Planungsleistungen für technische Gebäudeausrüstung bei Klinikumbauten
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 04.09.2025, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Klinikum Frankfurt (Oder) GmbH
- Erfüllungsregion
- Brandenburg, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 06.08.2025
- CPV-Codes
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- Dienstleistungen von Ingenieurbüros (71300000)
- Haustechnik (71315000)
- Bekanntmachung
- subreport.de
- Bekanntmachungsnummer
- 514999-2025
- Verfahrensnummer
- b07096d0-efca-464e-ba77-037fae2d7bcc
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Klinikum Frankfurt (Oder) GmbH sucht einen Auftragnehmer für Planungsleistungen der technischen Gebäudeausrüstung bei künftigen Sanierungs- und Umbauprojekten am Gebäudebestand des Klinikums in Frankfurt (Oder). Die Rahmenvereinbarung umfasst Einzelaufträge für Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, Wärmeversorgung, Lüftung, medizinische Gase und Gebäudeautomation sowie Planungsleistungen in den Leistungsphasen 2 bis 8. Die Vereinbarung hat eine Laufzeit von 1460 Tagen; die Bewerbungsfrist endet am 4. September 2025 um 10:00 Uhr.
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Leistungsbeschreibung
Die Klinikum Frankfurt (Oder) GmbH wird in den nächsten Jahren – abhängig von der Bereitstellung von Finanzmitteln – den Gebäudebestand in zahlreichen Einzelmaßnahmen sanieren und bei Bedarf zur Anpassung an zeitgemäße medizinische Erfordernisse umbauen. Die zu schließende Rahmenvereinbarung betrifft nicht sämtliche Häuser und Maßnahmen. So findet derzeit bereits eine abschnitts- bzw. hausweise durchgeführte Bestandssanierung (brandschutztechnische Ertüchtigung; Modernisierung Beleuchtung und Lichtrufanlage) statt, die parallel zu den nach der zu vergebenden Rahmenvereinbarung zu erbringenden Leistungen weitergeführt wird.
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Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Rahmenvereinbarung für Planungsleistungen im Leistungsbild Technische Gebäudeausrüstung HLS
Mit diesem Vergabeverfahren wird ein Auftragnehmer gesucht, der für das Bauvorhaben im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung HLS die Grundleistungen der LPH 2 bis 8 gem. § 55 Abs. 1 S. 2 HOAI für die Anlagengruppen 1. Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, 2. Wärmeversorgungsanlagen, 3. Lufttechnische Anlagen, 7. nutzungsspezifische Anlagen (med. Gase) 8. Gebäudeautomation gem. § 53 Abs. 2 HOAI auf Basis einzelner Aufträge erbringt. Leistungen der LPH 4 werden nur ausnahmsweise, d. h. nur wenn konkrete Tätigkeiten notwendig sind, beauftragt.
Anforderungen an deinen Betrieb
Der Bewerber hat über das Formblatt "Teilnahmeantrag" eine Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB bzw. zu Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB, ferner zu den Ausschlussgründen gem. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzarbG, zur Einhaltung menschenrechts- und umweltbezogener Sorgfaltspflichten laut Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) und zur Verordnung (EU) Nr. 2022/576 (Ausschlussgründe im Zusammenhang mit Sanktionen gegen Russland) abzugeben. Diese Ausschlussgründe sind zum Teil zwingend und zum Teil fakultativ. Sie gelten unabhängig davon, ob sie hier im Einzelnen aufgelistet sind oder nicht. Der Auftraggeber verfährt nach § 56 VgV.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Rahmenvereinbarung für Planungsleistungen im Leistungsbild Technische Gebäudeausrüstung HLS
- Technischer Wert der Planung und Sicherung des Projekterfolgs: Der Auftraggeber bewertet dieses Kriterium auf Grundlage der in Textform eingereichten Unterlagen und anhand deren mündlicher Präsentation. Für das Bietergespräch wird ein Zeitfenster von 60 min vorgesehen. Der Vortrag des Bieters sollte 50 Minuten nicht überschreiten, damit ausreichend Zeit für Rückfragen und Diskussionen bleibt. Es wird erwartet, dass die/der für das Projekt zuständige Gesamtprojektleiter:in, ein/e Stellvertreter:in sowie, sofern nicht mit der Projektleitung identisch, ein Mitglied der Geschäftsleitung den Termin wahrnehmen.
- 45 %
- Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals: Der Bieter stellt mit seinem Angebot das für die Projekterbringung vorgesehene Personal (detaillierte Angaben sind nur erforderlich zur Gesamtprojektleitung, zur Stellvertretung und zur Objektüberwachung) und dessen allgemeine sowie projektspezifische Qualifikation und Erfahrung vor. Die Erfüllung der im Teilnahmeantrag aufgestellten Mindestanforderungen wird nicht doppelt verwertet, wohl aber kann deren Übererfüllung positiv bewertet werden. Für die benannten Personen sind Kurzlebensläufe und persönliche Referenzen zu benennen. Der Bieter legt darüber hinaus ein Organigramm der Projektbeteiligten mit Vertretungsregelungen vor. Der Auftraggeber schätzt ein, ob Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals mit Blick auf die benannten Personen einerseits und den Personaleinsatzplan inkl. Vertretungsregelung andererseits eine qualitativ hochwertige und gut strukturierte Auftragserbringung erwarten lassen.
- 25 %
- Bewertet werden die Angaben des Bieters im Preisblatt. Maßgeblich ist der Wert „Wertungssumme brutto“. Basis des Honorarangebots ist vor allem das erste zur Realisierung anstehende Teilprojekt „Modernisierung ZNA“. Aus dem Preisblatt geht hervor, welche Honorarparameter übergreifend für sämtliche Teilprojekte Gültigkeit haben und wie dies in die Honorarwertung eingeht. Die Wertung erfolgt wie nachstehend erläutert: - Das niedrigste unter Berücksichtigung auch des § 60 VgV wertbare Honorar erhält 25 Punkte. - Ein Honorar, das beim Doppelten dieses Honorars oder darüber liegt, erhält null Punkte. - Dazwischen erfolgt eine lineare Interpolation. Es wird kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet.
- 30 %
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Zum UrsprungsportalAnforderungen
Der Bewerber hat über das Formblatt "Teilnahmeantrag" eine Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB bzw. zu Maßnahmen der Selbstreinigung gem. § 125 GWB, ferner zu den Ausschlussgründen gem. § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzarbG, zur Einhaltung menschenrechts- und umweltbezogener Sorgfaltspflichten laut Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) und zur Verordnung (EU) Nr. 2022/576 (Ausschlussgründe im Zusammenhang mit Sanktionen gegen Russland) abzugeben. Diese Ausschlussgründe sind zum Teil zwingend und zum Teil fakultativ. Sie gelten unabhängig davon, ob sie hier im Einzelnen aufgelistet sind oder nicht. Der Auftraggeber verfährt nach § 56 VgV.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 08.01.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 10963-2026
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