Tragwerksplanung für den Neubau oder die Erweiterung des Kanuzentrums in Potsdam

Status
Vergeben
Angebotsfrist
09.06.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Brandenburg, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
11.05.2026
CPV-Codes
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  • Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen (71000000)
  • Dienstleistungen von Ingenieurbüros (71300000)
  • Dienstleistungen in der Tragwerksplanung (71327000)
Bekanntmachungsnummer
339175-2026
Verfahrensnummer
5f7a55d3-520c-40b2-a267-f8f8de9e15be

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Kurzbeschreibung

Die Landeshauptstadt Potsdam, vertreten durch die Luftschiffhafen GmbH, beschafft Tragwerksplanungsleistungen für den Neubau oder die Erweiterung des Kanuzentrums im Sportpark Luftschiffhafen, Olympischer Weg 2, 14471 Potsdam. Die Leistungen betreffen Gebäude nach den §§ 49 bis 52 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung von 2021. Der vorgesehene Leistungszeitraum beträgt 1.620 Tage; die Frist endet am 9. Juni 2026 um 8:00 Uhr.

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Leistungsbeschreibung

Planungsleistung Tragwerksplanung für Gebäude nach § 49-52 HOAI (2021) für den Neubau / Erweiterung Kanuzentrum, Luftschiffhafen Potsdam, Olympischer Weg 2, 14471 Potsdam

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Neubau / Erweiterung Kanuzentrum, Luftschiffhafen Potsdam 14471 Potsdam - Tragwerksplanung

    Auf dem Areal des Sportparks Luftschiffhafen in Potsdam trainieren Leistungssportler, Schüler der Sportschule Potsdam, Studenten der Universität Potsdam, verschiedene Vereine in Ligaebene und Breitensportler. Gut ausgestattete Sporthallen in unterschiedlichen Größen und für unterschiedliche Disziplinen ausgerichtet, eine Schwimmhalle, Sportplätze, eine Bobanschubbahn bieten hervorragende Trainingsbedingungen. Durch die Erweiterung / Neubau des Kanuzentrums soll das Sportflächenangebot am Standort abgerundet werden und dem allgemeinen Schulsport neben dem Leistungssport zur Verfügung stehen. Das Bestandsgebäude des Olympiastützpunktes (OSP) besteht aus 3 Gebäudeteilen: BT I, BT II und BT III. In Bauteil I sind die technische Versorgung und die Gegenstromanlage nebst Überwachungsräumen untergebracht. Bauteil II beherbergt im Wesentlichen Büroräume und Bauteil III wird derzeit überwiegend als Bootslager genutzt. Das Baufeld befindet sich in zentraler Lage des Sportparks direkt am Olympischen Weg und ist Eigentum der Landeshauptstadt Potsdam. Die Projektsteuerung sowie - leitung wurden der Pro Potsdam GmbH übertragen. Aufgrund von Kapazitätsengpässen wurde eine Bedarfsanalyse zum Bauvorhaben "Erweiterung Kanuzentrum" durch den Deutschen Kanu-Verband e.V., den Olympiastützpunkt Brandenburg, der Luftschiffhafen Potsdam GmbH, der Landeshauptstadt Potsdam sowie dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Land Brandenburg erarbeitet und mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) abgestimmt. Für die Erweiterung bzw. den Neubau des Kanuzentrums ist der Abriss der alten eingeschossigen Bootshalle (BT III) erforderlich. Zur Nutzflächenerweiterung ist die Errichtung eines 2-geschossigen Gebäudeteils vorgesehen. Neben dem neu konzipierten Ersatzbau ist die Neustrukturierung der Nutzung der angrenzenden Bereiche im Gebäudeteil II vorgesehen sowie der Anbau eines Aufzuges zur gemeinsamen Erschließung von BT II und BT III. Im derzeitigen Verbindungsbau zwischen BT II und BT III befindet sich eine Hypoxiekammer (LTA) mit Nebenräumen sowie ein Waschmaschinenraum. Die Hypoxiekammer mit Nebenräumen muss erhalten bleiben, der Waschmaschinenraum kann ggf. umgesetzt oder verkleinert werden. Zur Finanzierung der baulichen Maßnahmen werden Fördermittel beantragt.

    Frist: 09.06.2026, 04:00 (Europe/Berlin)

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Änderungen und Bieterfragen

3 Einträge
  1. 17.08.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 568626-2026
  2. 15.08.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 258513
  3. 18.05.2026Berichtigung 1Unter 5.1.9. Eignungskriterien: Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mind. drei in den letzten 10 Jahren fertiggestellte und mit der zu vergebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): - mind. drei vergleichbare Referenzprojekte, - als vergleichbar gelten Referenzprojekte im Bereich Sonderbauten (Neubau- oder Erweiterungsbauten), - davon muss es sich bei mind. 1 Referenz um einen Hallenbau zur Sportnutzung handeln, - davon müssen für mind. 2 Referenzen die Lph 2-6 und für mind. 1 Referenz die Lph 2-4 gem. § 51 der HOAI erbracht worden sein. Ein Referenzprojekt gilt als fertiggestellt, wenn Lph 8 ab 2015 abgeschlossen ist. Zu den Referenzprojekten müssen jeweils folgende Angaben vollständig vorliegen: - Kurzbezeichnung der Referenz, - Ort des Bauvorhabens, - Auftraggeber, - beauftragte und erbrachte Leistungen des AN (Leistungsphasen), - Herstellungskosten KG 300 + 400 DIN 276, - Fertigstellungsdatum LP 8/Leistungszeitraum, - Gebäudetyp, - Nutzfläche, - Art der Tragwerkskonstruktion - Nachunternehmereinsatz Es ist eine kurze 319500-2026 Page 5/8 Beschreibung des Referenzprojektes nebst bildlicher Darstellung, die zur Veranschaulichung des Referenzvorhabens geeignet sind (z.B. Fotos, Pläne, Skizzen, Grundrisse), einzureichen. Werden die Unterlagen auch auf Nachforderung nicht eingereicht, werden die Referenzen nicht berücksichtigt.

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