Planungsleistungen für ein neues Kommunikationsnetz am Truppenübungsplatz Wildflecken
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 28.07.2026, 08:30 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Staatliches Bauamt Schweinfurt
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 26.06.2026
- CPV-Codes
- Planungsleistungen im Bauwesen (71320000)
- Bekanntmachung
- meinauftrag.rib.de
- Bekanntmachungsnummer
- 440714-2026
- Verfahrensnummer
- 61430538-4c73-4ac6-80e3-7b140f43a91b
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Das Staatliche Bauamt Schweinfurt beauftragt Planungsleistungen für den Neubau eines Kommunikationsnetzes am Truppenübungsplatz Wildflecken. Der Auftrag umfasst die technische Gebäudeausrüstung in den Anlagengruppen 4, 5 und 8 sowie Leistungen für Ingenieurbauwerke, darunter mehrere Planungs- und Ausführungsphasen. Für die gesamte Baumaßnahme gilt eine Kostenobergrenze von 21.629.018,66 Euro brutto; ein Ausführungszeitraum ist in den vorliegenden Angaben nicht genannt.
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Leistungsbeschreibung
siehe Aufgabenbeschreibung II.22 (ist als Anlage zum Vertrag auf der Plattform eingestellt) Kostenobergrenze der Gesamtbaumaßnahme: 21.629.018,66 € brutto Vergabenummer: 26-055094; Auftragsnummer: 26-000.875.993, TGA AG4: HZ I und III, TGA AG5: HZ II, TGA, AG8: HZ III, LPh 2, 3, 5, 6, 7, 8, 9 und besondere Leistungen Ing.-Bauwerke: HZ I LPh 2, 3,5 ,6, 7, 8 und besondere Leistungen
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Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Maßnahmennummer: B62H E403110009; Liegenschaftsbezeichnung: TRÜBPL Wildflecken; Maßnahmenbezeichnung: WFL_TrÜbPl, NB Kommunikationsnetz AII-IP; Leistungsbild: TGA AG 4,5,8 und Ing.BW
siehe Aufgabenbeschreibung II.22 (ist als Anlage zum Vertrag auf der Plattform eingestellt) Kostenobergrenze der Gesamtbaumaßnahme: 21.629.018,66 € brutto Vergabenummer: 26-055094; Auftragsnummer: 26-000.875.993 TGA AG4: HZ I und III, TGA AG5: HZ II, TGA, AG8: HZ III, LPh 2, 3, 5, 6, 7, 8, 9 und besondere Leistungen Ing.-Bauwerke: HZ I LPh 2, 3,5 ,6, 7, 8 und besondere Leistungen
Frist: 28.07.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
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Kriterien ohne Loszuordnung
- Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/298937
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/298937
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Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 28.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 666132-2026
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