Bauarbeiten für den Neubau des Kranbahnmoduls 50 im Kombi-Terminal Ludwigshafen
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 12.10.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- BASF SEProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Rheinland-Pfalz, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 11.09.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 626466-2026
- Verfahrensnummer
- cf007d98-c100-4045-ada6-8acca19996bb
- CPV-Codes
45000000 · Bauarbeiten; 45111000 · Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung; 45111100 · Abbrucharbeiten; 45112500 · Erdbewegungsarbeiten; 45200000 · Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten; 45213000 · Bauarbeiten für kommerzielle Gebäude, Lagerhallen und Industriegebäude, Bauten in Verbindung mit dem Transportwesen; 45221230 · Schächte; 45221250 · Tiefbauarbeiten, außer Tunneln, Schächten und Unterführungen; 45222000 · Oberbauarbeiten, außer Brücken, Tunneln, Schächten und Unterführungen; 45223220 · Rohbauarbeiten; 45230000 · Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, für Autobahnen, Straßen, Flugplätze und Eisenbahnen; Nivellierungsarbeiten; 45231110 · Rohrverlegearbeiten; 45232410 · Kanalisationsarbeiten; 45232411 · Bau von Schmutzwasserleitungen; 45233120 · Straßenbauarbeiten; 45233222 · Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten; 45234113 · Rückbau von Gleisen; 45234116 · Gleisbauarbeiten; 45234140 · Bau von schienengleichen Bahnübergängen; 45234160 · Fahrleitungsbauarbeiten; 45262211 · Pfahlrammung; 45262300 · Betonarbeiten; 45262310 · Stahlbetonarbeiten; 45311200 · Elektroinstallationsarbeiten; 45314310 · Verlegen von Kabeln; 45315300 · Stromversorgungsanlagen; 45315400 · Hochspannungsarbeiten; 45316100 · Installation von Beleuchtungsanlagen im Freien; 71541000 · Projektmanagement im BauwesenMehr anzeigenWeniger anzeigen
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Kurzbeschreibung
Die BASF SE beauftragt im Kombi-Terminal Ludwigshafen Rückbau-, Flächen-, Gleis-, Rohrleitungs-, Gründungs- und Stahlbetonbauarbeiten für den Neubau des Kranbahnmoduls 50. Zusätzlich umfasst der Auftrag den Bau eines Modulgebäudes, Installationen für elektrische Energie- und Telekommunikationsanlagen, Erdungs- und Blitzschutzarbeiten, Kabelverlegung sowie weitere technische Anlagen; die Gewerke sind durch den Auftragnehmer zu koordinieren. Der Ausführungsort ist Ludwigshafen am Rhein, die Frist endet am 12. Oktober 2026 um 08:00 Uhr (koordinierte Weltzeit, UTC).
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Rückbau-, Flächenbau-, Gleisbau-, Rorleitungsbau-, Gründungs- und Stahlbetonbaubauarbeiten im Kombi Terminal Ludwigshafen. Darüber hinaus sind Installationsarbeiten für Elektrische Energieanlagen, Telekommunikationsanlagen sowie Hochbauarbeiten in Modulbauweise zu erbringen. Die verschiedenen Gewerke sind vom Auftragnehmer zu koordinieren.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Bauarbeiten zum Neubau des Kranbahnmoduls 50 im KTL Ludwigshafen
Rückbau von Flächen, Gleisen und einer Kranbahn (vollständig) sowie Teilrückbau einer Kranbahn - Rückbau von Portalkranen - Neubau von Verkehrs- und Abstellflächen in Asphalt- und Pflasterbauweise inkl. Entwässerung - Neubau von Gleisen in Schotter und als feste Fahrbahn - Rück- und Neubau von Oberleitungen über Gleisen - Errichtung eines Modulgebäudes Y050 - Erdung und Blitzschutzsanlagen - Kabelverlegearbeiten - Neubau von Telekommunikationsanlagen - Neubau einer Druckluftanlage und Bremsprobeanlage - Installation von El. Weichenheizungen - Kampfmittelsondierung und ggf. -räumung
Anforderungen an deinen Betrieb
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: vgl. § 124 Abs. 2 GWB: "§ 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes, § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes und § 14 des Bundestariftreuegesetzes bleiben unberührt." vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland)" vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland)" vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 2, 3 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, 3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche)" § 123 Abs. 1 Nr. 4, 5 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden" vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 6, 7, 8, 9 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f des Strafgesetzbuchs (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr)" vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung)." vgl. § 123 Abs. 4 S. 1 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können." vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 8, 9 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, 9. das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln." keine
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: vgl. § 124 Abs. 2 GWB: "§ 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes, § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes und § 14 des Bundestariftreuegesetzes bleiben unberührt." vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland)" vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 1. § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland)" vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 2, 3 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 2. § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, 3. § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche)" § 123 Abs. 1 Nr. 4, 5 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 4. § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden" vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 6, 7, 8, 9 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 6. § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), 7. § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f des Strafgesetzbuchs (unzulässige Interessenwahrnehmung), 8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete), 9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr)" vgl. § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: (...) 10. den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung)." vgl. § 123 Abs. 4 S. 1 GWB: "Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder 2. die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können." vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat" vgl. § 124 Abs. 1 Nr. 8, 9 GWB: "Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, 9. das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln." keine
Änderungen und Bieterfragen
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Wer schreibt solche Vergaben aus?
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| DNDB Netz AG (Bukr 16) | Frankfurt Main | 59 | 16.09.2026 |
| DIDB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11) | Berlin | 14 | 14.07.2026 |
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- Metallbauarbeiten für Notfallbeseitigung und Instandsetzungen im GebäudemanagementFritz Dietz GmbH & Co KGBau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ZentraleDüsseldorf, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet04.03.2024noch 4 Monate31.01.2027
- Rohbauarbeiten für Notfallbeseitigung und Instandsetzungen im GebäudemanagementEren Bau GmbHBau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ZentraleDüsseldorf, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet04.03.2024noch 4 Monate31.01.2027
- Rahmenvertrag für Gleis- und Weichenerneuerungen mit GroßmaschinentechnikAuftragnehmer nicht veröffentlichtDB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt Main, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet25.10.2024noch 27 Monate31.12.2028
BASF SE
Aktiv seit 2026 · 4 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle LeistungsbereicheLaufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 11.09.2026 | Bauarbeiten für den Neubau des Kranbahnmoduls 50 im Kombi-Terminal Ludwigshafen | Offen | - | - |
| 20.07.2026 | Neubau und Rückbau am Kombi Terminal Ludwigshafen (Modul 50) | Offen | - | - |
| 18.05.2026 | Errichtung eines Büro- und Sozialgebäudes in Modulbauweise | Offen | - | - |
| 12.05.2026 | Beschaffung von drei Schienenportalkranen für das Kombi-Terminal | Vergeben | - | - |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenVorabmaßnahmen für den Umbau und die Erweiterung des Betriebshofs Käfertal
Mannheim · Offen · Frist 05.10.2026
Die MV Mannheimer Verkehr GmbH beschafft Bauleistungen für Vorabmaßnahmen im Rahmen des Umbaus und der Kapazitätserweiterung des Bahnhofs und Betriebshofs Käfertal in Mannheim. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Abbruch-, Erd-, Tiefbau-, Kanal-, Entwässerungs- und Straßenbauarbeiten, Kabel- und Leerrohrarbeiten, Fundamente für Oberleitungsmasten sowie Verkehrssicherungsmaßnahmen während der Bauzeit. Die Teilnahmefrist endet am 5. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
39 % ähnlichBauarbeiten zur Instandsetzung der Gleisanlagen im Einfahrtsbereich des Chemieparks Zeitz
Elsteraue · Offen · Frist 30.09.2026
Die Infra-Zeitz Servicegesellschaft mbH beauftragt Bauleistungen zur Ertüchtigung der Gleisinfrastruktur im Einfahrtsbereich des Chemie- und Industrieparks Zeitz. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere Rückbau-, Instandsetzungs- und Wiederherstellungsarbeiten an den Gleisanlagen der Strecken 6814 und 6815, darunter den Rückbau einer Weiche und die Herstellung eines etwa 50 Meter langen Lückenschlusses. Die Ausführung ist im Raum Zeitz beziehungsweise Elsteraue in Sachsen-Anhalt vorgesehen; die Angebotsfrist endet am 30. September 2026 um 08:00 Uhr koordinierter Weltzeit.
39 % ähnlichTiefbauarbeiten: Rückbau und Neubau von Gleisanbindung, Entwässerung und Kabeltrassen
Bremerhaven · Offen · Frist 30.09.2026
Die EUROGATE KV-Anlage Bremerhaven GmbH schreibt Tiefbauarbeiten für die Hafeninfrastruktur in Bremerhaven aus. Das Projekt umfasst den Rückbau bestehender Anlagenteile wie Lichtmasten, Entwässerungsleitungen und Kabeltrassen sowie den Neubau von Entwässerung, Kabeltrassen und Flächenbefestigungen im Zusammenhang mit einer neuen nördlichen Gleisanbindung. Die Bewerbungsfrist endet am 30. September 2026, das Verfahren ist offen und wird nach dem niedrigsten Preis vergeben.
38 % ähnlichNeubau eines KV-Terminals im Hafen Riesa - Hauptbaulos
Dresden · Offen · Frist 10.11.2026
Die Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH schreibt den Neubau eines Kombinierten Verkehrs-Terminals (KV-Terminal) im Hafen Riesa aus. Das Hauptbaulos umfasst umfangreiche Tiefbau-, Gründungs- und Straßenbauarbeiten, darunter die Errichtung von Containerstellflächen aus Beton sowie Asphaltflächen. Die Ausführungsdauer ist auf 840 Tage angesetzt.
38 % ähnlichBauleistungen für den Streckenausbau zwischen Haltingen und Weil am Rhein
Frankfurt Main · Offen · Frist 05.10.2026
Die DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg, beschafft Bauleistungen für den Ausbau der Eisenbahnstrecke Karlsruhe–Basel im Abschnitt zwischen Haltingen und Weil am Rhein. Vorgesehen sind unter anderem Gleis-, Erd- und Kabeltiefbauarbeiten auf etwa 1.500 Metern, vier Weichen, Entwässerungsanlagen, der Einbau eines 140 Meter langen Betonfahrbahntrogs sowie rund 4.200 Meter Schallschutzwände; zusätzlich werden landschaftspflegerische Maßnahmen und die Rekultivierung vorübergehend genutzter Flächen ausgeschrieben. Die Arbeiten erfolgen in zwei Losen unter laufendem Eisenbahnbetrieb und sind in mehrere Bauphasen gegliedert; die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 08:00 Uhr koordinierter Weltzeit.
35 % ähnlichTiefbauarbeiten für Kabelanlagen und Signalgründungen am Bahnhof Einsiedlerhof
Frankfurt Main · Offen · Frist 19.10.2026
Die DB Netz AG beschafft Tiefbauarbeiten am Bahnhof Einsiedlerhof in der Region Kaiserslautern. Der Auftrag umfasst den Baugrubenaushub für zwei als WHZ bezeichnete Stationen, die Herstellung von Kabelgefäßsystemen, das Auf- und Zudecken vorhandener Betonkabelkanäle, die Instandsetzung vorhandener Kabelgefäßsysteme, zwei Signalgründungen sowie zwei Einzelschwellenwechsel für als GS bezeichnete Anlagen. Die Arbeiten sind für das Jahr 2027 vorgesehen; Angebotsfrist ist der 19. Oktober 2026 um 09:00 Uhr.
34 % ähnlichRückbau und Neubau von Außenflächen und Gleisanlagen inkl. Entwässerungs‑, Kabel‑ und Versorgungsleitungen
Karlsruhe · Offen · Frist 21.09.2026
Die Albtal‑Verkehrs‑Gesellschaft mbH beauftragt den Rück- und Neubau von ca. 700 m² befestigter Außenflächen sowie ca. 350 m Borde. Zusätzlich sind etwa 1 500 m³ Erdaushub, 25 Entwässerungsschächte, 480 m Entwässerungsrohrleitungen, 300 m Wasserversorgungsleitungen, 38 Kabelschächte und diverse Kabel‑ und Elektroleitungen zu errichten. Die Ausschreibung umfasst ein einzelnes Los und die Angebotsfrist endet am 21. September 2026. Der Zuschlag wird ausschließlich nach dem Preis vergeben.
34 % ähnlichVorgezogene Bauleistungen für die Eisenbahnüberführung über A59 und Hamborner Straße in Duisburg
Frankfurt Main · Offen · Frist 20.10.2026
Die DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg, vergibt vorgezogene Bauleistungen für die geplante Erneuerung und Aufweitung einer Eisenbahnüberführung über die A59 und die Hamborner Straße in Duisburg. Der Umfang umfasst etwa 350 Meter Kabelkanal, zwei Kabelquerungen, fünf Winkelstützwände, fünf Kabelschächte, rund 330 Tiefensondierungen zur Kampfmittelsondierung sowie Stopfarbeiten. Das übergeordnete Projekt ist ab 2027 geplant; Angebote müssen bis zum 20. Oktober 2026 um 09:30 Uhr eingereicht werden.
33 % ähnlichBauarbeiten zur Verfüllung einer Unterführung am Hausbahnsteig des Unteren Bahnhofs
Offen · Frist 29.09.2026
Die Große Kreisstadt Annaberg-Buchholz vergibt Bauarbeiten zur Sanierung des Hausbahnsteigs am Unteren Bahnhof in Annaberg-Buchholz. Der Auftrag umfasst unter anderem Abbruch- und Rückbauarbeiten, den Ausbau von Stahlträgern, die Verfüllung der Unterführung mit rund 70 m³ verdichtungsfähigem Material sowie Schalungs-, Beton- und Bewehrungsarbeiten. Die Ausführung ist vom 19. Oktober bis zum 13. November 2026 vorgesehen; Angebote müssen bis zum 29. September 2026 um 10:00 Uhr elektronisch eingereicht werden.
32 % ähnlichErsatzneubau einer Eisenbahnüberführung über einen Bach
Offen · Frist 04.11.2026
Die DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg, beschafft den Ersatzneubau einer etwa 3,50 Meter langen und 4,50 Meter breiten Eisenbahnüberführung über einen Bach in Stahlbetonfertigbauweise. Zum Auftrag gehören außerdem Arbeiten im Gleisbereich und Baufeld, darunter der Ausbau und Einbau des Oberbaus, Erdarbeiten, Kabeltiefbau sowie Arbeiten an Leit- und Sicherungstechnik (LST) und Telekommunikation (TK). Die Maßnahme liegt in der Region Thüringen; Angebote können bis zum 4. November 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
32 % ähnlichHauptbauleistungen für den neuen Nordbahnsteig am Bahnhof München-Pasing
Frankfurt Main · Offen · Frist 28.09.2026
Die DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg, beauftragt die Hauptbauleistungen für den Neubau eines Nordbahnsteigs am Bahnhof München-Pasing zur Erhöhung der Kapazität des Bahnknotens. Der Umfang umfasst unter anderem Bahnsteig, Unterführungen, Gleis- und Weichenarbeiten, Oberleitungs- und Energieanlagen, Weichenheizungen, Lärmschutzwände sowie Rückbau-, Logistik-, Sicherungs- und Inbetriebnahmeleistungen; die Arbeiten erfolgen bei laufendem Eisenbahn- und Reisendenbetrieb. Die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 09:00 Uhr (UTC).
32 % ähnlichAbbruch und Rückbau der Verteilerebene und Dachkonstruktion am Mülheimer Hauptbahnhof
Essen · Offen · Frist 13.10.2026
Die Ruhrbahn GmbH beauftragt Abbruch- und Rückbauarbeiten am Mülheimer Hauptbahnhof in Mülheim an der Ruhr. Gegenstand sind unter anderem der vollständige Rückbau der Verteilerebene, von Fassaden-, Fenster- und Toranlagen, technischer Gebäudeausrüstung, Kabel- und Lüftungsanlagen sowie der abschnittsweise Rückbau des bestehenden Dachs einschließlich Stahlkonstruktion, Dachabdichtung und Betonplatten; außerdem sind Sicherungs-, Gerüst-, Baustelleneinrichtungs- und Entsorgungsleistungen zu erbringen. Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauabschnitten im laufenden Betrieb, sollen im November 2026 beginnen und rund zwölf Monate dauern; die Angebotsfrist endet am 13. Oktober 2026 um 09:00 Uhr.
32 % ähnlichErneuerung von Gleichrichter- und Gleichstromanlage am Ludwigshafener Hauptbahnhof
Mannheim · Offen · Frist 12.10.2026
Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH plant am Ludwigshafener Hauptbahnhof die Erneuerung eines Gleichrichters und einer Gleichstromanlage. Der Auftrag ist in sieben Lose gegliedert und umfasst unter anderem die Lieferung eines 2-kA-Gleichrichters, einer 4-kA-Gleichstromanlage, Montagearbeiten, einen Fernwirksteuerschrank einschließlich Anbindung sowie Engineering-Leistungen und eine Montageplatte für die Batterieüberwachung. Der geschätzte Auftragswert beträgt 598.252,52 Euro; Angebote können bis zum 12. Oktober 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
31 % ähnlichPlanung, Lieferung und Montage von zwei Portalkränen für ein KV-Terminal
Dresden · Offen · Frist 29.09.2026
Die Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH beschafft für den Neubau eines trimodalen Terminals für den Kombinierten Verkehr (KV) im Alten Hafen Riesa die Planung, Lieferung und Montage von zwei Portalkränen. Das Terminal soll den Umschlag von Ladeeinheiten zwischen Straße, Schiene und Wasserstraße ermöglichen und eine Kapazität von bis zu 100.000 TEU pro Jahr erreichen, wobei TEU standardisierte Container-Einheiten bezeichnet. Die Vertragslaufzeit beträgt 870 Tage; Angebote sind bis zum 29. September 2026 um 08:00 Uhr einzureichen.
30 % ähnlichErd-, Verbau-, Rohbau- und Stahlbauarbeiten für eine neue Querverbundleitstelle
Köln · Offen · Frist 02.10.2026
Die RheinEnergie AG beschafft als Einkaufsdienstleisterin für die RheinNetz GmbH Bauleistungen für den Neubau einer Querverbundleitstelle mit Rechenzentrum im Untergeschoss im Kölner Norden. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Baustellenzufahrten, die Herstellung einer etwa 57 × 90 × 7 Meter großen Baugrube mit rund 35.000 m³ Aushub, Verbauarbeiten auf etwa 1.100 m², Entwässerungskanalarbeiten sowie Roh- und Stahlbauarbeiten; baubegleitend ist eine Kampfmittelräumung erforderlich. Das Gebäude dient der Netz- und Anlagenführung für Strom, Gas, Wasser und Fernwärme und hat eine Bruttogrundfläche von etwa 11.540 m²; Angebote müssen bis zum 2. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
30 % ähnlichOberbau-, Kabeltiefbau- und Straßenbauarbeiten an der Strecke Steinsfurt–Eppingen
Frankfurt Main · Offen · Frist 05.10.2026
Die DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg, beauftragt Bauleistungen zur Erhöhung der Streckengeschwindigkeit von 80 auf 90 bis 100 km/h auf einem rund 10 Kilometer langen Abschnitt zwischen Steinsfurt und Eppingen. Der Leistungsumfang umfasst Oberbauarbeiten einschließlich Planumsschutzschicht, Trassierung und Randwegen, Kabeltiefbau sowie die Erneuerung des Straßenbelags an einem Bahnübergang bei Kilometer 5,4. Angebote müssen bis zum 5. Oktober 2026, 06:30 Uhr, eingereicht werden.
30 % ähnlichLieferung und Montage einer Containerportalkrananlage für das Contargo-Terminal in Emmerich am Rhein
Emmerich · Offen · Frist 23.09.2026
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Lieferung und Montage einer neuen Containerportalkrananlage für das Contargo‑Rhein‑Waal‑Lippe Terminal in Emmerich am Rhein. Der Kran ersetzt ein verschlissenes Gerät und muss Container von 20' bis 45' ISO‑ und High‑Cube‑Größe sowohl per Binnenschiff, LKW als auch per Zug umschlagen können. Die Vergabe erfolgt in einem Los und die Angebotsfrist endet am 23. September 2026. Der Auftraggeber ist die Port Emmerich – Infrastruktur‑ und Immobilien GmbH.
30 % ähnlichErneuerung der Eisenbahnüberführung Deffernikbrücke
Frankfurt Main · Offen · Frist 01.10.2026
Die DB InfraGO AG schreibt die Erneuerung der Deffernikbrücke an der Strecke Landshut - Bayer. Eisenstein aus. Der Auftrag umfasst den Rückbau der bestehenden Stahlfachwerkbrücke sowie den Neubau eines neuen Stahlfachwerküberbaus inklusive Unterbauten und Baustellenlogistik. Die Bauausführung erfordert spezielle Verfahren wie den Einschub in Endlage und hydraulische Absenkung.
30 % ähnlichHoch-, Tief- und Landschaftsbau zur Ertüchtigung eines Gleichrichterunterwerks
Offen · Frist 28.10.2026
Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH vergibt Bauleistungen zur Ertüchtigung eines Gleichrichterunterwerks in Leipzig-Mockau für die Umstellung des Bahnstromnetzes auf 750 Volt. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Baustelleneinrichtung, Erd-, Beton-, Stahlbau-, Innenausbau-, Straßen- und Wegebau-, Landschaftsbau-, Abbruch- sowie Kabeltiefbauarbeiten. Die Ausführung ist vom 4. Januar 2027 bis zum 30. Juni 2028 vorgesehen; Angebote müssen bis zum 28. Oktober 2026 um 9:00 Uhr elektronisch eingereicht werden.
30 % ähnlichErneuerung und Instandhaltung von Eisenbahnbrücken an der Strecke Homburg–Zweibrücken
Frankfurt Main · Offen · Frist 28.09.2026
Die DB InfraGO AG, Geschäftsbereich Fahrweg, beauftragt Bau- und Instandhaltungsarbeiten zur Reaktivierung der Bahnstrecke Homburg–Zweibrücken. Vorgesehen sind unter anderem die Erneuerung zweier Überführungen mit Beton, Bewehrungsstahl, Mikropfählen und einer Aluminium-Fuß- und Radwegbrücke, die Herstellung von 80 Metern Berührungsschutz sowie Betoninstandsetzungen, Geländerbau, Korrosionsschutz und die Reinigung von 520 Quadratmetern Mauerwerk. Die Arbeiten betreffen Streckenabschnitte zwischen Homburg, Einöd und Rohrbach (Saar); Angebote können bis zum 28. September 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.
30 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
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Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
264 vergleichbare Verfahren, davon 207 mit erfasstem Zuschlag · 75 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 1.042.212,52 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 85 % aus 2 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG · Göppingen
4 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Josef Rädlinger Ingenieurbau GmbH · Windorf
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Hasselmann GmbH · Werra-Suhl-Tal
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Künz GmbH · Hard
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Hitachi Rail GTS Deutschland GmbH · Ditzingen
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Proklima GmbH Gebäudesanierung - & Baulogistik · Nürnberg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Ed. Züblin Aktiengesellschaft · Stuttgart
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
HDFB Hoch-, Dach- und Fassadenbau GmbH · Kemnitz
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Peter Gross Infrastruktur GmbH & Co · St. Ingbert
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
PORR GmbH & Co. KGaA
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Rheinland-Pfalz, nach Vertragsende sortiert.
- Heizungs- und Sanitärarbeiten im technischen Gebäudemanagement
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Wollersheim GmbH + Co. KG
Zuschlagswert: 538.373,5 EUR
- Elektroarbeiten im technischen Gebäudemanagement: Störungsbeseitigung und Instandsetzung
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Gerd Arenz Elektroanlagen GmbH
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Notfallbeseitigung und Instandsetzungsarbeiten im technischen Gebäudemanagement
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Josef Füssenich GmbH & Co KG
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Dachbauarbeiten zur Störungsbeseitigung und Instandsetzung an Liegenschaften
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Blaufuß & Behring GmbH
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Instandhaltung von Heizungs- und Sanitäranlagen im technischen Gebäudemanagement
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Metallbauarbeiten für Notfallbeseitigung und Instandsetzungen im Gebäudemanagement
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Fritz Dietz GmbH & Co KG
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rohbauarbeiten für Notfallbeseitigung und Instandsetzungen im Gebäudemanagement
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.01.2027
Auftragnehmer: Eren Bau GmbH
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Rahmenvertrag für Gleis- und Weichenerneuerungen mit Großmaschinentechnik
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2028
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
BASF SE
67056 · Ludwigshafen am Rhein
steffen.maier@basf.com+49 173 37981384 erfasste Verfahren, davon 1 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenSteffen Maier
steffen.maier@basf.com+49 173 3798138
Sellhorn Ingenieurgesellschaft mbH
info@sellhorn-hamburg.de+49 361201-0
ED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
vk@bundeskartellamt.bund.de
vk@bundeskartellamt.bund.de000
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:24 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 11.09.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 18.09.2026, 08:13 (Europe/Berlin)
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