Transport von Deponiesickerwasser von Karlstadt zur Deponie Rothmühle
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 22.09.2025, 09:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Landratsamt Main-Spessart - Vergabestelle
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 21.08.2025
- CPV-Codes
- Abwasser- und Abfallbeseitigungs-, Reinigungs- und Umweltschutzdienste (90000000)
- Bekanntmachung
- ausschreibungen.mainpost.de
- Bekanntmachungsnummer
- 547267-2025
- Verfahrensnummer
- 2f41f5f5-9ff3-4c3f-81b5-4072d285e5ae
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Das Landratsamt Main-Spessart, Vergabestelle in Karlstadt, sucht im Rahmen einer Rahmenvereinbarung ein Unternehmen für den Transport von Deponiesickerwasser aus der Kreismülldeponie Karlstadt zur Deponie Rothmühle im Landkreis Schweinfurt. Für ein Jahr werden unterstellte 10.000 Tonnen Sickerwasser, ein durchschnittliches Ladegewicht von 26.000 Kilogramm und etwa 380 Transportfahrten genannt; die Transporte sollen möglichst gleichmäßig über das Jahr verteilt erfolgen. Die Angebotsfrist endet am 22. September 2025 um 07:00 Uhr (UTC).
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Leistungsbeschreibung
Der Leistungsgegenstand dieser Rahmenvereinbarung beinhaltet den Transport des anfallenden Deponiesickerwassers (AVV 190703) aus der Kreismülldeponie Karlstadt in die Deponie Rothmühle des Landkreises Schweinfurt. Die Transporte sollen möglichst gleichmäßig über das Jahr verteilt durchgeführt werden. Bei unterstellten 10.000 to Sickerwasser und 26.000 kg durchschnittlichem Ladegewicht ergäben sich im Auftragszeitraum ca. 380 Transportfahrten. Alle Angaben beziehen sich auf ein Jahr.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Rahmenvereinbarung für den Transport von Sickerwasser inkl. Verlängerungsoption
Der Leistungsgegenstand dieser Rahmenvereinbarung beinhaltet den Transport des anfallenden Deponiesickerwassers (AVV 190703) aus der Kreismülldeponie Karlstadt in die Deponie Rothmühle des Landkreises Schweinfurt. Die Transporte sollen möglichst gleichmäßig über das Jahr verteilt durchgeführt werden. Bei unterstellten 10.000 to Sickerwasser und 26.000 kg durchschnittlichem Ladegewicht ergäben sich im Auftragszeitraum ca. 380 Transportfahrten. Alle Angaben beziehen sich auf ein Jahr.
Frist: 22.09.2025, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Erklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, z. B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§132a StPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen den Bieter oder Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§129 StGB), Geldwäsche (§ 261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263StGB), Subventionsbetrug (§ 264StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283ff.StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306StGB), Baugefährdung (§ 319StGB), Gewässer-und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde. Erklärung, dass der Bieter in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Wettbewerbsregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist. Ab einer Auftragssumme von 30.000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung: Erklärung, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. Für die genannten Punkte ist die entsprechende Eigenerklärung im Formblatt 124 ausreichend. Alternativ sind die Nachweise durch die "Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)" oder durch die PQ-Nummer mit dem Angebot nachzuweisen. Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 09.04.2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. Ein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers / Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers / Bieters in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmers, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a) zutrifft, am Bewerber / Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50 Prozent, c) durch das Handeln der Bewerber / Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a) und / oder b) zutreffen. Bereits vor dem 09.04.2022 geschlossene Verträge mit solchen Personen oder Unternehmen mit Bezug zu Russland dürfen nur bis zum 10.10.2022 fortgeführt werden. Hierfür ist das Formblatt L 127 Eignungserklärung Bezug Russland zu verwenden. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation: Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet bzw. alternativ Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde. Hierfür ist die Eigenerklärung im Formblatt 124 ausreichend. Sofern erklärt wird, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde ist dieser auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet werden soll, sind die aufgeführten Punkte von jedem Mitglied zu erbringen. Dabei können die genannten Anforderungen gemeinsam erfüllt werden. Alternativ sind die Nachweise durch die "Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)" oder durch die PQ-Nummer mit dem Angebot nachzuweisen. Für den genannten Punkt ist die entsprechende Eigenerklärung im Formblatt 2491 "Kinderarbeit" ausreichend. Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei. Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt unter Berücksichtigung des § 56 VgV.
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LOT-0001 · Rahmenvereinbarung für den Transport von Sickerwasser inkl. Verlängerungsoption
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Vergabeunterlagen
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Zum UrsprungsportalAnforderungen
Erklärung, dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, z. B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§132a StPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen den Bieter oder Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§129 StGB), Geldwäsche (§ 261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263StGB), Subventionsbetrug (§ 264StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283ff.StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306StGB), Baugefährdung (§ 319StGB), Gewässer-und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (§ 326StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde. Erklärung, dass der Bieter in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Wettbewerbsregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist. Ab einer Auftragssumme von 30.000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern. Angaben zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung: Erklärung, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. Für die genannten Punkte ist die entsprechende Eigenerklärung im Formblatt 124 ausreichend. Alternativ sind die Nachweise durch die "Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)" oder durch die PQ-Nummer mit dem Angebot nachzuweisen. Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 09.04.2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Dies umfasst sowohl unmittelbar als Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer auftretende Personen oder Unternehmen als auch mittelbar, mit mehr als zehn Prozent, gemessen am Auftragswert, beteiligte Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. Ein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift besteht a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers / Bieters oder die Niederlassung des Bewerbers / Bieters in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmers, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a) zutrifft, am Bewerber / Bieter über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50 Prozent, c) durch das Handeln der Bewerber / Bieter im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a) und / oder b) zutreffen. Bereits vor dem 09.04.2022 geschlossene Verträge mit solchen Personen oder Unternehmen mit Bezug zu Russland dürfen nur bis zum 10.10.2022 fortgeführt werden. Hierfür ist das Formblatt L 127 Eignungserklärung Bezug Russland zu verwenden. Angabe zu Insolvenzverfahren und Liquidation: Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet bzw. alternativ Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde. Hierfür ist die Eigenerklärung im Formblatt 124 ausreichend. Sofern erklärt wird, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde ist dieser auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Sofern eine Bietergemeinschaft gebildet werden soll, sind die aufgeführten Punkte von jedem Mitglied zu erbringen. Dabei können die genannten Anforderungen gemeinsam erfüllt werden. Alternativ sind die Nachweise durch die "Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)" oder durch die PQ-Nummer mit dem Angebot nachzuweisen. Für den genannten Punkt ist die entsprechende Eigenerklärung im Formblatt 2491 "Kinderarbeit" ausreichend. Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei. Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt unter Berücksichtigung des § 56 VgV.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 29.10.2025VergabebekanntmachungBekanntmachung 714609-2025
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