Anhang Vergabeunterlagen - U 3 -23 B 454 Gebäudeschadstoffuntersuchung Rückbau- und Entsorgungskonzept.pdf

Abbruch eines Wohngebäudes mit Rodungs- und Schadstoffausbauarbeiten

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Hessen Mobil Hessisches Straßen- und Verkehrsmanagement

Darmstadt

Darmstadt, den 03.05.2023

Projektnummer U 3 / 23

Projekt B 454 Neubau Stadtallendorf hier: Gebäudeschadstoffuntersuchung / Rückbau- und Entsorgungskonzept eines Wohngebäudes Hauptstr. 2, Stadtallendorf

Antragsteller Hessen Mobil, AST Marburg

  • Auftragsnummer ZAB 27067

PSP-Element C.0459.08605-01-B3-BP

Lage B 454 / Hauptstr. 2 35260 Stadtallendorf

Anlagen Anlage 1: Lagepläne der schadstoffhaltigen Materialien Anlage 2: Prüfberichte Anlage 3: Probenahmeprotokolle

  • Anlage 4: Fotodokumentation

Verteiler 1x AST Marburg 1 x digital ZAB

Der Untersuchungsbericht darf nur ungekürzt wiedergegeben werden. Eine auszugsweise Wiedergabe bedarf der Genehmigung durch Hessen Mobil - Straßen- und Verkehrsmanagement, Dezernat PB 2.

Das Gutachten umfasst – 23 – Seiten.

Hessen Mobil - Straßen- und Verkehrsmanagement, Dezernat PB 2.1 • Fachdezernat Entsorgungsmanagement, Heinrichstr. 60 • 64289 Darmstadt, Telefon: 06151/ 400 138

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Hessen Mobil Projektnummer: U 3/ 23 B 454 Stadtallendorf, Rückbau- und Entsorgungskonzept Hauptstr. 2

Inhalt

1 Veranlassung / Aufgabenstellung ............................................................................................. 3 2 Verwendete Unterlagen ............................................................................................................ 3 3 Gebäudebeschreibung ............................................................................................................. 4 4 Durchgeführte Untersuchungen ................................................................................................ 4 5 Untersuchungsergebnisse ........................................................................................................ 5 5.1 Asbest ............................................................................................................................... 5 5.1.1 Stoffbeschreibung und Bewertungsgrundlagen .......................................................... 5 5.1.2 Ergebnisse und Bewertung ........................................................................................ 6 5.1.3 Maßnahmen ............................................................................................................... 8 5.2. Künstliche Mineralfasern (KMF) ........................................................................................ 8 5.2.1 Stoffbeschreibung und Bewertungsgrundlagen .......................................................... 8 5.2.2 Ergebnisse und Bewertung ........................................................................................ 9 5.2.3 Maßnahmen ............................................................................................................. 10 5.3 Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) ....................................................... 10 5.3.1 Stoffbeschreibung und Bewertungsgrundlagen ........................................................ 10 5.3.2 Ergebnisse und Bewertung ...................................................................................... 11 5.3.3 Maßnahmen ............................................................................................................. 11 5.4 Polychlorierte Biphenyle (PCB) .................................................................................... 11 5.4.1 Stoffbeschreibung und Bewertungsgrundlagen ........................................................ 11 5.4.2 Ergebnisse und Bewertung ...................................................................................... 12 5.5 Holzschutzmittel / Altholz .................................................................................................... 12 5.5.1 Bewertungsgrundlagen für HSM-haltige Materialien ................................................. 12 5.5.2 Ergebnisse und Bewertung ...................................................................................... 13 5.5.3 Maßnahmen ............................................................................................................. 13 5.6 Mineralische Baustoffe (Bauschutt) ..................................................................................... 13 5.6.1 Stoffbeschreibung und Bewertungsgrundlagen ........................................................ 13 5.6.2 Ergebnisse und Bewertung ...................................................................................... 14 5.6.3 Maßnahmen ............................................................................................................. 16 5.7 Abfallschlüssel weiterer Materialien .................................................................................... 17 6 Rückbaukonzept .................................................................................................................... 18 6.1 Allgemeine Hinweise ....................................................................................................... 18 6.2 Rückbauablauf ................................................................................................................ 19 6.3 Hinweise zum Arbeitsschutz ............................................................................................ 20 7 Empfehlungen zur weiteren Vorgehensweise ......................................................................... 21 8 Schlussbemerkungen und Zusammenfassung ....................................................................... 22

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1 Veranlassung / Aufgabenstellung

Im Zuge der Straßenbauarbeiten an der B 454 im Stadtgebiet von Stadtallendorf ist der Rückbau des ca. 100 Jahre alten massiv gemauerten Wohngebäudes Hauptstr. 2 geplant.

Zur Erfassung möglicher Schadstoffe und der abfalltechnischen Beurteilung der anfallenden Bausubstanzen wurde Hessen Mobil, Fachdezernat Entsorgungsmanagement PB 2, Außenstelle Darmstadt mit der Begutachtung des Gebäudes, Probenahme der Gebäudematerialien und Erstellung eines Rückbaukonzeptes beauftragt, welche im März und April 2023 erfolgte.

Die Ergebnisse der Gebäudebegutachtung sind in dem vorliegenden Gutachten dargestellt und bewertet.

2 Verwendete Unterlagen

Neben den einschlägigen übergeordneten Gesetzes- und Regelwerken wurden insbesondere die im Folgenden angegebenen Richtlinien und Unterlagen verwendet.

/1/ Gesetz zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts (Kreislaufwirtschaftsgesetz), Bundesgesetzblatt 2012 Teil I Nr. 10 vom 29.02.2012 /2/ Verordnung über das Europäische Abfallverzeichnis (Abfallverzeichnis-Verordnung – AVV) /3/ Ersten Verordnung zur Änderung der Deponieverordnung vom 17.10.2011 (BGBL I S. 2066) /4/ Altölverordnung (AltölV) i.d.F. v. 22.10.2006 (BGBl. I S. 2298) /5/ Verordnung über die Entsorgung polychlorierter Biphenyle, polychlorierter Terphenyle sowie halogenierter Monomethyldiphenylmethane (PCB/PCT-Abfallverordnung – PCBAbfallV) i.d.F. v. 22.10.2006 /6/ Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen – Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) i.d.F. v. 23.12.2004 (BGBl. 2004 I Nr. 74 S. 3758) /7/ Mitteilungen der Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA): Anforderungen an die stoffliche Verwertung von mineralischen Reststoffen/Abfällen – Technische Regeln, 6.11.2003 /8/ Merkblatt „Entsorgung von Bauabfällen“ Regierungspräsidien Darmstadt, Gießen, Kassel, Stand: 15.09.2018 /9/ Richtlinie für die Bewertung und Sanierung schwach gebundener Asbestprodukte in Gebäuden (Asbest-Richtlinie) /10/ Technische Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) 519: Asbest, Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten /11/ Technische Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) 551 Teer und anderer Pyrolyseprodukte aus organischem Material /12/ Technische Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) 905: Verzeichnis krebserzeugender, erbgutverändernder und fortpflanzungsgefährdender Stoffe /13/ Verordnung über Anforderungen an die Verwertung und Beseitigung von Altholz (Altholzverordnung-AltholzV) /14/ Verordnung über Anforderungen an den Einbau von mineralischen Ersatzbaustoffen in technische Bauwerke (Ersatzbaustoffverordnung) vom 09. Juli 2021 /15/ Grundrisse KG, EG und OG (z.T. veraltet)

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3 Gebäudebeschreibung

Bei dem Wohnhaus Hauptstr. 2 handelt es sich um ein teilunterkellertes Einfamilienhaus mit zwei Geschossen aus den 1920ern. Das Dach ist als Satteldach errichtet. Der Dachboden ist nicht ausgebaut und nicht gedämmt. Das Gebäude wurde ca. 1920 errichtet.

Angrenzend ist eine gemauerte Garage sowie ein Holzschuppen errichtet. Die Garage ist mit einer Bitumenabdichtung und Dachpappen belegt. Eine ergänzende Überdachung ist aus asbesthaltigem Welleternit erstellt. Im hinteren Bereich des Gartens ist eine weitere Holzscheune mit Betonfundament und Eindeckung aus Dachpappen vorhanden. Das massiv errichtete Gebäude weist Holzbalkendecken sowie Mauerwerk aus Ziegelsteinen und z.T. Leichtbetonsteinen auf. Die Fenster sind überwiegend aus Kunststoff, die Innentüren aus Holz. Die Geschoßdecken sind in mehreren Räumen mit einer Deckenisolierung aus Styropor versehen. Die Dacheindeckung besteht aus Dachziegeln ohne Dämmung.

Die Lage der schadstoffhaltigen Materialien sowie der Probeentnahmen sind in Anlage 1 dokumentiert. In Anlage 4 sind die wichtigsten schadstoffhaltigen Materialien fotografphisch abgebildet.

4 Durchgeführte Untersuchungen

Im Hinblick auf die Entsorgung der Bausubstanzen und potentiell schadstoffhaltige Baustoffe, die im Zuge des Rückbaues besondere Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen erfordern, erfolgte eine Begehung und Probenahme in dem Gebäude. Hierbei wurden insgesamt 18 Materialproben entnommen.

Das Gebäude war zum Zeitpunkt der Untersuchung leer und geräumt.

In der nachfolgenden Tabelle 1 ist die Liste der entnommenen Materialproben sowie die Untersuchungsparameter hinterlegt.

Tabelle 1: Liste der Materialproben und Untersuchungsparameter

ProbenbezeichnungMaterialParameter
MP DachziegelDachziegel der DacheindeckungTR LAGA Bauschutt /EBV
MP MauerwerkMauerwerk des GebäudeTR LAGA Bauschutt/EBV
MP BetonBeton der Bodenplatten, Außentreppen, Betonplatten etc.TR LAGA Bauschutt/ EBV
MP Schornstein + RäucherkammerMauerwerk des Schornsteines und der gemauerten Räucherkammer im KG (z.T. schwarz verfärbtTR LAGA Bauschutt/ EBV
Welleternit GarageWelleternit der Überdachung an die Garage angrenzendAsbest
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ProbenbezeichnungMaterialParameter
Fassadenplatte SchornsteinFassadenplatten am Dachfirst und Schornstein auf dem Anbau- FlachdachAsbest
Flexplatte EG hellbraunhellbraune Bodenbelagsplatte unter PVC unter TeppichAsbest
Flexplatte EG graugraue Bodenbelagsplatte unter PVC unter TeppichAsbest
Kleber Flexplatteschwarzer Kleber der hellbraunen FlexplattenAsbest
Fensterbank EGsiehe ProbenbezeichnungAsbest
Fensterbank OGsiehe ProbenbezeichnungAsbest
Dachpappe und Abdichtung Flachdachsiehe ProbenbezeichnungAsbest
SauerkrautplatteDeckenplatte unter PutzPCB
KMF-Deckenplatte EG GeschäftsraumAkustikdeckenplattenPCB
Dachpappe + Abdichtung Garagesiehe ProbenbezeichnungAsbest und PAK
MP Mörtelmasse Heizleitungen KGsiehe ProbenbezeichnungAsbest
MP Dachpappe Scheunehintere ScheuneAsbest und PAK
MP Dachpappe Bodenabdichtung Scheune hintenhintere ScheuneAsbest und PAK

5 Untersuchungsergebnisse In den nachfolgenden Kapiteln erfolgt eine schadstoffbezogene Darstellung und Bewertung der vorliegenden Ergebnisse sowie der visuell festgestellten, potentiell schadstoffhaltigen Materialien. Es werden Hinweise zum Umgang mit den Materialien und deren Entsorgung gegeben.

Soweit Mengenangaben gemacht werden, sind diese aufgrund der getroffenen Annahmen und der Einbausituation mit z.T. eingeschränkter Zugänglichkeit als näherungsweise Schätzungen zu verstehen. Die tatsächlichen Mengen können hiervon abweichen. Im Vorfeld des Rückbaus sind Detailprüfungen und genauere Aufmaße durchzuführen.

5.1 Asbest

5.1.1 Stoffbeschreibung und Bewertungsgrundlagen

Asbest ist eine Sammelbezeichnung für ein natürlich vorkommendes Mineral aus Silikatfasern. Aufgrund der krebserzeugenden Eigenschaften der Asbestfasern wird dieser Stoff in den

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Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS 905) aufgeführt. Der Umgang mit asbesthaltigen Produkten wird in der TRGS 519 geregelt.

Erst seit ca. 1993 gilt, bis auf wenige Ausnahmen, für asbesthaltige Produkte europaweit ein Herstellungs- und Verwendungsverbot. Die Bewertung schwach gebundener Asbestprodukte erfolgt im Hinblick auf die Nutzung gemäß Asbestrichtlinie. Bei der Bewertung asbesthaltiger Materialien wird zwischen schwach gebundenen Asbestprodukten und Asbestzementprodukten unterschieden. Schwach gebundene Asbestprodukte im Sinne der Asbestrichtlinie sind Asbestprodukte mit einer Rohdichte unter 1.000 kg/m³. Asbestzementprodukte liegen vor, wenn die Rohdichte größer 1.400 kg/m³ und der Asbestgehalt unterhalb von 15 Gewichtsprozenten liegt. Fest gebundene Asbestprodukte sind nicht gemäß Formblatt nach Asbestrichtlinie zu bewerten. Asbestprodukte, die eine Rohdichte zwischen 1.000 kg/m³ und 1.400 kg/m³ aufweisen, sind einzelfallbezogen durch einen Gutachter einzustufen und entsprechend zu bewerten. Die Gefährdungsabschätzung aller Asbestprodukte, die über das Formblatt nicht erfasst werden, erfolgt durch den Gutachter in Anlehnung an die Asbestrichtlinie und der TRGS 519 (Technische Richtlinie Gefahrstoffe: Asbest). Bei dem Umgang mit asbesthaltigen Materialien im Rahmen von Abbruch-, Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten ist die TRGS 519 anzuwenden.

5.1.2 Ergebnisse und Bewertung

Im Zuge der Begehung wurden mehrere potentiell asbesthaltige Materialien festgestellt. Die alte Brandschutztür aus den Jahren 1980 bzw. 1981 wurden baujahrbedingt als potentiell asbesthaltig eingestuft. Zudem sind i.d.R. Mineralfasern in den Türblättern vorhanden.

Insgesamt 12 Materialproben wurden auf Asbest untersucht. Die Ergebnisse sind nachfolgend dargestellt. Tabelle 2: Ergebnisse der Asbestanalysen

Proben-Nr.ProbenbezeichnungMaterialAsbest
ULE-23- 0025363-05Welleternit Garagesiehe Probenbezeichnung5 -20% Asbest
ULE-23- 0025363-06Fassadenplatte Schornsteinsiehe Probenbezeichnungkein Asbest nachweisbar
ULE-23- 0025363-07Flexplatte EG hellbraunBodenbelagsplatte im EG – unter Teppich und/oder PVC-Boden5 -20% Asbest
ULE-23- 0025363-08Flexplatte EG grauBodenbelagsplatte im EG – unter Laminat und Teppichkein Asbest nachweisbar
ULE-23- 0025363-09Kleber FlexplatteKleber der hellbraunen Flexplattenkein Asbest nachweisbar
ULE-23- 0025363-10Fensterbank EGhelle Fensterbank im EG20 – 50% Asbest
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Proben-Nr.ProbenbezeichnungMaterialAsbest
ULE-23- 0025363-11Fensterbank OGgrau-schwarze Fensterbank1 -5 % Asbest
ULE-23- 0025363-12Dachpappe und Abdichtung Flachdachsiehe Probenbezeichnungkein Asbest nachweisbar
ULE-23- 0025363-15Dachpappe und Abdichtung Garagesiehe Probenbezeichnungkein Asbest nachweisbar
2269628- 846333MP Mörtelmasse Heizleitungen KGsiehe Probenbezeichnungkein Asbest nachweisbar
2269628- 846334MP Dachpappe Scheunehintere Scheune Dachkein Asbest nachweisbar
2269628- 846335MP Dachpappe Bodenabdichtung Scheune hintenhintere Scheune Boden/ auf Betonkein Asbest nachweisbar

Die Ergebnisse der Asbestuntersuchungen sind in Anlage 3 in Form des Prüfberichte ULE-23- 0025363 der SGS GmbH und 2269628 der Agrolab Labor GmbH dokumentiert.

Auf Basis der Untersuchungsergebnisse und visuellen Begutachtungen wurden folgende Produkte und Materialien als asbesthaltig eingestuft:

schwach gebundene Asbestprodukte

  • Dichtungen der Schornsteinklappen im Keller

  • Brandschutztür zum Tankraum im KG (Brandschutztüren älterer Bauart (vor 1990) können schwach gebundenen Asbest als Einlage im Schlossbereich, als Füllung und im Zargenbereich enthalten.)

fest gebundene Asbestprodukte

  • Welleterniteindeckung Garagenbereich/ Holzschuppen
  • hellbraune Bodenbelagsplatten im EG – unter Teppich / PVC
  • Fensterbänke im EG und OG – siehe Lageplan Anlage 1

Tabelle 3 : Abfallschlüssel und Mengen der asbesthaltigen Materialien

AbfallschlüsselAbfallbezeichnungMaterial / ProduktMenge
nach AVV
17 06 01*Dämmmaterial, das Asbest enthältBrandschutztürenca. 1 Stück
17 06 01*Dämmmaterial, das Asbest enthältDichtungen der Schornsteinklappen2 Stück
17 06 05*asbesthaltige BaustoffeWelleternit Garage und Scheuneca. 15 m² ?
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17 06 05*asbesthaltige Baustoffehellbraune Bodenbelagsplatten im EGca. 30 m²
17 06 05*asbesthaltige BaustoffeFensterbänke EG und OGca. 4 Stück

5.1.3 Maßnahmen

Im Vorfeld eines Rückbaus oder einer Entkernung sind alle asbesthaltigen Produkte unter Einhaltung der arbeitsschutzorganisatorischen und –technischen Maßnahmen fachgerecht auszubauen und zu entsorgen. Die Demontage bzw. Sanierungsarbeiten sind vor den Abbrucharbeiten gemäß den Bestimmungen der TRGS 519 (Asbest, Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten) auszuführen.

Grundsätzlich dürfen die asbesthaltigen Materialien nur von für die Asbestsanierung zugelassenen Fachfirmen ausgebaut werden und sind als gefährlicher Abfall einer Entsorgung zuzuführen.

Die Arbeiten an den Asbestprodukten sind dem Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik sowie der Berufsgenossenschaft anzuzeigen.

Die Türblätter der Brandschutztüren sind zerstörungsfrei auszubauen und fachgerecht verpackt und gekennzeichnet einem zugelassenen Zerlegebetrieb zuzuführen.

Die Dichtungen der Schornsteinklappen im Keller sind fachgerecht gemäß TRGS 519 aufzunehmen, sofort zu verpacken und einer zulässigen Beseitigung zuzuführen. Hierzu wird empfohlen, die Dichtungen mittels Restfaserbindung zu benässen, mittels Klebeband abzukleben und die gesamte Klappentür staubdicht zu verpacken.

Die hellbraunen Bodenbelagsplatten im EG – unter Teppich und PVC-Boden- sind fachgemäß aufzunehmen und umgehend zu verpacken. Die Untersuchung des schwarzen Plattenklebers zeigt keine Asbestanteile, so dass die unterliegenden Holzdielen einer Entsorgung als A IV-Holz zugeführt werden können.

5.2. Künstliche Mineralfasern (KMF)

5.2.1 Stoffbeschreibung und Bewertungsgrundlagen

KMF ist eine Gruppenbezeichnung für künstliche oder natürliche anorganische Mineralfasern, außer Asbest, mit einer Länge > 5 µm, einem Durchmesser < 3 µm und einem Verhältnis Länge : Durchmesser > 3 : 1 (WHO-Fasern). Die arbeitsschutzrechtlich relevanten Eckpunkte sind in der TRGS 521 festgelegt. Wichtig ist hierbei die Einteilung der KMF-Materialien danach, ob bei Arbeiten krebserzeugende oder möglicherweise krebserzeugende Fasern (Kategorie 2 oder 3 gemäß GefahrstoffV) freigesetzt werden können. Hiernach richtet sich der Umfang der zu ergreifenden Schutzmaßnahmen. Bei KMF, die vor 1996 eingebaut wurden („alte“ Dämmstoffe), kann im Allgemeinen von einer Freisetzung von Fasern der Kategorie 2 ausgegangen werden. Andernfalls muss das krebserzeugende Potential über den KI- Index (Kanzerogenitäts-Index) ermittelt werden.

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Gemäß Gefahrstoffverordnung werden die KMF bzgl. des KI wie folgt eingestuft: KI  30 Kategorie 2 krebserzeugend im Tierversuch KI > 30 und KI < 40 Kategorie 3 begründeter Verdacht auf krebserzeugende Wirkung KI  40 --- nicht krebserzeugend KMF mit einem KI < 40 werden als gefährlicher Abfall eingestuft. Seit 1.6.2000 gilt bundesweit ein Verbot des Herstellens, des Inverkehrbringens und des Verwendens von Mineralwolle-Dämmstoffen, die nicht die Freizeichnungskriterien des Anhanges IV Nr. 22 Abs. 2 der Gefahrstoffverordnung erfüllen. Vor diesem Hintergrund dürfen ausgebaute „alte“ Mineralwolle-Dämmstoffe nicht wiederverwendet werden.

5.2.2 Ergebnisse und Bewertung

Produkte aus künstlichen Mineralfasern (KMF) wurden im Zuge der Untersuchung in den Deckenplatten des Geschäftsraumes sowie den Mörtel-kaschierten Dämmungen der Heizleitungen im Kellergeschoß festgestellt.

Die Dämmungen aus KMF an der Heizungsanlage werden einem KI > 40 zugeordnet.

Erfahrungsgemäß können weiterhin im Fensteranschlussbereich KMF-Dämmungen vorhanden sein.

Die Brandschutztüren können KMF als Türdämmung enthalten. Die kleine Brandschutztür zum Tankraum im KG ist aufgrund möglicher asbesthaltiger Dichtungen bzw. Einlagen in Kapitel 5.1 behandelt.

Baujahrsbedingt (angenommener Einbau der KMF-Produkte vor 2000) wird eine Einstufung aller eventuell in den Gebäuden vorhandenen KMF-Produkte in die Kategorie 2 vorgenommen

Tabelle 4: Abfallschlüssel der KMF-Materialien:

AbfallschlüsselAbfallbezeichnungMaterial / ProduktMenge
nach AVV
17 06 03*Dämmmaterial, das aus gefährlichen Stoffen besteht oder solche Stoffe enthältKMF-Dämmung der Heizleitungen im Keller (sowie ggfs. in Steigschächten)ca. 30 m.
17 06 03*Dämmmaterial, das aus gefährlichen Stoffen besteht oder solche Stoffe enthältggfs. Stopfmassen im Fenster- und Türanschlussbereichkeine Angabe
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17 06 03* Dämmmaterial, Deckenplatten im das aus Geschäftsraum / Anbau ca. 40 m² gefährlichen Stoffen besteht oder solche Stoffe enthält

5.2.3 Maßnahmen

Der Ausbau dieser Materialien ist gemäß TRGS 521 auszuführen.

Für Arbeiten an derartig eingestuften KMF-haltigen Materialien sind Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Der Ausbau ist, wenn möglich, zerstörungsfrei auszuführen. Eine Faserfreisetzung ist zu vermeiden bzw. diese sind an der Austritts- oder Entstehungsstelle vollständig zu erfassen. Ist die Erfassung der Faserstäube nicht möglich, sind Lüftungsmaßnahmen nach dem Stand der Technik zu ergreifen.

Die bei der Entfernung der KMF-haltigen Materialien verwendeten Werkzeuge und Maschinen müssen eine staubarme Bearbeitung gewährleisten. Für den Transport sind die Produkte staubdicht zu verpacken (z.B. Big-Bags) und zu kennzeichnen.

KMF werden in Hessen als gefährlicher Abfall eingestuft und sind einer geregelten Entsorgung über die Hessische Industriemüll GmbH (HIM) bzw. einem zugelassenen Entsorgungsbetrieb für diese Materialien zuzuführen.

5.3 Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)

5.3.1 Stoffbeschreibung und Bewertungsgrundlagen

Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) ist eine Sammelbezeichnung für eine Stoffklasse mit mehreren hHundert Einzelverbindungen von kondensierten aromatischen Kohlenwasserstoffen. PAK kommen in zahlreichen Produkten wie z.B. Dichtungsmassen, Bindemitteln (z.B. bei Pappen, Asphalt) und Klebern sowie in Holzschutzmitteln vor. Als PAK-haltige Gefahrstoffe gelten gemäß den technischen Regeln für Gefahrstoffe bzw. der AVV /2/ Materialien, die einen Benzo[a]pyren-Gehalt von > 50 mg/kg bzw. PAK-Summenkonzentration von > 1.000 mg/kg aufweisen. Die Bewertung der vorgefundenen PAK-haltigen Materialien erfolgt weiterhin aus Sicht des Arbeitsschutzes in Hinblick auf durchzuführende Demontagearbeiten sowie hinsichtlich der Entsorgung. Die arbeitsschutzrechtlich relevanten Eckpunkte sind in der TRGS 551 (Teer und andere Pyrolyseprodukte aus organischem Material) festgelegt. Erhöhte Sicherheitsmaßnahmen sind nach dieser TRGS ab einem Benzo[a]pyren-Gehalt von mehr als 50 mg/kg im Material zu ergreifen. Die meisten nicht mineralischen Baustoffe (z.B. Fugenmassen, Pappen etc.) mit PAK-Gehalten < 100 mg/kg n. EPA können nach allgemeiner Entsorgungspraxis einer Wiederverwertung oder

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Ablagerung zugeführt werden. Oberhalb 400 mg/kg PAK n. EPA sind sie in Hessen als gefährlicher Abfall einer Beseitigung zuzuführen.

5.3.2 Ergebnisse und Bewertung

Als potentiell PAK-haltig wurden die Abdichtungen und Dachpappen des Flachdaches sowie der hinteren Garageneindeckung eingestuft und analytisch untersucht.

Tabelle 5: Ergebnisse der PAK-Analysen

Proben-Nr.ProbenbezeichnungMaterialAnalysenergebnis
ULE-23- 0025363-12Dachpappe und Abdichtung Flachdachsiehe Probenbez.20 mg/kg PAK
ULE-23- 0025363-15Dachpappe und Abdichtung Garagesiehe Probenbez.12 mg/kg PAK
2269628- 846334B 454 MP Dachpappe Scheunesiehe Probenbez.3,10 mg/kg PAK
2269628- 846335MP Dachpappe Boden- abdichtung Scheune hintensiehe Probenbez.4,16 mg/kg PAK

Erfahrungsgemäß können potentiell PAK-haltige Beschichtungen der erdverbundenen Bauteile im Erdreich vorhanden sein.

Die jeweils mehrlagigen Dachabdichtungen des Gebäudes weisen unauffällige PAK-Gehalte auf und sind als Bitumengemische unter dem AVV 17 03 02 „Bitumengemische“ einer Entsorgung zuzuführen.

Weiterhin kann die mineralische Bausubstanz von Schornsteine erhöhte PAK-Gehalte aufweisen. Im Keller ist eine gemauerte Räucherkammer vorhanden. Den deutlich schwarz gefärbten Wänden sowie dem Innen- und Außenmauerwerk des Schornsteines wurde eine Mischprobe und auf die Parameter der TR LAGA Bauschutt untersucht. Diese Materialien sind in Kapitel 5.6 beschrieben.

5.3.3 Maßnahmen

Sofern eine schwarze Beschichtung der erdberührenden Bauteile vorhanden ist, sind diese Materialien separat bereitzustellen und baubegleitend zu untersuchen.

5.4 Polychlorierte Biphenyle (PCB)

5.4.1 Stoffbeschreibung und Bewertungsgrundlagen

Polychlorierte Biphenyle (PCB) sind chlorhaltige Kohlenwasserstoffverbindungen, die künstlich hergestellt werden. PCB sind in zahlreichen technischen Anwendungen, wie z.B. Hydraulikflüssigkeiten, Transformatorenöl, Weichmacher (z.B. in Fugenmassen), Flammschutzmittel, etc. eingesetzt worden. Aufgrund ihrer schädlichen Wirkungen auf Umwelt und Gesundheit werden die PCB den Ppersistenten oOrganischen Schadstoffen (POP) zugeordnet.

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Die Bewertung der Materialbelastung mit PCB basiert auf der PCB-Verbotsverordnung (Chemikalien-Verbotsverord. IV-1.2.7 § 1). In dieser Verordnung wird die Verwendung und Inverkehrbringung von Materialien mit PCB-Konzentrationen von insgesamt mehr als 50 mg/kg verboten, was insbesondere bei der Veräußerung oder dem Abriss von Gebäuden zu berücksichtigen ist. In Hessen sind Materialien mit PCB-Gehalten > 50 mg/kg n. LAGA im Falle einer Entsorgung als gefährlicher Abfall einzustufen.

Primär PCB-belastete Materialien (Primärquellen) sind Produkte, denen PCB direkt bei Herstellung zur Erreichung bestimmter Materialeigenschaften beigemengt wurden. Bei Primärquellen liegen die PCB-Gehalte in der Regel über 1.000 mg/kg PCB n. LAGA. Sekundär PCB-belastete Materialien (Sekundärquellen) wurden durch erhöhte PCB-Raumluftkonzentrationen kontaminiert bzw. können aus technischen Verunreinigungen (z.B. Farben, Lacke) resultieren.

5.4.2 Ergebnisse und Bewertung

Als potentiell PCB-haltig wurden die Akustikdeckenplatten im Anbau sowie die im Deckenbereich verbauten „Sauerkrautplatten“ im OG beprobt und chemisch untersucht.

Die Ergebnisse sind nachfolgend dargestellt:

Tabelle 6: Ergebnisse der PCB-Analysen

Proben-Nr.ProbenbezeichnungMaterialPCB n. DIN
[mg/kg]
ULE-23- 0025363-13Sauerkrautplattesiehe Probenbezeichnungu.d.B.
ULE-23- 0025363-14KMF –Deckenplatte Geschäftsraum Anbausiehe Probenbezeichnungu.d.B.

u.d.B. – unter der Bestimmungsgrenze (0,1 mg/kg)

Abfall- bzw. umweltrelevante PCB-Gehalte wurden durch die Untersuchungen nicht festgestellt.

Die untersuchten Platten weisen unauffällige PCB-Gehalte auf und können einer Verwertung als A IV-Altholz bzw. die Akustikdeckenplatten aus KMF als gefährlicher Abfall – siehe Kapitel 5.5 - zugeführt werden.

5.5 Holzschutzmittel / Altholz

5.5.1 Bewertungsgrundlagen für HSM-haltige Materialien

Nach den Anforderungen der Altholz-Verordnung (AltholzV) an die Entsorgung von Holzabfällen werden insgesamt fünf Belastungsgruppen (A I, A II, A III, A IV und PCB-Altholz) unterschieden:

A Inaturbelassenes oder lediglich mechanisch bearbeitetes Altholz
A IIverleimte, gestrichene, beschichtete Hölzer ohne halogenorganische Beschichtungen und ohne Holzschutzmittel
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A IIIverleimte, gestrichene, beschichtete Hölzer mit halogenorganischen Beschichtungen (z.B. PVC) und ohne Holzschutzmittel
A IVmit Holzschutzmitteln behandeltes Altholz oder sonstiges Altholz mit Schadstoffbelastungen
PCB-AltholzAltholz mit PCB-Gehalten  50 mg/kg PCB n. LAGA (auch in der Beschichtung)

Die Einstufung erfolgt entsprechend der Vorgaben der AltholzV gemäß der Verwendung (z.B. Außenhölzer, Innenhölzer). Nach gutachterlichen Maßstäben gelten Hölzer abfallrechtlich als mit organischen Holzschutzmitteln behandelt, wenn die Analyse einen Pentachlorphenolgehalt von  3 mg/kg aufweist bzw. die Summe aller untersuchten HSM  3 mg/kg beträgt.

5.5.2 Ergebnisse und Bewertung

Holzmaterialien sind in den Gebäuden als Dachkonstruktion, als Bodendielen und Balkendecken, als Türen sowie als Scheunenkonstruktionen (2 z.T. offene Scheunen) vorhanden.

Es wurden keine HSM-Untersuchungen durchgeführt.

Alle behandelten oder beschichteten Hölzer in und um die Gebäude werden als A IV- Holz eingestuft und sind einer entsprechenden Entsorgung zuzuführen.

Tabelle 7: Abfallschlüssel der Hölzer

AVV-Abfallbezeichnung nach AVVMaterial / ProduktMenge
Abfall-
schlüssel
17 02 04*Glas, Kunststoff und Holz, die gefährliche Stoffe enthalten oder durch gefährliche Stoffe verunreinigt sind (A IV-Holz)Konstruktionshölzer, Holztüren und –fenster, alle Außenhölzer und Holzverkleidungen, Scheunen…keine Angabe*
    • Mengen sind im Zuge der LV-Erstellung zu ermitteln / prüfen.

5.5.3 Maßnahmen

Bei der Zerkleinerung der behandelten Hölzer ist ein Freisetzen von Staub durch entsprechende Maßnahmen (Absaugung) nach Möglichkeit zu vermeiden. Bei allen Arbeiten ist der Grenzwert für Holzstaub gemäß TRGS 900 und TRGS 905 zu beachten.

5.6 Mineralische Baustoffe (Bauschutt)

5.6.1 Stoffbeschreibung und Bewertungsgrundlagen

Zur verwertungstechnischen Bewertung von Schadstoffgehalten im Bauschutt werden im Hinblick auf eine offene Verwertung (d.h. außerhalb von Deponien) die Zuordnungswerte der TR LAGA Recyclingbaustoffe/nicht aufbereiteter Bauschutt herangezogen. Erfolgt eine Deponierung, ist zur

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Einstufung des Materials in die entsprechende Deponieklasse die Deponieverordnung (DepV) zugrunde zu legen. Eine Deponierung wird in der Regel dann erforderlich, wenn die Zuordnungswerte Z 2 der TR LAGA bzw. des Baumerkblattes überschritten sind. In der Praxis kann jedoch auch ein Material der Einbauklasse Z 2 ohne weitere Vorbehandlung oft keiner offenen Verwertung mehr zugeführt werden. In diesem Fall ist die DepV heranzuziehen.

Nachfolgend werden die verschiedenen Zuordnungswerte der TR LAGA kurz beschrieben.

Z0 Uneingeschränkter Einbau Bei Stoffgehalten bis zum Zuordnungswert Z0 kann davon ausgegangen werden, dass keine Schutzgüter beeinträchtigt werden. Bei der Unterschreitung der Zuordnungswerte ist im Allgemeinen ein uneingeschränkter Einbau möglich.

Z1 Eingeschränkter offener Einbau (Z1.1 und Z1.2) Nach den technischen Regelungen stellen die Zuordnungswerte Z1 die Obergrenze für den offenen Einbau unter Berücksichtigung bestimmter Nutzungseinschränkungen dar. Maßgebend für die Festlegung der Werte ist in der Regel das Schutzgut Grundwasser. Bei der Einhaltung der Z1.1–Werte sind selbst unter ungünstigen hydrogeologischen Voraussetzungen keine nachteiligen Veränderungen des Schutzgutes Grundwassers zu erwarten. In hydrogeologisch günstigen Gebieten können Recyclingbaustoffe und nicht aufbereiteter Bauschutt bis zu den Zuordnungswerten Z1.2 eingebaut werden. Dies gilt vor allem für Flächen, die bereits Vorbelastungen > Z1.1 aufweisen.

Z2 Eingeschränkter Einbau mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen Die Zuordnungswerte Z2 stellen die Obergrenze für den Einbau von Recyclingbaustoffen und nicht aufbereitetem Bauschutt mit definierten technischen Sicherungsmaßnahmen dar. Hierbei soll der Transport von Inhaltsstoffen in den Untergrund und das Grundwasser verhindert werden. Bei Einhaltung der Z2-Werte ist ein Einbau von Recyclingbaustoffen und Bauschutt unter bestimmten Sicherungsmaßnahmen möglich (z.B. Tragschicht im Straßen- und Wegebau, Lärmschutzwall etc.). Ein Einbau in Trinkwasserschutzgebieten (Zone I bis IIIb) ist ausgeschlossen.

Z2 Deponietechnische Verwertung Recyclingmaterial bzw. nicht aufbereiteter Bauschutt, der oberhalb Z2 eingestuft wird, erfordert eine Ablagerung auf eine zugelassene Deponie oder eine entsprechende Vorbehandlung in einer zugelassenen Anlage mit anschließender Wiederverwertung (z.B. Reinigungsanlage für Kohlenwasserstoffe). Als Grundlage der Einstufung sind die Zuordnungswerte der Deponieverordnung maßgebend.

5.6.2 Ergebnisse und Bewertung

Zur abfalltechnischen Beurteilung der mineralischen Bausubstanz des Wohngebäudes und der Nebengebäude wurden insgesamt 4 Mischproben aus der Gebäudesubstanz (Beton, Dachziegel und Mauerwerk sowie die Mauerwerkanteile des Schornsteins und der Räucherkammer im KG) auf die Parameterliste der TR LAGA Bauschutt/Recycling (Feststoff + Eluat) durchgeführt. Ergänzend

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wurden Laboruntersuchungen gemäß der ab 1.8.2023 geltenden Ersatzbaustoffverordnung durchgeführt.

Die Ergebnisse der Laboruntersuchungen und abfalltechnischen Deklarationsanalysen sind in der folgenden Tabelle dargestellt.

Tabelle 8: Ergebnisse der Untersuchungen der mineralischen Bausubstanz

Labor-Nr.Proben- bezeichnungOrt der Probenahme und MaterialEinstufungeinstufungs- relevante Parameter
gemäß TR LAGA
Recycling /
Baumerkblatt
RP's
ULE-23- 0025363- 003MP DachziegelMischprobe der Tonziegel der DacheindeckungZ 0keine
2269628- 846330MP BetonMischprobe der Betonanteile im Gebäude einschl. HofpflasterZ 1.2Nickel im Feststoff, Eluat: Chlorid 24 mg/l
2269628- 846331MP MauerwerkMischprobe des verputzten MauerwerksZ 1.2PAK (Z1.1)M Eluat: Chlorid 32 mg/l
2269628- 846332MP Schornstein + RäucherkammerMischprobe des Mauerwerks Schornstein und RäucherkammerZ 2PAK (Z1.1) Chlorid 120 mg/l (As und Cd im Eluat Z 1.2)

Die Probenahmeprotokolle sind in Anlage 4, die Ergebnisse der Laboruntersuchungen sind in den Prüfberichten in Anlage 3 enthalten:

Mauerwerk Die Analyse zeigt erhöhte Chloridkonzentrationen im Eluat oberhalb der Z 1.1 – Zuordnungswerte. Das Material ist somit als Z 1.2 gemäß TR LAGA Bauschutt bzw. Baumerkblatt der hessischen Regierungspräsidien einzustufen. Die Mauerwerksanteile sind möglichst sortenrein zu separieren. Entsprechend dem Material sind hierfür die folgenden Abfallschlüssel zuzuordnen. AVV – Nr. 17 01 02 Ziegel AVV – Nr. 17 01 03 Fliesen, Ziegel und Keramik AVV – Nr. 17 01 07 Gemische aus Beton, Ziegeln, Fliesen und Keramik mit Ausnahme derjenigen, die unter 17 01 06 fallen

Beton im Gebäude einschl. Platten und Stufen, etc. im Außenbereich Die Analyse zeigt erhöhte Nickelgehalte sowie erhöhte Chloridkonzentrationen Ioberhalb der Z 1.1– Zuordnungswerte.

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Das Material ist somit als Z 1.2 gemäß TR LAGA Bauschutt bzw. Baumerkblatt der hessischen Regierungspräsidien einzustufen.

Die Betonanteile sind möglichst sortenrein zu separieren. Entsprechend dem Material sind hierfür die folgenden Abfallschlüssel zuzuordnen. AVV – Nr. 17 01 01 Beton

Beton-Dachpfannen Die Analyse zeigt keine Auffälligkeiten. Das Material ist somit als Z 0 gemäß TR LAGA Bauschutt bzw. Baumerkblatt der hessischen Regierungspräsidien einzustufen.

Die Dachpfannen sind möglichst sortenrein zu separieren. Entsprechend dem Material ist hierfür der folgende Abfallschlüssel zuzuordnen. AVV – Nr. 17 01 01 Beton

Im Hinblick auf die ab 1.8.23 gültige EBV werden die Materialien wie folgt bewertet.

Tabelle 9: Abfalltechn. Beurteilung gemäß EBV

Labor-Nr.Proben- bezeichnungOrt der Probenahme und MaterialEinstufung gemäß EBVeinstufungs-
relevante
Parameter
23-0025363- 15MP DachziegelTonziegel der DacheindeckungRC 1
2269628- 846788MP BetonMischprobe der Betonanteile im Gebäude einschl. HofpflasterRC 1erhöhte elektr. Leitfähigkeit nicht einstufungs- relevant
2269628- 846789MP MauerwerkMischprobe des verputzten MauerwerksRC 1
2269628- 846790MP Schorn- stein+Räucher -kammerMauerwerk Schornstein und RäucherkammerRC 3PAK im Eluat

Hinweis: Die Proben erhalten für die Eluatuntersuchungen nach TR LAGA und EBV zwei Labornummern. Die Proben sind jeweils identisch.

5.6.3 Maßnahmen

Die mineralische Bausubstanz weist unterschiedliche abfalltechnische bzw. verwertungstechnische Eigenschaften auf. Wir empfehlen die mineralische Bausubstanz nach Materialien (Beton,

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Mauerwerk, ggfs. Gipskarton, erdberührende Bauteile, ggfs. Kamininnenwandungen, etc.) bei den Entkernungsarbeiten sorgfältig zu trennen.

Die abschließende abfallrechtliche Einstufung der Chargen sowie die Verwertbarkeit resultiert hier maßgeblich aus der Güte der Separation.

Bei dem Rückbau der erdberührenden Bauteile können teerstämmige Beschichtungen angetroffen werden. Sofern bei den Abbrucharbeiten schwarze Beschichtungen der erdberührenden Bauteile festgestellt werden, sind diese zu separieren und gesondert zu untersuchen.

Die gemauerten Kaminanlagen des Wohngebäudes können ungünstige abfalltechnische Einstufungen aufweisen. Die Innenwandungen sind ebenfalls im Zuge der Rückbauarbeiten zu separieren und ggfs. baubegleitend abfalltechnisch zu untersuchen.

5.7 Abfallschlüssel weiterer Materialien

Hinsichtlich der Entsorgung sind nachfolgend weitere Materialien aufgeführt, die bei den geplanten Abrissarbeiten anfallen oder anfallen könnten.

Tabelle 10: Abfallschlüssel weiterer Materialien

Abfall-Abfallbezeichnung nach AVVMaterial / Produkt
schlüssel(Beispiele)
17 01 02GlasFensterscheiben
17 02 03KunststoffVerkleidungen, Kabelkanäle, Fensterrahmen etc.
17 03 02BitumengemischeDachbahnen und Abdichtungen des Flachdaches und Garage
17 04 01Kupfer, Bronze, Messingggf. Rohrleitungen
17 04 05Eisen und StahlÖltank, Heizkörper, Rohrleitungen, ggfs. Tür- und Fensterrahmen, Bewehrungseisen, etc.
17 04 10*Kabel, die Öl, Kohlenteer oder andere gefährliche Stoffe enthaltenevtl. unterirdische Elektroleitungen, Kabel
17 04 11Kabel mit Ausnahme derjenigen, die unter 170410 fallenElektroleitungen, Kabel
17 08 02Baustoffe auf Gipsbasis mit Ausnahme derjenigen, die unter 170801 fallenGipskartonplatten (Leichtbauwände)
15 01 02Verpackungen aus Kunststoffsortenreine Styroporplatten, Styropordämmung (z.B. Wanddämmung, Deckenauflagen)
17 09 04Gemischte Bau- und Abbruchabfälle mit Ausnahme derjenigen, die unter 170901, 170902 und 170903 fallenBaumischabfälle, Tapeten, Bodenbeläge, Styroporanteile nicht sortenrein
20 01 21*Leuchtstoffröhren und andere quecksilberhaltige AbfälleLeuchtstoffröhren, (ca. 10 Stück)
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Abfall-Abfallbezeichnung nach AVVMaterial / Produkt
schlüssel(Beispiele)
16 01 03gebrauchte AutoreifenIm Garten und Schuppen gelagerte Altreifen (ca. 12 Stück)
20 03 07SperrmüllInventar, Schränke Einbauküche, etc.
20 01 36gebrauchte elektrische und elektronische Geräte mit Ausnahme derjenigen, die unter 20 01 21, 20 01 23 und 20 01 35 fallenBoiler, Rasenmäher, Geräte Einbauküche, etc.

Öltank im Keller

Der ca. 8600 Liter fassende kellergeschweißte Metalltank ist fachgerecht auszubauen. Inwieweit eine Stilllegung und Tankreinigung bislang erfolgte war zum Zeitpunkt der Berichterstellung nicht bekannt. Sofern diese nicht gegeben ist, sind entsprechende Maßnahmen im Vorfeld durchzuführen.

6 Rückbaukonzept

6.1 Allgemeine Hinweise

Auf Basis der Ergebnisse der gutachterlichen Begehung, der labortechnischen Untersuchungen und der Ermittlung der Beschaffenheit des Gebäudes wird ein Rückbau- und Entsorgungskonzept erarbeitet.

Gemäß Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG/1/) ist eine der Art und Beschaffenheit des Abfalls entsprechende hochwertige Verwertung anzustreben. Die Pflicht zur Verwertung von Abfällen ist einzuhalten, soweit dies technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar ist.

Da bei den Rückbau- / Abrissarbeiten Schadstoffe (z.B. Asbest) freigesetzt werden können, besteht für das eingesetzte Personal grundsätzlich ein Gesundheitsrisiko. Es sind daher spezielle Anforderungen an den Arbeitsschutz zu stellen, die unter Beachtung folgender Vorschriften umzusetzen sind:

  • Chemikaliengesetz
  • Gefahrstoffverordnung
  • Technische Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) insbesondere die TRGS 519 (Asbest), TRGS 521 (Faserstäube) sowie die TRGS 524 (Sanierung und Arbeiten in kontaminierten Bereichen)
  • KrW-/AbfG sowie dessen untergesetzliches Regelwerk
  • Berufsgenossenschaftliche Bestimmungen
  • Stoff-, verfahrens- und länderspezifische Regelungen

Das geplante Vorgehen sowie die Arbeiten an und mit den vorhandenen Gefahrstoffen sind mit der Arbeitsschutzbehörde und der Abfallbehörde abzustimmen.

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Die Ergebnisse der Untersuchungen liefern einen qualitativen Querschnitt über einzelne Parameter der kontaminierten Baustoffe und Bauteile. Bei einem ordnungsgemäßen Abbruch bzw. selektiven Rückbau sind die Kenntnisse in ein qualifiziertes Leistungsverzeichnis einzuarbeiten.

6.2 Rückbauablauf

Der Regelablauf eines kontrollierten Rückbaus umfasst neben der Erfassung und Erkundung von Schadstoffen die Rückbauplanung mit der Festlegung der folgenden Demontagestufen:

Stufe 1: (Vorbereitende Maßnahmen)

Entrümpelung der Gebäude soweit noch nicht erfolgt. Sperrmüll insbesondere im Schuppen entfernen und besenrein abnehmen. Stilllegung und Entleerung von Leitungen (Wasser, Heizung, Abwasser etc.), Freischaltung der Energieversorgung, Entfernung der nicht kontaminierten technischen Gebäudeausstattung. Bereitstellungsflächen für die anfallenden und abzutransportierenden Abbruchfraktionen / Abfälle sind ggfs. vorzubereiten.

Stufe 2: (Schadstoffausbau)

Beseitigung bzw. fachgerechter Ausbau von Schadstoffen. Vor dem eigentlichen Rückbau der Gebäudesubstanz sind alle schadstoffhaltigen Materialien, hier insbesondere die Brandschutztüren und Kaminklappendichtungen zu separieren und zu entsorgen.

Bei den Schadstoffarbeiten sind Methoden bzw. Maschinen nach dem Stand der Technik einzusetzen. Schadstoffverfrachtungen sind grundsätzlich zu vermeiden.

Der Ausbau der schadstoffhaltigen Materialien hat unter Beachtung von Arbeits- und Immissionsschutzmaßnahmen für das vor Ort eingesetzte Personal, Dritten und der Umwelt zu erfolgen.

Hierzu gehören u.a.:

  • asbesthaltige Dichtungen in Schornsteinklappen KG
  • asbesthaltige Bodenbelagsplatten im EG (hellbraun unter Teppich und PVC)
  • Brandschutztüren
  • Isolierungen der Heizleitungen aus Mörtel-kaschierten KMF
  • asbesthaltige Fensterbänke in EG und OG (schwarz und weiß)
  • Akustikdeckenplatten im Anbau

Stufe 2: (Entkernung)

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Ausbau nicht verwertbarer Materialien wie Holzverkleidungen, sonstige Dämmmaterialien (Isolationsmaterial, Füllstoffe, Bodenbeläge etc.), Dichtungsbahnen, Parkette und Reste der nichtmineralischen Bausubstanz.

Rückbau/ Umlegung nicht gebäudeverbundener Versorgungsanlagen der Haustechnik

Rückbau gebäudeverbundener Materialien wie Türen, Kabelkanäle

Rückbau des Öltanks

Stufe 3: (Abbruch des entkernten Gebäudes)

Freigabe für Nachfolgegewerke. Rückbau und chargenweise Separierung der mineralischen Bausubstanz und der Konstruktionshölzer.

Die mineralische Bausubstanz ist unter Beachtung der einschlägigen Abbruchvorschriften durch geeignetes Verfahren staubarm abzubrechen.

In der mineralischen Bausubstanz eingebaute Bauteile (z.B. Rohrleitungen, Bestandteile Haustechnik, Armierungen etc. sind im Zuge der Abbrucharbeiten zu separieren und einer Verwertung zuzuführen.

Bausubstanz mit abfall-/umweltrelevanten Verunreinigungen (z.B. Innenwandungen von Kaminen und Schornsteinen) sind von nicht oder nur gering belasteten Materialien zu separieren, getrennt zu halten und unter Berücksichtigung der Abfallchargen und Schadstoffgehalte ordnungsgemäß zu entsorgen. Gefährliche Abfälle sind zu kennzeichnen. Unterschiedliche Abfallarten und Materialien mit unterschiedlichen Schadstoffen und Schadstoffbelastungen dürfen gemäß KrW-/AbfG (Verdünnungsverbot § 5) /1/ nicht vermischt werden.

Der Abbruchunternehmer hat in eigener Verantwortung alle Stofffraktionen zu trennen, die aufgrund von Vermischungen oder unzureichender Separierung erfahrungsgemäß in der Lage sind, den Bauschutt zu verunreinigen bzw. die Verwertbarkeit einschränken. Dies betrifft auch Materialien, die für sich nicht umwelt- und arbeitsschutztechnisch relevant sind und somit nicht im vorliegenden Kataster aufgeführt sind, aber z.B. in Form von Anhaftungen den Bauschutt im abfalltechnischen Sinne verunreinigen können (Schwarzanstriche von Bausubstanz, Baustoffe auf Gipsbasis).

Grundsätzlich ist anzumerken, dass für das Gebäude weitere versteckte und unterirdisch verlaufende Ver- und Entsorgungsleitungen anzunehmen sind, was bei der weiteren Planung (potenzielle Mehrmassen) zu beachten ist.

6.3 Hinweise zum Arbeitsschutz

Potentielle Expositionen von gefährlichen Stoffen sind durch direkten Kontakt (Hautkontakt, händische Arbeiten) und Staubentwicklungen möglich. Daher sind händische Arbeiten weitestgehend zu vermeiden und für die allgemeinen Abbruchmaßnahmen ein Staubschutz für die Atemwege vorzusehen.

Zur Vermeidung einer inhalativen Aufnahme sowie präventiv zur Reduzierung der Staubentwicklung sind die Abbruchstellen und Transportwege regelmäßig zu befeuchten bzw. von den übrigen Bereichen durch geeignete Maßnahmen abzuschotten.

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Die persönliche Schutzausrüstung, wie Kopf- und Fußschutz bzw. Schutzhandschuhe ist obligatorisch erforderlich, entsprechend der Schutzstufe ggfs. auch Körper- und Atemschutz. Die BGV " Allgemeine Arbeiten" ist zu beachten.

Bei der Durchführung der Arbeiten ist folgende persönliche Schutzausrüstung als Grundausstattung vorzusehen:

  • Berufsbekleidung gemäß DIN 61509 bzw. Einweg-Overall
  • Bausicherheits-Schuhe (Kennzeichnung S 5) mit durchtrittsicherer Sohle nach DIN EN 345
  • Schutzhelm gemäß "Regeln für den Einsatz von Industrieschutzhelmen" BGR 193, DIN 4840
  • Schutzhandschuhe gemäß "Regeln für den Einsatz von Schutzhandschuhen" BGR 195 bzw. DIN EN 374

Grundsätzlich dürfen alle im Zusammenhang mit Gefahrstoffen stehenden Arbeiten nur von dafür zugelassenen oder fachkundigen Unternehmen durchgeführt werden.

Das eingesetzte Personal muss bei Arbeiten im Zusammenhang mit bestimmten Gefahrstoffen arbeitsmedizinisch vorsorgeuntersucht sein (z.B. bei Asbestarbeiten nach G 1.2: Mineralischer Staub, Teil 2: asbesthaltiger Staub und G 26: Untersuchung bei Einsatz von Atemschutzgeräten). Arbeitsbereiche, in denen mit Gefahrstoffen umgegangen wird, sind von anderen Arbeitsbereichen deutlich abzugrenzen. Weitergehende Schutzvorkehrungen betreffen u.a. Absturzsicherungen, elektrische Anlagen und Betriebsmittel, Maschinen/Geräte, Gerüste und Hebezeuge etc. Hierzu wird auf die Einzelregelungen der berufsgenossenschaftlichen Vorschriften und Regelwerke (BGV, BGR und BGI) verwiesen. Ergänzende Details zu Arbeitsschutzanforderungen bzw. beim Umgang mit gefährlichen Stoffen sind insbesondere in den Technischen Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) sowie der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen (Baustellenverordnung) geregelt.

Allgemeine Anforderungen und Empfehlungen zur Vorgehensweise für die Arbeiten mit Gefahrstoffen sind in Kapitel 5 schadstoffbezogen dargestellt.

7 Empfehlungen zur weiteren Vorgehensweise Für die weitere Vorgehensweise zum Rückbau der Gebäude wird folgendes empfohlen.

  • Abbruchantrag bei der zuständigen Behörde stellen

  • Erstellung eines Leistungsbildes für die Abbrucharbeiten. Die Massen sind zu ermitteln bzw. zu prüfen. Die Besichtigung des Auftragsgegenstandes durch die Interessenten (AN) sollte Grundlage des Angebotes sein. Die Interessenten haben sich auf Grundlage der Besichtigung ein vollständiges Bild, u.a. von den erforderlichen Arbeiten und den daraus resultierenden Arbeitsschutzanforderungen, zu verschaffen.

  • Vergabe des Auftrags

  • Erstellung und Einreichung von Verwertungs- und Entsorgungsanträgen. Prüfung der Verwertungs- und Entsorgungswege rechtzeitig vor Beginn der Abbruchmaßnahme. Abstimmung mit Verwertern und Entsorgern.

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  • Zur Vermeidung verfahrensbedingter Vermischungen verschiedener Bausubstanzen/ Abbruchfraktionen sollten in Ergänzung der grundsätzlich erforderlichen Überwachung Zwischenabnahmen nach dem Ausbau der schadstoffhaltigen Materialien vorgesehen werden.

8 Schlussbemerkungen und Zusammenfassung

Die durchgeführte Begutachtung der Gebäude zeigt unterschiedliche schadstoffhaltige Baustoffe und Produkte, die im Zuge von Sanierungsmaßnahmen fachgerecht separat ausgebaut und als gefährliche Abfälle einer Entsorgung zuzuführen sind.

Für die Entfernung der schadstoffhaltigen Materialien (asbesthaltige Dichtungen, Bodenbelagsplatten und Brandschutztüren, Leitungsisolierungen und Deckenplatten aus KMF, holzschutzmittelbehandelte Hölzer) sind definierte Schutzmaßnahmen erforderlich und die abfallrechtlichen Bestimmungen zu beachten.

Es wird an dieser Stelle nochmals darauf hingewiesen, dass derzeit nicht vollständig ausgeschlossen werden kann, dass bisher nicht festgestellte kontaminierte Bauteile und Materialien vorliegen können und diese erst beim Rückbau freigelegt werden. Dies umfasst im Wesentlichen die erdberührenden Bauteile, Kamine und unterirdischen Leitungsanschlüsse und ist im Text, soweit abschätzbar, beschrieben.

Aus diesem Grund wird eine Begleitung der Rückbauarbeiten und ggfs. eine baubegleitende Sichtung bzw. Probenahme empfohlen.

Nachfolgend werden die schadstoffhaltigen und potentiell schadstoffhaltigen Materialien nach Schadstoffen getrennt aufgelistet.

Tabelle 8: Übersicht der wichtigsten schadstoffhaltigen bzw. potentiell schadstoffhaltigen Materialien und Mengen

Schadstoff / PositionMaterialMenge
AsbestDichtungen der Schornsteinklappen KG2 Stück
Brandschutztürenca. 1 Stück
hellbraune Bodenbelagsplatten EGca. 30 m²
Schwarze und hellgraue Fensterbänkeca. 4 Stück
Holzschutzmittelalle Konstruktionshölzer Dachstuhl sowie aus dem Innen- und Außenbereich des Gebäudes und der Schuppenkeine Angabe
KMFIsolierungen der Heizleitungen Deckenplatten Anbauca. 40 m ca. 40 m²
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Weitere Bausubstanzprüfungen sind ggfs. baubegleitend vorzusehen.

M. Schlau ; Dipl.-Geol. U. Etienne Dipl.-Ing.

Fachdezernat PB 2.1 Entsorgungsmanagement Leitung Fachdezernat

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Öltank 8.700 L – kellergeschweißter Metalltank

2 Schornsteinklappen mit asbesthaltiger Dichtungspappe Elektroboiler

gemauerte Räucherkammer

Mauerwerk + Schornstein separiert entsorgen

Hessen Mobil LEGENDE Projekt. Ausbau B 454 in Stadtallendorf Brandschutztür ca. 1 x 1 m Rückbau Hauptstr. 2 in Stadtallendorf Heizleitung KMF + Mörtelmasse KG: Lage der Probenahmen und schadstoffhaltigen Materialien

U 3 / 20 Anlage 1.1

[Seite 25]

[Hier eingeben] U 3 / 23 [Hier eingeben]

Holzschuppen mit

asbesthaltigen Welleternit

„moderner“ Anbau / Geschäftsraum – Decke KMF-Platten

LEGENDE Hessen Mobil BA 3.1

Asbestzement Projekt. Ausbau B 454 in Stadtallendorf

asbesthaltige Rückbau Hauptstr. 2 in Stadtallendorf Bodenplatten (Flexplatten)

Deckenplatten aus KMF EG: Lage der schadstoffhaltigen Materialien

U 3 / 23 Anlage 1.2

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Probe: Fassadenplatte

Probe Abdichtung + Dachpappe Flachdach

Probe: Fensterbank OG

Hessen Mobil

Projekt. Ausbau B 454 in Stadtallendorf LEGENDE Rückbau Hauptstr. 2 in Stadtallendorf Fensterbank aus Asbestzement OG: Lage der Probenahmen und schadstoffhaltigen Materialien

U 3 / 20 Anlage 1.3

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SGS Analytics Germany GmbH - Hauptstrae 105 - 04416 Markkleeberg Standort Markkleeberg Hessen Mobil Straen- und Telefon: +49-341-492899-130 Verkehrsmanagement Telefax: +49-341-492899-333 Herr Constantin Seeger E-Mail: DE.IE.mar.info@sgs.com Sportparkstr. 15 Internet: www.sgs.com/analytics-de 35578 Wetzlar Seite 1 von 9 Datum: 12.04.2023

Prfbericht Nr.: ULE-23-0025363/04-1

Auftrag-Nr.: ULE-23-0025363 Ihr Auftrag: vom 20.03.2023, Vertragsnr.: 220483 266 Projekt: Wetzlar 2022 - UUWZ2022 Abrissbauwerk Stadtallendorf Hauptstr./Bahnhofstr. 3.BA - PSP C.0459.08605-01- B3-BP, C. Seeger Eingangsdatum: 20.03.2023 Eingangszeit: 06:00 Probenahme durch: Auftraggeber Probenahmedatum: 14.03.2023 Prfzeitraum: 20.03.2023 - 30.03.2023 Probenart: Abfall

Sofern nicht anders dargestellt wurden die Untersuchungen am eigenen Standort durchgefhrt. Die Prfergebnisse beziehen sich ausschlielich auf die untersuchten Prfgegenstnde und den Zeitpunkt der Durchfhrung der Prfung im Rahmen der Prfvorgaben. Die Verffentlichung und Vervielfltigung unserer Prfberichte und Gutachten zu Werbezwecken sowie deren auszugsweise Verwendung in sonstigen Fllen bedrfen unserer schriftlichen Genehmigung. Dieses Dokument wurde von der Gesellschaft im Rahmen ihrer Allgemeinen Geschftsbedingungen fr Dienstleistungen erstellt, die unter www.sgsgroup.de/agb zugnglich sind. Es wird ausdrcklich auf die darin enthaltenen Regelungen zur Haftungsbegrenzung, Freistellung und zum Gerichtsstand hingewiesen.Dieses Dokument ist ein Original. Wenn das Dokument digital bermittelt wird, ist es als Original im Sinne der UCP 600 zu behandeln. Jeder Besitzer dieses Dokuments wird darauf hingewiesen, dass die darin enthaltenen Angaben ausschlielich die im Zeitpunkt der Dienstleistung von der Gesellschaft festgestellten Tatsachen im Rahmen der Vorgaben des Kunden, sofern berhaupt vorhanden, wiedergeben. Die Gesellschaft ist allein dem Kunden gegenber verantwortlich. Dieses Dokument entbindet die Parteien von Rechtsgeschften aber nicht von ihren insoweit bestehenden Rechten und Pflichten. Jede nicht genehmigte nderung, Flschung oder Verzerrung des Inhalts oder des ueren Erscheinungsbildes dieses Dokuments ist rechtswidrig. Ein Versto kann rechtlich geahndet werden.

Der Prfbericht wurde am 12.04.2023 um 14:12 Uhr durch Ralf Kircheis (Auftragssteuerung) elektronisch freigegeben und ist ohne Unterschrift gltig.

[Seite 28]

Prfbericht Nr.: ULE-23-0025363/04-1 Seite 2 von 9

Probenbezeichnung:MP Dachziegel
Probe Nr.:ULE-23-0025363-03

Vor-Ort-Parameter

ParameterEinheitMesswertVerfahren
elekt. Leitfhigkeit [25C] nachS/cm-DIN EN 27888:1993-11
CO2-Begasung

Probenvorbereitung

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Probenvorbereitungsprotokoll--xDepV, Anh.4, Nr. 3.1.1
--x-
--x-

Laboruntersuchungen

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Eluat (Wasser/Feststoff = 10 l/kg)--xDIN EN 12457-4:2003-01
--10,1DIN EN ISO 10523 (C 5):2012-04
C22,0DIN 38404-C4:1976-2
S/cm305DIN EN 27888:1993-11
%99,7DIN EN 14346:2007-03
mg/l2,42DIN EN ISO 10304-1:2009-07
mg/l38,3DIN EN ISO 10304-1:2009-07
mg/l<0,01DIN EN ISO 14402 (H 37):1999-12
mg/kg TS<0,5DIN 38414-S 17:2017-01 (UAU)

Schwermetalle

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Knigswasseraufschluss--xDIN EN 13657:2003-01
mg/kg TS12DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
mg/kg TS<0,3DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
mg/kg TS11DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
mg/kg TS3,2DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
mg/kg TS7,2DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
mg/kg TS<3DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
mg/kg TS20DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
mg/kg TS<0,05DIN EN ISO 12846:2012-08
mg/l0,003DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
mg/l<0,001DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
mg/l<0,0001DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
mg/l<0,001DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
mg/l0,00384DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
mg/l<0,001DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
mg/l<0,0001DIN EN ISO 12846:2012-08
mg/l<0,001DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01

[Seite 29]

Prfbericht Nr.: ULE-23-0025363/04-1 Seite 3 von 9

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Kohlenwasserstoffe C10 - C22mg/kg TS<50DIN EN 14039:2005-01 i.V. mit LAGA
KW/04:2019-09
mg/kg TS<50DIN EN 14039:2005-01 i.V. mit LAGA
KW/04:2019-09

Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Naphthalinmg/kg TS<0,05DIN ISO 18287:2006-05
mg/kg TS<0,05DIN ISO 18287:2006-05
mg/kg TS<0,05DIN ISO 18287:2006-05
mg/kg TS<0,05DIN ISO 18287:2006-05
mg/kg TS0,057DIN ISO 18287:2006-05
mg/kg TS<0,05DIN ISO 18287:2006-05
mg/kg TS0,058DIN ISO 18287:2006-05
mg/kg TS<0,05DIN ISO 18287:2006-05
mg/kg TS<0,05DIN ISO 18287:2006-05
mg/kg TS<0,05DIN ISO 18287:2006-05
mg/kg TS<0,05DIN ISO 18287:2006-05
mg/kg TS<0,05DIN ISO 18287:2006-05
mg/kg TS<0,05DIN ISO 18287:2006-05
mg/kg TS<0,05DIN ISO 18287:2006-05
mg/kg TS<0,05DIN ISO 18287:2006-05
mg/kg TS<0,05DIN ISO 18287:2006-05
mg/kg TS0,12DIN ISO 18287:2006-05

Polychlorierte Biphenyle

ParameterEinheitMesswertVerfahren
PCB Nr. 28mg/kg TS<0,005DIN EN 15308:2016-12
mg/kg TS<0,005DIN EN 15308:2016-12
mg/kg TS<0,005DIN EN 15308:2016-12
mg/kg TS<0,005DIN EN 15308:2016-12
mg/kg TS<0,005DIN EN 15308:2016-12
mg/kg TS<0,005DIN EN 15308:2016-12
mg/kg TS<0,005DIN EN 15308:2016-12
mg/kg TS--DIN EN 15308:2016-12

Kommentare der Ergebnisse: Knigswasseraufschluss Abfall, KWa-Aufschluss: Verfahren A

[Seite 30]

Prfbericht Nr.: ULE-23-0025363/04-1 Seite 4 von 9

Probenbezeichnung:Welleternit Garage
Probe Nr.:ULE-23-0025363-05

Laboruntersuchungen

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Asbest%5-20VDI 3866 Blatt 5:2017-06 (F)

Asbestart: Chrysotil

Probenbezeichnung:Fassadenplatte Schornstein
Probe Nr.:ULE-23-0025363-06

Laboruntersuchungen

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Asbest%kein AsbestVDI 3866 Blatt 5:2017-06 (F)
nachgewies
en
Probenbezeichnung:Flexplatte EG hellbraun
Probe Nr.:ULE-23-0025363-07

Laboruntersuchungen

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Asbest%5-20VDI 3866 Blatt 5:2017-06 (F)

Asbestart: Chrysotil

Probenbezeichnung:Flexplatte EG grau
Probe Nr.:ULE-23-0025363-08

Laboruntersuchungen

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Asbest%kein AsbestVDI 3866 Blatt 5:2017-06 (F)
nachgewies
en

[Seite 31]

Prfbericht Nr.: ULE-23-0025363/04-1 Seite 5 von 9

Probenbezeichnung:Kleber Flexplatte
Probe Nr.:ULE-23-0025363-09

Probenvorbereitung

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Probenvorbereitungsprotokoll---DepV, Anh.4, Nr. 3.1.1

Laboruntersuchungen

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Trockenmasse%-DIN EN 14346:2007-03 (*) (F)

Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Naphthalinmg/kg TS-DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS-DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS-DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS-DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS-DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS-DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS-DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS-DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS-DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS-DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS-DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS-DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS-DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS-DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS-DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS-DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS0,000DIN ISO 18287:2006-05 (F)
ParameterEinheitMesswertVerfahren
Asbest%kein Asbest nachgewies enVDI 3866 Blatt 5:2017-06 (F)
en

Das Probenmaterial war nicht ausreichend fr die Untersuchung der PAK.

Probenbezeichnung:Fensterbank EG
Probe Nr.:ULE-23-0025363-10

Laboruntersuchungen

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Asbest%20-50VDI 3866 Blatt 5:2017-06 (F)

Asbestart: Chrysotil und Amphibol

[Seite 32]

Prfbericht Nr.: ULE-23-0025363/04-1 Seite 6 von 9

Probenbezeichnung:Fensterbank OG
Probe Nr.:ULE-23-0025363-11

Laboruntersuchungen

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Asbest%1-5VDI 3866 Blatt 5:2017-06 (F)

Asbestart: Chrysotil

Probenbezeichnung:Dachpappe und Abdichtung Flachdach
Probe Nr.:ULE-23-0025363-12

Probenvorbereitung

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Probenvorbereitungsprotokoll---DepV, Anh.4, Nr. 3.1.1

Laboruntersuchungen

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Trockenmasse%99,7DIN EN 14346:2007-03 (*) (F)

Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Naphthalinmg/kg TS0,2DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS<0,1DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS<0,1DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS0,1DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS1,9DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS0,1DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS1,4DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS3,3DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS1,1DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS2,1DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS3,9DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS1,3DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS3,2DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS0,5DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS1,1DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS0,2DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS20DIN ISO 18287:2006-05 (F)
ParameterEinheitMesswertVerfahren
Asbest%kein Asbest nachgewies enVDI 3866 Blatt 5:2017-06 (F)
en

WHO KMF Nachweis: Nein KMF gefunden

[Seite 33]

Prfbericht Nr.: ULE-23-0025363/04-1 Seite 7 von 9

Probenbezeichnung:Sauerkrautplatte
Probe Nr.:ULE-23-0025363-13

Probenvorbereitung

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Probenvorbereitungsprotokoll---DepV, Anh.4, Nr. 3.1.1

Laboruntersuchungen

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Trockenmasse%90,8DIN EN 14346:2007-03 (*) (F)

Polychlorierte Biphenyle

ParameterEinheitMesswertVerfahren
PCB Nr. 28mg/kg TS<0,1DIN EN 15308:2016-12 (F)
mg/kg TS<0,1DIN EN 15308:2016-12 (F)
mg/kg TS<0,1DIN EN 15308:2016-12 (F)
mg/kg TS<0,1DIN EN 15308:2016-12 (F)
mg/kg TS<0,1DIN EN 15308:2016-12 (F)
mg/kg TS<0,1DIN EN 15308:2016-12 (F)
mg/kg TS<0,1DIN EN 15308:2016-12 (F)
mg/kg TS--DIN EN 15308:2016-12 (F)
Probenbezeichnung:KMF-Deckenplatte EG Geschftsraum
Probe Nr.:ULE-23-0025363-14

Probenvorbereitung

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Probenvorbereitungsprotokoll---DepV, Anh.4, Nr. 3.1.1

Laboruntersuchungen

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Trockenmasse%98,3DIN EN 14346:2007-03 (*) (F)

Polychlorierte Biphenyle

ParameterEinheitMesswertVerfahren
PCB Nr. 28mg/kg TS<0,1DIN EN 15308:2016-12 (F)
mg/kg TS<0,1DIN EN 15308:2016-12 (F)
mg/kg TS<0,1DIN EN 15308:2016-12 (F)
mg/kg TS<0,1DIN EN 15308:2016-12 (F)
mg/kg TS<0,1DIN EN 15308:2016-12 (F)
mg/kg TS<0,1DIN EN 15308:2016-12 (F)
mg/kg TS<0,1DIN EN 15308:2016-12 (F)
mg/kg TS--DIN EN 15308:2016-12 (F)

[Seite 34]

Prfbericht Nr.: ULE-23-0025363/04-1 Seite 8 von 9

Probenbezeichnung:Dachpappe und Abdichtung Garage
Probe Nr.:ULE-23-0025363-15

Probenvorbereitung

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Probenvorbereitungsprotokoll---DepV, Anh.4, Nr. 3.1.1

Laboruntersuchungen

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Trockenmasse%99,9DIN EN 14346:2007-03 (*) (F)

Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Naphthalinmg/kg TS0,2DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS<0,1DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS<0,1DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS<0,1DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS1,6DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS0,2DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS1,7DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS2,7DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS1,1DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS1DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS1,2DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS0,3DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS1DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS0,2DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS0,6DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS0,2DIN ISO 18287:2006-05 (F)
mg/kg TS12DIN ISO 18287:2006-05 (F)
ParameterEinheitMesswertVerfahren
Asbest%kein Asbest nachgewies enVDI 3866 Blatt 5:2017-06 (F)
e

WHO KMF Nachweis: Nein KMF gefunden

[Seite 35]

Prfbericht Nr.: ULE-23-0025363/04-1 Seite 9 von 9

Probenbezeichnung:MP Dachziegel (EBV)
Probe Nr.:ULE-23-0025363-18

Laboruntersuchungen

ParameterEinheitMesswertVerfahren
pH-Wert--9,9DIN EN ISO 10523 (C 5):2012-04
C21,0DIN 38404-C4:1976-2
S/cm396DIN EN 27888:1993-11
mg/l36,2DIN EN ISO 10304-1:2009-07

Schwermetalle

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Chrom (Gesamt)mg/l0,00239DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
mg/l0,00218DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01
mg/l0,016DIN EN ISO 17294-2 (E 29):2017-01

Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe

ParameterEinheitMesswertVerfahren
Acenaphthyleng/l<0,01DIN 38407-F39:2011-09
g/l0,02DIN 38407-F39:2011-09
g/l0,02DIN 38407-F39:2011-09
g/l0,07DIN 38407-F39:2011-09
g/l<0,01DIN 38407-F39:2011-09
g/l0,02DIN 38407-F39:2011-09
g/l<0,01DIN 38407-F39:2011-09
g/l<0,01DIN 38407-F39:2011-09
g/l<0,01DIN 38407-F39:2011-09
g/l<0,01DIN 38407-F39:2011-09
g/l<0,01DIN 38407-F39:2011-09
g/l<0,005DIN 38407-F39:2011-09
g/l<0,01DIN 38407-F39:2011-09
g/l<0,01DIN 38407-F39:2011-09
g/l<0,01DIN 38407-F39:2011-09
g/l0,13DIN 38407-F39:2011-09
ParameterEinheitMesswertVerfahren
Probenvorbereitung--xDIN 19747:2009-07
--xDIN 19529:2009-01
g501DIN 19529:2009-01
L1DIN 19529:2009-01

(UAU) - Verfahren durchgefhrt am Standort Augsburg;(F) - Fremdvergabe;(*) - nicht akkreditiertes Verfahren

[Seite 36]

AGROLAB Agrar und Umwelt GmbH

Dr.-Hell-Str. 6, 24107 Kiel, Germany www.agrolab.de

[@ANALYNR_START=846330] [@BARCODE= | |R] AGROLAB Agrar&Umwelt Dr.-Hell-Str. 6, 24107 Kiel

Hessen Mobil Straßen- u. Verkehrsmanagement Groß-Gerauer Weg 4 64295 Darmstadt

Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400

PRÜFBERICHT

Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846330 Mineralisch/Anorganisches Material Rechnungsnehmer 27026864 Hessen Mobil Straßen und Verkehrsmanagement Probeneingang 19.04.2023 Probenahme 14.04.2023 Probenehmer Auftraggeber Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Beton

Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode Feststoff .tenhcieznnekeg

" )*

" lobmyS med tim dnis ne

1P-E erhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid

n

Analyse in der GesamtfraktionDIN 19747 : 2009-07
Trockensubstanz%° 96,00,1DIN EN 14346 : 2007-03, Verfahren A
Backenbrecher°DIN 19747 : 2009-07
EOXmg/kg<1,01DIN 38414-17 : 2017-01
KönigswasseraufschlußDIN EN 13657 : 2003-01
Arsen (As)mg/kg3,801DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Blei (Pb)mg/kg7,745DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Cadmium (Cd)mg/kg0,080,06DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Chrom (Cr)mg/kg26,11DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Kupfer (Cu)mg/kg14,42DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Nickel (Ni)mg/kg48,62DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Quecksilber (Hg)mg/kg<0,0660,066DIN EN ISO 12846 : 2012-08
Thallium (Tl)mg/kg<0,10,1DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Zink (Zn)mg/kg46,46DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Kohlenwasserstoffe C10-C22 (GC)mg/kg<5050DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 (Schüttelextr.)
Kohlenwasserstoffe C10-C40 (GC)mg/kg<5050DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 (Schüttelextr.)
Naphthalinmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Acenaphthylenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Acenaphthenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Fluorenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Phenanthrenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Anthracenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Fluoranthenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Pyrenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(a)anthracenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Chrysenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(b)fluoranthenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)

(Verfahren A) Seite 1 von 3 ED-20491912-72-COD AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny ni eiD

[Seite 37]

AGROLAB Agrar und Umwelt GmbH

Dr.-Hell-Str. 6, 24107 Kiel, Germany www.agrolab.de

Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400 PRÜFBERICHT Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846330 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Beton Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode

.tenhcieznnekeg

" )*

" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hci

Benzo(k)fluoranthenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(a)pyrenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Dibenz(ah)anthracenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(ghi)perylenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
PAK-Summe (nach EPA)mg/kgn.b.Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter
PCB (28)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB (52)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB (101)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB (138)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB (118)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB (153)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB (180)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB-Summe (6 Kongenere)mg/kgn.b.Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter
PCB-Summemg/kgn.b.Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter

Einzelparameter Eluat ilßeilhc

cssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerha

EluaterstellungDIN EN 12457-4 : 2003-01
Temperatur Eluat°C20,70DIN 38404-4 : 1976-12
pH-Wert11,52DIN EN ISO 10523 : 2012-04
elektrische LeitfähigkeitµS/cm110010DIN EN 27888 : 1993-11
TOC *)mg/l<10,010DIN EN 1484 : 2019-04
Chlorid (Cl)mg/l241DIN EN ISO 10304-1 : 2009-07
Sulfat (SO4)mg/l551DIN EN ISO 10304-1 : 2009-07
Phenolindexmg/l<0,0100,01DIN EN ISO 14402 : 1999-12
Arsen (As)mg/l<0,0010,001DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Blei (Pb)mg/l<0,0010,001DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Cadmium (Cd)mg/l<0,00030,0003DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Chrom (Cr)mg/l0,0160,003DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Kupfer (Cu)mg/l0,0080,005DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Nickel (Ni)mg/l<0,0070,007DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Quecksilber (Hg)mg/l<0,000030,00003DIN EN ISO 12846 : 2012-08
Zink (Zn)mg/l<0,030,03DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01

Zink (Zn) mg/l <0,03 0,03 Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar. Die parameterspezifischen analytischen Messunsicherheiten sowie Informationen zum Berechnungsverfahren sind auf Anfrage verfügbar, sofern die berichteten Ergebnisse oberhalb der parameterspezifischen Bestimmungsgrenze liegen. Die Mindestleistungskriterien der angewandten Verfahren beruhen bezüglich der Messunsicherheit in der Regel auf der Richtlinie 2009/90/EG der Europäischen Kommission.

Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz.

Seite 2 von 3 2P-ED-20491912-72-COD AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny hafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD

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Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400 PRÜFBERICHT Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846330 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Beton

Hinweis zum Probenahmedatum: Das Probenahmedatum ist eine Kundeninformation.

Hinweis zum TOC im Eluat: Methodenbedingt gilt TOC im Eluat = DOC im Eluat.

Beginn der Prüfungen: 19.04.2023 Ende der Prüfungen: 25.04.2023

Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die geprüften Gegenstände. In Fällen, wo das Prüflabor nicht für die Probenahme verantwortlich war, gelten die berichteten Ergebnisse für die Proben wie erhalten. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig. Die Ergebnisse in diesem Prüfbericht werden gemäß der mit Ihnen schriftlich gemäß Auftragsbestätigung getroffenen Vereinbarung in vereinfachter Weise i.S. der DIN EN ISO/IEC 17025:2018, Abs. 7.8.1.3 berichtet.

AGROLAB Agrar&Umwelt Frau Larissa Gorski, Tel. 0431/22138-581 Service Team Umwelt 1, Email: umwelt1.kiel@agrolab.de

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AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny .tenhcieznnekeg " )*

" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD

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[@ANALYNR_START=846788] [@BARCODE= | |R] AGROLAB Agrar&Umwelt Dr.-Hell-Str. 6, 24107 Kiel

Hessen Mobil Straßen- u. Verkehrsmanagement Groß-Gerauer Weg 4 64295 Darmstadt

Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400

PRÜFBERICHT

Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846788 Mineralisch/Anorganisches Material Rechnungsnehmer 27026864 Hessen Mobil Straßen und Verkehrsmanagement Probeneingang 19.04.2023 Probenahme 14.04.2023 Probenehmer Auftraggeber Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Beton

Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode Feststoff .tenhcieznnekeg

" )*

" lobmyS med tim dnis ne

erhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemuk

Masse Laborprobekg° 2,200,02DIN 19747 : 2009-07
Trockensubstanz%° 96,10,1DIN EN 14346 : 2007-03, Verfahren A
Wassergehalt%° 3,90Berechnung
Naphthalinmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Acenaphthylenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Acenaphthenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Fluorenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Phenanthrenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Anthracenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Fluoranthenmg/kg<0,050 (+)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Pyrenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(a)anthracenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Chrysenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(b)fluoranthenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(k)fluoranthenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(a)pyrenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Dibenzo(ah)anthracenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(ghi)perylenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
PAK EPA Summe gem. ErsatzbaustoffVmg/kg<1,0 # 5 )1Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter
PAK EPA Summe gem. BBodSchV 2021mg/kg<1,0 x )1Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter

2021 Eluat Eluatanalyse in der Fraktion <32 mm DIN 19529 : 2015-12

Seite 1 von 3 4P-ED-20491912-72-COD AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny koD meseid ni eiD

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Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400 PRÜFBERICHT Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846788 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Beton Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode

.tenhcieznnekeg

" )*

" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 81

Fraktion < 32 mm%° 60,90,1DIN 19529 : 2015-12
Fraktion > 32 mm%° 39,10,1Berechnung
Eluat (DIN 19529)°DIN 19529 : 2015-12
Trübung nach GF-FiltrationNTU10,2DIN EN ISO 7027 : 2000-04
Temperatur Eluat°C18,10DIN 38404-4 : 1976-12
pH-Wert12,12DIN EN ISO 10523 : 2012-04
elektrische LeitfähigkeitµS/cm268010DIN EN 27888 : 1993-11
Sulfat (SO4)mg/l1101DIN EN ISO 10304-1 : 2009-07
Chrom (Cr)µg/l453DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Kupfer (Cu)µg/l365DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Vanadium (V)µg/l<22DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Acenaphthylenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Acenaphthenµg/l0,0150,01DIN 38407-39 : 2011-09
Fluorenµg/l0,0110,01DIN 38407-39 : 2011-09
Phenanthrenµg/l0,0480,01DIN 38407-39 : 2011-09
Anthracenµg/l0,0140,01DIN 38407-39 : 2011-09
Fluoranthenµg/l0,0320,01DIN 38407-39 : 2011-09
Pyrenµg/l0,0270,01DIN 38407-39 : 2011-09
Benzo(a)anthracenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Chrysenµg/l<0,010 (+)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Benzo(b)fluoranthenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Benzo(k)fluoranthenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Benzo(a)pyrenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Dibenzo(ah)anthracenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Benzo(ghi)perylenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Indeno(1,2,3-cd)pyrenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
PAK 15 Summe gem. ErsatzbaustoffVµg/l0,15 # 5 )0,05Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter
PAK 15 Summe gem. BBodSchV 2021µg/l0,15 x )0,05Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter

2021

x) Einzelwerte, die die Nachweis- oder Bestimmungsgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. #5) Einzelwerte, die die Nachweisgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. Bei Einzelwerten, die zwischen Nachweis- und Bestimmungsgrenze liegen, wurde die halbe Bestimmungsgrenze zur Berechnung zugrunde gelegt. Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar. Das Zeichen "<....(NWG)" oder n.n. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff ist bei nebenstehender Nachweisgrenze nicht nachzuweisen. Das Zeichen "<....(+)" in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff wurde im Bereich zwischen Nachweisgrenze und Bestimmungsgrenze qualitativ nachgewiesen. Die parameterspezifischen analytischen Messunsicherheiten sowie Informationen zum Berechnungsverfahren sind auf Anfrage verfügbar, sofern die berichteten Ergebnisse oberhalb der parameterspezifischen Bestimmungsgrenze liegen. Die Mindestleistungskriterien der angewandten Verfahren beruhen bezüglich der Messunsicherheit in der Regel auf der Richtlinie 2009/90/EG der Europäischen Kommission.

Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz.

Für die Messung nach DIN EN ISO 10304-1 : 2009-07 wurde das erstelle Eluat/Perkolat bis zur weiteren Bearbeitung im Dunkeln gekühlt aufbewahrt.

Für die Messung nach DIN EN ISO 10523 : 2012-04 wurde das erstelle Eluat/Perkolat bis zur weiteren Bearbeitung im Dunkeln gekühlt aufbewahrt.

Seite 2 von 3 5P-ED-20491912-72-COD AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny 102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD

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Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400 PRÜFBERICHT Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846788 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Beton

Für die Messung nach DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 wurde das erstellte Eluat/Perkolat mittels konzentrierter Salpetersäure stabilisiert.

Für die Messung nach DIN EN ISO 7027 : 2000-04 wurde das erstelle Eluat/Perkolat bis zur weiteren Bearbeitung im Dunkeln gekühlt aufbewahrt.

Für die Messung nach DIN EN 27888 : 1993-11 wurde das erstellte Eluat/Perkolat bis zur Messung im Dunkeln gekühlt aufbewahrt.

Für die Messung nach DIN EN 38404-4 : 1976-12 wurde das erstellte Eluat/Perkolat nicht stabilisiert.

Für die Messung nach DIN 38407-39 : 2011-09 wurde das erstellte Eluat/Perkolat bis zur weiteren Bearbeitung im Dunkeln gekühlt aufbewahrt.

Hinweis zum Probenahmedatum: Das Probenahmedatum ist eine Kundeninformation.

Für die Eluaterstellung wurden 250 g Trockenmasse +/- 12,5 g mit 500 ml deionisiertem Wasser versetzt und über einen Zeitraum von 24 h eluiert.Die Fest-/Flüssigphasentrennung erfolgte für mobilisierbare anorganische Stoffe gemäß Zentrifugation/Membranfiltration, für mobilisierbare organische Stoffe gemäßZentrifugation/Glasfaserfiltration.

Beginn der Prüfungen: 19.04.2023 Ende der Prüfungen: 25.04.2023

Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die geprüften Gegenstände. In Fällen, wo das Prüflabor nicht für die Probenahme verantwortlich war, gelten die berichteten Ergebnisse für die Proben wie erhalten. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig. Die Ergebnisse in diesem Prüfbericht werden gemäß der mit Ihnen schriftlich gemäß Auftragsbestätigung getroffenen Vereinbarung in vereinfachter Weise i.S. der DIN EN ISO/IEC 17025:2018, Abs. 7.8.1.3 berichtet.

AGROLAB Agrar&Umwelt Frau Larissa Gorski, Tel. 0431/22138-581 Service Team Umwelt 1, Email: umwelt1.kiel@agrolab.de

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Dr.-Hell-Str. 6, 24107 Kiel, Germany www.agrolab.de

AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny .tenhcieznnekeg " )*

" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD

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Hessen Mobil Straßen- u. Verkehrsmanagement Groß-Gerauer Weg 4 64295 Darmstadt

Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400

PRÜFBERICHT

Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846331 Mineralisch/Anorganisches Material Rechnungsnehmer 27026864 Hessen Mobil Straßen und Verkehrsmanagement Probeneingang 19.04.2023 Probenahme 14.04.2023 Probenehmer Auftraggeber Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Mauerwerk

Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode Feststoff .tenhcieznnekeg

" )*

" lobmyS med tim dnis ne

7P-E erhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid

n

Analyse in der GesamtfraktionDIN 19747 : 2009-07
Trockensubstanz%° 94,80,1DIN EN 14346 : 2007-03, Verfahren A
Backenbrecher°DIN 19747 : 2009-07
EOXmg/kg<1,01DIN 38414-17 : 2017-01
KönigswasseraufschlußDIN EN 13657 : 2003-01
Arsen (As)mg/kg2,631DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Blei (Pb)mg/kg<5,005DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Cadmium (Cd)mg/kg<0,060,06DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Chrom (Cr)mg/kg8,411DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Kupfer (Cu)mg/kg3,032DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Nickel (Ni)mg/kg4,312DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Quecksilber (Hg)mg/kg<0,0660,066DIN EN ISO 12846 : 2012-08
Thallium (Tl)mg/kg<0,10,1DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Zink (Zn)mg/kg63,76DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Kohlenwasserstoffe C10-C22 (GC)mg/kg<5050DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 (Schüttelextr.)
Kohlenwasserstoffe C10-C40 (GC)mg/kg<5050DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 (Schüttelextr.)
Naphthalinmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Acenaphthylenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Acenaphthenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Fluorenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Phenanthrenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Anthracenmg/kg0,0650,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Fluoranthenmg/kg0,340,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Pyrenmg/kg0,320,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(a)anthracenmg/kg0,260,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Chrysenmg/kg0,220,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(b)fluoranthenmg/kg0,230,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)

(Verfahren A) Seite 1 von 3 ED-20491912-72-COD AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny ni eiD

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Dr.-Hell-Str. 6, 24107 Kiel, Germany www.agrolab.de

Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400 PRÜFBERICHT Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846331 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Mauerwerk Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode

.tenhcieznnekeg

" )*

" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hci

Benzo(k)fluoranthenmg/kg0,140,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(a)pyrenmg/kg0,230,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Dibenz(ah)anthracenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(ghi)perylenmg/kg0,120,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg0,140,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
PAK-Summe (nach EPA)mg/kg2,07 x )Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter
PCB (28)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB (52)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB (101)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB (138)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB (118)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB (153)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB (180)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB-Summe (6 Kongenere)mg/kgn.b.Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter
PCB-Summemg/kgn.b.Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter

Einzelparameter Eluat ilßeilhc

cssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerha

EluaterstellungDIN EN 12457-4 : 2003-01
Temperatur Eluat°C20,80DIN 38404-4 : 1976-12
pH-Wert11,22DIN EN ISO 10523 : 2012-04
elektrische LeitfähigkeitµS/cm63210DIN EN 27888 : 1993-11
TOC *)mg/l<10,010DIN EN 1484 : 2019-04
Chlorid (Cl)mg/l321DIN EN ISO 10304-1 : 2009-07
Sulfat (SO4)mg/l381DIN EN ISO 10304-1 : 2009-07
Phenolindexmg/l<0,0100,01DIN EN ISO 14402 : 1999-12
Arsen (As)mg/l<0,0010,001DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Blei (Pb)mg/l<0,0010,001DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Cadmium (Cd)mg/l<0,00030,0003DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Chrom (Cr)mg/l<0,0030,003DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Kupfer (Cu)mg/l0,0070,005DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Nickel (Ni)mg/l<0,0070,007DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Quecksilber (Hg)mg/l<0,000030,00003DIN EN ISO 12846 : 2012-08
Zink (Zn)mg/l<0,030,03DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01

Zink (Zn) mg/l <0,03 0,03

x) Einzelwerte, die die Nachweis- oder Bestimmungsgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar. Die parameterspezifischen analytischen Messunsicherheiten sowie Informationen zum Berechnungsverfahren sind auf Anfrage verfügbar, sofern die berichteten Ergebnisse oberhalb der parameterspezifischen Bestimmungsgrenze liegen. Die Mindestleistungskriterien der angewandten Verfahren beruhen bezüglich der Messunsicherheit in der Regel auf der Richtlinie 2009/90/EG der Europäischen Kommission.

Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz. Seite 2 von 3 8P-ED-20491912-72-COD AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny hafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD

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Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400 PRÜFBERICHT Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846331 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Mauerwerk

Hinweis zum Probenahmedatum: Das Probenahmedatum ist eine Kundeninformation.

Hinweis zum TOC im Eluat: Methodenbedingt gilt TOC im Eluat = DOC im Eluat.

Beginn der Prüfungen: 19.04.2023 Ende der Prüfungen: 25.04.2023

Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die geprüften Gegenstände. In Fällen, wo das Prüflabor nicht für die Probenahme verantwortlich war, gelten die berichteten Ergebnisse für die Proben wie erhalten. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig. Die Ergebnisse in diesem Prüfbericht werden gemäß der mit Ihnen schriftlich gemäß Auftragsbestätigung getroffenen Vereinbarung in vereinfachter Weise i.S. der DIN EN ISO/IEC 17025:2018, Abs. 7.8.1.3 berichtet.

AGROLAB Agrar&Umwelt Frau Larissa Gorski, Tel. 0431/22138-581 Service Team Umwelt 1, Email: umwelt1.kiel@agrolab.de

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AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny .tenhcieznnekeg " )*

" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD

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[@ANALYNR_START=846789] [@BARCODE= | |R] AGROLAB Agrar&Umwelt Dr.-Hell-Str. 6, 24107 Kiel

Hessen Mobil Straßen- u. Verkehrsmanagement Groß-Gerauer Weg 4 64295 Darmstadt

Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400

PRÜFBERICHT

Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846789 Mineralisch/Anorganisches Material Rechnungsnehmer 27026864 Hessen Mobil Straßen und Verkehrsmanagement Probeneingang 19.04.2023 Probenahme 14.04.2023 Probenehmer Auftraggeber Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Mauerwerk

Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode Feststoff .tenhcieznnekeg

" )*

" lobmyS med tim dnis ne

erhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemuk

Masse Laborprobekg° 3,500,02DIN 19747 : 2009-07
Trockensubstanz%° 94,30,1DIN EN 14346 : 2007-03, Verfahren A
Wassergehalt%° 5,70Berechnung
Naphthalinmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Acenaphthylenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Acenaphthenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Fluorenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Phenanthrenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Anthracenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Fluoranthenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Pyrenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(a)anthracenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Chrysenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(b)fluoranthenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(k)fluoranthenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(a)pyrenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Dibenzo(ah)anthracenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(ghi)perylenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
PAK EPA Summe gem. ErsatzbaustoffVmg/kg<1,0 # 5 )1Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter
PAK EPA Summe gem. BBodSchV 2021mg/kg<1,0 x )1Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter

2021 Eluat Eluatanalyse in der Fraktion <32 mm DIN 19529 : 2015-12

Seite 1 von 3 01P-ED-20491912-72-COD AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny koD meseid ni eiD

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Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400 PRÜFBERICHT Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846789 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Mauerwerk Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode

.tenhcieznnekeg

" )*

" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 81

Fraktion < 32 mm%° 71,10,1DIN 19529 : 2015-12
Fraktion > 32 mm%° 28,90,1Berechnung
Eluat (DIN 19529)°DIN 19529 : 2015-12
Trübung nach GF-FiltrationNTU10,2DIN EN ISO 7027 : 2000-04
Temperatur Eluat°C21,40DIN 38404-4 : 1976-12
pH-Wert11,42DIN EN ISO 10523 : 2012-04
elektrische LeitfähigkeitµS/cm147010DIN EN 27888 : 1993-11
Sulfat (SO4)mg/l1501DIN EN ISO 10304-1 : 2009-07
Chrom (Cr)µg/l53DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Kupfer (Cu)µg/l385DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Vanadium (V)µg/l252DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Acenaphthylenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Acenaphthenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Fluorenµg/l<0,010 (+)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Phenanthrenµg/l0,0170,01DIN 38407-39 : 2011-09
Anthracenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Fluoranthenµg/l0,0130,01DIN 38407-39 : 2011-09
Pyrenµg/l<0,010 (+)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Benzo(a)anthracenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Chrysenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Benzo(b)fluoranthenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Benzo(k)fluoranthenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Benzo(a)pyrenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Dibenzo(ah)anthracenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Benzo(ghi)perylenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
Indeno(1,2,3-cd)pyrenµg/l<0,0030 (NWG)0,01DIN 38407-39 : 2011-09
PAK 15 Summe gem. ErsatzbaustoffVµg/l<0,050 # 5 )0,05Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter
PAK 15 Summe gem. BBodSchV 2021µg/l<0,050 x )0,05Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter

2021

x) Einzelwerte, die die Nachweis- oder Bestimmungsgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. #5) Einzelwerte, die die Nachweisgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. Bei Einzelwerten, die zwischen Nachweis- und Bestimmungsgrenze liegen, wurde die halbe Bestimmungsgrenze zur Berechnung zugrunde gelegt. Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar. Das Zeichen "<....(NWG)" oder n.n. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff ist bei nebenstehender Nachweisgrenze nicht nachzuweisen. Das Zeichen "<....(+)" in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff wurde im Bereich zwischen Nachweisgrenze und Bestimmungsgrenze qualitativ nachgewiesen. Die parameterspezifischen analytischen Messunsicherheiten sowie Informationen zum Berechnungsverfahren sind auf Anfrage verfügbar, sofern die berichteten Ergebnisse oberhalb der parameterspezifischen Bestimmungsgrenze liegen. Die Mindestleistungskriterien der angewandten Verfahren beruhen bezüglich der Messunsicherheit in der Regel auf der Richtlinie 2009/90/EG der Europäischen Kommission.

Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz.

Für die Messung nach DIN EN ISO 10304-1 : 2009-07 wurde das erstelle Eluat/Perkolat bis zur weiteren Bearbeitung im Dunkeln gekühlt aufbewahrt.

Für die Messung nach DIN EN ISO 10523 : 2012-04 wurde das erstelle Eluat/Perkolat bis zur weiteren Bearbeitung im Dunkeln gekühlt aufbewahrt.

Seite 2 von 3 11P-ED-20491912-72-COD AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny 102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD

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Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400 PRÜFBERICHT Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846789 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Mauerwerk

Für die Messung nach DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 wurde das erstellte Eluat/Perkolat mittels konzentrierter Salpetersäure stabilisiert.

Für die Messung nach DIN EN ISO 7027 : 2000-04 wurde das erstelle Eluat/Perkolat bis zur weiteren Bearbeitung im Dunkeln gekühlt aufbewahrt.

Für die Messung nach DIN EN 27888 : 1993-11 wurde das erstellte Eluat/Perkolat bis zur Messung im Dunkeln gekühlt aufbewahrt.

Für die Messung nach DIN EN 38404-4 : 1976-12 wurde das erstellte Eluat/Perkolat nicht stabilisiert.

Für die Messung nach DIN 38407-39 : 2011-09 wurde das erstellte Eluat/Perkolat bis zur weiteren Bearbeitung im Dunkeln gekühlt aufbewahrt.

Hinweis zum Probenahmedatum: Das Probenahmedatum ist eine Kundeninformation.

Für die Eluaterstellung wurden 250 g Trockenmasse +/- 12,5 g mit 500 ml deionisiertem Wasser versetzt und über einen Zeitraum von 24 h eluiert.Die Fest-/Flüssigphasentrennung erfolgte für mobilisierbare anorganische Stoffe gemäß Zentrifugation/Membranfiltration, für mobilisierbare organische Stoffe gemäßZentrifugation/Glasfaserfiltration.

Beginn der Prüfungen: 19.04.2023 Ende der Prüfungen: 24.04.2023

Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die geprüften Gegenstände. In Fällen, wo das Prüflabor nicht für die Probenahme verantwortlich war, gelten die berichteten Ergebnisse für die Proben wie erhalten. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig. Die Ergebnisse in diesem Prüfbericht werden gemäß der mit Ihnen schriftlich gemäß Auftragsbestätigung getroffenen Vereinbarung in vereinfachter Weise i.S. der DIN EN ISO/IEC 17025:2018, Abs. 7.8.1.3 berichtet.

AGROLAB Agrar&Umwelt Frau Larissa Gorski, Tel. 0431/22138-581 Service Team Umwelt 1, Email: umwelt1.kiel@agrolab.de

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AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny .tenhcieznnekeg " )*

" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD

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Hessen Mobil Straßen- u. Verkehrsmanagement Groß-Gerauer Weg 4 64295 Darmstadt

Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400

PRÜFBERICHT

Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846332 Mineralisch/Anorganisches Material Rechnungsnehmer 27026864 Hessen Mobil Straßen und Verkehrsmanagement Probeneingang 19.04.2023 Probenahme 14.04.2023 Probenehmer Auftraggeber Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Schornstein + Räucherkammer KG

Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode Feststoff .tenhcieznnekeg

" )*

" lobmyS med tim dnis ne

31P-E erhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid

n

Analyse in der GesamtfraktionDIN 19747 : 2009-07
Trockensubstanz%° 98,90,1DIN EN 14346 : 2007-03, Verfahren A
Backenbrecher°DIN 19747 : 2009-07
EOXmg/kg<1,01DIN 38414-17 : 2017-01
KönigswasseraufschlußDIN EN 13657 : 2003-01
Arsen (As)mg/kg4,111DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Blei (Pb)mg/kg<5,005DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Cadmium (Cd)mg/kg0,080,06DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Chrom (Cr)mg/kg8,821DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Kupfer (Cu)mg/kg2,792DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Nickel (Ni)mg/kg4,372DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Quecksilber (Hg)mg/kg<0,0660,066DIN EN ISO 12846 : 2012-08
Thallium (Tl)mg/kg<0,10,1DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Zink (Zn)mg/kg12,86DIN EN ISO 17294-2 : 2005-02
Kohlenwasserstoffe C10-C22 (GC)mg/kg<5050DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 (Schüttelextr.)
Kohlenwasserstoffe C10-C40 (GC)mg/kg<5050DIN EN 14039 : 2005-01 + LAGA KW/04 : 2019-09 (Schüttelextr.)
Naphthalinmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Acenaphthylenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Acenaphthenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Fluorenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Phenanthrenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Anthracenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Fluoranthenmg/kg0,410,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Pyrenmg/kg0,340,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(a)anthracenmg/kg0,220,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Chrysenmg/kg0,350,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(b)fluoranthenmg/kg0,300,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)

(Verfahren A) Seite 1 von 3 ED-20491912-72-COD AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny ni eiD

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Dr.-Hell-Str. 6, 24107 Kiel, Germany www.agrolab.de

Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400 PRÜFBERICHT Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846332 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Schornstein + Räucherkammer KG Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode

.tenhcieznnekeg

" )*

" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hci

Benzo(k)fluoranthenmg/kg0,130,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(a)pyrenmg/kg0,0740,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Dibenz(ah)anthracenmg/kg<0,0500,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(ghi)perylenmg/kg0,0920,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg0,110,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
PAK-Summe (nach EPA)mg/kg2,03 x )Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter
PCB (28)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB (52)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB (101)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB (138)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB (118)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB (153)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB (180)mg/kg<0,0100,01DIN EN 15308 : 2016-12 (Schüttelextr.)
PCB-Summe (6 Kongenere)mg/kgn.b.Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter
PCB-Summemg/kgn.b.Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter

Einzelparameter Eluat ilßeilhc

cssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerha

EluaterstellungDIN EN 12457-4 : 2003-01
Temperatur Eluat°C21,10DIN 38404-4 : 1976-12
pH-Wert8,42DIN EN ISO 10523 : 2012-04
elektrische LeitfähigkeitµS/cm116010DIN EN 27888 : 1993-11
TOC *)mg/l21110DIN EN 1484 : 2019-04
Chlorid (Cl)mg/l1201DIN EN ISO 10304-1 : 2009-07
Sulfat (SO4)mg/l2101DIN EN ISO 10304-1 : 2009-07
Phenolindexmg/l0,0630,01DIN EN ISO 14402 : 1999-12
Arsen (As)mg/l0,0250,001DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Blei (Pb)mg/l0,0120,001DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Cadmium (Cd)mg/l0,00240,0003DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Chrom (Cr)mg/l0,0120,003DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Kupfer (Cu)mg/l0,0260,005DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Nickel (Ni)mg/l0,0150,007DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Quecksilber (Hg)mg/l<0,000030,00003DIN EN ISO 12846 : 2012-08
Zink (Zn)mg/l0,150,03DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01

Zink (Zn) mg/l 0,15 0,03

x) Einzelwerte, die die Nachweis- oder Bestimmungsgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar. Die parameterspezifischen analytischen Messunsicherheiten sowie Informationen zum Berechnungsverfahren sind auf Anfrage verfügbar, sofern die berichteten Ergebnisse oberhalb der parameterspezifischen Bestimmungsgrenze liegen. Die Mindestleistungskriterien der angewandten Verfahren beruhen bezüglich der Messunsicherheit in der Regel auf der Richtlinie 2009/90/EG der Europäischen Kommission.

Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz. Seite 2 von 3 41P-ED-20491912-72-COD AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny hafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD

[Seite 50]

Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400 PRÜFBERICHT Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846332 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Schornstein + Räucherkammer KG

Hinweis zum Probenahmedatum: Das Probenahmedatum ist eine Kundeninformation.

Hinweis zum TOC im Eluat: Methodenbedingt gilt TOC im Eluat = DOC im Eluat.

Beginn der Prüfungen: 19.04.2023 Ende der Prüfungen: 25.04.2023

Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die geprüften Gegenstände. In Fällen, wo das Prüflabor nicht für die Probenahme verantwortlich war, gelten die berichteten Ergebnisse für die Proben wie erhalten. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig. Die Ergebnisse in diesem Prüfbericht werden gemäß der mit Ihnen schriftlich gemäß Auftragsbestätigung getroffenen Vereinbarung in vereinfachter Weise i.S. der DIN EN ISO/IEC 17025:2018, Abs. 7.8.1.3 berichtet.

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AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny .tenhcieznnekeg " )*

" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD

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Hessen Mobil Straßen- u. Verkehrsmanagement Groß-Gerauer Weg 4 64295 Darmstadt

Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400

PRÜFBERICHT

Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846790 Mineralisch/Anorganisches Material Rechnungsnehmer 27026864 Hessen Mobil Straßen und Verkehrsmanagement Probeneingang 19.04.2023 Probenahme 14.04.2023 Probenehmer Auftraggeber Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Schornstein + Räucherkammer KG

Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode Feststoff .tenhcieznnekeg

" )*

" lobmyS med tim dnis ne

erhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemuk

Masse Laborprobekg° 3,800,02DIN 19747 : 2009-07
Trockensubstanz%° 99,00,1DIN EN 14346 : 2007-03, Verfahren A
Wassergehalt%° 1,00Berechnung
Naphthalinmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Acenaphthylenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Acenaphthenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Fluorenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Phenanthrenmg/kg<0,050 (+)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Anthracenmg/kg<0,010 (NWG)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Fluoranthenmg/kg0,200,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Pyrenmg/kg0,150,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(a)anthracenmg/kg0,0680,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Chrysenmg/kg0,130,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(b)fluoranthenmg/kg0,0970,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(k)fluoranthenmg/kg<0,050 (+)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(a)pyrenmg/kg<0,050 (+)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Dibenzo(ah)anthracenmg/kg<0,050 (+)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Benzo(ghi)perylenmg/kg<0,050 (+)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg<0,050 (+)0,05DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
PAK EPA Summe gem. ErsatzbaustoffVmg/kg<1,0 # 5 )1Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter
PAK EPA Summe gem. BBodSchV 2021mg/kg<1,0 x )1Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter

2021 Eluat Eluatanalyse in der Fraktion <32 mm DIN 19529 : 2015-12

Seite 1 von 3 61P-ED-20491912-72-COD AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny koD meseid ni eiD

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Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400 PRÜFBERICHT Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846790 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Schornstein + Räucherkammer KG Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode

.tenhcieznnekeg

" )*

" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 81

Fraktion < 32 mm%° 50,30,1DIN 19529 : 2015-12
Fraktion > 32 mm%° 49,70,1Berechnung
Eluat (DIN 19529)°DIN 19529 : 2015-12
Trübung nach GF-FiltrationNTU10,2DIN EN ISO 7027 : 2000-04
Temperatur Eluat°C19,70DIN 38404-4 : 1976-12
pH-Wert7,92DIN EN ISO 10523 : 2012-04
elektrische LeitfähigkeitµS/cm345010DIN EN 27888 : 1993-11
Sulfat (SO4)mg/l6801DIN EN ISO 10304-1 : 2009-07
Chrom (Cr)µg/l493DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Kupfer (Cu)µg/l1055DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Vanadium (V)µg/l652DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01
Acenaphthylenµg/l0,0300,01DIN 38407-39 : 2011-09
Acenaphthenµg/l0,0390,01DIN 38407-39 : 2011-09
Fluorenµg/l0,0440,01DIN 38407-39 : 2011-09
Phenanthrenµg/l1,70,01DIN 38407-39 : 2011-09
Anthracenµg/l0,160,01DIN 38407-39 : 2011-09
Fluoranthenµg/l4,20,01DIN 38407-39 : 2011-09
Pyrenµg/l2,50,01DIN 38407-39 : 2011-09
Benzo(a)anthracenµg/l<0,50 (+) v a )0,5DIN 38407-39 : 2011-09
Chrysenµg/l0,740,01DIN 38407-39 : 2011-09
Benzo(b)fluoranthenµg/l<0,50 (+) v a )0,5DIN 38407-39 : 2011-09
Benzo(k)fluoranthenµg/l0,0690,01DIN 38407-39 : 2011-09
Benzo(a)pyrenµg/l0,0500,01DIN 38407-39 : 2011-09
Dibenzo(ah)anthracenµg/l0,0180,01DIN 38407-39 : 2011-09
Benzo(ghi)perylenµg/l0,150,01DIN 38407-39 : 2011-09
Indeno(1,2,3-cd)pyrenµg/l0,120,01DIN 38407-39 : 2011-09
PAK 15 Summe gem. ErsatzbaustoffVµg/l10 # 5 )0,05Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter
PAK 15 Summe gem. BBodSchV 2021µg/l9,8 x )0,05Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter

2021

x) Einzelwerte, die die Nachweis- oder Bestimmungsgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. #5) Einzelwerte, die die Nachweisgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. Bei Einzelwerten, die zwischen Nachweis- und Bestimmungsgrenze liegen, wurde die halbe Bestimmungsgrenze zur Berechnung zugrunde gelegt. va) Die Nachweis- bzw. Bestimmungsgrenze musste erhöht werden, da die vorliegende Konzentration erforderte, die Probe in den gerätespezifischen Arbeitsbereich zu verdünnen. Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar. Das Zeichen "<....(NWG)" oder n.n. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff ist bei nebenstehender Nachweisgrenze nicht nachzuweisen. Das Zeichen "<....(+)" in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff wurde im Bereich zwischen Nachweisgrenze und Bestimmungsgrenze qualitativ nachgewiesen. Die parameterspezifischen analytischen Messunsicherheiten sowie Informationen zum Berechnungsverfahren sind auf Anfrage verfügbar, sofern die berichteten Ergebnisse oberhalb der parameterspezifischen Bestimmungsgrenze liegen. Die Mindestleistungskriterien der angewandten Verfahren beruhen bezüglich der Messunsicherheit in der Regel auf der Richtlinie 2009/90/EG der Europäischen Kommission.

Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz.

Für die Messung nach DIN EN ISO 10304-1 : 2009-07 wurde das erstelle Eluat/Perkolat bis zur weiteren Bearbeitung im Dunkeln gekühlt aufbewahrt.

Für die Messung nach DIN EN ISO 10523 : 2012-04 wurde das erstelle Eluat/Perkolat bis zur weiteren Bearbeitung im Dunkeln gekühlt aufbewahrt.

Seite 2 von 3 71P-ED-20491912-72-COD AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny 102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD

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Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400 PRÜFBERICHT Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846790 Mineralisch/Anorganisches Material Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Schornstein + Räucherkammer KG

Für die Messung nach DIN EN ISO 17294-2 : 2017-01 wurde das erstellte Eluat/Perkolat mittels konzentrierter Salpetersäure stabilisiert.

Für die Messung nach DIN EN ISO 7027 : 2000-04 wurde das erstelle Eluat/Perkolat bis zur weiteren Bearbeitung im Dunkeln gekühlt aufbewahrt.

Für die Messung nach DIN EN 27888 : 1993-11 wurde das erstellte Eluat/Perkolat bis zur Messung im Dunkeln gekühlt aufbewahrt.

Für die Messung nach DIN EN 38404-4 : 1976-12 wurde das erstellte Eluat/Perkolat nicht stabilisiert.

Für die Messung nach DIN 38407-39 : 2011-09 wurde das erstellte Eluat/Perkolat bis zur weiteren Bearbeitung im Dunkeln gekühlt aufbewahrt.

Hinweis zum Probenahmedatum: Das Probenahmedatum ist eine Kundeninformation.

Für die Eluaterstellung wurden 250 g Trockenmasse +/- 12,5 g mit 500 ml deionisiertem Wasser versetzt und über einen Zeitraum von 24 h eluiert.Die Fest-/Flüssigphasentrennung erfolgte für mobilisierbare anorganische Stoffe gemäß Zentrifugation/Membranfiltration, für mobilisierbare organische Stoffe gemäßZentrifugation/Glasfaserfiltration.

Beginn der Prüfungen: 19.04.2023 Ende der Prüfungen: 25.04.2023

Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die geprüften Gegenstände. In Fällen, wo das Prüflabor nicht für die Probenahme verantwortlich war, gelten die berichteten Ergebnisse für die Proben wie erhalten. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig. Die Ergebnisse in diesem Prüfbericht werden gemäß der mit Ihnen schriftlich gemäß Auftragsbestätigung getroffenen Vereinbarung in vereinfachter Weise i.S. der DIN EN ISO/IEC 17025:2018, Abs. 7.8.1.3 berichtet.

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AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny .tenhcieznnekeg " )*

" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD

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Hessen Mobil Straßen- u. Verkehrsmanagement Groß-Gerauer Weg 4 64295 Darmstadt

Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400

PRÜFBERICHT

Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846333 Rechnungsnehmer 27026864 Hessen Mobil Straßen und Verkehrsmanagement Probeneingang 19.04.2023 Probenahme 14.04.2023 Probenehmer Auftraggeber Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Mörtelmasse Heizleitungen KG

Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode Materialprobe Asbest ° nicht VDI 3866, Blatt 5 : 2017-06 nachgewiesen Asbestart .tenhcieznnekeg

" )*

" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreit

tiderkka thcin

h

Asbest Amphibol% (m/m)° nicht nachgewiesen1VDI 3866, Blatt 5 : 2017-06
Asbest Chrysotil% (m/m)° nicht nachgewiesen1VDI 3866, Blatt 5 : 2017-06

Feststoff Analyse in der Gesamtfraktion DIN 19747 : 2009-07 Die parameterspezifischen analytischen Messunsicherheiten sowie Informationen zum Berechnungsverfahren sind auf Anfrage verfügbar, sofern die berichteten Ergebnisse oberhalb der parameterspezifischen Bestimmungsgrenze liegen. Die Mindestleistungskriterien der angewandten Verfahren beruhen bezüglich der Messunsicherheit in der Regel auf der Richtlinie 2009/90/EG der Europäischen Kommission.

Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz.

Hinweis zum Probenahmedatum: Das Probenahmedatum ist eine Kundeninformation.

Asbest: (cid:13)Auf die Beachtung der folgenden Gefahrstoffrichtlinien wird hingewiesen:(cid:13) (cid:13) TRGS 517 2013-02 "Tätigkeiten mit potentiell asbesthaltigen mineralischen Rohstoffen und daraus hergestellten Gemischen und Erzeugnissen." (cid:13) TRGS 519 2019-10 "...für Tätigkeiten mit Asbest und asbesthaltigen Gefahrstoffen bei Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten (ASI- Arbeiten) und bei der Abfallbeseitigung..." (S. 2)(cid:13) (cid:13) Insbesondere dürfen ASI-Arbeiten mit Asbest nur von geeigneten Fachbetrieben sowie Abbruch- und Sanierungsarbeiten bei(cid:13) Vorhandensein von Asbest in schwach gebundener Form nur von zugelassenen Fachbetrieben durchgeführt werden.(cid:13) (cid:13) Alle asbesthaltigen Abfälle sind als gefährlicher Abfall gem. GefStoffV ordnungsgemäß zu entsorgen.

Seite 1 von 2 91P-ED-20491912-72-COD AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD

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Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400 PRÜFBERICHT Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846333 Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Mörtelmasse Heizleitungen KG

Beginn der Prüfungen: 19.04.2023 Ende der Prüfungen: 21.04.2023

Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die geprüften Gegenstände. In Fällen, wo das Prüflabor nicht für die Probenahme verantwortlich war, gelten die berichteten Ergebnisse für die Proben wie erhalten. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig. Die Ergebnisse in diesem Prüfbericht werden gemäß der mit Ihnen schriftlich gemäß Auftragsbestätigung getroffenen Vereinbarung in vereinfachter Weise i.S. der DIN EN ISO/IEC 17025:2018, Abs. 7.8.1.3 berichtet.

AGROLAB Agrar&Umwelt Frau Larissa Gorski, Tel. 0431/22138-581 Service Team Umwelt 1, Email: umwelt1.kiel@agrolab.de

Seite 2 von 2 02P-ED-20491912-72-COD

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Dr.-Hell-Str. 6, 24107 Kiel, Germany www.agrolab.de

AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny .tenhcieznnekeg

" )*

" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD

[Seite 56]

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Dr.-Hell-Str. 6, 24107 Kiel, Germany www.agrolab.de

[@ANALYNR_START=846334] [@BARCODE= | |R] AGROLAB Agrar&Umwelt Dr.-Hell-Str. 6, 24107 Kiel

Hessen Mobil Straßen- u. Verkehrsmanagement Groß-Gerauer Weg 4 64295 Darmstadt

Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400

PRÜFBERICHT

Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846334 Organisches Material Rechnungsnehmer 27026864 Hessen Mobil Straßen und Verkehrsmanagement Probeneingang 19.04.2023 Probenahme 14.04.2023 Probenehmer Auftraggeber Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Dachpappe Scheune

Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode Materialprobe Asbest ° nicht VDI 3866, Blatt 5 : 2017-06 nachgewiesen Asbestart .tenhcieznnekeg

" )*

" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreit

tiderkka thcin

h

Asbest Amphibol% (m/m)° nicht nachgewiesen1VDI 3866, Blatt 5 : 2017-06
Asbest Chrysotil% (m/m)° nicht nachgewiesen1VDI 3866, Blatt 5 : 2017-06

Feststoff hcilßeil

lhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV nete

Analyse in der GesamtfraktionDIN 19747 : 2009-07
Naphthalinmg/kg° <1,3 m v )1,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Acenaphthylenmg/kg° <1,3 m v )1,25DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Acenaphthenmg/kg° <1,3 m v )1,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Fluorenmg/kg° <1,3 m v )1,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Phenanthrenmg/kg° <1,3 m v )1,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Anthracenmg/kg° <1,3 m v )1,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Fluoranthenmg/kg° <1,3 m v )1,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Pyrenmg/kg° <1,3 m v )1,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Benzo(a)anthracenmg/kg° <1,3 m v )1,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Chrysenmg/kg° 1,30,05DIN ISO 18287 : 2006-05
Benzo(b)fluoranthenmg/kg° 1,80,05DIN ISO 18287 : 2006-05
Benzo(k)fluoranthenmg/kg° <1,3 m v )1,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Benzo(a)pyrenmg/kg° <1,3 m v )1,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg° <1,3 m v )1,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Dibenzo(a,h)anthracenmg/kg° <1,3 m v )1,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Benzo(ghi)perylenmg/kg° <1,3 m v )1,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Summe PAK (EPA)mg/kg° 3,10 x )Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter

Einzelparameter

Seite 1 von 2 12P-ED-20491912-72-COD AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny ethcireb tnemukoD meseid ni eiD

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Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400 PRÜFBERICHT Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846334 Organisches Material Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Dachpappe Scheune x) Einzelwerte, die die Nachweis- oder Bestimmungsgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. mv) Die Bestimmung-, bzw. Nachweisgrenze musste erhöht werden, da zur Analyse das zu vermessende Material aufgrund seiner Probenbeschaffenheit verdünnt werden musste. Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar. Die parameterspezifischen analytischen Messunsicherheiten sowie Informationen zum Berechnungsverfahren sind auf Anfrage verfügbar, sofern die berichteten Ergebnisse oberhalb der parameterspezifischen Bestimmungsgrenze liegen. Die Mindestleistungskriterien der angewandten Verfahren beruhen bezüglich der Messunsicherheit in der Regel auf der Richtlinie 2009/90/EG der Europäischen Kommission.

Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz.

Hinweis zum Probenahmedatum: Das Probenahmedatum ist eine Kundeninformation.

Asbest: (cid:13)Auf die Beachtung der folgenden Gefahrstoffrichtlinien wird hingewiesen:(cid:13) (cid:13) TRGS 517 2013-02 "Tätigkeiten mit potentiell asbesthaltigen mineralischen Rohstoffen und daraus hergestellten Gemischen und Erzeugnissen." (cid:13) TRGS 519 2019-10 "...für Tätigkeiten mit Asbest und asbesthaltigen Gefahrstoffen bei Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten (ASI- Arbeiten) und bei der Abfallbeseitigung..." (S. 2)(cid:13) (cid:13) Insbesondere dürfen ASI-Arbeiten mit Asbest nur von geeigneten Fachbetrieben sowie Abbruch- und Sanierungsarbeiten bei(cid:13) Vorhandensein von Asbest in schwach gebundener Form nur von zugelassenen Fachbetrieben durchgeführt werden.(cid:13) (cid:13) Alle asbesthaltigen Abfälle sind als gefährlicher Abfall gem. GefStoffV ordnungsgemäß zu entsorgen.

Beginn der Prüfungen: 19.04.2023 Ende der Prüfungen: 21.04.2023

Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die geprüften Gegenstände. In Fällen, wo das Prüflabor nicht für die Probenahme verantwortlich war, gelten die berichteten Ergebnisse für die Proben wie erhalten. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig. Die Ergebnisse in diesem Prüfbericht werden gemäß der mit Ihnen schriftlich gemäß Auftragsbestätigung getroffenen Vereinbarung in vereinfachter Weise i.S. der DIN EN ISO/IEC 17025:2018, Abs. 7.8.1.3 berichtet.

AGROLAB Agrar&Umwelt Frau Larissa Gorski, Tel. 0431/22138-581 Service Team Umwelt 1, Email: umwelt1.kiel@agrolab.de

Seite 2 von 2 22P-ED-20491912-72-COD

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AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny .tenhcieznnekeg

" )*

" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD

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[@ANALYNR_START=846335] [@BARCODE= | |R] AGROLAB Agrar&Umwelt Dr.-Hell-Str. 6, 24107 Kiel

Hessen Mobil Straßen- u. Verkehrsmanagement Groß-Gerauer Weg 4 64295 Darmstadt

Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400

PRÜFBERICHT

Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846335 Organisches Material Rechnungsnehmer 27026864 Hessen Mobil Straßen und Verkehrsmanagement Probeneingang 19.04.2023 Probenahme 14.04.2023 Probenehmer Auftraggeber Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Dachpappe Bodenabdichtung Scheune hinten

Einheit Ergebnis Best.-Gr. Methode Materialprobe Asbest ° nicht VDI 3866, Blatt 5 : 2017-06 nachgewiesen Asbestart .tenhcieznnekeg

" )*

" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreit

tiderkka thcin

h

Asbest Amphibol% (m/m)° nicht nachgewiesen1VDI 3866, Blatt 5 : 2017-06
Asbest Chrysotil% (m/m)° nicht nachgewiesen1VDI 3866, Blatt 5 : 2017-06

Feststoff hcilßeil

lhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV nete

Analyse in der GesamtfraktionDIN 19747 : 2009-07
Naphthalinmg/kg° <0,25 m v )0,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Acenaphthylenmg/kg° <0,25 m v )0,25DIN ISO 18287 : 2006-05 (Verfahren A)
Acenaphthenmg/kg° <0,25 m v )0,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Fluorenmg/kg° <0,25 m v )0,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Phenanthrenmg/kg° 0,900,05DIN ISO 18287 : 2006-05
Anthracenmg/kg° <0,25 m v )0,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Fluoranthenmg/kg° 1,40,05DIN ISO 18287 : 2006-05
Pyrenmg/kg° 0,580,05DIN ISO 18287 : 2006-05
Benzo(a)anthracenmg/kg° <0,25 m v )0,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Chrysenmg/kg° 0,310,05DIN ISO 18287 : 2006-05
Benzo(b)fluoranthenmg/kg° 0,530,05DIN ISO 18287 : 2006-05
Benzo(k)fluoranthenmg/kg° <0,25 m v )0,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Benzo(a)pyrenmg/kg° <0,25 m v )0,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Indeno(1,2,3-cd)pyrenmg/kg° <0,25 m v )0,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Dibenzo(a,h)anthracenmg/kg° <0,25 m v )0,25DIN ISO 18287 : 2006-05
Benzo(ghi)perylenmg/kg° 0,440,05DIN ISO 18287 : 2006-05
Summe PAK (EPA)mg/kg° 4,16 x )Berechnung aus Messwerten der Einzelparameter

Einzelparameter

Seite 1 von 2 32P-ED-20491912-72-COD AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny ethcireb tnemukoD meseid ni eiD

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Datum 25.04.2023 Kundennr. 27053400 PRÜFBERICHT Auftrag 2269628 U 3/23, B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau, Schlau Analysennr. 846335 Organisches Material Kunden-Probenbezeichnung B 454 MP Dachpappe Bodenabdichtung Scheune hinten x) Einzelwerte, die die Nachweis- oder Bestimmungsgrenze unterschreiten, wurden nicht berücksichtigt. mv) Die Bestimmung-, bzw. Nachweisgrenze musste erhöht werden, da zur Analyse das zu vermessende Material aufgrund seiner Probenbeschaffenheit verdünnt werden musste. Erläuterung: Das Zeichen "<" oder n.b. in der Spalte Ergebnis bedeutet, der betreffende Stoff ist bei nebenstehender Bestimmungsgrenze nicht quantifizierbar. Die parameterspezifischen analytischen Messunsicherheiten sowie Informationen zum Berechnungsverfahren sind auf Anfrage verfügbar, sofern die berichteten Ergebnisse oberhalb der parameterspezifischen Bestimmungsgrenze liegen. Die Mindestleistungskriterien der angewandten Verfahren beruhen bezüglich der Messunsicherheit in der Regel auf der Richtlinie 2009/90/EG der Europäischen Kommission.

Die Analysenwerte der Feststoffparameter beziehen sich auf die Trockensubstanz, bei den mit ° gekennzeichneten Parametern auf die Originalsubstanz.

Hinweis zum Probenahmedatum: Das Probenahmedatum ist eine Kundeninformation.

Asbest: (cid:13)Auf die Beachtung der folgenden Gefahrstoffrichtlinien wird hingewiesen:(cid:13) (cid:13) TRGS 517 2013-02 "Tätigkeiten mit potentiell asbesthaltigen mineralischen Rohstoffen und daraus hergestellten Gemischen und Erzeugnissen." (cid:13) TRGS 519 2019-10 "...für Tätigkeiten mit Asbest und asbesthaltigen Gefahrstoffen bei Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten (ASI- Arbeiten) und bei der Abfallbeseitigung..." (S. 2)(cid:13) (cid:13) Insbesondere dürfen ASI-Arbeiten mit Asbest nur von geeigneten Fachbetrieben sowie Abbruch- und Sanierungsarbeiten bei(cid:13) Vorhandensein von Asbest in schwach gebundener Form nur von zugelassenen Fachbetrieben durchgeführt werden.(cid:13) (cid:13) Alle asbesthaltigen Abfälle sind als gefährlicher Abfall gem. GefStoffV ordnungsgemäß zu entsorgen.

Beginn der Prüfungen: 19.04.2023 Ende der Prüfungen: 21.04.2023

Die Ergebnisse beziehen sich ausschließlich auf die geprüften Gegenstände. In Fällen, wo das Prüflabor nicht für die Probenahme verantwortlich war, gelten die berichteten Ergebnisse für die Proben wie erhalten. Die auszugsweise Vervielfältigung des Berichts ohne unsere schriftliche Genehmigung ist nicht zulässig. Die Ergebnisse in diesem Prüfbericht werden gemäß der mit Ihnen schriftlich gemäß Auftragsbestätigung getroffenen Vereinbarung in vereinfachter Weise i.S. der DIN EN ISO/IEC 17025:2018, Abs. 7.8.1.3 berichtet.

AGROLAB Agrar&Umwelt Frau Larissa Gorski, Tel. 0431/22138-581 Service Team Umwelt 1, Email: umwelt1.kiel@agrolab.de

Seite 2 von 2 42P-ED-20491912-72-COD

AGROLAB Agrar und Umwelt GmbH

Dr.-Hell-Str. 6, 24107 Kiel, Germany www.agrolab.de

AG Hildesheim Geschäftsführer HRB 200557 Dr. Paul Wimmer Ust./VAT-ID-Nr: Dr. Jens Radicke DE 198 696 523 Dr. Stephanie Nagorny .tenhcieznnekeg

" )*

" lobmyS med tim dnis nerhafreV etreitiderkka thcin hcilßeilhcssuA .treitiderkka 8102:52071 CEI/OSI NE NID ßämeg dnis nerhafreV netethcireb tnemukoD meseid ni eiD

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Hessen Mobil HESSEN Straßen- und Verkehrsmanagement

Probenahmeprotokoll

über die Entnahme von Boden-/Abfallproben nach LAGA PN 98

AG: AST__Marburg__ PSP-Element: _

Baumaßnahme: _B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau Hauptstr.2 _

Probenehmer: (in Druckbuchstaben) P. Pinto Aranda, C. Seeger, M. Schlau

Datum: 14.3.23 _ Uhrzeit: 10:00 - 15:00 Temp.:_____°C Witterung ^ trocken D feucht

Probenbezeichnung: _MP Schornstein + Räucherkammer

Grund der Probenahme/Anlass: _Deklaration für Abbruch

Ort der Probenahme: Stadtallendorf, Hauptstr. 2_

Ausbaustoff: O natürlicher Boden/Fels D Auffüllung Q Straßenaufbruch ^ Bauschutt

□ Sonstiges:______________________

Art der Lagerung: □ anstehend □ Halde □ Halde abgedeckt

□

Menge des Abfalls: ca. 10-15 m3_ Entnahmetiefe: 0 -15 cm

Herkunft des Abfalls: gemauerter Schornstein und offene gemauerte Räucherkammer im KG Beschreibung des Materials bei der Probenahme:

Geruch: ohne Gasentwicklung/Reaktion: ^ nein □ ja

Konsistenz: fest Farbe: rotbraun, schwarz belegt

Bestandteile / Homogenität: Mauerwerk Schornstein und Mauerwerk mit Rußablagerungen als Räucherkammer im KG.

Fremdbestandteile: ■________

□ Einzelprobe ^ Mischprobe aus _12 Einzelproben Entnahmegerät: Hammer, Meißel.

Art der Probengefäße: ^ Kunststoff □ Glas □ Sonstige:______________________

Vermutete/bekannte Schadstoffe: PAK____

Bemerkungen / Lageskizze / Probenbehandlung / Anwesende (ggfs. Rückseite benutzen):

Probenehmer: Ort, Datum, Unterschrift

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Hessen Mobil HESSEN Straßen- und Verkehrsmanagement

Probenahmeprotokoll

über die Entnahme von Boden-/Abfallproben nach LAGA PN 98

AG: AST__Marburg__ PSP-Element: _

Baumaßnahme: _B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau Hauptstr.2 _

Probenehmer: (in Druckbuchstaben) P. Plnto Aranda, C. Seeger, M. Schlau

Datum: 14.3.23 _ Uhrzeit: 10:00 - 15:00 Temp.:____ _ °C Witterung ^ trocken G feucht

Probenbezeichnung: _MP Dachziegel

Grund der Probenahme/Anlass: _Deklaration für Abbruch

Ort der Probenahme: Stadtallendorf, Hauptstr. 2_

Ausbaustoff: □ natürlicher Boden/Fels □ Auffüllung □ Straßenaufbruch G Bauschutt

□ Sonstiges:_____________^^^______________

G G G

Art der Lagerung: anstehend Halde Halde abgedeckt

.Dacheindeckung__

Menge des Abfalls: ca. 10 m3_ Entnahmetiefe:

Herkunft des Abfalls: _Dacheindeckung _

Beschreibung des Materials bei der Probenahme:

G G ja,

Geruch: ohne____ Gasentwicklung/Reaktion: nein

Konsistenz: _fest Farbe: rotbraun

Bestandteile / Homogenität: Dachziegel

Fremdbestandteile:____________

G

Einzelprobe G Mischprobe aus 8 Einzelproben Entnahmegerät:____

G G G

Art der Probengefäße: Kunststoff Glas Sonstige:_____________

Vermutete/bekannte Schadstoffe:______________________________________

Bemerkungen / Lageskizze / Probenbehandlung / Anwesende (ggfs. Rückseite benutzen):

Probenehmer/Ort, Datum, Unterschrift

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Hessen Mobil HESSEN Straßen- und Verkehrsmanagement

Probenahmeprotokoll

über die Entnahme von Boden-/Abfallproben nach LAGA PN 98

AG: AST__Marburg__ PSP-Element: _

Baumaßnahme: _B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau Hauptstr.2 _

Probenehmer: (in Druckbuchstaben) P. Pinto Aranda, C. Seeger, M. Schlau

Datum: 14.3.23 _ Uhrzeit: 10:00 - 15:00 Temp.:_____°C Witterung ^ trocken □ feucht

Probenbezeichnung: _MP Mauerwerk

Grund der Probenahme/Anlass: _Deklaration für Abbruch

Ort der Probenahme: Stadtallendorf, Hauptstr. 2_

Ausbaustoff: D natürlicher Boden/Fels G Auffüllung G Straßenaufbruch G Bauschutt

G

Sonstiges:_________________________________________________________

G G G

Art der Lagerung: anstehend Halde Halde abgedeckt

Gebäude

Menge des Abfalls: Entnahmetiefe: 0-20 cm

Herkunft des Abfalls: _Gebäudesubstanz _

Beschreibung des Materials bei der Probenahme:

G G ja__

Geruch: ohne____Gasentwicklung/Reaktion: nein

Konsistenz: _fest Farbe: rot, grau,

Bestandteile / Homogenität: Mauerwerk / Ziegelsteine KG , - Außen, EG_

Fremdbestandteile:___________ _

G G

Einzelprobe Mischprobe aus 20 Einzelproben Entnahmegerät: Kernbohrgerät, Hammer, Meißel______

G G G

Art der Probengefäße: Kunststoff Glas Sonstige:____________________________

Vermutete/bekannte Schadstoffe:_________________________________

Bemerkungen / Lageskizze / Probenbehandlung / Anwesende (ggfs. Rückseite benutzen):

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Hessen Mobil HESSEN Straßen- und Verkehrsmanagement

Probenahmeprotokoll

über die Entnahme von Boden-/Abfallproben nach LAGA PN 98

AG: AST__Marburg__ PSP-Element: _

Baumaßnahme: _B 454 Stadtallendorf, Gebäuderückbau Hauptstr.2 _

Probenehmer: (in Druckbuchstaben) P. Plnto Aranda, C. Seeger, M. Schlau

Datum: 14.3.23 _ Uhrzeit: 10:00 - 15:00 Temp.:_____°C Witterung ^ trocken □ feucht

Probenbezeichnung: _MP Beton

Grund der Probenahme/Anlass: _Deklaration für Abbruch

Ort der Probenahme: Stadtallendorf, Hauptstr. 2_

Ausbaustoff: □ natürlicher Boden/Fels □ Auffüllung □ Straßenaufbruch ^ Bauschutt

□ Sonstiges:______________________________________

Art der Lagerung: □ anstehend □ Halde ’ □ Halde abgedeckt

Gebäude

Menge des Abfalls: Entnahmetiefe: 0-30 cm

Herkunft des Abfalls: _Gebäudesubstanz _

Beschreibung des Materials bei der Probenahme:

Geruch: ohne____Gasentwicklung/Reaktion: nein □ ja.

Konsistenz: fest Farbe: grau_ Bestandteile / Homogenität: Beton - Bodenplatte KG, Außentreppen, Garagenboden_

Fremdbestandteile: . ^:

□ Einzelprobe □ Mischprobe aus 22__Einzelproben Entnahmegerät: Kernbohrgerät, Hammer, Meißel_____

Art der Probengefäße: □ Kunststoff □ Glas □ Sonstige:

Vermutete/bekannte Schadstoffe:_________________________

Bemerkungen / Lageskizze / Probenbehandlung / Anwesende (ggfs. Rückseite benutzen):

robenehmer: Ort, Datum, Unterschrift

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U 3/ 23 Anlage 4

Gebäuderückbau Stadtallendorf Hauptstr. 2, / B 454

Bild 1: asbesthaltige Bodenbelagsplatten (Flexplatten) im EG

Bild 2: Heizrohrisolierung aus KMF und asbestfreiem Mörtel

B 454 Stadtallendorf, Rückbau Wohngebäude Hauptstr.2

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U 3/ 23 Anlage 4

Bild 3: Deckenplatten Geschäftsraum EG aus KMF

Bild 4: Brandschutztür zum Tankraum im KG

B 454 Stadtallendorf, Rückbau Wohngebäude Hauptstr.2

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U 3/ 23 Anlage 4

Bild 5: Klappe zum Schornstein im KG mit asbesthaltiger Dichtungspappe

Bild 6: asbesthaltige Fensterbank OG

B 454 Stadtallendorf, Rückbau Wohngebäude Hauptstr.2

Alle Unterlagen dieser Ausschreibung