20.308 Feuerwehr Nord Greetsiel Planungsbüro Weinert GUA.pdf

Außenanlagen für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Nord

Extrahierter Dokumenttext · Stand: 23.09.2026, 10:48 (Europe/Berlin)

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B A augrund mmerland GmbH Ingenieurbüro für Bodenmechanik, Erd- und Grundbau Baugrund Ammerland GmbH • Robert-Bosch-Straße 12 • 26683 Saterland B A
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augrund mmerland GmbH Robert-Bosch-Straße 12 • 26683 Saterland Tel.: 04405/9250140 • Fax: 04405/9250139 E-Mail: info@baugrund-ammerland.de Internet: www.baugrund-ammerland.de

Allgemeine Projektdaten:

Projekt Nr.: 20.308

Projekt: Feuerwehr Nord Greetsiel

Art der Ausarbeitung: Geotechnischer Bericht

Auftraggeber: Planungsbüro Weinert

Feldarbeiten: 10.09.2020

Analysenergebnisse: 22.09.2020, 140920808e, 140920805

Berichterstellung: 23.09.2020

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Inhalt

1 Methodik 1.1 Aufgabenstellung

  1. Feldarbeiten zur Erkundung des Baugrundaufbaus 2.1 Erkundungsumfang 2.2 Ergebnisse der Kleinrammbohrungen 2.3 Wasserspiegel/Bemessungswasserstand 2.4 Ergebnisse der chemischen Analytik

  2. Baugrund 3.1 Vereinfachter Baugrundaufbau 3.2 Bodenmechanische Kennziffern 3.3 Durchlässigkeitsbeiwerte und Frostempfindlichkeit

  3. Baugrund- und Gründungsbeurteilung

  4. Gründungsempfehlung

  5. Wasserhaltung

  6. Erdarbeiten

  7. Sonstige Hinweise und Empfehlungen

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Anlagen / Unterlagen

Anlagen zum Geotechnischen Bericht

Anlage 1: Lageplan der Ansatzpunkte Anlage 2: Bohrprofile Anlage 3: Schichtenverzeichnisse Anlage 4: Chemische Analytik Anlage 5: Probenahmeprotokolle

Zur Verfügung stehende Unterlagen

Übersichtsplan

Mit Ausnahme der genannten Informationen und der o. a. Planunterlage stehen uns keine weiteren Unterlagen, statische Berechnungen, Grundrisse oder Gründungspläne zur Verfügung.

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1 Methodik

1.1 Aufgabenstellung

In Greetsiel soll auf der im Lageplan der Anlage 1 dargestellten Fläche eine Bebauung für eine Feuerwehr erfolgen.

Wir wurden beauftragt, geotechnische Erkundungen durchzuführen, um auf dieser Grundlage einen Geotechnischen Bericht zur Aussage der allgemeinen Bebaubarkeit auszuarbeiten.

  1. Feldarbeiten zur Erkundung des Baugrundaufbaus

2.1 Erkundungsumfang

Es wurden auftragsgemäß vier direkte Aufschlüsse in Form von Kleinrammbohrungen (KRB) nach DIN EN ISO 22475-1 bis auf eine Tiefe von t =6,0 m unter OK- Gelände abgeteuft.

Die Lage der Ansatzpunkte ist in dem Lageplan der Anlage 1 dargestellt.

Weitere Angaben können den Bohrprofilen der Anlage 2 und den Schichtenverzeichnissen der Anlage 3 entnommen werden.

Aus den Bohrungen wurden gestörte Bodenproben gewonnen, die in unserem Labor organoleptisch untersucht und bodenmechanisch beurteilt wurden. Die Benennung und die Beschreibung der angetroffenen Bodenarten erfolgten anhand der vor Ort und in unserem Labor vorgenommenen Bodenansprache.

Das bodenmechanische Verhalten der jeweiligen Bodenart wurde bei der vorgenommenen Bodenansprache entsprechend berücksichtigt.

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Eine chemische Beurteilung der Verwertbarkeit wurde für den anstehenden Mutterboden durchgeführt. Außerdem wurden das Säurebildungspotential und die Säureneutralisationskapazität vorliegender Schichten untersucht.

Die Aufschlüsse treffen grundsätzlich eine exakte Aussage der Bodenschichten für den jeweiligen Untersuchungspunkt. Dazwischenliegende Bereiche können ggfs. abweichen. Die Sicherheit der Aussagen nimmt dem Untersuchungsumfang, also mit der Anzahl der Aufschlusspunkte zu. Die Wahrscheinlichkeit nimmt mit der Wechselhaftigkeit der Baugrundschichtung ab. Es verbleibt ein gewisses Restrisiko. Dieses Baugrundrisiko kann trotz bestmöglicher und normenkonformer Untersuchungen unvorhersehbare Erschwernisse hervorrufen. Das Baugrundrisiko implementiert auch unerwartet anzutreffende Fundamentreste, Pfähle, Stollen, Reste früherer Kulturen, Tanks, Leitungen oder mit bodenfremden Stoffen behaftete Bodenbereiche. Die geotechnischen Erkundungen und deren Auswertung dienen der Einschränkung des Baugrundrisikos mit Blick auf die Aufgabenstellung des Projektes.

2.2 Ergebnisse der Kleinrammbohrungen

Nach den Aufschlussergebnissen der Kleinrammbohrungen liegt bis zur Endteufe der Bohrungen in einer Tiefe von t = 6,0 m eine heterogene Schichtenfolge vor.

Die oberflächliche Abdeckung besteht aus einem bindigen Mutterboden, der bis in eine Tiefe von t = 0,5 m und t = 0,6 m reicht.

Unterlagernd folgen sedimentäre Weichschichten in Form von einem Klei. Der Klei weist zunächst eine steife, mit zunehmender Tiefe dann nur weich bis steife und weiche Konsistenz auf.

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Innerhalb des Kleibodens liegen sehr wechselhafte Torfschichten vor. Diese weisen eine Schichtmächtigkeit zwischen d = 0,1 m und d = 1,2 m auf.

2.3 Wasserstände

Nach dem jeweiligen Beenden der Bohrarbeiten wurde eine Wasserstandmessung mit einem Kabellichtlot in den Bohrlöchern durchgeführt.

Es konnte in den Bohrungen ein Wasserspiegel in einer Tiefe von t = 2,0 m bis t = 2,5 m ermittelt werden.

Detaillierte Grundwasserstände lassen sich nur über ausreichend tiefe und fachlich ausgebaute Messstellen ermitteln. Diese sind darüber hinaus über einen längeren Zeitraum zu beobachten, um u. a. die jahreszeitlich bedingten Schwankungen mit erfassen zu können.

Mit den angegebenen Messwerten ist der Bemessungswasserstand nicht wiedergegeben. Die anstehenden bindigen und organischen Böden rufen einen Aufstau von Regen- und Oberflächenwasser hervor. Dieser Anstieg kann entsprechend bis zur Geländeoberkante reichen. Darüber hinaus ist mit Stau- und Schichtenwasser zu rechnen.

Der Bemessungswasserstand ist mit Geländeoberkante anzusetzen.

2.4 Ergebnisse chemischen Analytik

Nach den Probenahmeprotokollen der Anlage 5 wurden die Mischproben MP 1 und MP 2 gebildet. An ihnen wurde die Netto- Säureneutralisationskapazität, in Anlehnung an die Geofakten 25 untersucht. Außerdem wurde im Eluat der pH- Wert die elektrische Leitfähigkeit, der Chloridgehalt sowie der Sulfatgehalt analysiert.

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Die Netto- Säure-Neutralisationskapazität liegt im positiven Bereich, so dass die Proben nicht als potenziell sulfatsauer eingestuft werden.

Die Eluatwerte weisen keine aktuelle Versauerung der Bodenproben nach.

Ein Mutterboden ist grundsätzlich nicht Gegenstand der LAGA (Mitteilung 20). Der vorliegende Mutterboden der Bohrungen 1, 2 und 3 wurde einzeln beprobt. Der Feinboden wurde in einem akkreditierten Labor hinsichtlich der Vorsorgewerte der BBodSchV. analysiert.

Die Auswertung erfolgt auf Grundlage der Tabelle 1.4 (BBodSchV.)

Die Vorsorgewerte der BBodSchV. werden eingehalten. Die verwertungsabhängige Vorgabe zur Einhaltung von 70% der Vorsorgewerte ist noch gegeben.

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  1. Baugrund

3.1 Vereinfachter Baugrundaufbau

SchichtgrenzeBodenart
bis 0,5 m bis 0,6 mMutterboden
bis EndteufeKlei
in sehr wechselhaften LagenTorf

3.2 Bodenmechanische Kennziffern

Zur bautechnischen Klassifizierung sind nachfolgend Bodengruppen und Homogenbereiche angegeben.

Gemäß der ATV, VOB Teil C sollen die Homogenbereiche alle Kennwerte enthalten, die für Lösen, Laden, Fördern, Einbauen und Verdichten (sowie im Hinblick auf die Entsorgung/Verwertung) relevant sind.

Genaue Angaben können entsprechend nur für die erkundeten Schichten und die erfolgten Untersuchungen und Versuche gemacht werden. Sofern genauere Angaben gefordert werden, muss eine Abstimmung mit dem Unterzeichner erfolgen.

BodenartBodengruppe nach DIN 18 196HomogenbereichOrganische
nach DIN 18 300Bestandteile
%
MutterbodenOUA5 - 30
KleiOU / OTB5 - 20
TorfHN / HZC> 30

Das Antreffen von Holz- und Pflanzenresten ist durchgängig möglich

Die Ermittlung der einzelnen Bodenkennwerte erfolgt anhand der angesprochenen Böden und der Einbeziehung von Erfahrungswerten mit vergleichbaren Böden. Für erdstatische Berechnungen können die

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nachfolgenden bodenmechanischen Kennwerte zugrunde gelegt werden:

WichteScherparameterSteifemodul
Homogenbereich
DIN 18300
, k‘ ,k ,kc’, / cu,k kE s,k
kN/m3°kN/m2MN/m2
A16-176-715-22,55-7/ 15-30---
B15-165-612,5-15,2,5-5/ 10-251 - 2
C11-121-212,5-155-10/ <250,5-1,5

Die Steifemoduln sind nur in Abhängigkeit vom jeweiligen Belastungsbereich anzusetzen. Anhand von zusätzlichen Erkenntnissen können sich ggfs. noch Änderungen in den Kennwerten ergeben.

3.3 Durchlässigkeitsbeiwerte und Frostempfindlichkeit

HomogenbereichFrostempfindlichkeits- klasseDurchlässigkeits-Wiederver- sickerungseignung
beiwert
K f
A, B, CF 31 x 10 -7 bis 5 x 10 -10nicht geeignet
  1. Baugrund- und Gründungsbeurteilung

Der vorliegende Mutterboden ist bautechnisch nicht zu verwenden. Er ist grundsätzlich als solcher fachgerecht zu verwerten.

Der vorliegende Klei ist als stark eingeschränkt tragfähig zu kennzeichnen.

Der in sehr wechselhaften Lagen anstehende Torf stellt keinen geeigneten Baugrund dar.

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Die bindigen und organischen Böden weisen auch unabhängig einer Belastung Setzungspotentiale auf, die durch Änderungen ihres natürlichen Wassergehaltes hervorgerufen werden können. Dazu zählen Grundwasserstandänderungen, Wasserhaltungsarbeiten, Vegetation, und Trockenperioden.

  1. Gründungsempfehlung

Bei einem Anspruch an ein rechnerisch setzungsfreies Verhalten von Gründungen und baulichen Anlagen, stellt bei den vorliegenden sedimentären und organischen Weichschichten, eine Tiefgründung auf Pfählen die gebotene Gründungsvariante dar. Dazu sind ergänzende Erkundungen in Form von Drucksondierungen nach DIN EN ISO 22476-1 erforderlich, um Pfahlabsetztiefen und Pfahltragfähigkeiten ermitteln zu können.

Daneben gibt es Alternativgründungen, die aber nicht als vollkommen setzungsfrei ausgeführt werden können. Maßgeblich auch durch die vorliegenden, wechselhaften Torfschichten können sich Setzungsdifferenzen einstellen.

Zum einen ist die Herstellung eines Bettungspolsters im Zusammenhang mit Geotextilien denkbar. Dazu wird ein Bodenaushub (z. B. t = 1,0 m unter Gründungsebene) vorgenommen. Auf der Auskofferungsebene wird ein Geotextil/Geogitter verlegt und ein Sandmaterial (SE) verdichtet eingebaut. Darauf können Gründungselemente oder Tragschichten hergestellt werden. Die Gründung von Gebäuden ist als durchgehende und biegesteif bewehrte Sohlplatte vorzunehmen. Unterschiedlich stark belastete Bereiche sind zu vermeiden. Bei einem Ansatz eines Bemessungswertes des Sohlwiderstandes von 45 kN/m² kann auf dieser Grundlage ein Bettungsmodul von 3 – 5 MN/m³ angesetzt werden. Setzungen von bis zu 5 cm sind dabei aber rechnerisch bereits gegeben.

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Als weitere Alternative kann beispielsweise eine Vorkonsolidierung des Areals erfolgen.

Dazu wird eine definierte Bodenmiete langzeitlich auf dem Baufeld aufgebracht. Durch die Auflast wird der Boden entsprechend vorbelastet, so dass die Setzungen aus der späteren Bauwerks- und Verkehrslast vorweggenommen werden. Auch bei dieser Variante können Setzungen nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Durch eine entsprechend hohe Auflast und eine lange Liegezeit können sie aber deutlich minimiert werden.

  1. Wasserhaltung

Bei den ermittelten Wasserständen wird für Erdarbeiten prinzipiell keine Wasserhaltung erforderlich.

Wir empfehlen, grundsätzlich eine temporäre Bauwasserhaltung in den Ausschreibungen vorzusehen. Während und nach Regenperioden ist mit einer nicht unerheblichen Menge an Stau- und Schichtenwasser zu rechnen. Austauschböden wie Sande und Schotter wirken innerhalb der bindigen Böden wie eine Wanne. Entsprechend empfehlen wir die Anordnung von Horizontaldrainagen.

Der Bemessungswasserstand und die undurchlässigen Böden schließen die Errichtung von Versickerungsanlagen aus.

  1. Erdarbeiten

Beim Bodenaustausch ist grundsätzlich immer ein Lastausbreitungswinkel von 45° zu berücksichtigen (die Austauschschicht muss um das Maß der Dicke seitlich überstehen).

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Die Frostsicherheit aller Gründungselemente ist zu gewährleisten und die Gründung ist gegen Bodenentzug etc. zu schützen. Bei Erdarbeiten darf die zulässige Neigung für unbelastete Böschungen hier gem. DIN 4124 β = 45° betragen.

Es sind die Hinweise der EA-B (Empfehlungen des Arbeitskreises Baugruben) zu beachten.

Anforderungen an einzuhaltende Abstände und Sicherungsmaßnahmen müssen der DIN 4123 entsprechen.

Die Standsicherheit belasteter Böschungen (z. B. durch Kranbetrieb) muss gesondert nachgewiesen werden. Die Standsicherheit bestehender Gebäude, Anlagen und Böschungen darf nicht gefährdet werden. Der Baugrund ist vor Einflüssen, die zu einer Verringerung seiner Tragfähigkeit führen, zu schützen.

Auf das Antreffen von organischen, bindigen Böden wird hingewiesen. Die bindigen Böden dürfen nicht nachteilig verändert oder aufgeweicht werden. Ein direktes Befahren von verbleibenden Bodenschichten in Aushub- und Gründungssohlen ist zu unterlassen.

  1. Sonstige Hinweise und Empfehlungen

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei der Baugrunderkundung nur um punktuelle Aufschlüsse handelt. Abweichungen von den beschriebenen Baugrundverhältnissen sind daher generell möglich. Hierbei ist explizit der große Abstand der Bohrpunkte zueinander zu berücksichtigen.

Die getroffenen Bewertungen, Aussagen und Empfehlungen basieren ausschließlich auf dem beschriebenen Erkundungsrahmen und erheben keine Ansprüche auf eine vollständige Beurteilung der Gesamtfläche.

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Die Erkundungen und Berechnungen sind ausgehend von OK- Gelände. Es gelten nur die zum Zeitpunkt der Gutachtenerstellung gültigen Normen und Richtlinien.

Der Geotechnische Bericht ist nur zusammenhängend inklusive Anlagen zu verwenden. Eine auszugsweise Weitergabe ist nicht statthaft. Die Veröffentlichung bedarf der Zustimmung des Unterzeichners.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Dipl.-Ing. (FH) N. Jongebloed Saterland, den 23.09.2020

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Anlage: 2.1

Auftraggeber: Planungsbüro WeinertProjekt: Feuerwehr GreetsielAufschluss: KRB 1
bearbeitet von: L. HemmjeBeginn: 0,00 mNeigung:Maßstab: 1:30
Aufschlussart:bearbeitet am: 10.09.2020Ende: 6,00 mRichtung:Koordin.:y: n/a x: n/a
1234567891011
Tiefe ab GOKAuf- schluss, Werk -zeugVerrohr -ungTiefe ab GOKHöhe BPZeichn. Darst.Benennung u. Beschreibung der Gesteinsarten und des GefügesProben Kern- gewinnVersucheErgänzende Eintragungen
GW- beob- acht.Gest.- artGest. -zust.Trennflächen
0,02 m BP
L vK z
0 60,50-0,482,30Schluff, schwach organisch, schwach tonig, schwach feinsandig, dunkelbraun, steif, mäßig schwer zu bohren MutterbodenKRB 1/1 0,00 0,50 MP1 0,50 1,70 KRB 1/2 2,00 3,00 KRB 1/3 3,00 3,20 KRB 1/4 4,00 5,00
1,70-1,68Schluff, schwach tonig, schwach feinsandig, schwach organisch, graubeige, steif, mäßig schwer zu bohren Klei
3,00-2,98Schluff, schwach tonig, schwach feinsandig, schwach organisch, dunkelgrau, weich bis steif, mäßig schwer zu bohren KleiWsp. -2,3 m
3,20-3,18Torf, schwach schluffig, schwach feinsandig, dunkelbraun, leicht zu bohren teilweise zersetzt Schluff, schwach tonig, schwach feinsandig, schwach organisch, dunkelgrau, ab -5,0 m schwach Feinsand-gebändert, weich, leicht zu bohren Klei
6,00-5,98

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Anlage: 2.2

Auftraggeber: Planungsbüro WeinertProjekt: Feuerwehr GreetsielAufschluss: KRB 2
bearbeitet von: L. HemmjeBeginn: 0,00 mNeigung:Maßstab: 1:30
Aufschlussart:bearbeitet am: 10.09.2020Ende: 6,00 mRichtung:Koordin.:y: n/a x: n/a
1234567891011
Tiefe ab GOKAuf- schluss, Werk -zeugVerrohr -ungTiefe ab GOKHöhe BPZeichn. Darst.Benennung u. Beschreibung der Gesteinsarten und des GefügesProben Kern- gewinnVersucheErgänzende Eintragungen
GW- beob- acht.Gest.- artGest. -zust.Trennflächen
-0,24 m BP
L vK z
0 60,60-0,842,50Schluff, schwach organisch, schwach tonig, schwach feinsandig, dunkelbraun, steif, mäßig schwer zu bohren MutterbodenKRB 2/1 0,00 0,60 MP1 0,60 1,80 KRB 2/2 2,00 3,00 KRB 2/3 5,00 6,00
1,80-2,04Schluff, schwach tonig, schwach feinsandig, schwach organisch, graubeige, steif, mäßig schwer zu bohren Klei
3,00-3,24Torf, schwach schluffig, schwach feinsandig, dunkelbraun, schwach Schluff-gebändert, mäßig schwer zu bohren teilweise zersetztWsp. -2,5 m
6,00-6,24Schluff, schwach tonig, schwach feinsandig, schwach organisch, dunkelgrau, ab -5,0 m schwach Feinsand-gebändert, weich, leicht zu bohren Klei

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Anlage: 2.3

Auftraggeber: Planungsbüro WeinertProjekt: Feuerwehr GreetsielAufschluss: KRB 3
bearbeitet von: L. HemmjeBeginn: 0,00 mNeigung:Maßstab: 1:30
Aufschlussart:bearbeitet am: 10.09.2020Ende: 6,00 mRichtung:Koordin.:y: n/a x: n/a
1234567891011
Tiefe ab GOKAuf- schluss, Werk -zeugVerrohr -ungTiefe ab GOKHöhe BPZeichn. Darst.Benennung u. Beschreibung der Gesteinsarten und des GefügesProben Kern- gewinnVersucheErgänzende Eintragungen
GW- beob- acht.Gest.- artGest. -zust.Trennflächen
-0,11 m BP
L vK z
0 60,50-0,612,20Schluff, schwach organisch, schwach tonig, schwach feinsandig, dunkelbraun, steif, mäßig schwer zu bohren MutterbodenKRB 3/1 0,00 0,50 MP2 0,50 1,70 KRB 3/2 2,00 3,00 KRB 3/3 5,00 6,00
1,70-1,81Schluff, schwach tonig, schwach feinsandig, schwach organisch, graubeige, steif, mäßig schwer zu bohren Klei
3,10-3,21Schluff, schwach tonig, schwach feinsandig, schwach organisch, dunkelgrau, weich, leicht zu bohren KleiWsp. -1,1 m
3,10
3,20-3,31Torf, schwach schluffig, schwach feinsandig, dunkelbraun, leicht zu bohren teilweise zersetzt Schluff, schwach tonig, schwach feinsandig, schwach organisch, dunkelgrau, weich, leicht zu bohren Klei
6,00-6,11

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Anlage: 2.4

Auftraggeber: Planungsbüro WeinertProjekt: Feuerwehr GreetsielAufschluss: KRB 4
bearbeitet von: L. HemmjeBeginn: 0,00 mNeigung:Maßstab: 1:30
Aufschlussart:bearbeitet am: 10.09.2020Ende: 6,00 mRichtung:Koordin.:y: n/a x: n/a
1234567891011
Tiefe ab GOKAuf- schluss, Werk -zeugVerrohr -ungTiefe ab GOKHöhe BPZeichn. Darst.Benennung u. Beschreibung der Gesteinsarten und des GefügesProben Kern- gewinnVersucheErgänzende Eintragungen
GW- beob- acht.Gest.- artGest. -zust.Trennflächen
-0,34 m BP
L vK z
0 60,50-0,842,00Schluff, schwach organisch, schwach tonig, schwach feinsandig, dunkelbraun, steif, mäßig schwer zu bohren MutterbodenMP2 0,50 1,80
1,80-2,14Schluff, schwach tonig, schwach feinsandig, schwach organisch, graubeige, steif, mäßig schwer zu bohren Klei
2,70-3,04Schluff, schwach tonig, schwach feinsandig, schwach organisch, dunkelgrau, weich, leicht zu bohren KleiWsp. -2,0 m
2,90-3,24Torf, schwach schluffig, schwach feinsandig, dunkelbraun, leicht zu bohren teilweise zersetzt Schluff, schwach tonig, schwach feinsandig, schwach organisch, dunkelgrau, weich, leicht zu bohren Klei
6,00-6,34

[Seite 19]

[Seite 19: gedrehter Text]

[Seite 20]

[Seite 20: gedrehter Text]

[Seite 21]

[Seite 21: gedrehter Text]

[Seite 22]

[Seite 22: gedrehter Text]

[Seite 23]

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Alle Unterlagen dieser Ausschreibung