Sanierung und energetische Ertüchtigung historischer Fenster und Türen
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 08.12.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- München Klinik gGmbH
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 06.11.2026
- CPV-Codes
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- Bauarbeiten (45000000)
- Bautischlerei-Einbauarbeiten (45420000)
- Mit Instandsetzungsarbeiten verbundene Arbeiten (45454100)
- Bekanntmachung
- dtvp.de
- Bekanntmachungsnummer
- 774179-2026
- Verfahrensnummer
- 876ff772-288f-4abd-b973-83d033b2dbee
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die München Klinik gGmbH beauftragt die fachgerechte Sanierung und energetische Ertüchtigung der denkmalgeschützten Fenster und Türen in Haus A der München Klinik Schwabing in München. Der Auftrag umfasst etwa 209 bauzeitliche Fenster und Fenstertüren sowie 109 Innentüren. Die vorgesehene Ausführungsdauer beträgt 450 Tage.
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Leistungsbeschreibung
Gegenstand des Auftrags ist die Sanierung und energetische Ertüchtigung der historischen Fenster, Außen- und Innentüren des denkmalgeschützten Hauses A der München Klinik Schwabing nach Maßgabe der funktionalen Leistungsbeschreibung.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · BA2.2 Restaurierung Fenster Türen denkmalgeschützt - TW
Das Gebäude Haus A der München Klinik Schwabing (Baujahr 1926-28) steht unter Denkmalschutz. Es sollen ca. 209 bauzeitliche Koppelfenster und Fenstertüren (keine Kastenfenster), aufgeteilt in 13 Bautenstände für Fenster und 5 Bautenstände für Fenstertüren (gesamt 18 Bautenstände) sowie 109 bauzeitliche Innentüren (Türblätter und Blockzargen), aufgeteilt in 6 typologische Varianten (T1 V1 bis T1 V6) fachgerecht saniert und energetisch ertüchtigt werden. Nach Maßgabe der vom Auftraggeber beantragten denkmalschutzrechtlichen Erlaubnis (Art. 6 BayDSchG) und den Vorgaben des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) sind alle bauzeitlichen Elemente zwingend restauratorisch zu erhalten. Mit dem Angebot ist dazu ein detailliertes Sanierungskonzept einzureichen. Im Rahmen einer verifizierenden Teststellung während des Verfahrens soll ein Musterfenster erstellt werden, um das eingereichte Sanierungskonzept zu überprüfen.
Anforderungen an deinen Betrieb
1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 Abs. 1-3 GWB 2) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 Abs. 4 GWB 3) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB 4) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes 5) Eigenerklärung zum Sanktionspaket Russland: Umsetzung von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Art. 1 Ziff. 22 lit. a der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. Juni 2023 Formale Prüfung der Teilnahmeanträge Der Auftraggeber prüft die vorliegenden Teilnahmeanträge zunächst auf die Einhaltung der in diesen Vergabeunterlagen festgelegten formalen und inhaltlichen Anforderungen. Dabei überprüft er die Vollständigkeit und Richtigkeit des jeweiligen Teilnahmeantrags. Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und alle geforderten Angaben und Erklärungen in Textform gemäß § 126b BGB enthalten. Ferner werden Teilnahmeanträge ausgeschlossen, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind. Im Rahmen der formalen Prüfung werden gemäß § 16 EU VOB/A Teilnahmeanträge ausgeschlossen, die nicht den formalen Erfordernissen genügen, insbesondere: - Teilnahmeanträge, die nicht fristgerecht eingegangen sind (§ 16 EU Nr. 1 VOB/A entsprechend). - Teilnahmeanträge, die den Bestimmungen des § 13 EU Abs. 1 Nr. 1, 2 und 5 VOB/A nicht entsprechen (§ 16 EU Nr. 2 VOB/A entsprechend). Der Auftraggeber kann die Bewerber unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise - nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Produkt- und sonstige Angaben oder Nachweise - nachzureichen oder zu vervollständigen, § 16a EU Abs. 1 VOB/A. Die Unterlagen sind vom Bewerber nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb einer festzulegenden angemessenen Frist vorzulegen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung von Unterlagen besteht nicht.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · BA2.2 Restaurierung Fenster Türen denkmalgeschützt - TW
- Auftragsbezogenes Sanierungskonzept (30%) Der Bieter hat mit dem Angebot ein "Auftragsbezogenes Sanierungskonzept" zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Das Sanierungskonzept unterteilt sich in die nachstehend benannten drei Unterkriterien (aa-cc). Insofern wird auf die Bauteilkartierung, die Typenblätter der Fenster und Türen, die Berichte zur Gebäudeschadstoffuntersuchung und die Ortsbesichtigung hingewiesen. aa) Konzept Fenster und Außentüren (19%) Der auftragsgegenständliche Bestand beinhaltet ca. 209 bauzeitliche Koppel- bzw. Verbundfenster und Fenstertüren (keine Kastenfenster), aufgeteilt in 13 Bautenstände für Fenster und 5 Bautenstände für Fenstertüren, d.h. gesamt 18 Bautenstände. Der Bieter erstellt für jeden der 18 Bautenstände einen detaillierten handwerklichen Sanierungsvorschlag, der als direkte Ausführungsvorlage für die spätere Werkstattarbeit dient. Hierzu hat der Bieter in seinem Konzept mindestens die nachfolgenden Aspekte für jeden einzelnen Bautenstand darzustellen: - Energetische Ertüchtigung: Details siehe Vergabeunterlagen . - Restaurierung Holz/Oberfläche: Details siehe Vergabeunterlagen - Beschläge & Verschattung: Details siehe Vergabeunterlagen. - Bestandserhalt: Details siehe Vergabeunterlagen bb) Konzept Innentüren (6%) Der Bestand beinhaltet 109 bauzeitliche Innentüren, aufgeteilt in 6 typologische Varianten (T1 V1 bis T 1 V6). Für jede der 6 Varianten ist ein Instandsetzungs- und Rückbaukonzept zu erarbeiten. Hierzu hat der Bieter in seinem Konzept mindestens die nachfolgenden Aspekte für jede einzelne Variante darzustellen: - Technische Instandsetzung: Details siehe Vergabeunterlagen - Rückbau & Rekonstruktion: Details siehe Vergabeunterlagen - Dichtungstechnik: Details siehe Vergabeunterlagen - Restaurierung Holz/Oberfläche: Details siehe Vergabeunterlagen cc) Konzept strategische Durchführung der auftragsgegenständlichen Arbeiten (5%) Die Sanierung umfasst die ca. 209 Fenster und Fenstertüren (18 Bautenstände) sowie die 109 Innentüren (6 Varianten) des Hauses A. Im Haus A selbst findet während der Ausführung kein Klinikbetrieb statt. Allerdings ist in den Fluren mit kreuzendem Klinikverkehr zu rechnen. In den übrigen Gebäuden der München Klinik Schwabing läuft der Klinikbetrieb parallel weiter. Der Bieter erstellt auf Grundlage der Bauteilkartierung, der Typenblätter, des Berichts zur Gebäudeschadstoffuntersuchung und der Ortsbesichtigung ein Konzept über die strategische Durchführung der auftragsgegenständlichen Arbeiten. Darin legt er dar, wie er die Leistungen organisiert, in welcher zeitlichen Abfolge er sie erbringt und wie er sicherstellt, dass sämtliche Leistungen innerhalb des Ausführungszeitraums von 15 Monaten vollständig erbracht werden. Hierzu hat der Bieter in seinem Konzept mindestens die nachfolgenden Aspekte darzustellen: - Vorgehensweise und Bauabschnitte: Details siehe Vergabeunterlagen. - Zeitliche Abfolge: Details siehe Vergabeunterlagen - Kapazitäten und Ressourcen: Details siehe Vergabeunterlagen - Temporärer Verschluss der Öffnungen: Details siehe Vergabeunterlagen - Terminsicherung und Steuerung: Details siehe Vergabeunterlagen dd) Bewertung Die Konzepte gemäß B.III.3.b)aa) und bb)müssen für jeden Bautenstand bzw. jede Variante fachgerecht, in sich widerspruchsfrei und unmittelbar verwendbar sein, den Vorrang von Erhalt und Reparatur gegenüber Erneuerung durchgängig belegen, die Reversibilität und Materialgerechtigkeit der vorgeschlagenen Maßnahmen nachvollziehbar begründen und die Eingriffe in die bauzeitliche Substanz auf das denkmalfachlich und technisch erforderliche Mindestmaß beschränken. Der Auftraggeber erwartet hier eine nachvollziehbare und spezifische Darstellung, die erkennen lässt, wie der Auftragnehmer die Einhaltung dieser Vorgaben möglichst weitgehend sicherstellen wird. Das Konzept muss auf das Haus A bezogen, durchführbar und in sich widerspruchsfrei sein und mit den Konzepten nach B.III.3.b)aa)und bb) dem Preisblatt sowie dem Verzeichnis Unterauftragnehmerleistungen übereinstimmen. Der Auftraggeber erwartet hier eine nachvollziehbare und ganzheitliche Darstellung, die erkennen lässt, wie der Auftragnehmer die vertragsgegenständlichen Leistungen unter Berücksichtigung der projektspezifischen Besonderheiten durchführen wird, um den Leistungserfolg organisatorisch und terminlich möglichst sicher umzusetzen. Die vorgenannten Inhalte, Anforderungen und Erwartungen haben bei der Bewertung der vorgenannten Konzepte jeweils eine identische Bedeutung. Der Auftraggeber wertet die Angebotsinhalte je Konzept gesamthaft, auch im Vergleich der Angebote untereinander. Im Falle der Auftragserteilung ist der Bieter verpflichtet, die Leistungen entsprechend dem von ihm eingereichten auftragsbezogenen Sanierungskonzept zu erbringen. Der Auftraggeber legt die Unterkonzepte des Bestbieters für die Fenster und Außentüren sowie die Innentüren (B.III.3.b)aa) und bb)) nach Maßgabe der Ziffer B.I.3 der unteren Denkmalschutzbehörde vor.
- 30 %
- Der Bieter hat mit dem Angebot das Formblatt - "Angaben zum Bauleiter/Chefrestaurator" (Anlage AV_3) zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Darin hat der Bieter die Eigenerklärung abzugeben, dass der von ihm für das Projekt einzusetzende Bauleiter bzw. Chefrestaurator folgende Mindestanforderung erfüllt: - Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Chefrestaurator oder Bauleiter im Bereich Sanierung von Denkmälern. - Berufliche Qualifikation eines Meisters im Tischlerhandwerk, eines geprüften Restaurators im Tischlerhandwerk, eines Diplom-Restaurators (FH/Univ.), eines Hochschulabschlusses in Konservierung und Restaurierung oder vergleichbare berufliche Qualifikation. Für die Bewertung im Zuschlagskriterium Nr. 2 hat der Bieter in Anlage AV_3 die berufliche Qualifikation des benannten Bauleiters/Chefrestaurators sowie die Dauer seiner Berufserfahrung bei der Sanierung denkmalgeschützter Gebäude (in vollen Jahren, mit Angabe der wesentlichen Projekte, Funktionen und Zeiträume) anzugeben und durch Lebenslauf sowie Qualifikationsnachweise (z. B. Meisterbrief, Abschluss als Restaurator) zu belegen. Maßgeblich ist der Stand bei Ablauf der jeweiligen Angebotsfrist. Die Bewertung erfolgt nach dem Bewertungsmaßstab für das Zuschlagskriterium Nr. 2 (Ziffer B.III.8). Der benannte Bauleiter/Chefrestaurator ist im Auftragsfall tatsächlich einzusetzen. Ein Austausch ist nur mit vorheriger Zustimmung des Auftraggebers und nur durch eine Person zulässig, die die Mindestanforderungen dieser Ziffer erfüllt und nach dem Bewertungsmaßstab des Zuschlagskriteriums Nr. 2 mindestens dieselbe Punktzahl erreicht. Die entsprechende vertragliche Regelung enthält der Vertrag.
- 10 %
- Der Bieter hat mit dem Angebot einen Wertungsgesamtpreis brutto zu benennen und hierzu - das ausgefüllte Preisblatt (Anlage AV_11) sowie - Angaben zur Preisermittlung entsprechend den VHB Bayern Formblättern 221 oder 222 (Anlage AV_4) zusammen mit den übrigen Angebotsbestandteilen einzureichen. Der Wertungsgesamtpreis brutto muss sämtliche Kosten des Auftragnehmers abdecken. Der Wertung werden ausschließlich die angebotenen Preise zugrunde gelegt. Eine Fortschreibung der Preise auf den Zeitpunkt des Zuschlags nach Maßgabe des Vertrags (vgl. Ziffer B.I.23) bleibt bei der Wertung außer Betracht. Für diejenigen Leistungen, deren Umfang vom Erhaltungszustand des jeweiligen Bauteils abhängt (insbesondere Holzergänzungen und Vierungen, partieller Holzersatz, Entlackungsaufwand, Beschlagergänzungen), sieht das Preisblatt Einheitspreise auf Grundlage der Bauteilkartierung vor. Die im Preisblatt vorgegebenen Mengenansätze - auch für nach Aufwand abzurechnende Positionen (z. B. Pos. 1.4 Holzersatz) - sind für die Ermittlung des Wertungsgesamtpreises verbindlich; abweichende Mengenansätze der Bieter sind unzulässig. Eine Vergütung erfolgt nach den tatsächlich ausgeführten Mengen zu den angebotenen Einheitspreisen. Die Motorisierung der Rollläden (Preisblatt Pos. 1.10) ist als Option ausgeschrieben. Sie wird mit dem angebotenen Preis in den Wertungsgesamtpreis eingerechnet. Der Auftraggeber ist berechtigt, die Option bis spätestens 3 Monate nach Zuschlag ganz oder für einzelne Bauabschnitte durch einseitige Erklärung in Textform abzurufen; die angebotenen Einheitspreise sind für diesen Zeitraum bindend. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf der Option besteht nicht; im Fall des Nichtabrufs stehen ihm keine Ansprüche zu. Der Bieter erklärt sich mit Abgabe eines Angebots mit der oben unter B.I.23 geregelten Bindefrist einverstanden.
- 60 %
Vergabeunterlagen
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Zum UrsprungsportalAnforderungen
1) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 Abs. 1-3 GWB 2) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 Abs. 4 GWB 3) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB 4) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes und § 22 des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes 5) Eigenerklärung zum Sanktionspaket Russland: Umsetzung von Art. 5k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Art. 1 Ziff. 22 lit. a der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. Juni 2023 Formale Prüfung der Teilnahmeanträge Der Auftraggeber prüft die vorliegenden Teilnahmeanträge zunächst auf die Einhaltung der in diesen Vergabeunterlagen festgelegten formalen und inhaltlichen Anforderungen. Dabei überprüft er die Vollständigkeit und Richtigkeit des jeweiligen Teilnahmeantrags. Der Teilnahmeantrag muss vollständig sein und alle geforderten Angaben und Erklärungen in Textform gemäß § 126b BGB enthalten. Ferner werden Teilnahmeanträge ausgeschlossen, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind. Im Rahmen der formalen Prüfung werden gemäß § 16 EU VOB/A Teilnahmeanträge ausgeschlossen, die nicht den formalen Erfordernissen genügen, insbesondere: - Teilnahmeanträge, die nicht fristgerecht eingegangen sind (§ 16 EU Nr. 1 VOB/A entsprechend). - Teilnahmeanträge, die den Bestimmungen des § 13 EU Abs. 1 Nr. 1, 2 und 5 VOB/A nicht entsprechen (§ 16 EU Nr. 2 VOB/A entsprechend). Der Auftraggeber kann die Bewerber unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise - nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Produkt- und sonstige Angaben oder Nachweise - nachzureichen oder zu vervollständigen, § 16a EU Abs. 1 VOB/A. Die Unterlagen sind vom Bewerber nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb einer festzulegenden angemessenen Frist vorzulegen. Ein Anspruch der Bewerber auf eine Nachforderung von Unterlagen besteht nicht.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 06.11.2026BekanntmachungBekanntmachung CXP4Y32MWLD
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