistungsverzeichnis/Leistungssprogramm (Kurz- oder Langfassung) mit den Preisen sowie den geforderten Angaben und Erklärungen Vertragsformular für Instandhaltunug mit den Preisen sowie den geforderten Angaben und Erklärungen

n

224 Lohngleitklausel - Berechnung des Änderungssatzes 233 Nachunternehmerleistungen g 234 Bieter-/Arbeitsgemeinschaft 235 Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen 248 Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten Nebenangebot(e)

Anlagen1, die der Angebotserläuterung dienen, ohne Vertragsbestandteil zu werden 124 Eigenerklärung zur Eignung Einheitliche Europäische Eigenerklärung 221 oder 222 Angaben zur Preisermittlung

1 vom Bieter anzukreuzen und beizufügen

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[Seite 23]

213 (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)

1 Ich/Wir biete(n) die Ausführung der oben genannten Leistung zu den von mir/uns eingesetz- ten Preisen an. An mein/unser Angebot halte(n) ich/wir mich/uns bis zum Ablauf der Bindefristfrist gebunden.

2 Die Angebotsendsumme des Hauptangebotes gem. Leis- tungsbeschreibung beträgt einschl. Umsatzsteuer Euro

2.1 Die Gesamtsumme der jährlichen Vergütung gem. In- standhaltungsvertrag2 beträgt einschl. Umsatzsteuer gesperrt Euro*

  • nur ausfüllen, wenn den Vergabeunterlagen ein Instandhaltungsvertrag beiliegt

3 Anzahl der Nebenangebote St.

4 Preisnachlass ohne Bedingung auf die Abrechnungssumme für Haupt- und alle Nebenangebote3 sowie auf die Preise für angeord- % nete Leistungen, die auf Grundlage der Preisermittlung für die ver- tragliche Leistung zu bilden sind

L

5 Bestandteil meines/unseres Angebots sind neben diesem Angebotsschreiben und seinen An-

e

lagen:

s

  • Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B), Ausgabe 2016,
  • Unterlagen gem. Aufforderung ezur Angebotsabgabe, Anlagen – Teil B

f

6 Ich bin/Wir sind für die zu vergebende Bauleistung präqualifiziert und im Präqualifikati- onsverzeichnis eingetragen untear Nummer: Name: s PQ_Nummer: Name: PQ_Nummer:

s

Name: PQ_Nummer: Name: uPQ_Nummer: Ich bin/Wir sind kleines oder mittleres Unternehnmen – KMU - (< 250 Beschäftigte und ≤ 50 Mio Euro Jahresumsatz bzw. ≤ 43 Mio Jahresbilanzsumme).4

g

7 Ich/Wir erkläre(n), dass

ich/wir alle Leistungen im eigenen Betrieb ausführen werde(n). ich/wir die Leistungen, die nicht im Verzeichnis Nachunternehmerleistungen bzw. Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmer aufgeführt sind, im eigenen Betrieb ausführen werde(n).

2 Bei mehreren Instandhaltungsverträgen ist die Summe der jährlichen Vergütungen einzutragen. 3 Preisnachlass gilt nicht für Instandhaltungsangebot 4 Bietergemeinschaften gelten nur dann als KMU, wenn der überwiegende Teil des Auftrags von (einem) Partner(n) der Bietergemein- schaft erbracht wird, der/die als KMU einzustufen ist/sind.

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[Seite 24]

213 (Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung)

8 Ich/Wir erkläre(n), dass – ich/wir den Wortlaut der vom Auftraggeber verfassten Langfassung des Leistungsverzeichnisses als alleinverbindlich anerkenne(n). – mir/uns zugegangene Änderungen der Vergabeunterlagen Gegenstand meines/unseres Ange- botes sind. – ein nach der Leistungsbeschreibung ggf. zu benennender Sicherheits- und Gesundheitsschutz- koordinator gemäß Baustellenverordnung und dessen Stellvertreter über die nach den „Regeln zum Arbeitsschutz auf Baustellen; geeigneter Koordinator (Konkretisierung zu § 3 BaustellV) (RAB 30)“ geforderte Qualifikation verfügen, um die nach Baustellenverordnung übertragenen Aufgaben fachgerecht zu erfüllen. – das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt meines/unseres Angebotes ist, wenn Teil- leistungsbeschreibungen des Auftraggebers den Zusatz „oder gleichwertig“ enthalten und von mir/uns keine Produktangaben (Hersteller- und Typbezeichnung) eingetragen wurden. – falls von mir/uns mehrere Nebenangebote abgegeben wurden, mein/unser Angebot auch die Kumulation der Nebenangebote, die sich nicht gegenseitig ausschließen, umfasst. – ich/wir einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von 15 Prozent der Bruttoabrechnungs- summe dieses Vertrages entrichten werde, falls ich/wir aus Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen habe(n), die eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt, es sei denn, ich/wir weise(n) einen geringeren Schaden nach.

  • ich/wir jede vom zuständigen Finanzamt vorgenommene Änderung in Bezug auf eine vorgelegte

L

Freistellungsbescheinigung (§ 48b EStG) dem Auftraggeber unverzüglich in Textform mitteile/n.

e

Unterschrift (bei schriftlichem Angebot)

s

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f

a

Ist

s

  • bei einem elektronisch übermittelten Angebot in Textform der Bieter nicht erkennbar,
  • ein schriftliches Angebot nicht an dieser Sstelle unterschrieben oder
  • ein elektronisches Angebot, das signiert/mit elektronischem Siegel versehen werden muss, nicht wie vorgegeben signiert/mit elektroniscuhem Siegel versehen, wird das Angebot ausgeschlossen.

n

g

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[Seite 25]

124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen in folgendem

Vergabeverfahren

Maßnahmennummer 116VS 511 Vergabenummer 26A00130

Vergabeart

Öffentliche Ausschreibung Offenes Verfahren Beschränkte Ausschreibung Nichtoffenes Verfahren Freihändige Vergabe Verhandlungsverfahren Internationale NATO-Ausschreibung Wettbewerblicher Dialog

Baumaßnahme P anker, DstGeb., Neub Geländebetreuungsg D stLg Panker Todendorf

Leistung B odenbelagsarbeiten

L

e

Bewerber∗) Bieter∗) s Mitglied der Bewerber- bzw. Bietergemeinschaft∗)

e

Nachunternehmer∗) anderes Unternehmen∗) f

f Umsatz des Unternehmens in den letzten dreai abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen Euro betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vsergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Euro s Unternehmen ausgeführten Leistungen u EuroEuro
Euro
Euro

un

Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vgergleichbar sind Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in den letzten fünf Kalenderjahren bzw. dem in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Zeitraum1 vergleichbare Leistungen ausgeführt habe/haben. Bei einem Teilnahmewettbewerb füge(n) ich/wir meinem/unserem Teilnahmeantrag eine Referenzliste bei. Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir drei Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorlegen: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum; stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung) Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung

∗) zutreffendes ankreuzen 1 Der längere Zeitraum ist maßgebend.

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[Seite 26]

124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Angaben zu Arbeitskräften Ich/Wir erkläre(n), dass mir/uns die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.

Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl gelangt, werde ich/werden wir die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben.

Registereintragungen Ich bin/Wir sind im Handelsregister eingetragen. für die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle eingetragen. bei der Industrie- und Handelskammer eingetragen. zu keiner Eintragung in die genannten Register verpflichtet.

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärung vorlegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer Angabe zu Insolvenzverfahren uLnd Liquidation Ich/Wir erkläre(n), dass ein Inseolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmens nicht in Liquidation befindet. Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig bestätigt, auf Verlangen werde ich/werden wir ihn vorlegen.

e

Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber

f

oder Bieter in Frage stellt Ich/Wir erkläre(n), dass a für mein/unser Unternehmen keine Ausschlusssgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen. ich/wir in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, msit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt

u

worden bin/sind. für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt.

n

zwar für mein/unser Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, ich/wir jedoch für mein/unser Unternehmen Maßnahmen zgur Selbstreinigung ergriffen habe(n), durch die für mein/unser Unternehmen die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde.

Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zu- schlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundes- amt für Justiz anfordern.

Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben.

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse2, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen3 sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen.

2 soweit mein Betrieb beitragspflichtig ist 3 soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt

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[Seite 27]

124 (Eigenerklärung zur Eignung)

Angabe zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft Ich bin/Wir sind Mitglied der Berufsgenossenschaft.

Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen.

Mir/Uns ist bekannt, dass die jeweils genannten Bestätigungen/Nachweise zu den Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten angemessenen Frist vorgelegt werden müssen und mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag ausgeschlossen wird, wenn die Unterlagen nicht vollständig innerhalb dieser Frist vorgelegt werden.

L

(Ort, Datum, Unterschrift)4

e

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s

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4 nur erforderlich, wenn diese Eigenerklärung nicht Bestandteil eines unterschriebenen Angebotes ist

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[Seite 28]

221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)

BieterVergabenummerDatum
26A00130
Baumaßnahme P anker, DstGeb., Neub Geländebetreuungsg D stLg Panker Todendorf
Leistung B odenbelagsarbeiten

Angaben zur Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen

1Angaben über den VerrechnungslohnZuschlag %€/h
1.1Mittellohn ML einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird
1.2L Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne, als Zuschlag auf ML
1.3e Lohnnebenkosten s Auslösungen, Fahrgelder, als Zuschlag auf ML
1.4e Kalkulationslohn KL (Summe 1.1 bis 1.3)
1.5f Zuschlag auf Kalkulationslohn a (aus Zeile 2.4, Spalte 1)
1.6s Verrechnungslohn VL (Summe 1.4 und 1.5, VL im Formblatt 223 berücksichtigen)

ssu

2u Zuschläge auf die Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten
n Zuschläge in % auf
LohnStoffkosteng Geräte- kostenSonstige Kos- tenNachunter- nehmer- leistungen
2.1Baustellengemeinkosten
2.2Allgemeine Geschäftskosten
2.3Wagnis und Gewinn
2.3.1Gewinn
2.3.2betriebsbezogenes Wagnis1
2.3.3leistungsbezogenes Wagnis2
2.4Gesamtzuschläge

1 Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko 2 Mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis Identische, digital (elektronisch) bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die © VHB - Bund - Ausgabe 2017 Seite 1 von 2 Schaltfläche - Bewerben -

[Seite 29]

221 (Preisermittlung bei Zuschlagskalkulation)

3.Ermittlung der Angebotssumme
Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Her- stellungskosten €Gesamt- zuschlä- ge gem. 2.4 %Angebotssumme €
3.1Eigene Lohnkosten Verrechnungslohn (1.6) x Gesamtstunden
x
3.2Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe)
3.3Gerätekosten (einschließlich Kosten für Energie und Be- triebsstoffe)
3.4Sonstige Kosten (vom Bieter zu erläutern)
3.5L e Nachunternehmerleistungen 3
s e Angebotssumme ohne Umsatzsteuer

sef

eventuelle Erläuterungen des Bieters: a

s

s

u

n

g

3 Auf Verlangen sind für diese Leistungen die Angaben zur Kalkulation der(s) Nachunternehmer(s) dem Auftraggeber vorzulegen. Identische, digital (elektronisch) bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die © VHB - Bund - Ausgabe 2017 Seite 2 von 2 Schaltfläche - Bewerben -

[Seite 30]

222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)

BieterVergabenummerDatum
26A00130
Baumaßnahme Panker, DstGeb., Neub Geländebetreuungsg DstLg Panker Todendorf
Leistung Bodenbelagsarbeiten

Angaben zur Kalkulation über die Endsumme

1.Angaben über den VerrechnungslohnLohn €/h
1.1Mittellohn ML einschl. Lohnzulagen u. Lohnerhöhung, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird
1.2Lohngebundene Kosten Sozialkosten und Soziallöhne
1.3Lohnnebenkosten L Auslösungen, Fahrgelder
1.4e Kalkulationslohn KL (Summe 1.1 bis 1.3)

es

e

Berechnung des Verrechnungslohnes nach Ermittlung der Angebotssumme (vgl. Blatt 2)

f

1.5f Umlage auf Lohn (Kalkulationslohn x v.H. Umlage aus 2.1)€/hv.H.
1.6a s Verrechnungslohn VL (Summe 1.4 und 1.5)

ss

u

eventuelle Erläuterungen des Bieters:

n

g

Identische, digital (elektronisch) bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die © VHB - Bund - Ausgabe 2017 Seite 1 von 2 Schaltfläche - Bewerben -

[Seite 31]

222 (Preisermittlung bei Kalkulation über die Endsumme)

Ermittlung der AngebotssummeBetrag €Gesamt €Umlage Summe 3 auf die Einzelkosten für die Ermittlung der EH-Preise
2Einzelkosten der Teilleistungen = unmittelbare Herstellungskosten%€
2.1Eigene Lohnkosten Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden:
xx
2.2Stoffkosten (einschl. Kosten für Hilfsstoffe)x
2.3Gerätekosten (einschl. Kosten für Energie und Betriebsstoffe)x
2.4Sonstige Kosten (Vom Bieter zu erläutern)x
2.5Nachunternehmerleistungen 1x
Einzelkosten der Teilleistungen (Summe 2)noch zu verteilen

verteilen

Zusammensetzung der Umlagesummen
Umlage gesamt (€)Anteil BGK (€)Anteil AGK (€)Anteil W+G (€)
2.1 eigene Lohnkosten
2.2 Stoffkosten
2.3 Gerätekosten
L 2.4 Sonstige Kosten
2.5 Nachunternehmerleistungene

2 .5 Nach unternehmerleistungenL es

3s Baustellengemeinkosten, Allgemeine Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn
3.1e Baustellengemeinkosten f (soweit hierfür keine besonderen Ansätze im Leistungsverzeichnis vorgesehen sind
3.1.1Lohnkosten einschließlich Hilfslöhne
Bei Angebotssummen unter 5 Mio € : Angabe des Betragesa
Bei Angebotssummen über 5 Mio € : Kalkulationslohn (1.4) x Gesamtstunden: xs s
3.1.2Gehaltskosten für Bauleitung, Abrechnung Vermessung usw.u
3.1.3Vorhalten u. Reparatur der Geräte u. Ausrüstungen, Energieverbrauch, Werkzeuge u. Kleingeräte, Materialkosten f. Baustelleneinrichtungng
3.1.4An- u. Abtransport der Geräte u. Ausrüstungen, Hilfsstoffe, Pachten usw.
3.1.5Sonderkosten der Baustelle, wie techn. Ausführungsbearbeitung, objektbezogene Versicherungen usw.
Baustellengemeinkosten (Summe 3.1)
3.2Allgemeine Geschäftskosten (Summe 3.2)
3.3Wagnis und Gewinn (Summe 3.3)
3.3.1.Gewinn
3.3.2Betriebsbezogenes Wagnis (Wagnis für das allgemeine Unternehmensrisiko)
3.3.3Leistungsbezogenes Wagnis ( mit der Ausführung der Leistungen verbundenes Wagnis)
Umlage auf die Einzelkosten (Summe 3)
Angebotssumme ohne Umsatzsteuer (Summe 2 und 3)

1 Auf Verlangen sind für diese Leistungen die Angaben zur Kalkulation der(s) Nachunternehmer(s) dem Auftraggeber vorzulegen. Identische, digital (elektronisch) bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die © VHB - Bund - Ausgabe 2017 Seite 2 von 2 Schaltfläche - Bewerben -

[Seite 32]

233 (Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen)

BieterVergabenummerDatum
26A00130
Baumaßnahme P anker, DstGeb., Neub Geländebetreuungsg D stLg Panker Todendorf
Leistung Bodenbelagsarbeiten

Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen Zur Ausführung der im Angebot enthaltenen Leistungen benenne ich Art und Umfang der durch Nachunter- nehmer auszuführenden Teilleistungen der Leistungsbeschreibung und auf Verlangen der Vergabestelle die Namen der Nachunternehmer:

Die Namen der Nachunternehmer sind bereits bei Angebotsabgabe anzugeben.

L

Mein/Unser Betrieb OZ/Leistungsbereich ist auf die Leistung eingerichtet

L Beschreibueng der TeilleistungenName des Unternehmens
s
e
f a
s
su
n
g

Identische, digital (elektronisch) bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die © VHB - Bund - Ausgabe 2017 Seite 1 von 1 Schaltfläche - Bewerben -

[Seite 33]

234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) Bezeichnung der Bauleistung:

Maßnahmennummer 116VS511Baumaßnahme P anker, DstGeb., Neub Geländebetreuungsg
DstLg Panker Todendorf
Vergabenummer 26A00130Leistung Bodenbelagsarbeiten

26A00130 Bodenbelagsarbeiten

Erklärung der Bieter- /Arbeitsgemeinschaft

Wir, die nachstehend aufgeführten Unternehmen einer Bietergemeinschaft,

Bevollmächtigter Vertreter

Mitglied

USt-ID:

L

Weitere Mitglieder

e

Mitglied

s

USt-ID:

e

Mitglied

f

USt-ID:

a

Mitglied

s

USt-ID:

s

u

beschließen, im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft zu bilden und erklären1, dass der be- vollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, zur Entgegen-

n

nahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt ist und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

g

Ort Datum Unterschrift

Ort Datum Unterschrift

Ort Datum Unterschrift

Ort Datum Unterschrift

1 Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte Er- klärung abzugeben. Identische, digital (elektronisch) bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die © VHB - Bund - Ausgabe 2017 Seite 1 von 1 Schaltfläche - Bewerben -

[Seite 34]

Erlaubnisschein für feuergefährliche Arbeiten

Der Auftragnehmer ist gemäß Vertrag verpflichtet, vor der Ausführung sogenannter „Heißarbeiten“ (Schweißen, Schneiden, Auftauen, Trennschleifen, Löten u. dgl.) vom Auftraggeber oder einem vom Auftraggeber beauftragten Dritten die Erlaubnis zur Durchführung dieser Arbeiten einzuholen. Zu diesem Zweck schuldet der Auftragnehmer für jede Heißarbeit das Ausfüllen und die rechtzei- tige Vorlage dieses Erlaubnisscheins. Ein Zusammenfassen mehrerer Heißarbeiten in diesem Er- laubnisschein ist nach vorheriger Absprache mit dem Auftraggeber bzw. dem beauftragten Dritten zulässig. Mit der Ausführung der Heißarbeiten darf erst nach erteilter Erlaubnis begonnen werden. Die Regelungen in diesem Erlaubnisschein einschließlich etwaiger Bemerkungen sind zu beach- ten.

L

Ausführung: (Firma/Abteilung)L
Arbeitsort/-stelle:e s
Arbeitsauftrag: (z. B. Konsole anschwei- ßen)e f
Arbeitsbeginn: (Datum, Uhrzeit)a sUhr
voraussichtliches Arbeitsende: (Datum, Uhrzeit)s uUhr
Art der Arbeiten:n ☐ Schweißen g ☐ Schneiden ☐ Trennschleifen ☐ Auftauen ☐ Löten ☐ Heißklebearbeiten ☐ Abflämmen von Unkraut

Seite 1 von 3 GMSH AöR, Stand 12-2024 Identische, digital (elektronisch) bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

[Seite 35]

Sicherheitsvorkeh- rungen vor Beginn der Arbeiten:☐ Entfernen sämtlicher brennbarer Gegenstände und Stoffe, auch Staubablagerungen im Umkreis von m und – soweit erforderlich – auch in angrenzenden Räumen ☐ Abdecken der gefährdeten brennbaren Gegenstände (z. B. Holzbalken, Holzwände und -fußböden, Kunststoffteile usw.) ☐ Abdichten der Öffnungen (z. B. Wand- und Deckendurchbrü- che), Fugen und Ritzen und sonstigen Durchlässe mit nicht- brennbaren Stoffen ☐ Entfernen von Umkleidungen und Isolierungen ☐ Beseitigen der Explosionsgefahr in Behältern und Rohrleitun- L gen e ☐ Bereitstellen eines Brandpostens mit gefüllten Wasserei- mern, bsesser noch Feuerlöscher oder mit angeschlossenem Wasserschlauch/Hydrant mit angeschlossenem Lösch- e schlauch f ☐ sonstige Maßnahmen:
Brandposten, Brandwache:a s Während der Arbeit: (Name) s Nach Beendigung der u Arbeit: n (Name) g ☐ Dauer: Std. ☐ unmittelbar um - Uhr ☐ nach 30 Minuten ☐ weitere Kontrollgänge alle Minuten
Alarmierung:Standort des nächstgele- genen Brandmelders:
Standort des nächsten Telefons:
Feuerwehr-Notruf: 112

Seite 2 von 3 GMSH AöR, Stand 12-2024 Identische, digital (elektronisch) bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

[Seite 36]

Löschgeräte, -mittel:☐ Feuerlöscher ☐ Wasser ☐ CO ☐ Pulver ☐ Schaum 2 ☐ angeschlossener Wasserschlauch ☐ gefüllte Wassereimer/Kübelspritze ☐ Hydrant mit angeschlossenem Löschschlauch
Die aufgeführten Sicherheitsmaßnahmen sind durchzuführen. Die berufsgenossen- schaftlichen Vorschriften, ggf. die Landesverordnungen zur Verhütung von Bränden sind zu beachten. Datum: Auftraggeber: L
e Datum: Auftragnehmer: s
Bemerkungen/ Besondere Vor- kommnisse:e f
Abschluss der Ar- beiten: (Datum, Uhrzeit)a s
Abschluss der Kontrolle: (Datum, Uhrzeit)s u n

ng

Seite 3 von 3 GMSH AöR, Stand 12-2024 Identische, digital (elektronisch) bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

[Seite 37]

LV: Bodenbelagarbeiten Seite: 1 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 25.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR

  • 2441.11 -

L E I S T U N G S V E R Z E I C H N I S

Objekt: DstLg Panker Todendorf

Panker, DstGeb, Neub. Geländebetreu.geb.

L

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e

Gewerk: VOB DIN 18 299 Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art

f

a

Bodenbelagsarbeiten

s

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Bieter: u

n

g

( Firmenstempel )

Bauherrenvertreter: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR Postfach 1269, 24011 Kiel

Baubeschreibung Auf dem Gelände der Bundeswehr-Liegenschaft Todendorf soll ein Neubau für die Geländebetreuung in einem Zuge errichtet werden. Die Größe des Neubaus macht es erforderlich, das alte Kinogebäude abzubrechen und den größten Teil des heutigen, angrenzenden Parkplatzes zu überbauen. Geplant ist ein U-förmige Anordnung von drei eingeschossigen, nicht unterkellerten Baukörpern mit einer Breite von ca. 70m und einer Tiefe von ca. 50m. Die Dächer sind flach (Massivbau) oder flach geneigt (Hallen). Die Gebäude umschließen einen nach Norden offenen Hof.

Die drei Gebäude-Flügel sind folgendermaßen belegt:

Westflügel

Der zweibündige, beheizte Flachdach-Massivbaukörper nimmt die Sozialräumen, Werkstätten, Technik- und kleineren Lagerräume auf.

Der Baukörper wird in massiver Mauerwerksbauweise mit Flachdach ausgeführt. Die Außenwände werden als zweischalige Konstruktion aus Verblendmauerwerk und Kalksandstein-Hintermauerwerk mit einer Kerndämmung aus Mineralwolle hergestellt.

Südflügel:

Hier werden Materialien für den Zielscheibenbau, Düngemittel und Geräte / KFZ untergebracht.

Ein Trakt aus unbeheizten Lagerhallen und Überdachungen im Konstruktionsraster 7 x 14 m in den Identische, digital (elektronisch) bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

[Seite 38]

LV: Bodenbelagarbeiten Seite: 2 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 25.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Ein Trakt aus unbeheizten Lagerhallen und Überdachungen im Konstruktionsraster 7 x 14 m in den Abmessungen 14m Tiefe und ca. 56m Länge. Die Halle wird als Stahlbau mit vorgehängter Fassade aus Stahl-Sandwichelementen und einem 5° geneigten Satteldach aus Stahl-Sandwichelementen ausgeführt. Das Haupttragwerk besteht aus Stahlrahmen im Abstand von 7m auf Einzelfundamenten.

Die südliche Außenwand wird als Kalksandsteinwand mit Verblendschale ohne Dämmung ausgeführt.

Der mittlere Bereich des Südflügels ist als offene Remise geplant, die übrige Fläche der Nordassade wird in etwa zu gleichen Teilen aus Sektionaltoren (3 Stück) und der Metallsandwichfassade gebildet. Die Ostfassade neben der Durchfahrt ist mit zwei Sektionaltoren versehen.

Ostflügel:

Der Trakt aus unbeheizten und teilweise temperierten (frostfreien) Lagerhallen dient zur Unterbringung von Fahrzeugen und Geräten sowie dem Betriebsraum der PV-Anlage. Konstruktion von Tragwerk, Dach und Fassade entsprechen dem Südflügel. Die Halle erstreckt sich über 4 Segmente (7-m-Raster). Jedes Segment erhält in beiden Längsfassaden jeweils ein Sektionaltor (Insgesamt 8 Tore). Das Anschlusssegment zum Südflügel wird als überdachte Durchfahrt ausgebildet.

Dach Massivbau (Westtrakt)

Das Dach des Massivbaus besteht aus Stahlbeton und ist als Flachdach mit Gefälledämmung und

L

extensiver Begrünung geplant. Die lüftungstechnischen Anlagen werden außen auf dem Flachdach aufgestellt. Einzelne festverglaste Flachdachoberlichter dienen der Belichtung darunter liegender Räume. Das Deach wird großflächig mit PV-Modulen auf geneigten Metallunterkonstruktionen belegt.

s

Dach Hallen

e

Die 5° geneigten Hallendächer bestehen aus gedämmten Stahl-Sandwichpaneelen die als Mehrfeldträger auf Stahlpfetten aufgelagert sind.

f

Die Dächer des Ost- und Südtraktes bilden eine geschlossene, L-förmige Dachlandschaft.

a

Sie werden großflächig mit PV-Modulen belegt.

s

Auf dem Dach des Südtraktes befindet sich darüber hinaus ein ca. 28m langes Oberlichtband. Für dessen Reinigung und zur Wartung der PV-sModule wird beidseitig ein Wartungsgang (Gitterrostbelag mit Geländer) platziert. Dieser wird einseitig bis zur vorletzten Gebäudeachse fortgeführt.

u

Innenhof

n

Die Innenhoffläche wird genutzt als KfZ-Verkehrsflächeund als anfahrbare Lagerflächen. Es verbleibt eine Fläche von ca. 20 x 20m in der nebgen der erhaltenswerten Eiche noch 7 PKW- Stellplätze und eine kleine Rasenfläche mit einigen Ahornbäumen (Bestand) verbleiben.

Südlich des Gebäudes ist an der Liegenschaftsgrenze ein Erdwall geplant.

Baugrund

Der Baugrund ist nach einem Bodenaustausch für die geplante Flachgründung geeignet. Der Boden ist wenig versickerungsfähig. Sämtliche festgestellten Aufschüttungen und der vorhandene Mutterboden werden unterhalb der Gründungselemente ausgeräumt und durch Kiessandboden ersetzt. Abschnittsweise wird zusätzlich ein 50 cm starkes Kiessandpolster erforderlich. Das ausgebaute Material wird in Bodenmieten auf dem Gelände der Kaserne gelagert. Das Material, wird für den Bau des Schutzwalls, der südlich des Neubaus entsteht, genutzt.

Im Bereich des abgebrochenen Gebäudes wird das Gelände mit Füllboden auf die planmäßige Höhe gebracht. Im Bereich des rückzubauenden Parkplatzes, sind ebenfalls Aufschüttungen durch Kiessandboden zu ersetzen. Das gesamte Baufeld fällt nach Süden ab, um eine ebene Fläche zu erhalten, wird das Gelände mit Füllboden geebnet. Allgemeine Vorbemerkungen Allgemeine Vorbemerkungen

  1. Die Maßnahme befindet sich im militärischen Sicherheitsbereich und ist ausweispflichtig

Sicherheitsauflagen in der militärischen Anlage:

Erschwernisse durch das Sicherheitsbedürfnis der militärischen Anlagen sind in alle Leistungen einzukalkulieren, hierzu gehören besonders:

Den Personalausweis / Aufenthaltstitel hat jeder bei sich zu führen.

Das namentliche Anmelden aller auf der Baustelle eingesetzten oder besuchenden Inhabern, Beschäftigten, Nachunternehmern, Lieferanten und Dienstleistern, mit Angabe der Namen, Geburtsdaten, Personalausweisnummern, Kfz-Kennzeichen in Listen, mit jeweils einer persönlich unterschriebenen Kopie der Sicherheitsbelehrung, einer Kopie des Auftragsschreibens mit genaue

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[Seite 39]

LV: Bodenbelagarbeiten Seite: 3 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 25.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

Menge BeschäftigtEinheit en, Nachunternehmern, Lieferanten und DienstleisterEinheitspreis inGesamtpreis in r Namen, EUR
n, mitAng EURabe de

Nr.) Geburtsdaten, Personalausweisnummern, Kfz-Kennzeichen in Listen, mit EjUeRweils einer perEsUöRnlich unterschriebenen Kopie der Sicherheitsbelehrung, einer Kopie des Auftragsschreibens mit genaue Bezeichnung der Baustelle und der Beteiligten Firmen, lt. Vertrag, 7 Tage vor Baubeginn, bei dem zuständigen Kasernenfeldwebel. Die erforderlichen Muster-Listen, Sicherheitsbelehrungen, etc. werden bei Auftragserteilung durch die GMSH zur Verfügung gestellt.

Beschaffung der Sonderausweise zum Betreten des Geländes und Rückgabe nach Fertigstellung der Arbeiten. Es werden durch das Militär: Tages- oder Dauerausweise bis max. zum jeweiligen Jahresende ausgestellt.

Für alle Lieferanten, Fuhrunternehmen ist das Mitführen der schriftlichen Aufträge, Lieferscheine, Arbeitsaufträge mit genauer Bezeichnung der Maßnahme mit Geb. Nr., Auftraggeber, Auftragnehmer, Gewerkbeschreibung verbindlich.

Die alleinige Nennung des Namen der Liegenschaft, z.B.: Kaserne XX, etc. reicht nicht aus!

Es laufen mehrere Baustellen gleichzeitig in der Liegenschaft.

Firmeninhaber, bzw. Firmenmitarbeiter aus Staaten mit besonderem Sicherheitsrisiko dürfen militärische Liegenschaft ohne Sicherheitsüberprüfung nach dem Sicherheits-überprüfungsgesetz (SÜG) nicht betreten.

Die allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Ausführung des Gesetzes über die Voraussetzung und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes (Sicherheitsüberprüfungsgesetz SÜG) und die aktuelle Staatenliste, kann auf den Internetseiten des Bundesinnenministeriums eingesehen

L

werden. Diese Liste liegt der eAusschreibung bei oder ist zu finden auf der Seite des BMWI: "https:// bmwi-sicherheitsforum.de/handbuch/anlagen/"unter "Anlage 19b - Sicherheitserklärung für die einfache Sicherheitsüberpsrüfung (Ü1)"Auf der letzten Seite des o.g. Formulars ist die Liste einzusehen. Mit dem Formular können Angehörige der genannten Staaten eine Sicherheitsüberprüfung beantragen und nach einer erfolgreichen Überprüfung die

e

Zugangsgenehmigung erlangen. Den Anordnungen des militärischfen und zivilen Sicherheitspersonals ist jeweils zu folgen. Dem militärischen Betrieb ist Vorrang zu gewähren.

a

Kurzzeitige Arbeitsunterbrechungen, jeweils bis zu 7 Tage pro Auftrag, durch erhöhte Sicherheitsanforderungen, militärischse Krisen und Manöver sind einzukalkulieren. Es dürfen nur die von der Bauleitung des Bauherrenvertreters zugewiesenen Baustellenflächen und

s

Zufahrtstrassen befahren, betreten und genutzt werden. Im Gelände gilt die STVO. Grundsätzlich istu eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h zu beachten. Feldjäger führen Geschwindigkeitskontrollen durch und verhängen bei Zuwiderhandlung Fahrverbote. n Die Arbeiten sind während der üblichen Arbeitszeit Montag bis Freitag zwischen 6:00 Uhr und

g

18.00 Uhr durchzuführen. Die Regelarbeitszeit ist bei der Zugangsbeantragung bekanntzugeben. Genehmigungen für Arbeiten außerhalb dieser beantragten Arbeitszeiten kann beim Kasernenfeldwebel beantragt werden. Diese Genehmigungen müssen wenigstens 48 Stunden vorher vorliegen.

Übernachtung im Gelände ist verboten.

Das Fotografieren in der Liegenschaft ist verboten.

Der AN hat in einem von der Bauleitung des AG und den militärischen Dienststellen für erforderlich gehaltenen Ausmaß Verkehrssicherungsmaßnahmen gem. RSA durchzuführen.

Kosten, die durch die Nichtbeachtung dieser Vorschriften entstehen, werden vom Auftraggeber nicht anerkannt.

  1. Stromverbrauch:

Der für die Auftragserfüllung erforderliche Baustrom wird dem AN vom AG kostenfrei zur Verfügung gestellt.

  1. Wasserverbrauch wie 2

  2. Auf die Ortsbesichtigung

wird besonders hingewiesen.

Die Besichtigung muss bei der Standortverwaltung angemeldet werden. Der Personalausweis ist vor der Besichtigung an der Wache vorzulegen.

  1. Baubesprechungen

Es werden mindestens wöchentliche Baubesprechungen durch die Bauleitung abgehalten Die Teilnahme eines Vertreters des AN ist verpflichtend.

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[Seite 40]

LV: Bodenbelagarbeiten Seite: 4 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 25.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) Es werden mindestens wöchentliche Baubesprechungen durch die BauleituEnUgR abgehalten DieEUR Teilnahme eines Vertreters des AN ist verpflichtend.

  1. Bautagesberichte

Der Bauleitung sollen in den Baubesprechungen die Bautagesberichte zur Verfügung gestellt werden.

7- Fassadengerüst

Ein Fassaden- und Schutzgerüst (außen) steht allen Gewerken zur Benutzung zur Verfügung.

  1. Kran

Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass ein stationärer Kran für die Montagearbeiten zur Verfügung gestellt wird. Es gilt die VOB DIN 18299 Allgemeine Regeln für Bauarbeiten in der Es gilt die VOB DIN 18299 Allgemeine Regeln für Bauarbeiten in der aktuellen Fassung 1 Kautschukbeläge

Technische Vorbemerkungen

  1. Verarbeitungsrichtlinien Die VerarbeitungsriLchtlinien des Belagsherstellers sind einzuhalten. e
  2. Verschnitt s Der Verschnitt ist in die Eienheitspreise einzukalkulieren.

f

  1. Muster

a

Die ausschreibende Stelle behält sich das Recht vor,

s

zur Sicherstellung der geforderten Qualität

s

Originalware aus Serienfertigung von externen Stellen

u

technisch prüfen zu lassen.

n

  1. Reinigung/Pflege Um die Wirtschaftlichkeit des einzubauenden Bodengbelags während der gesamten Nutzungsdauer sicherzustellen,

wird aus Kosten- und Umweltgründen ein Reinigungs- und

Pflegesystem ohne Beschichtung vorgeschrieben.

Der angebotene Bodenbelag muss deshalb über eine so

dichte, geschlossene und leicht zu reinigende

Oberflächenbeschaffenheit verfügen, dass eine

zusätzliche Beschichtung, werksseitig oder vor Ort

nachträglich aufgebracht, nicht erforderlich ist. Der

Bieter hat nachzuweisen, dass der Belagshersteller

diese Eigenschaft über die gesamte Nutzungsdauer hinweg

gewährleistet.

  1. Rutschsicherheit

Die geforderte Rutschsicherheitseinstufung nach EN

16165 muss durch die produkteigene Beschaffenheit des

Bodenbelags erreicht werden. Eine nachträgliche

Beschichtung des Bodenbelags zum Erreichen der Identische, digital (elektronisch) bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

[Seite 41]

LV: Bodenbelagarbeiten Seite: 5 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 25.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR Beschichtung des Bodenbelags zum Erreichen der

Rutschsicherheitsklasse wird aus Umwelt-, Kosten- und

Sicherheitsgründen nicht akzeptiert.

1.1 Vorbereitende Arbeiten

1.1.10 Untergrund reinigen Zementestrich festhaftende Verunreinigung schleifen absaugen laden transp. LKW AN Reinigen des Untergrundes aus Zementestrich, von grober Verschmutzung, von festhaftenden Verunreinigungen, durch Schleifen mit anschließendem Absaugen, aufgenommene Stoffe zur Entsorgung sortieren, sammeln, im Behälter des AN lagern, Abfall ist nicht gefährlich, nicht schadstoffbelastet, einschl. Entsorgung

470,000 m2 1.1.20 Scheinfuge/Riss schließen 2K-Reaktionsharz-Fugenmasse STLB-Bau 2023-10 036 3406 Kraftschlüssiges Schließen von Scheinfugen/Rissen im Untergrund mit Zweikomponenten- Reaktionsharz.

L

100,000 m 1.1.30 Haftbrücke auftragen meineralische Haftbrücke STLB-Bau 2023-10 025 794 Haftbrücke auftragen, aufs Boden, Untergrund Zementestrich, mit mineralischer Haftbrücke.

e

470,000 m2 1.1.40 Untergrund spachteln Zementestrich Rakeltechnik D 3mm Schleifen

f

Vollflächiges Spachteln des Untergrundes aus Zementestrich, in Rakeltechnik, mittlere Dicke 3 mm, einschl. Schleifen, für Bodenbelagarbeiten, Untergrund waagerecht.

a

470,000 m2

s

1.1.50 Absaugen des Untergrundes aus zementärer Spachtelmasse, Absaugen des Untergrundes aus zementärer Spachtelmasse, nach Anschleifen, Untergrund

s

waagerecht.

u

500,000 m2 1.1.60 Überstand Randdämmstreifen abschneiden n Abschneiden des Überstandes des Randdämmstreifens

g

550,000 m

Gesamtbetrag:

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[Seite 42]

LV: Bodenbelagarbeiten Seite: 6 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 25.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 1.2 Bodenbeläge aus Kautschuk

1.2.10 Bodenbelag Kautschuk homogen Kl.34 BFL-s1 D 3,5mm granulatgemustert strukturiert STLB-Bau 2023-10 036 815 Bodenbelag aus Kautschuk DIN EN 1817, homogen, Einstufung DIN EN ISO 10874 Klasse 34 (gewerblicher Bereich, sehr starke Beanspruchung), antistatisch, Aufladungsspannung im Begehversuch DIN EN 1815 max. 2 kV, geeignet für Stuhlrollen DIN EN 12529 Typ W, Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1 BFL-s1, Bewertungsgruppe Rutschgefahr R 10 ASR A1.5, Dicke 3,5 mm, granulatgemustert, in Platten, Oberfläche strukturiert, auf vollflächig gespachtelten Untergrund, Spachtelung wird gesondert vergütet, vollflächig kleben.

325,000 m2 1.2.20 Bodenbelag Kautschuk homogen Kl.34 BFL-s1 D 2mm granulatgemustert strukturiert STLB-Bau 2023-10 036 815 Bodenbelag aus Kautschuk DIN EN 1817, homogen, Einstufung DIN EN ISO 10874 Klasse 34 (gewerblicher Bereich, sehr starke Beanspruchung), antistatisch, Aufladungsspannung im Begehversuch DIN EN 1815 max. 2 kV, geeignet für Stuhlrollen DIN EN 12529 Typ W, Brandverhaltensklasse DIN EN 13501-1 BFL-s1, Bewertungsgruppe Rutschgefahr R 11 ASR A1.5, Dicke 2 mm, granulatgemustert, in Platten, Oberfläche strukturiert, auf vollflächig gespachtelten Untergrund, Spachtelung wird gesondert vergütet, vollflächig kleben.

125,000 m2

L

1.2.30 Sockelleiste Kautschuk eintlg Dichtlippe H 60-65mm STLB-Bau 2023-10 036 457

e

Sockelleiste aus Kautschuk, als einteiliges Profil, mit Dichtlippe, Höhe über 60 bis 65 mm, einfarbig, Farbton nach Standardkollektion, befestigen mit Klebeband, Untergrund Putz.

s

450,000 m

e

1.2.40 Gehrungsschnitt Ecke Sockelleiste Kautschuk STLB-Bau 2023-04 036 3403 f Durch Gehrungsschnitt hergestellte Ecke für Sockelleiste, Sockelleiste aus Kautschuk, einteilig, Höhe über 95 bis 100 mm.

a

100,000 St s 1.2.50 Enden Sockelleiste fasen Kautschuk eintlg H bis 45mm STLB-Bau 2023-04 036 3403 s Sichtbare Enden einschl. Oberflächenbehandlung für Sockelleiste fasen, Sockelleiste aus Kautschuk, einteilig, Höhe bis 45 mm. u 30,000 St n 1.2.60 Anpassen Bodenbelag Kautschuk homogen an gerade Bauteile Anpassen von Bodenbelag aus Kautschuk, homogen, agn gerade angrenzende Bauteile ohne Sockel 100,000 m 1.2.70 Übergangsprofil Stahl niro B 20mm STLB-Bau 2023-04 036 1606 Übergangsprofil aus nichtrostendem Stahl, sichtbare Breite 20 mm, befestigen mit Dübeln und Schrauben, Bodenbelag 2-seitig anpassen.

30,000 m 1.2.80 Verfugen Bodenbelag Kautschuk homogen Schmelzdraht STLB-Bau 2023-10 036 456 Verfugen des Bodenbelages aus Kautschuk, homogen, mit Schmelzdraht, Farbton dem Bodenbelag angepasst, Abrechnung nach der Fläche des Belages.

500,000 m2 1.2.90 Schützen von fertigen Bodenbelägen Schützen von fertigen Bodenbelägen mit Wellpappe,

vollflächig oder in Bahnen nach Angabe der Bauleitung

500,000 m2

Gesamtbetrag:

Gesamtbetrag:

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[Seite 43]

LV: Bodenbelagarbeiten Seite: 7 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 25.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 3 Sonstiges

3.1 Sauberlaufsysteme

3.1.10 Sauberlaufsystem Alu Kassettenbürsten B 220 cm T 100 cm Rahmen Alu STLB-Bau 2023-10 036 5240 Sauberlaufsystem, Träger aus Aluminium, Stegabstand 4 mm, mit Kassettenbürsten, Breite '220' cm, Tiefe '100' cm, mit Rahmen aus Winkelprofilen aus Aluminium, Rahmenhöhe 22 mm.

2,000 St 3.1.20 Sauberlaufsystem Alu Kassettenbürsten B 180 cm T 100 cm Rahmen Alu STLB-Bau 2023-10 036 5240 Sauberlaufsystem, Träger aus Aluminium, Stegabstand 4 mm, mit Kassettenbürsten, Breite '180' cm, Tiefe '100' cm, mit Rahmen aus Winkelprofilen aus Aluminium, Rahmenhöhe 22 mm.

2,000 St L Gesamtbetrag:

e

s

e

f

a

s

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n

g

Identische, digital (elektronisch) bearbeitbare Vergabeunterlagen erhalten Sie über die Schaltfläche - Bewerben -

[Seite 44]

LV: Bodenbelagarbeiten Seite: 8 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 25.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 3.2 Sonstiges

3.2.10 Schützen von fertigen Bodenbelägen mit P Schützen von fertigen Bodenbelägen mit Wellpappe,

vollflächig oder in Bahnen nach Angabe der Bauleitung

150,000 m2 3.2.20 Anarbeiten an Bauteile ohne Sockel, Anarbeiten an Bauteile ohne Sockel, bzw. Leistenabdeckung, wie Heizungsrohre, oder Fussbodenkanäle, Türzargen,

sauberes Anschneiden an Bauteile oder

andere Bodenbelagsmaterialen, bei denen

keine Sockel oder keine Deckschiene zur

Anwendung kommt, einschl. elastischer Versiegelung mit Silikon.

100,000 m 3.2.30 Randfuge Boden B 15Lmm T 15mm ausbilden füllen Fugendichtstoff STLB-Bau 2016-10 024 2016 Randfuge im Bodenbelage, Fugenbreite 15 mm, Fugentiefe 15 mm, ausbilden und füllen, mit Fugendichtstoff, Verhältnis Fugenbreite zu Dichtstofftiefe 1:1, Hersteller/Typ ' s Fugen im Belag der Flure, 1,0 m beidseitig der Stahlzargen, elastisch dichten mit Silikon. Der Randstreifen muß entsprechend tief ausgeschnitten werden, um auf einer Vorstopfschnur, passend zur Silikondichtung die Verseiegelung ausführen zu können' .

f

100,000 m 3.2.40 Übergangsprofil Alu B 30mm

a

STLB-Bau 2016-10 036 1606 Übergangsprofil gewölbt, aus Aluminium, sichtbare Breite 30 mm, auf den Bodenbelag aufsetzen,

s

befestigen mit Dübeln und Schrauben.

s

15,000 m

u

n Gesamtbetrag:

g

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[Seite 45]

LV: Bodenbelagarbeiten Seite: 9 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 25.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
EUR

Nr.) EUR EUR 3.3 Stundenlohnarbeiten

Mit der Ausführung der im Mit der Ausführung der im Leistungsverzeichnis vorgesehenen Stundenlohnarbeiten ist erst nach schriftlichem Abruf der Stundenlohnarbeiten durch den Auftraggeber zu beginnen.

Dem Auftraggeber ist die Ausführung von Stundenlohnarbeiten vor Beginn anzuzeigen.

Es sind Verrechnungssätze anzubieten, in denen unaufgegliedert Lohnkosten, anteilige Gemeinkosten einschl. Wagnis und Gewinn sowie Lohnnebenkosten (Fahrkosten, Wegegelder u.a.) enthalten sind. Für vom Auftraggeber abgerufene Stundenlohnarbeiten werden die vereinbarten Stundenverrechnungssätze zuzüglich Umsatzsteuer nach den tatsächlich geleisteten Arbeitszeiten ohne Wegezeiten bezahlt.

Zuschläge für Mehr-, Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit sind nicht mit einzubeziehen.

Die Stundenlohnzettel müssen prüffähig sein und die gem. § 15 Abs. 3 Satz 2 VOB/B erforderlichen, detaillierten Angaben enthalten.“

Stundenlohnarbeiten Im Stundenlohn sind Arbeiten nur auf besondere Anordnungder GMSH AöR auszuführen.

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Es sind Verrechnungssätze anzubieten, in denen unaufgegliedert Lohnkosten, anteilige Gemeinkosten einschl. Wagnis und Gewinn sowie Lohnnebenkosten (Fahrkosten, Wegegelder u.a.), enthalten sind. e Zuschläge für Mehr-, Nachst-, Sonntags- und Feiertagsarbeit sind nicht mit einzubeziehen. 3.3.10 Geselle Gesellenstunden zum Nachweise, wie zuvor beschrieben. 10,000 h f 3.3.20 Auszubildender Auszubildender oder Helfer zum Stuandennachweis, wie zuvor.

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LV: Bodenbelagarbeiten Seite: 10 Datum: 25.09.2026 LV-Datum: 25.09.2026

Pos-Nr. (Pos- Nr.)

MengeEinheitEinheitspreis inGesamtpreis in EUR
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Nr.) EUR EUR

Zusammenstellung

1 Kautschukbeläge 1.1 Vorbereitende Arbeiten 1.2 Bodenbeläge aus Kautschuk 3 Sonstiges 3.1 Sauberlaufsysteme 3.2 Sonstiges 3.3 Stundenlohnarbeiten

Summe: USt 0,00 %: Summe Brutto (ohne Nachlass):

Der Nachlass wird nur gewertet, wenn er an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt ist.

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