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Machbarkeitsstudie und Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
Abenteuerspielplatz Wilde Rübe
Berlin-Neukölln
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Inhalt
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Aufgabenstellung 4
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Vorgehensweise 5
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Bestandsanalyse 6
3.1 Gelände 8
3.2 Gebäudebestand 10
3.3 Bestandsanalyse Fachplanung: 12
Tragwerk, Energieplanung, TGA
- Variantenuntersuchung
4.1 Übersicht der Varianten 16
4.2 Außenanlagenplanung - Anforderungen und Konzept 18
4.3 TGA - Generelle Abwägungen zu den Varianten 20
4.4 Variante V1 Umbau 24
4.5 Variante V2 Erweiterung 28
4.6 Variante V3 A Neubau an der Brandwand 38
4.7 Variante V3 B Neubau an der Kita 48
4.8 Sonnenstandsuntersuchungen 58
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Beispiele Materialien und Räume 64
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Dokumentation Kinder-Workshop 66
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Untersuchte Optionen 68
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Wirtschaftlichkeitsuntersuchung der Varianten 70
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Fazit 73
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Anlagen
10.1 Stellungnahme Wilde Rübe und Jugendamt 76
10.2 Kostenschätzung 80
10.3 Flächenaufstellung 88
10.4 Protokolle der Besprechungen 91
10.5 Beteiligte 103
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1. Aufgabenstellung 2. Vorgehensweise
Für die kommunale, offene Kinderfreizeiteinrich- te daher nicht in der gleichen Bearbeitungstiefe Zunächst erfolgte eine Ortsbegehung, bei der Da das Gebäude nachhaltigen Kriterien entspre- tung „Abenteuerspielplatz Wilde Rübe“ soll eine weiterverfolgt werden wie die anderen Varianten. eine Analyse des Außengeländes und des beste- chen soll, sind wir von kompakten Holzbaukons- Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsuntersu- Stattdessen wurden neben der Erweiterung Vari- henden Gebäudes und bezüglich des Tragwerks, truktionen ausgegangen, die mit energieeffizien- chung für eine Bebauung und das Außengelände ante 2 zwei Neubauvarianten gegenübergestellt. der technischen Anlagen und der baulichen und ten TGA-Systemen ausgestattet werden. Weitere erstellt werden. Drei Bebauungsvarianten sollen räumlichen Qualitäten durchgeführt wurde. Nach Nachhaltigkeitsaspekte sind den Variantenbe- kosten- und nutzungsspezifisch gegenübergestellt Weiterer Bestandteil der Untersuchung ist die Erstellung von Grobvarianten wurde in einem schreibungen zu entnehmen. werden: Platzierung von möglichen Angeboten auf dem Abstimmungsgesprächen mit Vertreterinnen des Außengelände. Bauamtes und Jugendamtes Neukölln sowie den In einer Übersichtstabelle wurden Kriterien zur Variante V1 Nutzern der Einrichtung eine Auswahl der Varian- Beurteilung der Bebauungsvarianten formuliert. Umbau des vorhanden genutzten Gebäudeab- ten getroffen und diese nach vertiefter Planung Zusammen mit der aufgestellten Kostenbewer- schnitts in weiteren Gesprächen detaillierter abgestimmt. tung kann so Standort, Nutzbarkeit und Wirt- Als wichtiges Kriterium wurde die Umsetzung des schaftlichkeit der Varianten des Bauvorhabens Variante V2 Anforderungsprogramms der Nutzer in den jewei- beurteilt werden. Sanierung und Erweiterung des Bestandes ligen Varianten anhand von Plänen und eines Mo- dels eingehend diskutiert. In der Studie wurden die Machbarkeit und Wirt- Variante V3 schaftlichkeit der Bebauung in Bezug zu dem Neubau (mit Abriss des Bestandgebäudes) In einem vorab angekündigten Workshop mit den Grundstück untersucht. Potentiale einer beson- Kindern, die die Einrichtung besuchen, wurden deren, beispielweise skulpturalen Bebauung, die Im Verlauf der Gespräche mit den Bauherren und mit den 7 bis 14-jährigen Gespräche geführt und der Einrichtung identitätsstiftenden Charakter Auftraggebern stellte sich heraus, dass die Varian- Bastel- und Malaktionen über Wünsche und Ideen verleihen und einen Zugewinn für den Stadtteil te 1 (Umbau) für den Bezirk wegen des hohen Be- der Kinder zum Abenteuerspielplatz gesammelt. bringen würde, können später bei der Planung darfs an Kinder- und Jugendeinrichtungen keine Die Vorstellungen der Kinder sind in die Betrach- berücksichtigt werden. sinnvolle Investition darstellt. Diese Variante soll- tung der Außenraumgestaltung eingeflossen.
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3.1 Gelände
Besonnung erspielplatzes. Von Seiten der Kitageschäftsfüh- Das schmale und tiefe Grundstück wird entlang rung wurde einer neuen Festlegung der Grenze der gesamten Südseite von der Brandwand des zwischen den Einrichtungen auf dem gemeinsa- 5- geschossigen Nachbargebäudes begleitet. Die men Flurstück und dem Verzicht auf die Parkplät- derzeit genutzte Fläche zuzüglich des Bereichs ze zugestimmt, wenn die Erschließung der Kita der Einfahrt und des Grünstreifens, der hinzuge- mit Zugängen und Anbindung des Fettabscheider nommen wird, beträgt 2.125 qm. Am Vormittag gewährleistet bleibt. Der Umbau der Einfahrt zum wird der größere Teil des Grundstücks besonnt. In Kitabereich wurde in der Studie berücksichtigt. den meisten Monaten wird das Gelände im Tages- Straßenseite Brandwand von der Straßenseite verlauf durch die Brandwand nahezu vollkommen Außenanlagen verschattet und erst wieder am Nachmittag auf Die Außenanlagen umfassen ein breites Angebot dem zur Straße gelegenen Bereich und im nord- an Aufenthalts-, Spiel- und Beschäftigungsmög- westlichen Teil zur Kita hin besonnt. Die Kinder lichkeiten. Sowohl Bienenstöcke und Hochbeete sind vormittags in der Schule und nutzen die Ein- als auch ein Kaninchen- und Schweinestall mit richtung am Nachmittag von 12:00 bis 18:00 Uhr. großzügigem Freigehege sind derzeit im Außen- Das Einbeziehen der jahreszeitlich bedingten Be- bereich zu finden. An einer freien Wiese im hinte- sonnung ist daher ein wichtiges Merkmal für die ren Bereich des Grundstückes befinden sich Spiel- Studie. geräte und ein selbst gestalteter Bauwagen. Das überdachte Holzdeck mit saisonaler Nutzung als Straßenlärm „Pool“, ist vor allem in den Sommermonaten ein Die schmalere Seite des Grundstücks liegt an der attraktiver Aufenthaltsort. Im Zuge der Gebäude- Brandwand im hinteren Gartenabschnitt Garten Richtung Westen Wildenbruchstraße. Diese ist dem Durchgangs- Umplanung ergibt sich für die Außenanlagen die verkehr ausgesetzt und mit Bussen befahren. Notwendigkeit der Umgestaltung. Eine eingehen- Der Straßenlärm im vorderen Bereich des Grund- de Analyse des Bestandes folgt in einem späteren stücks ist daher erheblich. Textteil (Kapitel 4.2.).
Abgrenzung zur Kita Auf dem Grundstück befindet sich neben dem Abenteuerspielplatz eine Kindertagesstätte. Zur- zeit verläuft die Zufahrt zur Kita mit Küchenan- lieferung und Parkplätzen über eine gemeinsame Einfahrt vor dem genutzten Bereich des Abenteu- Tiergehege ud Ställe Zufahrt auf dem Grundstück
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3.2 Gebäudebestand
Zustand des Gebäudes nem Abriss sind die Kosten für eine fachgerechte Das Gebäude wurde Mitte der 70er Jahre als Entsorgung der schadstoffbelasteten Bauteile zu Kindertagesstätte errichtet. Vor ca. 30 Jahren berücksichtigen. wurde im von der Wilden Rübe genutzten, ein- geschossigen Gebäudeteil eine Außendämmung hinzugefügt und die Fenster durch Kunstofffens- ter ersetzt. Der Wasseranschluss für eine Küche befindet sich im Flur, so dass die derzeitige Küche ohne fließendes Wasser genutzt wird. Die Einrich- tung hat neben dem als Küche und Büro kombi- niert genutzten Raum von ca. 12m² zwei für die Kinder zur Verfügung stehende Räume (39,4 und 20,7m²), die durch eine flexible Faltwand verbun- den werden können. Die Räume dieses Gebäude- teils sind straßenseitig mit vergitterten Fenstern Bastelraum Großer Raum Gr. Raum mit Fenster zum Kita-Hof versehehn. Auf der Innenseite sind die Fenster le- diglich zum Garten der Kita hin zu öffnen. Die Be- sonnung der Räume ist gering und ein Außenbe- zug zum Garten nicht vorhanden. Die WC-Anlage nimmt im Verhältnis zum gesamten Grundriss zu viel Fläche ein. Die Futterküche liegt im Zugangs- bereich zu den Toiletten. Der Zugang zum Gebäu- de ist mit drei Stufen nicht barrierefrei erreich- bar. Die Ställe sind derzeit an der Brandwand als einfache Holzgartenhäuser gebaut. Sie sind nicht frostfrei.
Schadstoffe im Gebäude Gem. Schadstoffgutachten vom Mai 2019 vom Ingenieurbüro Hegnal wurden Schadstoffe im Ge- bäude identifiziert. Sowohl bei der Planung einer Sanierung des Bestandsgebäudes als auch bei ei- Flur mit Teilküche Küche im Büroraum Bürobereich
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Energieplanung Technische Gebäudeausstattung Schmutzwasser Der Anschluss der Schmutzwasserleitung liegt Die Fassaden des Bestandsbaus sind vor ca. 30 Heizung auf dem Grundstück vor der Kita auf einer Höhe, Jahren mit einer Styropordämmung versehen Die bestehende Gasheizung (Viessmann Paromat die von allen Varianten weiterhin angeschlossen worden (Stärke nicht bekannt), die Fenster wur- Duplex) ist im Keller der Kita untergebracht und werden kann. Eine Trennung der Schmutzwas- den mit Kunststofffenster erneuert. Auf dem versorgt die Wilde Rübe mit. Es ist ein ca. 2001 ser-Hausanschlusses von Kita und Wilde Rübe Dach ist eine Styropordämmung von ca. 10 – 12 eingebauter Niedertemperaturkessel. Gem. ENEV ist wegen des gemeinsamen Grundstücks nicht cm Stärke vorhanden. Unter dem Erdgeschoss be- müssen diese Kessel-Anlagen alle 30 Jahre aus- möglich. Die bisherigen Schmutzwasserleitungen findet sich ein Kriechkeller, diese Konstruktion ist getauscht werden (in ca. 11 Jahren). Mit einer liegen in einem Kriechkanal unter dem Boden des ungedämmt. Mit den damals eingebauten Fens- Tarif-Umstellung auf Biogas bei der Gasag könnte bisherigen Untergeschosses. tern und Dämmlagen erfüllt der Bestand nicht die die Anlage klimaneutraler werden, dabei werden heutigen Anforderungen der ENEV. Die von Kita sich die Betriebskosten erhöhen, da Biogas teu- Kriechkeller unter Gebäudeteil und Wilder Rübe gemeinsam genutzte ca. 20 Jah- rer verkauft wird. Dabei müsste geprüft werden, Bewässerung re alte Heizungsanlage ist weniger energieeffizient ob ein Austausch der Gasbrenner erforderlich ist. Der Hausanschluss mit Wasserzähler liegt in ei- als heutige Systeme. Bei einer Weiternutzung der In der Heizzentrale ist ein Heizkreisverteiler mit nem Schacht auf dem Grundstück zur Straße hin. Bestandsräume wird die Erneuerung der Fenster verschiedenen Heizgruppen, die statischen Heiz- Dieser Hausanschluss versorgt beide Nutzungsbe- aus energetischer Sicht empfohlen. Beim Einbau flächen für die Kita und die Wilde Rübe sind an reiche, die Verteilung für Kaltwasser verläuft im neuer Fenster ist abzuklären, ob die Anschlüsse einer Pumpengruppe angeschlossen. Die Pumpen Kellerbereich bzw. im Kriechkeller zu den jeweili- in den Laibungs-, Sturz- und Brüstungsbereichen sind nur in Stufen einstell- und schaltbar. Heizflä- gen Sanitärobjekten. Eine zentrale WW-Bereitung bauphysikalisch funktionieren und die eine Fens- chen als Gußheizkörper mit Thermostat-Ventilen erfolgt im Heizraum, die entsprechenden Warm- terfalzlüftung wegne dichter Fenster vorgesehen je Heizfläche. wasser- und Zirkulationsleitungen verlaufen pa- werden muss. rallel mit den Kaltwasserleitungen. Sämtliche Regenwasser/Grundwasserstand Leitungen sind nach den Vorschriften der ent- Die Dämmung sollte energetisch verbessert wer- Der Grundwasserstand liegt gem. Karten der Se- sprechenden Bauzeit isoliert. den, sofern eine neue Heizungsanlage geplant natsverwaltung für Stadtentwicklung und Woh- wird. Sind jedoch die Oberflächen der Außen- nen bei 32.90 ü NN und somit nur 1-2m unterhalb Sanitärobjekte Speicher im Keller der Kita wände intakt und eine Sanierung des Außen- des Geländes. Im Bestand wird das Regenwasser Die Sanitärobjekte und Armaturen sind entspre- wandputzes steht nicht an, ist das Aufbringen ei- des gesamten Gebäudes (inkl. Kita) vom hinte- chend der aktuellen Nutzung vorhanden, zum Teil nes dickeren WDVS aus energetischer Sicht allein ren Gartenbereich über das Grundstück geführt ergänzt je nach Anforderung. nicht sinnvoll. Bei Auftreten von Schimmelpilzpro- und im vorderen Bereich neben der Brandwand bleme könnte eine dickere Dämmung diese bau- mittels Hebeanlage auf das Niveau der Straßen- Elektro physikalische Problematik beheben. leitungen gebracht. In diesem Bereich befindet Der Elektro-Hausanschluss ist im Kellergeschoss sich auch der Anschluss der Wasserbetriebe. Für des Kita-Bereiches vorhanden. Die Stromkreise Werden beheizte Räume an den Bestand ange- die Regenentwässerung des Kitadaches muss ein für die Wilde Rübe sind in der Unterverteilung der baut und an die bestehende Heizung angeschlos- Schachtzugang erhalten bleiben, auch wenn spä- Kita abgesichert. Ausführungsstandart entspricht sen, dann müssen nur die neu hinzu gekommenen ter das Regenwasser des Daches der Wilden Rübe der Bauzeit des Gebäudes. Beleuchtung über De- Bauteile (Wand, Fußboden, Dach) die Anforde- auf dem Gelände versickert würde. Bei Herstel- ckenanbauleuchten-Langfeldleuchten. rungen der EnEV erfüllen. Eine Gesamtbilanzie- lung eines Gebäudes im Bereich des Schachtes Hausalarmierungsanlage ist verbunden mit der rung unter Berücksichtigung der Anlagentechnik müsste der Schachtzugang in einem (ggf. partiel- Kita als gemeinsame Gefahrenmeldeanlage. ist dann nicht notwendig. Die Anforderungen des len) Untergeschosses untergebracht und dieses Heizungsanlage im Keller der Kita sommerlichen Wärmeschutzes sind jedoch zu er- entsprechend abgedichtet werden, da es bereits füllen. im Grundwasser liegen würde (Weiße Wanne).
Wird ein separater Baukörper erstellt, ohne Nut- Perspektivisch wäre im Zuge der Baumaßnahmen zung einer bestehenden Heizungsanlage, dann eine Aufrüstung des großen Kitadaches zu einem wird ein Neubau gemäß EnEV bilanziert. Gründach sinnvoll. 14 15
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4. Variantenuntersuchung
4.1 Übersicht der Varianten Variante 3 A - Neubau an der Brandwand Der zweigeschossige Neubau parallel zur Straße sitzt in Verlängerung des Gründerzeitbaus in di- rekter Verbindung mit der 5-geschossigen Brand- Die Varianten Umbau, Erweiterung und Neubau wand. wurden in Grundrissoptionen untersucht und mit den Auftaggebern in mehreren Gesprächen abge- Variante 3 B - Neubau an der Kita stimmt. Der zweigeschossige Neubau ist im nördlichen Gelände gelegen und über einen eingeschossigen Variante 1 - Umbau Anbau mit der Kita verbunden. Unterschiedliche Umbauvarianten wurden in Grundrissoptionen geprüft. Wegen des Kapazi- tätsbedarfs an Plätzen in Kinder- und Jugendli- cheneinrichtungen im Bezirk wurde diese Varian- te jedoch in Besprechungen mit dem Bezirksamt Variante 1 - Umbau Variante 2 - Erweiterung und dem Jugendamt als unwirtschaftlich ein- gestuft, da eine Möglichkeit neue Plätze im Be- standsbau zu schaffen ausgeschlossen ist.
Die Absprache mit den Ämtern sah vor, für die Umbauvariante eine Grundrissoption zu zeigen, jedoch keine Ausarbeitugn und Kostenermittlung zu erstellen. Im Gegenzug hierfür sollten zwei städtebaulich unterschiedliche Neubauvarianten untersucht und kostenmäßig dargestellt werden.
Variante 2 - Erweiterung Für eine Erweiterung des Bestandes wurde ein zweigeschossiger Anbau und die Sanierung eines Teilbereiches des eingeschossigen Bestandsbau- körpers geplant.
Variante 3 A - Neubau an der Brandwand Variante 3 B - Neubau an der Kita
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4.2 Außenanlagenplanung
Anforderungen und Konzept
Anforderungen der Müllplatz neu platziert werden. Eine gemein- Konzept Spielfläche same Nutzung soll weiterhin möglich sein. Alle Varianten sehen denselben Umgang mit den Durch den Um- bzw. Neubau des Gebäudes erge- Für alle Planungsvarianten sind folgende generel- Bestands-Spielflächen vor. Die Spielgeräte wer- ben sich für die Außenanlagen einige grundlegen- Ausstattung le Änderungen vorgesehen: den zum Teil neu verortet und/oder kombiniert. de Änderungen, welche sowohl an die baulichen Die bestehenden Sitz- und Aufenthaltselemente Das Gelände wird dementsprechend angepasst. Gegebenheiten als auch die Nutzerwünsche an- sollen erhalten und evtl. ergänzt werden. Es be- Zufahrt gepasst werden müssen. steht der Wunsch nach einem verbesserten „Ba- Alle Planungsvarianten sehen eine Veränderung Die freie Spielwiese bleibt erhalten. Ein neues debereich“. der Einfahrtssituation vor. Das Gelände wird zur und vielseitiges Spielangebot wird an und ent- Zufahrten Straße hin angeschüttet. Damit werden die An- lang der Brandwand vorgesehen. Die Spielwand Die bisherige Zufahrt zur Kita ist durch den Um- Tiere und Ablieferung zur Kita und eine Erschließung erweitert das Angebot an Spiel-, Kletter- und Ver- bzw. Neubau nicht mehr gegeben. Die Anliefe- Zukünftig soll die Tierhaltung noch um Hühner für die Stallungen und das Außengelände der Kita steckmöglichkeiten. Die Anordnung der einzelnen rung der Küche und Zufahrt zum bestehenden und Ziegen erweitert werden. Es muss daher ein ermöglicht. Spielwandelemente ist variabel. Fettabscheider der Kita muss gewährleistet wer- angepasstes Stall- und Freigehege in die Planung den. Dazu ist eine Anpassung des Geländes vor- mitaufgenommen werden. Eine deutliche Ab- Das zukünftige Niveau der Kita soll bis zur Ein- Ausstattung zunehmen. Die Außenanlagen der Kita müssen grenzung zur Straße ist notwendig. Einsicht zum gangshöhe angehoben werden, sodass keine Der heutige „Pool“ wird zukünftig von einem groß- für ein Pflegefahrzeug zu erreichen sein. Dafür Tiergehege soll in keinem Fall gegeben sein. Die Stufen mehr notwendig sind. Der Neubau Wilde zügigen Holzdeck umgeben und mit einem Solar- und für die Anlieferung der Stallungen, muss eine Bienenstöcke sollen im Zuge der Umplanung auf Rübe soll mit seinem Gelände an die Höhe der Zu- kollektor auf dem Pooldach erwärmt. Zusätzlich neue Zufahrt zum Grundstück der Wilden Rübe das Dach der Wilden Rübe oder der Stallungen fahrt angepasst werden. Der daraus resultierende wird es ein Badefass mit angeschlossenem Ofen geschaffen werden. kommen. Höhensprung zwischen den beiden Grundstücken geben. Zur besseren Pflege und Versorgung des soll mit einer Winkelstützwand abgefangen wer- Badebereiches sind nahegelegene Elektro- und Spielflächen den. Wasseranschlüsse erforderlich. Im Bereich der Einige der Spielmöglichkeiten werden im derzeiti- Ställe ist optional eine Komposttoilette vorgese- gen Stand nicht voll genutzt und sollten im Zuge Einfriedung hen, die bei Nutzung des Außengeländes eine der Neugestaltung optimiert und neu verortet Zukünftig soll das Grundstück durch einen Zaun nachhaltige Alternative zu den Sanitärbereichen werden. entlang des Gehweges abgegrenzt werden. In den im Gebäude darstellt. Varianten mit Gebäude im Garten ist ein begrün- Infrastruktur ter Holzzaun mit schalldämmender Wirkung vor- Die befestigte Fläche wurde als multifunktional Derzeit befinden sich zu wenige Fahrradstellplät- gesehen, um das Grundstück vom Straßenlärm angedacht. Sie soll nicht den Charakter einer Zu- ze auf dem Gelände. In Zukunft sollen mindestens abzuschirmen. Zusätzlich wird auch in Richtung fahrtsstraße darstellen, sondern auch einen Raum 15 Fahrradstellplätze zur Verfügung stehen. Diese Kita ein Zaun für die nötige Trennung der beiden für verschiedenen Spielmöglichkeiten bieten. sollen nach Wunsch des Nutzers im hinteren Be- Einrichtungen sorgen. Die Vorgartenzone wird be- Beispielsweise erhalten die mobilen Tischtennis- reich des Grundstückes verortet werden. gleitend zum Zaun mit entsprechender Bepflan- tische und der Basketballkorb nun eine optimale Durch die Trennung der beiden Grundstücke muss zung vorgesehen. Gebrauchsfläche.
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4.3 TGA Generelle Abwägungen
zu den Varianten
Heizung Geothermie im Sommer über FB-Heizung möglich andere Systeme, da neben der Wartung regelmä- und sinnvoll, um der Erde die Wärme zuzuführen, ßig gereinigt und die Asche geleert werden muss. Möglichkeiten verschiedener Heizsysteme wur- die im Winter entnommen wurde. Die Speisung den betrachtet und unter Aspekten der Nachhal- einer Lüftungsanlage wäre ebenso möglich (wär- Fernwärme: tigkeit, Platzbedarf und Nutzereignung gegen- men und kühlen). Ein Technikraum wird inkl. Der Da der Energie-Aufwandsfaktor bei Fernwärme übergestellt. Regelung für FB-Hzg. benötigt, Größe ca. 24 qm, relativ niedrig ist, wurde geprüft, ob Fernwär- V1 Umbau RH 2,00m ausreichend, im EG oder UG (mit Trep- me am Grundstück anliegt. Hierfür würde ein Kostengünstig und platzsparend ist die Weiter- pe), eine Entrauchung muss vorgesehen werden. Anschlussraum im Keller von ca. 6 qm benötigt. nutzung der Heizungsanlage, es sind lediglich die Der Strombedarf der Wärmepumpe ist höher als Gem. schriftlicher Auskunft nach Anfrage bei Vat- Heizkörper auszutauschen. z. B. bei einer Gasheizung. Die Herstellungskosten tenfall Wärme und beim Fernheizwerk Neukölln, V2 Erweiterung sind höher als bei herkömmlichen Systemen, die haben beide Versorger jedoch kein entsprechen- Die Kapazität der Anlage wäre ausreichend für Heiz- und Kühl-Kosten sind sehr gering, Langlebig- des Leitungsnetz in diesem Bereich, so dass diese eine Erweiterung Variante 2. Zu empfehlen ist keit und Nachhaltigkeit werden sehr hoch bewer- Art der Beheizung nicht gegeben ist. Die Bereit- hier für die Wilde Rübe einen separaten Heizkreis tet. stellung eines Neuanschlusses für Fernwärme ist ab Verteiler im Heizraum auszubilden, so kann im Verhältnis zum geringen Bauvolumen zu kos- dieser Bereich je nach Nutzungszeit extra geregelt Pelletheizung: tenintensiv. werden, hier kann dann auch eine elektronisch Eine Pelletheizung ist CO2 neutral (nachwachsen- geregelte Pumpe eingebaut werden, gegebenen- der Rohstoff Holz), Emissionen entstehen durch Schlussfolgerung: falls ein Wärmemengenzähler für die Heizkosten- die Verbrennung. Die Pelletheizung kann mit FB- Für dieses Bauvorhaben wird eine Geothermie- Zuordnung. Heizung oder Heizköper betrieben werden. Es Anlage als das sinnvollste Heizsystem erachtet. wird ein Technikraum benötigt, der inkl. Regelung V3 (A und B) Neubau für die FB-Hzg. eine Fläche von ca. 24 qm erfor- Vorteile: nachhaltig (CO2-neutral und langlebig), Untersuchung verschiedener Heizungssysteme dert, bei einer Mindest-Raumhöhe von 2,00m. bedienerfreundlich (Aufwand gering), geringe Be- Außerdem wird ein Pelletspeicher benötigt (La- triebskosten, Kühlen über die Anlage, Platzbedarf Geothermie: ger, 3m hoch), der mit einem Förderband an die durchschnittlich Die Geothermie ist CO2 neutral und emissionsfrei. Anlage angeschlossen wird, er kann im Außen- Bei einem Gebäude dieser Größe von ca. 500 qm bereich liegen und ist mit einem unterirdischen Nachteil: höhere Kosten bei der Installation BGF würden ca. 7 Tiefenbohrungen benötigt (15- Förderband mit dem Heizraum verbunden. Eine 20 KW). Für die Erdwärme-Flachkollektoren wür- F90-Abtrennung ist bei Lage im Haus erforderlich. Lüftung den ca. 200qm Fläche benötigt, die ggf. in Konflikt Ein Schornstein muss über Dach, bei Lage an der mit der Begrünung stehen würden. Die Kosten Brandwand ggf. über diese geführt werden. Eine Gem. DIN 1946-8 muss eine Lüftungsanlage in der belaufen sich für Tief- oder Flachverlegung auf Immisions-Emissionsberechnung muss erstellt Einrichtung vorgesehen werden, die mind. den eine vergleichbare Summe. Kühlen wäre mit der werden. Im Betrieb ist die Anlage aufwändiger als Feuchteschutz und die Grundlüftung erfüllt.
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Zentrale Lüftungsanlage: (Zisterne wegen der Kapazität nicht rentabel) und allen Varianten weiterhin genutzt werden. Die Va- Ställe Die Zu- und Abluft-Anlage mit WRG (Wärmerück- den Anschluss der Regenentwässerung der Kita riante 3 A Brandwandbebauung hat die weiteste gewinnung) kann offen auf dem Dach stehen weiterhin bestehen zu lassen. Alternativ können Strecke zu überbrücken und ein Gefälle von ca. Die Ställe müssen gedämmt werden, um frostsi- (sichtbar von Kita und umgebender Bebauung), zusätzlich zu den Regentonnen Rigolen im Außen- 70cm Höhe zu überwinden, die Anbindung ist je- cher zu sein, jedoch werden sie nicht beheizt. Die Anlagengröße ca. 30 – 35 qm oder auch im EG gelände vorgesehen werden, die die überschüssi- doch auch hier möglich. ENEV muss daher nicht erfüllt werden. Eine Elek- oder UG untergerbacht werden, Ansaugöffnun- gen Regenmengen zur Versickerung aufnehmen, troheizung wird für die Frostsicherheit vorgese- gen von 2 x d= 60 cm sind vorzusehen (bei Unter- so dass der Anschluss an das Regenabwasser ge- Photovoltaik hen. Bei der Variante 3 A könnte ggf. ein Anschluss bringung im UG über Schächte zum Dach oder zu kappt werden kann; der Schachtzugang bleibt im an die Heizungsanlage erfolgen. Die Lüftung der Schächten im Außenraum). Bei Geothermie kann Außengelände bestehen; Vorteil: Betriebskosten- Das Grundstück der Wilden Rübe ist wegen der Ställe erfolgt über Fenster. Eine Futterküche mit über die Heizanlage auch die Lüftung beheizt und senkung. Es muss jedoch zunächst geprüft wer- Verschattung durch die Brandwand im Süden Wasseranschluss wird im Bereich der Ställe ge- gekühlt werden. den, ob mit dem relativ hohen Grundwasserstand nicht geeignet für eine Photovoltaikanlage. Der plant. Für die Tierhaltung muss geprüft werden, ausreichend Rigolen eingebaut werden können. benötigte Ertrag der Wintersonne reicht durch ob ein Jaucheauffangbecken installiert werden Dezentrale Lüftung: den flachen Winkel nicht aus. Das gleiche gilt für muss. Im Bereich der Ställe ist eine Kompostto- Einzelgeräte mit WRG können oberhalb der Fens- Für die Variante V3 A Neubau an der Brandwand Photovoltaik an der Fassade auf der Westseite. ilette vorstellbar, die vor Allem vom Garten aus ter (z. B. kombiniert im Rollladen-Kasten) in den muss ein Schachtzugang für die Wasserbetriebe Sinnvoll wäre es eine Photovoltaikanlage auf dem genutzt werden kann. Diese wird in der Machbar- jeweiligen Räumen integriert werden. Die Wär- im Haus vorgesehen werden, da eine Verlegung Kitadach zu installieren, der Abstand zur Brand- keitsstudie vorgesehen. merückgewinnung findet innerhalb des Kastens des Regenwasseranschlusses nicht empfohlen wand ist so groß, dass der Sonneneintrag ausrei- statt, eine Anlage in einem Technikraum wird wird (unwägbare Verzögerung des Bauablaufes). chen würde. Die Statik des Daches müsste hierfür nicht benötigt. Die Nutzungsmöglichkeit der Küh- Sollte keine Rigolenlösung umgesetzt werden, geprüft werden. Für die Nutzfläche der Wilden lung über die Lüftung ist bei Geothermie nicht muss zusätzlich eine neue Hebeanlage (mit Raum Rübe wäre eine Fläche von 20-25 qm (20 Module gegeben. im UG ca. 6qm) vorgesehen werden. à 1,3 qm) sinnvoll, die sich nach 20 – 25 Jahren amortisieren würde. Schlussfolgerung: Eine Nutzung des Regenwassers für WC-Spülun- Die Planung einer dezentralen Lüftung ist zweck- gen ist für diese Größe nicht zweckmäßig, da Sonnenkollektoren mäßiger, da sie sehr platzsparend und kosten- Trinkwasser hinzugefügt werden muss. Bei Erstel- günstiger ist. lung eines (ggf. partiellen) Untergeschosses muss Die Warmwasserbereitung auf dem Dach ist we- dieses, da es im Grundwasser liegt entsprechend gen des wenig besonnten Grundstücks ebenso Regenwasser/Grundwasserstand abgedichtet werden (Weiße Wanne). ungeeignet für das Gebäude. Lediglich für den Pool ist die Installation eines Sonnenkollektors Für Varianten V1 Umbau, V2 Erweiterung und V3 Schmutzwasser sinnvoll. Direkt auf dem Dach über dem Wasser B Neubau an der Kita besteht die Möglichkeit die heizt er sich morgens auf, um für nachmittags Entwässerung des Gründachs für eine Bewässe- Der bestehende Anschluss der Schmutzwasserlei- warmes Wasser bereitzustellen. Dieser wird in rung des Gartens in Regentonnen aufzufangen tung auf dem Grundstück vor der Kita kann bei der Machbarkeitsstudie vorgesehen.
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6. Dokumentation Kinder-Workshop
Bei dem Workshop zu den Außenanlagen waren 12 Kinder zwischen 7 und 14 Jahren, die die Wil- de Rübe regelmäßig besuchen, dabei. Die Kinder setzten sich mit Fragen zum Außengelände krea- tiv auseinander und es wurde lebhaft diskutiert. Mit Knete, Stiften und Plänen haben sie ihre Ide- en dokumentiert und anschließend erklärt.
Wichtige Aspekte für die Kinder waren:
- Platz zum Fußballspielen mit Markierungen Gespräch über Aktivitäten in der Wilden Rübe
- der Pool, möglichst groß
- Tischtennis, Basketball
- Mehr Tiere
- Klettermöglichkeit
- Bastelhütte
- Trampolin
- Blumen und Multikulti- Gemüse Tierwelt mit See und Trampolin
- Baumhaus
- Platz zum Sport machen drinnen
- Lagerfeuer
- Malwand Basteln und Malen
Vorstellung der Ideen Wünsche für das Gelände
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7. Wirtschaftlichkeitsuntersuchung der Varianten
Bewertungsmatrix Bewertungsmatrix
„weiche“ Kriterien „harte“ Kriterien
| Kriterium | rotkaF | Variante 2 Erweiterung | Variante 3 A Neubau an Brandwand | Variante 3 B Neubau an Kita | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bewertung | Bewertung | Bewertung | |||||
| Städtebau | 2 | ++ | Strukturelle Erweiterung Kitabaukörper, weniger sichtbar | ++ | Gute Präsenz, großer Höhenversprung an Gründerzeitbau seltsam | +++ | Haus im Garten mit eigenständigem Erscheinungsbild |
| Grundflächen‐ versiegelung | 1 | ++ | Verschachtelter Baukörper mit geringfügig mehr Flächenverbrauch | +++ | Kompakte Bauweise möglich | +++ | Kompakte Bauweise möglich |
| Erschließung auf dem Gelände | 1 | + | Innerer Eingang versteckt | +++ | Innerner Eingang versteckt, äußerer Eingang optional | +++ | Eingang tief im Garten, aber sichtbar |
| Besonnung Gelände | 2 | + | Haus belegt sonnigen Platz im vorderen Bereich | +++ | Haus verschattet Terrasse, sonniger Platz frei | + | Haus belegt sonnigem Platz im vorderen Bereich |
| Besonnung Gebäude | 1,5 | ++ | Räume sind angemessen besonnt | + | Besonnung gering, durch Oberlicher verbessert | ++ | Räume sind angemessen besonnt |
| Ausblick ins Freie, in den Himmel | 1 | + | Ausblick auf Ställe und Brandwand von kurzer Distanz, Himmel kaum zu sehen | +++ | Himmel zu sehen, Ausblick auf niedrigere Kita | ++ | Ausblick auf Ställe und Brandwand, Himmel etws mehr zu sehen |
| Nachhaltigkeit | 1,5 | ++ | teilw. Holzbau mögl., teilw. Bestandserhalt, Heizung wie Bestand | +++ | vorgefertigter Holzbau, Geothermie möglich | +++ | vorgefertigter Holzbau, Geothermie möglich |
| Umsetzbarkeit im laufenden Betrieb | 1 | + | keine Nutzung während Bau, Ersatzmaßnahmen nötig | + | Teilabriss notwendig während Bau, Ersatz‐ maßnahmen nötig | + | vollständiger Abriss nötig, Ersatz‐ maßnahmen nötig |
| Bauzeit ohne Aussenanlagen | 1,5 | + | mind. 8 Monate | +++ | mind. 6 Monate | +++ | mind. 5,5 Monate |
| Lärmschutz | 2 | + | Lärmschutzmaßnahmen durch Begrünung/Zaum notwendig | +++ | schirmt Grundstück zur Straße ab | + | Lärmschutzmaßnahmen durch Begrünung/Zaum notwendig |
| Idendität | 2 | + | Anbau an Kita, dadurch bleibt die Einrichtung optisch verbunden | +++ | eigenständiger von der Kita unabhängiger Baukörper | +++ | eigenständiger von der Kita unabhängiger Baukörper als Option |
| Graffittigefahr | .weB hcielg | Auch bei Gebäude im Grundstück muss dies beachtet werden | .weB hcielg | Hohe Graffittigefahr bei Gebäude an der Straße | .weB hcielg | Auch bei Gebäude im Grundstück muss dies beachtet werden | |
| Medientrennung zur Kita | .weB hcielg | eigenständige Versorgung und Zugänge | .weB hcielg | eigenständige Versorgung und Zugänge | .weB hcielg | eigenständige Versorgung und Zugänge |
| Flächen und Kosten | Variante 2 Erweiterung | Variante 3 A Neubau an Brandwand | Variante 3 B Neubau an Kita | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bewertung | Bewertung | Bewertung | |||||
| Grundstücksfläche | 2.424m² | 2.424m² | 2.424m² | ||||
| Bebaute Fläche (ohne Ställe) | + | 274m² | +++ | 239m² | ++ | 253m² | |
| BGF (ohne Ställe mit Keller) | +++ | 436m² | + | 684m² | +++ | 470m² | |
| Nutzfläche (ohne Technik und Ställe) | + | 345m² | +++ | 460m² | ++ | 353m² | |
| päd.NF Fläche/ zzgl. Päd.NF Flure | 212m²/226m² | 210m²/221m² | 198m²/215m² | ||||
| Nutzfl./Beb.Fl. | + | 1,25 | +++ | 1,92 | ++ | 1,40 | |
| Nutzfl./BGF (inkl. Keller ohne Technik) | +++ | 0,79 | + | 0,67 | ++ | 0,75 | |
| GFZ (ohne Ställe) | 0,18 | 0,18 | 0,19 | ||||
| GRZ (ohne Ställe) | 0,11 | 0,10 | 0,10 | ||||
| Anzahl Betreu‐ ungsplätze | +++ | 84 / 108 | +++ | 84 /110 | ++ | 79 / 104 | |
| Gesamtkosten 200 bis 700 | 2.008.504 € | 2.306.699 € | 2.099.733 € | ||||
| Gesamtkosten 300 und 400 ohne Ställe | +++ | 963.652 € | + | 1.225.887 € | ++ | 1.039.403 € | |
| Kosten pro BGF inkl. Keller ohne Technik | ++ | 2.210 € | +++ | 1.792 € | + | 2.211 € | |
| Kosten pro NF inkl. Keller ohne Technik | 2.793 € | 2.665 € | 2.944 € | ||||
| Kosten pro päd. NF Fläche / zzgl. päd NF Flure | +++ | 4.544€ / 4264€ | + | 5.838€ / 5.547€ | ++ | 5.250€ /4.834€ |
Flure
Gesamt "weiche" Gesamt "harte" 22,5 42,5 41,0 20 19 18 Kriterien Kriterien
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8. Fazit
V2 Erweiterung te Grundstück ist gut einsehbar für die betreuen- Die Gesamtkosten sind bei dieser Variante zwar den Personen. am niedrigsten, jedoch ist die bebaute Fläche am größten, da Gebäudeteile eingeschossig bleiben. Herauskristallisiert hat sich die Priorität für einen Das Gebäude steht auf besonnter Fläche des Neubau. Nutzungsanordnungen, Außenräume Grundstücks wie der Bestand. Für den Schall- und Nachhaltigkeit sprechen für ein eigenstän- schutz und Abschirmung zur Straße werden hier diges Gebäude für die Wilde Rübe. Insgesamt ist schalldämmende Maßnahmen im Außenraum er- zu sagen, dass es keinen optimalen Standort auf griffen. Der Eingang zum Gebäude liegt versteckt dem Gelände gibt, da der größte Bereich beson- zum Garten gerichtet, die Terrasse wird durch das ders am Nachmittag zur Hauptnutzungszeit stark Gebäude verschattet. verschattet ist. Beide Neubauvarianten haben große Qualitäten und bieten zusätzlich zum ge- V3 B Neubau an der Kita forderten Programm jeweils eigene Vorteile. Da Der ursprünglich geplante Solitär wurde mit ei- es sich um einen Abenteuerspielplatz mit Schwer- nem flachen einfachen Technik- und Lagerraum punkt auf Tiere und Pflanzen handelt, wird von zwischen Kita und Wilder Rübe ergänzt, um die der Einrichtung die Priorität auf die Besonnung schwer einsehbare Fläche zwischen den Gebäu- des Geländes gelegt. den gut auszunutzen und den Abstand zur Kita auf das Minimum zu reduzieren. Jedoch wird darduch Anmerkung die Unabhängigkeit des Baukörpers beeinträch- Die enge Zusammenarbeit mit der Einrichtung tigt. Die besonnte Außenfläche verkleinert sich zu und den Ämtern während der Erstellung der Stu- Gunsten sonniger Innenräume und verschafft der die wurde positiv bewertet. Im weiteren Verlauf vergrößerten Einrichtung mit erhöhter Kinderan- der Planung des Gebäudes wäre es aus Sicht der zahl ein helles Gebäude. Betreiber der Wilden Rübe wünschenswert, ein Planungsbüro mit Erfahrung in Nutzerbeteiligung V3 A Neubau an der Brandwand und Einbindung der Jugendlichen auszuwählen. Durch die Anordnung des Gebäudes wird ein Lärmschutz für das Grundstück gebildet und die besonnten Außenflächen auf dem Grundstück bleiben erhalten. Die Terrasse am Haus liegt im Schatten der Brandwand, im Haus muss durch Oberlichter und Glaswände die geringe Beson- nungssituation kompensiert werden. Das gesam-
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10. Anlagen
10.1 Stellungnahme Wilde Rübe und Jugendamt
10.2 Kostenschätzung
10.3 Flächenaufstellung
10.4 Protokolle der Besprechungen
10.5 Beteiligte
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10.1 Stellungnahmen
Stellungnahme der Wilden Rübe
In den drei Szenarien einer städtebaulichen Gebäudes ist zum einen die zurückgestellte Posi- nachhaltiger und langlebiger Vorzeigebau. Dieser verlaufend, integrieren. Durch die Süd-West-Aus- Machbarkeitsstudie wurde untersucht, ob und tion des Hauses. Aus unserer Sicht ist die Fläche, Variante kommen durch die Lage an Brandwand richtung des Gebäudes hat man einen freien Blick in welchem Umfang eine Aufwertung und Erwei- die dadurch zwischen Zaun und Haus entsteht, und Straße einige Vorteile zuteil. So ist dieser Bau, auf das Gelände und in den sonnigen Garten so- terung der Einrichtung in Frage kommt. Genauer ein ungenutzter uneinsehbarer Bereich, der in räumlich von der Kita getrennt, als eigenständige wie auf das niedrigere Kitagebäude. Durch diese untersucht wurden, nach entsprechender Abstim- der täglichen Arbeit zu kurz käme und nur durch Institution erkennbar und zudem von der Straße Verbindung der einzelnen Gebäudeelemente ent- mung benannter Akteure, eine Erweiterungsvari- zusätzliches Personal nutzbar werden könnte. gut sichtbar. Weiterhin dient das Gebäude zu- steht der Eindruck eines räumlich stimmig geglie- ante und Sanierung des bestehenden Gebäudes Hinzu käme der Lärmschutz, der zusätzlich noch gleich als Lärm- und Sichtschutz, daher sind hier derten Ensembles. Diese Variante hat ebenso den (Variante 2), ein Rückbau des Bestandgebäudes umfangreicher gestaltet werden müsste. Zum an- keine umfassenden Maßnahmen durch Begrü- Vorteil der Unterkellerung zur Vorrats- und Mate- mit Neubau an der Brandwand (Variante 3 A) und deren fehlt dem Haus, durch das offene Gelände nung des Zaunes notwendig. Da das Gebäude auf riallagerung, wodurch nicht nur wir, sondern auch ein Neubau an der Kita (Variante 3 B). Da sich im zur Straße, der Bezug zum Platz. Schaut man aus der bisher ungenutzten nur teilweise besonnten andere Einrichtungen, die sich beispielsweise im Verlauf der Gespräche herausstellte, dass ein ein- dem Gebäude, blickt man auf die Brandwand. Es Fläche errichtet werden soll, steht dem für uns Bau befinden, profitieren könnten. Der Keller facher Umbau des Gebäudes nicht dem hohen fehlt der Blick ins Freie, der Himmel ist kaum zu so wichtigen Gartenbereich die gesamte Sonnen- bietet ebenfalls die Möglichkeit, die Lagerräume Bedarf an Plätzen entspricht, wurde diese unwirt- sehen. Ebenso ist uns die optische Unabhängig- fläche zur Verfügung. Die Helligkeit im wenig be- im Haus kleiner zu gestalten, um somit die Ge- schaftliche Variante verworfen. keit vom Kitagebäude wichtig, um als eigenstän- sonnten Gebäudeteil kann durch Oberlichter im samtfläche zu reduzieren. Aus unserer Sicht ist es Die Problematik bei der Gestaltung des Geländes dige Einrichtung wahrgenommen zu werden, die Obergeschoss ergänzt werden. grundsätzlich denkbar die Gesamtfläche des Ge- und der passenden Verortung des Gebäudes be- in der Form durch die Nähe zur Kita nicht gegeben bäudes, zugunsten einer qualitativ höheren Aus- stand bei allen Varianten in der direkten Nähe zur ist. Zudem hat dieses Modell eine höhere Bauzeit Wir begrüßen die Schlussfolgerung der Machbar- stattung, durch kleinere oder weniger Räume, zu Brandwand und der entsprechend schwierigen und ist durch die Bestanderhaltung der 20 Jahre keitsstudie zur Geothermie als nachhaltigstes und reduzieren. Besonnung des Geländes, auf die wir, als pädago- alten Heizung weniger nachhaltig als die beiden sinnvollstes Heizsystem. Zudem hat die nahe Lage gisch betreuter Spielplatz, ein großes Augenmerk anderen Varianten. Bei dieser Bauvariante ist die der Ställe zum Haus den Vorteil, dass die Stallun- Die dritte Variante, der Rückbau des Bestandsge- legen. Besonnung des Gebäudes gut bis sehr gut. Die- gen an des Heizsystem angeschlossen und mit- bäudes und zweigeschossiger Neubau mit Verbin- se Sonnenflächen fehlen dafür auf dem Gelände, versorgt werden könnten. Durch die Verbindung dung zur Kita 3 B bringt, bezüglich des Standortes, Die erste Variante, die Sanierung eines Teilbe- wodurch ein wichtiger Schwerpunkt der Konzep- von Haus und Ställen kommt dem Vorplatz eine die gleichen Vor- und Nachteile mit sich, wie die reichs und Bestandserweiterung durch Etagen- tion, die ökologische Bildung, nur unzureichend landschaftlich schöne Stellung zuteil, die den Ein- erste Variante. Allerdings ist diese Variation et- aufstockung und Anbau (Variante 2) ist eine umsetzbar ist. druck eines Dorfplatzes vermittelt. Diese Nähe was besser verortet. Da sie näher an die Straße städtebaulich sehr ansprechende Variante mit ermöglicht auch einen einfachen Zugang zum rückt, fällt der Werkstatthof nicht ganz so groß geringen Gesamtkosten. Durch die Nähe zum Die zweite Variante, der Rückbau des Bestands- grünen Klassenzimmer, das auf den Stallungen aus. Dennoch ist sie nur mit zusätzlichem Per- Kitagebäude ist eine Aufstockung aber nur teil- gebäudes und zweigeschossiger Neubau an der verortet ist und somit sichtbar auf einer Ebene sonal nutzbar. Auch hier sind wieder Lärm- und weise möglich, daher geht diese Möglichkeit Brandwand (Variante 3 A) ist als vorgefertigter, mit dem Hauptgebäude liegt. Sogar der Bezug zu Sichtschutzmaßnahmen durch Zäune und Begrü- ebenso mit einer geringen Nutzfläche, für einen kompakter Holzbau in den Gesamtkosten etwas den Spielflächen im hinteren Bereich der Außen- nung notwendig. Zudem wird die Besonnung des vergleichsweise hohen Flächenverbrauch einher. umfangreicher, dafür aber äußerst energieeffizi- anlage lässt sich durch die geplante Spielwand, Gebäudes als angemessen eingeschätzt. Dafür Ein wichtiger Kritikpunkt bei der Verortung des ent und durch die Nutzung von Geothermie ein entlang der Brandwand und über die Gehege belegt das Haus den sonnigen Platz im vorderen
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Ergänzung aus Sicht
der Jugendhilfeplanung
Bereich, der sich aus unserer Sicht wunderbar als Ein wichtiges Augenmerk bei der Kriterienbewer- Aus Sicht der Jugendhilfeplanung ist ebenfalls der mobile/ hinausreichende Angebote. Garten gestalten lassen würde. Die Sicht aus dem tung lag für uns ebenso in der Notwenigkeit der Variante V3 A – Neubau an der Brandwand der Haus ist etwas besser als bei der ersten Variante, Umsetzbarkeit des Baus im laufenden Betrieb. Vorzug zu geben. Zur Begründung: Aus den genannten Gründen ist der Variante V3A weil das Gebäude nicht ganz so nah an der Brand- Leider ist dies bei keiner der Varianten vollständig trotz der erhöhten Kosten der Vorzug zu geben. wand steht. Dennoch schaut man auf die Ställe, gegeben, sodass für alle drei Möglichkeiten Er- a) Außengelände: Die „Wilde Rübe“ ist ein päd- der Blick in den Garten ist nur aus der Küche gege- satzmaßnahmen nötig sind. Die Variante 3 A bie- agogisch betreuter Spielplatz, d.h. bei der Ent- ben. Diese Variation bietet allerdings die gleiche tet allerdings den Vorteil der Teilnutzung, sodass scheidungsfindung sollte insbesondere auch die nachhaltige Holzbauweise in Verbindung mit der nur der vordere Bereich des Bestands abgerissen Größe und Gestaltbarkeit des Freigeländes eine Geothermie bei geringerer Bauzeit. werden muss und die Sanitäranlagen weiterhin maßgebliche Rolle spielen. Bei der Variante V3 A genutzt werden können, wodurch keine proviso- wird das Grundstück optimal ausgenutzt. Das Ge- Unter der Berücksichtigung dieser verschiedenen rische Erschließung von Wasser, Abwasser und bäude ist kompakt am vorderen Grundstücksrand Bewertungskriterien sprechen wir uns als Einrich- Elektro geschaffen werden muss. verortet und wirkt als Barriere zur Straße. Der tung für die Realisierung der Variante eines Neu- gesamte dahinterliegende Bereich bildet eine zu- baus an der Brandwand 3 A aus. Da die Kinder- und Jugendlichen der Einrichtung sammenhängende und gestaltbare Fläche. Auch Ein großes Potential hat bei dieser Variante, in großes Interesse an der Mitgestaltung dieses ein- ist die Besonnung des Geländes für einen päda- unseren Augen, das Gelände auf dem das der- maligen Projektes haben, wünschen wir uns für gogisch betreuten Spielplatz wichtiger, als eine zeitige Gebäude steht. Als pädagogisch betreuter den weiteren Verlauf der Gebäudeplanung ein Besonnung des Gebäudes. Spielplatz findet unsere Arbeit schwerpunktmäßig Architekturbüro mit Erfahrung in der moderie- im Außenbereich statt. Durch die eingeschränk- renden Begleitung von Partizipationsprozessen b) Pädagogische Platzzahl: Alle näher geprüften te Belichtung des gesamten Geländes sollte der mit Kindern- und Jugendlichen. Varianten erfüllen das Raumprogramm vollstän- Besonnung des Gartenbereichs dabei eine große dig. Variante 3A erreicht das Maximum von 84 Aufmerksamkeit zukommen. Dabei ist es erstre- Plätzen. benswert, dass sowohl ökologische als auch sozi- ale Aspekte und Bedingungen vor Ort berücksich- c) Zusätzliche Lagerräume: Der Neubau an der tigt werden und die entstehenden Flächen nur Brandwand beinhaltet auch zusätzliche Lagerka- dort als Pflanzfläche und Gartenbereich genutzt pazitäten. Die Nutzfläche von 460m² liegt 100 bis werden können. Im Zuge der erforderlichen Auf- 150m² über der Nutzfläche der beiden anderen wertungsmaßnahmen des Geländes besteht in geprüften Varianten. Nicht nur die „Wilde Rübe“ diesem Bereich die Chance, durch Neubau und selbst, auch andere JFE äußern immer wieder Be- Neuorientierung genutzter Flächen attraktive Be- darf an Lagerräumen für Ausstattungsgegenstän- reiche für Kinder und Jugendliche zu schaffen und de, die temporär ausgelagert werden müssen, einen Dorfplatzcharakter entstehen zu lassen. z.B. auch wg. Sanierung Einrichtungen, oder für
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10.2 Kostenschätzung
Erläuterung
Die Preise wurden aus BKI 2017 mit einem Bau- tragende Bauteile, hinterlüftete Holzfassaden lativ kleine Bauaufgabe von Modulbauten eher ensprechend der Nutzung in diesem Projekt er- preisindex von 1,1 ermittelt und mit eigenen mit Holzalufenstern und Alutüren, Sonnenschutz, abgeraten, da er sich für kleinere Baumaßnah- mittelt. Preisen und Preisen von Herstellern von Modul- Gründach, Bodenbeläge aus Linoleum und Kera- men nicht rentiert. Falls aus Zeitgründen doch bauten und vorgefertigten Holzelementbauten mikfliesen und Holz, Akustikdecken, Innenwand- Modulbau gewünscht wird, empfehlen wir die KG 700 abgeglichen. verkleidungen aus Gipskarton und Keramikflie- Bauweise bei der Vergabe offen zu lassen. Kleine- pauschal 25% von KG300-500 sen, Innentüren Vollspan, Innentreppen aus Holz, re, mittelständische Firmen, wie sie in Berlin und Wir danken an dieser Stelle den Firmen Renggli, Außentreppen und Balkone in Holzkonstruktion, Brandenburg vertreten sind, bieten meist nur sh-Module, ib-Holzbau bzw. Maxhaus für ihre Un- Belag witterungsbeständiges Holz, bei Fluchttrep- Holzelementbau an, denn ein langer Transport- terstützung. pen Stufen aus Gitterrosten. weg von Modulen wäre kostenintensiv und nicht Ställe mit teilweise begehbaren Dachflächen und nachhaltig. Entsprechend Rundschreiben Z MH Nr. 01 / 2020 Zugangstreppen. der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und KG 500 Wohnen muss für Hochbaumaßnahmen mit einer KG 400 Abbruch- und Rückbauarbeiten, Oberboden- fiktiven Bauindexsteigerung von jährlich 3,3% ge- Heizung bei V2 Erweiterung Bestandsanlage mit verbesserung und Erneuerung, Sandiger Boden rechnet werden. Heizkörpern, bei V3.A und B Geothermie mit für Ställe, Befestigte Flächen Betonplatten oder Fußbodenheizung oder Decken-Heizpaneelen, Pflaster, Holzterrassen, Spielflächen mit Fall- Kurzbeschreibung und Standards auch zur Kühlung, Warmwasserbereitung de- schutzkiesbereichen, Ergänzen Spiellandschaft, zentral über elektr. Kleinheizer, Sanitärobjekte Einfriedungen Grundstück und Ställe inkl. Tore, KG 200 als Markenfabrikate mittlerer Standard, Be- und Abwasseranlagen Rinnen, Einläufe, Versicke- Die Kosten für den Abriss des Bestandsgebäudes Entlüftung, Feuchteschutz mit dezentrale Axial- rungsflächen, Badefass, Komposttoilette, Sitzge- unter 210 Herrichten, auch Teilabriss und Ent- Lüftungselemente mit WRG über den Fenstern, legenheiten, Ergänzen und Schaffen neuer Ve- kernung bei V2 (Umbau und Erweiterung), damit Elektroversorgung über Hauptverteilung des Be- getations- und Rasenflächen , Nachpflanzen von Summe von KG300 + KG400 bei allen 3 Varianten standsgebäudes, mit separatem Haupt- oder Zwi- Bäumen vergleichbar bleibt. schenzähler, LED Leuchten, Haustechnische Aus- stattung Ställe Für den Umbau der Einfahrt zur Kita mit Höherle- Die Kosten für die Ersatzunterkünfte sind als gen Geländeflächen und Anarbeiten ans Gebäude Übergangsmaßnahmen unter KG 250 Anmerkung muss mit Kosten von ca. 25.000€ brutto gerech- Alternativ könnten die Neubauten auch als Holz- net werden. KG 300 modulbauten errichtet werden. Die Preise liegen Enthalten sind Gründungsuntersuchung, Boden- nach Auskunft der Hersteller für KG 300 und 400 KG 600 gutachten, Bodenplatten und Kellerwände (V3.A) ohne Keller z.Zt. zwischen 2.000-2.300€ pro qm/ Die Kosten für die Ausstattung wurden aus ver- aus WU Beton, vorgefertigte Holzelemente als BGF. Von den meisten Herstellern wird für die re- gleichbaren Projekten des Jugendamtes Neukölln
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Variante V2
Umbau
Kostenschätzung nach DIN 276 Menge EP Gebäude GP Gebäude GP Stall GP gesamt 210 Herrichten [m² BGF] 436 48 € 20.935 €
Variante V2
250 Übergangsmaßn. Ersatzunterkünfte 1 60.000 € 60.000 € Umbau 200 Summe [m² BGF] 80.935 € 0 € 80.935 €
310 Baugrube [m³ BGI] 127 35 € 4.452 € 1.091 € 320 Gründung [m² GF] 159 388 € 61.703 € 10.912 € 330 Außenwände Holz [m²] 456 786 € 358.472 € 25.270 € 340 Innenwände [m²] 330 293 € 96.812 € 2.532 € 350 Decken [m²] 274 244 € 66.858 € 10.970 € 360 Dächer [m²] 274 425 € 116.358 € 18.940 € 370 Baukonstr. Einbauten [m² BGF] 436 62 € 26.858 € 390 Sonst. Maßn. für Baukonstr. [m² BGF] 436 75 € 32.613 € 300 Summe [m² BGF] 436 1.753 € 764.125 € 69.715 € 833.840 €
410 Abwasser-, Wasser-, Gasanl. [m² BGF] 436 98 € 42.860 € 2.100 € 420 Wärmeversorgungsanlagen [m² BGF] 436 95 € 41.336 € 430 Lufttechnische Anlagen [m² BGF] 436 34 € 14.897 € 440 Starkstromanlagen [m² BGF] 436 126 € 55.134 € 7.600 € 450 Fernmelde-, inform.techn. Anl. [m² BGF] 436 29 € 12.426 € 460 Förderanlagen [m² BGF] 436 48 € 21.102 € 470 Nutzungsspezif. Anlagen [m² BGF] 436 1 € 480 € 480 Gebäudeautomaten 436 19 € 8.153 € 490 Sont. Technischen Anlagen 436 7 € 3.139 € 400 Summe [m² BGF] 436 458 € 199.527 € 9.700 € 209.227 €
Summe 300+400 [m² BGF] 436 2.210 € 963.652 € 79.415 € 1.043.067 €
510 Geländeflächen 1340 33 € 43.664 € 8.400 € 520 Befestigte Flächen 565 376 € 212.275 € 530 Baukonstruktionen in Außenanl. 1 psch 23.685 € 4.650 € 540 Technische Anlagen in Außenanl. 1 psch 10.300 € 550 Einbauten in Außenanlagen 1 psch 19.750 € 570 Pflanz- und Saatflächen 1 psch 19.400 € 590 Sonstige Außenanlagen 1 psch 24.350 € 500 Summe [AF] 2089 169 € 353.424 € 13.050 € 366.474 €
Summe 300-500 [m² BGF] 436 3.021 € 1.317.076 € 92.465 € 1.409.541 €
600 Summe [m² BGF] 436 161 € 70.000 € 70.000 €
Summe 200-600 [m² BGF] 436 3.367 € 1.468.011 € 1.560.476 €
700 Summe [m² BGF] 25% von 300-500 436 755 € 329.269 € 23.116 € 352.385 €
Summe 200-700 [m² BGF] 436 4.122 € 1.797.280 € 115.582 € 1.912.861 €
UVGUnvorhergesehenes 5% 89.864 € 5.779 € 95.643 €
Summe 200-700 [m² BGF] inkl. UVG 470 4.015 € 1.887.144 € 121.361 € 2.008.504 €
Fiktive Baukostensteigerung Investition Fiktiver Bau- Kosten- im Jahr kostenindex steigerung Gesamtkosten 2021 3,3% 66.281 € 2.074.785 € 2022 6,6% 132.561 € 2.141.066 € 2023 9,9% 198.842 € 2.207.346 €
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Variante V3 A
Neuba u an der Bran dwand
Kostenschätzung nach DIN 276 Menge EP GP Gebäude GP Stall GP gesamt 210 Herrichten [m² BGF] 256 125 € 32.041 €
Variante V3 A
250 Übergangsmaßn. Ersatzuntzerkünfte 1 35.000 € 35.000 € Neubau an der Brandwand 200 Summe [m² BGF] 644 104 € 67.041 € 67.041 €
310 Baugrube [m³ BGI] 776 37 € 28.730 € 825 € 320 Gründung [m² GF+WF_K] 398 211 € 83.878 € 10.032 € 330 Außenwände [m²] 468 716 € 335.199 € 21.490 € 340 Innenwände [m²] 348 332 € 115.627 € 1.418 € 350 Decken [m²] 258 525 € 135.520 € 1.560 € 360 Dächer [m²] 202 502 € 101.388 € 19.285 € 370 Baukonstr. Einbauten [m² BGF] 644 62 € 39.928 € 390 Sonst. Maßn. für Baukonstr. [m² BGF] 644 80 € 51.584 € 300 Summe [m² BGF] 644 1.385 € 891.855 € 54.610 € 946.465 €
410 Abwasser-, Wasser-, Gasanl. [m² BGF] 644 95 € 61.180 € 1.900 € 420 Wärmeversorgungsanlagen [m² BGF] 644 76 € 48.944 € 420 Geothermie, Wärmepumpe, Puffersp. 644 102 € 65.688 € 430 Lufttechnische Anlagen [m² BGF] 644 29 € 18.676 € 440 Starkstromanlagen [m² BGF] 644 113 € 72.772 € 7.200 € 450 Fernmelde-, inform.techn. Anl. [m² BGF 644 29 € 18.676 € 460 Förderanlagen [m² BGF] 644 47 € 30.000 € 470 Nutzungsspezif. Anlagen [m² BGF] 644 1 € 708 € 480 Gebäudeautomaten 644 19 € 12.236 € 490 Sont. Technischen Anlagen 644 8 € 5.152 € 400 Summe [m² BGF] 644 519 € 334.032 € 9.100 € 343.132 €
Summe 300+400 [m² BGF] 644 € 1.904 € 1.225.887 € 63.710 € 1.289.597 €
510 Geländeflächen 1 psch 47.397 € 9.312 € 520 Befestigte Flächen 1 psch 202.300 € 530 Baukonstruktionen in Außenanl. 1 psch 7.290 € 4.464 € 540 Technische Anlagen in Außenanl. 1 psch 22.612 € 550 Einbauten in Außenanlagen 1 psch 19.750 € 570 Pflanz- und Saatflächen 1 psch 21.380 € 590 Sonstige Außenanlagen 1 psch 23.750 € 500 Summe 644 535 € 344.479 € 13.776 € 358.255 €
Summe 300-500 [m² BGF] 644 2.438 € 1.570.366 € 77.486 € 1.647.852 €
600 Summe [m² BGF] 644 109 € 70.000 € 70.000 €
Summe 200-600 [m² BGF] 644 2.651 € 1.707.407 € 1.784.893 €
700 Summe [m² BGF] 25% von 300-500 644 610 € 392.592 € 19.372 € 411.963 €
Summe 200-700 [m² BGF] 644 3.261 € 2.099.999 € 96.858 € 2.196.856 €
UVGUnvorhergesehenes 5% 105.000 € 4.843 € 109.843 €
Summe 200-700 [m² BGF] inkl. UVG 470 4.691 € 2.204.999 € 101.700 € 2.306.699 €
Investition Fiktiver Bau- Kosten- Fiktive Baukostensteigerung im Jahr kostenindex steigerung Gesamtkosten 2021 3,3% 76.121 € 2.382.820 € 2022 6,6% 152.242 € 2.458.941 € 2023 9,9% 228.363 € 2.535.062 € 84 85
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Variante V3 B
Neubau an der Kita
Kostenschätzung nach DIN 276 Menge EP GP Gebäude GP Stall GP gesamt 210 Herrichten [m² BGF] 256 125 € 32.048 € Variante V3 B 250 Übergangsmaßn. Ersatzunterkünfte 1 60.000 € 60.000 € Neubau an der Kita 200 Summe [m² BGF] 470 196 € 92.048 € 0 € 92.048 € 310 Baugrube [m³ BGI] 201 35 € 7.028 € 1.091 € 320 Gründung [m² GF] 256 310 € 79.476 € 10.912 € 330 Außenwände Holz [m²] 456 750 € 342.156 € 25.270 € 340 Innenwände [m²] 317 319 € 101.128 € 2.532 € 350 Decken [m²] 255 363 € 92.595 € 10.970 € 360 Dächer [m²] 256 418 € 107.008 € 18.940 € 370 Baukonstr. Einbauten [m² BGF] 470 62 € 28.952 € 390 Sonst. Maßn. für Baukonstr. [m² BGF] 470 80 € 37.600 € 300 Summe [m² BGF] 470 1.693 € 795.943 € 69.715 € 865.658 €
410 Abwasser-, Wasser-, Gasanl. [m² BGF] 470 87 € 40.890 € 2.100 € 420 Wärmeversorgungsanlagen [m² BGF] 470 76 € 35.720 € 420 Geothermie, Wärmepumpe , Puffersp. 470 112 € 52.640 € 430 Lufttechnische Anlagen [m² BGF] 470 29 € 13.630 € 440 Starkstromanlagen [m² BGF] 470 113 € 53.110 € 7.600 € 450 Fernmelde-, inform.techn. Anl. [m² BGF] 470 29 € 13.630 € 460 Förderanlagen [m² BGF] 470 44 € 20.680 € 470 Nutzungsspezif. Anlagen [m² BGF] 470 1 € 470 € 480 Gebäudeautomaten 470 19 € 8.930 € 490 Sont. Technischen Anlagen, Demontage 470 8 € 3.760 € 400 Summe [m² BGF] 470 518 € 243.460 € 9.700 € 253.160 €
Summe 300+400 [m² BGF] 470 2.211 € 1.039.403 € 79.415 € 1.118.818 €
510 Geländeflächen 1 psch 46.620 € 7.440 € 520 Befestigte Flächen 1 psch 199.375 € 530 Baukonstruktionen in Außenanl. 1 psch 8.685 € 5.580 € 540 Technische Anlagen in Außenanl. 1 psch 18.760 € 550 Einbauten in Außenanlagen 1 psch 19.750 € 570 Pflanz- und Saatflächen 1 psch 21.380 € 590 Sonstige Außenanlagen 1 psch 23.750 € 500 Summe 470 720 € 338.320 € 13.020 € 351.340 €
Summe 300-500 [m² BGF] 470 2.931 € 1.377.723 € 92.435 € 1.470.158 €
600 Summe [m² BGF] 470 149 € 70.000 € 70.000 €
Summe 200-600 [m² BGF] 470 3.276 € 1.539.771 € 1.632.206 €
700 Summe [m² BGF] 25% von 300-500 470 733 € 344.431 € 23.109 € 367.540 €
Summe 200-700 [m² BGF] 470 4.009 € 1.884.202 € 115.544 € 1.999.746 €
UVGUnvorhergesehenes 5% 94.210 € 5.777 € 99.987 €
Summe 200-700 [m² BGF] inkl. UVG 470 4.209 € 1.978.412 € 121.321 € 2.099.733 €
Fiktive Baukostensteigerung Investition Fiktiver Bau- Kosten- im Jahr kostenindex steigerung Gesamtkosten 2021 3,3% 69.291 € 2.169.024 € 2022 6,6% 138.582 € 2.238.315 € 2023 9,9% 207.874 € 2.307.607 €
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10.3 Flächenaufstellung
Flächen na ch Geschossen Flächen nach Nutzungen
Gesamt ohne Technik 348,7 226,3 468,5 221,2 355,3 214,6
| ssohcseG | Variante 2 Erweiterung | Variante 3 A Neubau an Brandwand | Variante 3 B Neubau an Kita | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Raumnutzung | NF [m²] | Päd.Fl [m²] | NF [m²] | Päd.Fl [m²] | NF [m²] | Päd.Fl [m²] | |
| KG /EG | Technik* | Kitakeller | 25,0 | 25,0 | |||
| Lagerfläche | 54,8 | 10,6 | |||||
| HWR | 4,4 | 16,4 | 3,4 | ||||
| Lager | 16,9 | ||||||
| Flur | 14,6 | ||||||
| Treppe | 9,2 | ||||||
| EG | Großer Raum | 51,7 | 51,7 | 50,3 | 50,3 | 47,3 | 47,3 |
| Lager | 7,9 | 10,1 | 13,2 | ||||
| Küche | 31,0 | 31,0 | 35,5 | 35,5 | 28,9 | 28,9 | |
| WC Barr | 5,8 | 6,8 | 7,4 | ||||
| WC | 4,1 | ||||||
| WC | 4,1 | ||||||
| Personal | 9,7 | 10,1 | 14,6 | ||||
| Büro | 15,0 | 12,9 | |||||
| Werkstatt | 17,3 | 17,3 | 15,0 | 15,0 | 20,6 | 20,6 | |
| Halle Flur** | 39,7 | 7,9 | 36,4 | 7,0 | 38,3 | 7,3 | |
| Treppe | 13,6 | 10,8 | |||||
| Aufzug | 3,0 | 2,8 | 2,8 | ||||
| OG | Mehrzweckraum | 51,7 | 51,7 | 51,1 | 51,1 | 47,3 | 47,3 |
| Lager | 7,9 | 12,6 | 13,2 | ||||
| Atelier | 27,5 | 27,5 | 26,6 | 26,6 | 24,4 | 24,4 | |
| Divers+Chill | 22,3 | 22,3 | 19,5 | 19,5 | 14,9 | 14,9 | |
| Raum der Stille | 10,9 | 10,9 | 12,2 | 12,2 | 14,9 | 14,9 | |
| WC | 4,6 | 3,5 | 6,1 | ||||
| WC | 4,6 | 6,1 | |||||
| Halle, Flur** | 17,1 | 6,0 | 27,1 | 4,0 | 24,7 | 9,0 | |
| Treppe | 11,5 | 13,8 | |||||
| Aufzug | 3,0 | 2,8 | 2,8 |
| Variante 2 Erweiterung | Variante 3 A Neubau an Brandwand | Variante 3 B Neubau an Kita | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Raumnutzung | NF [m²] | Päd.Fl [m²] | NF [m²] | Päd.Fl [m²] | NF [m²] | Päd.Fl [m²] |
| Technik* | (Kitakeller) | 25,0 | 25,0 | |||
| Lagerflächen | 15,8 | 94,4 | 37,0 | |||
| HWR | 4,4 | 16,4 | 3,4 | |||
| Großer Raum | 51,7 | 51,7 | 50,3 | 50,3 | 47,3 | 47,3 |
| Küche | 31,0 | 31,0 | 35,5 | 35,5 | 28,9 | 28,9 |
| WC Barr.fr. | 5,8 | 6,8 | 7,4 | |||
| Personal | 9,7 | 10,1 | 14,6 | |||
| Büro | 15,0 | 12,9 | ||||
| Werkstatt | 17,3 | 17,3 | 15,0 | 15,0 | 20,6 | 20,6 |
| Halle Flur** | 56,8 | 13,9 | 78,1 | 11,0 | 63,0 | 16,3 |
| Treppe | 13,6 | 20,7 | 13,8 | |||
| Aufzug | 6,0 | 5,6 | 5,6 | |||
| Mehrzweckr. | 51,7 | 51,7 | 51,1 | 51,1 | 47,3 | 47,3 |
| Atelier | 27,5 | 27,5 | 26,6 | 26,6 | 24,4 | 24,4 |
| Divers+Chill | 22,3 | 22,3 | 19,5 | 19,5 | 14,9 | 14,9 |
| Raum d. Stille | 10,9 | 10,9 | 12,2 | 12,2 | 14,9 | 14,9 |
| WCs | 9,2 | 11,7 | 12,2 |
| Summe ohne Technik | 348,7 | 212,4 | 466,9 | 210,2 | 355,3 | 198,3 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Summe mit päd. NF Flur | 226,3 | 221,2 | 214,6 |
Dachterrasse mit Dachterrasse 11,2 71,4 18,1 Fluchttreppe mit 11,2 71,4 18,1 Fluchttreppe
- ohne Technikbereich und Kellertreppe **pädagogische Fläche in Eingangshallen und Fluren: nur die zusätzlich zur Verkehrsfläche Summe 359,9 538,3 373,4 pädagogisch nutzbare Fläche
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[Seite 46]
10.4 Protokolle
Es wurden diese Abstimmungstermine abgehal- ten, die Protokolle finden sich auf den folgenden Seiten:
-
Abstimmungstermin am 08.11.2019
-
Abstimmungstermin am 22.11.2019
-
Abstimmungstermin am 16.01.2020
-
Abstimmungstermin am 31.01.2020
-
Abstimmungstermin am 25.02.2020
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Abenteuerspielplatz Wilde Rübe Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
Protokoll 1. Abstimmungstermin am 08.11.2019
Ort: Wilde Rübe, Wildenbruchstraße 25 in 12045 Berlin Zeit: 12:00 bis 13:30 Uhr
Anwesende:
Aufgestellt:
| 1. Termine Der 2. Abstimmungstermin findet am 22.11.2019 von 10:00 – 12:00 auf dem Abenteuerspielplatz Wilde Rübe statt. | alle |
|---|---|
| 2. Grundstück Die genauen Abgrenzungen auf der Straßenseite des Grundstücks des Abenteuerspielplatzes gegenüber der Kita sind auf den bisher zur Verfügung stehenden Unterlagen nicht eingetragen. erkundigt sich bei Stadtplanungsamt und Objektmanagement nach einer Vereinbarung hierzu. | |
| 3. Bemerkungen zu den Variantenbetrachtungen (Umbau, Erweiterung, Neubau) Anforderungen der Wilden Rübe - Der Eingang in das Haus sollte möglichst weit im Geländer liegen. damit er für die Betreuer auch vom Garten aus kontrollierbar ist. - Die Fahrräder werden auf dem Gelände innerhalb des Zauns abgestellt - Neubau: Das Haus sollte eher weit vorne sitzen, um die Spielfläche hinten nicht zu verringern - Ein Lärmschutz gegen die stark befahrende Straße wird benötigt - Die Einrichtung soll möglichst während der Bauzeit weiterbetrieben werden. Dies ist nur bei Neubauvarianten möglich und nicht bei Umbau oder Aufstockung. Hier sind die Kosten für Behelfsbauten zu berücksichtigen und die Bauzeit z.B. durch vorgefertigte Bauweise zu reduzieren - Da das Grundstück durch die Brandwand stark verschattet ist, sollte die neu aufgeteilte Außenfläche möglichst gut besonnt werden Anmerkungen zu den Randbedingungen - Bei Umbau der Zufahrt und der Parkplätze der Kita wegen der angepassten Grundstücksbereiche können die Parkplätze laut Aussage von (Gebäudemanagement, Kindertagesstätten SüdOst) entfallen. Die Anlieferung zur Küche sowie die Zufahrt zum Fettabscheider muss weiterhin gewährleistet werden - Der barrierefreie Stellplatz für die Kita könnte auch im Parkbereich der Straße geschaffen werden - Die Zugänglichkeit der Feuerwehr währende der Bauphase muss jeweils geprüft werden (insbes. bei der Neubauvariante während der Bestand bis zur Fertigstellung erhalten bleibt) - Eine spätere Nutzung des Bestandsgebäudes Wilde Rübe durch die Kita wird ausgeschlossen - Eine Straßenbebauung ist eher gefährdet Graffitis zu bekommen als eine tiefer im Grundstück liegende Bebauung, ggf. kann eine Begrünung der Fassade entgegenwirken |
| 4. Varianten der Bebauung - Die Architektinnen stellen Alternativen anhand von Plänen und einem Modell (M 1:200) vor: V1 Umbau ohne Erweiterung: zwei Grundrissalternativen V2 Erweiterung: V2/1 Aufstockung und seitliche Erweiterung, V2/2 seitliche 2-geschossige Erweiterung V3 Neubau V3/1 Neubau an Brandwand straßenbegleitend, V3/2 Neubau als Solitär, V3/3 Neubau entlang der Brandwand Beurteilung nach Diskussion - V1 wird dem gestiegenen Bedarf an Jugendeinrichtungen im Bezirk nicht gerecht. Die Variante soll nur verbal abgehandelt werden und muss kostenmäßig nicht weiter untersucht werden. - V2/1 überzeugt aus städtebaulicher Sicht als Weiterentwicklung des gesamten Kitagebäudekomplexes - V2/2 überzeugt städtebaulich nicht - Für V3/1 soll die Ausbildung eines Winkels geprüft werden, um eine bessere Maßstäblichkeit zum Garten vor der hohen Brandwand zu erzeugen - Für V3/2 soll eine Kubatur und Position auf dem Grundstück bei paralleler Erhaltung des Bestandes während der Bauzeit geprüft werden. Priorität hat jedoch die langfristig beste Lösung für das Grundstück. - V3/3 entlang der Brandwand soll wegen der geringen Besonnung nicht weiter betrachtet werden | |
|---|---|
| 5. weitergehende Bearbeitung Folgende Varianten werden vertieft bearbeitet: - Variante 1 Umbau wird nur beschrieben, eine vertiefte Planung entfällt - Variante 2/1 Aufstockung und seitliche Erweiterung wird vertieft - Variante 3/1 und 3/2 werden unter o.g. Aspekten vertieft Die vertiefte Bearbeitung der ausgewählten Alternativen wird beim 2. Abstimmungstermin am 22. 11 2019 vorgestellt. |
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Abenteuerspielplatz Wilde Rübe Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
Protokoll 2. Abstimmungstermin am 22.11.2019
Ort: Wilde Rübe, Wildenbruchstraße 25 in 12045 Berlin Zeit: 10:00 bis 12:30 Uhr
Teilnehmende:
Aufgestellt:
| 1. Termine 1.1 Abgabe Machbarkeitsstudie Der Abgabetermin kann verlängert werden. Dieses Jahr sollen ca.1/3 der Leistung erbracht und bis 13.12. in Rechnung gestellt werden 1.2. Landschaftsplaner Krankenstand Im besteht hoher Krankenstand, so dass mit der Bearbeitung der Studie erst ab Mo 25.11. begonnen werden kann. 1.3. Nächster Abstimmungstermin Termin zur Vorstellung der Freiraumideen und wird in Absprache mit A und allen Beteiligten kurzfristig verabredet | |
|---|---|
| 2. Erläuterung Weiterentwicklung Grundrissvarianten Var 2.1 Erweiterung und Aufstockung - Die Konstruktion des Bestandsbaus besteht laut Statik aus Variel- Raumzellen 2,40m breit und 9,20 bzw. 6,80m lang. Durchdringungen in der Bodenplatte sind deshalb schwierig. Die Dachkonstruktion besteht aus Stahlträgern. Laut Aussage von muss die Konstruktion bei einer Aufstockung verstärkt werden. Sie schlägt deshalb eine neue, vor die Variel-Zellen gestellte, Holzkonstruktion für Aufstockung oder begehbare Bestandsdächer vor. - Zum Kitahof hin müssen aus Brandschutzgründen 5m Fassadenfläche geschlossen werden - Raumprogramm erfüllt, jedoch großer Raum nicht direkt an Küche. Laut Mitarbeiter „Wilde Rübe“ kein Problem, jedoch sollten Werkstatt und Atelier mit großem Raum getauscht werden. - Ställe an der Brandwand gegenüber - Werkstatt und Raum der Stille am Nachmittag nie besonnt - Neue Idee: nur 2 Vario-Zellen werden entfernt um Sanitärleitungen anschließen zu können, restl. Zellen mit geplanter Küche und großem Raum, bzw. getauschte Werkstatt + Atelier bleiben erhalten - Nachteil: Temporäre Ersatzräume währen der Bauzeit Var 3.1 Neubau an Brandwand - Kompakter fast quadratischer Grundriss mit großzügiger Erschließungszone als Holzbau (Modul- oder Holzrahmenbau) - Raumprogramm mit Raumverbindungen ist erfüllt. - Hofbildung mit Außenküche und Stallgebäuden - 2. Fluchtweg über Fluchtbalkon von zurückgesetztem Obergeschoß über Dachterrassen auf Außenküche Lager und Ställe - Vorteil: Bauen bei laufendem Betrieb wahrscheinlich möglich - Nachteil: Küche, Büro, Atelier und Raum der Stille sind am Nachmittag und Abend nie besonnt Var 3.2. Neubau Solitär - Langgestreckter Grundriss mit großzügiger Eingangshalle und guter Besonnung aller Räume bis auf Werkstatt (Modul- oder Holzrahmenbau) - Raumprogramm erfüllt, jedoch großer Raum nicht direkt an Küche. - Hof zwischen Neubau und Kita wird als Restfläche angesehen und negativ |
| bewertet und wäre auch als Zufahrt für Kita zu ihrem Freigelände nur geeignet, wenn die Stufe von Terrasse zu Spielgelände entfernt wird. - Nachteil: Temporäre Ersatzräume währen der Bauzeit | |
|---|---|
| 3. Erläuterung am Modell - Anhand von Schwarzplänen, Modellstudien werden die Varianten nochmals in Bezug auf Städtebau und Besonnung (Sonnenverlauf wird mit Taschenlampe simuliert) diskutiert. - Neue Variante von Spiegelung Var 3.1 an die andere Grundstücksgrenze zur Kita (Ecke neuer Baukörper an SW Ecke Kita) Vorteil gute Besonnung der Räume, keine Restflächen, Nachteil Verschattung Kita - Varianten A2.1 und A3.1 werden favorisiert - Für die Machbarkeitsstudie soll die Variante A2 und je eine Variante A3, einmal mit Ersatzbauten während der Bauzeit, einmal ohne betrachtet werden. | |
| 4. Festlegung der Beurteilungskriterien und ihre Gewichtung - Eine Gewichtung und Festlegung wird zum jetzigen Zeitpunkt als schwierig betrachtet Weitere Diskussionspunkte und Kriterien: - Priorität ist Abenteuerspielplatz nicht Gebäude - Eingang zur „Wilden Rübe“ für Kinder schwellenlos und einladend für Fremde eher abschirmend und nicht gleich erkennbar - Idee Mitarbeiter: Ställe an der Brandwand parallel und als Abgrenzung zur Straße mit gemauerter Rückwand - Wichtigkeit der Besonnung der Räume im Winter wird von den Mitarbeitern unterschiedlich beurteilt - Großer Raum muss nicht unbedingt direkt bei Küche liegen, aber im Erdgeschoss. Er wird selten geschlossen, kann auch temporär in die Erschließungsfläche oder Halle erweitert werden - Bei Außenküche muss nur die Küchenzeile zzgl. 1m überdacht sein - Verteilung Lager in die einzelnen Räume ist sinnvoll - Temporäre Unterkunft: Zelte werden kritisch gesehen (Medienanbindung Vandalismus und Diebstahl). Ob Räume bei der Kita angemietet werden können muss geklärt werden | |
| 5. Sonstiges 5.1. Workshop mit Kinder zu Freiraum - Der Workshop war sehr erfolgreich. Die 11 anwesenden Kinder und Jugendlichen haben Ihre Wünsche und Motivationen mitgeteilt und mit Knete und Stiften in Gruppen Ideen entwickelt und vorgestellt. 5.2. Zugehörigkeit der Grundstücksflächen an der Straße - hat weder beim Kataster- noch Vermessungsamt dazu verlässliche Unterlagen gefunden. Es gibt Angaben zu den aufgeteilten Flächen aber keine Pläne. - Da bei allen Varianten die Einfahrt für die Anlieferung Kita verlegt werden muss, soll ein Lösungsvorschlag für die neue Einfahrt erarbeitet werden und direkt mit Kindertagesstätten SüdOst abgestimmt werden. 5.3. Bestandsunterlagen Kita - bitte darum die Unterlagen dem Bezirksamt zur Verfügung zu stellen |
- Hof zwischen Neubau und Kita wird als Restfläche angesehen und negativ 94 S. 1/1 95
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Abenteuerspielplatz Wilde Rübe zur Zeit nicht eingeplant werden und daher werden die Kosten für Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsuntersuchung Mietobjekte berechnet.
Protokoll 3. Abstimmungstermin am 16.01.2020
Ort: Wilde Rübe, Wildenbruchstraße 25 in 12045 Berlin Aufgestellt: Zeit: 9:00 bis 10:30 Uhr
Teilnehmende:
| 1. Termine 1.1 Nächster Abstimmungstermin - Das 4. Abstimmungsgespräch findet am 31.Januar um 9:00 Uhr statt. | |
|---|---|
| 2. 2. Erläuterung Weiterentwicklung Außenraumgestaltung und Standort Neubau Alle Varianten: - Der Müllplatz soll weiterhin gemeinsam mit der Kita genutzt werden. Eine günstige Anordnung ist daher an der nördlichen Grenze zwischen Kita und Wilde Rübe - Die Größe der Tiergehege ist abhängig von der Erweiterung des Tierbestandes und kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht definiert werden. - Die Fahrradständer sollen weiter hinten auf dem Gelände untergebracht werden - Die Idee der Spielwand wird begrüßt. Sie könnte in allen Varianten bereits von der Imkerei aus begehbar sein, die Tiere werden sich nicht gestört fühlen. - Am Zaum wird eine Strauchstreifen einer geschnittenen Hecke vorgezogen - Die vorhanden Betonröhre könnte mit Geländemodulation versteckt werden, so dass sie innen und außenbegangen werden kann. Var 2 Erweiterung und Aufstockung - Die Ställe sollen weiter nach unten ins Gelände geschoben werden - Die großen Flächen hinter dem Haus sind schwierig zu nutzen Var 3.A Neubau an Brandwand - Eine Eingangstür zur Straße soll vorgesehen werden Zusätzliche Variante zu 3.B - Es wird diskutiert, ob dieser Grundriss auf die nördliche Seite des Grundstücks gespiegelt werden könnte - Wegen der Bebauung der besonnten Fläche auf dem Grundstück und zusätzlichen Verschattung des Geländes durch das Haus wurde diese Variante verworfen. Die Vorteile der Hofsituation an der Brandwand von Variante 3A könnten nicht übertragen werden und die Vorteile des besonnten Gebäudes der Variante 3B würden hier nicht in gleichem Maße greifen. Daher wurde diese Option nicht als gleichwertig eingeschätzt du nicht weiterverfolgt. | |
| 3. Ersatzmaßnahmen während der Bauzeit - Als Unterbringungsmöglichkeit während der Bauzeit sollen Container für alle Varianten angenommen werden. Möglicherweise ist die Nutzung von vorhandenen Containern aus dem Bestand eine Option. Dies kann jedoch |
vorhandenen Containern aus dem Bestand eine Option. Dies kann jedoch
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Abenteuerspielplatz Wilde Rübe Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
Protokoll 4. Abstimmungstermin am 31.01.2020
Ort: Wilde Rübe, Wildenbruchstraße 25 in 12045 Berlin Zeit: 9:00 bis 11:00 Uhr
Teilnehmende:
| Folgende Kriterien sollen hinzugefügt werden: Eigene Identität des Gebäudes Größe der pädagogisch genutzten Fläche im Gebäude Verhältnis der päd. Genutzten Fläche zur BGF Dem Graffittischutz soll weniger Gewicht zukommen, da bei allen Varianten eine Lösung gefunden werden muss. | |
|---|---|
| 4. Kostenermittlung - Die 300er Kosten werden auf derzeitigem Stand erläutert. Da noch wenige Komponenten fehlen sollen sie noch nicht bewertet werden. - Die Kosten für TGA und Außenanlagen werden ergänzt und mit der Broschüre verteilt. |
Aufgestellt:
| 1. Termine 1.1 Weitere Vorgehensweise - nimmt mit Kontakt auf, um die Bewertungsmatrix mit ihr durchzugehen. - Nach Fertigstellung der Kosten wird ein Vorabzug der Broschüre an die Ämter und die Wilde Rübe verteilt, damit diese ihre Einschätzung zu den Varianten schreiben können. - Die Broschüre wird mit den Einschätzungen zusammengestellt und übergeben | |
|---|---|
| 2. Vorstellen der Broschüre Variante 1 Umbau: - keine Anmerkungen Variante 2 Erweiterung: - Neubau und Altbau sollten in der Grafik differenziert werden, damit sie besser zu unterscheiden sind. Variante 3A: In den Text und die Kostenaufstellung soll als Option ein Keller unter dem gesamten Gebäude hineingenommen werden, die Pläne sollen nicht geändert werden. Variante 3B: Wünschenswert wäre ein freistehendes Gebäude, um eine Unabhängigkeit zur Kita zu zeigen. Diese Variante ist ohne den Technikraumanbau entweder mit Keller oder leicht vergrößertem Baukörper möglich und kann im Text erwähnt werden, die Pläne sollen nicht geändert werden. Alle Varianten Außengelände: - Das Badefass (s. Nutzeranforderungen) sollte hinzugefügt werden. Es sollte nicht zu weit vom Haus entfernt und mit Ofen eingeplant werden. Kosten für die Ställe ggf. in den Kosten für das Außengelände aufführen Es wird der Wunsch geäußert, die spätere Planung mit einem Büro mit Erfahrung in der Nutzerbeteiligung und Beteiligung der Jugendlichen (auch beim Bau) zu beauftragen, dies sollte in den Text aufgenommen werden. | |
| 3. Bewertungsmatrix - Die Bewertungsmatrix wird gemeinsam durchgegangen, alle Beteiligte nennen ihre Schwerpunkte. Folgenden Kriterien wird mehr Gewicht eingeräumt: Besonnung des Geländes Lärmschutz Kurze Bauzeit Besonnung des Gebäudes Städtebau Nachhaltigkeit |
Nachhaltigkeit
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Abenteuerspielplatz Wilde Rübe Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
Protokoll 5. Abstimmungstermin am 25.02.2020
Ort: Rathaus Zeit: 9:00 bis 11:00 Uhr
Teilnehmende:
| 1. Weitere Vorgehensweise - bis diese die Bearbeitung wieder übernehmen kann - Nach Fertigstellung der Kosten wird ein Vorabzug der Broschüre an die Ämter und die Wilde Rübe verteilt, damit diese ihre Einschätzung zu den Varianten schreiben. - Die Broschüre wird mit der Einschätzung und ggf. Anmerkungen zusammengestellt und übergeben | |
|---|---|
| 2. Vorstellen der Broschüre Die Architektinnen stellen die Broschüre vor und erläutern die entwickelten Varianten. Folgende Ergänzungen bzw. Änderungen werden eingearbeitet: - Bestandsgrundriss wird in der Broschüre ergänzt - V2: Bestand und Neubau kenntlich machen im GR - Schema zu der Varielzellen, welche bleiben, welche werden weggenommen - V3: Herr Bill erläutert, dass die das Umverlegen von Grundleitungen öfter bei Projekten des Bezirksamts durchgeführt werden, um Einrichtungen zu trennen, der Keller könnte dann entfallen. In der Studie soll die gemeinsame Grundleitung jedoch so belassen werden. - Den Städtebau hat bereits mit Kollegen abgestimmt, alle Varianten seien möglich - Die geplante Barrierefreiheit wird in der Beschreibung aufgenommen - Bewertungsmatrix: Städtebau soll höher bewertet werden Der Punkt Besonnung des Gebäudes ist richtig eingeschätzt, da die Besonnung des Geländes für die Nutzer wichtiger ist, wird diese höher bewertet - Eine Stellungnahme wird nur die Wilde Rübe mit dem Jugendamt verfassen, das Hochbauamt verfasst keine Stellungnahme - Die Kostentabellen können zusammengefasst werden (nur 2. Ebene) - Fiktiver Baukostenindex soll für die nächsten drei Jahre als Gesamtsumme in zusätzlicher Zeile in Kostenschätzung dargestellt werden - Das Hochbauamt benötigt 5 ausgedruckte Exemplare und die pdf digital (in Einzelseiten nicht Doppelseiten gespeichert) |
Aufgestellt:
100 101
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10.5 Beteiligte
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