Zutrittskontrollsystem mit Komponentenlieferung und Inbetriebnahme
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 16.11.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- 442.600 EUR
- Lose
- 2
- Auftraggeber
- IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR)
- Erfüllungsregion
- Berlin, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Lieferleistung
- Veröffentlicht
- 15.10.2026
- CPV-Codes
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- Sicherheitsvorrichtungen (35113300)
- Systemdienstleistungen und Unterstützungsdienste (72250000)
- Bekanntmachung
- meinauftrag.rib.de
- Bekanntmachungsnummer
- 711842-2026
- Verfahrensnummer
- 20d88061-8042-4849-be89-c28903649bc4
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR) beschafft Komponenten für ein Zutrittskontrollsystem sowie Dienstleistungen zu dessen Inbetriebnahme. Der Auftrag ist in zwei Lose aufgeteilt und hat einen geschätzten Gesamtwert von 442.600 Euro; für beide Lose ist jeweils eine Dauer von 30 Tagen angegeben. Die Leistungen werden in Berlin erbracht, und die Angebotsfrist endet am 16. November 2026.
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Leistungsbeschreibung
Lieferung der Komponenten (Los 1) und für die Inbetriebnahme erforderliche Dienstleistungen (Los 2) eines Zutrittskontrollsystems
Leistungen nach Losen (2)
LOT-0001 · Los 1 - ZKS417.800 EUR
Lieferung der Komponenten (Los 1) und für die Inbetriebnahme erforderliche Dienstleistungen (Los 2) eines Zutrittskontrollsystems
Frist: 16.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
LOT-0002 · Los 2 - DL24.800 EUR
Lieferung der Komponenten (Los 1) und für die Inbetriebnahme erforderliche Dienstleistungen (Los 2) eines Zutrittskontrollsystems
Frist: 16.11.2026, 01:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
1.1 losübergreifend - Eigenerklärung zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen unter Verwendung des Formulars Wirt-124 EU. *B, *E *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft. (Hinweis: Dritte im Sinne der Eignungsleihe sind auch konzernverbundene Unternehmen, auf deren Leistungsfähigkeit sich der Bieter berufen will.) Soweit der Bieter bei der Erfüllung seiner Pflichten Unterauftragnehmer einsetzt, hat er dessen Eignung wie seine eigene nachzuweisen. (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), Die ausschreibende Stelle fordert vor Zuschlagserteilung vom Bieter die mit *E bzw. *L gekennzeichneten Unterlagen über die benannten Unterauftragnehmer sowie die Vorlage einer Verpflichtungserklärung durch die jeweiligen Unterauftragnehmer. 5.1 Eigenerklärung gem. § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung (FFV) unter Verwendung des Formulars Wirt-2141. Mindestanforderung: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens, die erwarten lassen, dass die Informationssicherheit innerhalb des Unternehmens dauerhaft definiert, gesteuert und aufrechterhalten wird, oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung eines eingerichteten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) nach ISO/IEC 27001 oder auf Basis BSI IT Grundschutz (oder gleichwertig). 5.2 Bei ausländischen Bietern, die Personal auf deutschem Territorium einsetzen, ist ein Nachweis über eine gesetzlich vorgeschriebene Unfall- bzw. Arbeitsschutzversicherung oder eine gleichwertige Mitgliedschaft nach den gesetzlichen Bestimmungen des Heimatlandes zu erbringen. Bei deutschen Bietern wird die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft durch die Vergabestelle überprüft; ein eigener Nachweis ist nicht einzureichen. Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.
Vergabeunterlagen
17 Dateien laut Portal · Stand 15.10.2026| Sonstiges | - | |
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Anforderungen
1.1 losübergreifend - Eigenerklärung zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen unter Verwendung des Formulars Wirt-124 EU. *B, *E *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft. (Hinweis: Dritte im Sinne der Eignungsleihe sind auch konzernverbundene Unternehmen, auf deren Leistungsfähigkeit sich der Bieter berufen will.) Soweit der Bieter bei der Erfüllung seiner Pflichten Unterauftragnehmer einsetzt, hat er dessen Eignung wie seine eigene nachzuweisen. (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), Die ausschreibende Stelle fordert vor Zuschlagserteilung vom Bieter die mit *E bzw. *L gekennzeichneten Unterlagen über die benannten Unterauftragnehmer sowie die Vorlage einer Verpflichtungserklärung durch die jeweiligen Unterauftragnehmer. 5.1 Eigenerklärung gem. § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung (FFV) unter Verwendung des Formulars Wirt-2141. Mindestanforderung: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens, die erwarten lassen, dass die Informationssicherheit innerhalb des Unternehmens dauerhaft definiert, gesteuert und aufrechterhalten wird, oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung eines eingerichteten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) nach ISO/IEC 27001 oder auf Basis BSI IT Grundschutz (oder gleichwertig). 5.2 Bei ausländischen Bietern, die Personal auf deutschem Territorium einsetzen, ist ein Nachweis über eine gesetzlich vorgeschriebene Unfall- bzw. Arbeitsschutzversicherung oder eine gleichwertige Mitgliedschaft nach den gesetzlichen Bestimmungen des Heimatlandes zu erbringen. Bei deutschen Bietern wird die Mitgliedschaft in der zuständigen Berufsgenossenschaft durch die Vergabestelle überprüft; ein eigener Nachweis ist nicht einzureichen. Unterlagen werden gem. § 16a EU VOB/A nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
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