Vorbereitende Baumaßnahmen für das Bettenmodul Ost am Universitätsklinikum Münster
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 28.04.2026, 11:30 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Universitätsklinikum Münster
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 27.03.2026
- CPV-Codes
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- Erdbewegungsarbeiten (45112500)
- Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für Grünanlagen (45112710)
- Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten (45233222)
- Installation von Straßenmobiliar (45233293)
- Bekanntmachung
- evergabe.nrw.de
- Bekanntmachungsnummer
- 214397-2026
- Verfahrensnummer
- 8d72316d-b80e-4ded-ba23-ddc620776199
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Das Universitätsklinikum Münster schreibt vorbereitende Baumaßnahmen für den Erweiterungsbau des Bettenmoduls Ost aus. Ziel ist die Schaffung von Kapazitäten für 120 Betten, um den Betrieb während der Sanierung des Bettenturms Ost aufrechtzuerhalten. Die Ausführungsdauer für diese Maßnahmen ist auf 60 Tage angesetzt.
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Leistungsbeschreibung
Vorbereitende Maßnahmen
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Universtitätsklinikum Münster - Gebäude 3802 - Bettenmodul Ost | G03 Vorbereitende Maßnahmen
Im Rahmen der Zielsetzung der Turminnensanierung des Bettenturms Ost und des damit notwendigen Komplettfreizugs, hat das UKM ein Betten-Rochadekonzept entwickelt. Unter Berücksichtigung der strategischen Bettenplanung des UKM kann durch den Erweiterungsbau des Bettenmoduls Ost mit 120 Betten die Lücke zwischen pflegerisch betreibbaren und infrastrukturell betreibbaren Betten während der Sanierungsphase des Bettenturms Ost kompensiert werden. Diese Ausschreibung beinhaltet die vorbereitende Maßnahmen für die Erstellung des Bettenmoduls. Unter anderem sind Pflasterflächen und Leitungsgräben zu erstellen, inkl. Verlegung von Leerrohrsystemen, Erd- und Ausschachtungsarbeiten durchzuführen. Des Weiteren sind Schotterflächen zu erstellen, sowie Fahrradabstellflächen inkl. Ausstattungselementen. - Baufeldfreimachung - Bodenabtrag und Abfuhr ca. 600m3 - Erstellung Schotterfläche (Be-Fläche) ca. 350m2 - Asphaltarbeiten 60m2 - Pflasterarbeiten - Lieferung u. Montage von Ausstattungsmaterial: 40 St. Fahrradanlehnbügel u. 3 St. Mastleuchten
Frist: 28.04.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Eigenerklärung, dass für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6 EU VOB/A vorliegen. Die Eigenerklärung kann durch Eintragung in den PQ-Verein oder durch Vorlage der den Vergabeunterlagen beiliegenden Eigenerklärung zur Eignung (VHB 124) erbracht werden. Der Bewerber/Bieter hat zum Nachweis eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG einzureichen. Der Bieter/Bewerber hat zum Nachweis, soweit der Betrieb beitragspflichtig ist, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse einzureichen. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben. Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse2, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen3 sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation: Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Die Eigenerklärung kann durch Eintragung in den PQ-Verein oder durch Vorlage der den Vergabeunterlagen beiliegenden Eigenerklärung zur Eignung (VHB 124) erbracht werden. Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt Eigenerklärung, dass für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen. Eigenerklärung, dass in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden bin/sind. Eigenerklärung, dass für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt. Eigenerklärung, dass zwar für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, jedoch für das Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde. Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern. Die Eigenerklärung kann durch Eintragung in den PQ-Verein oder durch Vorlage der den Vergabeunterlagen beiliegenden Fehlende Unterlagen, deren Vorlagen mit Teilnahmeantrag/Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert.
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Zum UrsprungsportalAnforderungen
Eigenerklärung, dass für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6 EU VOB/A vorliegen. Die Eigenerklärung kann durch Eintragung in den PQ-Verein oder durch Vorlage der den Vergabeunterlagen beiliegenden Eigenerklärung zur Eignung (VHB 124) erbracht werden. Der Bewerber/Bieter hat zum Nachweis eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG einzureichen. Der Bieter/Bewerber hat zum Nachweis, soweit der Betrieb beitragspflichtig ist, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse einzureichen. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir meine/unsere Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt habe/haben. Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse2, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen3 sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation: Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Die Eigenerklärung kann durch Eintragung in den PQ-Verein oder durch Vorlage der den Vergabeunterlagen beiliegenden Eigenerklärung zur Eignung (VHB 124) erbracht werden. Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt Eigenerklärung, dass für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen. Eigenerklärung, dass in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden bin/sind. Eigenerklärung, dass für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt. Eigenerklärung, dass zwar für das Unternehmen ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, jedoch für das Unternehmen Maßnahmen zur Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde. Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern. Die Eigenerklärung kann durch Eintragung in den PQ-Verein oder durch Vorlage der den Vergabeunterlagen beiliegenden Fehlende Unterlagen, deren Vorlagen mit Teilnahmeantrag/Angebotsabgabe gefordert war, werden nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 16.06.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 412483-2026
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