Beratungs- und Lotsenstellen für Arbeitgeber zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 23.06.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 504.198 EUR
- Lose
- 9
- Auftraggeber
- Landesamt für Soziales und Versorgung des Landes BrandenburgProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Brandenburg, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 26.05.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 393156-2026
- Verfahrensnummer
- 5e1c67e0-5db1-4d08-b8f2-f49c5826ffc1
- CPV-Codes
- 85310000 · Dienstleistungen des Sozialwesens; 85320000 · Dienstleistungen im Sozialwesen
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Kurzbeschreibung
Das Landesamt für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg beauftragt Dienstleistungen für Einheitliche Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA), die Unternehmen bei der Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen beraten und als Lotsen zu weiteren Leistungsträgern und Stellen unterstützen. Die Leistung ist in neun regionalen Bereichen für Handwerksbetriebe sowie für gewerbliche Betriebe aus Industrie, Handel und Dienstleistungen in ganz Brandenburg vorgesehen und hat einen geschätzten Wert von 504.198 Euro. Die Laufzeit beträgt je Bereich 2.160 Tage; Angebote können bis zum 23. Juni 2026 um 10:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Um Arbeitgeber bei der Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen noch besser zu unterstützen, wurde mit dem Teilhabestärkungsgesetz (BGBl. I vom 09.06.2021, S. 1387) den Integrationsämtern ab dem 01.01.2022 im Rahmen der begleitenden Hilfe im Arbeits-leben die flächendeckende Errichtung von Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA) gemäß § 185 a SGB IX in Verbindung mit §§ 14 Abs. 1 Nr. 2, 27a Abs. 2, 36 Satz 1 Schwerbehinderten Ausgleichsabgabeverordnung (SchwbAV) übertragen. Mit den Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber soll ein Angebot geschaffen werden, das proaktiv, unabhängig vom Einzelfall für die Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen wirbt und Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigt. Des Weiteren nehmen die EAA für Arbeitgebende eine Lotsenfunktion in Bezug auf die anderen beteiligten Leistungsträger und Stellen ein und unterstützen Arbeitgebende bei der Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen, auf deren Wunsch auch bei der Stellung von Anträgen bei den jeweils zuständigen Leistungsträgern. Die EAA haben sich als Beratungsstelle für Arbeitgebende im Land Brandenburg bereits fest etabliert. Sie sind in Brandenburg flächendeckend in sieben Regionen/Standorten ein-gerichtet.
Leistungen nach Losen (9)
LOT-0001 · EAA mit Hauptstandort in Wildau zuständig für die Handwerksbetriebe in den Landkreisen Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße und der Stadt Cottbus
Zielgruppe für die EAA-Ansprechstellen sind gemäß SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, Geschäftsführung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstützen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Frist: 23.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
LOT-0002 · EAA mit Hauptstandort in Frankfurt (Oder) zuständig für die Handwerksbetriebe in den Landkreisen Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland, Oder-Spree und der Stadt Frankfurt (Oder)
Zielgruppe für die EAA-Ansprechstellen sind gemäß SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, Geschäftsführung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstützen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Frist: 23.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
LOT-0003 · EAA mit Hauptstandort in Potsdam, zuständig für die Handwerksbetriebe in den Landkreisen Prignitz, Ostprignitz-Ruppin, Oberhavel, Havelland, Teltow-Fläming, Potsdam-Mittelmark und der Stadt Potsdam
Zielgruppe für die EAA-Ansprechstellen sind gemäß SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, Geschäftsführung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstützen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Frist: 23.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
LOT-0004 · EAA mit Hauptstandort in Cottbus, Schwedt und Potsdam zuständig für Gewerbli-che Betriebe aus Industrie, Handel und Dienstleistung des Landes Brandenburg
Zielgruppe für die EAA-Ansprechstellen sind gemäß SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, Geschäftsführung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstützen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Frist: 23.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
LOT-0005 · EAA im Arbeitsagenturbezirk Cottbus mit Hauptstandort in Cottbus, zuständig für die, durch die EAA der Lose 1- 4 nicht erfassten Betriebe in den Landkreisen Dah-me-Spreewald, Elbe-Elster, ...
Zielgruppe für die EAA-Ansprechstellen sind gemäß SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, Geschäftsführung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstützen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Frist: 23.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
LOT-0006 · EAA im Arbeitsagenturbezirk Frankfurt (Oder) mit Hauptstandort in Frankfurt (Oder), zuständig für die, durch die EAA der Lose 1- 4 nicht erfassten Betriebe in den Landkreisen Oder-Spree, Märkisch-Oder
Zielgruppe für die EAA-Ansprechstellen sind gemäß SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, Geschäftsführung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstützen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Frist: 23.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
LOT-0007 · EAA im Arbeitsagenturbezirk Potsdam mit Hauptstandort in Potsdam zuständig für die, durch die EAA der Lose 1- 4 nicht erfassten Betriebe in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming, und der
Zielgruppe für die EAA-Ansprechstellen sind gemäß SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, Geschäftsführung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstützen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Frist: 23.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
LOT-0008 · EAA im Arbeitsagenturbezirk Eberswalde, mit Hauptstandort in Eberswalde zu-ständig für die, durch die EAA der Lose 1- 4 nicht erfassten Betriebe in den Land-kreisen Uckermark und Barnim
Zielgruppe für die EAA-Ansprechstellen sind gemäß SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, Geschäftsführung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstützen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Frist: 23.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
LOT-0009 · EAA im Arbeitsagenturbezirk Neuruppin, mit Hauptstandort in Neuruppin zu-ständig für die, durch die EAA der Lose 1- 4 nicht erfassten Betriebe in den Land-kreisen Prignitz, Ostprignitz-Ruppin, ...
Zielgruppe für die EAA-Ansprechstellen sind gemäß SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, Geschäftsführung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstützen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Frist: 23.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB gemäß § 123 Abs. 1 2 und 3 GWB gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 6 GWB gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB gemäß § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB gemäß § 124 Abs. 1Ne. 2 GWB gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB gemäß § 124 Abs.1 Nr. 5 GWB gemäß § 14 Abs. 1 Nr. 6 GWB gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB § 124 Abs.1 Nr. 8 und 9 GWB Das Angebotsschreiben einschließlich Unterschrift in Textform, das Preisblatt und das Konzept werden nicht nachgefordert. (§ 56 Abs. 3 VgV)
Wie wird das Angebot bewertet?
Kriterien ohne Loszuordnung
- Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
- 20 %
- Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- 1 %
- Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- 1 %
- Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- 1 %
- Die räumlichen Voraussetzungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfüllt
- 0 %
- Das maximale Budget gemäß Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
- 0 %
- Dem Personal ist ein Übernahmeangebot gemäß der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
- 0 %
- Neu angebotene Mitarbeiter erfüllen die Qualifikationsanforderungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
- 0 %
- Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
- 30 %
- Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
- 1 %
- Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
- 1 %
- Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
- 20 %
- Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
- 1 %
- Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- 10 %
- Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- 1 %
- Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- 10 %
- Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- 10 %
- Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- 5 %
- Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- 1 %
- Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- 5 %
- Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- 1 %
- Die räumlichen Voraussetzungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfüllt
- 0 %
- Das maximale Budget gemäß Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
- 0 %
- Dem Personal ist ein Übernahmeangebot gemäß der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
- 0 %
- Neu angebotene Mitarbeiter erfüllen die Qualifikationsanforderungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
- 0 %
- Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
- 30 %
- Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
- 1 %
- Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
- 20 %
- Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
- 1 %
- Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
- 20 %
- Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
- 1 %
- Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- 10 %
- Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- 1 %
- Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- 10 %
- Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- 1 %
- Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- 5 %
- Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- 1 %
- Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- 5 %
- Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- 1 %
- Die räumlichen Voraussetzungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfüllt
- 0 %
- Das maximale Budget gemäß Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
- 0 %
- Dem Personal ist ein Übernahmeangebot gemäß der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
- 0 %
- Neu angebotene Mitarbeiter erfüllen die Qualifikationsanforderungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
- 0 %
- Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
- 30 %
- Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
- 1 %
- Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
- 20 %
- Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
- 1 %
- Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
- 20 %
- Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
- 1 %
- Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- 10 %
- Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- 1 %
- Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- 10 %
- Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- 10 %
- Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- 5 %
- Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- 1 %
- Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- 5 %
- Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- 1 %
- Die räumlichen Voraussetzungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfüllt
- 0 %
- Das maximale Budget gemäß Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
- 0 %
- Dem Personal ist ein Übernahmeangebot gemäß der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
- 0 %
- Neu angebotene Mitarbeiter erfüllen die Qualifikationsanforderungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
- 0 %
- Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
- 30 %
- Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
- 1 %
- Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
- 20 %
- Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
- 1 %
- Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
- 20 %
- Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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- Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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- Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- 1 %
- Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- 10 %
- Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- 1 %
- Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- 1 %
- Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- 5 %
- Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- 1 %
- Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- 5 %
- Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- 1 %
- Die räumlichen Voraussetzungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfüllt
- 0 %
- Das maximale Budget gemäß Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
- 0 %
- Dem Personal ist ein Übernahmeangebot gemäß der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
- 0 %
- Neu angebotene Mitarbeiter erfüllen die Qualifikationsanforderungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
- 0 %
- Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
- 30 %
- Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
- 1 %
- Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
- 20 %
- Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
- 1 %
- Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
- 20 %
- Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
- 1 %
- Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- 10 %
- Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- 1 %
- Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- 10 %
- Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- 10 %
- Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- 1 %
- Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- 5 %
- Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- 1 %
- Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- 5 %
- Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- 1 %
- Die räumlichen Voraussetzungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfüllt
- 0 %
- Das maximale Budget gemäß Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
- 0 %
- Dem Personal ist ein Übernahmeangebot gemäß der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
- 0 %
- Neu angebotene Mitarbeiter erfüllen die Qualifikationsanforderungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
- 0 %
- Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
- 30 %
- Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
- 1 %
- Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
- 20 %
- Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
- 1 %
- Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
- 20 %
- Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
- 1 %
- Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- 10 %
- Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- 1 %
- Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- 5 %
- Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- 1 %
- Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- 5 %
- Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- 1 %
- Die räumlichen Voraussetzungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfüllt
- 0 %
- Das maximale Budget gemäß Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
- 0 %
- Dem Personal ist ein Übernahmeangebot gemäß der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
- 0 %
- Neu angebotene Mitarbeiter erfüllen die Qualifikationsanforderungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
- 0 %
- Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
- 30 %
- Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
- 1 %
- Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
- 20 %
- Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
- 1 %
- Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
- 20 %
- Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
- 1 %
- Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- 10 %
- Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- 1 %
- Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- 5 %
- Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- 1 %
- Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- 5 %
- Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- 1 %
- Die räumlichen Voraussetzungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfüllt
- 0 %
- Das maximale Budget gemäß Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
- 0 %
- Dem Personal ist ein Übernahmeangebot gemäß der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
- 0 %
- Neu angebotene Mitarbeiter erfüllen die Qualifikationsanforderungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
- 0 %
- Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
- 30 %
- Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
- 1 %
- Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
- 20 %
- Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
- 1 %
- Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
- 20 %
- Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
- 1 %
- Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- 1 %
- Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- 10 %
- Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- 1 %
- Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- 5 %
- Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- 1 %
- Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- 5 %
- Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- 1 %
- Die räumlichen Voraussetzungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfüllt
- 0 %
- Das maximale Budget gemäß Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
- 0 %
- Dem Personal ist ein Übernahmeangebot gemäß der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
- 0 %
- Neu angebotene Mitarbeiter erfüllen die Qualifikationsanforderungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
- 0 %
- Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
- 30 %
- Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
- 1 %
- Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
- 20 %
- Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
- 1 %
- Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
- 20 %
- Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
- 1 %
- Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- 10 %
- Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
- 1 %
- Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- 10 %
- Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- 1 %
- Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- 5 %
- Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- 1 %
- Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- 5 %
- Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- 1 %
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Anforderungen
gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB gemäß § 123 Abs. 1 2 und 3 GWB gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 6 GWB gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB gemäß § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB gemäß § 124 Abs. 1Ne. 2 GWB gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB gemäß § 124 Abs.1 Nr. 5 GWB gemäß § 14 Abs. 1 Nr. 6 GWB gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB § 124 Abs.1 Nr. 8 und 9 GWB Das Angebotsschreiben einschließlich Unterschrift in Textform, das Preisblatt und das Konzept werden nicht nachgefordert. (§ 56 Abs. 3 VgV)
Änderungen und Bieterfragen
3 Einträge- 04.08.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 539733-2026
- 09.06.2026Berichtigung 2Ergänzung Preisblatt Los 7
- 02.06.2026Berichtigung 1Bekanntmachung 374923-2026
Ähnliche Verfahren, die du verpasst hast
Frist in den letzten 12 Monaten abgelaufen, nach Ähnlichkeit| Titel | |||
|---|---|---|---|
| Begleitete betriebliche Ausbildung für Menschen mit besonderem FörderbedarfBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum BB/SAT | Berlin, Deutschland | 26.11.2025 | - |
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| Begleitete betriebliche Ausbildung für Menschen mit besonderem FörderbedarfBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Nord | Hannover, Deutschland | 26.11.2025 | - |
| Konzeption und Durchführung der Assistierten Ausbildung (AsA)Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum BB/SAT | Berlin, Deutschland | 08.04.2026 | - |
| Konzeption und Durchführung beruflicher Eingliederungsmaßnahmen für schwerbehinderte MenschenBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest | Frankfurt/Main, Deutschland | 12.12.2025 | - |
| Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung „Wegbereiter“ für etwa 25 PlätzeBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum BB/SAT | Berlin, Deutschland | 19.02.2026 | - |
| Diagnose der Arbeitsmarktfähigkeit und betriebliche Qualifizierung für Menschen mit BehinderungenBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum BB/SAT, Niederlassung Halle | Halle (Saale), Deutschland | 04.03.2026 | - |
Wer gewinnt solche Vergaben?
Alle inhaltlich ähnlichen Verfahren im erfassten Bestand| Trend | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| GGGfM GmbH & Co. KG | Göttingen | 3 | 0 | 27.01.2026 | 0,01 € | stabil |
| GBGrone Bildungszentren NRW GmbH - gemeinnützig | Dortmund | 2 | 0 | 07.07.2026 | 0,01 € | steigend |
| L-LFA - moveo gemeinnützige GmbH | Rottweil | 2 | 0 | 02.02.2026 | 0,01 € | steigend |
| GMGrone-Bildungszentren Mecklenburg-Vorpommern GmbH - gemeinnützig - | Rostock | 2 | 0 | 27.01.2026 | - | stabil |
| JEJugendberufsförderung ERFURT gGmbH | Erfurt | 2 | 0 | 22.03.2024 | 0,01 € | stabil |
| BPBerufsbildungsverein Prenzlau e.V. | Prenzlau | 1 | 0 | 12.06.2026 | - | steigend |
| BHBildungszentrum Handel und Dienstleistungen Thüringen gGmbH | Altenburg | 1 | 0 | 27.01.2026 | - | steigend |
| ISInnova Sozialwerk e. V. | Erfurt | 1 | 0 | 27.01.2026 | - | steigend |
| BHBildungszentrum Handel und Dienstleistungen Thüringen gGmbH | Erfurt | 1 | 0 | 28.11.2025 | - | steigend |
| CGComhard Gesellschaft für Bildung und Personalentwicklung GmbH | Berlin | 1 | 0 | 23.09.2025 | - | steigend |
Wer schreibt solche Vergaben aus?
Regionen: Berlin (7) · Baden-Württemberg (6) · Nordrhein-Westfalen (5) · Thüringen (4) · Mecklenburg-Vorpommern (3) · Brandenburg (2)| BFBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum BB/SAT | Berlin | 7 | 26.03.2026 |
| BFBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum BB/SAT, Niederlassung Halle | Halle (Saale) | 5 | 02.02.2026 |
| BFBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest | Frankfurt/Main | 5 | 12.11.2025 |
| BFBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum NRW | Düsseldorf | 4 | 14.07.2026 |
| BFBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Nord | Hannover | 3 | 29.10.2025 |
| BTBezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin | Berlin | 1 | 14.05.2024 |
| BFBundesagentur für Arbeit Regionales Einkaufszentrum Nord | Hannover | 1 | 06.02.2024 |
| BFBundesagentur für Arbeit Regionales Einkaufszentrum BB/SAT Niederlassung Halle | Halle a.d. Saale | 1 | 02.02.2024 |
Laufende Rahmenverträge
bundesweit- Verträge über stationsersetzende Leistungen zur besonderen VersorgungGVN - GesundheitsVerbund Nord GmbH +3 weitereIKK SüdwestSaarbrücken, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet04.12.2024noch 3 Monate31.12.2026
- Projektleitung und Verwaltung von Gemeinschaftsunterkünften für FlüchtlingeBuschmann Event GmbHKreis Offenbach - Fachdienst 53 SGB XII Asyl und sonstige soziale LeistungenDietzenbach, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet04.03.2025noch 5 Monate04.03.2027
- Stationsersetzende Leistungen im Rahmen besonderer Versorgung nach § 140a SGB VIVM plus GmbH +2 weitereSozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau als Landwirtschaftliche Krankenkasse (LKK)Kassel, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q1 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet26.08.2026noch 22 Monate31.07.2028
- Verträge zur digitalen Darmkrebsvorsorge im Open-House-VerfahrenCARE diagnostica Laborreagenzien GmbH +1 weitereIKK SüdwestSaarbrücken, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q1 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet28.06.2024noch 22 Monate31.07.2028
- Beratung, Vermittlung und Betreuung für Kinder und pflegebedürftige Angehörigeawo lifebalanceBundesagentur für Arbeit (BA), vertreten durch den Vorstand, hier vertreten durch die Leitung des Geschäftsbereiches Einkauf im BA-Service-HausNürnberg, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet14.08.2025noch 27 Monate14.12.2028
Landesamt für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg
Aktiv seit 2026 · 2 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche| DWDiakonisches Werk Ostprignitz-Ruppin e.V. | 1 | 31.07.2026 | - |
| HCHandwerkskammer Cottbus | 1 | 31.07.2026 | - |
| HFHandwerkskammer Frankfurt (O.) | 1 | 31.07.2026 | - |
| HPHWK Potsdam, Zentrum für Gewerbeförderung | 1 | 31.07.2026 | - |
| IMIHK-Projektgesellschaft mbH | 1 | 31.07.2026 | - |
| MHMarion Haufe | 1 | 31.07.2026 | - |
| IBIB Berlin-Brandenburg gGmbH | 1 | 31.07.2026 | - |
| JEJohanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Potsdam-Mittelmark-Fläming | 1 | 31.07.2026 | - |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem Vertragsende- Beratungs- und Lotsenstellen für Arbeitgeber zur Beschäftigung schwerbehinderter MenschenHandwerkskammer Cottbus +8 weitereLandesamt für Soziales und Versorgung des Landes BrandenburgCottbus, Deutschland504 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2032 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet31.07.2026noch 70 Monate31.07.2032
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 03.06.2026 | Einführung und Betrieb einer Digital-Anwendung zur Verwaltung des Pflegefonds | Vergeben | GSGRÜN Software Group GmbH | - |
| 26.05.2026 | Beratungs- und Lotsenstellen für Arbeitgeber zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen | Vergeben | HCHandwerkskammer Cottbus +8 weitere | 504 Tsd. € |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenBeratung und Kenntnisvermittlung für erwerbsfähige selbstständige Leistungsberechtigte
Berlin · Offen · Frist 07.10.2026
Die Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Berlin-Brandenburg/Sachsen-Anhalt-Thüringen, beauftragt die Konzeption und Durchführung von Maßnahmen zur Beratung und Kenntnisvermittlung für erwerbsfähige, leistungsberechtigte Selbstständige. Grundlage ist § 16c des Sozialgesetzbuchs Zweites Buch (SGB II), dem Gesetz zur Grundsicherung für Arbeitsuchende; vorgesehen sind etwa 80 Teilnehmende im Zuständigkeitsbezirk des Einkaufszentrums, einschließlich Berlin-Pankow. Angebote müssen bis zum 7. Oktober 2026 um 08:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.
30 % ähnlichEinzelcoaching mit aufsuchender Arbeit zur beruflichen Eingliederung
Berlin · Offen · Frist 07.10.2026
Die Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Berlin-Brandenburg/Sachsen-Anhalt-Thüringen, beschafft die Konzeption und Durchführung von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung. Vorgesehen ist ein aufsuchendes Einzelcoaching im Umfang von etwa 7.000 Betreuungsstunden im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums, einschließlich des Jobcenters Brandenburg an der Havel. Grundlage sind § 16 des Sozialgesetzbuches Zweites Buch (SGB II) und § 45 des Sozialgesetzbuches Drittes Buch (SGB III); die Angebotsfrist endet am 7. Oktober 2026 um 10:00 Uhr deutscher Zeit.
19 % ähnlichBerufliche Eingliederungsmaßnahmen für schwerbehinderte Menschen für etwa sechs Teilnehmende
Offen · Frist 07.10.2026
Die Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Bayern mit Zuständigkeit für Bayern und Sachsen, beschafft Maßnahmen zur beruflichen Eingliederung schwerbehinderter Menschen. Vorgesehen sind die Konzeption und Durchführung einer Maßnahme nach § 45 des Sozialgesetzbuches Drittes Buch (SGB III) sowie nach § 16 des Sozialgesetzbuches Zweites Buch (SGB II) in Verbindung mit § 45 SGB III für etwa sechs Teilnehmende im Bezirk der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen. Die Angebotsfrist endet am 7. Oktober 2026 um 09:00 Uhr.
18 % ähnlichEinzelcoaching mit sozialpädagogischer Begleitung zur beruflichen Eingliederung
Berlin · Offen · Frist 30.09.2026
Die Bundesagentur für Arbeit, vertreten durch das Regionale Einkaufszentrum Berlin-Brandenburg/Sachsen-Anhalt-Thüringen, sucht einen Dienstleister für die Konzeption und Durchführung von Einzelcoachings mit sozialpädagogischer Begleitung. Die Maßnahme dient der Aktivierung und beruflichen Eingliederung und umfasst etwa 4.000 Betreuungsstunden im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums, insbesondere im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Die im Datensatz angegebene Frist endet am 30. September 2026 um 08:00 Uhr.
18 % ähnlichIntegrationsmanagement zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung
Halle (Saale) · Offen · Frist 15.10.2026
Die Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Berlin-Brandenburg/Sachsen-Anhalt-Thüringen, Niederlassung Halle, sucht einen Dienstleister für die Konzeption und Durchführung von Integrationsmanagement-Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 45 Absatz 1 Satz 1 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch (SGB III). Die Maßnahmen richten sich an etwa 180 Teilnehmende im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Berlin-Brandenburg/Sachsen-Anhalt-Thüringen. Die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026 um 08:00 Uhr UTC.
17 % ähnlichEinzelcoaching zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung im Landkreis Elbe-Elster
Halle (Saale) · Offen · Frist 29.09.2026
Die Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Berlin-Brandenburg/Sachsen-Anhalt-Thüringen, Niederlassung Halle, beschafft die Konzeption und Durchführung von Einzelcoachings zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung. Der Umfang beträgt etwa 3.000 Betreuungsstunden im Bereich Elbe-Elster innerhalb des Bezirks des Regionalen Einkaufszentrums. Die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 08:00 Uhr (UTC).
17 % ähnlichMaßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung für etwa 14 Plätze
Halle (Saale) · Offen · Frist 15.10.2026
Beschafft werden die Konzeption und Durchführung einer Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung unter dem Titel „Start in die Zukunft“. Auftraggeber ist die Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Berlin-Brandenburg/Sachsen-Anhalt-Thüringen, Niederlassung Halle (Saale); vorgesehen sind etwa 14 Plätze im Bezirk des Einkaufszentrums, mit Bezug zum Jobcenter Oberspreewald-Lausitz. Die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026 um 08:00 Uhr (UTC).
16 % ähnlichAktivierungs- und Trainingscenter zur beruflichen Eingliederung in Gera
Halle (Saale) · Offen · Frist 20.10.2026
Die Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Berlin-Brandenburg/Sachsen-Anhalt-Thüringen, Niederlassung Halle, sucht einen Dienstleister für die Konzeption und Durchführung eines Aktivierungs- und Trainingscenters zur beruflichen Eingliederung. Die Maßnahme ist für etwa 30 Plätze im Raum Gera vorgesehen und basiert auf den entsprechenden Regelungen des Zweiten und Dritten Buches Sozialgesetzbuch. Angebote können bis zum 20. Oktober 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.
15 % ähnlichUnterstützungs- und Vermittlungsmaßnahme für etwa 24 Teilnehmende in Berlin-Pankow
Offen · Frist 07.10.2026
Die Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Berlin-Brandenburg/Sachsen-Anhalt-Thüringen, Niederlassung Halle, beschafft die Konzeption und Durchführung einer kombinierten Unterstützungs- und Vermittlungsmaßnahme für das Jobcenter Berlin Pankow. Die Maßnahme richtet sich an etwa 24 Teilnehmende und basiert auf § 16 Absatz 1 des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (SGB II) in Verbindung mit § 45 Absatz 1 Satz 1 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch (SGB III). Die Angebotsfrist endet am 7. Oktober 2026 um 08:00 Uhr; ein Durchführungszeitraum ist nicht angegeben.
15 % ähnlichKonzeption und Durchführung von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung für ca. 15 Plätze
Halle (Saale) · Offen · Frist 22.09.2026
Die Bundesagentur für Arbeit beauftragt die Konzeption und Durchführung von Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung im Rahmen eines regionalen Aktivierungsprojekts. Ziel ist die Betreuung von etwa 15 Teilnehmern im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Berlin‑Brandenburg/Sachsen‑Anhalt‑Thüringen. Die Ausschreibung ist offen und die Angebotsfrist endet am 22. September 2026.
14 % ähnlichMaßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung für Arbeitssuchende
Düsseldorf · Offen · Frist 30.09.2026
Die Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum NRW, beschafft die Konzeption und Durchführung von Unterstützungsmaßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach § 45 Absatz 1 Satz 1 SGB III. Die Maßnahmen umfassen eine Vermittlungsquote und richten sich an etwa 625 Teilnehmende aus den Bezirken der Agenturen für Arbeit Aachen-Düren und Detmold-Paderborn. Die Leistungen werden in den Regionen Aachen, Düren, Euskirchen, Heinsberg, Lippe und Paderborn erbracht; die Angebotsfrist endet am 30. September 2026 um 10:00 Uhr deutscher Zeit.
14 % ähnlichGanzheitliche beschäftigungsbegleitende Betreuung für ca. 8.832 Stunden
Halle (Saale) · Offen · Frist 07.10.2026
Die Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Berlin-Brandenburg/Sachsen-Anhalt/Thüringen, beschafft die Konzeption und Durchführung einer ganzheitlichen beschäftigungsbegleitenden Betreuung nach §§ 16e und 16i des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch (SGB II). Der Umfang beträgt etwa 8.832 Betreuungsstunden im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums, einschließlich des Jobcenters Berlin Mitte. Die Angebotsfrist endet am 7. Oktober 2026 um 8:00 Uhr.
13 % ähnlichUnterstützte Beschäftigung für etwa sieben Plätze im Bezirk Recklinghausen
Düsseldorf · Offen · Frist 27.10.2026
Die Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf, sucht einen Dienstleister für die Konzeption und Durchführung von Maßnahmen der Unterstützten Beschäftigung nach § 55 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX). Der Umfang umfasst etwa sieben Plätze für die Agentur für Arbeit Recklinghausen im entsprechenden Bezirk. Die Angebotsfrist endet am 27. Oktober 2026 um 09:00 Uhr UTC.
13 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Handwerkskammer Cottbus, Handwerkskammer Frankfurt (O.), HWK Potsdam, Zentrum für Gewerbeförderung, IHK-Projektgesellschaft mbH, Marion Haufe, IB Berlin-Brandenburg gGmbH, Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Potsdam-Mittelmark-Fläming, AWO Kreisverband Uckermark e. V., Diakonisches Werk Ostprignitz-Ruppin e.V.
Zuschlagswert: Nicht angegeben · Vertragsschluss: 31.07.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
30 vergleichbare Verfahren, davon 27 mit erfasstem Zuschlag · 38 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 0,01 EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
GfM GmbH & Co. KG · Göttingen
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Grone Bildungszentren NRW GmbH - gemeinnützig · Dortmund
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
LFA - moveo gemeinnützige GmbH · Rottweil
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Grone-Bildungszentren Mecklenburg-Vorpommern GmbH - gemeinnützig - · Rostock
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Jugendberufsförderung ERFURT gGmbH · Erfurt
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Berufsbildungsverein Prenzlau e.V. · Prenzlau
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Bildungszentrum Handel und Dienstleistungen Thüringen gGmbH · Altenburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Innova Sozialwerk e. V. · Erfurt
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Bildungszentrum Handel und Dienstleistungen Thüringen gGmbH · Erfurt
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Comhard Gesellschaft für Bildung und Personalentwicklung GmbH · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Verträge über stationsersetzende Leistungen zur besonderen Versorgung
IKK Südwest · Saarbrücken
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: GVN - GesundheitsVerbund Nord GmbH +3 weitere
Vertragsschluss: 04.12.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Projektleitung und Verwaltung von Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge
Kreis Offenbach - Fachdienst 53 SGB XII Asyl und sonstige soziale Leistungen · Dietzenbach
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 04.03.2027
Auftragnehmer: Buschmann Event GmbH
Vertragsschluss: 04.03.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Stationsersetzende Leistungen im Rahmen besonderer Versorgung nach § 140a SGB V
Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau als Landwirtschaftliche Krankenkasse (LKK) · Kassel
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.07.2028
Auftragnehmer: IVM plus GmbH +2 weitere
Vertragsschluss: 26.08.2026
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Verträge zur digitalen Darmkrebsvorsorge im Open-House-Verfahren
IKK Südwest · Saarbrücken
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.07.2028
Auftragnehmer: CARE diagnostica Laborreagenzien GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 28.06.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Beratung, Vermittlung und Betreuung für Kinder und pflegebedürftige Angehörige
Bundesagentur für Arbeit (BA), vertreten durch den Vorstand, hier vertreten durch die Leitung des Geschäftsbereiches Einkauf im BA-Service-Haus · Nürnberg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 14.12.2028
Auftragnehmer: awo lifebalance
Vertragsschluss: 14.08.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Landesamt für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg
03048 · Cottbus
post@lasv.brandenburg.de+49 00002 erfasste Verfahren, davon 2 vergeben. 1 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49 228996100
Kontakt laut Bekanntmachung
post@lasv.brandenburg.de+49 0000
Die Vorsitzende
vergabekammer@mwae.brandenburg.de+49 000
Vergabestelle
vergabestelle.zdpol@polizei.brandenburg.de+49 000
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:45 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 26.05.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 06.09.2026, 21:03 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
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- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
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