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Lieferung und Installation von drei Körperscannern mit Schuhscannern

Status
Vergeben
Angebotsfrist
02.09.2026, 08:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
870.800 EUR
Lose
1
Erfüllungsregion
Sachsen-Anhalt, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Lieferleistung
Veröffentlicht
27.07.2026
CPV-Codes
Anzeigen
  • Überwachungs- und Sicherheitssysteme und -einrichtungen (35120000)
  • Metalldetektoren (35124000)
  • Scanner (38520000)
  • Zugangskontrollsystem (42961100)
  • Reparatur und Wartung von Sicherheitsausrüstung (50610000)
Bekanntmachung
evergabe-online.de
Bekanntmachungsnummer
517622-2026
Verfahrensnummer
776ab07d-bdbf-40cb-a40b-71a26a7c5144

Fragenkatalog

Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.

Kurzbeschreibung

Die Justizvollzugsanstalt Burg beschafft drei Körperscanner auf Millimeterwellenbasis mit Schuhscannern, die in den Justizvollzugsanstalten Burg und Halle sowie der Jugendanstalt Raßnitz installiert und in Betrieb genommen werden sollen. Zum Auftrag gehören außerdem die Schulung des Personals, die technische Dokumentation und ein Wartungs- und Servicevertrag über vier Jahre; der geschätzte Auftragswert beträgt 870.800 Euro. Die Scanner sollen potenziell gefährliche Gegenstände berührungslos erkennen.

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Leistungsbeschreibung

Leistungsgegenstand ist die Lieferung; fachgerechte Installation und die Inbetriebnahme von 3 Stück Körperscanner auf Millimeterwellenbasis einschließlich Schuhscanner für den Einsatz in geschlossenen Räumlichkeiten innerhalb der JVA Burg, JVA Halle sowie der JA Raßnitz entsprechend des Anforderungsprofils unter Pkt. XIV. der Leistungsbeschreibung. Das System dient dem berührungslosen, automatischen Aufspüren potenziell bedrohlicher Objekte jeder Art (metallisch, keramisch, plastisch, flüssig, organisch), die am Körper oder in der Kleidung von Inhaftierten, Besuchern oder Bediensteten mitgeführt werden. Als Leistungsbestandteile der Ausschreibung werden insoweit definiert: • Lieferung von insgesamt drei Körperscannern entsprechend dem Anforderungsprofil unter Pkt. IVX., davon jeweils eins für die JVA Burg, JVA Halle sowie die JA Raßnitz, • fachgerechte Installation und Montage, Einmessung, Kalibrierung, Anbindung an die Stromversorgung sowie betriebsbereite Übergabe, • umfassende Einweisung des JVA/JA-Bedienpersonals (Multiplikatoren-Schulung) zentral in der JVA Halle für mindestens 10 Bedienstete, • die Übergabe der vollständigen technischen Dokumentation und • ein Wartungs- und Servicevertrag mit einer Laufzeit von vier Jahren einschließlich durchzuführender DGUV-V3-Prüfung. Es müssen alle geltenden EU- und nationalen Normen (z. B. Strahlenschutzgesetz, EMV-Richtlinien) eingehalten und die notwendige Zertifizierungen nachgewiesen werden.

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Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von Körperscannern in den Justizvollzugseinrichtungen des Landes Sachsen-Anhalt870.800 EUR

    Leistungsgegenstand ist die Lieferung; fachgerechte Installation und die Inbetriebnahme von 3 Stück Körperscanner auf Millimeterwellenbasis einschließlich Schuhscanner für den Einsatz in geschlossenen Räumlichkeiten innerhalb der JVA Burg, JVA Halle sowie der JA Raßnitz entsprechend des Anforderungsprofils unter Pkt. XIV. der Leistungsbeschreibung. Das System dient dem berührungslosen, automatischen Aufspüren potenziell bedrohlicher Objekte jeder Art (metallisch, keramisch, plastisch, flüssig, organisch), die am Körper oder in der Kleidung von Inhaftierten, Besuchern oder Bediensteten mitgeführt werden. Als Leistungsbestandteile der Ausschreibung werden insoweit definiert: • Lieferung von insgesamt drei Körperscannern entsprechend dem Anforderungsprofil unter Pkt. IVX., davon jeweils eins für die JVA Burg, JVA Halle sowie die JA Raßnitz, • fachgerechte Installation und Montage, Einmessung, Kalibrierung, Anbindung an die Stromversorgung sowie betriebsbereite Übergabe, • umfassende Einweisung des JVA/JA-Bedienpersonals (Multiplikatoren-Schulung) zentral in der JVA Halle für mindestens 10 Bedienstete, • die Übergabe der vollständigen technischen Dokumentation und • ein Wartungs- und Servicevertrag mit einer Laufzeit von vier Jahren einschließlich durchzuführender DGUV-V3-Prüfung. Es müssen alle geltenden EU- und nationalen Normen (z. B. Strahlenschutzgesetz, EMV-Richtlinien) eingehalten und die notwendige Zertifizierungen nachgewiesen werden.

    Frist: 02.09.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen der folgenden Ausschlussgründe ist per Eigenerklärung 124 LD nachzuweisen. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Sanktionen gg. Russland“ auszufüllen und als Teil des Angebotes einzureichen. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Die Abgabe der Anlage „Eigenerklärung Sanktion Russland“ ist zwingende Voraussetzung für die Teilnahme am Vergabeverfahren. Ein Verstoß führt zum Ausschluss. Das Nachfordern von Unterlagen im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben ist nicht ausgeschlossen.

Wie wird das Angebot bewertet?

Kriterien ohne Loszuordnung

Angebotspreis zu 25 %
40 %
Technische Leistungsfähigkeit & Sicherheit zu 40 %
25 %
Datenschutz, Bedienung & Ergonomie zu 20 %
20 %
Service, Wartung & Support zu 15 %
15 %

Vergabeunterlagen

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Anforderungen

Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Das Nichtvorliegen der folgenden Ausschlussgründe ist per Eigenerklärung 124 LD nachzuweisen. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein. Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Sanktionen gg. Russland“ auszufüllen und als Teil des Angebotes einzureichen. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Die Abgabe der Anlage „Eigenerklärung Sanktion Russland“ ist zwingende Voraussetzung für die Teilnahme am Vergabeverfahren. Ein Verstoß führt zum Ausschluss. Das Nachfordern von Unterlagen im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben ist nicht ausgeschlossen.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 02.10.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 681109-2026

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