Rahmenvereinbarung zur Modellierung von Geschäftsprozessen in ARIS

Status
Vergeben
Angebotsfrist
23.04.2024, 12:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Hessen, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
Veröffentlicht
22.03.2024
CPV-Codes
Systemberatung und technische Beratung (72220000)
Bekanntmachungsnummer
173298-2024
Verfahrensnummer
79a5775e-b948-4948-9090-95c7d37565f0

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Kurzbeschreibung

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH mit Sitz in Eschborn sucht Dienstleistungen zur Modellierung ausgewählter Geschäftsprozesse in der Software ARIS. Die Prozesse sollen durchgängig von Anfang bis Ende in Wertschöpfungskettendiagrammen sowie nach BPMN 2.0, der Business Process Model and Notation in der Version 2.0, dargestellt und bei Bedarf weiterentwickelt oder digitalisiert werden. Die Ausschreibung betrifft die Region Eschborn; die Frist endet am 23. April 2024 um 10:00 Uhr.

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Leistungsbeschreibung

Projekthintergrund Im Rahmen der Restrukturierung der GIZ durch den sogenannten Bauhaus 15-Prozess vollzog das Unternehmen einen Wandel zu einer funktional aufgestellten Aufbauorganisation. Angesichts einer immer komplexer werdenden Außenwelt zeigen sich vor allem an den vielfältigen Schnittstellen wachsende Abstimmungs- und Koordinationsaufwände. Zeitgleich zu den internen Herausforderungen verzeichnete die GIZ in den letzten Jahren ein hohes Wachstum verbunden mit steigenden Projektvolumina. Um weiterhin Effizienz und Effektivität zu gewährleisten, bedarf es neben der vollzogenen Adaption der Aufbauorganisation auch einer Weiterentwicklung der Ablauforganisation mit end-to-end Prozessen in Ergänzung des funktionalen Aufbaumodells. Daraus entstand Anfang des Jahres 2020 das Fokusprojekt "Digitalisierte end-to-end Geschäftsprozesse" mit dem Fokus der Einführung eines für die GIZ passgenauen Prozessmanagements und dessen Integration in die laufenden Digitalisierungsprojekte. Seit der Beendigung des Fokusprojekts im Dezember 2022 wird das Prozessmanagement in der Gruppe Organisationsentwicklung in der Abteilung Unternehmensorganisation innerhalb der Stabsstelle Unternehmensentwicklung verantwortet. Die Abteilung Unternehmensorganisation bzw. die Gruppe Organisationsentwicklung der GIZ analysiert die Aufbau- und Ablauforganisation und erarbeitet Grundlagen (Konzepte, Modelle und Methoden) zu den Themengebieten Strukturen, Prozesse und Verantwortlichkeiten. Diese Grundlagen dienen der Orientierung für das Gesamtunternehmen und schaffen Standards. In diesem Rahmen hat die Abteilung die Aufgabe, die Grundlagen für ein auf die Bedarfe der GIZ zugeschnittenes Prozessmanagement zu schaffen. Zu den zentralen Zielen des Prozessmanagements gehören u.a., die wesentlichen Geschäftsprozesse von Anfang bis Ende zu beschreiben, - wo nötig - zu verschlanken, nach der für die GIZ entwickelten Modellierungskonvention im IT-Tool ARIS zu modellieren und ggf. zu digitalisieren. Digitalisierte Geschäftsprozesse sollen die Lieferfähigkeit und somit die Wirksamkeit der Organisation verbessern und den Bearbeitungsaufwand reduzieren. Die Einheit soll einen Beitrag dazu leisten, ausgewählte Geschäftsprozesse nutzerorientierter und einfacher, schneller und prüfsicherer sowie wirtschaftlicher und nachhaltiger zu gestalten. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Prozesse in Wertschöpfungskettendiagrammen (Haupt- und Teilprozesse) sowie nach BPMN 2.0 (Business Process Model and Notation 2.0) (Detailprozesse und Aktivitäten) End-to-End in ARIS modelliert werden

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Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · 81305162 - Rahmenvereinbarung für die Prozessmodellierung in ARIS

    Im Rahmen der Restrukturierung der GIZ durch den sogenannten Bauhaus 15-Prozess vollzog das Unternehmen einen Wandel zu einer funktional aufgestellten Aufbauorganisation. Angesichts einer immer komplexer werdenden Außenwelt zeigen sich vor allem an den vielfältigen Schnittstellen wachsende Abstimmungs- und Koordinationsaufwände. Zeitgleich zu den internen Herausforderungen verzeichnete die GIZ in den letzten Jahren ein hohes Wachstum verbunden mit steigenden Projektvolumina. Um weiterhin Effizienz und Effektivität zu gewährleisten, bedarf es neben der vollzogenen Adaption der Aufbauorganisation auch einer Weiterentwicklung der Ablauforganisation mit end-to-end Prozessen in Ergänzung des funktionalen Aufbaumodells. Daraus entstand Anfang des Jahres 2020 das Fokusprojekt "Digitalisierte end-to-end Geschäftsprozesse" mit dem Fokus der Einführung eines für die GIZ passgenauen Prozessmanagements und dessen Integration in die laufenden Digitalisierungsprojekte. Seit der Beendigung des Fokusprojekts im Dezember 2022 wird das Prozessmanagement in der Gruppe Organisationsentwicklung in der Abteilung Unternehmensorganisation innerhalb der Stabsstelle Unternehmensentwicklung verantwortet. Die Abteilung Unternehmensorganisation bzw. die Gruppe Organisationsentwicklung der GIZ analysiert die Aufbau- und Ablauforganisation und erarbeitet Grundlagen (Konzepte, Modelle und Methoden) zu den Themengebieten Strukturen, Prozesse und Verantwortlichkeiten. Diese Grundlagen dienen der Orientierung für das Gesamtunternehmen und schaffen Standards. In diesem Rahmen hat die Abteilung die Aufgabe, die Grundlagen für ein auf die Bedarfe der GIZ zugeschnittenes Prozessmanagement zu schaffen. Zu den zentralen Zielen des Prozessmanagements gehören u.a., die wesentlichen Geschäftsprozesse von Anfang bis Ende zu beschreiben, - wo nötig - zu verschlanken, nach der für die GIZ entwickelten Modellierungskonvention im IT-Tool ARIS zu modellieren und ggf. zu digitalisieren. Digitalisierte Geschäftsprozesse sollen die Lieferfähigkeit und somit die Wirksamkeit der Organisation verbessern und den Bearbeitungsaufwand reduzieren. Die Einheit soll einen Beitrag dazu leisten, ausgewählte Geschäftsprozesse nutzerorientierter und einfacher, schneller und prüfsicherer sowie wirtschaftlicher und nachhaltiger zu gestalten. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Prozesse in Wertschöpfungskettendiagrammen (Haupt- und Teilprozesse) sowie nach BPMN 2.0 (Business Process Model and Notation 2.0) (Detailprozesse und Aktivitäten) End-to-End in ARIS modelliert werden.

    Frist: 23.04.2024, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Die GIZ fordert im gesetzlich vorgesehenen Rahmen den Bewerber oder Bieter auf, Unterlagen nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.

Vergabeunterlagen

Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.

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Anforderungen

Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Die GIZ fordert im gesetzlich vorgesehenen Rahmen den Bewerber oder Bieter auf, Unterlagen nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 14.11.2024VergabebekanntmachungBekanntmachung 693893-2024

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