Planung und Überwachung von Photovoltaik-Dachanlagen mit insgesamt etwa 1.710 kWp
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 06.08.2026, 09:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Stadt Regensburg
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 07.07.2026
- CPV-Codes
- Dienstleistungen von Ingenieurbüros (71300000)
- Bekanntmachung
- meinauftrag.rib.de
- Bekanntmachungsnummer
- 465192-2026
- Verfahrensnummer
- 0ad7a2fc-b6e8-4c7e-afa2-da3b37f73262
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Stadt Regensburg beauftragt die vollständige Planung, die Ausschreibung der Bauleistungen sowie die Objektüberwachung und Dokumentation von Photovoltaik-(PV-)Dachanlagen mit insgesamt etwa 1.710 kWp. Die Anlagen sind für die Gebäudekomplexe MU4, MU2 und MU8 sowie eine Grundschule im Bereich des ehemaligen PLK-Areals und der näheren Umgebung vorgesehen; sie sollen über ein Betriebsstromnetz mit einer Energiezentrale verbunden werden. Die Leistungen werden in Regensburg erbracht; die Angebotsfrist endet am 6. August 2026.
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Leistungsbeschreibung
Der Auftrag umfasst die vollständige Planung der PV-Anlagen, sowie die Ausschreibung des Baus, die Objektüberwachung und Dokumentation. Zu bearbeiten sind die Gebäudekomplexe MU4, MU2, MU8 und eine Grundschule auf dem Areal der ehemaligen PLK bzw. Flächen in der näheren Umgebung. Die PV-Anlagen werden über ein Betriebsstromnetz miteinander verbunden. Der Strom der PV-Anlagen wird in einer Energiezentrale zusammengeführt und dort entweder direkt verbraucht, verteilt, in einer Batterie gespeichert oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Die Anbindung der PV-Anlage an das Betriebsstromnetz ist Teil der Planungsaufgabe. Ebenso wie die Schutzeinrichtungen für die jeweiligen Anlagen und für die jeweiligen Anlagen und die übergeordnete Schutzeinrichtung in der Energiezentrale. Das Wärmenetz des Energiesystems des Innovationsquartiers PLK wird über ein BEW-Förderprogramm gefördert. Die PV-Anlage ist Teil des Energiesystems, die Planung und Errichtung der PV-Anlage wird aber nicht gefördert
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Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · 62-2026-323-EA - Planung, Ausschreibung und Objektüberwachung von PV-Dachanlagen auf den Gebäudekomplexen MU4, MU2, MU8 und Grundschule mit insgesamt ca. 1710 kWp
Der Auftrag umfasst die vollständige Planung der PV-Anlagen, sowie die Ausschreibung des Baus, die Objektüberwachung und Dokumentation. Zu bearbeiten sind die Gebäudekomplexe MU4, MU2, MU8 und eine Grundschule auf dem Areal der ehemaligen PLK bzw. Flächen in der näheren Umgebung. Die PV-Anlagen werden über ein Betriebsstromnetz miteinander verbunden. Der Strom der PV-Anlagen wird in einer Energiezentrale zusammengeführt und dort entweder direkt verbraucht, verteilt, in einer Batterie gespeichert oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Die Anbindung der PV-Anlage an das Betriebsstromnetz ist Teil der Planungsaufgabe. Ebenso wie die Schutzeinrichtungen für die jeweiligen Anlagen und für die jeweiligen Anlagen und die übergeordnete Schutzeinrichtung in der Energiezentrale. Das Wärmenetz des Energiesystems des Innovationsquartiers PLK wird über ein BEW-Förderprogramm gefördert. Die PV-Anlage ist Teil des Energiesystems, die Planung und Errichtung der PV-Anlage wird aber nicht gefördert
Frist: 06.08.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Wie wird das Angebot bewertet?
Kriterien ohne Loszuordnung
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (62-2026-323_Leistungsbeschreibung) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/299616
- 70 %
- Der Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (62-2026-323_Leistungsbeschreibung) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/299616 Die Punktzahl für das Zuschlagskriterium Qualität wird durch Beantwortung der folgenden Fragen ermittelt. 1. Darstellung der vorgesehenen Herangehensweise zur technischen Integration (15P) Darstellung von antizipierten Herausforderungen und der vorgesehenen Herangehensweise zur technischen Integration der PV-Anlagen in die quartiersbezogene Energieinfrastruktur. Insbesondere zu Schutz-, Steuerungs- und Kommunikationsanforderungen, EZA-Regelung, Schnittstellen zu Mittelspannung und dem Energiesystemen sowie zur Berücksichtigung zukünftiger Erweiterungen. Bewertet werden insbesondere: • Schutzkonzeptverständnis • EZA-Regelung • Schnittstellen • Erweiterbarkeit • Umsetzbarkeit 2. Schnittstellen Management (15P) Darstellung des Verständnisses der projektspezifischen Anforderungen, der technischen Komplexität, der wesentlichen Schnittstellen sowie Projektrisiken. Darstellung des vorgesehenen Umgangs mit offenen Randbedingungen, Planungsänderungen, Terminrisiken und technischen Schnittstellenproblemen. Bewertet werden insbesondere: • Risikoverständnis • Umgang mit offenen Randbedingungen • Terminmanagement • Abstimmungskonzept • Nachvollziehbarkeit Das Konzeptpapier dient der Bewertung des Projektverständnisses sowie der vorgesehenen fachlichen Vorgehensweise im Hinblick auf die besonderen Anforderungen des Projektes. Ziel ist die nachvollziehbare Darstellung der vorgesehenen Herangehensweise an die Planung, Integration, Koordination und Umsetzung der ausgeschriebenen Leistungen. Zur Bewertung der qualitativen Leistungsfähigkeit ist durch den Bieter ein Konzeptpapier zu erstellen und einzureichen. In diesem sollen die zwei genannten projektbezogene Fragestellungen bearbeitet werden. Die Länge soll insgesamt max. 3 DIN-A4-Seiten nicht überschreiten
- 30 %
Vergabeunterlagen
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Zum UrsprungsportalAnforderungen
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 29.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 670589-2026
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