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3D-Bestandsaufnahme, -modellierung und digitales Raumbuch für die Akademie der Künste

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C-02 Leistungsbeschreibung

3D-Aufmaß und Bestandserfassung

AdK Berlin PP4 – Sanierung Akademie der Künste, Pariser Platz 4, Berlin

30.07.2026

Leistungsbeschreibung 3D – Aufmaß und Bestandserfassung AdK Berlin PP4 – Sanierung Akademie der Künste, Pariser Platz 4, Berlin

Konkretisierung der Leistungsinhalte

(=rote Schrift)

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis 1

1 Aufgabenstellung 2

2 Leistungsumfang/geplante Vorgehensweise 4

2.1 Leistungsbaustein 1: Bestandserfassung 4

2.2 Leistungsbaustein 2: Bestandsmodellierung 7

2.3 Leistungsbaustein 3: Raumbuch und Pläne 12

3 Leistungszeitraum 14

Abbildungsverzeichnis 15

Tabellenverzeichnis 15

Geltende Normen und Richtlinien/Anlagen zum Download 16

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1 Aufgabenstellung

Für das Facility Management, den Bauunterhalt und Sanierungsmaßnahmen an der Akademie der Künste (AdK) werden Informationen über das Gebäude mit entsprechender Aufbereitung in Form der folgenden Leistungen benötigt:

  1. Bestandserfassung
  2. Bestandsmodellierung
  3. Raumbuch

Die Zielsetzung dieser Aufgabenstellung, die dem AwF 010 Bestandserfassung und -modellierung gemäß dem BIM-Masterplan für Bundesbauten entspricht, wird im Folgenden beschrieben.

AwF 010 Bestandserfassung und -modellierung

Zur Erstellung einer fundierten Planungsgrundlage und zur Erfassung von Informationen, die in den vorhan- denen 2D-Bestandsunterlagen nicht oder nicht ausreichend zuverlässig vorhanden sind, besteht die Not- wendigkeit, 3D-Bestandsmodelle des Gebäudes zu erstellen. Dies umfasst sowohl die Fassade als auch den „inneren“ Teil des Gebäudes, mit dem Ziel, eine vollständige 3D-Modellierung des Objekts zu ermöglichen.

Im Einzelnen sind die Erfassung und Modellierung der folgenden Bauelemente erforderlich:

  • sämtliche architektonische und baukonstruktive Bauteile innerhalb des Gebäudes, inkl. technischer Anlagen
  • sämtliche architektonische und baukonstruktive Bauteile der Gebäudehülle, inkl. technischer Anla- gen

Die Anforderungen an die Bestandsaufnahme, die dem geforderten Visualisierungsgrad entsprechen, sind im Leistungsbaustein 1 aufgeführt.

Neben der geforderten Informationsdichte für die zu scannenden Bauteile sind mit dem Auftragnehmer auch die erforderlichen Austauschformate (Punktwolkendaten aus 3D-Laserscans) für die weitere Verwen- dung im Rahmen der 3D-Bestandsmodellierung zu vereinbaren. Die Anforderungen an die Bestandsmodel- lierung sind im Leistungsbaustein 2 dargelegt.

Um eine umfassende Dokumentation des Gebäudes zu erstellen sowie den laufenden Betrieb und künftige Sanierungsmaßnahmen damit besser planen und steuern zu können fordert die Auftraggeberin eine Bau- aufnahme bzw. Baudokumentation des Bestands in Form eines digitalen Raumbuchs, welches aus der Be- standsmodellierung abgeleitet werden soll. Die Anforderungen und der Detaillierungsgrad des Raumbuchs sind in Leistungsbaustein 3 beschrieben.  Zugänglichkeiten: Es gibt einzelne Räume in den vier Untergeschossen, die nur eingeschränkt zugänglich sind. Ein Zugang wird im Zuge der Ausführung der Leistungen organisiert.

 Informationen zum Objekt: In den vier Untergeschossen befinden sich Lagerräume. Räume mit abgehängten Decken sind in den kleinteiligen Bereichen in den Ober- und Untergeschossen, WC-Räumen sowie Fluren des Bü- roriegels anzutreffen sowie als Lichtdecke im denkmalgeschützten Bereich. Die Wände der Ausstel-

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lungshallen sind mit einer vorgelagerten Lüftungsebene versehen. Die gesamte Außenhülle der Lie- genschaft besteht mit Ausnahme einiger Terrassen sowie dem begehbaren Bürotrakt aus Glasflä- chen. Für die Nutzungsbereiche der angrenzenden Immobilie des Hotel Adlon (India Club/ TRH China Club) ist von einer Fläche von ca. 2.000 qm Fläche auszugehen. Davon entfallen ca. 400 qm auf den Seiteneingang zur Behrensstraße und der Rest verteilt sich auf die gemeinsam genutzte Durchfahrt sowie die Fluchttreppenhäuser. (Bieterfrage 17, 21)

 Planunterlagen zur Liegenschaft: Seitens Auftraggeberin werden ein Luftbild mit Markierungen zur Präzisierung der aufzunehmen- den Bereiche der Nachbarbebauung sowie Grundrisse der Liegenschaft als Leerpläne zur Verfügung gestellt (EG bis 4. Obergeschoss sowie -1. bis -4. Untergeschoss).

Da es sich um vertrauliche Unterlagen handelt, werden die Planunterlagen erst nach Eingang einer unterzeichneten Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt. Die Vertraulichkeitsverein- barung wird über die Vergabeplattform bereitgestellt und ist auch dort einzureichen. Anschließend werden die Planunterlagen über die Vergabeplattform freigegeben.

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2 Leistungsumfang/geplante Vorgehensweise

Die Aufgabenstellung, d.h. die Digitalisierung und entsprechende 3D-Modellierung des Bestands der Aka- demie der Künste, gliedert sich in 3 verschiedene Leistungsbausteine.

Zunächst werden die notwendigen Grundlagen geschaffen (Leistungsbaustein 1), gleichzeitig werden wei- tere spezifische Informationen erfasst (Leistungsbaustein 2), die zusammen die Umsetzung des BIM- Modells ermöglichen (Leistungsbaustein 3).  Für alle Daten gilt: Grundsätzlich ist der Nachweis zu erbringen, dass die Daten innerhalb der EU verarbeitet werden und verbleiben. (Bieterfrage 10)  Die Datenübergabe erfolgt gemäß den Vorgaben der Auftraggeberin. Der konkrete technische Aus- tausch (voraussichtlich über einen, seitens AG zur Verfügung gestellten BSCW-Server) wird bei Pro- jektstart abgestimmt. (Bieterfrage 49)  Die Erfassung erfolgt grundsätzlich zerstörungsfrei und auf Grundlage sichtbarer bzw. zugänglicher Bauteile. OKRD und UKRD sind zu erfassen, sofern diese sichtbar oder ohne Eingriffe zugänglich sind. Abgehängte Decken oder Vorsatzschalen sind nicht zu öffnen. Verdeckte Konstruktionen so- wie nicht sichtbare Bauteile wie z.B. Fundamente sind nicht Bestandteil der Leistung, sofern diese nicht aus vorhandenen Informationen eindeutig ableitbar sind. (Bieterfrage 2)  Bauteilöffnungen oder sonstige zerstörende Eingriffe sind nicht vorgesehen. Vorhandene und zugängliche Revisionsöffnungen können im Rahmen der Bestanderfassung ge- nutzt werden. Eine Verpflichtung zur Öffnung geschlossener Konstruktionen besteht nicht. (Bieter- frage 3, 66)  Die Erfassung von Aufzugsanlagen erfolgt unter Berücksichtigung des laufenden Betriebs und der jeweiligen Zugänglichkeit. (Bieterfrage 68)

2.1 Leistungsbaustein 1: Bestandserfassung

Um wesentliche Aspekte des bestehenden Gebäudes durch ein geeignetes Aufmaß zu erfassen und eine geeignete Informationsbasis für die Erstellung eines Bestandsmodells zu generieren, ist eine Aufnahme des gesamten Gebäudes, inklusive des Dachs (Bieterfrage 81) mittels Laserscanning erforderlich. Die Nutzungs- bereiche zur angrenzenden Liegenschaft (China Club/Hotel Adlon) sind hierbei ebenfalls zu berücksichtigen, sowie die Nutzungsbereiche der AdK, welche über das Eigentum der BImA hinausgehen, aber dennoch Teil des Gebäudes am Pariser Platz 4 sind und als Grunddienstbarkeit das dienende Grundstück Behrenstraße 72, 10117 Berlin belasten. Diese Nutzungsbereiche umfassen die Bereiche im Gebäude und die gemeinsam genutzte Durchfahrt. Der Zugang zur AdK und den angrenzenden Liegenschaften ist frühzeitig mit den be- teiligten Parteien abzustimmen. Durch die vielseitigen und unterschiedlichen Nutzungsbereiche ist in der Angebotserstellung zu berücksichtigen, dass mehrere Termine anzusetzen sind.

Zur Dokumentation des Bestandes ist ein verformungsgerechtes Aufmaß mit einer maximalen Abweichung von 2 cm erforderlich. Die Fassade der Akademie der Künste ist photogrammetrisch aufzunehmen, um die- selbe genau zu dokumentieren. Dies bildet die Grundlage für spätere Schadenskartierungen usw.  Die Punktwolken dienen der Bestandsmodellierung. Eine Nachbereitung für die Lieferung an den AG über diese Anforderung hinaus ist nicht notwendig. Fehlberechnungen durch Reflexionen oder Spiegelungen anderer Gebäude o.ä. müssen nur korrigiert werden, wenn dies in der Verwendung für die Bestandsmodellierung notwendig ist. (Bieterfragen 29, 50)

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 Die Wahl der Erfassungsmethodik und eingesetzten Hardware obliegt grundsätzlich dem Auftrag- nehmer. Es sind sämtliche Verfahren zulässig, sofern die in den Vergabeunterlagen geforderten Qualitäts-, Vollständigkeits- und Genauigkeitsanforderungen nachweislich eingehalten werden. Die Nachvollziehbarkeit des Genauigkeitskonzeptes, der Qualitätssicherung sowie der methodischen Umsetzung fließen gemäß Zuschlagskriterien in die Angebotswertung mit ein. (Bieterfrage 9, 31, 45)  Zu erfassen sind sichtbare und zugängliche wesentliche bauliche und technische Ausstattungen im Rahmen der zerstörungsfreien Bestandserfassung. Verdeckte Installationen, hinter Verkleidungen oder Möblierung liegende Elemente sowie nicht erkennbare Leitungsführungen sind nicht Be- standteil der Leistung. Eine vollumfängliche modellbasierte TGA-Bestandserfassung ist nicht vor- gesehen. (Bieterfrage 5, 12, 76)  Die Erfassung angrenzender Nachbargebäude ist nicht Bestandteil der Leistung, soweit dies nicht zur Darstellung erforderlicher Schnittstellen notwendig ist. (Bieterfrage 70)

 Erfassungsbedingungen Die Leistungserbringung erfolgt unter Berücksichtigung des laufenden Betriebs und in Abstim- mung mit der Auftraggeberin sowie der Nutzerin vor Ort. Die Vorgehensweise hinsichtlich Zugänglichkeiten, Betriebszeiten, Begehungslogistik und mögli- cher Einschränkungen ist durch den AN vor Beginn der Aufnahme in einem Durchführungskonzept nachvollziehbar darzustellen. Der Nutzer wird Zeitfenster in Abstimmung zur Verfügung stellen. Diese sind Aufgrund des Be- triebs des Gebäudes in den verschiedenen Bereichen unterschiedlich. Die Abstimmung von Zutritten und Schnittstellen erfolgt in Abstimmung mit der Auftraggeberin und der Nutzerin. (Bieterfrage 42, 44) Der Auftragnehmer hat seine Leistungserbringung eigenverantwortlich so zu organisieren, dass die Anforderungen der Leistungsbeschreibung unter den gegebenen Rahmenbedingungen erfüllt werden. Besondere Aufwände auf Grund des laufenden Betriebs, eingeschränkter Zugänglichkei- ten oder organisatorischer Abstimmungen sind im Rahmen der Angebotskalkulation angemessen zu berücksichtigen. (Bieterfrage 8, 64, 67) Die Begehung sensibler Bereiche erfolgt in Abstimmung mit der Auftraggeberin. (Bieterfrage 56)

Das vom damaligen Urheberrechtsinhaber Prof. Dr. Günter Behnisch im Architektenvertrag für den Neu- und Umbau der Akademie der Künste eingeräumte Nutzungsrecht umfasst auch die Er- stellung eines 3D-Bestandsmodells und daraus abgeleitete Pläne zum Zwecke der Sanierung sowie das Zurverfügungstellen dieser Unterlagen an mit der Sanierung befasste Dritte. Eine Einwilligung des Rechtsnachfolgers des Urhebers, Stefan Behnisch, ist daher nicht erforderlich. (Bieterfrage 51)

Sicherheitsüberprüfungen der AN sind nicht erforderlich. (Bieterfrage 52)

Das Gebäude liegt in einem Flugbeschränkungsgebiet. Erforderliche Genehmigungen für die Auf- stellung von Stativen oder Hubsteigern für die Fotogrammetrische Aufnahme der Fassade sind durch den Auftragnehmer einzuholen. (Bieterfragen 47)

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 Bereitgestellte Informationen Durch die Auftraggeberin werden, gegen Vorlage einer unterzeichneten Geheimhaltungsvereinba- rung (siehe oben, Seite 3 „Planunterlagen zur Liegenschaft“) Grundrisse als Leerpläne von allen Geschossen (EG bis 4. Obergeschoss sowie -1. bis -4. Untergeschoss) sowie ein Luftbild zur Verfü- gung gestellt. Die 2D-Bestandsunterlagen werden ausschließlich zu Orientierungs- bzw. Kalkulati- onszwecken bereitgestellt. Sie stellen keine verbindliche Grundlage für die Leistungserbringung dar. Es können keine Bauteillisten oder Referenzunterlagen für Fachwerkkonstruktionen bzw. Trags- truktur zur Verfügung gestellt werden. (Bieterfragen 14, 18, 20, 53, 69)

In der folgenden Tabelle sind die Anforderungen des Auftraggebers in Bezug auf die Mindestinformationen und das erwartete Ergebnis beschrieben.

Lieferumfang Spezifikationen Lieferformat

zur Abbildung der Fassade: Die Punktwolke muss so detailliert sein, dass eine e57  Farbige Punktwolke, Modellierung angelehnt an LOG300 ermöglicht  Panoramafotos in HDR und wird.  Orthofotos Zusatzposition (nur bei konkreter Bestellung – siehe Preisblatt) (Bieterfrage 26)

für jeden Raum jedes Geschosses des Die Punktwolke muss so detailliert sein, dass eine e57 Gebäudes: Modellierung angelehnt an LOG300 ermöglicht  Farbige Punktwolke, wird. Die Orthofotos sind aus den Panoramafo-  Panoramafotos in HDR und tos/Scan-Daten abzuleiten. (Bieterfrage 11)  Orthofotos Zusatzposition (nur bei konkreter Bestellung – siehe Preisblatt) (Bieterfrage 26)

Gesamtpunktwolke Siehe oben e57

Tabelle 1: Anforderungen und Ergebnis von Punktwolken  Punktwolke Die Punktwolke des gesamten Gebäudes ist der Liefergegenstand. Es soll das gesamte Gebäude, also jeder Raum, (nicht einzelne Punktwolken je Raum) wesentliche Schächte und erreichbare Hohl- räume und damit auch die Fassade von innen und von außen erfasst sein. (Bieterfragen 57, 58)

 Panoramafotos Die Panoramafotos sind Bestandteil des Raumbuchs. Sie werden eindeutig nummeriert und ihr Auf- nahmestandort in einem Plan eingetragen. Sie werden in einem oder mehreren Ordnern geliefert. Die zusätzliche Lieferung einer 3D-Tour ist gestattet. (Bieterfragen 59, 60)

 Orthofotos Die Orthofotos sind aus den Panoramafotos/Scan-Daten abzuleiten. (Bieterfrage 11)

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2.2 Leistungsbaustein 2: Bestandsmodellierung

Die Ergebnisse der Untersuchung, die aus der Durchführung der Bestandserfassung resultieren, dienen als Grundlage für die Erstellung von BIM-Modellen des Objekts.

Die Grundlage für die Erstellung der Modellierungsrichtlinien des AN ist die Arbeitshilfe „Erstellung von Modellierungsvorgaben“ vom Herausgeber BIM für Bundesbauten.

Im Folgenden ist ein Auszug aus der Arbeitshilfe aufgeführt, der die Mindestanforderungen an Modelle, Formate und grundlegende Modellierungsspezifikationen beschreibt.  Der Einsatz der gewählten Software bleibt dem Bieter überlassen. Die Lieferung der Modelle erfolgt im jeweiligen nativen Format und in Ifc 4 ADD2 TC1. (Bieterfrage 22, 54)

Modellstruktur, Inhalte und Lieferformat

Lieferumfang Spezifikationen Lieferformat

BIM-Modell der Fassade (Unter Fas- angelehnt an LOG300 gem. Arbeitshilfe Nativ und .ifc-Format (ent- sade ist hier die Gesamtfassade zu ver- LOIN-Konzept – BIM für Bundesbauten1 sprechend Version IFC 4 stehen Nord-, Süd-, Ost-, West-) ADD2 TC1)

BIM-Modell des Gebäudes angelehnt an LOG200 gem. Arbeitshilfe Nativ und .ifc-Format (ent- LOIN-Konzept – BIM für Bundesbauten sprechend Version IFC 4 ADD2 TC1)

Tabelle 2: Struktur, Inhalte und Lieferformat der BIM-Modelle  Darstellungstiefe: Die Tiefe der Informationsanforderungen ergeben sich aus den Anlagen, insbesondere dem LOIN- Anhang und dem Objektkatalog Bundesbau.

 BIM-Modell des Gebäudes in LOG 200: Die wesentlichen Modellelemente werden im Modell typgerecht als Bauteile oder Bauteilgruppen mit Angaben zu Dimension, Form, Lage, geografischer Referenz und Mengen sowie den erforderli- chen alphanumerischen Informationen modelliert. Die Kostenermittlung und eine funktionale Aus- schreibung können auf dieser Basis unterstützt werden. Die jeweiligen Fachmodelle werden auch Entwurfsmodelle genannt. Der Detaillierungsgrad des BIM-Modells entspricht einem 1:100-Ent- wurfsplan. Der Leistungsumfang entspricht fachlich-inhaltlich den Grundleistungen nach HOAI. (Quelle: Arbeitshilfe LOIN-Konzept – BIM für Bundesbauten Seite 19) Die Verformungsgerechte Aufnahme durch den Laserscan und die Panoramaaufnahmen sind aus- reichend für die Dokumentation. Eine denkmalgerechte Modellierung der historischen Teile des Gebäudes in einem höheren Detaillierungsgrad ist nicht vorgesehen.

 BIM Modell der Fassade in LOG 300: Die Modellelemente werden im Modell typgerecht und wie ausführungsreif als Bauteile oder Bau- teilgruppen mit präzisen Angaben zu Dimension, Form, Lage, geografischer Referenz und Mengen modelliert. Zur Vorbereitung der Vergabe kann eine Ableitung der Mengen aus dem Modell für die

1 bbau_ah_loin_konzept_221205.pdf

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Leistungsverzeichnisse erfolgen. Die jeweiligen Fachmodelle werden auch Ausführungsmodelle ge- nannt. Der Detailgrad des BIM Modells entspricht einem 1:50-Ausführungsplan. Details, z. B. Maß- stab 1:20 und höher, können als 2D-Plan erstellt werden und müssen nicht zwingend 3D-modelliert werden. Der Leistungsumfang entspricht fachlich-inhaltlich den Grundleistungen nach HOAI. (Quelle: Arbeitshilfe LOIN-Konzept – BIM für Bundesbauten Seite 20)

(Bieterfragen 16, 19, 23, 29, 33, 34, 39, 61, 62, 63, 66, 80)

Koordinatensysteme

Die Vorgabe des Koordinatensystems und des Projektnullpunkts in der Modellierung stellen sicher, dass alle digitalen Lieferobjekte zueinander lagerichtig sind, im gleichen lokalen Koordinatensystem modelliert und in das gleiche geografische Bezugskoordinatensystem referenziert sind.  Verortung  Der Ursprung des Gebäudes wird bei der Bestandsmodellierung als lokaler Projektbasispunkt bei den Koordinaten x, y, z =0,0,0 festgelegt und liegt in der linken unteren Gebäudeecke des Gebäu- des, oder in einem definierten Abstand zum Gebäude. Um eine einfache Bearbeitung zu ermöglichen, wird die Gebäudelängsseite parallel zur X-Achse gelegt (die längste Gebäudeachse ist waagerecht).

 Der lokale Projektbasispunkt ist in Objektnähe zu definieren, dieser dient als führendes Modellur- sprungssystem und ist gleichzeitig georeferenziert, d. h. mit den tatsächlichen UTM-Koordinaten des Projektstandorts versehen.

(Bieterfragen 15, 35, 36, 46)

KoordinatensystemUTM Zone
DHHN2016
HöhensystemHöhenstatus
Ostwert / Rechtswert [x] Nordwert / Hochwert [y]
Projektnullpunkt in Weltko-Höhe [z]
ordinaten
0,000

Tabelle 3: Koordinatensysteme und Projektnullpunkt

Einheiten

Modelleinheit Einheit Genauigkeit

Länge Meter m 0,01

Fläche Quadratmeter m² 0,01

Volumen Kubikmeter m³ 0,001

Tabelle 4: Auflistung von Einheiten

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IFC Strukturierung

Für die Abbildung der räumlichen Struktur unter Verwendung des IFC-Standards sind unter anderem fol- gende IFC-Klassen oder deren Unterklassen zu verwenden:

 Projekt = IfcProject  Baugelände = IfcSite  Gebäude = IfcBuilding  Ebene / Geschoss = IfcBuildingStorey  Raum = IfcSpace  Bauteil = IfcElement (IfcWall, IfcBeam, IfcSlab, IfcDoor, ...)

 Modellstruktur nach Planungsdisziplinen Vorgeschlagen wird ein IFC Modell für das Bauwerk (ARC-Modell) und ein IFC Modell für die TGA (TGA-Modell) sowie ein IFC Modell für das Inventar (INV-Modell) zu erstellen. (Bieterfrage 24, 75, 78)

Klassifikation

Zur Klassifikation eines Modellelementes können verschiedene Klassifikationssysteme verwendet werden. Der Auftragnehmer muss die folgende(n) Klassifikation(en) umsetzen.

Klassifikationssystem Beschreibung und Anwendung Modelle / Modellelement

DIN 276 Ermittlung und Gliederung von Kos- Gilt für alle digitalen Modelle, die Objekte enthal- ten im Bauwesen nach DIN 276. Die ten, welche nach Kostengruppen gegliedert wer- Gliederung setzt sich aus drei Ebe- den können. nen mit zunehmendem Detaillie- rungsgrad zusammen. Für die ent- sprechenden Objekte wird ein eigener Eigenschaftswert definiert: Name: DIN276 Wert: vierstellige ganze Zahl nach DIN 276 Ein Beispiel für eine detaillierte Be- schreibung der Bauteileigenschaften befindet sich im LOIN Anhang.

Tabelle 5: Zusammenstellung von Klassifikationssystemen

Geschossgliederung

Das Modell des Gebäudes ist einheitlich zu erstellen, d. h. die Bauteile sind der entsprechenden Ebene zuzuordnen, wie in der folgenden Abbildung dargestellt.

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Abbildung 1: Geschossgliederung (horizontale Teilung)  Die Geschosstrennung erfolgt unterhalb der Geschossdecke. Die Darstellung hier umfasst schema- tisch auch die abgehängten Decken und Fundamente, die bei einem Neubau modelliert werden. Bei einer Bestandsaufnahme können diese selbstverständlich nicht zerstörungsfrei aufgenommen werden. Es ist selbstverständlich ausreichend nur die sichtbaren Raumumfassungsgrenzen aufzu- nehmen. Dies kann entweder die Rohdecke oder die abgehängte Decke sein, je nachdem was vor- gefunden wird.

Räume und Flächen

Die Räume innerhalb des Gebäudemodells werden entsprechend der nachstehenden Abbildung eingerich- tet. Die geforderten und für die Erstellung des Raumbuchs in Absatz Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. notwendigen Informationen sind in die Räume des BIM-Modells des Gebäudes zu über- nehmen und einzufügen.

Flächen und Rauminhalte sind gemäß Vorgaben der DIN 277 zu ermitteln.

Abbildung 2: Modellierung der Räume

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Objekte

 Mobile Ausstattung und mobile Geräte, wie Tische und Stühle oder Kübelpflanzen oder Ausstel- lungsstücke sind nicht zu modellieren. (Bieterfrage 15, 55, 65, 80)  Im Gebäude montierte Veranstaltungstechnik oder eingebautes Inventar oder fest aufgebautes Inventar werden im Rahmen der Mindestanforderungen (LOG 200) erfasst. (Bieterfragen 71, 72)  Kleinteilige Komponenten oder technische Anlagen werden nicht modelliert, das gilt z.B. für Steckdosen, Lichtschalter oder Sprinklerköpfe. (Bieterfrage 80)

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2.3 Leistungsbaustein 3: Raumbuch und Pläne

Auf Grund der in der Projektbeschreibung (C-03_Gesamt_Projektbeschreibung) genannten Rahmenbedin- gungen, infolge der Insolvenz des GU’s und der Fertigstellung der Baumaßnahme in Eigenregie durch den damaligen Eigentümer, dem Land Berlin (SenStadt), liegt der aktuellen Eigentümerin keine abschließende Dokumentation und damit auch kein Raumbuch vor. Vor diesem Hintergrund benötigt die Auftraggeberin ein aktuelles Raumbuch für den Betrieb der Liegenschaft sowie für zukünftig anstehende Sanierungsmaß- nahmen. Die Rauminhalte und Flächen sind, wie bereits im Leistungsbaustein 2 erwähnt, nach DIN 277 zu ermitteln.

 Grundsätzlich gilt: Die folgenden Angaben werden durch den AN in einem Raumbuch zur Beschreibung des Raums und der Raumausstattung eingetragen. Es handelt sich nicht um Anforderungen an den Scan oder die Modellierung. Die Objekte können aufgrund der Möblierung oder der technischen- oder Aus- stellungsgegenstände verdeckt und damit nicht identifizierbar sein. Die Räume werden für die Auf- nahme nicht leergeräumt, Möbel oder Ausstattungsgegenstände müssen nicht verschoben wer- den. Maßgeblich sind also die sichtbar und zugänglich vorhandenen Bestandssituationen. Es wird nur aufgenommen, was sichtbar und erkennbar ist. (Bieterfragen 4, 12, 82)

Es sind ausschließlich sichtbare und eindeutig erkennbare Eigenschaften aufzunehmen. Verdeckte Konstruktionen oder zerstörende Untersuchungen zur Materialbestimmung sind nicht Bestandteil der Leistung.

 Bereitgestellte Informationen Der Auftraggeberin liegen Raumlisten mit derzeit ca. 320 bis 365 Räumen vor, in der auch Infor- mationen zu Bodenbelägen für ca. 190 Räume enthalten sind. Bereits vorhandene Informationen können im Projektverlauf zur Verfügung gestellt werden, soweit diese vorliegen und nutzbar sind. (Bieterfrage 4) Es können keine Material- und Beschlags-Listen zur Verfügung gestellt werden. (Bieterfrage 18, 40)

 Format Das Übergabeformat ist in Excel (xlsx) und PDF. Abweichende Formate können im Projekt vorge- schlagen und mit dem AG abgestimmt werden. Die wesentlichen Informationen zur Zuordnung des Raumbuchs zum Modell und zum Grundriss (Raum-ID, Raumbezeichnung, Raumfläche) müssen im Modell und in den Grundrissen eingetragen sein. (Bieterfrage 48)

Im Ergebnis soll das Raumbuch folgende Inhalte darstellen (inklusive Fotodokumentation (360° Foto):

Je Raum:

 ein Ausschnitt aus dem Grundriss (Gebäudebereich) mit Kennzeichnung der Lage des Raums  Angabe des Geschosses in dem sich der Raum befindet  Raum-ID (eindeutig nicht sprechend)  Raumnummer (System gem. Bestandsnummerierung, z.B. Türschilder)  Raumbezeichnung (Nutzung/Funktion muss ablesbar sein, angelehnt aus der DIN 277)  Raumnutzungsart nach DIN 277

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 Raumfläche (m² Nettofläche nach DIN277)  Raumumfang  Lichte Raumhöhe max. (höchste Stelle)  Lichte Raumhöhe im Mittel  Grundriss des Raumes mit Vermaßung (Ausschnitt nur der Raum)  Wandoberflächen des Raums (Beschreibung: Materialien (wenn erkennbar), Oberflächenbeschaf- fenheit (z.B. rau, glatt, strukturiert), Farbtöne (grobe Farbangabe keine RAL-Angaben)  Fußbodenbelag (wenn erkennbar), Farbton (grobe Farbangabe keine RAL-Angaben)  Deckenart (wenn erkennbar, z.B. abgehängt, verputzt, Bekleidung, Akustikplatten, Rohbeton, Glas- dach)  Beschreibung der Fenster: Typ (z.B. Drehkippfenster, 3 flügelig, Glasfassade), lichtes Fertigmaß des Bauteils, Material des Rahmens, Innen- oder Außenfenster, eventuell Besonderheiten)  Beschreibung der Türen Typ (z.B. Drehtür, Schiebetür, Flügeltür, zweiflügelige Tür), Standardtür- maß, Lichte Durchgangsbreite, Material, mit Glasanteil, sonstige Besonderheiten)  Technische Einbauten z.B.: – Technische Ausstattung wie Beleuchtung (Art, Anzahl, Steuerung) – Elektroinstallationen (Anzahl der erkennbaren Steckdosen, Schalter, Datenanschlüsse) – Heizkörper, Lüftung, Klimatisierung (falls vorhanden) – Sanitärobjekte (falls vorhanden) – Sprinkleranlage – Daten- und Anlagentechnik  Möblierung und Ausstattung: – nur Feste Einbauten (z.B. Schränke, Küchenmöbel)  Besonderheiten: – Barrierefreiheit – Akustik, Brandschutz, Schallschutz – Veranstaltungstechnik – Sicherheitsanforderungen (z.B. Alarmanlagen, Kameras) – etc.  Historische Bestandteile vorhanden (z.B. Stuckaturen, Gewölbe, historische Tür- und Fensterdrü- cker, Fenster und Türen sowie andere ortsfeste Elemente und Einrichtungen)  Treppenanlagen im Raum

(Bieterfragen: 4, 5, 28, 82)

Grundrisse und Schnitte

Aus dem Modell sollen Grundrisse und Schnitte im Maßstab 1:50 abgeleitet werden. Für jede Ebene ist ein Grundriss aus dem Modell zu erstellen. Es ist mindestens ein Längsschnitt und mehrere Querschnitte des Gebäudes zu erstellen. Die Pläne sind entsprechend der allgemeinen Anforderungen an Baupläne nachzu- bearbeiten und zu beschriften und zu bemaßen und im .dwg -Format und als PDF zu liefern.

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3 Leistungszeitraum

Die Bestandserfassung soll möglichst zeitnah nach Zuschlagserteilung beginnen.

Die Abgabe der Liefergegenstände soll vier Monate nach Zuschlagserteilung enden. Nach Auftragsbeginn ist ein projektspezifischer Umsetzungsplan zu erstellen, der insbesondere die Projektorganisation, den vor- gesehenen Personaleinsatz, die Erfassungsmethodik, die Ablauf- und Terminplanung sowie den Umgang mit den Besonderheiten des laufenden Betriebs nachvollziehbar darstellt.

(Bieterfrage 41)

Folgende Zeiträume sind für die einzelnen Arbeitspakete als Rahmenterminplan vorgesehen, die selbstver- ständlich vom Beauftragungszeitraum und terminlichen Abstimmungen mit der Nutzerin abhängen und mit dem Auftragnehmer nach Auftragsbeginn verbindlich zu konkretisieren sind (z. B. Überschneidungen von AP, parallele Bearbeitung von Leistungsinhalten):

AP 1 - Bestandserfassung mittels 3D-Laserscan Mo. 07.12.2026 bis Di. 19.01.2027

ca. 25 Arbeitstage

AP 2 - Bestandsmodellierung als BIM-Modell Mi. 20.01.2027 bis Di. 02.03.2027

ca. 30 Tage

AP 3 - Überführung der Bestandsdaten in ein Raumbuch Mi. 03.03.2027 bis Fr. 09.04.2027

ca. 25 Tage

Als Grundlage für eine Machbarkeitsuntersuchung durch einen weiteren Auftragnehmer sind AP 1 und AP 2 zwingend zuerst zu bearbeiten und das Raumbuch im Anschluss oder nach Abstimmung mit der Auftrag- geberin auch parallel. Die Arbeitsergebnisse, auch Zwischenergebnisse, sind der Auftraggeberin ggf. auch vor Beendigung des Gesamtauftrags in geeigneten Formaten gem. Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen.

Zu berücksichtigen ist, dass bei der AdK am 23.12. und 31.12.2026 (jeweils per Gesetz halbtägig) sowie in den Tagen zwischen den Feiertagen keine Schließzeiten gelten. Die AdK konnte allerdings bestätigen, dass die Büroräumlichkeiten aufgrund von Inanspruchnahme von Urlaubstagen nur mäßig belegt sind.

Abweichungen vom avisierten Zeitrahmen, die durch Dritte verursacht werden (z.B. Nachbarn), gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers.

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Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Geschossgliederung (horizontale Teilung) 10

Abbildung 2: Modellierung der Räume 10

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Anforderungen und Ergebnis von Punktwolken 6

Tabelle 2: Struktur, Inhalte und Lieferformat der BIM-Modelle 7

Tabelle 3: Koordinatensysteme und Projektnullpunkt 8

Tabelle 4: Auflistung von Einheiten 8

Tabelle 5: Zusammenstellung von Klassifikationssystemen 9

Tabelle 6 Liste relevanter, einzuhaltender, in den AIA referenzierter Normen und Richtlinien 16

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Leistungsbeschreibung 3D – Aufmaß und Bestandserfassung AdK Berlin PP4 – Sanierung Akademie der Künste, Pariser Platz 4, Berlin

Geltende Normen und Richtlinien/Anlagen zum Download

(konkretisiert und Links eingefügt)

Lfd. Nr. Norm/Richtlinie

01 Dokumentationsrichtlinie BFR GBestand (Baufachliche Richtlinien Gebäudebestandsdokumenta- tion) Download unter: https://www.fib-bund.de/Inhalt/Richtlinien/BFRGBestand/

02Baufachliche Richtlinien Vermessung BFR Verm (Grundlagen für Vermessungsleistungen auf Liegen-
schaften des Bundes)
Download unter: https://www.bfrvermessung.de/bfr-verm/download

03 DIN EN ISO 19650 – CDE

04 ISO 16739 – Industry Foundation Classes

05 ISO 29481 – Building Information Models

06 ISO 29481 – Information Delivery Manual (IDM)

07 ISO 12006-3 – Organisation von Daten zu Bauwerken

08 VDI 2552 (alle Blätter)

09 DIN EN 17412-1 – Bauwerksinformationsmodellierung – Informationsbedarfstiefe – Teil 1: Kon- zepte und Grundsätze

10 DIN 277 Grundflächen und Rauminhalte im Hochbau

11 Handlungsanweisung zur Mitnutzung externer Cloud Dienste Download unter: https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/Oeffentliche- Verwaltung/Mindeststandards/Externe_Cloud-Dienste/Externe_Cloud-Dienste_node.html

12Arbeitshilfe LOIN-Konzept – BIM für Bundesbauten
Download unter: https://bundesbau.de/fileadmin/user_up-
load/BIM_Roadmap/bbau_ah_loin_konzept_221205.pdf

13 Objektkatalog Bundesbau (Version 1.0) Download unter: https://view.officeapps.live.com/op/view.aspx?src=https%3A%2F%2Fbundes- bau.de%2Ffileadmin%2Fuser_up- load%2FBIM_Dokumente%2FObjektkatalog_Bundesbau_V1.0.xlsx&wdOrigin=BROWSELINK

Tabelle 6 Liste relevanter, einzuhaltender, in den AIA referenzierter Normen und Richtlinien

(Bieterfragen: 27, 37, 38, 73)

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