Planungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung für Neubau und Erweiterung Kanuzentrum Potsdam
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- Nicht angegeben
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 3
- Erfüllungsregion
- Brandenburg, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 15.07.2026
- CPV-Codes
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- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen (71000000)
- Dienstleistungen von Ingenieurbüros (71300000)
- Bekanntmachung
- ted.europa.eu
- Bekanntmachungsnummer
- 489013-2026
- Verfahrensnummer
- 068d145e-acdf-46f9-9603-3ec2d3a167e5
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Landeshauptstadt Potsdam schreibt Planungsleistungen für die technische Gebäudeausrüstung (TGA) für den Neubau und die Erweiterung des Kanuzentrums im Sportpark Luftschiffhafen aus. Der Auftrag ist in drei Lose unterteilt, die verschiedene Anlagengruppen wie HLS, Elektro, Aufzugstechnik und Gebäudeautomation abdecken. Die Projektlaufzeit beträgt ca. 1680 Tage.
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Leistungsbeschreibung
Planungsleistung der Technischen Gebäudeausrüstung nach §§ 53-56 HOAI (2021) - Neubau / Erweiterung Kanuzentrum, Luftschiffhafen Potsdam 14471 Potsdam Los 1 - Anlagengruppen 1, 2, 3 und 7 Los 2 - Anlagengruppen 4, 5 und 6 Los 3 - Anlagengruppe 8
Leistungen nach Losen (3)
LOT-0001 · HLS
Auf dem Areal des Sportparks Luftschiffhafen in Potsdam trainieren Leistungssportler, Schüler der Sportschule Potsdam, Studenten der Universität Potsdam, verschiedene Ver-eine in Ligaebene und Breitensportler. Gut ausgestattete Sporthallen in unterschiedlichen Größen und für unterschiedliche Diszip-linen ausgerichtet, eine Schwimmhalle, Sportplätze, eine Bobanschubbahn bieten hervor-ragende Trainingsbedingungen. Durch die Erweiterung / Neubau des Kanuzentrums soll das Sportflächenangebot am Standort abgerundet werden und dem allgemeinen Schul-sport neben dem Leistungssport zur Verfügung stehen. Das Bestandsgebäude des Olympiastützpunktes (OSP) besteht aus 3 Gebäudeteilen: BT I, BT II und BT III. In Bauteil I sind die technische Versorgung und die Gegenstromanlage nebst Überwa-chungsräumen untergebracht. Bauteil II beherbergt im Wesentlichen Büroräume und Bau-teil III wird derzeit überwiegend als Bootslager genutzt. Das Baufeld befindet sich in zentraler Lage des Sportparks direkt am Olympischen Weg und ist Eigentum der Landeshauptstadt Potsdam. Die Projektsteuerung sowie - leitung wurden der Pro Potsdam GmbH übertragen. Aufgrund von Kapazitätsengpässen wurde eine Bedarfsanalyse zum Bauvorhaben "Erwei-terung/Neubau Kanuzentrum" durch den Deutschen Kanu-Verband e.V., den Olympia-stützpunkt Brandenburg, der Luftschiffhafen Potsdam GmbH, der Landeshauptstadt Pots-dam sowie dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Land Brandenburg erarbeitet und mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) abgestimmt. Für die Erweiterung bzw. den Neubau des Kanuzentrums ist der Abriss der alten Bootshal-le (BT III) erforderlich. Zur Nutzflächenerweiterung ist die Errichtung eines 2-geschossigen Gebäudeteils vorgesehen. Neben dem neu konzipierten Ersatzbau ist die Neustrukturie-rung der Nutzung der angrenzenden Bereiche im Gebäudeteil II vorgesehen sowie der Anbau eines Aufzuges zur gemeinsamen Erschließung von BT II und BT III. Im derzeitigen Verbindungsbau zwischen BT II und BT III befindet sich eine Hypoxiekam-mer (LTA) mit Nebenräumen sowie ein Waschmaschinenraum. Die Hypoxiekammer mit Nebenräumen muss erhalten bleiben, der Waschmaschinenraum kann ggf. umgesetzt oder verkleinert werden. Zur Finanzierung der baulichen Maßnahmen werden Fördermittel beantragt.
LOT-0002 · Elektro, Aufzug
Auf dem Areal des Sportparks Luftschiffhafen in Potsdam trainieren Leistungssportler, Schüler der Sportschule Potsdam, Studenten der Universität Potsdam, verschiedene Ver-eine in Ligaebene und Breitensportler. Gut ausgestattete Sporthallen in unterschiedlichen Größen und für unterschiedliche Diszip-linen ausgerichtet, eine Schwimmhalle, Sportplätze, eine Bobanschubbahn bieten hervor-ragende Trainingsbedingungen. Durch die Erweiterung / Neubau des Kanuzentrums soll das Sportflächenangebot am Standort abgerundet werden und dem allgemeinen Schul-sport neben dem Leistungssport zur Verfügung stehen. Das Bestandsgebäude des Olympiastützpunktes (OSP) besteht aus 3 Gebäudeteilen: BT I, BT II und BT III. In Bauteil I sind die technische Versorgung und die Gegenstromanlage nebst Überwa-chungsräumen untergebracht. Bauteil II beherbergt im Wesentlichen Büroräume und Bau-teil III wird derzeit überwiegend als Bootslager genutzt. Das Baufeld befindet sich in zentraler Lage des Sportparks direkt am Olympischen Weg und ist Eigentum der Landeshauptstadt Potsdam. Die Projektsteuerung sowie - leitung wurden der Pro Potsdam GmbH übertragen. Aufgrund von Kapazitätsengpässen wurde eine Bedarfsanalyse zum Bauvorhaben "Erwei-terung/Neubau Kanuzentrum" durch den Deutschen Kanu-Verband e.V., den Olympia-stützpunkt Brandenburg, der Luftschiffhafen Potsdam GmbH, der Landeshauptstadt Pots-dam sowie dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Land Brandenburg erarbeitet und mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) abgestimmt. Für die Erweiterung bzw. den Neubau des Kanuzentrums ist der Abriss der alten Bootshal-le (BT III) erforderlich. Zur Nutzflächenerweiterung ist die Errichtung eines 2-geschossigen Gebäudeteils vorgesehen. Neben dem neu konzipierten Ersatzbau ist die Neustrukturie-rung der Nutzung der angrenzenden Bereiche im Gebäudeteil II vorgesehen sowie der Anbau eines Aufzuges zur gemeinsamen Erschließung von BT II und BT III. Im derzeitigen Verbindungsbau zwischen BT II und BT III befindet sich eine Hypoxiekam-mer (LTA) mit Nebenräumen sowie ein Waschmaschinenraum. Die Hypoxiekammer mit Nebenräumen muss erhalten bleiben, der Waschmaschinenraum kann ggf. umgesetzt oder verkleinert werden. Zur Finanzierung der baulichen Maßnahmen werden Fördermittel beantragt.
LOT-0003 · GA
Auf dem Areal des Sportparks Luftschiffhafen in Potsdam trainieren Leistungssportler, Schüler der Sportschule Potsdam, Studenten der Universität Potsdam, verschiedene Ver-eine in Ligaebene und Breitensportler. Gut ausgestattete Sporthallen in unterschiedlichen Größen und für unterschiedliche Diszip-linen ausgerichtet, eine Schwimmhalle, Sportplätze, eine Bobanschubbahn bieten hervor-ragende Trainingsbedingungen. Durch die Erweiterung / Neubau des Kanuzentrums soll das Sportflächenangebot am Standort abgerundet werden und dem allgemeinen Schul-sport neben dem Leistungssport zur Verfügung stehen. Das Bestandsgebäude des Olympiastützpunktes (OSP) besteht aus 3 Gebäudeteilen: BT I, BT II und BT III. In Bauteil I sind die technische Versorgung und die Gegenstromanlage nebst Überwa-chungsräumen untergebracht. Bauteil II beherbergt im Wesentlichen Büroräume und Bau-teil III wird derzeit überwiegend als Bootslager genutzt. Das Baufeld befindet sich in zentraler Lage des Sportparks direkt am Olympischen Weg und ist Eigentum der Landeshauptstadt Potsdam. Die Projektsteuerung sowie - leitung wurden der Pro Potsdam GmbH übertragen. Aufgrund von Kapazitätsengpässen wurde eine Bedarfsanalyse zum Bauvorhaben "Erwei-terung/Neubau Kanuzentrum" durch den Deutschen Kanu-Verband e.V., den Olympia-stützpunkt Brandenburg, der Luftschiffhafen Potsdam GmbH, der Landeshauptstadt Pots-dam sowie dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Land Brandenburg erarbeitet und mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) abgestimmt. Für die Erweiterung bzw. den Neubau des Kanuzentrums ist der Abriss der alten Bootshal-le (BT III) erforderlich. Zur Nutzflächenerweiterung ist die Errichtung eines 2-geschossigen Gebäudeteils vorgesehen. Neben dem neu konzipierten Ersatzbau ist die Neustrukturie-rung der Nutzung der angrenzenden Bereiche im Gebäudeteil II vorgesehen sowie der Anbau eines Aufzuges zur gemeinsamen Erschließung von BT II und BT III. Im derzeitigen Verbindungsbau zwischen BT II und BT III befindet sich eine Hypoxiekam-mer (LTA) mit Nebenräumen sowie ein Waschmaschinenraum. Die Hypoxiekammer mit Nebenräumen muss erhalten bleiben, der Waschmaschinenraum kann ggf. umgesetzt oder verkleinert werden. Zur Finanzierung der baulichen Maßnahmen werden Fördermittel beantragt.
Wie wird das Angebot bewertet?
Kriterien ohne Loszuordnung
- 1.1. Qualität und Qualifikation des Projektteams 1.2. Darstellung des Referenzprojekts 1.3. Darstellung der Organisation und der Projektabwicklung am Beispiel Referenzprojekt
- 390 %
- Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen
- 225 %
- Beim Bietergespräch gewonnene Eindrücke
- 50 %
- Honorar
- 300 %
- Vertrag
- 35 %
- 1.1. Qualität und Qualifikation des Projektteams 1.2. Darstellung des Referenzprojekts 1.3. Darstellung der Organisation und der Projektabwicklung am Beispiel Referenzprojekt
- 390 %
- Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen
- 225 %
- Beim Bietergespräch gewonnene Eindrücke
- 50 %
- Honorar
- 300 %
- Vertrag
- 35 %
- 1.1. Qualität und Qualifikation des Projektteams 1.2. Darstellung des Referenzprojekts 1.3. Darstellung der Organisation und der Projektabwicklung am Beispiel Referenzprojekt
- 390 %
- Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen
- 225 %
- Beim Bietergespräch gewonnene Eindrücke
- 50 %
- Honorar
- 300 %
- Vertrag
- 35 %
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Zum UrsprungsportalÄnderungen und Bieterfragen
0 EinträgeKeine Änderungen zur Bekanntmachung bekannt.
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