3-Achs-Lkw mit Abrollsystem, Ladekran, Kipper und Mulden

Status
Vergeben
Angebotsfrist
21.07.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
409.000 EUR
Lose
1
Erfüllungsregion
Bayern, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Lieferleistung
Veröffentlicht
19.06.2026
CPV-Codes
Vollständige Fahrgestelle (34139300)
Bekanntmachung
meinauftrag.rib.de
Bekanntmachungsnummer
422811-2026
Verfahrensnummer
46c53829-72bb-454c-a2f0-b5e9a2f99018

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Kurzbeschreibung

Das Staatliche Bauamt Weilheim beschafft einen 3-Achs-Lkw mit Abrollsystem. Zum Lieferumfang gehören ein Abrollrahmen mit Ladekran und Dreiseitenkipper sowie eine Plattform- und eine Schüttmulde. Der Lieferort ist die Straßenmeisterei Oberau in der Region Weilheim; der geschätzte Auftragswert beträgt 409.000 Euro, die Angebotsfrist endet am 21. Juli 2026 um 08:00 Uhr.

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Leistungsbeschreibung

Beschaffung 3-Achs-LKW mit Abrollsystem, auf Abrollrahmen Ladekran u.Dreiseitenkipper, Plattformmulde, Schüttmulde Auftraggeber: Staatliches Bauamt Weilheim Lieferort: Straßenmeisterei Oberau

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · LKW mit Abrollsystem

    Beschaffung 3-Achs-LKW mit Abrollsystem, auf Abrollrahmen Ladekran u.Dreiseitenkipper, Plattformmulde, Schüttmulde Auftraggeber: Staatliches Bauamt Weilheim Lieferort: Straßenmeisterei Oberau

    Frist: 21.07.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.

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Anforderungen

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 27.07.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 517710-2026

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